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	<title>E V I L I Z E D</title>
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		<title>Cavus &#8211; Fester And Putrefy</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cavus]]></category>
		<category><![CDATA[Fester And Putrefy]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1035" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. Seit der Gründung im Jahre 2008 und der Veröffentlichung einer bereits ausverkauften EP, kann das Quintett auf Gigs mit Bands wie BEHEXEN oder der norwegischen Legende MAYHEM zurückblicken und nun einen Plattendeal sowie die Veröffentlichung des  Debütalbums &#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; in der Bandhistory vermerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein düsteres Intro, beherrscht von verzerrten Stimmen und beklemmenden Gitarrenmelodien, bildet den Auftakt des knapp 45 minütigen Werkes. <span class="pullquote">Kraftvoll und dynamisch werden dem Hörer die folgenden 9 schwarzmetallischen Kompositionen entgegengeschmettert</span>. Wenngleich das Riffing eher simpel gestaltet ist und technisch gesehen keine neuen Ideen mit sich bringt, verstehen sich CAVUS jedoch darauf den Liedern eine eigene Würze zu verleihen. Auflockernde Breaks und atmosphärische Passagen sorgen für interessante Impulse in den rohen, aggressiven Songstrukturen. Die Finnen preschen nicht ausschließlich mit Blastattacken voran sondern drosseln das Tempo hier und da, um zähen Doomriffs den Vorrang zu überlassen. Weniger abwechslungsreich hingegen agieren die Vocals, die recht wenig Spielraum zulassen und somit auf Dauer etwas eintönig wirken. Etwas mehr Variation in höhere und  niedrigere Gesangslagen würde den Songs ohne Zweifel gut tun.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; ist eine starke Platte geworden, die nur wenige Mängel aufzuweisen hat. Mit ex-MAYHEM Gitarrist BLASPEHMER konnten CAVUS zudem einen namhaften Gastmusiker rekrutieren, dessen Name zudem auch als Werbung mehr als dienlich sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/cavusmusic" target="_blank">www.myspace.com/cavusmusic</a></p>
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		<title>Mar De Grises &#8211; Streams Inwards</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mar De Grises]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Streams Inwards]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert. Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="276411" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, verpackt in 8 Kompositionen wie sie leidenschaftlicher kaum hätten kreiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ist ein komplexes Werk, das beim ersten Hördurchlauf nicht annähernd in seiner Gänze erfasst werden kann. Vielschichtig und verschachelt sind die Arrangements aus Gitarrenmelodien, sanften Keyboardeinflüssen und Akkustikparts, ohne dabei erdrückend oder gar anstrengend auf den Hörer zu wirken. <span class="pullquote">MAR DE GRISES vermengen ihre Hauptzutat Doom mit dezenten Death Metal Anleihen</span> und erschaffen auf diese Weise einen eigenen melancholisch und dennoch kraftvollen Stil. Der Gesang fügt sich dabei, je nach Stimmung klar oder rau vorgetragen optimal ins Gesamtbild ein. Perfekt beherrschte Instrumente und eine erstklassige Klangqualität sorgen für den letzten Schliff der Platte.</p>
<p style="text-align: justify;">MAR DE GRISES liefern mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ein durchdachtes und reifes Werk mit viel Liebe für Details ab. Eile ist beim Kauf der Platte geboten, da die limitierte Digipak-Version einen 9-minütigen Bonustrack beinhaltet.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank">www.mardegrises.com</a></p>
<p><a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Otargos &#8211; No God, No Satan</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[No Satan]]></category>
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		<description><![CDATA[Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft. Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1022" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Otargos - No God, No Satan - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand und nicht zu ignorierende Bestimmtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Zehn Kompositionen meist schnellerer Gangart prasseln, oft dissonant gestaltet, auf den Hörer ein und geleiten das Individuum sachte aber dennoch bestimmt in neuartige Sphären ungekannter Natur. Aufgelockert durch instrumentale Passagen erstreckt sich „NO GOD, NO SATAN“ über 47 energiegeladene sowie kurzweilige Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Unbarmherzig walzen OTARGOS voran ohne jegliche Schwächen offenkundig preiszugeben</span>. Eindrucksvoll arbeitet Fronter „Dagoth“ mit verschiedenen Gesangsstilistiken, wechselt von Growls zu durchdringendem Keifen oder den zu Ende vermehrt auftretenden gesprochenen Passagen. Die Instrumentalarbeit ist mehr als sauber, die Arrangements griffig, detailliert aber verblüffenderweise strukturell wenig ausgefeilt. Darunter leidet der Wiedererkennungswert und vor allem die Langzeitwirkung des Materials.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den letzten Veröffentlichungen der Genrekollegen MERRIMACK und DEATHSPELL OMEGA können OTARGOS noch nicht ganz mithalten. Dennoch überzeugt „NO GOD, NO SATAN“ durch Tiefgang und Detailreichtum.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/otargos" target="_blank">http://www.myspace.com/otargos</a></p>
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		<title>Deformed &#8211; Concealed Alterations</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concealed Alterations]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-997" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Deformed" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif" alt="" width="210" height="60" /></a>Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. Erste Früchte trägt das neue musikalische Schaffen in Form des Debütalbums &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221;, welches an dieser Stelle einer genaueren Betrachtung unterzogen werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">DEFORMED zeigen sich unbeeindruckt vom Schaffen unzähliger Mitbewerber im Death Metal Sektor, deren einziges Ziel es zu sein scheint, immer schneller, brutaler und technischer zu spielen und somit gesichts- und charakterlosen Soundbrei zu kreieren. Auf &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; wird Todesblei der alten Schule zelebriert ohne dabei neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen zu wollen. DEFORMED bewegen sich vornehmlich im Midtempobereich, bieten jedoch genug  Spielraum für Hau-Drauf-Ausflüge und sogar doomig anmutende Passagen. <span class="pullquote">Das durchweg intelligente und interessante Riffing weiß zu überzeugen</span> und bietet Platz für das ein oder andere melodische Gitarrensolo. Saitenfraktion und Schlagezeug sind bestens aufeinander eingespielt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.  Die Vocals variieren zwischen Screams und Growls, wobei erstere die Oberhand behalten. Einzig beim Refrain des Stückes &#8220;1-2-3&#8243; weicht der Gesang von der übrigen Struktur ab und hinterlässt einen etwas seltsamen Nachgeschmack. Die 10 Kompositionen plus Hidden Track werden in einem klasse Soundgewand dargeboten, das keine Wünsche  offen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich für DEFORMED gelohnt, die Bandaktivitäten nach langer Auszeit nochmals aufzunehmen. Mit &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; ist ein Werk gelungen, das 45 Minuten Death Metal in gehobener Qualität bietet und gespannt auf den Nachfolger warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.utzel-gutzel.de" target="_blank">www.utzel-gutzel.de</a></p>
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		<title>Horn &#8211; Distanz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Horn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters. Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-975" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Horn - Distanz - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt durch prächtige Melodiebögen und einfallsreiches Songwriting. In unvergleichlicher Manie gestalten HORN sowohl das zweckdienliche Klanggewand als auch die Stimmung der acht größtenteils überlangen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Klargesangspassagen duellieren sich mit hingebungsvollem Kreischen, Schlagwerk und Gitarre marschieren zügig  bis rasant aber stets kompetent bespielt voran. <span class="pullquote">Unverhofft auftretende Wendungen verleihen „DISTANZ“ Tiefgang und Wiedererkennungswert</span>. Die 59 Minuten Spielzeit vergehen ohne Ermüdungserscheinungen jeglicher Form eine Chance zu geben. Lediglich die gehäuft auftretende Verwendung des Klargesangs wirkt zu Ende des Werkes etwas gezwungen und deplatziert, kann dem Charme der durchweg überzeugenden Stücke aber in keinster Weise schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">„DISTANZ“ ist zweifelsohne ein durchweg gelungenes Album das durch Eigenständigkeit und griffig melodische Klangwerke zu fesseln versteht. Ein Leuchterscheinung am Horizont des festgefahrenen schwarzmetallischen Untergrunds welche als Wegweiser und Messlatte für zahllose Gruppierungen ewiglich erstrahlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.wanderszeit.de/" target="_blank">http://www.wanderszeit.de/</a></p>
<p>﻿</p>
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		<title>Gorath &#8211; The Fourth Era</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Progressive Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Fourth Era]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem reviewarmen, verregneten August meldet sich EVILIZED mit der mittlerweile altbekannten Kategorie FREE-VILIZED zurück. Heute wollen wir „THE FOURTH ERA“ der belgischen Progressive-Schwarzmetaller GORATH in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Wer die Schnauze voll hat von halbgaren Veröffentlichungen wenig talentierter Gruppierungen und sich nach gut ausgeführtem Schwarzstahl progressiver Natur sehnt ist bei GORATH genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Gorath-The-Fourth-Era-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-926" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Gorath - The Fourth Era - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Gorath-The-Fourth-Era-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach einem reviewarmen, verregneten August meldet sich EVILIZED mit der mittlerweile altbekannten Kategorie FREE-VILIZED zurück. Heute wollen wir „THE FOURTH ERA“ der belgischen Progressive-Schwarzmetaller GORATH in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Schnauze voll hat von halbgaren Veröffentlichungen wenig talentierter Gruppierungen und sich nach gut ausgeführtem Schwarzstahl progressiver Natur sehnt ist bei GORATH genau richtig. <span class="pullquote">„THE FOURTH ERA“ vereint technischen Anspruch, Melodie und Eingängigkeit ohne überladen oder konstruiert zu wirken</span>. Neun fesselnde Stücke, darunter ein interessantes Cover des MAYHEM-Klassikers „Buried by Time &amp; Dust“, umfasst das 50-minütige Zweitwerk der Belgier.</p>
<p style="text-align: justify;">GORATH bieten progressive Klangkunst mit hohem Wiedererkennungswert und einnehmender Atmosphäre. Ein Album das man sich nicht entgehen lassen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.gorath.be/" target="_blank"> http://www.gorath.be/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.gorath.be/merch.htm" target="_blank">http://www.gorath.be/merch.htm</a> (Im Bereich der Seitenmitte)</p>
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		<title>Bitchhammer &#8211; Doomblessed &amp; Chaosborn</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bitchhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Doomblessed & Chaosborn]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit in der Musik mehr und mehr in digitaler Form am PC heruntergeladen und konsumiert wird, geraten Tonträger wie die Langspielplatte oder die Musikkassette leider zunehmend in Vergessenheit. Sowohl Plattenspieler als auch Kassettenrekorder sind den immer mehr Bytes fassenden Festplatten gewichen und verstauben ungebraucht auf dem Dachboden. Entgegen diesen Trend veröffentlichten die Black/Thrasher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bitchhammer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-965" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bitchhammer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bitchhammer.jpg" alt="" width="106" height="166" /></a>In einer Zeit in der Musik mehr und mehr in digitaler Form am PC heruntergeladen und konsumiert wird, geraten Tonträger wie die Langspielplatte oder die Musikkassette leider zunehmend in Vergessenheit. Sowohl Plattenspieler als auch  Kassettenrekorder sind den immer mehr Bytes fassenden Festplatten gewichen und verstauben ungebraucht auf dem Dachboden. Entgegen diesen Trend veröffentlichten die Black/Thrasher BITCHHAMMER im Mai dieses Jahres ihr Debüt &#8220;DOOMBLESSED &amp; CHAOSBORN&#8221; in einer Auflage von 100 Stück auf Tape und verbreiten damit einen Hauch Nostalgie.</p>
<p style="text-align: justify;">BITCHHAMMER präsentieren dem Hörer 6 Eigenkompositionen sowie 2 Coverstücke von KREATOR und CARPATHIAN FOREST, die sich anhand einer Aufteilung in eine Thrash- und eine Black Metal Seite des Tapes entsprechend zuordnen lassen. Das Trio geht roh und ungeschliffen ans Werk und spielt sich abwechslungsreich durch die rund 27 Minuten des Werkes. <span class="pullquote">Es poltert und knattert wie es sich für eine Old School – Kapelle gehört</span> und auch die Geschwindigkeit wird nur selten gedrosselt. Auf der schwarzmetallisch-orientierten Seite des Tapes setzt man auf Atmosphäre und hebt sich etwas von den Thrashattacken der vorausgegangen Songs ab, was nicht heißen soll, dass sich die Grundrezeptur der Songs nicht treu bleibt. Auch wenn die Lieder an sich stimmig wirken, fällt an vielen Stellen das etwas fade Riffing auf, welches nicht recht zünden will. Zwar sind gute Ansätze zweifelsohne vorhanden, doch besteht an dieser Stelle dringender Verbesserungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">BITCHHAMMER eröffnen dem Hörer mit &#8220;DOOMBLESSED &amp; CHAOSBORN&#8221; zwar keine neuen musikalischen Offenbarungen, dürften jedoch durchaus das Interesse der Thrashgemeinde wecken. Wenngleich mit der Entscheidung ein Tape zu veröffentlichen ein Schritt zurück gewagt wurde, kommt man an anderer Stelle dennoch nicht ohne modernen Hilfsmittel aus, wie die MySpace-Seite beweist, auf der eine Auswahl der Songs probegehört werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/thealmightybitchhammer" target="_blank">www.myspace.com/thealmightybitchhammer</a></p>
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		<title>Satanic Warmaster &#8211; Nachzehrer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 19:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>system</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachzehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic Warmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Jahre hat es gedauert bis „NACHZEHRER“, das Nachfolgeralbum des finnischen Untergrund-Urgesteines SATANIC WARMASTER den Vorgänger „CARELAIN SATANIST MADNESS“ ablöst. Fünf Jahre in denen „Satanic Tyrant Werewolf“ nicht untätig war und neben einem Live-Album und 2 EP&#8217;s auch zahlreiche Split-Releases, unter anderen mit den Landsmännern von BEHEXEN veröffentlichte. „NACHZEHRER“ knüpft trotz der langen Wartezeit beinahe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Satanic-Warmaster-Nachzehrer-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-949" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Satanic Warmaster - Nachzehrer - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Satanic-Warmaster-Nachzehrer-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fünf Jahre hat es gedauert bis „NACHZEHRER“, das Nachfolgeralbum des finnischen Untergrund-Urgesteines SATANIC WARMASTER den Vorgänger „CARELAIN SATANIST MADNESS“ ablöst. Fünf Jahre in denen „Satanic Tyrant Werewolf“ nicht untätig war und neben einem Live-Album und 2 EP&#8217;s auch zahlreiche Split-Releases, unter anderen mit den Landsmännern von BEHEXEN veröffentlichte.</p>
<p style="text-align: justify;">„NACHZEHRER“ knüpft trotz der langen Wartezeit beinahe nahtlos an das vorausgehende Werk an. Die acht vorhandenen Stücke, die sich über eine Gesamtlänge von knapp 40 Minuten erstrecken, gehen spürbar „back to the roots“ ohne jedoch die Melodik und den hymnischen Charakter bekannten Liedguts zu vernachlässigen. Auch hinsichtlich des Sounds sind Anwandlungen in dieselbe Richtung  zu erkennen &#8211; „NACHZEHRER“ präsentiert sich um einiges rauer und ungeschliffener. <span class="pullquote">SATANIC WARMASTER lassen sich auch anno 2010 nicht lumpen</span> und feuern auf Album Nummer vier einen Hammer-Riff nach dem anderen ab. Das die Ausführung hierbei stellenweise leicht unter die Räder kommt dürfte die Wenigsten stören. Ähnlich wie der Vorgänger schließt auch „NACHZEHRER“ mit einem von Keyboards und Synths getragenen Stück.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles bleibt also beim Alten. SATANIC WARMASTER geben sich auch in diesem Jahr keine Blöße und liefern mit „NACHZEHRER“ ein starkes Album ab, das „CARELIAN SATANIST MADNESS“ vielleicht nicht toppen kann, sich aber immerhin auf ebenbürtiger Höhe bewegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/opferblut" target="_blank">http://www.myspace.com/opferblut</a></p>
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		<title>Haeresiarchs Of Dis &#8211; Denuntiatus Cinis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Denuntiatus Cinis]]></category>
		<category><![CDATA[Haeresiarchs Of Dis]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich hemmungslose Raserei mit getragenen Momenten vereint, dissonante Akkorde und stimmige Melodien Hand in Hand gehen, Kreischgesang von Mönchs-Chorälen abgelöst wird und sich all das auch noch zu einer stimmigen, fesselnden Komposition zusammenfügt, dann handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um „DENUNTIATUS CINIS“, die zweite Vollbedienung aus dem Hause HAERESIARCHS OF DIS. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hæresiarchs-Of-Dis-Denuntiatus-Cinis-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-936" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="4P DGP_Hellenå°ç¨" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hæresiarchs-Of-Dis-Denuntiatus-Cinis-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wenn sich hemmungslose Raserei mit getragenen Momenten vereint, dissonante Akkorde und stimmige Melodien Hand in Hand gehen, Kreischgesang von Mönchs-Chorälen abgelöst wird und sich all das auch noch zu einer stimmigen, fesselnden Komposition zusammenfügt, dann handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um „DENUNTIATUS CINIS“, die zweite Vollbedienung aus dem Hause HAERESIARCHS OF DIS.</p>
<p style="text-align: justify;">Das amerikanische Einmann-Projekt überrascht mit einem eindrucksvollen Werk voller Gegensätze. <span class="pullquote">„DENUNTIATUS CINIS“ ist definitiv anders als die Mehrheit heutiger Schwarzstahl-Veröffentlichungen</span>. HAERESIARCHS OF DIS zeigen sich, wie die Wahl des Namens für den ein oder anderen vielleicht schon vermuten lässt, experimentierfreudig aber durchaus greifbar und geradlinig. Ganze 13 Stücke mit einer Spielzeit von stolzen 67 Minuten haben es auf das Langeisen geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Interludes verbinden einzelne Albumabschnitte, sorgen für Verschnaufpausen und leiten die nachfolgenden Liedkonstrukte ein. Die Werke an sich wechseln gekonnt zwischen zügigem, oft dissonantem Voranpreschen und getragenen, größtenteils melodischen Passagen. Die Ausgestaltung des Klanggewandes erweist sich als passend, sauber ausgeführt und zweckdienlich. Die einzelnen Instrumente sind differenziert wahrnehmbar und größtenteils kompetent bespielt. Lediglich das mit voranschreitender Spielzeit vermehrt einfließende Füllmaterial in Form zu extensiver Benutzung der Interludesequenzen kann den durchweg positiven Eindruck dieses Langeisens etwas trüben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch setzen HAERESIARCHS OF DIS mit „DENUNTIATUS CINIS“ die Messlatte für nachfolgende Werke hoch an. Aufgeschlossene Hörer extremer Musik werden an diesem Stück Musik lange Zeit ihre Freude haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.toadstoolcomics.com/dis/" target="_blank">http://www.toadstoolcomics.com/dis/</a></p>
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		<title>Ayat &#8211; Six Years Of Dormant Hatred</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ayat]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
		<category><![CDATA[Six Years of Dormant Hatred]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Veröffentlichungsdatum der vorliegenden Platte &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; bereits auf den November des Jahres 2008 zurück datiert werden kann, wird sie dieser Tage der Presse erneut für eine Reviewphase zur Verfügung gestellt. Grund hierfür ist das Folgewerk des Duos AYAT aus dem Libanon, für das auf diesem Wege die Werbetrommel kräftig gerührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead119.AYAT_.SixYears.CD_.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-933" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dead119.AYAT.SixYears.CD" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead119.AYAT_.SixYears.CD_-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl das Veröffentlichungsdatum der vorliegenden Platte &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; bereits auf den November des Jahres 2008 zurück datiert werden kann, wird sie dieser Tage der Presse erneut für eine Reviewphase zur Verfügung gestellt. Grund hierfür ist das Folgewerk des Duos AYAT aus dem Libanon,  für das auf diesem Wege die Werbetrommel kräftig gerührt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">AYAT liefern mit diesem 10 Titel umfassenden Album knapp eine Stunde Musik in seiner extremsten Form ab. &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; vereint Black und Death Metal garniert mit einer Prise Thrash und vereinzelt punkigen Anleihen zu einem wahren Inferno. AYAT lassen den Blastbeat regieren und knüppeln los, als gäbe es kein morgen. Immer wieder auftretende Breaks und groovige Passagen lassen jedoch auch im heftigsten Riffgewitter keine Eintönigkeit aufkommen und verleihen dem Werk ausreichend Abwechslung. Doch nicht nur instrumental, sondern auch im Bezug auf den Gesang wurde Wert auf Variation gelegt. In nahezu allen erdenklichen Formen werden dem Hörer die Lyriks entgegengeschmettert. Mit &#8220;SUCH A BEAUTIFUL DAY!&#8221; überraschen die Libanesen und legen einen ruhigen, okkult anmutenden, Song vor, der die Scheibe mit gebetsähnlichem Gesang abschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; ist ein Stück Musik, dass sich wahrlich extrem nennen darf</span>. Sicherlich wird es eine nicht unerherblichen Anzahl Hörer geben, welche die Musik von AYAT als chaotischen Krach bezeichnen wird. Der verbleibende Rest darf sich auf das kommende Album &#8220;CARRY ON CARRION&#8221; freuen.</p>
<p>Heimseite: <a title="Moribund Records" href="http://www.moribundcult.com/artists.html" target="_blank">http://www.moribundcult.com/artists.html</a></p>
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		<title>Malhkebre &#8211; Prostration MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Malhkebre]]></category>
		<category><![CDATA[Prostration MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Rau, ungestüm – primitiv aber nicht alltäglich. „PROSTRATION“, die Debüt-MCD der französischen Schwarzstahlhorde MALHKEBRE, wird nun, vier Jahre nach dem Vinyl-Release, endlich auch auf CD veröffentlicht. Der Vierer aus Toulouse präsentiert sich auf der knapp 22 minütigen MCD rau und direkt. Experimente und Spielereien sucht man hier vergebens. Die Truppe huldigt gekonnt dem französische Schwarzmetall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malhkebre-Prostration-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-919" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Malhkebre - Prostration - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malhkebre-Prostration-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Rau, ungestüm – primitiv aber nicht alltäglich. „PROSTRATION“, die Debüt-MCD der französischen Schwarzstahlhorde MALHKEBRE, wird nun, vier Jahre nach dem Vinyl-Release, endlich auch auf CD veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vierer aus Toulouse präsentiert sich auf der  knapp 22 minütigen MCD rau und direkt.  Experimente und Spielereien sucht man hier vergebens. <span class="pullquote">Die Truppe huldigt gekonnt dem französische Schwarzmetall der frühen Neunziger</span> ohne hierbei lediglich zu kopieren. Die vier vorhandenen Stücke erscheinen klangtechnisch ausgereift und werden durch eingestreute Tempiwechsel verfeinert. Raserei, doomige Passagen und eine verstörende gesangliche Performance verschmelzen zu einem eindrucksvollen Gebilde das seine gesamte Wirkungskraft schon nach wenigen Durchläufen voll entfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">„PROSTRATION“ besitzt einen gewissen, unerklärlichen Charme, welcher zugegebenermaßen nicht jeden Schwarzmetaller in Ekstase versetzen kann. Anhänger der Frühtage des französischen Schwarzkultes sollten MALHKEBRE jedoch auf dem Schirm haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.malhkebre.org/malhkebre/index.php" target="_blank">http://www.malhkebre.org/malhkebre/index.php</a></p>
