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	<title>E V I L I Z E D</title>
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		<title>Vorum &#8211; Poisened Void</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 18:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Es scheint, als nehme die Flut an Bands, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Old School Death Metal einer vergangenen Dekade neu aufleben zu lassen kein Ende und so erscheinen fast täglich neue Werke von aufstrebenden Kapellen auf dem immer unüberschaubarer werdenden Markt für extreme Klänge. Während in den heimischen Gefilden vielversprechende Gruppierungen wie CHAPEL OF DISEASE oder VENENUM mit ihrem kauzigen Todesblei das Szepter an sich reißen konnten, werden im frostigen Finnland die Herren von VORUM als heißer Geheimtipp gehandelt. Zwar ist das Quartett bereits seit einigen Jahren aktiv, veröffentlicht jedoch mit &#8220;POISENED VOID&#8221; nun sein erstes Full-Length Album. Im direkten Vergleich zum bisherigen Schaffen von VORUM fällt zunächst auf, dass die Produktion des aktuellen Outputs deutlich weniger rotzig und ungestüm ausgefallen ist, als noch zuvor auf der Debüt-EP &#8220;GRIM DEATH AWAITS&#8221;. Sicherlich ist &#8220;POISENED VOID&#8221; immer noch weit davon entfernt zu glatt gebügelt oder brav zu klingen und dennoch büßen die acht Songs hierdurch zumindest einen Hauch ihres rohen Charmes ein, wie speziell die neue Version des bereits auf der Split mit den Kollegen von VASAELETH enthaltenen Stückes &#8220;Evil Seed&#8221; erkennen lässt. Insgesamt jedoch gehen VORUM immernoch reichlich brachial ans Werk und zelebrieren düsteren Death Metal [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vorum_PoisenedVoid_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4701" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Vorum_PoisenedVoid_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vorum_PoisenedVoid_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Es scheint, als nehme die Flut an Bands, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den Old School Death Metal einer vergangenen Dekade neu aufleben zu lassen kein Ende und so erscheinen fast täglich neue Werke von aufstrebenden Kapellen auf dem immer unüberschaubarer werdenden Markt für extreme Klänge. Während in den heimischen Gefilden vielversprechende Gruppierungen wie CHAPEL OF DISEASE oder VENENUM mit ihrem kauzigen Todesblei das Szepter an sich reißen konnten, werden im frostigen Finnland die Herren von VORUM als heißer Geheimtipp gehandelt. Zwar ist das Quartett bereits seit einigen Jahren aktiv, veröffentlicht jedoch mit &#8220;POISENED VOID&#8221; nun sein erstes Full-Length Album.</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Vergleich zum bisherigen Schaffen von VORUM fällt zunächst auf, dass die Produktion des aktuellen Outputs deutlich weniger rotzig und ungestüm ausgefallen ist, als noch zuvor auf der Debüt-EP &#8220;GRIM DEATH AWAITS&#8221;. Sicherlich ist &#8220;POISENED VOID&#8221; immer noch weit davon entfernt zu glatt gebügelt oder brav zu klingen und dennoch büßen die acht Songs hierdurch zumindest einen Hauch ihres rohen Charmes ein, wie speziell die neue Version des bereits auf der Split mit den Kollegen von VASAELETH enthaltenen Stückes &#8220;Evil Seed&#8221; erkennen lässt. Insgesamt jedoch gehen VORUM immernoch reichlich brachial ans Werk und zelebrieren düsteren <span class="pullquote">Death Metal ganz im Stile der frühen 90er Jahre</span>. Songs wie &#8220;Impetious Fire&#8221; oder &#8220;Dance Of Heresy&#8221; wüten dabei gewaltig und glänzen mit einem unbarmherzig donnernden Schlagzeug und fiesen Gitarren, die sich zumeist einem furiosem Tremoloriffing bedienen. Die Finnen achten dabei stets darauf einem roten Faden zu folgen und sich nicht im tosenden Gewirr der Blastattacken zu verlieren und verleihen &#8220;POISENED VOID&#8221; mit wuchtigen Midtempo-Passagen und vereinzelten Breaks eine gute Portion Dynamik, während eingestreute Leadgitarren die Songs gekonnt um eine melodische Note bereichern und für atmosphärische Momente sorgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Weise vereinen VORUM die unterschiedlichsten Einflüssen von Death Metal Veteranen wie ASPHYX, INCANTATION oder auch AUTOPSY und ANGELCORPSE in ihren Kompositionen. Dass die Finnen hierbei gänzlich auf die Verwendung von frischen Ideen verzichten, muss somit wohl kaum extra erwähnt werden. Dies ist auch gar nicht nötig, da &#8220;POISENED VOID&#8221; auch so ausreichend Facetten bereithält, die keineswegs verstaubt klingen. Schade ist es allerdings, dass sich VORUM während der gesamten Spielzeit zu sehr an nur einem Songwriting-Muster orientieren und es somit verpassen, den  Stücken einen jeweils eigenen Charakter einzuverleiben. Während die Platte so zwar einen durchaus positiven Gesamteindruck hinterlässt, können sich einzelne Tracks nur schwer im Gedächtnis halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser kleineren Schwächen weiß &#8220;POISENED VOID&#8221; zu gefallen und kann von jedem Old School Fanatiker ohne Bedenken zwischen den Platten der oben genannten Bands im heimischen Regal einsortiert werden.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.vorumdeath.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Hellstorm &#8211; Into The Mouth Of The Dead Reign</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 22:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hellstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Mouth Of The Dead Reign]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenngleich die aus Italien stammende Formation HELLSTORM schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr ist, dürfte die Truppe doch den wenigsten Lesern ein Begriff sein. Bereits seit 1995 aktiv, hat es das Quartett bisher zu nicht viel mehr als drei Veröffentlichungen gebracht, die zudem mit reichlich Abstand zueinander auf den Markt geworfen wurden. Da auch das Debütwerk &#8220;THE LEGION OF THE STORM&#8221; mittlerweile eine gute Dekade auf dem Buckel hat, rauften sich HELLSTORM im vergangenen Jahr schließlich wieder einmal zusammen, um zehn neue Songs aufzunehmen, die nun unter dem Titel &#8220;INTO THE MOUTH OF THE DEAD REIGN&#8221; via Punishment 18 Records veröffentlicht wurden. HELLSTORM präsentieren mit ihrem zweiten Langspieler ein Konzeptalbum, das sich mit den Kultfilmen des italienischen Regisseurs George A. Romero auseinandersetzt und bereits auf dem Cover mit der Schlagzeile The Dead Walk! auf Werke wie &#8220;Night Of The Living Dead&#8221; oder &#8220;Dawn Of The Dead&#8221; anspielt, die zweifelsohne als Wegbereiter für das gesamte Zombie-Genre angesehen werden dürfen. Glücklicherweise verzichten die Herren allerdings darauf, die Stücke der Platte unnötig mit Filmsamples zu überladen und bieten stattdessen reichlich geradlinigen und schnörkellosen Thrash Metal. Das Material auf &#8220;INTO THE MOUTH OF THE DEAD REIGN&#8221; lässt vielschichtige Einflüsse erkennen und bewegt sich irgendwo [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hellstorm_IntoTheMouthOfTheDeadReign_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4696" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Hellstorm_IntoTheMouthOfTheDeadReign_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hellstorm_IntoTheMouthOfTheDeadReign_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Wenngleich die aus Italien stammende Formation HELLSTORM schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr ist, dürfte die Truppe doch den wenigsten Lesern ein Begriff sein. Bereits seit 1995 aktiv, hat es das Quartett bisher zu nicht viel mehr als drei Veröffentlichungen gebracht, die zudem mit reichlich Abstand zueinander auf den Markt geworfen wurden. Da auch das Debütwerk &#8220;THE LEGION OF THE STORM&#8221; mittlerweile eine gute Dekade auf dem Buckel hat, rauften sich HELLSTORM im vergangenen Jahr schließlich wieder einmal zusammen, um zehn neue Songs aufzunehmen, die nun unter dem Titel &#8220;INTO THE MOUTH OF THE DEAD REIGN&#8221; via Punishment 18 Records veröffentlicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">HELLSTORM präsentieren mit ihrem zweiten Langspieler ein Konzeptalbum, das sich mit den Kultfilmen des italienischen Regisseurs George A. Romero auseinandersetzt und bereits auf dem Cover mit der Schlagzeile <em>The Dead Walk!</em> auf Werke wie &#8220;Night Of The Living Dead&#8221; oder &#8220;Dawn Of The Dead&#8221; anspielt, die zweifelsohne als Wegbereiter für das gesamte Zombie-Genre angesehen werden dürfen. Glücklicherweise verzichten die Herren allerdings darauf, die Stücke der Platte unnötig mit Filmsamples zu überladen und bieten stattdessen reichlich geradlinigen und schnörkellosen Thrash Metal.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material auf &#8220;INTO THE MOUTH OF THE DEAD REIGN&#8221; lässt vielschichtige Einflüsse erkennen und bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge zwischen Bay Area und Teutonen Thrash. Speziell die rauen Vocals, aber auch die räudige Saitenarbeit von Stücken wie &#8220;The Deepest Night&#8221; oder &#8220;The Wicked Mirror&#8221; erinnern dabei immer wieder an frühe SODOM-Werke und besitzen zweifelsohne ihren Charme. Insgesamt werden viele griffige und eingängige Songsstrukturen geboten, die sich sowohl in groovigem Midtempo bewegen, aber auch mit flotten und aggressiven Riffs mächtig voran treiben. Zwar mag sich diese Beschreibung zunächst  sehr positiv anhören, doch bleibt letztendlich nach einem Durchlauf der Platte leider nicht wirklich viel von den einzelnen Stücke im Gedächtnis hängen. Zu oft pläschtern die Tracks trotz des teilweise ansprechenden Riffings vor sich hin, ohne auf den Punkt zu kommen oder eine Aha-Effekt zu bieten. <span class="pullquote">HELLSTORM verpassen es auf ihrem neusten Output markante und einprägsame Passagen zu kreieren</span>, die &#8220;INTO THE MOUTH OF THE DEAD REIGN&#8221; den nötigen Wiedererkennunsgwert verleihen, um nicht in der breiten Masse an Konkurrenten unterzugehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem zweiten Full-Length Album liefern HELLSTORM so nur ein eher durchschnittliches Werk ab, dass zwar auf einer Party sicherlich für Stimmung sorgen kann, aber wohl kaum als Favorit dauerhaft den Weg in die heimische Stereoanlage finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.hellstorm.it/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Melencolia Estatica &#8211; Hel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Einige Zeit war es still um die italienische Formation MELENOCLIA ESTATICA der Einzelkämpferin &#8220;Climaxia&#8221;, die ihre kreative Ader zwischenzeitlich bei den Kollegen ABSENTIA LUNAE und LINTVER auslebte, während ihr eigenes Projekt nach Veröffentlichung des zweiten Langspielers &#8220;LETUM&#8221; vorerst auf Eis gelegt wurde. Nach knapp vierjähriger Abstinenz erschien nun vor wenigen Monaten mit &#8220;HEL&#8221; jedoch zu Freude vieler Anhänger ein neues Album der werten Dame aus dem Süden, das lückenlos an seinen Vorgängern anknüpfen kann und gewohnt hochwertige Kompostionen bereithält. Dem Hörer werden auf &#8220;HEL&#8221; sechs Stücke dargeboten, die sich in einer Schnittmenge aus roher Raserei und düsterer Melancholie bewegen und diese beiden Komponenten dabei perfekt miteinander verschmelzen lassen und ein konstrastreiches Gesamtbild erzeugen. In diesem liefern sich klirrende und ursprüngliche Riffkonstrukte ein stetiges Wechselspiel mit einer depressiven und alles aufsaugenden Atmosphäre, in der sich eine finstere Dissonanz ausbreitet. Es sind viele kleine Details, die &#8220;HEL&#8221; zu einem interessanten Werk werden lassen, das auch noch mehreren Durchläufen stets neue Aspekte erkennen lässt. Vor allem die vielschichtige Saitenarbeit verleiht der Platte einen besonderen Charme. So schrecken MELENOCLIA ESTATICA nicht vor experimentellen Arrangements zurück und statten ihre Songs mit effektunterlegten Leads und stimmigen Akustikpassagen aus, die &#8220;HEL&#8221; zusammen mit den eingebauten Synthesizern in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MelencoliaEstatica_Hel_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4689" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="MelencoliaEstatica_Hel_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MelencoliaEstatica_Hel_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Einige Zeit war es still um die italienische Formation MELENOCLIA ESTATICA der Einzelkämpferin &#8220;Climaxia&#8221;, die ihre kreative Ader zwischenzeitlich bei den Kollegen ABSENTIA LUNAE und LINTVER auslebte, während ihr eigenes Projekt nach Veröffentlichung des zweiten Langspielers &#8220;LETUM&#8221; vorerst auf Eis gelegt wurde. Nach knapp vierjähriger Abstinenz erschien nun vor wenigen Monaten mit &#8220;HEL&#8221; jedoch zu Freude vieler Anhänger ein neues Album der werten Dame aus dem Süden, das lückenlos an seinen Vorgängern anknüpfen kann und gewohnt hochwertige Kompostionen bereithält.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Hörer werden auf &#8220;HEL&#8221; sechs Stücke dargeboten, die sich in einer Schnittmenge aus roher Raserei und düsterer Melancholie bewegen und diese beiden Komponenten dabei perfekt miteinander verschmelzen lassen und <span class="pullquote">ein konstrastreiches Gesamtbild</span> erzeugen. In diesem liefern sich klirrende und ursprüngliche Riffkonstrukte ein stetiges Wechselspiel mit einer depressiven und alles aufsaugenden Atmosphäre, in der sich eine finstere Dissonanz ausbreitet. Es sind viele kleine Details, die &#8220;HEL&#8221; zu einem interessanten Werk werden lassen, das auch noch mehreren Durchläufen stets neue Aspekte erkennen lässt. Vor allem die vielschichtige Saitenarbeit verleiht der Platte einen besonderen Charme. So schrecken MELENOCLIA ESTATICA nicht vor experimentellen Arrangements zurück und statten ihre Songs mit effektunterlegten Leads und stimmigen Akustikpassagen aus, die &#8220;HEL&#8221; zusammen mit den eingebauten Synthesizern in manchen Momenten einen dezenten Ambientcharakter verleihen. Nur selten verliert sich &#8220;Climaxia&#8221; hierbei in ausufernden und bizarren Klangkulissen, die stellenweise einen roten Faden vermissen lassen und mit einem dichten Instrumentalgeflecht leicht erdrückend wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich &#8220;HEL&#8221; somit einige Schwachstellen erkennen lässt, ist MELENOCLIA ESTATICA dennoch ein überzeugendes Werk gelungen, das sich sowohl an alten Strukturen orientiert, als auch progressive Ideen in sein Soundgewand einfließen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/pages/Melencolia-Estatica-Official/152540761487080" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Haiku Funeral &#8211; Nightmare Painting</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 22:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dark Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer es musikalisch gerne auch mal etwas ausgefallener mag, dem sei angeraten hin und wieder einen Blick auf die Veröffentlichungen aus dem Hause Aesthetic Death zu werfen. Das englische Label präsentierte in der Vergangenheit mit Alben von Gruppierungen wie etwa WRECK OF THE HESPERUS, MURKRAT oder GOATPSALM stets interessante Werke mit extremer und vor allem sehr exotischer Klangkunst, weit abseits des üblichen Standards. Als eines der neusten Mitglieder gesellte sich im vergangenen Jahr nun auch das experimentierfreudige Duo HAIKU FUNERAL mit den bizarren Kreationen seiner mittlerweilen dritten Full-Length Platte &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; in den illustren Bandkatalog von Aesthetic Death. Gleich zu Beginn sei angemerkt, dass der Titel des Langspielers in der Tat hält was er verspricht und der geneigte Hörer von &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; wohl so schnell nicht wieder vergessen wird, was ihm hier während einer knappen dreiviertel Stunde geboten wird: eine düstere und vollkommen surreale Reise durch abstrakte Klangkulissen. Erschaffen werden diese aus einer wirren Melangé elektronischer Ambient- und Industrial-Arrangements, die mit allerlei zusätzlichen Elementen angereichert wurden. Hält der treibende Track &#8220;Scorpion Ritual&#8221; stellenweise mit roh knarzendem Sound dezent schwarzmetallische Anleihen bereit, vermengt &#8220;Behemoth Rising&#8221; schweren Doom Metal mit verstörenden Synthesizern. In eine völlig andere Kerbe schlagen jedoch Stücke wie der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HaikuFuneral_NightmarePainting_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4683" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="HaikuFuneral_NightmarePainting_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HaikuFuneral_NightmarePainting_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Wer es musikalisch gerne auch mal etwas ausgefallener mag, dem sei angeraten hin und wieder einen Blick auf die Veröffentlichungen aus dem Hause Aesthetic Death zu werfen. Das englische Label präsentierte in der Vergangenheit mit Alben von Gruppierungen wie etwa WRECK OF THE HESPERUS, MURKRAT oder GOATPSALM stets interessante Werke mit extremer und vor allem sehr exotischer Klangkunst, weit abseits des üblichen Standards. Als eines der neusten Mitglieder gesellte sich im vergangenen Jahr nun auch das experimentierfreudige Duo HAIKU FUNERAL mit den bizarren Kreationen seiner mittlerweilen dritten Full-Length Platte &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; in den illustren Bandkatalog von Aesthetic Death.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn sei angemerkt, dass der Titel des Langspielers in der Tat hält was er verspricht und der geneigte Hörer von &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; wohl so schnell nicht wieder vergessen wird, was ihm hier während einer knappen dreiviertel Stunde geboten wird: <span class="pullquote">eine düstere und vollkommen surreale Reise durch abstrakte Klangkulissen</span>. Erschaffen werden diese aus einer wirren Melangé elektronischer Ambient- und Industrial-Arrangements, die mit allerlei zusätzlichen Elementen angereichert wurden. Hält der treibende Track &#8220;Scorpion Ritual&#8221; stellenweise mit roh knarzendem Sound dezent schwarzmetallische Anleihen bereit, vermengt &#8220;Behemoth Rising&#8221; schweren Doom Metal mit verstörenden Synthesizern. In eine völlig andere Kerbe schlagen jedoch Stücke wie der Opener &#8220;Blacklight Amniotic Erotica&#8221; oder &#8220;Heavy Breasted Innocence&#8221;, die mit groovenden und tanzbaren Beats aus dem Rahmen fallen. Verantwortlich hierfür zeigt sich vor allem die wahnwitzige Darbietung des Fretless Bass, der mit seiner dominanten Präsenz nicht nur die Führung in den Songs übernimmt, sondern auch Ausflüge in jazzige/funkige Gefilde unternimmt, die schließlich vollends für Verwirrung sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt schwer ein wirkliches Konzept auf &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; zu erkennen. Vielmehr erweckt das Album den Anschein, als versuchen HAIKU FUNERAL lediglich mit den verschiedensten Stilmitteln möglichst verworrene Kompositionen zu erschaffen, die letztendlich keine nachvollziehbaren Strukturen erkennen lassen und stattdessen viele Fragen offen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar finden sich auf &#8220;NIGHTMARE PAINTING&#8221; einige gelungene Ideen, die jedoch zumeist von einem morbiden Klangteppich im Keim erstickt werden. Nur wer wahrlich Freude an extremem Noise oder Dark Ambient findet, sollte sich dieses Album zu Gemüte führen und austesten, in wie weit seine Nerven tatsächlich strapazierbar sind.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.haikufuneral.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Astral Sleep &#8211; Visions</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Astral Sleep]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem russischen Plattenlabel Solitude Productions gelingt es immer wieder mit einigen interessanten Veröffentlichungen zumeist eher unbekannter Gruppierungen aus dem durchaus sehr breit gefächerten Doom Metal Sektor zu überraschen. So dürften auch die Finnen ASTRAL SLEEP den meisten Lesern wohl kaum ein Begriff sein, wenngleich das Quartett schon seit dem Jahr 2004 aktiv ist. Dieser Umstand sollte sich jedoch nach Möglichkeit mit dem nun folgenden Review ändern, denn das aktuelle und mittlerweile zweite Full-Length Album der Truppe namens &#8220;VISIONS&#8221; hat durchaus Aufmerksamkeit verdient. Bereits das stimmige Artwork der Platte lädt zu einer genaueren Betrachtung ein und lässt mit seinem düsteren und detailverliebten Motiv im Kopf des Hörers eine grobe Idee davon entstehen, was ihn musikalisch auf &#8220;VISIONS&#8221; erwarten wird. Wie ein erster Hördurchlauf des Langspielers rasch zeigt, wird die seitens des Labels angegebene Umschreibung des Materials als Doom Death Metal den vier Kompositionen nur sehr bedingt gerecht und trifft nur im Ansatz den wahren Kern der Songs. Wenngleich der Opener &#8220;The Towers&#8221; zunächst von trägen Drumschlägen und schleppenden Gitarren eröffnet wird und stilistisch gesehen in perfekter Funeral Doom Manier ertönt, erlebt der knapp viertelstündige Track doch in seiner zweiten Hälfte eine deutliche Wandlung, die zunächst dezent von verträumten Melodiebögen des Sechsaiters [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AstralSleep_Visions_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4675" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="AstralSleep_Visions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AstralSleep_Visions_Front.jpg" width="90" height="90" /></a>Dem russischen Plattenlabel Solitude Productions gelingt es immer wieder mit einigen interessanten Veröffentlichungen zumeist eher unbekannter Gruppierungen aus dem durchaus sehr breit gefächerten Doom Metal Sektor zu überraschen. So dürften auch die Finnen ASTRAL SLEEP den meisten Lesern wohl kaum ein Begriff sein, wenngleich das Quartett schon seit dem Jahr 2004 aktiv ist. Dieser Umstand sollte sich jedoch nach Möglichkeit mit dem nun folgenden Review ändern, denn das aktuelle und mittlerweile zweite Full-Length Album der Truppe namens &#8220;VISIONS&#8221; hat durchaus Aufmerksamkeit verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits das stimmige Artwork der Platte lädt zu einer genaueren Betrachtung ein und lässt mit seinem düsteren und detailverliebten Motiv im Kopf des Hörers eine grobe Idee davon entstehen, was ihn musikalisch auf &#8220;VISIONS&#8221; erwarten wird. Wie ein erster Hördurchlauf des Langspielers rasch zeigt, wird die seitens des Labels angegebene Umschreibung des Materials als Doom Death Metal den vier Kompositionen nur sehr bedingt gerecht und trifft nur im Ansatz den wahren Kern der Songs. Wenngleich der Opener &#8220;The Towers&#8221; zunächst von trägen Drumschlägen und schleppenden Gitarren eröffnet wird und stilistisch gesehen in perfekter Funeral Doom Manier ertönt, erlebt der knapp viertelstündige Track doch in seiner zweiten Hälfte eine deutliche Wandlung, die zunächst dezent von verträumten Melodiebögen des Sechsaiters eingeleitet wird. Unverhofft weichen die derben Growls und drückenden Riffkonstrukte kellertief gestimmter Gitarren einem leidenschaftlichen Klargesang, der von verspielten Akustikgitarren begleitet wird. Trotz des enormen Kontrastes gelingt es ASTRAL SLEEP solche Übergange, die es auf &#8220;VISIONS&#8221; des Öfteren zu bestaunen gibt, derart fließend zu gestalten, dass die Songs dennoch stets wie aus einem Guss klingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rohe und wuchtige Passagen wechseln sich auf diese Weise immer wieder mit sehnsüchtigen Arrangements ab, die deutliche Anleihen an frühe MY DYING BRIDE oder KATATONIA aufweisen und eine <span class="pullquote">herzzerreißende Melancholie</span> verbreiten. Speziell der Gesang von Frontmann Markus Heinonen sticht hierbei aus den Stücken heraus und beeindruckt mit ungeheurer Vielfalt und Gefühl. Lediglich die schrillen und eher dem Depressive/Suicide Black Metal entliehenen Schreie, die in &#8220;Visions&#8221; und &#8220;&#8230;They All Await Me When I Break The Shackles Of Flesh&#8221; eingestreut wurden, passen so gar nicht in das düstere atmosphärische Gesamtbild und stören leider gewaltig und verleiten vor allem gegen Ende des Titeltracks dazu, die Skiptaste zu betätigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abseits dieser kleinen Ungereimtheiten wissen ASTRAL SLEEP jedoch mit Vielschichtigkeit und stimmig komponierten Songs zu überzeugen. &#8220;VISIONS&#8221; vermag dabei besonders mit den beiden erhabenen Stücken &#8220;The Towers&#8221; und &#8220;Channel Sleep&#8221; zu glänzen, denen ein geschickter Spagat zwischen klassischen Elementen und dunklem Death Doom gelingt. Das gesamte Werk steht dem potentiellen Interessenten auf der Internetseite der Band im Stream zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.astralsleep.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Wound &#8211; Confess To Filth &#8211; Demo MMXII</title>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 21:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In wenigen Wochen wird mit der Platte &#8220;INHALE THE VOID&#8221; das erste Full-Length Album des hessischen Death Metal Kommandos WOUND via Weed Hunter Records erscheinen. Einen ersten Vorgeschmack auf das, was den Hörer auf diesem erwarten wird, bot die vierköpfige Truppe bereits im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung &#8220;CONFESS TO FILTH – DEMO MMXII&#8221;, die hervorragende Kritiken einfahren konnte. Zwar ist das ursprünglich auf 152 Einheiten limitierte Tape mittlerweile ausverkauft, doch können die sechs Songs der Demo auf der Internetseite von WOUND kostenlos heruntergeladen werden. Die Wiesbadener gehen auf &#8220;CONFESS TO FILTH&#8221; durchaus sehr abwechslungsreich ans Werk und erschaffen eine interessante Mischung aus düsterem Death Metal und rotzigen Thrash sowie Crust Elementen, mit einem kraftvollen und eigenständigen Sound. So präsentieren die knarzigen Gitarren mit leicht schwedischer Note sowohl grooviges Midtempo-Riffing als auch flotte Passagen, die unterstützt von treibenden Blasts voranpreschen. Für kleine Auflockerungen in der heftigen Rhythmusarbeit sorgen zuweilen einstreute Leadgitarren, die den Stücken einige melodische Momente verleihen, die brachiale Durchschlagskraft jedoch nicht im Geringsten mindern. Immer wieder lässt &#8220;CONFESS TO FILTH&#8221; Parallelen zum Schaffen von Formationen wie GRAVE, AT THE GATES oder auch DARK TRANQUILITY erkennen, deren Einflüsse besonders deutlich im abschließenden Track &#8220;Moloch&#8221; herauszuhören sind, während &#8220;Pandemonic&#8221; zudem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wound_ConfessToFilth_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4655" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Wound_ConfessToFilth_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wound_ConfessToFilth_Front.jpg" width="82" height="124" /></a>In wenigen Wochen wird mit der Platte &#8220;INHALE THE VOID&#8221; das erste Full-Length Album des hessischen Death Metal Kommandos WOUND via Weed Hunter Records erscheinen. Einen ersten Vorgeschmack auf das, was den Hörer auf diesem erwarten wird, bot die vierköpfige Truppe bereits im vergangenen Jahr mit der Veröffentlichung &#8220;CONFESS TO FILTH – DEMO MMXII&#8221;, die hervorragende Kritiken einfahren konnte. Zwar ist das ursprünglich auf 152 Einheiten limitierte Tape mittlerweile ausverkauft, doch können die sechs Songs der Demo auf der Internetseite von WOUND kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wiesbadener gehen auf &#8220;CONFESS TO FILTH&#8221; durchaus sehr abwechslungsreich ans Werk und erschaffen eine <span class="pullquote"> interessante Mischung aus düsterem Death Metal und rotzigen Thrash sowie Crust Elementen</span>, mit einem kraftvollen und eigenständigen Sound. So präsentieren die knarzigen Gitarren mit leicht schwedischer Note sowohl grooviges Midtempo-Riffing als auch flotte Passagen, die unterstützt von treibenden Blasts voranpreschen. Für kleine Auflockerungen in der heftigen Rhythmusarbeit sorgen zuweilen einstreute Leadgitarren, die den Stücken einige melodische Momente verleihen, die brachiale Durchschlagskraft jedoch nicht im Geringsten mindern. Immer wieder lässt &#8220;CONFESS TO FILTH&#8221; Parallelen zum Schaffen von Formationen wie GRAVE, AT THE GATES oder auch DARK TRANQUILITY erkennen, deren Einflüsse besonders deutlich im abschließenden Track &#8220;Moloch&#8221; herauszuhören sind, während &#8220;Pandemonic&#8221; zudem mit kalten Riffs und bedrückender Stimmung auch dezente schwarzmetallische Anleihen aufweist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es WOUND auf ihrem ersten Output mit eingängigen und durchdachten Songstrukturen zu überzeugen, die sofort im Ohr hängen bleiben und neben Altbewährtem auch frische Ideen bereithalten. Das FREE-VILIZED Album des Monates Mai &#8211; &#8220;CONFESS TO FILTH – DEMO MMXII&#8221;.</p>
<p><a title="Downloadlink" href="http://www.haunted-studios.de/wound/wound-demo2012-mp3.zip" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/wound.deathmetal" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Khaos Aeon &#8211; Koenigreich</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 22:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziemlich exakt zwei Jahre ist es her, dass die rheinländische Formation KHAOS AEON mit der Platte &#8220;EXITUS&#8221; ihr Debütwerk präsentierte und mit diesem auf durchaus positive Resonanzen stieß. Bei Auftritten im Vorprogramm von Gruppen wie DØDHEIMSGARD, TROLL, ISVIND und NARGAROTH konnte das Quartett um Sänger &#8220;Izethos&#8221; sein Material auch live einem breiten Publikum vorstellen und in der Szene auf sich aufmerksam machen. Dieser Tage liegt nun mit &#8220;KOENIGREICH&#8221; das zweite Full-Length Album der Truppe vor, auf dem abermals eine interessante Mischung aus Black und Death Metal geboten wird, die zwar an den Vorgänger anknüpft, jedoch auch eine Weiterentwicklung erkennen lässt. Suhlten sich KHAOS AEON auf ihrem Erstlingswerk sowohl kompositorisch als auch klangtechnisch noch deutlich tiefer im rohen Black Metal, erweisen sich die acht auf &#8220;KOENIGREICH&#8221; enthaltenen Stücke als wesentlich facettenreicher und erweitert um einige zusätzliche Einflüsse und frische Ideen. So ist der Langspieler durchgängig abwechslungsreich gestaltet und verbindet geschickt verschiedene Motive zu einem eigenständigen Sound. Bereits der schlicht als &#8220;Death&#8221; betitelte Opener überrascht zunächst mit schweren und schleppenden Doomriffs, über die sich beschwörender Klargesang legt, der den Track in eine düstere und mystische Aura hüllt. Wenngleich &#8220;KOENIGREICH&#8221; im weiteren Verlauf deutlich an Tempo zulegt und Songs wie &#8220;Pyre&#8221; oder &#8220;Khaon&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/KhaosAeon_Koenigreich_Front.png" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4646" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="KhaosAeon_Koenigreich_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/KhaosAeon_Koenigreich_Front-150x150.png" width="90" height="90" /></a>Ziemlich exakt zwei Jahre ist es her, dass die rheinländische Formation KHAOS AEON mit der Platte &#8220;EXITUS&#8221; ihr Debütwerk präsentierte und mit diesem auf durchaus positive Resonanzen stieß. Bei Auftritten im Vorprogramm von Gruppen wie DØDHEIMSGARD, TROLL, ISVIND und NARGAROTH konnte das Quartett um Sänger &#8220;Izethos&#8221; sein Material auch live einem breiten Publikum vorstellen und in der Szene auf sich aufmerksam machen. Dieser Tage liegt nun mit &#8220;KOENIGREICH&#8221; das zweite Full-Length Album der Truppe vor, auf dem abermals eine interessante Mischung aus Black und Death Metal geboten wird, die zwar an den Vorgänger anknüpft, jedoch auch eine Weiterentwicklung erkennen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Suhlten sich KHAOS AEON auf ihrem Erstlingswerk sowohl kompositorisch als auch klangtechnisch noch deutlich tiefer im rohen Black Metal, erweisen sich die acht auf &#8220;KOENIGREICH&#8221; enthaltenen Stücke als wesentlich facettenreicher und erweitert um einige zusätzliche Einflüsse und frische Ideen. So ist der Langspieler <span class="pullquote">durchgängig abwechslungsreich gestaltet</span> und verbindet geschickt verschiedene Motive zu einem eigenständigen Sound. Bereits der schlicht als &#8220;Death&#8221; betitelte Opener überrascht zunächst mit schweren und schleppenden Doomriffs, über die sich beschwörender Klargesang legt, der den Track in eine düstere und mystische Aura hüllt. Wenngleich &#8220;KOENIGREICH&#8221; im weiteren Verlauf deutlich an Tempo zulegt und Songs wie &#8220;Pyre&#8221; oder &#8220;Khaon&#8221; von treibenden Blasts und sägenden Gitarren dominiert werden, vernachlässigt das Quartett diese atmosphärische Komponente doch nie. Das heftige Treiben der Rhythmusfraktion wird immer wieder von stimmigen Melodiebögen durchbrochen, während auch Synthesizer in den Stücken &#8220;Night&#8221; und &#8220;Blood&#8221; für eine dezente Untermalung sorgen. Dabei gehen KHAOS AEON während der gesamten Laufzeit stets sehr strukturiert ans Werk und lockern die Stücke gekonnt mit Breaks und Downtempopassagen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar existieren an mancher Stelle vereinzelt Arrangements, die nicht vollständig überzeugen können und so lässt etwa das abschließende &#8220;Life&#8221; letztendlich leider etwas an Biss vermissen. Insgesamt jedoch bieten KHAOS AEON reichlich ansprechende Ideen, die sehr gelungen umgesetzt werden konnten. Jedem Song wurde dabei ein individueller Charakter verliehen, sodass etwa der Titeltrack mit seinen eingeflochtenen Sprechpassagen oder auch &#8220;Sutech&#8221; mit einer ägyptisch anmutenden Leadgitarre sofort im Gedächtnis hängen bleiben. Abgerundet wird &#8220;KOENIGREICH&#8221; nicht zuletzt auch durch die klare und druckvolle Produktion des Necromorbus Studio, Schweden.</p>
<p style="text-align: justify;">KHAOS AEON machen mit ihrer aktuellen Scheibe einen guten Schritt nach vorne und lassen in den Stücken zweifellos weiteres Potential erkennen. Speziell der markante Gesang und die sehr melodischen Elemente sorgen für Wiedererkennungswert und können &#8220;KOENIGREICH&#8221; eine eigene Note verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.khaos-aeon.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Hamnskifte &#8211; Födzlepijnan</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 22:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vorliegende Platte &#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; des schwedischen Duos HAMNSKIFTE stellt die erste Veröffentlichung des jungen russischen Labels Myrkr dar, das auf seiner Internetpräsenz angibt, sich einzig rohem und atmosphärischem Black Metal zu widmen, in Zusammenarbeit mit :Vegvísir music: jedoch auch vor Werken aus Ambient und Industrial nicht zurückschreckt. HAMNSKIFTE offenbaren auf ihrem Erstlingswerk, bei dem es sich streng genommen um ein Re-Release einer auf lediglich 125 CD-r Einheiten limitierten Version aus dem Jahr 2010 handelt, dabei interessante Elemente aus allen Bereichen dieses Spektrums und erweitern es zudem um einige weitere Aspekte. Als Inspirationsquellen nennen die skandinavischen Herren unter anderem Gruppierungen wie BURZUM, SKEPTICISM oder NORTT, wobei diese recht weitreichende Umschreibung zunächst nur eine sehr vage Vorstellung von der auf &#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; dargebotenen Klangkunst zulässt. Obwohl die Vergleiche den Kern der Sache an sich zwar treffen mögen, werden sie den sechs Kompositionen des Albums dennoch nicht vollständig gerecht. Vielschichtig und eigenständig sind die Stücke, die sich der verschiedensten Stilmittel bedienen und auf eine exotische musikalische Reise einladen. Auf dieser präsentieren HAMNSKIFTE ein abwechslungsreiches Zusammenspiel aus düsteren Synthesizerklänge und uriger Folklore, das trotz – oder gerade auf Grund – seiner simplen Strukturen eine äußerst stimmige und eigenständige Klangkulisse erschaffen kann. Vollständig instrumental gehalten, bedienen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hamnskifte_-Födzlepijnan_Front.gif" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4638" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Hamnskifte_ Födzlepijnan_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hamnskifte_-Födzlepijnan_Front-150x150.gif" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Platte &#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; des schwedischen Duos HAMNSKIFTE stellt die erste Veröffentlichung des jungen russischen Labels Myrkr dar, das auf seiner Internetpräsenz angibt, sich einzig rohem und atmosphärischem Black Metal zu widmen, in Zusammenarbeit mit :Vegvísir music: jedoch auch vor Werken aus Ambient und Industrial nicht zurückschreckt. HAMNSKIFTE offenbaren auf ihrem Erstlingswerk, bei dem es sich streng genommen um ein Re-Release einer auf lediglich 125 CD-r Einheiten limitierten Version aus dem Jahr 2010 handelt, dabei interessante Elemente aus allen Bereichen dieses Spektrums und erweitern es zudem um einige weitere Aspekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Inspirationsquellen nennen die skandinavischen Herren unter anderem Gruppierungen wie BURZUM, SKEPTICISM oder NORTT, wobei diese recht weitreichende Umschreibung zunächst nur eine sehr vage Vorstellung von der auf &#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; dargebotenen Klangkunst zulässt. Obwohl die Vergleiche den Kern der Sache an sich zwar treffen mögen, werden sie den sechs Kompositionen des Albums dennoch nicht vollständig gerecht. Vielschichtig und eigenständig sind die Stücke, die sich der verschiedensten Stilmittel bedienen und auf eine exotische musikalische Reise einladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dieser präsentieren HAMNSKIFTE ein <span class="pullquote">abwechslungsreiches Zusammenspiel aus düsteren Synthesizerklänge und uriger Folklore</span>, das trotz – oder gerade auf Grund – seiner simplen Strukturen eine äußerst stimmige und eigenständige Klangkulisse erschaffen kann. Vollständig instrumental gehalten, bedienen sich die Songs sanfter Akustikgitarren, die zum einen mit verträumten Melodien bestechen und passagenweise zusammen mit Bodhran und Percussions sogar einen regelrecht meditativen Charakter annehmen. Die rohe und erdige Produktion von &#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; verleiht dem Saitenspiel dabei eine ganz besondere Authentizität. Auf verzerrte Gitarren mit schwarzmetallischer Note wird abgesehen von einer dezenten Hintergrunduntermalung während &#8220;Foglarna Warda Fångna Medh Snaror&#8221; gänzlich verzichtet. Stattdessen sorgen bizarre elektronische Sounds mit Anleihen aus Drone und Ambient für eine dunkle und stellenweise fast schon beklemmende Atmosphäre. HAMNSKIFTE gelingt es mit diesen unterschiedlichen Komponenten ein kontrastreiches Gesamtwerk zu kreieren, das gekonnt gegensätzliche Stimmungen miteinander verschmelzen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FÖDZLEPIJNAN&#8221; ist sicherlich kein leicht zugängliches Werk und wird bei manchem Hörer zu Anfang einen wirren ersten Eindruck hinterlassen, der sich erst nach einigen Hördurchläufen allmählich klären wird. Ist der Zugang zu den Songs von HAMNSKIFTE jedoch erst einmal gefunden, so ziehen diese mit ihrem Gefühl von Freiheit schnell in ihren Bann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://hamnskifte.bandcamp.com/album/f-dzlepijnan" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Unholy Metal Mayhem Festival I &#8211; 13.04.2013 &#8211; Oberhausen</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/unholy-metal-mayhem-festival-i-13-04-2013-oberhausen</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren fanden bereits zahlreiche Konzerte in der Kultkneipe &#8221;Helvete&#8221; in Oberhausen unter dem Banner UNHOLY METAL MAYHEM statt, bei denen dem Publikum aus dem Ruhrpott stets namhafte Gruppierungen wie DESTRÖYER 666, INQUISITION, BLACK WITCHERY oder IN SOLITUDE präsentiert wurden. Am 13. April diesen Jahres jedoch trugen die verantwortlichen Herren von &#8221;Ancient Spirit Terror&#8221; zum ersten Mal eine ihrer Veranstaltungen als Festival aus und versammelten dabei statt internationaler Acts einige der aktuell vielversprechendsten Hoffnungsträger der deutschen Death und Black Metal Szene in den Räumlichkeiten der &#8221;Helvete&#8221;. Schon bei Ankunft gegen 17:00 Uhr hatte sich die meisten der etwa 200 Besucher aus nah und fern, die den Weg an diesem Abend nach Oberhausen finden sollten, vor Ort eingefunden und tummelten sich an der Theke und auf den Sitzgruppen in den Ecken des Raumes oder durchstöberten den kleinen Merchandisestand, der neben Tonträgern und Shirts der auftretenden Bands auch einige andere Platten und CDs bereithielt, bevor schließlich gegen 17:30 Uhr die erste Band des Tages die Bühne betrat, um das UNHOLY METAL MAYEM FESTIVAL I zu eröffnen. Vor zunächst nur wenigen Zuschauern starteten die hessischen Death/Thrasher BETRAYED um Sänger &#8221;Faxe&#8221;, der ebenfalls bei CHANT OF BLASPHEMY aktiv ist, ihr Set und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4465" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer.jpg" width="301" height="427" /></a>In den vergangenen Jahren fanden bereits zahlreiche Konzerte in der Kultkneipe &#8221;Helvete&#8221; in Oberhausen unter dem Banner UNHOLY METAL MAYHEM statt, bei denen dem Publikum aus dem Ruhrpott stets namhafte Gruppierungen wie DESTRÖYER 666, INQUISITION, BLACK WITCHERY oder IN SOLITUDE präsentiert wurden. Am 13. April diesen Jahres jedoch trugen die verantwortlichen Herren von &#8221;Ancient Spirit Terror&#8221; zum ersten Mal eine ihrer Veranstaltungen als Festival aus und versammelten dabei statt internationaler Acts einige der aktuell vielversprechendsten Hoffnungsträger der deutschen Death und Black Metal Szene in den Räumlichkeiten der &#8221;Helvete&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei Ankunft gegen 17:00 Uhr hatte sich die meisten der etwa 200 Besucher aus nah und fern, die den Weg an diesem Abend nach Oberhausen finden sollten, vor Ort eingefunden und tummelten sich an der Theke und auf den Sitzgruppen in den Ecken des Raumes oder durchstöberten den kleinen Merchandisestand, der neben Tonträgern und Shirts der auftretenden Bands auch einige andere Platten und CDs bereithielt, bevor schließlich gegen 17:30 Uhr die erste Band des Tages die Bühne betrat, um das UNHOLY METAL MAYEM FESTIVAL I zu eröffnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor zunächst nur wenigen Zuschauern starteten die hessischen Death/Thrasher BETRAYED um Sänger &#8221;Faxe&#8221;, der ebenfalls bei CHANT OF BLASPHEMY aktiv ist, ihr Set und spielten sich bei ordentlichem Sound durch das Material ihrer mittlerweile 17-jährigen Bandgeschichte. Die fast ausschließlich sehr flotten Stücke erwiesen sich einerseits zwar als recht eingängig, allerdings auch als etwas zu simpel zusammengeschustert, sodass die eher eintönige Saitenarbeit wirkliche Höhepunkte vermissen ließ und auf Dauern nicht sonderlich viel Variation bieten konnte. Auch die etwas hüftsteife Bühnenperformance des Quartetts trug nicht unbedingt dazu bei, die Zuschauer zu überzeugen und so fiel der Applaus nach dem abschließenden Titel &#8221;March Of Doom&#8221; leider nur sehr verhalten aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abyssous.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4626" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Abyssous" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abyssous-766x1024.jpg" width="354" height="473" /></a>Nach einer kurzen Umbaupause, in der auch das Schlagzeugpodest mit einigen Grablichtern dekoriert wurde, enterten nun die drei Herren von ABYSSOUS die Bühne und feuerten nach einem düsteren Intro die Songs ihrer ersten Demoveröffentlichung &#8221;…SMOULDERING&#8221; aus dem vergangenen Jahr in das mittlerweile deutlich angewachsene Publikum. Das rohe Riffing in Verbindung mit den immer wieder eingeflochtenen Leads und der mit reichlich Hall unterlegte Gesang von Frontkeifer &#8221;Deathtrader&#8221; konnten unterstützt von viel Nebel eine dichte Atmosphäre erzeugen, der sich so mancher Besucher in den ersten Reihen auch sofort mit kreisenden Haaren hingab und Stücke wie &#8221;Abominations&#8221; mit lautem Beifall huldigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich brachialer gingen im Anschluss die vier hessischen Recken von WOUND ans Werk, die mit ihrer Demo &#8221;CONFESS TO FILTH&#8221; in den letzten Monaten gehörig Staub aufwirbeln konnten. Die abwechslungsreiche Mischung aus Death und Thrash Metal bot neben aggressiven Knüppelpassagen samt sägenden Gitarren und einem herrlich wütenden Schlagzeug auch immer wieder groovige Downtempoparts und konnte beim Oberhausener Publikum ordentlich punkten. Neben Songs wie &#8221;Moloch&#8221; und &#8221;The Unsolved Obscurity&#8221; wurde auch neues Material von der in Kürze erscheinenden LP &#8221;INHALE THE VOID&#8221; gespielt, das ebenfalls mit emporgereckte Fäusten und Applaus gewürdigt wurde. Leider mussten WOUND am Ende ihrer Show jedoch die geforderte Zugabe auf Grund eines etwas hinterer hinkenden Zeitplans verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dieser üppigen Ladung Death Metal wurde es nun allmählich Zeit für ein wenig Kontrastprogramm. Für dieses zeigten sich gegen 20:20 Uhr GOAT TORMENT verantwortlich, die aus Belgien angereist waren, um ihr erst kürzlich erschienenes Debütalbum &#8221;DOMINANDE TENEBRAE&#8221; vorzustellen. Stilecht mit Blut übergossen und ausgestattet mit Nieten und Patronengurten, holzte sich das Quartett in einer schweißtreibenden Performance erbarmungslos durch ihren rasenden Black Metal und gab Tracks wie &#8221;Warmongers Of Satan&#8221;, &#8221;Onwards To Judecca&#8221; oder &#8221;Abusing The Weak&#8221; zum Besten. Trotz eines kurzzeitigen Ausfalls der Gitarre von Sänger &#8221;Kwel&#8221; herrschte vor der Bühne durchgängig gute Stimmung, bis das düstere Ritual schließlich nach einer knappen dreiviertel Stunde mit &#8221;Acta Non Verba&#8221; ein Ende fand und GOAT TORMENT sichtlich zufrieden von der Bühne stapften.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifeless.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4630" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Lifeless" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifeless-768x1024.jpg" width="369" height="491" /></a>Vor einer bis in hintersten Reihen dicht gedrängt stehenden Menge enterten direkt im Anschluss LIFELESS aus Dortmund die Bretter der &#8221;Helvete&#8221; und bereiteten mit ihrem kauzigen Old School Death Metal jedem Anhänger schwedischer Kapellen wie DISMEMBER oder ENTOMBED ein wahres Fest. Die zumeist in einem treibenden Uptempo angesiedelten Songs boten mit einem polternden Schlagzeug und den griffigen Riffs und eingestreuten Melodiebögen knarziger Gitarren das perfekte Elchtod-Feeling. Neben älteren Stücken wie &#8221;Seed Of Hatred&#8221; oder &#8221;Under The Sign Of The Iron Cross&#8221; wurden auch einige Tracks von der aktuellen Platte GODCONSTRUCT gespielt. Für den Song &#8221;Sworn To Death&#8221; holten sich LIFELESS zudem SELFDEVOURED Sänger &#8221;Mark&#8221; als Unterstützung auf die Bühne, der so ebenfalls einen kleinen Beitrag zu einem mehr als gelungenen Auftritt beisteuerte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Uhr zeigte bereits 22:35 Uhr an, als SULPHUR AEON als mittlerweile sechste Band des Abends in dichte Nebelschwaden gehüllt ihre Show begannen. Das Schaffen des Quintetts erwies sich stellenweise als recht komplex und verworren, wobei die technisch angehauchten Songs deutliche Parallelen zu den US-Death Metal Veteranen IMMOLATION erkennen ließen, wenngleich auch sehr melodische Arrangements nicht zu kurz kamen. Obwohl das Material zunächst einen etwas sperrigen Eindruck erweckte, konnten die Songs doch nach einer kurzen Eingewöhnungsphase schließlich ihre volle Wirkung entfalten und eine unheimlich intensive und mystische Atmosphäre erzeugen. Ohne Zweifel konnten sich SULPHUR AEON mit diesem ersten Auftritt in der knapp dreijährigen Bandgeschichte einige neue Fans erspielen und bestens für ihr Erstlingswerk &#8221;SWALLOWED BY THE OCEAN’S TIDE&#8221; werben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Tage vor dem UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVAL bereisten die Thüringer ALCHEMYST im Zuge ihrer<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Alchemyst.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4632" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Alchemyst" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Alchemyst-766x1024.jpg" width="368" height="491" /></a> &#8221;Europe In Ashes&#8221;-Tour insgesamt sieben Länder und spielten dabei zehn Konzerte, wobei bei den deutschen Terminen der Westen der Republik leider großräumig ausgespart wurde. Das Versäumnis konnte jedoch an diesem Abend in der &#8221;Helvete&#8221; nachgeholt werden und so läutete das Quartett um kurz vor Mitternacht seine knapp dreiviertelstündige Zeremonie ein. Nicht jeder Besucher schien sich allerdings mit dem stellenweise sehr bizarren und eigenwilligen Schaffen von ALCHEMYST anfreunden zu können, wie das leicht schrumpfende Publikum erkennen ließ. Die trotz der späten Stunde noch vor der Bühne verharrenden Zuschauer konnte die Truppe jedoch mit ihrer exotischen Mixtur aus atmosphärischem Black und rohem Death Metal samt einer sehr interessanten Saitenarbeit mühelos in ihrem Bann ziehen. Dennoch zog sich die auch optisch sehr gut inszenierte Performance auf Grund der immer wieder eingespielten und mitunter sehr ausgedehnten Interludes allmählich etwas in die Länge.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund des verzögerten Veranstaltungsstartes am frühen Abend und den stets sehr ausgiebigen Umbaupausen zwischen den einzelnen Konzerten hinkte der aktuelle Zeitplan der ursprünglich angedachten Running Order schließlich volle anderthalb Stunden hinterher. Diesen Umstand bekamen leider auch VENENUM zu spüren, die um Punkt 1:00 Uhr als letzte Band des Festivals vor einer deutlich kleineren Zuschauerzahl die Bühne betreten mussten, als ihre Kollegen vor ihnen. Hiervon jedoch völlig unbeeindruckt, lieferten die Franken eine wie gewohnt mitreißende und kurzweilige Show, die neben Song wie &#8221;Crown Of Reversion&#8221; und &#8221;Sacrosanct Transcendence&#8221; von der selbstbetitelten EP auch einige neue Tracks beinhaltete. In dunkelgrünes Licht und schummrigen Nebel gehüllt, spielten sich VENENUM in passender Atmosphäre wortlos durch ihren doomig angehauchten Death Metal der alte Schule, der in seinen schleppenden Passagen eine fast schon hypnotische Wirkung zu erzeugen vermag. So wurden in den ersten Reihen nochmal sämtliche Kräfte mobilisiert, bevor schlussendlich zu den ausklingenden Tönen von &#8221;Lunar Tombfields&#8221; der Mikrofonständer umgetreten und die Instrumente weggelegt wurden und VENENUM nach einem mehr als würdigen Abschluss des UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVALs die Bühne verließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von der im Laufe des Abends immer chaotischer werdenden Zeitplanung, ist den Veranstaltern von &#8221;Ancient Spirit Terror&#8221; ein durch und durch überzeugendes Festival gelungen, das seinem Eintrittspreis von 15,00€ vollkommen gerecht wurde. Begonnen mit einer abwechslungsreichen Bandauswahl bis hin zu einem durchgängig guten Sound und einer sehr ansprechenden Lichtshow konnte die erste Auflage des UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVALs auf ganzer Linie punkten, sodass auf eine Fortsetzung des Events gehofft werden darf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/unholymetalmayhem" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Raventale &#8211; Transcendence</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 22:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, welchen Tatendrang der Ukrainer &#8220;Astaroth Merc&#8221; seit nunmehr acht Jahren mit seinem Soloprojekt RAVENTALE an den Tag legt und meist im Abstand von nur wenigen Monaten beständig neue Full-Length Alben veröffentlicht, die dabei doch auch stets ein ansprechendes Niveau halten können. Auch sein neustes und mittlerweile sechstes Werk &#8220;TRANSCENDENCE&#8221; bricht nicht mit dieser Tradition und erscheint fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem letzten Output &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; über das russische Label BadMoodMan Music. Musikalisch knüpfen die vier auf der Platte enthaltenen Songs am bisherigen Stil von RAVENTALE an, zeigen jedoch auch eine deutliche Weiterentwicklung. Der Opener Shine bedient sich zunächst noch einem sanften Wechselspiel von getragenen Doom Metal Passagen und atmosphärischem Black Metal mit eingängigen Strukturen samt dezent untermalender Schlagzeugarbeit und schlägt somit gekonnt einen Bogen zum Schaffen der Vorgängeralben. Während sich die ersten Minuten des Albums so in gewohntem RAVENTALE Stil präsentieren, lässt das noch folgende Material der LP doch eine Schwerpunktverlagerung samt einigen Neuerungen erkennen. So wurde auf &#8220;TRANSCENDENCE&#8221; der Anteil der schleppenden Elemente stark reduziert und der Fokus stattdessen einzig auf das treibende Schwarzmetallriffing verlegt. Dieses sorgt in zum Teil recht komplexen Arrangements mit deutlich progressiven Anleihen für sehnsüchtige Melodiebögen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_Transcendece_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4604" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Raventale_Transcendece_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_Transcendece_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Es ist erstaunlich, welchen Tatendrang der Ukrainer &#8220;Astaroth Merc&#8221; seit nunmehr acht Jahren mit seinem Soloprojekt RAVENTALE an den Tag legt und meist im Abstand von nur wenigen Monaten beständig neue Full-Length Alben veröffentlicht, die dabei doch auch stets ein ansprechendes Niveau halten können. Auch sein neustes und mittlerweile sechstes Werk &#8220;TRANSCENDENCE&#8221; bricht nicht mit dieser Tradition und erscheint fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem letzten Output &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; über das russische Label BadMoodMan Music. Musikalisch knüpfen die vier auf der Platte enthaltenen Songs am bisherigen Stil von RAVENTALE an, zeigen jedoch auch eine deutliche Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Opener Shine bedient sich zunächst noch einem sanften Wechselspiel von getragenen Doom Metal Passagen und atmosphärischem Black Metal mit eingängigen Strukturen samt dezent untermalender Schlagzeugarbeit und schlägt somit gekonnt einen Bogen zum Schaffen der Vorgängeralben. Während sich die ersten Minuten des Albums so in gewohntem RAVENTALE Stil präsentieren, lässt das noch folgende Material der LP doch eine <span class="pullquote">Schwerpunktverlagerung samt einigen Neuerungen</span> erkennen. So wurde auf &#8220;TRANSCENDENCE&#8221; der Anteil der schleppenden Elemente stark reduziert und der Fokus stattdessen einzig auf das treibende Schwarzmetallriffing verlegt. Dieses sorgt in zum Teil recht komplexen Arrangements mit deutlich progressiven Anleihen für sehnsüchtige Melodiebögen und die damit einhergehende melancholische Stimmung, die zum Markenzeichen eines jeden Werkes aus dem Hause RAVENTALE geworden ist. In mitten der anspruchsvollen Saitenarbeit kommt auch den Keyboards wesentlich weniger Bedeutung zu, als noch etwa auf &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221;, sodass die synthetischen Klänge über weite Strecken nur noch im Hintergrund agieren und einen begleitenden, wenn auch wirkungsvollen Klangteppich kreieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund der mitunter sehr ausufernden Instrumentalpassagen der Platte kommt es jedoch trotz der detailverliebten Ausgestaltung der Stücke gelegentlich zu einigen eher langatmigen Momenten, denen ein wenig an Biss fehlt. Wenngleich diese den Songs zwar kurzzeitig etwas den Wind aus den Segeln nehmen, wird doch der positive Gesamteindruck des Albums davon nur wenig beeinflusst.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der nur kurzen Entstehungsdauer von &#8220;TRANSCENDENCE&#8221; können die vier Tracks des Albums neben einigen altbewährten Motiven auch mit einigen neuen und überarbeiteten Aspekten überraschen. Somit fügt sich die Platte nahtlos in die bisherige Discographie von RAVENTALE ein und weist doch auch gleichzeitig den Weg in eine neue Richtung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Phobic &#8211; The Holy Deceiver</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum nicht an etwas Altbewährtem festhalten? Dies hat sich scheinbar auch die Truppe PHOBIC gedacht, als sie im letzten Jahr ins Studio ging, um die Platte &#8220;THE HOLY DECEIVER&#8221; aufzunehmen und dabei eine Ladung Death Metal schuf, die kaum ursprünglicher und schwedischer klingen könnte. Nach dem in 2001 erschienen Debütwerk &#8220;SICK BLEAMISHED UNCREATION&#8221; stellt die Scheibe dabei das mittlerweile zweite Full-Length Album der Band dar, die in den letzten Jahren mit reichlich Besetzungswechseln und auch einem kurzen Split zu kämpfen hatte. Trotz all dieser Widrigkeiten können die Mannen um das einzig verbliebene Gründungsmitglied &#8220;Thererian&#8221; nun wieder frisches Material präsentieren. Die Stücke auf &#8220;THE UNHOLY DECEIVER&#8221; lassen als Inspirationsquellen recht offensichtlich Kapellen wie DISMEMBER, DEMONICAL und allen voran BLOODBATH heraushören, wenngleich PHOBIC selbst gar nicht aus dem kühlen Norden, sondern stattdessen dem sonnigen Italien stammen. So holzt sich das Quartett munter in bester Elchtodmanier mit knarzigen Gitarren durch sowohl groovige Midtempo-Passagen, als auch wütende Blastattacken, wobei speziell das sehr dynamisch bediente Schlagzeug ordentlich Schwung ins Geschehen bringt und für ausreichend Durchschlagskraft sorgt. Dies ist allerdings auch nötig, da die Saitenarbeit trotz vieler eingängiger und knackiger Riffs auf Dauer doch etwas zu wenig Variation bietet und sich die einzelnen Stücke auf &#8220;THE [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Phobic_TheUnholyDeceiver_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4596" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Phobic_TheUnholyDeceiver_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Phobic_TheUnholyDeceiver_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Warum nicht an etwas Altbewährtem festhalten?</p>
