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	<title>E V I L I Z E D &#187; REZENSIONEN</title>
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		<title>Radare &#8211; Hyrule</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2929" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Radare_Hyrule_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit &#8220;HYRULE&#8221; präsentieren die Hessen nun endlich den ersehnten Nachfolger von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221;. Nachdem bereits auf diesem eine Vorliebe zu ausgedehnten Instrumentalpassagen ersichtlich wurde, verzichtet die Truppe anno 2011 komplett auf die Ausstattung der Kompositionen mit Gesang.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Minuten des Eröffnungsstückes &#8221;Filth (Oder: Im Dreck Einschlafen)&#8221; lässt erkennen, dass RADARE ihrem ihm Vorjahr eingeschlagenen Pfad treu geblieben sind. Erneut wird der Hörer von sanften Melodien umschlungen, die mit ihrer Leichtigkeit im Raum zu schweben scheinen. Das helle Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Keyboard erfährt durch den Einsatz der Trombone, die bereits auf &#8220;INFINTE REGRESS&#8221; für einige sehr spezielle Momente sorgte, sowie dem dezent im Hintergrund agierendes Schlagwerk eine stetige, jedoch bedächtige Steigerung, die allmählich in einem vollständigen Stimmungsumbruch gipfelt. Doch das von schweren Riffs und Spannungsbögen dominierte Klangbild währt nur kurz, bevor es jäh unterbrochen wird und &#8221;Filth&#8221; von verhallenden Gitarren und einem letzten Aufbäumen der Cymbals beendet wird. Mit &#8221;Zur stillen Vernunft&#8221; folgt der zweite und bereits letzte Song auf &#8220;HYRULE&#8221;, der dem Grundgerüst des Vorgängers nicht allzu unähnlich ist. <span class="pullquote">Abermals überzeugen RADARE mit eingängiger Saitenarbeit, unterstützt von einem abwechslungsreich bedienten Schlagwerk</span>, welches die Charakterzüge des Stückes wesentlich mitbestimmt. Dank einiger repetativer Passagen und der erneuten Einflechtung des Blechbläsers wird auch diesem Track eine intensive Atmosphäre zuteil, die sich gänzlich von jener des vorangegangenen Songs zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es RADARE mit dem neuen Material an die Klasse von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; anzuknüpfen und &#8220;HYRULE&#8221; sowohl gewohnte Strukturen als auch neue Aspekte einzuverleiben. Erhältlich ist das knapp 25-minütige Werk als schlichtes, aber dennoch schmuckes Digipak, sowie als schwarze oder weiße 12&#8221; Platte für alle Vinylfetischisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Spectral Lore &#8211; II</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2900" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Spectral_Lore_II_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. Ein Exemplar des Albums &#8220;II&#8221; aus dem Jahr 2007 fand in einem Paket inmitten diverser aktueller Veröffentlichungen seinen Weg zu EVILIZED.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Alben wurden mehrfach veröffentlicht und so in den vergangenen Jahren als CD-R, MC und schließlich auch als professionelle CD im Digisleeve vermarktet. Da sämtliche Versionen einer strengen Limitierung unterlagen, dürften jedoch heute noch wenige Restbestände erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf &#8220;II&#8221; enthaltenen Kompositionen schrecken bei einem ersten Durchlauf durch ihren etwas sehr dilettantisch geratenen Sound ab, der kein homogenes Klangbild zu erschaffen vermag. So ist das Schlagzeug stellenweise viel zu sehr in der Hintergrund gedrängt, kommt zu drucklos daher und lässt die Verwendung eines Computers zu seiner Erzeugung etwas allzu deutlich erkennen. Gelingt es dem Hörer jedoch all diese Ungereimtheiten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hinter sich zu lassen, vermag &#8220;II&#8221; durchaus mit einige gelungene Momente zwischen den verwaschenen Gitarrenspuren zu überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Songs bilden eine Mixtur aus treibendem Schwarzstahl und düsteren Ambientsparts</span>, wobei auch gelegentlich folkig angehauchten Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Das Material in sich wirkt stimmig und vermengt die einzelnen Stilelemente gekonnt zu einer Einheit. So können die mitunter sehr langen Tracks leichte Parallelen zum Schaffen von DRUDKH vorweisen, wenngleich SPECTRAL LORE ein gutes Stück hinter der intensiven Atmosphäre und eingängigen Instrumentalarbeit der Ukrainer zurückbleibt. &#8220;Nihilus Aylossso&#8221; wandelt zwar bereits auf dem richtigen Pfad und verarbeitet auf &#8220;II&#8221; gute Ideen von sehnsüchtigen Melodien, die sich in verstörenden Geräuschkulissen verlieren, erstickt diese aber vielerorts auf Grund der miesen Produktion im Keim.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich nicht um klangtechnische Finessen stört, sondern mit einem ungeschliffenen, rohen Klanggewand vorlieb nimmt und zudem Gruppierungen wie die Australier MOON zu seinen Favoriten zählt, wird an &#8220;II&#8221; sicherlich Freude haben.</p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; In The Chapel Of The Black Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2893" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George Birch&#8221; hingegen seine Koffer packte. Die nun leere Stelle des Vocalisten konnte mit &#8220;Sharie Neyland&#8221; neu besetzt werden, die sich ab sofort für die Präsentation des lyrischen Materials von THE WOUNDED KINGS verantwortlich zeigt und auf der aktuellen Platte &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; ihren Einstand gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch sind THE WOUNDED KINGS ihren Ursprüngen treu geblieben, wenngleich sich einige kompositorische Weiterentwicklungen, insbesondere angesichts der Personalumstrukturierungen, als selbstverständlich verstehen sollten. Bereits der Klang von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erweist sich als wesentlich druckvoller und vermag die zähen Stücken, deren Laufzeit sich von Album zu Album stets weiter auszudehnen scheint, eine wesentlich intensivere Wirkung zu verleihen. <span class="pullquote">Tonnenschwer und mit majestätischer Erhabenheit quellen die simpel aber durchaus effektvollen Riffkonstrukte aus den Boxen</span> und verbreiten eine pechschwarze Aura. Das aus groben Strukturen gewirkte Material zeigt sich durchzogen von unheilvollen Gitarrenmelodien, die den tiefen Abgrund in den &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; blicken lässt noch bedrohlicher machen. Als weiters Stilelemnt bedienen sich THE WOUNDED KINGS erneut einer Hammondorgel, deren psychedelische und hypnotisierende Töne in Zusammenarbeit mit der kernigen Saitenarbeit der Leadgitarre stellenweise deutliche Parallelen zur Rockmusik der 70er Jahre aufkommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den interessantesten Aspekt für Fans der Truppe aus Dartmoor dürfte zweifelsohne die Übernahme des Mikrofons durch einen weiblichen Nachfolger für &#8220;Mr. Birch&#8221; darstellen. Neuzugang &#8220;Sharie&#8221; wird den Herausforderungen, welche das schwermütige Liedgut mit sich bringt, jedoch in jeder Beziehung gerecht und verleiht &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; mit ihrer unheilschwangeren und beschwörenden Stimme, die der ihres Vorgänger in vielerlei Hinsicht überraschend ähnlich ist, den letzten Schliff.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut liefern THE WOUNDED KINGS ein qualitativ hochwertiges Stück Musik ab, dem im Zuge der derzeit anhaltenden Hochkonjunktur okkulter sowie psychedelisch angehauchter Doom-Gruppierungen ein weitreichender Zuspruch zuteil werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.reverbnation.com/thewoundedkings" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Animus Mortis &#8211; Mysteriis Vox Divina</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2887" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem schwarz, geziert von einem goldenen Druck. Eine solch aufwändige Aufmachung legt schließlich die Vermutung nahe, dass der verantwortliche Künstler nicht weniger Mühe und Arbeit in die dargebotene Stücke investiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und tatsächlich wird der Käufer von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; nach dem Auflegen des Rundlinges auf den Plattenteller nicht im Mindesten enttäuscht. Eröffnet wird das kurze aber fesselnde Klangerlebnis von der melancholischen Komposition &#8220;The Fall Of The Mortals&#8221;, die mit sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und beschwörenden Gesanglinien aufwarten kann. <span class="pullquote">ANIMUS MORTIS überzeugen mit einer raffinierten Saitenarbeit</span>, die trotz vielschichtiger Riffkonstrukte überschaubar und im Gesamteindruck dezent bleibt. Die B-Seite der EP hält mit &#8220;Lvx&#8221; einen wesentlich düsteren Track bereit, der zudem mit raueren Vocals ausgestattet eine deutlich aggressivere, jedoch nicht weniger atmosphärische Stimmung anschlägt. Erneut überzeugt das chilenische Quintett mit einer abwechslungsreichen sowie anspruchsvollen Instrumentalarbeit, die Dank einer gelungenen Produktion in ein klares Klanggewand gehüllt genossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">ANIMUS MORTIS verkürzen mit dieser erstklassigen Veröffentlichung gekonnt die Wartezeit auf ein neues Album. Wer sich ein Exemplar von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; sichern möchte sollte jedoch nicht zu lange warten, da die Scheibe auf 500 handnummerierte Einheiten limitiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/animusmortis" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Black Salvation &#8211; Lunia&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2877" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Black_Salvation_Lunia..._Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an Kompositionen auf die stattliche Spielzeit von über 60 Minuten bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Einleitung in das düstere Werk fungiert der Song &#8220;Inhale Lucifer&#8221;, der mit einem bedächtig groovenden Hauptriff aufwarten kann, flankiert von donnernden Bassläufen, die ihn gleichzeitig darin hindern eine Vormachtstellung im Gesamtkonstrukt einzunehmen. Die reichlich zähen Zwischenpassagen verdanken ihre bedrohliche Wirkung nahezu ausschließlich dem verwaschenen Sound, der an allen Ecken dröhnt und kratzt und somit schließlich das erste K.O.-Kriterium für manch interessierten Hörer darstellen dürfte. Gleichwohl stellt dieser Klangzusatz aus übermäßiger Distortion und hallenden Rückkopplungen das Markenzeichen von &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; dar und erstreckt sich über die gesamte Laufzeit, bei wechselnd intensiver Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Führungsposition bei der Ausgestaltung der Stücke zeigen sich Bass und Gitarre in gleichem Maße verantwortlich und drücken sich in regelmäßigen Abschnitten gegenseitig das Szepter in die Hand. Filigrane Saitenarbeit oder gar melodisch angehauchte Arrangements werden auf &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; jedoch vergebens gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACK SALVATION hüllen sich auf ihrem Erstlingswerk in <span class="pullquote">eine ungeschönte, dreckige Aura </span> und wirken hierbei äußerst authentisch und ungezwungen. Dennoch nagt das dröhnende Material bei längerem Genuss heftig an den Nerven. Speziell mit dem Ausklang von &#8220;Ghosts Of Dying Time&#8221; verlangen die drei Herren aus Leipzig ihrer Hörerschaft einiges ab. So geistert während mancher von Pfeifen und Knarzen gebeutelter Passagen der Wunsch durch den Kopf, BLACK SALVATION hätten sich etwas knapper gefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; ist der deutschen Gruppierung ein in vielerlei Hinsicht extremes Werk gelungen mit dem nicht jeder Liebhaber doomiger Klänge warm werden wird. Letztendlich wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, in wie weit sich die Ecken und Kanten des Werkes auf den persönlichen Genuss auswirken.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/blacksalvation" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Raventale &#8211; Bringer Of Heartsore</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2863" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_BringerOfHeartsore_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder&#8230;</p>
<p align="JUSTIFY">Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erfährt.</p>
<p align="JUSTIFY">Die acht Stücke der Platte präsentieren sich in einem konzeptionellen Rahmen, der sich in zwei Kapitel aufteilt, allerdings auf Grund nicht vorliegender Lyrik oder Hintergrundinformationen an dieser Stelle nicht weiter beleuchtet werden kann. &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; knüpft mit seinem musikalischen Material nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine gelungene Mixtur aus melodischen Schwarzstahlelementen, schleppendem Doom und gelegentlichen rockigen Anleihen. Abermals kreiert Astarorth, seines Zeichens kreativer Kopf hinter dem Banner RAVENTALE, <span class="pullquote">ausladende Instrumentalpassagen, die über weite Strecken von sehnsüchtigen Leadgitarren dominiert werden</span> und eine bedrückende Melancholie heraufbeschwören. Positive neue Aspekte gegenüber &#8220;AFTER&#8221; erlangt das Werk neben einem deutlich klareren und differenzierteren Klanggewand auch durch einen gesteigerten Abwechslungsreichtum, der sich unter anderem in der geschickten Platzierung von Akustikgitarren und der effektvolleren Verwendung der Synthesizer niederschlägt. Beide Aspekte führen zu einem wesentlich frischeren und dynamischer wirkenden Gesamteindruck, der &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; zugleich gereifter erscheinen lässt.</p>
<p align="JUSTIFY">Mühelos gelingt es RAVENTALE das musikalische Niveau ihres bisherigen Schaffens zu halten und sogar noch weiter auszubauen, wobei auch soundtechnisch nennenswerte Fortschritte erzielt werden konnten. Die Erstauflage von &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erscheint in einer limitierten Version als Digipack.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Akitsa &#8211; Auprès de la mort, triomphant!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2854" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Akitsa_Aupres_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren AKITSA dieser Tage mit &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein neues Werk, stilecht auf Vinyl im 7&#8221; Format und limitiert auf 489 handnummerierte Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der pechschwarze Rundling wartet mit drei räudigen Kompositionen auf, die roher und ungeschminkter kaum sein könnten</span>. Eröffnet wird der düstere Reigen zunächst mit &#8220;La grotte des anges dechus&#8221;, einem kratzigen Hassbolzen, der von klirrenden Gitarren und einem scheppernden Schlagwerk vorangetrieben wird und dabei eine beklemmende Monotonie heraufbeschwört. Die einzige Variaton des Stückes ist der klagende Gesang, der sich dünn aber intensiv über die Instrumentalarbeit legt. Die B-Seite von &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; hält &#8220;Notre avant-guerre&#8221; bereit, gehüllt in ein ebenso kaltes wie schlichtes Klangewand, jedoch mit einem Gitarrenriffing, dem ein eindeutiger Punkeinschlag nicht aberkannt werden kann. Kurz und häßlich tönt dieses aus den Boxen und findet ein abruptes Ende, um dem abschließenden Titeltrack zu weichen. Dieser erweist sich als Ambientsong, der mit leicht schrägen Synthesizerarrangements eine sowohl verstörende als auch friedliche Atmosphäre zu erzeugen vermag, begleitet vom charismatischen Kratzen des Plattenspielers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Freunde minimalistischen und ursprünglichen Black Metals sollte &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein köstliches Schmankerl darstellen. Wem die Klangkunst AKITSAs allerdings unbekannt ist, dem sei vor dem Kauf ein Probehören dringend angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/pages/Akitsa/126761354009903" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2846" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Depths_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von WOODS OF DESOLATION und PESTILENTIAL SHADOWS, die dieser Tage mit &#8220;DEPTHS&#8221; ihr nächstes Vollwerk veröffentlichen – das vierte seit der Gründung im Jahre 2003.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seinen beiden Mitstreitern &#8220;Wraith&#8221; &amp; &#8220;Balam&#8221;, die sich ebenfalls durch ihre Tätigkeit bei NAXZUL sowie weiteren Formationen auszeichnen, kreiert &#8220;Desolate&#8221; auf &#8220;DEPTHS&#8221; ein majestätisches Gebilde dunkler Tonkunst, welches immer wieder Parallelen zu seinen anderen Projekten erkennen lässt. PESTILENTIAL SHADOWS vereinigen in den acht Kompositionen des Werkes die düstere Melancholie AUSTEREs mit der anmutigen Erhabenheit &#8220;ICONOCLASTs&#8221; zu einem eigenständigen und vielschichtigen Klangbild. <span class="pullquote">&#8220;DEPTHS&#8221; besticht durch seine harsche Ungestümheit</span>, der durch die eingeflochtenen Melodiebögen und den rauen Gesang ein atmosphärischer Charakter zuteil wird. Die Australier arbeiten mit viel Liebe zum Detail ohne dabei auf Syntheziser oder Keyboards zurückzugreifen und verlassen sich stattdessen einzig auf die Wirkung der fesselnden Gitarrenriffs.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; wird sicherlich keinen Freund der oben genannten Bands enttäuschen, denn auch unter dem Banner PESTILENTIAL SHADOWS bieten die drei australischen Allrounder erstklassige Qualitätsware.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Rituals Of The Oak &#8211; Come Taste The Doom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2839" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="RitualsOfTheOak_ComeTasteTheDoom_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen Ausmaßes heraufbeschwört.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; veröffentlicht die Formation RITUALS OF THE OAK dieser Tage ihr zweites Vollwerk, dessen Material eben diese Strategie verfolgt und dabei durchaus zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das australische Quartett kreiert auf &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; eine alles in sich aufsaugende melancholische Stimmung</span>, die jeglicher positiven Energie widersagt. Tief und mächtig wummert dabei das instrumentale Grundgerüst, das von Stück zu Stück der selben Struktur zu folgten scheint und nur sporadisch für auflockernde Saitenspielereien Platz bereithält. Das vorherrschende von RITUALS OF THE OAK genutzte Stilmittel ist der weiche und helle Gesang von Vocalistin Sabine Hamad, der völlig befreit über den Liedern zu schweben scheint und gefühlvolle Akzente setzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar legen RITUALS OF THE OAK durchaus Wert auf vereinzelt eingestreute Details, wie beispielsweise klare Akustikgitarren oder hymnische Chorgesänge, verlassen sich insgesamt jedoch zu sehr auf die, zugegebener Maßen grandiose Leistung ihrer Frontfrau. Wie bereits erwähnt ähneln die einzelnen Komposition sich über weite Strecke etwas zu sehr, was unter anderem an dem über die gesamte Spielzeit gleich bleibendem Tempo liegen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; stellt dennoch ein beeindruckendes Stück Musik dar, das mit großen Gefühlen und einer intensiven Atmosphäre bedacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="ritualsoftheoak.blogspot.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eternal &#8211; The Berserk&#8217;s Legion Defiance</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[The Berserk's Legion Defiance]]></category>

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		<description><![CDATA[Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente Aufmerksamkeit sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit tödlicher Präzision und gewaltiger Schlagkraft wütet die Truppe aus Lyon auf &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; und hinterlässt dabei ein Bild der Verwüstung. <span class="pullquote">Das Material der acht Stücke ist vornehmlich im brutalen Death Metal angesiedelt</span> und besticht hier durch technische Raffinesse, als auch durch vertrackte Songstrukturen, die sich trotz enormer Geschwindigkeiten nicht in einem undefinierten Soundbrei verlieren. ETERNAL sind jedoch weitsichtig genug, um nicht durchgängig auf höchster Stufe durch die morbide Klanglandschaft zu prügeln und drosseln das Tempo daher in regelmäßigen Abständen, die zusätzlich genutzt werden, eine gehörige Prise alte Schule in das Schaffen einfließen zu lassen. So spielt sich das Quartett in bester MORBID ANGEL Manier mit zähen Riffs und düsteren Vocals durch den Song &#8220;Yog-Sogtoth&#8221; und kommt den offensichtlichen Vorbildern hierbei erstaunlich nahe, ohne dabei jedoch Eigenständigkeit einzubüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; besticht ebenfalls durch seine flirrenden Gitarrenspuren, die sich geschickt drauf verstehen zwischen einem melodischen und dissonanten Charakter zu wechseln und hierbei eine intensive Atmosphäre entwickeln, die von einer druckvollen Rhythmusfraktion untermauert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">ETERNAL liefern mit &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; eine heftige Ladung Todesblei, die trotz aller Härte und Brachialität seine Wurzeln nicht aus den Augen lässt. Den Franzosen ist ein durchgängig interessantes Album gelungen, das durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/eternalberserk" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Vinum Sabbatum &#8211; Songs From The Convent</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Songs From The Convent]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2823" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="VinumSabbatum_SongsFromTheConvent_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN zelebriert wurde. Dennoch sorgte der Hype um die Occult Rocker für eine wahrhafte Flut an Gruppierungen, die sich im Retrosound suhlend mehr oder weniger erfolgreich versuchen, das Musikgefühl einer längst vergangenen Ära in ihrem Schaffen zu erwecken.</p>
<p style="text-align: justify;">VINUM SABBATUM gehört zu jenem Schlag Bands, deren Material nicht erzwungen altbacken und aufgesetzt wirkt, sondern tatsächlich eine große Portion Authentizität bereit hält. In leicht knarzigem und verwaschenem Klanggewand präsentieren die Finnen die Wiederveröffentlichung ihrer ursprünglich in Eigenregie vermarkteten Debüt-EP &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221;. Zusätzlich zu diesem Songmaterial wurden dem Silberling die beiden Stücke beigefügt, die in diesem Jahr bereist zwecks einer Splitveröffentlichungen mit den Kollegen GROAN das Licht der Welt erblickten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit Hammondorgel und groovigen Riffs lässt das finnische Quintett Erinnerungen an Szenegrößen wie URIAH HEEP oder auch DEEP PURPLE aufkommen. Lässig eingestreute Gitarrensoli, sowie der trockene und markante Gesang gehören zum Erfolgsrezept der eingängigen Hard Rock Kompositionen, die sich vornehmlich im Midtempobereich ansiedeln. <span class="pullquote">VINUM SABBATUM entführen den Hörer auf eine nostalgische Reise durch die 70er Jahre</span> und fangen den Geist der farbenfrohen, psychedelisch geprägten Rockszene gekonnt ein. Die verträumten Gitarrenmelodien tragen hierbei ebenso wie der charakteristische Klang des Tasteninstrumentes zum Charme des Gesamtbildes der sieben Stücke bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Release von &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; ist angesichts der rundum gelungenen musikalischen Darbietung und der Tatsache, dass die First-Press Version längst vergriffen ist mehr als gerechtfertigt. Die Verpackung der Scheibe in Form eines schicken A5-Digibooks sollte einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/vinumsabbatum" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Smohalla &#8211; Resilience</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2816" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Smohalla - Resilience - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber gekonnt eigene Akzente. „RESILIENCE“ überzeugt durch Geradlinigkeit und bleibt trotz seiner Verspieltheit stets nachvollziehbar. <span class="pullquote">Der Genuss des Werkes erinnert eher an eine akustische Reise als an bloßen Beschallung</span>. Bass und Gitarre setzen abwechselnd Akzente die mit präsenten aber nie störenden Synth-Passagen zu einem einzigartigen Klangteppich verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt schwer „RESILIENCE“ in Worte zu fassen. Hardliner wird das Werk definitiv überfordern, Freunde hochwertiger musikalischer Unterhaltung sollten hingegen schnellsten zugreifen. Auf der Homepage der Band stehen einige Hörproben zur Verfügung die die Entscheidungsfindung erleichtern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://smohalla.free.fr/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ordo Obsidium &#8211; Orbis Tertius</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia. ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2744" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ordo Obsidium - Orbis Tertius - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia.</p>
<p style="text-align: justify;">ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert drauf los. Geboten wird eine bunte Mischung aus Melodie, Dissonanz, Raserei und doomigen Einsprengseln. Das Zweigespann aus der Bay Area verknüpft diese Gegensätze scheinbar spielend zu einen gefälligen Gemenge, besser gesagt zu Songs mit Widererkennungswert und Tiefgang. Anders als bei den oben angesprochenen WOLVES IN THE THRONE ROOM werden einzelne Motive jedoch nicht bis zum Erbrechen ausgewalzt. <span class="pullquote">ORDO OBSIDIUM konstruieren ihre Stücke geschickt am Baukastenprinzip vorbei</span> und sorgen so für lang anhaltenden Hörgenuss. Das einzige Manko des Werkes liegt in der latenten Unhomogenität des Gesamtbildes. Hie und da spürt man deutlich, dass es sich beim vorliegenden Langspieler um ein Debüt handelt und der Stilfindungsprozess noch nicht vollkommen abgeschlossen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ORBIS TERTIUS“ legt das californische Duo trotzdem ein mehr als starkes Debüt vor, das sich hinter gestandenen Szenegrößen nicht zu verstecken braucht. Mehr davon.</p>
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		<title>Midnight &#8211; Satanic Royalty</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2738" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight_SatanicRoyalty_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren hat, wie die aus den USA stammende Gruppe MIDNIGHT mit ihrem aktuellen Werk &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit acht Jahren treibt Bandchef &#8220;Athenar&#8221; mit MIDNIGHT sein Unwesen, wobei sein Schaffensoutput sich in dieser Zeit zumeist auf EP – und Splitveröffentlichungen beschränkte. Streng genommen fällt die sehr knappe Spielzeit des Debüts von gerade einmal 30 Minuten auch noch nicht wirklich in die Kategorie Full-Lenght Album. Nichts desto trotz versteht es &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; den Hörer bestens zu unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT verzichten vollständig darauf einen eigenen Stil zu entwickeln und suhlen sich stattdessen in einer bis zum Rand mit der Rotzigkeit VENOMs und der Rock N` Roll Attitüde MOTÖRHEADs gefüllten Wanne und bemächtigen sich auf diese Weise beider Eigenschaften auf&#8217;s Vortrefflichste. <span class="pullquote">Mit einer gehörigen Portion Groove und lässigen Gitarrensoli</span> arbeitet sich das Trio durch seine zehn dreckigen Kompositionen. Die Tatsache, dass die US-Amerikaner hierbei ein munteres Riff-Recycling betreiben und somit für das ein oder andere Déjà-vu Erlebnis sorgen können muss allerdings in Kauf genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT liefern mit &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für einen whiskeygetränkten Abend in einer verrauchten Kneipe. Zwar würde den Stücken etwas mehr Abwechslung durchaus gut zu Gesicht stehen, angesichts der recht knapp bemessenen Laufzeit des Werkes ist dieser Umstand jedoch zu verschmerzen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/athenarsmidnight" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lantlôs &#8211; Agape</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss. „.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2730" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lantlôs - Agape - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss.</p>
<p style="text-align: justify;">„.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte Werk des eigenwilligen Kollaborationsprojektes durchbricht musikalisch erneut alle Grenze und dehnt den Begriff Post-Black Metal abermals aus. Fünf Kompositionen, fünf verschieden Ansätze – tiefgründig, melancholisch, ergreifend. <span class="pullquote">Die Musik von LANTLÔS ist eindeutig nicht von dieser Welt</span>. Easy-listening war gestern, heute zählt das Komplexe verborgen hinter einfachsten Strukturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist definitiv nicht einfach „AGAPE“ in Worte zu fassen. Jeder Versuch scheitert kläglich und dennoch verbirgt sich den simplen Abläufen der Kompositionen eine bisher unbekannte, tief greifende und alles umschlingende Welt voller Melancholie und schöpferischer Genialität.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lantlos.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Torture Throne &#8211; Thy Serpent&#8217;s Cult</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene. Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="TortureThrone_ThySerpentsCult_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; eröffnet, einem Stücke dessen tonnenschwere Riffs, über denen eine verzerrte Stimme unverständliche Zeilen murmelt, den Grundstein für die auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; vorherrschende morbide Atmosphäre legen. <span class="pullquote">TORTURE THRONE sind bei ihren Kompositionen sehr darauf bedacht, ausreichend Variation zu bieten</span> und statten die aus zumeist simpler Saitenarbeit aufgebauten Songs mir großzügigen Tempovariationen aus, beschränken sich jedoch ansonsten auf das Wesentliche und überlassen nur in vereinzelte Passagen mit kurzen aber wirksamen Soli einer Leadgitarre die Oberhand. Deutlich hörbar ist auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; der Einfluss der vor Kurzem zu Grabe getragenen schwedischen Kult-Formation DISMEMBER, der sich vor allem klangtechnisch im räudigen Gitarrensound widerspiegelt. Einziger Schwachpunkt der EP ist leider der etwas gewöhnungsbedüftige Gesang, der stellenweisen etwas an Dynamik und Bissigkeit vermissen lässt, sich im Großen und Ganzen allerdings passend in das Gesamtbild eingliedert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THY SERPENT&#8217;S LUST&#8221; liefert einen kurzen, aber dafür intensiven Hörgenuss, der sich an an den frühen Größen der europäischen Death Metal Szene orientiert und dabei durchaus zu gefallen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/torturethrone" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Obscure Infinity / Profanal &#8211; United In Death</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[United In Death]]></category>

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		<description><![CDATA[Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="UnitedInDeath_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die aus Italien stammenden Kollegen PROFANAL an.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wie bereits auf ihrem Debüt präsentieren OBSCURE INFINITY eingängigen Death Metal, der sich jeglichen modernen Trends widersetzt</span> und stattdessen an das Schaffen der frühen Helden anknüpft. &#8220;Sign Of The Nightsky&#8221;, so der Name des Stückes, wird von einem treibenden Schlagwerk vorangetrieben, verfällt jedoch immer wieder in zähe Doompassagen. Gegen Ende des etwa fünfminütigen Tracks weichen die Gitarren schließlich von ihrem bisherigen groovedominierten Riffing ab und formen sich zu einer verspielten, zweistimmige Leadstruktur, die durchaus Paralellen zur DEATH&#8217;schen Saitenarbeit erkennen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">PROFANAL schlagen musikalisch in die selbe Kerbe wie OBSCURE INFINITY, wirken hierbei jedoch wesentlich roher und ungestümer. <span class="pullquote">&#8220;Torment Of Saturn&#8221; pendelt zwischen räudigen Knüppelparts und tonnenschwerem Downtempo</span>, kann jedoch abseits dessen kaum zusätzliche Facetten vorweisen. Mit eingestreuten Melodiebögen oder einem Solo hätten PROFANAL der recht simpel gehaltenen Gitarrenarbeit ihrer Komposition noch einige interessante Aspekte zukommen lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;UNITED IN DEATH&#8221; bietet mit einer Gesamtspieltzeit von knapp 11 Minuten eine gelungene Zwischenmahlzeit für den Plattenspieler. Wenngleich die Darbietung von PROFANAL nur bedingt zu überzeugen vermag, können OBSCURE INFINITY den Anspruch von &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; mühelos halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Obscure Infinity" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">OBSCURE INFINITY</a>  |  <a title="Profanal" href="http://www.myspace.com/profanal" target="_blank">PROFANAL</a></p>
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		<title>Tsjuder &#8211; Legion Helvete</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black / Thrash Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Krypt]]></category>
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		<description><![CDATA[Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230; Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2670" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Tsjuder_LegionHelvete_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit KRYPT und TYRANN für Aufmerksamkeit, konnte aber die klaffende Lücke, die TSJUDERs Ableben hinterließ nicht im Ansatz schließen. Doch wenn die vergangenen Jahre die Heavy Metal Szene eines gelehrt haben, dann, dass ein Abschied lediglich den Countdown zu einer Re-Union einläutet. So gelang den Norwegern im Jahr 2010 zwar eine Überraschung als die Rückkehr des Black Metal Flaggschiff verkündet wurde, die allerdings nur eine von vielen gleicher Art in den heutigen Tagen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So liegt nun, sieben Jahre nach &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; ein neues Werk von &#8220;Nag,&#8221; &#8220;Draugluin&#8221; und &#8220;Antichristian&#8221; vor, das auf den Namen &#8220;LEGION HELVETE&#8221; hört und den bisherigen Entwicklungsfaden der Mannen konsequent weiterspinnt. Als hätte die mehrjährige Pause nicht stattgefunden, liefern TSJUDER in gewohnter Stärker das ab, was von ihnen erwartet wird – rasenden<span class="pullquote"> Black Metal ohne unnötigen Schnickschnack</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; wurde der Thrash Anteil nochmals aufgestockt, ohne den typisch klirrend kalten Riffs ihre Herrschaft streitig machen zu wollen. Stattdessen bedienen sich TSJUDER erneut dem perfekt harmonierenden Zusammenspiel von Hochgeschwindigkeitsgeknüppel und auflockernden Grooveelementen, die bereits auf dem Vorgänger zum Erfolgsrezept gehörten. Wenngleich ein derart mächtiger Song wie &#8220;Unholy Paragon&#8221; auf &#8220;LEGION HELVETE&#8221; zwar vergebens gesucht wird, sorgt &#8220;Draugluin&#8221; doch für ein kraftvolles und abwechslungsreiches Gitarrespiel auf durchgängig hohem Niveau. Eine Neuerung stellt die lyrische Ausgestaltung der Stücke dar, die anno 2011 fast ausschließlich norwegisch ausfällt. Während in der Vergangenheit lediglich vereinzelt Songs wie &#8220;I-10&#8243; oder &#8220;Helvete&#8221; nicht auf Englisch verfasst wurden, findet &#8220;Nags&#8221; infernalisches Gekeife größtenteils in der rauen Landessprache statt, die den Kompositionen deutlich besser zu Gesicht steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktionstechnisch wurde der Weg hin zu einem roheren und ursprünglicheren Klanggewand gewählt. Dies lässt das Material zwar mit hörbar weniger Druck aus den Boxen schallen, versprüht allerdings einen wesentlich kältere Atmosphäre, die für eine gute Portion Nostalgie sorgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;LEGION HELVETE&#8221; kann zwar die Klasse von &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; nicht erreichen, stellt aber nach all den Jahren der Abstinenz von TSJUDER ein enorm starkes Album dar, das in der Lage ist manch andere Veröffentlichung, die im Zuge des momentanen Comebackwahns entstanden ist, verblassen zu lassen. Wer keine Experimente von den Norwegern erwartet hat, wird von &#8220;LEGION HELVETE&#8221; garantiert nicht enttäuscht werden und kann blind zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://http://www.tsjuder.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Arcturon &#8211; The Eight Thorns Conflict</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2661" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arcturon -  The Eight Thorns Conflict - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es heutzutage zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchste Eisenbahn für den Nachwuchs, der in Form von Gruppierungen wie ARCTURON bereits in den Startlöchern steht. <span class="pullquote">Mit ihrem selbstfinanzierten Debüt „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ wirft das schweizer Quartett ein kraftvolles, durchdachtes und zugleich abwechslungsreiches Stück Musik auf den Markt</span>. Zwölf, in den Abyss Studios auf CD gebannten Stücke befinden sich auf dem ersten Langspieler der Truppe. Klang- und spieltechnisch darf und kann man folglich mit akustischer Vollbedienung rechnen. Auch kompositorisch bewegen sich die Mannen auf hohem Niveau. Die Eingängigkeit der Stücke steht augenscheinlich im Fokus und so gelingt es ACTURON von Beginn an den Hörer bei Laune zu halten. Einziges Manko des Debüts der Truppe ist die mangelnde Eigenständigkeit des Klanggutes. Viele Passagen erinnern an Werke alter Größen wie IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY oder HYPOCRISY.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ liefern ACTURON einen starken Einstand und stellen ihr Potential eindrucksvoll unter Beweis. Sofern die Truppe in Zukunft bereit ist, sich auf dünneres Eis zu wagen, sprich ihren eigenen Sound zu finden, darf man auf Großes hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.arcturon.ch/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Antropophobia &#8211; Scream In Emptiness</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Antropophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Scream In Emptiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2654" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Antropophobia _ScreamInEmptiness_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines Solo-Projektes ANTROPOPHOBIA zum Besten. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage sei an dieser Stelle nur von sekundärer Bedeutung, gilt es doch die Qualität der neun enthaltenen Stücke zu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Protagonist selbst beschreibt seine musikalische Kreation als atmosphärischen und depressiven Schwarzstahl, mit Anleihen aus Dark und Doom Metal. Da diese Umschreibung allerdings etwas ausladend wirkt und es schließlich schon immer besonders imponierend war, Herr über sein eigenes Genre zu sein, darf ANTROPOPHOBIA künftig als LUCIFERIAN DARK METAL bezeichnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas verwirrend wirken nach Verinnerlichung dieser Titulierung die ersten Takte von &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221;, die mit rockigen Gitarrenriffs unvermittelt Erinnerungen an ein Werk namens &#8220;BETWEEN TWO WORLDS&#8221; aus dem Jahr 2006 hervorrufen. Auch der getragene Mittelpart samt Akustikgitarren und hymnischen Leads reiht sich ohne Umschweife in dessen Konzept ein. Die verblüffende Ähnlichkeit, die allenfalls von einer sehr gewöhnungsbedürftigen Produktion, sowie dem regen Gebrauch eines Keyboards gestört wird, ist jedoch nur von kurzer Dauer. Bereits mit dem Stück &#8220;Lucifer Scream&#8221; werden die prophezeiten depressiven Klänge eingeläutet, die sich fortan in zumeist gedrosseltem Tempo präsentieren. <span class="pullquote">Verträumte Gitarrenmelodien und sanfte Synthesizerspuren</span> sind auf &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; das Mittel zum Zweck. Um diesen ihre volle Entfaltung zu gewährenleisten, verzichtet Meister &#8220;Konovalov&#8221; sogar des Öfteren auf die lyrische Ausgestaltung seines Liedgutes. Weitere Experimente sind von ANTROPOPHOBIA auf ihrem Erstlingswerk jedoch nicht zu erwarten, sodass die Quintessenz des Albums repetierende Melodien zu mächtigen Keyboardarrangements darstellt.</p>