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		<title>Hexenmeister &amp; Bergrizen &#8211; Complaint Of Dying Years &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ukrainische Untergrund lebt – zumindest im Bereich des depressiv-atmosphärischen Schwarzstahls. Gleich zwei osteuropäische Gruppierungen haben sich auf „COMPLAINT OF DYING YEARS“ zusammengetan um der metallischen Leidenskunst zu huldigen. Sowohl HEXENMEISER als auch BERGRIZEN bieten hochwertigen suizidalen Black Metal mit jeder Menge Atmosphäre und überraschend eingängigen Lead-Melodien. 46 Minuten qualitativ hochwertiges Material, dass man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hexenmeister-Bergrizen-Complaint-Of-Dying-Years-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-901" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hexenmeister &amp; Bergrizen - Complaint Of Dying Years - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hexenmeister-Bergrizen-Complaint-Of-Dying-Years-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der ukrainische Untergrund lebt – zumindest im Bereich des depressiv-atmosphärischen Schwarzstahls. Gleich zwei osteuropäische Gruppierungen haben sich auf „COMPLAINT OF DYING YEARS“ zusammengetan um der metallischen Leidenskunst zu huldigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl HEXENMEISER als auch BERGRIZEN bieten hochwertigen suizidalen Black Metal mit jeder Menge Atmosphäre und überraschend eingängigen Lead-Melodien. <span class="pullquote">46 Minuten qualitativ hochwertiges Material, dass man sich nicht entgehen lassen sollte</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugreifen und Klingen schärfen !</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/thetruehexenmeister" target="_blank">http://www.myspace.com/thetruehexenmeister</a> / -</p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=367098035&amp;blogId=534884395" target="_blank">http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=367098035&amp;blogId=534884395</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bloodjob &#8211; Sculptures Of Laceration</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus Marburg und Gießen stammende Formation BLOODJOB veröffentlicht dieser Tage ihre erste Demo-CD mit 4 Death Metal Attacken, die es in sich haben! Ein übermäßiger Konsum an Splatterfilmen und pornografischem Material dürfte bei der Entstehung von &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; nicht ganz unbeteiligt gewesen sein. BLOODJOB präsentieren eine deftige Ladung brutalen Death Metal, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-894" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="SONY DSC" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Marburg und Gießen stammende Formation BLOODJOB veröffentlicht dieser Tage ihre erste Demo-CD mit 4 Death Metal Attacken, die es in sich haben! Ein übermäßiger Konsum an Splatterfilmen und pornografischem Material dürfte bei der Entstehung von &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; nicht ganz unbeteiligt gewesen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">BLOODJOB präsentieren eine deftige Ladung brutalen Death Metal</span>, der in bester Blast-Manier aus den Boxen schallt. Gekonnt werden treibende und stampfende Parts variiert und durch Breaks aufgelockert. Das Gitarrenspiel wirkt sorgfältig durchdacht und bietet eine ordentliche Ansammlung eingängiger Riffs. Auch bei den Vocals wird auf Abwechslung gesetzt und dem Hörer wird die morbide Lyrik in diversen Gesangsstilen vorgetragen. Eine sehr gelungene Produktion sorgt dafür, dass sowohl die Drums als auch die Gitarren druckvoll klingen und alles klar differenziert zu hören ist. Artwork und Booklet sind aufwändig gestaltet und runden das Werk perfekt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; liefert das Quintett ein reifes, mehr als solides Stück Musik ab. Ein Besuch der Internetpräsenz, auf der ein Probehören und eine Bestellung der Scheibe möglich sind, wird hiermit angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bloodjob" target="_blank">www.myspace.com/bloodjob</a></p>
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		<title>Pest Fest III &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/pest-fest-iii-vorbericht</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkmoon Warrior]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Paragon Belial]]></category>
		<category><![CDATA[Pest Fest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Air Festival Saison ist in vollem Gange und allerorts laden die Flaggschiffe der Metalszene zum feucht-fröhlichen Stell-Dich-Ein. Wem die Vorstellung von sommerlich schwüler Hitze, überfüllten Campingplätzen und einem Stehplatz inmitten tausender schwitzender Festivalbesucher jedoch weniger zusagt, dem sei geraten sein Augenmerk auf den Herbst zu richten. Am 2.Oktober präsentiert Pestilence Records bereits zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pest Fest" src="http://www.pest-fest.de/pestfest_klein_schwarz.jpg" alt="" width="90" height="130" />Die Open Air Festival Saison ist in vollem Gange und allerorts laden die Flaggschiffe der Metalszene zum feucht-fröhlichen Stell-Dich-Ein. Wem die Vorstellung von sommerlich schwüler Hitze, überfüllten Campingplätzen und einem Stehplatz inmitten tausender schwitzender Festivalbesucher jedoch weniger zusagt, dem sei geraten sein Augenmerk auf den Herbst zu richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 2.Oktober präsentiert Pestilence Records bereits zum dritten Mal das PEST-FEST in der Hassberghalle in Altershausen. Bei einer auf 250 Personen limitierten Besucherzahl,darf in familärer Atmosphäre den Klängen von 6 hochkarätigen Black Metal Bands gelauscht werden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem im letzten Sommer erschienen Album &#8220;DEMONIC INQUISITION&#8221; im Gepäck reisen NAZARENE DECOMPOSING aus Passau an, um den Abend mit einem Paukenschlag zu eröffnen. Mit den Slowenen BLEEDING FIST folgt die einizige ausländische Band des Billings. Geboten wird räudiger Old School Thrash/Black Metal, dargeboten in einer morbiden Liveshow. WINTERBLUT werden ihren kurzfristig abgesagten Gig von 2008 nachholen und gleichzeitig ihr erstes Livekonzert seit 1994 geben. Auch CAEDES sind ein seltener Bühnengast und beehren das PEST-FEST mit der ersten Show seit 3 Jahren. Als Headliner konnte DARKMOON WARRIOR und PARAGON BELIAL verpflichtet werden,  die  das Line-Up perfekt abrunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flyer_3_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-878 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Flyer_3_gross" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flyer_3_gross.jpg" alt="" width="469" height="332" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Karten für dieses Herbsthighlight können im Vorverkauf für 15,00€ erworben werden. Informationen für die Bestellung, eine Spielfolge, sowie eine Anfahrtsbeschreibung und weiteres Wissenswertes findet sich auf der offiziellen Heimseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.pest-fest.de" target="_blank">www.pest-fest.de</a></p>
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		<title>Lustre &#8211; A Glimpse Of Glory</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[A Glimpse Of Glory]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lustre]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso der Komplexität frönen, weshalb verzweigte Konstrukte kreieren, wenn es auch einfach geht? Ähnliches scheint sich auch Nachtzeit, seines Zeichens einziges Mitglied und kreativer Kopf hinter der schwedischen Ambient-Schwarzstahl Gruppierung LUSTRE gedacht zu haben. Das neuste Werk des Nordmannes, welches den illusteren Titel „A GLIMPSE OF GLORY“ trägt, besticht durch strukturelle Überschaubarkeit und lediglich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lustre-A-Glimpse-Of-Glory-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-873" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lustre - A Glimpse Of Glory - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lustre-A-Glimpse-Of-Glory-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wieso  der Komplexität frönen, weshalb verzweigte Konstrukte kreieren, wenn es  auch einfach geht? Ähnliches scheint sich auch Nachtzeit, seines  Zeichens einziges Mitglied und kreativer Kopf hinter der schwedischen  Ambient-Schwarzstahl Gruppierung LUSTRE gedacht zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  neuste Werk des Nordmannes, welches den illusteren Titel „A GLIMPSE OF  GLORY“ trägt, besticht durch strukturelle Überschaubarkeit und lediglich  eine starke Hand voll Melodien. Das dies trotzdem genug ist, um 40  Minuten Spielzeit im Fluge vergehen zu lassen beweist das vorliegende  Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">„A  GLIMPSE OF GLORY“ ist melancholisch, schleppend aber dennoch fesselnd  und kraftvoll. <span class="pullquote">Die aus wenigen Tönen bestehenden Melodien sind ebenso  simple wie effektiv</span>. LUSTREs Zweitwerk überzeugt mit dichter  Klangstruktur und großem Wiedererkennungswerk. Die drei überlangen,  selten durch Gesang verzierten Stücke, sorgen für eine entspannte aber  dennoch einnehmende Atmosphäre, die den Hörer über die gesamte Dauer des  Werkes an sich bindet.</p>
<p style="text-align: justify;">LUSTRE  gelingt es mit „A GLIMPSE OF GLORY“ ein durchgehend überzeugendes und  faszinierendes Nachfolgerwerk vorzulegen, das  „NIGHT SPIRIT“ in nichts  nachsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/lustresweden" target="_blank">http://www.myspace.com/lustresweden</a></p>
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		<title>Scorched Earth &#8211; Mars</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Scorched Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Krieg ist eine jener Thematiken, die der Welt der extremen Musik bereits Inspiration für unzählige Werke geliefert hat und dies wohl auch in Zukunft tun wird. Anstatt sich nun an historischen Ereignissen wie dem 1. oder 2. Weltkrieg zu orientieren, betreten die US-Amerikaner SCORCHED EARTH mit ihrem mittlerweile 4. Full-Length Album neues Terrain. &#8220;MARS&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MarsCover2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-860" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MarsCover2" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MarsCover2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Krieg ist eine jener Thematiken, die der Welt der extremen Musik bereits Inspiration für unzählige Werke geliefert hat und dies wohl auch in Zukunft tun wird. Anstatt sich nun an historischen Ereignissen wie dem 1. oder 2. Weltkrieg zu orientieren, betreten die US-Amerikaner SCORCHED EARTH mit ihrem mittlerweile 4. Full-Length Album neues Terrain. &#8220;MARS&#8221;, so der Titel der Scheibe, erzählt eine Geschichte über zwei im Krieg liegende Planeten, in Szene gesetzt durch Songs wie &#8220;HELL ON MARS&#8221; oder &#8220;OUT OF THE VIOLENT PLANET&#8221;. Hinzu kommt ein wenig religiöser Fanatismus und fertig ist das Albumkonzept. Ob dieses Konzept jedoch auch musikalisch aufgeht ist die andere, in diesem Review zu erläuternde Frage.</p>
<p style="text-align: justify;">MARS bietet eine deftige Portion Old School Thrash Metal, vermengt mit einigen Spritzern Death Metal. <span class="pullquote">Anstatt sich stur durch die 9 Songs zu holzen, wird geschickt mit Geschwindigkeitswechseln und eingestreuten Melodien gearbeitet</span>, um jeglicher Form von Monotonie entgegenzuwirken. Speziell das Instrumentalstück &#8220;NO BLADE OF GRASS &#8220;besticht durch sauber gespielte Leadgitarren und hebt sich vom Rest der Kompositionen deutlich ab. Als deutlicher Schwachpunkt der Scheibe muss jedoch der, zum Teil recht drucklos daher kommende Gitarrensound genannt werden. Immer wieder fehlt es einigen Riffs an Durchschlagskraft um richtig wirken zu können. Was den Gitarren jedoch an Aggressivität fehlt, wird durch das keifende Organ von Frontmann Terry McCorriston wieder gut gemacht, sodass im Endeffekt ein ordentliches Werk abgeliefert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">SCORCHED EARTH werden mit diesem, ursprünglich nur auf Tape veröffentlichten Album,  keine Begeisterungsstürme losbrechen können. Jedoch ist dem Quartett ein solides, riffgeladenes Werk gelungen das zu überzeugen weiß.  Jeder  der rohen, unverfälschten Thrash Metal vergangener Tage zu seinem Steckenpferd gemacht hat, wird mit Sicherheit Gefallen an &#8220;MARS&#8221; finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.hailscorchedearth.com" target="_blank">www.hailscorchedearth.com</a></p>
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		<title>Membaris &#8211; Grenzgänger</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Membaris]]></category>

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		<description><![CDATA[„GRENZGÄNGER“ heißt das neuste Werk der hessischen Schwarzstahltruppe MEMBARIS. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Zwiespältige Kost, eine Wanderung auf schmalem Grad zwischen Genialität und Nichtigkeit? Keinesfalls. „GRENZGÄNGER“ überzeugt vielmehr auf ganzer Linie. Ausgefeilte Arrangements epischer Größe verschmelzen im vollständigen Einklang mit astreiner Instrumentierung und bedingungsloser Hingabe zur Musik. Das dritte Langeisen des Quartetts besticht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Membaris-Grenzgänger-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Membaris - Grenzgänger - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Membaris-Grenzgänger-Front.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„GRENZGÄNGER“ heißt das neuste Werk der hessischen Schwarzstahltruppe MEMBARIS. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Zwiespältige Kost, eine Wanderung auf schmalem Grad zwischen Genialität und Nichtigkeit?</p>
<p style="text-align: justify;">Keinesfalls. „GRENZGÄNGER“ überzeugt vielmehr auf ganzer Linie. <span class="pullquote">Ausgefeilte Arrangements epischer Größe verschmelzen im vollständigen Einklang mit astreiner Instrumentierung und bedingungsloser Hingabe zur Musik</span>. Das dritte Langeisen des Quartetts besticht durch griffige Melodien, gekonnt eingeflochtene Tempowechsel und pure, unverfälschte Schwärze.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, „GRENZGÄNGER“ zündet nicht beim ersten Durchlauf, vielmehr ist ein „Eins-werden“ mit dem gebotenen Klangerlebnis notwendig, was durchaus etwas Zeit bedarf, sich im Endeffekt aber als durchaus lohnend herausstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahre Musikliebhaber wird der dritte Streich aus dem Hause MEMBARIS im Sturm erobern, allen Anderen sei ans Herz gelegt erwachsen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.membaris.de/" target="_blank">http://www.membaris.de/</a></p>
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		<title>Bohemian Grove &#8211; Bohemian Grove MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Grove]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Grove MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es denn zu glauben? Die griechische Schwarzstahltruppe BOHEMIAN GROVE stellt auch ihr zweites Werk, die gleichnamige MCD, zum kostenlosen Download bereit. Knapp zwei Jahre nach dem überzeugenden Debüt-Album „AGE OF RETROGRESSION“ holt das Quartett erneut zum Schlag aus. 32 Minuten eindrucksvoll groovender Schwarzmetall aufgeteilt in fünf düstere Kapitel umfasst „BOHEMIAN GROVE“. Verstärkt eingesetzte Klargesänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Bohemian-Grove-MCD-Front.png"><img class="alignleft size-full wp-image-839" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bohemian Grove - Bohemian Grove MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Bohemian-Grove-MCD-Front.png" alt="" width="90" height="145" /></a>Ist es denn zu glauben? Die griechische Schwarzstahltruppe BOHEMIAN GROVE stellt auch ihr zweites Werk, die gleichnamige MCD, zum kostenlosen Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp zwei  Jahre nach dem überzeugenden Debüt-Album „AGE OF RETROGRESSION“ holt das Quartett erneut zum Schlag aus. <span class="pullquote">32 Minuten eindrucksvoll groovender Schwarzmetall</span> aufgeteilt in fünf düstere Kapitel umfasst „BOHEMIAN GROVE“. Verstärkt eingesetzte Klargesänge veredeln das mit einem astreinen Klanggewand ausgestatteten Werk und sorgen für neue Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">„BOHEMIAN GROVE“ überzeugt. Abermals ist es den Griechen gelungen, ein erstaunlich durchdachtes und fokussiertes Werk abzuliefern. Zugreifen, bevor es zu spät ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://bohemian.hyperblasted.com/" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html">http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html</a></p>
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		<title>Grill `Em All Festival &#8211; 11./12.06.2010 &#8211; Flieden/Rückers</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Kalender ist bereits Mitte Juni zu verzeichnen und laue Nächte sowie allabendliche Grilldüfte, die aus Vorgärten dringen verkünden die Ankunft des Sommers. Nur noch wenige Tage bis zum Startschuss der diesjährigen Open Air Festivalsaison verbleiben und die Veranstalter arbeiten auf Hochtouren am letzten Schliff für ihr Event. Ob das Hinzufügen der finalen Bookings, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grill Em All" src="http://c1.ac-images.myspacecdn.com/images02/152/l_7fe2f1d86ea34242ae55a42499f7d1ec.jpg" alt="" width="90" height="127" />Auf dem Kalender ist bereits Mitte Juni zu verzeichnen und laue Nächte sowie allabendliche Grilldüfte, die aus Vorgärten dringen verkünden die Ankunft des Sommers. Nur noch wenige Tage bis zum Startschuss der diesjährigen Open Air Festivalsaison verbleiben und die Veranstalter arbeiten auf Hochtouren am letzten Schliff für ihr Event. Ob das Hinzufügen der finalen Bookings, das Organisieren der nötigen Technik oder das Aufstellen der Running Order – zu tun gibt es genug.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitten im Herzen der Republik fanden sich bereits am vergangenen Wochenende [11.06. &amp; 12.06] die ersten Metalheads zusammen, um die vierte Ausgabe des GRILL `EM ALL Festivals gebührend zu feiern. In Zusammenarbeit der beiden Kapellen DEFORMED und MOURNING DAY, wurde ein Grillplatz am Ortsrand von Flieden/Rückers im Landkreis Fulda für 2 Tage in ein Festvialgelände mit allem was dazugehört verwandelt. Zum Auftakt am Freitagabend war EVILIZED vor Ort, um sich einen Einblick in das Treiben zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ab Rückers gut ausgeschilderte Weg, führt uns in ein kleines Waldstück unmittelbar am Ortsrand. Tagesgäste werden per Markierung am Wegrand auf eine seperate Parkwiese geleitet, die ausreichend Platz bietet und zudem für spätere Stunden beleuchtet ist. Nach einem kurzen Fussweg  wird das durch Bauzaun abgesperrte Gelände erreicht. Auf Grund des starken Regens der Vortage und der damit verbundenen Durchnäßung des Bodens, ist ein Großteil des Areals mit Stroh abgedeckt. Auf diese Weise wird einem Schlammbad glücklicherweise vorgebeugt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2988.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-805" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_2988" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2988-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Hardcore Band BETTER BEWARE hat ihr Set bereits begonnen und schart die ersten Besucher um sich. Trotz der noch frühen Stunde, um etwa 20.15Uhr herrscht bereits eine ausgelassene Stimmung und die sympathischen Frankfurter wissen durchaus zu gefallen. Nach 45 Minuten verabschiedet sich das Quartett und der Umbau beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 15 Minuten Pause werden genutzt, um das Gelände etwas näher zu erkunden. Die Bühne kann eine sehr ordentliche Größe aufweisen und ist mit einer Traversenkonstruktion ausgestattet, die eine beachtliche Lichtanlage beheimatet. Der Sound, wie bereits schon bei BETTER BEWARE ist den kompletten Abend über hervorragend und kann für ein Event in dieser Größenordnung nur überraschen. Manch andere Veranstaltung, die seit Jahren in der Profiliga arbeitet, kann sich hier eine Scheibe abschneiden.</p>
<p>Um viertel vor 9 betreten ZERO G aus Fulda die Bretter mit einer Mischung aus Hardcore und Thrash Metal. <span class="pullquote">Das Trio treibt die Meute vor sich ordentlich an und bietet eine energiegeladenen Show</span>. Gegen Ende des Auftrittes lässt es sich der Mann am Tieftöner nicht nehmen, seinen Posten kurzerhand inmitten der Zuschauer zu verlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht der Rundgang auf dem Areal und führt zum Bier- und Würstchenstand. Mit je 1,50 € für Bratwurst und Bier ist der Besucher bestens und preiswert versorgt. Unterstützt von einer eigenen musikalischen Beschallungsanlage, sorgen ausreichend Helfer dafür, dass keine Wartezeiten zustande kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2999.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-808" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_2999" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2999-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gegen 21.45Uhr legen EQALUNIQE aus Gelnhausen, unterstützt von einer tollen Lichtshow los. Leider ist das Publikum mit dem dargeboteten New Metal nicht sofort zu begeistern und so dauert es eine Weile bis Stimmung aufkommt. Während EQALUNIQE vor uns langsam das Publikum aufheizt, wird direkt hinter uns, in der Mitte des Platzes ein großes Lagerfeuer entfacht. Obwohl es nicht kalt ist und somit keine Aufwärmung nötig ist, trägt das Flammenspiel doch seinen Teil zum Ambiente bei. Auch das Publikum ist nun endlich wieder erwacht und kann zu einer Wall Of Death ermutigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 23.00Uhr, nach erneut zügiger Umbaupause, betreten SEPULCRUM aus Thüringen blutverschmiert die Bühne. Was von einer Band zu halten ist, die Tierinnereien aus einem weißen Pappkreuz herauszieht, um diese anschließend grinsend im Publikum zu verteilen, sei jedem Besucher selbst überlassen. Ich für meinen Teil, habe mir mein Urteil gebildet und der Darbietung nichts weiter hinzuzufügen.</p>
<p>Um 24.00Uhr ist es Zeit für den Headliner und somit wird auch endlich wieder Musik von der Bühne präsentiert:</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Wir sind Motörhead und wir spielen Rock N` Roll&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_3012.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-806" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_3012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_3012-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>HATEPRISON aus dem Sinntal beginnen ihre Brutal Death Metal Attacke mit &#8220;Hordes Of Zombies&#8221; und zeigen von Anfang an, wo der Hammer hängt. Technisch ausgefeilte Songs mit krassen Vocals herrschen von der ersten bis zur letzten Minute. Mit diesem Stil kann sich nicht jeder Besucher anfreunden und so ist es vor der Bühne recht leer geworden. Das Quartett lässt sich hiervon jedoch nicht einschüchtern und feuert Songs wie &#8220;Goreculated and Amputaded&#8221; oder &#8220;Second-Hand Slut&#8221; in die verbliebene Menge. Nach einer dreiviertel Stunde ist dann auch schon wieder alles vorbei und der Abend neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun folgt, kann als eine Art Aftershowparty bezeichnet werden. MOURNING DAY, die sozusagen die Hälfte des Orgateams darstellen, liefern zum Ausklang des Abends ein Best-Of-Heavy-Metal Coverset ab. Keine schlechte Idee, wie wohl auch die, nun wieder etwas zahlreicher versammelten Besucher vor der Bühne finden. So geht der Abend, begleitet von unsterblichen Klassikern von MOTÖRHEAD, SLAYER, IRON MAIDEN, METALLICA, GRAVE DIGGER, KREATOR und vielen Weiteren zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote"> Die Veranstalter haben ordentliche Arbeit geleistet und ein tolles Event auf die Beine gestellt</span>. Angefangen vom klasse Sound bis hin zu fairen Eintrittspreisen, wurde hier fast alles richtig gemacht. Lediglich die Bandbreite der dargebotenen Musikstile sollte bis zum nächsten Mal etwas überdacht werden. Bis auf den Samstagsheadliner 667 – THE NEIGHBOUR OF THE BEAST  [IRON MAIDEN Tribute] wurden von fast allen Bands Death Metal oder Hardcore dargeboten. Mit etwas Black , Doom und Thrash Metal dürfte hier jedoch schnell eine geeignete Mischung für jederman zusammengestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">www.grill-em-all.com</a></p>