<p style="text-align: justify;">Dies hat sich scheinbar auch die Truppe PHOBIC gedacht, als sie im letzten Jahr ins Studio ging, um die Platte &#8220;THE HOLY DECEIVER&#8221; aufzunehmen und dabei eine Ladung Death Metal schuf, die kaum ursprünglicher und schwedischer klingen könnte. Nach dem in 2001 erschienen Debütwerk &#8220;SICK BLEAMISHED UNCREATION&#8221; stellt die Scheibe dabei das mittlerweile zweite Full-Length Album der Band dar, die in den letzten Jahren mit reichlich Besetzungswechseln und auch einem kurzen Split zu kämpfen hatte. Trotz all dieser Widrigkeiten können die Mannen um das einzig verbliebene Gründungsmitglied &#8220;Thererian&#8221; nun wieder frisches Material präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Stücke auf &#8220;THE UNHOLY DECEIVER&#8221; lassen als Inspirationsquellen recht offensichtlich Kapellen wie DISMEMBER, DEMONICAL und allen voran BLOODBATH heraushören, wenngleich PHOBIC selbst gar nicht aus dem kühlen Norden, sondern stattdessen dem sonnigen Italien stammen. So holzt sich das Quartett munter in bester Elchtodmanier mit knarzigen Gitarren durch sowohl <span class="pullquote">groovige Midtempo-Passagen, als auch wütende Blastattacken</span>, wobei speziell das sehr dynamisch bediente Schlagzeug ordentlich Schwung ins Geschehen bringt und für ausreichend Durchschlagskraft sorgt. Dies ist allerdings auch nötig, da die Saitenarbeit trotz vieler eingängiger und knackiger Riffs auf Dauer doch etwas zu wenig Variation bietet und sich die einzelnen Stücke auf &#8220;THE UNHOLY DECEIVER&#8221; allzu sehr ähneln. Zwar bringt diese Strategie den Vorteil mit sich, dass es bei den neun Tracks zu keinerlei Ausfällen kommt, doch leider kann im Gegenzug auch kein Song wirklich herausstechen und auf Dauer im Gedächtnis hängen bleiben. Eine Prise mehr Würze und Innovation abseits des typisch schwedischen Riffings wäre daher wünschenswert gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als weiterer Kritikpunkt muss zudem die sehr trockene und schwammige Produktion der Platte genannt werden, bei der die Gitarren immer wieder von einem zu dominanten Schlagzeug in den Hintergrund gedrängt werden und auch die Vocals ein wenig zu laut abgemischt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Meckerei darf jedoch nicht vergessen werden, dass PHOBIC mit &#8220;THE UNHOLY DECEIVER&#8221; alles in allem dennoch ein solides Death Metal Album abliefern, das zwar sicherlich nicht mit den skandinavischen Originalen konkurrieren kann, aber durchaus auch seine Reize hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://it-it.facebook.com/pages/Phobic-official/112908635450696" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Darkened Nocturn Slaughtercult &#8211; Necrovision</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 21:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der nordrhein-westfälischen Black Metal Horde DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT gelingt es seit ihrer Gründung vor etwa 16 Jahren wie kaum einer zweiten Band ihre Stellung im deutschen Untergrund von Album zu Album weiter zu festigen und auszubauen, sodass die Truppe um Frontfrau &#8220;Onielar&#8221; spätestens seit dem 2004er Werk &#8220;NOCTURNAL MARCH&#8221; als eine feste und zuverlässige Größe der Szene anzusehen ist. Auch der neuste Streich der Gruppe, namens &#8220;NECROVISION&#8221; dürfte diesen bisherigen Trend mühelos weiterführen können, bietet der mittlerweile fünfte Langspieler doch erneut brachialen und kompromisslosen Schwarzstahl mit sämtlichen Markenzeichen des satanischen Vierers. Wie gewohnt zelebrieren DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT rasenden und rohen Black Metal, der sich in eine düstere Aura hüllt und so für reichlich stimmige Momente sorgt. Stets mit einer dezenten norwegischen Note versehen, lebt &#8220;NECROVISION&#8221; dabei in erster Linie von zumeist eingängigen Songstrukturen, bestehend aus klirrenden Riffattacken und infernalischen Drums, über die sich beschwörend die hasserfüllten Schreie von &#8220;Onielar&#8221; legen. Das Quartett bleibt sich in seinem Schaffen erneut treu und verzichtet auf unnötige Experimente, die wohl ohnehin niemand von DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT erwartet hätte, der sich bereits mit den früheren Werken der Truppe auseinandergesetzt hat. Dennoch überrascht &#8220;NECROVISION&#8221; mit einigen Aspekten, die so ausgeprägt bisher noch auf keiner Platte der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DarkenedNocturnSlaughtercult_Necrovision_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4581" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="DarkenedNocturnSlaughtercult_Necrovision_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DarkenedNocturnSlaughtercult_Necrovision_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Der nordrhein-westfälischen Black Metal Horde DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT gelingt es seit ihrer Gründung vor etwa 16 Jahren wie kaum einer zweiten Band ihre Stellung im deutschen Untergrund von Album zu Album weiter zu festigen und auszubauen, sodass die Truppe um Frontfrau &#8220;Onielar&#8221; spätestens seit dem 2004er Werk &#8220;NOCTURNAL MARCH&#8221; als eine feste und zuverlässige Größe der Szene anzusehen ist. Auch der neuste Streich der Gruppe, namens &#8220;NECROVISION&#8221; dürfte diesen bisherigen Trend mühelos weiterführen können, bietet der mittlerweile fünfte Langspieler doch erneut brachialen und kompromisslosen Schwarzstahl mit sämtlichen Markenzeichen des satanischen Vierers.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wie gewohnt zelebrieren DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT rasenden und rohen Black Metal</span>, der sich in eine düstere Aura hüllt und so für reichlich stimmige Momente sorgt. Stets mit einer dezenten norwegischen Note versehen, lebt &#8220;NECROVISION&#8221; dabei in erster Linie von zumeist eingängigen Songstrukturen, bestehend aus klirrenden Riffattacken und infernalischen Drums, über die sich beschwörend die hasserfüllten Schreie von &#8220;Onielar&#8221; legen. Das Quartett bleibt sich in seinem Schaffen erneut treu und verzichtet auf unnötige Experimente, die wohl ohnehin niemand von DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT erwartet hätte, der sich bereits mit den früheren Werken der Truppe auseinandergesetzt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch überrascht &#8220;NECROVISION&#8221; mit einigen Aspekten, die so ausgeprägt bisher noch auf keiner Platte der Truppe zu hören waren. Abseits der wütenden Raserei mit donnernden Blastbeats drosseln DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT auch immer wieder die Geschwindigkeit und verfallen in schleppende und getragene Passagen, die die bedrohliche und schwere Atmosphäre der Scheibe nochmals unterstreichen. Dieser stetige Tempowechsel versorgt &#8220;NECROVISION&#8221; nicht nur mit reichlich Dynamik, sondern hebt die Scheibe auch etwas gegenüber ihren Vorgängern ab, auf denen sich die Songs meist etwas weniger abwechslungsreich gestaltet zeigen. Insgesamt wurde Wert darauf gelegt, den einzelnen Stücken einen eigenen Charakter einzuverleiben, sodass etwa das flotte &#8220;Upon My Arrival&#8221; mit einigen sehr thrashlastigen Riffs ausgestattet wurde, während der Track &#8220;Necrocosmic Vision&#8221; mit verträumten Akustikgitarren und mehrstimmigem Gesang besticht und einen gelungenen Abschluss eines durch und durch starken Werkes bildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz einiger dezenter Optimierungen im Songwriting brechen DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT auch auf &#8220;NECROVISION&#8221; nicht mit ihrem ureigenen Stil und präsentieren ihrer Anhängerschaft abermals ein schnörkelloses Stück Black Metal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.slaughtercult.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Victor Griffin&#8217;s In-Graved &#8211; In-Graved</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 16:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Victor Griffin's In-Graved]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Worte müssen über &#8220;Victor Griffin&#8221; wahrlich nicht mehr verloren werden. Seine kernigen Riffs waren es, die PENTAGRAM Alben wie &#8220;RELENTLESS&#8221; oder &#8220;DAY OF RECKONING&#8221; zu jenen unsterblichen Klassikern des Doom Metal werden ließen, die heute in jeder ordentlich sortierten Sammlung zu finden sein sollten. Aber auch mit seinem Projekt PLACE OF SKULLS konnte &#8220;Griffin&#8221; eine knappe Dekade lang größere Erfolge verbuchen und fuhr zuletzt in 2010 für das vierte Full-Length Werk &#8220;AS A DOG RETURNS&#8221; haufenweise hervorragende Kritiken ein. Nachdem PLACE OF SKULLS im Anschluss an diese Platte zunächst einige Zeit lang ruhen musste, in der in erneuter Zusammenarbeit mit &#8220;Bobby Liebling&#8221; nicht nur der Langspieler &#8220;LAST RITES&#8221; entstand, sondern auch zahlreiche Liveshows absolviert wurden, verabschiedete sich &#8221;Griffin&#8221; im vergangenen Jahr (wieder mal) von PENTAGRAM, um sich stattdessen anderen musikalischen Aufgaben zu widmen. Während nun treue Doom-Jünger gespannt auf einen Nachfolger von &#8220;AS A DOG RETURNS&#8221; hofften, formierte &#8220;Griffin&#8221; jedoch eine völlig neue Mannschaft um sich herum und präsentiert dieser Tage mit IN-GRAVED eine regelrechte All-Star Truppe, bestehend aus THE OBSESSED Tieftöner &#8220;Guy Pinhas&#8221;, ex-TROUBLE Drummer &#8220;Jeff Olsen&#8221;, der hier allerdings die Tasten bedient, sowie &#8220;Pete Campbell&#8221; von PLACE OF SKULLS am Schlagzeug, die auch prompt und ohne viele Worte [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/In-Graved-cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4570" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="In-Graved_In-Graved_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/In-Graved-cover-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Viele Worte müssen über &#8220;Victor Griffin&#8221; wahrlich nicht mehr verloren werden. Seine kernigen Riffs waren es, die PENTAGRAM Alben wie &#8220;RELENTLESS&#8221; oder &#8220;DAY OF RECKONING&#8221; zu jenen unsterblichen Klassikern des Doom Metal werden ließen, die heute in jeder ordentlich sortierten Sammlung zu finden sein sollten. Aber auch mit seinem Projekt PLACE OF SKULLS konnte &#8220;Griffin&#8221; eine knappe Dekade lang größere Erfolge verbuchen und fuhr zuletzt in 2010 für das vierte Full-Length Werk &#8220;AS A DOG RETURNS&#8221; haufenweise hervorragende Kritiken ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem PLACE OF SKULLS im Anschluss an diese Platte zunächst einige Zeit lang ruhen musste, in der in erneuter Zusammenarbeit mit &#8220;Bobby Liebling&#8221; nicht nur der Langspieler &#8220;LAST RITES&#8221; entstand, sondern auch zahlreiche Liveshows absolviert wurden, verabschiedete sich &#8221;Griffin&#8221; im vergangenen Jahr (wieder mal) von PENTAGRAM, um sich stattdessen anderen musikalischen Aufgaben zu widmen. Während nun treue Doom-Jünger gespannt auf einen Nachfolger von &#8220;AS A DOG RETURNS&#8221; hofften, formierte &#8220;Griffin&#8221; jedoch eine völlig neue Mannschaft um sich herum und präsentiert dieser Tage mit IN-GRAVED eine regelrechte All-Star Truppe, bestehend aus THE OBSESSED Tieftöner &#8220;Guy Pinhas&#8221;, ex-TROUBLE Drummer &#8220;Jeff Olsen&#8221;, der hier allerdings die Tasten bedient, sowie &#8220;Pete Campbell&#8221; von PLACE OF SKULLS am Schlagzeug, die auch prompt und ohne viele Worte ein selbstbetiteltes Debütwerk vorstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits der Opener &#8220;Digital Critic&#8221; kann als cooler Mid-Tempo Track mit reichlich <span class="pullquote"> lässigen Riffs und klassischen Hard Rock Soli</span> mit sämtlichen Trademarks aufwarten, die von einem &#8220;Victor Griffin&#8221; erwartet werden und bietet somit den perfekten Auftakt für IN-GRAVED. Auch das nun folgende &#8220;What If…&#8221; kann dieses Niveau mühelos halten und besticht mit ebenso schleppender wie abwechslungsreich gestalteter Saitenarbeit, die für jede Menge Groove sorgt, während die dezent im Hintergrund agierende Hammondorgel stets einen Hauch von 70‘s Feeling verbreitet, ohne dabei jedoch erzwungen altbacken zu klingen. Doch nicht alle acht Songs auf &#8220;IN-GRAVED&#8221; bewegen sich ausschließlich auf dem schmalen Grat zwischen Hard Rock und traditionellem Doom Metal. Stattdessen schlägt das Quartett durchaus auch sehr sanfte Töne an, sodass sich die Stücke &#8220;Fading Flower&#8221; und &#8220;Love Song For The Dying&#8221; als gefühlvolle Kompositionen mit Balladencharakter erweisen und zudem mit einer ordentlichen Prise Blues Rock gewürzt wurden, die sich wunderbar in das Gesamtkonzept der Platte einfügt. Auch der ansonsten eher raue und kräftige Gesang von &#8220;Griffin&#8221; kann die emotionale Lyrik, die von Selbstfindung und Glauben erzählt, in diesen ruhigen Passagen authentisch vortragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht alle Songs auf &#8220;IN-GRAVED&#8221; sind neu und so fanden sich zwei der enthaltenen Stücke bereits auf einem Soloalbum von &#8220;Griffin&#8221; namens &#8220;LATE FOR AN EARLY GRAVE&#8221; aus dem Jahr 2004, dessen Titeltrack sich nun fast zehn Jahre später in einem neuen, sehr erdigen und druckvollem Soundgewand präsentiert und perfekt in das Konzept von &#8220;IN-GRAVED&#8221; passt. Neu aufgenommen und ebenfalls dazu gepackt wurde auch &#8220;Never Surrender&#8221;, das mit seinem arg klischeehaften Standard-Rock-Charakter jedoch leider für einen weniger gelungenen Abschluss der Platte sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob IN-GRAVED mit diesem Album das Erbe von PLACE OF SKULLS antreten oder ob fortan beide Formationen nebeneinander existieren ist momentan wohl nicht wirklich klar. Fakt ist jedoch, dass &#8220;Victor Griffin&#8221; auch nach über 30 Jahren im Geschäft noch ein Händchen für knackige und fesselnde Songs hat und mit der vorliegenden Veröffentlichung so eine fast ausreichende Entschädigung für seinen Ausstieg bei PENTAGRAM abliefert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/INGRAVEDoffical" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Laster &#8211; Wijsgeer &amp; Narreman</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr konnte die niederländische Schwarzstahltruppe LASTER mit ihrer drei Stücke umfassenden Demoveröffentlichung &#8220;WIJSGEER &#38; NARREMAN&#8221; ein erstaunlich starkes und reifes erstes Lebenszeichen von sich geben. Die beiden Herren &#8220;N.&#8221; und &#8220;W. Damiaen&#8221;, die zudem auch in einigen anderen Gruppierungen wie NORTHWARD und WILLOOS aktiv sind, präsentieren auf dem als Tape und MCD erhältlichen Werk knapp 20 Minuten atmosphärischen und zugleich rohen Black Metal, der von Goethes Klassiker &#8220;Faust&#8221; inspiriert mit vielen leidenschaftlichen Arrangements besticht. Das Geflecht aus klirrenden Riffs und melancholischen Melodiebögen auf &#8220;WIJSGEER &#38; NARREMAN&#8221; kreiert ausgedehnte Klanglandschaften, die viel Raum für Variation bieten und zuweilen starke Parallelen zu frühen DRUDKH Werken vorweisen können. So erschafft die unheimlich dichte und intensive Saitenarbeit ähnlich sehnsüchtige Momente, die den Hörer nach nur wenigen Takten alles um sich herum vergessen lassen und ihn stattdessen in eine unbekannte Ferne entführen. Inmitten der stürmischen Gitarren finden sich immer wieder dezente Auflockerungen, in Form von schleppenden Downtempopassagen oder klaren Akustikklänge, die für ein dynamischen Gesamtkonstrukt sorgen. Den besonderen Wiedererkennungswert sichern sich LASTER jedoch mit der gesanglichen Ausgestaltung ihrer Kompositionen. Die Lyrik wird mit schrillen und heiseren Schreien voller Verzweiflung und Leid vorgetragen, die mit ihrer Inbrunst stark den Frühwerken von BURZUM aber auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Laster_WijskeerNarreman_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4559" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Laster_Wijskeer&amp;Narreman_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Laster_WijskeerNarreman_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Im vergangenen Jahr konnte die niederländische Schwarzstahltruppe LASTER mit ihrer drei Stücke umfassenden Demoveröffentlichung &#8220;WIJSGEER &amp; NARREMAN&#8221; ein erstaunlich starkes und reifes erstes Lebenszeichen von sich geben. Die beiden Herren &#8220;N.&#8221; und &#8220;W. Damiaen&#8221;, die zudem auch in einigen anderen Gruppierungen wie NORTHWARD und WILLOOS aktiv sind, präsentieren auf dem als Tape und MCD erhältlichen Werk knapp 20 Minuten atmosphärischen und zugleich rohen Black Metal, der von Goethes Klassiker &#8220;Faust&#8221; inspiriert mit vielen leidenschaftlichen Arrangements besticht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geflecht aus klirrenden Riffs und melancholischen Melodiebögen auf <span class="pullquote">&#8220;WIJSGEER &amp; NARREMAN&#8221; kreiert ausgedehnte Klanglandschaften</span>, die viel Raum für Variation bieten und zuweilen starke Parallelen zu frühen DRUDKH Werken vorweisen können. So erschafft die unheimlich dichte und intensive Saitenarbeit ähnlich sehnsüchtige Momente, die den Hörer nach nur wenigen Takten alles um sich herum vergessen lassen und ihn stattdessen in eine unbekannte Ferne entführen. Inmitten der stürmischen Gitarren finden sich immer wieder dezente Auflockerungen, in Form von schleppenden Downtempopassagen oder klaren Akustikklänge, die für ein dynamischen Gesamtkonstrukt sorgen. Den besonderen Wiedererkennungswert sichern sich LASTER jedoch mit der gesanglichen Ausgestaltung ihrer Kompositionen. Die Lyrik wird mit schrillen und heiseren Schreien voller Verzweiflung und Leid vorgetragen, die mit ihrer Inbrunst stark den Frühwerken von BURZUM aber auch in gewisser Weise dem Schaffen von AUSTERE ähneln.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird &#8220;WIJSGEER &amp; NARREMAN&#8221; von einem herrlich knarzigen und kaltem Sound, der die raue Stimmung der Stücke erstklassig zur Geltung kommen lässt und der Nostalgie für die 90er Jahre freien Lauf lässt. LASTER bieten ihren ersten Output auf ihrer Bandcampseite als kostenlosen Download an, doch sind auch noch einige letzte Exemplare der streng limitieren Demo erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://laster.bandcamp.com/album/wijsgeer-narreman" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; 1634 (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 22:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fans der niederländischen Sludge/Doom Formation ORTEGA wurden im vergangenen Jahr nach längerer Wartezeit endlich wieder mit neuem Material versorgt. Im Oktober konnte nach einigen Problemen mit dem Presswerk schließlich mit mehreren Monaten Verzögerung die 12&#8221; EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; veröffentlicht werden, auf die nur wenige Wochen später die Single &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; im Tapeformat folgte. Neben diesen beiden neuen Werken wurde zudem auch das seit langem vergriffenen Debütalbum &#8221;1634&#8221; aus dem Jahr 2010 in überarbeitetem Gewand auf den Markt gewuchtet. Die ursprünglich auf lediglich 100 nummerierte und handgefertigte Einheiten limitierte Platte war ihrer Zeit bereits innerhalb weniger Wochen restlos ausverkauft und so mussten weitere Interessenten auf die digitale Version des Albums auf der Bandcampseite von ORTEGA zurückgreifen. Für all diejenigen, die sich damit allerdings nicht begnügen wollen und gerne auch ein physisches Exemplar in der Hand halten möchten, hat das englische Label Aesthetic Death &#8221;1634&#8221; nun wiederveröffentlicht. Die Scheibe kommt dabei als äußerst schickes Digipak samt neuem Artwork und 8 – seitigem Booklet mit allen Texten der Songs daher. Unverändert geblieben ist stattdessen der rohe Sound der sieben Songs, die als brachiale Doomhymnen aus zähen und wuchtigen Riffs erschaffen wurden. Inmitten der stürmischen Saitenarbeit, die von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1634_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4552" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Ortega_1634_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1634_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Fans der niederländischen Sludge/Doom Formation ORTEGA wurden im vergangenen Jahr nach längerer Wartezeit endlich wieder mit neuem Material versorgt. Im Oktober konnte nach einigen Problemen mit dem Presswerk schließlich mit mehreren Monaten Verzögerung die 12&#8221; EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; veröffentlicht werden, auf die nur wenige Wochen später die Single &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; im Tapeformat folgte. Neben diesen beiden neuen Werken wurde zudem auch das seit langem vergriffenen Debütalbum &#8221;1634&#8221; aus dem Jahr 2010 in überarbeitetem Gewand auf den Markt gewuchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die ursprünglich auf lediglich 100 nummerierte und handgefertigte Einheiten limitierte Platte war ihrer Zeit bereits innerhalb weniger Wochen restlos ausverkauft und so mussten weitere Interessenten auf die digitale Version des Albums auf der Bandcampseite von ORTEGA zurückgreifen. Für all diejenigen, die sich damit allerdings nicht begnügen wollen und gerne auch ein physisches Exemplar in der Hand halten möchten, hat das englische Label Aesthetic Death &#8221;1634&#8221; nun wiederveröffentlicht. Die Scheibe kommt dabei als äußerst <span class="pullquote">schickes Digipak samt neuem Artwork und 8 – seitigem Booklet</span> mit allen Texten der Songs daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Unverändert geblieben ist stattdessen der rohe Sound der sieben Songs, die als brachiale Doomhymnen aus zähen und wuchtigen Riffs erschaffen wurden. Inmitten der stürmischen Saitenarbeit, die von donnernden Drums und mächtigen Basslinien begleitet wird, finden sich jedoch auch immer wieder dezente Auflockerungen in Form von melodischen Leadgitarren oder den zarten Klängen einer Violine, die den perfekten Kontrast zu den gewaltigen Rhythmusstrukturen darstellen und &#8221;1634&#8221; zu einem exotischen Stück Musik werden lassen, das mit Elementen aus Sludge, Doom und auch Post-Rock besticht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Release von &#8221;1634&#8221; kann für nur 8€ direkt über die Band bezogen werden und stellt somit für alle Anhänger von ORTEGA, die bei der Erstauflage leer ausgingen eine absolute Pflichtanschaffung dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/ortegadoom" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Furia &#8211; W Melancholii</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Meta]]></category>
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		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit ihrer Gründung vor exakt 10 Jahren steht die polnische Formation FURIA für anspruchsvollen Black Metal, weit abseits des üblichen Standards. Stets mit einer experimentellen Noten versehen, überzeugten die bisherigen Werke des Quartetts mit facettenreiche Kompositionen auf technisch hohem Niveau, die dennoch nie die nötige Rohheit vermissen ließen. Auch das letztjährige Full-Length Album &#8221;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; sponn den roten Faden der Truppe konsequent weiter und stellt so für viele berechtigterweise den bisherigen Höhepunkt FURIAs dar. Knapp 13 Monate später liegt nun mit der EP &#8221;W MELANCHOLII&#8221; eine neue Scheibe der Polen vor, die wie gewohnt sofort in ihren Bann zu ziehen vermag, aber dennoch nicht unbedingt das enthält, was dieser Tage von FURIA erwartet worden wäre. Das Konzept, das FURIA auf &#8221;W MELANCHOLII&#8221; verfolgen, unterscheidet sich deutlich von jenem ihrer früheren Werke. So offenbaren sich die beiden enthaltenen Stücke als rein instrumental gehalten Tracks, die sich nur noch passagenweise schwarzmetallischer Elemente bedienen. Stattdessen kreieren auf &#8221;Z melancholika krew nie wyplywa&#8221; zunächst futuristische anmutende Synthesizer eine dichte und beklemmende Atmosphäre, in die sich allmählich verspielte Gitarren einfügen und mit verträumten und leicht dahin schwebenden Melodien einen krassen Gegenpol zu der düster gehaltenen Rhythmusarbeit darstellen, die sich schwerfällig aber zielstrebig dahinschleppt. Kurz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Furia_WMelancholii_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4548" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Furia_WMelancholii_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Furia_WMelancholii_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Seit ihrer Gründung vor exakt 10 Jahren steht die polnische Formation FURIA für anspruchsvollen Black Metal, weit abseits des üblichen Standards. Stets mit einer experimentellen Noten versehen, überzeugten die bisherigen Werke des Quartetts mit facettenreiche Kompositionen auf technisch hohem Niveau, die dennoch nie die nötige Rohheit vermissen ließen. Auch das letztjährige Full-Length Album &#8221;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; sponn den roten Faden der Truppe konsequent weiter und stellt so für viele berechtigterweise den bisherigen Höhepunkt FURIAs dar. Knapp 13 Monate später liegt nun mit der EP &#8221;W MELANCHOLII&#8221; eine neue Scheibe der Polen vor, die wie gewohnt sofort in ihren Bann zu ziehen vermag, aber dennoch nicht unbedingt das enthält, was dieser Tage von FURIA erwartet worden wäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das Konzept, das FURIA auf &#8221;W MELANCHOLII&#8221; verfolgen, unterscheidet sich deutlich von jenem ihrer früheren Werke</span>. So offenbaren sich die beiden enthaltenen Stücke als rein instrumental gehalten Tracks, die sich nur noch passagenweise schwarzmetallischer Elemente bedienen. Stattdessen kreieren auf &#8221;Z melancholika krew nie wyplywa&#8221; zunächst futuristische anmutende Synthesizer eine dichte und beklemmende Atmosphäre, in die sich allmählich verspielte Gitarren einfügen und mit verträumten und leicht dahin schwebenden Melodien einen krassen Gegenpol zu der düster gehaltenen Rhythmusarbeit darstellen, die sich schwerfällig aber zielstrebig dahinschleppt. Kurz bevor das Stück auf diese Weise eine melancholisch angehauchte Monotonie erreichen kann, gelingt FURIA mit einem fast schon folkig ertönenden Akkordion ein völlig abrupter Bruch, den so an dieser Stelle wohl niemand mehr erwartet hätte. So ungewohnt der charakteristische Klang dieses Instrumentes im ersten Moment auch erscheinen mag, ist er doch mit seiner Stimmung die perfekte Ergänzug zum Abschluss des Tracks.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nun folgende &#8221;Napuchna mna drzewa&#8221; besticht durch eine fast schon hypnotische Tristheit, die sich von dunklen Abgründen durchzogen zeigt. Erneut bilden synthetische Sounds die Grundlage, auf der sich simple und zum Teil scheinbar wirr eingeflochtene Gitarrenspuren ausbreiten. Diese durchziehen den Song über weite Strecken mit fast schon quälender Langsamkeit und lassen jegliches Gefühl für Zeit plötzlich vergessen. Dennoch fasziniert letztendlich auch diese schlichte Ausgestaltung, die abgesehen von einigen wenigen Akzenten kaum Variation bietet und den Hörer stattdessen einzig seinen Emotionen aussetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich ist &#8221;W MELANCHOLII&#8221; kein leicht verdauliches Stück Musik und wenngleich das Interesse des Hörers zwar sofort geweckt werden kann, dauert es einige Durchläufe, bis ein wirklicher Zugang zu den wahrlich nicht eingängigen Songs gefunden werden kann. Das Geflecht aus Post-Rock und progressiven als auch psychedellischen Motiven wird manchen Anhänger FURIAs womöglich abschrecken, verdeutlich dabei jedoch nur die Experimentierfreudigkeit, die die Gruppe seit jeher hat anklingen lassen und auf dieser EP nun voll auslebt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://let-the-world-burn.org/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pagan Metal Fest &#8211; 16.03.2013 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 13:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pagan Metal Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Skaldheim]]></category>
		<category><![CDATA[XIV Dark Centuries]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am letzten Wochenende im Januar wurde unter der Schirmherrschaft des METALFORUM OSTHESSEN e.V. die erste metallische Veranstaltung in der Musikkneipe &#8221;Kornhaus&#8221; in diesem Jahr abgehalten. Gruppierungen wie HYEMS und VAE TERTIUM präsentierten ihren rasenden Black Metal mit klirrenden Gitarren und treibenden Blastbeats und sorgten dabei mit reichlich Blut und Corpsepaint für ein herrlich düsteres Spektakel. Nur knapp zwei Monate nach diesem gelungenen Event ging der Verein bereits in die nächste Runde und lud am 16. März erneut zu deftiger Livemusik ins osthessische Örtchen Hünfeld. Nachdem schon das &#8221;PAGAN FEST 2012&#8221; mit zahlreich erschienenen Gästen als voller Erfolg verbucht werden konnte, wurde in diesem Jahr konsequenterweise an das Konzept aus dem Vorjahr angeknüpft und erneut ein Line-Up mit drei Bands zusammengestellt, die den heidnischen Klängen frönen. Wie auch bei der letztjährigen Ausgabe durften dabei die Thüringer XIV DARK CENTURIES als Headliner des Abends begrüßt werden, während auch die noch junge Formation BUCHONIA abermals die lokale Pagan-Szene Osthessens repräsentierte und erneut auf die Bretter stieg. Schon bei Ankunft um etwa 20:30 Uhr zeigte sich der Musikkeller mehr als ordentlich gefüllt, sodass sich bereits nahezu alle der knapp 170 Besucher, die an diesem Abend den Weg ins &#8221;Kornhaus&#8221; finden sollten, munter mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pagan_Metal_Fest_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4433" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Pagan_Metal_Fest_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pagan_Metal_Fest_Flyer.jpg" width="320" height="424" /></a>Bereits am letzten Wochenende im Januar wurde unter der Schirmherrschaft des METALFORUM OSTHESSEN e.V. die erste metallische Veranstaltung in der Musikkneipe &#8221;Kornhaus&#8221; in diesem Jahr abgehalten. Gruppierungen wie HYEMS und VAE TERTIUM präsentierten ihren rasenden Black Metal mit klirrenden Gitarren und treibenden Blastbeats und sorgten dabei mit reichlich Blut und Corpsepaint für ein herrlich düsteres Spektakel. Nur knapp zwei Monate nach diesem gelungenen Event ging der Verein bereits in die nächste Runde und lud am 16. März erneut zu deftiger Livemusik ins osthessische Örtchen Hünfeld.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem schon das &#8221;PAGAN FEST 2012&#8221; mit zahlreich erschienenen Gästen als voller Erfolg verbucht werden konnte, wurde in diesem Jahr konsequenterweise an das Konzept aus dem Vorjahr angeknüpft und erneut ein Line-Up mit drei Bands zusammengestellt, die den heidnischen Klängen frönen. Wie auch bei der letztjährigen Ausgabe durften dabei die Thüringer XIV DARK CENTURIES als Headliner des Abends begrüßt werden, während auch die noch junge Formation BUCHONIA abermals die lokale Pagan-Szene Osthessens repräsentierte und erneut auf die Bretter stieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei Ankunft um etwa 20:30 Uhr zeigte sich der Musikkeller mehr als ordentlich gefüllt, sodass sich bereits nahezu alle der knapp 170 Besucher, die an diesem Abend den Weg ins &#8221;Kornhaus&#8221; finden sollten, munter mit einem Bier an der Theke <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/W-I74OX48_gv8h4vLuoUbkLFPfMbru5790Y9Hn7OtIU.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4531" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Skaldheim" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/W-I74OX48_gv8h4vLuoUbkLFPfMbru5790Y9Hn7OtIU.jpg" width="286" height="430" /></a>tummelten oder die letzten Minuten vor Konzertbeginn nutzten, um schnell nochmal im integrierten Raucherraum zu verschwinden. Um exakt 21:00 Uhr wurde schließlich nach nur kurzer Wartezeit die Bühne freigegeben und die aus Karlsruhe stammenden Herrschaften von SKALDHEIM nahmen zu den Klängen eines theatralischen Intros ihre Positionen an den Instrumenten ein, um den Abend mit reichlich Spielfreude zu eröffnen. Geboten wurde dem Publikum während der nun folgenden dreiviertel Stunde melodisch geprägter Death Metal, der sowohl eher moderne Elemente, als auch atmosphärische Keyboards und verspielte Leadgitarren mit starkem ENSIFERUM oder auch WINTERSUN Feeling in sich verreinte. Wenngleich die einzelnen Stücken so deutlich offenbarten, dass sie aus verschiedenen Schaffensphase des Quartetts stammen, konnten doch sowohl neue Songs wie &#8221;Where Shadows Still Roam&#8221; als auch ältere Tracks wie &#8221;Cerberus&#8221; das Publikum mit eingängigen und abwechslungsreichen Strukturen überzeugen. Auch handwerklich setzten SKALDHEIM ihr Material gekonnt in Szene, sodass der Eindruck einer vollkommen soliden und unterhaltsamen Show lediglich durch einen stellenweise etwas verwaschenen und dünnen Gitarrensound getrübt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer etwas längeren Umbaupause betraten gegen 22:20 Uhr schließlich XIV DARK CENTURIES die Bühne, vor der sich bereits zahlreiche Besucher dicht drängten und gespannt dem Auftritt des Sextetts harrte. Schon mit den ersten Takten ihrer heidnischen Hymnen entfachten die Mannen einen wahren Sturm in den ersten Reihen und Songs wie &#8221;Schlachtgesang&#8221;, &#8221;Donars Söhne&#8221; oder &#8221;Surtur Erwacht&#8221; vom 2011er Album &#8221;GIZIT DAR FAIDA&#8221; wurden lauthals und mit erhobenen Fäusten gefeiert. Natürlich wurden der lechzenden Meute neben neuem Material auch ältere Stücke präsentiert, sodass die Texte von Songs wie &#8221;Julenzeit&#8221; und &#8221;Falsche Propheten&#8221; in bester Feierlaune inbrünstig mitgesungen werden konnten. Die sympathische Truppe aus Thüringen hatte sichtlich Spaß an diesem wilden Treiben und ackerte sich mit wehenden Haaren und einem zufriedenen Grinsen im Gesicht durch das knapp 90-minütige Set, ohne dabei einen Hauch von Langeweile aufkommen zu lassen. Auch den Forderungen nach einer Zugabe kamen XIV DARK CENTURIES am Ende ihrer Show gerne nach, verabschiedeten sich schließlich aber gegen 23:45 Uhr nach zahlreichen Liedern über blutige Schlachten und alte Götter endgültig von einem völlig begeisterten Publikum.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/9nS1URuEjaKvmJSY7_QOCK9NCxPb-a3stCPEDxJs_RA.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-4534" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="XIV Dark Centuries" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/9nS1URuEjaKvmJSY7_QOCK9NCxPb-a3stCPEDxJs_RA.jpg" width="614" height="409" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der bereits sehr fortgeschrittenen Stunde wurde die Bühne noch immer von reichlich Besuchern umringt, als zum Abschluss des Abends schließlich noch der Auftritt der Fuldaer Recken von BUCHONIA auf dem Programm stand, die einen klaren Heimvorteil genossen, sodass bereits die ersten &#8221;BUCHONIA&#8221; – Rufe erschallten, bevor auch nur ein Ton gespielt wurde. Die Truppe um Sänger &#8221;Torn&#8221; nutzte das &#8221;PAGEN FEST&#8221;, um ihre erste Demo-CD zu veröffentlichen und einige neue Songs so auch gleich live zu präsentieren. Die zumeist recht flotten Stücke samt stimmigen Melodien und harschem aber auch klarem Gesang wurden sauber und energiegeladen vorgetragen und trafen bei den Zuschauern auf durchaus positive Resonanzen. Abseits der wirklich lobenswerten Darbietung fiel dem aufmerksamen Zuhörer allerdings schnell auf, dass sich die einzelnen Songs von BUCHONIA in Aufbau und vor allem Tempo allzu sehr ähnelten und leider häufig im selben Rhythmus mit zu wenig Variation gehalten wurden. Im Rahmen einer ersten Demoveröffentlichung ist dieser Umstand sicherlich noch leicht zu verschmerzen, doch sollte das Sextett hieran zukünftig noch etwas feilen, um nicht in Monotonie abzudriften. Den Besuchern des &#8221;Kornhauses&#8221; wurde dennoch eine sehenswerte Show geboten, die gebührend mit Applaus belohnt wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FyEbjxZfBH_-PsZY-CRvRYoGwiGxhgsWELfPkabHNo8.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-4536" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Buchonia" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FyEbjxZfBH_-PsZY-CRvRYoGwiGxhgsWELfPkabHNo8.jpg" width="614" height="409" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 1:00 Uhr endete das &#8221;PAGAN FEST 2013&#8221; schließlich nach drei tollen und kurzweiligen Auftritten, die an diesem Abend keinen Besucher enttäuscht nach Hause entlassen haben sollten. Für einen fairen Eintrittspreis von nur 10€ wurde abermals ein mehr als gelungenes Konzert in gemütlicher Atmosphäre geboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Reino Ermitaño &#8211; Veneración Del Fuego</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 09:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Reino Ermitaño]]></category>
		<category><![CDATA[Veneración Del Fuego]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ihrer Gründung vor rund 12 Jahren veröffentlicht die peruanische Doom Metal Formation REINO ERMITAÑO mit beständiger Regelmäßigkeit neue Full-Length Alben, ohne dabei auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, zwischendurch zur Abwechslung auch mal eine Demo oder EP einzuschieben. So vertraut das Quartett seit dem selbstbetitelten Debüt von 2003 einzig auf das LP Format und kratzt mit seinen Werken dabei stets an der 60-Minuten-Marke, die im Falle des neusten Outputs &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; (zu deutsch: &#8221;Verehrung des Feuers&#8221;) sogar noch deutlich überschritten werden kann. Die Truppe selbst beschreibt die aktuelle Platte als ihre bisher rohste und aggressivste, die jedoch trotz aller schweren und doomigen Elemente auch das Feeling der 70er Jahre mit traditionellem Heavy Rock mit einbeziehe und auf diese Weise sämtliche Eigenschaften der bisherigen drei Alben in sich vereine. Nunja, versprochen wurde bekanntlich schon so manches und dennoch lassen die preisenden Worte die Spannung beim Einlegen des Silberlings in die heimische Anlage ein wenig ansteigen. Auf den ersten Höreindruck offenbaren sich die Stücke auf &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; als zähe Doomhymnen, die zwar druckvoll und dank eines dominanten Schlagzeuges auch reichlich wuchtig ertönen, aber insgesamt aus eher einfach gestrickten und wenig spektakulären Riffs kreiert wurden. Doch liegt die Stärke [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ReiniErmitano_VeneracionDelFuego_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4516" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="ReiniErmitano_VeneracionDelFuego_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ReiniErmitano_VeneracionDelFuego_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Seit ihrer Gründung vor rund 12 Jahren veröffentlicht die peruanische Doom Metal Formation REINO ERMITAÑO mit beständiger Regelmäßigkeit neue Full-Length Alben, ohne dabei auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, zwischendurch zur Abwechslung auch mal eine Demo oder EP einzuschieben. So vertraut das Quartett seit dem selbstbetitelten Debüt von 2003 einzig auf das LP Format und kratzt mit seinen Werken dabei stets an der 60-Minuten-Marke, die im Falle des neusten Outputs &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; (zu deutsch: &#8221;Verehrung des Feuers&#8221;) sogar noch deutlich überschritten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Truppe selbst beschreibt die aktuelle Platte als ihre bisher rohste und aggressivste, die jedoch trotz aller schweren und doomigen Elemente auch das Feeling der 70er Jahre mit traditionellem Heavy Rock mit einbeziehe und auf diese Weise sämtliche Eigenschaften der bisherigen drei Alben in sich vereine. Nunja, versprochen wurde bekanntlich schon so manches und dennoch lassen die preisenden Worte die Spannung beim Einlegen des Silberlings in die heimische Anlage ein wenig ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Höreindruck offenbaren sich die Stücke auf &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; als zähe Doomhymnen, die zwar druckvoll und dank eines dominanten Schlagzeuges auch reichlich wuchtig ertönen, aber insgesamt aus eher einfach gestrickten und wenig spektakulären Riffs kreiert wurden. Doch liegt <span class="pullquote">die Stärke von REINO ERMITAÑO eindeutig im Detail</span>, sodass es ein wenig dauert, bis sich der volle Charakter des Werkes entfaltet und sich dem geduldigen Hörer schließlich die vielen eingeflochtenen Feinheiten der einzelnen Songs enthüllen. Zu diesen gehören nicht nur dezente Akustikklänge oder rockige Soli, ganz im Stile früher BLACK SABBATH, sondern auch exotische Geigenmelodien, die in &#8221;Cuando La Luz Te Encuentre&#8221; mit einer verspielten Leadgitarre verschmelzen und sich zu einem psychedelischen Klimax steigern. Zu einigen abwechslungsreichen Farbtupfern auf &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; trägt zudem das Stück &#8221;Sangre India&#8221; bei, das lyrisch das Schicksal der indigenen Bevölkerung Perus in einer modernen Welt thematisiert und dies auch musikalisch gekonnt mit Instrumenten wie Flöten und einer Harfe umsetzt und auf diese Weise folkloristische Elemente mit klassischem Doom Metal verbindet. Abgerundet wird all dies vom kernigen und düsteren Gesang von Frontfrau &#8221;Tania&#8221;, die die Texte leidenschaftlich in ihrer spanischen Muttersprache vorträgt und dem gesamten Schaffen so seinen völlig eigenen Charme und nicht zuletzt auch den besonderen Wiedererkennungswert beschert.</p>
<p style="text-align: justify;">REINO ERMITAÑO gelingt es auf &#8221;VENERACIÓN DEL FUEGO&#8221; ein intensives Hörerlebnis zu erschaffen, das mit vielen guten Ideen punkten kann, wenngleich die Platte zumindest phasenweise auch durchaus Längen aufweist und ihr einige zusätzliche Höhepunkt keinesfalls geschadet hätten. Empfohlen werden kann die Scheibe sowohl der puristischen Doom Fraktion, als auch Liebhabern experimenteller Klänge, da es dem Vierer aus Lima gelingt, beide Aspekte gekonnt miteinander zu vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Reino-Ermita%C3%B1o/229687576031" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/deathkult-open-air-vorbericht-3</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 20:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acherontas]]></category>
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		<category><![CDATA[Mgla]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum nunmehr dritten Mal in Folge wird das thüringische Örtchen Göllnitz zum Pilgerort für hunderte Anhänger extremer Klangkunst, wenn am Pfingstwochenende vom 17. &#8211; 19. Mai das DEATHKULT OPEN AIR abermals seine Pforten öffnet und zu drei Tagen Black &#38; Death Metal läd. Wie gewohnt haben die Veranstalter ein mehr als ansprechendes Line-Up mit insgesamt 22 Bands aus 14 Ländern zusammenstellen können, in dem sich auch einige Gruppierungen finden, die eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen sind und das Festival mit ihren exklusiven Shows auch in 2013 wieder zum absoluten Pflichtermin machen. Als Headliner wurde die schwedische Kriegsmaschinerie MARDUK verpflichtet, die im letzten Jahr mit ihrem mittlerweile 12. Studioalbum &#8221;SERPENT SERMON&#8221; einmal mehr beweisen konnte, dass sie auch nach über zwei Dekaden noch immer keinen Rost ansetzt und weiterhin mit tödlicher Präzision ans Werk geht. Im Zuge ihrer Europatour wird auch die Kultformation NIFELHEIM auf dem DEATHKULT OPEN AIR Halt machen und mit Stücken wie &#8221;War Of Doom&#8221; oder &#8221;Bestial Avenger&#8221; für ein wahres satanisches Black/Thrash Inferno sorgen. Ebenfalls aus dem eisigen Norden anreisen werden BAPTISM um Frontmann &#8221;Lord Sarcofagian&#8221;, die mit ihrem vierten Full-Length Werk &#8221;AS THE DARKNESS ENTERS&#8221; zudem auch neues Material mit im Gepäck haben werden. Auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1703" alt="Deathkult Open Air" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" width="796" height="168" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum nunmehr dritten Mal in Folge wird das thüringische Örtchen Göllnitz zum Pilgerort für hunderte Anhänger extremer Klangkunst, wenn am Pfingstwochenende vom 17. &#8211; 19. Mai das DEATHKULT OPEN AIR abermals seine Pforten öffnet und zu drei Tagen Black &amp; Death Metal läd. Wie gewohnt haben die Veranstalter ein mehr als ansprechendes Line-Up mit insgesamt 22 Bands aus 14 Ländern zusammenstellen können, in dem sich auch einige Gruppierungen finden, die eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen sind und das Festival mit ihren exklusiven Shows auch in 2013 wieder zum absoluten Pflichtermin machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Als Headliner wurde die schwedische Kriegsmaschinerie MARDUK verpflichtet</span>, die im letzten Jahr mit ihrem mittlerweile 12. Studioalbum &#8221;SERPENT SERMON&#8221; einmal mehr beweisen konnte, dass sie auch nach über zwei Dekaden noch immer keinen Rost ansetzt und weiterhin mit tödlicher Präzision ans Werk geht. Im Zuge ihrer Europatour wird auch die Kultformation NIFELHEIM auf dem DEATHKULT OPEN AIR Halt machen und mit Stücken wie &#8221;War Of Doom&#8221; oder &#8221;Bestial Avenger&#8221; für ein wahres satanisches Black/Thrash Inferno sorgen. Ebenfalls aus dem eisigen Norden anreisen werden BAPTISM um Frontmann &#8221;Lord Sarcofagian&#8221;, die mit ihrem vierten Full-Length Werk &#8221;AS THE DARKNESS ENTERS&#8221; zudem auch neues Material mit im Gepäck haben werden. Auch ACHERONTAS haben in den vergangenen Monaten eifrig an neuen Songs gearbeitet und werden ihre neue LP &#8221;AMENTI – CATACOMB CHANTS AND ONEIRIC VISIONS&#8221; offiziell am DEATHKULT OPEN AIR veröffentlichen. Ein weiteres Highlight des Festivals wird sicherlich der Auftritt des atmosphärischen Black / Doom Projektes THE RUINS OF BEVERAST um den ehemaligen NAGELFAR Schlagzeuger &#8221;Alexander von Meilenwald&#8221;, das sein einziges Deutschlandkonzert in diesem Jahr in Göllnitz zelebrieren wird. Nachdem sich die Herren von MGŁA zunächst weigerten Liveshows zu spielen, sind sie seit geraumer Zeit schließlich doch bei ausgewählten Veranstaltungen auf der Bühne zu sehen und reihen sich so auch hier in das hochkarätige Bandaufgebot. Für die nötige Portion Abwechslung zwischen all diesen schwarzmetallischen Darbietungen werden unter anderem die Death Metal Veteranen DROWNED sorgen, die nach einigen Jahren der Abstinenz wieder aktiv sind und bereits die ersten neuen Songs vorgestellt haben.</p>
<p>Das komplette Line-Up in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p align="LEFT"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DeathkultOpenAir2013_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4495" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="DeathkultOpenAir2013_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DeathkultOpenAir2013_Flyer.jpg" width="360" height="509" /></a>ACHERONTAS<br />
BAPTISM<br />
BEYOND<br />
BÖLZER<br />
CHAOS INVOCATION<br />
CULT OF FIRE<br />
DIES ATER<br />
DROWNED<br />
GOATPENIS<br />
HELL MILITIA<br />
MARDUK<br />
MGŁA<br />
NACHTMYSTIUM<br />
NECROBLOOD<br />
NECROWRETCH<br />
NIFELHEIM<br />
PARIA<br />
THE RUINS OF BEVERAST<br />
THE STONE<br />
THORNESBREED<br />
TORTORUM<br />
VULCANO<br />
WELTBRAND</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zwar sind die auf lediglich 333 Einheiten limitierten Frühbuchertickets zum Preis von nur 33,00€ bereits seit einigen Monaten restlos vergriffen, doch können noch bis zum 30.April weitere 666 3-Tages-Tickets, inklusive Camping &amp; Parken zum Preis von 45,00€ erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Festival, der Anreise zum Gelände, sowie der Kartenbestellung sind der Internetpräsenz des DEATHKULT OPEN AIRs zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.deathkult.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Strange Facts In The Scalpel Case &#8211; Monolith</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 23:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Monolith]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Strange Facts In The Scapel Case]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne sich auf den zahlreichen Lorbeeren auszuruhen, die sie für ihre letztjährige EP &#8221;UNEARTHED&#8221; zuhauf einfahren konnten, werkelten die beiden Bestatter &#8221;Fynbreen&#8221; und &#8221;Skullator&#8221; in den vergangenen Monaten fleißig weiter an neuem Material. Die ersten Früchte dieses emsigen Schaffens können die Herren unter dem Banner STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE nun in Form der zwei Stücke umfassenden Single &#8221;MONOLITH&#8221; vorstellen, die zudem einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Full-Length Album der beiden Belgier bietet. Lyrisch gesehen betreten STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE auf dem knapp 10-minütigen Rundling komplett neues Terrain und verlassen so den Pfad, der auf dem Erstlingswerk zu offenen Gräbern und dem Hauch des Todes führte, um sich stattdessen dem phantastischen Mythos von Lovecraft&#8217;s Cthulhu hinzugeben. Um diesen düsteren Geschichten auch musikalisch gerecht zu werden, hat das Duo die Struktur seiner Songs dezenten Änderungen unterzogen, ohne sich dabei jedoch allzuweit vom Stil des Debüts zu entfernen. Vielmehr fällt der knarzige Death Metal auf &#8221;MONOLITH&#8221; vermehrt in ein beklemmendes Downtempo ab, sodass das Geschehen häufig von zähen und morbiden Riffs dominiert wird, die eine düstere Atmosphäre heraufbeschwören. Speziell der Track &#8221;Monolith Reverence (A Cenobite Chant)&#8221; lebt von den stetigen Wechseln wuchtiger Doompassagen und treibender Drums samt wütenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/StrangeFactsInTheScapelCase_Monolith_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4490" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="StrangeFactsInTheScapelCase_Monolith_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/StrangeFactsInTheScapelCase_Monolith_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Ohne sich auf den zahlreichen Lorbeeren auszuruhen, die sie für ihre letztjährige EP &#8221;UNEARTHED&#8221; zuhauf einfahren konnten, werkelten die beiden Bestatter &#8221;Fynbreen&#8221; und &#8221;Skullator&#8221; in den vergangenen Monaten fleißig weiter an neuem Material. Die ersten Früchte dieses emsigen Schaffens können die Herren unter dem Banner STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE nun in Form der zwei Stücke umfassenden Single &#8221;MONOLITH&#8221; vorstellen, die zudem einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Full-Length Album der beiden Belgier bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Lyrisch gesehen betreten STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE auf dem knapp 10-minütigen Rundling komplett neues Terrain und verlassen so den Pfad, der auf dem Erstlingswerk zu offenen Gräbern und dem Hauch des Todes führte, um sich stattdessen dem phantastischen Mythos von Lovecraft&#8217;s Cthulhu hinzugeben. Um diesen düsteren Geschichten auch musikalisch gerecht zu werden, hat das Duo die Struktur seiner Songs dezenten Änderungen unterzogen, ohne sich dabei jedoch allzuweit vom Stil des Debüts zu entfernen. Vielmehr fällt der knarzige Death Metal auf &#8221;MONOLITH&#8221; vermehrt in ein beklemmendes Downtempo ab, sodass das Geschehen häufig von zähen und morbiden Riffs dominiert wird, die eine düstere Atmosphäre heraufbeschwören. Speziell der Track &#8221;Monolith Reverence (A Cenobite Chant)&#8221; <span class="pullquote">lebt von den stetigen Wechseln wuchtiger Doompassagen und treibender Drums</span> samt wütenden Sechsaitern. Ohne Mühe gelingt es STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE mit Hilfe dieser Stilmittel erneut ein abwechslungsreiches Soundgewand zu kreieren, das wie bereits &#8221;UNEARTHED&#8221; in jedem Moment interessant bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bandcampseite von STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE kann &#8221;MONOLITH&#8221; in digitaler Form erworben werden, während leider nur eine geringe Anzahl von Promoexemplaren bei Konzerten der Truppe erhältlich sein wird. Es darf nun gespannt auf den ersten Langspieler des Zweiergespanns gewartet werden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://strangefactsinthescalpelcase.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Vexed &#8211; Void MMXII</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 09:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Vexed]]></category>
		<category><![CDATA[Void MMXII]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem ein oder anderen eingefleischten Thrash Metal Fanatiker wird die italienische Prügelkombo VEXED, die bereits seit 1996 regelmäßig für LPs sowie unzählige Splitveröffentlichungen und EPs sorgt, sicherlich noch ein Begriff sein. Wer auf ungestüme und rohe Alben wie &#8221;ENDLESS ARMAGEDDON&#8221; oder &#8221;DESTRUCTION WARFARE&#8221; stand, darf sich nun nach einer Abstinenz des Quartetts von knappen 6 Jahren auch endlich wieder über ein neues Album freuen. Auf den Titel &#8221;VOID MMXII&#8221; hört der Nachfolger des 2006er Werkes &#8221;HELLBLAST EXTINCTION&#8221; und enthält 15 neue Tracks, die zwar nicht mehr ganz so primitiv und dreckig daherkommen, wie noch zu den Anfangszeiten der Truppe, aber dennoch ordentlich Staub aufwirbeln. Nach einem kurzen und pathetischen Intro starten VEXED ohne weitere Umschweife in den Song &#8221;Void-H-Fog&#8221; der mit einem recht ordentlichem Sound aus den Boxen tönt und sich dank einer treibenden Basedrum in einem flotten Uptempo einpendelt. Leider kommt dem Track jedoch insgesamt reichlich wenig Abwechslung zu, sodass sich die knapp drei Minuten des Stückes arg in die Länge ziehen, während lediglich ein, zugegebenermaßen recht grooviges, jedoch nur mit minimalen Variationen versehenes Riff versucht Stimmung zu erschaffen. Glücklicherweise gelingt es VEXED jedoch nach diesem eher lauen Auftakt in den noch folgenden 40 Minuten mit wesentlich durchdachteren und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vexed_VoidMMXII_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4487" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Vexed_VoidMMXII_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vexed_VoidMMXII_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Dem ein oder anderen eingefleischten Thrash Metal Fanatiker wird die italienische Prügelkombo VEXED, die bereits seit 1996 regelmäßig für LPs sowie unzählige Splitveröffentlichungen und EPs sorgt, sicherlich noch ein Begriff sein. Wer auf ungestüme und rohe Alben wie &#8221;ENDLESS ARMAGEDDON&#8221; oder &#8221;DESTRUCTION WARFARE&#8221; stand, darf sich nun nach einer Abstinenz des Quartetts von knappen 6 Jahren auch endlich wieder über ein neues Album freuen. Auf den Titel &#8221;VOID MMXII&#8221; hört der Nachfolger des 2006er Werkes &#8221;HELLBLAST EXTINCTION&#8221; und enthält 15 neue Tracks, die zwar nicht mehr ganz so primitiv und dreckig daherkommen, wie noch zu den Anfangszeiten der Truppe, aber dennoch ordentlich Staub aufwirbeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem kurzen und pathetischen Intro starten VEXED ohne weitere Umschweife in den Song &#8221;Void-H-Fog&#8221; der mit einem recht ordentlichem Sound aus den Boxen tönt und sich dank einer treibenden Basedrum in einem flotten Uptempo einpendelt. Leider kommt dem Track jedoch insgesamt reichlich wenig Abwechslung zu, sodass sich die knapp drei Minuten des Stückes arg in die Länge ziehen, während lediglich ein, zugegebenermaßen recht grooviges, jedoch nur mit minimalen Variationen versehenes Riff versucht Stimmung zu erschaffen. Glücklicherweise gelingt es VEXED jedoch nach diesem eher lauen Auftakt in den noch folgenden 40 Minuten mit wesentlich durchdachteren und dynamischeren Strukturen deutlich mehr Schwung in &#8221;VOID MMXII&#8221; zu bringen. Auffällig ist hierbei, dass der angeschwärzte Thrashstil der Frühwerke, der deutliche Parallelen zu alten KREATOR oder DESTRUCTION zu Gunsten einer wesentlich rockigeren Ausrichtung mit fast schon punkiger Attitüde gewichen zu sein scheint. Zweifelsohne bestechen einige Nummern wie &#8221;Requiem&#8221; oder &#8221;Warblast MMXII&#8221; auch weiterhin durch ein räudiges und aggressives Saitenspiel, ganz in der Tradition der älteren Werke, während auf der anderen Seite zahlreiche Songs bereits mit Titeln wie &#8221;Black N&#8217; Roll&#8221; oder &#8221;Bastard Drink Faster&#8221; bereits eine eigene Sprache sprechen und samt Mitgröhlrefrain vielmehr <span class="pullquote">Ähnlichkeiten zu den trinkfesten Kollegen von TANKARD</span> erkennen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fährt der Vierer damit auch recht gut und verpackt viele ansprechende Riffs und Ideen in seine Stücke, die zumeist auch zünden, wenngleich stellenweise sicherlich die ein oder andere Länge auf &#8221;VOID MMXII&#8221; zu entdecken ist und auch lyrisch mit Texten wie &#8221;Drink Faster, Drink Faster, Drink Faster&#8230;&#8221; kein sonderlich anspruchsvoller Tiefgang zu erwarten ist. Auch das nur mäßig geratene Cover des VENOM Klassikers &#8221;Black Metal&#8221; hätte seinen Weg nicht unbedingt auf den Langspieler finden müssen. Für einen geselligen Abend in gut gelaunter Runde samt einer Kiste Pils jedoch dürfte &#8221;VOID MMXII&#8221; eine durchaus geeignete musikalische Untermalung darstellen und darf daher auch als gerne solche angetestet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob sich allerdings auch Fans der ersten Stunde mit der Stilkorrektur von VEXED auf &#8221;VOID MMXII&#8221; anfreunden können oder stattdessen lieber auf Alben wie &#8221;NIGHTMARE HOLOCAUST&#8221; zurückgreifen bleibt abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.vexed-web.tk/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Unholy Metal Mayhem Festival I &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 12:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chaos und Finsternis brechen über das Ruhrgebiet herein&#8230; &#8230;wenn am 13.April zur ersten Ausgabe des UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVALs nach Oberhausen geladen wird. Einmal mehr wird die dortige Kultkneipe &#8221;Helvete&#8221; an diesem Tag ihrem Namen mehr als gerecht und zum Versammlungsort der derzeitigen Speerspitze der deutschen Black &#38; Death Metal Szene. Verantwortlich für die blasphemische Zeremonie sind die Mannen von &#8221;Ancient Spirit Terror&#8221;, die bereits seit einigen Jahren regelmäßig für amtliche Konzerte von lokalen aber auch durchaus namhaften Gruppierungen des extremen Metals sorgen und auch für das UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVAL acht hochkarätige Formationen verpflichten konnten, die einen erstklassigen Konzertabend mit reichlich heftigen Klängen versprechen. Als Headliner konnten die aus Nürnberg stammenden Herren von VENENUM gewonnen werden, die mit ihrer selbstbetitelten Debüt-EP aus dem letzten Jahr ein sehr vielversprechendes Stück düsteren Old School Death Metals ablieferten und somit die Erwartungshaltungen an ein erstes Full-Length Album enorm in die Höhe geschraubt haben. Auch live überzeugen die Franken auf ganzer Linie und werden dies auch sicherlich in der &#8221;Helvete&#8221; unter Beweis stellen. Die thüringischen Kollegen von ALCHEMYST haben ihr Erstlingswerk &#8221;NEKROMANTEION&#8221; bereits im vergangenen Jahr fertig gestellt und sowohl als CD, LP als auch Tape den Markt gewuchtet. Für ausreichend Songmaterial ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4465" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyMetalMayhemFestival2013_Flyer.jpg" width="243" height="344" /></a>Chaos und Finsternis brechen über das Ruhrgebiet herein&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8230;wenn am 13.April zur ersten Ausgabe des UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVALs nach Oberhausen geladen wird. Einmal mehr wird die dortige Kultkneipe &#8221;Helvete&#8221; an diesem Tag ihrem Namen mehr als gerecht und zum Versammlungsort der derzeitigen Speerspitze der deutschen Black &amp; Death Metal Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich für die blasphemische Zeremonie sind die Mannen von &#8221;Ancient Spirit Terror&#8221;, die bereits seit einigen Jahren regelmäßig für amtliche Konzerte von lokalen aber auch durchaus namhaften Gruppierungen des extremen Metals sorgen und auch für das UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVAL acht hochkarätige Formationen verpflichten konnten, die einen erstklassigen Konzertabend mit reichlich heftigen Klängen versprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Als Headliner konnten die aus Nürnberg stammenden Herren von VENENUM gewonnen werden</span>, die mit ihrer selbstbetitelten Debüt-EP aus dem letzten Jahr ein sehr vielversprechendes Stück düsteren Old School Death Metals ablieferten und somit die Erwartungshaltungen an ein erstes Full-Length Album enorm in die Höhe geschraubt haben. Auch live überzeugen die Franken auf ganzer Linie und werden dies auch sicherlich in der &#8221;Helvete&#8221; unter Beweis stellen. Die thüringischen Kollegen von ALCHEMYST haben ihr Erstlingswerk &#8221;NEKROMANTEION&#8221; bereits im vergangenen Jahr fertig gestellt und sowohl als CD, LP als auch Tape den Markt gewuchtet. Für ausreichend Songmaterial ist somit gesorgt, wenn der Vierer am UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVAL seinen okkulten Black/Death Metal zelebrieren wird. Nicht weniger heftig, allerdings deutlich melodischer gehen SULPHUR AEON ans Werk, die erst kürzlich für die diesjährige Ausgabe des PARTY SAN OPEN AIRs bestätigt wurden. Die Kompositionen des aktuellen Langspielers &#8221;SWALLODED BY THE OCEAN&#8217;S TIDE&#8221; lassen durchaus einen Hauch von DISSECTION und BEHEMOTH erkennen, wenngleich es der Truppe gelingt mit düsteren Melodien und schweren Riffs einen völlig eigenständigen Sound zu kreieren. Die Ruhrpottler LIFELESS entführen ihre Hörer schließlich mit wummernden Bassläufen und sägenden Gitarren ins Schweden der frühen 90er Jahre und offenbaren auf ihrem mittlerweile zweiten Vollalbum &#8221;GODCONSTRUCT&#8221; griffige Songs ganz im Stile alter GRAVE, DISMEMBER oder auch ENTOMBED.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine ordentliche Portion angeschwärzten Todesstahl werden GOAT TORMENT aus Belgien sorgen, die zudem die einzige ausländische Formation auf dem Festivalbilling darstellen. Nach ihrer umjubelten EP &#8221;INTO THE MOUTH OF THE SERPENT&#8221; aus dem letzten Jahr, ist nun seit einigen Tagen die erste LP &#8221;DOMINANDE TENEBRAE&#8221; entfesselt, die das wüste Treiben der Flandern ungezügelt fortsetzt. Die noch junge hessische Gruppe <span class="pullquote">WOUND wird einmal mehr eine rohe Ladung Death Metal ohne jegliche Schnörkel in das Publikum schmettern</span> und zweifelsohne die ein oder andere Nackenmuskulatur überstrapazieren. Eine enorm weite Anfahrt nehmen die Chemnitzer Mannen von ABYSSOUS in Kauf, um Teil des UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVALs zu sein. Das strenglimitierte Demotape &#8221;&#8230;SMOULDERING&#8221; konnte sich mit seinen dreckigen Death Metal Walzen der alten Schule überall sehr positive Resonanzen einfahren, sodass beim Auftritt der Sachsen klare Anwesenheitspflicht herrscht. Als letzte Band im Bunde gesellen sich BETRAYED in das durchaus sehr abwechslungsreich gestaltete Line-Up. Die Herren aus Bad Vilbel prügeln sich mit ihrem Blackened Death Metal bereits seit 1996 durch den deutschen Untergrund und können auf einige Demoveröffentlichungen und Split-LPs der letzten Jahre zurückblicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhänger extremer Klänge aus dem Ruhrpott und Umgebung sollten sich das UNHOLY METAL MAYHEM FESTIVAL keinesfalls entgehen lassen und sich für den 13. April ein rotes Kreuzchen in den Kalender malen. Die Tickets werden an der Abendkasse lediglich 15,00€ kosten und dem interessierten Besucher die Pforten zu einer brachialen Überdosis Black &amp; Death Metal öffnen. Einlass zum Event ist ab 16:00 Uhr, wobei ab 17:00 Uhr schließlich die erste Band die Bühne betreten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://de-de.facebook.com/events/558055917555671/?ref=22" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Embrace Of Silence &#8211; Leaving The Place Forgotten By God</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 21:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die vorliegende Veröffentlichung &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; stellt das erste Full-Length Werk der Death/Doom Kapelle EMBRACE OF SILENCE aus der Ukraine seit ihrer Gründung vor gut acht Jahren dar. Nachdem die letzte EP &#8221;INSPIRATIONAL SONGS&#8221; – gemäß ihrem Titel – ausschließlich Coversongs von Gruppen wie KATATONIA, ANATHEMA und MY DYING BRIDE, denen das Quintett in ihrem musikalischen Schaffen recht erfolgreich nacheifert, enthielt, werden auf dem aktuellen Langspieler nun sieben neue und eigene Kompositionen präsentiert. Düster und melancholisch ertönt das Material von &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; über weite Strecken, ausgestattet mit melodischen Gitarrenspuren und einer dezent eingesetzten Violine, die neben der üblichen Synthesizerausgestaltung für eine ganz besondere Würze sorgt. Dennoch bleiben Songs wie &#8221;The Gates Of Remembrance&#8221; oder &#8221;Ways Of Salavation&#8221; dank der rege eingeflochtene Death Metal Elemente stets dynamisch und kraftvoll, sodass sich immer wieder auch sehr flotte und harsche Riffs ins Gesamtgefüge eingliedern und so ein abwechslungsreiches Album mit verschiedenen Facetten erschafft. Trotz der zum Teil sehr deutlichen Parallelen zu etwa MY DYING BRIDE, kann sich der Fünfer jedoch einen eigenen Charakter bewahren, indem vor allem Wert auf ein intensives Wechselspiel zwischen den eher schleppenden und zähen Passagen und der deutlich heftigeren Todesbleiausbrüche gelegt wird. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EmbraceOfSilence_LeavingThePlaceForgottenByGod_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4455" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="EmbraceOfSilence_LeavingThePlaceForgottenByGod_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EmbraceOfSilence_LeavingThePlaceForgottenByGod_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Veröffentlichung &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; stellt das erste Full-Length Werk der Death/Doom Kapelle EMBRACE OF SILENCE aus der Ukraine seit ihrer Gründung vor gut acht Jahren dar. Nachdem die letzte EP &#8221;INSPIRATIONAL SONGS&#8221; – gemäß ihrem Titel – ausschließlich Coversongs von Gruppen wie KATATONIA, ANATHEMA und MY DYING BRIDE, denen das Quintett in ihrem musikalischen Schaffen recht erfolgreich nacheifert, enthielt, werden auf dem aktuellen Langspieler nun sieben neue und eigene Kompositionen präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Düster und melancholisch</span> ertönt das Material von &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; über weite Strecken, ausgestattet mit melodischen Gitarrenspuren und einer dezent eingesetzten Violine, die neben der üblichen Synthesizerausgestaltung für eine ganz besondere Würze sorgt. Dennoch bleiben Songs wie &#8221;The Gates Of Remembrance&#8221; oder &#8221;Ways Of Salavation&#8221; dank der rege eingeflochtene Death Metal Elemente stets dynamisch und kraftvoll, sodass sich immer wieder auch sehr flotte und harsche Riffs ins Gesamtgefüge eingliedern und so ein abwechslungsreiches Album mit verschiedenen Facetten erschafft. Trotz der zum Teil sehr deutlichen Parallelen zu etwa MY DYING BRIDE, kann sich der Fünfer jedoch einen eigenen Charakter bewahren, indem vor allem Wert auf ein intensives Wechselspiel zwischen den eher schleppenden und zähen Passagen und der deutlich heftigeren Todesbleiausbrüche gelegt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch die offensichtlichen Ähnlichkeiten zu den oben bereits aufgeführten Bands schmälern den Hörgenuss von &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; nicht sonderlich. Wenngleich das Grundprinzip nach dem hier vorgegangen wird bereits ausreichend bekannt ist und schon oft genug verwendet wurde, gelingen EMBRACE OF SILENCE doch zahlreiche schöne Momente, in denen sowohl die ansprechende Saitenarbeit, als auch der variabel eingesetzte Gesang von Fronter &#8221;Igor&#8221; für eine stimmige Atmosphäre weit abseits des Standards sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhänger von Gruppen wie MY DYING BRIDE und ANATHEMA sollten daher durchaus einmal ein Ohr riskieren und sich auf der Internetpräsenz von EMBRACE OF SILENCE einen Einblick in die Klangwelt von &#8221;LEAVING THE PLACE FORGOTTEN BY GOD&#8221; verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://embraceofsilence.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obsidian Kingdom &#8211; Matter</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aus Barcelona stammende und im Jahre 2005 gegründete Gruppierung OBSIDIAN KINGDOM beschreibt ihr musikalisches Schaffen selbst als &#8221;Hard-To-Classify Heavy Music With Plenty Of Contrast&#8221;&#8230; So albern diese Umschreibung zunächst auch klingen mag, so zutreffend ist sie doch allerdings, wie das Debütwerk &#8221;MATTER&#8221; des Quartetts bereits nach nur wenigen Takten eindrucksvoll unter Beweis stellt. Bei dem fünf Stücke umfassenden Rundling handelt es sich um ein Konzeptwerk, auf dem in den einzelnen Songs die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft thematisiert werden, wobei als zusätzlicher Aspekt die Seele als alles umfassendes Element hinzugefügt und in tiefgründiger Lyrik analysiert wird. Den musikalischen Rahmen hierzu bildet ein wirres Konstrukt aus allerlei verschiedenen Elementen aus Black und Death Metal, die stets auf technisch hohem Niveau angesiedelt sind und einen deutlichen progressiven Charakter versprühen. Gekonnt pendeln OBSIDIAN KINGDOM während der knapp 21 Minuten Laufzeit zwischen roher Raserei und verspielten Melodien und erschaffen trotz aller Vielfältigkeit ein durchaus homogenes Klangbild, das gleich einem Mosaik aus vielen bunten Bausteinen besteht und eine mehr als interessante Einheit erzeugt und sich in keiner Schublade ablegen lassen möchte. Leider erweist sich jedoch die etwas kantige Produktion mit ihrem ruppigen Klang als stellenweise etwas unpassend. Wer hierüber allerdings hinwegsehen kann [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObsidianKingdom_Matter_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4451" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="ObsidianKingdom_Matter_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObsidianKingdom_Matter_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Die aus Barcelona stammende und im Jahre 2005 gegründete Gruppierung OBSIDIAN KINGDOM beschreibt ihr musikalisches Schaffen selbst als &#8221;Hard-To-Classify Heavy Music With Plenty Of Contrast&#8221;&#8230; So albern diese Umschreibung zunächst auch klingen mag, so zutreffend ist sie doch allerdings, wie das Debütwerk &#8221;MATTER&#8221; des Quartetts bereits nach nur wenigen Takten eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dem fünf Stücke umfassenden Rundling handelt es sich um ein Konzeptwerk, auf dem in den einzelnen Songs die vier Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft thematisiert werden, wobei als zusätzlicher Aspekt die Seele als alles umfassendes Element hinzugefügt und in tiefgründiger Lyrik analysiert wird. Den musikalischen Rahmen hierzu bildet ein <span class="pullquote">wirres Konstrukt aus allerlei verschiedenen Elementen aus Black und Death Metal</span>, die stets auf technisch hohem Niveau angesiedelt sind und einen deutlichen progressiven Charakter versprühen. Gekonnt pendeln OBSIDIAN KINGDOM während der knapp 21 Minuten Laufzeit zwischen roher Raserei und verspielten Melodien und erschaffen trotz aller Vielfältigkeit ein durchaus homogenes Klangbild, das gleich einem Mosaik aus vielen bunten Bausteinen besteht und eine mehr als interessante Einheit erzeugt und sich in keiner Schublade ablegen lassen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider erweist sich jedoch die etwas kantige Produktion mit ihrem ruppigen Klang als stellenweise etwas unpassend. Wer hierüber allerdings hinwegsehen kann und sich gerne mit anspruchsvoller und vielschichtiger Musik beschäftigt, kann sich &#8221;MATTER&#8221; auf der Internetpräsenz von OBSIDIAN KINGDOM kostenfrei herunterladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://obsidiankingdom.bandcamp.com/album/matter" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://obsidiankingdom.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>In Solitude &#8211; In Solitude (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 20:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[In Solitude]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es um traditionellen Heavy Metal geht, zählen die fünf schwedischen Jungs von IN SOLITUDE derzeit ohne Zweifel zu den interessantesten und auch vielversprechendsten Vetretern des wieder enorm erstarkten Genres. Das 2011er Full-Length Album &#8221;THE WORLD. THE FLESH. THE DEVIL&#8221; konnte erstklassige Kritiken einfahren und verhalf der seit 2002 aktiven Truppe europaweit zu zahlreichen Konzert- und Festivalslots. Während das Quintett aktuell an seinem dritten Langspieler werkelt, nutzt das französische Label Season Of Mist die Gunst der Stunde, um das selbstbetitelte Debüt aus dem Jahre 2008 einem Re-Release zu unterziehen und so erneut im CD-Format auf den Markt zu bringen. Sowohl optisch als auch soundtechnisch ist hierbei glücklicherweise alles beim Alten geblieben und lediglich zwei Bonustracks wurden zusätzlich auf die Scheibe gepackt. Hierbei handelt es sich um zum einen um den ursprünglich auf einer 7&#8221; Single veröffentlichen Track &#8221;Hidden Dangers (In The Night)&#8221; und eine Demoversion des auch regulär enthaltenen Songs &#8221;The Monolith&#8221;, die in einem wesentlich roheren Soundgewand durchaus ihren Reiz besitzt und somit immerhin einen netten Zusatz für all diejenigen darstellt, die bis dato noch nicht im Besitz des Albums sind. Wer &#8221;IN SOLITUDE&#8221; jedoch bereits im heimischen Regal stehen hat, sollte sich besser zweimal überlegen, ob ihm diese [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InSolitude_InSolitude_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4440" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="SOM 265LP Gatefold V Alt.indd" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InSolitude_InSolitude_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Wenn es um traditionellen Heavy Metal geht, zählen die fünf schwedischen Jungs von IN SOLITUDE derzeit ohne Zweifel zu den interessantesten und auch vielversprechendsten Vetretern des wieder enorm erstarkten Genres. Das 2011er Full-Length Album &#8221;THE WORLD. THE FLESH. THE DEVIL&#8221; konnte erstklassige Kritiken einfahren und verhalf der seit 2002 aktiven Truppe europaweit zu zahlreichen Konzert- und Festivalslots.</p>