<p>Ohne mit einem besonders wohlklingenden Klanggewand aufzuwarten oder einen erhöhten Wert auf Anspruch zu legen, kann &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; mit seinen melodischen Stücken und dem Hang zum Ambientfeeling zumindest kurzweilig überzeugen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://http://www.myspace.com/antropophobia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Malevolentia &#8211; Ex Oblivion</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Malevolentia_ExOblivion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser Überzeugung Gehör zu schenken, darf die nachfolgende Rezension getrost als für sich uninteressant betrachten. Dabei hat sich die französische Gruppierung MALEVOLENTIA mit ihrem aktuellen Output &#8220;EX OBLIVIO&#8221; die Aufmerksamkeit des schwarzmetallischen Szene wahrlich verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas sehr vorhersehbar beginnt das zweite Vollwerk des Quintetts mit einem bombastischen Preludium aus orchestralen Arrangements, die ohne Weiteres einem Hollywoodstreifen entnommen worden sein könnten. Allerdings machen MALEVOLENTIA bereits im Folgetrack deutlich, dass &#8220;EX OBLIVIO&#8221; noch ein zweites Gesicht besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit brachialer Wucht verschmelzen ein unermüdlich blastendes Schlagwerk und wütende Gitarrenriffs zu einem infernalischen Klangbild</span>. Die erwartete Dauerbeschallung von Synthesizern und Tasteninstrumenten wird jedoch vergebens gesucht. Selbstverständlich beschränken MALEVOLENTIA den Einsatz dieser nicht einzig auf die den Stücken voran stehenden Intros, lassen der übrigen Instrumentierung jedoch ausreichend Freiraum und vermeiden es auf diese Weise die zehn Kompositionen zu überladen. Die teils treibende, teils sehr melodische Saitenarbeit wird von den eingestreuten, düsteren und atmosphärischen Effekten zwar unterstützt, allerdings nicht zu jeder Sekunde dominiert. Wo manche Kollegen den Fehler begehen, sich einzig auf die gestaltende Wirkung des Keyboards zu verlassen und den Sechssaiter lediglich als noch begleitende Rhythmuserscheinung zu verwenden, denken MALEVOLENTIA einen Schritt weiter. Mit kernigen Riffs und sauber gespielten Melodien behauptet Gitarrist &#8220;Arbaal&#8221; seine Stellung in den dynamischen Stücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich bietet &#8220;EX OBLIVIO&#8221; zwar keine neuen Erkenntnisse im Bereich des symphonischen Black Metals, kann jedoch mit technisch überzeugenden Kompositionen auf ganzer Linie punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/blackmetalmalevolentia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Night Of Suicide &#8211; Desire</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2641" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="NightOfSuicide_Desire_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem Leben jedoch nicht mehr erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann das mittlerweile dritte Vollalbum der Gruppierung einen durchaus guten Start verzeichnen. Mit dem Eröffnungsstück &#8220;My Thoughts&#8221; präsentiert das Duo eine solide Funeral Doom Hymne, die aus sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und einem schleppenden Schlagwerk lebt. Wenngleich Innovation oder Originalität während des 12-minütigen Songs vergebens gesucht werden und auch das Wort Tightness im Hause NIGHT OF SUICIDE nur sehr klein geschrieben wird, kann eine zumindst solide Leistung nicht aberkannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Ernüchterung hält jedoch auf &#8220;DESIRE&#8221; einen raschen Einzug</span>. Bereits mit dem folgenden Titel &#8220;The Answer&#8221; können keine neuen musikalischen Aspekte mehr geboten werden. Es bleiben zwar einige schöne Melodien, die jedoch von dem bereits bekannten, wenig harmonischen Zusammenspiel von Saitenfraktion und Schlagzeug begleitet werden. Auf die Spitze treiben es NIGHT OF SUICIDE schließlich mit der wahnwitzigen Idee, sich an der Bedienung einer Violine, sowie dem Einsatz von Klargesang zu versuchen. Eine Leistung die immerhin eine aufrecht stehende Position sämtlicher Nackenhaare des Hörers herbeiführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf den restlichen beiden Stücken bleibt das Duo seinem eingeschlagenen Pfad treu und verliert sich mit zunehmend unsauberer werdenden Melodien und einer instrumentalen Unfähigkeit jenseits des Tolerierbaren in einem Nebel der Belanglosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">NIGHT OF SUICIDE versuchen die wenigen guten Ansätze, die direkt zu Beginn in &#8220;My Thoughts&#8221; verarbeitet wurde auf Albumlänge auszudehnen, ohne sich die Mühe zu machen, weitere kreative Ideen in das Material einfließen zu lassen. Die Umsetzung erfolgt hierbei auf eine derart lieblose und unprofessionelle Art und Weise, dass nur dazu geraten werden kann, einen großen Bogen um &#8220;DESIRE&#8221; zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/nightofsuicide" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Obscure Infinity &#8211; Dawn Of Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2634" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation OBSCURE INFINTY Todesblei in seiner reinster Form – wie er einst von Gruppierungen wie GRAVE, UNLEASHED oder MORGOTH erdacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Gründung im Jahr 2007 und einer im darauf folgenden Jahr veröffentlichten, vier Stücke umfassenden Demo liegt nun das erste Vollwerk des Quintetts vor, das sich vollkommen dem Schaffen der Helden aus den frühen 90iger Jahren verschrieben hat, sich aber dennoch ein eigenen Charakter erhalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material auf &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; beschreitet einen angenehmen Mittelweg zwischen ursprünglicher Räudigkeit auf der einen und zu jeder Zeit nachvollziehbaren und überschaubaren Arrangements auf der anderen Seite. Statt sich in wirren Songkonstrukten zu verlieren, glänzen die elf Stücke des Werkes durch <span class="pullquote">intelligente Saitenarbeit</span>, die neben dem essentiellen derben Death Metal Riffing noch ausreichend Spielraum für großzügige Tempovariationen und diverse auflockernde Facetten bietet. So scheuen sich OBSCURE INFINITY nicht hin und wieder melodische Momente in die Songs einfließen zu lassen und auf diese Weise für eine erfrischende Abwechslung zu sorgen. Speziell die Einarbeitung der kurzen Akustikintermezzi steht &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; ausgesprochen gut zu Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich am aktuellen Wettbewerbswahn um die schnellste, härteste oder technisch anspruchsvollste Band im Genre zu beteiligen, berufen sich OBSCURE INFINITY auf die ursprünglichen Ideale des Death Metal. Die gesunde Mischung aus Aggressivität, dem nötigen Groove und einem atmosphärischen Anstrick lässt &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; zu einem mehr als gelungenem Erstlingswerk werden, welches Lust auf mehr macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Myrkvid &#8211; Satanic Inquisition MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic Inquisition MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück. Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2627" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Myrkvid - Satanic Inquisition - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer von Beginn an vertraute Klänge entgegen. MYRKVID fabrizieren <span class="pullquote">Schwarzmetall im Stile der frühen 90er</span>, ohne Ausschmückungen, ohne Kompromisse und vielerorts ohne Widererkennungswert. „SATANIC INQUISITION“ ist durch und durch solide Kost, annehmbar ausgeführt, easy-listening. Tremoloriffing trifft auf (etwas kraftlos wirkende) Blastbeats, kehliger Gesang gesellt sich hinzu. Soweit so gut. Auf Dauer fehlt es „SATANIC INQUISITION“ jedoch an Konsistenz. Zu viel Standard, zu viel Nichtssagendes.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">MYRKVID bestätigen mit „SATANIC INQUISITION“ den bereits bei äußerlicher Betrachtung gewonnenen Eindruck. Gerade aus Frankreich erwartet man heutzutage mehr in Sachen Black Metal. Old-school-Fans dürfen die MCD dennoch getrost antesten.</p>
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		<title>Old Silver Key &#8211; Tales Of Wanderings</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>
		<category><![CDATA[Tales Of Wanderings]]></category>

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		<description><![CDATA[All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär. Im Falle von OLD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2591" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Old Silver Key - Tales Of Wanderings - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Falle von OLD SILVER KEY handelt es sich um einen Zusammenschluss der (einst) unfehlbaren Meister des atmosphärisch gewaltigen Schwarzmetalls DRUDKH und dem französischen Düsterbarden „Neige“ der seine Stimme mittlerweile für scheinbar jedes Projekt herzugeben scheint. „TALES OF WANDERINGS“ ist das erste Kind dieser Formation, welches mit sieben Stücken und einer Spielzeit von 37 Minuten überschaubar ausgefallen ist. <span class="pullquote">Wie von ALCEST gewohnt bewegt man sich in melancholisch atmosphärischen Gefilden</span>, „Neige“ gibt sich handzahm und die Gitarrenfraktion werkelt solide aber unauffällig im Hintergrund. Das Liedgut ist einfach gestrickt, bleibt dadurch aber überschaubar und griffig. Die Verträumtheit des Materials gewinnt die Oberhand. „TALES OF WANDERINGS“ besitzt durchaus gelungenen Momente verliert sich aber viel zu oft in Gleichförmigkeit. Besonders die stets ähnlichen und sich auf Dauer abnutzenden Gesangslinien tragen zur frühzeitigen Erlahmung der musikalischen Durchschlagskraft bei.</p>
<p style="text-align: justify;">OLD SILVER KEY fahren mit „TALES OF WANDERINGS“ sicher. Das Liedgut zeigt sich gefällig, lullt das Individuum schnell und lang anhaltend ein. Was fehlt ist der Mut neue Impulse zu setzen und die viel versprechende Konzeption der Gruppe in wegweisender Weise zu nutzen. Hier obsiegt, wie zu oft, die Enttäuschung über soviel verschenktes Potential.</p>
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		<title>Midnight Odyssey &#8211; Funerals From The Astral Sphere</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Funerals Fron The Astral Sphere]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Odyssey]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. 16 Stücke und satte zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2583" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight Odyssey - Funerals From The Astral Sphere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">„FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. <span class="pullquote">16 Stücke und satte zwei Stunden Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache – Ambient Black Metal Vollbedienung</span>. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ fordert den Hörer stärker als die beiden Vorgängen. Die Stücke bewegen sich fast ausschließlich im Midtempo-Bereich, driften ins doomige und verfügen zudem über einen deutlich gesteigerten Ambient-Anteil. „Dis Pater“ greift hierbei stets auf ähnliche Strukturen zurück, was hin und wieder anstrengend wirkt, die atmosphärisch um sich greifende Wirkung des Werkes aber verstärkt. Das Individuum driftet aus der realen Welt, hinein in besagte astrale Sphären um sich fernab des Alltages treiben zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT ODYSSEY genießen ihren Ausnahmestatus in der Szene spürbar und scheren sich nicht um Konventionen. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ baut bekannte Trademarks aus und verschmilzt diese mit neuen Einflüssen. Traumgleich treibt man hinfort …</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.midnight-odyssey.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johan Wolfgang Pozoj &#8211; Escape Of Pozoj</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Escape Of Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Johan Wolfgang Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat. Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2571" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Johan Wolfgang Pozoj - Escape Of Pozoj - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in einer Neuauflage via „Code666“. Bereits 2009 wurde das 46-minütige Machwerk in Eigenregie veröffentlicht. Die 2011er Auflage wurde neue eingespielt, überarbeitet und optisch aufgewertet. Ein großer Aufwand seitens des Label, der eine hohe Erwartungshaltung heraufbeschwört. Dies können JOHAN WOLFGANG POZOJ nur bedingt erfüllen. „ESPACE OF POZOJ“ ist zwar alles andere als alltäglich, zeigt sich vielerorts sogar erfrischend kreativ und neuartig, verliert sich aber viel zu schnell in Wiederholungen und Trägheit. <span class="pullquote">Die acht Kompositionen greifen kompositorisch nach den Sternen</span>, bleiben dabei aber stets nachvollziehbar und scheitern schlussendlich an sich selbst. Die Gruppe verarbeitet viele interessante Fragmente, überbeansprucht diese ab der Mitte des Werkes zunehmend. Verstärkt gesellt sich Füllmaterial hinzu, verwässert die an sich starken Kompositionen unnötig.</p>
<p style="text-align: justify;">„ESPACE OF POZOJ“ strotzt vor Ideenreichtum, kreativ erschlossenen, neuen Pfaden und einer gehörigen Portion Understatement. All dies reicht allerdings noch nicht zu großen Wurf. Weit entfernt sind die Kroaten jedoch nicht davon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/jwpozoj" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Funeral &#8211; To Mourn Is A Virtue</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[To Mourn Is A Virtue]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2568" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Funeral_ToMournIsAVirtue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser Tage eine weitere Veröffentlichung gesellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221;, so der klangvolle Name des aktuellen Outputs, stellt dabei keine gewöhnliche Veröffentlichung dar. Sämtliche enthaltenen Stücke wurden in dem Zeitraum zwischen 1996 und 2004 komponiert und aufgenommen. Nachdem das bisher unveröffentlichte Material im letzten Jahr einem Remastering unterzogen wurde, liegen nun neun Songs vor, die eine achtjährige Schaffensperiode von FUNERAL repräsentieren und hierbei unterschiedliche Protagonisten zu Wort kommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; enthaltene Liedgut ist schnörkellos und auf das Wesentliche reduziert, sodass die Songstrukturen stets überschaubar bleiben und zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar sind. <span class="pullquote">In anmutiger Erhabenheit ergänzen sich Schlagwerk und Saitenfraktion zu einem hymnenhaften Klangbild</span>, in denen sowohl simple Riffs als auch sehnsüchtige Melodien zu überzeugen wissen. Die Professionalität mit der FUNERAL hierbei ans Werk gehen spiegelt sich vor allem in der herausragenden Instrumentalarbeit der Norweger, die in leidenschaftlichen Akkustikpassagen oder filigranen Soli unter Beweis gestellt wird. Für die Ausgestaltung des Gesangs zeigen sich auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gleich drei Vokalisten verantwortlich. Jeweils vier Stücke werden von den Herren &#8220;Frode R.&#8221; und &#8220;Øystein R.&#8221; übernommen, während die abschließende Komposition von &#8220;Sara Eick&#8221; vorgetragen wird, die ihre Stimme auch der Demo aus dem Jahre 1997 lieh.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; angeschlagene Tenor unausweichlicher Hoffnungslosigkeit und tief sitzender Trauer erhält durch die Beteiligung der mittlerweile verstorbenen langjährigen Bandmitglieder &#8220;Christian Loos&#8221; und &#8220;Einar Andre Fredriksen&#8221; einen ganz besonderen Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;">FUNERAL schließen mit der vorliegenden Veröffentlichungen die störende Lücke, die lange Zeit zwischen den Werken der Jahre 1995 und 2002 klaffte. &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gehört mit seiner perfekten Melangé aus großartigen Melodien und packenden Gesangslinien ohne Zweifel zu den Doom Metal Highlights in diesem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/doomfuneral">Heimseite</a></p>
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		<title>Stielas Storhett &#8211; Expulse</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Expulse]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Stielas Storhett]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen. Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2560" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stielas Storhett - Expulse - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste Werk des Russen, welches schlicht „EXPULSE“ betitelt wurde, demonstriert die Stärken des Kreativkopfes abermals eindrucksvoll. <span class="pullquote">Das Material der MCD „SKD“ gibt hierbei grob die Richtung vor</span>. „EXPULSE“ glänzt durch omnipräsente, stets eigenständige und fabelhaft intonierte Leadarbeit, die sich als roter Faden über die Gesamte Spielzeit erstreckt. Hierbei ist besonders die Eigenständigkeit STIELAS STORHETTs hervorzuheben. Die verwendeten Linien bewegen sich fern abwärts von gängigen Standards und fräsen sich ohne Vorwarnung in den Gehörgängen fest. Unterstützung findet die federführende Gitarre durch präzise Rhythmusarbeit seitens Schlagzeugs und Bass. Die sieben Kompositionen bewegen sich vorwiegend im Midtempo, brechen selten dafür aber umso heftiger aus. Das Wechselspiel aus Melancholie, Raserei und verträumten Schweben zündet durchwegs und wird gegen Ende der Scheibe durch schwarzmetalluntypische Blechbläser in neue Bahnen geleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„EXPULSE“ – Selbst nach der verdammt starken Kurzrille „SKD“ gelingt „Damien T.G“ nochmals eine Steigerung. Das zweite Vollalbum des Russen steht ohne Zweifel an der Spitze der diesjährigen Schwarzmetall-Veröffentlichungen. Eine Ablösung kann hier höchstens durch FARSOTs „Insects“ erfolgen. Pflichtprogramm!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/stielasstorhettofficial" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Arckanum &#8211; Helvítismyrkr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor. Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arckanum - Helvítismyrkr - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen Jahren verfolgt hat, kann sich die Lektüre der folgenden Zeilen getrost sparen und zum Fazit schreiten. <span class="pullquote">„HELVÍTISMYRKR“ knüpft nahtlos an den Vorgänger „SVIGA LAE“ an</span>, bessert jedoch dessen Schwächen auf. Post-„KAMPEN“ Riffing dominiert die Szenerie, die acht vollwertigen Stücke sind auf Gefälligkeit fokussiert, zielgerichtet komponiert und einwandfrei ausgeführt. Produktionstechnisch bewegt man sich in den seit „ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ“ bekannten Breiten, wirkt folglich druckvoll und wohl differenziert. Jedes Stück, abgesehen vom instrumentalen „In Svarta“ verfügt über eine einfache, aus wenigen Worten bestehende Hookline und hinterlässt so bereits nach den ersten Durchläufen bleibende Spuren. Ein Qualitätsabfall ist, abgesehen vom absolut überflüssigen, fast sieben Minuten umfassenden „Outro“, bestehend aus einer regnerischen Geräuschkulisse nicht zu verzeichnen. Da Hilft auch die illustre Hintergrundgeschichte des Herren nicht (<a href="http://www.facebook.com/notes/arckanum-official/helv%C3%ADtismyrkr-season-of-mist/275652752451100" target="_blank">für Interessierte hier nachzulesen</a>). Dennoch bleiben, abzüglich besagten Stückes, 42 Minuten schwarzmetallischer Unterhaltung auf gewohnt hohem Niveau, die den gewünschten Effekt nicht verfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Shamaatae“ scheint seine Erfolgsformel gefunden zu haben. „HELVÍTISMYRKR“ erweist sich wiederholt als bärenstarke Scheibe. Fans der alten Tage blicken hingegen in die Röhre. Die Ecke und Kanten die Meisterwerke wie „FRAN MARDER“ oder „KOSTOGHER“ auszeichneten fehlen auf „HELVÍTISMYRKR“ wiederum vollkommen. Der ARCKANUM’sche Zauber scheint für alle Zeit verflogen. Was bleibt ist eine starke Veröffentlichung der modernen ARCKANUM die mit ihrer neuen kraftstrotzenden Labelheimat im Rücken sicherlich ein noch größeres Publikum begeistern wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/Arckanum.Official" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Stillborn &#8211; Los Asesionos Del Sur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Los Asesionos Del Sur]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Stillborn]]></category>

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		<description><![CDATA[STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2520" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten Protagonisten dabei nur von sekundärer Bedeutung zu sein. Im Falle der hier thematisierten polnischen Kollegen sorgt zumindest der erneut spanische Titel der aktuellen Veröffentlichung für die nötige Portion Einzigartigkeit. Mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; präsentiert das osteuropäischen Prügelkommando sein mittlerweile viertes Vollwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Schrille Warnsirenen eröffnen das knapp halbstündige blasphemische Ritual, dass von heftig Riffgewittern und einem treibenden Schlagwerk dominiert wird. STILLBORN vermengen auf &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; derben Death Metal mit thrashigen und gelegentlich auch schwarmetallischen Elementen. Gleich heftigen Wutausbrüchen sind die Kompositionen meist nur von kurzer Dauer und verebben so plötzlich wie sie begonnen haben. <span class="pullquote">Leider fehlt es den Stücken in weiten Teilen an Zielstrebigkeit</span>. Der Versuch technische Anleihen mit einem auflockernden Groove zu kombinieren gelingt dem Quartett nur ansatzweise, sodass sich das Material in einer undefinierten Grauzone festfrisst. Für rhythmische Songstrukturen fehlt STILLBORN definitiv das nötige Feeling, während sich die Saitenarbeit der Leadgitarre in weiten Teilen des Albums als zu belangslos und unausgegoren darstellt, als dass diese es wert wäre einen weiteren Ausbau zu erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all dieser Kritik liegt mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; keine durchweg schlechte Veröffentlichung vor. Für ein dauerhaftes im Gedächtnis bleibendes Stück Musik hat es diesmal leider jedoch nicht gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.stillborn.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Locus Mortis &#8211; Inter Uterum Et Loculum MMXI</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Uterum Et Loculum MMXI]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Locus Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2495" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Locus Mortis - Inter Uterum Et Loculum MMXI - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und eingespielter Form.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum damaligen Release fällt sofort die <span class="pullquote">verbesserte Klangqualität</span> des Re-Release ins Auge. Die Kompositionen verfügen über deutlich mehr Druck und Transparenz ohne überproduziert zu wirken. LOCUS MORTIS legen viel Wert auf Atmosphäre ohne dabei das offensichtliche Faible für schnelle, durchschlagende Songs zu vernachlässigen. Die Arrangements basieren auf flächigen Chords die zumeist von einer mehr oder weniger präsenten Leadgitarre angetrieben werden. Selbige erweist sich als patent ausgeführt und zaubert einige eingängige Melodien. Großes Manko „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“s ist, wie auch schon beim 2005er Release, die Gesangsarbeit. Fronter „RM“ ist zwar spürbar um Abwechslung bemüht, vermag aber nicht zu überzeugen. Seine Vocal-Arbeit wirkt kraftlos, platt und bemüht – scheinbar fehlt hier die richtige Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">„INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“  &#8211; ein anständiges Stück melodischen Schwarzmetalls. Hier und da fehlt es LOCUS MORTIS zwar an zündenden Ideen, Finesse und Klasse, die Neuauflage lohnt sich verglichen mit dem erstmaligen Release aber auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/locusmortis13" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Thrall &#8211; Vermin To The Earth</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/thrall-vermin-to-the-earth</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Thrall]]></category>
		<category><![CDATA[Vermin To The Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist. „VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2485" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Thrall - Vermin To The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster</span>, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf an Stärke gewinnt. Der brillante aber stets erdige Sound des Werkes tut sein Übriges und verpasst dem Zweitwerk der Australier den letzen Schliff. Gekonnt wechseln die Mannen zwischen zügigem Midtempo und schleppenden, teilweise doomig reduzierten Momenten ohne jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Das besondere Augenmerk der Truppe liegt auf der Gestaltung abwechslungsreicher aber dennoch nachvollziehbarer Songstrukturen die einem vorzeitigen Erlahmen der Kompositionen entgegenwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">„VERMIN TO THE EARTH“ ist alles andere als eine bloße Kopie oben genannter Nordmänner. THRALL präsentieren sich eigenständig, fokussiert und reif. Die sieben Komposition des Werkes überzeugen durch Griffigkeit und Groove und schwingen so noch lange nach dem Ende der 44-minütigen Scheibe nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.thrallofvoid.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>An Autumn For Crippled Children &#8211; Everything</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An autumn For Crippled Children]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“. Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2475" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="An Autumn For Crippled Children - Everything - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt auf, dass die neun Kompositionen anders sind. <span class="pullquote">Eine verklärte, unterschwellige aber stets präsente Beschwingtheit scheint den neuen Klangwerken beizuwohnen</span>, welche den depressiv verträumten Charakter des Erstlings abzulösen scheint. Der Name LIFELOVER erscheint fahl am Horizont und verblasst nur langsam, träge. Dies mag nicht zuletzt am mechanisch, samplegestützt wirkenden Klang des Schlagwerkes liegen, welches jede Anspruch auf Natürlichkeit im Keim zu ersticken vermag. Grauenvoll. Mit zunehmender Spielzeit verfallen die drei Herren dann doch in alte Muster ohne jedoch die Klasse von „LOST“ zu erreichen. „EVERYTHING“ baut gegen Ende stark ab und verliert sich in Nichtigkeiten die dem starken Debüt unbekannt waren. Dennoch verfügt auch der zweite Streich des Trios über nicht von der Hand zu weisende Qualitäten, die sich besonders in einer gewissen Unverkennbarkeit der Truppe manifestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„EVERYTHING“ ist ein würdiger wenn auch nicht überragender Nachfolger des 2010er Werkes „LOST“ der neue Grenzen auslotet aber nicht grundlegend mit dem alten Schema bricht. Gegen Ende fehlt es den Niederländern spürbar an griffigen Ideen. Der erste Albumabschnitt spricht nichtsdestotrotz für sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/crippledchildren2009" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Abstract Spirit &#8211; Horror Vacui</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 08:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstract Spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Vacui]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2467" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Abstract Spirit _Horror Vacui_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche Leidenschaft und Herzblut vermissen lassen. Die aus Moskau stammende Formation ABSTRACT SPIRIT gehört glücklicherweise nicht zu diesem Lager. Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;HORROR VACUI&#8221; liegt die mittlerweile dritte Veröffentlichung der russischen Extrem Metaller vor, auf der die Lyrik erstmalig in der Landessprache vorgetragen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf den vorherigen Alben füllt das Trio nahezu die komplette Spielzeit des Silberlings mit seinen überlangen Kompositionen. Als Grundgerüst für diese dienen simple Konstrukte aus minimaler Schlagwerkarbeit und ebenso dezenten wie zähen Gitarrenarrangements. An und für sich wird auf dieser Ebene keine herausragende Leistung geboten und nur mit Mühe lässt sich der Ausruf &#8220;Belanglos!&#8221; unterdrücken. Doch wie bereits gesagt, ist noch nur vom Grundaufbau der Songs die Rede. <span class="pullquote">Punkten können ABSTRACT SPIRIT jedoch auf voller Linie mit der facettenreichen Detailausarbeitung</span> der einzelnen Stücke, die sich jedoch nicht sofort beim ersten Hördurchgang in ihrer Gesamtheit erschließen wird. Nicht selten erscheinen eingestreuten Melodien als zunächst völlig deplaziert und erwecken ein Gefühl sperriger Dissonanz. Mit etwas Geduld und einem Sinn für das Abstrakte – die Russen warnen mit ihrem Namen schließlich vor – formen die eigenwilligen Stücke sich schließlich zu einem mächtigen Klanggewand voller Mystik und Tiefe. Die Mittel zum Zweck sind auf &#8220;HORROR VACUI&#8221; dabei unterschiedlichster Art. Ohne überladen zu klingen, bietet das Material neben der obligatorischen Keyboardausstattung Platz für filigrane Klaviermelodien, Streicher oder schlichte Akustikgitarren, die zu einem dichten Netz der Schwermütigkeit verwoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">ABSTRACT SPIRIT liefern mit &#8220;HORROR VACUI&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für die kommenden langen Herbstabende, in denen sich die Dunkelheit ihre Herrschaft von Tag zu Tag früher erkämpft.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/abstractspirit" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Põhjast &#8211; Der Turm 12&#8221; LP</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2458" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Põhjast - Der Turm MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in Form der 12’’ LP „DER TURM“ die, streng limitiert auf 99 Einheiten, in Kürze über „Black Devastation Records“ erscheinen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„DER TURM“ bietet auf knapp 20 Minuten Spielzeit vier vollwertige Kompositionen, eingeleitet von einem kurzen, stimmungsvollen Intro. <span class="pullquote">PÕHJAST präsentieren sich eigenständige, wenn auch spürbar von den Projekten der Hauptakteure beeinflusst</span>. Vorwiegend im Midtempo gehalten verzichten die Klangwerke auf schmückendes Beiwerk in Form von Keyboard oder Synthesizer und arbeiten die Thematik Schwarzmetall ruppig aber dennoch melodisch, teils mit Akustikpassagen versehen auf. Die klassische Besetzung der Truppe werkelt präzise und fokussiert, das Liedmaterial ist griffig, verfügt aber dennoch nicht über nennenswerte Höhepunkte. „Taaken“s Gesang bewegt sich vorwiegend im mittleren Frequenzbereich, vergleichbar mit seinem Wirken auf der letzen WOLFSSCHREI MCD „THE UNKNOWN SPECTRE OF EVIL“.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „DER TURM“ eins stimmig durchdachtes Stückchen Schwarzmetall. Melodisch aber dennoch forsch und ursprünglich. Ein gelungener Einstand der neuen Formation der lediglich einige Höhepunkte missen lässt. Um auf Albumlänge zu Überzeugen ist hier noch etwas Arbeit nötig.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://theblacktemple.com/pohjast/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Revelations Of Rain (Откровения Дождя) &#8211; Emanation Of Hatred (Эманация Ненависти)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom/Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Emanation Of Hatred]]></category>
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		<description><![CDATA[Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.  Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2439" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Revelations Of Rain - Emanation Of Hatred - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.</p>
<p style="text-align: justify;"> Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen Langspieler vor. Wie schon auf den Vorgängeralben widmet sich das Quintett kraftvollem Doom/Death Metal mit allem was dazu gehört. <span class="pullquote">Getragen von melodischen Leads</span> taucht das Individuum in Klanglandschaften aus sphärischen aber stets dezenten Keyboardarrangements, drückenden Schlagzeugrhythmen und kehligem Gesang. Die sieben, zumeist im Downtempo-Bereich angesiedelten Stücke werden hie und da durch kurze, zügige Intermezzi aufgelockert. Wenig Abwechslung gibt es im Gegenzug bei der eintönigen und auf Dauer anstrengend wirkenden Vocal-Arbeit, die sich in endlosen, unmotivierten Growls zu verlieren scheint. „EMANATION OF HATRED“ hat glücklicherweise mehr zu bieten als stumpfes Gekrächze und so weiß das packende Songwriting über die zuvor benannte Unzulänglichkeit hinwegzutrösten.</p>
<p style="text-align: justify;">REVELATIONS OF RAIN musizieren auf „EMANATION OF HATRED“ abermals in der Oberklasse der Doom/Death-Liga und liefern einen würdigen Nachfolger zum 2009er Zweitwerk.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/revelationsofrain" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Cebren-Khal &#8211; A Mass Of Despair</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A Mass Of Despair]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen. CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2419" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Cebren-Khal - A Mass Of Despair - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk vereinen die Franzosen die atmosphärisch getragene Stimmung des Doom mit der Raserei und Kraft melodischen Schwarzmetalls. <span class="pullquote">Wunderbare Melodiebögen</span> formen im Einklang mit zumeist guttural gehaltener Gesangsarbeit eine ergreifende Klanglandschaft voll erhabener Schönheit. Kraftvoll und differenziert gewandet erstrahlen die zumeist überlangen Kompositionen im richtigen Licht und legen die Detailverliebtheit des Fünfers offen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">„A MASS OF DESPAIR“ lädt zum träumen ein und katapultiert CEBREN-KHAL, trotz des sperrigen Bandnamens, bereits mit dem Erstlingswerk an die Spitze des Genres.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/cebrenkhal" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kill The Romance &#8211; For Rome &amp; The Throne</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[For Rome & The Throne]]></category>
		<category><![CDATA[Kill The Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben. Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2410" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kill The Romance - For Rome &amp; The Throne" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei man den fünf Finnen fairerweise zugestehen muss, dass der einst in Schweden zur Perfektion gezüchtete Melodik-Tod zumindest in Ansätzen auf „FOR ROME &amp; THE THRONE“ durchschimmert. Ansonsten pendeln KILL THE ROMANCE zwischen poppig schwülstigem Modern Metal und Metalcore verziert mit den genretypischen Shots und Klargesang. Der Fokus der Finnen scheint klar auf eingängigen Refains, Hooklines und unterschwelliger Technikdemonstration zu liegen wobei der <span class="pullquote">Pop-Appeal</span> deutlich überwiegt. Hie und da wird dann doch der gute alte Blast-Beat bemüht, findet aber nur rudimentär, man möchte sagen alibimäßig Einsatz. Keine Schande, wenn das Songwriting überzeugt, dies ist hier allerdings nicht der Fall. Klangtechnisch kann man dem Quintett keine Vorwürfe machen. „FOR ROME &amp; THE THRONE“ schallt druckvoll aus den Boxen, die Instrumentierung ist, abgesehen von den gehetzt wirkenden Sweeping-Parts, sauber ausgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„FOR ROME &amp; THE THRONE“ ist angesichts des ganzen Plastik-Metals der heutzutage veröffentlicht wird sicherlich keine allzu schlechte Scheibe, wirkt aber schlichtweg aufgesetzt, zusammengewürfelt und kommerziell kalkuliert. Trotz alledem dürfte der 44-minütige 10-Tracker bei weichgespülten Metal-Kiddies auf offene Ohren stoßen. Wer Melodic Death Metal noch mit AT THE GATES oder den grandiosen A CANOROUS QUINTET verbindet sollte um “FOR ROME &amp; THE THRONE” einen weiten Bogen machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.killtheromance.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Krater &#8211; Nocebo</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krater]]></category>