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		<title>Austere &#8211; To Lay Like Old Ashes</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/austere-to-lay-like-old-ashes</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Austere]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[To Lay Like Old Ashes]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Band kommt einmal der Tag, an dem ein Schlussstrich gezogen und die musikalischen Aktivitäten, zumindest in der vorliegenden Form eingestellt werden müssen. Die Gründe hierfür können ein, in Kreativitätslosigkeit verlaufenes Schaffen oder eine schlichte Ausreizung der Lebensdauer der musikalischen Gruppierung darstellen. Im Falle der am 19.Mai 2010 zu Grabe getragenen Formation AUSTERE dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Austere" src="http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/27/l_f6178dbaac094e918ea455b703575f81.jpg" alt="" width="90" height="90" />Für jede Band kommt einmal der Tag, an dem ein Schlussstrich gezogen und die musikalischen Aktivitäten, zumindest in der vorliegenden Form eingestellt werden müssen. Die Gründe hierfür können ein, in Kreativitätslosigkeit verlaufenes Schaffen oder eine schlichte Ausreizung der Lebensdauer der musikalischen Gruppierung darstellen. Im Falle der am 19.Mai 2010 zu Grabe getragenen Formation AUSTERE dürfte keiner der genannten Gründe zutreffen. Nach nur 3 Jahren und scheinbar am Höhepunkt ihrer Arbeit, verabschieden sich die Australier mit diesem Projekt und hinterlassen 2 Full-Lenght Alben und 2 Split-EPs. Somit liegt mit dem zweiten und letzten Album &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; die letzte Veröffentlichung neuen Materials vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingebettet in einen instrumentalen Auftakt sowie Abschluss, werden 4 Lieder in Überlänge und gewohnt herausragender Qualität dargeboten. Wie auch auf den Vorgängern von &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; zelebrieren AUSTERE depressiven Black Metal wie er intensiver und klagender kaum sein könnte. Während der knapp 55 Minuten Spielzeit finden Keyboardklänge und klarer Gesang vermehrt Einsatz, wodurch den einzelnen Songs noch mehr Tiefe und Vielfältigkeit zukommt. Ein sauberer und druckvoller Klang sorgt für den letzten Feinschliff und hinterlässt nicht den Hauch eines Mangels an diesem Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">AUSTERE hinterlassen ein sehr überschaubares, aber umso großartigeres Erbe an musikalischem Schaffen. <span class="pullquote">Mit &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; ist dem Duo ein glanzvoller Abgang gelungen</span>, der nur leider viel zu früh vollzogen wurde. Die Augen richten sich nun auf die Aktivitäten der beiden Herren in ihren weiteren Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bandaustere" target="_blank">www.myspace.com/bandaustere</a></p>
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		<title>Unhuman Disease &#8211; Into Satan&#8217;s Kingdom</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Into Satan`s Kingdom]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>
		<category><![CDATA[Unhuman Disease]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;UNHUMAN DISEASE is the worship of the Devil&#8221; lautet die erste, im Begleitbrief zu lesende Zeile, die den Hörer auf die kommenden 47 Minuten vom, mittlerweile vierten Full-Lenght Album des Ein-Mann-Projektes aus Amerika einstimmt. Bei näherer Betrachtung der Tracklist von &#8220;INTO SATAN`S KINGDOM&#8221; fällt auf, dass es das Wörtchen „Satan“ nicht nur in den Albumtitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Unhuman Disease" src="http://i54.photobucket.com/albums/g110/Nocturnally_diluted/cover-small.jpg" alt="" width="90" height="90" />&#8220;UNHUMAN DISEASE is the worship of the Devil&#8221; lautet die erste, im Begleitbrief zu lesende Zeile, die den Hörer auf die kommenden 47 Minuten vom, mittlerweile vierten Full-Lenght Album des Ein-Mann-Projektes aus Amerika einstimmt. Bei näherer Betrachtung der Tracklist von &#8220;INTO SATAN`S KINGDOM&#8221;  fällt auf, dass es das Wörtchen „Satan“ nicht nur in den Albumtitel geschafft hat, sondern ebenfalls in 4 Songtiteln Verwendung findet. Liegt ein unreifes, in Klischees versinkendes Album vor oder täuscht der erste Eindruck?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Playtaste am CD-Spieler wird gedrückt und das Rumpeln und Scheppern beginnt. Der Opener &#8220;ENTERING SATAN`S KINGDOM&#8221; bestätigt sofort den ersten Eindruck – oder etwa doch nicht?! Es dauert einen Moment bis sich die erdrückende und düstere Atmosphäre vollkommen entfaltet, die schließlich über die etwas miese Produktion und die kitschigen Titel hinwegtröstet. <span class="pullquote">UNHUMAN DISEASE zelebrieren dreckigen und rohen Black Metal der alten Schule</span>, bei dem neue Ideen vergebens gesucht werden. Die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und  bieten sowohl treibende als auch schleppende Parts die keine Eintönigkeit aufkommen lassen. Vereinzelte Melodiebögen und mehrstimmige Gesangspassagen unterstreichen diese Tatsache.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;INTO SATAN´S KINGDOM&#8221; ist ein Album für Leute, denen eine ordentliche Produktion und ausgefeiltes Songwriting gleichgültig sind. Wer den rohen und dennoch atmosphärischen Geist vergangener Tage sucht, dürfte mit diesem Werk jedoch fündig geworden sein.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/unhumandisease" target="_blank">www.myspace.com/unhumandisease</a></p>
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		<title>Sorgeldom &#8211; Inner Receivings</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Inner Receivings]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgeldom]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche lyrischen Inhalten mögen sich hinter einem Songtitel wie &#8220;In Kloaken lichten wir den Anker&#8221; (I Kloaken Lättar Vi Ankar) verbergen? Ein Booklet mit vollständig abgedruckten Texten, sowie fortgeschrittenen Schwedischkenntisse sollten dem Interessierten die nötigen Antworten liefern. Im Folgenden soll einzig die musikalische Darbietung der Formation SORGELDOM näherer Betrachtung unterzogen werden. Das Zweitwerk des Trios [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sorgeldom" src="http://www.neger.se/myspaceir.jpg" alt="" width="90" height="90" />Welche lyrischen Inhalten mögen sich hinter einem Songtitel wie &#8220;In Kloaken lichten wir den Anker&#8221; (I Kloaken Lättar Vi Ankar)  verbergen? Ein Booklet mit vollständig abgedruckten Texten, sowie fortgeschrittenen Schwedischkenntisse sollten dem Interessierten die nötigen Antworten liefern. Im Folgenden soll einzig die musikalische Darbietung der Formation SORGELDOM näherer Betrachtung unterzogen werden. Das Zweitwerk des Trios – &#8220;INNER RECEIVINGS&#8221; – bietet genug Input, den es zu verarbeiten gilt, auch ohne eine Betrachtung der einzelnen Texte vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">INNER RECEIVINGS ist, um es gleich vorwegzunehmen, kein einfaches Stück Musik. Knapp eine Stunde lang leben SORGELDOM ihre Experimentierfreudigkeit aus und lassen ihrer Kreativität freien Lauf, ohne Rücksicht auf musikalische Grenzen zu nehmen. Dabei schaffen die Schweden es perfekt die unterschiedlichsten musikalischen Stile zu kombinieren, um eine völlig eigene Note zu kreieren. <span class="pullquote">Das Album besticht durch intelligente, abwechslungsreiche Gitarrenarbeit</span>, die durch Akkustikparts oder gekonnt eingeflochtenen Effektüberlagerungen jeden Song neue Facetten aufweisen lässt. Trotz eingestreuter Verwendung eines Keyboards, sind es hier die Gitarrenriffs und – melodiebögen die eine dichte,  zuweilen veträumte Atmosphäre erzeugen. Die Vocals arbeiten optimal auf die Saitenfraktion abgestimmt und bedienen sich der unterschiedlichsten Gesangsausrichtungen, um auf diese Weise jeglicher Art der Eintönigkeit vorzubeugen. Die Produktion der Platte lässt keinerlei Mängel ausmachen und sorgt für ein differenziertes Hören der einzelnen Instrumente. Das attraktiv gestaltete Frontcover rundet dieses Werk perfekt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">INNER RECEIVINGS bietet eine gute Portion an frischen Ideen und übertrifft qualitativ mühelos einen Großteil der Flut an Neuveröffentlichungen die Woche für Woche den Markt überschwemmen. Jedem Freund von experimenteller Musik sei geraten, sich den Namen SORGELDOM gut zu merken.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/sorgeldom" target="_blank">www.myspace.com/sorgeldom</a></p>
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		<title>Nebunam &#8211; Nebunam MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nebunam]]></category>
		<category><![CDATA[Nebunam MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiten der See lassen den Blick in die Ferne schweifen. Düstere Wolken und der nahende, allabendliche Untergang des Feuerplanets schaffen eine wehmütige Atmosphäre, deren Gewaltigkeit lediglich von der Schroffheit der Klippen übertroffen wird. Gelungene Cover-Gestaltungen tragen enorm zum gesamten Wirken des musikalischen Schaffens bei, fördern aber auch die Erwartungshaltung des Hörers. Diese zu erfüllen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nebunam-Nebunam-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-765" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nebunam - Nebunam MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nebunam-Nebunam-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Weiten der See lassen den Blick in die Ferne schweifen. Düstere Wolken und der nahende, allabendliche Untergang des Feuerplanets schaffen eine wehmütige Atmosphäre, deren Gewaltigkeit lediglich von der Schroffheit der Klippen übertroffen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelungene Cover-Gestaltungen tragen enorm zum gesamten Wirken des musikalischen Schaffens bei, fördern aber auch die Erwartungshaltung des Hörers. Diese zu erfüllen ist die nicht unerhebliche Aufgabe die, in diesem Falle, dem deutschen Duo NEBUNAM bevorsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem gleichnamige Erstlingswerk der beiden Akteure teilen sich zwei epische Kompositionen eine Spielzeit von beachtlichen 25 Minuten. NEBUNAM präsentieren sich, ganz im Sinne des grafischen Erscheinungsbild, atmosphärisch, nachdenklich aber dennoch rau und stürmisch. <span class="pullquote">Der sehr getragene Erstling der MCD überzeugt durch melodisch griffige Melodielinien und den ausdrucksstarken wenn auch etwas eindimensionalen Gesang</span>. Auch das folgende Stück besticht, verliert aber seine volle Durchschlagskraft an den, besonders zu Anfang, sehr statischen und auf Dauer ermüdenden Strom-Trommler.</p>
<p style="text-align: justify;">NEBUNAM liefern einen gelungenen Einstand, welcher lediglich von der statischen Präsenz des Schlagwerk-Ersatzes getrübt wird. Ein etwas fokussierteres Vorgehen bei der Komposition und einen Schlagwerker aus Fleisch und Blut vorausgesetzt, sollte einer durchschlagskräftigen Folge-Veröffentlichung nichts im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.nebunam.de/" target="_blank">http://www.nebunam.de/</a></p>
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		<title>Kilte &#8211; Absence MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Absence MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kilte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlichtes Logo, prägnant kurz gehaltener Titel &#8211; einfallslose Klangkunst? Nicht ganz. KILTE präsentieren auf „ABSENCE“ depressiv schwarze Klangkunst, die, um es vorwegzunehmen, auf den ersten Blick durchaus gefällig erscheint. Die bereits im Jahre 2006 erschienene MCD wurde anno 2009 neu aufgelegt und mit Bonus Stücken, in Form von Demoaufnahmen zweier enthaltener Stücke, veredelt. Stolze 36 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kilte-Absence-MCD-Front.jpg"></a><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kilte-Absence-MCD-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-760" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kilte - Absence MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kilte-Absence-MCD-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schlichtes Logo, prägnant kurz gehaltener Titel &#8211; einfallslose Klangkunst? Nicht ganz. KILTE präsentieren auf „ABSENCE“ depressiv schwarze Klangkunst, die, um es vorwegzunehmen, auf den ersten Blick durchaus gefällig erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits im Jahre 2006 erschienene MCD wurde anno 2009 neu aufgelegt und mit Bonus Stücken, in Form von Demoaufnahmen zweier enthaltener Stücke, veredelt. Stolze 36 Minuten Spielzeit zumeist langsamerer Gangart verbreiten von Beginn an atmosphärisch tödliche Schwärze.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Klanggewand der drei eigentlichen Stücke ist rau aber durchaus zweckdienlich gehalten. Simple Riffkonstrukte vereinen sich mit dezent eingesetzten Keyboards und stark verzerrtem Gesang. <span class="pullquote">Die primitiv gestalteten Strukturen des Materials unterstützen die Eingängigkeit, stehen einem langanhaltenden Genuss des Werkes aber im Wege</span>. Gleiches gilt für den, mit einer nicht zu vernachlässigenden Portion Distortion „aufgehübschten“ Gesang. Die beiden Bonus Tracks, in deutlich raueren Gewand, geben einen Einblick in die Entwicklung des Gebotenen ohne die Veröffentlichung jedoch spürbar aufzuwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ABSENCE“ setzen KILTE eine erste Duftmarke. Das Material ist, wie bereits vorweggenommen, gefällig, vermag es aber nicht über eine längere Zeitspanne zu fesseln. Die auf dem Re-Release vorhandenen Demo-Stücke sind ebenso überflüssig wie das erneute Aufwärmen des Materials an sich. Qualität siegt zumeist über Quantität, so auch hier &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.kilte.tk/" target="_blank">http://www.kilte.tk/</a></p>
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		<title>Austere &#8211; Only The Wind Remembers MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Austere]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Only The Wind Remembers]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer aktuellen Veröffentlichung zu sprechen, ist beim vorliegenden Werk der Australier AUSTERE in zweifacher Hinsicht nicht korrekt. Bereits im Jahr 2008 wurde &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221; als Split mit LYRINX in diversen, streng limitierten Ausführungen veröffentlicht. Das Re-Release erfolgte dann im November 2009 – ebenfalls schon einige Tage zurückliegend – als MCD nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Austere" src="http://c2.ac-images.myspacecdn.com/images02/62/l_aa1b758a7bda4ebbab26178bbf2bdde5.jpg" alt="" width="90" height="90" />Von einer aktuellen Veröffentlichung zu sprechen, ist beim vorliegenden Werk der Australier AUSTERE in zweifacher Hinsicht nicht korrekt. Bereits im Jahr 2008 wurde &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221; als Split mit LYRINX in diversen, streng limitierten Ausführungen veröffentlicht. Das Re-Release erfolgte dann im November 2009 – ebenfalls schon einige Tage zurückliegend – als MCD nur mit den Stücken von AUSTERE.</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich 2 Lieder befinden sich auf &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221;, die jedoch mit einer Spielzeit von 25 Minuten alles andere als ein kurzes Vergnügen bieten. Klagend und verzweifelt tönt es dem Hörer von der ersten Minute an entgegen. <span class="pullquote">AUSTERE verstehen es wie kaum eine zweite Band eine solch intensive, alles in sich aufsaugende Atmosphäre zu schaffen</span>, die bis zum letzten Ton fesselt und berührt. Gequält legt sich der Gesang über die perfekt aufeinander abgestimmten Kompositionen und schreit alle Pein heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser MCD haben AUSTERE ein weiteres Stück Musik geschaffen, an dem sich etliche sogenannter Depressiv Black Metal Band messen lassen müssen. Solch eine hoffnungslose und vor allem authentische Stimmung zu kreieren wird jedoch den Wenigsten gelingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bandaustere" target="_blank">www.myspace.com/bandaustere</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nazxul &#8211; Iconoclast</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Iconoclast]]></category>
		<category><![CDATA[Nazxul]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Musikgruppierungen die den Musikmarkt im Halbjahresrhythmus mit neuen Full-Lenght Alben versorgen und nebenbei auch noch die Zeit finden, eine Split-LP oder EP aufzunehmen. Die Qualität ist hierbei stark schwankend und eine längere Kreativitätsphase würde den meisten dieser Bands sicherlich gut tun. Andere wiederum, verschwinden jahrelang von der Bildfläche und geraten oft genug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Iconoclast" src="http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/49/l_b904928ae6a14dcba7c096c7b4918656.jpg" alt="" width="90" height="90" />Es gibt Musikgruppierungen die den Musikmarkt im Halbjahresrhythmus mit neuen Full-Lenght Alben versorgen und nebenbei auch noch die Zeit finden, eine Split-LP oder EP aufzunehmen. Die Qualität ist hierbei stark schwankend und eine längere Kreativitätsphase würde den meisten dieser Bands sicherlich gut tun. Andere wiederum, verschwinden jahrelang von der Bildfläche und geraten oft genug in Vergessenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Australiern NAZXUL sind 14 lange Jahre seit dem letzten Studioalbum und 11 seit der letzten EP vergangen. Weshalb es zu dieser langen Auszeit kam, soll hier nicht weiter von Belang sein, wohl aber das neue Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. 14 Titel sind auf dem Rundling enthalten, von denen 5 als Intro beziehungsweise Interludes fungieren. NAZXUL bieten atmosphärischen, düsteren  Black Metal, der an vereinzelten Stellen auch experimentelle Anleihen erkennen lässt. Das stark vertretene Keyboard trägt zu einer dichten Gesamtstimmung bei und wird abwechslungsreich eingesetzt. Hier liegt jedoch gleichzeitig der Schwachpunkt von &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Die Gitarren dienen zum überwiegenden Teil nur als Stütze für das sehr dominante Keyboard. Mit etwas intensiverem Riffing und Gitarrenmelodien hätte dieses Album eine ganze Spur mehr Eigenständigkeit erlangt. Ungeachtet dessen sind die Songs stimmig, kraftvoll produziert und können durchaus mit ihrem Charme überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufdruck &#8220;Fear The Monumental Return&#8230;&#8221; ziert die Rückseite des CD-Sleeves. Eine Aussage, die wohl doch etwas überzogen ist, da die Stücke für diese Bezeichnung dann leider doch etwas zu wenig markanten Charakter aufweisen. <span class="pullquote">Mit &#8220;ICONOCLAST&#8221; ist dem Sextett trotzdem ein sehr ordentliches Comeback gelungen</span> und man darf hoffen, dass das nächste Werk keine weitere Wartezeit in diesem Umfang mit sich zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/nazxul" target="_blank">www.myspace.com/nazxul</a></p>
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		<title>Mystérion &#8211; The Sacral Chamber MCD</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/mysterion-the-sacral-chamber-mcd</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mystérion]]></category>
		<category><![CDATA[The Sacral Chamber MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[„Staff-Sharing“ erfreut sich nicht erst seit gestern anhaltender Beliebtheit. Nein – Die Formierung eines neuen musikalischen Projektes um bereits etablierte Genre-Mitglieder hat Tradition. Auch MYSTÉRION machen sich ihre Kontakte zu Nutzen und rekrutieren mit Basilisk einen alten Bekannten, der „nebenbei“ bei gefestigten Untergrund-Kapellen wie ETERNITY und DARKMOON WARRIOR die Stöcke schwingt. „THE SACRAL CHAMBER“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mystérion-The-Sacral-Chamber-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-726" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Mystérion - The Sacral Chamber MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mystérion-The-Sacral-Chamber-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„Staff-Sharing“ erfreut sich nicht erst seit gestern anhaltender Beliebtheit. Nein – Die Formierung eines neuen musikalischen Projektes um bereits etablierte Genre-Mitglieder hat Tradition. Auch MYSTÉRION machen sich ihre Kontakte zu Nutzen und rekrutieren mit Basilisk einen alten Bekannten, der „nebenbei“ bei gefestigten Untergrund-Kapellen wie ETERNITY und DARKMOON WARRIOR die Stöcke schwingt.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE SACRAL CHAMBER“ ist das erste Lebenzeichen des Vierers, welches in Form einer in drei Kapitel eingeteilten MCD das fahle Tageslicht des Frühjahres erblickt. Auf 24 Minuten Spielzeit verteilen sich sechs vollwertige Stücke sowie drei Zwischenstücke, welche die einzelnen Kapitel stimmungsvoll einleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Abwechslungsreich, melodisch aber gleichzeitig auch rau und unverfälscht. MYSTÉRION zeigen sich facettenreich und operieren in verschiedensten Tempobereichen. <span class="pullquote">Jedes Stück verfügt über einen eigenen Charakter</span>, kann mehr oder weniger fesseln. Die Darbietungen der einzelnen Akteure sind differenziert wahrnehmbar und mit ordentlichem Klanggewand veredelt. Nephilims kehliges Röcheln setzt der Eingängigkeit dienliche Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „THE SACRAL CHAMBER“ liefert das thüringische Quartett eine ordentlichen, wenn auch spieltechnisch nicht immer vollständig akkurat ausgeführten Einstand. Untergrund-Fetischisten und Anhänger Basilisks Schaffens sollten ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.myspace.com/mysterion666" target="_blank"> http://www.myspace.com/mysterion666</a></p>
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		<title>Celeste &#8211; Morte(s) Nee(s)</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/free/celeste-mortes-nees</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Celeste]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Morte(s) Nee(s)]]></category>

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		<description><![CDATA[FREE-VILIZED die Fünfte und kein Ende in Sicht. In diesem Monat machen die Franzosen von CELESTE das Rennen. Der experimentierfreudige Vierer aus Lyon stellt „MORTE(S) NEE(S)“, das mittlerweile dritte Album der Truppe, zum kostenlosen Download bereit. Abwechslungsreich und unverwechselbar zelebrieren CELESTE starke 41 Minuten lang extreme Tonkunst vom Feinsten. Eine Einordnung des gebotenen Materials fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celeste-Mortes-Nees-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-719" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Celeste - Morte(s) Nee(s) - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celeste-Mortes-Nees-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>FREE-VILIZED die Fünfte und kein Ende in Sicht. In diesem Monat machen die Franzosen von CELESTE das Rennen. Der experimentierfreudige Vierer aus Lyon stellt „MORTE(S) NEE(S)“, das mittlerweile dritte Album der Truppe, zum kostenlosen Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Abwechslungsreich und unverwechselbar zelebrieren CELESTE starke 41 Minuten lang extreme Tonkunst vom Feinsten. Eine Einordnung des gebotenen Materials fällt schwer, ist aber auch nicht notwendig. Ausprobieren und erleben heißt die Devise.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„MORTE(S) NEE(S)“ ist eine eindrucksvolle Komposition</span> die in ihrer Gänze überzeugt, mitreißt und gefällt. Offenheit wird belohnt, es gibt immer neue Welten zu entdecken …</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.weareceleste.com/" target="_blank">http://www.weareceleste.com/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.denovali.com/celeste/" target="_blank">http://www.denovali.com/celeste/</a></span></p>
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		<title>Watain &#8211; Lawless Darkness &#8211; Review Special</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lawless Darkness]]></category>
		<category><![CDATA[Review Special]]></category>
		<category><![CDATA[Watain]]></category>