<p style="text-align: justify;">Während das Quintett aktuell an seinem dritten Langspieler werkelt, nutzt das französische Label Season Of Mist die Gunst der Stunde, um das selbstbetitelte Debüt aus dem Jahre 2008 einem Re-Release zu unterziehen und so erneut im CD-Format auf den Markt zu bringen. Sowohl optisch als auch soundtechnisch ist hierbei glücklicherweise alles beim Alten geblieben und lediglich <span class="pullquote">zwei Bonustracks wurden zusätzlich auf die Scheibe gepackt</span>. Hierbei handelt es sich um zum einen um den ursprünglich auf einer 7&#8221; Single veröffentlichen Track &#8221;Hidden Dangers (In The Night)&#8221; und eine Demoversion des auch regulär enthaltenen Songs &#8221;The Monolith&#8221;, die in einem wesentlich roheren Soundgewand durchaus ihren Reiz besitzt und somit immerhin einen netten Zusatz für all diejenigen darstellt, die bis dato noch nicht im Besitz des Albums sind. Wer &#8221;IN SOLITUDE&#8221; jedoch bereits im heimischen Regal stehen hat, sollte sich besser zweimal überlegen, ob ihm diese beiden Stücke eine erneute Anschaffung wert sind. Wer sich nicht gerade zu den Die-Hards Fans der Schweden zählt, wird somit wohl dankend ablehnen und ist auch mit der Auflage von Pure Steel bestens bedient.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhänger von Bands wie MERCYFUL FATE oder ANGEL WITCH, die sich bisher noch nicht mit IN SOLITUDE beschäftigt haben, sollten das Material der Skandinavier dringend antesten und sich bei dieser Gelegenheit auch gleich Exemplar des Erstlingswerk sichern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/#!/pages/In-Solitude/124626001163" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pagan Metal Fest &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 20:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenngleich es noch keine drei Wochen her ist, dass mit dem BLACK METAL FEST die erste Veranstaltung des METALFORUM OSTHESSEN e.V. im neuen Jahr abgehalten wurde, wird bereits eifrig an den kommenden Events für das Jahr 2013 gewerkelt, sodass der Verein das Line-Up für das nächste Konzert schon jetzt vorstellen kann. Nach dem letztjährigen Erfolg des PAGAN METAL FEST wird der Frühling auch in diesem Jahr wieder von heidnischem Liedgut begrüsst, das am Samstag, den 16. März, wie gewohnt im Musikkeller &#8221;Kornhaus&#8221; in Hünfeld bei Fulda ertönen wird. Insgesamt drei Gruppierungen wurden rekrutiert, die an diesem Abend mit ihren Liedern über vergangene Zeiten und fast vergessene Sagen für das musikalische Rahmenprogramm sorgen werden. Wie auch im vergangenen Jahr, wird die thüringische Horde XIV DARK CENTURIES die Position des Headliners übernehmen. Das Sextett aus dem Osten der Republik ist seit nunmehr 15 Jahren aktiv und kann auf mittlerweile drei Full-Length Alben zurückblicken, die sich in der Pagan Metal Szene großer Beliebtheit erfreuen. Auf ihrem letzten und noch immer aktuellen Werk &#8221;GIZIT DAR FAIDA&#8221; aus dem Jahr 2011 demonstrierten XIV DARK CENTURIES erneut eindrucksvoll, wie eine gelungene Mischung aus zünftigen Metalriffs und traditioneller Folklore zu klingen hat. Wesentlich jünger ist hingegen die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pagan_Metal_Fest_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4433" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Pagan_Metal_Fest_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pagan_Metal_Fest_Flyer.jpg" width="245" height="329" /></a>Wenngleich es noch keine drei Wochen her ist, dass mit dem BLACK METAL FEST die erste Veranstaltung des METALFORUM OSTHESSEN e.V. im neuen Jahr abgehalten wurde, wird bereits eifrig an den kommenden Events für das Jahr 2013 gewerkelt, sodass der Verein das Line-Up für das nächste Konzert schon jetzt vorstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem letztjährigen Erfolg des PAGAN METAL FEST wird der Frühling auch in diesem Jahr wieder von heidnischem Liedgut begrüsst, das am Samstag, den 16. März, wie gewohnt im Musikkeller &#8221;Kornhaus&#8221; in Hünfeld bei Fulda ertönen wird. Insgesamt drei Gruppierungen wurden rekrutiert, die an diesem Abend mit ihren Liedern über vergangene Zeiten und fast vergessene Sagen für das musikalische Rahmenprogramm sorgen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch im vergangenen Jahr, wird die thüringische Horde XIV DARK CENTURIES die Position des Headliners übernehmen. Das Sextett aus dem Osten der Republik ist seit nunmehr 15 Jahren aktiv und kann auf mittlerweile drei Full-Length Alben zurückblicken, die sich in der Pagan Metal Szene großer Beliebtheit erfreuen. Auf ihrem letzten und noch immer aktuellen Werk &#8221;GIZIT DAR FAIDA&#8221; aus dem Jahr 2011 demonstrierten XIV DARK CENTURIES erneut eindrucksvoll, wie eine gelungene Mischung aus zünftigen Metalriffs und traditioneller Folklore zu klingen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich jünger ist hingegen die zweite Truppe des Abends, die aus Karlsruhe anreisen wird. Im Jahr 2009 aus der Schwarzstahlkapelle ASTAROTH hervorgegangen, spielen SKALDHEIM eine Mischung aus <span class="pullquote">Pagan und Melodic Death Metal</span>. Wenngleich die Baden-Württemberger bisher noch keinen Tonträger veröffentlicht haben, können sie doch zahlreiche Auftritt in ihrer Heimat vorweisen, sodass es nun an der Zeit ist, auch dem osthessischen Publikum Stücke wie &#8221;Cerberus&#8221; oder &#8221;Der Walküren Schlachtgesang&#8221; live zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die dritte und letzte Band im Bunde ist die lokale Formation BUCHONIA, die sich bereits im letzten Jahr zusammen mit XIV DARK CENTURIES die Bühne des Kornhauses teilte. Die fünf Mannen aus Fulda haben aktuell ihre erste Demoveröffentlichungen fertig gestellt, die somit passenderweise am PAGEN METAL FEST vorgestellt werden kann und an diesem Abend selbstverständlich auch käuflich zu erwerben sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt des Spektakels beläuft sich auf lediglich 10€ und wie üblich lockt auch das &#8221;Kornhaus&#8221; mit fairen Getränkepreisen. Weitere Informationen rund um die Bands des Line-Ups und die Anfahrt sind auf der Internetseite des METALFORUM OSTHESSEN e.V. zu finden.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pandemonium &#8211; Misanthropy</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 20:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus Łódź stammende Formation PANDEMONIUM ist nun seit 1990 ein fester Bestandteil der polnischen Extrem Metal Szene, wenngleich sich die Herren um Fonter &#8221;Paul&#8221; Mitte der 90er Jahre spontan dazu entschlossen, fortan unter dem Banner DOMAIN zu musizieren und so während einer knappen Dekade auch sehr produktiv drei Full-Length Werke aufnahmen, bis das Quartett in 2004 ihren bis dato fünften Langspieler &#8221;THE ZONEI&#8221; erneut als PANDEMONIUM veröffentlichte und diesem ursprünglichen Namen seither auch treu geblieben ist. Die vorliegende Platte &#8221;MISANTHROPY&#8221; stellt das aktuellste Werk der Truppe dar und wurde im vergangenen Jahr via Pagan Records auf den Markt gewuchtete. Der Stil der acht auf dem Album dargebotenen Songs wird von PANDEMONIUM selbst als &#8216;Satanic Dark Metal&#8217; bezeichnet, wenngleich die (zugegebenermaßen etwas weniger klangvolle) Umschreibung &#8216;Black/Death Metal&#8217; das Geschehen auf &#8221;MISANTHROPY&#8221; ebenso genau auf den Punkt bringt. Der Fokus der Stücke liegt dabei auf einem eifrig klöppelenden Schlagzeug und den sich über diesem auftürmenden, düsteren Riffkonstrukten, die zumindest stellenweise an die Kollegen von BEHEMOTH erinnern können. Speziell das druckvolle &#8221;Only The Dead Will See The End Of The War&#8221; lässt mit seinen verspielten Gitarrenmelodien deutliche Parallelen zu den Landsmännern erkennen, während sich Tracks wie &#8221;Black Forest&#8221; oder &#8221;Necro Judas&#8221; deutlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium_Misanthropy_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4429" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Pandemonium_Misanthropy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium_Misanthropy_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Die aus Łódź stammende Formation PANDEMONIUM ist nun seit 1990 ein fester Bestandteil der polnischen Extrem Metal Szene, wenngleich sich die Herren um Fonter &#8221;Paul&#8221; Mitte der 90er Jahre spontan dazu entschlossen, fortan unter dem Banner DOMAIN zu musizieren und so während einer knappen Dekade auch sehr produktiv drei Full-Length Werke aufnahmen, bis das Quartett in 2004 ihren bis dato fünften Langspieler &#8221;THE ZONEI&#8221; erneut als PANDEMONIUM veröffentlichte und diesem ursprünglichen Namen seither auch treu geblieben ist. Die vorliegende Platte &#8221;MISANTHROPY&#8221; stellt das aktuellste Werk der Truppe dar und wurde im vergangenen Jahr via Pagan Records auf den Markt gewuchtete.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Stil der acht auf dem Album dargebotenen Songs wird von PANDEMONIUM selbst als <span class="pullquote">&#8216;Satanic Dark Metal&#8217;</span> bezeichnet, wenngleich die (zugegebenermaßen etwas weniger klangvolle) Umschreibung &#8216;Black/Death Metal&#8217; das Geschehen auf &#8221;MISANTHROPY&#8221; ebenso genau auf den Punkt bringt. Der Fokus der Stücke liegt dabei auf einem eifrig klöppelenden Schlagzeug und den sich über diesem auftürmenden, düsteren Riffkonstrukten, die zumindest stellenweise an die Kollegen von BEHEMOTH erinnern können. Speziell das druckvolle &#8221;Only The Dead Will See The End Of The War&#8221; lässt mit seinen verspielten Gitarrenmelodien deutliche Parallelen zu den Landsmännern erkennen, während sich Tracks wie &#8221;Black Forest&#8221; oder &#8221;Necro Judas&#8221; deutlich tiefer im Schwarzmetall suhlen und auch dank ihres immer wieder stark gedrosselten Tempos für sehr stimmige Momente sorgen. Statt auf die Wirkung von Synthesizers zu setzen, verlassen sich PANDEMONIUM fast auschließlich auf die Arbeit der beiden Sechsaiter, die dank sehr abwechslungsreich gestalteter Strukturen durchaus überzeugend ausfällt und eine gelungene Atmosphäre auf &#8221;MISANTHROPY&#8221; verbreitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich wird auch hier das Rad nicht neu erfunden und so wird es Kritikern leicht fallen, den Polen einen Mangel neuer Ideen vorzuwerfen. Nun, dies mag zum Teil tatsächlich der Realität entsprechen und manches auf &#8221;MISANTHROPY&#8221; wurde so oder so ähnlich schon anderswo gehört. Fakt ist dennoch, dass PANDEMONIUM sich bei der Aufbereitung einer altbewährten Rezeptur wesentlich besser schlagen, als einige andere Gruppierungen, die sich hieran versucht haben. Vielschichtigkeit ist dabei die große Stärke von &#8221;MISANTHROPY&#8221; und so sorgen die unterschiedlichen Stilmittel der Platte, zu denen beispielsweise neben den röchelnden Growls auch weiblicher Gesang oder die sehr punkig groovenden Riffs von &#8221;Avant-Garde Underground&#8221; gehören, für ein durch und durch ordentliches Album, das gleichwohl auch kleinere Schwächen aufweist, die den Gesamteindruck der Scheibe aber nicht sonderlich trüben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch nach mittlerweile 23 Jahren demonstrieren PANDEMONIUM, dass sie eine feste Konstante des polnischen Untergrundes sind und sich mit dem neusten Streich &#8221;MISANTHROPY&#8221; keinesfalls hinter anderen Veröffentlichungen des Genres verstecken müssen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://pandemonium.metal.pl/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Narrow House &#8211; A Key To Panngrieb</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2013 22:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A Key To Panngrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Narrow House]]></category>
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		<description><![CDATA[Speziell im Funeral Doom Metal Sektor will es vielen Bands häufig nicht so recht gelingen, einen wirklich eigenständigen Sound mit gesteigertem Wiedererkennungswert zu kreieren. So reichen einzig die schleppenden Riffs von kellertief gestimmten Gitarren samt dunklen Growls nicht aus, um wirklich überzeugende und stimmige Songs zu komponieren. Leider lässt auch die ukrainische Formation NARROW HOUSE auf ihrem Debütwerk &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; in Sachen Songwriting trotz einiger gelungener Ansätze noch gewisse Schwächen erkennen. Eröffnet wird die Platte dabei von dem knapp viertelstündigen Stück &#8221;Последнее Пристанище&#8221;, dessen erste Minuten von geschickt miteinander verwobenen Synthesizern und düsteren Gitarrenmelodien leben und einen sehr vielversprechenden Auftakt bilden, der schließlich zu dumpfen Riffkonstrukten und röchelnden Vocals überleitet. Die sich zunächst entwickelnde Euphorie für &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; schwindet nun jedoch fast ebenso schnell wieder, wie sie aufgekommen ist. Statt weiterhin an der ausgewogene Mischung aus durchdachten Riffs und begleitenden Keyboards festzuhalten, driften NARROW HOUSE in ein fast schon belangloses Instrumentalgerüst aus schwammigen Klangteppichen und eintöniger Saitenarbeit ab. Zwar werden hier und da noch sporadisch Melodielinien eingestreut, doch bestehen die kommenden drei Songs fast ausschließlich aus zähen Powerchordabfolgen, die selbstverständlich reichlich wenig innovative Momente zum Geschehen beitragen. Sicherlich ist das Material nicht völlig ohne Reiz und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NarrowHouse_AKeyToPanngrieb_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4423" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="NarrowHouse_AKeyToPanngrieb_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NarrowHouse_AKeyToPanngrieb_Front.jpg" width="90" height="90" /></a>Speziell im Funeral Doom Metal Sektor will es vielen Bands häufig nicht so recht gelingen, einen wirklich eigenständigen Sound mit gesteigertem Wiedererkennungswert zu kreieren. So reichen einzig die schleppenden Riffs von kellertief gestimmten Gitarren samt dunklen Growls nicht aus, um wirklich überzeugende und stimmige Songs zu komponieren. Leider lässt auch die ukrainische Formation NARROW HOUSE auf ihrem Debütwerk &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; in Sachen Songwriting trotz einiger gelungener Ansätze noch gewisse Schwächen erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte dabei von dem knapp viertelstündigen Stück &#8221;Последнее Пристанище&#8221;, dessen erste Minuten von geschickt miteinander verwobenen Synthesizern und düsteren Gitarrenmelodien leben und einen sehr vielversprechenden Auftakt bilden, der schließlich zu dumpfen Riffkonstrukten und röchelnden Vocals überleitet. Die sich zunächst entwickelnde Euphorie für &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; schwindet nun jedoch fast ebenso schnell wieder, wie sie aufgekommen ist. Statt weiterhin an der ausgewogene Mischung aus durchdachten Riffs und begleitenden Keyboards festzuhalten, driften NARROW HOUSE in <span class="pullquote">ein fast schon belangloses Instrumentalgerüst</span> aus schwammigen Klangteppichen und eintöniger Saitenarbeit ab. Zwar werden hier und da noch sporadisch Melodielinien eingestreut, doch bestehen die kommenden drei Songs fast ausschließlich aus zähen Powerchordabfolgen, die selbstverständlich reichlich wenig innovative Momente zum Geschehen beitragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich ist das Material nicht völlig ohne Reiz und eine gewisse Atmosphäre kann das Quintett auch mit Hilfe dieser sehr simplen Hilfsmittel erzeugen. Doch so wirklich zünden können die beständig im Vordergrund agierenden Keyboardsounds, die zudem nicht selten leicht schief und dissonant ertönen, auf Dauer gesehen wirklich nicht. Dies trifft auch auf die Coverversion des ESOTERIC Songs &#8221;Beneath This Face&#8221; zu, die neben den drei Eigenkompositionen als Abschluss auf &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; gepackt wurde. Zwar können NARROW HOUSE den Titel ihrem eigenen Stil anpassen, wobei allerdings der Charme und die Mystik des Originals fast vollständig verloren gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Kritik ist &#8221;A KEY TO PANNGRIEB&#8221; kein durchweg schlechtes Album geworden, wenngleich frische Ideen – soweit diese im Funeral Doom Metal überhaupt möglich sind – gänzlich fehlen und NARROW HOUSE sich mit ihren Songs somit kaum von anderen Formationen des Genres hervorheben können. Es bleibt daher zu hoffen, dass die noch sehr junge Band ihren Stil auf zukünftigen Veröffentlichungen noch optimieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://narrowhouse.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Black Metal Fest &#8211; 26.01.2013 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 23:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hyems]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenfang]]></category>
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		<description><![CDATA[Fleißig wie eh und je startete das METALFORUM OSTHESSEN e.V. auch in 2013 schon sehr früh in die neue Veranstaltungssaison, sodass bereits am 26. Januar zu einer neuen Ausgabe des alljährlich stattfindenden &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; in die Kneipe &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld geladen werden konnte. Frostige Temperaturen und dichte Schneemassen boten passenderweise die perfekten Rahmenbedingungen, um in uriger Atmosphäre des Musikkellers den düsteren Klängen der drei aufspielenden Schwarzstahlkapellen zu lauschen. Die Veranstalter konnten für die vierte Ausgabe des &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; wie gewohnt ein abwechslungsreiches LineUp aus überregionalen Bands zusammenstellen, das von der aus Nordrhein-Westfalen stammenden Truppe HYEMS angeführt wurde, die an diesem Abend zugleich ihr Bühnendebüt in Osthessen gab, während VAE TERTIUM aus Giessen sich dem Publikum nach ihrem Auftritt vor knapp drei Jahren hingegen bereits zum zweiten Mal im &#8221;Kornhaus&#8221; präsentierten. Kurzfristig vom Billing abspringen mussten allerdings die Herren von HIGH RISE FALL, für die jedoch noch rechtzeitig Ersatz gefunden werden konnte, sodass schließlich SCHATTENFANG aus Erfurt die Position des Openers übernahmen. Das thüringischen Quartett eröffnete den Abend pünktlich um 21:15 Uhr vor den ersten, knapp 60 Besuchern, die sich jedoch zunächst noch recht desinteressiert in die gegenüberliegende Raumhälfte drängten oder sich noch im intergrierten Raucherbereich aufhielten. Während [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Metal_Fest_2013.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4410" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Black_Metal_Fest_2013" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Metal_Fest_2013.jpg" width="274" height="384" /></a>Fleißig wie eh und je startete das METALFORUM OSTHESSEN e.V. auch in 2013 schon sehr früh in die neue Veranstaltungssaison, sodass bereits am 26. Januar zu einer neuen Ausgabe des alljährlich stattfindenden &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; in die Kneipe &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld geladen werden konnte. Frostige Temperaturen und dichte Schneemassen boten passenderweise die perfekten Rahmenbedingungen, um in uriger Atmosphäre des Musikkellers den düsteren Klängen der drei aufspielenden Schwarzstahlkapellen zu lauschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstalter konnten für die vierte Ausgabe des &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; wie gewohnt ein abwechslungsreiches LineUp aus überregionalen Bands zusammenstellen, das von der aus Nordrhein-Westfalen stammenden Truppe HYEMS angeführt wurde, die an diesem Abend zugleich ihr Bühnendebüt in Osthessen gab, während VAE TERTIUM aus Giessen sich dem Publikum nach ihrem Auftritt vor knapp drei Jahren hingegen bereits zum zweiten Mal im &#8221;Kornhaus&#8221; präsentierten. Kurzfristig vom Billing abspringen mussten allerdings die Herren von HIGH RISE FALL, für die jedoch noch rechtzeitig Ersatz gefunden werden konnte, sodass schließlich SCHATTENFANG aus Erfurt die Position des Openers übernahmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010769.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4412" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Schattenfang" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010769.jpg" width="276" height="370" /></a>Das thüringischen Quartett eröffnete den Abend pünktlich um 21:15 Uhr vor den ersten, knapp 60 Besuchern, die sich jedoch zunächst noch recht desinteressiert in die gegenüberliegende Raumhälfte drängten oder sich noch im intergrierten Raucherbereich aufhielten. Während ihrer etwa halbstündigen Darbietung sollte es SCHATTENFANG leider auch nicht gelingen, den ein oder anderen Gast vor die Bühne zu locken. Ob sich hierfür nun der absolut graumsame Gitarrensound, der eher an einen defekten Rasenmäher erinnerte oder aber die zahlreichen Spielfehler verantwortlich zeigten, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Fakt ist jedoch, dass SCHATTENFANG, obwohl bereits seit 2010 aktiv, bei ihrer Show reichlich Defizite bezüglich des Zusammenspiels offenbarten und immer wieder mit Timingschwierigkeiten zu kämpfen hatten. Als wenig förderlich erwies sich auch die Entscheidung des Herren am Tieftöner, sein Instrument nach den ersten Stücken gegen ein Mikrofon zu tauschen, um Sänger &#8221;Todesschrei&#8221; zu unterstützen und so den ohnehin völlig drucklos und viel zu dünn ertönenden Sechssaiter sich selbst zu überlassen. Ohne jegliche stimmliche Variation oder Akzentuierung heulten sich die beiden Sänger nun munter in fast identischer Stimmlage durch die von der Band selbst als &#8221;Raw Depressive Suicide Black Metal&#8221; betitelten Songs, die kaum interessante Momente bieten konnten. Das Publikum konnten SCHATTENFANG mit ihren Kompositionen jedenfalls nicht überzeugen, wie der sehr verhaltene Applaus nach Verklingen des letzten Stückes eindrucksvoll bewies.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem eher mässigen Auftakt des Abends sorgten die Herren und Damen von VAE TERTUM mit ihrem melodisch geprägten Schwarzstahl im Anschluss für wesentlich bessere Unterhaltung. Die Songs des Quintetts schallten von der ersten Sekunde an deutlich kraftvoller und stimmiger aus den Boxen und lockten so auch direkt einige Zuschauer vor die Bühne. Neben Stücken der EP &#8221;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; wie &#8221;In den Wäldern&#8221; und &#8221;Aion&#8221; wurde auch reichlich neues Material vom kommenden Debütwerk zum Besten gegeben, dessen <span class="pullquote">griffige Riffs und atmosphärische Melodielinien</span> sauber umgesetzt wurden und durchaus zu gefallen wussten. Auch die Bühnenperfomance konnte im Vergleich zu früheren Shows noch ausgebaut werden, sodass sich besonders Sänger &#8221;Aiolos&#8221; sehr bewegungsfreudig zeigte und während den Stücken auch fleißig mit dem Publikum interagierte. Als Kritikpunkt muss allerdings – wie auch auf Platte – der völlig unverständlich krächzende Gesang genannt werden, der sich irgendwie nicht so recht ins Gesamtbild der Stücke fügen will und auf längere Zeit leicht störend auf&#8217;s Gemüt stösst. Hier sollten VAE TERTIUM in Zukunft noch etwas experimentieren, um die Vocals etwas besser auf die Stimmung der Songs anzupassen. Dennoch können die Hessen insgesamt auf einen gelungenen Auftritt zurückblicken, der auch von den Gästen des &#8221;Kornhauses&#8221; mit reichlich Beifall gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4415" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Hyems" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems.jpg" width="276" height="370" /></a>Als letzte Truppe des Abends enterten nun die Mannen von HYEMS gegen 23:25 Uhr mit Corpsepaint beschmiert zu einem düsteren Intro die Bühne, um den knapp 80 anwesenden Besuchern ihren rasenden Black Metal um die Ohren zu jagen. Bei weiterhin gutem Sound und lediglich einem etwas zu arg dröhnenden Bass, ackerte sich der Fünfer zielstrebige durch die zum Teil pfeilschnellen Songs mit aggressiven Riffs und treibendem Schlagwerk. Die Setlist enthielt dabei hauptsächlich Tracks des 2007er Albums &#8221;ANTINOMIE&#8221; wie &#8221;Syphilisation&#8221; oder &#8221;Störgeräusch&#8221; während mit &#8221;Tribun&#8221; und &#8221;Ungeist&#8221; [zu dem vor Kurzem auch ein Video abgedreht wurde] allerdings auch neue Songs gespielt wurden. Die lange Bühnenerfahrung der Truppe nach nunmehr 12-jährigem Bestehen zeigte sich auch bei der Show des &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; mehr als deutlich, sodass HYEMS zu jedem Moment routiniert und sicher agierten und dem Zuschauer so eine optisch ansprechende Show abgeliefert wurde, bei der auch an (Kunst)Blut nicht gespart wurde. Das Publikum genoss die wüste Zeremonie der Westfalen sichtlich und forderte so nach dem knapp dreiviertelstündigen Auftritt noch eine Zugabe, die schließlich mit viel Applaus und einigen emporgereckten Fäusten entgegengenommen wurde und so einen perfekten Abschluss darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut gelang dem METALFORUM OSTHESSEN e.V. ein unterhaltsamer Konzertabend in den Räumen des Musikkellers, der sich nach dem sehr durchwachsenen Auftakt von SCHATTENFANG glücklicherweise mit den Beiträgen von VAE TERTIUM und HYEMS gewaltig steigern konnte und den Eintrittspreis von 6€ durchaus wert war. Auf eine Wiederholung des &#8221;BLACK METAL FEST&#8221; im nächsten Jahr darf gehofft werden. Weitere Veranstaltung für 2013 sind allerdings ebenfalls schon Planung.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Gates Of Slumber &#8211; Stormcrow</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 22:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit nunmehr 15 Jahren zelebriert die aus Indianapolis stammende Truppe THE GATES OF SLUMBER ihren kauzigen Doom Metal und kann auf mittlerweile fünf Full-Length Alben, sowie weitere EPs und Splitveröffentlichungen zurückblicken. Dabei erfeut sich das amerikanische Trio einer stetig wachsenden Beliebtheit, wie auch die hervorragenden Kritiken für das 2011er Werk &#8221;THE WRETCH&#8221; eindeutig zeigten. Anlässlich ihres Jubiläums in diesem Jahr veröffentlicht die Truppe um Frontmann und Bandchef &#8221;Karl Simon&#8221; nun dieser Tage die fünf Songs umfassenden EP &#8221;STORMCROW&#8221;, die als kleines Geschenk an die treuen Fans auf der Internetpräsenz des Labels Scion AV als kostenfreier Download zur Verfügung steht. Das Trio präsentiert auf &#8221;STORMCROW&#8221; eine gute halbe Stunde brandneues Material, das in gewohnt wuchtiger Manier aus den Boxen schallt und für beste Unterhaltung sorgt. Aus schleppenden Riffs und einem donnernden Schlagzeug werden mächtige und eingängige Doomhymnen erschaffen, die mit kernigem Gesang und vielschichter Instrumentalarbeit glänzen. Die einzelnen Tracks weisen dabei ihren ganz eigenen Charakter auf, wie etwa der sich zu einem flotten Uptempo mit wummdernden Bassläufen steigernde Track &#8221;(Devils Grip) – Driven Insane&#8221; oder auch der coole Stampfer &#8221;Son Of Hades&#8221; samt einladenden Mitgröhlpassagen. Für Fans von traditionellen Bands wie REVEREND BIZARRE, LORD VICAR, SAINT VITUS und Konsorten ist &#8221;STORMCORW&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheGatesOfSlumber_Stormcrow_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4405" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="TheGatesOfSlumber_Stormcrow_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheGatesOfSlumber_Stormcrow_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Seit nunmehr 15 Jahren zelebriert die aus Indianapolis stammende Truppe THE GATES OF SLUMBER ihren kauzigen Doom Metal und kann auf mittlerweile fünf Full-Length Alben, sowie weitere EPs und Splitveröffentlichungen zurückblicken. Dabei erfeut sich das amerikanische Trio einer stetig wachsenden Beliebtheit, wie auch die hervorragenden Kritiken für das 2011er Werk &#8221;THE WRETCH&#8221; eindeutig zeigten.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlässlich ihres Jubiläums in diesem Jahr veröffentlicht die Truppe um Frontmann und Bandchef &#8221;Karl Simon&#8221; nun dieser Tage die fünf Songs umfassenden EP &#8221;STORMCROW&#8221;, die als kleines Geschenk an die treuen Fans auf der Internetpräsenz des Labels Scion AV als kostenfreier Download zur Verfügung steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Trio präsentiert auf &#8221;STORMCROW&#8221; eine gute halbe Stunde <span class="pullquote">brandneues Material, das in gewohnt wuchtiger Manier aus den Boxen schallt</span> und für beste Unterhaltung sorgt. Aus schleppenden Riffs und einem donnernden Schlagzeug werden mächtige und eingängige Doomhymnen erschaffen, die mit kernigem Gesang und vielschichter Instrumentalarbeit glänzen. Die einzelnen Tracks weisen dabei ihren ganz eigenen Charakter auf, wie etwa der sich zu einem flotten Uptempo mit wummdernden Bassläufen steigernde Track &#8221;(Devils Grip) – Driven Insane&#8221; oder auch der coole Stampfer &#8221;Son Of Hades&#8221; samt einladenden Mitgröhlpassagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fans von traditionellen Bands wie REVEREND BIZARRE, LORD VICAR, SAINT VITUS und Konsorten ist &#8221;STORMCORW&#8221; defintiv eine Pflichtanschaffung &#8211; beziehungsweise ein Pflichtdownload. Denn leider ist die Platte lediglich als digitale Veröffentlichung gedacht und nur Käufer eines Shirts oder einer Kappe im offiziellen Shop von THE GATES OF SLUMBER haben die Möglichkeit ein Exemplar in physischer Form gratis zu ihrer Bestellung zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.slumberingsouls.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.scionav.com/index#!collection/1329/The-Gates-of-Slumber---Stormcrow" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Inverno &#8211; Inverno</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 19:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[In ihrer italienischen Heimat konnte sich die noch recht junge Thrashformation INVERNO in den vergangenen vier Jahren mit zahlreichen Liveshows und der ersten Demoveröffentlichung &#8221;THRASHFORMERS&#8221; bereits einen recht geläufigen Namen erspielen, der ihnen sogar zu einem Supportslot bei einem Konzert von Altmeister &#8221;Paul Di&#8217;Anno&#8221; verhelfen konnte. Das selbstbetitelte Debütalbum soll nun zeigen, ob die Songs der Herren aus Vicenza auch beim internationalen Publikum auf ähnlich positive Resonanzen stossen. Bereits Songtitel wie &#8221;Chemical Death&#8221; oder &#8221;Tsar Bomb&#8221; machen unmissverständlich deutlich, welche Marschrichtung INVERNO mit ihrem Schaffen einschlagen und auf welche Einflüsse dabei zurückgegriffen wird. So bieten die genannten Songs amtlich treibende Thrashriffs ganz im Stile früher NUCLEAR ASSAULT oder TESTAMENT &#8211; inklusive der sozialkritischen Lyrik &#8211; während auf der anderen Seite der Track &#8221;Beer&#8221; in bester TANKARD Manier die Partytauglichkeit der Truppe unter Beweis stellt. Trotz all dieser Parallelen können sich INVERNO zumindest teilweise eine eigene Note einverleiben, indem sich stellenweise auch Elemente des klassischen Heavy Metal in den Stücken finden lassen. Die Rezeptur, nach der die vier Jungspunde ihre Songs brauen ist somit durchaus geschickt zusammengestellt, aber dennoch fällt es nicht leicht nach Verklingen des letzten Tones von &#8221;INVERNO&#8221; zu einem eindeutigen Urteil zu kommen. Ohne Zweifel finden sich reichlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inverno_Inverno_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4399" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Inverno_Inverno_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inverno_Inverno_Front1-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>In ihrer italienischen Heimat konnte sich die noch recht junge Thrashformation INVERNO in den vergangenen vier Jahren mit zahlreichen Liveshows und der ersten Demoveröffentlichung &#8221;THRASHFORMERS&#8221; bereits einen recht geläufigen Namen erspielen, der ihnen sogar zu einem Supportslot bei einem Konzert von Altmeister &#8221;Paul Di&#8217;Anno&#8221; verhelfen konnte. Das selbstbetitelte Debütalbum soll nun zeigen, ob die Songs der Herren aus Vicenza auch beim internationalen Publikum auf ähnlich positive Resonanzen stossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits Songtitel wie &#8221;Chemical Death&#8221; oder &#8221;Tsar Bomb&#8221; machen unmissverständlich deutlich, welche Marschrichtung INVERNO mit ihrem Schaffen einschlagen und auf welche Einflüsse dabei zurückgegriffen wird. So bieten die genannten Songs <span class="pullquote">amtlich treibende Thrashriffs ganz im Stile früher NUCLEAR ASSAULT</span> oder TESTAMENT &#8211; inklusive der sozialkritischen Lyrik &#8211; während auf der anderen Seite der Track &#8221;Beer&#8221; in bester TANKARD Manier die Partytauglichkeit der Truppe unter Beweis stellt. Trotz all dieser Parallelen können sich INVERNO zumindest teilweise eine eigene Note einverleiben, indem sich stellenweise auch Elemente des klassischen Heavy Metal in den Stücken finden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rezeptur, nach der die vier Jungspunde ihre Songs brauen ist somit durchaus geschickt zusammengestellt, aber dennoch fällt es nicht leicht nach Verklingen des letzten Tones von &#8221;INVERNO&#8221; zu einem eindeutigen Urteil zu kommen. Ohne Zweifel finden sich reichlich gute Ideen auf der Platte, die auch gekonnt umgesetzt werden, wie beispielweise die Stücke &#8221;Lager&#8221; und &#8221;Prey&#8221; mit wirkungsvoll eingeflochtenen Gitarrensoli und Melodiebögen zeigen. Allerdings wirkt das Material der Truppe an mancher Stelle auch noch etwas unausgegoren und kann nicht vollends zünden. Verantwortlich hierfür mag aber auch die leicht fade Produktion sein, die zwar bei weitem nicht schlecht ausfällt, der aber etwas mehr Würze gut zu Gesicht stehen würde.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der Tatsache, dass es sich bei &#8221;INVERNO&#8221; um ein Erstlingswerk handelt, fallen die angesprochenen Kritikpunkte jedoch nicht sonderlich schwer ins Gewicht. Zwar sollten INVERNO weiter an ihren Songs feilen, um speziell den eigenen Charakter stärker herauszuarbeiten, doch wird allen Thrash Fanatikern schon jetzt ein ordentliches Album mit starken Kompositionen vorgesetzt, die sich nicht verstecken müssen.</p>
<p><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/INVERNOTHRASH" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Embrional / Empheris &#8211; The Spectrum Of Metal Madness &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 23:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Spectrum Of Metal Madness]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenngleich die vorliegende Split-Scheibe der beiden polnischen Formationen EMBRIONAL und EMPHERIS bereits im Jahre 2009 durch das Label Old Temple auf den Markt gewuchtet wurde und somit wahrlich keine aktuelle Veröffentlichung darstellt, sollen ihr an dieser Stelle dennoch einige Zeilen gewidmet werden, handelt es sich hierbei doch um ein durchaus interessantes Werk. Der Titel der Platte – &#8221;THE SPECTRUM OF METAL MADNESS&#8221; – wurde dabei mehr als treffend gewählt, beinhaltet der Silberling neben nur einer handvoll eigener Kompositionen der beiden Truppen einen bunten Strauß diverser Coversongs, von Gruppen der unterschiedlichsten Metal Genres. Eröffnet wird die Platte zunächst von EMBRIONAL, die mit den beiden Eigenkreationen &#8221;HOMICIDE&#8221; und &#8221;THE ABYSS OF HUMAN SOUL&#8221; eine heftige Ladung Death Metal servieren, der gekonnt Facetten der alten Schule mit technischer Brutalität vermengt und so an Bands wie IMMOLATION oder auch VADER erinnert. Wie auch auf ihrem Erstlingswerk &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221; aus dem Vorjahr geht das Quartett dabei handwerklich recht anspruchsvoll und vielschichtig ans Werk, wobei allerdings der Sound leider etwas mager ausfällt und die Saitenarbeit so stellenweise leicht im pfeilschnellen Sperrfeuer des Schlagzeugs untergeht. Im Anschluss präsentieren EMBRIONAL mit dem Black Metal Klassiker &#8221;Buried By Time And Dust&#8221; nun den ersten von drei Covertracks. Den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Embrional_Empheris_Split_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4384" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Embrional_Empheris_Split_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Embrional_Empheris_Split_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Wenngleich die vorliegende Split-Scheibe der beiden polnischen Formationen EMBRIONAL und EMPHERIS bereits im Jahre 2009 durch das Label Old Temple auf den Markt gewuchtet wurde und somit wahrlich keine aktuelle Veröffentlichung darstellt, sollen ihr an dieser Stelle dennoch einige Zeilen gewidmet werden, handelt es sich hierbei doch um ein durchaus interessantes Werk. Der Titel der Platte – &#8221;THE SPECTRUM OF METAL MADNESS&#8221; – wurde dabei mehr als treffend gewählt, beinhaltet der Silberling neben nur einer handvoll eigener Kompositionen der beiden Truppen einen bunten Strauß diverser Coversongs, von Gruppen der unterschiedlichsten Metal Genres.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte zunächst von EMBRIONAL, die mit den beiden Eigenkreationen &#8221;HOMICIDE&#8221; und &#8221;THE ABYSS OF HUMAN SOUL&#8221; eine heftige Ladung Death Metal servieren, der gekonnt Facetten der alten Schule mit technischer Brutalität vermengt und so an Bands wie IMMOLATION oder auch VADER erinnert. Wie auch auf ihrem Erstlingswerk &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221; aus dem Vorjahr geht das Quartett dabei handwerklich recht anspruchsvoll und vielschichtig ans Werk, wobei allerdings der Sound leider etwas mager ausfällt und die Saitenarbeit so stellenweise leicht im pfeilschnellen Sperrfeuer des Schlagzeugs untergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss präsentieren EMBRIONAL mit dem Black Metal Klassiker &#8221;Buried By Time And Dust&#8221; nun den ersten von drei Covertracks. Den Polen gelingt es dabei die Atmosphäre des Kultalbums aus dem Jahre 1994 erstaunlich gut einzufangen und dem Stück zudem einen eigene Note zu verleihen. Auch die nun folgenden Songs &#8221;Rotting&#8221; (SARCÓFAGO) und &#8221;Land Of Tears&#8221; (PESTILENCE) sind durchaus solide umgesetzt und wissen zu gefallen, wenngleich der ursprüngliche Charme der Titel natürlich nicht vollkommen erreicht werden kann. Zum Abschluss ihres Beitrages  haben sich EMBRIONAL ein besonderes Schmankerl ausgedacht und holzen sich in dem Medley &#8221;Death &amp; Destruction&#8221; <span class="pullquote">einmal quer durch die Death und Thrash Metal Szene</span> und verschmelzen unvergessliche Riffs von Bands wie SLAYER, VADER und MORBID ANGEL zu einem furiosen Instrumentalstück.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem starken Auftakt machen sich nun die aus Warschau stammenden Kollegen von EMPHERIS ans Werk und beginnen, wie auch EMBRIONAL zu Anfang mit zwei eigenen Kompositionen, die rohen und angeschwärzten Thrash Metal bereithalten. Während &#8221;Lovecraft&#8221; ganz <span class="pullquote">im Stile früher SODOM</span> unbarmherzig, mit simplen Riffs und wütendem Gekeife voran treibt, zeigt sich der Song &#8221;Black Pyramid&#8217; wesentlich abwechslungsreicher gestaltet. Die eingängige und griffige Gitarrenarbeit, sowie vor allem der exotische Gesang von Fronter &#8221;Empherion&#8221; bleiben sofort im Ohr hängen und erschaffen eine herrlich urige Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei den Coverstücken zeigen sich EMPHERIS durchaus experimentiertfreudig und hüllenn so zunächst das Stück &#8221;Assassin&#8221; der gleichnamigen deutschen Thrasher in ein deutlich düsteres Gewand als das Original. Etwas ungewohnt ertönt hierauf allerdings der Song &#8221;I Don&#8217;t Believe In Miracles&#8221; (THE RAMONES) aus den Boxen, der sich nicht so recht entfalten will und stattessen eher belanglos vor sich hinplätschert. Zum Schmunzeln verleitet jedoch die Neuinterpretation von &#8221;Atomic Nuclear Desolation&#8221; aus dem Hause BLASPHEMY, deren Riffgewitter gerade 26 Sekunden anhält, bevor mit &#8221;Slowly We Rot&#8221; der letzte Song der Platte angestimmt wird. Groovig und mit deutlichem Thrash Einschlag weiß der OBITUARY Klassiker wieder zu überzeugen und stellt einen gelungenen Abschluss von &#8221;THE SPECTRUM OF METAL MADNESS&#8221; dar.</p>
<p>Wenngleich EMBRIONAL bei der Auswahl der Coverstücke einen etwas besseren Geschmack bewiesen haben mögen als EMPHERIS, werden doch insgesamt von beiden Bands gute musikalische Beiträge abgeliefert – auch was die eigenen Stücke betrifft – die nur wenige Schwachstellen aufweisen. &#8221;THE SPECTRUM OF METAL MADNESS&#8221; darf somit als unterhaltsame, wenn auch nicht herausragende, Splitveröffentlichung angesehen werden, die zweifelsohne angetestet werden darf.</p>
<p><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/Embrional" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Embrional</p>
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		<title>Koldbrann &#8211; Vertigo</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 21:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertigo]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es viele Jahre still um die norwegische Black Metal Horde KOLDBRANN war, wurde im letzten November mit der EP &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221; via Season Of Mist schließlich das erste und bereits langersehnte Lebenszeichen der Truppe aus Drammen seit der 7&#8221;-Platte &#8221;RUSSIAN VODKA / METALNI BOG&#8221; veröffentlicht. Auf diese äußerst vielversprechende Rückkehr der Herren um Sänger &#8221;Mannevond&#8221; folgt nun mit &#8221;VERTIGO&#8221; auch prompt und ohne lange Wartezeit das dritte Full-Length Album in der Bandgeschichte. Wer mit der Discographie KOLDBRANNs vetraut ist, wird wissen, dass zwischem dem Zweitwerk &#8221;MORIBUND&#8221; und dem aktuellen Langspieler knapp sieben Jahre vergangen sind – eine Zeit, die durchaus hörbare Spuren im Schaffen der Norweger hinterlassen hat. Wer allerdings einen derart krassen Stilbruch erwartet, wie ihn manch andere norwegische Black Metal Truppe in den vergangenen Jahren vollzogen hat, kann jedoch an dieser Stelle beruhigt werden. Wenngleich KOLDBRANN sich weiterentwickelt haben, ist ihr ursprünglicher Stil noch immer tief in den Songs verwurzelt. So enthalten Stücke wie etwa &#8221;Goat Lodge&#8221; oder &#8221;Phantom Kosmonaut&#8221; reichlich fieses Schwarzstahlriffing, dass vor allem mit zähen Passagen für eine düstere Atmosphäre sorgen kann und an die Anfangstage der Gruppe erinnert. Dennoch klingt das Quintett auf &#8221;VERTIGO&#8221; deutlich gereift und so fällt auch der Sound [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Koldbrann_Vertigo_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4377" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Koldbrann_Vertigo_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Koldbrann_Vertigo_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Nachdem es viele Jahre still um die norwegische Black Metal Horde KOLDBRANN war, wurde im letzten November mit der EP &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221; via Season Of Mist schließlich das erste und bereits langersehnte Lebenszeichen der Truppe aus Drammen seit der 7&#8221;-Platte &#8221;RUSSIAN VODKA / METALNI BOG&#8221; veröffentlicht. Auf diese äußerst vielversprechende Rückkehr der Herren um Sänger &#8221;Mannevond&#8221; folgt nun mit &#8221;VERTIGO&#8221; auch prompt und ohne lange Wartezeit das dritte Full-Length Album in der Bandgeschichte. Wer mit der Discographie KOLDBRANNs vetraut ist, wird wissen, dass zwischem dem Zweitwerk &#8221;MORIBUND&#8221; und dem aktuellen Langspieler knapp sieben Jahre vergangen sind – eine Zeit, die durchaus hörbare Spuren im Schaffen der Norweger hinterlassen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer allerdings einen derart krassen Stilbruch erwartet, wie ihn manch andere norwegische Black Metal Truppe in den vergangenen Jahren vollzogen hat, kann jedoch an dieser Stelle beruhigt werden. Wenngleich KOLDBRANN sich weiterentwickelt haben, ist ihr ursprünglicher Stil noch immer tief in den Songs verwurzelt. So enthalten Stücke wie etwa &#8221;Goat Lodge&#8221; oder &#8221;Phantom Kosmonaut&#8221; <span class="pullquote">reichlich fieses Schwarzstahlriffing</span>, dass vor allem mit zähen Passagen für eine düstere Atmosphäre sorgen kann und an die Anfangstage der Gruppe erinnert. Dennoch klingt das Quintett auf &#8221;VERTIGO&#8221; deutlich gereift und so fällt auch der Sound nicht mehr ganz so &#8216;nekro&#8217; aus, wie dies noch anno 2003 auf &#8221;NEKROTISK INKVISITION&#8221; der Fall war. Verantwortlich hierfür ist zweifelsohne auch der Weggang von Schlagzeuger &#8221;Fordervelse&#8221;, der den Stücken mit seinem sehr markanten Spiel seither eine sehr eigene Note verleihen konnte. Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass Neuzugang &#8221;Folkedal&#8221; keine gute Arbeit an den Fellen leistet und nicht auch eine abwechslungsreiche und stimmige Rhythmusstruktur kreiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl &#8221;Folkedal&#8221; als auch Gitarrist &#8221;Voidar&#8221; haben sich scheinbar bestens in ihre neuen Posten eingefügt und mit aktiver Beteiligung am Songwritingprozess frischen Wind in die Reihen der Nordmänner gebracht. So entpuppt sich etwa der von &#8221;Voidar&#8221; komponierte Track &#8221;Stolichnaya Smert&#8221; als räudige Thrash Metal Attacke, die sich mit ihren treibenden Gitarren perfekt in &#8221;VERTIGO&#8221; eingliedern kann. Statt sich wie in früheren Tagen einzig auf klirrend kalte Riffs zu konzentrieren, zeigen sich KOLDBRANN mehr als eine Dekade nach ihrer Gründung wesentlich offener und experimentierfreudiger. Das bereits erwähnte &#8221;Stolichnaya Smert&#8221; wird so etwa von einer Trompete begleitet und auch Synthesizer erzeugen in &#8221;Inertia Corridors&#8221; psychedelische Aspekte, die sich hervorragend mit den schleppenden Riffs vermengen und eine herrlich beklemmende Stimmung heraufbeschwören.</p>
<p style="text-align: justify;">Für reine Puristen sind KOLDBRANN mit ihrem neusten Output somit sicherlich ein Stück zu weit vom ursprünglichen Pfad abgewichen. Wer jedoch ohne Scheuklappen durch&#8217;s Leben geht, dem wird mit &#8221;VERTIGO&#8221; ein vielschichtiges Stück Schwarzstahl geboten, dass sich nicht in stilistische Grenzen zwängen lässt und wesentlich weniger sperrig ausfällt, als &#8221;MORIBUND&#8221; zu seiner Zeit. KOLDBRANN sind zurück!</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.koldbrann.net" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Impending Doom &#8211; Baptised In Filth</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 13:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baptised In Filth]]></category>
		<category><![CDATA[Christlich]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Impending Doom]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorliegende Platte &#8221;BAPTISED IN FILTH&#8221; stellt den mittlerweilen vierten Versuch der kalifornischen Deathcore Truppe IMPENDING DOOM dar, die frohe Botschaft Christi in die Reihen der Ungläubigen zu streuen und somit endlich zum einzig wahren Glauben zu bekehren. Ausgestattet mit allerlei düsteren Offenbarungen, richten sich die Lyrics des Langspielers dabei an all die Feinde Gottes, die sich mit Hilfe der zehn enthaltenen Songs von ihrem Hass befreien und auf den rechten Weg finden sollen&#8230; Soweit so gut. Wer also nach reichlichem Genuss von blasphemischen Schwarzstahl auch gerne einmal die andere Seite zu Wort kommen lassen möchte, dem bietet sich mit &#8221;BAPTISED IN FILTH&#8221; nun also die beste Gelegenheit. Es sei jedoch gleich zu Beginn angemerkt, dass die vier Jungs aus dem sonnigen Westen der U.S.A. nicht unbedingt die stärksten Argumente für ihr Anliegen in der Hinterhand haben. So findet sich in den Texten das übliche Gefassel vom Fall des Antichristen und der Ankunft des Jüngsten Gerichts. All das wird zudem wenig tiefgründig und reichlich lächerlich verpackt. Auch musikalisch betrachtet gelingt es IMPENDING DOOM leider nicht das Ruder noch herumzureissen. Zweifelsohne beherrscht die Truppe ihre Instrumente und stellt dies in Stücken wie &#8221;Chaos:Reborn&#8221; oder &#8221;Murderer&#8221; mit technischen Riffs und einem präzisen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ImpendingDoom_BaptizedInFilth_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4369" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="ImpendingDoom_BaptizedInFilth_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ImpendingDoom_BaptizedInFilth_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Platte &#8221;BAPTISED IN FILTH&#8221; stellt den mittlerweilen vierten Versuch der kalifornischen Deathcore Truppe IMPENDING DOOM dar, die frohe Botschaft Christi in die Reihen der Ungläubigen zu streuen und somit endlich zum einzig wahren Glauben zu bekehren. Ausgestattet mit allerlei düsteren Offenbarungen, richten sich die Lyrics des Langspielers dabei an all die Feinde Gottes, die sich mit Hilfe der zehn enthaltenen Songs von ihrem Hass befreien und auf den rechten Weg finden sollen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit so gut. Wer also nach reichlichem Genuss von blasphemischen Schwarzstahl auch gerne einmal die andere Seite zu Wort kommen lassen möchte, dem bietet sich mit &#8221;BAPTISED IN FILTH&#8221; nun also die beste Gelegenheit. Es sei jedoch gleich zu Beginn angemerkt, dass die vier Jungs aus dem sonnigen Westen der U.S.A. nicht unbedingt die stärksten Argumente für ihr Anliegen in der Hinterhand haben. So findet sich in den Texten das übliche Gefassel vom Fall des Antichristen und der Ankunft des Jüngsten Gerichts. All das wird zudem wenig tiefgründig und reichlich lächerlich verpackt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch musikalisch betrachtet gelingt es IMPENDING DOOM leider nicht das Ruder noch herumzureissen. Zweifelsohne beherrscht die Truppe ihre Instrumente und stellt dies in Stücken wie &#8221;Chaos:Reborn&#8221; oder &#8221;Murderer&#8221; mit technischen Riffs und einem präzisen Drumming auch gekonnt unter Beweis. Dennoch bleiben die einzelnen Songs <span class="pullquote">ohne eigene Note</span> und schaffen es nicht, sich mit markanten Passagen über längere Zeit im Gedächtnis zu halten. Sicherlich finden sich hier und da einige nett arrangierte Momente mit stimmiger Saitenarbeit, die aber den insgesamt eher unspektakulären und, dank des getriggerten Schlagzeuges, auch sterilen Charakter von &#8221;BAPTISED IN FILTH&#8221; nicht sonderlich aufwerten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Versuch, christliche Gedanken und Ideen mit harte Klängen zu vermengen, soll an dieser Stelle gar nicht kritisiert werden. Schließlich steht es jedem frei, sich das Endprodukt bei Interesse anzuhören oder eben auch nicht. Nur sollte der Bekehrungsversuch dabei qualitativ etwas hochwertiger ausfallen, als es bei IMPENDING DOOM und ihrem neuestem Output der Fall ist.</p>
<p><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/impendingdoom" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Whales And Aurora &#8211; The Shipwrecked</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 18:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Sartre statt Melville Wenngleich WHALES AND AURORA im Rahmen ihres Debütwerkes mit allerlei Motiven aus der Schifffahrt spielen, finden sich auf &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; dennoch keine Erzählungen über die gefährlichen Entdeckungsreisen tapferer Seemänner, die in den tosenden Gewalten des Ozeanes umherirren. Vielmehr entführen die vier Italiener den Hörer mit ihren schleppenden Kompositionen in die dunklen Abgründe des menschlichen Bewusstseins, mit all seinen Ängsten und Sehnsüchten &#8211; verloren in Visionen &#8230; hilflos treibend &#8230; Viel Zeit hat sich das Quartett aus der Provinz Vicenza gelassen, um &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; fertig zu stellen, was der Platte allerdings auch anzuhören ist. So liefern WHALES AND AURORA ein durchdachtes und in sich stimmiges Konzeptwerk ab, das mit diversen Elementen aus Post-Rock, Slugde und Doom Metal einige Parallelen zum Schaffen der niederländischen Kollegen ORTEGA aufweisen kann. Die Truppe nutzt dabei die unterschiedlichsten Stilmittel, um detailverliebte Songs mit einer vielschichtigen Instrumentalarbeit zu erschaffen. Der Versuch hierbei einen eigenständigen Sound zu kreieren, ist WHALES AND AURORA durchaus gelungen &#8211; vor allem für eine erste Veröffentlichung. Trotz der simpel gehaltenen Riffkonstrukte der Rhythmusgitarre, die zäh aber dennoch kraftvoll ertönen, können die Stücke mit psychedelischen Post-Rock Arrangements und atmosphärischen Melodiebögen für Variation und ein intensives Hörerlebnis sorgen. Gleichwohl erweckt &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WhalesAndAurora_TheShipwrecked_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4363" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="WhalesAndAurora_TheShipwrecked_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WhalesAndAurora_TheShipwrecked_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Sartre statt Melville</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich WHALES AND AURORA im Rahmen ihres Debütwerkes mit allerlei Motiven aus der Schifffahrt spielen, finden sich auf &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; dennoch keine Erzählungen über die gefährlichen Entdeckungsreisen tapferer Seemänner, die in den tosenden Gewalten des Ozeanes umherirren. Vielmehr entführen die vier Italiener den Hörer mit ihren schleppenden Kompositionen in die dunklen Abgründe des menschlichen Bewusstseins, mit all seinen Ängsten und Sehnsüchten &#8211; verloren in Visionen &#8230; hilflos treibend &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Zeit hat sich das Quartett aus der Provinz Vicenza gelassen, um &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; fertig zu stellen, was der Platte allerdings auch anzuhören ist. So liefern WHALES AND AURORA ein durchdachtes und in sich stimmiges Konzeptwerk ab, das mit diversen Elementen aus Post-Rock, Slugde und Doom Metal einige Parallelen zum Schaffen der niederländischen Kollegen ORTEGA aufweisen kann. Die Truppe nutzt dabei die unterschiedlichsten Stilmittel, um detailverliebte Songs mit einer vielschichtigen Instrumentalarbeit zu erschaffen. Der Versuch hierbei einen eigenständigen Sound zu kreieren, ist WHALES AND AURORA durchaus gelungen &#8211; vor allem für eine erste Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der simpel gehaltenen Riffkonstrukte der Rhythmusgitarre, die zäh aber dennoch kraftvoll ertönen, können die Stücke mit psychedelischen <span class="pullquote">Post-Rock Arrangements und atmosphärischen Melodiebögen</span> für Variation und ein intensives Hörerlebnis sorgen. Gleichwohl erweckt &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; an mancher Stelle mit eher langatmigen Passagen, die ohne wirklichen Höhepunkt auf der Stelle treten, einen noch etwas unausgereiften Eindruck. Ein wenig mehr Dynamik wäre hier wünschenswert gewesen, wenngleich sich derartige Momente durchaus in Grenzen halten und den Gesamteindruck des Albums nicht sonderlich schmälern.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen bleibt festzuhalten, dass &#8221;THE SHIPWRECKED&#8221; für ein Debüt überraschend stark ausgefallen ist und viel Potential erkennen lässt, sodass die angesprochenen Schwächen des Albums dabei leicht verschmerzbar sind.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://ca-es.facebook.com/pages/Whales-and-Aurora/49885757625" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
<p></a></p>
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		<title>Centurion &#8211; Serve No One</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 22:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Centurion]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgespießte Körper &#38; zerstückelte Leichen – das Artwork des neusten Streiches &#8221;SERVE NO ONE&#8221; der polnischen Hau-Drauf Truppe CENTURION gibt einen sehr guten ersten Eindruck, was den Hörer auf dem mittlerweile zweiten Full-Length Album des Quintetts musikalisch erwartet. Kurz und knackig prügeln sich die Mannen aus Warschau gnadenlos durch zehn brutale Death Metal Songs und schaffen es dabei abermals nicht, eine halbe Stunde mit ihren Tracks zu füllen, wobei sich das aktuelle Output im Vergleich zum Vorgänger &#8221;CONQUER &#38; RULE&#8221; immerhin um volle zwei Minuten steigern konnte&#8230; CENTURION beschränken sich bei der Songgestaltung auf &#8221;SERVE NO ONE&#8221; sehr offensichtlich auf das Wesentlichste und so wundert es auch kaum, dass lediglich zwei Stücke eine Spielzeit von mehr als drei Minuten erreichen. Woran die Polen jedoch nicht sparen ist Qualität und einzig und allein hierauf kommt es ja schließlich an. So schmettern die Tracks in erstklassigem Sound druckvoll und klar aus den Boxen und ermöglichen eine differenzierte Entfaltung der recht aufwändigen Instrumentalarbeit. Stilistisch bewegen sich Nummern wie &#8221;Cut The Throat&#8221; und &#8221;Total Terror&#8221; in der Schnittmenge von Bands wie VADER, HATE ETERNAL oder auch KRISIUN, und offenbaren so einen brachialen und vor allem durchschlagskräftigen Charakter, der mit allerlei technischen Spielereien verfeinert wird. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Centurion_ServeNoOne_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4355" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="?????????????????" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Centurion_ServeNoOne_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Aufgespießte Körper &amp; zerstückelte Leichen – das Artwork des neusten Streiches &#8221;SERVE NO ONE&#8221; der polnischen Hau-Drauf Truppe CENTURION gibt einen sehr guten ersten Eindruck, was den Hörer auf dem mittlerweile zweiten Full-Length Album des Quintetts musikalisch erwartet. Kurz und knackig prügeln sich die Mannen aus Warschau gnadenlos durch zehn brutale Death Metal Songs und schaffen es dabei abermals nicht, eine halbe Stunde mit ihren Tracks zu füllen, wobei sich das aktuelle Output im Vergleich zum Vorgänger &#8221;CONQUER &amp; RULE&#8221; immerhin um volle zwei Minuten steigern konnte&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">CENTURION beschränken sich bei der Songgestaltung auf &#8221;SERVE NO ONE&#8221; sehr offensichtlich auf das Wesentlichste und so wundert es auch kaum, dass lediglich zwei Stücke eine Spielzeit von mehr als drei Minuten erreichen. Woran die Polen jedoch nicht sparen ist Qualität und einzig und allein hierauf kommt es ja schließlich an. So schmettern die Tracks in erstklassigem Sound druckvoll und klar aus den Boxen und ermöglichen eine differenzierte Entfaltung der recht aufwändigen Instrumentalarbeit. Stilistisch bewegen sich Nummern wie &#8221;Cut The Throat&#8221; und &#8221;Total Terror&#8221; in der Schnittmenge von Bands wie VADER, HATE ETERNAL oder auch KRISIUN, und offenbaren so einen brachialen und vor allem durchschlagskräftigen Charakter, der mit allerlei technischen Spielereien verfeinert wird. Während die Drums dabei ein mehr als wuchtiges Fundament legen, ergehen sich die Gitarren immer wieder in rasenden Frickeleien, die jedoch bei weitem nicht so anstrengend ausfallen, wie etwa bei den oben genannten amerikanischen Kollegen um Großmeister &#8221;Erik Rutan&#8221;. Wenngleich CENTURION nur selten den Fuß vom Gaspedal nehmen, wird das Material doch <span class="pullquote">stets interessant und spannenden gestaltet</span>. Dies gelingt unter anderem durch düstere Gitarrenmelodien, die immer wieder in das aggressive Riffing eingeworfen werden und etwa bei &#8221;Gateway To Condemnation&#8221; sowie &#8221;Serve No One&#8221; eine morbide Atmosphäre erschaffen und den schleppenden Titeltrack mit deutlicher Old School Schlagseite so auch zum klaren Highlight der Scheibe werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich viel Variation kann &#8221;SERVE NO ONE&#8221; letztendlich zwar nicht bieten, aber dennoch weiß das gelungene Zusammenspiel der mächtig walzenden Blasts und brutalen Gitarrenriffs zu überzeugen. Einzig die etwas sehr dürftige Laufzeit der Platte hinterlässt einen etwas negativen Beigeschmack, wobei die zehn ausdrucksstarken Songs diesen Umstand nahezu ausgleichen können.</p>
<p><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/centuriondeathmetal" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Celtachor &#8211; Nine Waves From The Shore</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 20:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits Gruppierungen wie PRIMORDIAL oder WAYLANDER verarbeiten in ihrem musikalischen Schaffen seit vielen Jahren irische Kultur – und Landesgeschichte und gewähren in ihrer Lyrik tiefe Einblicke in Tradition und Wesen der grünen Insel und seiner Einwohner. Die noch recht junge, aus Dublin stammende Formation CELTACHOR versucht nun dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; in die Fussstapfen eben jener genannten Bands zu treten und präsentiert dem geneigten Hörer angeschwärzten Folk Metal, inspiriert von der vielschichtigen Mythologie Irlands. Um einen hierfür geeigneten Rahmen zu schaffen, finden sich neben der üblichen Instrumentierung, bestehend aus Saitenfraktion und Schlagwerk, auch Bodhran sowie Flöte auf &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; wieder. Speziell Letztere wird von der fünfköpfigen Kapelle zum Teil sehr geschickt eingesetzt, um eine passende Stimmung für die Erzählungen von Druiden und ruhmreichen Schlachten zu erschaffen. Doch wenngleich die Flöte für den eigenständigen Charme der sieben Stücke des Albums sorgen kann, liegt in ihr doch auch ebenfalls eine deutliche Schwäche des Albums zu Grunde. Eröffnet wird die Platte zunächst von dem epischen Track &#8221;The Landing Of Amergin&#8221;, der ausgestattet mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und üppigen Lyrics locker die 10-Minuten-Marke knackt. In die rauen und sehr schwarzmetallisch geprägten Riffarrangements streuen sich schon früh [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celtachor_NineWavesFromTheShore_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4341" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Celtachor_NineWavesFromTheShore_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celtachor_NineWavesFromTheShore_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Bereits Gruppierungen wie PRIMORDIAL oder WAYLANDER verarbeiten in ihrem musikalischen Schaffen seit vielen Jahren irische Kultur – und Landesgeschichte und gewähren in ihrer Lyrik tiefe Einblicke in Tradition und Wesen der grünen Insel und seiner Einwohner. Die noch recht junge, aus Dublin stammende Formation CELTACHOR versucht nun dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; in die Fussstapfen eben jener genannten Bands zu treten und präsentiert dem geneigten Hörer angeschwärzten Folk Metal, inspiriert von der vielschichtigen Mythologie Irlands.</p>