		<category><![CDATA[Nocebo]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen. Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2398" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Krater - Nocebo - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und versprüht den ureigenen KRATER-Charme den schon der Erstling „DAS RELIKT DES TRIUMPHES“ für sich beanspruchen konnte. Neben einer deutlichen Steigerung der Qualität des Klanggewands ist auch eine Straffung der Songstrukturen zu bemerken. <span class="pullquote">Die acht vollwertigen Stücke des Werkes präsentieren sich entschlackt, perfekt ausgeführt und aufs Nötigste reduziert</span>. Besonders hervorzuheben ist die prägnant bediente Lead-Gitarre die vielerorts eindrucksvoll Akzente setzt und die Stücke „NOCEBO“s spürbar aufwertet. Abgerundet wird diese eindrucksvolle Klangcollage durch ein stimmig gestaltetes Artwork.</p>
<p style="text-align: justify;">KRATER liefern mit „NOCEBO“ einen klaren Anwärter für das Album des Jahres 2011. Raserei, Melodie und Griffigkeit verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit die sich gleich einem Sturm schlagartig und ohne Vorwarnung in die Gehörgänge des Individuums fräst. Pflichtkauf!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bastion-krater.de/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Spirit Disease &#8211; Retaliation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliation]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit Disease]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget. Wer hierbei jetzt an „TERMINAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2390" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Spirit Disease - Retaliation - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer hierbei jetzt an „TERMINAL SPIRIT DISEASE“ die dritte Vollscheibe der Kult-Schweden AT THE GATES denkt, liegt gar nicht so falsch. SPIRIT DISEASE bewegen sich durchaus im Fahrwasser der Nordländer, gehen aber ungestümer und brutaler zu Werke in dem sie Versatzstücke des Grindcore in ihre Kompositionen integrieren und zudem verstärkt auch drückende Blast-Beats setzen. Platz für flinke Soli und eingängige Melodien ist trotzdem reichlich. Das perfekt abgestimmte Klanggewand tut sein Übriges -  <span class="pullquote">„RETALIATION“ drückt, knüppelt und fesselt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Freunde des skandinavischen Death Metals der frühen Neunziger liegen mit „RETALIATION“ genau richtig. SPIRIT DISEASE verfügen über eine gehörige Portion Power und die nötige technische Finesse um Nostalgikerherzen höher schlagen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiritdisease.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Amendfoil &#8211; Eon (Single)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amendfoil]]></category>
		<category><![CDATA[Eon (Single)]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen. Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2377 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amendfoil - Eon (Single) - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu machen. <span class="pullquote">AMENDFOIL werken äußerst sauber, mitunter progressiv aber durchgehend nachvollziehbar</span>. Ein Hang zu hymnenhaften Komposition wohnt allen Stücken innen, eingängige Refrains sind hierzu ein gern genutztes Stilmittel. Frontmann und Gitarrist „Lassi Mäki-Kala“ ist das wohl bedeutendste Aushängeschild der Gruppe. Die gesangstechnische Palette des Hünen ist beeindruckend und beinhaltet neben kräftigen Growls auch klangvollen Klargesang der verstärkt eingesetzt wird. AMENDFOILs Klangwerke in Schubladen zu ordnen fällt, wie anfangs erwähnt, schwer. Die Finnen vereinen die Kernkomponenten metallischen Schaffens zu ihrem eigenen Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">„EON“ ist ein gelungenes Stück Musik voller großer Momente und eindrucksvoller Kompositionen. Ein Labeldeal sollte nicht lange auf sich warten lassen, alles andere ginge nicht mit rechten Dingen zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pandemonium &#8211; Promo 2010</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/pandemonium-promo-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Promo 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an. Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2368 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pandemonium - Promo 2010" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei neue Stücke. PANDEMONIUM bewegen sich auf beiden vorwiegend im Midtempo. <span class="pullquote">Black/Death Riffing mit melodischem Einschlag dominiert das Bild</span>, kompetent ausgeführte Leadparts sorgen für Auflockerung. Klangtechnisch bewegt man sich im akzeptablen Bereich, wobei davon auszugehen ist, dass es sich bei den präsentierten Aufnahmen ohnehin mehr oder weniger um Demomaterial handelt. PANDEMONIUM legen Wert auf Atmosphäre, grooven aber gleichzeitig Death-Metal-typisch, eine seltene Mischung. Großes Manko der beiden Stücke ist der durchweg eintönige, einfallslose Gesang, der eher an einen heiseren Gockel als an einen Fronter mit nicht zu verachtender Banderfahrung erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „PROMO 2010“ präsentiert PANDEMONIUM dennoch ansprechend, sodass man, eine Verbesserung der Vocalperformance vorausgesetzt, auf ein anständiges Scheibchen gediegenen Black/Death hoffen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://pandemonium.metal.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Stormhunter &#8211; Crime And Punishment</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crime And Punishment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Stormhunter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2363" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zehn Stücke des Albums präsentieren sich als <span class="pullquote">energiegeladene Power Metal Kracher</span>, die von melodischer Saitenarbeit dominiert werden. Pfeilschnell spielt sich eine schier unermüdliche Leadgitarre mit immer neuen Licks durch die von einem treibenden Schlagwerk angeheizten Songs und erinnert dabei an vergangene Tage, in denen furioser Speed Metal zum Aushängeschild der deutschen Hard `n Heavy Szene gehörte. Gesangstechnisch bedienen sich STORMHUNTER kräftigerem Gesang und verzichten glücklicherweise auf das eunuchenhafte Geheule, das scheinbar von vielen Bands als ultimative Krönung ihres Schaffens angesehen wird. Angesichts der solide umgesetzten Chorpassagen, können Sänger &#8220;Frank&#8221; die sich immer wieder einschleichenden schiefen Gesangslinien verziehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl das auf &#8220;CRIME AND PUNISHMENT &#8220;enthalten Material in vielerlei hinsicht überzeugen kann und einen gewissen Charme zu entwickeln vermag, stellt sich doch bereits nach etwa der Hälfte der Spielzeit ein allmähliches Sättigungsgefühl ein. Der ewig treibenden Rhythmus des Schlagwerkes in Verbindung mit den rastlosen Gitarrenmelodien sorgt für das vorzeitige Verlangen, sich mit der Stop-Taste ein kurze Verschnaufspause zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Offensichtlichkeit dieses Missstandes verzichten STORMHUNTER darauf mit einem Midtempostampfer, dem Einsatz von Akustikgitarren oder ähnlichen Hilfsmitteln die Variation zu erzeugen, die &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; verdient hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die vier Schwaben ihr musikalsiches Talent, welches zweifelsohne vorhanden ist, in Zukunft besser nutzen und beweisen, dass sie zu mehr fähig sind, als sie im Jahre 2011 zu zeigen bereit sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.de/stormhuntermetal" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Benighted In Sodom &#8211; Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/benighted-in-sodom-hybrid-parasite-evangelistica-reverse-baptism</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benighted In Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Parasite Evangelistica]]></category>
		<category><![CDATA[Reverse Baptism]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung. Die offensichtlichste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg"><img class="size-full wp-image-2359 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Benighted In Sodom - Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die offensichtlichste Frage: „Warum gibt es nur ein Review für zwei Veröffentlichungen?“ erschließt sich den aufgeschlossenen Hörer spätestens nach (gerne auch bruchstückhaftem) Konsum beider Werke. „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ und „REVERSE BAPTISM“ gleichen einander stark. Eine Feststellung die bei näherer Betrachtung des Materials sogar als schlichtweg untertrieben bezeichnet werden kann. Spitz formuliert könnte man vielmehr ohne Weiteres behaupten, dass sämtlich vorhandenes Riffmaterial nahezu identisch ist. Strukturtechnisch verfährt Mastermind Thron ebenfalls nach dem „Einmal- erdacht-,-für-immer-verwendet“-Schema. Die Folge: <span class="pullquote">Gähnattacken am laufenden Band</span>, die bei mehrfachem Konsum der Werke (<strong>Anmerkung der Redaktion:</strong> <em>Pflichtprogramm für Rezensenten</em>) im Ernstfall zu ausgerenkten Kiefern oder zumindest starken Muskelschmerzen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem Rohstoffverschwendung, aber und dies sei angemerkt, auf höherem Niveau. „Matron Thron“ beherrscht sein Handwerk zumindest auf instrumenteller Ebene und hat somit 95% der „kvltigen Vndergrovnd“ Helden etwas voraus – Er verfügt über die Basisfähigkeiten die zur Gründung einer Band von Nöten sind (bzw. sein sollten). Gelingt es Herrn Thron in Zukunft seine Releasewut etwas zu zügeln und Riffmaterial kompositorisch auszuarbeiten besteht aller Grund zur Hoffnung. Die im Jahre 2010 erschienene „LAURA PALMER“ MCD dient hierfür als Anhaltspunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/BenightedinSodom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Wreck Of The Hesperus &#8211; Light Rotting Out</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/wreck-of-the-hesperus-light-rotting-out</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 20:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Light Rotting Out]]></category>
		<category><![CDATA[Wreck Of The Hesperus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2340" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" alt="" width="90" height="130" /></a>Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun erneut die hässliche Fratze ihrer Funeral Doom Kreationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Takte sind nötig um den Hörer davon zu überzeugen, dass die Intention der Künstler kaum darin liegen kann, mit diesem Tönträger etwas Anmutiges oder gar Wohlklingendes erschaffen zu wollen. Stattdessen offenbart sich &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; als zähes und kantiges Stück Musik, das aus dissonanter Gitarrenarbeit und einem polternden Schlagzeugspiel lebt. In einem Labyrinth scheinbar völlig wirrer Songstrukturen entfaltet sich <span class="pullquote">eine beklemmende und verstörende Atmosphäre</span>, die mit primitivsten Mitteln erzeugt wird. Während der Spielzeit von 40 Minuten scheint das Material auf der Stelle zu treten und fasziniert dennoch stets mit neuen Facetten. Unvorhersehbar verfallen WRECK OF THE HESPERUS in brachiale Raserei oder vermitteln mit abrupten Breaks das Gefühl in einen düsteren Abgrund zu blicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;Albert Witchfinder&#8221;, der an dieser Stelle wohl keiner weiteren Vorstellung bedarf, konnte zudem ein namhafter Gastmusiker ins modernde Wrack geholt werden, der seine Stimme dem abschließenden Stück &#8220;Holy Rheum&#8221; leiht.</p>
<p style="text-align: justify;">WRECK OF THE HESPERUS ist definitiv keine Band für schwache Gemüter. &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; ist dreckig, roh und genau aus diesem Grund so interessant. Die Lichtscheibe präsentiert sich in einem edlen A5 Digi mit vier Postkarten, die als Booklet dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/wothesperus" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Fen &amp; De Arma &#8211; Towards The Shores Of The End &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[De Arma]]></category>
		<category><![CDATA[Fen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Towards The Shores Of The End]]></category>

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		<description><![CDATA[“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.  FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2319" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a>“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an Variation auf instrumentaler wie auch gesanglicher Ebene. Klargesang und Synthesizer sorgen für die nötige Atmosphäre, akustische Einsprengsel bringen Tiefgang und Griffigkeit. FEN bewegen sich stets auf hohem Niveau und halten dies über die gesamte Länge ihres Beitrages.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit DE ARMA frönt ein alter Bekannter abermals seinen schwarzmetallischen Wurzeln</span>. „A. Petterson“, bekannt von Gruppierungen wie ARMAGEDDA oder den folkig angehauchten LÖNNDOM widmet sich, nach dem Ausflug in progressive Gefilde mit dem schwedischen Trio WHIRLING, abermals seinen Ursprüngen. Auf den drei vorhandenen Stücken verschmilzt Mastermind Petterson Einflüsse aus allen Schaffensbereichen. Schwarzmetallisches Tremoloriffing trifft auf teils chorartig arrangierten Klargesang und wird, mal zügig mal schleppend, durch prägnanten Drum-Grooves vorangetrieben. DE ARMA bewegen sich im Fahrwasser der Engländer FEN ohne diesen nachzustehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„TOWARDS THE SHORES OF THE END“ überzeugt durch ausgereifte Beiträge beider Künstler. Sowohl FEN als auch DE ARMA bieten hochwertige Kompositionen mit Tiefgang, Kraft und der nötigen Eingängigkeit. Eine durchweg gelungene Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/fenband" target="_blank">Heimseite Fen</a> | <a href="http://www.myspace.com/dearmaswe" target="_blank">Heimseite De Arma</a></p>
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		<title>Ave Maria &#8211; Chapter I</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.  Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2245" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ave Maria - Chapter I - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;"> Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und dabei nicht merken, dass sie selbst mehr als modern und angepasst klingen wird, hier somit postuliert, ein Ende haben. <span class="pullquote">AVE MARIA erteilen Selbstdarstellung und hohlen Phrasen eine Absage und konzentrieren sich mit „CHAPTER I“ auf das Wesentliche</span>. Eindringliche, durchdachte Kompositionen mit jeder Menge Widererkennungswert, interessanten Wendungen und nicht alltäglichen Strukturen. Hie und da erinnert die ein oder andere Passage zwar an bekannte Gruppierungen, erscheint jedoch niemals mutwillig kopiert. Die neuen Songs des ersten Langeisens bieten 42 Minuten Neuartiges und Vertrautes auf erfrischend eigenständige Weise vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">„CHAPTER I“, das erste Lebenszeichen, der erste Geniestreich. Mutig und stets stillsicher loten AVE MARIA die Grenzen aus und überzeugen dabei auf ganzer Linie.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://airameva.bandcamp.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Isolation &#8211; Closing A Circle</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor. Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2232" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Isolation - Closing A Circle - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. <span class="pullquote">Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren</span>, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl der Wechsel des Gesangstils dar. Sänger und Gitarrist „Johannes Schmid“ schlägt nur noch selten einen harscheren Ton an. Der verwendete Klargesang stellt für „CLOSING A CIRCLE“ wohl das deutlichste Alleinstellungsmerkmal und gleichzeitig das größte potentielle Manko dar. Einerseits der Atmosphäre dienlich verfügt die Vocalarbeit über ausreichend „Eigenständigkeit“ um so manches Individuum vom Kauf des Werkes abzuschrecken, was schade wäre, den „CLOSING A CIRCE“ bietet viele gelungenen Momente. Träumerisch und verspielt verfügen die zehn Kompositionen über hingebungsvoll verstecktes Hitpotential, dass sich allerdings erst nach mehreren Durchläufen erschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">ISOLATION belohnen den Mut und die Ausdauer ihrer Hörer. „CLOSING A CIRCLE“ ist komplex, abstoßend und fesselnd zugleich. Eine Achterbahnfahrt ins Ungewisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.churchofisolation.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kraken Duumvirate &#8211; The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2222" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kraken_Duumvirate_The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk präsentiert der Tonträger drei Musikstücke die in Intro, Hauptsong mit Überlänge und Outro eingeteilt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Thematisch sind eindeutige Paralellen zu der Funeral Doom Institution AHAB zu erkennen. Wie der Bandname KRAKEN DUUMVIRATE bereits erahnen lässt, bewegt sich die Lyrik in Gefilden der Nautik und den mysteriösen Tiefen des Ozeanes. Im Gegensatz zu den tonnenschweren Riffkonstrukten der deutschen Kollegen jedoch kommt das Liedgut um einiges sperriger und experimenteller daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Tobte auf dem Debüt &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; noch ein heftiger Kampf zwischen derben Schwarzstahlattacken und düsteren Doomwogen, scheint zumindest auf &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; ein Sieger hervorgegangen zu sein. Eingeleitet von einer simplen mit Effekten unterlegten Gitarrenspur, eröffnet sich dem Hörer mit dem 18-minütigen Titeltrack <span class="pullquote">eine pechschwarze Klangkulisse</span>, die von verstörender Saitenarbeit und einem dumpfen Schlagwerk dominiert wird. Zäh und mit der Zeit eine fast schon hypnotische Wirkung erzeugend, ziehen sich die eintönigen Melodien über die nahezu identisch bleibende Songstruktur. Auch das abschließende &#8220;Sacrifice Me&#8221; kann in seinen vier Minuten mit keinerlei neuen Ideen mehr überraschen und vereint wie zuvor düstere Gitarren mit schleppender Rhythmik und heiseren Gesangseinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soll ein Bewertung des soeben dargebotenen Materials erfolgen, erweist sich &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; als scharfes zweischneidiges Schwert. Zum Einen können die tragenden, doomlastigen Stücke mit ihrer beklemmenden Atmosphäre durchaus überzeugen und ziehen den Hörer in einer knapp 25 Minuten andauernde Schreckensfahrt in die bedrohlichsten Untiefen des Meeres. Auf der anderen Seite jedoch bieten KRAKEN DUUMVIRATE im Gesamtpaket eindeutig zu wenig Abwechslung. Da sich ein gleich bleibender roter Faden von der ersten bis zur letzten Minute durch &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; zieht, besteht die Gefahr eines vorzeitigen Übersättigungsgefühles bezüglich des kurzen Materials. Dies ändert jedoch nichts an der qualitativ guten Einzelleistung der drei Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/krakenduumvirate" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Aurvandil &#8211; Yearning</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Yearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde. So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2185" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aurvandil - Yearning - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten neues Material präsentieren AURVANDIL, verstärkt durch Session-Schlagwerker &#8220;Wiedergänger&#8221;, auf „YEARNING“. Klangtechnisch bewegt man sich in Breiten des Vorgängers, folglich im oberen, durchweg genießbaren Low-Fi Bereich. <span class="pullquote">Die Instrumentierung wirkt sauber, differenziert und durchdacht</span>, wenngleich das Schlagwerk über lange Strecken relativ einfallslos und ohne gewinnende Akzente den Rang des dahinscheppernden Begleiters einnimmt. Zu Beginn fesselnd verliert „YEARNING“ gegen Ende zunehmend an Konsistenz und versumpft in den Niederungen der Wiederholung und phantasielosem Gerödel, ein Phänomen das schon auf dem direkten Vorgänger „FERD“ zu beobachten war. AURVANDIL fehlt auch anno 2011 der Rotstift, sprich der Mut zur Reduzierung des eigenen Riffgewitters.</p>
<p style="text-align: justify;">„YEARNING“ ist bei Leibe keine schlechte Veröffentlichung, verschenkt aber viel Potential durch die gnadenlose Überstrapazierung stellenweise abgelutschter Ideen. AURVANDIL verkaufen sich deutlich unter Wert und es bleibt zu hoffen, dass das normannische Projekt auf dem nachfolgenden Werk bedachter agiert und die Courage zu beherzten Kürzungen besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://loomofthevoid.net/aurvandil/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Frozen Dawn &#8211; The Old Prophecy Of Winterland</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[The Old Prophecy Of Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung. Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1977" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Frozen Dawn - The Old Prophecy Of Winterland - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist der Mark, zu eingefahren die alten Veteranen. FROZEN DAWN machen aus der Not eine Tugend und orientieren sich, nicht nur textlich, stark an der alten Elite ohne diese bloß zu kopieren. <span class="pullquote">Die Klangwerke der Truppe verfügen stets über packende Melodien und eingängige Groove-Parts</span>, geziert von bissigen Vocals. Ein ordentliches Klanggewand sorgt für Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich FROZEN DAWN in Zukunft trauen aus dem Schatten der offensichtlichen Helden zu treten und vermehrt eigene Impulse einfließen zu lassen. Zu wünschen wäre es, denn die Gruppe besitzt das Potential und die Finesse mehr aus sich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ ist trotzdem alles andere als ein Schnellschuss, zeigt vielmehr die Reife einer jungen aufstrebenden Truppe die man nicht aus den Augen verlieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://frozendawn.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Leere (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1968" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Leere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation vertreten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„LEERE“ starten melodisch, beinahe verspielt im üblichen KÄLTETOD-typischen Klanggewand. Die subjektiv empfundenen thrashigen Einflüsse die sich auf „REUE“ bemerkbar machen fehlen hier glücklicherweise vollkommen. Hauptakteur „R.“ verarbeitet in den fünf vollwertigen Stücken zahlreiche fesselnde Riffs deren Wirkung lediglich hie und da durch das etwas überstrapazierte Stilmittel der Repetition geschmälert wird. Dennoch bleibt der Erstling stets deutlich zugänglicher und gefälliger als „REUE“. <span class="pullquote">Das Liedgut entfaltet sich nebelgleich flächig, alles umschlingend</span> und bezieht das Individuum in die vertonte Hilflosigkeit des Protagonisten mit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD präsentieren auf „LEERE“ die stärksten Bandmomente und so ist die Anschaffung der Neuauflage des 2005er Debütwerkes, nicht zuletzt wegen den Bonus-Titeln, lohnenswert.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/klttd" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Black Oath &#8211; The Third Aeon</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/black-oath-the-third-aeon</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Oath]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
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		<category><![CDATA[The Third Aeon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1960" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Black_Oath_The_Third_Aeon_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf  getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. Auf eine Split-LP und eine Singel in 2010 folgte Anfang diesen Jahres das erste Vollwerk, welches unter Berücksichtigung der dieser Tage erscheinenden EP &#8220;CURSED OMEN&#8221; bereits schon nicht mehr den aktuellsten Tonträger darstellt. Das die Qualität der musikalischen Darbietung bei einer solchen Outputrate allerdings nicht zu kurz kommt, soll das Debütalbum &#8220;THE THIRD AEON&#8221; beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ein sehr traditionelles Gewand gehüllt, zelebrieren BLACK OATH epischen Doom Metal, gespickt mit einigen düsteren und atmosphärischen Anleihen. Die Formation verzichtet auf gewagte Experimente bei der Gestaltung des Liedgutes und bedient sich stattdessen simpler aber effektiver Songstrukturen. Genreurtypisch bewegen sich die Italiener hierbei in den unteren Geschwindigkeitsbereichen und gewähren ihren Stücken nur in begrenztem Maße Dynamik. Den Ausgleich hierzu bildet die sehr variable Bedienung des Schlagwerkes, welches auf monotone Stampfrhythmen verzichtet und stattdessen beständig um kleine Auflockerung bemüht ist. Die Saitenfraktion agiert auf den sechs Stücken von &#8220;THE THIRD AEON&#8221; weitgehend im Hintergrund und verfällt nur gelegentlich in melodische Momente oder bestimmt mit akustischen Passagen das dunkle Klangbild. So zeichnet sich die Hauptarbeit von Gitarre und Bass durch das Erschaffen eines sicheren Fundamentes aus schweren Riffkonstrukten aus. Aufbauend auf dieses finden sich wohl dosierte Einsätze eines Keyboardes, das neben der üblichen Untermalung mit sphärischen Klängen auch vereinzelt Orgeltöne anschlägt. Wengleich die hierbei erzeugte Stimmung selbstverständlich nicht an die eines Originals heranreicht, profitieren Songs wie etwa &#8220;Death As Liberation&#8221; oder &#8220;Horcell The Temple&#8221; dennoch von diesem Stilmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten überzeugen Gruppierungen dieser epischen Spielweise instrumental auf ganzer Linie, versagen jedoch bei der gesanglichen Ausgestaltung ihres Schaffens. Charakterlose Stimmen ohne Biss berauben die Musik häufig ihrer Wirkung und schmälern den Hörgenuss nachhaltig. BLACK OATH entgehen diesem Schicksal glücklicherweise, da Sänger &#8220;A.th&#8221; trotz seines sehr klaren Gesanges eine gewisse anmutige Wirkung nicht abgesprochen werden kann. Die gemächlich und ruhig vorgetragenen Texte legen sich bedächtig über die düsteren Stücke und ergänzen diese äußert gelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;THE THIRD AEON&#8221; wird der Doom Metal Gemeinde <span class="pullquote">ein stimmungsvolles Erstlingswerk</span> präsentiert, das gespannt auf weitere Taten von BLACK OATH warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/blackoath666" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ribspreader &#8211; The Van Murders</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient. Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1952" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ribspreader_The_Van_Murders_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer verantwortlich, als PAGANIZER Mastermind &#8220;Rogga Johansson&#8221;, der neben den Vocals auch Gitarre und Bass bedient. Wie nicht anders zu erwarten, wird dem Hörer Todesblei der ganz alten Schule serviert, der irgendwo zwischen BLOODBATH und DISMEMBER anzusiedeln ist. Wuchtig und kraftvoll ertönen die 9 Kompositionen, die mehr auf <span class="pullquote">groovige und simple Songstrukturen</span> setzen, denn auf technische Spielereien. &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; klingt hierbei typisch schwedisch und lässt auch die melodische Komponente nicht vermissen, die den Songs die nötige Würze verleiht. Viel mehr lässt sich über das von RIBSPREADER vorgetragene Liedgut jedoch nicht berichten. Wenngleich die Lieder in sich stimmig und überzeugend sind, bietet &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; doch zu wenig Abwechslung. Mit Ausnahme der schön arrangierten Instrumentalstückes &#8220;Going To L.A.&#8221; sind alle Songs mehr oder weniger nach dem selben Schema aufgebaut und lassen keine besonderen Unterscheidungsmerkmale erkennen. Die sehr kurze Spielzeit von gerade einmal 30 Minuten fungiert in Anbetracht dieser Tatsache als Vorteil. Zwar ist darf die geringe Laufzeit durchaus als grenzwertig für ein vollständiges Werk angesehen werden, verhindert aber im Falle von RIBSPREADER, dass sich allzuschnell ein Sättigungsgefühl beim Hörer einstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE VAN MURDERS&#8221; kann guten Gewissens jedem Freund alten Death Metals empfohlen werden. Ob RIBSPREADER mit ihrem mittlerweile vierten Album jedoch zu einem Dauerrotierer in der heimischen Anlage werden ist fraglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ribspreaderofficial" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Moon &#8211; Caduceus Chalice</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier. So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1946" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Moon_Caduceus_Chalice_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die  Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: justify;">So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe Leidenschaft um den Kult des Erdtrabanten angesehen werden. Unter dem Pseudonym &#8220;Misamyr&#8221; betreibt er seit dem Jahr 2007 sein Soloprojekt MOON, mit dem er <span class="pullquote">eine Mixtur aus Ambientklängen und verstörenden Schwarzstahlkomponenten</span> kreiert. Nachdem er im zweiten Jahr der Existenz von MOON mit nicht weniger als sechs Veröffentlichungen in Form von Demos und EPs auf sich aufmerksam machte, liegt nun sein erstes Vollwerk mit dem Namen &#8220;Caduceus Chalice&#8221; vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn sei festgehalten, dass das auf &#8220;Caduceus Chalice&#8221; dargeboten Material keine leicht verdauliche Kost darstellt. Bereits die Klangqualität der Stücke dürfte einige Hörer nach nur wenigen Sekunden dazu verleiten MOON als undefinierten Brei zu deklarieren. In der Tat lässt sich die Saitenarbeit eher als wirres Rauschen, denn als durchdachtes Riffkonstrukt beschreiben. Auch das Schlagwerk unterliegt in seiner Dynamik erheblichen Schwankungen und vermag den Kompositionen nur stellenweise druckvolle Elemente zu verleihen. Doch sind es nicht diese eher schwach ausgearbeiteten Grundstrukturen, denen verstärkt Bedeutung beigemessen werden sollte, sondern eine Vielzahl einzelner Facetten, die von &#8220;Misamyr&#8221; in das Material eingeflochten wurden und die es zu entdecken gibt. Ob mit atmosphärischen Keyboardpassagen oder beklemmenden Gitarrenlinien wird das verzerrte Klanggebilde stets erneut aufgelockert. Nicht zuletzt der Gesang, der die Lyrik als düsteres Fauchen vorträgt, verleiht &#8220;Caduceus Chalice&#8221; einen individuellen Fingerabdruck. Geduld ist nötig, um sich in dem verworrenen Stil zurecht zufinden und sich allmählich mit dem Schaffen MOONs anzufreunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich von dem klirrenden Sound und einer etwas längeren Eingewöhnungszeit nicht abschrecken lässt, dem wird sich MOON letztendlich als interessantes Projekt offenbaren. Sowohl Anhänger von Ambientklängen als auch Black Metal Liebhaber sollten ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/moonmyth" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Dark Covenant &#8211; Eulogies For The Fallen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Epic Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eulogies For The Fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1926" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dark Covenant_EulogiesForTheFallen_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu können. Mit ausreichend frischen Ideen beladen und verstärkt durch einen Neuzugang am Tieftöner zeigen sich die Kanadier im Jahr 2011 sehr zuversichtlich ihrem Schaffen gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf den Spuren von Legenden wie CANDLEMASS und SOLITUDE AETURNUS wandelnd</span>, hat sich das Trio große Ziele gesetzt. Mit ausreichend Selbstbeweihräucherung werden die Zeilen des  Begleitbriefes der Lichtscheibe gefüllt, die eine unerschöpfliche Kreativität garantieren und mit Hilfe derer die wahre Essenz des Doom Metals beschworen werden soll. Natürlich sehen sich die Mitglieder von DARK COVENANT auch mehr als Künstler statt als Musiker, die jeden noch so kleinen Aspekt ihrer Musik perfektionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich große Worte wurden schon von unzähligen anderen Gruppierungen vorausgeworfen, ohne sie auch nur annähernd mit musikalischen Taten einholen zu können. Auf &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; stehen DARK COVENANT exakt 46 Minuten und 55 Sekunden zur Verfügung um zu demonstrieren, wie die eigenen Lobeshymnen zu rechtfertigen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte von dem atmosphärischen &#8220;The End – Time Congegration&#8221;, welches überraschend Parallelen zu &#8220;The Gothic Stone&#8221; erkennen lässt. Während CANDLEMASS jedoch der grandiose Übergang zum darauffolgenden &#8220;The Well Of Souls&#8221; gelang, brechen DARK COVENANT ihr Intro völlig abrupt ab und ersticken die bis dahin entstandene Stimmung sofort im Keim. Unvermittelt formen sich nun unter dem Titel &#8220;Forever Amongst The Ruins&#8221; melodische Gitarrenriffs, die in Zusammenspiel mit Schlagwerk und Bass ein angenehmes Klanggewand erzeugen und den plumpen Fehler der Introgestaltung augenblicklich vergessen lassen. Die Freude währt jedoch nur kurz, da bereits nach wenigen Sekunden Sänger &#8220;Christian&#8221; das Liedgut mit seiner völlig gescheiterten Darbietung verziert, die sich am ehesten als unverständliches Gemurmel bezeichnen lässt. Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit ist es DARK COVENANT gelungen, dem Hörer tiefe Falten auf die Stirn zu zaubern. Auch der Versuch im Verlaufe des Werkes gesanglich etwas mehr Variation zu bieten scheitert kläglich, da  die Stimme hierbei verstellt und künstlich wirkt und auf diese Weise alles andere als epische Momente zu erzeugen vermag. Zwar leistet das Duo &#8220;Yves&#8221; und &#8220;Stephane&#8221; instrumental weiter gute Arbeit und kann mit schönen Doom Metal Riffs glänzen in die sich klare Akustikklänge und melodische Gitarrensoli einfügen, vermag jedoch nicht den katastrophalen Gesangsvortrag auszugleichen. Doch auch abseits der Vocals gibt es für den kanadischen Dreier noch einiges zu tun. Die Stücke an sich sind solide aufgebaut, bieten aber insgesamt <span class="pullquote">zu wenig innovative Ideen</span> um &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; wirkliche Eigenständigkeit zu verleihen. Viele gute Ansätze werden durch zu abgehackte Strukturwechsel zerstört und lassen das Material daher oft undurchdacht erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kaufempfehlung für &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; kann angesichts der völlig misslungenen Gesangdarbietung unter keinen Umständen ausgesprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkcovenantdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Talbot &#8211; Eos</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Talbot_Eos_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer vielschichtigen Melangé vermengt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seiner Reise durch Post-Rock, traditionellen Doom Metal und einen nicht geringen Anteil progressiver und psychedellischer Komponenten verzichtet das Duo auf ein wesentliches Handwerkszeug der metallischen Zunft. Sämtliche auf &#8220;EOS&#8221; enthaltenen Stücke wurden komplett unter Verzicht jeglicher Gitarrenarbeit arrangiert. TALBOT demonstrieren stattdessen eindrucksvoll, welch intensive und fesselnde Stimmung einzig unter Verwendung dominanter Bassläufe und großzügig genutzter Synthesizerklänge erzeugt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Kompositionen überraschen durch beständig neue Formen annehmende Songstrukturen</span>, in denen sich mächtig auftürmende Bassspuren bereits im nächsten Moment in ein dezentes und klares Zupfen wandeln. So brachial und gewaltig das Klangewand, getrieben von einem donnernden Schlagwerk, an manchen Passagen ertönt, so filigran und nahezu zerbrechlich erscheint es nur wenige Augenblicke später. Helle Stimmen, die aus der Distanz zu rufen scheinen mischen sich in das bestehenden Gefüge, welches an anderer Stelle von eindringlichen Schreien jäh durchbrochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund seiner fließenden Übergänge zwischen den 7 Stücken, wirkt &#8220;EOS&#8221; als in sich konstantes und stetig konsequent fortgeführtes Werk, das von der ersten bis zur letzten Sekunden einem genau durchdachten roten Faden folgt.</p>