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		<description><![CDATA[„Black Metal shall be reborn“ &#8211; Ein Statement, eine Kampfansage und vielleicht maßlos übertrieben? Zum Release der neuen WATAIN Langrille „LAWLESS DARKNESS“ präsentiert euch EVILIZED eine Besprechung der anderen Art. Um einen möglichst objektiven Eindruck vom neuen Klangwerk der Schweden abzuliefern, haben wir uns dazu entschlossen, dem mittlerweile vierten Studio-Output des Dreigespannes ein „Review Special“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Watain-Lawless-Darkness-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-710" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Watain - Lawless Darkness - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Watain-Lawless-Darkness-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></span>„Black Metal shall be reborn“ &#8211; Ein Statement, eine Kampfansage und vielleicht maßlos übertrieben? Zum Release der neuen WATAIN Langrille „LAWLESS DARKNESS“ präsentiert euch EVILIZED eine Besprechung der anderen Art. Um einen möglichst objektiven Eindruck vom neuen Klangwerk der Schweden abzuliefern, haben wir uns dazu entschlossen, dem mittlerweile vierten Studio-Output des Dreigespannes ein „Review Special“ zu widmen. Here we go !</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwartung:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN haben sich in den vergangenen Jahren vom Geheimtipp zur festen Größe im schwarzmetallischen Zirkel gemausert. <span class="pullquote">Die starken Vorgängeralben und der oben angeführte großspurige Werbeslogan tragen ihr Übriges dazu bei, die Erwartungen in die Höhe zu schrauben</span>. Läutet „LAWLESS DARKNESS“ eine Wende im sich nur noch schleichend weiterentwickelnden Genre ein?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit nur drei Studioalben ist es WATAIN gelungen, sich Headlinerslots auf größeren Festivals und Titelstories in diversen Metalmagazinen zu erarbeiten. Dieser Erfolg spricht deutliche Worte, was die Qualität der Musik von WATAIN anbelangt. Als Auftakt zum neuen Werk, welches dieser Tage veröffentlicht werden soll, wurden bereits groß angelegte Listening-Sessions im Proberaum veranstaltet und die Frage, ob man das 2006er Werk „SWORN TO THE DARK“ noch übertreffen konnte dürfte sich jedem Interessierten mehr als einmal gestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produktion &amp; Technik:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">„LAWLESS DARKNESS“ tönt von Beginn an druckvoll und sehr differenziert aus den Boxen, ganz klar, hier werden keine kleinen Brötchen mehr gebacken. Jedes Instrument ist in seiner Gänze ausmachbar, sauber gespielt und klanglich einwandfrei herausgearbeitet. Vielleicht sogar etwas zu einwandfrei, denn durch die erstklassige Produktion gerät der ursprüngliche, raue Black Metal Charakter doch deutlich unter die Räder und muss einiges an Feeling einbüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem auch schon auf dem Vorgänger in Sachen Produktion und Klang keinerlei Mängel festzustellen waren, ist auch auf „LAWLESS DARKNESS“ keine Regression, sondern eher eine weitere Verbesserung der Soundqualität auszumachen. Doch während noch zu „SWORN TO THE DARK“ und „CASUS LUCIFERI“-Zeiten der Klang die Räudigkeit der Titel optimal unterstrich, klingt der aktuelle Output etwas zu glattgebügelt und lässt die Ecken und Kanten, die ein Black Metal Album kennzeichnen sollten, leider vermissen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hörvergnügen &amp; Qualität:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut: </em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN bieten nach wie vor qualitativ hochwertigen Schwarzstahl. Ganze 11 Stücke mit einer Gesamtspieltzeit von fast 80 Minuten haben in der limitierten Auflage ihren Weg auf die neuste Lichtscheibe der Schweden gefunden, das ist selbst für WATAIN-Jünger keine leichte Kost. Hinzu kommt, dass die Songstrukturen sich über den gesamten Verlauf des Albums sehr ähneln. Schmerzlich vermisst man die unvorhersehbaren Breaks, Riff- &amp; Tempowechsel der Vorgängerscheibe „SWORN TO THE DARK“. Highlights vergleichbar zu „Stellarvore“ sind keine auszumachen, dafür gibt es auch keine wirklichen Ausfälle, was bei der beträchtlichen Spielzeit für den hohen Standard der Schweden spricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gewohnt wird dem Hörer melodischer Black Metal geboten, der sich nicht nur auf eine Tempoausrichtung fixiert, sondern genügend Abwechslung mit sich bringt, um keine Eintönigkeit aufkommen zu lassen. Einige Melodiebögen erscheinen etwas zu brav und verleihen den Songs über kurze Strecken eine etwas ungewohnte Atmosphäre. Über diesen Mangel lässt sich aber mit etwas Toleranz durchaus hinwegsehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN liefern mit „LAWLESS DARKNESS“ ein starkes Schwarzstahl Album ab, dessen Qualität für ein Heer talentloser Konkurrenz-Kapellen weiterhin unerreicht bleiben wird. Dennoch kann „LAWLESS DARKNESS“ nicht an den starken Vorgänger heranreichen und stellt bei Weitem keine „Wiedergeburt“ des Black Metals dar. Die Scheibe ist hierfür schlicht und ergreifend zu brav, zu sauber und zu vorhersehbar. Trotz Allem stehen WATAIN weiterhin für Qualität und lassen die Hoffnung auf ein bahnbrechendes Album weiter keimen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit „LAWLESS DARKNESS“ ist den Schweden ein gutes Album gelungen</span>, welches zwar den Vorgänger „SWORN TO THE DARK“ nicht übertreffen kann, aber dennoch keinen WATAIN-Hörer  enttäuschen wird. Die im Vorfeld allgegenwärtigen Lobeshymnen auf das eigenen Liedgut sollten in Zukunft im eigenen Interesse reduziert werden. Eine Band sollte von der Hörerschaft auf den Thron gesetzt werden und nicht versuchen, diesen bereits vorab zu erklimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.templeofwatain.com/" target="_blank">http://www.templeofwatain.com/</a></p>
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		<title>Woods Of Desolation &#8211; Sorh MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sorh MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Woods Of Desolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Trostlosigkeit – In jedem Ton, gefangen in einem Konstrukt aus Noten, dargeboten in rauem Gewand. Klänge der Vergänglichkeit entführen in endlose Weiten. Ein Schweben im nebligen Gewand der Melodie&#8230; Die Australier von WOODS OF DESOLATION melden sich nach ihrem Debüt „TOWARDS THE DEPTHS“ mit einer neuen MCD namens „SORH“ zurück. Vier neue Werke samt einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Sorh-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-702" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Woods Of Desolation - Sorh MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Sorh-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Trostlosigkeit – In jedem Ton, gefangen in einem Konstrukt aus Noten, dargeboten in rauem Gewand. Klänge der Vergänglichkeit entführen in endlose Weiten. Ein Schweben im nebligen Gewand der Melodie&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Australier von WOODS OF DESOLATION melden sich nach ihrem Debüt „TOWARDS THE DEPTHS“  mit einer neuen MCD namens „SORH“ zurück. Vier neue Werke samt einem kurzen Einklang finden sich auf der, mit einer 24-minütigen Spielzeit ausgestatteten, Lichtscheibe.</p>
<p style="text-align: justify;">Klanglich ist man sich treu geblieben. Simple Songstrukturen bilden das Grundgerüst, welches durch atmosphärisches Riffing, durchdringend kehlige Schrei und die vom Vorgänger bekannte ungeschliffene Produktion auf eine erhabenere Ebene transportiert wird. <span class="pullquote">Doch gerade die Gestaltung des Klanggewands entpuppt sich im Falle von „SORH“ als Stolperstein</span>. Die Dynamik &amp; Durchschlagskraft der drei vollwertigen Stücke wird durch das beinahe komplett inaudiable Schlagwerk in erheblichem Maße beeinträchtigt. Sehr schade, denn sowohl die fesselnde Melodieführung als auch die ambitioniert vorgetragene stimmliche Untermalung wissen durchaus zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kenner der Gruppe ist „SORH“ dennoch empfehlenswert. Neulingen und weniger Hartgesottenen sei eine vorherige Abhärtung der klanglichen Wahrnehmung ans Herz gelegt. Aktuelle Hörproben des kommenden Werkes lassen, nebenbei bemerkt, auf Großes hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/woodsofdesolation" target="_blank">http://www.myspace.com/woodsofdesolation</a></p>
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		<title>Todeskult &#8211; Apathy</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Apathy]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Todeskult]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klänge des Todes, des Schmerzes, der willentlichen Selbstzerstörung. TODESKULT beherrschen sie in Perfektion &#8211; Keine existierende Formation der depressiven Klangkunst hat es bisher vollbracht, einem Individuum dem Wunsch auf ein sofortiges Ableben so nahe zu bringen. Was das Quintett aus Nürnberg hier bietet ist über weite Strecken schlichtweg haarsträubend und ungenießbar. Wie in aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Todesklut-Apathy-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-690" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Todesklut - Apathy - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Todesklut-Apathy-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Klänge des Todes, des Schmerzes, der willentlichen Selbstzerstörung. TODESKULT beherrschen sie in Perfektion &#8211; Keine existierende Formation der depressiven Klangkunst hat es bisher vollbracht, einem Individuum dem Wunsch auf ein sofortiges Ableben so nahe zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Quintett aus Nürnberg hier bietet ist über weite Strecken schlichtweg haarsträubend und ungenießbar. <span class="pullquote">Wie in aller Welt ist es dieser Gruppierung gelungen, einen Plattenvertrag bei der ansonsten für Qualität und Treffsicherheit bekannten Eisenwald Tonschmiede zu ergattern?</span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem zweiten Langspieler von TODESKULT reiht sich über eine Spielzeit von 60 Minuten ein belangloser Riff an den nächsten. Die untergründige Umsetzung, sprich die instrumentalen Fähigkeiten, tragen ihr Übriges dazu bei, „APATHY“ zu einem zähen Brei aus fürchterlich schrägen Lead-Parts, fehlender Tightness und chronischer Ideenlosigkeit verkommen zu lassen. Einige helle Momente, das stimmige, hochwertig wirkende Artwork und ein annehmbares Klanggewand stellen beim besten Willen keine Wiedergutmachung für das gebotene Grauen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahrer Black Metal ist bei Leibe keine Musik für Schöngeister, doch selbst eingefleischten Anhängern des DSBM-Genres sei von „APATHY“ dringendst abgeraten. &#8220;Musik für eine gefühllose und leere Welt &#8230;&#8221; verspricht der Begleitbrief &#8211; In der Tat treffend formuliert &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.exanimare.de/" target="_blank">http://www.exanimare.de/</a></p>
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		<title>Kruger &#8211; For Death, Glory And The End Of The World</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/kruger-for-death-glory-and-the-end-of-the-world</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[For Death Glory And The End Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[Kruger]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Nachbarn aus der Schweiz sind dafür bekannt etwas ruhiger und gelassener an ihre Arbeit zu gehen ohne sich zur Eile zwingen zu lassen . Da es auch schon sprichwörtlich heißt „In der Ruhe liegt die Kraft“, garantiert diese Arbeitsweise einwandfreie Endprodukte. Hierbei kann es sich um Uhren, Taschenmesser oder wie in diesem Fall um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kruger" src="http://c1.ac-images.myspacecdn.com/images02/136/l_1e5643dc7c8041cea6d4f6a46d0660e4.jpg" alt="" width="90" height="90" />Unsere Nachbarn aus der Schweiz sind dafür bekannt etwas ruhiger und gelassener an ihre Arbeit zu gehen ohne sich zur Eile zwingen zu lassen . Da es auch schon sprichwörtlich heißt „In der Ruhe liegt die Kraft“, garantiert diese Arbeitsweise einwandfreie Endprodukte. Hierbei kann es sich um Uhren, Taschenmesser oder wie in diesem Fall um den neuen Langspieler des Quartetts KRUGER handeln. Nach dem letzten Output aus dem Jahre 2007 liegt nun &#8220;FOR DEATH, GLORY AND THE END OF THE WORLD&#8221; vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Experimentell geht man zu Werke und entzieht sich geschickt jeder Schubladenzuordnung die heutzutage nur allzu intensiv praktiziert wird. Viel zu facettenreich wird hier eine dreiviertel Stunde lang Musik präsentiert und gelebt als das man eine Grenze ziehen könnte. Mal melodisch, aggressiv oder fast schon verträumt melancholisch klingt es aus den Boxen. <span class="pullquote">Vielschichtige Gitarrenmelodien dominieren das Gesamtbild und sorgen für einen dichten, atmosphärischen Teppich</span> in den auch vereinzelte Akkustikparts eingewoben wurden. Die Saitenfraktion arbeitet sauber und kann mit intelligenten Riffideen glänzen. Der Gesang passt sich perfekt und abwechslungsreich der Stimmung der Songs an. Hinzu kommt eine druckvolle und differenzierte Produktion die keine Gitarrenlinie untergehen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">KRUGER haben sich Zeit gelassen um 3 Jahre nach demVorgänger ein ordentliches Stück Musik abzuliefern. &#8220;FOR DEATH, GLORY AND THE END OF THE WORLD&#8221; ist wahrlich kein Album, welches als Hintergrundmusik nebst anderen Beschäftigungen laufen sollte und verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit des Hörers.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/krugerband" target="_blank">www.myspace.com/krugerband</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lost Soul &#8211; Immerse In Infity</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/lost-soul-immerse-in-infity</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Immerse In Infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name ist es, der den ersten Eindruck über eine Band im Kopf hinterlässt und somit in vielen Fällen wohl auch darüber entscheidet, ob eine Platte angetestet wird oder doch wieder zurück ins Regal wandert. Bei der heutigen Vielzahl von Musikgruppierungen ist es nur allzu verständlich, dass der Pool an kreativen Ideen irgendwann erschöpft ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Immerse In Infinty" src="http://c1.ac-images.myspacecdn.com/images02/120/l_e42c97c16e104db1a5c18ee42fdc6b8c.jpg" alt="" width="90" height="90" />Der Name ist es, der den ersten Eindruck über eine Band im Kopf hinterlässt und somit in vielen Fällen wohl auch darüber entscheidet, ob eine Platte angetestet wird oder doch wieder zurück ins Regal wandert. Bei der heutigen Vielzahl von Musikgruppierungen ist es nur allzu verständlich, dass der Pool an kreativen Ideen irgendwann erschöpft ist. Der wenig innovative Name LOST SOUL sollte jedoch keine Abschreckung darstellen, die neue Platte der polnischen Death Metal Formation einer etwas genaueren Betrachtung zu unterziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mittlerweile vierte Full-Lenght Album <span class="pullquote">&#8220;IMMERSE IN INFINITY&#8221; bietet sehr facettenreichen Death Metal der sowohl alte Schule als auch neue Elemente vereint</span>. Abwechslungsreich werden Knüppelorgien technisch dominierender Gitarren mit ruhigen von melodiösen Soli unterlegten Parts gewechselt. Obwohl das Quartett sich durchaus intelligent auf die aggressiven Blasts versteht, sind es doch die eingestreuten gediegeneren Momente die &#8220;IMMERSE IN INFINTY&#8221; zu einem etwas anderen Album machen. Man umgeht den Fehler vieler Kollegen einen von Anfang bis Ende anhaltenden Sturm auf den Hörer los zulassen, ohne die geringste Verschnaufpause zu bedenken. Die Scheiben klingt satt und bietet klangtechnisch keine Mängel. Die häufig sehr schnellen Gitarrenläufe sind klar und differenziert herauszuhören und werden druckvoll von Bass und Schlagwerk unterlegt. Die Vocals von Fronter Jacek klingen einem Landsmann namens Peter zum verwechseln ähnlich ohne der Eigenständigkeit der Band damit zu schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">LOST SOUL sind eine Band für Hörer die eine gesunde Mischung aus Aggression und Melodie nicht als &#8220;zu soft,&#8221; sondern eher als durchdacht ansehen. Auf &#8220;IMMERSE IN INFINTY&#8221; wird eine knappe Stunde Musik auf gehobenem Niveau präsentiert für die man beim Probehören die ein oder andere Minute mehr investieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/lostsoulofficial" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/lostsoulofficial" target="_blank">www.myspace.com/lostsoulofficial</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Royal Arch Blaspheme &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/the-royal-arch-blaspheme-interview</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[John Gelso]]></category>
		<category><![CDATA[The Royal Arch Blaspheme]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[THE ROYAL ARCH BLASPHEME Mastermind John Gelso über Einflüsse, Pläne &#38; persönliche Wurzeln. Deutsche Übersetzung (English Version below): I. Grüß dich. THE ROYAL ARCH BLASHPEME ist ein mehr oder weniger neues Projekt. Kannst du uns einen kurzen Überblick über die Band-Geschichte geben? Was war die Intention hinter der Bandgründung? THE ROYAL ARCH BLASAPHEME wurde Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASPHEME Mastermind John Gelso über Einflüsse, Pläne &amp; persönliche Wurzeln.<span id="more-648"></span><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="Royal Arch Blaspheme - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-Logo.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Deutsche Übersetzung (English Version below):</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx }</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" mce_style="margin-bottom: 0cm;"-->
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß dich. THE ROYAL ARCH BLASHPEME ist ein mehr oder weniger neues Projekt. Kannst du uns einen kurzen Überblick über die Band-Geschichte geben? Was war die Intention hinter der Bandgründung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASAPHEME wurde Mitte 2008 erdacht. Sie (die Band) wurde ins Leben gerufen um meinen Wunsch ein Ventil zu haben, bei dem ich die volle künstlerische Kontrolle besitze, zu erfüllen. Das Projekt gibt mir die Freiheit neue Dinge auszuprobieren und auszubauen was ich kreativ erreichen kann, während ich mit verschiedenen Musikern meiner Wahl zusammenarbeite. Meine Absicht ist mich mit jeder Veröffentlichung akustisch und textlich zu entdecken und zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Kannst du mir bitte etwas über den Bandnamen und seine Bedeutung erzählen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Name stammt von Aleister Crowley’s “Energized Enthusiasm : A Note On Theurgy“ das er für die Frühjahrsausgabe von „The Equinox“ schrieb (1913)</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Let us therefore invoke Him by that name which the Companions of </em><em><span style="text-decoration: underline;">the royal arch blaspheme</span></em><em> to aid us in the essay to declare the means which He has bestowed upon us!&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Ich habe den Eindruck, dass die Musik von THE ROYAL ARCH BLASPHEME euren musikalischen Hintergrund von KRIEG einerseits und PROFANATICA andererseits widerspiegelt. War es deine Absicht die Charakteristiken beider Gruppen miteinander zu kombinieren und ein neues Klang-Agglomerat zu erschaffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht meine Absicht PROFANATICA und KRIEG zu mischen. Es geht mehr darum etwas Neues zu erschaffen, obwohl der Einfluss beider Gruppen auf  natürliche Weise erfolgt. Viel von meinem Stil ist von der Band POSSESSED abgeleitet. Man kann es im Lied „THE EXORSIST“ feststellen. Andere Gruppen, die mir geholfen haben meinen Stil zu formen, sind frühe BATHORY-Aufnahmen, HELLHAMMER, NME und die ersten beiden DEATH-Alben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Wie würdest du die Musik &amp; Atmosphäre eurer Scheibe „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“ beschreiben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Düster, verschlossen und kraftvoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Verfolgst du die europäische Black Metal Szene? Bist du dir irgendwelcher Unterschiede bewusst?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die europäische Szene in den frühen Jahren mit VENOM, HELLHAMMER, BATHORY &amp; frühen CELTIC FROST verfolgt. Heute beobachte ich die europäische Szene nicht mehr sehr. Ich würde sagen USBM hatte eher agressive Wurzeln, während der europäische Black Metal mehr melodisch mit starkem BATHORY-Einfluss war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Für viele Menschen ist Musik nur ein Instrument ihrer Unterhaltung. Andere vereinen ihr Leben mit ihrer Kunst. Welche Rolle spielt Musik für dich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Musik geht es um das Freilegen der echten eigenen Schwingung, Energie. Wenn man mit anderen Künstlern zusammenarbeitet ist das Ergebnis Alchemie, wahre Magie. Ich könnte mich nicht von der Musik trennen. Sie ist der Ausdruck meines wahren Ichs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Welche Umstände würden dazu führen, dass du deine musikalische Aktivität aufgibst?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich mache schon seit jungen Jahren Musik, summte Riffs im Alter von Fünf. Ich glaube der Tod wäre der einzige Grund. Musik ist mein kraftvollstes Mittel des Ausdrucks &#8211; Ich denke nicht, dass Aufhören möglich wäre. Ich würde weitermachen, auch wenn sich dessen niemand bewusst wäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Welches sind die Haupt-Quellen deiner (musikalischen) Inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich grabe einfach tief im Inneren. Da ist der Ursprung der Quelle. Es ist die Anhäufung meiner sich kontinuierlich entwickelnden Gedanken &amp; Erfahrungen, meiner tiefsten Gefühle, Dunkelheit &amp; Licht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Es gibt fast keine Informationen über THE ROYAL ARCH BLASPHEME im Internet (abgesehen von einer kurzen Vorstellung auf der Label-Seite). Basiert dieser Umstand auf einer bewussten Entscheidung oder auf einem Mangel an Zeit, Geld oder Willen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da es ein neues Projekt ist, würde ich sagen, auf einem Mangel an Informationen. Mit dem Wachsen und der Entwicklung des Projekt entsteht mehr Information.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Gibt es Pläne für die Zukunft von THE ROYAL ARCH BLASPHEME (Konzerte, ein neues Album etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist geplant die Aufnahmen für das nächste Album diesem Herbst zu beginnen und ein Konzert hier in Atlanta zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XI. Welche Frage wolltest du schon immer einmal gestellt bekommen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt wirklich keine Frage, die noch nicht gestellt wurde, die mir in den Sinn kommt. Ich verwende Musik um auszudrücken was ich vermitteln möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XII. Das war&#8217;s für heute. Danke, dass du dir Zeit genommen hast um meine Fragen zu beantworten. Die letzen Worte gehören dir &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;The Bible is not my book, and Christianity is not my religion. I could never give assent to the long, complicated statements of Christian dogma.&#8221; </em></p>
<p style="text-align: justify;">- Abraham Lincoln -</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">English Version:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> I. Greetings. THE ROYAL ARCH BLASPHEME is a more or less new project. Can you give us a short summary of the band history? What was the intetion for founding the band?</strong></p>
<p>THE ROYAL ARCH BLASAPHEME was conceived in mid 2008. It was created to satisfy my desire to have an outlet where I would have full artistic control. This project gives me the freedom to try new things and explore what I can do creatively while working with various musicians of my choosing. My intent is to explore and expand sonically and lyrically with each release.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Can you please tell me something about the band name and its meaning? </strong></p>
<p>The name was taken from Aleister Crowley’s “Energized Enthusiasm : A Note On Theurgy“ written for his Spring issue of The Equinox (written in 1913):</p>