<p style="text-align: justify;">Um einen hierfür geeigneten Rahmen zu schaffen, finden sich neben der üblichen Instrumentierung, bestehend aus Saitenfraktion und Schlagwerk, auch Bodhran sowie Flöte auf &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; wieder. Speziell Letztere wird von der fünfköpfigen Kapelle zum Teil sehr geschickt eingesetzt, um eine passende Stimmung für die Erzählungen von Druiden und ruhmreichen Schlachten zu erschaffen. Doch wenngleich die Flöte für den eigenständigen Charme der sieben Stücke des Albums sorgen kann, liegt in ihr doch auch ebenfalls eine deutliche Schwäche des Albums zu Grunde.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte zunächst von dem epischen Track &#8221;The Landing Of Amergin&#8221;, der ausgestattet mit ausgedehnten Instrumentalpassagen und üppigen Lyrics locker die 10-Minuten-Marke knackt. In die rauen und sehr schwarzmetallisch geprägten Riffarrangements streuen sich schon früh sehnsüchtige Flötenmelodien, die zusammen mit abwechslungsreichen Sonsgstrukturen samt reichlich Rhythmus- und Tempovariation für einen sehr gelungenen ersten Höreindruck sorgen, der umgehend Lust auf mehr macht. Mühelos halten CELTACHOR das Niveau auch während des nun folgenden &#8221;The Battle Of Tailtin&#8221; und bieten eine interessante Kompositionen, die mit durchdachtem Riffing überzeugen kann und von den mal fröhlich, mal melancholisch ertönenden Flötenklängen aufgelockert wird. <span class="pullquote">Verfeinert von Bodhran und Akustikgitarren,</span> erzeugen die Iren mit ihren tosenden Songs so während der gesamten Spielzeit des Albums ansprechende Klangkulissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider lässt &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; allerdings auch die ein oder andere Schwäche erkennen, sodass es hin und wieder zu einigen Ungereimtheiten im Zusammenspiel der Instrumente kommt. So fällt recht deutlich auf, dass die Flöte sich nicht immer dem vorherrschenden Takt anpassen will und gelegentlich böse aus der Reihe tanzt. Auch die mitunter ruppige Spielweise und die stellenweise etwas anstrengende Lautstärke des Instrumentes schmälern den Hörgenuss zuweilen etwas. Zumindest teilweise trägt hier die wenig ausgreifte Produktion Schuld, die für einen etwas homogeneren und volleren Sound hätte sorgen können. Immerhin begehen CELTACHOR nicht den Fehler, ein jedes Stück mit Flöte auszustatten und proportionieren hier stattdessen durchaus sinnvoll und gewähren auch den treibenden Gitarren genug Freiraum für wütenden Momente.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ein Erstlingswerk ist &#8221;NINE WAVES FROM THE SHORE&#8221; zweifelsohne gut gelungen, wenngleich die erwähnten Mängel bis zur nächsten Platte ausgebessert werden sollten. Wer das Material von Bands wie SKYFORGER mag und sich nicht von einem ausbaufähigen Klang und kleineren Patzern abschrecken lässt, wird sicherlich Gefallen an CELTACHOR finden. Interessenten können sich auf der Internetseite der Truppe mit dem Video zu &#8221;The Landing Of Amergin&#8221; einen ersten Höreindruck verschaffen.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.celtachor.com" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
<p></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Immolation &#8211; Providence</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technical]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Voller Tatendrang startet EVILIZED an dieser Stelle ins neue Jahr und wird die treue Leserschaft auch in 2013 weiterhin regelmäßig mit frischen Reviews zu hörenswerten Platten versorgen, Musiker in interessanten Interviews zu Wort kommen zu lassen und ausführlich über ausgewählte Konzerte und Open Air Festivals berichten. Für die kommenden Monate stehen bereits einige langersehnte Alben und hochkarätig besetzte Veranstaltungen auf dem Programm. Doch zunächst folgt wie gewohnt eine neue Ausgabe von FREE-VILIZED, in der das letzte Output der Death Metal Institution IMMOLATION vorgestellt werden soll. Über die US-amerikanischen Todesblei Veteranen müssen wohl keine großen Worte mehr verloren werden. Seit ihrem 1991er Debütwerk &#8221;DAWN OF POSSESSION&#8221; sorgt die Truppe um Fronter &#8221;Ross Dolan&#8221; ein ums andere Mal für mächtige Veröffentlichungen, mit denen sich die Amis einen erstklassigen Ruf in der extremen Metal Szene erarbeiten konnte. Als kleines Dankeschön an ihre langjährigen Fans verteilten IMMOLATION auf ihrer &#8221;North American Tour 2011&#8221; kostenlose Exemplare ihrer neuen EP &#8221;PROVIDENCE&#8221; auf Vinyl und CD. Für all diejenigen, die allerdings nicht das Glück hatten dem Quartett auf dieser Tour beiwohnen zu können, werden die fünf Songs der Platte als freier Download zur Verfügung gestellt. In gewohnter Manier wird dem geneigten Hörer auf &#8221;PROVIDENCE&#8221; technisch versierter Death [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Immolation_Providence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4331" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Immolation_Providence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Immolation_Providence_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Voller Tatendrang startet EVILIZED an dieser Stelle ins neue Jahr und wird die treue Leserschaft auch in 2013 weiterhin regelmäßig mit frischen Reviews zu hörenswerten Platten versorgen, Musiker in interessanten Interviews zu Wort kommen zu lassen und ausführlich über ausgewählte Konzerte und Open Air Festivals berichten. Für die kommenden Monate stehen bereits einige langersehnte Alben und hochkarätig besetzte Veranstaltungen auf dem Programm. Doch zunächst folgt wie gewohnt eine neue Ausgabe von FREE-VILIZED, in der das letzte Output der Death Metal Institution IMMOLATION vorgestellt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die US-amerikanischen Todesblei Veteranen müssen wohl keine großen Worte mehr verloren werden. Seit ihrem 1991er Debütwerk &#8221;DAWN OF POSSESSION&#8221; sorgt die Truppe um Fronter &#8221;Ross Dolan&#8221; ein ums andere Mal für mächtige Veröffentlichungen, mit denen sich die Amis einen erstklassigen Ruf in der extremen Metal Szene erarbeiten konnte. Als kleines Dankeschön an ihre langjährigen Fans verteilten IMMOLATION auf ihrer &#8221;North American Tour 2011&#8221; kostenlose Exemplare ihrer neuen EP &#8221;PROVIDENCE&#8221; auf Vinyl und CD. Für all diejenigen, die allerdings nicht das Glück hatten dem Quartett auf dieser Tour beiwohnen zu können, werden die fünf Songs der Platte als freier Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">In gewohnter Manier wird dem geneigten Hörer auf &#8221;PROVIDENCE&#8221; <span class="pullquote">technisch versierter Death Metal erster Güteklasse</span> geboten. Das knapp 20-minütige Spektakel wird dabei sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass sich neben den eher getragenen und fast schon hymnischen Songs wie &#8221;Illumination&#8221; oder &#8221;Swallow The Fear&#8221;, die von zähen Riffs und dezenter Keyboarduntermalung leben, auch das wütenden &#8221;Still Lost&#8221; findet, in dem heftige Blasts und frickelnde Gitarren das Aggressionspotential deutlich steigern. Die Instrumentalleistung von IMMOLATION ist auch auf &#8221;PROVIDENCE&#8221; wieder einmal über jeden Zweifel erhaben und enthält herrlich vertrackte Songstrukturen samt abgefahrenen Soli und wüsten Breaks.</p>
<p>Nur wenige Klicks sind nötig, um sich diese mächtige Ladung Death Metal aus dem Hause IMMOLATION auf den heimischen Rechner zu ziehen&#8230;</p>
<p><a title="Downloadlink" href="http://www.scionav.com/collection/808" target="_blank">Downloadlink </a></p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.everlastingfire.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Hypnosia &#8211; Horror Infernal</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/hypnosia-horror-infernal</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 18:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Infernal]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnosia]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ein oder andere eingefleischte Thrash Metal Fanatiker wird sich womöglich noch an die aus Schweden stammende Formation HYPNOSIA erinnern können, die vor allem gegen Ende der 90er Jahre für einige vielsprechende Veröffentlichungen sorgen konnte, bevor sich das Quartett nach dem Debütwerk &#8221;EXTREME HATRED&#8221; schließlich trennte. Während die ehemaligen Mitglieder der Truppe dieser Tage in Bands wie BULLET oder PORTRAIT tätig sind und weiterhin fleißig neue Langspieler aufnehmen, gerät allerdings das Erbe von HYPNOSIA mit den Jahren so langsam aber sicher in Vergessenheit. Eben diesem Vergessen möchte das Label I Hate Records nun vorbeugen und wirft exakt eine Dekade nach Auflösung der Thrash Combo eine Compilation auf den Markt, die es wahrhaft in sich hat. Die Zusammenstellung mit dem klangvollen Namen &#8221;HORROR INFERNAL&#8221; umfasst dabei mit insgesamt 16 Stücken die kompletten ersten vier Schaffensjahre von HYPNOSIA und beinhaltet sämtliches während dieser Zeit veröffentlichte Material. So finden sich auf der Platte mit einer Spielzeit von knapp 50 Minuten die beiden Demos &#8221;CRUSHED EXISTENCE&#8221; und &#8221;THE STORMS&#8221; sowie auch die &#8217;99er EP &#8221;VIOLENT INTENSITY&#8221;. Von der ersten Sekunde an zelebrieren HYPNOSIA infernalischen Thrash Metal ganz im Stile von Szenegrößen wie KREATOR, SODOM oder OVERKILL. Ausgestattet mit reichlich aggressiven Riffs, die auch dezente [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hypnosia_HorrorInfernal_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4326" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Hypnosia_HorrorInfernal_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hypnosia_HorrorInfernal_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Der ein oder andere eingefleischte Thrash Metal Fanatiker wird sich womöglich noch an die aus Schweden stammende Formation HYPNOSIA erinnern können, die vor allem gegen Ende der 90er Jahre für einige vielsprechende Veröffentlichungen sorgen konnte, bevor sich das Quartett nach dem Debütwerk &#8221;EXTREME HATRED&#8221; schließlich trennte. Während die ehemaligen Mitglieder der Truppe dieser Tage in Bands wie BULLET oder PORTRAIT tätig sind und weiterhin fleißig neue Langspieler aufnehmen, gerät allerdings das Erbe von HYPNOSIA mit den Jahren so langsam aber sicher in Vergessenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Eben diesem Vergessen möchte das Label I Hate Records nun vorbeugen und wirft exakt eine Dekade nach Auflösung der Thrash Combo eine Compilation auf den Markt, die es wahrhaft in sich hat. Die Zusammenstellung mit dem klangvollen Namen &#8221;HORROR INFERNAL&#8221; umfasst dabei mit insgesamt 16 Stücken die kompletten ersten vier Schaffensjahre von HYPNOSIA und beinhaltet sämtliches während dieser Zeit veröffentlichte Material. So finden sich auf der Platte mit einer Spielzeit von knapp 50 Minuten die beiden Demos &#8221;CRUSHED EXISTENCE&#8221; und &#8221;THE STORMS&#8221; sowie auch die &#8217;99er EP &#8221;VIOLENT INTENSITY&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Von der ersten Sekunde an zelebrieren HYPNOSIA infernalischen Thrash Metal</span> ganz im Stile von Szenegrößen wie KREATOR, SODOM oder OVERKILL. Ausgestattet mit reichlich aggressiven Riffs, die auch dezente Einflüssen aus Black und Death Metal erkennen lassen, wird auf &#8221;HORROR INFERNAL&#8221; der alten Schule gehuldigt und dies auf ziemlich hohem Niveau. Die Songs werden zumeist von pfeilschnellen Gitarren dominiert, erweisen sich aber als abwechslungsreich genug um auch einige schleppende Passagen oder lässiges Mid-Tempo vorzuweisen. Wenngleich die Stücke insgesamt recht roh und rotzig gehalten werden, lassen es sich HYPNOSIA doch nicht nehmen, hin und wieder Soli mit melodischer Schlagseite einzustreuen, die den treibenden Stücken auch durchaus gut zu Gesicht stehen. Für das vorliegende Re-Release wurden die zum Teil ja schon etwa 16 Jahren alten Songs vollständig remastered und in einen homogenen Sound gebracht. Das Ergebnis kann sich dabei durchaus hören lassen. So schmettert vor allem das treibenden Schlagzeug druckvoll und mächtig aus den Boxen, während die Gitarren nichts von ihrem räudigen Klang und ihrer Authentizität einbüßen mussten. Als kleiner Bonus wurden der Platte zudem noch zwei Coversionen von SODOM (&#8221;Outbreak Of Evil&#8221;) und POSSSESSED (&#8221;My Belief&#8221;) sowie eine Liveversion des Songs &#8221;Haunting Death&#8221; hinzugefügt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu diesem musikalischen Rundumschlag glänzt &#8221;HORROR INFERNAL&#8221; mit einem 20-seitigen Booklet, das allerlei Extras rund um HYPNOSIA enthält. Abgedruckt wurden hier zahlreiche alte Bilder der Truppe, sowie Konzertflyer und eine ausführliche Bandbiographie, verfasst von Fronter &#8221;Mikael Castervall&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fans von HYPNOSIA ist diese Compilation ohne Frage ein absolute Pflichtkauf, da sich wohl nur die wenigsten im Besitz der Demos befinden sollten und somit ihre Sammlung endlich komplettieren können. Wer sich hingegen bisher noch gar nicht mit den Werken der Schweden auseinandergesetzt hat, dem wird mit &#8221;HORROR INFERNAL&#8221; nun die optimale Gelegenheit hierzu gegeben.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/hypnosiathrash" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Black Metal Fest &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/black-metal-fest-vorbericht</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 21:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[High Rise Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Hyems]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Vae Tertium]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut brechen Finsternis und Verderben über Osthessen herein, wenn sich am 26. Januar 2013 die Pforten des Musikkellers &#8221;Kornhaus&#8221; ein weiteres Mal für das alljährlich zelebrierte BLACK METAL FEST öffnen und zum unheiligen Ritual geladen wird. Traditionell begrüßt das METALFORUM OSTHESSEN e.V. das neue Jahr mit den apokalyptischen Klängen diverser Schwarzstahlkapellen, die mit ihrer morbiden Tonkunst in den Kellerräumen der Hünfelder Kultkneipe das Höllenfeuer auflodern lassen. Bei der nunmehr vierten Auflage des Events unter der Schirmherrschaft des noch jungen Vereins werden insgesamt drei überregionale Gruppierungen die Bühne besteigen und für extreme und vor allem abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen. Als Headliner konnte die aus Nordrhein-Westfalen stammenden Truppe HYEMS gewonnen werden, die sich vor mehr als zwölf Jahren dem Black Metal verschrieben hat und diesem, trotz einiger kleiner Stilkorrekturen, bis heute treu geblieben ist und auf mittlerweile drei Full-Length Alben, sowie zwei Demoveröffentlichungen zurückblicken kann. Derzeit arbeitet das Quintett eifrig am Nachfolger des 2007er Werkes &#8221;ANTINOMIE&#8221; und wird daher für das BLACK METAL FEST sicherlich auch einige frische Songs seines brachialen Schaffens im Gepäck haben. Erwartet werden darf eine intensive Darbietung voller Blut und Hass&#8230; Weniger roh und rasend als ihre Kollegen präsentieren sich die Giessener VAE TERTIUM, die bereits vor rund zwei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Metal_Fest_2013_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4296" style="border: 0px none; margin: 5px;" alt="Black_Metal_Fest_2013_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Metal_Fest_2013_Flyer.jpg" width="270" height="359" /></a>Erneut brechen Finsternis und Verderben über Osthessen herein, wenn sich am 26. Januar 2013 die Pforten des Musikkellers &#8221;Kornhaus&#8221; ein weiteres Mal für das alljährlich zelebrierte BLACK METAL FEST öffnen und zum unheiligen Ritual geladen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Traditionell begrüßt das METALFORUM OSTHESSEN e.V. das neue Jahr mit den apokalyptischen Klängen diverser Schwarzstahlkapellen, die mit ihrer morbiden Tonkunst in den Kellerräumen der Hünfelder Kultkneipe das Höllenfeuer auflodern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der nunmehr vierten Auflage des Events unter der Schirmherrschaft des noch jungen Vereins werden insgesamt drei überregionale Gruppierungen die Bühne besteigen und für extreme und vor allem abwechslungsreiche Unterhaltung sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Headliner konnte die aus Nordrhein-Westfalen stammenden Truppe HYEMS gewonnen werden, die sich vor mehr als zwölf Jahren dem Black Metal verschrieben hat und diesem, trotz einiger kleiner Stilkorrekturen, bis heute treu geblieben ist und auf mittlerweile drei Full-Length Alben, sowie zwei Demoveröffentlichungen zurückblicken kann. Derzeit arbeitet das Quintett eifrig am Nachfolger des 2007er Werkes &#8221;ANTINOMIE&#8221; und wird daher für das BLACK METAL FEST sicherlich auch einige frische Songs seines brachialen Schaffens im Gepäck haben. Erwartet werden darf eine intensive Darbietung voller Blut und Hass&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Weniger roh und rasend als ihre Kollegen präsentieren sich die Giessener VAE TERTIUM, die bereits vor rund zwei Jahren bei der ersten Veranstaltung des METALFORUM OSTHESSEN e.V. im &#8221;Kornhaus&#8221; eine überzeugende Show abliefern konnten. Auf der noch immer aktuellen EP &#8221;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; der Hessen finden sich <span class="pullquote">melodisch geprägte Black Metal Kompositionen</span> mit atmosphärischen Gitarrenlinien und treibenden Rhythmen, die auch live für eine unheilvolle Stimmung sorgen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird das Line-Up des Abends von HIGH RISE FALL aus Offenbach. Die fünf Mannen aus dem Rhein-Main-Gebiet sind ebenfalls gerade dabei einen neuen Langspieler fertig zu stellen, auf dem abermals eine Mischung aus derben Black Metal Riffing und allerlei Anleihen aus Death und Thrash Metal erwartet werden darf.</p>
<p>Wie gewohnt wird dem interessierten Besucher eine preiswerte Veranstaltung geboten, bei der lediglich 6€ Eintrittskosten anfallen und den gesamten Abend faire Getränkepreise garantiert sind. Weitere Information zu den aufspielenden Bands, sowie der Location samt Anfahrt sind der Internetpräsenz des METALFORUM OSTHESSEN e.V. zu entnehmen.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank"></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage</p>
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		<title>Torture Division &#8211; With Endless Wrath We Bring Upon Thee Our Infernal Torture</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/torture-division-with-endless-wrath-we-bring-upon-thee-our-infernal-torture</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2012 22:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Torture Division]]></category>
		<category><![CDATA[With Endless Wrath We Bring Upon Thee Our Infernal Torture]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Schweden stammende Kapelle TORTURE DIVISION, in der sich (ehemalige) Mitglieder solch illustrer Gruppierungen wie VOMITORY, GRAVE, ENTOMBED oder DARK FUNERAL gemeinsam die Ehre geben, ist vor allem dafür bekannt, jede ihrer Veröffentlichung auf der bandeigenen Internetpräsenz als kostenlosen Download anzubieten. So auch geschehen mit den jeweils drei Songs umfassenden Demos &#8221;WITH ENDLESS WRATH&#8221;, &#8221;WE BRING UPON THEE&#8221; und &#8221;OUR INFERNAL TORTURE&#8221;, die im Jahre 2008 als erste Werke der Truppe das Licht der Welt erblickten. Zum wiederholten Male wird diese Trilogie nun als Compilation, die konsequenterweise auf den Titel &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; getauft wurde, auf einem einzigen Tonträger veröffentlicht. Ohne Umschweife startet das nordische Trio mit dem tosenden Opener &#8221;Ejaculation Of The Wicked&#8221; in eine etwa 34-minütige Prügelorgie, die zwar leider etwas knapp, aber dafür umso intensiver ausfällt. So servieren TORTURE DIVISION auf &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; feinsten Death Metal, der keinerlei Trademarks der schwedischen Schule vermissen lässt. In zumeist sehr flottem Tempo, halten wütende Songs wie &#8221;Terroreyes&#8221; oder &#8221;Left For Dead&#8221; reichlich derbe Riffattacken bereit, wobei neben aller Raserei auch stets Platz für auflockernde groovige Passagen ist, die den Tracks den typischen, skandinavischen Charme [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureDivision_WEWWBUTOIT_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4287" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="TortureDivision_WEWWBUTOIT_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureDivision_WEWWBUTOIT_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Schweden stammende Kapelle TORTURE DIVISION, in der sich (ehemalige) Mitglieder solch illustrer Gruppierungen wie VOMITORY, GRAVE, ENTOMBED oder DARK FUNERAL gemeinsam die Ehre geben, ist vor allem dafür bekannt, jede ihrer Veröffentlichung auf der bandeigenen Internetpräsenz als kostenlosen Download anzubieten. So auch geschehen mit den jeweils drei Songs umfassenden Demos &#8221;WITH ENDLESS WRATH&#8221;, &#8221;WE BRING UPON THEE&#8221; und &#8221;OUR INFERNAL TORTURE&#8221;, die im Jahre 2008 als erste Werke der Truppe das Licht der Welt erblickten. Zum wiederholten Male wird diese Trilogie nun als Compilation, die konsequenterweise auf den Titel &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; getauft wurde, auf einem einzigen Tonträger veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Umschweife startet das nordische Trio mit dem tosenden Opener &#8221;Ejaculation Of The Wicked&#8221; in eine etwa 34-minütige Prügelorgie, die zwar leider etwas knapp, aber dafür umso intensiver ausfällt. So servieren TORTURE DIVISION auf &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; feinsten Death Metal, der keinerlei Trademarks der schwedischen Schule vermissen lässt. In zumeist sehr flottem Tempo, halten wütende Songs wie &#8221;Terroreyes&#8221; oder &#8221;Left For Dead&#8221; <span class="pullquote">reichlich derbe Riffattacken</span> bereit, wobei neben aller Raserei auch stets Platz für auflockernde groovige Passagen ist, die den Tracks den typischen, skandinavischen Charme samt knarzigen Bassläufen verleihen. Von Altmeister Dan Swanö in seinem Unisound Studio remastered, wurde der Platte ein herrlicher altbackener Klang verpasst, der die Stücke roh und erdig aus den Boxen schallen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den neun Tracks der Demos enthält &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; als kleinen Bonus die Weihnachtssingel &#8221;SUFFER THE SHITMASS&#8221;. Auf dieser findet sich neben dem Song &#8221;The Purifier&#8221; auch eine hübsch umgsetzte Coverversion des W.A.S.P. &#8211; Klassikers &#8221;The Torture Never Stops&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedem Freund zünftigen Death Metals seien TORTURE DIVISION an dieser Stelle wärmstens empfohlen. Wer nicht auf die digital verfügbaren Songs der Homepage zurückgreifen möchte und stattdessen ein physisches Format bervorzugt, wird mit &#8221;WITH ENDLESS WRATH WE BRING UPON THEE OUR INFERNAL TORTURE&#8221; garantiert bestens bedient. Ehrlicher und ursprünglicher kann Death Metal kaum klingen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.torturedivision.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		</item>
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		<title>Inborn Suffering &#8211; Regress To Nothingness</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/inborn-suffering-regress-to-nothingness</link>
		<comments>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/inborn-suffering-regress-to-nothingness#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 21:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Inborn Suffering]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Regress To Nothingness]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte ein vielversprechender Neuanfang werden können&#8230; Nach sechs langen Jahren der Abstinenz meldete sich in diesem Sommer die französische Truppe INBORN SUFFERING zurück aus der Versenkung, um stolz eine Zusammenarbeit mit dem russischen Plattenlabel Solitude Productions zu verkünden, deren erste Früchte – ein Re-Release des 2006er Debütwerkes &#8221;WORLDESS HOPE&#8221; sowie ein neuer Langspieler – schon wenige Zeit später präsentiert werden konnten. Doch nur kurz währte die Freude über das frisch erstarkte Quintett aus Paris, das schließlich vor wenigen Wochen die sofortige Auflösung von INBORN SUFFERING bekannt gab, um sich künftig anderen Projekten widmen zu können. Was nun bleibt sind acht neue Stücke unter dem Namen &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; und die Erkenntnis, dass die Gruppe sich seit dem Erstlingswerk deutlich weiterentwickeln konnte. Zwar bot &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; seinerzeit eine durchaus gelungene, wenn auch nicht sonderlich originelle Mixtur aus Doom und Death Metal, der allerdings stellenweise der nötige Biss fehlte. Zu unausgereift und unspektakulär ertönten die Tracks aus den Boxen, um wirklich fesseln zu können. Doch steckten die Stücke ebenso voller ungenutztem Potential, das nun scheinbar Jahre später auf &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; zu seiner vollen Entfaltung kommt. Zielsicher und auf deutlich gehobenen Niveau gehen die Franzosen dabei anno 2012 ans Werk und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inborn_Suffering_RegressToNothingness_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4279" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Inborn_Suffering_RegressToNothingness_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inborn_Suffering_RegressToNothingness_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es hätte ein vielversprechender Neuanfang werden können&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach sechs langen Jahren der Abstinenz meldete sich in diesem Sommer die französische Truppe INBORN SUFFERING zurück aus der Versenkung, um stolz eine Zusammenarbeit mit dem russischen Plattenlabel Solitude Productions zu verkünden, deren erste Früchte – ein Re-Release des 2006er Debütwerkes &#8221;WORLDESS HOPE&#8221; sowie ein neuer Langspieler – schon wenige Zeit später präsentiert werden konnten. Doch nur kurz währte die Freude über das frisch erstarkte Quintett aus Paris, das schließlich vor wenigen Wochen die sofortige Auflösung von INBORN SUFFERING bekannt gab, um sich künftig anderen Projekten widmen zu können. Was nun bleibt sind acht neue Stücke unter dem Namen &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; und die Erkenntnis, dass die Gruppe sich seit dem Erstlingswerk deutlich weiterentwickeln konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar bot &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; seinerzeit eine durchaus gelungene, wenn auch nicht sonderlich originelle Mixtur aus Doom und Death Metal, der allerdings stellenweise der nötige Biss fehlte. Zu unausgereift und unspektakulär ertönten die Tracks aus den Boxen, um wirklich fesseln zu können. Doch steckten die Stücke ebenso voller ungenutztem Potential, das nun scheinbar Jahre später auf &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; zu seiner vollen Entfaltung kommt. Zielsicher und auf deutlich gehobenen Niveau gehen die Franzosen dabei anno 2012 ans Werk und erschaffen sieben detailverliebte Kompositionen, die voller Kraft und Gefühl stecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell die Saitenarbeit wurde hierbei einer Generalüberholung unterzogen und glänzt nun mit abwechslungsreichen und eigenständigen Riffkonstrukten, die sich weniger stark an den Keyboards orientieren, deren Einsatz ohnehin hörbar gedrosselt wurde. Stattdessen prägen nun verträumte Melodielinien und Akustikgitarren Songs wie &#8221;Grey Eden&#8221; oder &#8221;Slumber Asylum&#8221; und erschaffen vielschichtige Strukturen mit allerhand unterschiedlichen Facetten. INBORN SUFFERING verleihen ihren Stücken hierdurch <span class="pullquote">eine intensive Atmosphäre und Tiefe</span>, die auf &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; so nur im Ansatz erreicht werden konnte. Erneut legen die Herren verstärkt Wert auf variationsreiche Arrangements und bieten so nebe schleppenden und äußerst melodischen Passagen auch immer wieder Stimmungswechsel, die eine wütende Doublebase und harsche Growls mit sich bringen. Die einzelnen Elemente profitieren dabei von der druckvollen Produktion, die auf der einen Seite für einen klare und differenzierten Gitarrensound sorgt und andererseits das Schlagzeug mächtig und dominant erschallen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts einer derart überzeugenden Veröffentlichung, wie sie mit &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; vorliegt, ist es in der Tat schade, dass sich INBORN SUFFERING dazu entschlossen haben fortan getrennte Wege zu gehen. Doch vielleicht müssen auch nur wieder einige Jahre ins Land ziehen, bis die Mannen sich plötzlich erneut mit einem neuen und hoffentlich ebenso stimmigen Werk zurückmelden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Inborn-Suffering/117955402733" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Draumar &#8211; Gebirge</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 22:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem sich das bayerische Ambient / Black Metal Projekt DRAUMAR in der ersten Zeit nach seiner Gründung im Jahre 2009 als ungemein arbeitswütig erwies und in nur wenigen Monaten für zwei Full-Length Alben, als auch zwei Splitveröffentlichungen sorgte, ließ es Einzelkämpfer &#8221;Draumar&#8221; nach dem Zweitwerk &#8221;EIN WINTERMÄRCHEN&#8221; schließlich doch etwas ruhiger angehen. So verstrich das letzte Jahr gänzlich ohne neues Material des Herren aus dem Süden der Republik, bis schließlich in diesem Frühjahr vier neue Stücke in Form der EP &#8221;GEBIRGE&#8221; vorgestellt werden konnten. Wenngleich erst jetzt unter&#8217;s Volk gebracht, reicht die Entstehung der enthaltenen Kompositionen doch zum Teil bis in die Anfangstage von DRAUMAR zurück. So vermengt &#8221;GEBIRGE&#8221; abermals orchestrale Ambientelemente mit rohen Schwarzstahlpassagen zu einem intensiven Klangerlebnis voll verträumter Melodien und düsterer Mystik. Das schlicht als &#8221;Auftakt&#8221; betitelte Instrumentalstück eröffnet die Platte dabei zunächst mit sehnsüchtigen Arrangements opulenter Keyboards, durch die sich eine gemächliche aber beständige Steigerung zieht, die schließlich in den Titel &#8221;Gebirge I&#8221; überleitet. Rasch entfaltet sich der Song nach einer anfänglichen Einleitung durch das Tasteninstrument mit Hilfe eines minimalistisch bedienten Schlagwerkes und simplen, aber wirkungsvollen Gitarren zu einem erhabenen Monument voller Kälte und Melancholie. Zäh und majästetisch bahnen sich die klirrenden Riffs dabei ihren Weg [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Draumar_Gebirge_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4275" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Draumar_Gebirge_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Draumar_Gebirge_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem sich das bayerische Ambient / Black Metal Projekt DRAUMAR in der ersten Zeit nach seiner Gründung im Jahre 2009 als ungemein arbeitswütig erwies und in nur wenigen Monaten für zwei Full-Length Alben, als auch zwei Splitveröffentlichungen sorgte, ließ es Einzelkämpfer &#8221;Draumar&#8221; nach dem Zweitwerk &#8221;EIN WINTERMÄRCHEN&#8221; schließlich doch etwas ruhiger angehen. So verstrich das letzte Jahr gänzlich ohne neues Material des Herren aus dem Süden der Republik, bis schließlich in diesem Frühjahr vier neue Stücke in Form der EP &#8221;GEBIRGE&#8221; vorgestellt werden konnten. Wenngleich erst jetzt unter&#8217;s Volk gebracht, reicht die Entstehung der enthaltenen Kompositionen doch zum Teil bis in die Anfangstage von DRAUMAR zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">So vermengt &#8221;GEBIRGE&#8221; abermals orchestrale Ambientelemente mit rohen Schwarzstahlpassagen zu einem intensiven Klangerlebnis voll verträumter Melodien und düsterer Mystik. Das schlicht als &#8221;Auftakt&#8221; betitelte Instrumentalstück eröffnet die Platte dabei zunächst mit sehnsüchtigen Arrangements opulenter Keyboards, durch die sich eine gemächliche aber beständige Steigerung zieht, die schließlich in den Titel &#8221;Gebirge I&#8221; überleitet. Rasch entfaltet sich der Song nach einer anfänglichen Einleitung durch das Tasteninstrument mit Hilfe eines minimalistisch bedienten Schlagwerkes und simplen, aber wirkungsvollen Gitarren zu einem erhabenen Monument <span class="pullquote">voller Kälte und Melancholie</span>. Zäh und majästetisch bahnen sich die klirrenden Riffs dabei ihren Weg durch das dichte Geflecht orchestraler Klänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nachfolgende &#8221;Gebirge II&#8221; erweist sich nach dem eher schleppenden ersten Teil als wesentlich kraftvoller und besticht sowohl mit einem Klavier als auch Akustikgitarren, bevor rohe Riffs sich ins Geschehen mischen und dem Track erneut in schwarzmetallische Sphären entführen. Seinen besonderen Charakter erhält das Stück allerdings von den lieblichen Melodien einer Flöte, die für einen interessanten Kontrast sorgt und zudem schnell im Ohr hängen bleibt und einen hohen Wiedererkennungswert besitzt. &#8221;GEBIRGE&#8221; endet schließlich wie es begann, mit einem kurzen Instrumentalsong, der als &#8221;GIPFELSTÜRMER&#8221; benannt, die letzten Töne des Werkes bereithält.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lyrik, die sowohl flüsternd, als auch schreiend über den beiden &#8221;Gebirge&#8221; Stücken vorgetragen wird, ist den Gedichten &#8221;Der Harz&#8221; sowie &#8221;Bergmannslied&#8221;, des deutschen Romantikers &#8221;Novalis&#8221; entnommen, die wohl kaum eine gelungenere musikalische Umsetzung hätten erfahren können. Vor allem Anhänger von VINTERRIKET oder EMPYRIUM dürften Gefallen an &#8221;GEBIRGE&#8221; finden, das mit seiner gelungenen Vermengung von Black Metal und atmosphärischem Ambient in eben genau jene Kerbe schlägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/draumarambient" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 22:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Ortega]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren konnten ORTEGA mit einem starken Debütwerk, auf dem eine fesselnde Mischung aus zähem Doom Metal und rohem Sludge zelebriert wurde, erstmals auf sich aufmerksam machen. Im vergangenen Monat veröffentliche das Quartett aus Groningen nun gleich zwei neue Werke, die eine konsequente Weiterentwicklung erkennen lassen. Bei EVILIZED spricht Gitarrist und Sänger &#8221;Richard&#8221; über Songwriting, die lyrischen Hintergründe der Stücke und die Doom Szene in den Niederlanden. I. Hi, Richard! Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Interview nimmst. Die letzten paar Wochen waren für ORTEGA durchaus sehr ereignisreich. Nachdem Mitte November eure EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; (wenn auch mit einiger Verspätung) von Badger Records veröffentlicht wurde, könnt ihr dieser Tage mit &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; bereits das nächste Werk präsentieren. Zudem habt ihr auch einige Konzerte rund um eure Heimatstadt Groningen gespielt. Wie bewertet ihr diese derzeitigen Entwicklungen der Band? Richard: Hi Matthias! Danke, dass Du mir die Zeit und den Raum für dieses Interview gibst. Ja, es war ziemlich aufregend in letzter Zeit. Eine LP die knapp ein Jahr gebraucht hat, um gepresst zu werden und eine EP, die wir dieses Jahr aufgenommen haben und nur zwei Wochen nach der LP veröffentlich haben, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-logo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4235" title="Ortega logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-logo-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor zwei Jahren konnten ORTEGA mit einem starken Debütwerk, auf dem eine fesselnde Mischung aus zähem Doom Metal und rohem Sludge zelebriert wurde, erstmals auf sich aufmerksam machen. Im vergangenen Monat veröffentliche das Quartett aus Groningen nun gleich zwei neue Werke, die eine konsequente Weiterentwicklung erkennen lassen. Bei EVILIZED spricht Gitarrist und Sänger &#8221;Richard&#8221; über Songwriting, die lyrischen Hintergründe der Stücke und die Doom Szene in den Niederlanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Hi, Richard! Vielen Dank, dass Du Dir Zeit für dieses Interview nimmst. Die letzten paar Wochen waren für ORTEGA durchaus sehr ereignisreich. Nachdem Mitte November eure EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; (wenn auch mit einiger Verspätung) von Badger Records veröffentlicht wurde, könnt ihr dieser Tage mit &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; bereits das nächste Werk präsentieren. Zudem habt ihr auch einige Konzerte rund um eure Heimatstadt Groningen gespielt. Wie bewertet ihr diese derzeitigen Entwicklungen der Band?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Hi Matthias! Danke, dass Du mir die Zeit und den Raum für dieses Interview gibst. Ja, es war ziemlich aufregend in letzter Zeit. Eine LP die knapp ein Jahr gebraucht hat, um gepresst zu werden und eine EP, die wir dieses Jahr aufgenommen haben und nur zwei Wochen nach der LP veröffentlich haben, haha. Für einen Zeitraum von zwei Jahren hatten wir keine Veröffentlichung und nun zwei in einem Monat. Ich schätze, auf gewissen Weise haben wir dies wieder aufgeholt, für unsere Hörer. In den letzten Jahren haben wir ebenfalls nicht still dagesessen. Wir waren Support für Bands wie Church of Misery, Ufomammut, A Storm of Light, Conan, Procession, Ophis und viele mehr. Als wir in 2007 angefangen haben, hatten wir eigentlich keine Idee, was wir mit unserer Musik bewerkstelligen wollten. Wir fühlen uns gereift, seit wir 1634 veröffentlicht haben und haben dies in Worte und Gedanken gefasst, als wir &#8221;A Flame Never Rises On Its Own&#8221; veröffentlichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Das aktuelle Stück &#8221;The Serpent Stirs&#8221; ist meiner Meinung nach sehr viel düsterer und bedrückender ausgefallen als eure bisherigen Songs und fällt ja auch auf Grund seiner sehr langen Laufzeit etwas aus dem gewohnten Rahmen. Habt ihr beim Komponieren des Songs bewusst einen anderen Weg eingeschlagen, um zu diesem Ergebnis zu kommen oder hat sich dies eher zufällig während des Schreibens entwickelt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_I.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4237" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Ortega_I" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_I.jpg" alt="" width="255" height="381" /></a>Richard:</span> A Flame Never Rises On Its Own ist lyrisch gesehen ein Dreiklang von Chroniken aus der Welt unseres Debütalbums &#8221;1634&#8221;. Musikalisch ist die Flame EP ein Experiment, bei dem Alex, Frank und ich individuell die Basis für unsere eigenen Songs komponiert haben. &#8221;When Fire Meets Fire&#8221; wurde von Alex geschrieben, &#8221;The Entity&#8221; von Frank and &#8221;Ritual&#8221; von mir. Das ist Ergebnis Songs mit einem einzigartigen Charakter, die aber zu einer Einheit verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als wir die die Aufnahmen für die Flames EP abegeschlossen haben, entschieden wir uns mehr atmosphärische Elemente zu verwenden, da wir fanden, dass hier die Stärke von ORTEGA liegt. Auch unser Schlagzeuger Sven schrieb keine der Grundlagen für die Flame EP Tracks, sodass man sagen könnte, dass nun seine Zeit gekommen war, zu zeigen, aus was er gemacht ist. So begannen wir erneut zu experimentieren und haben möglicherweise ein Live-Jam Gefühl in einen tatsächlichen Song einfließen lassen. Das Ergebnis ist, was wir selbst eine akustische Reise des Verstandes nennen, bei der wir musikalisch die Abgründe von Sludge, Doom und Psychedelic umfassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Habt ihr euch auf Grund dieses speziellen Charakters von &#8221;The Serpent Stirs&#8221; dazu entschlossen, den Song separat auf Tape zu veröffentlichen oder gab es hierfür andere Gründe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Eigentlich haben wir diesen Track als ein Beitrag für eine 12&#8221; Split aufgenommen, die wir immernoch mit unseren Freunden Terzij de Horde in Planung haben. Da sie sich aber noch immer mitten im Schreiben ihres Debütalbums befinden, haben wir entschieden, unsere Hälfte zunächst als eine EP auf Kassette zu veröffentlichen. Also werden wir diesen Song hoffentlich in 2013 erneut auf Vinyl wiedersehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Vor kurzem wurde euer ursprünglich streng limitiertes Debütalbum &#8221;1634&#8221; aus dem Jahr 2010 von Aesthetic Death als schmuckes Digipak wiederveröffentlicht. Handelt es sich hierbei um eine einmalige Zusammenarbeit oder werden zukünftige Werke ORTEGAs ebenfalls über Aesthetic Death erscheinen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Das ist jetzt noch nicht sicher. Stu ist ein grandioser Kerl und Aesthetic Death ist ein tolles Label. Wir sind ihm wirklich dankbar, dass er 1634 neu aufgelegt hat. Wir dachten niemals, dass es passieren würde, aber eines Tages hat er uns kontaktiert und im Wesentlichen sagte er uns, dass die Welt diese Platte hören muss und er daher eine größere Pressung als die 100 handgemachten Exemplare machen möchte, die wir damals in 2010 selbst veröffentlich haben. Wie Du vielleicht weißt, wurde die Flame EP von Badger Records und The Serpent Stirs von meinem eigenen Label, Tartarus Records veröffentlicht. Wir haben die Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit mit Aesthetic Death nicht wirklich diskutiert, aber wir würden es defintiv in Betracht ziehen, ihn erneut zu fragen, wenn wir in Zukunft etwas Neues zum veröffentlichen haben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_II.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-4252" title="Ortega_II" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_II.jpg" alt="" width="475" height="276" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Bei &#8221;1634&#8221; handelt es sich um ein Konzeptalbum, das sich mit dem Schicksal eines gestrandeten Seemanns auseinandersetzt, sofern ich die Texte hier richtig interpretiere&#8230; Bezieht sich der Titel des Albums hierbei auf die verherrende Flutwelle aus dem Jahr 1634, die weite Landstriche der Nordsee zerstörte?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Ja, und es bezieht sich ebenfalls auf die Herkunftsgeschichte des Kapitäns der 80er Jahre Zeichentrickserie &#8221;Die Schnorchels&#8221;. Daher der Name Ortega.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Ihr selbst bezeichnet eure musikalische Ausrichtung als &#8216;Ocean Doom&#8217;, wie auf eurer Homepage zu lesen ist. Lässt sich diese Faszination für die See alleine durch eure Herkunft aus einem Küstenstädtchen erklären oder fühlt ihr euch noch auf andere Weise mit den Weiten des Meeres verbunden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe Antwort zu Frage VII.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. In eurer Heimat seid ihr des Öfteren auf der Bühne zu sehen. Welchen Stellenwerte haben Konzerte für ORTEGA und wie gut lässt sich die Atmosphäre der Songs live auf die Zuschauer übertragen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> <span class="pullquote">Wir mögen Verne, Poe und Lovecraft&#8217;s Cthulhu Mythos</span> und wir versuchen dies soweit wie möglich mit unserer Musik zu vermischen. Ich denke, unsere Ideologie ist grundlegend, dass wir versuchen eine gewisse Atmosphäre mit unserer Musik zu kreieren, in der Du, der Hörer, die Musik nach eigenem Ermessen interpretieren kannst. Die See ist unser &#8221;Gefäß&#8221; wenn Du so willst. Wir versuchen diese Erfahrung zu erweitern, indem wir live optische und andere Elemente in unsere Shows integrieren, einfach um ihnen ein so ästhetisches Umfeld wie möglich zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Inwieweit existiert eine Szene für Doom Metal in den Niederlanden? Gestaltet es sich eher schwierig Auftrittsmöglichkeiten und ein geeignetes Publikum zu finden oder gibt es hier ausreichend Interessenten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Es gibt eine aktive Doom Metal Szene in den Niederlanden. Von Bands wie Officium Triste, die traditionellen Death Doom spielen zu Toner Low, die wesentlich offener sind, zu den eher &#8221;post&#8221;- artigen Doom Bands wie Izah, die Ambient Sounds und Samples in ihrer Musik integrieren, bis zu Herder, die Stoner und ich wage zu sagen, Bongripper /Weedeater / Eyehategod Junky Sludge Elemente nutzen. Ich habe nur einige Bands genannt, aber es gibt natürlich viele mehr!</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist schwer für das richtige Publikum zu spielen. Und wenn Du es tust, ist es wesentlich schwieriger ausreichend Zuschauer zu finden. Ich schätze, dass Internet ist der Ort, an dem die Leute Deine Musik kennenlernen, bevor sie Dich live sehen. Ich hab eine Menge Leute getroffen, die unsere Platten gekauft haben, aber uns nie live gesehen haben, haha. Auch denke ich, dass der Norden der Niederlande nicht der Ort für Doom ist, auch wenn er über die letzten Jahre populärer geworden ist. Je weiter Du nach Süden gehst, umso größer wird die Szene.<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_III.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-4256" title="Ortega_III" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_III.jpg" alt="" width="403" height="286" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX.  Gibt es bereits konkrete Pläne für die Zukunft? Darf im nächsten Jahr ein neues Album von ORTEGA erwartet werden oder sind Shows außerhalb der Niederlande denkbar?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> Wir sind fleißig dabei neues Material zu schreiben, aber mehr kann ich im Moment nicht sagen. Bezüglich Shows sind wir gerade dabei einige kleine Touren in Belgien, Deutschland und der UK für nächstes Jahr vorzubereiten. Während der letzten Jahre haben wir einige tolle Bands kennengelernt und wir hoffen die Bühne bald wieder mit ihnen zu teilen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Die letzten Worte gehören Dir&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Richard:</span> The Serpent Stirs ist ab sofort auf Kassette erhältlich. Falls ihr kein Kassettendeck besitzt, könnt ihr die gesamte EP kostenfrei auf unserer Bandcampseite herunterladen: <a title="Bandcamp" href="http://ortegaband.bandcamp.com/" target="_blank">http://ortegaband.bandcamp.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Cheers für das Interview, Matthias. Wir danken Dir für Deine Unterstützung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/ortegadoom" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Amber Tears &#8211; Revelations Of Renounced</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 20:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Revelation Of Renounced]]></category>
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		<description><![CDATA[Exakt zwei Jahre ist es nun her, dass die aus Russland stammende Kapelle AMBER TEARS mit der Platte &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; ihr zweites Full-Length Album vorlegte. Doch statt eines neuen Outputs der Gruppe aus Penza, rechtzeitig zum 10-jährigen Bandbestehen in diesem Jahr, präsentiert das Label Solitude Productions zunächst ein Re-Release des Debütwerkes &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; aus dem Jahr 2006. Angesichts der Tatsache, dass die Erstpressung der Scheibe bereits seit geraumer Zeit ausverkauft ist, darf die Neuauflage samt alternativem Artwork als durchaus angemessene Veröffentlichung angesehen werden. Wer sich bereits mit dem Zweitwerk &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; auseinandergesetzt hat, wird auf &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; keine großen Überraschungen erleben und feststellen, dass AMBER TEARS in den vier, zwischen den beiden Alben liegenden Jahren nur recht wenig an ihrem Songwriting geändert haben. So finden sich auch auf dem Debüt sehnsüchtige Gitarrenmelodien, versehen mit leicht folkigem Anschlag, inmitten hymnischer Doom Metal Songs. Den Leadgitarren gelingt es dabei stets, die Kompositionen mit ansprechenden Arrangements auszugestalten, ohne diese allerdings zu überladen. Die einzelnen Stücke wirken in sich konstant und lassen zumeist eine klare Marschroute erkennen, sodass die Melodielinien passend aufeinander abgestimmt sind. Die eher dezent eingesetzten Keyboardsounds mögen sicherlich nicht wenigen Passagen einen zusätzlichen Schuss Atmosphäre verleihen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_RevelationsRenounced_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4227" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="AmberTears_RevelationsRenounced_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_RevelationsRenounced_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Exakt zwei Jahre ist es nun her, dass die aus Russland stammende Kapelle AMBER TEARS mit der Platte &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; ihr zweites Full-Length Album vorlegte. Doch statt eines neuen Outputs der Gruppe aus Penza, rechtzeitig zum 10-jährigen Bandbestehen in diesem Jahr, präsentiert das Label Solitude Productions zunächst ein Re-Release des Debütwerkes &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; aus dem Jahr 2006. Angesichts der Tatsache, dass die Erstpressung der Scheibe bereits seit geraumer Zeit ausverkauft ist, darf die Neuauflage samt alternativem Artwork als durchaus angemessene Veröffentlichung angesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bereits mit dem Zweitwerk &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; auseinandergesetzt hat, wird auf &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; keine großen Überraschungen erleben und feststellen, dass AMBER TEARS in den vier, zwischen den beiden Alben liegenden Jahren nur recht wenig an ihrem Songwriting geändert haben. So finden sich auch auf dem Debüt <span class="pullquote">sehnsüchtige Gitarrenmelodien, versehen mit leicht folkigem Anschlag</span>, inmitten hymnischer Doom Metal Songs. Den Leadgitarren gelingt es dabei stets, die Kompositionen mit ansprechenden Arrangements auszugestalten, ohne diese allerdings zu überladen. Die einzelnen Stücke wirken in sich konstant und lassen zumeist eine klare Marschroute erkennen, sodass die Melodielinien passend aufeinander abgestimmt sind. Die eher dezent eingesetzten Keyboardsounds mögen sicherlich nicht wenigen Passagen einen zusätzlichen Schuss Atmosphäre verleihen und werden beispielsweise in &#8221;On The Way Of Shadows&#8221; wirkungsvoll in Szene gesetzt, sind jedoch auch ab und an auf Grund der vielschichtigen Saitenarbeit eher überflüssig.</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Vergleich mit &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; fällt schnell auf, dass die Songs auf &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; wesentlich weniger schwerfällig aus den Boxen schallen. Trotz des insgesamt eher schleppend gehaltenen Charakters der acht Songs, wird mit einem abwechslungsreich bedienten Schlagwerk und den zum Teil recht flotten Gitarren deutlich mehr Dynamik erzeugt, als auf dem Folgewerk, dessen Zähheit zwar auch nicht uninterresant ist, allerdings nach einer gewissen Zeit Gefahr läuft, seinen Reiz zu verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;">AMBER TEARS bieten auf &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; kurzweilige Doom Metal Songs, gekleidet in ein folkiges Gewand, samt einer passenden Produktion, die der ansprechenden Instrumentalarbeit die nötige Transparenz gewährleistet. Dennoch fehlen der Platte wirklich fesselnden Momente. Wie auch auf &#8221;KEY TO DECEMBER&#8221; sind keinerlei herausragenden Höhepunkte erkennbar, die dafür sorgen, dass ein Song direkt im Ohr hängen bleibt. Wer allerdings die richtige musikalische Untermalung für eine winterliche Wanderung durch verschneite Landschaften sucht, wird über dieses Defizit hinwegsehen können und mit &#8221;REVELATIONS OF RENOUNCED&#8221; die richtige Wahl treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://ambertears.bandcamp.com/album/revelation-of-renounced-re-release" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Damnation Defaced &#8211; Slaughter Race</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 21:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Damnation Defaced]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe der Rubrik FREE-VILIZED in diesem Jahr präsentiert euch EVILIZED ein brandaktuelles Werk aus deutschen Landen, das erst vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde und somit kaum frischer sein könnte. Hierbei handelt es sich um die EP &#8221;SLAUGHTER RACE&#8221; der niedersächsischen Formation DAMNATION DEFACED, die bereits seit 2006 in der Szene aktiv ist und schon zuvor für kurze Zeit unter dem Namen DEFACED existierte. Nach dem Full-Length Album &#8221;BEYOND THE PALE&#8221; aus dem Vorjahr gibt es nun wieder neues Material der Norddeutschen auf die Ohren. Insgesamt vier Songs finden sich auf &#8221;SLAUGHTER RACE&#8221;, die sich als melodische Death Metal Songs mit modernem Charakter erweisen und ein abwechslungsreiches Riffing mit eingängigen Strukturen bereithalten. DAMNATION DEFACED sorgen für reichlich Passagen mit fetten Gitarren und groovenden Rhythmus, die von verspielten Leads aufgelockert werden und an mancher Stelle auch mit deutlich gedrosseltem Aggressionspotential überraschen. Das Quartett bietet eine durchdachte Instrumentalarbeit mit vielen ansprechenden Ideen, die für reichlich Variation sorgt und den Tracks wie &#8221;Warlord&#8221; oder &#8221;Golden Mountain&#8221; eine individuelle Note verleiht. Das Schaffen von DAMNATION DEFACED lässt zwar durchaus Paralellen zu gewissen Truppen aus dem Melodic Death Metal Sektor erkennen, bemüht sich aber um einen eigenständigen Sound, der auch erfolgreich beibehalten werden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DamnationDefaced_SlaughterRace_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4223" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="DamnationDefaced_SlaughterRace_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DamnationDefaced_SlaughterRace_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der letzten Ausgabe der Rubrik FREE-VILIZED in diesem Jahr präsentiert euch EVILIZED ein brandaktuelles Werk aus deutschen Landen, das erst vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde und somit kaum frischer sein könnte. Hierbei handelt es sich um die EP &#8221;SLAUGHTER RACE&#8221; der niedersächsischen Formation DAMNATION DEFACED, die bereits seit 2006 in der Szene aktiv ist und schon zuvor für kurze Zeit unter dem Namen DEFACED existierte. Nach dem Full-Length Album &#8221;BEYOND THE PALE&#8221; aus dem Vorjahr gibt es nun wieder neues Material der Norddeutschen auf die Ohren.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt vier Songs finden sich auf &#8221;SLAUGHTER RACE&#8221;, die sich als <span class="pullquote">melodische Death Metal Songs mit modernem Charakter</span> erweisen und ein abwechslungsreiches Riffing mit eingängigen Strukturen bereithalten. DAMNATION DEFACED sorgen für reichlich Passagen mit fetten Gitarren und groovenden Rhythmus, die von verspielten Leads aufgelockert werden und an mancher Stelle auch mit deutlich gedrosseltem Aggressionspotential überraschen. Das Quartett bietet eine durchdachte Instrumentalarbeit mit vielen ansprechenden Ideen, die für reichlich Variation sorgt und den Tracks wie &#8221;Warlord&#8221; oder &#8221;Golden Mountain&#8221; eine individuelle Note verleiht. Das Schaffen von DAMNATION DEFACED lässt zwar durchaus Paralellen zu gewissen Truppen aus dem Melodic Death Metal Sektor erkennen, bemüht sich aber um einen eigenständigen Sound, der auch erfolgreich beibehalten werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Internetpräsenz von DAMNATION DEFACED kann &#8221;SLAUGHTER RACE&#8221; kostenlos heruntergeladen werden und für wenig Geld auch als auf 250 Einheiten limitierte Box erstanden werden. Reinhören lohnt sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.damnationdefaced.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obsidium European Campaign 2012 &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 21:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Forgotten Tomb]]></category>
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		<category><![CDATA[Obsidium European Campaign 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[In wenigen Tagen fällt der Startschuss der von The Flaming Arts präsentierten OBSIDIUM EUROPEAN CAMPAIGN 2012, die bis zum 15. Dezember durch insgesamt sieben Länder führen und dabei 14 Städte ansteuern wird. Geboten wird den Besuchern dieser Tour ein durchaus abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Vertretern des extremen Metals. Headliner dieses düsteren Spektakels sind die belgischen Black Metal Veteranen ENTHRONED, die im Rahmen dieser Tour ihr aktuelles und mittlerweile neuntes Studioalbum &#8221;OBSIDIUM&#8221; vorstellen, das im Frühjahr via Agonia Records veröffentlicht wurde. Auch fast zwei Dekaden nach ihrer Gründung gehören ENTHRONED noch immer zu den wichtigsten Gruppierungen der Szene, wie sie speziell mit ihren letzten Werken eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten. Trotz eines ständig unsteten Line-Ups hat Sänger &#8221;Nornagest&#8221; – als einzige Konstante der Truppe seit Mitte der 90er Jahre – nie sein Ziel aus den Augen verloren und sorgt mit wechselnden Mitstreitern immer wieder für hochwertige Langspieler. Als weitere Band gesellen sich die Italiener FORGOTTEN TOMB ins Tourpaket, die mit &#8221;&#8230;AND DON&#8217;T DELIVER US FROM EVIL&#8221; ebenfalls ein neues Album in der Hinterhand haben. Zwar haben sich die Herren um Bandchef &#8221;Herr Morbid&#8221; im Laufe ihrer Karriere immer weiter von den anfänglichen depressiven Black Metal Klängen entfernt, doch wissen auch die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In wenigen Tagen fällt der Startschuss der von The Flaming Arts präsentierten OBSIDIUM EUROPEAN CAMPAIGN 2012, die bis zum 15. Dezember durch insgesamt sieben Länder führen und dabei 14 Städte ansteuern wird. Geboten wird den Besuchern dieser Tour ein durchaus abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Vertretern des extremen Metals.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Headliner dieses düsteren Spektakels sind die belgischen Black Metal Veteranen ENTHRONED</span>, die im Rahmen dieser Tour ihr aktuelles und mittlerweile neuntes Studioalbum &#8221;OBSIDIUM&#8221; vorstellen, das im Frühjahr via Agonia Records veröffentlicht wurde. Auch fast zwei Dekaden nach ihrer Gründung gehören ENTHRONED noch immer zu den wichtigsten Gruppierungen der Szene, wie sie speziell mit ihren letzten Werken eindrucksvoll unter Beweis stellen konnten. Trotz eines ständig unsteten Line-Ups hat Sänger &#8221;Nornagest&#8221; – als einzige Konstante der Truppe seit Mitte der 90er Jahre – nie sein Ziel aus den Augen verloren und sorgt mit wechselnden Mitstreitern immer wieder für hochwertige Langspieler.</p>
<p style="text-align: justify;">Als weitere Band gesellen sich die Italiener FORGOTTEN TOMB ins Tourpaket, die mit &#8221;&#8230;AND DON&#8217;T DELIVER US FROM EVIL&#8221; ebenfalls ein neues Album in der Hinterhand haben. Zwar haben sich die Herren um Bandchef &#8221;Herr Morbid&#8221; im Laufe ihrer Karriere immer weiter von den anfänglichen depressiven Black Metal Klängen entfernt, doch wissen auch die eher im angeschwärzten Doom / Rock gehaltenen neuen Songs der letzten Outputs zu überzeugen und versprühen live eine intensive Atmosphäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ein sehr ereignisreiches Jahr können die aus Singapur stammenden Prügelbarden IMPIETY zurückblicken. Zusätzlich zu ihrem nunmehr achten Full-Length Werk &#8221;RAVAGE &amp; CONQUER&#8221; veröffentlichte das Trio in den vergangenen Monaten auch ein Live-Album, sowie zwei Live-DVDs, die mitgefilmtes Material von Shows aus Laos und Penang enthalten. Als letzte Amtshandlung in 2012 werden IMPIETY ihren aggressiven <span class="pullquote">Black / Thrash Metal auf der OBSIDIUM EUROPEAN CAMPAIGN</span> zelebrieren und das Publikum mit Songs wie &#8221;Christfuckingchrist&#8221; oder &#8221;Torment In Fire&#8221; terrorisieren und auch sicherlich das eine oder andere neue Stück zum Besten geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung erhält das infernalische Trio zudem von den Spaniern NOCTEM, die bisher mit ihren beiden Platten &#8221;DIVINITY&#8221; und &#8221;OBLIVION&#8221; auf sich aufmerksam machen konnten, auf denen eine Mischung aus Black, Thrash und Death Metal geboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">In folgenden Städten wird die OBSIDIUM EUROPEAN CAMPAIGN 2012 in den kommenden Wochen zu sehen sein:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/noctemobsidiumeuropeancampaign2012.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4209" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="ObsidiumEuropeanCampaign2012_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/noctemobsidiumeuropeancampaign2012.jpg" alt="" width="347" height="490" /></a>28.11. FRA &#8211; Luynes/ Aix &#8211; Le Korigan</p>
<p>29.11. FRA &#8211; Valenciennes &#8211; Igelrock, La Péniche</p>
<p>30.11. CH &#8211; Zurich &#8211; Dynamo Grosser Saal</p>
<p>01.12. ITA- Romagnano Sesia &#8211; Rock n&#8217; Roll Arena</p>
<p>02.12. ITA &#8211; Venice &#8211; Revolmver Club</p>
<p>03.12. A &#8211; Graz &#8211; Explosive</p>
<p>04.12. A- Vienna &#8211; Escape Metalcorner</p>
<p>05.12. CZ &#8211; Prague &#8211; Modra Vopice</p>
<p>06.12. GER- Berlin &#8211; K17</p>
<p>07.12. GER- Erfurt &#8211; From Hell</p>
<p>08.12. GER- Oberhausen &#8211; Helvete</p>
<p>09.12. GER- Darmstadt &#8211; Steinbruch Theatre</p>
<p>14.12. NL &#8211; Eidhoven &#8211; EMM*</p>
<p>15.12. GER- Liepzig &#8211; Hellraiser Club*</p>
<p>* ohne FORGOTTEN TOMB / IMPIETY / NOCTEM</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu den Ticketpreisen können den Internetseiten der entsprechenden Locations entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://de-de.facebook.com/Frater.Silurian" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Strange Facts In The Scalpel Case &#8211; Unearthed</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/strange-facts-in-the-scalpel-case-unearthed</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 20:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Strange Facts In The Scalpel Case]]></category>