<p style="text-align: justify;">TALBOT betreten mit ihrer Musik sehr experimentelles Terrain, auf das zu folgen sicherlich nicht jeder bereit ist. Wer den alles entscheidenden Schritt dennoch wagt und sich auf &#8220;EOS&#8221; einlässt wird sicher nicht enttäuscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/talbotmusic" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Hateprison &#8211; Rise Of The Dead EP</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rise Of The Dead]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1904" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hateprison_RiseOfTheDead_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur einen Tonträger veröffentlicht zu haben. Mit der im Dezember 2010 erschienen 4-Track EP &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; konnte dieser Missstand schließlich behoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem Erstlingswerk frönen HATEPRISON dem Todesblei in seiner wohl brachialsten Form. Bereits die ersten Takte des Openers &#8220;Hordes Of Zombies&#8221; geben ohne Umschweife die Marschrichtung des dargebotenen Materials an. <span class="pullquote">Wütende Blastbeats und technisch versierte Saitenarbeit sind die dominierenden Elemente auf &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221;</span>. Wenngleich der Vierer auf die Verwendung von Gitarrensoli verzichtet, werden die Stücke stets von Passagen durchzogen, die eine flinke Fingerakrobatik abverlangen. Doch nicht während der gesamten, viertelstündigen Spieldauer wird ausschließlich auf Hochgeschwindigkeit gearbeitet, sodass sich neben auflockernden Breaks auch durchaus groovige und eingängige Riffs finden lassen. Der  Ausbau eben solcher Elemente wäre für den Nachfolger durchaus wünschenswert, da es gerade Momente wie bespielsweise die ausklingenden Takte des Eröffnungstsückes sind, die dem Schaffen der Bayern die nötige Würze verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gesangstechnisch wandeln HATEPRISON auf äußert extremen Pfaden. Derbe Growls, die allerdings nur bedingt Variation bieten, tragen die Texte von Songs wie &#8220;Shotgun Divine&#8221; oder &#8220;Dinner For One&#8221; vor, deren lyrische Inhalte sich der Hörer mit ausreichend Phantasie zumindest in groben Zügen zusammenreimen kann. Eine saubere Produktion sorgt für ein differenziertes Hören der ausgefeilten Instrumentierung und lässt &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; mit dem nötigen Druck aus den Boxen schnellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; präsentieren HATEPRISON ein gelungenes Erstlingswerk, dass in der Gemeinde des brutalen Death Metals sicherlich Anklang finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/hateprison" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Dämmerfarben &#8211; Im Abendrot</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen. Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1895" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dämmerfarben -Im Abendrot - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN  fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich auch mit den Klangwerken der Gruppe, die dem Äußere des Langspielers entsprechend, melodisch verträumt aber dennoch kantig und eigenständig erscheinen. „IM ABENDROT“ besteht aus neun zumeist umfangreichen Kompositionen, welche, mit deutschsprachigem Textwerk versehen, in eleganter Weise zwischen zügigem und bedächtig dahingleitenden Schwarzmetall wechseln. Anmutig verschmelzen klassische Schwarzstahlkomponenten mit einfachen Streicher-Arrangements um sich, in angenehmem Klanggewand, zielsicher in den Gehirnwindungen festzusetzen. <span class="pullquote">„IM ABENDROT“ „wirkt“ vom ersten Augenblick an, dank nachvollziehbarer aber nicht alltäglicher Songstrukturen</span>. Lediglich die Leadgitarre agiert hie und da einmal etwas holperig, sprich verfehlt dezent und unscheinbar den angestrebten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">DÄMMERFARBEN skizzieren mit „IM ABENDROT“ die Blaupause einer beinahe perfekten Symbiose aus Melodie, Rauheit und Atmosphäre. Das Debüt der Gruppe verzaubert schlichtweg auf einfache aber effektive Weise und öffnet Tür und Tor für kommenden Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/daemmerfarben" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Helllight &#8211; &#8230;And The Light Of Consciousness Became Hell&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[...And The Light Of Consciousness Became Hell...]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Helllight]]></category>

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		<description><![CDATA[Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1888" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und 14 Sekunden bleiben von den sechs episch ausufernden Stücken ungenutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aufmerksame Leser dieses Artikels wird aus den obigen Zeilen bereits herausgelesen haben, welchen musikalischen Pfad das brasilianische Duo mit seinem Schaffen beschreitet. Mit viel Liebe für`s Detail wurde von den kreativen Köpfen hinter dem Namen HELLLIGHT ein dichtes und packendes Klanggewand geschaffen, dass sich aus einem dezent, aber wirkungsvoll bedientem  Schlagwerk und schleppenden Gitarrenriffs zusammensetzt. Trotz der sehr geschickten Einarbeitung eingängiger Melodien der Saitenfraktion, sind die sphärischen Klänge eines Tasteninstrumentes wichtiger Bestandteil der weiteren Ausschmückung der schleppenden Grundstruktur des Liedguts. Eine gewisse Monotonie macht sich auf &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; dennoch bemerkbar und gehört doch zugleich in gewisser Weise zum guten Ton eines Funeral Doom Metal Werkes. HELLLIGHT überspannen den Bogen der Eintönigkeit allerdings nicht und sorgen vor allem mit unterschiedlichen Gesangspuren für regelmäßig neue Eindrücke. Neben den genretypischen Growls setzt Sänger &#8220;Fabio&#8221; mit verzweifelt und klagend anmutendem Klargesang stimmungsvolle Akzente. <span class="pullquote">Mit majestätischer Erhabenheit fließt so ein zähes und hymnenhaftes Endprodukt aus den heimischen Boxen</span>, in dem die gängigen Thematiken Einsamkeit und Tod durchaus sehr gelungen vorgetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend stellt sich dem Hörer jedoch die Frage der Notwendigkeit &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf eine Gesamtspielzeit von nahezu 80 Minuten zu ziehen. Eine Kürzung mancher Stücke wäre sicherlich von Vorteil gewesen, da das Material nach einer gewissen Zeitspanne trotz seiner vielen  auflockernden Momente anstrengend wirkt  und daher nicht unbedingt an einem Stück genossen werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Einblick in die Klangwelt von HELLLIGHT gewährt deren MySpace Seite, auf der auch das Stück &#8220;The Light That Brougth Darkness&#8221; vom hier besprochenen Werk probegehört werden kann.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/helllight">Heimseite</a></p>
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		<title>Destroyer 666 &#8211; To The Devil His Due</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Destroyer 666]]></category>
		<category><![CDATA[To The Devil His Due]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band. Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1877" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Destroyer666_ToTheDevilHisDue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; vorhanden Stücke bereits bekannt sind, handelt es sich dennoch nicht um eine Best-Of Scheibe. Präsentiert werden hingegen <span class="pullquote">rare, bisher nur auf Vinyl erhältliche Songs der 7&#8221;-Veröffentlichungen der Jahre 1998 bis 2010</span>. Als Opener fungiert der Track &#8220;Satanic Speed Metal&#8221;, der gleichnamigen Singel, der somit auch das älteste vertretene Material darstellt. In chronologischer Abfolge reihen sich nun die Beiträge der 7&#8221; Platten &#8220;KING OF KINGS/LORD OF THE WILD&#8221;, &#8220;&#8230;OF WOLVES, WOMEN &amp; WAR&#8221; sowie der neusten EP &#8220;SEE YOU IN HELL&#8221; ein. Auf insgesamt 36 Minuten werden somit vier vollständige Vinylsingels präsentiert, die sowohl einen guten Überblick über die musikalische Entwicklung der Band in den letzten Jahre verschaffen, als auch eine optimale Ergänzung zu den Vollwerken darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; bietet all denjenigen DESTROYER 666 Fans, die keines Plattenspielers habhaft sind oder auf Grund der starken Limitierung des Vinyls kein Exemplar ergattern konnten, nun endlich doch noch die Möglichkeit in den Genuss dieser EPs zu kommen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.destroyer666.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Who Dies In Siberian Slush &#8211; Bitterness Of The Years That Are Lost</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterness Of The Years That Are Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Who Dies In Siberian Slush]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1872" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf den allerdings  lediglich 2 Demoveröffentlichungen, sowie einige Internetsingels aufbauten. 5 Jahre zogen schlussendlich ins Land bis &#8220;E.S.&#8221; weitere Musiker rekrutierte, die im November 2008 ihre Posten bezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern sich der Zuwachs für die Kreativität des Schaffens unter dem Banner WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH verantwortlich zeigt ist ungewiss. Fakt ist jedoch, dass mit &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; nach knappen 2 Jahren das erste vollwertige Album des Quintetts vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Zielstrebig arbeiten sich die Russen durch 7 düstere und beklemmende Funeral Doom Kompositionen</span>, die von drückenden Gitarrenriffs und tiefen Growls beherrscht werden. Wenngleich ein Keyboard Bestandteil der Instrumentierung ist, verzichtet die Band jedoch darauf, die Stücke mit dichten Klangteppichen zu unterlegen und setzt stattdessen an vereinzelten Stelle gezielte Akzente. Den Hauptfokus bei der atmosphärischen Ausstattung der Songs legen WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH auf die intensive Verwendung von Gitarrenmelodien. Leider ist diese Strategie nicht ausnahmslos von Erfolg gekrönt. In einigen Passagen wirkt die Saitenarbeit schlichtweg deplaziert und richtet die bis dahin entstandenen Stimmung der Stücke, zumindest vorübergehend, zu Grunde. Auffallend und ebenso unverständlich ist hierbei, dass gerade die störenden Gitarrenspuren in den Vordergrund gerückt wurden, während sich die, in das Gesamtkonzept einfügenden, Melodien eher dezent im Hintergrund halten. Diese Tatsache prägt &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; zwar mehr oder weniger stark, rüttelt aber nicht an den ansonsten sehr soliden Grundfesten des Albums.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der angesprochenen Schwachpunkte präsentieren WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein recht gelungenes Debütwerk, das abseits der stellenweise misslungenen Gitarrenarbeit mit einigen starken Momenten zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/whodiesinsiberianslush" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Retaliatory Measures &#8211; MMX MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[MMX MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliatory Measures]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat. In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1855" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Retaliatory Measures - MMX MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne</span>. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es den Finnen zahlreiche progressive Elemente in ihren Sound zu integrieren ohne dabei gezwungen zu wirken. Die sechs Stücke auf „MMX“ gehen ins Ohr und überzeugen durch druckvolles Klanggewand und astreine Ausführung.</p>
<p style="text-align: justify;">„MMX“ bietet auf knappen 24 Minuten finnischen Metal vom Feinsten. Abwechslungsreichtum und intelligentes Songwriting heben das Debüt der Finnen vom Durchschnitt ab und bescheren RETALIATORY MEAURES eine Pole-Position im Kampf um einen Labeldeal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/retaliatorymeasures" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Amber Tears &#8211; Key To December</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amber Tears]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Key To December]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ключ К Декабрю]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="AmberTears_KeyToDecember_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front-300x300.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die diesen Ruf jedoch bejahenden erhören und dem unsicheren und beschwerlichen Pfad ins Ungewisse folgen ist schwindend gering.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus Russland stammende Formation AMBER TEARS jedoch hat diesen Schritt gewagt und präsentiert mit Ключ К Декабрю (KEY TO DECEMBER) bereits das zweite Album unter der Genrebezeichnung Folk / Doom Metal. Zugegeben, ein Patent wird das Sextett mit ihrem Schaffen nicht erwerben können, musizieren Bands wie PRIMORDIAL doch schon seit geraumer Zeit in derartigen Gefilden, wenngleich die Schwerpunktlegung hier eine andere ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine exakte Vorstellung, wie die Darbietung eine folkig angehauchten Doom Metal Band zu klingen hat, konnte sich bisher noch nicht manifestieren. Auf das aus Keyboarklängen und diversen Naturgeräuschen aufgebaute Intro kann so weder mit Überraschung, noch Ernüchterung reagiert werden. Ein vages Bild der folgenden 40 Minuten projiziert sich jedoch bereits nach den ersten Takten von Beskonechnost’ Seryh Dnej im Kopf des Hörers. Eine verschneite Landschaft in der langsame Gitarrenriffs und sanfte Melodien den Marsch eines Wanderers begleiten und vorbei an dunklen Wäldern und majestätischen Bergmassiven führen erscheint vor dem inneren Auge. Unaufhörlich fallen dicke Schneeflocken zu Boden und bedecken die frischen Fußspuren, als hätten sie nie existiert. So idyllisch dieser Anblick auch erscheinen mag, liegt doch genau hier auch der Schwachpunkt von Ключ К Декабрю. Die Spannung des Werkes kommt über das leise Rieseln nicht hinaus, sodass ein Schneesturm mit eisiger Gewalt und bedrohlichen Momenten vergebens, zum Horizont blickend, erwartet wird. Ohne Zweifel wird das Material handwerklich einwandfrei vorgetragen und kann mit schönen Momenten glänzen, in denen Akustikgitarren für die folkigen Passagen der Stücke sorgen. Auch der kantige russische Gesang verleiht den 8 Kompositionen einen charismatischen Charakter. <span class="pullquote">Wirklich fesselnd ist das Produkt aus melancholischen Gitarrenmelodien und dezenter Tastenarbeit in zumeist gleichbleibenden Tempo letztendlich jedoch nicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu brav und zu vorhersehbar zeigen sich AMBER TEARS auf diesem Album, als dass sie wirklich beeindrucken könnten. Weitere Beachtung sollte der Band allerdings dennoch zukommen. Die Russen lassen deutliches Potential in den Stücken erkennen, an dessen genauer Anwendung es bislang lediglich mangelt. Mit etwas Geschick kann die nächste Veröffentlichung aus dem Hause AMBER TEARS womöglich bereits Fortschritte verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ambertearsband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Skagos &#8211; Ást</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ást]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Skagos]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten. Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen Wald &#38; Wiesen Schwarzmetall bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1838" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Skagos - Ást - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen <span class="pullquote">Wald &amp; Wiesen  Schwarzmetall</span> bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise visionär erscheinen die Klangwerke der Formation, fernab von jeglichen Konventionen, Regeln und Beschränkungen. Zumeist mit deutlicher Überlänge ausgestattet besteht das 55-minütige Debüt  „ÁST“ aus sechs andersartigen Kompositionen. Raserei, Akustikpassagen und zweistimmige Melodielinien leiten auf verschlungenen Pfaden durch unberührte Gebiete. Besonders in den zahlreichen getragenen Abschnitten manifestiert sich das Händchen SKAGOS für mitreisende Arrangements. Auch das Klanggewand scheint nahezu unberührt von heute üblichen Bearbeitungstechniken. Eine Tatsache die „ÁST“ eine gehörige Portion Glaubwürdigkeit verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ÁST“ legen SKAGOS ein mehr als gelungenes Debüt vor, dass aufgrund seiner Vielseitigkeit und träumerischen Erscheinung selbst für Genrefremdlingen interessant sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/skagos" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Reue</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kältetod]]></category>
		<category><![CDATA[Reue]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke? KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1820" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Reue - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="0" /></a>Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke?</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel der aber dennoch genügend Raum zur Interpretation lässt. Wie schon auf dem 2005er Debüt „LEERE“ hantiert Bandkopf „R.“ auch auf „REUE“ mit klassischen Schwarzstahlelementen die, in rauem aber bestechendem Gewand auf den Hörer einwirken. Die sechs vollwertigen Stücke, welche sich über eine Spielzeit von knapp 44 Minuten erstrecken, bieten wenig Raum für Innovation und huldigen stattdessen den Ursprüngen. <span class="pullquote">Klirrende Gitarren, effekt-geschwängerter, tendenziell im Hintergrund gehaltener Gesang und treibende Drum-Patterns formen das Gerüst für die flirrende Melodien der bedrückend erscheinenden Kompositionen</span>. Diese sind anfangs durchaus mitreisend, verlieren sich aber im Laufe des Werkes in Gleichförmigkeit. Simple, stets ähnliche Songstrukturen und austauschbares Standardgeriffe reist anno 2011 niemanden mehr vom Hocker. Sehr schade, den Kältetod haben in der Vergangenheit durchaus gezeigt, dass sie zur Spitze des deutschen Untergrunds gehören.</p>
<p style="text-align: justify;">„REUE“ enttäuscht unter Betrachtung des bisherigen Schaffens KÄLTETODs. Glücklicherweise bewahrt die nur wenig zeitversetzt erschienene LP „TALPFADE“ den Ruf der Gruppe als Ausnahmeerscheinung und stellt zusätzlich das wohl reifste Werk der Formation dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/klttd" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Drama &#8211; As In Empty Grave</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[As In Empty Grave]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour. Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit. Disonanz paart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1802" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Drama - As In Empty Grave - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit</span>. Disonanz paart sich mit düsteren Melodielinien und vereint sich, stets nachvollziehbar strukturiert, mit energiegeladenen und patent vorgetragenen Gesangs-Arrangements. Klangtechnisch auf der sicheren Seite arbeiten sich DRAMA durch acht überzeugende Stücke ausgereiften Schwarzstahls ohne Langweile aufkommen zu lassen. „AS IN EMPTY GRAVE“ erfordert dennoch Arbeit, Eingewöhnung, ein Hineinwachsen in die Materie. Lohnend ist dieser Prozess allemal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „AS IN EMPTY GRAVE“ setzen DRAMA Akzente und polarisieren zugleich. Ein intensives Werk progressiver Klangkunst. Empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dramastorm" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
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		<title>Vom Fetisch Der Unbeirrtheit &#8211; Psychohygiene</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Fetisch Der Unbeirrtheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &#38; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies? VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1791" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vom Fetisch Der Unbeirrtheit - Psychohygiene - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg" alt="" width="84" height="112" /></a>Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &amp; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies?</p>
<p style="text-align: justify;">VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip ins Ungewisse, ein Alptraum und doch erlösend, vielfältig, unfassbar. 107 Minuten suchendes Schreiten, begreifen, verwerfen, neu ordnen. Ein Abschnitt der Psyche, zerbrechend, sich entfaltend, Progression und Stagnation kämpfen Seite an Seite, ein aussichtsloses Aufbegehren, <span class="pullquote">eine Fehde mit dem eigenen Wesen gefasst in schwarzmetallisches und ambientes Gewand</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">„PSYCHOHYGIENE“ entführt das Individuum auf eine endlos scheinende Reise ins Innerste, deren erfolgreiches Bestehen allein von der mentalen Stärke des Einzelnen abhängt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.voldsom.net/VFDU/vfdu.html" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flame &#8211; March Into The Fireland</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black / Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Flame]]></category>
		<category><![CDATA[March Into The Fireland]]></category>
		<category><![CDATA[Urn]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1773" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Flame_MarchIntoTheFireLand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material der Nordmänner nicht treffender gewählt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1998 musiziert das Quartett gemeinsam als FLAME, mit bisher nur eher mäßiger Produktiviät. Nach einigen Demos und Split-LPs wurde im Jahre 2005 das erste Full-Length-Album der Horde veröffentlicht. Das hier vorliegende Album stellt nun nach 6 Jahren Abstinenz erneut ein Lebenszeichen aus dem Land der tausend Seen dar. Seiner Beschreibung gerecht werdend erweist sich das Liedgut als <span class="pullquote">rohe und ungeschliffene Thrash Metal Attacke, frei von jeglichen Schnörkeln</span>. Unter Verwendung donnernder Blastbeats und wütender Gitarrenriffs rackern sich die Finnen durch die 8 aktuellen Kompositionen ohne dabei jedoch zu plump ans Werk zu gehen. Mit ausreichend strukturierter Saitenarbeit und der dynamischen Bedienung des Schlagwerkes wissen die Stücke durchaus zu überzeugen. Speziell die im Tempo gedrosselten Songs, wie &#8220;Doomed&#8230;&#8221; oder der Stampfer &#8220;Fireland&#8221;, dem fast schon BATHORY-Feeling zu attestieren ist, glänzen mit ihrem besonderen Groove. Der über dem gesamten Material tobende Keifgesang von Fronter &#8220;Blackvenom&#8221; sorgt zu guter Letzt für die Extraportion Rotzigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Ideen oder Innovationen wird man auf &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; vergebens suchen. Wer allerdings Bands im Stile alter DESASTER auf der Favoritenliste ganz oben stehen hat, wird mit FLAME bestens bedient, wenn zwischen den alten Klassikern wieder einmal neues Futter benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/flamefin" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shattered Hope &#8211; Abscence</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/shattered-hope-abscence</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Abscence]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Shattrered Hope]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1763" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Shattered_Hope_Abscence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt er auch die schwärzeste Nacht und weist den Weg durch den Sturm, vorbei an Klippen und Felsen, hinein in den sicheren Hafen. Ein Licht im Dunkeln, ein Hoffnungsschimmer für verirrte Seeleute&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die schlichte Gestaltung des Artworks von &#8220;ABSCENCE&#8221; lässt eine Reihe düsterer Impressionen im Kopf des Betrachters entstehen. Aus musikalischer Sicht ist es der aus Griechenland stammenden Formation SHATTERED HOPE auch gelungen, exakt diese Eindrücke in <span class="pullquote">beklemmenden Kompositionen</span> auf ihrem Erstlingswerk zu vertonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch gesehen ist das Schaffen des Sextettes durchaus dem Funeral Doom Metal zuzuordnen, wenngleich ein deutlicher Akzent todesmetallischer Anleihen nicht von der Hand gewiesen werden kann. Im Vergleich zu Genrekollegen zeigen sich SHATTERED HOPE sehr verspielt und präsentieren mit einer facettenreichen Saitenarbeit, sowie starken Keyboardeinflüssen alles andere als minimalistische oder gar monotone Songstrukturen. Insgesamt zeigen sich die 7 Stücke auf &#8220;ABSCENCE&#8221; sehr bemüht eine dichte Atmosphäre aufzubauen und diese  über die gesamte Länge aufrecht zu erhalten oder mittels Spannungsbögen sogar zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen setzen die Griechen glücklicherweise nicht nur auf den Einsatz der Tasteninstrumentierung, sondern bedienen sich wohl dossiert veträumter Gitarrenmelodien und eines Streicherensembles, welchem gegen Ende der gut 60 minütigen Spielzeit zudem ein eigenes Stück zu Teil wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;ABSCENCE&#8221; ist der Gruppierung ein durchaus gelungener Einstieg geglückt bei dem sowohl Qualität als auch Quantität stimmig sind. Puristen sollten vor einem Kauf jedoch zunächst antesten, ob ihnen die sehr atmosphärisch und melodische Spielweise von SHATTERED HOPE zusagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/shatteredhopegr" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Karg &#8211; Von Den Winden Der Sehnsucht #2</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/karg-von-den-winden-der-sehnsucht-2</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Karg]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Von Den Winden Der Sehnsucht #2]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230; Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1754" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Karg - Von Den Winden Der Sehnsucht #2 - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a><em>Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230;<span id="more-1753"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 minütigen Epos melodischen Suizid-Metals vor, samt vermeintlich preisverdächtiger Lyrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieben ausufernde Stücke schmücken das zweite Langeisen des österreichischen Einzelgängers „V. Wahntraum“. In relativ rauem aber durchaus annehmbaren Klanggewand rumpeln die Klangwerke, getragen von einer über-präsenten und stets dezent verstimmten Leadgitarre, am Hörer vorbei ohne memorable Momente zu erzeugen. Dies liegt primär nicht an einem Mangel guter Melodien sondern vielmehr an einer Überfrachtung der Beiträge mit belanglosen Zwischensequenzen. <span class="pullquote">Als defizitär ist ebenfalls die Strukturierung der überlangen Klangcollagen des Österreichers zu bezeichnen</span>. Neue Motive werden überwiegend durch Drum-Breaks und Fadeouts inszeniert, was aufkeimende Atmosphäre und einen nachvollziehbaren Songfluss stets im Keim erstickt. Eine nähre Analyse des Textwerkes scheint, in Betracht der im Booklet präsentierten, spät-pubertär anmutenden Gedankenfragmente des Hauptakteurs genauso überflüssig wie die seitenfüllenden Untertitel der sieben Klangwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Der, bereits oben verwendete Terminus „Klangcollage“ charakterisiert das Wirken KARGs beinahe gänzlich. „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ mangelt es nicht an Ideen, dafür aber an Geradlinigkeit und einer saubereren Ausführung. Eine Spielzeitverkürzung und damit die verbundene Reduzierung bzw. Konkretisierung der Stücke könnte hier Abhilfe schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/kargband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Septic Mind &#8211; Начало (The Beginning)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Septic Mind]]></category>
		<category><![CDATA[The Beginning]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinen riesigen Wäldern und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit seinen riesigen Wäldern <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1745" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="septic_mind_the_beginning_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt Tver. Gegen Ende des letzten Jahres verließ eben diesen Ort ein auf den Namen &#8220;Начало&#8221; getauftes musikalische Werk, auf dem die Isolation und Rauheit der russischen Weiten mit düsteren Klängen vertont wurden. SEPTIC MIND nennt sich das kreative Duo, das mit &#8220;THE BEGINNING&#8221;, so der englische Titel der Platte, bereits sein zweites Full-Length Album seit der Gründung im Jahre 2006 vorlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND präsentieren mit ihrem aktuellen Output Funeral Doom Metal, wie er roher und  ursprünglicher kaum dargeboten werden kann. <span class="pullquote">Dominante Läufe eines verzerrten Tieftöners und ein minimalistisch bedientes Schlagzeug</span> bilden das stabile Fundament der drei überlangen Kompositionen, die zusammen eine Spielzeit von über 60 Minuten ergeben. Zähe Gitarrenriffs legen sich drückend über diesen dichten und schweren Klangteppich, der nur über geringe Variationsmuster verfügt. Unterbrochen werden die eingängigen und monotonen Rhythmuspassagen immer wieder von mit Effekten unterlegten Gitarrenspuren und Synthesizern. Die futuristisch anmutenden Sounds erfüllen &#8220;THE BEGINNING&#8221; mit einer bedrohlich dunklen und sehr intensiven Stimmung. Selbst einfache Geräuschkulissen, die ohne einen Zusatz von instrumentaler Arbeit eingesetzt werden, dienen der russischen Formation als Stilmittel. Zeigt sich der Hörer geduldig, so wird er bei &#8220;THE MISLEADING&#8221; nach einem minutenlangen Surren und Pfeifen schließlich mit hymnischen,  aus diesem Chaos emporsteigenden Melodien belohnt. Genregerecht legt sich der in der Landessprache vorgetragene Gesang spärlich und gleich einem tiefen Donnergrollen über die epischen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND erweisen sich als durchaus professionelle Arbeiter ihrer Zunft und legen mit &#8220;THE BEGINNING&#8221; eine mehr als solide Veröffentlichung vor. Wer auf der Suche nach der richtigen Untermalung für nächtliche Autofahrten oder Zugreisen ist, wird mit diesem Album bestens bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Raventale &#8211; After</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[After]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1736" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_After_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt den Hörer erneut auf eine düstere Reise durch depressiv angehauchte Schwarzstahlsphären.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fünf Stücke, die mit &#8220;GONE&#8221;, &#8220;AFTER&#8221;, &#8220;YOUTH&#8221; und &#8220;FLAMES&#8221; allesamt sehr spartanisch tituliert wurden, haben es auf den aktuellen Langspieler geschafft. Einzig der abschließende Track des Albums wurde von Meister &#8220;Astaroth&#8221; nicht mit einem Namen versehen. Musikalisch gesehen zeigt das Material von RAVENTALE durchaus einige Parallelen zur Arbeit ihrer Landesmännern  DRUDKH. Sowohl im  Aufbau der Songstrukturen, als auch im Wirken der Kompositionen lassen sich nicht geringe Ähnlichkeiten zu der aus Kharkiv stammenden Formation erkennen. <span class="pullquote">Federführend sind schwermütige Gitarrenmelodien, die über einer kraftvoll agierenden Rhythmusfraktion schweben</span>, bei  der besonders das sehr dynamische bediente Schlagwerk für Abwechslung sorgen kann. Vereinzelt eingestreute Einsätze von Synthesizern sorgen zwar für dezent auflockernde Aspekte in den Stücke, wären allerdings angesichts der sehr variablen Instrumentalarbeit der Saitenfraktion nicht zwingend nötig. Als sehr schön erweisen sich hier insbesondere die sanften Akustikklänge. Die saubere und druckvolle Produktion sorgt zudem für eine differenzierte Wahrnehmung der einzelnen Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material von RAVENTALE ist sicherlich nicht als essentiell anzusehen oder über ein gehobenes Maß originell. Heutzutage muss eine Band aber auch nicht immer wegweisend sein um gute Musik zu kreieren und für ein kurzweiliges Hörvergnügen sorgt &#8220;AFTER&#8221; allemal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lord Vicar / Funeral Circle &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Funeral Circle]]></category>
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		<category><![CDATA[Lord Vicar]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="cover_24-72" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem Erdboden, um den nun leeren Platz der verschiedenen Legende einzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Vierer sich bereits Anfang des Jahres die Seiten einer 7&#8221; Vinylsingel mit den Schweden GRIFTEGÅRD teilte, liegt nun erneut eine Split-LP von LORD VICAR vor. Koalitionspartner des 3 Stücke umfassenden Werkes ist dieses Mal die in Kanada beheimatete Truppe FUNERAL CIRCLE.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem knapp 14-minütigen Beitrag &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; eröffnen die Finnen die Platte. Verspielte Gitarrenmelodien verschmelzen mit einer leichten Steigerung der Intensität zu einem sanften Klanggewand. Wummernde Bassläufe sorgen jedoch bereits nach wenigen Momente für eine jähe Unterbrechung dieser Ruhe und legen die Basis für die nun folgenden tonnenschweren Riffwalzen. Beschwörend und mit fast schon hypnotisierender Wirkung werden die Textzeilen von Sänger &#8220;Chritus&#8221; über dem düsteren Instrumentalwirken vorgetragen. <span class="pullquote">Mit minimalen Stilmitteln gelingt es LORD VICAR eine fesselnde Stimmung zu erzeugen</span>, die den Hörer komplett in seinen Bann zu ziehen vermag. Bereits die abwechslungsreiche Gesangsarbeit und die andächtigen Akustikpassagen sind ausreichend, um &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; zu einem herausragenden Stück Musik zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der erstklassigen Vorarbeit ihrer finnischen Kollegen steht nun mit &#8220;The Hexenhammer&#8221; der nächste und somit erste Titel von FUNERAL CIRCLE an. Stilistisch schlagen die Kanadier in eine ähnliche Kerbe wie LORD VICAR und präsentieren traditionellen Doom Metal ohne unnötige Spielereien. <span class="pullquote">Ein wuchtiges Schlagwerk und mächtige Gitarrenriffs bilden das Grundgerüst</span> des Stückes über welches sich die sehr variablen und markanten Vocals legen. Mit zum Teil mehrstimmigen Gesangslinien und eingestreuten Leadgitarren weiß &#8220;The Hexenhammer&#8221; durchaus zu überzeugen. Zum Abschluss des Werkes haben sich FUNERAL CIRCLE einem gewagten Experiment unterzogen und präsentieren eine Coverversion des WITCHFINDER GENERAL Klassikers &#8220;Burning A Sinner&#8221;. Nicht wenige Bands sind bisher am Versuch, einen derart kultbehafteten Song neu zu interperetieren, kläglich gescheitert. Glücklicherweise erweisen sich FUNERAL CIRCLE als ausgereifte Musiker und spielen nicht nur stumpf nach der Vorgabe aus dem Jahr 1981, sondern hauchen der Komposition einen guten Anteil Eigenständigkeit ein und wirken somit vollkommen authentisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vorliegende Splitveröffentlichung gehört für jeden Liebhaber traditionellen Doom Metals zum absoluten Pflichtprogramm. Das Material wird sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sein, wobei beide Ausführungen streng limitiert erscheinen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Lord Vicar" href="http://www.myspace.com/lordvicar" target="_blank">Heimseite &#8211; Lord Vicar</a> | <a title="Funeral Circle" href="http://www.myspace.com/funeralcircle" target="_blank">Heimseite &#8211; Funeral Circle</a></p>
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		<title>Angel Of Damnation &#8211; Carnal Philosophy</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 03:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1694" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Angel_Of_Damnation_Carnal_Philosophy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus Süddeutschland stammende Formation ANGEL OF DAMNATION. Bestehend aus Mitgliedern von NOCTURNAL und SACRED STEEL, veröffentlichen dieser Tage durchaus keine der Szene unbekannten Persönlichkeiten das Album &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221;. Nach der selbstbenannten Demo im Gründungsjahr 2004 und einer 2008 folgenden Split-Veröffentlichung steht somit das erste Vollwerk des Trios ins Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; wird von schweren Gitarrenriffs eröffnet über die sich, dezent von Halleffekten unterlegte, Klargesänge mischen und dem Material einen hymnisch, epischen Charakter verleihen. Als grundlegendes Markenzeichen der Kompositionen stellt sich im weiteren Verlauf der Platte die recht <span class="pullquote">eingängige und groovige Saitenarbeit</span> heraus. Die musikalischen Paten, die ANGEL OF DAMNATION beim Schreiben ihrer Stücke zur Seite standen sind mit CANDLEMASS, PENTAGRAM oder auch WITCHFINDER GENERAL schnell gefunden. Die Truppe versäumt jedoch trotz ihrer Ehrerbietung für diese Doom-Veteranen nicht, eine gute Portion Eigenständigkeit in die Stücke einfließen zu lassen. Die abwechslungsreichen Songstrukturen und stimmungsvollen Refrains des Albums lassen gnädig über die etwas ruppige Spielweise hinwegsehen, in die sich nicht selten Timmingungenauigkeiten oder kleinere Patzer einschleichen. Kritik an &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; kommt jedoch im Zuge einer Bewertung des etwas zu lasch ausgefallenen Klanggewandes auf. Zugegeben, der knarzige Gitarrensound und das scheppernde Schlagwerk lassen den Charme der Klassiker vergangener Dekaden aufkommen und verbreiten so einen nicht geringen Hauch Nostalgie. Der Wunsch nach einer etwas satteren und druckvolleren Produktion lässt sich an manchen Stellen des Albums jedoch nicht unterdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Lyrisch lässt sich das deutsche Gespann von keiner Schwarzstahlkapelle etwas vormachen und schöpft mit vollen Händen aus dem Klischeetopf. So wird in Hexenzirkeln vor dem Ziegenbock niedergekniet, während, den Baphomet preisend, das Blut in großen Zügen aus Kelchen genossen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; ist ein interessantes episches Doom Metal Album, ausgestattet mit vielen schönen Ideen, das noch einiges Potential für künftige Werke erkennen lässt. Angesichts der Outputrate der bisherigen Bandgeschichte ist eine etwas kürzere Wartezeit bis zur nächsten Veröffentlichung aus dem Hause ANGEL OF DAMNATION durchaus wünschenswert.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/angelofdamnationdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ravencult &#8211; Morbid Blood</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Morbid Blood]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse. &#160; Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1685" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Ravencult_Morbid_Lust_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten treu geblieben ist. Die Kompositionen wirken anno 2011 jedoch merklich thrashlastiger, während der Bestandteil von schwarzmetallischem Riffing etwas dezenter in den Hintergrund gerückt wurde. Auch dem Gesang ist eine rotzigere Attitüde nicht abzuerkennen, die sich optimal der räudigen Gesamtstimmung des Albums einfügt. <span class="pullquote">Das Songmaterial von &#8220;MORBID LUST&#8221; zeichnet sich durch eine enorme Portion Energie samt der zugehörigen Dynamik aus</span>. RAVENCULT spielen geschickt mit diversen Stilmitteln um den Songs eine beachtliche Fülle an Facetten zu verleihen. Statt sich stumpf und einfallslos durch die Landschaft zu knüppeln, wie es eine nicht geringe Anzahl von Genrekollegen für erstrebenswert hält, bieten die Griechen eine gelungen Mischung aus rasenden Thrashattacken, Downtempopassagen und düsteren Leadgitarrenintermezzi. Über die gesamte Spiellänge von 40 Minuten gelingt es RAVENCULT ein gehobenes Songwritingniveau mit einer deftigen Saitenarbeit und groovigem Schlagzeugspiel an den Tag zu legen und dieses zudem durchweg sauber vorzutragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;MORBID LUST&#8221; ist der Truppe um Sänger &#8220;Linos&#8221; ein brachiales und intelligent strukturiertes Werk gelungen, dass sich nicht hinter den Veröffentlichungen von Szenegrößen verstecken muss. Für Fans von Kapellen wie GRÄFENSTEIN oder auch TSJUDER ist ein Antesten dieser Scheibe Pflicht!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.ravencult.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depths]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilential Shadows]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1676" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pestilential Shadows - Depths - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen Materials wohl niemand.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf ihrem bereits vierten Werk „DEPTHS“ präsentiert sich das Quartett von seiner bis dato zugänglichsten Seite</span>. Die Gitarren tönen flächig, melodiös der, im DSBM Genre zumeist vordergründige Kreischgesang hält sich dezent und eher in den tieferen Frequenzbereichen verwurzelt im Hintergrund. Das Klanggewand des Langspielers ist zudem, vor allem im Vergleich zu dem tendenziell rauen Erscheinen der Vorgänger, fast als aufpoliert und ohne Abstriche als ohrenfreundlich zu bezeichnen. Ein zweischneidiges Schwert, wie sich im Verlauf der Scheibe herausstellt. Die Melodiegestaltung der acht Stücke verfügt so zwar über deutlich mehr direkte Eindringlichkeit verliert sich im Fortgang des Werkes aber in Gleichförmigkeit und daraus resultierenden Längen. „DEPTHS“ ist zweifellos solide verfügt jedoch über wenige mitreißende Momente. Hierzu trägt die teilweise zwanghaft wirkende Streckung der Stücke noch erheblich bei.</p>