<p>„<em>Let us therefore invoke Him by that name which the Companions of <span style="text-decoration: underline;">the royal arch blaspheme</span> to aid us in the essay to declare the means which He has bestowed upon us!“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. I&#8217;ve got the impression that the music of THE ROYAL ARCH BLASPHEME reflects your musical background from KRIEG on one hand and PROFANATICA on the other hand. Was it your intention to „mix up“ both bands characteristics and create an new agglomerate of sound out of it?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">It’s not my intent to mix PROFANATICA and KRIEG together. It’s more to create something new. Although, the influence of  both bands will occur naturally. A lot of my style is derived from the band POSSESSED. You can trace it to the song „THE EXORSIST“. Other bands that have helped forge my style are early recordings from BATHORY, HELLHAMMER, NME, and the first two albums by DEATH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. How would you describe the music and atmosphere of your record „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dark, inward, and powerful.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Do you follow the European Black Metal scene? Are you aware of any difference which you can tell about?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I followed the European scene during the early years with VENOM, HELLHAMMER, BATHORY, early CELTIC FROST. I don’t follow the European scene as much these days. I’d say USBM had more aggressive roots while the European was more melodic with a heavy BATHORY influence.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. For many people music is just an instrument for their amusement. Others align their life with their art. Which role does music play for you?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Music is about exposing the authentic self using vibration, energy. When working with other artists, the result is alchemy, true magick. I couldn’t separate myself from my music. It’s the expression of my true self.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Which circumstances would lead you to stop your musical activity?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I’ve been creating music since a very early age, humming riffs at age 5. I believe death would be the only circumstance. Music is my most powerful means of self-expression. I don’t think ceasing to create would be possible. I  would continue even if no one was aware of it.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. What are the main sources of your (musical) inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I just dig deep within. That’s where the source dwells. It’s the accumulation of my evolving thoughts and experiences, my deepest feelings, dark and light.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. There is nearly no information about THE ROYAL ARCH BLASPHEME on the internet (besides a short briefing on the page of your label). Is this circumstance based on a  conscious decision or just on a lack of time, money or volition?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Since this is a new project, I’d say lack of information. As the project evolves and grows more info will be created</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Are there any plans for the future of THE ROYAL ARCH BLASPHEME (live gigs, new album etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plans are to start recording the next full length this fall with one show here in Atlanta.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XI. Which would be a question you always wanted to be asked (please answer it if there is one)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">There really isn’t a question I can think of that’s not been asked. I use music to express what I want to communicate.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XII. Ok, that&#8217;s it for today. Thanks for taking time to answer my questions. The last words are yours&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;The Bible is not my book, and Christianity is not my religion. I could never give assent to the long, complicated statements of Christian dogma.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">- Abraham Lincoln -</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/" target="_blank">http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/</a></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>The Order Of Apollyon &#8211; The Flesh</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[The Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[The Order Of Apollyon]]></category>

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		<description><![CDATA[In der griechischen Mythologie findet sich eine Gottheit für fast jede Lebenslage und somit ein schier unerschöpflicher Vorrat an möglichen Bandnamen. Den Verbreiter von Tod und Krankheit, Apollyon, haben sich nun 4 Engländer ausersehen und bringen ihm dieser Tage eine Opfergabe in Form ihres Debutalbums &#8220;THE FLESH&#8221; dar. Die 2008 gegründete Formation THE ORDER OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/274180.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="274180" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/274180-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der griechischen Mythologie findet sich eine Gottheit für fast jede Lebenslage und somit ein schier unerschöpflicher Vorrat an möglichen Bandnamen. Den Verbreiter von Tod und Krankheit, Apollyon, haben sich nun 4 Engländer ausersehen und bringen ihm dieser Tage eine Opfergabe in Form ihres Debutalbums &#8220;THE FLESH&#8221; dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 2008 gegründete Formation THE ORDER OF APOLLYON darf durchaus als eine Art Allstar-Projekt angesehen werden. So können die Musiker bereits auf  Laufbahnen in Bands wie ABORTED, AKERCOCKE oder CRADLE OF FILTH zurückblicken. Präsentiert wird eine geballte Ladung Death Metal mit einer düster atmosphärischen Grundstimmung die zum Teil in die Gefilde des Black Metal ausufert. <span class="pullquote">Sägende Gitarren und ein sehr druckvoll klingendes Schlagzeug bilden die Basis für die mal keifenden, mal brüllenden Vocals</span> des Ex-ABORTED Sängers B.S.T..  Die Lieder bewegen sich zum Großteil im oberen Geschwindigkeitsbereich, nicht jedoch ohne genug Abwechslung durch Breaks oder Midtempo-Passagen zu erhalten. Gekonnt wird an den richtigen Stellen durch markantes Gitarrenspiel ein düsterer Klangteppich ausgebreitet der &#8220;THE FLESH&#8221; eine interessante Note verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">THE ORDER OF APOLLYON bieten mit ihrem Debut eine sauber und kraftvoll produzierte Death Metal Platte die ebenfalls Anhänger im Black Metal Bereich finden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/templeofapollyon" target="_blank">www.myspace.com/templeofapollyon</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>I Shalt Become &#8211; Poison</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[I Shalt Become]]></category>
		<category><![CDATA[Poison]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Planet unterliegt dem stetigen Fortschritt, den altbekannten Gesetzen des beständigen Wandels. Schon Darwin erkannte die Folgen dieser Beständigkeit, welche darauf abzielt Verbesserungen zu erreichen, aber sich auch ab und an in einer Sackgasse verläuft. Bei I SHALT BECOME zeichnete sich das evolutionäre Fortschreiten des musikalischen Schaffens schon spätestens auf der letzten Veröffentlichung „THE PENDLE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/I-Shalt-Become-Poison-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-633" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="I Shalt Become - Poison - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/I-Shalt-Become-Poison-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unser Planet unterliegt dem stetigen Fortschritt, den altbekannten Gesetzen des beständigen Wandels. Schon Darwin erkannte die Folgen dieser Beständigkeit, welche darauf abzielt Verbesserungen zu erreichen, aber sich auch ab und an in einer Sackgasse verläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei I SHALT BECOME zeichnete sich das evolutionäre Fortschreiten des musikalischen Schaffens schon spätestens auf der letzten Veröffentlichung „THE PENDLE WITCH TRAILS“ ab. Man bewegte sich fort vom depressiv angehauchten, atmosphärischen Schwarzstahl und suchte Halt in den unendlichen Weiten ambienter Klänge, vermengt mit einem rudimentären Überbleibsel alter Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">„POISON“, das fünfte Album des amerikanischen Ein-Mann-Projektes, beschreitet liniengetreu den darwinschen Weg. Die zehn neuen, in einander übergreifenden Stücke, welche sich über eine Spielzeit von gut 55 Minuten erstrecken, sind nunmehr beinahe komplett in den Bereich Ambient einzuordnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Getragen von ausufernden aber nie zu bombastischen Streicher-Ensembles, dezenten Gitarrenarrangments und oftmals percussivem Schlagwerk schwebt der Hörer durch das an Filmmusik erinnernde Werk, vorbei an verstörenden Bildnissen, gejagt von gepressten Stimmen, hinein in eine andere, düstere Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„POISON“ ist der Inbegriff einer Wanderung ins Innerste</span> und somit keineswegs leichte Kost. Ein wenig mehr tempoorientierte Varianz hätte dem Werk gut getan, aber auch so versprühen I SHALT  BECOME anno 2010 wirkungsvoll ihr todbringendes Serum.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/ishaltbecome" target="_blank">http://www.myspace.com/ishaltbecome</a></p>
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		<title>Prosanctus Inferi &#8211; Pandemonic Ululations Of Vesperic Palpitation</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemonic Ululations Of Vesperic Palpitation]]></category>
		<category><![CDATA[Prosanctus Inferi]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur allzu viele Bands preisen ihre Tonkunst mit der Beschreibung Black/Death Metal an. Diese Tatsache liegt meist in der Unfähigkeit der Musiker begründet in einem der beiden Stile vollkommen aufzugehen und ihn dementsprechend zu verwirklichen. Das es glücklicherweise noch Ausnahmen gibt beweisen PROSANCTUS INFERI mit ihrem aktuelle Debütalbum. Morbide – düster – brachial. Mit diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ProsanctusInferi.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-623" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-ProsanctusInferi" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ProsanctusInferi-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur allzu viele Bands preisen ihre Tonkunst mit der Beschreibung Black/Death Metal an. Diese Tatsache liegt  meist in der Unfähigkeit der Musiker begründet in einem der beiden Stile vollkommen aufzugehen und ihn dementsprechend zu verwirklichen. Das es glücklicherweise noch Ausnahmen gibt beweisen PROSANCTUS INFERI mit ihrem aktuelle Debütalbum.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Morbide – düster – brachial</span>. Mit diesen Worten lässt sich &#8220;PANDEMONIC ULULATIONS OF VESPERIC PALPILATION&#8221; wohl am einfachsten beschreiben. Die Amis begehen auf ihrem Erstling nicht den Fehler in einem Brei aus uninspiriertem Riffing zu versinken wie dies bei einigen, zum Teil als Kult-Bands deklarierten, Kollegen der Fall ist. Gezielt eingesetzte Thrashparts und Breaks lockern die Songs auf und bringen die nötige Abwechslung mit sich. Die Vocals kommen stilecht als tiefes Knurren daher und passen sich der Musik gut an. Auch wenn das Schlagzeug etwas wuchtiger hätte ausfallen können ist die Produktion doch mehr als annehmbar und alle Instrumente sind deutlich zu hören ohne verwaschen zu wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer solch soliden Leistung für ein Debüt sei der mehr als unglücklich gewählte Albumtitel noch einmal verziehen. PROSANCTUS INFERI leisten mit dieser Platte ihren Beitrag zum Old School Underground Black/Death Metal dem es durchaus gut tut, von etwas einfallsreicheren Bands verstärkt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/prosanctusinferi" target="_blank">www.myspace.com/prosanctusinferi</a></p>
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		<title>Helfahrt &#8211; Drifa</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Drifa]]></category>
		<category><![CDATA[Helfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Pagan Metal – der Trend der letzten Jahre. Schwülstige Melodiekonstrukte werden unter dem Banner der heidnischen Götter schonungslos zu Tode genudelt, kopiert und bis ins Unendliche wiederholt. Alles nur für ein Krümmelchen vom großen Metal-Kuchen. Zum Glück verhält es sich beim hier vorliegenden Werk der Truppe HELFAHRT anders. Die Bayern zelebrieren auf „DRIFA“ stark angeschwärzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helfahrt-Drifa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-618" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helfahrt - Drifa" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helfahrt-Drifa-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Pagan Metal – der Trend der letzten Jahre. Schwülstige Melodiekonstrukte werden unter dem Banner der heidnischen Götter schonungslos zu Tode genudelt, kopiert und bis ins Unendliche wiederholt. Alles nur für ein Krümmelchen vom großen Metal-Kuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück verhält es sich beim hier vorliegenden Werk der Truppe HELFAHRT anders. Die Bayern zelebrieren auf „DRIFA“ stark angeschwärzten Heidenstahl mit Tiefgang und Charakter. In druckvollem Gewand erstrecken sich neun zumeist opulente Stücke über knapp 52 Minuten Gesamtspielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„DRIFA“ wirkt stark riffbasiert ohne jedoch in bloße Selbstdarstellung der, stellenweise etwas untergehenden,  6-Saiterfraktion abzudriften</span>. Ausgestattet mit kräftigem Gesang und deutlich audiablen Basspassagen grooven und klöppeln sich HELFAHRT auf ihrer dritten Scheibe in eingängiger Manie durch die gefällig gestalteten Klangwerke. Lediglich die stellenweise etwas zu häufig wiederholten Riffkonstrukte sorgen für leichte aber unerhebliche Ermüdungserscheinungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„DRIFA“ ist ein gelungenes Werk melodisch schwarzen Pagan Stahls für hartgesottenere Anhänger des Heidenkults.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.helfahrt.com/" target="_blank">http://www.helfahrt.com/</a></p>
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		<title>Inquisition &#8211; Into The Infernal Regions Of The Ancient Cult (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Infernal Regions Of The Ancient Cult]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; wird dieser Tage ein Album wieder veröffentlicht, das anno 1998 den bis heute andauernden Siegeszug der Black Metal Kult Kapelle INQUISITION begründete. Die sich immer wieder auf´s Neue stellende Frage der Notwendigkeit einer erneuten Veröffentlichung soll im folgenden Review nicht undiskutiert bleiben. Zu aller Anfang sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-612" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-Inquisition" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; wird dieser Tage ein Album wieder veröffentlicht, das anno 1998 den bis heute andauernden Siegeszug der Black Metal Kult Kapelle INQUISITION begründete. Die sich immer wieder auf´s Neue stellende Frage der Notwendigkeit einer erneuten Veröffentlichung soll im folgenden Review nicht undiskutiert bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zu aller Anfang sei gesagt, dass auf dem vorliegenden Re-Release kein Song zu finden ist, der nicht auch schon vor 12 Jahren auf der Erstpressung vorhanden war. Somit kann eine Köderung seitens der Plattenfirma mit Bonustracks – wie es ja heute schändlicherweise nur all zu oft geschieht – ausgeschlossen werden. Stattdessen wurden die 10 Lieder in ein neues Gewand gehüllt und schallen nun um einiges druckvoller aus den Boxen. Die Gitarren klingen fetter und auch das Schlagwerk ist um einiges wuchtiger. Das Coverartwork wurde ebenfalls komplett erneuert und wirkt intensiver und stimmiger zu der dargebotenen Musik als das Original.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eine unbedingte Kaufempfehlung</span> für all diejenigen, die dieses Meisterwerk noch nicht in ihre Sammlung aufgenommen haben, kann ohne jeden Zweifel ausgesprochen werden. Der Rest sollte auf jeden Fall einmal den Unterschied antesten und dann für sich selbst entscheiden, ob ihm die Klangveränderung eine erneute Anschaffung wert ist.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/inquisitionusa" target="_blank">www.myspace.com/inquisitionusa</a></p>
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		<title>Turulvér &#8211; Nap Felõl</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nap Felol]]></category>
		<category><![CDATA[Turulver]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[Raserei, Melodie, ausdrucksstarke schwarze Kunst. Die Ungarn von TURULVÉR überraschen und begeistern zugleich. Begründet durch inakzeptables Verhalten seitens des Labels sah sich die mittlerweile zum Trio dezimierte Truppe anno 2006 gezwungen, ihr erstes Langeisen „NAP FELOL“ zum freien Download ins Netz zu stellen. Dieser freimütigen und aufopferungsvollen Hingabe zur Musik wollen wir von EVILIZED Tribut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Turulvér-Nap-Felol-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-605" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Turulvér - Nap Felol - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Turulvér-Nap-Felol-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a><span class="pullquote">Raserei, Melodie, ausdrucksstarke schwarze Kunst</span>. Die Ungarn von TURULVÉR überraschen und begeistern zugleich. Begründet durch inakzeptables Verhalten seitens des Labels sah sich die mittlerweile zum Trio dezimierte Truppe anno 2006 gezwungen, ihr erstes Langeisen „NAP FELOL“ zum freien Download ins Netz zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser freimütigen und aufopferungsvollen Hingabe zur Musik wollen wir von EVILIZED Tribut zollen und legen euch, in der nunmehr vierten Ausgabe von FREE-VILIZED, „NAP FELOL“ grimmigst ans Herz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp 50-minütige Scheibe bietet facettenreichen und melodischen Schwarzstahl mit leichtem Pagan Einschlag. Die neun astrein vorgetragenen und druckvoll produzierten Klangwerke überzeugen von Anfang an und lassen auch nach unzähligen Durchläufen keine Schwächen erkennen. Material für ein Nachfolger-Album existiert bereits, ein Veröffentlichungsdatum steht aber leider noch nicht fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.turulver.hu/" target="_blank">http://www.turulver.hu/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.turulver.hu/index_en.html" target="_blank">http://www.turulver.hu/index_en.html</a> (unter Media/MP 3)</p>
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		<title>Jack Slater &#8211; Extinction Aftermath</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Extinction Aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Slater]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder zieht eine mutige Truppe unverwüstlicher Schlachtergesellen aus der metallischen Welt das Fürchten zu lehren. Jahr um Jahr erfüllen sie ihren Auftrag mit Bravour. Zahlreiche Hobbymusiker zerbrachen am Versuch die sechs-saitige Schlachtaxt in ähnlich versierter Weise zu bedienen und selbst passionierte Stockschwinger scheiterten an der unglaublichen Geschwindigkeit und Vielseitigkeit die der Hochgeschwindkeitsschlachtmeister des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Jack-Slater-Extinction-Aftermath-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Jack Slater - Extinction Aftermath - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Jack-Slater-Extinction-Aftermath-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder zieht eine mutige Truppe unverwüstlicher Schlachtergesellen aus der metallischen Welt das Fürchten zu lehren. Jahr um Jahr erfüllen sie ihren Auftrag mit Bravour. Zahlreiche Hobbymusiker zerbrachen am Versuch die sechs-saitige Schlachtaxt in ähnlich versierter Weise zu bedienen und selbst passionierte Stockschwinger scheiterten an der unglaublichen Geschwindigkeit und Vielseitigkeit die der Hochgeschwindkeitsschlachtmeister des Vierers an den Tag legt.</p>
<p style="text-align: justify;">JACK SLATER melden sich mit ihrer neuen Metzelscheibe „EXTINCTION AFTERMATH“ eindrucksvoll zurück und setzen die von den Vorgängeralben bekannte Linie konsequent fort. Es ist überflüssig hier viele Worte zu verlieren. <span class="pullquote">„EXTINCTION AFTERMATH“ bietet alles was man von einer guten JACK SLATER Scheibe erwartet</span>. Grindige Kracher wie „Happy Hour“ oder „Resser Frednik“ gehen Hand in Hand mit groovigen Brechern a lá „Marthyr“ oder dem überraschend atmosphärischen Hitkandidat „Pheromon“. Die druckvolle Produktion tut ihr Übriges und verleiht den zehn Stücken die finale Würze.</p>
<p style="text-align: justify;">„EXTINCTION AFTERMATH“ brettert im „One Shot, One Kill&#8221;-Modus alles in Grund und Boden ohne sich mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Für Fans ein Muss; für alle Anderen auch!</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.jack-slater.de/" target="_blank">http://www.jack-slater.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Nowen &#8211; Nothing But Hate</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing But Hate]]></category>
		<category><![CDATA[Nowen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh je, was ist den das? Seltsames Cover, eingenartiger Bandname und ein Albumtitel der an Plakativität schwer zu überbieten ist. Das kann ja heiter werden. Mit Nichten! Die vier Finnen von NOWEN haben sich mächtig Zeit gelassen. Seit 1999 musiziert das illustere Quartett bereits zusammen, nach einer Demo und einer EP stellt die vorliegende Scheibe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nowen-Nothing-But-Hate-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-584" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nowen - Nothing But Hate - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nowen-Nothing-But-Hate-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Oh je, was ist den das? Seltsames Cover, eingenartiger Bandname und ein Albumtitel der an Plakativität schwer zu überbieten ist. Das kann ja heiter werden. Mit Nichten!</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Finnen von NOWEN haben sich mächtig Zeit gelassen. Seit 1999 musiziert das illustere Quartett bereits zusammen, nach einer Demo und einer EP stellt die vorliegende Scheibe „NOTHING BUT HATE“ die erste Vollbedienung der Truppe dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboten wir melodischer Death Metal mit deutlichen Anleihen der alten Schule. Sein es die Produktion, die stets klassische Riffarbeit oder der kräftig, kratzige Gesang, alles erinnert an die alten Tage, als Death Metal noch Metal war und der Terminis „Core“ höchstens im Zusammenhang mit Hardcore Erwähnung fand.</p>
<p style="text-align: justify;">NOWEN gehen kompetent und fokussiert zu Werke.<span class="pullquote">Die neun Stücke, inklusive songdienlichem Intro, sind entschlackt, auf den Punkt gespielt und stimmig dargeboten</span>. Instrumental wie produktionstechnisch liefert man sich keine Blöße, auch wenn die Durchschlagskraft der Stücke durch eine zeitgemäßeres Klanggewand sicherlich noch aufgewertet worden wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">„NOTHING BUT HATE“ ist schlussendlich eine solide Scheibe ohne großartige Innovation aber auch ohne nennenswerte Ausfälle, die nicht nur old-school Anhängern die ein oder andere Freudenträne entlocken dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.maidenhell.com/nowen/news.php" target="_blank">http://www.maidenhell.com/nowen/news.php</a></p>
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		<title>Kings Of Black Metal &#8211; 10.04.2010 &#8211; Giessen</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/kings-of-black-metal-10-04-2010-giessen</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Giessen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessenhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Immortal]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfar]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Of Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.April lud BurningStage Concerts zum zweiten Mal zum &#8220;Kings Of Black Metal&#8221; &#8211; Festival in die Hessenhallen, Giessen ein und sowohl Bands als auch Fans folgten dieser Einladung zahlreich. In einer ausverkauften Halle boten sowohl Underground Bands wie DEN SAAKALDTE und DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT als auch absolute Kultkapellen wie ENTHRONED und der Headliner IMMORTAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3281flyer1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-568" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3281flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3281flyer1.jpg" alt="" width="95" height="133" /></a>Am 10.April lud BurningStage Concerts zum zweiten Mal zum &#8220;Kings Of Black Metal&#8221; &#8211; Festival in die Hessenhallen, Giessen ein und sowohl Bands als auch Fans folgten dieser Einladung zahlreich. In einer ausverkauften Halle boten sowohl Underground Bands wie DEN SAAKALDTE und DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT als auch absolute Kultkapellen wie ENTHRONED und der Headliner IMMORTAL ihr Liedgut dar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft in der Halle um 15.30Uhr ertönt aus der Anlage pünktlich auf die Minute das Intro von  der aktuellen LP &#8220;SALDORIAN SPELL&#8221; der Deutschen DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT um Frontkeiferin Onielar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3264.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-569" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3264" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3264-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ausgestattet mit 3 invertierten Kruzifixen und in düstere Nebenschwaden gehüllt holzt sich das Quartett souverän durch ihr etwa 40 Minuten umfassendes Set. Mit durchaus annehmbaren Sound, der nur leider den ganzen Tag über viel zu laut dröhnt, und einer gewohnt provokanten Bühnenshow bieten D.N.S einen klasse Auftritt der neben einigen neuen Liedern natürlich auch den ein oder anderen Klassiker beinhaltet. Einziger Wermutstropfen &#8211; die erste EP „THE PEST CALLED HUMANITY“ wird bei der Songauswahl nicht berücksichtigt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Setlist:</span></p>