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		<description><![CDATA[In der belgischen Undergroundszene sind die beiden Herren &#8221;Skullator&#8221; und &#8221;Fynnbreen&#8221; auf Grund ihrer Tätigkeiten in diversen Gruppierungen wie TARANIS oder EMBRACED BY DEATH bereits seit einigen Jahren keine Unbekannten mehr. Bei aller Aktiviät in diesen Bands wurde dabei allerdings das gemeinsam gegründete Projekt STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE über lange Zeit schmerzlichst vernachlässigt. So zogen nach der Gründung volle sieben Jahre ins Land, bis in diesem Sommer mit der EP &#8221;UNEARTHED&#8221; schließlich eine erste Veröffentlichung des Duos vorgestellt werden konnte. Der knapp 22-minütige Rundling hält sechs Tracks bereit, die rohen und ungeschminkten Death Metal der ganz alten Schule präsentieren, der herrlich altbacken klingt und keinerlei Kompromisse moderner Trends eingeht. Stattdessen lassen es STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE ordentlich rumpeln und knarzen, wobei der Sound stets angemessen sauber und druckvoll daherkommt, aber genug Freiraum für die nötigen Ecken und Kanten der Songs lässt. Das Schaffen der Belgier erinnert mit seinen morbiden Gitarrenriffs und der extrem dunklen Stimmung zuweilen recht stark an AUTOPSY, allerdings nicht ohne dabei einen doch eigenen Charakter zu entwickeln. Die Stücke auf &#8221;UNEARTHED&#8221; sind stets dynamisch und abwechslungsreich gestaltet und halten sowohl flotte Passagen mit einem munter knüppelnden Schlagzeug, als auch fast schon doomig anmutenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/StrangeFactsInTheScalpelCase_Unearthed_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4202" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="StrangeFactsInTheScalpelCase_Unearthed_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/StrangeFactsInTheScalpelCase_Unearthed_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der belgischen Undergroundszene sind die beiden Herren &#8221;Skullator&#8221; und &#8221;Fynnbreen&#8221; auf Grund ihrer Tätigkeiten in diversen Gruppierungen wie TARANIS oder EMBRACED BY DEATH bereits seit einigen Jahren keine Unbekannten mehr. Bei aller Aktiviät in diesen Bands wurde dabei allerdings das gemeinsam gegründete Projekt STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE über lange Zeit schmerzlichst vernachlässigt. So zogen nach der Gründung volle sieben Jahre ins Land, bis in diesem Sommer mit der EP &#8221;UNEARTHED&#8221; schließlich eine erste Veröffentlichung des Duos vorgestellt werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der knapp 22-minütige Rundling hält sechs Tracks bereit, die rohen und ungeschminkten <span class="pullquote">Death Metal der ganz alten Schule</span> präsentieren, der herrlich altbacken klingt und keinerlei Kompromisse moderner Trends eingeht. Stattdessen lassen es STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE ordentlich rumpeln und knarzen, wobei der Sound stets angemessen sauber und druckvoll daherkommt, aber genug Freiraum für die nötigen Ecken und Kanten der Songs lässt. Das Schaffen der Belgier erinnert mit seinen morbiden Gitarrenriffs und der extrem dunklen Stimmung zuweilen recht stark an AUTOPSY, allerdings nicht ohne dabei einen doch eigenen Charakter zu entwickeln. Die Stücke auf &#8221;UNEARTHED&#8221; sind stets dynamisch und abwechslungsreich gestaltet und halten sowohl flotte Passagen mit einem munter knüppelnden Schlagzeug, als auch fast schon doomig anmutenden Downtempoelemente mit zähen Sechssaitern und wummernden Bassläufen bereit. Wenngleich auf technische Spielereien verzichtet werden muss, erweist sich die Instrumentalarbeit doch als durchgängig interessant gestaltet, wobei ein konstant ansprechendes Niveau gehalten werden kann, ohne auf Füllmaterial zurückzugreifen. So bewegt der Hörer seinen Zeigefinger nach einem ersten Hördurchlauf gerne auch noch ein zweites Mal in Richtung der &#8221;Play&#8221; – Taste, um sich die erneut der düsteren Atmosphäre von &#8221;UNEARTHED&#8221; hinzugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ohne Innovation oder frische Ideen ist STRANGE FACTS IN THE SCALPEL CASE ein rundum gelungenes Erstlingswerk geglückt, das für ein durchaus kurzweiliges Hörerlebnis sorgen kann. Speziell Anhängern von Kapellen wie AUTOPSY oder auch INCANTATION wird an dieser Stelle ein Probehören von &#8221;UNEARTHED&#8221; wärmstens empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://strangefactsinthescalpelcase.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Desert Beneath The Pavement &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/desert-beneath-the-pavement-interview</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 22:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Beneath The Pavement]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen präsentierte die aus Mannheim stammende Gruppe DESERT BENEATH THE PAVEMENT mit ihrem Debütwerk &#8220;TRANSIT&#8221; eine interessante Mischung aus Post-Rock und Hardcore-Elementen. Bei EVILIZED gibt Bassist &#8220;Florian&#8221; Auskunft über die Bedeutung hinter dem Bandnamen und gewährt zudem Einblicke in die Lyrik der Stücke. I. &#8221;TRANSIT&#8221; stellt eure bisher erste Veröffentlichung dar. Wie sind die allgemeinen Reaktionen auf diese in den letzten Wochen ausgefallen? Wurden eure Erwartungen diesbezüglich erfüllt? F: Die Reaktionen sind sehr gut. Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit und das Herzblut dass man in so eine Veröffentlichung steckt auch wahrgenommen werden. Es ist auch ganz interessant was so alles in die Texte und die Musik hinein interpretiert wird. Gleichzeitig merken wir auch, dass die Zahl der Veröffentlichungen so rasant zunimmt, dass es nicht mehr selbstverständlich ist bei jedem Magazin automatisch besprochen zu werden, das war vor ein paar Jahren noch anders. II. Das Material auf &#8221;TRANSIT&#8221; klingt für ein Debütalbum sehr reif und durchdacht. Welche musikalischen Erfahrungen konntet ihr jeweils vor der Gründung von DESERT BENEATH THE PAVEMENT sammeln und hier nun einfließen lassen? Habt ihr stilistisch gesehen alle ähnliche Wurzeln? F: Wir haben sehr unterschiedliche Wurzeln. Uns eint aber die Liebe zur Musik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Logo.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-4177" title="DesertBeneathThePavement_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Logo.jpg" alt="" width="662" height="165" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Wochen präsentierte die aus Mannheim stammende Gruppe DESERT BENEATH THE PAVEMENT mit ihrem Debütwerk &#8220;TRANSIT&#8221; eine interessante Mischung aus Post-Rock und Hardcore-Elementen. Bei EVILIZED gibt Bassist &#8220;Florian&#8221; Auskunft über die Bedeutung hinter dem Bandnamen und gewährt zudem Einblicke in die Lyrik der Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. &#8221;TRANSIT&#8221; stellt eure bisher erste Veröffentlichung dar. Wie sind die allgemeinen Reaktionen auf diese in den letzten Wochen ausgefallen? Wurden eure Erwartungen diesbezüglich erfüllt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Die Reaktionen sind sehr gut. Es ist schön zu sehen, dass die Arbeit und das Herzblut dass man in so eine Veröffentlichung steckt auch wahrgenommen werden. Es ist auch ganz interessant was so alles in die Texte und die Musik hinein interpretiert wird. Gleichzeitig merken wir auch, dass die Zahl der Veröffentlichungen so rasant zunimmt, dass es nicht mehr selbstverständlich ist bei jedem Magazin automatisch besprochen zu werden, das war vor ein paar Jahren noch anders.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Das Material auf &#8221;TRANSIT&#8221; klingt für ein Debütalbum sehr reif und durchdacht. Welche musikalischen Erfahrungen konntet ihr jeweils vor der Gründung von DESERT BENEATH THE PAVEMENT sammeln und hier nun einfließen lassen? Habt ihr stilistisch gesehen alle ähnliche Wurzeln?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Wir haben sehr unterschiedliche Wurzeln. Uns eint aber die Liebe zur Musik und eine tiefe Freundschaft. Teilweise waren wir vor DESERT BENEATH THE PAVEMENT schon in anderen Bands aktiv (ich hab als Knirps mein erstes Konzert 1998 im Vorprogramm der Ryker’s gespielt), teilweise auch schon gemeinsam. In den letzten Jahren haben wir aber immer mehr angefangen Musik von Neurosis, Cult Of Luna etc. zu hören und gemerkt, dass wir uns in der Ecke musikalisch und menschlich einfach am wohlsten fühlen und deshalb DBTP gegründet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DBTP1.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-4186" title="DBTP1" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DBTP1.jpg" alt="" width="706" height="422" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Direkt nach eurer Gründung im Jahre 2010 habt ihr eine Single aufgenommen, auf der die Vorabproduktionen zweier Stücke enthalten waren, die nun auch auf &#8221;TRANSIT&#8221; zu hören sind. Welche Veränderungen haben diese beiden Songs innerhalb der folgenden zwei Jahre erfahren, in der ihr euch als Band und Musiker sicherlich noch weiterentwickelt habt und auch euren eigenen Stil noch verfeinern konntet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Wir haben das Material live getestet und immer wieder angepasst. Deshalb kam es überhaupt nur zu den Aufnahmen damals. Die Stücke haben live gut funktioniert und wir wollten hören wie sie sich auf Platte machen. Ob wir die Stimmungen etc. da auch einfangen können. Naja, zwei dieser Stücke haben wir dann auch online gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den beiden Stücken ist was die Veränderung angeht gar nicht mehr so viel passiert, die restlichen wurden im Laufe der Vorproduktion und der Konzerte deutlich stärker überarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Euer Bandname ist durchaus etwas außergewöhnlich, bleibt allerdings umso besser im Gedächtnis hängen. Erläutere doch bitte welche tiefere Bedeutung hinter DESERT BENEATH THE PAVEMENT steckt und weshalb ihr euch für eben diesen Namen entschieden habt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Während der Studentenunruhen in Paris 1968 war ein Schlachtruf “sous le pave: la plage” (under the pavement: the beach). Der Strand als die Inkarnation eines natürlichen, nicht zweckgebundenen und nicht-utilitaristischen Raumes und als Gegenteil zur Straße. Das Freilegen dieses Raumes durch das Entfernen des Pflasters (inkl. der unsachgemäßen Verwendung der Pflastersteine) war auch Ausdruck des Aufbrechens überkommener Strukturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der heutigen Perspektive, sind wir aber eher in einer modernen Wüste, als Metapher für einen Ort der Leere, einen Ort ohne Horizont, voll außergesellschaftlicher Einsamkeit und Verlassenheit gestrandet.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund drückt der Name eine gewisse Stimmung unserer Zeit aus.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DBTP2.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-4189" title="DBTP2" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DBTP2.jpg" alt="" width="653" height="392" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Verfolgt ihr auf &#8221;TRANSIT&#8221; ein lyrisches Konzept oder verarbeitet ihr unterschiedliche Aspekte in den einzelnen Songs? Leider liegen mir die Texte der Platte nicht vor, doch der Titel &#8221;Do You Feel It When I Google You&#8221; lässt ja bereits eine eher sozialkritische Thematik vermuten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Wir malen mit der Musik und den Texten ein Bild unserer Zeit, greifen Stimmungen auf, die natürlich auch was mit der Gesellschaft zu tun haben. Die Texte beziehen sich teilweise direkt auf Erlebnisse, Bücher, Zitate, bleiben aber trotz der Intertextualität sehr offen für Interpretation. Uns ist wichtig, dass wir uns alle in der Stimmung der Worte wiederfinden, dass aber auch eine Geschichte erzählt wird, die den Hörer ergreift.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Die Lyrik der Stücke ist fast komplett auf englisch verfasst, allerdings wechselt ihr im Mittelteil von &#8221;God Meant New York&#8221; kurzzeitig ins Deutsche. Welche besonderen Stellenwert messt ihr den hier mehrfach wiederholten Zeilen bei, dass ihr sie auf diese Weise hervorhebt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Ganz ehrlich: Ich möchte nicht die Stimmung und Atmosphäre der Stücke (an anderer Stelle wurde die CD auch schon als textliches Monument betitelt) durch die Interpretation einzelner Stellen zerstören. Wir haben sie bewusst vage gelassen um dem Hörer Interpretationsspielraum zu geben. Daher nur ganz vage: Die Stelle bezieht sich auf ein deutsches Zitat und musste daher einfach deutsch sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Eure Songs sind insgesamt sehr negativ und düster gehalten. Welche Inspirationsquellen wirken beim Komponieren auf euch, die letztendlich zu einer derart dunklen Stimmung führt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Düster kann ich unterschreiben, negativ find ich sie jetzt nicht – denn mit dem Wort verbind ich auch eher was „negatives“…</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal spielt hier sicherlich rein, dass wir privat sehr gern düstere Sachen wir Amenra oder Neurosis hören. In der düsteren Stimmung schwingt aber auch immer eine Sehnsucht mit, z.B. eine Sehnsucht nach einer Vergangenheit voller Freiheit wie in „God meant New York“ oder auch Momente der Hoffnung, schöne Momente.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IGP8823_square_fn.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4179" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="DesertBeneathThePavement_II" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IGP8823_square_fn.jpg" alt="" width="418" height="418" /></a>VIII. Die Digipack Version von &#8221;TRANSIT&#8221; enthält einige Werke des polnischen Fotografen &#8221;Tom Wasilewski&#8221;. Erkläre doch bitte kurz in welchem Zusammenhang diese Bilder mit eurer Musik stehen und wie es zu dieser Zusammenarbeit kam.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Wir stehen in enger Beziehung zu verschiedenen Künstlern. Einer stellte den Kontakt zu Tom her, der einfach Bilder geschossen hat, die perfekt das einfangen was wir in unserer Musik ausdrücken wollen. Von dem her war es für uns ein großer Glücksfall, dass er auch Teil diese Projektes sein wollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Wie sehen eure Pläne für die nahe Zukunft aus? Werdet ihr direkt an neuem Material weiterarbeiten oder euch vorerst auf das Spielen von Shows konzentrieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Wir würden uns sehr gerne erst mal die Zeit mit Shows vertreiben, wenn jemand was organisiert meldet euch: DesertBeneath@googlemail.com Tatsächlich arbeiten wir aber auch schon an neuem Material.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, die Fragen zu beantworten. Die letzten Worte gehören Euch&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">F:</span> Dieser Spruch erinnert mich jedes Mal aufs Neue an Exekution!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://de-de.facebook.com/DesertBeneathThePavement" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Koldbrann &#8211; Totalt Sjelelig Bankerott</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 22:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Totalt Sjelelig Bankerott]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist er also – der neuste Streich aus dem Hause KOLDBRANN und zugleich das erste und langersehnte Lebenszeichen, seit der im September 2009 erschienenen 7&#8221; EP &#8221;RUSSIAN VODKA / METALNI BOG&#8221;, nach deren Veröffentlichung noch Gitarrist &#8221;Geir Antonson&#8221; und Drummer &#8221;Fordervelse&#8221; die Truppe verliessen, bevor es schließlich still um die Norweger wurde. Nachdem nach solch langer Abstinenz wohl kaum noch jemand an eine Rückkehr der Herren aus dem Norden glauben wollte, dürfte der vor Kurzem geschlossene Bund KOLDBRANNs mit dem französischen Label Season Of Mist viele nicht minder überrascht haben. Als kleinen Vorgeschmack auf das für Frühjahr 2013 angekündigte dritte Studioalbum &#8221;VERTIGO&#8221; präsentieren die Mannen um Bandchef &#8221;Kvass&#8221; nun die zwei Stücke umfassende Single &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221;, als auf 300 Einheiten limitierte Vinylscheibe. Die A-Seite der Platte hält mit dem Titeltrack &#8221;Totalt Sjelelig Bankerott&#8221;, zu dem vorab auch ein Videoclip abgedreht wurde, einen Song bereit, der alle typischen Trademarks von KOLDBRANN enthält. Von der ersten Sekunde an beherrschen klirrende Riffs das Geschehen und legen die Grundlage für den markanten und rauen Gesang von Fronter &#8221;Mannevond&#8221;, der die norwegische Lyrik kraftvoll wie eh und je herausbrüllt und dabei noch Unterstützung von KVELERTAK Sänger &#8221;Erlend Hjelvik&#8221; erhält. Abseits der kalten Black [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Koldbrann_TotaltSjeleligBankerott_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4170" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Koldbrann_TotaltSjeleligBankerott_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Koldbrann_TotaltSjeleligBankerott_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Dies ist er also – der neuste Streich aus dem Hause KOLDBRANN und zugleich das erste und langersehnte Lebenszeichen, seit der im September 2009 erschienenen 7&#8221; EP &#8221;RUSSIAN VODKA / METALNI BOG&#8221;, nach deren Veröffentlichung noch Gitarrist &#8221;Geir Antonson&#8221; und Drummer &#8221;Fordervelse&#8221; die Truppe verliessen, bevor es schließlich still um die Norweger wurde. Nachdem nach solch langer Abstinenz wohl kaum noch jemand an eine Rückkehr der Herren aus dem Norden glauben wollte, dürfte der vor Kurzem geschlossene Bund KOLDBRANNs mit dem französischen Label Season Of Mist viele nicht minder überrascht haben. Als kleinen Vorgeschmack auf das für Frühjahr 2013 angekündigte dritte Studioalbum &#8221;VERTIGO&#8221; präsentieren die Mannen um Bandchef &#8221;Kvass&#8221; nun die zwei Stücke umfassende Single &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221;, als auf 300 Einheiten limitierte Vinylscheibe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die A-Seite der Platte hält mit dem Titeltrack &#8221;Totalt Sjelelig Bankerott&#8221;, zu dem vorab auch ein Videoclip abgedreht wurde, einen Song bereit, der alle<span class="pullquote"> typischen Trademarks von KOLDBRANN</span> enthält. Von der ersten Sekunde an beherrschen klirrende Riffs das Geschehen und legen die Grundlage für den markanten und rauen Gesang von Fronter &#8221;Mannevond&#8221;, der die norwegische Lyrik kraftvoll wie eh und je herausbrüllt und dabei noch Unterstützung von KVELERTAK Sänger &#8221;Erlend Hjelvik&#8221; erhält. Abseits der kalten Black Metal Riffs finden sich auch einige Passagen mit nahezu punkiger Attitüde, die an den Song &#8221;Intifada&#8221; erinnern können. Immer wieder bricht &#8221;Totalt Sjelelig Bankerott&#8221; mit seinem flott treibenden Rhythmus und verfällt stattdessen in ein schleppendes Downtempo, das den räudigen Charakter des Stückes bestens unterstreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss präsentiert die B-Seite den Song &#8221;Kasjtjeijs Svøpe&#8221;, der nicht auf dem im Januar folgenden Full-Length Werk enthalten sein wird und somit exklusiv auf &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221; zu hören ist. Dieser wird von zähen Gitarren eröffnet, die eine düstere Stimmung beschwören, in der neben den simpel gehaltenen und häufig wiederholten Riffkonstrukten hauptsächlich das Schlagwerk für Variation sorgt und wirkungsvolle Akzente setzt. In Verbindung mit dem getragenen Gesang, sorgen die eingängigen Instrumentalstrukturen für eine intensive Atmosphäre, wie sie auch auf dem Debütwerk der Recken aus dem Jahr 2003 zu finden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich KOLDBRANN mit diesem Output eindrucksvoll zurückmelden und gekonnt demonstieren, dass sie in den drei Jahren Leerlauf absolut nichts verlernt haben. Somit darf dem kommenden Werk &#8221;VERTIGO&#8221; durchaus erwartungsvoll entgegengesehen werden. Wer allerdings nicht mehr bis ins nächste Jahr warten möchte und sich zudem auch das Stück &#8221;Kasjtjeijs Svøpe&#8221; nicht entgehen lassen will, kann bei &#8221;TOTALT SJELELIG BANKEROTT&#8221; bedenkenlos zugreifen, ohne enttäuscht zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://koldbrann.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Inborn Suffering &#8211; Wordless Hope</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 21:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vor sechs Jahren ist mit der Platte &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; das Debüt der französischen Truppe INBORN SUFFERING erschienen. Nachdem es nun lange Still um das Quintett war, hat sich Solitude Productions in diesem Sommer dazu entschieden, rechtzeitig zur Veröffentlichung des neuen Langspielers &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; auch jenes, seit langem nicht mehr erhältliche Erstlingswerk einem Re-Release zu unterziehen. Eine durchaus sinnvolle Aktion, um auf die wieder aufgenommenen musikalischen Aktivitäten der Band hinzuweisen. INBORN SUFFERING zelebrieren auf &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; eine Mischung aus eingängigem Doom Metal und melodischem Death Metal, ganz im Stile von Kollegen wie RAVENTALE oder auch SHATTERED HOPE. Während die Rhythmusarbeit dabei zumweist eher simpel gehalten wird und streckenweise wenig markant ausfällt, sorgen vor allem sehnsüchtige Leadgitarren und stimmige Keyboards für die Ausgestaltung der acht Stücke. So können vor allem die sehr ansprechenden Melodielinien punkten, die in den möglichst abwechslungsreich strukturierten Songs stets die Führung übernehmen. Gelegentliche Tempowechsel, die von einem überraschend starken Schlagwerk dominiert werden, sorgen schließlich für die nötige Dynamik der Stücke. Zugegeben bieten INBORN SUFFERING hierbei keinerlei neuen Erkenntnisse und der ganz große &#8221;Aha-Effekt&#8221; wird sicherlich ausbleiben. Doch wenn auch wirkliche Höhepunkte fehlen, die sofort im Ohr hängen bleiben, finden sich im Gegenzug auch keine wirklichen Schwachstellen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InbornSuffering_WordlessHope_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4165" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="InbornSuffering_WordlessHope_Front" alt="" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InbornSuffering_WordlessHope_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Bereits vor sechs Jahren ist mit der Platte &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; das Debüt der französischen Truppe INBORN SUFFERING erschienen. Nachdem es nun lange Still um das Quintett war, hat sich Solitude Productions in diesem Sommer dazu entschieden, rechtzeitig zur Veröffentlichung des neuen Langspielers &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; auch jenes, seit langem nicht mehr erhältliche Erstlingswerk einem Re-Release zu unterziehen. Eine durchaus sinnvolle Aktion, um auf die wieder aufgenommenen musikalischen Aktivitäten der Band hinzuweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">INBORN SUFFERING zelebrieren auf &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; eine Mischung aus eingängigem Doom Metal und melodischem Death Metal, ganz im Stile von Kollegen wie RAVENTALE oder auch SHATTERED HOPE. Während die Rhythmusarbeit dabei zumweist eher simpel gehalten wird und streckenweise wenig markant ausfällt, sorgen vor allem sehnsüchtige Leadgitarren und stimmige Keyboards für die Ausgestaltung der acht Stücke. So können vor allem die <span class="pullquote">sehr ansprechenden Melodielinien</span> punkten, die in den möglichst abwechslungsreich strukturierten Songs stets die Führung übernehmen. Gelegentliche Tempowechsel, die von einem überraschend starken Schlagwerk dominiert werden, sorgen schließlich für die nötige Dynamik der Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben bieten INBORN SUFFERING hierbei keinerlei neuen Erkenntnisse und der ganz große &#8221;Aha-Effekt&#8221; wird sicherlich ausbleiben. Doch wenn auch wirkliche Höhepunkte fehlen, die sofort im Ohr hängen bleiben, finden sich im Gegenzug auch keine wirklichen Schwachstellen auf &#8221;WORDLESS HOPE&#8221;. Eine ordentliche Instrumentalarbeit sowie eine ausreichend kraftvolle Produktion, die den Tracks durchaus gerecht werden kann, lassen nach einer Spielzeit von etwas über einer Stunde nur wenig Anlass zur Kritik. Zudem können INBORN SUFFERING mit weiblichen Vocals auf &#8221;Thorn Of Deceit&#8221; oder dem Beitrag einer Violine auf &#8221;As I Close My Eyes&#8221; für einige nette, zusätzliche Aspekte sorgen, die den Gesamteindruck der Platte nochmals aufwerten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt also erweist sich &#8221;WORDLESS HOPE&#8221; als unterhaltsames melodisches Doom/Death Metal Werk, das dem ein oder anderen Freund der oben genannten Gruppierungen sicherlich zusagen sollten. Wenngleich INBORN SUFFERING auf ihrem Debüt noch nicht wirklich fesseln können, wurde die verlängerte Abstinenz doch womöglich genutzt, um sich als Songwriter dementsprechend weiterzuentwickeln und dies nun aktuell auf &#8221;REGRESSION TO NOTHINGNESS&#8221; zu demonstrieren&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Inborn-Suffering/117955402733" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Holodomor &#8211; Témoignages De La Gnose Terrestre</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 22:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die während der Jahre 1932 bis 1933 in der USSR wütende Hungersnot HOLODOMOR, die wohl mehr als 3,5 Millionen Menschenleben forderte, wird noch heute von vielen als sowjetischer Genozid an der Ukraine angesehen und daher an mancher Stelle auch als &#8221;Hungerholocaust&#8221; betitelt. Inwieweit sich das gleichnamige Quartett aus dem Vereinigten Königreich thematisch mit diesem tragischen Abschnitt der Geschichte auseinandersetzt, wird nicht wirklich deutlich. Zumindest die Lyrik, der auf dem Debüt &#8221;TÉMOIGNAGES DE LA GNOSE TERRESTRE&#8221; enthaltenen Songs, lässt auf Anhieb keine offensichtlichen Zusammenhänge erkennen. Stattdessen erweisen sich die Texte der fünf Tracks als kryptische Werke voll düsterer Visionen, die von Sänger &#8221;Adam&#8221; inbrünstig heraus gebrüllt werden. Der instrumentale Rahmen der Stücke lässt sich dabei am wohl treffendsten als aggressive Kreuzung zwischen Death und Thrash Metal umschreiben, die keine Gefangenen macht und von der ersten Sekunde an unbarmherzig vorwärts treibt. Bei einem ersten Hördurchlauf erwecken HOLODOMOR hierbei allerdings zunächst den unvorteilhaften Eindruck, speziell die Saitenfraktion würde sich stellenweise in einem konfusen Chaos verlieren – was allerdings durchaus nicht der Fall ist. So hat das passagenweise recht technisch gehaltene Riffing es lediglich nicht ganz leicht, sich in einem nicht wirklich optimalen Sound zu behauptem, in dem sich das Schlagwerk etwas zu dominant [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Holodomor_Temoignages_De_La_Gnose_Terrestre_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4137" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Holodomor_Temoignages_De_La_Gnose_Terrestre_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Holodomor_Temoignages_De_La_Gnose_Terrestre_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die während der Jahre 1932 bis 1933 in der USSR wütende Hungersnot HOLODOMOR, die wohl mehr als 3,5 Millionen Menschenleben forderte, wird noch heute von vielen als sowjetischer Genozid an der Ukraine angesehen und daher an mancher Stelle auch als &#8221;Hungerholocaust&#8221; betitelt. Inwieweit sich das gleichnamige Quartett aus dem Vereinigten Königreich thematisch mit diesem tragischen Abschnitt der Geschichte auseinandersetzt, wird nicht wirklich deutlich. Zumindest die Lyrik, der auf dem Debüt &#8221;TÉMOIGNAGES DE LA GNOSE TERRESTRE&#8221; enthaltenen Songs, lässt auf Anhieb keine offensichtlichen Zusammenhänge erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stattdessen erweisen sich die Texte der fünf Tracks als kryptische Werke voll düsterer Visionen, die von Sänger &#8221;Adam&#8221; inbrünstig heraus gebrüllt werden. Der instrumentale Rahmen der Stücke lässt sich dabei am wohl treffendsten als <span class="pullquote">aggressive Kreuzung zwischen Death und Thrash Metal</span> umschreiben, die keine Gefangenen macht und von der ersten Sekunde an unbarmherzig vorwärts treibt. Bei einem ersten Hördurchlauf erwecken HOLODOMOR hierbei allerdings zunächst den unvorteilhaften Eindruck, speziell die Saitenfraktion würde sich stellenweise in einem konfusen Chaos verlieren – was allerdings durchaus nicht der Fall ist. So hat das passagenweise recht technisch gehaltene Riffing es lediglich nicht ganz leicht, sich in einem nicht wirklich optimalen Sound zu behauptem, in dem sich das Schlagwerk etwas zu dominant durch die Songs knüppelt. Dabei halten die Gitarren durchaus interessante Momente bereit, die zwar nicht von sonderlich viel Innovation zeugen, aber immerhin sehr ordentlich umgesetzt wurden. Schwachpunkt des Schaffens von HOLODOMOR ist allerdings zweifelsohne die fehlende Abwechslung innerhalb der Stücke. So prügeln sich etwa &#8221;Fall Into Time&#8221; oder &#8221;Evoke&#8221; mit rasenden Blasts fast ohne jegliche Tempovariation von ersten bis zum letzten Takt. Einzig das knapp 5-minütige &#8221;Tribulation Stigmata&#8221; kann hier auf &#8221;TÉMOIGNAGES DE LA GNOSE TERRESTRE&#8221; herausstechen, das ab der zweiten Hälfte mit einem zähen Downtempo und stimmigen Leadgitarren überrascht und so definitv den Höhepunkt der Platte darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es sich bei &#8221;TÉMOIGNAGES DE LA GNOSE TERRESTRE&#8221; nur um eine circa viertelstündige EP handelt, fällt die fehlende Variation noch nicht sonderlich schwer ins Gewicht. Für zukünftige Taten sollte an diesem Kritikpunkt, sowie einer etwas besseren Abstimmung der einzelnen Instrumente allerdings etwas gefeilt werden. Sollten HOLODOMOR im Zuge dessen weitere Stücke im Stile des bereits erwähnten &#8221;Tribulation Stigmata&#8221; glücken, wäre dies durchaus begrüßenswert.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.holodomor.co.uk" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; The Serpent Stirs</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 20:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl die Vinylversion des aktuellen Outputs &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; der niederländischen Sludge / Doom Formation ORTEGA erst vor wenigen Tagen das Presswerk verlassen hat, um an die zahlreichen Vorbesteller ausgeliefert zu werden, wird mit &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; schon Ende November die nächste Veröffentlichung des fleißigen Quartetts aus Groningen nachgeschoben. Bei dieser handelt es sich erneut um eine EP, die via Tartarus Records als limitiertes Tape in einer Auflage von 100 Exemplaren erscheinen wird. Lediglich ein einziger Song ist auf &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; enthalten, der allerdings als 18-minütiges, walzendes Ungetüm nicht nur die bis dato längste, sondern wohl auch düsterste Komposition aus dem Hause ORTEGA darstellt. Abermals bedienen sich die vier Niederländer eines Synthesizers als gestalterisches Mittel, das zu Beginn als dunkler Klangteppich einen kurzen Auftakt vollzieht, bevor ein wuchtiges Schlagzeug und mächtige Bassläufe über den Hörer hereinbrechen und ihn in die gewohnte Aura des ORTEGA&#8217;schen Schaffens entführen. Durchzogen wird das schwere und zähe Rhythmusgebilde in regelmäßigen Abständen von diversen Breaks, die für reichlich neue Facetten im variationsreichen Instrumentalspiel sorgen. Der knarzige Tieftöner agiert dabei nicht bloß als begleitende Untermauerung der kernigen Riffs, sondern setzt an so mancher Stelle auch deutliche Akzente. Seinen erdrückenden Charakter erhält &#8221;The [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_TheSerpentStirs_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4130" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Ortega_TheSerpentStirs_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_TheSerpentStirs_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl die Vinylversion des aktuellen Outputs &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; der niederländischen Sludge / Doom Formation ORTEGA erst vor wenigen Tagen das Presswerk verlassen hat, um an die zahlreichen Vorbesteller ausgeliefert zu werden, wird mit &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; schon Ende November die nächste Veröffentlichung des fleißigen Quartetts aus Groningen nachgeschoben. Bei dieser handelt es sich erneut um eine EP, die via Tartarus Records als limitiertes Tape in einer Auflage von 100 Exemplaren erscheinen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich ein einziger Song ist auf &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; enthalten, der allerdings als <span class="pullquote">18-minütiges, walzendes Ungetüm </span> nicht nur die bis dato längste, sondern wohl auch düsterste Komposition aus dem Hause ORTEGA darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abermals bedienen sich die vier Niederländer eines Synthesizers als gestalterisches Mittel, das zu Beginn als dunkler Klangteppich einen kurzen Auftakt vollzieht, bevor ein wuchtiges Schlagzeug und mächtige Bassläufe über den Hörer hereinbrechen und ihn in die gewohnte Aura des ORTEGA&#8217;schen Schaffens entführen. Durchzogen wird das schwere und zähe Rhythmusgebilde in regelmäßigen Abständen von diversen Breaks, die für reichlich neue Facetten im variationsreichen Instrumentalspiel sorgen. Der knarzige Tieftöner agiert dabei nicht bloß als begleitende Untermauerung der kernigen Riffs, sondern setzt an so mancher Stelle auch deutliche Akzente. Seinen erdrückenden Charakter erhält &#8221;The Serpent Stirs&#8221; jedoch von den sich immer wieder ins Geschehen mischenden Leadgitarren, die für morbide Melodielinien, in Form eines finsteren Tremoloriffings und ausufernder Soli sorgen. Der überlange Track wirkt so zu keiner Sekunde langatmig oder inspirationslos, sondern weiß mit seinen psychedelisch anmutenden Momenten gekonnt in seinen Bann zu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich bereits mit den vorherigen Werken ORTEGAs anfreunden konnte, kann auch jetzt wieder bedenkenlos zugreifen, ohne von &#8221;THE SERPENT STIRS&#8221; enttäuscht zu werden. Auf Grund der strengen Limitierung sei an dieser Stelle allerdings zu Eile geraten. Einen umfangreichen Einblick in die Songs der Doomer bietet deren Internetpräsenz.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://ortegaband.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Minas Morgul &#8211; Ära</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/minas-morgul-ara</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 22:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Exakt zehn Jahre ist es nun her, dass die brandenburgische Pagan/Black Metal Institution MINAS MORGUL mit der Platte &#8221;SCHWERTZEIT&#8221; ihr Debütwerk auf den Markt geworfen hat. Es folgten unter fast gleich bleibendem Line-Up insgesamt drei weitere Full-Length Scheiben, sowie die Splitveröffentlichung &#8221;SCHILDFRONT&#8221; in Zusammenarbeit mit den Kollegen VARG. Nach einem Wechsel zu Black Skull Records liegt nun mit &#8221;ÄRA&#8221; der neuste Streich des Quintetts vor, der mit einer Laufzeit von mehr als 70 Minuten reichlich neues Material bereit hält. Als Auftakt fungiert zunächst ein kurzer und schlicht als &#8221;Einklang&#8221; betitelter Opener, in dem atmosphärische und sich dezent steigernde Synthesizerklänge mit deutlich folkiger Schlagseite gespannt aufhorchen lassen und schließlich in den Song &#8221;Winterherz&#8221; überleiten. Wo nun ein stampfender Mid-Tempo Track mit kernigem Riffing und eingängigem Rhythmus die Marschroute von &#8221;ÄRA&#8221; hätte angeben können, folgt stattdessen eine klangtechnische Enttäuschung , die so wahrlich nicht zu erwarten war. Kraftlos und dumpf ertönen die Gitarren, allerdings gerade soweit, wie dies ein viel zu dominant abgemischte Schlagzeug zulässt. Einzig der Gesang von Frontmann &#8221;Rico&#8221; kann sich inmitten dieses vollkommen unhomogenen Soundes noch behaupten und sich einigermaßen klar und verständlich über die Instrumentierung legen. Ist der Hörer hier noch gewillt sich diesen unglücklichen Umständen zu fügen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minas_Morgul_Ära_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4122" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Minas_Morgul_Ära_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minas_Morgul_Ära_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Exakt zehn Jahre ist es nun her, dass die brandenburgische Pagan/Black Metal Institution MINAS MORGUL mit der Platte &#8221;SCHWERTZEIT&#8221; ihr Debütwerk auf den Markt geworfen hat. Es folgten unter fast gleich bleibendem Line-Up insgesamt drei weitere Full-Length Scheiben, sowie die Splitveröffentlichung &#8221;SCHILDFRONT&#8221; in Zusammenarbeit mit den Kollegen VARG. Nach einem Wechsel zu Black Skull Records liegt nun mit &#8221;ÄRA&#8221; der neuste Streich des Quintetts vor, der mit einer Laufzeit von mehr als 70 Minuten reichlich neues Material bereit hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Auftakt fungiert zunächst ein kurzer und schlicht als &#8221;Einklang&#8221; betitelter Opener, in dem atmosphärische und sich dezent steigernde Synthesizerklänge mit deutlich folkiger Schlagseite gespannt aufhorchen lassen und schließlich in den Song &#8221;Winterherz&#8221; überleiten. Wo nun ein stampfender Mid-Tempo Track mit kernigem Riffing und eingängigem Rhythmus die Marschroute von &#8221;ÄRA&#8221; hätte angeben können, folgt stattdessen <span class="pullquote">eine klangtechnische Enttäuschung </span>, die so wahrlich nicht zu erwarten war. Kraftlos und dumpf ertönen die Gitarren, allerdings gerade soweit, wie dies ein viel zu dominant abgemischte Schlagzeug zulässt. Einzig der Gesang von Frontmann &#8221;Rico&#8221; kann sich inmitten dieses vollkommen unhomogenen Soundes noch behaupten und sich einigermaßen klar und verständlich über die Instrumentierung legen. Ist der Hörer hier noch gewillt sich diesen unglücklichen Umständen zu fügen und einzig auf die musikalische Leistung von MINAS MORGUL zu konzentrieren, veranlassen schon die direkt im Anschluss folgenden Songs &#8221;Leben&#8221; und &#8221;Stimmen In Mir&#8221; für das nächste böse Erwachen. Steril und mechanisch knüppelt sich das Schlagwerk hier durch die deutlich flotteren Songstruktur und klingt dabei in nicht wenigen Parts auffällig programmiert&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was bietet &#8221;ÄRA&#8221; abseits dieser mehr als fragwürdigen Produktion? Gute Ansätze sind in den insgesamt dreizehn Stücken reichlich vorhanden. Sehr auf Variation bedacht, wechseln MINAS MORGUL zwischen treibenden und schleppenden Passagen und bieten mitunter schöne Melodiebögen, soweit diese erkannt werden können. Sicherlich wird bei der wirklich sehr langen Laufzeit der Scheibe hier und da auch eher uninspiriertes Füllmaterial in Stücken wie &#8221;Kardia&#8221; oder &#8221;Religion&#8221; untergebracht, das wenig zu überzeugen weiß. Doch beweist beispielsweise der Song &#8221;Aus Alten Wunden&#8221;, dessen episch anmutenden Momente sich in einem passendem Klangewand sicherlich weit besser hätten entfalten können, dass die Herren aus dem Osten zu deutlich mehr fähig sind, als sie hier tatsächlich präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo &#8221;ÄRA&#8221; eine solide, wenn auch nicht sonderlich herausragende Platte im immer noch deutlich überfluteten Genre des Pagan Black Metal hätte werden können, vereitelt dies ein völlig inakzeptabler Sound, der keinerlei Hörvergnügen aufkommen lässt. Eingefleischte Fans werden MINAS MORGUL diesen Fehltritt eventuell verzeihen können – alle anderen sollten um &#8221;ÄRA&#8221; jedoch einen großen Bogen machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/MinasMorgul" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Embrional &#8211; Absolutely Anit-Human Behaviours</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 21:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absolutely Anit-Human Behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Embrional]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Technical]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine knappe Dekade liegt zwischen der Gründung der polnischen Gruppierung EMBRIONAL und deren Debütwerk &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221;, das nach ausgiebiger Wartezeit schließlich in diesem Frühjahr durch das Plattenlabel Old Tempel veröffentlicht wurde. Bis dato konnte das Quarttet lediglich zwei Demos, sowie eine Split-CD mit den Landsmännern EMPHERIS vorweisen, die allerdings durchaus sehr positive Kritiken in der Szene einholen konnten. Das erste Full-Length Album der Herren aus dem Osten soll nun an diese Erfolge anknüpfen und schafft dies – um es gleich vorweg zu nehmen – auch mühelos. Geboten wird auf &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221; eine heftige Ladung Death Metal, die mit allerei verschiedenen Facetten dieser Spielweise besticht. Die elf enthaltenen Stücke der Platte werden dabei meist von technisch versierten Songstrukturen dominiert, in denen die Saitenfraktion mit furiosen Riffattacken glänzt, die so auch bei Formationen wie IMMOLATION oder ORIGIN zu finden sind. Absolut präzise und sauber vorgetragen, bieten die Sechsaiter auf diese Weise eine beeindruckende Instrumentalarbeit, die allerdings neben den pfeilschnellen Leadspuren, die von einem unbarmherzig blastenden, aber dennoch durchweg sehr abwechslungsreich bedienten Schlagwerk begleitet, durchaus einiges mehr zu bieten hat. Abseits derartiger Prügelorgien, wie dem tosenden Kracher &#8221;Bestial Torture&#8221; vermengen EMBRIONAL ihre Songs mit einer wohl dosierten Menge Old School Feeling [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Embrional_AbsolutelyAntiHumanBehaviors_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4117" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Embrional_AbsolutelyAntiHumanBehaviors_Front" alt="" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Embrional_AbsolutelyAntiHumanBehaviors_Front-150x150.jpg" width="90" height="90" /></a>Eine knappe Dekade liegt zwischen der Gründung der polnischen Gruppierung EMBRIONAL und deren Debütwerk &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221;, das nach ausgiebiger Wartezeit schließlich in diesem Frühjahr durch das Plattenlabel Old Tempel veröffentlicht wurde. Bis dato konnte das Quarttet lediglich zwei Demos, sowie eine Split-CD mit den Landsmännern EMPHERIS vorweisen, die allerdings durchaus sehr positive Kritiken in der Szene einholen konnten. Das erste Full-Length Album der Herren aus dem Osten soll nun an diese Erfolge anknüpfen und schafft dies – um es gleich vorweg zu nehmen – auch mühelos.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboten wird auf &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221; eine heftige Ladung Death Metal, die mit allerei verschiedenen Facetten dieser Spielweise besticht. Die elf enthaltenen Stücke der Platte werden dabei meist <span class="pullquote">von technisch versierten Songstrukturen dominiert</span>, in denen die Saitenfraktion mit furiosen Riffattacken glänzt, die so auch bei Formationen wie IMMOLATION oder ORIGIN zu finden sind. Absolut präzise und sauber vorgetragen, bieten die Sechsaiter auf diese Weise eine beeindruckende Instrumentalarbeit, die allerdings neben den pfeilschnellen Leadspuren, die von einem unbarmherzig blastenden, aber dennoch durchweg sehr abwechslungsreich bedienten Schlagwerk begleitet, durchaus einiges mehr zu bieten hat. Abseits derartiger Prügelorgien, wie dem tosenden Kracher &#8221;Bestial Torture&#8221; vermengen EMBRIONAL ihre Songs mit einer wohl dosierten Menge Old School Feeling und erschaffen auf diese Weise interessante Passagen, die in zum Teil deutlich gedrosseltem Tempo an das Schaffen früher MORBID ANGEL oder VADER erinnern. Selbstverständlich wird während solcher Tracks wie &#8221;Dismal Sign&#8221; oder &#8221;Necropolis&#8221; mit düster melodischen Arrangements und Soli, die sich über die schwere Rhythmusarbeit legen, für eine entsprechend stimmige Atmosphäre gesorgt. Nicht zuletzt beweist auch das kurze Instrumentalstück &#8221;Beyond The Abyss&#8221; mit seinen melancholisch angehauchten Akustikgitarren die Wandlungsfähigkeit der Truppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen auf &#8221;ABSOLUTELY ANTI-HUMAN BEHAVIOURS&#8221; dargebotenen Aspekte werden von EMBRIONAL in einem einheitlichen Sound vereint, der trotz gewisser Parallelen zu den oben genannten Bands eigenständig und vor allem überzeugend daherkommt, sodass die vier Polen ein mehr als ordentliches Erstlingswerk vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/Embrional" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Advent Of Bedlam &#8211; Flesh Over God</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Nov 2012 17:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Flesh Over God]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits unter dem Namen DECEMBER&#8217;S COLD WINTER sorgten fünf Herren aus Costa Rica neun Jahre lang für melodischen Death Metal, bevor sich die Formation Ende 2009 nach ihrem zweiten Full-Length Werk &#8221;ABLAZE ALL SHRINES&#8221; dazu entschloss, ihre musikalischen Taten zukünftig als ADVENT OF BEDLAM fortzuführen. Unter geändertem Banner und zusätzlich ausgestattet mit frischen Musikern in der Rhythmusfraktion wurde so in diesem Frühjahr das neue Album &#8221;FLESH OVER GOD&#8221; vorgestellt, das zudem auf der Bandcamp-Seite der Truppe nicht nur in voller Länge angehört, sondern auch kostenfrei heruntergeladen werden kann. Acht Titel haben den Weg auf die Scheibe gefunden, die zwar mit nur etwa 35 Minuten Laufzeit eher knapp bemessen wurde, dafür allerdings mit einer deftigen Portion extremer Musik überzeugen kann. ADVENT OF BEDLAM bewegen sich dabei vorwiegend im Bereich technisch angehauchten Death Metals, lassen aber immer wieder auch schwarzmetallische Elemente in die Kompositionen einfließen. Songs wie &#8221;Tyrannicide&#8221; oder &#8221;Putrification Through Pain&#8221; werden von mächtigen Gitarrenriffs dominiert, die sowohl melodische Arrangements, anspruchsvolle Leadspuren und derbe Powerchordpassagen in sich vereinen. Unterlegt wird das facettenreiche Schaffen der Sechssaiter von einem kraftvollen Schlagwerk, das – ob groovend oder gnadenlos prügelnd – stets mit der übrigen Instrumentierung harmoniert. Trotz des überwiegenden Anteils an Todesblei erweist sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AdventOfBedlam_FleshOverGod_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4111" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="AdventOfBedlam_FleshOverGod_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AdventOfBedlam_FleshOverGod_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits unter dem Namen DECEMBER&#8217;S COLD WINTER sorgten fünf Herren aus Costa Rica neun Jahre lang für melodischen Death Metal, bevor sich die Formation Ende 2009 nach ihrem zweiten Full-Length Werk &#8221;ABLAZE ALL SHRINES&#8221; dazu entschloss, ihre musikalischen Taten zukünftig als ADVENT OF BEDLAM fortzuführen. Unter geändertem Banner und zusätzlich ausgestattet mit frischen Musikern in der Rhythmusfraktion wurde so in diesem Frühjahr das neue Album &#8221;FLESH OVER GOD&#8221; vorgestellt, das zudem auf der Bandcamp-Seite der Truppe nicht nur in voller Länge angehört, sondern auch kostenfrei heruntergeladen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Acht Titel haben den Weg auf die Scheibe gefunden, die zwar mit nur etwa 35 Minuten Laufzeit eher knapp bemessen wurde, dafür allerdings mit einer deftigen Portion extremer Musik überzeugen kann. ADVENT OF BEDLAM bewegen sich dabei vorwiegend im Bereich technisch angehauchten Death Metals, lassen aber immer wieder auch schwarzmetallische Elemente in die Kompositionen einfließen. Songs wie &#8221;Tyrannicide&#8221; oder &#8221;Putrification Through Pain&#8221; werden von mächtigen Gitarrenriffs dominiert, die sowohl <span class="pullquote">melodische Arrangements, anspruchsvolle Leadspuren und derbe Powerchordpassagen</span> in sich vereinen. Unterlegt wird das facettenreiche Schaffen der Sechssaiter von einem kraftvollen Schlagwerk, das – ob groovend oder gnadenlos prügelnd – stets mit der übrigen Instrumentierung harmoniert. Trotz des überwiegenden Anteils an Todesblei erweist sich &#8221;FLESH OVER GOD&#8221; als sehr abwechslungsreich gestaltete Platte, die an mancher Stelle auch experimentelle Parts erkennen lässt. So überrascht beispielsweise Vocalist &#8221;Roy Zumbado&#8221; abseits seiner kellertiefen Growls und den hysterischen Schreien während &#8221;Indoctrinated Wrath&#8221; mit interessantem Klargesang.</p>
<p style="text-align: justify;">ADVENT OF BEDLAM bieten auf ihrem Zweitwerk qualitativ hochwertigen Death Metal, der von einer druckvollen und differenzierten Produktion abgerundet wird, sodass jeder Anhänger von Gruppierungen wie BEHEMOTH oder ZYKLON die Chance nutzen sollte, sich dieses Werk herunterzuladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://adventofbedlam.bandcamp.com/album/flesh-over-god" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Desert Beneath The Pavement &#8211; Transit</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 21:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Desert Beneath The Pavement]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Transit]]></category>

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		<description><![CDATA[DESERT BENEATH THE PAVEMENT nennt sich eine noch recht junge, musikalische Gruppierung aus dem baden-württembergischen Städtchen Mannheim, die in diesem Oktober mit der fünf Stücke umfassenden Platte &#8221;TRANSIT&#8221; ihre erste Veröffentlichung präsentiert. Auf dieser werden von dem Quintett zahlreiche Elemente aus Post-Rock, Downtempo, als auch Hardcore zu einem eigenständigen Sound vermengt, der sich von Inspirationsquellen wie etwa dem Schaffen von Formationen wie CULT OF LUNA, OMEGA MASSIV oder NEUROSIS beeinflusst zeigt. Die auf &#8221;TRANSIT&#8221; enthaltenen Tracks bestechen dabei durch eine sehr dynamisch gestaltete Songstruktur, die reichlich Spannungsbögen und Variation bereithält. So wird das Schaffen des Fünfers von beständigen Stimmungswechseln beherrscht, die immer wieder neue Facetten erkennen lassen. DESERT BENEATH THE PAVEMENT pendeln hierbei gelungen zwischen gemäßigt arrangierten Momente, in denen zuweilen dezente Akustikgitarren und leidenschaftlicher Klargesang zum Einsatz kommen und rauen, sowie stellenweise recht aggressiven Riffkonstrukten, die mit ihrem Hang zur dissonanten Melodieführung und den inbrünstigen Schreien von Fronter &#8221;Daniel&#8221; die Core-Einflüsse besonders deutlich hervor heben. Trotz einer zu weiten Teilen sehr zähen und schweren Spielweise gelingt es DESERT BENEATH THE PAVEMENT dank solch kurzer Wutausbrüche immer ausreichend kraftvoll zu klingen, ohne Eintönigkeit aufkommen zu lassen. Während der vielen, ausgedehnten Instrumetalpassagen, werden Songs wie &#8221;Shambala&#8221; oder &#8221;For Futility&#8221; von dunklen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DesertBeneathThePavement_Transit_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4107" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="DesertBeneathThePavement_Transit_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DesertBeneathThePavement_Transit_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>DESERT BENEATH THE PAVEMENT nennt sich eine noch recht junge, musikalische Gruppierung aus dem baden-württembergischen Städtchen Mannheim, die in diesem Oktober mit der fünf Stücke umfassenden Platte &#8221;TRANSIT&#8221; ihre erste Veröffentlichung präsentiert. Auf dieser werden von dem Quintett zahlreiche Elemente aus Post-Rock, Downtempo, als auch Hardcore zu einem eigenständigen Sound vermengt, der sich von Inspirationsquellen wie etwa dem Schaffen von Formationen wie CULT OF LUNA, OMEGA MASSIV oder NEUROSIS beeinflusst zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf &#8221;TRANSIT&#8221; enthaltenen Tracks bestechen dabei durch eine sehr dynamisch gestaltete Songstruktur, die <span class="pullquote">reichlich Spannungsbögen und Variation</span> bereithält. So wird das Schaffen des Fünfers von beständigen Stimmungswechseln beherrscht, die immer wieder neue Facetten erkennen lassen. DESERT BENEATH THE PAVEMENT pendeln hierbei gelungen zwischen gemäßigt arrangierten Momente, in denen zuweilen dezente Akustikgitarren und leidenschaftlicher Klargesang zum Einsatz kommen und rauen, sowie stellenweise recht aggressiven Riffkonstrukten, die mit ihrem Hang zur dissonanten Melodieführung und den inbrünstigen Schreien von Fronter &#8221;Daniel&#8221; die Core-Einflüsse besonders deutlich hervor heben. Trotz einer zu weiten Teilen sehr zähen und schweren Spielweise gelingt es DESERT BENEATH THE PAVEMENT dank solch kurzer Wutausbrüche immer ausreichend kraftvoll zu klingen, ohne Eintönigkeit aufkommen zu lassen. Während der vielen, ausgedehnten Instrumetalpassagen, werden Songs wie &#8221;Shambala&#8221; oder &#8221;For Futility&#8221; von dunklen Bassläufen und verspielten Gitarren dominiert, die &#8221;TRANSIT&#8221; zu jeder Sekunde einen Charakter der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund seiner düsteren und negativen Atmosphäre ist &#8221;TRANSIT&#8221; sicherlich keine musikalische Untermalung für jeden Anlass und schon gar kein Album für zwischendurch. In der richtigen Gemütslage jedoch offenbart sich dem geneigten Hörer ein interessantes Werk mit detailreicher Ausarbeitung und viel Gefühl.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="https://www.facebook.com/DesertBeneathThePavement" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ragnarok &#8211; Malediction</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2012 11:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Ragnarok]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ihrem Debütwerk &#8221;NATTFERD&#8221; aus dem Jahr 1995 ist die aus Sarpsborg stammende Truppe RAGNAROK eine feste Größe in der norwegischen Black Metal Szene, die ihrem Stil stets treu geblieben ist und trotz immer wiederkehrender Line-Up-Probleme nie ihr Ziel aus den Augen verloren hat. So wurden unter der Leitung von Schlagwerker &#8221;Jontho&#8221; – der einzigen Konstante in der nunmehr 18-jährigen Bandgeschichte – bis heute, in regelmäßigem Rhythmus sechs Langspieler veröffentlicht, die auf zumeist sehr positive Resonanzen in der Szene trafen. Nachdem in diesem Frühjahr ein Vertrag des polnischen Plattenlabels Agonia Records unterzeichnet wurde, liegt nun mit &#8221;MALEDICTION&#8221; ein weiteres Langeisen des Quartetts vor. Die insgesamt zehn neuen Songs der Scheibe wurden dabei erneut von MARDUK Tieftöner &#8221;Devo&#8221; in dessen Endarker Studios in Norrköping, Schweden aufgenommen, sowie gemastert und gemixt, sodass abermals ein druckvoller und differenzierter Sound der rohen Schwarzstahlkompositionen gewährleistet wird. Bereits bei einem ersten Hördurchlauf offenbart sich &#8221;MALEDICTION&#8221; als abwechslungsreich und eigenständig gestaltetes Werk schwarzer Tonkunst. Stücke wie &#8221;Blood Of Saints&#8221; oder &#8221;Fade Into Obscurity&#8221; zeigen sich dabei sowohl von griffigem und durchdachtem Riffing, als auch aggressiven und peitschenden Tremolopassagen geprägt. Abgesehen von einigen wenigen Momenten, in denen die Geschwindigkeit etwas gedrosselt und die Songs auf ein lockeres Midtemponiveau [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ragnarok_Malediction_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4096" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Ragnarok_Malediction_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ragnarok_Malediction_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit ihrem Debütwerk &#8221;NATTFERD&#8221; aus dem Jahr 1995 ist die aus Sarpsborg stammende Truppe RAGNAROK eine feste Größe in der norwegischen Black Metal Szene, die ihrem Stil stets treu geblieben ist und trotz immer wiederkehrender Line-Up-Probleme nie ihr Ziel aus den Augen verloren hat. So wurden unter der Leitung von Schlagwerker &#8221;Jontho&#8221; – der einzigen Konstante in der nunmehr 18-jährigen Bandgeschichte – bis heute, in regelmäßigem Rhythmus sechs Langspieler veröffentlicht, die auf zumeist sehr positive Resonanzen in der Szene trafen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem in diesem Frühjahr ein Vertrag des polnischen Plattenlabels Agonia Records unterzeichnet wurde, liegt nun mit &#8221;MALEDICTION&#8221; ein weiteres Langeisen des Quartetts vor. Die insgesamt zehn neuen Songs der Scheibe wurden dabei erneut von MARDUK Tieftöner &#8221;Devo&#8221; in dessen Endarker Studios in Norrköping, Schweden aufgenommen, sowie gemastert und gemixt, sodass abermals ein druckvoller und differenzierter Sound der rohen Schwarzstahlkompositionen gewährleistet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits bei einem ersten Hördurchlauf offenbart sich &#8221;MALEDICTION&#8221; als abwechslungsreich und eigenständig gestaltetes Werk schwarzer Tonkunst. Stücke wie &#8221;Blood Of Saints&#8221; oder &#8221;Fade Into Obscurity&#8221; zeigen sich dabei sowohl von griffigem und durchdachtem Riffing, als auch aggressiven und peitschenden Tremolopassagen geprägt. Abgesehen von einigen wenigen Momenten, in denen die Geschwindigkeit etwas gedrosselt und die Songs auf ein lockeres Midtemponiveau heruntergeschraubt werden, holzen sich RAGNAROK recht rasant und brachial durch die knapp dreiviertelstündige Platte. Eben hier liegt auch leider der Schwachpunkt des Albums, das sich langfristig gesehen <span class="pullquote">zu wenig dynamisch</span> zeigt und sich stattdessen über weite Teile im oberen Tempo fest fährt. Sicherlich unternimmt der norwegische Vierer ab und an den Versuch, etwas mehr Variation ins Geschehen einzubringen, wie etwa der Track &#8221;(Dolce Et Decorum Est) Pro Patria Mori&#8221; zeigt, der zwar düster und leicht schleppend eröffnet wird, jedoch schließlich jäh umschlägt. Ein derart hektischer und abrupter Wechsel wird leider auch bei &#8221;Dystocratic&#8221; vollzogen, indem ein überraschend melodischer und gelungener Auftakt ohne den Versuch einer Überleitung von Blastattacken und Powerchordgeschiebe abgelöst wird. Solche Ungereimtheiten mindern den Hörgenuss leider an mancher Stelle und sind insbesondere auf Grund der Tatsache ärgerlich, dass sich die einzelnen Elemente der Songs meist als kernig und eingängig erweisen, aber letztendlich schlichtweg unstimmig zusammengefügt werden. Eine Ausnahme bildet an dieser Stelle jedoch der abschließende Track &#8221;Sword Of Damocles&#8221;, der mit einer immer wieder eingeflochtenen Melodielinie besticht und vor Augen führt, wie überzeugend RAGNAROK klingen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der genannten Kritikpunkte ist &#8221;MALEDICTION&#8221; bei Weitem kein schlechtes Album. Neben den offensichtlichen Schwächen bieten RAGNAROK dem Hörer wütenden Black Metal mit sauberer Instrumentalarbeit, der angesichts der starken Konkurrenz aus dem eigene Lande zwar nicht unbedingt in den ersten Reihen anzusiedeln ist, sich aber dennoch eine Position im guten Mittelfeld sichern kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/ragnarokofficial?ref=ts" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Thrash Metal Fest &#8211; 20.10.2012 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 20:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Hatred]]></category>
		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Taste Of Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 20.Oktober lud das METALFORUM OSTHESSEN e.V. erneut zu einem illustren Konzertabend in die gemütliche Hünfelder Kneipe &#8221;Kornhaus&#8221;, die seit nunmehr zwei Jahren als Austragungsort für die regelmäßig abgehaltenen Veranstaltungen der Vereins dient. Unter dem Motto THRASH METAL FEST wurde ein interessantes Line-Up, bestehend aus drei Kapellen zusammengestellt, das von einem hochkarätigen Headliner angeführt wurde. So konnten für diesen Slot die Fuldaer Kult Thrasher WITCHBURNER gewonnen werden, die sich mehr als eine Dekade nach ihrem letzten Auftritt in Osthessen, wieder zu einer Show in der Heimat überreden ließen. Doch auch die übrigen Namen des Billings versprachen einen unterhaltsamen Abend in den Räumlichkeiten des Musikkellers. Leider musste die für den Openerposten rekrutierte Truppe ODIUM ihre Teilnahme am THRASH METAL FEST aus gesundheitlichen Gründen noch kurzfristig absagen, doch konnte von den Veranstaltern mit TASTE OF DOOM noch rechtzeitig ein würdiger Ersatz für das ausgefallene Quintett gefunden werden. Um Punkt 21:00 Uhr bezogen die vier Herren aus Bad Hersfeld Stellung auf der Bühne, um die ersten, knapp 60 anwesenden Besucher in die richtige Stimmung zu bringen. Dies gestaltete sich allerdings deutlich schwieriger als zunächst vermutet. So offenbarte sich den Kuttenträgern hinter lediglich zwei treuen, in vorderster Front ausharrenden Fans nur gähnende [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/thrashmetalfest_web2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4068" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="ThrashMetalFest_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/thrashmetalfest_web2.jpg" alt="" width="274" height="384" /></a>Am Samstag, den 20.Oktober lud das METALFORUM OSTHESSEN e.V. erneut zu einem illustren Konzertabend in die gemütliche Hünfelder Kneipe &#8221;Kornhaus&#8221;, die seit nunmehr zwei Jahren als Austragungsort für die regelmäßig abgehaltenen Veranstaltungen der Vereins dient. Unter dem Motto THRASH METAL FEST wurde ein interessantes Line-Up, bestehend aus drei Kapellen zusammengestellt, das von einem hochkarätigen Headliner angeführt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So konnten für diesen Slot die Fuldaer Kult Thrasher WITCHBURNER gewonnen werden, die sich mehr als eine Dekade nach ihrem letzten Auftritt in Osthessen, wieder zu einer Show in der Heimat überreden ließen. Doch auch die übrigen Namen des Billings versprachen einen unterhaltsamen Abend in den Räumlichkeiten des Musikkellers. Leider musste die für den Openerposten rekrutierte Truppe ODIUM ihre Teilnahme am THRASH METAL FEST aus gesundheitlichen Gründen noch kurzfristig absagen, doch konnte von den Veranstaltern mit TASTE OF DOOM noch rechtzeitig ein würdiger Ersatz für das ausgefallene Quintett gefunden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010556.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4070" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="TasteOfDoom" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010556-576x1024.jpg" alt="" width="221" height="390" /></a>Um Punkt 21:00 Uhr bezogen die vier Herren aus Bad Hersfeld Stellung auf der Bühne, um die ersten, knapp 60 anwesenden Besucher in die richtige Stimmung zu bringen. Dies gestaltete sich allerdings deutlich schwieriger als zunächst vermutet. So offenbarte sich den Kuttenträgern hinter lediglich zwei treuen, in vorderster Front ausharrenden Fans nur gähnende Leere, während sich die übrigen Gäste stattdessen lieber in die gegenüberliegende Ecke des Raumes drängten. Unbeeindruckt von diesem etwas demotivierenden Umstand, spielten sich TASTE OF DOOM mit reichlich Spaß durch Stücke wie &#8221;Defcon X&#8221; oder &#8221;Last Disorder&#8221;. Die rohen Thrash Songs wurde dabei mit mehrstimmigem Gesang, sowie melodischen Leadgitarren aufgelockert und mit reichlich Applaus, der in sicherer Entfernung stehenden Zuhörer belohnt. Gewürzt wurde die Show der Mannen zudem mit so manchem dummen Spruch von Sänger &#8221;Sven&#8221;, der auch einen kurzen Saitenwechsel von Gitarrist &#8221;Peter&#8221; mühelos überbrücken konnte. Zum Abschluss wurde noch der in bestem TANKARD Stil gehaltene Song &#8221;Bier ist der Hammer&#8221; angestimmt, bei dessen Refrain jedoch leider jegliche Unterstützung seitens des Publikums ausblieb. Die Nordhessen nahmen es allerdings mit Humor und verabschiedeten sich unter Beifall nach einem durchaus sehenswerten Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach kurzem Umbau und Soundcheck machten sich nun die fränkischen Thrasher HATRED ans Werk, etwas mehr Stimmung in das recht hüftsteife Publikum zu bringen. Die symphatischen Schweinfurter legten sich auch sofort ab der ersten Sekunde mächtig ins Zeug und präsentierten <span class="pullquote">energiegeladene Songs</span> wie &#8221;Follow The Leader&#8221; oder &#8221;Run Amok&#8221;, die druckvoll aus der P.A. donnerten. Die fast ausschließlich im sehr flotten Up-Tempo-Bereich angesiedelten Stücke bestachen mit aggressiven Gitarrenriffs, pfeilschnellen Soli und peitschenden Drums, über denen die Schreie von Sänger &#8221;Matthias&#8221; wüteten, dessen Stimme zuweilen stark an jene des ehemaligen METAL CHURCH Fronters &#8221;Mike Howe&#8221; erinnerte. Leider ließen die Anwesenden zu Beginn noch immer recht wenig Enthusiasmus erkennen, wenngleich wie bereits bei TASTE OF DOOM an Applaus durchaus nicht gespart wurde. Doch der fleißige Einsatz des sehr aktiven Frontmannes, der sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum Stellung bezog, wurde zumindest von einer handvoll Gäste gewürdigt, die gegen Ende des knapp einstündigen Gigs doch noch artig die Haare schüttelten. Mit dem Track &#8221;(We Are The) Mosh Crew&#8221; und der Bitte doch wenigstens bei WITCHBURNER etwas mehr Begeisterung zu zeigen, beendeten HATRED einen Auftritt, der mehr Aktion und Bewegung seitens der Zuschauer absolut verdient gehabt hätte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010580.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4079" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Witchburner" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1010580-576x1024.jpg" alt="" width="246" height="438" /></a>Als WITCHBURNER nur eine knappe Viertelstunde später mit &#8221;Possessed By Hellfire&#8221; ihre schweißtreibende Thrashattacke starteten, zeigten sich die wenigen Quadratmeter vor der Bühne plötzlich bis zum Bersten mit feierwütigen Fans gefüllt. Nun, wo auch immer all diese Personen sich während der letzten zwei Stunden versteckt hielten, die richtige Ecke des &#8221;Kornhauses&#8221; wurde also letztendlich doch noch gefunden. Mit empor gereckten Fäusten und Biergläsern wurden nun lautstark die Texte von Songs wie &#8221;Hexenhammer&#8221;, &#8221;Steel Triumphator&#8221;, Blood Of Witches&#8221; oder &#8221;German Thrashing War&#8221; mitgegröhlt, die einen sehr ausgewogenen Querschnitt der 20-jährigen Bandgeschichte der Fuldaer boten. Fronter &#8221;Pino&#8221; heizte die tobende Menge zwar immer wieder an, hielt sich ansonsten aber eher wortkarg zurück und widmete sich seiner eigens mitgebrachten Kiste Bier, während sich die Saitenfraktion bangend ihrer Instrumentalarbeit hingab und sich als äußert lauffreudig erwies, soweit dies der eher begrenzte Platz zuließ. Das nun erst richtig warm gelaufenen Publikum nahm jeden neuen Song dankbar entgegen und forderte auch noch nach über einer Stunde Old School Thrash Metal begierig nach einer Zugabe. Ohne langes Zögern setzten WITCHBURNER mit &#8221;Ultra Violence&#8221; von der &#8221;INCARNATION OF EVIL&#8221; Platte noch einen drauf und machten zu guter Letzt mit einer Coverversion des SODOM Klassikers &#8221;Agent Orange&#8221; den Sack endgültig zu und hinterließen reichlich zufriedenen Gesichter.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich sowohl TASTE OF DOOM als auch HATRED zu Anfang leider mit einem etwas sehr verhaltenen Publikum zu kämpfen hatten und hier etwas mehr Beteiligung seitens der Gäste wahrlich wünschenswert gewesen wäre, darf doch auf einen gelungenen Abend mit drei starken Livedarbietungen, mit tollem Sound ( … jedoch mehr als bescheidener Lichtausstattung … ) zurückgeblickt werden. Auch der Eintrittspreis von 10,00 € an der Abendkasse darf angesichts eines solchen Billings als völlig angemessen betrachtet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne sich eine Verschnaufspause zu gönnen, steckt das METALFORUM OSTHESSEN e.V. bereits wieder in den Vorbereitungen für die nächste Veranstaltung, die schon am 10. November ebenfalls wieder im Kornhaus stattfinden wird. Beim DEATH AND THRASH FEST werden RISING ASPIRATION und ZERO DEGREE für melodischen Todesblei sorgen, während sich bei STRAIGHT FROM HELL Core-Elemente einschleichen und AIN in düstere und okkulte Sphären entführen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen sind wie immer auf der Homepage des Vereins zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Necrovation &#8211; Necrovation</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 16:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwedischen Death Metaller NECROVATION melden sich vier Jahre nach ihrem Debüt &#8221;BREED DEADNESS BLOOD&#8221; mit einem neuen Langspieler auf der Bildfläche zurück. Nach der Trennung vom Plattenlabel Blood Harvest, dessen Eigentümer &#8221;Rodrigo Alfaro&#8221; ebenfalls als Livegitarrist bei der Truppe aus Kristianstad tätig ist, konnte für das selbstbetitelte Zweitwerk eine neue Heimat bei Agonia Records aus Polen gefunden werden. Dass der Labelwechsel jedoch nicht die einzige Neuerung im Hause NECROVATION darstellt, lassen die insgesamt neun neuen Songs des Albums erkennen. Stand noch das Erstlingswerk ganz und gar im Zeichen rohen und düsteren Death Metals der alten Schule, mit reichlich Parallelen zu Formationen wie REPUGNANT oder KAAMOS, zeigen sich NECROVATION auf ihrer neusten Veröffentlichung deutlich experimentierfreudiger und lockern ihre Songs mit Einflüssen aus Thrash und sogar klassischen Metal auf. So schleichen sich in Tracks wie &#8221;Commander Of Remains&#8221; oder &#8221;New Depths&#8221; immer wieder Momente ein, die einen nicht geringen Anklang von Bay Area Thrash verbreiten, wie er auch von einigen einschlägigen Vertretern der 80er Jahre stammen könnte. Speziell die immer wieder auftauchenden Leadgitarren haben mit ihren flotten und melodisch verspielten Soli stellenweise recht wenig mit dem sonst sehr kantigen Todesblei am Hut und offenbaren stattdessen völlig neue Facetten auf &#8221;NECROVATION&#8221;. Anhänger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ingen-text-preview1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4054" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Necrovation_Necrovation_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ingen-text-preview1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die schwedischen Death Metaller NECROVATION melden sich vier Jahre nach ihrem Debüt &#8221;BREED DEADNESS BLOOD&#8221; mit einem neuen Langspieler auf der Bildfläche zurück. Nach der Trennung vom Plattenlabel Blood Harvest, dessen Eigentümer &#8221;Rodrigo Alfaro&#8221; ebenfalls als Livegitarrist bei der Truppe aus Kristianstad tätig ist, konnte für das selbstbetitelte Zweitwerk eine neue Heimat bei Agonia Records aus Polen gefunden werden. Dass der Labelwechsel jedoch nicht die einzige Neuerung im Hause NECROVATION darstellt, lassen die insgesamt neun neuen Songs des Albums erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stand noch das Erstlingswerk ganz und gar im Zeichen rohen und düsteren Death Metals der alten Schule, mit reichlich Parallelen zu Formationen wie REPUGNANT oder KAAMOS, zeigen sich NECROVATION auf ihrer neusten Veröffentlichung deutlich experimentierfreudiger und lockern ihre Songs mit Einflüssen aus Thrash und sogar klassischen Metal auf. So schleichen sich in Tracks wie &#8221;Commander Of Remains&#8221; oder &#8221;New Depths&#8221; immer wieder Momente ein, die einen nicht geringen Anklang von Bay Area Thrash verbreiten, wie er auch von einigen einschlägigen Vertretern der 80er Jahre stammen könnte. Speziell die immer wieder auftauchenden Leadgitarren haben mit ihren flotten und melodisch verspielten Soli stellenweise recht wenig mit dem sonst sehr kantigen Todesblei am Hut und offenbaren stattdessen völlig neue Facetten auf &#8221;NECROVATION&#8221;. Anhänger der Schweden müssen allerdings dennoch keine Bedenken haben, die Band habe einen kompletten Stilwechsel vollzogen. Natürlich gibt es noch immer <span class="pullquote">reichlich räudiges Death Metal Riffing</span>, mit zähen Downtempopassagen ganz im Stile früher MORBID ANGEL samt dunkler und bedrückender Atmosphäre, für die auch eine angemessene Produktion der Scheibe sorgt. Die neuen Aspekte wurden dabei aufwertend in die bereits bekannten Strukturen eingebaut und ergeben spätestens ab dem zweiten Hördurchlauf ein in sich stimmiges Gesamtgebilde mit deutlich hörbarer Steigerung zum Vorgänger.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar gehören NECROVATION mit ihren bisherigen Veröffentlichungen nicht unbedingt zur Speerspitze des schwedischen Death Metals, liefern aber mit dem aktuellen Werk eine mehr als solide Leistung ab, die sich dank einer gelungenen Instrumentalarbeit und detailverliebten Kompositionen nicht vor den Genrekollegen verstecken muss.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.necrovation.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; A Flame Never Rises On Its Own</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 19:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A Flame Never Rises On Its Own]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