<p style="text-align: justify;">PESTILENTIAL SHADOWS agieren auf „DEPTHS“ ausgewogen und gereift, lassen die altbekannte Rauheit und den von früheren Werken bekannten Charme jedoch schmerzlich missen. Trotzdem ist das vierte Lebenszeichen der Australier mehr als nur Durchschnittskost und setzt den Siegeszug des inselstaatlichen Untergrunds gekonnt fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Vae Tertium &#8211; Zweitausendzehn EP</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Vae Tertium]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="vaetertium_zweitausendzehn_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt, liegt doch mit der Veröffentlichung ein, für Demoverhältnisse, ungewohnt reifes Werk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird der rund viertelstündige Silberling von einem symphonischen Synthesizerprelude, das majestätisch und bedrohlich zugleich den Pfad zum bevorstehenden Liedgut ziert. Statt den bombastischen und effektgeladenen Faden weiterzuspinnen, schlägt &#8220;Aion&#8221; jedoch in eine rohe und treibende schwarzmetallische Stimmung um, wie sie ursprünglicher nicht sein könnte. <span class="pullquote">Das Material der EP kann mit abwechslungsreichem Riffing und intelligenten Songstrukturen überzeugen</span>, in denen Breaks und Midtempoparts den Stücken beständig neue Aspekte verleihen. Geprägt von immer wieder eingestreuten Gitarrenmelodien legt sich eine düstere Atmosphäre über  das Liedgut, dem somit eine gute Portion Eigenständigkeit verliehen wird. Als einziger Kritikpunkt an &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; muss der leider sehr unverständlich abgemischte Gesang genannt werden. Obwohl die Lyrik in deutscher Sprache vorgetragen wird, ist ein Verstehen dieser kaum möglich. Diese Tatsache tut dem Hörgenuss der EP jedoch keinen Abbruch und so präsentieren VAE TERTIUM eine kraftvolle und dynamische Veröffentlichung, die sowohl sound- als auch spieltechnisch überzeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">VAE TERTIUM liefern mit ihrer EP einen starken Einstieg, der auf guten Anklang in der Szene treffen dürfte. Schnelles Handeln bei einer Bestellung ist angeraten, da das Werk stark limitiert ist und somit in Kürze vergriffen sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.vaetertium.de" target="_blank">Heimseite</a> | <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/vaetertium" target="_blank">MySpace</a></p>
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		<title>Blaze Of Perdition &#8211; The Burning Will Of Expansion</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blaze Of Perdition]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[The Burnung Will Of Expansion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist. Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1622" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="BlazeOfPerdition_TheBurningWillOfExpansion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur knapp 10 minütigen EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221;. <span class="pullquote">Das Liedgut erweist sich als ausgereift und kann mit  kreativ gestalteten Songstrukturen überzeugen</span>. Wenngleich der Tenor auf aggressiven und schnellen Passagen liegt, wird vermieden durch die sinnlose Aneinanderreihung von Blasts das Aufkommen von atmosphärischen Momenten zu vernichten. Stattdessen finden sich passende Breaks und auflockernde Einschübe, die den Kompositionen die nötige Abwechslung verleihen. Mit einer sauberen und drückenden Produktion tönen die Stücke zudem mit ausreichend Biss aus der heimischen Anlage.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; ist eine sehr gelungen Zwischenmahlzeit bis zur nächsten Full-Lenght-Veröffentlichung von BLAZE OF PERDITION, deren Anschaffung durchaus empfohlen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.blazeofperdition.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Impiety &#8211; Worshippers Of The Seventh Tyranny</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Impiety]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Worshippers Of The Seventh Tyranny]]></category>

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		<description><![CDATA[21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &#38; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben. Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1611" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Impiety - Worshippers Of The Seventh Tyranny - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &amp; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem intelligent aufgebauten, überlangen Stück  &#8211; <span class="pullquote">38 Minuten purer Black/Thrash ohne zierendes Beiwerk</span>. IMPIETY starten furios, zügig aber nicht überhetzt. Drückende Blastbeats und einfaches aber schönes Riffing leiten die ersten Minuten des Stückes ein. Im weiteren Verlauf gesellen sich melodische Lead-Elemente hinzu bis das Klangwerk zur Mitte hin zusehens an Tempo verliert. IMPIETY wirken hier getragen, ja beinahe hymnisch und führen gekonnt in den abschließenden Teil des Stückes, welcher das anfänglich präsentierte Motiv erneut aufgreift und leicht variiert. Klanglich zeigt sich „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ ebenfalls von seiner Schokoladenseite. Das raue aber wohl differenzierter Gewand des Full-Length passt vortrefflich zum Schaffen der vier Old-School Veteranen. Lediglich der nervig getriggerte und stets präsente Bass-Drum Sound beansprucht das Gemüt bei gesteigertem Konsum.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles im allem ist „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ eine starkes Werk extremen Untergrundstahls das kaum Wünsche offen lässt. Das bei einem solchen Monstersong nicht jeder Riff zündet sieht man den Exoten aus Singapur bei der gebotenen Qualität gerne nach.</p>
<p><a href="http://www.mightyimpiety.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Svartsyn &#8211; Wrath Upon The World</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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		<category><![CDATA[Wrath Upon The World]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor. Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1595" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Svartsyn - Wrath Upon The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll und für den Albumverlauf wegweisend mit dem treibenden Opener „Wrath Of Leviathan“. Pfeilschnelle Schlagwerkarbeit und prägnantes aber nicht alltägliches Riffing stellen die wesentlichen Merkmale SVARTSYNs dar. <span class="pullquote">Im Laufe des Werkes werden zusehens melodische Motive eingeflochten die die düstere Atmosphäre des druckvoll produzierten Werkes stimmig ergänzen</span>. Bandkopf „Ornias“ schafft durch gekonnt eingesetzte Tempovariation immer wieder überraschende Kontraste und sorgt für die nötige Abwechslung. „WRATH UPON THE WORLD“ ist definitiv ein starkes und durchweg eigenständiges Stück Musik das sich aufgrund seiner Auslegung nicht jedem Hörer sofort erschließen wird. Der Detailreichtum der Stücke erschließt sich dem aufmerksamen Konsument, mehrere Durchgänge vorausgesetzt, nach und nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechste Werk des Schwedens ist,wie schon der Vorgänger, ein pechschwarzes Stück dreckigen Untergrundstahls für Hartgesottene und Genreliebhaber. „WRATH UPON THE WOLRD“ bietet acht durchschlagende Granaten auf hohem Niveau und mit erheblichem Suchtpotential.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/svartsynband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Murkrat &#8211; Drudging The Mire</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Drudging The Mire]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Murkrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1589" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MurkratDrudgingCoverSmall" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, erweist sich als verstörendes Stück Musik, irgendwo zwischen Ambientklängen und düsterem Funeral Doom.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits das, in das Werk einleitende, Eröffnungsstück erweist sich als sperrige und alles andere als leicht bekömmliche Keyboardkomposition, die keinem roten Faden zu folgen scheint. Nach Verklingen des Openers lässt die Australierin keine Sekunde Zeit, das soeben Wahrgenommen zu verarbeiten und hüllt den Hörer in eine dunkle Wolke aus tief wummernden Bässen und bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Gitarren, über der ein minimalistisch bedientes Schlagzeug einige dynamisch anmutende Momente aufkommen lässt. Die instrumentale Arbeit von &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; erzeugt mit ihrer Monotonie und Zähigkeit eine Atmosphäre, die vor Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit nur so strotzt. Ausgereizt wird dieser Umstand von der perfekt inszenierten gesanglichen Darbietung in Form von klagenden Sprechgesängen, ins Mark dringenden Schreien und beschwörenden Chorälen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">MURKRAT verzichten auf komplexes und verschachteltes Songwriting</span> und setzen stattdessen auf die Wirkung vereinzelter auflockernder Momente wie Klavierpassagen oder dem erstklassig integriertem Gesang, die den düsteren Kompositionen eine enorme Portion Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf der Suche nach leicht verdaulicher musikalischer Kost ist, wird  sicherlich keine Freude an &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; haben. Wer sich jedoch von Musik nicht abschrecken lässt, die von den   gewohnten Pfaden abweicht und völlig neue Wege offenbart, ist bei MURKRAT bestens aufgehoben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Heretoir &#8211; Heretoir</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heretoir]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren. Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1579" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Heretoir - Heretoir - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. <span class="pullquote">Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den nachdenklicheren, depressiver wirkenden aber auch ungestümeren LANTLÔS</span> gibt das bayrische Zweigespann mit dem gleichnamigen Debüt „HERETOIR“ seinen Einstand. Auf 50 Minuten Spielzeit verteilen sich neun Stücke meist langsamer Gangart im gewohnt alternativ anmutenden Post-Black Metal-Gewand. Interludes und Instrumentalstücke verbinden die, zumeist nur spärlich mit Gesang verzierten Stücke, schaffen eine durchgängig dichte, nicht abreisende Atmosphäre voller Melancholie aber mit hoffnungsvollem Tenor. HERETOIR sind stets um Abwechslung bemüht und variieren die verwendeten Motive versiert. Der Erstling der Gruppierung verfügt dennoch nicht über die alles umfassende Schwere ALCESTs oder die durchschlagende Direktheit der letzten LANTLÔS Veröffentlichung, was kein Nachteil sein muss.</p>
<p style="text-align: justify;">HERETOIR sichern sich mit ihrem gleichnamigen Debüt ein Logenplatz im Post-Black-Metal-Theater. „HERETOIR“ verfügt über Eigenständigkeit, Emotion und einen nicht von der Hand zu weisenden Wiedererkennungswert, der die Truppe über kurz oder lang an die Spitze des Genres führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/heretoir" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Nachtvorst &#8211; Stills</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtvorst]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Stills]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten Schwarzmetall der etwas anderen Art. „STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1567" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nachtvorst - Stills - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten  Schwarzmetall der etwas anderen Art.</p>
<p style="text-align: justify;">„STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. <span class="pullquote">Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive sorgen schnell für ein heimisches Gefühl</span> das durch das darauf folgenden Instrumental „Murmurs“ noch verstärkt wird. Die druckvolle Ausgestaltung des Klanggewandes und die stimmige Instrumentierung tragen vervollständigend zum gelungenen Einstieg bei.  Der zweite Abschnitt des Werkes läutet jedoch die zähere oder besser gesagt schwerer zugängliche Phase des Werkes ein. Die verbleibenden drei Kompositionen, ausgestattet mit jeweils deutlich mehr als zehn Minuten Spielzeit, wirken stellenweise gewollt gestreckt und bewegen sich so stets auf dem schmalen Grad zwischen gekonnt vertonter Monotonie und Langeweile. Eine Herausforderung für den Hörer, der die sehr eindimensionalen, kraftlosen Vocals nicht sonderlich unterstützend entgegenwirken. Trotz der angebrachten Kritik ist „STILLS“ ein durchweg bekömmliches Album mit vielen überzeugenden Momenten.</p>
<p style="text-align: justify;">NACHTVROST reißen mit ihrem Debüt „STILLS“ noch keine Bäume aus, setzten aber gekonnt Akzenten. Bei einer Besinnung auf die angesprochenen Stärken und eine damit verbundene Straffung der Songstrukturen sollte einem durchschlagenden Zweitwerk nichts im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nachtvorst.wolfsvuur.nl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Dornenreich &#8211; Flammentriebe &#8211; Review-Special</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/dornenreich-flammentriebe-review-special</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Flammentriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1559" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dornenreich_Flammentriebe_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. Mit der dieser Tage erscheinenden Platte &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; soll dieser Ruf nun erhört werden, ohne jedoch den auf den letzten Alben gesponnen Faden zu zertrennen. Wie DORNENREICH der Spagat zwischen der Regression und Progression gelungen ist, soll in diesem Review-Special genauerer Betrachtung unterzogen werden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwartung:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Glorifizierung einer Band, für bereits Jahre zurückliegende, musikalische Glanztaten, ist nicht immer nachvollziehbar und rechtfertigt sich nur äußerst selten. Gesellen sich zu eher belanglosen oder unauffälligen Veröffentlichungen zudem enttäuschende Liveauftritte, die den Besucher eher verwirrt als zufrieden entlassen, wächst der Drang eine Band für sich persönlich abzuhaken stetig. Kündigt sich jedoch eine Rückkehr zu den Wurzeln an, ist der allgemeine Tenor von Skepsis und Spannung gleichzeitig bestimmt. Im Falle von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; ob siegte die Spannung und ein Stück Musik, wie es seit langer Zeit nicht gehört wurde, kündigte sich als immer wahrscheinlicher an.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH haben sich über die Jahre einen Namen gemacht. <span class="pullquote">Nur wenige Gruppierungen können auf vergleichbar ausufernde Lobpreisungen für beinahe jedes neue Werk zurückblicken</span> bzw. diese je auch nur im Ansatz erreichen. Unverständlich, den keine der bisherigen Lichtscheiben der Gruppe konnte das Niveau der ersten Stücke auf Albumlänge ausbauen. Leitet &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; die Wende ein?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produktion &amp; Technik:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Über die Klangqualität von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; müssen an dieser Stelle nicht viele Worte verloren werden. Glasklar und differenziert ertönen die Melodiebögen, ob von Gitarre oder Geige dargeboten.  <span class="pullquote">Ausreichend druckvoll und dennoch nicht zu überladen</span>, ertönen die Kompositionen und können in ihrer vollen Klangvielfalt genossen werden.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Klanggewand des neusten Outputs der Tiroler präsentiert sich, wie sollte es anders sein, kraftvoll und wohl ausbalanciert. Besonders Augenmerk bei der Produktion wurde auf die stets präsente Geigenarbeit „Inve“s gelegt, die dem sonstigen hohen Anspruch zum Trotz, stets leicht schräg über den Rhythmusinstrumenten thront. DORNENREICH agieren ansonsten kompetent und voller Spielfreude.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hörvergnügen &amp; Qualität:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH präsentieren sich über 8 Stücke hinweg dynamisch und vielfältig. Die angekündigte Black Metal Rückbesinnung ist deutlich hörbar, fällt bei Weitem nicht so stark ins Gewicht, wie sie sicherlich erwartet und erhofft wurde. Das Schaffen erweist sich als um einiges gereifter und weniger ungestüm als auf &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221;. Ausgedehnte Akustikarrangements und üppige Geigeneinsätze sind fester Bestandteil von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; und müssen nicht zu Gunsten der Ausbrüchen in heftigere Gefilde weichen, die ohnehin im Verlauf  des Albums merklich an Bedeutung verlieren.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das großes Plus von DORNENREICH war von je her der nicht abzustreitende, eigenständige Charakter der Truppe. Kaum eine andere Formation war in der Vergangenheit dazu in der Lage sich eine eigene Nische innerhalb des Extrem-Metal-Sektors zu schaffen. DORNENREICH gelingt dies scheinbar spielend und so verfügt auch &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; über eine ordentliche Portion Andersartigkeit. Das siebte Werk des Trios beginnt treibend, furios, ungestüm und scheint jedem Nörgler von Beginn an den Nährboden entziehen zu wollen. Doch wie von früheren Scheiben der Österreicher bekannt verblasst dieser Eindruck im weiteren Verlauf des Langspielers. <span class="pullquote">Mit dem zweiten Abschnitt des Werkes kehrt die Ernüchterung ein</span>. Der Ausgefeiltheit und majestätischen Stärke der ersten Stücke stehen hier Kompositionen nach dem Standartbaukastenprinzip entgegen, die dem Ruf DORNENREICHs in keinster Weise gerecht werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; mag der erhöhten Aufmerksamkeit um seine Existenz gerecht werden</span>, da das Album im Verlauf der Bandgeschichte einen durchaus markanten Wegpfeiler darstellt. Eine, für das Genre herausragende Veröffentlichung ist den Österreichern dennoch nicht gelungen. Der Verlauf des Albums erweist sich nach mehrmaligem Hören als zu unspektakulär und frei von wirklich besonderen Höhepunkten. Zwar werden DORNENREICH mit diesem Output keinen Fan enttäuschen, jedoch auch keine überschwänglichen Begeisterungstürmen auslösen.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH setzen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse fort. &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; wird bei Anhängern der Band wie gewohnt großen Zuspruch finden. Der unverfälschte, eigene Charakter der Band stellt auch über eine Dekade nach Bandgründung das wohl herausragendste Alleinstellungsmerkmal der drei Tiroler dar. Der, gerade heutzutage fleißig betriebenen Auslobung als „Legende“ wird die Truppe trotz allem nicht gerecht.</p>
<p><a href="http://www.dornenreich.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Evoken / Beneath The Frozen Soil &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beneath The Frozen Soil]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Evoken]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
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		<description><![CDATA[Schwere Nebelschwaden legen sich gleich einem Leichentuch über verlassene Ruinen, die im fahlen Mondlicht schimmern&#8230; Bereits seit 1994 gelingt es der US-amerikanischen Formation EVOKEN mit ihren bedrückenden Kompositionen derartige Bilder im Kopf des Hörers zu erzeugen und ihn für die Dauer eines Albums in eine andere, düstere, Welt zu ziehen. Drei Jahre nach &#8220;A CARESS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evoken_BTFS_Split_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Evoken_BTFS_Split_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evoken_BTFS_Split_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schwere Nebelschwaden legen sich gleich einem Leichentuch über verlassene Ruinen, die im fahlen Mondlicht schimmern&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1994 gelingt es der US-amerikanischen Formation EVOKEN mit ihren bedrückenden Kompositionen derartige Bilder im Kopf des Hörers zu erzeugen und ihn für die Dauer eines Albums in eine andere, düstere, Welt zu ziehen. Drei Jahre nach &#8220;A CARESS OF THE VOID&#8221; meldet sich die Funeral Doom Combo aus New Jersey mit vier neuen Stücken in gewohnter Länge zurück. Mit den Schweden BENEATH THE FROZEN SOIL im Schlepptau, veröffentlicht das Quintett die erste Split der Bandgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sphärische Klanggebilde läuten die Beiträge von EVOKEN ein, die in den folgenden 40 Minuten schier alles in sich aufzusaugen vermögen. <span class="pullquote">Der Hörer wird von einem donnernden Schlagwerk in die dunkelsten Abgründe hinabgerissen</span>, von dessen Wänden nur das tiefe Grollen einer entfernten Stimme widerhallt. Während sich zähe Gitarrenriffs wie ein Sargdeckeln über das Geschehen schieben, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung. Als einzige Lichtblicke erweisen sich vereinzelt aufkeimende Gitarrenmelodien die sich sanft durch die Finsternis ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Verklingen der letzten Töne von &#8220;INTO THE PRIMAL SHRINE&#8221; hinterlassen EVOKEN eine beklemmende Leere und legen zugleich die Messlatte für die folgenden Stücke von BENEATH THE FROZEN SOIL sehr hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch schlägt das von den Schweden gebotene Material etwa in die gleiche Kerbe wie das EVOKEN vorgetragene Liedgut. Die 3 Stücke mit einer Gesamtspielzeit von etwa 20 Minuten präsentieren zähen Doom Metal mit eindeutigen Todesstahl Anleihen. <span class="pullquote">Die Stücke zeigen sich einige Ecken puristischer ausgestattet</span> und lassen nur vereinzelt Platz für Keyboardarrangements und Melodielinien. Fronter &#8220;Göran Nilsson&#8221; agiert wesentlich variabler in seinen Gesanglinine als dies bei EVOKEN der Fall ist. BENEATH THE FROZEN SOIL setzen andere Prioritäten in der Gestaltung der Kompositionen, denen hierdurch ein völlig eigener Charakter verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich diese Splitveröffentlichung von der ersten bis zur letzten Minute mit hochwertigem Inhalt glänzen kann, sind es doch EVOKEN, die das Zepter nach Ablauf der knapp 60 Minuten in der Hand halten. Obwohl BENEATH THE FROZEN SOIL experimentierfreudiger zu Werke gehen, wirken die Stücke etwas weniger intensiv und fesselnd als bei den amerikanischen Kollegen. Genreliebhaber können bei dieser Scheibe bedenkenlos zugreifen.</p>
<p style="text-align: left;">Heimseiten: <a href="http://www.myspace.com/evoken" target="_blank">www.myspace.com/evoken</a> <a href="http://www.myspace.com/btfs" target="_blank">www.myspace.com/btfs</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Minotaur &#8211; Power Of Darkness (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Power Of Darkness]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass der Thrash Metal seine Blütezeit in den 80er Jahren durchlebte und seine größten Klassiker in eben dieser Dekade gebar, dürfte heute niemandem mehr unbekannt sein. Ein Rückblick in das Jahr 1988 beispielsweise lässt Erinnerungen an Alben wie &#8220;SOUTH OF HEAVEN&#8221; oder &#8220;&#8230;AND JUSTICE FOR ALL&#8221; aufkommen. Doch auch die deutsche Thrashszene war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minotaur-Power-of-Darkness-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1525" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Minotaur - Power of Darkness - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minotaur-Power-of-Darkness-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tatsache, dass der Thrash Metal seine Blütezeit in den 80er Jahren durchlebte und seine größten Klassiker in eben dieser Dekade gebar, dürfte heute niemandem mehr unbekannt sein. Ein Rückblick in das Jahr 1988 beispielsweise lässt Erinnerungen an Alben wie &#8220;SOUTH OF HEAVEN&#8221; oder &#8220;&#8230;AND JUSTICE FOR ALL&#8221; aufkommen. Doch auch die deutsche Thrashszene war in dieser Zeit nicht untätig und so wird sich der Leser dieses Reviews an DESTRUCTION`s &#8220;RELEASE FROM AGONY&#8221; oder &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; der norddeutschen Formation MINOTAUR besinnen. Wem allerdings letztere Veröffentlichung entgangen sein sollte, kann diese Lücke anno 2011 dank einer Wiederveröffentlichung via I Hate Records schließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Töne der Platte lassen keine Zweifel aufkommen, dass es sich bei &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; um ein Relikt aus einer anderen Zeit handelt. <span class="pullquote">Keifender Gesang dominiert  über polternden Drums und Gitarrenriffs, die dem Griffbrett in Hochgeschwindigkeit entlockt werden</span>. Aggressiv und ungeschliffen treiben die Stücke vorwärts und lassen nur selten Zeit für Verschnaufspausen, in denen sich stellenweise sogar Melodielinien wiederfinden lassen. Diese Beschreibung trifft zweifelsohne auf unzählige Thrashbands aus aller Herrenländer zu. Im Vergleich zu heutigen Veröffentlichungen des Genres kann &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; mit seinem Nostalgiefaktor Punkte gewinnen, der in erster Linie durch die altbackene Produktion erzeugt wird.  Bei einem Rennen in seiner Altersklasse jedoch erübrigt sich dieser Bonus und es wird deutlich, warum oben genannte Platten dem Leser wohl besser im Gedächtnis geblieben sind als das hier rezensierte Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den 8 Tracks aus dem Jahre 1988 gesellen sich 4 neue Stücke inklusive einer DEF LEPPARD Coverversion auf die Scheibe, die auf das Jahr 2009 zurück zu datieren sind. Dem Songwriting ist das Trio auch nach 21 Jahren treu geblieben und so wird das Liedgut lediglich in einem druckvolleren Soundgewand präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; bietet 12 räudige Thrash Attacken, wie sie ursprünglicher nicht sein könnten und sicherlich jedem Thrash Maniac ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern vermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http:///www.myspace.com/minotaurthrashers" target="_blank">www.myspace.com/minotaurthrashers</a></p>
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		<title>Lifelover &#8211; Sjukdom</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erfolgsgeschichte LIFELOVERs begann im Jahre 2006, nur ein knappes Jahr nach der Bangründung, eindrucksvoll mit dem eigenwilligen und mittlerweile beinahe zum Kult avancierten Debüt „PULVER“. Schlag auf Schlag folgten in den kommenden Jahren zwei weitere Langspieler und eine MCD. Danach wurde es stiller um die sechs Stockholmer. Mit „SJUKDOM“ kehrt das Sextett nach dreijähriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifelover-Sjukdom-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1519" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lifelover - Sjukdom - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifelover-Sjukdom-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Erfolgsgeschichte LIFELOVERs begann im Jahre 2006, nur ein knappes Jahr nach der Bangründung, eindrucksvoll mit dem eigenwilligen und mittlerweile beinahe zum Kult avancierten Debüt „PULVER“. Schlag auf Schlag folgten in den kommenden Jahren zwei weitere Langspieler und eine MCD. Danach wurde es stiller um die sechs Stockholmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „SJUKDOM“ kehrt das Sextett nach dreijähriger Album-Abstinenz zurück. Was hat sich geändert? Brechen die eigenwilligen Schweden mit dem bekannten Stil? Nein. <span class="pullquote">„SJUKDOM“ greift den Faden des erfolgreichen Vorgängers „KONKURS“ geschickt auf ohne selbigen jedoch in eine neue Richtung zu lenken</span>. „SJUKDOM“ empfängt den Hörer mit bekannter, ja heimischer Atmosphäre. Strukturen, Arrangements &amp; Melodiegestaltung  &#8211; alles wirkt vertraut. Kein Wunder, LIFLOVER gehen mit „SJUKDOM“ auf Nummer sicher und pressen die neuen Stücke ins altbekannte Erfolgskorsett. So gibt es fast zu jedem Song ein passendes Gegenstück aus vergangenen Tagen. Ein Manko? Nein, den obwohl die neuen Stücke nicht gerade vor Innovation sprühen verbreiten sie doch sofort das altbekannte LIFELOVER-Feeling. Schunkel-Riffs und die gewohnte,eingängige Melodieführung verfehlen auch dieses mal nicht ihre Wirkung. Auch klangtechnisch hat sich nicht allzu viel getan. Das Klanggewand der 56 minütigen Platte wirkt etwas steriler, die Gesangseinlagen von Fronter „()“ sind ein wenig weiter in den Vordergrund gerückt, im Großen und Ganzen bleibt man sich jedoch treu.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „SJUKDOM“ festigen LIFELOVER ihren Status als eigenständige Ausnahmeband. Fans der Schweden können bedenkenlos zugreifen. Wie lange die Truppe ihren Weg jedoch auf diese Weise ungeschoren fortsetzen kann ist fraglich, den spätestens bei „KONKURS“ &#8211; Teil III sollten auch die treuesten Fans stutzig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.lifelover.se/" target="_blank">http://www.lifelover.se/</a></p>
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		<title>Typhus &#8211; Grand Molesters Of The Holy Trinity</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Typhus]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Jahre nach ihrem Debüt „PROFOUND BLASPHEMOUS PROCLAMATION“ kehren TYPHUS, die selbsternannte „most blasphemous band on earth“ mit ihrem Zweitling „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ zurück. Neun neue Stücke verarbeitet der amerikanische Vierer auf dem 52 Minuten umfassenden Langspieler. In recht dünnem aber zweckmäßigem Klanggewand holzen sich die Mannen um Fronter „Lord Typhus“ durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Typhus-Grand-Molesters-Of-The-Holy-Trinity-Front-e1295459073657.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1506" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Typhus - Grand Molesters Of The Holy Trinity - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Typhus-Grand-Molesters-Of-The-Holy-Trinity-Front-e1295459073657-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fünf Jahre nach ihrem Debüt „PROFOUND BLASPHEMOUS PROCLAMATION“  kehren TYPHUS, die selbsternannte „most blasphemous band on earth“ mit ihrem Zweitling „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Neun neue Stücke verarbeitet der amerikanische Vierer auf dem 52 Minuten umfassenden Langspieler. In recht dünnem aber zweckmäßigem Klanggewand holzen sich die Mannen um Fronter „Lord Typhus“ durch die überaus klischeehaft betitelten Stücke ohne auch nur einen Zoll vom anfänglich eingeschlagenen Kurs abzuweichen. <span class="pullquote">„GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ strotzt textlich vor Blasphemie und anti-christlichen Inhalten, bietet aber instrumental wenig Bemerkenswertes</span>. Riffing und Songstrukturen sind einfach gehalten und selten mitreisend oder gar fesselnd. Auch gesanglich findet nahezu keine Variation statt. TYPHUS sind augenscheinlich um ein möglichst satanisches Image bemüht, das überaus amüsante Cover/Booklet und die Wahl der Songtitel sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Im Gegenzug gelingt es dem Quartett allerdings selten die „hingebungsvoll“ verfassten Lyrics angemessen zu vertonen. Der Klanglandschaft der Horde fehlt es an Durchschlagskraft, Herz und nennenswerten Höhepunkten. Sehr schade, den gerade Stücke wie „My Throne In The Kindgom Of Hell“ oder „Smear The Blood Upon The Pentagram“ verfügen über einige gelungene Ansätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ stecken TYPHUS weiterhin im Durchschnitts-Sumpf fest. Die wenigen gelungenen Momente vermögen es nicht das Werk auf die Klasse der Mitbewerberschaft zu erheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://typhus.us/" target="_blank">http://typhus.us/</a></p>
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		<title>Ophis &#8211; Withered Shades</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ophis]]></category>
		<category><![CDATA[Withered Shades]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Thematisierung von zerstörten Hoffnungen, qualvollem Leid und einem schlussendlich unausweichlichen Tod sind heutzutage, zugegebenermaßen, keine wirklich originelle Offenbarung mehr, im Bezug auf die lyrische Gestaltung eines musikalischen Werkes. Als wesentlich interessanter darf die Frage angesehen werden, auf welche Art und Weise diesen Emotionen Ausdruck verliehen wird. Die aus Hamburg stammende Formation OPHIS zelebriert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ophis_Withered_Shades_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1496" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ophis_Withered_Shades_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ophis_Withered_Shades_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Thematisierung von zerstörten Hoffnungen, qualvollem Leid und einem schlussendlich  unausweichlichen Tod sind heutzutage, zugegebenermaßen, keine wirklich originelle Offenbarung mehr, im Bezug auf die lyrische Gestaltung eines musikalischen Werkes. Als wesentlich interessanter darf die Frage angesehen werden, auf welche Art und Weise diesen Emotionen Ausdruck verliehen wird. Die aus Hamburg stammende Formation OPHIS zelebriert auf ihrem aktuellen Werk &#8220;WITHERED SHADES&#8221; schleppenden Doom Metal, der, mit einer düsteren Brise Todesblei vermengt, die gewünschte Wirkung erzielen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwermütige Gitarrenlinien bilden die Grundlage für eine kalte und dunkle Atmosphäre, die von der ersten Minute an in ihren Bann zu ziehen vermag.  Authentisch gelingt OPHIS die Vertonung von Kummer und Schmerz. Der Hörer findet sich in einer Klangwelt wieder, in der bedrückende Riffs und ein donnerndes Schlagwerk vorherrschen und Geschwindigkeit keine Bedeutung zu haben scheint. <span class="pullquote">Facettenreich werden 5 Kompositionen in Überlänge präsentiert</span>, die mit viel Liebe zum Detail ausgeschmückt wurden, ohne jedoch überladen zu wirken. Allen voran das dynamisch bediente Schlagzeug kann mit ausreichend Abwechslung und gelegentlichen Ausflügen in höhere Geschwindigkeitsbereiche samt einer wuchtigen Doublebase überzeugen. Wenngleich OPHIS den Haupttenor des Album auf tragenden Doom Metal legen, finden sich jedoch auch genreübergreifende Stilmittel, die &#8220;WITHERED SHADES&#8221; eine deutlich hörbare Vielschichtigkeit verleihen. Sowohl der vereinzelt eingestreute Schreigesang, als auch der Gastbeitrag von FÄULNIS Sänger Seuche verleihen den Gesangslinien eine schwarzmetallische Prägung, abseits der dominierenden Growls.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Quartett ist mit ihrem Zweitwerk &#8220;WITHERED SHADES&#8221; ein mehr als ordentliches Album gelungen, dass nicht alleine auf seinen, wenn auch überwiegenden,  Doomanteil reduziert werden sollte. Zu vielfältig und abwechslungsreich zeigt sich das dargebotene Material auf den insgesamt 64 Minuten, als es stur in einer Genreschublade ablegen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.ophisdoom.de/" target="_blank">www.ophisdoom.de</a></p>
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		<title>Massemord &#8211; The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Massemord]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope]]></category>

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		<description><![CDATA[Überlange Kompositionen und Single-Track Alben sind in der Schwarzstahlgemeinde keine Seltenheit. Band wie FARSOT oder DARKESTRAH erschufen bereits Klangwerke jenseits der 20 Minutengrenze oder bauten gar ein einziges Stück auf Albumlänge aus. Aus dieser Perspektive betrachtet befinden sich MASSEMORD mit ihrem neusten Output „THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ in guter Gesellschaft. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-The-Madness-Tongue-Devouring-Juices-Of-Livid-Hope-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1483" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Massemord - The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-The-Madness-Tongue-Devouring-Juices-Of-Livid-Hope-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Überlange Kompositionen und Single-Track Alben sind in der Schwarzstahlgemeinde keine Seltenheit. Band wie FARSOT oder DARKESTRAH erschufen bereits Klangwerke jenseits der 20 Minutengrenze oder bauten gar ein einziges Stück auf Albumlänge aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Perspektive betrachtet befinden sich MASSEMORD mit ihrem neusten Output „THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ in guter Gesellschaft. Das 35-minütige Werke mit dem imposanten Titel geht allerdings noch einen Schritt weiter. Eine einziger, recht simpel anmutender Grundriff bildet das Gerüst für diesen einzigartigen musikalischen Kurztrip. Ein gewagtes Unterfangen, da sich die Herren zudem noch entschieden haben, den gewohnten, im oberen Skalenabschnitt anzusiedelnden Tempobereichen fern zu bleiben. Die vorwiegend schleppende Ausrichtung offenbart jedoch gänzlich neue Facetten des polnischen Fünfers. <span class="pullquote">Die Komposition verfügt über eine bedrückend dichte, gar morbide Atmosphäre die sich mit voranschreitender Spielzeit zunehmend zu steigern scheint</span>. Gekonnt variieren MASSEMORD die Grundthematik mit zahlreichen Lead- und Melodiepassagen, die den Hörer durch verschiedene Instrumentierungen in gänzlich unterschiedliche Stimmungen zu versetzen vermögen. Die Komplexität der melodischen Ausgestaltung steigert sich schleichend über die Spielzeit und gipfelt furios.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ ist eine absolut eigenständiges Werk komplexen Schwarzmetalls welches mit jeder Sekunden an Größe gewinnt und selbst nach mehrmaligem Konsum immer wieder neue Details offenbart. Eine gewisse Eingewöhnungszeit ist jedoch zugegebenermaßen nötig. Wer dies nicht scheut kann hier bedenkenlos zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.let-the-world-burn.org/" target="_blank">http://www.let-the-world-burn.org/</a></p>