<p>Saldorian Spell</p>
<p>Bearer Of Blackest Might</p>
<p>Follow The Calls For Battle</p>
<p>Beneath The Moon Scwars Above</p>
<p>Tempestous Sermonizers Of Forthcoming Death</p>
<p>Das All-Eine</p>
<p>The Descent To The Last Circle</p>
<p>Nocturnal March</p>
<p style="text-align: justify;">SETHERIAL betreten dann als fünfte Band des Tages die Bühne der Hessenhalle. Was die Schweden hier bieten ist zwar nicht schlecht jedoch auch weit davon entfernt richtig gut zu sein. Die aggressiven und wenig abwechslungsreichen Songs werden von einer zu statischen Bühnenshow begleitet die eher zum stillen Beobachten als zum enthusiastischen Feiern einlädt. Nach einer sehr kurzen Spielzeit wird die Bühne geräumt und der Umbau für die nächste Kapelle beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 18.30Uhr ist es dann endlich soweit und der heimliche Headliner betritt die Bühne. INQUISITION aus den Vereinigten Staaten beginnen ihre Zeremonie die an diesem Abend nicht mehr getoppt werden soll. Auch wenn die Songsauswahl leider etwas durchwachsen, ist tut dies der Stimmung keinen Abbruch. Lieder wie &#8220;Baptised In Black Goat Blood&#8221;, &#8220;Nefarious Dismal Orations&#8221; und auch einige Songs vom im Sommer erscheinenden neue Album werden von der Menge euphorisch gefeiert. <span class="pullquote">Nachdem die letzten Töne verklungen sind bleibt bei vielen Besuchern kein Zweifel; Incubus und Dagon haben sich soeben den Titel „Kings Of Black Metal“ erspielt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3279.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-570" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3279" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3279-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die belgischen Satansanbeter von ENTHRONED sind als nächstes an der Reihe das Giessener Publikum mit neuem Futter zu versorgen. Leider verpasse ich die ersten paar Songs auf Grund eines kleinen Imbisses am Auto und kann den Gig erst ab &#8220;The Ultimate Hordes Fight&#8221; verfolgen. Nornagest, der auf Grund einer Sehnenscheidenentzündung live die Gitarre nicht mehr bedienen kann steht noch etwas unbeholfen nur mit einem Mikrofon bewaffnet auf der Bühne. Man muss ihm jedoch unbedingt zu Gute heißen, dass er nicht was den Körperumfang betrifft sondern auch was sein stimmliches Potential anbelangt mächtig zugelegt hat. ENTHRONED präsentieren überwiegend Liedgut von den neueren Alben in Form von &#8220;The Vitalized Shell&#8221;, &#8220;Through The Cortex&#8221; oder &#8220;Pentagrammaton&#8221;. Nornagest wirkt von Song zu Song etwas lockerer und auch der Rest der Band verbreitet eine spielfreudige Stimmung. Mit &#8220;Nehast&#8221; beschließt man einen sehr guten Auftritt der keinen Enthronedjünger enttäuscht haben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird allmählich später und somit schon Zeit für den Co-Headliner. KAMPFAR aus Norwegen sind in meinen Augen nicht wirklich eine Band die man auf einem reinen Black Metal Konzert erwartet. Dementsprechend will bei mir keine rechte Stimmung aufkommen obwohl Songs wie &#8220;Norse&#8221;, &#8220;Hymne&#8221; oder &#8220;Ravenheart&#8221; professionell und energiegeladen aus der P.A. tönen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Umbaupause von 50 Minuten wurde angekündigt um eine spezielle Pyroshow für den Headliner IMMORTAL vorzubereiten. Nach dem totalen Fiasko was die Umbauzeiten für WATAIN im letzten Jahr betrifft, ist man gespannt wie, lange es nun diesmal tatsächlich dauern würde. Nach geschlagene 70Minuten geht endlich das Licht aus und das Intro ertönt. Von nun an meint es jemand zu gut mit der Betätigung der Nebelmaschine, da die Sicht immer schlechter wird und auch das Luft holen nicht mehr wirklich angenehm ist. Wie sich später herausstellte gab im Laufe des Abends die Deckenlüftung ihren Geist auf was zu einer Ansammlung aus Nebel und Zigarettenqualm im erhöhten Maße führte.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch zurück zu IMMORTAL. Wie bereits gedacht beginnt man das Set mit dem Titellied des aktuellen Album &#8220;ALL SHALL FALL&#8221;. Der Sound ist nicht gerade das was man nach einer mehr als einstündigen Umbaupause erwartet und Abbath ist zunächst nur sehr schlecht zu verstehen. Der Dreier bietet ein breit gefächertes Set mit einigen Überraschungen und wird leider auch von der ein oder anderen Panne heimgesucht. Abbath kann das Ausfallen des Gitarrensoundes jedoch recht gut überspielen, sodass es nicht weiter auffällt und sich kein Durcheinander in die Songs einschleicht. Über die Ansagen und die Bühnenpräsenz kann man streiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bands wird hier nicht bierernst der Tod aller Christen oder dergleichen gefordert. Jedoch ist man zuweilen leicht an der Grenze zum Albernen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Norweger auf ein mehr als anständiges Archiv überragender Songs blicken können, aus dem man sich sehr vielfältig bedient. Alleine die Tatsache, dass man 5 Lieder vom aktuellen Longplayer runterdudelt und dafür die beiden Alben &#8220;DIABOLICAL FULLMOON MYSTICISM&#8221; und &#8220;BLIZZARD BEASTS&#8221; komplett außen vor lässt will sich mir nicht so recht erschließen. <span class="pullquote">Mit einer Feuerspuckeinlage bei „Withstand The Fall Of Time“ und einem alles anderen als steifen Auftreten wird eine solide Show geboten</span> die ,wenn man ehrlich ist, von einer Band die solange im Geschäft ist wie IMMORTAL durchaus besser hätte ausfallen können.</p>
<p>Die „große Pyroshow“ bleibt aus gutem Grunde unerwähnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Setlist:</span></p>
<p>All Shall Fall</p>
<p>The Rise Of Darkness</p>
<p>Solarfall</p>
<p>Sons Of Norther Darkness</p>
<p>Tyrants</p>
<p>Hordes To War</p>
<p>Norden On Fire</p>
<p>Grim And Frostbitten Kingdoms</p>
<p>Damned In Black</p>
<p>Pure Holocaust</p>
<p>Unearthly Kingdom</p>
<p>One By One</p>
<p>Withstand The Fall Of Time</p>
<p>Beyond The North Waves</p>
<p>Battles In The North</p>
<p style="text-align: justify;">Blashyrk ( Mighty Ravendark )</p>
<p style="text-align: justify;">BurningStage ist wieder ein tolles Festival gelungen bei dem INQUISTION sicherlich zu den Höhepunkten zu zählen ist. Man darf gespannt sein, wie es im nächsten Jahr weitergeht. Der Termin ist mit dem 16.04.2011 schon seit einigen Tagen offiziell.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/kingsofblackmetal" target="_blank">www.myspace.com/kingsofblackmetal</a></p>
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		</item>
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		<title>The Royal Arch Blaspheme &#8211; The Royal Arch Blaspheme</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Royal Arch Blaspheme]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie klingt ein Zusammenschluss von Mitgliedern altgedienter USBM Heroen wie KRIEG und PROFANATICA? Einfache Frage, einfach Antwort – Wie eine Mischung beider genannter Truppen. N. Imperial und John Gelso vereinen bei THE ROYAL ARCH BLASPHEME Einflüsse beider Gruppierungen zu einer illusteren Mischung gewaltig death-doomiger Riffs und schwarzer Melodie. Der Fokus liegt hierbei eher auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-RAB-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Royal Arch Blaspheme - RAB - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-RAB-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wie klingt ein Zusammenschluss von Mitgliedern altgedienter USBM Heroen wie KRIEG und PROFANATICA? Einfache Frage, einfach Antwort – Wie eine Mischung beider genannter Truppen.</p>
<p style="text-align: justify;">N. Imperial und John Gelso vereinen bei THE ROYAL ARCH BLASPHEME Einflüsse beider Gruppierungen zu einer illusteren Mischung gewaltig death-doomiger Riffs und schwarzer Melodie. Der Fokus liegt hierbei eher auf der Seite PROFANATICAs , was nicht verwunderlich scheint, da John Gelso sich für die gesamte Instrumentierung des Werkes verantwortlich zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Bedrückend düster, harsch aber dennoch melodisch und zugänglich präsentiert sich das Debüt des infernalen Duos</span>. Die Produktion ist druckvoll und sauber gleiches gilt für die musikalische Ausführung der gebotenen zehn Stücke, die sich über eine Spielzeit von 41 Minuten erstrecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Liedgut ist zumeist simple gestrickt und daher gut nachvollziehbar. Eingängige Gitarrenlinien wie beispielsweise in „Lust &amp; Sacrilege“ sorgen für das nötige schwarzmetallische Feeling und den einprägsamen Charakter der Klangwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">N. Imperial gesangliche Darbietung unterscheidet sich über den Großteil der Spielzeit spürbar von dem von KRIEG gewöhnten Kreischgesang ohne jedoch verkrampft oder künstlich zu wirken. Das auf „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“ vorherrschende röhrend beschwörende Röcheln unterstreicht und bereichert das düstere Klanggewand des gebotenen Materials.</p>
<p style="text-align: justify;">Einziges Manko des Langspielers ist die gleichförmig repetitive Schlagwerkarbeit welche in zahlreichen Passagen ermüdend wirkt und das ansonsten gelungene instrumentale Auftreten der Truppe in nicht unerheblichem Maße schmälert.</p>
<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASPHEME liefern mit ihrem gleichnamigen Debüt trotz Allem ein gelungenes Werk für Liebhaber amerikanischen Schwarzstahls.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/" target="_blank">http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/</a></p>
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		<title>Bleeding Fist &#8211; Macabrum Bestia Ex Abyssus MCD</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/bleeding-fist-macabrum-bestia-ex-abyssus-mcd</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bleeding Fist]]></category>
		<category><![CDATA[Macabrum Bestia Ex Abyssus]]></category>
		<category><![CDATA[MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nasenbeinbruch bei Erstkontakt? Ein niederschmetternder Schlag ins Gesicht? Das slowenische Abrisskommando BLEEDING FIST erfreut die Black/Thrash Gemeinde knapp ein halbes Jahr nach dem ersten Langeisen „BESTIAL KRUZIFIX666ION“ mit ihrem neusten Output „MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“ Die MCD knüpft konsequent an das vorangehende Debüt an, bietet folglich lupenreinen Black/Thrash mit einer deutlichen Betonung des Schwarzstahlanteils. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist-Macabrum-Bestia-Ex-Abyssus-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-552" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bleeding Fist - Macabrum Bestia Ex Abyssus - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist-Macabrum-Bestia-Ex-Abyssus-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nasenbeinbruch bei Erstkontakt? Ein niederschmetternder Schlag ins Gesicht? Das slowenische Abrisskommando BLEEDING FIST erfreut die Black/Thrash Gemeinde knapp ein halbes Jahr nach dem ersten Langeisen „BESTIAL KRUZIFIX666ION“ mit ihrem neusten Output „MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“</p>
<p style="text-align: justify;">Die MCD knüpft konsequent an das vorangehende Debüt an, bietet folglich lupenreinen Black/Thrash mit einer deutlichen Betonung des Schwarzstahlanteils. Die sechs neuen Stücke bewegen sich größtenteils im Uptempo-Bereich. Surrende Gitarren und ein treibendes Schlagzeug bilden die Basis des Geschehens, ein wummernd präsenter Bass vervollständigt die Klanglandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“ geht von Beginn an ordentlich nach vorne, knüppelt, groovt, nimmt keine Gefangenen</span>. Abgerundet wird das Werk nach kurzweiligen 22 Minuten durch ein Cover der schweizerischen Kultformation HELLHAMMER. Grund zu Kritik bieten beim hier vorliegenden Stück Musik nur marginale Timingprobleme, einge Unsauberheiten und teilweise sehr schräge Solo-Passagen, die eingefleischte Schwarzstahl-Fetischisten jedoch nicht weiter stören sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Krankenhausaufenthalt? Ohnmacht? Nein, ganz reicht es noch nicht für den Knock-Out in der (fast) ersten Runden aber BLEEDING FIST sind nah dran. Fortsetzung folgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.bleeding-fist.com/" target="_blank">http://www.bleeding-fist.com/</a></p>
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		<title>Inarborat &#8211; Wisdom Sans Words</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Inarborat]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom Sans Words]]></category>

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		<description><![CDATA[Unendliche Wälder, das verheißungsvolle Heulen des Windes, Kälte, Einsamkeit – Assoziationen die „WISDOM SANS WORDS“, das erste Lebenszeichen der deutschen Gruppierung INARBORAT, schon nach wenigen Sekunden aufkommen lässt. Die im Jahre 2007 erschienene Demo des Trios atmet spürbar den Geist alter Großmeister und verzaubert mit primitiv rauem Sound und nordischer Melodieführung. Die sechs Stücke (inklusive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inarborat-Wisdom-Sans-Words-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Inarborat - Wisdom Sans Words - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inarborat-Wisdom-Sans-Words-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unendliche Wälder, das verheißungsvolle Heulen des Windes, Kälte, Einsamkeit – Assoziationen die „WISDOM SANS WORDS“, das erste Lebenszeichen der deutschen Gruppierung INARBORAT, schon nach wenigen Sekunden aufkommen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Jahre 2007 erschienene Demo des Trios atmet spürbar den Geist alter Großmeister und verzaubert mit primitiv rauem Sound und nordischer Melodieführung. Die sechs Stücke (inklusive eines zwei-einhalb-minütigen Präludiums) sind auf den Punkt stimmig arrangiert, grundsolide und mit einer ordentlichen Portion Eigenständigkeit versehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">INARBORAT bieten auf „WISDOM SANS WORDS“ Schwarzmetall für Kenner und Underground-Fetischisten</span> die auf ein aufpoliertes Klanggewand verzichten können und atmosphärisches Wirken mehr schätzen als auf Profit getrimmte Nichtigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.inarborat.de/" target="_blank">http://www.inarborat.de/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.inarborat.de/menus/songs.html" target="_blank">http://www.inarborat.de/menus/songs.html</a></span></p>
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		<title>Sado Sathanas &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Opus Diaboli]]></category>
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		<description><![CDATA[SADO SATHANAS Schlagzeuger Sebastian S. über „OPUS DIABOLI“, Inspiration &#38; die „Arschbombe des Monats“. I. Grüß euch. 14 Jahre sind ins Land gezogen bis euer erstes Album veröffentlicht wurde. Trotzdem finden sich auf „OPUS DIABOLI“ viele Stücke die bereits auf euren Demos vertreten waren. Wie kann es dazu? Lag euch das alte Material besonders am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;">SADO SATHANAS Schlagzeuger Sebastian S. über „OPUS DIABOLI“, Inspiration 	&amp; die „Arschbombe des Monats“.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-514"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Logo.jpg"><img class="size-full wp-image-519 aligncenter" title="Sado Sathanas - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Logo.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. 14 Jahre sind ins 	Land gezogen bis euer erstes Album veröffentlicht wurde. Trotzdem 	finden sich  auf „OPUS DIABOLI“ viele Stücke die bereits auf 	euren Demos vertreten waren. Wie kann es dazu? Lag euch das alte 	Material besonders am Herzen oder gibt es andere Gründe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Servus! Die älteren Stücke, die wir nochmal aufgenommen haben, sind mit auf dem Album, weil wir mit den Demoaufnahmen unzufrieden waren. Im Nachhinein waren wir mit dem Sound der ursprünglichen Aufnahmen alles andere als zufrieden. Außerdem sind die Kompositionen über die Jahre hinweg gereift, was man als Außenstehender wahrscheinlich auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Aber es sind Melodien dazugekommen, einige Breaks und Beats wurden verändert, Gesangseinsätze optimiert und so weiter. Außerdem repräsentieren die Aufnahmen unseren heutigen Sound, mit dem aktuellen Line-Up.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursprünglich hatten wir vor, „Opus Diaboli“ als Doppelalbum aufzunehmen. Auf die erste CD sollten die älteren Stücke drauf, und auf die zweiten die „neueren“. Jede Scheibe wäre inklusive einiger Zwischensequenzen auf ca. 40 Minuten gekommen. Auf eine CD passen aber 74 Minuten. Also war es auch eine ökonomische Entscheidung. Was wir – im Nachhinein betrachtet – unterschätzt haben, ist, dass es für viele Hörer offenbar langwierig bzw. anstrengend ist, die CD an einem Stück durchzuhören. Da haben wir wohl die Kompetenz der Hörer, notfalls die Skip-Taste zu betätigen, unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Seit ihr mit den Reaktionen die 	ihr auf „OPUS DIABOLI“ erhaltet zufrieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt schon. Überwiegend waren die Resonanzen ja durchaus positiv, auch wenn einige Verrisse dabei waren. Kritik geht ja immer vom Standpunkt des Hörers aus, und vielfach ist unsere Musik auch eine Frage der Präferenz. Wer Black Metal mit Dauergeknüppel assoziiert wird mit uns wahrscheinlich nicht glücklich, wir haben da eben unseren eigenen Ansatz. Was nervt sind Vergleiche, in etwa „die klingen wie frühe DIMMU BORGIR“, nur weil wir Synthesizer einsetzen. Teilweise zweifelt man auch an der Kompetenz der Rezensenten, wenn es z.B. heißt „SADO SATHANAS sind die deutsche Antwort auf IMMORTAL“. So ein Unsinn! Interessant ist, dass die Favoriten der Hörer völlig unterschiedlich sind, während einige auf Titel wie „Herrschaft“ oder „Im Schlund“ abgehen, finden andere z.B. Stücke wie „Apokalypse“ bahnbrechend. Insofern gibt uns das Recht, dass wir soviel Material auf das Album draufgepackt haben</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Für euer Album habt ihr 	durchaus nicht nur positive Kritiken erhalten. Besonders ein 	gewisser Herr Mühlmann, hat sich, wie auf eurer Myspace Seite 	nachzulesen ist, deutlich im Ton vergriffen. Wie steht ihr zu 	solchen Äußerungen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun ja, die „Arschbombe des Monats“ ist ja eigentlich eher ein Prädikat. Wir sind da ja in bester Gesellschaft, SUFFOCATION und HAEMORRHAGE, und, unerreicht: BELMEZ haben die auch schon abgefasst. Verkaufsstrategisch ist das immerhin besser, als irgendeine durchschnittliche Bewertung zu bekommen. Auf die vorderen Plätze im Rock Hard Ranking schafft man es mit einer Underground-Produktion sowieso nicht, denn da muss man mindestens eine Anzeige oder einen Platz auf der beigelegten CD kaufen. Ich denke aber ohnehin, dass die durchschnittlichen Leser dieser Gazette nicht unsere Zielgruppe sind. Andererseits kenne ich einige, die speziell die Arschbomben kaufen. Wir sehen das sportlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zu diesem Müllmann: Der hat in erster Linie unsere Myspace-Seite kritisiert, eigentlich sollte er die Platte besprechen. Andererseits: Was juckt es die Eiche, wenn sich eine Sau dran reibt? Ich meine, der kommt aus Aue, ist also ein uranverstrahlter Schachtscheißer… Wesentlich fieser war die Kritik eines Leichtmatrosen namens Florian „Alboin“ Dammasch von der Band GEIST auf „metal.de“, aber der wird uns früher oder später über den Weg laufen. Ansonsten ist es für uns absolut okay, dass die CD polarisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. „</strong><strong>OPUS DIABOLI“ ist ein 	opulentes Werk voller verschiedener Facetten und Klangeindrücke, 	welches dem Hörer viel abverlangt aber auch viel bietet. Wie seht 	ihr die Scheibe und was bedeutet sich für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach 14 Jahren Bandexsistenz ist das Album so etwas wie ein Zwischenfazit oder ein erster Meilenstein. Wir haben uns ja mit dem Debut relativ viel Zeit gelassen. Das hat natürlich den Vorteil, dass wir mittlerweile unseren eigenen Ansatz gefunden haben – ganz unabhängig davon, wie andere das sehen. Die Platte repräsentiert die Quintessenz der ersten Phase des Bestehens der Band und beinhaltet Kompositionen, die zwischen 1998 und 2009 entstanden sind. Insofern ist die CD ein Wegpunkt, die nächste CD wird wahrscheinlich noch etwas intensiver, aber auch sperriger. Ich meine, wir lernen ja kontinuierlich dazu, und gerade im Hinblick auf die Aufnahmen haben wir Erfahrungen gesammelt, die in das nächste Album einfließen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Ihr zieht Aleister Crowley, 	Friedrich Nietzsche und Niccolo Machiavelli als Inspirationsquelle 	für eure Texte heran. Versucht ihr das textliche Konzept, sprich 	die  Stimmung der Texte, auch instrumental umzusetzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es geht eigentlich weniger darum, Texte instrumental umzusetzen, da die Stücke meistens zuerst musikalisch ausgearbeitet werden und der Text in der Regel erst später dazukommt. Allerdings gibt es Ausnahmen. Wir arrangieren im Normalfall die Kompositionen meistens so, dass die Texte zu den jeweiligen Stücken passen. Für die jeweilige Interpretation ist größtenteils Giacomo als Sänger verantwortlich, auch wenn der Rahmen natürlich durch die jeweiligen Komponisten definiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht auch ein Unterschied zwischen meinen Texten und denen von Giacomo. Während ich mich in der Tat von Autoren wie Crowley, Nietzsche und Machiavelli inspirieren lasse, thematisiert Giacomo Emotionen, Ereignisse, Dunkelheit und Chaos. Wenn ich mich beim Verfassen der Texte auf die genannten Autoren beziehe kommt es mir nicht darauf an, tote Philosophen zu paraphrasieren, sondern ihre Werke als Quelle der Inspiration für eigenständige Reflexionen zu nutzen, die ihrerseits raum-zeitliche Grenzen überwinden. Es geht dabei um Themen wie Macht, Gewalt, geistige Evolution und dergleichen. Das auszuführen würde aber an dieser Stelle zu weit führen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Musik ist heutzutage für Viele 	nur eine Art Produkt vergleichbar mit anderen Konsumgütern. Wie 	seht ihr diese Entwicklung und welche Rolle spielt Musik für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist uns einerseits egal, da die Basis unseres Schaffens nicht auf Außenwirkung abzielt, sondern es geht uns um Selbstverwirklichung und die Umsetzung unserer musikalischen Vorstellungen. Wir spielen die Musik, die wir spielen wollen und mit der wir uns identifizieren. So gesehen ist und der Business-Aspekt egal. Ich meine, wir haben immerhin 14 Jahre existiert, ohne dass wir öffentlich wahrnehmbar waren. Andererseits sind wir natürlich an der Verbreitung unserer Musik interessiert. Das ist halt immer ein Kompromiss.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Habt ihr mit der Gründung von 	SADO SATHANAS ein bestimmtes Ziel verfolgt, abgesehen davon Musik zu 	machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, beziehungsweise war das unspektakulär: Wir wollten mit den Freunden abhängen, high sein und möglichst viele Mädels ficken – wovon wahrscheinlich jeder Teenager träumt.  Ich meine, wir waren damals zwischen 15 und 18 Jahren alt. Die Weltherrschaft hätten wir natürlich in Kauf genommen, aber sie wurde uns bisher noch nicht angetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Inwiefern beeinflusst das 	„weltliche Geschehen“ das Schaffen und die Musik von SADO 	SATHANAS? Wie seid ihr davon betroffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich bewegen wir uns nicht ausschließlich in einer eigenen Sphäre. Wir leben nicht von Tantiemen oder Erbschaften, sodass wir arbeiten gehen müssen, um unsere Kühlschränke zu füllen. Aber das hat nur bedingt Einfluss auf SADO SATHANAS – im Gegenteil: dadurch, dass wir nicht vom Musikbusiness abhängig sind, haben wir in Bezug auf die Band vollkommene Entscheidungsfreiheit. Wir müssen nicht jede Show spielen, die uns angeboten wird, und können soviel Zeit im Studio oder im Proberaum verbringen wie wir es für richtig halten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Welche Pläne stehen bei SADO 	SATHANAS für die Zukunft an? Wann werdet ihr mit der Arbeit für 	ein neues Album beginnen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr werden wir noch einige Konzerte in Deutschland spielen. Außerdem planen wir Einzelshows in Polen und Tschechien. Auf Tour werden wir dieses Jahr nicht gehen, stattdessen ist für die zweite Jahreshälfte geplant an neuem Material zu arbeiten. Der Titel des nächsten Albums steht bereits fest und lautet „MORS VULGARIS“, die Aufnahmen sind für die erste Jahreshälfte 2011 anberaumt. Anschließend werden wir mal wieder durch Rumänien touren und in der zweiten Jahreshälfte unser 15-Jähriges Bandjubiläum zelebrieren. Dafür befinden wir uns gerade in der Planungsphase.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Die letzten Worte gehören 	euch </strong>…</p>