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		<description><![CDATA[Etwas mehr als zwei Jahre ist es nun her, dass die niederländische Formation ORTEGA mit einem überraschend starken Debütalbum auf sich aufmerksam machen konnte. Das auf den Titel &#8221;1634&#8221; getaufte Werk vereinte schleppendes Doom Metal Riffing und rohen Sludge in einem völlig eigenständigen Sound, samt reichlich frischen Ideen. Nach einigen Verzögerungen in den letzten Monaten kann das Quartett aus Groningen in diesem Herbst endlich neues Material in Form der drei Stücke umfassenden EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; präsentieren. Auf dieser wird der auf &#8221;1634&#8221; eingeschlagene Pfad konsequent weiterverfolgt, wobei die enthaltenen Stücke auch mit einigen neuen Elementen aufwarten, während andere wiederum scheinbar der Vergangenheit angehören. So wird dieser Tage auf die Streicher verzichtet, die auf dem Debüt zu herrlich melancholischen Momente beitragen konnten und der Platte eine sehr spezielle Note verliehen. Stattdessen experimentieren ORTEGA auf ihrem neuesten Output mit diversen Synthesizerklängen, die sich allerdings ebenso passend in die Songs eingliedern und für viele stimmige Passagen sorgen. Treu geblieben ist die Formation den tonnenschweren Gitarrenwänden, die ein enorm druckvolles Fundament für die facettenreichen Kompositionen legen. Eröffnet wird &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; zunächst von dem groovenden und massivem Track &#8221;When Fire Meets Fire&#8221;, der vor allem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4047" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Ortega_AFlameNeverRisesOnItsOwn_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Etwas mehr als zwei Jahre ist es nun her, dass die niederländische Formation ORTEGA mit einem überraschend starken Debütalbum auf sich aufmerksam machen konnte. Das auf den Titel &#8221;1634&#8221; getaufte Werk vereinte schleppendes Doom Metal Riffing und rohen Sludge in einem völlig eigenständigen Sound, samt reichlich frischen Ideen. Nach einigen Verzögerungen in den letzten Monaten kann das Quartett aus Groningen in diesem Herbst endlich neues Material in Form der drei Stücke umfassenden EP &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dieser wird der auf &#8221;1634&#8221; eingeschlagene Pfad konsequent weiterverfolgt, wobei die enthaltenen Stücke auch mit einigen neuen Elementen aufwarten, während andere wiederum scheinbar der Vergangenheit angehören. So wird dieser Tage auf die Streicher verzichtet, die auf dem Debüt zu herrlich melancholischen Momente beitragen konnten und der Platte eine sehr spezielle Note verliehen. Stattdessen experimentieren ORTEGA auf ihrem neuesten Output mit diversen Synthesizerklängen, die sich allerdings ebenso passend in die Songs eingliedern und für viele stimmige Passagen sorgen. Treu geblieben ist die Formation den tonnenschweren Gitarrenwänden, die ein enorm druckvolles Fundament für die facettenreichen Kompositionen legen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; zunächst von dem groovenden und massivem Track &#8221;When Fire Meets Fire&#8221;, der vor allem von seiner mächtigen Saitenarbeit lebt. <span class="pullquote">Simple aber wirkungsvoll eingesetzte Riffs und ein kraftvoll bedientes Schlagzeug</span> bilden das walzende Fundament für die harschen Vocals, sowie die Leadgitarren, die sich ebenso schwer und zäh über die bestehende Instrumentierung legen. Mit Hilfe einiger Spannungsbögen und Breaks gelingt es ORTEGA den Song über seine gesamte Länge sehr dynamisch zu gestalten und dennoch eine geradlinige Struktur beizubehalten. Nach diesem energiegeladenen Auftakt schlägt der Song &#8221;The Entity&#8221; zunächst sehr ruhige Töne an und entwickelt sich schließlich zu einem melodischen Instrumentalstück, das sich nach einigen stimmungsvollen Passagen mit verspielten Gitarren und dominanten sowie richtungsweisenden Bassläufen erneut zu einem stampfenden Bastard aus griffigem Doom und rauen Sludge steigert. Besonders in den ersten Takten wird eine gekonnte Verschmelzung von Synthesizern und Saiteninstrumenten zelebriert, die sehnsüchtige Melodien mit sich bringt. Der dritte und letzte Song, mit dem schlichten Titel &#8221;Ritual&#8221; scheint schließlich die Quintessenzen beider vorangegangener Stücke in sich zu vereinen, sodass abermals eine wuchtige Rhythmusfraktion vorherrscht, die, aufgelockert von eingestreuten Leadgitarren, einen furiosen Höhepunkt anstrebt, nach welchem sie Stück für Stück verebbt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es ORTEGA sich nach ihrem beeindruckenden Erstlingswerk nochmals zu steigern. So besteht &#8221;A FLAME NEVER RISES ON ITS OWN&#8221; aus drei Songs, die jeder für sich einen individuellen Charakter vorweisen kann, zusammen allerdings zu einem einheitlichen Gesamtwerk verschmelzen. Wer Interesse an einem Exemplar der EP hat, sollte sich mit einer Bestellung jedoch nicht allzuviel Zeit lassen, da die auf 50 Platten limitierte Erstauflage auf klarem Vinyl mit alternativem Artwork noch vor Veröffentlichung bereits ausverkauft ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/ortegadoom" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Hell Inside Festival &#8211; 05./06.10.2012 &#8211; Würzburg</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 21:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neues Hallenevent feierte am ersten Wochenende in diesem Oktober seinen Einstand im fränkischen Mainstädtchen Würzburg. Unter den Namen HELL INSIDE Festival wurde an zwei Tagen zu extremen Klängen in die Posthallen, gelegen direkt am Hauptbahnhof, geladen. Neben den beiden Headliner ARCH ENEMY und ASPHYX lockten auch Gruppierungen wie REVOCATION, LOUDBLAST oder DR. LIVING DEAD als eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen. Ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus insgesamt 25 internationalen Bands der unterschiedlichsten Sparten, stellte sicher, dass bei diesem Festival nahezu jeder Anhänger deftigen Schwermetalls auf seine Kosten kommen sollte. Eine extra eingerichtete Schlafhalle garantierte zudem eine warme und günstige Übernachtungsmöglichkeit für alle diejenigen, die kein Hotelzimmer mehr ergattern konnten. Freitag: Bei Ankunft gegen 16:00 Uhr befand sich das HELL INSIDE nach drei absolvierten Konzerten bereits in vollem Gang und auch die österreichischen Death Metaller ZOMBIE INC. um ex-PUNGENT STENCH Vocalist &#8221;Martin Schirenc&#8221; beendeten, ausgestattet mit Zombiemasken und blutverschmierten Shirts, bereits ihre Show vor noch sehr lichten Besucherreihen, die jedoch immerhin sehr großzügig Applaus spendierten. Besonders in der nun folgenden Umbaupause, in der sich die Anwesenden regelrecht einsam zwischen den reichlich vorhandenen Merchandiseständen, den beiden Theken, sowie dem angrenzenden Schlafabteil verstreuten, wurde deutlich, wie wenig Gäste sich bisher in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hell_Inside_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4019" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Hell_Inside_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hell_Inside_Flyer-730x1024.jpg" alt="" width="221" height="309" /></a>Ein neues Hallenevent feierte am ersten Wochenende in diesem Oktober seinen Einstand im fränkischen Mainstädtchen Würzburg. Unter den Namen HELL INSIDE Festival wurde an zwei Tagen zu extremen Klängen in die Posthallen, gelegen direkt am Hauptbahnhof, geladen. Neben den beiden Headliner ARCH ENEMY und ASPHYX lockten auch Gruppierungen wie REVOCATION, LOUDBLAST oder DR. LIVING DEAD als eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen. Ein abwechslungsreiches Programm, bestehend aus insgesamt 25 internationalen Bands der unterschiedlichsten Sparten, stellte sicher, dass bei diesem Festival nahezu jeder Anhänger deftigen Schwermetalls auf seine Kosten kommen sollte. Eine extra eingerichtete Schlafhalle garantierte zudem eine warme und günstige Übernachtungsmöglichkeit für alle diejenigen, die kein Hotelzimmer mehr ergattern konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Freitag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft gegen 16:00 Uhr befand sich das HELL INSIDE nach drei absolvierten Konzerten bereits in vollem Gang und auch die österreichischen Death Metaller ZOMBIE INC. um ex-PUNGENT STENCH Vocalist &#8221;Martin Schirenc&#8221; beendeten, ausgestattet mit Zombiemasken und blutverschmierten Shirts, bereits ihre Show vor noch sehr lichten Besucherreihen, die jedoch immerhin sehr großzügig Applaus spendierten. Besonders in der nun folgenden Umbaupause, in der sich die Anwesenden regelrecht einsam zwischen den reichlich vorhandenen Merchandiseständen, den beiden Theken, sowie dem angrenzenden Schlafabteil verstreuten, wurde deutlich, wie wenig Gäste sich bisher in der Halle aufhielten. Diese Tatsache sollte aber der ausgelassenen Stimmung des Festivals keinesfalls im Wege stehen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">So versammelten sich zum Auftritt der deutschen Thrasher CRIPPER nahezu sämtliche Besucher vor der Bühne, um die energiegeladene Show der Hannoveraner zu verfolgen. Bei bester Laune fegte das Quintett über die Bretter und feuerte die Menge mit flotten Stücken wie &#8221;Animal Of Prey&#8221;, &#8221;Dogbite&#8221; oder &#8221;General Routine&#8221; vom aktuellen Album &#8221;ANTAGONIST&#8221; an und erntete dafür zahlreiche emporgereckten Fäusten und Beifall eines begeisterten Publikums. Auch einige technische Probleme mit den 6-Saitern wurden von der charismatischen Frontfrau &#8221;Britta&#8221; gekonnt überspielt, sodass schließlich mit dem Song &#8221;FAQU&#8221; – für den IZEGRIM Sängerin &#8221;Marloes&#8221; als Verstärkung angeheuert wurde – eine überzeugende und sehenswerte Show beendet wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cripper.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3985 aligncenter" style="border: 0px none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Cripper" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cripper-1024x681.jpg" alt="" width="479" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Den nächsten Slot im Programm übernahm die aus Boston stammende Truppe REVOCATION, die in diesem Herbst erstmals nach zwei Jahren wieder für einige Shows nach Deutschland zurück kehrte. Dargeboten wurde Technical Death Metal mit deutlichen Thrash Einflüssen. Feierwütig zögerten die versammelten Zuschauer nicht lange und kamen der Aufforderung nach einem Circle Pit unverzüglich nach, während die Herren aus Massachusetts ihre Finger zu brutalen Songs wie &#8221;Dismantle The Dictator&#8221;, &#8221;Bound By Desire&#8221; oder &#8221;Conjuring The Cataclysm&#8221; über das Griffbrett jagten. Trotz der anspruchsvollen Frickelei der Gitarrenfraktion wirkte das Material von REVOCATION nicht dermaßen anstrengend und erdrückend, wie leider bei einigen Genrekollegen der Fall, sodass die US-Amerikaner einen kurzweiligen Auftritt boten, dessen Abschluss &#8221;No Funeral&#8221; von einem wilden Moshpit unterstrichen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evocation.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3987" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Evocation" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evocation-682x1024.jpg" alt="" width="194" height="291" /></a>Für etwas Auflockerung nach diesem heftigen Beitrag sorgten nun die Nordlichter EVOCATION, die von Fans in der ersten Reihe mit schwedischen Fähnchen begrüßt wurden, mit ihrem groovenden Old School Death Metal. Gehüllt in reichlich Nebel enterte der Fünfer die Bühne der Posthalle und spielte sich mit viel Bewegung durch das knapp 45-minütige Set. Neben neuen Stücken vom Langspieler &#8221;ILLUSIONS OF GRANDEUR&#8221;, wie &#8221;Metus Odium&#8221; oder dem Titelsong, wurde auch älteres Material, wie der bereits 1992 geschriebene Track &#8221;Genesis&#8221; (erstmalig auf der 2012er Compilation &#8221;EVOKED FROM DEMONIC DEPHTS – THE EARLY YEARS&#8221; veröffentlicht) zum Besten gegeben. Vor einem leider mit viel zu großen Lücken durchzogenem Publikum beendeten EVOCATION mit dem großartigen &#8221;Feed The Fire&#8221; einen erstklassigen Auftritt, der viele zufriedene Gesichter hinterließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur für eine ansprechende musikalische Unterhaltung wurde seitens der Veranstalter gesorgt, sodass auch das leibliche Wohl der Gäste mit einer umfangreichen Auswahl an Getränken und Speisen bestens bedacht wurde. So konnte relativ preiswert zwischen Pizzastücken für 2,50 € und belegten Brötchen – ob mit Käse oder Wurst – für 2,00 € als auch heißen Würstchen an einem originalgetreuen amerikanischen Hot Dog Stand gewählt werden. Etwas tiefer musste leider der vom Durst geplagte Besucher in die Tasche greifen. Wer sich nicht mit einem Kaffee für günstige 1,50 € zufrieden geben wollte, musste für Radler, Pils oder Softdrink im 0,4l Becher schon 3,00 € plus 1,00 € Pfand auf die Theke blättern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Job-For-A-Cowboy.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3991" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Job For A Cowboy" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Job-For-A-Cowboy-200x300.jpg" alt="" width="210" height="315" /></a>Pünktlich um 19:30 Uhr starteten nun JOB FOR A COWBOY aus Arizona ihre wüste Prügelorgie. Mit ordentlich Druck knüppelte die Truppe um Frontkeifer &#8221;Jonny&#8221; der wütenden Menge Tracks ihrer drei Full-Length Alben vor den Latz. Doch nicht nur im Publikum herrschte dank unablässiger Circle Pits viel Bewegung. Auch die Herren an den Instrumenten flitzten zu pfeilschnellen Drums immer wieder quer über die Bühne und ergingen sich in schwindelerregender Fingerakrobatik. Dennoch nahmen sich die beiden Gitarristen &#8221;Glassman&#8221; und &#8221;Sannicandro&#8221; die Zeit, mit der rechten Hand eine Flasche Bier zu leeren, während die linke Hand weiter die Saiten bearbeitete. Wenngleich das krasse Material der verrückten Amis sicherlich nicht nach jedermanns Geschmack war, boten JOB FOR A COWBOY so doch auch optisch eine interessante Show.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach so viel Death Metal wurde es schließlich wieder Zeit für etwas Abwechslung. So wurden dem mittlerweile deutlich gewachsenem Publikum nun die Thrasher ONSLAUGHT präsentiert, die als besonderes Schmankerl ihren kompletten Langspieler &#8221;THE FORCE&#8221; aus dem Jahr 1986 im Gepäck hatten. Angefangen bei &#8221;Let There Be Death&#8221; arbeiteten sich die Briten während der dreiviertelstündigen Show durch die komplette Scheibe und konnten damit bei den euphorisch vor der Bühne feiernden Gästen auf ganzer Linie punkten. Sänger &#8221;Sy Keeler&#8221; bewies zudem eindrucksvoll, dass er auch noch nach nunmehr 26 Jahren im Geschäft zu stimmlichen Hochleistungen fähig ist und so ertönte die Lyrik von Songs wie &#8221;Figth With The Beast&#8221; oder &#8221;Demoniac&#8221; kraftvoll aus den Boxen. Nach einer mitreißenden &#8221;THE FORCE&#8221; Show wurde schließlich noch der kurze Kracher &#8221;Thermonuclear Devestation&#8221; vom Debüt zum Besten gegeben, bevor sich die sympathischen Herren von ihren Fans verabschiedeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Anschluss aufspielenden <span class="pullquote">DYING FETUS packten nun wieder den Knüppel aus dem Sack</span> und donnerten drückenden Death Metal in die Posthalle. Brachiale Tracks wie &#8221;Schematics&#8221; oder &#8221;Procreate The Malformed&#8221; und &#8221;Fornication Terrorists&#8221; wurden mit wehenden Haaren von der Meute empfangen. Wenngleich die technisch sehr anspruchsvollen Songs perfekt umgesetzt wurden, konnten die Amerikaner doch nicht vollkommen überzeugen. Da sich Gitarrist &#8221;John Gallagher&#8221; und Bassist &#8221;Sean Beasly&#8221; den Gesang teilen und somit ans Mikrofon gebunden sind, herrschte auf den Brettern fast keinerlei Bewegung. Auch die vorgetragene Songs boten nach einiger Zeit kaum noch Variation und so blieb das Konzert von DYING FETUS zwar wohl ein Fest für eingefleischte Genreliebhaber, aber lediglich eine zähe Stunde für weniger begeisterte Zuschauer.</p>
<p style="text-align: justify;">Konnte der Zeitplan bis hierhin noch fast perfekt eingehalten werden, ließen sich ARCH ENEMY als Headliner des ersten Abends nun deutlich mehr Zeit für den Umbau und dekorierten die Bühne ausgiebig mit Bannern und zwei <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arch-Enemy.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3994" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Arch Enemy" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arch-Enemy.jpg" alt="" width="289" height="437" /></a>Projektorleinwänden seitlich des Backdrops. Gegen 23:55 Uhr startet die schwedische Truppe schließlich eine Darbietung, die die Wartezeit mehr als entschädigte. Begleitet von einer erstklassigen Lichtshow und einigen detailverliebten Videosequenzen, zugeschnitten auf die jeweiligen Songs, ackerten sich ARCH ENEMY quer durch das Liedgut der Bandgeschichte, wobei der Fokus neben Songs wie etwa &#8221;Ravenous&#8221; oder &#8221;Dead Eyes See No Future&#8221; eher auf den Platten neueren Datums lag. In das bunte Programm, bestehend aus Tracks wie &#8221;Revolution Begins&#8221; sowie &#8221;Bloodstained Claws&#8221; und &#8221;Under Black Flags We March&#8221; – zu dem Frau &#8221;Gossow&#8221; passenderweise mit einer schwarzen Fahne über die Bühne marschierte – vom neuen Album &#8221;KHAOS LEGIONS&#8221; wurden auch Soloeinlagen von Schlagzeug und Gitarren eingebaut, die für eine nette Auflockerung sorgten. Zwar wirkte die Interaktion der deutschsprachigen Frontfrau mit dem Würzburger Publikum eher etwas unbeholfen, umso sicherer und mächtiger wurden allerdings die melodischen Death Metal Kompositionen mit wüsten Growls, donnernden Drums und verspielter Saitenarbeit vorgetragen. Nach etwa 70 Minuten endete die würdige Headlinershow mit der obligatorischen Bandhymne &#8221;We Will Rise&#8221;, zu der die feiernden Besucher nochmal sämtlich Fäuste reckten und Haare wirbelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nun noch auf der Running Order stehenden Gig der brasilianischen Kapelle KROW wurde auf Grund der noch anstehenden Heimfahrt nicht mehr beigewohnt. Viele erschöpfte Gesichter, die ebenfalls aus der Halle heraus und in Richtung Parkplatz schlenderten, zeigten deutlich, dass die Energie nach so vielen Stunden Livemusik schlicht und ergreifend verbraucht war und somit an einer zusätzliche Aftershowparty eher wenig Interesse bestand. Schließlich lockte auch der Samstag schon ab 13:00 Uhr wieder mit reichlich neuen Bands aus aller Welt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie auch am Vortag wurde die Posthalle gegen 16:00 Uhr erreicht und erneut tummelten sich erst wenige Besucher vor der Bühne, auf der sich die Osnabrücker Jungs von DAWN OF DISEASE gerade mitten in ihrem Set befanden. Ohne Tieftöner spielte sich das Quartett munter durch den melodisch angehauchten Death Metal, ließ aber hier und da kleinere Patzer und Unstimmigkeiten erkennen. Auch die Anfeuerungsversuche von Sänger &#8221;Thomasz&#8221; trafen im noch sehr trägen Publikum nur bedingt auf fruchtbaren Boden. So wurde insgesamt eine zwar wenig spektakuläre aber dennoch völlig solide Show abgeliefert, die immerhin für die richtige Einstimmung auf die noch kommenden Gigs des Tages einstimmte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dr.Living-Dead.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-4000 alignleft" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Dr.Living Dead" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dr.Living-Dead-200x300.jpg" alt="" width="180" height="270" /></a>Wesentlich bessere Stimmung erzeugten im Anschluss die aus Schweden stammenden Thrasher DR. LIVING DEAD. Das maskierte Quartett sorgte in nur wenigen Minuten für gefüllte erste Reihen und reichlich Applaus. Sänger &#8221;Dr. Ape&#8221; flitze zu Songs wie &#8221;Reptiles Beneath&#8221; oder &#8221;Streets Of Doc Town&#8221; wie ein Flummi über die Bühne und heizte der Meute ordentlich ein, die sich auch prompt in einen Circle Pit verwandelte. Sowohl optisch als auch musikalisch erinnerten DR.LIVING DEAD mit ihren Kopftüchern und dem rasanten Mix aus Thrash Metal und Hardcore recht auffällig an die L.A. Crossover Legende SUICIDAL TENDENCIES. Den Anwesenden jedenfalls sagte das Material der Stockholmer sehr zu, wie der üppige Beifall nach Verklingen des letzten Songs erkennen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 16:45 Uhr folgte mit RESURRECTION aus Tampa, Florida wieder eine eher unbekannte Kapelle. Wenngleich deren Gründung zwar auf das Jahr 1990 zurückdatiert werden kann, geriet die Band auf Grund einer knapp 9-jährigen Pause bei vielen in Vergessenheit. Ausgestattet mit neuem Sänger und Bassisten präsentierten RESURRECTION ihren Old School Death Metal, ganz im Stile alter MORBID ANGEL. Zähe Downtempoparts formten im Wechselspiel mit flotte Knüppelpassagen abwechslungsreiche und ansprechende Tracks. Neuzugang und Frontmann &#8221;Jon DeLoe&#8221; verschenkte zwischen den Songs immer wieder CDs an Fans im Publikum und sammelte auf diese Weise reichlich Sympathipunkte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Entrails.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-4010" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Entrails" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Entrails-679x1024.jpg" alt="" width="228" height="344" /></a>Zum vierten (und nicht letzten) Male an diesem Wochenende betrat mit ENTRAILS nun eine schwedische Band die Bühne des HELL INSIDE Festivals. Mit ihrem Zweitwerk &#8221;THE TOMB AWAITS&#8221; ernteten die Herren aus dem kalten Norden überschwängliche Lobeshymnen, die auch nach diesem Auftritt sicherlich nicht abreißen dürften. Ein düsteres Intro läutete das 45-minütige Set ein, in dem Songs wie &#8221;End Of All Existence&#8221;, &#8221;Blood Red&#8221; oder das mächtig groovende &#8221;Crawling Death&#8221; gespielt wurden. Nach dem Gig von EVOCATION am Vortag wurde die Halle abermals von herrlich kauzigem Schwedentod mit knarzigen Gitarren und wummernden Basslinien beherrscht, der für eine super Stimmung sorgen konnte. Ohne große Worte führte Sänger &#8221;Jocke Svensson&#8221; durchs Programm und brachte neben seinen hüftsteifen Kollegen immerhin die Zuschauer in Bewegung. Dank eines sehr &#8230; massigen … Besuchers, der oberkörperfrei und mit unzähligen Tattoos übersät in die Menge stürmte, musste immer wieder auf umherfliegende Personen geachtet werden, die diesem im Chaos des Moshpits nicht mehr rechtzeitig ausweichen konnten und wie Spielfiguren durch die Gegend geschleudert wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitaus weniger Enthusiasmus konnten die Franzosen LOUDBLAST im Anschluss beim Publikum hervorrufen. Wenn auch solide vorgetragen, fehlte es der Melangé aus Thrash und Death Metal an Spannung und Höhepunkten. So plätscherten die Songs eher unspektakulär vor sich hin und brachten nur eine handvoll Fans dazu, die Haarpracht kreisen zu lassen. In den sonst recht ausgedünnten Reihen konnte außer einem leichten Kopfnicken meist keine große Reaktion erkannt werden, sodass LOUDBLAST ihrem späten Slot in der Running Order nicht gerecht wurden. Viele nutzten daher die Gelegenheit, um sich durch das üppige Angebot der Merchandisestände zu wühlen. Doch auch die im hinteren Bereich der Location aufgestellten Bierzeltgarnituren luden immer wieder zum Verschnaufen ein und wurden während des gesamten Festivals immer wieder genutzt, um ein kleine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder neue Kraft zu sammeln, bevor der Weg erneut in den vorderen Teil der Halle führte.</p>
<p style="text-align: justify;">Anspruchsvoll wurde es nun wieder mit den Old School Veteranen IMMOLATION, die bereits seit 1988 technischen Death Metal zelebrieren. Trotz der bereits seit einigen Wochen andauernden Tour mit MARDUK, quer durch ganz Europa, strotzten die Herren um Fronter &#8221;Ross Dolan&#8221; vor Spielfreude und arbeiteten sich sichtlich gut gelaunt durch Songs wie &#8221;Under The Supreme&#8221;, &#8221;Dawn Of Posssesion&#8221; oder den Klassiker &#8221;Into Everlasting Fire&#8221;. Besonders Leadgitarrist &#8221;Roberst Vigna&#8221; bot mit seinen Grimassen und der, an Gymnastikübungen erinnernden Spielweise, einen mehr als unterhaltenden Anblick. <span class="pullquote">Bis zur letzten Sekunde gaben IMMOLATION volle Energie</span> in jeden gespielten Titel und wurden nach nach einer knappen Stunde schweißgebadet unter lautem Beifall von der Menge verabschiedet.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt der üblichen Pausenmusik erfüllten nun mystische Mönchschoräle die Posthalle und kündigten den Auftritt der (leider) einzigen Black Metal Band des HELL INSIDE Festivals an. In dicke Nebelschwaden gehüllt, betrat um 22:05 Uhr die Kriegsmaschinerie MARDUK die Bühne und schmetterte mit &#8221;Serpent Sermon&#8221; auch sofort den Titeltrack des aktuellen und mittlerweile zwölften Full-Length Albums in die dicht gedrängte Menge. Bandchef &#8221;Morgan&#8221; und seine Mannen führten durch ein abwechslungsreiches Set, aus sowohl langsamen Stücken als auch den für die Schweden typischen Hochgeschwindigkeitssongs, das nahezu die komplette Discographie des Vierers abdeckte. Neben den üblichen Klassikern wie &#8221;Baptism By Fire&#8221; oder &#8221;On Darkened Wings&#8221; zogen MARDUK auch einige Überraschungen aus dem Ärmel und so gab es mit &#8221;Within The Abyss&#8221; auch einen sehr alten Song von der &#8217;91er Demoveröffentlichung &#8221;FUCK ME JESUS&#8221; auf die Ohren. Sänger &#8221;Mortuus&#8221; keifte und röchelte sich bösartig wie eh und je durch die morbide Lyrik und bot zudem die perfekte Optik für das pechschwarze Material.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Marduk.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-4013" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Marduk" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Marduk-681x1024.jpg" alt="" width="330" height="494" /></a>Setlist:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Serpent Sermon</p>
<p style="text-align: justify;">Nowhere – No-One – Nothing</p>
<p style="text-align: justify;">The Levelling Dust</p>
<p style="text-align: justify;">The Black Tormentor Of Satan</p>
<p style="text-align: justify;">On Darkened Wings</p>
<p style="text-align: justify;">Slay The Nazarene</p>
<p style="text-align: justify;">Temple Of Decay</p>
<p style="text-align: justify;">Throne Of Rats</p>
<p style="text-align: justify;">Deme Quaden Thyrane</p>
<p style="text-align: justify;">Within The Abyss</p>
<p style="text-align: justify;">Baptism By Fire</p>
<p style="text-align: justify;">Panzer Division Marduk</p>
<p style="text-align: justify;">Souls For Belial</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar neigte sich der Abend gegen 23:00 Uhr allmählich seinem Ende entgegen, doch bevor die Stecker endgültig gezogen werden sollten, erwartete die ungeduldigen Besucher noch eine letzte Headlinershow. Für diesen Slot konnten die Veranstalter ASPHYX rekrutieren, die zu solch später Stunde noch einmal eine beeindruckende Lektion erteilten, wie Death Metal der wirklich alten Schule zu klingen hat. Die Niederländer fegten haareschüttelnd über die Bühne, von der wirklich jeder Quadratzentimeter ausgenutzt wurde. Zu hören gab es dabei sowohl Klassiker der ersten Alben, wie &#8221;Wasteland Of Terror&#8221; oder &#8221;Food For The Ignorant&#8221; als auch neuere Songs in Form von &#8216;Death&#8230;The Brutal Way&#8221;, dem kurzen Wüterich &#8221;Deathhammer&#8221; oder auch dem ultrazähen Stampfer &#8221;Minefield&#8217;. Ein besonders pfiffiges Kerlchen in der ersten Reihe trug mit seinen lautstarken Forderungen nach dem bereits relativ zu Anfang gespielten Song &#8221;M.S. Bismarck&#8221; sehr zur Belustigung von Sänger &#8221;Martin&#8221; bei, der diese geistige Verwirrtheit auf den Genuss von diversen, illegalen Substanzen zurückführte. Doch auch sonst würzte Herr &#8221;van Drunen&#8221; die Show mit reichlich dummen Sprüchen und stellte schlussendlich fest, einfach zu alt für derart lange Konzerte zu sein. Auf den 9-minütigen Kracher &#8221;The Rack&#8221; musste natürlich dennoch nicht verzichtet werden, der nach einem knapp anderhalbstündigen Gig noch als Zugabe gespielt wurde, bevor die Gäste des HELL INSIDE in eine kühle und verregnte Nacht entlassen wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Asphyx.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-4016 aligncenter" style="border: 0px none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Asphyx" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Asphyx-1024x682.jpg" alt="" width="470" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei Tagen, vollgestopft mit viel heftiger Musik, darf auf ein vollkommen gelungenes Hallenevent zurückgeblickt werden. Wenngleich am Nachmittag und frühen Abend einige zusätzliche Besucher wünschenswert gewesen wäre, wurde das HELL INDISE Festival doch von einer erstklassigen Stimmung beherrscht. Die Veranstalter konnten eine abwechslungsreiches Line-Up mit fast ausschließlich überzeugenden Bands zusammenstellen, die bei durchgehend tollem Sound und passenden Lichshows für beste Unterhaltung sorgten. Auch der Eintrittspreis mit 30,00 € für ein Tagesticket bzw. 45,00 € für ein Wochenendticket im Vorverkauf darf für ein Festival dieser Größenordnung als völlig angemessen bezeichnet werden. Abgerundet wurde das Spektakel durch ein umfangreiches Angebot an Essen und Getränken, Sitzmöglichkeiten in der Halle und freundliche Securities, die auch am späten Samstag Abend noch nette Worte für die Besucher fanden. Auf eine Fortsetzung des HELL INSIDE Festivals im nächsten Jahr darf also gehofft werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.hell-inside.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Angantyr &#8211; Forvist</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz des Umzuges aus seiner dänischen Heimatstadt Kopenhagen ins benachbarte Schweden im vergangenen Jahr, fand &#8221;Ynleborgaz&#8221; neben zahlreichen Liveshows, verstreut in ganz Europa, ebenfalls noch Zeit und Muße, frisches Material für das mittlerweile fünfte Full-Length Album von ANGANTYR zu komponieren. Sieben neue Songs haben so in den letzten Monaten Gestalt angenommen und werden nun Mitte November unter dem Namen &#8221;FORVIST&#8221;, wie auch der 2010er Vorgänger &#8221;SVIG&#8221;, über das deutsche Label Northern Silence Productions erscheinen. Erneut geziert von einem Artwork aus der Feder von &#8221;Martin Hanford&#8221; – der sich bereits in der Vergangenheit für einige Covergestaltungen ANGANTYRs verantwortlich zeigte – erzählt &#8221;FORVIST&#8221; das nächste Kapitel der auf &#8221;HÆVN&#8221; begonnenen Geschichte, des nordischen Kriegers &#8221;Arngrim&#8221;, der den Tod seiner Familie durch christliche Eroberer zu rächen versucht. Die Thematik wird dabei in ausdrucksstarke Schwarzstahlhymnen verpackt, die den Hörer in die stürmischen Gefilde des eisigen Nordmeeres entführen. In den Stücke reihen sich ungestüme und rasende Gitarrenriffs aneinander, die trotz aller Aggressivität und Rohheit stets den für ANGANTYR typischen leidenschaftlichen Grundtenor erkennen lassen. So findet &#8221;Ynleborgaz&#8221; immer die richtigen Momente, um sanfte Akustikgitarren, sehnsüchtige Melodielinien oder wie im Falle von &#8221;Fjælles Fjende&#8221; auch dezente Synthesizerklänge in die Songs einfließen zu lassen, um &#8221;FORVIST&#8221; so zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_722.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3970" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Anganytr_Forvist_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_722-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Trotz des Umzuges aus seiner dänischen Heimatstadt Kopenhagen ins benachbarte Schweden im vergangenen Jahr, fand &#8221;Ynleborgaz&#8221; neben zahlreichen Liveshows, verstreut in ganz Europa, ebenfalls noch Zeit und Muße, frisches Material für das mittlerweile fünfte Full-Length Album von ANGANTYR zu komponieren. Sieben neue Songs haben so in den letzten Monaten Gestalt angenommen und werden nun Mitte November unter dem Namen &#8221;FORVIST&#8221;, wie auch der 2010er Vorgänger &#8221;SVIG&#8221;, über das deutsche Label Northern Silence Productions erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut geziert von einem Artwork aus der Feder von &#8221;Martin Hanford&#8221; – der sich bereits in der Vergangenheit für einige Covergestaltungen ANGANTYRs verantwortlich zeigte – erzählt &#8221;FORVIST&#8221; das nächste Kapitel der auf &#8221;HÆVN&#8221; begonnenen Geschichte, des nordischen Kriegers &#8221;Arngrim&#8221;, der den Tod seiner Familie durch christliche Eroberer zu rächen versucht. Die Thematik wird dabei in ausdrucksstarke Schwarzstahlhymnen verpackt, die den Hörer in die stürmischen Gefilde des eisigen Nordmeeres entführen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In den Stücke reihen sich ungestüme und rasende Gitarrenriffs aneinander</span>, die trotz aller Aggressivität und Rohheit stets den für ANGANTYR typischen leidenschaftlichen Grundtenor erkennen lassen. So findet &#8221;Ynleborgaz&#8221; immer die richtigen Momente, um sanfte Akustikgitarren, sehnsüchtige Melodielinien oder wie im Falle von &#8221;Fjælles Fjende&#8221; auch dezente Synthesizerklänge in die Songs einfließen zu lassen, um &#8221;FORVIST&#8221; so zu einem düster stimmigen Werk schwarzer Tonkunst zu machen. Die durchweg sehr langen Songs kommen zumeist recht flott und treibend daher, halten aber dennoch hier und da Passagen für Variationen, wie etwa auflockernde Midtempoparts bereit, ohne dabei jedoch große Überraschungen zu bieten. Der Fokus der Scheibe liegt stattdessen auf der wütenden Raserei der Stücke, die gepaart mit einer ordentliche Portion Melancholie zwar leider etwas wenig Innovation und Abwechslung bietet, aber dennoch mit seiner kalten Atmosphäre zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8221;FORVIST&#8221; legen ANGANTYR eine gelungene Fortsetzung der &#8221;Angrim-Sage&#8221; vor, die zwar insgesamt ohne einzelnen Höhepunkte auskommen muss, dafür aber insgesamt auf einem solidem Qualitätslevel angesiedelt wurde. Wenngleich sich &#8221;Ynleborgaz&#8221; mit diesem Werk nicht übertroffen hat, wird doch auch sicherlich kein Freund seiner bisherigen Alben enttäuscht werden und kann bedenkenlos zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.angantyr.dk/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>The Wandering Midget &#8211; From The Meadows Of Opium Dreams</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 14:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<category><![CDATA[The Wandering Midget]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre ist es nunmehr her, dass die finnische Doom Kappelle THE WANDERING MIDGET mit der Platte &#8221;THE SERPENT COVEN&#8221; ihr äußert viel versprechendes Debütwerk und zugleich letztes Lebenszeichen ablieferte. Höchste Zeit also für eine neue Veröffentlichung des Trios um Frontmann &#8221;Samuel Wormius&#8221;, der unter anderem auch für die Black Metal Horde HORNA am Tieftöner tätig ist. Frisches Material wird nun in Form des zweiten Langspielers &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; geboten, der wie bereits sein Vorgänger via Eyes Like Snow das Licht der Welt erblickt. Der Titel der Platte sowie das Artwork samt dem darauf abgebildeten fliegenden Kamel lassen die lyrischen Hintergründe der vier enthaltenen Kompositionen bereits vermuten. Abseite psychedelischer Einflüsse der 60er und 70er Jahre werden ebenso Werke von Schriftstellern wie H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe, als auch Okkultimus und Low Budget Horrorfilme genannt. Eine wunderbar bunte Mischung, die hervorragenden Stoff für wirre Trips durch experimentelle Klangwelten liefert. Die Stücke von &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; zeigen sich zunächst tief im traditionellen Doom Metal verwurzelt, gleichfalls aber offen für gerneübergreifende Elemente. Der eröffnende Track &#8221;Prince Of Fire&#8221; erinnert mit seinen knackigen Bassläufen, den schleppenden Gitarren und rauem Gesang an das Schaffen von Gruppierungen wie REVEREND [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_721.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3962" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="TheWanderingMidget_FromTheMeadowsOfOpiumDreams_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_721-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vier Jahre ist es nunmehr her, dass die finnische Doom Kappelle THE WANDERING MIDGET mit der Platte &#8221;THE SERPENT COVEN&#8221; ihr äußert viel versprechendes Debütwerk und zugleich letztes Lebenszeichen ablieferte. Höchste Zeit also für eine neue Veröffentlichung des Trios um Frontmann &#8221;Samuel Wormius&#8221;, der unter anderem auch für die Black Metal Horde HORNA am Tieftöner tätig ist. Frisches Material wird nun in Form des zweiten Langspielers &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; geboten, der wie bereits sein Vorgänger via Eyes Like Snow das Licht der Welt erblickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Titel der Platte sowie das Artwork samt dem darauf abgebildeten fliegenden Kamel lassen die lyrischen Hintergründe der vier enthaltenen Kompositionen bereits vermuten. Abseite psychedelischer Einflüsse der 60er und 70er Jahre werden ebenso Werke von Schriftstellern wie H.P. Lovecraft und Edgar Allan Poe, als auch Okkultimus und Low Budget Horrorfilme genannt. Eine wunderbar bunte Mischung, die hervorragenden Stoff für wirre Trips durch experimentelle Klangwelten liefert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Stücke von &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; zeigen sich zunächst tief im traditionellen Doom Metal verwurzelt, gleichfalls aber offen für gerneübergreifende Elemente</span>. Der eröffnende Track &#8221;Prince Of Fire&#8221; erinnert mit seinen knackigen Bassläufen, den schleppenden Gitarren und rauem Gesang an das Schaffen von Gruppierungen wie REVEREND BIZARRE oder auch THE GATES OF SLUMBER. Statt sich in ausschmückenden Details zu verlieren konzentriert sich der eher kurze Song auf einen eingängigen und stampfenden Rhythmus und kräftige Vocals. Das folgende Stück &#8221;Temples In The Sky&#8221; wirkt deutlich zäher und düsterer und schlägt, auch dank seiner Laufzeit von mehr als 20 Minuten, wesentlich epischere Töne an. Verspielte Gitarren steigern sich zu einem minimalistischen Grundgerüst, in dem abermals die markante Stimme von Sänger &#8221;Samuel&#8221; gekonnt Akzente setzt und erneut Parallelen zu Songs aus der Feder von &#8221;Peter Vicar&#8221; wie &#8221;Cirith Ungol&#8221; oder &#8221;In The Rectory Of The Bizarre Reverend&#8221; erkennbar werden. Im wieder deutlich flotteren Track &#8221;She-Wolf&#8221; lassen THE WANDERING MIDGET zuweilen Leadgitarren mit starkem progressivem und psychedelischen Charakter einfließen und mit den traditionellen Elementen verschmelzen. Stellenweise schon im Grenzbereich zu Retro oder Stoner Rock, wird für Variation und Auflockerung gesorgt, wobei es den Finnen gelingt, den Song in einem durch und durch homogenen Sound zu gestalten. Deutlich gesteigert wird der Anteil derartiger Passagen im abschließenden &#8221;Follow The Forest Lights&#8221; in dem rockige Riffs und Soli die Oberhand gewinnen und &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; um einige zusätzliche Facetten bereichern, während die klassischen Doom Metal Motive mitunter stark in den Hintergrund gerückt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem Zweitwerk begeben sich THE WANDERING MIDGET auf eine abenteuerliche Reise, auf der immer wieder die unterschiedlichsten Einflüsse aufgegriffen werden, um sie geschickt zu einem stimmigen und interessanten Gesamtpaket zu verarbeiten. So besticht &#8221;FROM THE MEADOWS OF OPIUM DREAMS&#8221; sowohl durch kernigen traditionellen Doom Metal, als auch psychedelischen Heavy Rock, in gekonnter Kombination.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.reverbnation.com/thewanderingmidget" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Die Hard &#8211; Conjure The Legions</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 11:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Conjure The Legions]]></category>
		<category><![CDATA[Die Hard]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Wochen lieferten die schwedischen Recken DIE HARD mit ihrer zwei Stücke umfassenden EP &#8221;ANTICHRIST&#8221; einen ersten und zudem kostenlos verfügbaren Vorgeschmack auf ihr nunmehr zweites Full-Length Album namens &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221;. Geziert von einem optisch sehr ansprechenden Artwork hält der Nachfolger des 2009er Debütwerkes &#8221;NIHILISTIC VISION&#8221; neun angeschwärzten Thrash Metal Attacken bereit, die dem Gehörnten abermals die ihm gebührende Ehre zuteil werden lassen. Der Schlachtruf &#8221;Conjure The Legions&#8221; eröffnet den Langspieler mit einem furiosen Titeltrack, der bereits nach wenigen Momenten die Marschrichtung des Albums festlegt und dem Hörer in rasantem Tempo messerscharfe Gitarrenriffs und polternde Drums um die Ohren sausen lässt. Die Parallelen zu VENOM, deren Frühwerke ja bekanntlich als wichtigste Inspirationsquelle für DIE HARD herhalten, sind dabei von Beginn an unverkennbar. Nach ähnlichem Schema wird auf diese Weise punkig angehauchter Thrash Metal mit schwarzmetallischem Flair dekoriert. Das Ergebnis klingt jedoch um einiges frischer und energiegeladener als das Original aus den frühen 80igern. Die Tatsache, dass DIE HARD alleine technisch gesehen schon auf einem gänzlich anderen Level als Cronos und Co. ans Werk gehen, stellt hierbei wohl den deutlichsten Unterschied dar. Gekonnt bahnen sich die sägenden Gitarrenspuren ihren Weg, wobei das räudige Gesamtkonstrukt von zumeist sehr melodisch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Conjure-The-Legions-Cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3954" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="DieHard_ConjureTheLegions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Conjure-The-Legions-Cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits vor einigen Wochen lieferten die schwedischen Recken DIE HARD mit ihrer zwei Stücke umfassenden EP &#8221;ANTICHRIST&#8221; einen ersten und zudem kostenlos verfügbaren Vorgeschmack auf ihr nunmehr zweites Full-Length Album namens &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221;. Geziert von einem optisch sehr ansprechenden Artwork hält der Nachfolger des 2009er Debütwerkes &#8221;NIHILISTIC VISION&#8221; neun angeschwärzten Thrash Metal Attacken bereit, die dem Gehörnten abermals die ihm gebührende Ehre zuteil werden lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schlachtruf &#8221;Conjure The Legions&#8221; eröffnet den Langspieler mit einem furiosen Titeltrack, der bereits nach wenigen Momenten die Marschrichtung des Albums festlegt und dem Hörer in rasantem Tempo messerscharfe Gitarrenriffs und polternde Drums um die Ohren sausen lässt. Die Parallelen zu VENOM, deren Frühwerke ja bekanntlich als wichtigste Inspirationsquelle für DIE HARD herhalten, sind dabei von Beginn an unverkennbar. Nach ähnlichem Schema wird auf diese Weise punkig angehauchter Thrash Metal mit schwarzmetallischem Flair dekoriert. Das Ergebnis klingt jedoch um einiges frischer und energiegeladener als das Original aus den frühen 80igern. Die Tatsache, dass DIE HARD alleine technisch gesehen schon auf einem gänzlich anderen Level als Cronos und Co. ans Werk gehen, stellt hierbei wohl den deutlichsten Unterschied dar. Gekonnt bahnen sich die sägenden Gitarrenspuren ihren Weg, wobei das räudige Gesamtkonstrukt von zumeist sehr melodisch gehaltenen Soli aufgelockert wird. <span class="pullquote">Ingesamt zeigt sich das schwedische Dreiergespann überraschend abwechslungsreich</span> und lässt &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221; zu keiner Sekunde langatmig werden. So halten Stücke wie etwa &#8221;Masters Of Deceit&#8221; oder &#8221;Stand Up&#8221; neben gnadenlos knüppelnden Double-Base Passagen immer wieder groovige Mid-Tempo Parts bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Den nötigen Old School Charme können sich DIE HARD dennoch bewahren. Verantwortlich hierfür zeigt sich neben dem charismatischen VENOM&#8217;schen Gröhlgesang von Fronter &#8221;Harry&#8221; auch der authentische Klang der Platte. Trotz der sauberen und druckvollen Produktion, die weder staubig noch altbacken aus den Boxen schallt, kann &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221; die nötigen Ecken und Kanten für ein Album seiner Art vorweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem präsentieren DIE HARD der Hörerschaft mit ihrem Zweitwerk ein durch und durch gelungenes und vor Allem variationsreiches Stück Black / Thrash Metal, das jeden Anhänger von Kapellen wie VENOM, SODOM oder auch älteren KREATOR in Verzücken versetzen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.diehard.se/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Discreation &#8211; Plague And Fire</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 08:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Free-vilized]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
		<category><![CDATA[Plague And Fire]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit über einer Dekade sind die aus dem hessischen Hanau stammenden Herren von DISCREATION in der Death Metal Szene unterwegs und können sowohl auf zwei Full-Length Alben, als auch auch drei EPs zurückblicken. Die jüngste dieser EPs, veröffentlicht im vergangenen Jahr, hört auf den klangvollen Namen &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; und wird von der Gruppe im digitalen Format auf der bandeigenen Internetpräsenz zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung gestellt. Bei einer Spielzeit von knapp 13 Minuten werden dem Hörer auf &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; drei Kompositionen geboten, die im melodischen Death Metal verwurzelt sind und durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten. Während der eröffnenden Titelsong zunächst mit flott walzenden Gitarrenwände und surrendem Tremoloriffing vorwärts prescht, leiten in den ersten Takten von &#8221;This Darkest Day&#8221; knarzige Bassläufe ein zähes Midtempo ein. Durchzogen von stimmigen Leadgitarren bleibt der Track sofort im Ohr hängen und sorgt für einige harmonische Momente, bevor DISCREATION zum Abschluss mit &#8221;Walking Ghosts&#8221; noch einmal treibenden und aggressiven Todesblei mit einer ordentlichen Portion Groove zum Besten geben. Gehüllt in ein sauberes und druckvolles Klangewand, weiß &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; mit seinen Songs durchaus zu überzeugen. Ansprechend arrangierte Songstrukturen und eine ordentliche Instrumentalarbeit machen &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; zum FREE-VILIZED Album des Monates Oktober. Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cover1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3947" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Discreation_PlagueAndFire_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cover1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits seit über einer Dekade sind die aus dem hessischen Hanau stammenden Herren von DISCREATION in der Death Metal Szene unterwegs und können sowohl auf zwei Full-Length Alben, als auch auch drei EPs zurückblicken. Die jüngste dieser EPs, veröffentlicht im vergangenen Jahr, hört auf den klangvollen Namen &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; und wird von der Gruppe im digitalen Format auf der bandeigenen Internetpräsenz zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer Spielzeit von knapp 13 Minuten werden dem Hörer auf &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; drei Kompositionen geboten, die im melodischen Death Metal verwurzelt sind und durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten. Während der eröffnenden Titelsong zunächst mit flott walzenden Gitarrenwände und surrendem Tremoloriffing vorwärts prescht, leiten in den ersten Takten von &#8221;This Darkest Day&#8221; knarzige Bassläufe ein zähes Midtempo ein. <span class="pullquote">Durchzogen von stimmigen Leadgitarren</span> bleibt der Track sofort im Ohr hängen und sorgt für einige harmonische Momente, bevor DISCREATION zum Abschluss mit &#8221;Walking Ghosts&#8221; noch einmal treibenden und aggressiven Todesblei mit einer ordentlichen Portion Groove zum Besten geben. Gehüllt in ein sauberes und druckvolles Klangewand, weiß &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; mit seinen Songs durchaus zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansprechend arrangierte Songstrukturen und eine ordentliche Instrumentalarbeit machen &#8221;PLAGUE AND FIRE&#8221; zum FREE-VILIZED Album des Monates Oktober.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.discreation.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Adventus Satanae MMXII &#8211; 21.09.2012 &#8211; Erfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 19:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Adventus Satanae MMXII]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blacklodge]]></category>
		<category><![CDATA[Erfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Horna]]></category>
		<category><![CDATA[Industrial]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tortorum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die für diesen September angesetzte ADVENTUS SATANAE MMXII Tour unter der Regie von MetalKommand Concerts stand bereits einige Wochen vor Beginn unter schlechten Vorzeichen. Auf Grund gesundheitlicher Probleme waren die Franzosen HELL MILITA gezwungen ihre Teilnahme an der elftägigen Europarundreise durch insgesamt sechs verschiedene Länder abzusagen. Für Ersatz konnte immerhin schnell gesorgt werden und so nahmen BLACKLODGE den freien Platz im Tourtross ein, um ihr neues Album MACHINATION vorzustellen. Die nächste schlechte Nachricht folgte nur wenige Stunden vor dem offiziellen Startschuss des Spektakels … zumindest für all diejeingen, die dem Konzert im Berliner Club &#8221;K17&#8221; bewohnen wollten. Diese, für den Donnerstag geplante Show, wurde kurzerhand von den dortigen Veranstaltern abgesagt, sodass die drei Bands des Tourpaketes erst am folgenden Abend im Kultschuppen &#8221;From Hell&#8221; in Erfurt die Bühne betreten konnten. Bei Ankuft gegen 20:00 Uhr tummelte sich bereits einiges schwarzes Volk vor der Location, sich die Zeit Bier trinkend und in Gespräche vertieft vertreibend. Doch auch die Räumlichkeiten des &#8221;From Hell&#8221; zeigten sich für die noch frühe Stunde relativ gut gefüllt. Der errichtete Merchandisstand mit einer Vielzahl als LPs und CDs, sowie den aktuellen Tourshirts konnte noch kurz begutachtet werden, bevor mehr oder weniger pünktlich der Opener TORTORUM aus Norwegen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/426756_456536951044531_1547087707_n.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3923" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="AdventusSatanaeMMXII_Fyler" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/426756_456536951044531_1547087707_n.jpg" alt="" width="332" height="456" /></a>Die für diesen September angesetzte ADVENTUS SATANAE MMXII Tour unter der Regie von MetalKommand Concerts stand bereits einige Wochen vor Beginn unter schlechten Vorzeichen. Auf Grund gesundheitlicher Probleme waren die Franzosen HELL MILITA gezwungen ihre Teilnahme an der elftägigen Europarundreise durch insgesamt sechs verschiedene Länder abzusagen. Für Ersatz konnte immerhin schnell gesorgt werden und so nahmen BLACKLODGE den freien Platz im Tourtross ein, um ihr neues Album MACHINATION vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste schlechte Nachricht folgte nur wenige Stunden vor dem offiziellen Startschuss des Spektakels … zumindest für all diejeingen, die dem Konzert im Berliner Club &#8221;K17&#8221; bewohnen wollten. Diese, für den Donnerstag geplante Show, wurde kurzerhand von den dortigen Veranstaltern abgesagt, sodass die drei Bands des Tourpaketes erst am folgenden Abend im Kultschuppen &#8221;From Hell&#8221; in Erfurt die Bühne betreten konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankuft gegen 20:00 Uhr tummelte sich bereits einiges schwarzes Volk vor der Location, sich die Zeit Bier trinkend und in Gespräche vertieft vertreibend. Doch auch die Räumlichkeiten des &#8221;From Hell&#8221; zeigten sich für die noch frühe Stunde relativ gut gefüllt. Der errichtete Merchandisstand mit einer Vielzahl als LPs und CDs, sowie den aktuellen Tourshirts konnte noch kurz begutachtet werden, bevor mehr oder weniger pünktlich der Opener TORTORUM aus Norwegen Position auf der Bühne bezog.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tortorum.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3927" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Tortorum" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tortorum-682x1024.jpg" alt="" width="275" height="416" /></a>Vor noch eher lichten Reihen startete das Quartett um Sänger und Bassist &#8221;Barghest&#8221; das knapp 40-minütige Programm, bestehend aus Songs des erst vor wenigen Monaten veröffentlichten Debütwerkes &#8221;EXTINCTIONIST&#8221;. Bei leicht verwaschenem, aber dennoch vollkommen annehmbaren Gitarrensound wurde die recht flotten Stücke kraftvoll ins Publikum geschmettert. Zumeist sehr roh gehalten und nur passagenweise düster atmosphärisch aus der P.A. schallend, überzeugte das Material der Bergener allerdings nur bedingt. So boten die Songs bereits nach etwa der Hälfte der Spielzeit kaum neue Ideen und ließen wirkliche Höhepunkte leider vermissen. Wenn auch etwas hüftsteif, inszenierten TORTORUM Stücke wie &#8221;Grace Of Hatred&#8221; oder &#8221;For The Ruin Of All&#8221; immerhin mit sichtlicher Spielfreude, sodass eine ingesamt solide Eröffnungsshow geboten wurde, die zudem mit dem unsterblichen BATHORY Klassiker &#8221;Call From The Grave&#8221; beschlossen wurde und somit zu guter Letzt doch noch für die ersten wehenden Haare vor der Bühne sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer sehr kurzen Umbaupause sorgten nun BLACKLODGE aus Frankreich mit ihrem Industrial Black Metal für ein durchaus sehr exotisches Kontrastprogramm zum zuvor Gehörten. Zu den pochendenen Klängen eines Drumcomputers lieferte das Saitentrio um VORKREIST-Fronter &#8221;Saint Vincent&#8221; drückende Riffwände und bizarre Melodien. Spielsicher und routiniert bewegten sich BLACKLODGE zu einer sehr passenden Lichtshow auf der Bühne und präsentierten hauptsächlich Songs des aktuellen Albums &#8221;MACHINATION&#8221;. Viele Anwesenden schienen mit den futuristischen Sounds und pfeilschnellen Beats jedoch nicht so recht warm zu werden, sodass die Reaktionen zu Stücken wie &#8221;Neo Black Magic&#8221; oder &#8221;Industrial Temple Mystica&#8221; eher verhalten ausfiel. Ungeachtet dessen spielten sich die drei Herren professionell durch ihr Set und boten eine unterhaltsame Show, die immerhin eine gute Portion Abwechslung in den Abend brachte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blacklodge.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3933 aligncenter" style="border: 0px none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Blacklodge" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blacklodge-1024x683.jpg" alt="" width="470" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um 22:35Uhr war es dann, nach einem erneut zügigen Umbau, schließlich Zeit für den Headliner des Abends – HORNA. Auch der letzte Gast drängte sich nun vor die Bühne, um dem düsteren Ritual der Finnen beizuwohnen, das zunächst recht unspektakulär begonnen wurde. Fehlendes Licht und die starre Haltung der vier Musiker ließ zunächst rätseln, ob das vorgetragene Instrumentalstück &#8221;Zythifer&#8221; noch zum Soundcheck oder doch schon zur eigentlichen Show gehörte, bis sich schließlich Sänger &#8221;Spellgoth&#8221;, wie gewohnt in brauner Mönchskutte, zu seinen Bandkollegen gesellte und mit wildem Gekeife in den nächsten Song überleitete. Während der folgenden Stunde boten HORNA einen intensiven Auftritt, der sofort in seinen Bann zog. Mit sauberem Sound führten das Quintett quer durch seine reichhaltige Discographie und sorgte mit den vorgetragenen Songs für emporgereckte Fäuste und einen kurzlebigen Moshpit vor der Bühne. Während sich &#8221;Shatraugh&#8221;, &#8221;Infection&#8221; und &#8221;Qraken&#8221; teils bangend, teils mitsingend eher im Hintergrund hielten und sich auf ihre Instrumente konzentrierten, trieb &#8221;Spellgoth&#8221; seine Darbietung, wie bereits am diesjährigen DEATHKULT OPEN AIR oder auch dem MARYLAND DEATH FEST erlebt, noch weiter auf die Spitze. So wurden Zigaretten auf Arm und Brust ausgedrückt – oder verschwanden gar vollständig im Rachen – und ein hölzernes Kruzifix musste immer wieder für Spuckattacken herhalten. Wenngleich auf Grund der sehr ordentliche musikalische Darbietung HORNAs über die teilweise sehr unpassenden Gesten hinwegesehen werden konnte, verscherzte es sich &#8221;Spellgoth&#8221; rechtzeitig zum letzten Songs, nach einem leidenschaftlich vorgetragenen &#8221;Merkuriana&#8221; doch noch mit einem Großteil des anwesenden Publikums, indem er sich seiner Kutte entledigte und den Gig komplett nackt zu Ende brachte. Eine mehr als sinnfreie Aktion, die von viele Gästen mit einem Kopfschütteln und enttäuschten Worten entgegengenommen wurde, verlieh &#8221;Spellgoth&#8221; dem gesamten Auftreten der Band auf diese Weise doch eine recht lächerliche Note.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horna2.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3941 aligncenter" style="border: 0px none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Horna" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horna2-1024x679.jpg" alt="" width="470" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt darf auf einen gelungenen Konzertabend im &#8221;From Hell&#8221; zurückgeblickt werden, der den Eintrittspreis von 15,00 € vollkommen wert war. Nach einem immerhin guten, wenn auch wenig fesselnden Auftritt von TORTORUM und der interessanten und leider auch etwas deplatzierten Show von BLACKLODGE, konnten HORNA die Erwartungen der meisten Besucher mit einer energiegeladenen Show sicherlich erfüllen. Als bitterer Beigeschmack bleibt allerdings das wenig ruhmreiche Agieren &#8221;Spellgoths&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://de-de.facebook.com/pages/MetalKommanD-Concerts/171668412897627?sk=wall&amp;filter=12" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>When Nothing Remains &#8211; As All Torn Asunder</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 20:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[As All Torn Asunder]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[When Nothing Remains]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal heißt das russische Plattenlabel Solitude Productions mit WHEN NOTHING REMAINS eine junge und aufstrebende Doom Metal Truppe in seinen beständig wachsenden Reihen willkommen. Die erst vor zwei Jahren gegründete und bis dato noch veröffentlichungsjungfräuliche Formation aus Göteburg präsentiert auch sofort und ohne Umschweife mit &#8221;AS ALL TORN ASUNDER&#8221; ihr knapp 70 minütiges Debütwerk. Die vier Musiker hinter dem schwedischen Projekt zeigten sich in der jüngeren Vergangenheit bereits in Gruppen wie RIMFROST oder NOX AUREA aktiv und sind somit keine komplett Unbekannten in der Szene. Wie das etwas kitschige Artwork der Platte bereits erahnen lässt, wurden die Kompositionen mit einer düster-romantischen Atmosphäre ausgestattet, die zuweilen dezente Parallelen an das Gothicgenre erkennen lässt. Verantwortlich hierfür zeigt sich vor allem der mit unter sehr dominant eingebundene Einsatz eines Keyboardes mit einigen grenzwertig schnulzigen Passagen. Das Hauptaugenmerk von &#8221;AS ALL TORN ASUNDER&#8221; liegt jedoch auf unheilvollem Death / Doom Metal mit zähen und dunklen Riffs. Sehnsüchtige Gitarrenmelodien lockern die schweren Rhytmusarbeit gekonnt auf und verschmelzen mit den leidenschaftlich vorgetragenen Growls zu einem stimmigen Gesamtkonstrukt. Neben den kernigen Vocals von Fronter &#8221;Jan&#8221; trägt auch der melancholische Klargesang von Gastmusiker &#8221;Johan Ericson&#8221;, bekannt durch die beiden schwedischen Bands DRACONIAN und DOOM:VS, einen nicht unerheblichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WhenNothingRemains_AsAllTornAsunder_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3918" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="WhenNothingRemains_AsAllTornAsunder_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WhenNothingRemains_AsAllTornAsunder_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wieder einmal heißt das russische Plattenlabel Solitude Productions mit WHEN NOTHING REMAINS eine junge und aufstrebende Doom Metal Truppe in seinen beständig wachsenden Reihen willkommen. Die erst vor zwei Jahren gegründete und bis dato noch veröffentlichungsjungfräuliche Formation aus Göteburg präsentiert auch sofort und ohne Umschweife mit &#8221;AS ALL TORN ASUNDER&#8221; ihr knapp 70 minütiges Debütwerk. Die vier Musiker hinter dem schwedischen Projekt zeigten sich in der jüngeren Vergangenheit bereits in Gruppen wie RIMFROST oder NOX AUREA aktiv und sind somit keine komplett Unbekannten in der Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie das etwas kitschige Artwork der Platte bereits erahnen lässt, wurden die Kompositionen mit einer düster-romantischen Atmosphäre ausgestattet, die zuweilen dezente Parallelen an das Gothicgenre erkennen lässt. Verantwortlich hierfür zeigt sich vor allem der mit unter sehr dominant eingebundene Einsatz eines Keyboardes mit einigen grenzwertig schnulzigen Passagen. Das Hauptaugenmerk von &#8221;AS ALL TORN ASUNDER&#8221; liegt jedoch auf unheilvollem Death / Doom Metal mit zähen und dunklen Riffs. <span class="pullquote">Sehnsüchtige Gitarrenmelodien lockern die schweren Rhytmusarbeit gekonnt auf</span> und verschmelzen mit den leidenschaftlich vorgetragenen Growls zu einem stimmigen Gesamtkonstrukt. Neben den kernigen Vocals von Fronter &#8221;Jan&#8221; trägt auch der melancholische Klargesang von Gastmusiker &#8221;Johan Ericson&#8221;, bekannt durch die beiden schwedischen Bands DRACONIAN und DOOM:VS, einen nicht unerheblichen Anteil zum Charme der Stücke bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider fahren sich WHEN NOTHING REMAINS über weite Strecken in ihren Songs fest, indem diese in zumeist gleichbleibenden Tempo ein ähnliches Schema durchlaufen und somit leicht vorhersehbar sind. Ungeachtet dessen zeigen sich die recht langen Tracks durchdacht arrangiert und ausgestaltet. So bleiben etwa der donnernden Rhythmus von &#8221;The Sorrow Within&#8221; oder die sehr emotionale Klavierkomposition &#8221;Tears&#8221;, perfekt von der sanften Stimme &#8221;Johan Ericson&#8217;s&#8221; in Szene gesetzt auf Anhieb im Ohr hängen und sorgen für angenehme Kurzweile.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz einiger kleinerer Schwächen geben WHEN NOTHING REMAINS mit &#8221;AS ALL TORN ASUNDER&#8221; einen respektablen Einstand mit leicht verdaulichen Songs, die ihre Stärken vornehmlich dem perfekt in Szene gesetzten Gesang zu verdanken haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://whennothingremains.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Thrash Metal Fest &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 17:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metalforum Osthessen e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Witchburner]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der üblichen Sommerpause, in der den zahlreichen Open Air Veranstaltungen im ganzen Land die Herrschaft über sowohl große als auch kleine Freiluftbühnen überlassen wurde, meldet sich dieser Tage das METALFORUM OSTHESSEN e.V. ausgeruht und voller Tatendrang mit seinem Konzertprogramm für den Herbst/Winter zurück. Wie gewohnt läd der fleißige Verein zum munteren Stell-Dich-Ein in den Musikkeller &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Städtchen Hünfeld. Den Anfang macht am Samstag, den 20.Oktober das THRASH METAL FEST, für welches die Organisatoren ein ganz besonderes Schmankerl bereit halten. Elf Jahre ist es nunmehr her, seit die Thrash Institution WITCHBURNER aus der Barockstadt Fulda zum letzten Mal in der heimischen Region eine Bühne betreten hat. Eine viel zu lange Zeit der Abstinenz&#8230; Rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum konnten die trinkfesten Kuttenträger nun doch vom METALFORUM OSTHESSEN e.V. dazu überredet werden, dem Fuldaer Publikum die langersehnte und längst überfällige Ladung Teutonic Old School Thrash Metal zu servieren! Verstärkt durch die immernoch frischen Neuzugänge &#8221;Mächel&#8221; an der Leadgitarre und &#8221;Pino&#8221; an den Vocals, zeigen sich WITCHBURNER auch nach zwei Dekaden kein Stück leise, sodass ein deftiges Spektakel erwartet werden darf. Der umfangreiche Backkatalog, bestehend aus insgesamt sechs Full-Length Alben, sowie diversen Splitveröffentlichungen hält einige Klassiker bereit, die natürlich auch beim [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ThrashMetalFest_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3909" style="border: 0px none; margin: 0px 5px;" title="ThrashMetalFest_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ThrashMetalFest_Flyer.jpg" alt="" width="235" height="330" /></a>Nach der üblichen Sommerpause, in der den zahlreichen Open Air Veranstaltungen im ganzen Land die Herrschaft über sowohl große als auch kleine Freiluftbühnen überlassen wurde, meldet sich dieser Tage das METALFORUM OSTHESSEN e.V. ausgeruht und voller Tatendrang mit seinem Konzertprogramm für den Herbst/Winter zurück. Wie gewohnt läd der fleißige Verein zum munteren Stell-Dich-Ein in den Musikkeller &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Städtchen Hünfeld. Den Anfang macht am Samstag, den 20.Oktober das THRASH METAL FEST, für welches die Organisatoren ein ganz besonderes Schmankerl bereit halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Elf Jahre ist es nunmehr her, seit die Thrash Institution WITCHBURNER aus der Barockstadt Fulda zum letzten Mal in der heimischen Region eine Bühne betreten hat. Eine viel zu lange Zeit der Abstinenz&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum konnten die trinkfesten Kuttenträger nun doch vom METALFORUM OSTHESSEN e.V. dazu überredet werden, dem Fuldaer Publikum die langersehnte und längst überfällige Ladung Teutonic Old School Thrash Metal zu servieren! Verstärkt durch die immernoch frischen Neuzugänge &#8221;Mächel&#8221; an der Leadgitarre und &#8221;Pino&#8221; an den Vocals, zeigen sich WITCHBURNER auch nach zwei Dekaden kein Stück leise, sodass ein deftiges Spektakel erwartet werden darf. Der umfangreiche Backkatalog, bestehend aus insgesamt sechs Full-Length Alben, sowie diversen Splitveröffentlichungen hält einige Klassiker bereit, die natürlich auch beim THRASH METAL FEST nicht fehlen dürfen. <span class="pullquote">Hochstift Mania!</span></p>