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		<title>Brocken Moon &#8211; Hoffnungslos</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 19:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit „DAS MÄRCHEN VOM SCHNEE“ landeten BROCKEN MOON anno 2008 einen Überraschungserfolg. Die limitierte Auflage des Self-Releases war in Rekordzeit vergriffen und wurde kurz darauf über NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS, die neue Labelheimat der Truppe, neu aufgelegt. Mittlerweile ist das ehemalige Duo zum Quartett gewachsen, wenn auch vermutlich nur mit Hilfe von Session Mitgliedern. AASKEREIA Vocal-Akrobat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Brocken-Moon-Hoffnungslos-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1472" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Brocken Moon - Hoffnungslos - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Brocken-Moon-Hoffnungslos-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „DAS MÄRCHEN VOM SCHNEE“ landeten BROCKEN MOON anno 2008 einen Überraschungserfolg. Die limitierte Auflage des Self-Releases war in Rekordzeit vergriffen und wurde kurz darauf über NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS, die neue Labelheimat der Truppe, neu aufgelegt. Mittlerweile ist das ehemalige Duo zum Quartett gewachsen, wenn auch vermutlich nur mit Hilfe von Session Mitgliedern. AASKEREIA Vocal-Akrobat „Grim“ verabschiedete sich vor nicht allzu langer Zeit unverhofft. Mit „HOFFNUNGSLOS“ legen „Humanhater“ und seine neuen Mitstreiter trotzdem nur wenig später das nunmehr dritte Werk BROCKEN MOONs vor. Ob der Albumtitel etwas mit der seelischen Verfassung der Mannen zu tun hat soll in den  folgenden Zeilen Erläuterung finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf „HOFFNUNGSLOS“ verarbeiten BROCKEN MOON sieben neue Kompositionen. Wie von der Gruppe bekannt, bewegt man sich im Bereich des depressiven Schwarzstahls. Schleppendes Riffing und einfach gehaltene Schlagzeug-Patterns bilden das Grundgerüst der Klangwerke, Synth-Einlagen verdichten die Atmosphäre und werden zusätzlich stellenweise zur aktiven Melodieführung genutzt. Auffällig an „HOFFNUNGSLOS“ ist das vergleichsweise raue, dünn wirkende Klanggewand welches einen klaren Rückschritt im Vergleich zum direkten Vorgänger darstellt, dem Material aber trotzdem gut zu Gesicht steht. Auch die hin und wieder eingesetzte Lead-Gitarre ist mehr schlecht als recht bedient, exakt getroffene Töne und Tonformung sind Mangelware, was besonders im Titeltrack störend auffällt. Dennoch wirkt „HOFFNUNGSLOS“. <span class="pullquote">Die erschaffene Atmosphäre ist bedrückend und düster</span>. „Humanhater“s Gesang fügt sich trefflich ins Gesamtbild ohne sich bemüht an den Leistungen „Grim“s zu orientieren. Die Kompositionen sind in sich stimmig und bleiben den bekannten BROCKEN MOON Trademarks treu.</p>
<p style="text-align: justify;">BROCKEN MOON gelingt es mit ihrem dritten Langspieler den gewählten Albumtitel annähernd perfekt zu vertonen. „HOFFNUNGSLOS“ bietet 38 Minuten depressiven Schwarzmetall der sowohl Fans der Truppe als auch Liebhaber schwermütiger Tonkunst nicht enttäuschen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.myspace.com/brockenmoon" target="_blank"> http://www.myspace.com/brockenmoon</a></p>
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		<title>Necronoclast &#8211; Ashes</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 15:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „ASHES“ veröffentlicht der britische Alleinunterhalter „Greg Edwards“ sein mittlerweile viertes Werk unter dem, zugegebenermaßen etwas einfallslosen Namen NECRONOCLAST. Befeuert wird die Maschinerie des fleißigen Herren von einem künstlichen Gesellen hinter den Kesseln, der, das sei vorweg gesagt, den großen Schwachpunkt des Werkes darstellt. Auf „ASHES“ verarbeitet Meister Edwards sieben, größtenteils mit Überlänge ausgestattete Kompositionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Necronoclast-Ashes-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1464" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Necronoclast - Ashes - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Necronoclast-Ashes-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „ASHES“ veröffentlicht der britische Alleinunterhalter „Greg Edwards“ sein mittlerweile viertes Werk unter dem, zugegebenermaßen etwas einfallslosen Namen NECRONOCLAST.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Befeuert wird die Maschinerie des fleißigen Herren von einem künstlichen Gesellen hinter den Kesseln</span>, der, das sei vorweg gesagt, den großen Schwachpunkt des Werkes darstellt. Auf „ASHES“ verarbeitet Meister Edwards sieben, größtenteils mit Überlänge ausgestattete Kompositionen schleppender bis flotter Gangart. Man ist um Abwechslung bemüht, Tempowechsel stellen den maßgeblichen Variationsfaktor des 44-minütigen Full-Lengths – und diese werde reichlich eingesetzt. Das dies dann und wann etwas aufgesetzt und unpassend wirkt scheint den Künstler nicht zu stören. Trotzdem gelingt es Edwards an vielen Stellen durch griffige Lead-Melodien Atmosphäre aufzubauen und diese auch über eine gewisse Strecke zu halten. Großes Manko hierbei ist allerdings, wie zuvor angesprochen, der maschinelle Schlagwerker der, gerade in schnellen Passage, allzu deutlich zum Vorschein kommt. Eine dezentere, mehr in den Hintergrund gerückte Abmischung der Drums hätte hier sicherlich einiges retten können. Klangtechnisch kann man „ASHES“ ansonsten keine Vorwürfe machen, die Saiteninstrumente sind kompetent bedient und fügen sich stimmig ins Gesamtbild.</p>
<p style="text-align: justify;">„ASHES“ ist nicht wirklich ein schlechtes Album. Gute Ideen sind vorhanden und an der Ausführung gibt es auch nicht viel auszusetzen. In der Masse der heutigen Veröffentlichungen wird das Werk allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit den Kürzeren ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.necronoclast.com/" target="_blank">http://www.necronoclast.com/</a></p>
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		<title>Massemord &#8211; Notes Of Antihate Profound MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Massemord]]></category>
		<category><![CDATA[Notes Of Antihate Profound MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
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		<description><![CDATA[MASSEMORD aus Polen haben sich in den vergangenen Jahren zum polnischen Exportschlager ins Sachen rasanten Schwarzmetalls entwickelt. Die beiden letzten Alben „LET THE WOLRD BURN“ und „THE WHORE OF HATE“ fanden großen Anklang in der Untergrundgemeinde. Die hier vorliegende MCD „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ schlägt in die gleiche Kerbe und biete zwei qualitativ hochwertige Stücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-Notes-Of-Antihate-Profound-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1459" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Massemord - Notes Of Antihate Profound MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-Notes-Of-Antihate-Profound-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>MASSEMORD aus Polen haben sich in den vergangenen Jahren zum polnischen Exportschlager ins Sachen rasanten Schwarzmetalls entwickelt. Die beiden letzten Alben „LET THE WOLRD BURN“ und „THE WHORE OF HATE“ fanden großen Anklang in der Untergrundgemeinde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hier vorliegende MCD „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ schlägt in die gleiche Kerbe und biete zwei qualitativ hochwertige Stücke polnischer Wertarbeit. Die treibende Rhythmusarbeit von Schlagwerker „Priest“ steht, wie bei den vorangegangenen Werken, sehr im Mittelpunkt des Geschehens. <span class="pullquote">Das sich darum befindliche, MASSEMORD-typische Riffing strotzt wie gewohnt vor Energie und Spielfreude</span> und macht „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ zu einem gelungenen Appetithappen im Hinblick auf das nur zwei Monate später veröffentlichte Full-Length.</p>
<p style="text-align: justify;">MASSEMORD halten ihr Niveau. „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ geht ordentlich nach vorne und nimmt keine Gefangenen. Schade nur, dass der ganze Spuk nach knappen zehn Minuten schon zu Ende ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.let-the-world-burn.org/" target="_blank">http://www.let-the-world-burn.org/</a></p>
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		<title>Woods Of Desolation &#8211; Torn Beyond Reason</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Torn Beyond Reason]]></category>
		<category><![CDATA[Woods Of Desolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Quantensprung bei WOODS OF DESOLATION! Ein starkes Jahr nach der eher mittelmäßigen „SORH“ MCD kehren die Australier mit neuem Material zurück das, um es vorwegzunehmen, nur schwer zu übertreffen sein wird. Das Duo verarbeitet auf „TORN BEYOND REASON“ spürbar Einflüsse aus den (ehemaligen) Tätigkeitsbereichen AUSTERE und GREY WATERS und verschmilzt beide Komponenten zu einer überaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Torn-Beyond-Reason-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1447" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Woods Of Desolation - Torn Beyond Reason - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Torn-Beyond-Reason-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quantensprung bei WOODS OF DESOLATION! Ein starkes Jahr nach der eher mittelmäßigen „SORH“ MCD kehren die Australier mit neuem Material zurück das, um es vorwegzunehmen, nur schwer zu übertreffen sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Duo verarbeitet auf „TORN BEYOND REASON“ spürbar Einflüsse aus den (ehemaligen) Tätigkeitsbereichen AUSTERE und GREY WATERS und verschmilzt beide Komponenten zu einer überaus bekömmlichen Mélange melancholisch-depressiven Schwarzmetalls. Bei der vorliegenden Produktion wurde, im Vergleich zu den Vorgängern, nicht an Aufwand und Kosten gespart was die Ausgestaltung des Klanggewands betrifft. So scheint es jedenfalls, denn „TORN BEYOND REASON“ schallt bestechend klar und differenziert aus den Boxen. Vorbei sind die Tage inaudiablen Schlagwerks und übersteuernder Sechssaiter. Ein mutiger Schritt, den viele Fans der Gruppe mögen gerade den rauen unverfälschten Klang des Liedgutes. Den Kompositionen kommt diese Weiterentwicklung jedoch zugute &#8211; jede Melodielinie und jedes Instrument erstrahlt klanglich in vollem Glanz und entfaltet so umso mehr seinen rattenfängerartigen Zauber. Die sechs neuen Stücke erstrecken sich über 37  fesselnde Minuten, 37 Minuten die den Hörer aus der Realität zu tragen scheinen. <span class="pullquote">Die anfangs gezogene Parallele zu AUSTERE dient trefflich als Orientierung für das hier gebotene Material</span>, meint man doch stellenweise die Fortsetzung des AUSTERE-Abschiedswerkes „TO LAY LIKE OLD ASHES“ in den Händen zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">WOODS OF DESOLATION erheben sich mit „TORN BEYOND REASON“ aus den tristen Öden der Mittelmäßigkeit und nehmen gerechtfertigt die vereinsamte Position der zu früh verschiedenen Genregröße AUSTERE ein. Ein traumhaftes Stück Musik.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.myspace.com/woodsofdesolation" target="_blank"> http://www.myspace.com/woodsofdesolation</a></p>
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		<title>Wald Geist Winter &#8211; Teufelskreise</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wald Geist Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der thüringische Untergrund zählt unbestritten zu den produktivsten Schwarzstahlschmieden hierzulande. Zahlreiche Veröffentlichungen, zumeist hoher Qualität, sprechen eine deutliche Sprache. WALD GEIST WINTER agieren, umgeben von namhaften Mitstreitern, innerhalb dieses eingeschworenen Kreises und legen mit „TEUFELSKREISE“ ihre vielversprechende Debüt-Veröffentlichung vor. Sieben Kompositionen melodischer Prägung haben ihren Weg auf das 33-minütige Erstlingswerk des Duos um Sänger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wald-Geist-Winter-Teufelskreise-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1435" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Wald Geist Winter - Teufelskreise - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wald-Geist-Winter-Teufelskreise-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der thüringische Untergrund zählt unbestritten zu den produktivsten Schwarzstahlschmieden hierzulande. Zahlreiche Veröffentlichungen, zumeist hoher Qualität, sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">WALD GEIST WINTER agieren, umgeben von namhaften Mitstreitern, innerhalb dieses eingeschworenen Kreises und legen mit „TEUFELSKREISE“ ihre vielversprechende Debüt-Veröffentlichung vor. Sieben Kompositionen melodischer Prägung haben ihren Weg auf das 33-minütige Erstlingswerk des Duos um Sänger und Gitarrist „Herr Eichman“ gefunden. Zumeist im zügigen Midtempo gehalten erschaffen atmosphärische Gitarrenlinien von Beginn an eine dichte, raue aber dennoch differenzierte Klanglandschaft, angetrieben von kompetent ausgeführtem aber einfach gehaltenem Schlagzeugspiel. <span class="pullquote">Die Stücke des Werkes bewegen sich durchweg auf ähnlich hohem Niveau</span> und werden besonders durch die eigenständige und durchweg eingängige Melodiearbeit der Sechssaiter geprägt. Das Klanggewand des Werkes ist verhältnismässig klar und differenziert, lässt den nötigen Untergrund-Spirit aber dennoch nicht missen. „TEUFELSKREISE“ stellt eine deutliche Steigerung zu den beiden vorangegangenen Demos dar, besonders im Hinblick auf das deutlich fokussierter wirkende Songwriting. Die kleinen, tendenziell als nebensächlich zu bezeichnenden Schwächen des Langeisens offenbaren sich erst bei genauerem Hinsehen. Timingprobleme und stellenweise verstimmte Lead-Gitarren vermögen es aber nicht den durchweg positiven Eindruck des Werkes zu schmälern.</p>
<p style="text-align: justify;">WALD GEIST WINTER starten mit „TEUFELSKREISE“ solide. Das kompakte Werk bietet fesselnde Kompositionen und eine gehörige Portion Räudigkeit die viele Künstler heutzutage schmerzlich vermissen lassen.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://theblacktemple.com/wald_geist_winter/" target="_blank">http://theblacktemple.com/wald_geist_winter/</a></p>
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		<title>Black Witchery &#8211; Inferno Of The Sacred Destruction</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/black-witchery-inferno-of-the-sacred-destruction</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Witchery]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno Of Sacred Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intention die im Erschaffen und Komponieren neuer musikalischer Werke verborgen liegt, kann sich zuweilen von Künstler zu Künstler sehr stark von einander unterscheiden. Von der Vertonung der eigenen Gefühle, der Perfektionierung der instrumentalen Leistung bis hin zu niederen Beweggründen wie dem Streben nach Ruhm und Geld, sind viele ausschlagegebende Faktoren denkbar. Dem seit 1999 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-BlackWitchery.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1419" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-BlackWitchery" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-BlackWitchery-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Intention die im Erschaffen und Komponieren neuer musikalischer Werke verborgen liegt, kann sich zuweilen von Künstler zu Künstler sehr stark von einander unterscheiden. Von der Vertonung der eigenen Gefühle, der Perfektionierung der instrumentalen Leistung bis hin zu niederen Beweggründen wie dem Streben nach Ruhm und Geld, sind viele ausschlagegebende Faktoren denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem seit 1999 unter dem Banner BLACK WITCHERY lärmenden Trio aus den Vereinigten Staaten scheinen die oben genannten Gründe fremd zu sein. <span class="pullquote">Die Kreation blasphemischer Hasstiraden und apokalyptischer  Raserei</span> scheint das vorrangigen Bestreben zu sein, welches als Anstoss für das mittlerweile dritte Album &#8220;INFERNO OF SACRED DESTRUCTION&#8221; angesehen werden darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenseits von Inovation und Experimenten wird dem vor Jahren eingeschlagenen Pfad gefolgt, der bereits durch die Vorgängerwerke &#8220;DESECRATION OF THE HOLY KINGDOM&#8221; und &#8220;UPHEAVAL OF SATANIC MIGHT&#8221; führte. Vergebens sucht der Hörer nach Virtuosität und ausgefeilten Arrangements in den 10 Kompositionen und wird stattdessen von räudigen Thrashattacken übermannt, die in Hochgeschwindigkeit aus den heimischen Boxen schießen. Wenngleich den Stücken ein gewisser Charme nicht aberkannt werden kann, sorgen die arg verwaschene Produktion und das Fehlen nahezu jeglicher Variation der einzelnen Stücke für ein vorzeitig eintretendes Sättigungsgefühl gegenüber der gebotenen Kost. Die sehr knapp bemessene Spielzeit von nur 24 Minuten beugt somit einem frühzeitigen Hörabbruch vor und kann daher als nicht sonderlich negativ gewertet werden. Als Bonusmaterial liegt der Platte eine Live-DVD bei, die den Käufer BLACK WITCHERY anno 2009 in Helsinki miterleben lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Genrefans dürfte &#8220;INFERNO OF SACRED DESTRUCTION&#8221; eine solide, wenn auch nicht herausragenden Veröffentlichung darstellen, die zumindest Fans nicht enttäuschen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/blackwitchery" target="_blank">www.myspace.com/blackwitchery </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Helrunar &#8211; Sól (I &#8211; Der Dorn im Nebel/II &#8211; Zweige der Erinnerung)</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/helrunar-sol-i-der-dorn-im-nebelii-zweige-der-erinnerung</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Helrunar]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sól]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Schaffen einer Gruppe von Individuen sprunghaft das Niveau des Vorangegangenen übersteigt, ist in den seltensten Fällen Magie in Spiel. Vielmehr zeugt gesteigerte Qualität von grenzenloser Hingabe, gefühlvollem Ausbalancieren des Materials, kreativer Selbstaufopferung und nicht zuletzt &#8211; endlosen Stunden müßigen Werkens. Zugegeben, HELRUNAR agieren von jeher bedacht und liefern stets Klangmaterial oberster Güteklasse, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Artbook-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1398" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar - Sól - Artbook - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Artbook-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wenn das Schaffen einer Gruppe von Individuen sprunghaft das Niveau des Vorangegangenen übersteigt, ist in den seltensten Fällen Magie in Spiel. Vielmehr zeugt gesteigerte Qualität von grenzenloser Hingabe, gefühlvollem Ausbalancieren des Materials, kreativer Selbstaufopferung und nicht zuletzt &#8211; endlosen Stunden müßigen Werkens. Zugegeben, HELRUNAR agieren von jeher bedacht und liefern stets Klangmaterial oberster Güteklasse, doch was der, zum Duo dezimierten Truppe mit „SÓL“ gelungen ist, war so nicht vorauszusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">92 Minuten paganer Schwarzmetall, verteilt auf zwei, acht bzw. sieben Stücke fassende Scheiben, verpackt in stimmungsvolles, in Grautönen gehaltenes Gewand – <span class="pullquote">HELRUNARs Siegeszug beginnt nicht erst mit dem durchgehend fesselnden Liedgut</span>. Die Ausgestaltung des Artworkes und das textliche „Beiwerk“ tragen ihr Übriges dazu bei „SÓL“ zu einem der eindrucksvollsten Werke heidnischer Tonkunst aufsteigen zu lassen. Gerade die, nicht zur Nebensache verkommene, pagan-untypische Lyrik, welche einem fokussiert umgesetzten Konzeptthema folgt, verleiht dem monumentalen Werk emotionale Tiefe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Der-Dorn-Im-Nebel-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1399  alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar- Sól - Der Dorn Im Nebel - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Der-Dorn-Im-Nebel-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„SÓL I – DER DORN IM NEBEL“ erscheint zu Beginn griffiger und eingängiger als der zweite Teil des Albums. Melodisch mächtiges Riffing und die von HELRUNAR bekannten akustischen Intermezzi umspielen gekonnt das textliche Konzept. Hierbei verarbeitet das Duo zahlreiche Tempo- und Stimmungswechsel, welche die Atmosphäre vom einen auf den anderen Moment kontrolliert kippen lassen ohne dem Hörer vor den Kopf zu stoßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Zweige-Der-Erinnerung-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1400 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar - Sól - Zweige Der Erinnerung - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Zweige-Der-Erinnerung-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a> „SÓL II – ZWEIGE DER ERINNERUNG“ präsentiert sich sperrig, rau aber dennoch zugänglich. Die sieben Klangwerke sind deutlich komplexer strukturiert, führen den Hörer so tiefer in die Thematik des Werkes. Zahlreiche, im Laufe mehrerer Durchgänge aufglimmende Details bilden die Basis des „sól-schen“ Zaubers.</p>
<p style="text-align: justify;">Klangtechnisch erscheint „SÓL“ klarer aber auch organischer als das Vorgängerwerk „BALDR OK ÍSS“. Das HELRUNAR-typische Klangspektrum bleibt nach wie vor erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Monumental, mitreisend, einzigartig – mit „SÓL“ schaffen HELRUNAR ein eindrucksvolles Werk epochaler Größe, welches, fernab von gängigen Konventionen und Trends, dauerhaft und uneingeschränkt begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.helrunar.com/" target="_blank">http://www.helrunar.com/</a></p>
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		<title>Eschaton &#8211; An Instrument Of Darkness MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An Instrument Of Darkness MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange war es ruhig um den österreichischen Vierer ESCHATON. Sechs Jahre nach dem, von uns bereits in unserer Rubrik FREE-VILIZED vorgestellten Debüt „GODMODE“ melden sich die Herren eindrucksvoll mit einem Vorgeschmack auf das kommenden Album „ISOLATED INTELLIGENCE“ zurück. Dieser kommt in Form der, zwei Stücke umfassenden MCD „AN INSTRUMENT OF DARKNESS“. ESCHATON verfolgen ihren Weg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-An-Instrument-Of-Darkness-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1384" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eschaton - An Instrument Of Darkness MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-An-Instrument-Of-Darkness-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Lange war es ruhig um den österreichischen Vierer ESCHATON. Sechs Jahre nach dem, von uns bereits in unserer Rubrik FREE-VILIZED vorgestellten Debüt „GODMODE“ melden sich die Herren eindrucksvoll mit einem Vorgeschmack auf das kommenden Album „ISOLATED INTELLIGENCE“ zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser kommt in Form der, zwei Stücke umfassenden MCD „AN INSTRUMENT OF DARKNESS“. ESCHATON verfolgen ihren Weg, trotz langer Abstinenz, konsequent weiter. <span class="pullquote">Die beiden Klangwerke bieten rasanten Black/Death mit spürbar eigener Note und großem Wiedererkennungswert</span>. Der Titeltrack „An Instrument Of Darkness“ startet furios und ebnet die Pfade für die kommenden 13 Minuten. Blast-Beats, heruntergestimmte Gitarren und zur Mitte hin verstärkt einsetzende Lead-Melodien bestimmen das Bild des groovig-rasanten Openers. Auch das darauffolgende Stück „Isolated Intelligence“ verstärkt den zuvor gewonnenen positiven Eindruck. Das hier vorherrschende, komplexe aber stets nachvollziehbare Songwriting steht sinnbildlich für die Weiterentwicklung des Quartetts. Zahlreiche gekonnt eingeflochtene Tempowechsel, interessante Melodiebögen und der überraschend eingesetzte Klargesang schaffen Abwechslung und sorgen für Griffigkeit. Das Klanggewand der beiden Werke ist druckvoll und differenziert gestaltet und garantiert so die nötige Transparenz.</p>
<p style="text-align: justify;">„AN INSTRUMENT OF DARKNESS“ ist ein gelungener Appetitanreger für das kommenden Full-Length Album „ISOLATED INTELLIGENCE“. Halten ESCHATON ihr Niveau auch über Albumlänge kann man auf ein eindrucksvolles Werk hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.eschaton.at/" target="_blank">http://www.eschaton.at/</a></p>
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		<title>Die Toten kehren wieder mit dem Wind &#8211; Ich träume von Finsternis</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Die Toten kehren wieder mit dem Wind]]></category>
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		<description><![CDATA[„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ &#8211; eine opulente Wortschöpfung, ausdrucksstark, abstrakt und mystisch. Attribute, die auch das musikalische Schaffen des deutschen Projekts um den alleinigen Bandkopf „Bradhenr“ näherungsweise klassifizieren. Nach dreijähriger Wartezeit folgt das nunmehr fünfte, klangvoll betitelte Werk „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ den vorangegangenen, in vergleichsweise kurzen Abständen erschienenen Vorgängerwerken nach. Acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Ich-Träume-Von-Finsternis-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1373" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DTKWMDW - Ich Träume Von Finsternis - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Ich-Träume-Von-Finsternis-Front.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ &#8211; eine opulente Wortschöpfung, ausdrucksstark, abstrakt und mystisch. Attribute, die auch das musikalische Schaffen des deutschen Projekts um den alleinigen Bandkopf „Bradhenr“ näherungsweise klassifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dreijähriger Wartezeit folgt das nunmehr fünfte, klangvoll betitelte Werk „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ den vorangegangenen, in vergleichsweise kurzen Abständen erschienenen Vorgängerwerken nach. <span class="pullquote">Acht ausufernde Kompositionen vereinen auf 56 Minuten Spielzeit kernigen Schwarzstahl und ambiente Elemente zu einer bekömmlichen und stets eigenständigen Klang-Mélange</span>. Getragen wirkende, zumeist zweistimmige Motive fabrizieren greifbare Klanglandschaften voller Erhabenheit und Anmut. Geziert von einer direkt wirkenden aber stellenweise etwas eindimensionalen Gesangsdarbietung verkörpern die Klangschöpfungen auf „ICH TRÄUME VON FINSTERNS“ das ungeschönte, garstige Antlitz atmosphärischer Schwarzkunst. Hierzu passend gestaltet sich auch das stimmige, naturbelassene Klangbild des Werkes. Leichte Timingprobleme und stets geringfügig verstimmte Sechssaiter vermögen es aber nicht die dichte, allumfassende Atmosphäre dieser eindrucksvollen Schöpfung zu schädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ bleiben ihrer Linie auch auf dem mittlerweile fünften Langspieler treu. „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ lässt keine Wünsche offen und baut die Trademarks der Truppe sukzessive aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">http://www.myspace.com/dietoten</a></p>
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		<title>Aurvandil &#8211; Ferd</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abgründe – Untiefen erfreuen sich in der Natur, oft unbemerkt von der Außenwelt, regen Schaffens, ungekannter Vielfalt und, in einigen Fällen, auch brillanter Formen evolutionärer Perfektion. In einer, den Untiefen ähnlichen Versenkung, operierte bis dato auch AURVANDIL. Das Projekt des gleichnamigen französischen Visionärs kann, trotz vergleichsweise kurzer Lebzeit, bereits auf eine stattliche Anzahl an Demo- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Ferd-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1366" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aurvandil - Ferd - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Ferd-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Abgründe – Untiefen erfreuen sich in der Natur, oft unbemerkt von der Außenwelt, regen Schaffens, ungekannter Vielfalt und, in einigen Fällen, auch brillanter Formen evolutionärer Perfektion. In einer, den Untiefen ähnlichen Versenkung, operierte bis dato auch AURVANDIL. Das Projekt des gleichnamigen französischen Visionärs kann, trotz vergleichsweise kurzer Lebzeit, bereits auf eine stattliche Anzahl an Demo- &amp; Split-Veröffentlichungen zurückblicken. Ob das aktuelle Werk „FERD“, welches in Kürze über die einheimische EISENWALD TONSCHMIEDE veröffentlicht wird, der anfangs herausgearbeiteten Analogie gerecht wird, soll in Folge Erörterung finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet wird das 42-minütige Klangwerk durch ein ausgedehntes, folkig beschwingtes Instrumentalstück. Das hierbei präsentierte Grundmotiv findet, in leicht variierter Form, auch im stimmungsmässig ähnlich situierten aber harscheren Abschlussstück Verwendung. Die drei verbleibenden, als Hauptkompositionen zu bezeichnenden Stücke weichen vom anfänglich eingeschlagenen Pfad nur marginal ab. <span class="pullquote">AURVANDIL bewegen sich gekonnt im Bereich des atmosphärischen Schwarzmetalls</span>. Die längenmäßig ausufernden Konstrukte sind trotz ihres opulenten Erscheinens recht einfach gehalten und so gut nachzuvollziehen. Neben der üblichen Besetzung gesellen sich stellenweise auch Cello und Synthesizer hinzu, welche den Klangwerken auf einfache aber effektive Weise Tiefgang verleihen. AURVANDIL sind stets um Abwechslung und Griffigkeit bemüht, vermögen den eigenen Ansprüchen aber nicht über die gesamte Spielzeit gerecht zu werden und so fällt der ein oder andere Abschnitt des Werkes doch etwas zäh aus. Klangtechnisch kann man „FERD“ wenig Vorhaltungen machen. Masterlevel und Produktion rangieren, verglichen mit heutigen Hochglanzproduktionen, zwar deutlich im Low-End Bereich, verleihen dem Debüt des Franzosen aber einen unvergleichlichen, untergründigen Charme der das gebotene Material spürbar aufwertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „FERD“ ein starkes, wenn auch nicht überragendes Werk atmosphärischen Schwarzstahls das besonders durch Authentizität und die Verwendung tendenziell genreuntypischer Instrumente punkten kann. An die offenkundigen Vorbilder EVILFEAST, deren Mastermind „GrimSpirit“ nebenbei bemerkt übrigens für die Keyboardbeiträge auf „FERD“ verantwortlich ist,  reichen AURVANDIL jedoch noch nicht heran.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/aurvandilmusic" target="_blank">http://www.myspace.com/aurvandilmusic</a></p>
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		<title>Nazxul &#8211; Totem (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesichtslos erhoben sich im vergangenen Jahr 6 Individuen aus der Vergessenheit, um den Staub von mehr als einer Dekade von sich zu schütteln und dem Geist von NAZXUL neues Leben einzuhauchen. Die erste Frucht dieser Reanimation bestand in dem, der Öffentlichkeit als &#8220;Monumental Return&#8221; angepriesenen Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Auch beim aktuellen Re-Release des 1995er Werkes &#8220;TOTEM&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TOTEM_Digi_Cover_web.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1355" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="Nazxul_Totem_Cover" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TOTEM_Digi_Cover_web-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gesichtslos erhoben sich im vergangenen Jahr 6 Individuen aus der Vergessenheit, um den Staub von mehr als einer Dekade von sich zu schütteln und dem Geist von NAZXUL neues Leben einzuhauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Frucht dieser Reanimation bestand in dem, der Öffentlichkeit als &#8220;<em>Monumental Return</em>&#8221; angepriesenen Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Auch beim aktuellen Re-Release des 1995er Werkes &#8220;TOTEM&#8221; steht die Selbstverherrlichung des eigenen Seins und Schaffens wieder an erster Stelle. In ein neues Artworkgewand gebettet, wird das Debütalbum der Mannen und somit ein &#8220;<em>Meilenstein des australischen Black Metals</em>&#8221; pünktlich zum 15. Jahrestag erneut auf den Markt gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer NAZXUL mit &#8220;ICONOCLAST&#8221; kennenlernte und mit dem bisherigen Schaffen der Formation unberührt blieb, sollte sich bewusst machen, dass 15 Jahre eine lange Zeit sind, die eine enorme Stiländerung mit sich gebracht haben. <span class="pullquote">&#8220;TOTEM&#8221; ist brachial, ungeschliffen, roh, dreckig</span> – kurzum, alles das, was NAZXUL im Jahre 2010 nicht mehr verkörpern. Anno 1995 herrschten keine symphonische Atmosphäre und auch auf eine klare und saubere Produktion wurde verzichtet. Stattdessen keifen verzerrte Vocals über einem derben Riffgewitter, getrieben von polternden Drums.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kompositionen wirken stellenweise recht chaotisch und unausgegoren, was jedoch auch der etwas mageren Produktion anzulasten ist. Erste Gehversuche in Gefilden, in denen sich  &#8220;ICONOCLAST&#8221; bewegt, sind bereits zu finden. Dezente Keyboardspassagen sowie die Stellen an denen die Dynamik gedrosselt wurde, wissen durchaus zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hörer von &#8220;ICONOCLAST&#8221; sollten &#8220;TOTEM&#8221; vor dem Kauf unbedingt antesten, um im Anschluss keine böse Überraschung vor der heimischen Stereoanlage zu erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.myspace.com/nazxul" target="_blank"> www.myspace.com/nazxul</a></p>
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		<title>Deathspell Omega &#8211; Paracletus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über DEATHSPELL OMEGA muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Jedem Liebhaber extremen Schwarzstahls sollten die Franzosen spätestens seit „SI MONUMENTUM REQUIERS, CIRCUMSPICE“ ein Begriff sein. Als eine unter vielen gestartet legte das Trio anno 2000 ihr starkes, wenn auch nicht sonderlichen innovatives Debüt „INFERNAL BATTLES“ vor. Erst nach dem Wechsel des Frontmanns, anno 2002, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathspell-Omega-Paracletus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1345" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Deathspell Omega - Paracletus" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathspell-Omega-Paracletus-150x150.jpg" alt="" width="90" height="0" /></a>Über DEATHSPELL OMEGA muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Jedem Liebhaber extremen Schwarzstahls sollten die Franzosen spätestens seit „SI MONUMENTUM REQUIERS, CIRCUMSPICE“ ein Begriff sein. Als eine unter vielen gestartet legte das Trio anno 2000 ihr  starkes, wenn auch nicht sonderlichen innovatives Debüt „INFERNAL BATTLES“ vor. Erst nach dem Wechsel des Frontmanns, anno 2002, änderte sich die Ausrichtung der Truppe spürbar, Dissonanz und Progressivität liefen den altgedienten Schwarzmetallstandards den Rang ab, Düsternis und Atmosphäre gewann die Überhand, der bis heute anhaltende Erfolgszug begann …</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„PARACLETUS“ knüpft gefühlsmäßig nahtlos an den Vorgänger „FAS &#8211; ITE, MALEDICTI, IN IGNEM AETERNUM“ an und ist doch spürbar anders</span>. Die bedrückende, stellenweise anstrengend wirkende Atmosphäre des 2007er Releases dient „PARACLETUS“ nur als Ausgangspunkt. In zunehmendem Maße fanden neuartige Elemente, sprich eine gewisse Eingängigkeit,  ihren Weg auf den nunmehr fünften Langspieler der Franzosen, jedoch ohne die Trademarks DEATHSPELL OMEGAs in den Hintergrund zu drängen. Vielmehr beugt das Erscheinen dieser ermüdende Wiederholungen altbekannten Materials vor, liefert gekonnt neue Impulse, fesselt, verleiht dem Kosmos des Trios auf erfrischende Weise eine noch größere Durchschlagskraft. Auch das Songwriting wurde einem spürbaren Lifting unterzogen. Die 10 Stücke des 42-minütigen Werkes erscheinen entschlackt, durchdachter und auf den Punkt fokussiert. Überlange Stücke sucht man nahezu vergebens.</p>
<p style="text-align: justify;">„PARACLETUS“ ist eine logische und doch stellenweise überraschende Fortsetzung des Schaffens DEATHSPELL OMEGAs. Das Klanguniversum der Gruppe wird vielen auch nach diesem Langspieler nicht greifbarer erscheinen. Für Kenner dürfte „PARACLETUS“ jedoch einen neuen Meilenstein in der Diskografie der Franzosen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Ortega &#8211; 1634</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die geheimnisvollen Tiefen und unbändigen Naturgewalten des Ozeans üben seit jeher eine schier unbegreifliche Faszination auf den Menschen aus. Während er manchen, vom Fernweh gepackt, zu Schiff tausende Meilen auf sich treiben lässt, bringt er anderenorts Zerstörung und Elend. Die niederländische Mannschaft von ORTEGA sticht 2 Jahre nach Gründung mit ihrem Debütalbum in See, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-1634-Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1328" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ortega-1634-Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-1634-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die geheimnisvollen Tiefen und unbändigen Naturgewalten des Ozeans üben seit jeher eine schier unbegreifliche Faszination auf den Menschen aus. Während er manchen, vom Fernweh gepackt, zu Schiff tausende Meilen auf sich treiben lässt, bringt er anderenorts Zerstörung und Elend. Die niederländische Mannschaft von ORTEGA sticht 2 Jahre nach Gründung mit ihrem Debütalbum in See, um den unendlichen Weiten des Meeres Tribut zu zollen. Getauft wurde das Werk auf den Namen &#8220;1634&#8243;, das Jahr in dem eine gewaltige Sturmflut die Nordseeküste katastrophal verwüstete und  mehreren tausend Menschen das Leben nahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich einem weit schweifenden Blick auf das Meer, eröffnet die Platte mit dem instrumentalen Opener &#8220;Still&#8221; der, sich gemächlich dynamisch steigernd, verträumte Gitarrenlinien mit einem minimalistisch bedienten Schlagwerk verbindet. Doch die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm währt nicht lange und so regieren in &#8220;Into The Waves&#8221; tonnenschwere Doomriffs das Geschehen und führen den Hörer aus dem Hafen, hinaus auf die tobende See. Verziert mit gefühlvollen Melodien werden diese kraftvollen Gitarrenwellen immer wieder von Akkustikparts unterbrochen, die gleich einer sanften Brise, Momente der Ruhe in die Kompositionen einbringen. <span class="pullquote">Rau und dennoch sehnsüchtig</span> erklingt der Gesang, der jedoch nur nebensächlich Verwendung findet und den instrumentalen Leistungen den Vorrang gewährt. Ihre Vollendung findet &#8220;1634&#8243; mit dem Einsatz von Streicherarrangements, die sich schwermütig über die Stücke &#8220;The Siren&#8221; und &#8220;Octagon&#8221; legen. Nach einer knapp 45minütigen Irrfahrt durch tobende Stürme und vorbei an malerischen Inseln, steuern   ORTEGA unbeschadet den heimischen Kai an. Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen und der letzte Hauch von salziger Luft in der Lunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;1634&#8243; ist den Niederländern ein grandioses Werk gelungen, das von der ersten bis zur letzten Minuten zu fesseln vermag. ORTEGA – ein Name, den man so schnell nicht vergessen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/ortegaband" target="_blank">www.myspace.com/ortegaband</a></p>