<p style="text-align: justify;">Danke für das Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.sadosathanas.de/" target="_blank">http://www.sadosathanas.de/</a></p>
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		<title>Amystery &#8211; All Hail The Cult</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt heutzutage, vereinfacht dargestellt, nur zwei Arten von Musikern. Erstere leben, ja zelebrieren, die Tonkunst und das dazugehörige Lebensgefühl und sind so in der Lage herausragende und vor allem authentische Werke zu schaffen, die den Hörer fesseln und den Geist der klanglichen Welt atmen lassen. Zweitere „musizieren“ nur aus reiner Geltungssucht oder, noch schlimmer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amystery-All-Hail-The-Cult-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-480" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amystery - All Hail The Cult - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amystery-All-Hail-The-Cult-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es gibt heutzutage, vereinfacht dargestellt, nur zwei Arten von Musikern. Erstere leben, ja zelebrieren, die Tonkunst und das dazugehörige Lebensgefühl und sind so in der Lage herausragende und vor allem authentische Werke zu schaffen, die den Hörer fesseln und den Geist der klanglichen Welt atmen lassen. Zweitere „musizieren“ nur aus reiner Geltungssucht oder, noch schlimmer, kommerziellen Interessen.</p>
<p style="text-align: justify;">AMYSTERY gehören glücklicherweise zu ersteren Konsorten und so ist es nicht verwunderlich, dass „ALL HAIL THE CULT“, das dritte Langeisen der Bayern, von Anfang an zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In bekannter Manier huldigt das Quartett dem sterbenden Geist des Schwarzstahls ohne lediglich  Genregrößen zu kopieren</span>. „ALL HAIL THE CULT“ klingt frischer, abwechslungsreicher und fokussierter als das Vorgängerwerk, was vor allem auf kleine aber effektive Änderungen im Songwriting zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sieben neuen Stücke wirken düsterer als das vorherige Material der Gruppe, entwickeln sich zumeist im Verlauf eines Stückes und ermöglichen dem Hörer so in die pechschwarze Finsternis des Werkes einzutauchen. Sowohl auf instrumentaler als auch auf klanglicher Ebene sind Verbesserungen auszumachen, welche das Gebotene spürbar aufwerten. Hierbei verleiht besonders die stimmliche Darbietung Nephesus den Stücken Dynamik, Leben und Griffigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">AMYSTERY liefern mit „ALL HAIL THE CULT“ einen überzeugenden old-school Kracher der wenig Innovation dafür aber umso mehr echtes Schwarzstahl-Feeling bietet. In diesem Sinne: All of you fuckers will die, ALL HAIL THE CULT !</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.amystery.de/" target="_blank">http://www.amystery.de/</a></p>
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		<title>Radare &#8211; Infinite Regress</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl Doom mit zu den dienstältesten Subgenres des, in den Jahren immer vielschichtiger gewordenen &#8220;Heavy Metal&#8221; gehört, ist es ihm doch nie wirklich gelungen große Sternstunden zu erleben. So scheint es häufig, als existiere der geneigte Doom Hörer vom Rest der Szene abgegrenzt auf sich alleine gestellt. Dies ist umso verwunderlicher, wenn man sich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl Doom mit zu den dienstältesten Subgenres des, in den Jahren immer vielschichtiger gewordenen &#8220;Heavy Metal&#8221; gehört, ist es ihm doch nie wirklich gelungen große Sternstunden zu erleben. So scheint es häufig, als existiere der geneigte Doom Hörer vom Rest der Szene  abgegrenzt auf sich alleine gestellt. Dies ist umso verwunderlicher, wenn man sich vor Augen führt welch enorme Vielfältigkeit innerhalb dieser Sparte besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">RADARE sind eine ebensolche Band die zwar durchaus dem Doomgenre zugewiesen werden können, dort jedoch keinesfalls in einem Sumpf gleich klingender Bands versinkt. Vermischt mit einer ordentlichen Portion Post-Rock werden auf &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; 4 Werke ,die allesamt Überlänge aufweisen, dargeboten. Ein verzerrt dominanter Bass legt das Grundgerüst für verspielte Gitarrenmelodien, begleitet von einem sehr abwechslungsreich bedienten Schlagwerk. Die Songs sind weitgehend ruhig gehalten und haben zuweilen einen fast meditativen Charakter. Der Gesang ist ungewohnt passiv und hält sich sehr im Hintergrund. Diese Tatsache mag zunächst etwas verwirren doch stellt man schnell fest, dass sich dies hervorragend ins Gesamtkonzept der Platte einfügt. <span class="pullquote">Ruhige Akustikgitarren mit wunderschönen Melodien die sich mit treibenden, jedoch nicht übermäßig heftigen, Parts abwechseln</span> bieten die perfekte musikalische Untermalung für ruhigere Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Zeit in der es bei der Masse der populären Bands nur noch darauf ankommt sich an Geschwindigkeit, Härte und Aggressivität zu überbieten ist es beruhigend zu wissen, dass es noch Bands wie RADARE gibt auch wenn sie  mit ihrem Stil einen sicherlich steinigen und beschwerlichen Weg gewählt haben.</p>
<p>Heimseite:  <a href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">www.myspace.com/radareradare</a></p>
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		<title>Leichenbrand &#8211; Dorn</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/leichenbrand-dorn</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielseitigkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Mangel und Überfluss können, müssen jedoch nicht zwangsweise, eine deutliche Abwertung des angebotenen Produktes, in unserem Falle Tonkunst, auslösen. Ausgewogenheit gilt daher seit Anbeginn der Zeit als angestrebtes und erreichenswertes Optimum, welches zu perfektionieren nur Wenige im Stande sind. Um dieser philosophisch angehauchten Ausführung etwas Seele zu verleihen sollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Leichenbrand-Dorn-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-454" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Leichenbrand - Dorn - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Leichenbrand-Dorn-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vielseitigkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Mangel und Überfluss können, müssen jedoch nicht zwangsweise, eine deutliche Abwertung des angebotenen Produktes, in unserem Falle Tonkunst, auslösen. Ausgewogenheit gilt daher seit Anbeginn der Zeit als angestrebtes und erreichenswertes Optimum, welches zu perfektionieren nur Wenige im Stande sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dieser philosophisch angehauchten Ausführung etwas Seele zu verleihen sollen die obenstehenden Wortverflechtungen an einem konkreten Beispiel, in diesem Falle dem vierten Studioalbum „DORN“ des bayrischen Einmannprojektes LEICHENBRAND, vereinfacht dargestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der Musik LEICHENBRANDs darf ohne Zögern das Signum „vielseitig“ zugesprochen werden</span>, wie aus dem obigen Beitrag bereits zu erahnen war. Markus Stöcker, Kopf hinter besagtem Projekt, verarbeitet auf „DORN“ Einflüsse vielschichtiger  Art die von ungezügeltem Schwarzstahl über Gothic bis hin zu Elektro reichen. Eine genau Kategorisierung des Gebotenen fällt schwer, unterstreicht aber somit zumindest den Charakter der Vielseitigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">In rauem Klanggewand bietet „DORN“ zwölf Stücke die sich über eine Spielzeit von knapp einer Stunde erstrecken. Das Grundgerüst der Stücke bilden melodische Gitarren die, leider, von einem elektronischen Schlagwerker begleitet werden. Die Klangwerke bewegen sich zumeist im Midtempo-Bereich, brechen hie und da aber aus dem Korsett dessen aus um für kurze Zeit ihr Wohl in schnelleren Gangarten zu suchen. Vielerorts wurden Keyboard bzw. Synth-Passagen eingeflochten die zusätzlich Klangfärbungen einstreuen. Verziert werden die Stücke vom stets verzerrt dargebotenen Gesang Markus Stöckers der nach Belieben zwischen Kreisch- und Klargesang wechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mélange aus all diesen Elementen mag, in Verbindung mit der vorhergehenden Beschreibung des Klangspektrums, vielerorts für Unschlüssigkeit bezüglich der Qualität des Materials sorgen und in der Tat ist „DORN“ ein Werk voller Wendungen, Überraschungen, gelungenen und weniger gelungenen Elementen die in Klangform komprimiert auf den Hörer einströmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Gefallen oder Missfallen hierbei die Überhand gewinnt bleibt einzig und allein dem Geschmack des Konsumenten überlassen. Musikliebhaber extremer Klänge, die nicht auf ein Genre fixiert sind und zusätzlich wenig Wert auf die lyrische Ausgestaltung der Musik legen können mit „DORN“ glücklich werden. Puristen sei an dieser Stelle abgeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://leichenbrand.net/" target="_blank">http://leichenbrand.net/</a></p>
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		<title>Sado Sathanas &#8211; Opus Diaboli</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Opus Diaboli]]></category>
		<category><![CDATA[Sado Sathanas]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gabe Dinge ruhig angehen zu lassen, sich Zeit zu nehmen und fokussiert an einem Projekt zu arbeiten verliert sich zusehens im sich stetig schneller drehenden Strudel des gesellschaftlichen Verfalls. SADO SATHANAS stehen diesem dahinscheidenden Gut als schwarzmetallisches Bollwerk entgegen und veröffentlichen nach nunmehr vierzehn-jährigem Bandbestehen ihr erstes vollwertiges Album mit dem klangvollen, wenn auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Opus-Diaboli-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-440" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sado Sathanas - Opus Diaboli - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Opus-Diaboli-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Gabe Dinge ruhig angehen zu lassen, sich Zeit zu nehmen und fokussiert an einem Projekt zu arbeiten verliert sich zusehens im sich stetig schneller drehenden Strudel des gesellschaftlichen Verfalls.</p>
<p style="text-align: justify;">SADO SATHANAS stehen diesem dahinscheidenden Gut als schwarzmetallisches Bollwerk entgegen und veröffentlichen nach nunmehr vierzehn-jährigem Bandbestehen ihr erstes vollwertiges Album mit dem klangvollen, wenn auch etwas klischeebehafteten Titel „OPUS DIABOLI“.</p>
<p style="text-align: justify;">Sage und schreibe sechzehn Stücke haben ihren Weg auf die mit deutlicher Überlänge ausgestattete Lichtscheibe gefunden. <span class="pullquote">Das Material wirkt stimmig arrangiert und durchdacht</span>. Melodisch verspielte Klangkonstrukte umspielen den kräftig dominant regierenden Gesang gekonnt und gipfeln hie und da in dramatisch anmutenden Höhepunkten. Die opulenten Klangwerke sind durchgehend griffig, verlieren sich aber dennoch gelegentlich, wenn auch selten, in belanglosen Passagen stumpfer Durchschnittlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsache ist angesichts einer Gesamtspielzeit von über 70 Minuten nicht verwunderlich und fällt somit auch nicht in erdrückender Weise ins Gewicht. Es sei jedoch angemerkt, dass eine Genuss des Werkes in seiner gesamten Fülle von einigen Individuen als anstrengend empfunden werden kann, zumal das Klanggewand des Materials stellenweise nicht in sich homogen wirkt, sondern vielmehr differenziert und mitunter vernebelt aus verschiedenen Sphären des Raums zu stammen scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">„OPUS DIABOLI“ ist ungeachtet dessen eine erfrischend old-schoolige Komposition schwarzer Tonkunst die durchaus zu gefallen weiß und SADO SATHANAS mit Sicherheit auf eine erhabenere Ebene schwarzmetallischen Schaffens erheben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.sadosathanas.de/" target="_blank">http://www.sadosathanas.de/</a></p>
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		<title>Mormânt De Snagov &#8211; Rise From The Void</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Mormânt De Snagov]]></category>
		<category><![CDATA[Rise From The Void]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergleiche sind zumeist ungeliebt, vor allem bei Künstlern, beschränken Erstegenannte das geistige und klangliche Werk des Schöpfers auf oftmals einige wenige Parallelen zu dem zum Vergleich herangezogenen Individuum. Im Falle von MORMÂNT DE SNAGOV, einer im Jahre 2008 gegründeten Formation aus Finnland, ist ein als Wegweiser zu verstehender Vergleich aber durchaus erlaubt, weil treffend. Genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mormânt-De-Snagov-Rise-From-The-Void-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Mormânt De Snagov - Rise From The Void - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mormânt-De-Snagov-Rise-From-The-Void-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vergleiche sind zumeist ungeliebt, vor allem bei Künstlern, beschränken Erstegenannte das geistige und klangliche Werk des Schöpfers auf oftmals einige wenige Parallelen zu dem zum Vergleich herangezogenen Individuum. Im Falle von MORMÂNT DE SNAGOV,  einer im Jahre 2008 gegründeten Formation aus Finnland, ist ein als Wegweiser zu verstehender Vergleich aber durchaus erlaubt, weil treffend. Genug der leeren Worte.</p>
<p style="text-align: justify;">MORMÂNT DE SNAGOV präsentieren auf ihrer Debüt-Scheibe „RISE FROM THE VOID“ gute 37 Minuten melodischen Schwarzstahl der, und hier kommt der Vergleich, wohl am ehesten im Dunstkreis alter DARK FUNERAL Veröffentlichungen anzusiedeln ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Finnen setzen deutlich auf Abwechslung und so finden sich auf „RISE FROM THE VOID“ Klangkreationen in allen erdenklichen Tempobereichen</span>. Sowohl die Saiten- als auch die Rhythmusfraktion verstehen ihr Handwerk und liefern griffige Gitarrenlinien unterlegt mit meist treibenden Schlagwerkpatterns.</p>
<p style="text-align: justify;">Das klangliche Gewand der Stücke überrascht in Anbetracht der Tatsache, dass das Quartett die dargebotenen acht Stücke nicht in einer professionellen Klangschmiede sondern im Heimstudio eines Bekannten auf Band bannte. Jegliche Aspekte der Instrumentisierung sind deutlich vernehmbar, sogar die sehr melodiebetonende Bassarbeit findet einen würdige Platz im Gemenge.</p>
<p style="text-align: justify;">„RISE FROM THE VOID“ kann ohne Zweifel als gelungenes Debüt bezeichnet werden. Lediglich an der tieferen Bereichen schwächelnde Gesangsdarbietung kann noch weiter gefeilt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://mormantdesnagov.com/" target="_blank">http://mormantdesnagov.com/</a></p>
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		<title>Kratein &#8211; Trauma</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kratein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass Musiker mehr oder weniger bekannter Bands sich in anderen Projekten zusammenschließen um sich neuen musikalischen Herausforderungen zu stellen. So geschehen auch bei dem vorliegenden Debutalbum von KRATEIN wo sich Mitglieder von Atras Cineris, Todtgelichter und Signum:Karg tummeln. 5 Songs plus Intro sind auf auf &#8220;TRAUMA&#8221; zu hören die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/kratein_trau.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-424" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="kratein_trau" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/kratein_trau-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Immer wieder kommt es vor, dass Musiker mehr oder weniger bekannter Bands sich in anderen Projekten zusammenschließen um sich neuen musikalischen Herausforderungen zu stellen. So geschehen auch bei dem vorliegenden Debutalbum von KRATEIN wo sich Mitglieder von Atras Cineris, Todtgelichter und Signum:Karg tummeln. 5 Songs plus Intro sind auf auf &#8220;TRAUMA&#8221; zu hören die in 35 Minuten die Vielschichtigkeit des Black Metal aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Intro in dem mehrere Samples zusammengeschnitten wurde und unter anderem den Segen „Urbi Et Orbi“ des Papstes oder Radiomitschnitte zu den Anschlägen des 11.Septembers mehr oder weniger deutlich heraushören lassen geht es zunächst zurückhaltend in den ersten Song der innerhalb von 10 Minuten immer wieder in verschiedene Stile wechselt. Mal gedämpft, mal rasend aber fast immer von einer verstörenden Gitarrenlinie dominiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den restlichen Songs wird Abwechslung sehr groß geschrieben und so gibt es Blast-Parts als auch dezente Akkustikklänge in gesunder Mischung zu hören. KRATEIN setzen stark auf Atmosphäre und so wird auch mit den Vocals viel experimentiert indem oft mehrere unterschiedliche Spuren übereinanderlegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In den Kompositionen lässt sich ein durchaus nachvollziehbarer Leitfaden erkennen der &#8220;TRAUMA&#8221; zu einem interessanten Werk macht</span>. Sicherlich werden KRATEIN nicht jedem zusagen da die Musik hierfür einfach zu experimentell ist. Wer jedoch schöne Melodien und Abwechslung mag und sich von Samples in den Liedern nicht stören lässt sollte diese Scheibe antesten. Als verbesserungsbedürftig sollte auf jeden Fall die Gestaltung des Covers genannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/kratein" target="_blank">www.myspace.con/kratein </a></p>
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		<title>Bohemian Grove &#8211; Age Of Retrogression</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Age Of Retrogression]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Grove]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Monat, eine neue erstklassige Scheibe bei FREE-VILIZED. Dieses Mal haben es die Griechen von BOHEMIAN GROVE geschafft die harten Auswahlkriterien die wir für diese Kategorie unserer Webpräsenz anlegen zu erfüllen. „AGE OF RETROGRESSION“ bietet alles was man sich von einer ordentlichen Schwarzstahlscheibe erhofft. Treibendes Drumming, surrende Gitarren, ausdrucksstarker Gesang und ein durch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Age-Of-Retrogression-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-390" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bohemian Grove - Age Of Retrogression - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Age-Of-Retrogression-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein neuer Monat, eine neue erstklassige Scheibe bei FREE-VILIZED. Dieses Mal haben es die Griechen von BOHEMIAN GROVE geschafft die harten Auswahlkriterien die wir für diese Kategorie unserer Webpräsenz anlegen zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„AGE OF RETROGRESSION“ bietet alles was man sich von einer ordentlichen Schwarzstahlscheibe erhofft</span>. Treibendes Drumming, surrende Gitarren, ausdrucksstarker Gesang und ein durch und durch stimmiges Songwriting welches von einer professionellen Produktion den letzten Schliff erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Stücke haben ihren Weg auf den ersten Langspieler des Quartetts gefunden und nahezu jede Sekunden des gebotenen Material überzeugt. BOHEMIAN GROVE setzen auf Abwechslung, wechseln spielend zwischen zügigen Blasts und Midtempo-Grooves, streuen hie und da ein gelungenes Solo ein, schöpfen, wie es so schön heißt, aus den Vollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 41 Minuten endet dieses monumentale erste Lebenszeichen – ein erstaunter Hörer bleibt zurück. Vielen wird eine, wie es scheint, unumgängliche Frage auf dem Lippen brennen: „Warum verschenkt man ein solches Machtwerk anstatt es für einen saftigen Preis unters Volk zu bringen?“.  Fragen über Fragen. Mit Sicherheit kann man hier nur eines festhalten – Diese Scheibe sollte sich niemand entgehen lassen !</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <span style="color: #000080;"><a href="http://bohemian.hyperblasted.com/" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html</a></span></p>
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		<title>Ekho &#8211; Among The Shadows Of Eberus (Demo)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Ekho]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Heavy Metal Band aus Israel ist nicht unbedingt das, was es jeden Tag zu hören gibt. Spielt diese Band dann auch noch Folk Black Metal ist das Ganze noch einen Hauch exotischer. EKHO sind eine solche Band und eifern mit ihrer Musik Szenegrößen wie Windir, Ensiferum oder Wintersun nach. Hohe Ziele hat man sich gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-381" style="margin: 0px 5px; border-width: 0px;" title="Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine Heavy Metal Band aus Israel ist nicht unbedingt das, was es jeden Tag zu hören gibt. Spielt diese Band dann auch noch Folk Black Metal ist das Ganze noch einen Hauch exotischer.</p>
<p style="text-align: justify;">EKHO sind eine solche Band und eifern mit ihrer Musik Szenegrößen wie Windir, Ensiferum oder Wintersun nach. Hohe Ziele hat man sich gesetzt die, um es gleich vorweg zunehmen, bisher nur zum Teil erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">4 Songs finden sich auf dem zweiten Release &#8220;AMONG THE SHADOWS OF EBERUS&#8221; die mit einer Gesamtspielzeit von knapp 20 Minuten eine mehr als akzeptable Länge vorweisen können. Neben einer sehr dominanten Leadgitarre kommt auch dem Keyboard eine tragende Rolle zu die genutzt wird um einen atmosphärischen Klangteppich zu bilden. <span class="pullquote">Die Songs in sich sind abwechslungsreich gestaltet und variieren in Tempo und Stimmung</span> ohne das es jedoch zu verschachtelt wird. Dennoch kommt an manchen Stellen das Gefühl auf etwas weniger Fülle würde den Liedern gut tun. So wirkt die nahezu durchgängig präsente Leadgitarre auf Dauer etwas anstrengend und im Zusammenspiel mit Keyboard und Gesang sind manche Passage etwas zu überladen.</p>
<p style="text-align: justify;">EKHO präsentieren vier Kompositionen die sich über dem üblichen Demoniveau ansiedeln lassen aber trotzdem noch einige Makel aufweisen an denen es zu arbeiten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/ekhofficial" target="_blank">www.myspace.com/ekhofficial</a></p>
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		<title>Aruna Azure &#8211; Let Them Live (Demo)</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aruna Azure]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Let Them Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychodelic]]></category>
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		<description><![CDATA[Technisch? Ja. Progressiv? In der Tat. Verstörend, psychedelisch, nicht von dieser Welt? Nicht zu knapp! Die Bezeichnung „Technical Progressive Death Metal“ reicht bei Weitem nicht aus und die Tonkunst der Russen ARUNA AZURE zu beschreiben. Die erste Demo-CD des Fünfers durchbricht alle bekannten Grenzen der Klassifizierung heutiger Klangkunst. „LET THEM LIVE“ bietet Vielschichtigkeit auf allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aruna-Azure-Let-Them-Live-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-363" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aruna Azure - Let Them Live - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aruna-Azure-Let-Them-Live-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Technisch? Ja. Progressiv? In der Tat. Verstörend, psychedelisch, nicht von dieser Welt? Nicht zu knapp! <span class="pullquote">Die Bezeichnung „Technical Progressive Death Metal“ reicht bei Weitem nicht aus und die Tonkunst der Russen ARUNA AZURE zu beschreiben</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Demo-CD des Fünfers durchbricht alle bekannten Grenzen der Klassifizierung heutiger Klangkunst. „LET THEM LIVE“ bietet Vielschichtigkeit auf allen Ebenen. Instrumentierung, Songstruktur, Gesangdarbietung, jedes Element des Schaffens der Truppe scheint nicht von dieser Welt zu sein. Ohne Mühe wechselt man zwischen Death-Metal-typischen, mit ordentlichem Growling versehenen Blast Parts und ruhigen, wie bereits angesprochen verstörend wirkenden Instrumentalabschnitten die hie und da mit sehr eigenständig dargebotem Klargesang verfeinert werden.     Waren hier etwa unlautere Substanzen im Spiel? Man weiß es nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Festhalten lässt sich hingegen, dass ARUNA AZURE mit ihrem drei Stücke umfassenden Erstlingswerk auf knapp 26 Minuten jegliche Möglichkeit ausgenutzt haben, dem Hörer vor den Kopf zu stoßen. Engstirnigen Zeitgenossen wird tunlichst angeraten die Finger von diesem Werk zu lassen, „LET THEM LIVE“ ist ohne Zweifel ein Komposition für Freigeister. Den Mutigen wird das Leben, wie so oft, belohnen, zumal an Produktion &amp; Ausführung der Scheibe absolut nichts auszusetzen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/arunaazure" target="_blank">http://www.myspace.com/arunaazure</a></p>
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		</item>