<p style="text-align: justify;">Als weitere Gruppe gesellen sich HATRED aus Schweinfurt ins Line-Up des Abends. Seit den späten 90er Jahren aktiv, dürfen die Bayern ebenfalls als feste Größe der Thrash Szene angesehen werden. Reichlich Bühnenerfahrung konnten HATRED während ihrer unzähligen, europaweiten Auftritte an der Seite von Bands wie DESTRUCTION, SODOM, DESASTER oder LEGION OF THE DAMNED sammeln. So werden es die fünf Herren auch im &#8221;Kornhaus&#8221; ordentlich krachen lassen und eine Auswahl von Stücken ihrer drei bisherigen Studioalben zum Besten geben. Pflichtprogramm für alle Bay Area Anhänger!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eröffnet wird das THRASH METAL FEST von ODIUM</span>, die bereits seit 1993 für schnörkerlosen und geradlinigen Thrash sorgen. Mit ihrem erst vor wenigen Wochen veröffentlichten sechsten Album &#8221;BEAUTIFUL VIOLENCE&#8221; im Gepäck, werden die Jungs um Gitarrst &#8221;Rochus&#8221; neben bereits bekanntem Material auch einige neue Songs vorstellen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Karten für das Event wird es ausschließlich an der Abendkasse zum Preis von 12,00 € geben. Wie bei jedem Konzert im &#8221;Kornhaus&#8221; sind preiswerte Getränke, ob alkohlisch oder anti-alkohlisch, garantiert. Weitere Informationen zur Location, der Anfahrt und natürlich den auftretenden Bands, sind der Homepage des METALFORUM OSTHESSEN e.V. zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage </a></p>
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		<title>Witch Cross &#8211; Fit For Fight</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 09:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Witch Cross]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenngleich sich die Gründung der dänischen Heavy Truppe WITCH CROSS in das Jahr 1980 zurückdatieren lässt, dürfte die fünfköpfige Band aus Hillerød nur wenigen Lesern ein Begriff sein. Der Grund hierfür mag sicherlich in der Tatsache zu finden sein, dass die Gruppe nur kurze sechs Jahre aktiv in der skandinavischen Szene mitmischte und sich schließlich nach zahlreichen Line-Up Wechseln sang- und klanglos auflöste. Zu den Hinterlassenschaften der Gruppe zählt neben einigen von der Presse sehr positiv aufgenommenen Demoveröffentlichungen auch das Debütwerk &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; aus dem Jahr 1984. Ein viertel Jahrhundert zog ins Land, ehe sich WITCH CROSS im letzten Jahr mit immerhin drei Originalmitgliedern und zwei Neuzugängen, darunter Sänger &#8221;Kevin Moore&#8221;, wiedervereinigten. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Shows, wie unter anderem auf dem deutschen Keep It True Festival, werkelt die Band nun wieder an neuem Material, welches im nächsten Jahr das Licht der Welt erblicken soll. Um die Hard N&#8217; Heavy Gemeinde auf dieses Comeback ausreichend vorzubereiten, wird &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; in diesem Herbst in den verschiedensten Formaten vom US – amerikanischen Plattenlabel Hells Headbangers erneut in die Läden gewuchtet. Im Easy Sound Studio, Kopenhagen unter der Regie von &#8221;Niels Erik Lund&#8221; – der sich dort auch für die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/witch-cross-fit-for-fight-BIG.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3902 alignleft" style="margin: 5px; border: 0px none;" title="WitchCross_FitForFight_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/witch-cross-fit-for-fight-BIG-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wenngleich sich die Gründung der dänischen Heavy Truppe WITCH CROSS in das Jahr 1980 zurückdatieren lässt, dürfte die fünfköpfige Band aus Hillerød nur wenigen Lesern ein Begriff sein. Der Grund hierfür mag sicherlich in der Tatsache zu finden sein, dass die Gruppe nur kurze sechs Jahre aktiv in der skandinavischen Szene mitmischte und sich schließlich nach zahlreichen Line-Up Wechseln sang- und klanglos auflöste. Zu den Hinterlassenschaften der Gruppe zählt neben einigen von der Presse sehr positiv aufgenommenen Demoveröffentlichungen auch das Debütwerk &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; aus dem Jahr 1984.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein viertel Jahrhundert zog ins Land, ehe sich WITCH CROSS im letzten Jahr mit immerhin drei Originalmitgliedern und zwei Neuzugängen, darunter Sänger &#8221;Kevin Moore&#8221;, wiedervereinigten. Nach den ersten erfolgreich absolvierten Shows, wie unter anderem auf dem deutschen Keep It True Festival, werkelt die Band nun wieder an neuem Material, welches im nächsten Jahr das Licht der Welt erblicken soll. Um die Hard N&#8217; Heavy Gemeinde auf dieses Comeback ausreichend vorzubereiten, wird &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; in diesem Herbst in den verschiedensten Formaten vom US – amerikanischen Plattenlabel Hells Headbangers erneut in die Läden gewuchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Easy Sound Studio, Kopenhagen unter der Regie von &#8221;Niels Erik Lund&#8221; – der sich dort auch für die Produktion der MERCYFUL FATE Klassiker &#8221;MELISSA&#8221; und &#8221;DON&#8217;T BREAK THE OATH&#8221; verantwortlich zeigte – aufgenommen, entfalten das Erstlingswerk von WITCH CROSS den typisch knarzigen 80er Jahre Klang. Sägende Gitarre sorgen mit <span class="pullquote">flirrenden Leadspuren und groovenden Riffs</span> für eine Mischung aus deftigem Speed Metal und lässigem Heavy Rock. Kontrastreich reihen sich auf diese Weise flotte Stücke wie &#8221;Night Flight In Tokyo&#8221; oder &#8221;Axe Dance&#8221; an eher stampfende Songs der Marke &#8221;Killer Dogs&#8221;. Speziell die verspielte Gitarrenarbeit lässt immer wieder die Einflüsse erkennen, die WITCH CROSS bei Komponieren ihres Albums prägten. So kommt es nicht selten vor, dass Passagen an das Schaffen von NWoBHM Legenden wie SAXON, IRON MAIDEN oder im Besonderen JUDAS PRIEST erinnern. Dennoch wahrt sich &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; einen selbstständigen Charakter mit interessanten Songideen, die ausgestattet mit einer amtlichen Instrumentalleistung und dem markanten Gesang von &#8221;Mike Wlad Koch&#8221; jeden Freund traditionsreichem Heavy Metal in ihren Bann ziehen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die große Frage, wie WITCH CROSS nach mehr als 25 Jahren Pause mit neuen Stücken aus den Boxen schallen werden, wird sich erst in einigen Monaten beantworten lassen. Bis dahin jedoch kann mit &#8221;FIT FOR FIGHT&#8221; sowohl auf CD als auch LP, Picture LP oder Tape genüsslich in der glorreichen Vergangenheit geschwelgt werden.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.witchcross.dk" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obscure Infinity &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 12:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem zweiten Full-Length Album &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; sorgte die aus dem Westerwald stammende Truppe OBSCURE INFINITY vor wenigen Wochen erneut für reichlich Aufsehen in der Death Metal Szene. Gitarrist &#8221;Stefan&#8221; und Sänger &#8221;Jules&#8221; sprechen bei EVILIZED über die musikalische Weiterentwicklung der Band und wichtige Einflüsse beim Entstehen neuer Songs. I.Zunächst einmal Glückwunsch zu eurem sehr gelungenen Zweitwerk! Wie sind die bisherigen Reaktionen der Szene zu &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; ausgefallen? S: Vielen Dank! Es freut mich, dass dir unser zweites Album gefällt! Also bisher haben wir wirklich nur positive Reaktionen vernommen. Wir waren aber auch von Anfang an sehr überzeugt von dem Album. Die Songs sind meiner Meinung nach noch stärker als auf &#8220;Dawn of Winter&#8221;. Außerdem klingt das Album meiner Ansicht nach mehr aus einem Guss als sein Vorgänger. Insgesamt denke ich, dass es eine düstere Atmosphäre verbreitet, den Geist der alten Tage atmet und dennoch eigenständig klingt. Natürlich ist diese Art des Death Metals nicht jedermanns Sache und ich denke, es werden auch noch weniger euphorische Reviews auf uns zukommen. Aber hey, wir spielen diese Art von Musik, weil wir sie lieben und weil sie genau das ist, was wir machen wollen. Die &#8220;Allseits beliebt&#8221; Medallie können sich meinetwegen andere [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Logo.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3883" title="Obscure_Infinity_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Logo-300x245.jpg" alt="" width="300" height="245" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem zweiten Full-Length Album &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; sorgte die aus dem Westerwald stammende Truppe OBSCURE INFINITY vor wenigen Wochen erneut für reichlich Aufsehen in der Death Metal Szene. Gitarrist &#8221;Stefan&#8221; und Sänger &#8221;Jules&#8221; sprechen bei EVILIZED über die musikalische Weiterentwicklung der Band und wichtige Einflüsse beim Entstehen neuer Songs. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I.Zunächst einmal Glückwunsch zu eurem sehr gelungenen Zweitwerk! Wie sind die bisherigen Reaktionen der Szene zu &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; ausgefallen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Vielen Dank! Es freut mich, dass dir unser zweites Album gefällt! Also bisher haben wir wirklich nur positive Reaktionen vernommen. Wir waren aber auch von Anfang an sehr überzeugt von dem Album. Die Songs sind meiner Meinung nach noch stärker als auf &#8220;Dawn of Winter&#8221;. Außerdem klingt das Album meiner Ansicht nach mehr aus einem Guss als sein Vorgänger. Insgesamt denke ich, dass es eine düstere Atmosphäre verbreitet, den Geist der alten Tage atmet und dennoch eigenständig klingt. Natürlich ist diese Art des Death Metals nicht jedermanns Sache und ich denke, es werden auch noch weniger euphorische Reviews auf uns zukommen. Aber hey, <span class="pullquote">wir spielen diese Art von Musik, weil wir sie lieben und weil sie genau das ist, was wir machen wollen</span>. Die &#8220;Allseits beliebt&#8221; Medallie können sich meinetwegen andere Bands an die Brust heften.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II.Im Zuge eurer neuen Platte kam es ebenfalls zu Line-Up-Änderungen. Euer langjähriger Gitarrist &#8221;Florian&#8221; hat die Band verlassen und wurde durch den nun aktiven &#8221;Sascha&#8221; ersetzt. Hatte dieser Wechsel Auswirkungen auf den Songwritingprozess der neuen Stücke?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Nein. Flo verließ die Band genau genommen während den Aufnahmen zu &#8220;Putrefying Illusions&#8221;, so dass ich auch seine Gitarrenparts mit einspielen musste. Sascha stieß erst zur Band, als die Aufnahmen bereits beendet waren. Auch Oli, unser damaliger Schlagzeuger, hat die Band nach den Aufnahmen verlassen. Allerdings war das schon einige Monate vorher klar. Er will sich voll und ganz auf seine Hauptband WEIRD FATE konzentrieren. Flos Ausstieg kam da doch um einiges überraschender. Aber wir fühlen uns wohl mit dem neuen Line Up und ehrlich gesagt denke ich auch, dass dieser personelle Wechsel uns eher gut getan als geschadet hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Band.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3887 alignleft" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Obscure_Infinity_Band" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Band.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a>III.Zwischen der Veröffentlichung eures Debüts &#8221;DAWN OF WINTER&#8221; und der des aktuellen Werkes &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; liegen ziemlich genau zwei Jahre.</strong> <strong>Wie habt ihr euch in der Zwischenzeit als Musiker weiterentwickelt? Hat sich die Herangehensweise beim Schreiben von neuem Material seit den Anfangstagen der Band geändert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Naja, ich denke, wir haben einiges an Liveerfahrung dazugewonnen. Die Herangehensweise beim Entstehen von Songs hat sich schon etwas verändert. Am Anfang habe ich wirklich alles alleine gemacht und wohl auch machen wollen. Ich habe die Musik geschrieben und mir dazu Texte ausgedacht. Ehrlich gesagt denke ich aber, dass ich kein wirklich guter Texteschreiber bin. Bei &#8220;Dawn Of Winter&#8221; fing dann Jules an, zu einigen Liedern die Texte beizusteuern. Mittlerweile machen wir es so, dass ich die Musik schreibe und Jules alleine für die Texte aller Songs zuständig ist. Diese Herangehensweise hat sich als sehr positiv erwiesen, denn die Texte auf dem neuen Album sind viel tiefgründiger und besser als alles, was ich fabriziert hätte. Eine weitere Veränderung ist sicher, dass wir zum zweiten Album oft viel genauere Vorstellungen hatten, wie ein Song klingen soll. So wurde viel fokussierter an den Stücken gearbeitet. Generell sind die Lieder im Schnitt etwas kürzer ausgefallen und kommen somit eher auf den Punkt. Auch was die Gitarrensoli betrifft, so bin ich mit dem neuen Album um einiges zufriedener als mit unserem Erstling. Der Gitarrensound ist gerade im Bezug auf die Soli viel besser ausgefallen und die Leadpassagen sind auch nicht so überhastet eingespielt worden wie es teilweise auf &#8220;Dawn Of Winter&#8221; der Fall war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV.Klangtechnisch habt ihr mit der neuen Platte einen großen Sprung gemacht. Der Sound auf &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; ist weniger kalt und wirkt insgesamt deutlich dunkler als auf dem Vorgänger. Wie bewertet ihr selbst diese Entwicklung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Also mit dem Sound von &#8220;Dawn Of Winter&#8221; sind wir nach wie vor sehr zufrieden. Natürlich muss man es klanglisch schon modrig und derb mögen, um mit dem Sound unseres Debüts klarzukommen. &#8220;Putrefying Illusions&#8221; klingt halt anders, aber auch geil. Für mich klingt das neue Album verdammt düster und atmosphärisch. Außerdem hat es diesen altmodischen Touch, weil es halt gerade nicht so überproduziert klingt wie viele andere Veröffentlichungen. <span class="pullquote">Aufgenommen haben wir mal wieder in den Klangkerker Studios</span>. Nils von WEIRD FATE hat ja bisher all unser Zeug aufgenommen. Er hat auch den Mix gemacht. Nur das Mastering fand diesmal woanders statt, nämlich im Necromorbus Studio in Stockholm. Sverker Widgren hat denke ich einen sehr guten Job gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V.Ihr erzeugt auf &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; eine sehr düstere und intensive Atmosphäre. Im Kontrast hierzu stehen jedoch die immer wieder eingeflochtenen Akustiksongs mit einer harmonischen und fast schon verträumten Stimmung. Welche verschiedenen Einflüsse wirken beim Komponieren neuer Songs auf euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Die Herangehensweise an Akustikstücke ist eine grundlegend andere als bei den anderen Songs. Bei akustischen Sachen mag ich es melodisch und harmonisch stimmig. Bei den regulären Stücken breche ich dagegen gerne aus der Tonart aus, bringe disharmonische Noten ins Spiel und erzeuge somit Spannung. Ich denke, das diese ungehobelte Herangehensweise zum Old School Death Metal dazugehört. Die Musik soll ja schließlich böse, gefährlich und unberechenbar klingen. Generell wirken natürlich viele musikalische Einflüsse auf uns ein, schließlich hören wir Metal mit voller Hingabe und Leidenschaft. Am ehesten beeinflussen uns natürlich die Death Metal Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Allerdings höre ich auch viele neue Bands, die traditionellen Death Metal machen. Gerade die finnischen Bands finde ich sehr stark! Aber auch in Deutschland gibt ja bekanntlich fantastische Old School Death Metal Bands. Man denke nur mal an Revel In Flesh, Chapel Of Disease, Deserted Fear, Charon, Sulphur Aeon und so weiter. Wenn es um die Gitarrensoli geht, so bin ich mehr vom Hardrock beeinflusst. Zum Beispiel bin ich riesiger Scorpions Fan und ich denke, hier und da kann man das auch bei den Soli heraushören.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI.Gibt es ein lyrisches Konzept hinter &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; oder verarbeitet ihr eher einzelne Eindrücke in den jeweiligen Songs?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">J:</span> Nein, es gibt eigentlich kein geschlossenes Konzept hinter &#8220;Putrefying Illusions&#8221;, zumindest bin ich nicht so an die Sache herangegangen. Die Texte enstehen meist sehr spontan und reflektieren meine Empfindungen gegenüber dem Leben an sich und natürlich meinem im speziellen. Ein Text enstand noch während der Aufnahmen, weil mich einiges wirklich angepisst hat. Rückblickend betrachtet lässt sich allerdings doch ein gewisser roter Faden erkennen, <span class="pullquote">die Texte sind, wie gesagt recht persönlich, und haben eine meist negative, ablehnende Grundstimmung</span>. Dies unterstreicht meiner Meinung nach gut die Atmosphäre der Musik, welche für uns von großer Wichtigkeit ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII.Anfang August hattet ihr die Ehre einen Slot auf der Undergroundstage des PartySan Open Airs in Schlotheim zu ergattern und somit zusammen mit Szenegrößen wie den mächtigen BOLT THROWER, INCANTATION oder ENTRAILS auf einem Festival zu spielen. Welche Eindrücke und Erfahrungen konntet ihr im Rahmen eures Konzertes sammeln?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Ja, das war auf jeden Fall saucool für uns! Vielen Dank nochmal an Jarne und den Rest der Party San Macher, dass wir diese Chance erhalten haben! Ich kann auch nur Positives über das Festival berichten. Wir wurden von allen total nett behandelt und es lief alles so verdammt professionell ab. Wir hatten einen Spitzensound auf und auch vor der Bühne und es kamen sehr viele Leute ins Zelt, um uns zu sehen. Die Puplikumsreaktionen waren echt fantastisch und auch nach dem Auftritt haben wir viel Lob von den Leuten erhalten. Für uns also ein echter Hauptgewinn!</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">J:</span> Es war wirklich etwas besonderes, für jede kleine und auch größere Extrem-Metal-Band ist das Party-San natürlich die erste Adresse, wenn es um Festivals geht. Sowas haben wir noch nie erlebt. Aber irgendwie ist man auch etwas eingeschüchtert, wenn man sich ein Bier bestellt und plötzlich steht jemand neben dir, den du nur von CD-Covern oder eben als Fan im Publikum kennst. Das war schon eine lustige Sache!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Band_II.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3893 alignright" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Obscure_Infinity_Band_II" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Obscure_Infinity_Band_II-300x225.jpg" alt="" width="309" height="232" /></a>VIII.Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus? Werdet ihr sofort weiter an neuem Material arbeiten oder euch zunächst auf das Spielen von Gigs konzentrieren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Wir arbeiten bereits an neuen Songs. Aber auch die Vorbereitung auf Konzerte darf nicht vernachlässigt werden. Unter anderem werden wir dieses Jahr noch auf dem Blastfest in Kaiserslautern spielen. Das findet am 03.11.12 gemeinsam mit Revel In Flesh, Dead und anderen Bands statt. Mein Hauptaugenmerk liegt aber ganz klar im Komponieren neuer Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX.Ist als nächste Veröffentlichung wieder ein Full-Length Album geplant oder werdet ihr vorher wieder eine Split oder EP einschieben, wie auch nach &#8221;DAWN OF WINTER&#8221;?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Irgendwann diesen Jahres wird noch ein Split Single zusammen mit Deathronation rauskommen. Unser Beitrag wird der Song &#8220;Absurd Existence&#8221; sein, den wir damals (Dezember 2010) zusammen mit &#8220;Sign Of The Nightsky&#8221; aufgenommen haben. Besucher unserer Konzerte dürften den Song schon kennen, da wir ihn schon öfter live gespielt haben. Alle neukomponierten Songs sollen dann auf unser drittes Album kommen. Wann das allerdings so weit sein wird, kann ich jetzt natürlich noch nicht sagen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X.Die letzten Worte gehören wie immer euch&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">S:</span> Zuerst einmal möchten wir dir für dieses Interview danken! Wir wissen die Unterstützung zu schätzen! Danke auch an alle, die uns bis heute unterstützen oder unterstützt haben, die Bands, mit denen wir die Bühne geteilt haben oder mit denen wir in Kontakt stehen und die Print und Online Magazine, die unsere Musik zu schätzen wissen und uns via Interviews den Leuten näher gebracht haben! Zuletzt auch ein dickes Dankeschön an all die Leute, die diese Art von Musik hochhalten und den Underground so lebendig halten, egal ob Labels, Konzertveranstalter oder Fans!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://obscureinfinity.jimdo.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Wedding In Hades &#8211; Misbehaviour</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 19:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit dem vor zwei Jahren erschienen Debütwerk &#8221;ELEMENTS OF DISORDER&#8221; haben sich bei dem französischen Quartett WEDDING IN HADES einige Veränderungen ergeben. So lässt bereits der Austausch des ursprünglichen – recht unleserlichen und wenig ansehnlichen – Logos gegen eine schlichte und elegante Schriftart auf dem Artwork der aktuellen Platte einen dezenten Stilwechsel vermuten. In der Tat vollzieht das Material auf &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; einen deutlichen Wandel und ertönt wesentlich weniger düster und bedrohlich aus den Boxen, als noch die Songs des Erstlingswerkes. Der unheilvolle und vor allem sehr keyboardlastige Sound von Songs wie &#8221;Centuries Of Men&#8221; oder &#8221;As You Die&#8221; wurde gegen eine melancholische Stimmung voll bedrückender Gitarrenarrangements und Klavierpassagen ersetzt. Bedächtig ziehen sich die schwermütigen Riffs in gemächlichem Tempo durch Stücke wie &#8221;Forsaken&#8221; oder &#8221;Regrets&#8221; und werden dabei von klaren Akustikgitarren oder auch Streichern unterstützt. Die acht auf &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; enthaltenen Kompositionen zeigen sich auf diese Weise detailiert ausgearbeitet und mit ansprechenden Ideen versehen. Leider gestalten WEDDING IN HADES nahezu jeden Song nach dem selben Schema und so lässt vor allem die fast durchgängig gleich bleibende Geschwindigkeit der Tracks etwas an individuellem Wiedererkennungswert vermissen. Zwar bleibt der sehr gelungene hymnische Refrain von &#8221;Men To The Slaughter&#8221; oder auch der helle Klargesang von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/338933.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3877 alignleft" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="WeddingInHades_Misbehaviour_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/338933-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit dem vor zwei Jahren erschienen Debütwerk &#8221;ELEMENTS OF DISORDER&#8221; haben sich bei dem französischen Quartett WEDDING IN HADES einige Veränderungen ergeben. So lässt bereits der Austausch des ursprünglichen – recht unleserlichen und wenig ansehnlichen – Logos gegen eine schlichte und elegante Schriftart auf dem Artwork der aktuellen Platte einen dezenten Stilwechsel vermuten. In der Tat vollzieht das Material auf &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; einen deutlichen Wandel und ertönt wesentlich weniger düster und bedrohlich aus den Boxen, als noch die Songs des Erstlingswerkes.</p>
<p style="text-align: justify;">Der unheilvolle und vor allem sehr keyboardlastige Sound von Songs wie &#8221;Centuries Of Men&#8221; oder &#8221;As You Die&#8221; wurde gegen <span class="pullquote">eine melancholische Stimmung voll bedrückender Gitarrenarrangements und Klavierpassagen</span> ersetzt. Bedächtig ziehen sich die schwermütigen Riffs in gemächlichem Tempo durch Stücke wie &#8221;Forsaken&#8221; oder &#8221;Regrets&#8221; und werden dabei von klaren Akustikgitarren oder auch Streichern unterstützt. Die acht auf &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; enthaltenen Kompositionen zeigen sich auf diese Weise detailiert ausgearbeitet und mit ansprechenden Ideen versehen. Leider gestalten WEDDING IN HADES nahezu jeden Song nach dem selben Schema und so lässt vor allem die fast durchgängig gleich bleibende Geschwindigkeit der Tracks etwas an individuellem Wiedererkennungswert vermissen. Zwar bleibt der sehr gelungene hymnische Refrain von &#8221;Men To The Slaughter&#8221; oder auch der helle Klargesang von &#8221;Sleeping Beauty&#8221; oder &#8221;Almost Living (But Not Dead Yet)&#8221; inmitten all der Growls durchaus im Gedächtnis hängen, insgesamt wird jedoch auf &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; etwas zu wenig Abwechslung geboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Gute gehalten werden muss den Franzosen jedoch, dass sie mit dem Song &#8221;The One To Blame&#8221; immerhin einen Versuch starten, diverse zusätzliche Facetten in die Platte einfließen zu lassen, indem zu Beginn ein aggressives und durchaus todesmetallisches Riffing das Szepter übernimmt und begleitet von flirrenden Keyboardmelodien durchaus überrascht. Leider verfällt der eher kurz gehaltene Song allerdings schon ab der Hälfte der Spielzeit in ein ähnliches Muster wie der Rest der Scheibe. Dennoch beweisen WEDDING IN HADES mehr als deutlich, dass durchaus einiges an Potential vorhanden ist, nur stellenweise noch nicht richtig zur Anwendung gebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">WEDDING IN HADES vertonen auf ihrem Zweitwerk Melancholie und Schwermut ohne dabei zu aufgesetzt oder kitschig zu klingen. Zwar muss die angebrachte Kritik der aufkommenden Eintönigkeit im Hinterkopf behalten werden, was allerdings nicht bedeutet, dass &#8221;MISBEHAVIOUR&#8221; nicht dennoch portioniert für angenehme Unterhaltung sorgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://weddinginhades.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obsidian Sea &#8211; Between Two Deserts</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 12:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Between Two Deserts]]></category>
		<category><![CDATA[Bulgarien]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Jawohl, es gibt ihn noch – den unverfälschten und wahren Doom Metal, ohne genreübergreifende Zusätze und sonstige Schnörkel. Dies beweist das bulgarische Zweiergespann OBSIDIAN SEA mit seinem via Solitude Productions erscheinenden Debütwerk &#8221;BETWEEN TWO DESERTS&#8221;. Völlig ohne Einflüsse aus Stoner, Psychedelic, Funeral oder Death Doom beruft sich das Duo einzig auf die ursprünglichen und traditionellen Ideale und stellt sich in den Fußstapfen von Gruppen wie CANDLEMASS, REVEREND BIZARRE oder TROUBLE gegen sämtliche aktuell vorherrschenden Trends der Szene. Die neun Tracks der Scheibe wurden dabei nach einem stets ähnlich bleibenden Muster gezimmert und bieten vor allem massive und wuchtige Gitarrenriffs. Wenngleich diese in zumeist sehr zäher Geschwindigkeit vorgetragen werden, wissen OBSIDIAN SEA doch immer wieder zu überraschen indem in Songs wie etwa &#8221;Impure Days&#8221; das Tempo unvermittelt angezogen wird und dem Stück dadurch ein gänzlich neues Gesicht zu Teil wird. Gleich bleibt den Stücken jedoch stets die spartanische instrumentelle Ausstattung. So verlässt sich &#8221;BETWEEN TWO DESERTS&#8221; über weite Teil einzig auf die Wirkung des drückenden Grundgerüstes, sodass die Ausgestaltung mit ausschmückenden Leadgitarren eher zurückhalten, allerdings in jedem Moment passend ausfällt. Auch Drummer &#8221;Bozhidar&#8221; legt wenig Wert auf ein sonderlich versiertes Schlagzeugspiel und beschränkt sich stattdessen auf eine simple und stampfende Untermalung. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObsidianSea_BetweenTwoDeserts_Front.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3848 alignleft" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="ObsidianSea_BetweenTwoDeserts_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObsidianSea_BetweenTwoDeserts_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Jawohl, es gibt ihn noch – den unverfälschten und wahren Doom Metal, ohne genreübergreifende Zusätze und sonstige Schnörkel. Dies beweist das bulgarische Zweiergespann OBSIDIAN SEA mit seinem via Solitude Productions erscheinenden Debütwerk &#8221;BETWEEN TWO DESERTS&#8221;. Völlig ohne Einflüsse aus Stoner, Psychedelic, Funeral oder Death Doom beruft sich das Duo einzig auf die ursprünglichen und traditionellen Ideale und stellt sich in den Fußstapfen von Gruppen wie CANDLEMASS, REVEREND BIZARRE oder TROUBLE gegen sämtliche aktuell vorherrschenden Trends der Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neun Tracks der Scheibe wurden dabei nach einem stets ähnlich bleibenden Muster gezimmert und bieten vor allem <span class="pullquote">massive und wuchtige Gitarrenriffs</span>. Wenngleich diese in zumeist sehr zäher Geschwindigkeit vorgetragen werden, wissen OBSIDIAN SEA doch immer wieder zu überraschen indem in Songs wie etwa &#8221;Impure Days&#8221; das Tempo unvermittelt angezogen wird und dem Stück dadurch ein gänzlich neues Gesicht zu Teil wird. Gleich bleibt den Stücken jedoch stets die spartanische instrumentelle Ausstattung. So verlässt sich &#8221;BETWEEN TWO DESERTS&#8221; über weite Teil einzig auf die Wirkung des drückenden Grundgerüstes, sodass die Ausgestaltung mit ausschmückenden Leadgitarren eher zurückhalten, allerdings in jedem Moment passend ausfällt. Auch Drummer &#8221;Bozhidar&#8221; legt wenig Wert auf ein sonderlich versiertes Schlagzeugspiel und beschränkt sich stattdessen auf eine simple und stampfende Untermalung. Etwas zu dezent findet jedoch der Bass Verwendung, der die Stücke durchaus druckvoller und kerniger hätte mitgestalten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies hört sich zunächst alles recht unspektakulär und wenig hörenswert an. Dennoch weiß das Schaffen von OBSIDIAN SEA trotz, oder gerade wegen seiner Schlichtheit zu überzeugen. Ein weiterer Grund hierfür stellt sicherlich auch die unheilvolle und kräftige Stimme von Fronter &#8221;Anton&#8221; dar, der den einfach aufgebauten Songs mit seinem intensiven Gesang den gewissen Charme einverleibt. Drohend schwebt dieser über dem musikalischen Schaffen und rundet das düstere Paket sehr gelungen ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicher, &#8221;BETWEEN TWO DESERTS&#8221; erreicht bei Weitem nicht die erdrückende Epik von CANDLEMASS oder die fesselnde Magie von REVEREND BIZARRE und dennoch gelingt OBSIDIAN SEA mit dem Debüt eine erfrischende Brise in der momentanen Doom Entwicklung. Als Anspieltipps für Interessierte seien die beiden Songs &#8221;The Seraph&#8221; und &#8221;The Abscence Of Faith&#8221; genannt.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://obsidian-sea.bandcamp.com/track/the-seraph" target="_blank"> Homepage</a></p>
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		<title>Hell Inside Festival &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 21:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer neigt sich allmählich seinem Ende entgegen und die ersten kühlen und verregneten Tage künden von der Ankunft der Herbstes. Während sich die Veranstalter der Open Air Festivals nach einigen turbulenten und stressigen Wochen in ihre stillen Kämmerchen zurück gezogen haben, um an den Line-Ups für das nächste Jahr zu werkeln, wird an anderer Stelle den erst noch kommenden Konzerten entgegen gefiebert. So feiert am ersten Oktoberwochenende das HELL INSIDE Festival sein Debüt in der bayerischen Universitätsstadt Würzburg und läd mit einigen sehr ansprechenden Namen aus der Extreme Metal Szene im Programm in die Räumlichkeiten der Posthallen. Eröffnet wird das düstere Spektakel am Freitag, den 5.Oktober mit einer geballten Ladung Todesblei. Mit ihrem neuem Album &#8221;REIGN SURPREME&#8221; im Gepäck werden DYING FETUS aus Maryland anreisen und das HELL INSIDE mit ihrem brutalen Death Metal beehren. Ebenfalls mit einer neuen Platte in der Hinterhand gesellen sich die Landsmänner JOB FOR A COWBOY ins Billing und garantieren somit die doppelte Ladung Brachialität. Für eine Zeitreise in die Vergangenheit hingegen sorgen die Thrasher von ONSLAUGHT, die ihren Fans ein spezielles Set rund um die Kultscheibe &#8221;THE FORCE&#8221; aus dem Jahr 1986 versprechen. Old School steht ebenfalls bei EVOCATION aus Schweden auf dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Banner1.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3836 aligncenter" style="border: 0px none; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="HellInside_Banner_2012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Banner1.jpg" alt="" width="360" height="229" /></a>Der Sommer neigt sich allmählich seinem Ende entgegen und die ersten kühlen und verregneten Tage künden von der Ankunft der Herbstes. Während sich die Veranstalter der Open Air Festivals nach einigen turbulenten und stressigen Wochen in ihre stillen Kämmerchen zurück gezogen haben, um an den Line-Ups für das nächste Jahr zu werkeln, wird an anderer Stelle den erst noch kommenden Konzerten entgegen gefiebert. So feiert am ersten Oktoberwochenende das HELL INSIDE Festival sein Debüt in der bayerischen Universitätsstadt Würzburg und läd mit einigen sehr ansprechenden Namen aus der Extreme Metal Szene im Programm in die Räumlichkeiten der Posthallen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eröffnet wird das düstere Spektakel am Freitag, den 5.Oktober mit einer geballten Ladung Todesblei</span>. Mit ihrem neuem Album &#8221;REIGN SURPREME&#8221; im Gepäck werden DYING FETUS aus Maryland anreisen und das HELL INSIDE mit ihrem brutalen Death Metal beehren. Ebenfalls mit einer neuen Platte in der Hinterhand gesellen sich die Landsmänner JOB FOR A COWBOY ins Billing und garantieren somit die doppelte Ladung Brachialität. Für eine Zeitreise in die Vergangenheit hingegen sorgen die Thrasher von ONSLAUGHT, die ihren Fans ein spezielles Set rund um die Kultscheibe &#8221;THE FORCE&#8221; aus dem Jahr 1986 versprechen. Old School steht ebenfalls bei EVOCATION aus Schweden auf dem Plan, die bereits Anfang der 90er Jahre ihr Unwesen in der skandinavischen Szene trieben und seit einiger Zeit wieder zünftige Veröffentlichungen abliefern. Als Headliner des ersten Tages konnten ARCH ENEMY für das HELL INSIDE gewonnen werden. Über die Truppe um Frontfrau &#8221;Angela Gossow&#8221; und Ex-CARCASS Klampfer &#8221;Michael Amott&#8221; müssen nach knapp zwei Dekaden Bandgeschichte und neun Full-Length Alben nicht mehr viele Worte verloren werden. Erwartet werden darf eine energiegeladene Show, gefüllt mit Klassikern wie &#8221;Nemesis&#8221; und &#8221;We Will Rise&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auch der Samstag hält ein abwechslungsreiches Bandaufgebot bereit</span>, in dem sich Gruppen wie die aus Schweden stammenden ENTRAILS wiederfinden, die der Szene mit ihrem letztjährigen Werk &#8221;THE TOMB AWAITS&#8221; ein grandioses Stück Death Metal beschert haben. Auch die derzeit über Europa wütende &#8221;Serpent Sermon Tour 2012&#8221; wird gegen Ende ihrer 40 Stationen umfassenden Reise den Weg nach Würzburg finden und sowohl IMMOLATION als auch die Schwarzstahlhorde MARDUK auf die Bretter der Posthalle loslassen. Nach einigen Jahren der Abstinenz melden sich die Franzosen LOUDBLAST wieder auf den internationalen Bühnen zurück und reihen sich in das Billing des HELL INSIDE Festivals. Für den zweiten Headlinerslot wurde niemand Geringeres als die niederländische Doom / Death Metal Walze ASPHYX verpflichtet, die mit ihrem aktuellen Langspieler &#8221;DEATHHAMMER&#8221; auch nach einem viertel Jahrhundert noch sämtlichen Genrekollegen zeigt, wie der schleichende Tod zu klingen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das komplette Line-Up in der Tagesaufteilung liest sich wie folgt:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HI_Flyer_web.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3809" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Hell_Inside_Flyer_2012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HI_Flyer_web.jpg" alt="" width="330" height="461" /></a>Freitag:</span>          <span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span></p>
<p>ARCH ENEMY        ASPHYX</p>
<p>CEREBRAL BORE     DAWN OF DISEASE</p>
<p>CRIPPER           DR.LIVING DEAD</p>
<p>DEMOGORGON        ENTRAILS</p>
<p>DYING FETUS       IMMOLATION</p>
<p>EVOCATION         KALI YUGA</p>
<p>IZEGRIM           LOUDBLAST</p>
<p>JOB FOR A COWBOY  MARDUK</p>
<p>KROW              RESSURECTION</p>
<p>ONSLAUGHT         ROGASH</p>
<p>REVOCATION        WILD ZOMBIE BLAST GUIDE</p>
<p>ZOMBIE INC.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits am Donnerstag wird für Frühankömmlinge gegen 20:00 Uhr eine Warm-Up Party angepfiffen, die mit reichlich Bier und harter Musik vom Band für die richtige Festivalstimmung sorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das 2-Tagesticket für das HELL INSIDE kostet im Vorverkauf lediglich 45,00 €, wobei das 1-Tagesticket bereits für 30,00 € erhältlich ist (zzgl. VVK-Gebühren). Wer zudem darauf verzichten möchte, sich ein Hotelzimmer in Würzburg zu buchen, kann sich für einen kleinen Zuschlag von 13,50 € (zzgl. VVK-Gebühren) ebenfalls einen der auf auf 400 Stück limitierten Schlafplätze für das gesamte Wochenende in der Location sichern. Sämtliche Informationen zum Ticketkauf, sowie die Running Order sind auf der Internetseite des Festivals zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.hell-inside.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Midnight &#8211; Complete And Total Hell</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 16:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Complete And Total Hell]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letztjährige Platte &#8221;SATANIC ROYALTY&#8221; verschaffte der Speed/Black Metal Truppe MIDNIGHT um Fronter &#8221;Athenar&#8221; einen gewaltigen Bekanntheitsschub. Zuvor eher nur in Untergrundkreisen beachtet und diskutiert, ist der Name MIDNIGHT derzeit in aller Munde und erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Gunst der Stunde nutzend, wuchtet das Quartett aus Cleveland dieser Tage eine Veröffentlichung der ganz besonderen Art auf den Markt. Der fast bis zur letzten Sekunde gefüllte Silberling namens &#8221;COMPLETE AND TOTAL HELL&#8221; umfasst das Schaffen der Jahre 2003 bis 2009 und hält dabei den nahezu vollständigen Backkatalog MIDNIGHTs bereit. Wer schon einmal einen Blick auf die Discographie der US-Amerikaner geworfen hat, wird bemerkt haben, dass &#8221;SATANIC ROYALTY&#8221; das bis dato einzige Full-Length Album der Band darstellt. Wesentlich emsiger zeigten sich MIDNIGHT stattdessen bei der Produktion von EPs und Splitveröffentlichungen auf Vinyl. Diese zumeist sehr streng limitierten Scheiben befinden sich selbstverständlich lediglich im Besitz einiger weniger auserwählter Individuen. Bereits vor einigen Jahren wurden diesem Umstand entsprechend die beiden Compilations &#8221;COMPLETE AND TOTAL FUCKING MIDNIGHT&#8221; sowie &#8221;BERLIN IS BURNING&#8221; veröffentlicht. Leider wiederum ebenfalls nur in beschränkter Auflage im 12&#8221; Format&#8230; Den ultimativen Rundumschlag &#8221;Black Rock N&#8217; Roll&#8221; bietet nun &#8221;COMPLETE AND TOTAL HELL&#8221; mit insgesamt 21 enthaltenen Songs. MIDNIGHT formen mit ihren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/midnight-CATH-cover-REG.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3804" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Midnight_CompleteAndTotalHell_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/midnight-CATH-cover-REG-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die letztjährige Platte &#8221;SATANIC ROYALTY&#8221; verschaffte der Speed/Black Metal Truppe MIDNIGHT um Fronter &#8221;Athenar&#8221; einen gewaltigen Bekanntheitsschub. Zuvor eher nur in Untergrundkreisen beachtet und diskutiert, ist der Name MIDNIGHT derzeit in aller Munde und erfreut sich steigender Beliebtheit. Die Gunst der Stunde nutzend, wuchtet das Quartett aus Cleveland dieser Tage eine Veröffentlichung der ganz besonderen Art auf den Markt. Der fast bis zur letzten Sekunde gefüllte Silberling namens &#8221;COMPLETE AND TOTAL HELL&#8221; umfasst das Schaffen der Jahre 2003 bis 2009 und hält dabei den nahezu vollständigen Backkatalog MIDNIGHTs bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schon einmal einen Blick auf die Discographie der US-Amerikaner geworfen hat, wird bemerkt haben, dass &#8221;SATANIC ROYALTY&#8221; das bis dato einzige Full-Length Album der Band darstellt. Wesentlich emsiger zeigten sich MIDNIGHT stattdessen bei der Produktion von EPs und Splitveröffentlichungen auf Vinyl. Diese zumeist sehr streng limitierten Scheiben befinden sich selbstverständlich lediglich im Besitz einiger weniger auserwählter Individuen. Bereits vor einigen Jahren wurden diesem Umstand entsprechend die beiden Compilations &#8221;COMPLETE AND TOTAL FUCKING MIDNIGHT&#8221; sowie &#8221;BERLIN IS BURNING&#8221; veröffentlicht. Leider wiederum ebenfalls nur in beschränkter Auflage im 12&#8221; Format&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Den ultimativen Rundumschlag &#8221;Black Rock N&#8217; Roll&#8221; bietet nun &#8221;COMPLETE AND TOTAL HELL&#8221; mit insgesamt 21 enthaltenen Songs. <span class="pullquote">MIDNIGHT formen mit ihren Stücken den perfekten Bastard der derben Fuck-Off Attitüde VENOMS, sowie der pechschwarzen Rotzigkeit der ersten BATHORY Werke</span>, gewürzt mit einem kräftigen Schuss Rock N&#8217; Roll á la MOTÖRHEAD. Sicherlich, Innovation und Kreativität hören sich definitv anders an. Dennoch sorgt das Schaffen des Vierers mit seinem rumpeligen Sound für beste Laune und versprüht gekonnt den angeschwärzten Charme der 80er Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8221;COMPLETE AND TOTAL HELL&#8221; beinhaltet sowohl die erste und selbstbetitelte Demo,sowie die &#8221;OUTBREAK OF EVIL Vol.2&#8221; Split, als auch das Material diverser EPs. Verzichten muss der Käufer der Scheibe jedoch auf sämtliche Coverversionen, die MIDNIGHT bislang veröffentlich haben. Wer sich also noch auf der Suche nach den genannten Werken befindet oder MIDNIGHT zum ersten Mal antesten möchte, kann hier bedenkenlos zugreifen und wird mit einer Spielzeit von knapp 80 Minuten sicherlich voll und ganz auf seine Kosten kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/athenarsmidnight" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Hard &#8211; Antichrist EP</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 08:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Beginn des Septembers und der somit anstehenden Rubrik FREE-VILIZED, in der wir jeden Monat eine Platte präsentieren, die zum freien Download bereit steht, kündigt das polnische Label Agonia Records auf seiner Homepage die Veröffentlichung der EP &#8221;ANTICHRIST&#8221; aus dem Hause DIE HARD an. Der Rundling wird dabei nicht nur als streng limitierte 7&#8221; Vinylscheibe erscheinen, sondern ist zudem auch kostenlos in digitaler Form erhältlich. Zwei neue Stücke sind auf &#8221;ANTICHRIST&#8221; enthalten, die einen sehr gelungenen, ersten Vorgeschmack auf das im Herbst nachfolgende zweite Full-Length Album der Schweden bieten. Die A-Seite hält eine alternative Version des Songs &#8221;Antichrist&#8221; bereit, der auch auf dem neun Stücke umfassenden &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221; vertreten sein wird. Sägende Gitarrenriffs und ein donnerndes Schlagzeug sorgen für eine erstklassige Thrash Attacke, die sowohl mit groovigem Midtemporiffing, als auch krachende Double-Bass-Passagen aufwartet. Auf der B-Seite hingegen geben DIE HARD eine Coverversion zum Besten, die – wie sollte es anders sein – im Original erneut von der NwoBHM – Legende VENOM stammt. Nach dem namensgebenden Song &#8221;Die Hard&#8221; und &#8221;Countess Bathory&#8221; wird anno 2012 das Stück &#8221;Bloodlust&#8221; zum 30-jährigen Jubiläum in ein neues Klangewand gehüllt, welches sich durchaus hören lassen kann. Jeder Freund angeschwärzten Thrash Metals wird mit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DieHard_Antichrist_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3799" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="DieHard_Antichrist_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DieHard_Antichrist_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Pünktlich zum Beginn des Septembers und der somit anstehenden Rubrik FREE-VILIZED, in der wir jeden Monat eine Platte präsentieren, die zum freien Download bereit steht, kündigt das polnische Label Agonia Records auf seiner Homepage die Veröffentlichung der EP &#8221;ANTICHRIST&#8221; aus dem Hause DIE HARD an. Der Rundling wird dabei nicht nur als streng limitierte 7&#8221; Vinylscheibe erscheinen, sondern ist zudem auch kostenlos in digitaler Form erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei neue Stücke sind auf &#8221;ANTICHRIST&#8221; enthalten, die einen sehr gelungenen, ersten <span class="pullquote">Vorgeschmack auf das im Herbst nachfolgende zweite Full-Length Album</span> der Schweden bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die A-Seite hält eine alternative Version des Songs &#8221;Antichrist&#8221; bereit, der auch auf dem neun Stücke umfassenden &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221; vertreten sein wird. Sägende Gitarrenriffs und ein donnerndes Schlagzeug sorgen für eine erstklassige Thrash Attacke, die sowohl mit groovigem Midtemporiffing, als auch krachende Double-Bass-Passagen aufwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der B-Seite hingegen geben DIE HARD eine Coverversion zum Besten, die – wie sollte es anders sein – im Original erneut von der NwoBHM – Legende VENOM stammt. Nach dem namensgebenden Song &#8221;Die Hard&#8221; und &#8221;Countess Bathory&#8221; wird anno 2012 das Stück &#8221;Bloodlust&#8221; zum 30-jährigen Jubiläum in ein neues Klangewand gehüllt, welches sich durchaus hören lassen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Freund angeschwärzten Thrash Metals wird mit &#8221;ANTICHRIST&#8221; voll auf seine Kosten kommen und kann sich mit den beiden Songs die Wartezeit auf &#8221;CONJURE THE LEGIONS&#8221; etwas versüßen. Heruntergeladen werden kann die EP auf folgender Internetseite&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadkink" href="http://soundcloud.com/agoniarecords/sets/die-hard-antichrist-ep/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Die-Hard/148666655155328" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Evadne &#8211; The Shortest Way</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 18:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine schlechte Entscheidung war es sicherlich nicht, den Namen HEXENPROZESSE abzulegen, der speziell für eine nicht deutsche Band einen etwas seltsamen Beigeschmack hinterlässt und die Vermutung nahe legt, es handle sich um eine eher drittklassige Black Metal Truppe mit Garagenrumpelsound. So sollte das spanische Quintett mit dem, in der griechischen Mythologie verwurzelten EVADNE nun wesentlich besser fahren. Wenn auch die Frage offen bleibt, auf welche weibliche Person der antiken Sagenwelt sich die Herren aus Valencia genau beziehen, steht doch der Name ihrem Death/Doom Metal deulich besser zu Gesicht. Das vorliegende Werk &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; stellt nach dem fünf Jahre zurückliegenden Langspieler &#8221;THE 13th CONDITION&#8221; das zweite Full-Length Album in der Geschichte der Band dar und enthält acht neue Kompositionen. Bereits die ersten Takte der Platte überzeugen mit einem druckvollen und glasklaren Klang, der die vielschichtige Instrumentalleistung perfekt umsetzt. EVADNE vereinen ein wuchtiges Riffing mit verspielten Melodielinien, unterbrochen von immer wieder einsetzenden Akustikgitarren. Die unterschiedlichen Passagen sind dabei bestens aufeinander abgestimmt und verschmelzen übergangslos miteinander. Wenngleich &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; fast durchgängig in einem recht zähen und schweren Downtempo gehalten ist, erschafft die abwechslungsreichen Gitarrenarbeit ein sehr dynamisches Gesamtbild, das zudem von einem kraftvoll bedienten Schlagzeug unterstützt wird. Passagenweise findet so auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evadne_TheShortestWay_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3792" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Evadne_TheShortestWay_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evadne_TheShortestWay_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine schlechte Entscheidung war es sicherlich nicht, den Namen HEXENPROZESSE abzulegen, der speziell für eine nicht deutsche Band einen etwas seltsamen Beigeschmack hinterlässt und die Vermutung nahe legt, es handle sich um eine eher drittklassige Black Metal Truppe mit Garagenrumpelsound. So sollte das spanische Quintett mit dem, in der griechischen Mythologie verwurzelten EVADNE nun wesentlich besser fahren. Wenn auch die Frage offen bleibt, auf welche weibliche Person der antiken Sagenwelt sich die Herren aus Valencia genau beziehen, steht doch der Name ihrem Death/Doom Metal deulich besser zu Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das vorliegende Werk &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; stellt nach dem fünf Jahre zurückliegenden Langspieler &#8221;THE 13th CONDITION&#8221; das zweite Full-Length Album in der Geschichte der Band dar und enthält acht neue Kompositionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Takte der Platte überzeugen mit einem druckvollen und glasklaren Klang, der die vielschichtige Instrumentalleistung perfekt umsetzt. EVADNE vereinen ein <span class="pullquote">wuchtiges Riffing mit verspielten Melodielinien</span>, unterbrochen von immer wieder einsetzenden Akustikgitarren. Die unterschiedlichen Passagen sind dabei bestens aufeinander abgestimmt und verschmelzen übergangslos miteinander. Wenngleich &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; fast durchgängig in einem recht zähen und schweren Downtempo gehalten ist, erschafft die abwechslungsreichen Gitarrenarbeit ein sehr dynamisches Gesamtbild, das zudem von einem kraftvoll bedienten Schlagzeug unterstützt wird. Passagenweise findet so auch die Doublebass Verwendung, die zusammen mit flinken Fills über die Toms an mancher Stelle für eine gelungene Auflockerung des ansonsten so langsamen Liedgutes sorgt. Klavier und Keyboard begleiten die Songs stattdessen zumeist nur dezent im Hintergrund und übernehmen nur sehr vereinzelt tragende Rollen. Wie auch bei den Gitarrenmelodie achtet die Gruppe hier darauf zwar einen depressiven Grundtenor zu schaffen, dabei aber nicht in einen kitschigen Plastiksound abzudriften.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesanglich gestalten EVADNE die Stücke zumeist mit tiefen Growls aus, haben sich jedoch mit &#8221;Amadeo Llull&#8221; sowie einer gewissen &#8221;Evelhyne&#8221; zusätzliche Verstärkung für die klaren Vocals gesichert, die auch einen gelungen Beitrag zu &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; leisten können. Die lyrische Thematik des Albums kann anhand von Songtitlen wie etwa &#8221;No Place For Hope&#8221; oder auch &#8221;One Last Dress For One Last Journey&#8217; sehr leicht erraten werden. In eher grenzwertigem Englisch vefasst, bieten die Texte somit nicht sonderlich viel Innovation, greifen aber stellenweise immerhin Auszüge von Gedichten des einst in Valencia beheimateten Schriftstellers &#8221;Ausias March&#8221; auf. Zudem ist &#8221;Dan Swanö&#8221;, der sich auch für das Mastering der Scheibe verantwortlich zeigt, auf dem Stück &#8221;All I Will Leave Behind&#8221; mit einer kurzen Erzählung zu hören.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Spaniern ist mit ihrem Zweiwerk ein mehr als ordentliches Stück Musik gelungen, dass vor allem mit seine facettenreichen Gitarren besticht. EVADNE bieten mit &#8221;THE SHORTEST WAY&#8221; neues Futter für alle Anhänger von Truppen wie MOURNING BELOVETH oder SWALLOW THE SUN und sollten durchaus angetestet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.evadne.es/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Cadaveric Crematorium &#8211; One Of Them</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 18:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwar zierte bisher noch nie ein wirklich gelungenes Artwork eine Platte der italienischen Grindcoretruppe CADAVERIC CREMATORIUM und dennoch kann das Cover ihres aktuellen und mittlerweile vierten Albums &#8221;ONE OF THEM&#8221; mit seiner aufdringlichen Farbauswahl sowie dem abstoßenden und zugleich völlig inspirationslosen Motiv den Vogel endgültig abschießen. Der innigen Verlockung, die Platte samt potthässlicher Verpackung auf direktem Wege in den nächsten Papierkorb zu verfrachten widerstehend, findet der Rundling schließlich dennoch seinen Weg in die heimische Anlage und siehe da … die anfänglichen Befürchtungen, das enthaltene musikalische Material präsentiere sich in ähnlicher Qualität wie die optische Ausgestaltung, bewahrheiten sich glücklicherweise doch nicht. Insgesamt finden sich 19 Titel auf &#8221;ONE OF THEM&#8221;, wobei es sich bei es sich bei neun Tracks um kurze Interludes handelt, die zumeist nur wenige Sekunden andauern. Als Instrumentalstücke gehalten und mit den verschiedensten Soundsamples vermengt, erweisen sich diese kurzen Intermezzi zum Teil als durchaus entbehrlich und offenbaren nur stellenweise einige gute Ideen. Die restlichen zehn Songs wecken das Interesse des Hörers da schon viel eher. CADAVERIC CREMATORIUM bewegen sich bei diesen handwerklich auf durchaus gehobenem Nivaue und vermengen derben Grindcore mit brutalem Death Metal. Die Stücke sind dabei zumeist simpel und überschaubar aufgebaut, halten jedoch komplexe Riffarbeit bereit. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/CadavericCrematorium_OneOfThem_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3789" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="CadavericCrematorium_OneOfThem_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/CadavericCrematorium_OneOfThem_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zwar zierte bisher noch nie ein wirklich gelungenes Artwork eine Platte der italienischen Grindcoretruppe CADAVERIC CREMATORIUM und dennoch kann das Cover ihres aktuellen und mittlerweile vierten Albums &#8221;ONE OF THEM&#8221; mit seiner aufdringlichen Farbauswahl sowie dem abstoßenden und zugleich völlig inspirationslosen Motiv den Vogel endgültig abschießen. Der innigen Verlockung, die Platte samt potthässlicher Verpackung auf direktem Wege in den nächsten Papierkorb zu verfrachten widerstehend, findet der Rundling schließlich dennoch seinen Weg in die heimische Anlage und siehe da … die anfänglichen Befürchtungen, das enthaltene musikalische Material präsentiere sich in ähnlicher Qualität wie die optische Ausgestaltung, bewahrheiten sich glücklicherweise doch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt finden sich 19 Titel auf &#8221;ONE OF THEM&#8221;, wobei es sich bei es sich bei neun Tracks um kurze Interludes handelt, die zumeist nur wenige Sekunden andauern. Als Instrumentalstücke gehalten und mit den verschiedensten Soundsamples vermengt, erweisen sich diese kurzen Intermezzi zum Teil als durchaus entbehrlich und offenbaren nur stellenweise einige gute Ideen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die restlichen zehn Songs wecken das Interesse des Hörers da schon viel eher. CADAVERIC CREMATORIUM bewegen sich bei diesen handwerklich auf durchaus gehobenem Nivaue und vermengen derben Grindcore mit brutalem Death Metal. Die Stücke sind dabei zumeist simpel und überschaubar aufgebaut, halten jedoch <span class="pullquote">komplexe Riffarbeit</span> bereit. Statt stupide und stumpf mit gleich bleibendem Aggressionspotential und Tempo durch &#8221;ONE OF THE&#8221; zu holzen, zeigen sich die Italiener durchaus variabel in puncto Songstruktur. So werden wütende Blastattacken jäh von Breaks unterbrochen, die in groovenden Downtempoparts überleiten. Die Tracks bieten somit reichlich Abwechslung und wirken dabei dennoch wie aus einem Guss. Für eine morbide Stimmung sorgen zudem eingestreute Akustikgitarren, die sich trotz des Kontrastes perfekt in das übrige Liedgut eingliedern und unerwartete Auflockerung bieten, während kellertiefe Growls und keifende Pig Squeals die Lyrik zu Stücken wie &#8221;Zombies Will Dominate&#8221; oder &#8221;The Mutant&#8221; vortragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die recht eigenwilligen Interludes den Finger ab und an zur Skiptaste wandern lassen, stellt &#8221;ONE OF THEM&#8221; mit solider Grindkost für Genrefreunde doch eine nette Veröffentlichung dar.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.cadaveric.it/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Goatpsalm &#8211; Erset La Tari</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 13:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8221;&#8230;wo Staub ihr Hunger, ihre Speise Lehm ist, das Licht sie nicht sehen, sie in der Finsternis sitzen&#8230;&#8221; Diese Worte beschreiben im jahrtausende alten Mythos von Ištars Höllenfahrt das Land ohne Wiederkehr, Erset La Tari. Von den Sagen und Geschichten rund um das sumerische Totenreich handelt auch das gleichnamige Werk der Formation GOATPSALM. Nach dem Debütalbum &#8221;SONIC DESTERILIZATION OF LIGHT&#8221; aus dem Jahr 2010 stellt &#8221;ERSET LA TARI&#8221; die zweite Veröffentlichung der drei russischen Musiker &#8221;Morkh&#8221;, &#8221;Horth&#8221; und &#8221;Sadist&#8221; dar, die bereits in zahlreichen Gruppierungen wie SICKRITES, KARNA, BAAL ZEBUTH oder CHRIST INVERTION für verstörende Klangkunst sorgten. GOATPSALM widmen ihr Zweitwerk, wie im Booklet der Platte nachzulesen, den beiden Projekten ABRUPTUM und MZ.412 und schlagen dabei auch musikalisch in eben exakt jene Kerbe. Die drei auf &#8221;ERSET LA TARI&#8221; enthaltenen Kompositionen entführen den Hörer mit bizarren Ambientsounds und Geräuschkulissen in die religiösen Abgründe der sumerischen Hochkultur, voll dunkler Magie und bösartiger Wesen&#8230; Düster atmosphärisch eröffnet sich &#8221;ERSET LA TARI&#8221;, erschaffen aus den verschiedensten Elementen und dennoch durchaus minimalistisch gehalten. Ein wirres Surren und Rauschen bildet die Grundlage des knapp dreiviertelstündigen Werkes, in das immer wieder neue Klänge eingeflochten werden und somit beständig für neue Impulse sorgen. Sowohl Synthesizer, als auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Goatpsalm_ErsetLaTari_Front.gif" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3782" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Goatpsalm_ErsetLaTari_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Goatpsalm_ErsetLaTari_Front-150x150.gif" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8221;&#8230;wo Staub ihr Hunger, ihre Speise Lehm ist, das Licht sie nicht sehen, sie in der Finsternis sitzen&#8230;&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Worte beschreiben im jahrtausende alten Mythos von Ištars Höllenfahrt das Land ohne Wiederkehr, Erset La Tari. Von den Sagen und Geschichten rund um das sumerische Totenreich handelt auch das gleichnamige Werk der Formation GOATPSALM. Nach dem Debütalbum &#8221;SONIC DESTERILIZATION OF LIGHT&#8221; aus dem Jahr 2010 stellt &#8221;ERSET LA TARI&#8221; die zweite Veröffentlichung der drei russischen Musiker &#8221;Morkh&#8221;, &#8221;Horth&#8221; und &#8221;Sadist&#8221; dar, die bereits in zahlreichen Gruppierungen wie SICKRITES, KARNA, BAAL ZEBUTH oder CHRIST INVERTION für verstörende Klangkunst sorgten.</p>