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		<title>Krew &#8211; Demo 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den Anfangstagen des Black Metal agieren Künstler in Soloprojekten und ziehen es vor alleine für sich und ganz im Stillen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ohne sich dabei von Mitmusikern Vorschriften machen zu lassen. Ein enormer Anstieg solcher Ein-Mann-Projekte ist seit der Erfindung des Netzwerkes MySpace zu verzeichnen. Mit zumeist negativer Auswirkung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krew_Demo_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1320" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Krew_Booklet_REV2_final_RZ.indd" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krew_Demo_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit den Anfangstagen des Black Metal agieren Künstler in Soloprojekten und ziehen es vor alleine für sich und ganz im Stillen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ohne sich dabei von Mitmusikern  Vorschriften machen zu lassen. Ein enormer Anstieg solcher Ein-Mann-Projekte ist seit der Erfindung des Netzwerkes MySpace zu verzeichnen. Mit zumeist negativer Auswirkung auf die Szene, wird dem Hobbymusiker ermöglicht, seine geistigen Ergüsse auf bequemsten Weg tausenden von Hörern vorzustellen. Die aus Osthessen stammende Formation KREW wurde von Gitarrist Nimrod anno 2008 als eben solches Solounternehmen gegründet. Im Laufe des letzten Jahres konnte das ursprüngliche Projekt mit der Rekrutierung 4 weiterer Musiker  zu einer vollständigen und vor allem auftrittsfähigen Band ausgebaut werden. Zu Beginn der dunklen Jahreszeit treten KREW nun mit ihrer ersten, auf 333 Einheiten, limitierten Demo an die Öffentlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das instrumentale Intro &#8220;Followers Of The Darkened Path&#8221; bietet die perfekte musikalische Untermalung des sehr gelungenen Artworks. Zarte Akustikklänge legen sich über eine dezente Geräuschkulisse, bestehend aus Windsäuseln und dem Krächzen umherirrender Raben. Mit einem knorrigen Basslauf leitet das Quintett in den ersten Song &#8220;Inclusus&#8221; ein, der sich als atmosphärische Black Metal Komposition mit intelligent durchdachtem Riffing erweist. Ein kaltes und klirrendes Soundgewand sorgt für eine düstere Stimmung, die dem Stück gut zu Gesicht steht. Der Folgetrack &#8220;Scriptum For Satan&#8221; wird im selben Stil vorgetragen und kann durch einen eingängigen Refrain überzeugen. <span class="pullquote">Die 5 Stücke des Werkes enhalten viele gelungene Ideen und Riffs</span>, an deren Umsetzung KREW jedoch an einigen Stellen scheitern. Auffallend ist die zuweilen unpräzise Bedienung der Saiteninstrumente im Bezug auf Melodiebögen, sowie insbesondere die häufig autretenden Bendings, die schlichtweg unsauber gespielt werden. Hier eröffnet sich für Krew eine Baustelle, die noch einiger Zuwendung bedarf. Die Vocals wirken lediglich im Staccato Refrain von &#8220;For The Druids&#8221; etwas gehetzt, können aber sonst überzeugen und fügen sich passend in das Gesamtbild der Platte ein. Die schlicht als &#8220;DEMO 2010&#8243; betitelte Veröffentlichung bietet eine für Demoverhältnisse gute Produktion, die die Instrumentalarbeit differenziert präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">KREW liefern mit ihrer Erstveröffentlichung musikalisches Material mit eindeutigen Licht- und Schattenseiten ab. Die positiv auffallenden Songideen sowie die stimmige Atmosphäre werden jedoch leider an einigen Stellen von mangelnder Beherrschung der Instrumente getrübt. Dieses Problem stellt sich jedoch nicht als unüberwindbar dar und somit dürfte mit etwas Arbeit an dieser Stelle, sowie etwas dezenter eingesetzten Leadgitarrenspuren die nächste Veröffenlichtung deutlich positiver auffallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/krewmetal" target="_blank">www.myspace.com/krewmetal</a></p>
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		<title>Nadiwrath &#8211; Nihilistic Stench</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Primitiver, rotziger – NADIWRATH. Das griechische Trio garniert auf ihrem Erstlingswerk „NIHILISTIC STENCH“ derben Schwarzmetall mit einer ordentlichen Portion Punk-Rock Feeling und der unumgänglichen „Fuck-Off-Attitüde“. Drei Jahre haben sich die Mannen um Fronter „Wrath“ Zeit gelassen. Nun folgt der selbst-betitelten Demo „NADIWRATH“ das Debütalbum, welches, wenn wundert es, in die selbe Kerbe schlägt und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nadiwrath-Nihilistic-Stench-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1313" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nadiwrath - Nihilistic Stench - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nadiwrath-Nihilistic-Stench-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Primitiver, rotziger – NADIWRATH. Das griechische Trio garniert auf ihrem Erstlingswerk „NIHILISTIC STENCH“ derben Schwarzmetall mit einer ordentlichen Portion Punk-Rock Feeling und der unumgänglichen „Fuck-Off-Attitüde“.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Jahre haben sich die Mannen um Fronter „Wrath“ Zeit gelassen. Nun folgt der selbst-betitelten Demo „NADIWRATH“ das Debütalbum, welches, wenn wundert es, in die selbe Kerbe schlägt und den bekannten Weg konsequent weiterbeschreitet. Neben den drei Stücken der Demo haben 5 weitere Klangwerke ihren Platz auf der knapp 48-minütigen Lichtscheibe gefunden. <span class="pullquote">In wohl ausbalanciertem, recht klar wirkendem Klanggewand holzen sich NADIWRATH durch das primitivst strukturierten Material</span>. Abwechslungsreiche Vocals, vereinzelte Leadparts und gekonnt eingeflochtene Tempowechsel bilden einen wirkungsvollen und notwendigen Kontrast zu der ansonst minimalistischen Gitarrenarbeit. Trotz ihrer Einfachheit können die gebotenen Stücke über lange Zeit fesseln und vermögen es so die Konzentration des Hörer über beinahe die gesamte Spielzeit für sich zu gewinnen. Hierzu trägt besonders die hervorstechende Bass-Performance bei, welche gelungenen Akzente setzt und der Rhythmusgitarre vielerorts den Rang abläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">NADIWRATH werden den in sie gesetzten Erwartungen gerecht. Das „NIHILISTIC STENCH“ gegen Ende spürbar die Puste ausgeht verzeiht man dem Dreier angesichts der vorangehenden Performance. Ein solides Debüt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/nadiwrath" target="_blank">http://www.myspace.com/nadiwrath</a></p>
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		<title>Whirling &#8211; Faceless Phenomena</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
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		<description><![CDATA[Mangelnde Toleranz und Offenheit der Gesellschaft gegenüber, neu beschrittenen Wegen stellen für viele passionierte Künstler, die sich von Grundfesten loszureißen versuchen, häufig das Hauptproblem dar. Das Trio hinter dem Namen WHIRLING zeigt sich angesichts dieser Gefahr unbeeindruckt und beweist mit dem ersten Output &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; einmal mehr die Vielschichtigkeit der einzelnen Musiker, die diese bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Whirling-Faceless-Phenomena-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1304" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Whirling-Faceless-Phenomena-Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Whirling-Faceless-Phenomena-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mangelnde Toleranz und Offenheit der Gesellschaft gegenüber, neu beschrittenen Wegen stellen für viele passionierte Künstler, die sich von Grundfesten loszureißen versuchen, häufig das Hauptproblem dar.  Das Trio hinter dem Namen WHIRLING zeigt sich angesichts dieser Gefahr unbeeindruckt und beweist mit dem ersten Output  &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; einmal mehr die Vielschichtigkeit der einzelnen Musiker, die diese bereits in Formationen wie SORGELDOM, LÖNNDOM oder den bereits vor einigen Jahren zu Grabe getragenen ARMAGEDDA eindrucksvoll zelebrierten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; entpuppt sich als fortwährende Zeitreise, die sowohl in die Ursprungsphase der extremen Musik zurückführt, als auch den Faden ihrer Entwicklung weiterspinnt.</p>
<p style="text-align: justify;">WHIRLING arbeiten mit den klassischen Elementen der frühen Schule des Black Metals. Allerdings wird darauf verzichtet das Aggressionspotential derart auszureizen, wie es zu Beginn der 90iger zum guten Ton gehörte. <span class="pullquote"> Vergebens sucht der Hörer nach bis ins Unkenntliche verzerrten Saiteninstrumente</span> oder einem alles erstickenden Schlagzeug. Auch der zumeist klar vorgetragene Gesang, verleiht den Kompositionen einen weit verstörenderen Charakter als mancher Extremvocalist es vermocht hätte. Verträumt bis zuweilen verzweifelt klingende Gitarrenlinien bilden den Gegensatz zu den rohen Elementen des Albums. Die Schweden bedienen sich großzügig an den  verschiedensten Stilmitteln, um &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles andere als gesichtlos zeigt sich das Erstlingswerk von WHIRLING, das durch seine facettenreiche Ausgestaltung bestechen kann. &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; verankert ein Bein fest im vorbeschrittenen Pfad, während sich das andere aufmacht, neues Terrain zu erkunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/whirling" target="_blank">www.myspace.com/whirling</a></p>
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		<title>Inquisition &#8211; Ominous Doctrines Of The Perpetual Mystical Macrocosm</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
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		<category><![CDATA[Ominous Doctrines Of The Perpetual Mystical Macrocosm]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; – ein Albumtitel wie er nur von einer Band stammen kann. 3 Jahre nach &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; meldet sich die amerikanische Black Metal Institution INQUISITION mit einem neuen Langeisen zurück. In einer Zeit in der einstige Szenegrößen mit Stilbrüchen oder experimentellen Alben von sich reden machen, zeigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-Inquisition" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; – ein Albumtitel wie er nur von einer  Band stammen kann. 3 Jahre nach &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; meldet sich die amerikanische Black Metal Institution INQUISITION mit einem neuen Langeisen zurück. In einer Zeit in der einstige Szenegrößen mit Stilbrüchen oder experimentellen  Alben von sich reden machen, zeigt sich das Duo gewohnt kompromißlos und entgegen jedem Trend.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Opener wurde der Track &#8220;Astral Path To Supreme Majesty&#8221; gewählt, der bereits vorab als Preview auf der offiziellen MySpace-Seite einen ersten Einblick in das mittlerweile 5. Studioalbum gewährte. Der Einsatz einer Akustikgitarre in Verbindung mit einer glasklar klingenden Leadgitarre im Refrain kann bereits hier für den ersten Höhepunkt des Albums sorgen. Auch die folgenden 9 Kompositionen können mit den typischen INQUISITION Trademarks punkten. &#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; bietet eine gelungen Mischung aus energiegeladen, rifflastigen Up-Tempokrachern und den klassischen hymnenhaften Songs <span class="pullquote">geprägt von melodischen Gitarrenlinien</span>.  Der Track &#8220;Crepuscular Battle Hymn&#8221; erweist sich als lässige Groovenummer, die sich sicherlich gut ins Live-Set der Amerikaner einfügen würde. Eine druckvolle Produktion, sowie die durchweg saubere und präzise Instrumentalarbeit sorgen für einen erstklassigen Hörgenuss.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut Verwendung finden Samples aus dem Paul Naschy Film &#8220;Inquisición&#8221;, die stellenweise in die Songs integriert wurden. Doch auch abseits der Filmsamples kann es beim Durchhören des Albums zu Deja-Vu Momenten kommen. INQUISTION zeigen sich nicht allzu zimperlich im Gebrauch, bereits in vorigen Werken verarbeiteter Riffs. Dieser Umstand erweist sich nicht als weiter tragisch, da ausreichend frische Ideen geboten werden, die über das gelegentliche Recycling hinwegsehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sehr gelungene Artwork stammt aus der Feder von Antichrist Kramer, der sich bereits bei der Wiederveröffentlichung von &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; für die Covergestaltung verantwortlich zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; wird keinen Fan von INQUISITION enttäuschen. Dagon und Incubus bieten auch nach 22 Jahren erstklassigen Output, der in jeder Hinsicht zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/inquisitionusa" target="_blank">www.myspace.com/inquisitionusa</a></p>
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		<title>Dark Tribe &#8211; Archaic Visions</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Visionäre scheitern oft am Unverständnis ihrer Mitmenschen oder zerbrechen, gezeichnet durch jahrelanges, fruchtloses Streben an den Auswüchsen ihrer, rational nicht fassbaren Gedanken. Nostradamus vermochte einst den Geist der Jetzt-Welt zu atmen und wurde verkannt, DARK TRIBE blicken zurück – Visionen vergangener Tage in Ton und Wort. Der nunmehr dritte Langspieler des deutschen Zweigespanns bricht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Tribe-Archaic-Visions-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1291" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dark Tribe - Archaic Visions - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Tribe-Archaic-Visions-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Visionäre scheitern oft am Unverständnis ihrer Mitmenschen oder zerbrechen, gezeichnet durch jahrelanges, fruchtloses Streben an den Auswüchsen ihrer, rational nicht fassbaren Gedanken. Nostradamus vermochte einst den Geist der Jetzt-Welt zu atmen und wurde verkannt, DARK TRIBE blicken zurück – Visionen vergangener Tage in Ton und Wort.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nunmehr dritte Langspieler des deutschen Zweigespanns bricht die Brücken zum realem Zeitgeschehen, reißt das Individuum unweigerlich in einen Sog, hinab ins Innerste, versinkend in Klängen deren Brillianz sich vielen nie erschließen wird. <span class="pullquote">„ARCHAIC VISIONS“ ist anders, nicht in Worte zu fassen</span>. Die Grenzen zwischen reiner Klangkunst und mentalem, rastlosem Schreiten in der Anders-Welt bröckeln, brechen. Melodie, Dissonanz, Genialität und Wahnsinn verwoben in zwölf atemberaubenden Kompositionen schwarzen Tongutes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wahre Größe von „ARCHAIC VISIONS“ zu begreifen erfordert Hingabe, Geduld und Mut. Lohnende Opfer für ein Werk das den Wirbel der Zeit durchbricht &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.darktribe.de/" target="_blank">http://www.darktribe.de/</a></p>
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		<title>Sacrilegious Impalement &#8211; Cultus Nex</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 18:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus Lahti, Finnland stammende Formation SACRILEGIOUS IMPALEMENT zeigt sich alles andere als geizig im Bezug auf die Verwendung der gängigsten Klischees die das Genre zu bieten hat. Neben dem sehr aussagekräftigen Bandnamen gibt es Pseudonyme wie &#8220;Kaosbringer&#8221; oder &#8220;Impaler Von Bastard&#8221; zu bewundern, welche einen gehörigen Teil zur Imagebildung der Kombo beitragen. Mit &#8220;CULTUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sacrilegious-Impalement-Cultus-Nex-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1276" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sacrilegious Impalement - Cultus Nex - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sacrilegious-Impalement-Cultus-Nex-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Lahti, Finnland stammende Formation SACRILEGIOUS IMPALEMENT zeigt sich alles andere als geizig im Bezug auf die Verwendung der gängigsten Klischees die das Genre zu bieten hat. Neben dem sehr aussagekräftigen Bandnamen gibt es Pseudonyme wie &#8220;Kaosbringer&#8221; oder &#8220;Impaler Von Bastard&#8221; zu bewundern, welche einen gehörigen Teil zur Imagebildung der Kombo beitragen. Mit &#8220;CULTUS NEX&#8221; veröffentlichen die Finnen ihr Debütalbum, welches beweisen muss, ob es aus der enormen Masse an Veröffentlichungen hervorzutreten vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Der instrumentale Opener &#8220;Arrival Of The Forgotten Demons&#8221; leitet &#8220;CULTUS NEX&#8221; mit melodischen Gitarrenlinien über einem schleppend, doomigen Riff ein. Das die Marschrichtung des Albums jedoch eine andere ist, kann bereits der Folgetrack &#8220;Total Annhilation&#8221; klar machen. <span class="pullquote">Eine polternde Mischung aus Thrash und Black Metal</span>, die sich vornehmlich in den oberen Geschwindigkeitsbereichen ansiedelt ist das Produkt von SACRILEGIOUS IMPALEMENT. Sägende Gitarrenriffs gepaart mit donnernden Blasts bilden das Fundament für die 8 Tracks von &#8220;CULTUS NEX&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die enorme Fülle an Bands der heutigen Zeit ermöglicht dem Musikkonsumenten, sich aus einem Topf mit einer schier unerschöpflichen Auswahl an Veröffentlichungen zu bedienen. Was für den Hörer hier als purer Luxus definiert werden kann, ist auf der anderen Seite das K.O.-Kriterium für eine nicht geringen Anzahl an Bands. Ein Album zu produzieren stellt schon lange kein größeres Hindernis mehr dar. Mit diesem jedoch den Anklang beim Publikum zu finden und sich gegen eine Heerschar an Mitbewerbern zu behaupten, bricht vielen das Genick.</p>
<p style="text-align: justify;">SACRILEGIOUS IMPALEMENT ist eine jener Kapellen, die zwar an sich keine schlechte Leistung erbringen, jedoch nichts im Gedächtnis zurücklassen, was nicht bereits vorher in irgendeiner Form da gewesen ist. Die Vocals wirken lasch und werden nicht ausreichend variabel eingesetzt, sodass das Urteil auch hier ernüchternd ausfällt. Der Versuch dem Album eine melodische Note zu verleihen gelingt im Großen und Ganzen und muss klar als positiver Aspekt angerechnet werden, kann das Album jedoch nicht übermäßig aufwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CULTUS NEX&#8221; ist ein Werk, das nur bedingt zu gefallen weiß. Zwar ist den Nordmännern eine solide Handwerksleistung  keinesfalls abzusprechen, wohl aber ein Mangel an Kreativität und das Fehlen einer eigenen Note.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/sacrilegiousimpalement" target="_blank">www.myspace.com/sacrilegiousimpalement</a></p>
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		<title>Tsorer &#8211; Return To Sodom</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 13:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Return To Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Tsorer]]></category>

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		<description><![CDATA[BLACK METAL is alive! lautet der Werbespruch für das aus Israel stammende Ein-Mann-Projekt TSORER. Mit dem Debüt &#8220;RETURN TO SODOM&#8221; soll an das musikalische Schaffen von Bands wie KATHARSIS, CRAFT oder BATHORY angeknüpft werden. Eine große Ansage, die noch größere Taten erfordert. Zäh wie Lava quellen die ersten Töne des Openers &#8220;Misanthrope&#8221; aus den Boxen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tsorer-Return-To-Sodom-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1265 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Tsorer - Return To Sodom - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tsorer-Return-To-Sodom-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>BLACK METAL is alive! lautet der Werbespruch für das aus Israel stammende Ein-Mann-Projekt TSORER. Mit dem Debüt &#8220;RETURN TO SODOM&#8221; soll an das musikalische Schaffen von Bands wie KATHARSIS, CRAFT oder BATHORY angeknüpft werden. Eine große Ansage, die noch größere Taten erfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zäh wie Lava quellen die ersten Töne des Openers &#8220;Misanthrope&#8221; aus den Boxen und versetzen den Hörer unmittelbar ins Jahr 1995 zurück, als zwei norwegische Buben mit ihrem Album &#8220;PANZERFAUST&#8221; einen Meilenstein des Genres erschufen. <span class="pullquote">Roh und ungeschliffen zeigen sich die 9 Stücke</span>, die in Punkto Tempo sehr variabel sind und immer wieder überraschende Wechsel beinhalten. Das Riffing ist simpel gehalten, enthält jedoch hier und da experimentelle Anleihen, die das Gesamtbild sehr positiv beeinflussen. Eine eigene Note erhalten die Kompositionen durch die, zunächst leicht irritierende Verwendung von Synthieffekten, die der Musik einen dezenten psychedelischen Hauch verleihen. Unerwartet erklingen an vereinzelten Stellen futuristisch anmutende Sounds, die auch aus einem Science-Fiction-Streifen der 60/70er Jahre stammen könnten. Leider nutzen TSORER dieses durchaus originelle Stilmittel etwas zu zaghaft. Die Riffs scheinen sich nach Ablauf der Hälfte der 40 Minuten Spielzeit zu wiederholen, sodass mit einigen weiteren Synthesizereinsätzen durchaus mehr Atmosphäre hätte erzeugt werden können. Auch gesangstechnisch dürfte sich TSORER eine Ecke experimenteller zeigen. Zwar passen die trockenen und monotonen Gesanglinien zur Fuck Off-Attitüde des thrashigen Riffings, könnten jedoch im Sinne der psychedelischen Themen sicherlich noch ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;RETURN TO SODOM&#8221; ist ursprünglicher, kompromissloser Black Metal und experimentelle Musik zugleich. Finden die angesprochenen Kritikpunkte Beachtung im Hause TSORER dürfte das Folgewerk, dieses bereits sehr ordentlichen Debüts, noch um einiges interessanter werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/thosewhowalkthepath" target="_blank">www.myspace.com/thosewhowalkthepath</a></p>
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		<title>Armagedda &#8211; I Am MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Armagedda]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[I Am MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwertung des musikalischen Vermächtnisses der schwedischen Kult-Combo ARMAGEDDA geht, nach der Neuauflage des durch Rehearsal-Tracks aufgewerteten Demo Materials, mit dem Release der „I AM“ MCD in eine neue Runde. Die Entstehung der vier „verlorenen“ Klangwerke der Scheibe ist auf die Jahre 2001 bzw. 2002 datiert, liegt also zeitlich gesehen vor dem ersten durchschlagenden ARMAGEDDA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armagedda-I-Am-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1251" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Armagedda - I Am MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armagedda-I-Am-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Verwertung des musikalischen Vermächtnisses der schwedischen Kult-Combo ARMAGEDDA geht, nach der Neuauflage des durch Rehearsal-Tracks aufgewerteten Demo Materials, mit dem Release der „I AM“ MCD in eine neue Runde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entstehung der vier „verlorenen“ Klangwerke der Scheibe ist auf die Jahre 2001 bzw. 2002 datiert, liegt also zeitlich gesehen vor dem ersten durchschlagenden ARMAGEDDA Meisterwerk „ONLY TRUE BELIEVERS“. So ist es nicht verwunderlich, dass der Genuss des Materials dem  Hörer den greifbaren Eindruck vermittelt, in der Zeit zurückgereist zu sein. In rauem, etwas dünn wirkendem Gewand beschreiten ARMAGEDDA die historische verankerten Pfade bandinterner Evolution. Auf einer Spielzeit von 23 Minuten vereinen die Nordmänner Elemente des old-schooligen Erstlings „THE FINAL WAR APPROACHING“ mit den spürbar durchbrechenden Tademarks des Nachfolgers. <span class="pullquote">Höhepunkt der „I AM“ MCD ist zweifelsohne das gleichnamige Titelstück</span>, welches durch griffige Melodieführung und die bedrückend fesselnde Grundstimmung jeden Anhänger der Gruppe im Sturm erobern dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">„I AM“ ist ein gelungener, wenn auch verspäteter Abschiedsgruß der Schweden, denen auch Jahre nach ihrem Ableben beinahe niemand das Wasser reichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/armageddaonline" target="_blank">http://www.myspace.com/armageddaonline</a></p>
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		<title>Valoton &#8211; Beastificate</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beastificate]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Valoton]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlicht und direkt ist der Name der finnischen Band VALOTON, der in die deutsche Sprache übersetzt soviel wie &#8220;dunkel&#8221; bedeutet. Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; veröffentlichen die Mannen, die darauf verzichten ihre Identität preis zu geben, dieser Tag ihr Debüt, nicht ohne jedoch die bereits seit Jahren andauernde Aktivität der Musiker in der Szene zu versichern. Unter Berücksichtigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Valoton-Bestificate-Front.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1243 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Valoton - Bestificate - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Valoton-Bestificate-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schlicht und direkt ist der Name der finnischen Band VALOTON, der in die deutsche Sprache übersetzt soviel wie &#8220;dunkel&#8221; bedeutet. Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; veröffentlichen die Mannen, die darauf verzichten ihre Identität preis zu geben, dieser Tag ihr Debüt, nicht ohne jedoch die bereits seit Jahren andauernde Aktivität der Musiker in der Szene zu versichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Berücksichtigung der Tatsache, seit wievielen Jahren manch musikalische Formation erfolglos und ebenso talentfrei in der breiten Massen umhertreibt, muss dies allerdings nicht als besonders aussagekräftig angesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Umschweife eröffnet der Titeltrack das 38 minütige Werk, welches als <span class="pullquote">eine gekonnte Mischung aus Black und Death Metal</span> mit einigen Akzenten aus experimentellen Gefilden bezeichnet werden kann. Genretypische Blasts und Riffgewitter formen die Hauptsubstanz der 9 Kompositionen und bieten an sich keine neuen Ideen. Technisch sauber und ausgefeilt werden die Stücke von Saitenfraktion und Schlagwerk zelebriert. Die Vocals zeichnen sich durch häufige Variation aus und werden sowohl als Growls und Schreigesang vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu diesem Punkt gibt es also noch keine Besonderheiten an &#8220;BEASTIFICATE&#8221; zu bewundern, wenngleich eine nicht geringe Menge an Bands glücklich wäre dieses Werk als ihr Schaffen bezeichnen zu dürfen. VALOTON jedoch geben sich mit diesen Grundfesten noch lange  nicht zufrieden und schmücken ihre Musik durch diverse Schmankerl aus. Zunächst fällt der eingestreute Klargesang auf, der stellenweise mit den harschen Vocals gekoppelt wird. Zusammen mit melodischen Gitarrenlinien, die zum Teil mit Choruseffekten ausgestattet sind, verleihen diese den Stücken das gewisse Etwas. Mit dezenter Samplearbeit und Keyboardeinsätzen schaffen es die Finnen einige weitere auflockernde Momente in dieses Album einzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; ist ein hervorragendes Debütalbum mit einer sehr ordentlichen Produktion gelungen. Brachial und abwechslungsreich spielen VALOTON sich durch dieses Werk und lassen am Ende keine Wünsche offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Serment D´Allégeance &#8211; Serment I  &#8211; Le Sceptre Prophétique / Serment II &#8211; Les Ailes Du Posthume</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Serment D´Allégeance]]></category>
		<category><![CDATA[Serment I - Le Sceptre Prophétique]]></category>
		<category><![CDATA[Serment II - Les Ailes Du Posthume]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Zeilen enthält der Begleitbrief aus Frankreich, indem um die Besprechung des mitgesandten Materials in Form der beiden Alben &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; und &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; gebeten wird. Keinerlei Informationen über die Werke oder die Musiker sind dem Schreiben zu entnehmen. Auch auf der, den Kontaktdaten angefügten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-I-Le-Sceptre-Prophétique.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1236 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Serment I - Le Sceptre Prophétique" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-I-Le-Sceptre-Prophétique-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Zeilen enthält der Begleitbrief aus Frankreich, indem um die Besprechung des mitgesandten Materials in Form der beiden Alben &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; und &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; gebeten wird. Keinerlei Informationen über die Werke oder die Musiker sind dem Schreiben zu entnehmen. Auch auf der, den Kontaktdaten angefügten Internetpräsenz halten die Franzosen sich sehr geheimnisvoll und hüllen sich in einen Mantel des Schweigens. So bleibt alleine der Name SERMENT D´ALLÉGEANCE und das musikalische Schaffen, mit dem es sich zu beschäftigen gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; enthält 9 Kompositionen, die als <span class="pullquote">Aesthetic Ambient Art</span> betitelt werden, wie ein Banner auf dem Backcover zeigt. Düster und mystisch breitet sich ab der ersten Sekunde ein Klangteppich aus Keyboardarrangements und Synthesizern aus, der während der gesamten Spielzeit das dominierende Element bleiben soll. Nur ab und an gesellen sich effektvolle Gitarrenlinien oder dezentes Schlagzeugspiel zu den elektronischen Klangsphären. Getragene Elemente verknüpfen sich so mit dramatischen Spannungsbögen, unterlegt  von Glockenschlägen und verstörenden Synthieeffekten. SERMENT D´ALLÉGEANCE versuchen nicht, ihre Songs zwanghaft durch schier endlose Wiederholungen in die Länge zu ziehen, wie manch andere Band im Ambientsektor und bieten mit durchschnittlichen 5 Minuten pro Stück eine vernünftige Spielzeit mit ausreichend Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-II-Les-Ailes-Du-Poshume.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1237 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Serment II - Les Ailes Du Poshume" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-II-Les-Ailes-Du-Poshume-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das Folgewerk &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; unterscheidet sich trotz der relativ zeitnahen Veröffentlichung in wesentlichen Merkmalen von seinem Vorgänger aus dem Jahr 2008. Ein Jahr haben sich SERMENT D´ALLÉGEANCE Zeit gelassen um, wie auch bei Erstlingswerk den 22.September als Releasedatum zu nutzen. Das Ergebnis klingt um einiges sperriger und zäher als &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE.&#8221; Auf den Gebrauch von Gitarre und Schlagzeug wird auf den erneut 9 Stücken nahezu gänzlich verzichtet und ausschließlich simple Keyboardeffekte formen das Klangbild. Das Material klingt über weite Strecken kantiger und knüpft nicht an den eher harmonischen Faden des Debüts an, sodass die Stücke zuweilen in sich unstimmig klingen und eher gegensätzliche Elemente vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;">SERMENT D´ALLÉGEANCE ist ein sehr gewöhnungsbedürftiges Ambient-Projekt, dass jedoch durchaus seine positiven Momente besitzt. Die sehr eigene Gestaltung der Booklets dürfte zudem auch nicht jedermanns Geschmack treffen. Wer sich hiervon nicht abschrecken lässt und dennoch einen Ohr riskieren möchte, sollte &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; seinem Nachfolger vorziehen.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.mort-en.com" target="_blank">www.mort-ne.com</a></p>
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		<title>Faanefjell &#8211; Trollmarsj</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Faanefjell]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Trollmarsj]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den verschneiten Höhen Norwegens galoppiert eine frisch formierte Horde schwarzmetallisch angehauchter Pagan-Trolle in die erste Schlacht. Angetrieben von dem konstant unermüdlichen Hallen der Kriegstrommel ziehen fünf mutige Nordmänner aus den Pagan-Thron zu erobern. FAANEFJELL nennt sich das junge Quintett, welches schon ein starkes Jahr nach Bandgründung das Debüt „TROLLMARSJ“ vorlegt. Dieses fällt überraschenderweise düsterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Faanefjell-Trollmersj-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1228" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Faanefjell - Trollmersj - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Faanefjell-Trollmersj-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Aus den verschneiten Höhen Norwegens galoppiert eine frisch formierte Horde schwarzmetallisch angehauchter Pagan-Trolle in die erste Schlacht. Angetrieben von dem konstant unermüdlichen Hallen der Kriegstrommel ziehen fünf mutige Nordmänner aus den Pagan-Thron zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">FAANEFJELL nennt sich das junge Quintett, welches schon ein starkes Jahr nach Bandgründung das Debüt „TROLLMARSJ“ vorlegt. Dieses fällt überraschenderweise düsterer und rasanter aus als die Gestaltung der Hüllenmotive vermuten lässt. <span class="pullquote">FAANEFJELL agieren für pagane Klangkunst recht schwarzmetallisch</span>, jedoch nicht ohne den zehn Stücken auf „TROLLMARSJ“ die altbekannten und genretypischen Schunkelmelodien einzuverleiben. Eingestreute Sprachsamples, die zumeist als Interludes fungieren, verbinden die einzelnen Klangwerke und erstrecken sich als offensichtlicher roter Faden über die gesamte, fast 50 minütige Spielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Instrumental sowie Klangtechnisch geben sich die wettergegerbten Waldbewohner keine Blöße, „TROLLMARSJ“ überzeugt durch ein druckvoll wohl ausbalanciertes Erscheinungsbild und kompetent bediente Sechssaiter. Eine der einzigen Schwächen des Debüts offenbart sich im Songwriting. Der Großteil des präsentierten Klangmaterials verfügt über sehr ähnliche und somit auf Dauer ermüdend wirkende Strukturen, auch exzessive Folk-Einlagen wecken hier keine neuen Lebensgeister in trägen Pagan-Zechern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „TROLLMARSJ“ ein durchweg anständiges wenn auch nicht bahnbrechendes Erstlingswerk, welches besonders durch sein raues, vergleichsweise stark schwarzmetallisches Erscheinen gefällt. Zur Erklimmung des Pagan-Throns bedarf es allerdings fokussierteres Vorgehen in Sachen Songwriting und eine Trollklaue neuer Ideen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/faanefjell" target="_blank">http://www.myspace.com/faanefjell</a></p>
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		<title>Sargeist &#8211; Let The Devil In</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Let The Devil In]]></category>