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		<title>Perversor &#8211; Demon Metal</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/perversor-demon-metal</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Demon Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Perversor]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seiner Blüte in den 80er Jahren erlebt der Thrash Metal zur Zeit eine Art Comeback. Sowohl alteingesessene Bands die sich ihrer frühen Tage besinnen als auch eine Vielzahl an Newcomerbands bieten ausreichend neues Futter. Auch die Jungs von PERVERSOR aus Chile tragen ihren Teil zum Geschehen bei und das nicht mal schlecht! Schnörkeloser, roher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Perversor.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-355" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="4 Panel Folder Inside" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Perversor-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach seiner Blüte in den 80er Jahren erlebt der Thrash Metal zur Zeit eine Art Comeback. Sowohl alteingesessene Bands die sich ihrer frühen Tage besinnen als auch eine Vielzahl an Newcomerbands bieten ausreichend neues Futter. Auch die Jungs von PERVERSOR aus Chile tragen ihren Teil zum Geschehen bei und das nicht mal schlecht!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Schnörkeloser, roher Thrash Metal mit bitterbösem satanischem Anstrich wird auf „DEMON METAL“ zelebriert</span>. Der Großteil der Songs wird in Hochgeschwindigkeit dargeboten und lediglich in kurzen Passagen nimmt man den Fuß etwas vom Gaspedal um einige stampfende Riffs einzustreuen die der Scheibe die nötige Abwechslung verleihen. Die Vocals kommen als düsteres Fauchen daher und variieren stellenweise zu einem dumpfen Heulen.</p>
<p style="text-align: justify;">PERVERSOR ragen sicher nicht unbedingt aus der breiten Masse heraus, dafür wird zu wenig Neues geboten. Verstecken müssen sich die Südamerikaner aber beim besten Willen nicht und können auf eine deftige Portion „Alte Schule“ stolz sein. Lediglich die sehr kurze Spielzeit von gerade einmal 17 Minuten fällt etwas negativ ins Gewicht, kann aber von einem schönen Cover ein wenig ausgeglichen werden.</p>
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		<title>Destruktor &#8211; Nailed</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Destruktor]]></category>
		<category><![CDATA[Nailed]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist nicht unbedingt als Exportschlager für Extreme Metal Bands bekannt und scheint auch sonst etwas abgesondert für sich alleine zu stehen. In dieser Abgeschiedenheit lauerten in den letzten 10 Jahren DESTRUKTOR um nun nach einigen EPs und einer Demo mit ihrem ersten Album zuzuschlagen. Musikalisch hat man es hier mit brachialem Death Metal zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ARTWORK-Destruktor.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-338" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="COVER ARTWORK - Destruktor" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ARTWORK-Destruktor-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Australien ist nicht unbedingt als Exportschlager für Extreme Metal Bands bekannt und scheint auch sonst etwas abgesondert für sich alleine zu stehen. In dieser Abgeschiedenheit lauerten in den letzten 10 Jahren DESTRUKTOR um nun nach einigen EPs und einer Demo mit ihrem ersten Album zuzuschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch hat man es hier mit brachialem Death Metal zu tun, versetzt mit einer kräftigen Prise Blackened Thrash über dem derbe Growls heulen. Nach einem atmosphärischem Opener donnern dem Hörer fette Gitarren entgegen die von wuchtigen Drums vorangetrieben werden und immer wieder zwischen barbarischer Raserei und klassischem Old School Death Metal wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;NAILED&#8221; bietet definitiv keine großartige Innovation sondern vermengt vielmehr das Beste aus Altbewährtem und bringt hier auch sehr gute Songideen mit sich. <span class="pullquote">Abwechslungsreiches Gitarrenspiel, fiese Vocals und ein Sound der sich durchaus hören lassen kann</span> sollten Grund genug sein sich diese Platte einmal in aller Ruhe anzuhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/666destruktor" target="_blank">www.myspace.com/666destruktor</a></p>
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		<title>Bestial Mockery &#8211; Christchrushing Hammerchainsaw (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bestial Mockery]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Christchrushing Hammerchainsaw]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 8 Jahre ist es her das mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; das erste Full-Length Album der schwedischen Kettensägenfetischisten auf den Markt gebracht wurde. Dieser Tage wird die damals sowohl auf Vinyl als auch auf CD streng limitierte Scheibe wieder veröffentlicht. In weniger als 26 Minuten werden hier 10 Black &#8216;n&#8217; Thrash Granaten abgefeuert die teilweise sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Bestial-Mockery.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-331" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="COVER - Bestial Mockery" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Bestial-Mockery-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gut 8 Jahre ist es her das mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; das erste Full-Length Album der schwedischen Kettensägenfetischisten auf den Markt gebracht wurde. Dieser Tage wird die damals sowohl auf Vinyl als auch auf CD streng limitierte Scheibe wieder veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">In weniger als 26 Minuten werden hier 10 Black &#8216;n&#8217; Thrash Granaten abgefeuert die teilweise sogar in punkige Gefilde ausbrechen. Aufgelockert werden die allesamt sehr kurzen Lieder durch eine sehr groovende Leadgitarre und das Aufheulen einer Kettensägen, das hie und da in die Songs integriert wurde. Über den rotzig gespielten Gitarrenriffs und den polternden Drums röchelt und keift Master Motorsag was das Zeug hält.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Besondere Erwähnung soll hier der Song &#8220;Raise The Chalice&#8221; genießen, der Dank einer fetten Leadgitarre und einem rockigen Refrain besonders im Kopf hängen bleibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Für Fans von BESTIAL MOCKERY, die anno 2002 leider nicht in den Genuss der Erstpressung gekommen sind, ist dieses Re-Release ein absoluter Pflichtkauf. Aber auch alle Freunde von Black Metal mit einer ordentlichen Portion Thrash werden mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; ihren zweiten Frühling erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:  <a href="http://www.myspace.com/bestialmockery666" target="_blank">www.myspace.com/bestialmockery666</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Avsky &#8211; Scorn</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Avsky]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Scorn]]></category>

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		<description><![CDATA[„SCORN“ (zu deutsch – Hohn, Verachtung) ist der Titel des dritten Langeisens aus dem Hause AVSKY. Den abgedroschenen „Make-It or Break-It“ Spruch kann man sich an dieser Stelle getrost sparen, gilt dieser ohnehin nur für kommerziell verseuten Nonsens. Im Untergrund, der einzig wahren Sammelstätte für qualitative Musik, kann man sich auch noch mit dem fünften, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Avsky-Scorn-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-320" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Avsky - Scorn - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Avsky-Scorn-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„SCORN“ (zu deutsch – Hohn, Verachtung) ist der Titel des dritten Langeisens aus dem Hause AVSKY. <span class="pullquote">Den abgedroschenen „Make-It or Break-It“ Spruch kann man sich an dieser Stelle getrost sparen</span>, gilt dieser ohnehin nur für kommerziell verseuten Nonsens. Im Untergrund, der einzig wahren Sammelstätte für qualitative Musik, kann man sich auch noch mit dem fünften, sechsten oder gar zehnten Album den hart erarbeiteten Ruf oder gar den Kultstatus versauen, wie aktuelle Beispiele zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit, das sei schon zu Anfang verraten, wird es im Falle von AVSKY jedoch nicht kommen. Das schwedische Duo bietet auf Langspieler Nummer drei immer noch den von den Vorgängerscheiben bekannten minimalistischen, mit doomigen Passagen angereicherten Schwarzstahl ohne Netz und doppelten Boden in Form von Keyboards oder bombastischer Produktion. Das Klanggewand präsentiert sich auf „SCORN“ etwas klarer, die Liedstrukturen geordneter, alles wirkt griffiger und durchdachter. Besonders die stimmig arrangierten Tempowechsel zwischen langsamen Passagen und zügigem Treiben verleihen den ansonsten einfach aufgebauten Stücken Tiefe und erweitern deren Charakter spürbar. Überraschungen gibt es keine, diese sind jedoch auch nicht nötig und von den Anhängern der Gruppe mit Sicherheit auch nicht erwünscht. AVSKY erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen vollends, einzig einen greifbaren Höhepunkt sucht man auf „SCORN“ vergebends.</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/avskyband" target="_blank">http://www.myspace.com/avskyband</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Blood Cult &#8211; We Are The Cult Of The Plains</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black 'n' Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Blood Cult]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[We Are The Cult Of The Plains]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Cult oder Trash ? Eine endgültige Antwort auf diese Frage bleibt wohl dem Hörer und dessen persönlichen Vorlieben überlassen. Eines scheint jedoch offensichtlich – Bei BLOOD CULT geht es keineswegs um Schwarzmetall in reinster Form sondern vielmehr um mit einem ordentlichen Schuss Whisky verfeinerten Black &#8216;n&#8217; Roll. Das erst zweite Langeisen „WE ARE THE CULT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blood-Cult-We-Are-The-Cult-Of-The-Plains-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-300" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Blood Cult - We Are The Cult Of The Plains - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blood-Cult-We-Are-The-Cult-Of-The-Plains-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a> <span class="pullquote">Cult oder Trash ?</span> Eine endgültige Antwort auf diese Frage bleibt wohl dem Hörer und dessen persönlichen Vorlieben überlassen. Eines scheint jedoch offensichtlich – Bei BLOOD CULT geht es keineswegs um Schwarzmetall in reinster Form sondern vielmehr um mit einem ordentlichen Schuss Whisky verfeinerten Black &#8216;n&#8217; Roll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erst zweite Langeisen „WE ARE THE CULT OF THE PLAINS“ des Ami-Trios polarisiert von der ersten bis zur letzten Sekunden. Genregrenzen scheinen dem Dreigespann ein Fremdwort zu sein, stattdessen bedient man sich bei zahlreichen Größen der 70ger und 80ger Heavy- und Hard-Rock-Szene. Rockiges Riffing trifft auf sehr blues-lastige Soloarbeit und ergibt mit einer offensichtlich vorhandenen Menge Spaß und Selbstironie eine Mélange die sich nur schwer in Worte fassen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktionstechnisch schlagen die Mannen den Weg des geringsten Wiederstandes ein, was in Worte gefasst die Umschreibung eines besseren Proberaumsounds verkörpert. Auch die sehr präsente Leadgitarre vergreift sich des öfteren gehörig im Ton. Die offensichtlichen Zielgruppe dieses Werkes dürfte dies jedoch wenig stören. Schöngeister und Anhänger der alten Schwarzstahl-Kunst dürfen „WE ARE THE CULT OF THE PLAINS“ getrost links liegen lassen. Feierwütige Metalfreunde die dem einen oder anderen guten Tropfen nicht abgeneigt sind sollten diesem knapp 50 minütigem Scheibchen jedoch eine Chance geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/redneckblackmetal" target="_blank">http://www.myspace.com/redneckblackmetal</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hunters Moon &#8211; The Serpent&#8217;s Lust MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Hunters Moon]]></category>
		<category><![CDATA[MCD]]></category>
		<category><![CDATA[The Serpent's Lust]]></category>

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		<description><![CDATA[Man vermenge einen stattlichen Anteil alten BATHORY-Spirits zu Blood-Fire-Death-Zeiten, mit einer Prise VENOM &#8216;scher Rotzigkeit und einem Hauch weiterer Heroen der altgedienten Black/Thrash-Szene und erhalte … „THE SERPENTS LUST“, die erste Veröffentlichung der 2006 gegründeten Formation HUNTERS MOON. Hinter HUNTERS MOON verbergen sich (ehemalige) Mitglieder der Kapellen NOCTURNAL GRAVES und DENOUNCMENT PYRE die sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hunters-Moon-The-Serpents-Lust-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-284" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hunters Moon - The Serpent's Lust - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hunters-Moon-The-Serpents-Lust-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Man vermenge einen stattlichen Anteil alten BATHORY-Spirits zu Blood-Fire-Death-Zeiten, mit einer Prise VENOM<em><strong> </strong></em>&#8216;scher Rotzigkeit und einem Hauch weiterer Heroen der altgedienten Black/Thrash-Szene und erhalte … „THE SERPENTS LUST“, die erste Veröffentlichung der 2006 gegründeten Formation HUNTERS MOON.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter HUNTERS MOON verbergen sich (ehemalige) Mitglieder der Kapellen NOCTURNAL GRAVES und DENOUNCMENT PYRE die sich auf ihrem ersten, knapp 21-minütigem Opus, deutlich an den Frühwerken des schwedischen Meisters Quorthon orientieren, ohne diesen jedoch plump zu imitieren. Sechs Stücke umfasst die Lichtscheibe, wovon zwei als Intro bzw. instrumentales Outro fungieren. Die verbleibenden vier Klangwerke sind simpel strukturiert, vermögen es aber trotzdem oder gerade deswegen die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich zu ziehen und den Geist der in sich stimmigen Kompositionen zu atmen. Produktions- wie auch Spieltechnisch bewegt sich der kurzweilige Beitrag der Australier im soliden Bereich, sodass zu hoffen bleibt, dass die erste Vollbedienung aus dem Hause HUNTERS MOON von ähnlich guter Qualität ist. <span class="pullquote">Empfehlenswert !</span></p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.huntersmoon.cjb.net/"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.huntersmoon.cjb.net/" target="_blank">http://www.huntersmoon.cjb.net/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Hammer Of Doom III &#8211; 06.02.2010 &#8211; Würzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[06.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hammer Of Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Posthallen]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 06.02. fand das nunmehr 3. Hammer Of Doom Festival in den Posthallen in Würzburg statt. Mit Bands wie LORD VICAR, ASPHYX und SAINT VITUS konnte ein interessantes Billing mit insgesamt 9 Bands zusammengestellt werden. Bei Ankunft um 16.45 Uhr in der großen, sehr hohen Halle beenden OLD SEASON gerade ihren Gig, sodass in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Hammer Of Doom III" src="http://c4.ac-images.myspacecdn.com/images02/128/l_e586eaa160204e6b8f52e2b2a1ceeee3.jpg" alt="" width="150" height="211" />Am 06.02. fand das nunmehr 3. Hammer Of Doom Festival in den Posthallen in Würzburg statt. Mit Bands wie LORD VICAR, ASPHYX und SAINT VITUS konnte ein interessantes Billing mit insgesamt 9 Bands zusammengestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft um 16.45 Uhr in der großen, sehr hohen Halle beenden OLD SEASON gerade ihren Gig, sodass in den 15 Minuten der Umbaupause erst einmal Gelegenheit ist, sich etwas umzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Halle ist bereits recht gut gefüllt und auch an den vielen Merchandiseständen drängt sich Mann und Mann. Neben einem Stand mit LPs und Shirts der auftretenden Bands finden sich auch Tische mit Tonträgern nahezu aller Metal-Genre.</p>
<p style="text-align: justify;">Theken befinden sich auf beiden Seiten der Halle, was zumindest ein zu langes Warten auf die Getränke verhindert. Jedoch sind die Preise mit 3€ für ein Bier (0,4l) auch nicht unbedingt günstig.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 17.00 Uhr betreten CENTURIONS GHOST aus England die Bühne. Geboten wird klassischer, groovender Doom Metal mit Growls, der des öfteren auch mal in schnellere Tempobereiche ausbricht. Unterstützt von viel Nebel und einem ausgezeichneten Sound wird ein solider kurzweiliger Auftritt geboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3073.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-265" title="DSCF3073" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3073-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nun heißt es &#8220;Whale Ahead&#8221;. Die deutsche Funeral Doom Combo AHAB betritt die Bühne und beginnt mit &#8220;Old Thunder&#8221; ihr, aus 4 Songs bestehendes Set. Ein unheimlich fetter Drumsound und schleppende Gitarreriffs erzeugen sofort eine dichte Atmosphäre. Akkustikparts auf der Gitarre, Doublebassattacken und der immer wieder eingestreute clean Gesang sorgen dafür, dass in keinem der überlangen Lieder ein Hauch von Langeweile aufkommt. <span class="pullquote">AHAB schließen mit dem Kracher &#8220;The Hunt&#8221; und die Menge dankt dies mit empor gereckten Fäusten und ausgiebigem Beifall.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem nun die eher düsteren Doomvarianten zum Besten gegeben wurden, kommt Abwechslungs ins Programm. Die Finnen LORD VICAR zelebrieren Doom Metal der alten Schule und wissen das Publikum vom ersten Song an mitzureißen. Songs wie &#8220;BORN OF A JACKAL&#8221;, &#8220;PILLRAS UNDER WATER&#8221; oder &#8220;RUNNING INTO A BURNING HOUSE&#8221; lenken vom leider etwas schwächer gewordenen Sound ab. Leider ist der Gesang etwas zu laut und es dröhnt insgesamt etwas. Die Bühnenshow von Sänger Christian Lindersson erinnert fast etwas an Aerobikübungen und auch die Menge bleibt alles andere als bewegungslos. Nach 45 Minuten geht ein erstklassiges Doomritual zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">WHILE HEAVEN WEPT aus den USA werden zwar vom Publikum euphorisch gefeiert</span>, doch kann ich mich nicht so recht mit der Musik anfreunden. Was hier musikalisch geboten wird mag nicht schlecht sein, doch der Gesang wirkt zu ausdruckslos und glattgebügelt und so bin ich einer der Wenigen, die sich, statt auf die Bühne zu sehen, durch die Merchandisestände wühlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3118.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-269" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="DSCF3118" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3118-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit leichter Verspätung auf Grund der Zugaben von WHILE HEAVEN WEPT betritt nun die holländische Death Metal Legende ASPHXY die Bühne der Posthallen. Mit einem Special Doom Set im Programm und ausreichend lässigen Sprüchen auf den Lippen heizt der 4er um Fronter Martin Van Drunen der tobenden Meute ordentlich ein. Bereits beim zweiten Song hat sich in den ersten Reihen eine kleine Moshpit gebildet und Songs wie &#8220;Incarnation Of Lust&#8221;, &#8220;THE KRUSHER&#8221;, &#8220;EVOCATION&#8221; und &#8220;M.S. BISMARCK&#8221; um nur einige zu nennen, werden inbrünstig mitgegröhlt. Zwischendurch dankt man den Veranstaltern für ein gut organisiertes Festival und ebenso für die Einladung. Die Band zeigt sich alles andere als fanscheu und es hat den Anschein, als würde man sich auch mitten ins Publikum stellen, wenn dies machbar wäre. Mit der sehr philosophischen Botschaft, jeder müsse einmal verrecken, verabschieden sich die sehr sympathischen Herren mit dem Song &#8220;LAST ONE ON EARTH&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun folgt muss man eigentlich gesehen haben. Als wäre es noch am frühen Abend und nicht bereits 23.30 Uhr mit Band Nr. 9 am Start, werden SAINT VIRUS von einer tobenden Menge empfangen, die ab den ersten Tönen nicht mehr zu bremsen ist. Geboten wird Doom, mal schleppend, mal treibend, durchsetzt mit abgefahrenen Gitarrensoli und regiert von Wino`s markantem Gesang. Eine Band, die die Musik wahrlich lebt und bei deren Anblick man sich um Jahre in der Zeit zurückversetzt vorkommt. Über dem Drumset läuft während des Gigs, wenn auch mit einigen Ausfällen, eine Art Video in dem neben dem SAINT VIRUS Logo psychedelische Sequenzen, Tablettenregen mit der sehr doppeldeutigen Warnung &#8220;Speed Kills&#8221; und die Cover der LPs zu sehen sind. An sich sehr passend, würde alles funktioniert. Doch nicht nur bei der Beamerübertragung, auch am Gitarrenamp läuft nicht alles so wie es sollte. Mehrmals werden kurze Pausen eingelegt um den Verstärker zu checken. Doch sind die Amis lange genug im Geschäft um sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und so geht es nach einem kräftigen Schluck aus der Jacky Flasche munter weiter. Im Publikum wird ausgelassen mitgesungen und auf der Bühne rocken die älteren Herren in ihren ausgewetzten Lederwesten mit grauem Haupthaar was das Zeug hielt. Und so geht ein grandioses, mit leichten Makeln behaftetes Konzert mit der Bandhymne &#8220;BORN TOO LATE&#8221; zu Ende. Ein mehr als würdiger Headliner für ein tolles Konzert, das wohl jedem Besucher als sehr positiv im Gedächtnis bleiben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/hammerofdoomfestival" target="_blank">http://www.myspace.com/hammerofdoomfestival</a></p>
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		<title>Assur &#8211; Closed In Stone</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Assur]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Closed In Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[EVILIZED ist zurück- mit neuer Webpräsenz, neuer Ausrichtung und der neuen Kategorie FREE-VILIZED, die, so hoffen wir zumindest, großen Anklang bei unserer werten Leserschaft finden wird. Das Internet hat Musikern neue Möglichkeiten eröffnet – Kommunikation, Promotion … alles ist einfacher geworden. Leider missbrauchen niedere Individuen das Netz um das materialisierte Vermächtnis von Bands jeglichen Bekanntheitsgrades [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/assur_closedinstone.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-176" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="assur_closedinstone" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/assur_closedinstone-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>EVILIZED ist zurück- mit neuer Webpräsenz, neuer Ausrichtung und der neuen Kategorie FREE-VILIZED, die, so hoffen wir zumindest, großen Anklang bei unserer werten Leserschaft finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet hat Musikern neue Möglichkeiten eröffnet – Kommunikation, Promotion … alles ist einfacher geworden. <span class="pullquote">Leider missbrauchen niedere Individuen das Netz um das materialisierte Vermächtnis von Bands jeglichen Bekanntheitsgrades ohne deren Erlaubnis der parasitären Masse zugänglich zu machen</span>, die nicht Willens ist, den Künstlern ihr verdientes Entgelt zukommen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist hierbei nicht von kommerziell verseuchtem Chart-Metal sondern von echter Musik, die mit viel Herzblut, Schweiß und unter großem zeitlichen und finanziellen Aufwand von ambitionierten Künstlern geschaffen wurde, die ihre Visionen in Ton und Text auf Vinyl, Tape oder Lichtscheibe bannen.</p>
<p style="text-align: justify;">EVILIZED unterstützt gerade diese Kategorie Musiker. Pünktlich zum Neustart haben wir uns entschieden unbekannten Gruppen eine weitere Chance zu geben ihre Klangkunst einem breiteren Zuhörerkreis zugänglich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter FREE-VILIZED präsentieren wir euch monatlich interessante Veröffentlichungen von mehr oder weniger bekannten Gruppierungen, die ihre Werke zum LEGALEN und vor allem KOSTENLOSEN Download anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">SUPPORT THE UNDERGROUND – SAGT NEIN, ZU ILLEGALEN DOWNLOADS – UND JA, ZU EVILIZED</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstand von FREE-VILIZED legen wir euch hiermit die ungarische Schwarzstahlgruppierung ASSUR (seit 2009 KYRON) ans Herz. Hinter ASSUR verbirgt sich der mittlerweile zum Einzelkämpfer avancierte Khrul, welcher auch für eine Reihe weiterer hörenswerter ungarischer Gruppierungen tätig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf KŐTESTBE ZÁRVA (engl. Closed In Stone) präsentiert Khrul 31 Minuten melodisch-atmosphärischen Black Metal mit spürbarem Pagan-Einschlag. Griffige Riff-Arbeit, eine abwechslungsreich gestaltete Vocalperformance und das treibende, wenn auch meist im Midtempo gehaltene Schlagwerk verschmelzen zu einem Klangerlebnis der besonderen Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.myspace.com/assurband" target="_blank">http://www.myspace.com/assurband</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.khrul.atw.hu/" target="_blank">http://www.khrul.atw.hu/</a></span></p>
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