		<category><![CDATA[Sargeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Kälte und Finsternis zum Jahresende hin ins Land ziehen und vom baldigen Einbruch des Winters künden, brodelt es gewaltig in der finnischen Black Metal Szene. Nachdem bereits IMPALED NAZARENE und BEHEXEN neues Material angekündigt haben, melden sich auch SARGEIST mit ihrem mittlerweile dritten Werk zurück. 5 lange Jahre sind seit dem letzten Full-Length Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist-Let-The-Devil-In.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1220 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sargeist - Let The Devil In" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist-Let-The-Devil-In-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während Kälte und Finsternis zum Jahresende hin ins Land ziehen und vom baldigen Einbruch des Winters künden, brodelt es gewaltig in der finnischen Black Metal Szene. Nachdem bereits IMPALED NAZARENE und BEHEXEN neues Material angekündigt haben, melden sich auch SARGEIST mit ihrem mittlerweile dritten Werk zurück. 5 lange Jahre sind seit dem letzten Full-Length Album &#8220;DISCIPLE OF THE HEINOUS PATH&#8221; vergangen. &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221;, so der klangvolle Name der neuen Platte, beweist jedoch eindrucksvoll, dass das Trio in dieser Zeit nicht das Geringste verlernt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Album öffnet sofort, ohne lästiges Intro und gibt mit dem Stück &#8220;EMPIRE OF SUFFERING&#8221; ab der ersten Sekunde die Marschrichtung der nun folgenden 46 Minuten an. Was sofort auffällt ist der, im Vergleich zum Vorgänger, viel sattere Sound und die kräftigen Vocals von &#8220;Hoath Torog&#8221;. Das Soundgewand ist wesentlich druckvoller und dynamischer, ohne zu glatt zu wirken und dem Werk die nötige Dreckigkeit zu nehmen. Musikalisch gesehen sind sich SARGEIST jedoch treu geblieben und spinnen den Faden weiter, der anno 2003 mit &#8220;SATANIC BLACK DEVOTION&#8221; begonnen wurde. Die Songs sind sich vom Aufbau her recht ähnlich und kein Track weicht große Schritte vom Gesamtkonzept ab. <span class="pullquote">Überraschungen oder Experimente sind bei SARGEIST nicht zu erwarten</span>, werden allerdings auch mit Sicherheit nicht von der Hörerschaft erwartet. Das Riffing ist simpel, aber stimmungsvoll und lässt zu keiner Zeit Monotonie oder Langeweile aufkommen. Die 10 Stücke bewegen zum sich zum Großteil im oberen Tempobereich, ohne jedoch in völlige Raserei auszuarten und eine klare Struktur ist bei jedem der Songs erkennbar. Der Titeltrack &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221; kann zudem mit einem zwar untypischen aber dennoch sehr eingängigen Refrain aufwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Stücke an sich keine große Abwechslung bieten und im Prinizip dem gleichen Schema folgen, ist &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221; ein interessantes Album geworden, dass seinen ganz besonderen Charme besitzt. Für Fans von finnischem Black Metal ist diese Platte ein definitiver Pflichtkauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Solace Of Requiem &#8211; The Great Awakening</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Solace Of Requiem]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Awakening]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Als etwas irreführend kann das Erscheinungsbild der 4 Mannen aus Virginia, deren aktuelles musikalische Output &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; vorliegt, zweifelsohne bezeichnet werden. In düsteres blau gehüllte Bandphotographien, bei denen die Augen komplett schwarz gefärbt sind, sowie der aus fein geschwungenen Linien geformter Schriftzug SOLACE OF REQUIEM erinnern unweigerlich an eine Band aus den Gefilden des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Solace-Of-Requiem-The-Great-Awakening.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1215 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Solace Of Requiem The Great Awakening" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Solace-Of-Requiem-The-Great-Awakening-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als etwas irreführend kann das Erscheinungsbild der 4 Mannen aus Virginia, deren aktuelles musikalische Output &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; vorliegt, zweifelsohne bezeichnet werden. In düsteres blau gehüllte Bandphotographien, bei denen die Augen komplett schwarz gefärbt sind, sowie der aus fein geschwungenen Linien geformter Schriftzug SOLACE OF REQUIEM erinnern unweigerlich an eine Band aus den Gefilden des Gothic oder Dark Metal. Eine deftige Ladung brachialer Death Metal ist die Antwort des Quartetts auf diese Fehleinschätzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gespann arbeitet sich auf &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; mit fast schon erschreckender Präzesion durch 9 Stücke Todesblei, die mit allerlei Facetten ausgestattet sind. Verschiedenste Einflüsse werden verarbeitet, sodass neben urtypischen US-Death Metal Attacken auch der Charme des Schwedentods in melodiereicheren Momenten zum Tragen kommt. <span class="pullquote">Das Gesamtbild kann sich dabei durchaus hören lassen</span>, werden die zahlreichen Blastparts durch die ausgewogene Mischung doch immer wieder durch technisch ausgefeilte Breaks, virtuose Soli oder melodische Momente unterbrochen. Instrumental wird bei SOLACE OF REQUIEM auf sehr hohem Niveau gearbeitet und auch gesangstechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Dennoch ist mit &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; keine wirklich großer Nummer gelungen. Zwar achtet die Band auf Abwechslung und Qualität, was ihr zweifelsohne anerkannt werden muss und doch fehlt der Musik das gewisse Etwas. Das Gefühl sämtlich Riffs schon einmal gehört zu haben und genau zu wissen an welcher Stelle der nächste Break kommt, will während der gesamten, sehr mageren Spielzeit von 30 Minuten nicht weichen. Auch die allseits beworbene Andy Classen Produktion ändert nichts an der Tatsache, dass nach Durchlauf der Platte nur recht wenig des soeben Gehörten im Kopf hängen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; zeigt einmal mehr, dass die perfekte Beherrschung der Instrumente und eine ausgzeichnete Produktion nicht zwangsläufig zu einem überdurchschnittlich guten Album führen. Die 9 Stücke werden zwar für kurzweilige Unterhaltung sorgen, jedoch mit Sicherheit nicht für eine Dauerrotaion der Scheibe im CD-Spieler.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.solreq.com" target="_blank">www.solreq.com</a></p>
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		<title>Lönndom &#8211; Viddernas Tolv Kapitel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Acoustic]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Lönndom]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Viddernas Tolv Kapitel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehnsüchtig schweift das Auge über schier endlose Landschaften voller Seen, Wälder, Hügel und Täler, die, so scheint es, von der Menschheit vergessen die letzte Zuflucht vor dem Alltag bieten. Västerbotten, Teil dieser nahezu unberührten Natur im Norden Schwedens, ist die Heimat des Duos LÖNNDOM, die den Hörer mit ihrem aktuellen Werk &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom-Viddernas-Tolv-Kapitel.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1210 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lönndom Viddernas Tolv Kapitel" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom-Viddernas-Tolv-Kapitel-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Sehnsüchtig schweift das Auge über schier endlose Landschaften voller Seen, Wälder, Hügel und Täler, die, so scheint es, von der Menschheit vergessen die letzte Zuflucht vor dem Alltag bieten. Västerbotten, Teil dieser nahezu unberührten Natur im Norden Schwedens, ist die Heimat des Duos LÖNNDOM, die den Hörer mit ihrem aktuellen Werk &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; für eine knappe Stunde aus seinem Trott herausreißen und ihn, ausgestattet mit Stock und Rucksack auf eine unvergessliche Reise durch die Weiten des Nordens schicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die lediglich mit ihren Westerngitarren ausgestatteteten Herren Sandström und Petterson sind Begleiter und zugleich Wegführer auf dieser Wanderung. <span class="pullquote">Leidenschaftliche Gitarrenmelodien,  schwermütig oder verträumt</span>, bilden die Grundlage für die 12 Stücke des Albums. Hell und sanft erklingen die Töne und wirken so authentisch als befände man sich tatsächlich zusammen mit LÖNNDOM am Ufer eines kleinen Sees, wie auf dem Cover abgebildet. Der Schrei eines einsamen  Vogels, das Rauschen des kalten Herbstwindes oder das Knirschen von frischem Schnee unter dem Tritt eines Stiefels bilden hervorragende Klangkulissen, die mit ausreichend vorhandener Phantasie die schönsten Bilder hervorzuzaubern vermögen. Die in der Landessprache gehaltenen Texte werden voll Herzblut vorgetragen, wobei es an mancher Stelle nur eines Pfeifens bedarf und keine Worte von Nöten sind, um die bereits herrschende Atmosphäre noch zu untermalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hörer sollte Zeit und Ruhe für &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; mitbringen, denn diese sind unbedingt notwendig, um das Werk in seiner vollen Schönheit genießen zu können. Wer nicht bereit ist, diese aufzubringen, an dem werden die 12 Stücke vorübergehen, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/lonndom" target="_blank">www.myspace.com/lonndom</a></p>
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		<title>Project: Failing Flesh &#8211; Count Back From Ten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Count Back From Ten]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Project: Failing Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten brechen Musiker aus den bekannten Bahnen aus, experimentieren wild mit verschiedenen Klängen und mischen verschiedenste, auf den ersten Blick nicht kombinierbare Elemente. Passiert dies doch wird Mut und Hingabe zumeist mit niederschmetternden Rezensionen belohnt. Nicht so bei PROJECT: FAILING FLESH. Zwei von der Fachpresse fabelhaft angenommene Langspieler hat das amerikanische Trio bereits veröffentlicht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Project-Falling-Flesh-Count-Back-From-Ten-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1200" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Project - Falling Flesh - Count Back From Ten - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Project-Falling-Flesh-Count-Back-From-Ten-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten brechen Musiker aus den bekannten Bahnen aus, experimentieren wild mit verschiedenen Klängen und mischen verschiedenste, auf den ersten Blick nicht kombinierbare Elemente. Passiert dies doch wird Mut und Hingabe zumeist mit niederschmetternden Rezensionen belohnt. Nicht so bei PROJECT: FAILING FLESH. Zwei von der Fachpresse fabelhaft angenommene Langspieler hat das amerikanische Trio bereits veröffentlicht, das dritte Werk mit dem etwas ungewöhnlichen Titel „COUNT BACK FROM TEN“ steht in den Startlöchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedenste Eindrücke prasseln im Verlauf der 39 Spielminuten auf den Hörer ein. Elektronische Elemente vermengen sich mit Maschinengeräuschen, Thrash Metal Riffs agglomerieren untrennbar mit modernem Metal, aggressive Shouts paaren sich harmonisch mit ungewöhnlichem Klargesangspassagen, Blast-Beats zerfetzen die Stille.  „COUNT BACK FROM TEN“ ist alles und nichts. <span class="pullquote">Die Klangkunst von PROJECT: FAILING FLESH in Worte zu fassen fällt schwer, zu vielseitig und einzigartig ist das gebotene Material</span>. Auf zehn Stücken verprassen die beiden virtuosen Multi-Instrumentalisten „Tim Gutierrez“ &amp; „Kevin 131“ jede Menge hochwertige Riffs und neuartige Ideen gehüllt in ein druckvolles Klanggewand. Fronter „Eric Forrest“ agiert variabel und tight, wirkt jedoch stellenweise wenig dynamisch. Der Einzigartigkeit von „COUNT BACK FROM TEN“ tut dies allerdings keinen Abbruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem dritten Werk ist PROJECT: FAILING FLESH ein umwerfendes, stets überraschendes Werk modernen Metals gelungen. Aufgeschlossene Zeitgenossen die Freude an klangintensivem Hartmetal haben sollten diese Scheibe auf schnellstem Wege antesten. „COUNT BACK FROM TEN“ ist definitiv ein Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.projectfailingflesh.com/" target="_blank">http://www.projectfailingflesh.com/</a></p>
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		<title>Evangelium &#8211; Nightside Of Eden</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelivm]]></category>
		<category><![CDATA[Nightside Of Eden]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unendlichen Weiten Russlands – Kälte, Einsamkeit, Tristes – und dennoch nicht leblos. Scheinbar dem Nichts entsprungen veröffentlicht das Zweigespann EVANGELIUM das bereits in den Jahren 2007 &#38; 2008 entstandene Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“, welches gleichzeitig das erste Release nicht-finnischer Natur des recht jungen Labels HAMMER OF HATE darstellt. Eingeleitet von einer instrumentalen Einführung bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evangelivm-Nightside-Of-Eden-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1192" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Evangelivm - Nightside Of Eden - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evangelivm-Nightside-Of-Eden-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die unendlichen Weiten Russlands – Kälte, Einsamkeit, Tristes – und dennoch nicht leblos. Scheinbar dem Nichts entsprungen veröffentlicht das Zweigespann EVANGELIUM das bereits in den Jahren 2007 &amp; 2008 entstandene Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“, welches gleichzeitig das erste Release nicht-finnischer Natur des recht jungen Labels HAMMER OF HATE darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet von einer instrumentalen Einführung bewegen sich die vier vollwertigen Stücke des Duos zumeist im schleppenden Midtempobereich, zügige Intermezzi sorgen für Abwechslung. <span class="pullquote">Handwerklich sauber verarbeitet Instrumentalist „I“ vielschichtige Einflüsse</span> die von klassischem Oststaaten Black Metal bis hin zu schwedisch angehauchter Melodieführung reichen. In landestypisch kehligen Stil dominiert Fronter „II“ gekonnt das vocale Geschehen. Angetrieben wird die Maschinerie EVANGELIUMs durch einen hingebungsvoll programmierten aber dennoch bei schnelleren Passagen auffälligen Stromtrommler, dessen Gleichförmigkeit den einfach strukturierten aber gefälligen Klangwerken der Truppe mit zunehmender Spielzeit spürbar Hörgenuss nimmt. Dessen ungeachtet vermögen es besonders die, beim ersten Durchlauf etwas zäh wirkenden Abschnitte des Werkes den Hörer in stimmungsvoller Manier an sich zu binden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem sechs Stücke umfassenden Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“ legen EVANGELIVM ein solides, wenn auch wenig überraschendes Einstandswerk vor, welches auf 32 Minuten kaum Schwächen erkennen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Anguished &#8211; Cold</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Anguished]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cold]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein-Mann-Formationen sind im schwarzmetallischen Untergrund mittlerweile zu genüge vertreten – ein Trend, der sich wohl auch in den nächsten Jahren anhaltender Beliebtheit erfreuen wird. Bei ANGUISHED handelt es sich ebenfalls um das Werk eines einzelnen Individuums, mit dem kleinen aber bestechenden Unterschied, dass es sich bei „Possessed Demoness“ um ein Geschöpf weiblicher Gattung handelt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Anguished-Cold.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1184" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Anguished - Cold - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Anguished-Cold-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein-Mann-Formationen sind im schwarzmetallischen Untergrund mittlerweile zu genüge vertreten – ein Trend, der sich wohl auch in den nächsten Jahren anhaltender Beliebtheit erfreuen wird. Bei ANGUISHED handelt es sich ebenfalls um das Werk eines einzelnen Individuums, mit dem kleinen aber bestechenden Unterschied, dass es sich bei „Possessed Demoness“ um ein Geschöpf weiblicher Gattung handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mit dem simplen Titel „COLD“ versehene Debüt der finnischen Dame besteht aus acht zumeist im unteren Midtempo-Bereich vorgetragenen Kompositionen depressiven Anstrichs, die sich über eine Spielzeit von knappen 40 Minuten erstrecken. Sämtliches Instrumentarium, abgesehen vom Schlagwerk, wurden im Alleingang von Band-Kopf  „Possessed Demoness“ eingespielt. Handwerklich halbwegs kompetent ausgeführt gesellen sich melodische aber zumeist etwas schräge Lead-Gitarren zu stets einfach gehaltener Rhythmusarbeit, spürbar um Auflockerung bemüht. Dies gelingt in dem meisten Fällen mehr oder weniger. Das eigentliche Problem von „COLD“ liegt in anderen Ebenen verborgen – richtig, der Gesang. Extreme Vocalperformances sind heutzutage keine Seltenheit und tragen, bei Gruppen wie SILENCER, STERBEND oder dem australischen Duo AUSTERE auch spürbar zur Prägung und Stimmungsbildung des Klangmaterials bei. Im Falle von ANGUISHED gestaltet sich die Angelegenheit allerdings anders. Spitz, mit nervtötender Distortion versehen und oftmals schlecht im Mix liegend stellt die Gesangsdarbietung von „Possessed Demoness“ neben dem auf Dauer wenig fesselnden Liedgut den Stolperstein für „COLD“ dar. <span class="pullquote">„Gewöhnungsbedürftig“ ist ein milde gewähltes Attribut für das hier gebotene Gekrächze</span>, auch die vom Label angebrachten Vergleiche zu „Dani Filth“ sorgen hier nicht für Besserung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend ist „COLD“ eine eher unterdurchschnittliche Sammlung trägen Schwarzmetalls in mässigem Klanggewand. Ob das freizügige Artwork des Werkes zur Absatzsteigerung beiträgt bleibt abzuwarten. Tendenziell wird die Gestaltung wohl eher für Schmunzeln sorgen und echte, der Pubertät entwachsene Schwarzmetaller an der Ernsthaftigkeit des Projektes zweifeln lassen. Zurecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Grey Waters &#8211; Below The Ever Setting Sun MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Below The Ever Setting Sun MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grey Waters]]></category>

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		<description><![CDATA[AUSTERE sind Geschichte – weshalb auch immer. Trotzdem sind die kreativen Köpfe hinter dem australischen Projekt nicht untätig. Neben dem Mitwirken bei den Klingenschärfern von WOODS OF DESOLATION betätigt sich „Sorrow“/„Tim“ auch bei GREY WATERS, unterstützt durch WOODS OF DESOLATION Weggefährte „D.“. GREY WATERS bewegen sich, anders als die Stammformationen der beiden Akteure, vornehmlich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grey-Waters-Below-The-Ever-Setting-Sun-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1174" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grey Waters - Below The Ever Setting Sun MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grey-Waters-Below-The-Ever-Setting-Sun-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>AUSTERE sind Geschichte – weshalb auch immer. Trotzdem sind die kreativen Köpfe hinter dem australischen Projekt nicht untätig. Neben dem Mitwirken bei den Klingenschärfern von WOODS OF DESOLATION betätigt sich „Sorrow“/„Tim“ auch bei GREY WATERS, unterstützt durch WOODS OF DESOLATION Weggefährte „D.“.</p>
<p style="text-align: justify;">GREY WATERS bewegen sich, anders als die Stammformationen der beiden Akteure, vornehmlich im Depressive Rock Bereich, d.h. keine Blast-Beats, keine sägenden Gitarren und vor allem &#8211; kein Kreischgesang. Stattdessen bietet „BELOW THE EVER SETTING SUN“ vier ausgereifte Stücke zuzüglich einem kurzen Preludium, welche sich – zumindest diese Parallele zu AUSTERE bleibt bestehen &#8211; in atmosphärisch verträumter Manier den psychologischen Untiefen des Lebens widmen. Das Stück „Just For A Moment“ vom aktuellen und letzten AUSTERE Machtwerk „TO LAY LIKE OLD ASHES“ dient als Anhaltspunkt, wenngleich GREY WATERS deutlich geschliffener und zahmer agieren. <span class="pullquote">„BELOW THE EVER SETTING SUN“ setzt auf Melodie</span>, tragisch-schöne Momente und wird besonders durch den außergewöhnlichen, mit hohem Wiedererkennungswert ausgestatteten Klargesang getragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Debüt MCD der Australier ist gelungen und bietet auf knapp 22 Minuten Spielzeit starkes Songmaterial in melancholischem Gewand. Um auf Albumlänge zu überzeugen, sollte sich das Duo allerdings intensiv mit neuen Songwriting-Ideen befassen, da die Stücke von „BELOW THE EVER SETTING SUN“ spürbar nach ähnlichem Muster gestrickt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/greywatersband" target="_blank">http://www.myspace.com/greywatersband</a></p>
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		<title>Vitsaus – Sielunmessu</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/vitsaus-%e2%80%93-sielunmessu</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Sielunmessu]]></category>
		<category><![CDATA[Vitsaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der finnische Untergrund ist hierzulande vor allem durch Bands wie HORNA, BEHERIT oder BEHEXEN bekannt geworden. Jahr für Jahr scheinen die Fanscharen eben genannter Gruppierungen zu wachsen – doch der „Nachwuchs“ bleibt nicht untätig, lauert im Verborgenen um unverhofft und schnell zuzuschlagen. Die bereits im Jahre 2002 ins Leben gerufene Formation VITSAUS setzen mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vitsaus-Sielunmessu-Front-e1286622436294.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1159" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vitsaus - Sielunmessu - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vitsaus-Sielunmessu-Front-e1286622436294-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der finnische Untergrund ist hierzulande vor allem durch Bands wie HORNA, BEHERIT oder BEHEXEN bekannt geworden. Jahr für Jahr scheinen die Fanscharen  eben genannter Gruppierungen zu wachsen – doch der „Nachwuchs“ bleibt nicht untätig, lauert im Verborgenen um  unverhofft und schnell zuzuschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits im Jahre 2002 ins Leben gerufene Formation VITSAUS setzen mit ihren Debüt „SIELUNMESSU“ die Zeichen auf Angriff. Das Duo um den aktuellen HORNA-Drummer „Vainaja“ bietet auf dem fünft Stücke umfassenden Werk starke 35 Minuten Finnenstahl ohne Kompromisse und den Anspruch auf einen Schönheitspreis. Rau, zügig und mit eher dünnen Klanggewand versehen arbeitet sich das Zweigespann durch das stets überlange Liedwerk. <span class="pullquote">Parallelen zu „Vainaja“s Hauptarbeitgeber HORNA sind unverkennbar, trotzdem verfügt VITSAUS über einen eigenen Charme</span> der Untergrundfetischisten das Herz aufgehen lässt. Sägende aber zumeist melodiöse Gitarren, kehlig aggressiver Gesang und eine rumpelnde, straighte Schlagwerkperformance – was will man mehr. Kleinere spielerische Patzer und Timing-Schwierigkeiten verzeiht man VITSAUS angesichts des gebotenen Liedgutes gerne.</p>
<p style="text-align: justify;">„SIELUNMESSU“ ist purer, rauer Schwarzstahl. Unverfälscht, direkt und mit beeindruckender Durchschlagskraft. Ein Muss für Liebhaber finnischer Klangkunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/vitsausofficial" target="_blank">http://www.myspace.com/vitsausofficial</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lantlôs &#8211; .Neon</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[.Neon]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Lantlôs]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Knappe zwei Jahre nach ihrem gleichnamigen Debüt präsentiert sich das Post-Black Metal Projekt LANTLÔS erstarkt und mit neuem Lineup versehen. Neben Bandkopf „Herbst“ ist nun auch „Neige“ (vor allem bekannt als Mastermind der Franzosen ALCEST) Teil der im Jahre 2005 gegründeten Truppe. Auf „.NEON“ finden sich sechs neue, abwechslungsreich Kompositionen, welche die Entwicklung von LANTLÔS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantlôs-.Neon-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1153" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lantlôs - .Neon - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantlôs-.Neon-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Knappe zwei Jahre nach ihrem gleichnamigen Debüt präsentiert sich das Post-Black Metal Projekt LANTLÔS erstarkt und mit neuem Lineup versehen. Neben Bandkopf „Herbst“ ist nun auch „Neige“ (vor allem bekannt als Mastermind der Franzosen ALCEST) Teil der im Jahre 2005 gegründeten Truppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf „.NEON“ finden sich sechs neue, abwechslungsreich Kompositionen, welche die Entwicklung von LANTLÔS in den vergangenen Monaten eindrucksvoll demonstrieren. Ausgereifter, fokussierter und irgendwie erwachsener wirken die neuen Klangwerke ohne dabei mit den unverkennbaren Stil des Vorgängeralbums zu brechen. „Neige“s gesangliche Darbietung fügt sich nahtlos in „Herbst“s Kompositionen ein, verleiht den Stücken Atmosphäre und emotionalen Tiefgang. Klargesangpassagen und die sehr abwechslungsreiche Gestaltung des Klanggutes beugen Ermüdungserscheinungen vor. <span class="pullquote">Es ist schon beeindruckend, wie selbstverständlich LANTLÔS verschiedenste Stilelemente kombinieren ohne dabei gezwungen zu wirken</span>. Raserei, Melancholie, Schönheit und Wut vereinen sich auf zuvor nicht gekannte Weise.  Auch klanglich gibt man sich keine Blöße, „.NEON“ schallt druckvoll, differenziert und ausbalanciert, wenn auch etwas basslastig aus den Boxen.</p>
<p style="text-align: justify;">LANTLÔS zelebrieren auf  knapp 40 Minuten eigenwilligen Schwarzstahl für Aufgeschlossene und  verträumte Zeitgenossen. Eine uneingeschränkte Empfehlung für Liebhaber vielseitiger, schwarzer Tonkunst. Puristen sei an dieser Stelle abgeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.lantlos.com/" target="_blank">http://www.lantlos.com/</a></p>
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		<title>Nàttsòl &#8211; Stemning</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nàttsòl]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stemning]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich oder zumindest sehr schwer musikalisch unbewanderte Pfade einzuschlagen, neu Impulse zu geben oder gar ein neues Genre zu begründen. Vielleicht besinnen sich NÀTTSÒL auch gerade deshalb auf die Trademarks alter Meister und huldigen mit ihrem Debüt „STEMNING“ spürbar den unvergleichlichen und bis dato unerreichten ULVER-Frühwerken. Es wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nàttsòl-Stemning-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1096" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nàttsòl - Stemning - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nàttsòl-Stemning-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich oder zumindest sehr schwer musikalisch  unbewanderte Pfade einzuschlagen, neu Impulse zu geben oder gar ein neues Genre zu begründen. Vielleicht besinnen sich NÀTTSÒL auch gerade deshalb auf die Trademarks alter Meister und huldigen mit ihrem Debüt „STEMNING“ spürbar den unvergleichlichen und bis dato unerreichten ULVER-Frühwerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre jedoch vermessen NÀTTSÒL jegliche Eigenständigkeit abzusprechen und die Truppe als reinen ULVER-Klon zu brandmarken. Dennoch erinnern die Arrangements, Klargesänge und akustischen Intermezzi stark an „BERGTATT“, das erste Werk der Norwegischen Altmeister. Darüber hinaus sind NÀTTSÒL stets bemüht eigene Impulse in die sechs Werke des 37-minütigen Debüts einzubringen. <span class="pullquote">Abwechslungsreiche Gesangperformances, starke Akustikpassagen und ein von vorne bis hinten durchdachtes Songwriting sorgen für ein fesselndes Hörerlebnis</span>. Gekonnt und technisch einwandfrei verknüpfen die Norweger treibende, blastbeat-lastige Abschnitte mit oftmals verträumt wirkenden Melodiepassagen. Das druckvoll inszenierte Klanggewand adelt „STEMNING“ abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Debütalbum ist NÀTTSÒL ein beeindruckendes Werk träumerischen Schwarzstahles gelungen. Die Genialität der offensichtlich erkennbaren Vorbilder ULVER erreicht man mit „STEMNING“ noch nicht, befindet sich aber definitiv auf dem richtigen Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/nattsolnorway" target="_blank">http://www.myspace.com/nattsolnorway</a></p>
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		<title>Drudkh &#8211; Handful Of Stars</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 02:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Handful Of Stars]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus der Ukraine stammende Formation DRUDKH ist eine jener Bands, über die nicht viele Worte verloren werden müssen. Angesichts der Tatsache, dass das Quartett Interviews verweigert, kaum Fotos veröffentlicht und sich auch sonst sehr bedeckt hält, was Informationen angeht, wäre dies ohnehin nicht möglich. Das alles ist der treue Fan bereit hinzunehmen, solange ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/279183.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1086" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Drudkh - Handful Of Stars - front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/279183-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus der Ukraine stammende Formation DRUDKH ist eine jener Bands, über die nicht viele Worte verloren werden müssen. Angesichts der Tatsache, dass das Quartett Interviews verweigert,  kaum Fotos veröffentlicht und sich auch sonst sehr bedeckt hält, was Informationen angeht, wäre dies ohnehin nicht möglich. Das alles ist der treue Fan bereit hinzunehmen, solange ihm qualitativ hochwertiges Material geboten wird, was bei DRUDKH seit dem 2003er Debüt &#8220;FORGOTTEN LEGENDS &#8221; auch stets der Fall war. &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; nennt sich das neuste und bereits achte Werk, an das, angesicht der erstklassigen musikalischen Leistungen der Vergangenheit, hohe Erwartungen gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Platte wird von der düsteren, jedoch eher belangslosen Klavierkomposition &#8220;COLD  LANDSCAPES&#8221; eingeleitet, um danach auf einer Länge von knapp 40 Minuten 4 epische Songs in gewohnter DRUDKH Manier zu präsentieren. <span class="pullquote">Sehnsüchtige Melodien, Akkustikarrangements und ein abwechlsungsreiches Schlagzeugspiel gehören nach wie vor zum Erfolgsrezept</span> der im Midtempo gehaltenen Stücke. Dennoch kann nach Verklingen des letzten Tones des Outros keine wirkliche Euphorie für das soeben gehörte aufkommen. Obwohl &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; zu 100% DRUDKH ist, fehlt der Scheibe doch das gewisse Etwas. Den Songs will es nicht gelingen eine derart dichte Atmosphäre und Stimmung aufzubauen, wie beispielsweise Stücke wie &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; es vermögen. Stellenweise scheint es, als treten die Riffs auf der Stelle ohne wirklich zum Punkt zu kommen und werden unnötig in die Länge gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; ist weit davon entfernt ein schlechtes Album zu sein. Schuld mag die zu hohe Erwartungshaltung an die Scheibe sein, die nun zu einem eher ernüchternden Resultat führt. Fans der Band sollten sich keinesfalls abschrecken lassen und der Platte einige Durchläufe gönnen, bevor ihr ein Urteil zukommt. Wer noch nicht mit DRUDKH vetraut sein sollte, dem sei jedoch geraten auf eines der älteren Alben zurückzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/drudkhofficial" target="_blank">www.myspace.com/drudkhofficial</a></p>
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		<title>Cavus &#8211; Fester And Putrefy</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cavus]]></category>
		<category><![CDATA[Fester And Putrefy]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1035" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. Seit der Gründung im Jahre 2008 und der Veröffentlichung einer bereits ausverkauften EP, kann das Quintett auf Gigs mit Bands wie BEHEXEN oder der norwegischen Legende MAYHEM zurückblicken und nun einen Plattendeal sowie die Veröffentlichung des  Debütalbums &#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; in der Bandhistory vermerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein düsteres Intro, beherrscht von verzerrten Stimmen und beklemmenden Gitarrenmelodien, bildet den Auftakt des knapp 45 minütigen Werkes. <span class="pullquote">Kraftvoll und dynamisch werden dem Hörer die folgenden 9 schwarzmetallischen Kompositionen entgegengeschmettert</span>. Wenngleich das Riffing eher simpel gestaltet ist und technisch gesehen keine neuen Ideen mit sich bringt, verstehen sich CAVUS jedoch darauf den Liedern eine eigene Würze zu verleihen. Auflockernde Breaks und atmosphärische Passagen sorgen für interessante Impulse in den rohen, aggressiven Songstrukturen. Die Finnen preschen nicht ausschließlich mit Blastattacken voran sondern drosseln das Tempo hier und da, um zähen Doomriffs den Vorrang zu überlassen. Weniger abwechslungsreich hingegen agieren die Vocals, die recht wenig Spielraum zulassen und somit auf Dauer etwas eintönig wirken. Etwas mehr Variation in höhere und  niedrigere Gesangslagen würde den Songs ohne Zweifel gut tun.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; ist eine starke Platte geworden, die nur wenige Mängel aufzuweisen hat. Mit ex-MAYHEM Gitarrist BLASPEHMER konnten CAVUS zudem einen namhaften Gastmusiker rekrutieren, dessen Name zudem auch als Werbung mehr als dienlich sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/cavusmusic" target="_blank">www.myspace.com/cavusmusic</a></p>
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		<title>Mar De Grises &#8211; Streams Inwards</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mar De Grises]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Streams Inwards]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert. Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="276411" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, verpackt in 8 Kompositionen wie sie leidenschaftlicher kaum hätten kreiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ist ein komplexes Werk, das beim ersten Hördurchlauf nicht annähernd in seiner Gänze erfasst werden kann. Vielschichtig und verschachelt sind die Arrangements aus Gitarrenmelodien, sanften Keyboardeinflüssen und Akkustikparts, ohne dabei erdrückend oder gar anstrengend auf den Hörer zu wirken. <span class="pullquote">MAR DE GRISES vermengen ihre Hauptzutat Doom mit dezenten Death Metal Anleihen</span> und erschaffen auf diese Weise einen eigenen melancholisch und dennoch kraftvollen Stil. Der Gesang fügt sich dabei, je nach Stimmung klar oder rau vorgetragen optimal ins Gesamtbild ein. Perfekt beherrschte Instrumente und eine erstklassige Klangqualität sorgen für den letzten Schliff der Platte.</p>
<p style="text-align: justify;">MAR DE GRISES liefern mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ein durchdachtes und reifes Werk mit viel Liebe für Details ab. Eile ist beim Kauf der Platte geboten, da die limitierte Digipak-Version einen 9-minütigen Bonustrack beinhaltet.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank">www.mardegrises.com</a></p>
<p><a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Otargos &#8211; No God, No Satan</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[No Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Otargos]]></category>

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		<description><![CDATA[Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft. Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1022" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Otargos - No God, No Satan - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand und nicht zu ignorierende Bestimmtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Zehn Kompositionen meist schnellerer Gangart prasseln, oft dissonant gestaltet, auf den Hörer ein und geleiten das Individuum sachte aber dennoch bestimmt in neuartige Sphären ungekannter Natur. Aufgelockert durch instrumentale Passagen erstreckt sich „NO GOD, NO SATAN“ über 47 energiegeladene sowie kurzweilige Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Unbarmherzig walzen OTARGOS voran ohne jegliche Schwächen offenkundig preiszugeben</span>. Eindrucksvoll arbeitet Fronter „Dagoth“ mit verschiedenen Gesangsstilistiken, wechselt von Growls zu durchdringendem Keifen oder den zu Ende vermehrt auftretenden gesprochenen Passagen. Die Instrumentalarbeit ist mehr als sauber, die Arrangements griffig, detailliert aber verblüffenderweise strukturell wenig ausgefeilt. Darunter leidet der Wiedererkennungswert und vor allem die Langzeitwirkung des Materials.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den letzten Veröffentlichungen der Genrekollegen MERRIMACK und DEATHSPELL OMEGA können OTARGOS noch nicht ganz mithalten. Dennoch überzeugt „NO GOD, NO SATAN“ durch Tiefgang und Detailreichtum.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/otargos" target="_blank">http://www.myspace.com/otargos</a></p>
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		<title>Deformed &#8211; Concealed Alterations</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concealed Alterations]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deformed]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-997" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Deformed" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif" alt="" width="210" height="60" /></a>Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. Erste Früchte trägt das neue musikalische Schaffen in Form des Debütalbums &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221;, welches an dieser Stelle einer genaueren Betrachtung unterzogen werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">DEFORMED zeigen sich unbeeindruckt vom Schaffen unzähliger Mitbewerber im Death Metal Sektor, deren einziges Ziel es zu sein scheint, immer schneller, brutaler und technischer zu spielen und somit gesichts- und charakterlosen Soundbrei zu kreieren. Auf &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; wird Todesblei der alten Schule zelebriert ohne dabei neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen zu wollen. DEFORMED bewegen sich vornehmlich im Midtempobereich, bieten jedoch genug  Spielraum für Hau-Drauf-Ausflüge und sogar doomig anmutende Passagen. <span class="pullquote">Das durchweg intelligente und interessante Riffing weiß zu überzeugen</span> und bietet Platz für das ein oder andere melodische Gitarrensolo. Saitenfraktion und Schlagezeug sind bestens aufeinander eingespielt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.  Die Vocals variieren zwischen Screams und Growls, wobei erstere die Oberhand behalten. Einzig beim Refrain des Stückes &#8220;1-2-3&#8243; weicht der Gesang von der übrigen Struktur ab und hinterlässt einen etwas seltsamen Nachgeschmack. Die 10 Kompositionen plus Hidden Track werden in einem klasse Soundgewand dargeboten, das keine Wünsche  offen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich für DEFORMED gelohnt, die Bandaktivitäten nach langer Auszeit nochmals aufzunehmen. Mit &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; ist ein Werk gelungen, das 45 Minuten Death Metal in gehobener Qualität bietet und gespannt auf den Nachfolger warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.utzel-gutzel.de" target="_blank">www.utzel-gutzel.de</a></p>
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		<title>Horn &#8211; Distanz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Horn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters. Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt durch [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-975" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Horn - Distanz - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt durch prächtige Melodiebögen und einfallsreiches Songwriting. In unvergleichlicher Manie gestalten HORN sowohl das zweckdienliche Klanggewand als auch die Stimmung der acht größtenteils überlangen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Klargesangspassagen duellieren sich mit hingebungsvollem Kreischen, Schlagwerk und Gitarre marschieren zügig  bis rasant aber stets kompetent bespielt voran. <span class="pullquote">Unverhofft auftretende Wendungen verleihen „DISTANZ“ Tiefgang und Wiedererkennungswert</span>. Die 59 Minuten Spielzeit vergehen ohne Ermüdungserscheinungen jeglicher Form eine Chance zu geben. Lediglich die gehäuft auftretende Verwendung des Klargesangs wirkt zu Ende des Werkes etwas gezwungen und deplatziert, kann dem Charme der durchweg überzeugenden Stücke aber in keinster Weise schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">„DISTANZ“ ist zweifelsohne ein durchweg gelungenes Album das durch Eigenständigkeit und griffig melodische Klangwerke zu fesseln versteht. Ein Leuchterscheinung am Horizont des festgefahrenen schwarzmetallischen Untergrunds welche als Wegweiser und Messlatte für zahllose Gruppierungen ewiglich erstrahlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.wanderszeit.de/" target="_blank">http://www.wanderszeit.de/</a></p>
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		<title>Bitchhammer &#8211; Doomblessed &amp; Chaosborn</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bitchhammer]]></category>
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