<p style="text-align: justify;">GOATPSALM widmen ihr Zweitwerk, wie im Booklet der Platte nachzulesen, den beiden Projekten ABRUPTUM und MZ.412 und schlagen dabei auch musikalisch in eben exakt jene Kerbe. Die drei auf &#8221;ERSET LA TARI&#8221; enthaltenen Kompositionen entführen den Hörer mit bizarren Ambientsounds und Geräuschkulissen in <span class="pullquote">die religiösen Abgründe der sumerischen Hochkultur</span>, voll dunkler Magie und bösartiger Wesen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Düster atmosphärisch eröffnet sich &#8221;ERSET LA TARI&#8221;, erschaffen aus den verschiedensten Elementen und dennoch durchaus minimalistisch gehalten. Ein wirres Surren und Rauschen bildet die Grundlage des knapp dreiviertelstündigen Werkes, in das immer wieder neue Klänge eingeflochten werden und somit beständig für neue Impulse sorgen. Sowohl Synthesizer, als auch das ferne Pochen von Trommeln oder vereinzelt kurze Gitarrenmelodien oder wirre Riffkonstrukte werden in das Geschehen eingebunden und von röchelnden Lauten begleitet, die sich zuweilen zu geflüsterten Testpassagen formen. Ein völlig anderes Gesicht jedoch, zeigt der Titel &#8221;Bab Illu&#8221;, dessen Dröhnen von orientalischen anmutenden, effektunterlegten Akutsikgitarren unterbrochen wird, die den Geist der kargen Wüstenlandschaften des Zweistromlandes gekonnt einfangen. Der abschließende Track &#8221;Under The Trident Of Ramanu&#8221; offenbart zusätzlich zu Drone und Ambient auch angeschwärzten Funeral Doom, dessen intensive Stimmung mit fesselnden Melodiebögen jener von Kapellen wie NORTT oder aber auch SKEPTICISM ähnelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Zweifel ist &#8221;ERSET LA TARI&#8221; ein Album für den sehr speziellen Musikgeschmack. Wer sich gerne mit dem Schaffen von Bands wie NORTT oder ABRUPTUM beschäftigt, wird auch bei GOATPSALM voll auf seine Kosten kommen. Wer sich bisher jedoch noch nicht mit den extremen Klangwelten von Drone und Ambient auseinander gesetzt hat, sollte von diesem Album allerdings lieber die Finger lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://goatpsalm.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Graveflower &#8211; Returning To The Primary Source</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 13:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu mehr als einer knapp halbstündigen Demoveröffentlichung namens &#8221;PRIMORDIUM&#8221; im Jahre 2004 hat es die Formation GRAVEFLOWER aus dem Städtchen Jekaterinburg, gelegen im Uralgebirge, während ihres knapp zehnjährigen Bestehens bisher nicht bringen können. Wenngleich sich das Quartett regelmäßig bei Konzerten rund um den russischen Heimatort präsentiert, sollte der interessierte Hörer doch auch ab und an mit einem Tonträger bedacht werden. Ändern soll sich dies nun mit dem längst überfälligen Debütwerk &#8221;RETURNING TO THE PRIMARY SOURCE&#8221;, welches acht Jahre nach &#8221;PRIMORDIUM&#8221; über das Label Solitude Productions erscheint und insgesamt sieben neue Tracks bereit hält. Auf ihrem ersten Langspieler bewegen sich GRAVEFLOWER in der Schnittmenge von melodisch angehauchtem Death Metal und keyboardlastigem Doom Metal, wobei die Quintessenz der Songs zumeist im Verborgenen bleibt. Zwar folgen die einzelnen Stücke einem durchaus erkennbaren roten Faden, vermögen aber nicht die unterschiedlichen Elemente sinnvoll miteinander zu verknüpfen und somit Steigerungen einzubauen, um auf diese Weise Spannung aufkommen zu lassen. Stattdessen pläschtern Kompositionen wie etwa &#8221;Rain In Inferno&#8221; nur seicht vor sich dahin, ohne die zweifelsohne vorhandenen gelungenen Momente wirklich gekonnt in Szene zu setzen. So gehen sowohl Klargesang als auch nett arrangierte Gitarrenriffs ohne Höhepunkte in einem kaum ansprechenden Gesamtpaket unter. Erschwerend hinzu kommt der zumeist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Graveflower_ReturningToThePrimarySource_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3775" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Graveflower_ReturningToThePrimarySource_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Graveflower_ReturningToThePrimarySource_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zu mehr als einer knapp halbstündigen Demoveröffentlichung namens &#8221;PRIMORDIUM&#8221; im Jahre 2004 hat es die Formation GRAVEFLOWER aus dem Städtchen Jekaterinburg, gelegen im Uralgebirge, während ihres knapp zehnjährigen Bestehens bisher nicht bringen können. Wenngleich sich das Quartett regelmäßig bei Konzerten rund um den russischen Heimatort präsentiert, sollte der interessierte Hörer doch auch ab und an mit einem Tonträger bedacht werden. Ändern soll sich dies nun mit dem längst überfälligen Debütwerk &#8221;RETURNING TO THE PRIMARY SOURCE&#8221;, welches acht Jahre nach &#8221;PRIMORDIUM&#8221; über das Label Solitude Productions erscheint und insgesamt sieben neue Tracks bereit hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem ersten Langspieler bewegen sich GRAVEFLOWER in der Schnittmenge von melodisch angehauchtem Death Metal und keyboardlastigem Doom Metal, wobei die Quintessenz der Songs zumeist im Verborgenen bleibt. Zwar folgen die einzelnen Stücke einem durchaus erkennbaren roten Faden, vermögen aber nicht die unterschiedlichen Elemente sinnvoll miteinander zu verknüpfen und somit Steigerungen einzubauen, um auf diese Weise Spannung aufkommen zu lassen. Stattdessen pläschtern Kompositionen wie etwa &#8221;Rain In Inferno&#8221; nur seicht vor sich dahin, ohne die zweifelsohne vorhandenen gelungenen Momente wirklich gekonnt in Szene zu setzen. So gehen sowohl Klargesang als auch nett arrangierte Gitarrenriffs <span class="pullquote">ohne Höhepunkte in einem kaum ansprechenden Gesamtpaket</span> unter. Erschwerend hinzu kommt der zumeist völlig überflüssige und bisweilen sogar störende Einsatz des Tasteninstrumentes. Wo hier durchaus wirkungsvolle Akzente mit düsteren Sounds erzeugt werden könnten, werden fast unscheinbar einzelne Töne eingestreut, die die Atmosphäre der Platte im Grunde kein Stück voranbringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele gute Ideen, wie etwa in den beiden Instrumenalstücken &#8221;Just For A Moment&#8221; und &#8221;Rain Without End&#8221; bleiben weit hinter ihrem eigentlich Potential zurück, da es GRAVEFLOWER schlichtweg verpassen, sie auf die Richtige Weise zu verpacken.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer sehr langen Wartezeit können die Russen mit &#8221;RETURNING TO THE PRIMARY SOURCE&#8221; nur ein eher durchwachsenes Debüt vorweisen, dass den nachgeeiferten Vorbildern MY DYING BRIDE oder auf KATATONIA nur bedingt nahe kommt. Es bleibt abzuwarten, ob sich GRAVEFLOWER im nächsten Versuch steigern können und die guten Ansätze sinnvoller verarbeiten oder erneut auf unbestimmte Zeit im Nichts verschwinden&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://graveflower.bandcamp.com/album/returning-to-the-primary-source" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obscure Infinity &#8211; Putrefying Illusions</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 12:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor zwei Jahren bewiesen OBSCURE INFINITY mit ihrem Debütwerk &#8221;DAWN OF WINTER&#8221;, dass sie zweifelsohne als eine der vielversprechendsten Nachwuchsbands der deutschen Death Metal Szene anzusehen sind. Selten konnte ein Album aus heimischen Gefilden mit einem derart intensiven und ursprünglichen Klang überzeugen und dennoch einen solch frischen und innovativen Charakter vorweisen. Der nunmehr zweite Langspieler der Truppe, der erneut via Obscure Domain Productions das Licht der Welt erblickte, hört auf den unheilvollen Namen &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; und knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an. Ohne von ihrem bisher beschrittenen Pfad abzuweichen, zelebrieren die Westerwälder auf ihrem aktuellen Output Todesblei der alten Schule und beschwören dabei abermals die morbide Atmosphäre, die schon auf &#8221;DAWN OF WINTER&#8221; überzeugen konnte. Verantwortlich hierfür zeigt sich die durchdachte Saitenarbeit, die sowohl mit simplen Riffkonstrukten als auch düsteren Melodielinien für die eigene Note des Albums sorgt. In perfektem Zusammenspiel mit der übrigen Instrumentierung werden die vierzehn Stücke auf &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; mit Breaks und Tempowechseln ausgestaltet, sodass ein vielschichtiges Gesamtbild entsteht, über dem die heiseren Growls von Fronter &#8221;Jules&#8221; wüten. Der Sound der Platte ermöglicht hierbei ein differenziertes Hören der einzelnen Spuren, wirkt aber insgesamt ausreichend roh und bietet dem Material die nötigen Ecken und Kanten. Die dezenten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_PutrefyingIllusions_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3769" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="ObscureInfinity_PutrefyingIllusions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_PutrefyingIllusions_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits vor zwei Jahren bewiesen OBSCURE INFINITY mit ihrem Debütwerk &#8221;DAWN OF WINTER&#8221;, dass sie zweifelsohne als eine der vielversprechendsten Nachwuchsbands der deutschen Death Metal Szene anzusehen sind. Selten konnte ein Album aus heimischen Gefilden mit einem derart intensiven und ursprünglichen Klang überzeugen und dennoch einen solch frischen und innovativen Charakter vorweisen. Der nunmehr zweite Langspieler der Truppe, der erneut via Obscure Domain Productions das Licht der Welt erblickte, hört auf den unheilvollen Namen &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; und knüpft nahtlos an seinen Vorgänger an.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne von ihrem bisher beschrittenen Pfad abzuweichen, zelebrieren die Westerwälder auf ihrem aktuellen Output Todesblei der alten Schule und beschwören dabei abermals die morbide Atmosphäre, die schon auf &#8221;DAWN OF WINTER&#8221; überzeugen konnte. Verantwortlich hierfür zeigt sich die <span class="pullquote">durchdachte Saitenarbeit, die sowohl mit simplen Riffkonstrukten als auch düsteren Melodielinien für die eigene Note des Albums sorgt</span>. In perfektem Zusammenspiel mit der übrigen Instrumentierung werden die vierzehn Stücke auf &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; mit Breaks und Tempowechseln ausgestaltet, sodass ein vielschichtiges Gesamtbild entsteht, über dem die heiseren Growls von Fronter &#8221;Jules&#8221; wüten. Der Sound der Platte ermöglicht hierbei ein differenziertes Hören der einzelnen Spuren, wirkt aber insgesamt ausreichend roh und bietet dem Material die nötigen Ecken und Kanten. Die dezenten schwedischen Anleihen dürfen hierbei DEMONICAL Fronter &#8221;Sverker Widgren&#8221; zugeschrieben werden, der im Necromorbus Studio in Stockholm für das Mastering der Scheibe zuständig war.</p>
<p style="text-align: justify;">Als auflockernde Elemente wurden, wie auch auf dem Erstlingswerk, kurze Instrumentalstücke in die Platte eingeflochten, die mit den zarten Klängen einer Akustikgitarre für einige Momente der Ruhe sorgen und einen interessanten Kontrast zum übrigen Schaffen bilden. Spieltechnisch werden diese, gleich den immer wieder eingestreuten Soli, sauber und strukturiert in Szene gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einmal mehr stellen OBSCURE INFINITY ihr musikalisches Können eindrucksvoll unter Beweis und liefern ein erstklassies Stück Death Metal ab, das vor Nostalgie nur so strotzt und dennoch eigene Akzente setzt. Speziell Fans von MORGOTH, ASPHYX oder GRAVE können hier bedenkenlos zugreifen und sich &#8221;PUTREFYING ILLUSIONS&#8221; ganz oben auf ihrer Einkaufliste notieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://obscureinfinity.jimdo.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Adventus Satanae MMXII &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 20:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Adventus Satanae MMXII]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 20. September startet in Berlin die von vielen bereits seit langem ersehnte ADVENTUS SATANAE MMXII Tour, präsentiert von MetalKommand Concerts in Zusammenarbeit mit W.T.C. Productions. Der pestschwarze Tourtross wird in insgesamt elf Städten in Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und Tschechien für Tod und Zerstörung sorgen. Angeführt wird das düstere Spektakel von der finnischen Kulttruppe HORNA, die nun seit fast zwei Dekaden als Inbegriff für kompromisslosen, infernalischen Schwarzstahl steht. Die Band um Meister &#8221;Shatraugh&#8221; hat vor wenigen Wochen mit den Aufnahmen für das mittlerweile neunte und noch unbetitelte Full-Length Werk begonnen, sodass auf die Livedarbietung des ein oder anderen neuen Stückes während der Tour gehofft werden darf. Doch auch ohne neues Liedgut haben HORNA eine schier unüberschaubare Fülle von Songs in der Hinterhand, die sich über eine mehr als 40 Veröffentlichungen umfassende Discographie erstrecken. Den aktuellsten Output der Finnen stellt derzeit eine Coverversion der Tracks &#8221;Wrath Of The Tyrant&#8221; als Beitrag für den Sampler &#8221;IN HONOR OF ICON E – A TRIBUTE TO EMPEROR&#8221; zu Ehren der norwegischen Black Metal Fürsten dar, an dem sich auch Bands wie HELHEIM, DEMONICAL oder TAAKE beteiligten. Ebenfalls mit einem neuen Langspieler in den Startöchern, gesellen sich die Franzosen HELL MILITIA zum Tourpaket. Das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 20. September startet in Berlin die von vielen bereits seit langem ersehnte ADVENTUS SATANAE MMXII Tour, präsentiert von MetalKommand Concerts in Zusammenarbeit mit W.T.C. Productions. Der pestschwarze Tourtross wird in insgesamt elf Städten in Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und Tschechien für Tod und Zerstörung sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Angeführt wird das düstere Spektakel von der finnischen Kulttruppe HORNA</span>, die nun seit fast zwei Dekaden als Inbegriff für kompromisslosen, infernalischen Schwarzstahl steht. Die Band um Meister &#8221;Shatraugh&#8221; hat vor wenigen Wochen mit den Aufnahmen für das mittlerweile neunte und noch unbetitelte Full-Length Werk begonnen, sodass auf die Livedarbietung des ein oder anderen neuen Stückes während der Tour gehofft werden darf. Doch auch ohne neues Liedgut haben HORNA eine schier unüberschaubare Fülle von Songs in der Hinterhand, die sich über eine mehr als 40 Veröffentlichungen umfassende Discographie erstrecken. Den aktuellsten Output der Finnen stellt derzeit eine Coverversion der Tracks &#8221;Wrath Of The Tyrant&#8221; als Beitrag für den Sampler &#8221;IN HONOR OF ICON E – A TRIBUTE TO EMPEROR&#8221; zu Ehren der norwegischen Black Metal Fürsten dar, an dem sich auch Bands wie HELHEIM, DEMONICAL oder TAAKE beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls mit einem neuen Langspieler in den Startöchern, gesellen sich die Franzosen HELL MILITIA zum Tourpaket. Das aus Paris stammende Quartett ist hier allerdings schon einen Schritt weiter als die skandinavischen Kollegen und hat mit dem 16. November bereits ein festes Veröffentlichungsdatum für das nunmehr dritte Studioalbum parat. Die Platte wird auf den Namen &#8221;JACOB&#8217;S LADDER&#8221; hören und über das französische Label Season Of Mist erscheinen, bei dem HELL MILITIA vor kurzem unter Vertrag genommen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterstützt werden HORNA und HELL MILITIA von der noch sehr jungen norwegischen Formation TORTORUM. Vor erst zwei Jahren gegründet, legte die Gruppe um DEAD TO THIS WORLD Gitarrist und GORGOROTH Live-Musiker &#8221;Skyggen&#8221;, der ursprügnlich aus Polen stammt, vor wenigen Monaten mit der Scheibe &#8221;EXTINCTIONIST&#8221; ihr Debütalbum vor, auf dem klassisch norwegischer Black Metal mit melodischem Unterton zum Besten gegeben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Daten und jeweils angesteuerten Städte der ADVENTUS SATANAE MMXII Tour samt Veranstaltungsorten lesen sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/528772_402169289847537_84247145_n.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3756" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Adventus_Satanae_MMXII_Tour" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/528772_402169289847537_84247145_n.jpg" alt="" width="290" height="410" /></a>Thu 20.9. Berlin/D – Slaughterhouse</p>
<p>Fri 21.9. Erfurt/D – From Hell</p>
<p>Sat 22.9. Oberhausen/D – Helvete</p>
<p>Sun 23.9. Roeselare/B – Zaal Diezie</p>
<p>Mon 24.9. Nantes/F – Floride</p>
<p>Tue 25.9. Paris/F – Glazart</p>
<p>Wed. 26.9. tbc</p>
<p>Thu 27.9. Retorbido/IT – Carlitos Way</p>
<p>Fri 28.9. Nova Gorica/SLO &#8211; Mostovna</p>
<p>Sat. 29.9. Großerlach/ D – VFRR Clubhaus</p>
<p>Sun 30.9. Prague/CZ – Matrix</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu den jeweiligen Ticketpreisen, die zwischen 10,00 € und 15,00 € variieren, sind den Internetseiten der entsprechenden Locations zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://de-de.facebook.com/pages/MetalKommanD-Concerts/171668412897627?sk=wall&amp;filter=12" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Eradicator &#8211; Madness Is My Name</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Eradicator]]></category>
		<category><![CDATA[Mandess Is My Name]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast exakt drei Jahre sind vergangen seit die aus Olpe stammenden Nachwuchs-Thrasher ERADICATOR mit &#8221;THE ATOMIC BLAST &#8221; ihr Erstlingswerk vorstellten, welches von der Szene mit durchaus sehr positiven Reaktionen entgegen genommen wurde. Die neun enthaltenen Songs präsentierten sich in bester Old School Manier und versprühten gekonnt den Charme der 80er. Auch auf ihrem aktuellen Werk &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221; hat sich an dieser Rezeptur nicht viel geändert, sodass die Devise des jungen Quartetts weiterhin &#8221;Back to the roots&#8221; lautet! Der eröffnende Titeltrack der Scheibe verdeutlicht sofort in den ersten Takten die Marschrichtung von &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221;. Kernige und rohe Riffs bahnen sich ihren Weg zumeist in Mid- und Up-Tempo durch die elf Stücke der Platte und weisen während so mancher Stelle eine durchaus melodische Komponente auf. Verspielt und auf technisch gehobenem Niveau feuert das Saitenduo &#8221;Stöber&#8221; &#38; &#8221;Wied&#8221; krachende Gitarrensalven in Songs wie &#8221;Judgment Day&#8221; oder &#8221;Parasite&#8221;, die an das frühe Schaffen gewisser Bay Area-Veteranen erinnern. Auch bezüglich der Ausstattung mit flirrenden Soli lassen sich ERADICATOR auf &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221; nicht lumpen und bieten feinste Fingerakrobatik mit Struktur und Charakter. Die Vocals ertönen passenderweise angeraut aber dennoch verständlich über dem Instrumentalgerüst. In Passagen, in denen sich auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/eradicator_cover_madnessismyname_300dpi.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3751" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Eradicator_MadnessIsMyName_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/eradicator_cover_madnessismyname_300dpi-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fast exakt drei Jahre sind vergangen seit die aus Olpe stammenden Nachwuchs-Thrasher ERADICATOR mit &#8221;THE ATOMIC BLAST &#8221; ihr Erstlingswerk vorstellten, welches von der Szene mit durchaus sehr positiven Reaktionen entgegen genommen wurde. Die neun enthaltenen Songs präsentierten sich in bester Old School Manier und versprühten gekonnt den Charme der 80er. Auch auf ihrem aktuellen Werk &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221; hat sich an dieser Rezeptur nicht viel geändert, sodass die Devise des jungen Quartetts weiterhin &#8221;Back to the roots&#8221; lautet!</p>
<p style="text-align: justify;">Der eröffnende Titeltrack der Scheibe verdeutlicht sofort in den ersten Takten die Marschrichtung von &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221;. Kernige und rohe Riffs bahnen sich ihren Weg zumeist in Mid- und Up-Tempo durch die elf Stücke der Platte und weisen während so mancher Stelle eine durchaus melodische Komponente auf. Verspielt und auf technisch gehobenem Niveau feuert das Saitenduo &#8221;Stöber&#8221; &amp; &#8221;Wied&#8221; <span class="pullquote">krachende Gitarrensalven</span> in Songs wie &#8221;Judgment Day&#8221; oder &#8221;Parasite&#8221;, die an das frühe Schaffen gewisser Bay Area-Veteranen erinnern. Auch bezüglich der Ausstattung mit flirrenden Soli lassen sich ERADICATOR auf &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221; nicht lumpen und bieten feinste Fingerakrobatik mit Struktur und Charakter. Die Vocals ertönen passenderweise angeraut aber dennoch verständlich über dem Instrumentalgerüst. In Passagen, in denen sich auch die Gitarren eher gemäßigteren Klängen hingeben und mit stimmigen Melodien überzeugen, weiß auch der Gesang sich entsprechend anzupassen und sorgt auf diese Weise für ein homogenes Gesamtbild. Insgesamt wird von den vieren Herren viel Wert auf abwechslungsreiche Stücke gelegt, in denen nicht nur Tempowechsel sondern auch verschiedene Motive eine beständig kurzweilige Unterhaltung aufrecht erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die klare und druckvolle Produktion der Kompositionen von ERADICTAOR zeigt sich erneut die Crew des Sound Division Tonstudios verantwortlich, die den fetten Gitarrensound, sowie das treibend polternde Schlagzeug auf &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221; gekonnt in Szene gesetzt hat. Lediglich der Bass geht stellenweise etwas unter und hätte auch im Übrigen etwas kräftiger und dominanter am Geschehen teilnehmen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Homepage der Truppe bietet mit den beiden Tracks &#8221;Born Of Hate&#8221; und &#8221;Final Dossage&#8221; einen guten Einblick in &#8221;MADNESS IS MY NAME&#8221;. Angetestet werden sollten ERADICATOR von Anhängern früher TESTAMENT oder ANNIHILATOR Platten, die vom Material der Westfalen sicherlich nicht enttäuscht werden sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.eradicator.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Banished From Inferno &#8211; Minotaur</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Aug 2012 21:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Banished From Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Minotaur]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ihrer selbstbetitelten EP aus dem Jahr 2008 legt das Quartett BANSIHED FROM INFERNO im fünften Jahr des Bestehens mit &#8221;MINOTAUR&#8221; seinen ersten Langspieler vor. Dieser enthält bei einer Laufzeit von knapp 40 Minuten neun Stücke herrlich groovenden Death Metals, wie er schwedischer kaum klingen könnte. Interessant hierbei ist allerdings die Tatsache, dass die vier Herren nicht etwa aus dem verschneiten Land der Elche stammen, sondern im sonnigen Spanien beheimatet sind. Für einen aufklärenden Aha-Effekt sorgt jedoch ein kurzer Blick auf die Biographie der Truppe, die offenbart, dass sich Allrounder Roger &#8221;Rogga&#8221; Johannson in den Anfangstagen für die Vocals bei BANISHED FROM INFERNO verantwortlicht zeigte und so zudem einen nicht unerheblichen Einfluss auf Songwriting sowie Sound der Südländer gehabt haben dürfte. Eröffnet wird &#8221;MINOTAUR&#8221; von einer Passage der Kurzgeschichte &#8221;Die Grube und das Pendel&#8221; aus der Feder von &#8221;Edgar Allan Poe&#8221;, die von einer schaurig irren Stimme vorgetragen, sofort für eine herrlich morbide Atmosphäre sorgt, in die sich nach wenigen Augenblicken auch ein wuchtiges Schlagzeug und drückende Gitarrenriffs integrieren. BANISHED FROM INFERNO bewegen sich während den nun folgenden Songs in einem zumeist recht flotten Tempo durch ihr Liedgut, das sich von treibenden und kraftvollen Drums dominiert zeigt. Die zugehörige Saitenarbeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/BanishedFromInferno_Minotaur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3745" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="BanishedFromInferno_Minotaur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/BanishedFromInferno_Minotaur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach ihrer selbstbetitelten EP aus dem Jahr 2008 legt das Quartett BANSIHED FROM INFERNO im fünften Jahr des Bestehens mit &#8221;MINOTAUR&#8221; seinen ersten Langspieler vor. Dieser enthält bei einer Laufzeit von knapp 40 Minuten neun Stücke herrlich groovenden Death Metals, wie er schwedischer kaum klingen könnte. Interessant hierbei ist allerdings die Tatsache, dass die vier Herren nicht etwa aus dem verschneiten Land der Elche stammen, sondern im sonnigen Spanien beheimatet sind. Für einen aufklärenden Aha-Effekt sorgt jedoch ein kurzer Blick auf die Biographie der Truppe, die offenbart, dass sich Allrounder Roger &#8221;Rogga&#8221; Johannson in den Anfangstagen für die Vocals bei BANISHED FROM INFERNO verantwortlicht zeigte und so zudem einen nicht unerheblichen Einfluss auf Songwriting sowie Sound der Südländer gehabt haben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird &#8221;MINOTAUR&#8221; von einer Passage der Kurzgeschichte &#8221;Die Grube und das Pendel&#8221; aus der Feder von &#8221;Edgar Allan Poe&#8221;, die von einer schaurig irren Stimme vorgetragen, sofort für eine herrlich morbide Atmosphäre sorgt, in die sich nach wenigen Augenblicken auch <span class="pullquote">ein wuchtiges Schlagzeug und drückende Gitarrenriffs</span> integrieren. BANISHED FROM INFERNO bewegen sich während den nun folgenden Songs in einem zumeist recht flotten Tempo durch ihr Liedgut, das sich von treibenden und kraftvollen Drums dominiert zeigt. Die zugehörige Saitenarbeit kann über weite Strecken als ebenso simpel wie wirkungsvoll bezeichnet werden. Mit schlichten Riffs werden eingängige Songstrukturen erschaffen, die sofort in den Fuss gehen, der sich fortan mit emisgem Mitwippen beschäftigt zeigt. Schnell wird klar, die Herren um Fronter &#8221;Julkarn&#8221; beabsichtigen nicht mit &#8221;MINOTAUR&#8221; neue oder frische Motive und Ideen in die Szene zu streuen. Stattdessen huldigt die Gruppe den einschlägigen Combos der schwedischen Szene und kann dabei einen sehr authentische Sound vorweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine eigene Note und nette Auflockerungen sorgen immer wieder auftauchende Leadgitarren, die mit harmonischen Melodien zu einem stimmigen Gesamtklang beitragen. Stücken wie etwa dem Titelsong oder auch &#8221;Twilight Grotesque&#8221; werden so reizvolle Momente zuteil. Selbst vor dem dezenten Einsatz eines Keyboards schrecken BANISHED FROM INFERNO nicht zurück, welches völlig ohne Kitsch eine durchaus sinnvolle Anwendung erfährt. So verklingt &#8221;MINOTAUR&#8221; nach etwas über einer halben Stunde, angefüllt mit durch und durch gelungenen Songs, zu einem Sample aus dem Film &#8221;Johnny Got His Gun&#8221;&#8230; doch nicht ganz. Wer geduldig ist, wird nach einigen Momenten der Stille zu guter Letzt mit einer Neuinterpretation des HELLHAMMER Klassikers &#8221;Messiah&#8221; belohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird &#8221;MINOTAUR&#8221; von einer fetten Produktion, die von &#8221;Dan Swanö&#8221; höchstpersönlich im Unisound Studio, Schweden realisiert wurde und für einen einwandfreien Hörgenuss sorgt. Auch die Gestaltung des Artworks wurde nicht dem Zufall überlassen und in die Hände von &#8221;Timo Ketola&#8221; übergeben, der sich bereits bei Plattencovern von MARDUK, WATAIN, DISSECTION oder TEITANBLOOD für die optische Gestaltung verantwortlich zeigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedem Freund schwedischen Death Metals der Marke DEMONICAL, PAGANIZER oder auch ENTRAILS und DISMEMBER sei &#8221;MINOTAUR&#8221; wärmstens empfohlen. Ein erster Eindruck der Scheibe kann auf der Homepage von BANISHED FROM INFERNO gewonnen werden, auf der drei Songs zum antesten bereistehen.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.banishedfrominferno.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ea &#8211; Ea</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Aug 2012 16:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Ea]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ea – Gott des Urmeeres und der Wissenschaft, Beschützer der Menschen und Gatte der Kubaba. Gemäß einer jahrtausenden alten Überlieferung der untergegangenen Hochkultur Babylons zeugte er, mit der summerischen Gottheit Enki verschmolzen, den babylonischen Stadtgott Marduk, der schließlich der Hauptgott des Volkes am Euphrat werden sollte. Unvergessen sind die Mythen und Geschichten einer Zeit, an die heute noch fast zu Staub verfallene Ruinen und in Tontafeln getriebene Keilschriften erinnern. So liefern die zahlreich angebeteten Götter jener Tage Inspiration für Gruppierungen und Musiker der vornehmlich extremen Metal-Szene, die sich deren Namen, wie beispielsweise Marduk, Nergal oder Tiamat zu eigen machen. Auch der Gott Ea steht dieser Tage erneut Pate für den Langspieler einer russischen Funeral Doom Metal Truppe, die nicht nur sich selbst, sondern auch ihr nunmehr viertes Full-Length Album sowie die einzig darauf enthaltene Komposition auf eben jenen Namen &#8221;Ea&#8221; getauft hat. Während der knapp dreiviertelstündigen Spielzeit des Stückes erschaffen EA auf ihrem gleichnamigen Werk ein episches Monument, welches mächtig und bedrückend aus den dunkelsten Untiefen emporragt und die sakralen Schriftstücke von einstigen Kulturen in einer toten Sprache huldigt. Zunächst eröffnet von den kargen Klängen eines Pianos steigert sich &#8221;Ea&#8221; zügig zu einem heftigen Donnergrollen samt tiefer gestimmter Saitenfraktion und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ea_Ea_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3740" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Ea_Ea_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ea_Ea_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ea – Gott des Urmeeres und der Wissenschaft, Beschützer der Menschen und Gatte der Kubaba. Gemäß einer jahrtausenden alten Überlieferung der untergegangenen Hochkultur Babylons zeugte er, mit der summerischen Gottheit Enki verschmolzen, den babylonischen Stadtgott Marduk, der schließlich der Hauptgott des Volkes am Euphrat werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Unvergessen sind die Mythen und Geschichten einer Zeit, an die heute noch fast zu Staub verfallene Ruinen und in Tontafeln getriebene Keilschriften erinnern. So liefern die zahlreich angebeteten Götter jener Tage Inspiration für Gruppierungen und Musiker der vornehmlich extremen Metal-Szene, die sich deren Namen, wie beispielsweise Marduk, Nergal oder Tiamat zu eigen machen. Auch der Gott Ea steht dieser Tage erneut Pate für den Langspieler einer russischen Funeral Doom Metal Truppe, die nicht nur sich selbst, sondern auch ihr nunmehr viertes Full-Length Album sowie die einzig darauf enthaltene Komposition auf eben jenen Namen &#8221;Ea&#8221; getauft hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der knapp dreiviertelstündigen Spielzeit des Stückes erschaffen EA auf ihrem gleichnamigen Werk ein episches Monument, welches mächtig und bedrückend aus den dunkelsten Untiefen emporragt und die sakralen Schriftstücke von einstigen Kulturen in einer toten Sprache huldigt. Zunächst eröffnet von den kargen Klängen eines Pianos steigert sich &#8221;Ea&#8221; zügig zu einem heftigen Donnergrollen samt tiefer gestimmter Saitenfraktion und wummerndem Schlagzeug. Einer häufigen Variation unterliegt hierbei die Intensität der Instrumentalarbeit, die immer wieder auf ein Minimum gedrosselt wird. Zeigt sich das Klangbild zuweilen von einer knackigen Doublebase dominiert, über der herrlich düstere Gitarrenmelodien schweben, sorgen an anderer Stelle lediglich einsame Snareschläge für den Rhythmus, an dem sich die simple Akkordfolgen der Sechssaiter orientieren. Dennoch gehen EA insgesamt <span class="pullquote">detailverliebt und abwechslungsreich </span> ans Werk und erschaffen viele verschiedene Passagen, in denen jeweils die unterschiedlichsten Motive vorherrschend sind. Sphärische Synthesizerelemente, die melodische Saitenarbeit samt kernigen Leadspuren und sanft gezupften Arrangements sowie sporadisch eingestreute Growls lassen beständig wechselnde Klangbilder aufkommen und geben &#8221;Ea&#8221; neue Impulse.</p>
<p style="text-align: justify;">Erweisen sich die Gitarren als durchaus effektvoll in Szene gesetzt und verantwortlich für viele gelungene Momente, können die stellenweise etwas künstlich klingenden Keyboards nach einer gewissen Weile als störend empfunden werden. Zwar finden diese keine durchgängige Verwendung auf &#8221;EA&#8221;, dennoch würde der Platte ein nochmals verringerter Einsatz des Tasteninstrumentes durchaus gut zu Gesicht stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entscheidung &#8221;Ea&#8221; als einen, knapp 48-minütigen Song auf die Lichtscheibe zu pressen, statt in Abschnitten portioniert mag sicherlich mit geteilter Meinung aufgenommen werden. Ungeachtet dessen stellt &#8221;EA&#8221; ein intensives Werk mit sehr gelungener Atmosphäre dar, die durchaus zu fesseln weiß. Auf der Internetseite des Labels Solitude Productions kann das Stück in seiner vollen Länge angehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://solitude-prod.com/blog/lang/eng/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Frostgrim &#8211; Hasserben</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 17:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einigen Wochen, geprägt von durchwachsenen Klimaverhältnissen samt Regen und üppigen Gewittern, scheint sich der Sommer dieser Tage mit reichlich Sonnenschein und hitzigen Temperaturen schließlich doch noch seine Herrschaft errungen zu haben und den weiterhin zahlreich umherziehenden Festivalgängern auf diese Weise angenehmes Campingwetter zu bescheren. Als kleine Abkühlung in der drückende Schwüle präsentiert die aktuelle Ausgabe von FREE-VILIZED Euch mit &#8221;HASSERBEN&#8221; den einzigen Langspieler der bereits 2007 aufgelösten bayerischen Black Metal Formation FROSTGRIM. Ein wild peitschendes Schlagzeug samt donnernden Blasts und klirrende Gitarrenmelodien charakterisieren den Klang der Scheibe, die insgesamt acht Stücke mit einer Spielzeit von knapp 27 Minuten bereit hält. Trotz des zumeist sehr flotten Tempos knüppelt sich das Quartett zielsicher und tight durch das melodische Liedgut, über dem das infernalische Gekeife von Vocalist &#8221;Tobias&#8221; wütet. Doch beinhaltet &#8221;HASSERBEN&#8221; mehr Facetten, als ausschließlich pure Raserei, wenngleich diese dennoch das dominierende Element der Arbeit FROSTGRIMs darstellt. So verfallen die Songs immer wieder in gemäßigte Passagen, in denen sowohl Felle als auch Saiten für einen kurzen Moment dezenter bearbeitet werden. Nicht zuletzt sorgt auch der abschließende Track &#8221;Siechtum&#8221; mit einer bedächtigen Akustikgitarre für stimmungsvolle Momente. Die Protagonisten hinter FROSTGRIM sollten den meisten Lesern aus verschiedenen weiteren musikalischen Gruppierungen bekannt sein. Während [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/206010.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3734" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Frostgrim_Hasserben_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/206010-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach einigen Wochen, geprägt von durchwachsenen Klimaverhältnissen samt Regen und üppigen Gewittern, scheint sich der Sommer dieser Tage mit reichlich Sonnenschein und hitzigen Temperaturen schließlich doch noch seine Herrschaft errungen zu haben und den weiterhin zahlreich umherziehenden Festivalgängern auf diese Weise angenehmes Campingwetter zu bescheren. Als kleine Abkühlung in der drückende Schwüle präsentiert die aktuelle Ausgabe von FREE-VILIZED Euch mit &#8221;HASSERBEN&#8221; den einzigen Langspieler der bereits 2007 aufgelösten bayerischen Black Metal Formation FROSTGRIM.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Ein wild peitschendes Schlagzeug samt donnernden Blasts und klirrende Gitarrenmelodien charakterisieren den Klang der Scheibe</span>, die insgesamt acht Stücke mit einer Spielzeit von knapp 27 Minuten bereit hält. Trotz des zumeist sehr flotten Tempos knüppelt sich das Quartett zielsicher und tight durch das melodische Liedgut, über dem das infernalische Gekeife von Vocalist &#8221;Tobias&#8221; wütet. Doch beinhaltet &#8221;HASSERBEN&#8221; mehr Facetten, als ausschließlich pure Raserei, wenngleich diese dennoch das dominierende Element der Arbeit FROSTGRIMs darstellt. So verfallen die Songs immer wieder in gemäßigte Passagen, in denen sowohl Felle als auch Saiten für einen kurzen Moment dezenter bearbeitet werden. Nicht zuletzt sorgt auch der abschließende Track &#8221;Siechtum&#8221; mit einer bedächtigen Akustikgitarre für stimmungsvolle Momente.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Protagonisten hinter FROSTGRIM sollten den meisten Lesern aus verschiedenen weiteren musikalischen Gruppierungen bekannt sein. Während Bassist &#8221;Julian&#8221; nach dem Split der Truppe in Bands wie HATEPRISON oder RETALIATION dem technischen Death Metal frönte, verfolgten Sänger &#8221;Tobias&#8221; und Gitarrist &#8221;Nikita&#8221; den auf &#8221;HASSERBEN&#8221; begonnen Pfad und sind auch weiterhin unter dem wohl bekannten Name DER WEG EINER FREIHEIT gemeinsam aktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zum kostenlosen Download angebotene Werk &#8221;HASSERBEN&#8221; eignet sich somit perfekt, um sich einen Einblick in die schwarzmetallischen Wurzeln der beiden Würzburger zu verschaffen, die seit 2008 mit DER WEG EINER FREIHEIT fortgeführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://frostgrim.fr.ohost.de/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Vinum Sabbatum &#8211; Bacchanale Premiere</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2012 10:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bacchanale Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Vinum Sabbatum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate nachdem das Debüt der finnischen Occult Doomster VINUM SABBATUM aus dem Jahr 2009 durch Eyes Like Snow samt neuem Mastering, sowie versehen mit zwei Bonustracks wiederveröffentlicht wurde, steht mit &#8221;BACCHANALE PREMIERE&#8221; bereits der nächste Langspieler der skandinavischen Truppe in den Startlöchern. Gleich dem Vorgänger &#8221;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; wird die aktuelle Platte vom Northern Silence Sublabel als schickes A5-Digipak mit farbenfrohem Cover in einer limitierten Auflage von 1000 Exemplaren in die Läden gewuchtet. Erneut drehen VINUM SABBATUM die Zeit um einige Dekaden zurück und verbreiten auf &#8221;BACCHANALE PREMIERE&#8221; eine herrlich knarzige Blues-Rock Atmosphäre in bester 70er Jahre Manier. Der Einfluss der experimentellen Elemente scheint hierbei nochmals gesteigert worden zu sein, während der typisch flotte Hard Rock Style, der auf dem Erstlingswerk für Stücke wie &#8221;Demon Dance&#8221; oder &#8221;Sister Sinister&#8221; sorgte, nur noch dezent Verwendung findet, dem Hörer aber immerhin das ordentlich groovende &#8221;The Devil&#8217;s Cradel&#8221; bescherrt. Stattdessen offenbart das Quartett zumeist doomig zähe Kompositionen, ausgestattet mit lässigen Riffs und eingängigen Leads, die in verwaschen, heiserem Sound ertönen und ein wahrhaftes Retro-Feeling entfalten. Zusätzlich sorgt Meister &#8221;Korpela&#8221; an seiner Hammondorgel für ein fesselndes Spiel, das den Charakter von Stücken wie &#8221;Earthrise&#8221; mit psychedelischen Klängen maßgeblich prägt und in [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/a5cover_24_72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3729" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="a5cover_24_72" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/a5cover_24_72.jpg" alt="" width="90" height="122" /></a>Nur wenige Monate nachdem das Debüt der finnischen Occult Doomster VINUM SABBATUM aus dem Jahr 2009 durch Eyes Like Snow samt neuem Mastering, sowie versehen mit zwei Bonustracks wiederveröffentlicht wurde, steht mit &#8221;BACCHANALE PREMIERE&#8221; bereits der nächste Langspieler der skandinavischen Truppe in den Startlöchern. Gleich dem Vorgänger &#8221;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; wird die aktuelle Platte vom Northern Silence Sublabel als schickes A5-Digipak mit farbenfrohem Cover in einer limitierten Auflage von 1000 Exemplaren in die Läden gewuchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut drehen VINUM SABBATUM die Zeit um einige Dekaden zurück und verbreiten auf &#8221;BACCHANALE PREMIERE&#8221; <span class="pullquote">eine herrlich knarzige Blues-Rock Atmosphäre in bester 70er Jahre Manier</span>. Der Einfluss der experimentellen Elemente scheint hierbei nochmals gesteigert worden zu sein, während der typisch flotte Hard Rock Style, der auf dem Erstlingswerk für Stücke wie &#8221;Demon Dance&#8221; oder &#8221;Sister Sinister&#8221; sorgte, nur noch dezent Verwendung findet, dem Hörer aber immerhin das ordentlich groovende &#8221;The Devil&#8217;s Cradel&#8221; bescherrt. Stattdessen offenbart das Quartett zumeist doomig zähe Kompositionen, ausgestattet mit lässigen Riffs und eingängigen Leads, die in verwaschen, heiserem Sound ertönen und ein wahrhaftes Retro-Feeling entfalten. Zusätzlich sorgt Meister &#8221;Korpela&#8221; an seiner Hammondorgel für ein fesselndes Spiel, das den Charakter von Stücken wie &#8221;Earthrise&#8221; mit psychedelischen Klängen maßgeblich prägt und in Verbindung mit &#8221;Janne Salo&#8217;s&#8221; markantem Gesang die eigene Note VINUM SABBATUMs bildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten lässt das Quartett neben dem starken Einfluss der essentiellen Hard Rock Ikonen wie etwa DEEP PURPLE oder auch BLACK SABBATH deutliche Parallelen zu den schwedischen Nachbarn WITCHCRAFT erkennen. Dabei gelingt es VINUM SABBATUM jedoch trotz aller Huldigung an die stilprägenden Kollegen stets dem eigenen Sound treu zu bleiben, dessen Charme durch die altbackene Produktion noch verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bereits Gefallen an &#8221;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; finden konnte, wird von &#8221;BACCHANALE PREMIERE&#8221; keinesfalls enttäuscht werden und kann bedenkenlos zugreifen. Alle anderen können sich auf der Internetseite des Vierers mit &#8221;Vinum Sabbatum&#8221; und &#8221;Tombstone Rider&#8221; einen Eindruck der Platte verschaffen und so vom Talent der Gruppe überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/vinumsabbatum" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Timor Et Tremor &#8211; Upon Bleak Grey Fields</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 14:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Timor Et Tremor]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf ihrem nunmehr zweiten Full-Length Album demonstrieren die mittlerweile als Quartett agierenden, nordhessischen Herren der Gruppierung TIMOR ET TREMOR dieser Tage erneut, was unter dem Begriff Chattic Black Metal zu verstehen ist. In Erinnerung an den ehemals in der Region um Kassel siedelnden Stamm der Chatten, werden auf &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; acht melodische Schwarzstahlkompositionen geboten, die den Hörer um einige Jahrhunderte in der Zeit zurückversetzen. Konnte das bisherige Material der Band auf der erste Demo &#8221;THE WINDING PATH&#8221; sowie dem Debüt &#8221;MY OAKEN CHEST&#8221; aus dem Jahr 2009 nur mäßig überzeugen, vollzieht die Truppe mit ihrem aktuellen Werk einen enormen Qualitätssprung. Sowohl klangtechnisch als auch songwriterisch präsentieren sich TIMOR ET TREMOR mit &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; auf einem deutlich gesteigertem Level. Die vielschichtigen Arrangements der Stücke sorgen dabei vor allem für reichlich Variation, sodass vom flotten &#8221;Helrunar&#8221; bis zum atmosphärisch getragenen &#8221;Shores Of Light&#8221; sämtliche Facetten abgedeckt werden. Doch auch innerhalb der einzelnen Songs wird mit häufigen Tempowechseln und Breaks der Eintönigkeit vorgebeugt. &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; zeigt sich geprägt von üppigen Melodiebögen, die sich – ob veträumt oder stürmisch aus den Boxen schallend – stets optimal in die Songstrukturen eingliedern und eine gelungene Ergänzung zur simplen und doch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TimorEtTremor_UponBleakGreyFields_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3722" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="TimorEtTremor_UponBleakGreyFields_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TimorEtTremor_UponBleakGreyFields_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Auf ihrem nunmehr zweiten Full-Length Album demonstrieren die mittlerweile als Quartett agierenden, nordhessischen Herren der Gruppierung TIMOR ET TREMOR dieser Tage erneut, was unter dem Begriff <em>Chattic Black Metal</em> zu verstehen ist. In Erinnerung an den ehemals in der Region um Kassel siedelnden Stamm der Chatten, werden auf &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; acht melodische Schwarzstahlkompositionen geboten, die den Hörer um einige Jahrhunderte in der Zeit zurückversetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Konnte das bisherige Material der Band auf der erste Demo &#8221;THE WINDING PATH&#8221; sowie dem Debüt &#8221;MY OAKEN CHEST&#8221; aus dem Jahr 2009 nur mäßig überzeugen, vollzieht die Truppe mit ihrem aktuellen Werk einen enormen Qualitätssprung. <span class="pullquote">Sowohl klangtechnisch als auch songwriterisch präsentieren sich TIMOR ET TREMOR mit &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; auf einem deutlich gesteigertem Level</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vielschichtigen Arrangements der Stücke sorgen dabei vor allem für reichlich Variation, sodass vom flotten &#8221;Helrunar&#8221; bis zum atmosphärisch getragenen &#8221;Shores Of Light&#8221; sämtliche Facetten abgedeckt werden. Doch auch innerhalb der einzelnen Songs wird mit häufigen Tempowechseln und Breaks der Eintönigkeit vorgebeugt. &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; zeigt sich geprägt von üppigen Melodiebögen, die sich – ob veträumt oder stürmisch aus den Boxen schallend – stets optimal in die Songstrukturen eingliedern und eine gelungene Ergänzung zur simplen und doch eingängigen Rhythmusarbeit bilden. TIMOR ET TREMOR gelingt es mit diversen Stilmitteln die unterschiedlichsten Stimmungen zu kreieren und dennoch ein in sich homogenes Klangbild aufrecht zu erhalten. So setzt neben den kehligen Growls auch vermehrt eingeflochtener und zumeist mehrstimmiger Klargesang in Titeln wie &#8221;Eternal Woe&#8221; oder &#8221;Funeral Dawn&#8221; wirkungsvolle Akzente. Eine druckvolle Produktion, die gelungene Instrumentalleistung gekonnt umsetzend, als auch nicht zuletzt das ansprechende Artwork runden das Gesamtbild des Langspielers perfekt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">TIMOR ET TREMOR sind defintiv auf dem richtigen Weg sich einen festen Platz im deutschen Black Metal Untergrund zu sichern. Wenngleich &#8221;UPON BLEAK GREY FIELDS&#8221; nicht unbedingt vor Innovation überschäumt, werden doch altbewährte Elemente und Motive neu aufbereitet und in einem frischen Konzept serviert. Einen ersten Eindruck des Albums liefert der Song &#8221;Solstice&#8221; auf der Internetpräsenz der Truppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.timor-et-tremor.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Bastard Saints &#8211; The Shape Of My Will</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 15:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[The Shape Of My Will]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 konnte sich die italienische Prügeltruppe BASTARD SAINTS keinen Ruf als sonderlich produktive Band erarbeiten. So folgte auf die erste Demo &#8221;HANGED FOR A BLESSED MASTURBATION&#8221; sowie drei Splitveröffentlichungen mit je einer handvoll Songs zunächst eine lange Stille ohne Lebenszeichen in Form eines neuen Tonträgers. Die aktuelle, im Mai auf den Markt gewuchtete Platte &#8221;THE SHAPE OF MY WILL&#8221; stellt somit das erste Full-Length Album in der bereits anderthalb Dekaden andauernden Existenz des Vierers aus Varese und gleichzeitig das erste frische Material seit sieben Jahren dar. Dass sich ein derartig unregelmäßiger Veröffentlichungsrhythmus nicht allzu positiv auf den Bekanntheitsgrad auswirken dürfte, sollte selbst den betroffenen Herren klar sein. Dennoch können BASTARD SAINTS auf Shows mit Kollegen wie PURGATORY, CRIPPLE BASTARDS, DISGORGE oder auch BEHEMOTH auf Veranstaltungen wie etwa dem namhaften Brutal Assault Open Air zurückblicken. Das Debütwerk der Recken aus dem sonnigen Süden hält mit seiner Mixtur aus brutalem Death Metal und derben Grindcore auf technisch hohem Niveau keine leicht verdauliche Kost bereit. Die häufigen Taktwechsel und das verschachtelte Spiel von Sechssaiter und Tieftöner lassen zunächst schnell den Überblick verlieren und erwecken zu Anfang den Eindruck eines chaotischen Durcheinanders. Es dauert durchaus einige Minuten, bis sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bastard_Saints_TheShapeOfMyWill_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3718" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Bastard_Saints_TheShapeOfMyWill_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bastard_Saints_TheShapeOfMyWill_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit ihrer Gründung im Jahr 1997 konnte sich die italienische Prügeltruppe BASTARD SAINTS keinen Ruf als sonderlich produktive Band erarbeiten. So folgte auf die erste Demo &#8221;HANGED FOR A BLESSED MASTURBATION&#8221; sowie drei Splitveröffentlichungen mit je einer handvoll Songs zunächst eine lange Stille ohne Lebenszeichen in Form eines neuen Tonträgers. Die aktuelle, im Mai auf den Markt gewuchtete Platte &#8221;THE SHAPE OF MY WILL&#8221; stellt somit das erste Full-Length Album in der bereits anderthalb Dekaden andauernden Existenz des Vierers aus Varese und gleichzeitig das erste frische Material seit sieben Jahren dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich ein derartig unregelmäßiger Veröffentlichungsrhythmus nicht allzu positiv auf den Bekanntheitsgrad auswirken dürfte, sollte selbst den betroffenen Herren klar sein. Dennoch können BASTARD SAINTS auf Shows mit Kollegen wie PURGATORY, CRIPPLE BASTARDS, DISGORGE oder auch BEHEMOTH auf Veranstaltungen wie etwa dem namhaften Brutal Assault Open Air zurückblicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Debütwerk der Recken aus dem sonnigen Süden hält mit seiner <span class="pullquote">Mixtur aus brutalem Death Metal und derben Grindcore auf technisch hohem Niveau</span> keine leicht verdauliche Kost bereit. Die häufigen Taktwechsel und das verschachtelte Spiel von Sechssaiter und Tieftöner lassen zunächst schnell den Überblick verlieren und erwecken zu Anfang den Eindruck eines chaotischen Durcheinanders. Es dauert durchaus einige Minuten, bis sich in diesen Wirren, verstärkt durch die wahrhaft extremen Vocals von Fronter &#8221;Andrea Marion&#8221;, die zwischen kellertiefen Growls und wütendem Gekeife variieren, allmählich ein eigener Stil mit vage erkennbarem Konzept herauskristalisiert. Der Fokus von &#8221;THE SHAPE OF MY WILL&#8221; liegt dabei auf dem heftigen Aufeinanderprallen der wild frickelnden Saitenfraktion und dem auf auch Hochgeschwindigkeit knüppelnden Schlagezeug, das stellenweise etwas zu steril aus den Boxen schallt. Nur selten weichen BASTARD SAINTS von diesem Schema ab, um in dezent gemäßigterem Tempo an ein oder anderer Stelles sogar den Hauch von Groove erkennen zu lassen. Solche Auflockerungen stehen den Stücken nicht nur recht gut zu Gesicht, sondern sind auch essentiell für die Gesamtdynamik der Platte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem Debütwerk beweisen BASTARD SAINTS zweifelsohne, dass sie ihrer Instrumente mächtig sind und damit auch die bizarrsten Klanglandschaften zu erzeugen vermögen. Dennoch sollten in Zukunft etwas mehr Tempovariation in das Geschehen eingebracht werden, da &#8221;THE SHAPE OF MY WILL&#8221; auf Dauer etwas sehr anstrengend auf den Hörer wirkt. Ohnehin werden BASTARD SAINTS wohl ausschließlich hartgesottene Genrefans mit ihrem Schaffen begeistern können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/bastardsaintsitalia" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kingdom Of Salvation &#8211; Into The Black Horizon</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 20:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Black Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Kingdom Of Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Leverkusen stammenden Thrasher KINGDOM OF SALVATION legen dieser Tage mit dem Langspieler &#8221;INTO THE BLACK HORIZON&#8221; das mittlerweile zweite Full-Length Album ihrer nunmehr neunjährigen Bandgeschichte vor und knüpfen mit diesem an das Debütwerk &#8221;LOST IN CHAOS&#8221; aus dem Jahr 2006 an. Nach zahlreichen Auftritten in der gesamten Bundesrepublik auf großen als auch kleinen Bühnen, einigen Line-Up Wechseln an Tieftöner und Schlagwerk, sowie der Veröffentlichung zweier Promoscheiben liegen nun sechs, nicht ausschließlich neue, Songs der Truppe mit einer Spielzeit von einer knappen dreiviertel Stunde vor. KINGDOM OF SALVATION greifen bei der Zusammenstellung der Tracklist des aktuellen Albums großzügig auf bereits bestehendes Material zurück und präsentieren so erneut drei Stücke, die schon vor fünf Jahren auf der Promo 2007 enthalten waren. Angesichts der Tatsache, dass diese Titel bisher wohl nur einer sehr überschauebaren Hörerschaft bekannt sein sollten, fällt dieser Umstand jedoch nicht weiter ins Gewicht. Eröffnet wird &#8221;INTO THE BLACK HORIZON&#8221; zunächst von sanften Akustikgitarren, die allerdings schon nach wenigen Takten in einen groovigen Mid-Tempo Rhythmus samt lässigem Riffing übergehen. Die sauber vorgetragene Saitenarbeit lässt neben zahlreichen typischen Thrash Elementen auch Einflüsse aus Death und Power Metal erkennen, die geschickt miteinander verbunden werden und ein interessantes Geflecht mit reichlich Variation [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/KingdomOfSalvation_IntoTheBlackHorizon_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3709" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="KingdomOfSalvation_IntoTheBlackHorizon_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/KingdomOfSalvation_IntoTheBlackHorizon_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Leverkusen stammenden Thrasher KINGDOM OF SALVATION legen dieser Tage mit dem Langspieler &#8221;INTO THE BLACK HORIZON&#8221; das mittlerweile zweite Full-Length Album ihrer nunmehr neunjährigen Bandgeschichte vor und knüpfen mit diesem an das Debütwerk &#8221;LOST IN CHAOS&#8221; aus dem Jahr 2006 an. Nach zahlreichen Auftritten in der gesamten Bundesrepublik auf großen als auch kleinen Bühnen, einigen Line-Up Wechseln an Tieftöner und Schlagwerk, sowie der Veröffentlichung zweier Promoscheiben liegen nun sechs, nicht ausschließlich neue, Songs der Truppe mit einer Spielzeit von einer knappen dreiviertel Stunde vor.</p>
<p style="text-align: justify;">KINGDOM OF SALVATION greifen bei der Zusammenstellung der Tracklist des aktuellen Albums großzügig auf bereits bestehendes Material zurück und präsentieren so erneut drei Stücke, die schon vor fünf Jahren auf der Promo 2007 enthalten waren. Angesichts der Tatsache, dass diese Titel bisher wohl nur einer sehr überschauebaren Hörerschaft bekannt sein sollten, fällt dieser Umstand jedoch nicht weiter ins Gewicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird &#8221;INTO THE BLACK HORIZON&#8221; zunächst von sanften Akustikgitarren, die allerdings schon nach wenigen Takten in einen groovigen Mid-Tempo Rhythmus samt lässigem Riffing übergehen. Die sauber vorgetragene Saitenarbeit lässt neben zahlreichen typischen Thrash Elementen auch Einflüsse aus Death und Power Metal erkennen, die geschickt miteinander verbunden werden und <span class="pullquote">ein interessantes Geflecht mit reichlich Variation</span> ergeben. So abwechslungsreich die Saitenarbeit jedoch gestaltet wurde, so durchwachsen ist sie jedoch leider an mancher Stelle. Können die Leadspuren nahezu in jedem Moment mit sorgfältig ausgearbeiteten Ideen überzeugen, fehlt es einigen Riffs jedoch zuweilen an Biss und Griffigkeit, sodass der Funke während mancher Passagen nicht vollkommen überspringen will. Auffällig ist zudem, dass auch das zumeist sehr dynamisch und mächtig bediente Schlagzeug während eben dieser schwächeren Momente zu einem eher dezenten Spiel neigt, statt der abnehmenden Spannung der Songs entgegenzuwirken. KINGDOM OF SALVATION belassen es jedoch bei vereinzelten Ausreißern, die den völlig soliden Gesamteindruck der Platte nicht übermässig beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt gelingt es KINGDOM OF SALVATION auf &#8221;INTO THE BLACK HORIZON&#8221; mit eingängigen Strukturen und auflockernden Melodien ein durchaus ansprechendes Gesamtwerk zu kreieren, das zwar in mancher Beziehung sicherlich noch ausbaufähig ist, jedoch viel Potential und musikalisches Talent enthält. Als Anspieltipps seien die Songs &#8221;Neverending&#8221; sowie  &#8221;I Am War&#8221; genannt, zu dem der Vierer ebenfalls ein Video abgedreht hat. Den entsprechenden Link hierzu gibt es auf der Internetpräsenz der Gruppe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homeoage" href="http://www.kos-metal.de/" target="_blank">Homepage </a></p>
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		<title>HellLight &#8211; Funeral Doom (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 16:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bonus]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Helllight]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8221;FUNERAL DOOM&#8221; oder auch in 133 Minuten durch die Bandgeschichte&#8230; Bereits im Jahr 2008 wurde die vorliegende Platte als zweites Full-Length Album der Truppe HELLLIGHT aus São Paulo durch das deutsche Label Ancient Dreams in einer Auflage von lediglich 666 Einheiten auf den Markt gebracht. Zusätzlich zu den vier eigentlichen Kompositionen, fanden sich auf dem Langspieler auch drei neu aufgenommene Songs des Debüts &#8221;IN THE MEMORY OF OLD SPIRITS&#8221; aus dem Jahr 2005, sodass dieser eine stolze Spielzeit von knapp 70 Minuten aufweisen konnte. Dieser Tage nun erfährt &#8221;FUNERAL DOOM&#8221; eine Wiederveröffentlichung durch das russische Doom Metal Label Solitude Productions, samt frischem Mastering sämtlicher Stücke und zusätzlich versehen mit der Bonus – CD &#8221;THE LIGHT THAT BROUGHT DARKNESS&#8221;, die durchaus einige Überraschungen bereit halten kann. In wesentlich druckvollerem und klarerem Sound als noch vor vier Jahren ertönen majestätische Funeral Doom Metal Hymnen wie &#8221;Deep Siderial Silcence&#8221; oder &#8221;Nexus Alma&#8221; und bilden eine tiefschwarze Atmosphäre. Seit ihrer Gründung in 1996 stehen HELLLIGHT für zähe und schwere Tonkunst, erschaffen mit tiefer gestimmten Gitarren, die sich zu dichten Riffs und sanften Melodien formen. Als ergänzende Elemente gesellen sich immer wieder Klavier- und Keyboardpassagen in die Stücke, sich dynamisch der Saitenarbeit anpassend und das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HellLight_FuneralDoom_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3702" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="HellLight_FuneralDoom_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/HellLight_FuneralDoom_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8221;FUNERAL DOOM&#8221; oder auch in 133 Minuten durch die Bandgeschichte&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Jahr 2008 wurde die vorliegende Platte als zweites Full-Length Album der Truppe HELLLIGHT aus São Paulo durch das deutsche Label Ancient Dreams in einer Auflage von lediglich 666 Einheiten auf den Markt gebracht. Zusätzlich zu den vier eigentlichen Kompositionen, fanden sich auf dem Langspieler auch drei neu aufgenommene Songs des Debüts &#8221;IN THE MEMORY OF OLD SPIRITS&#8221; aus dem Jahr 2005, sodass dieser eine stolze Spielzeit von knapp 70 Minuten aufweisen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Tage nun erfährt &#8221;FUNERAL DOOM&#8221; eine Wiederveröffentlichung durch das russische Doom Metal Label Solitude Productions, samt frischem Mastering sämtlicher Stücke und zusätzlich versehen mit der Bonus – CD &#8221;THE LIGHT THAT BROUGHT DARKNESS&#8221;, die durchaus einige Überraschungen bereit halten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">In wesentlich druckvollerem und klarerem Sound als noch vor vier Jahren ertönen majestätische Funeral Doom Metal Hymnen wie &#8221;Deep Siderial Silcence&#8221; oder &#8221;Nexus Alma&#8221; und bilden eine tiefschwarze Atmosphäre. <span class="pullquote">Seit ihrer Gründung in 1996 stehen HELLLIGHT für zähe und schwere Tonkunst</span>, erschaffen mit tiefer gestimmten Gitarren, die sich zu dichten Riffs und sanften Melodien formen. Als ergänzende Elemente gesellen sich immer wieder Klavier- und Keyboardpassagen in die Stücke, sich dynamisch der Saitenarbeit anpassend und das Klangbild auf diese Weise mal mehr und mal weniger dominant mitprägend. Größtenteils erfolgt das Songwriting nach dem selben Schema, sodass einzelne Stücke nicht unbedingt hervorgehoben werden können, bedingt auch die zumeist sehr ordentliche Länge der Songs. Vielmehr wird insgesamt ein in sich recht konstantes Niveau gehalten, das zudem vereinzelt mit besonders hervorstechenden Parts überzeugen kann, wie etwa dem sehnsüchtigen Refrain von &#8221;Afterlife&#8221;. Speziell der des Öfteren eingestreute Klargesang von Vocalist &#8221;Fabio&#8221; sorgt abseits seiner donnernden Growls für einige emotionale Momente auf &#8221;FUNERAL DOOM&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der im letzten Oktober erschienene Output &#8221;THE LIGHT THAT BROUGHT DARKNESS&#8221; wurde von HELLLIGHT zunächst nur zum kostenfreien Herunterladen auf ihrer Internetpräsenz angeboten. In physischer Form ist die rund 50-minütige EP einzig als Zusatzsilberling zum Re-Release von &#8221;FUNERAL DOOM&#8221; erhältlich und wird vom namensgebenden Track &#8221;The Light That Brougth Darkness&#8221;, der bereits auf dem letzten Full-Length Album &#8221;..AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; als Opener fungierte eröffnet. Soweit wird also während der ersten 12 Minuten zunächst nichts Neues geboten. Dies ändert sich jedoch mit den folgenden 6 Titeln, die allesamt <span class="pullquote">Coverversionen bedeutender Rock und Heavy Metal Songs</span> von den unterschiedlichsten Interpreten darstellen. Den Anfang macht BLACK SABBATHs &#8221;Heaven And Hell&#8221; aus dem Jahr 1980, das mit erstklassigen Gitarrensoli und dem völlig überzeugenden, fast ausschließlich klaren Gesang auch das gelungenste Stück darstellt. Wesentlich schwächer fällt hingegen die HELLLIGHT&#8217;sche Interpretation von &#8221;Man Of Iron&#8221; aus. Wenngleich &#8221;Quorthon&#8221; kein sonderlich begnadeter Sänger gewesen ist, verlieh er diesem Song doch deutlich mehr Seele, als es die Brasilianer hier vermögen. Titel wie &#8221;The Show Must Go On&#8221;, &#8221;How The Gods Kill&#8221; oder NEIL YOUNGs &#8221;Hey Hey My My&#8221; sowie &#8221;Confortably Numb&#8221; von PINK FLOYD werden stellenweise sehr authentisch vorgetragen, weisen aber auch immer wieder Passagen auf, in denen die eingeflochtenen Funeral Doom Elemente nicht so recht mit dem Rest harmonieren wollen. Zumindest instrumental gesehen werden die Cover jedoch stets sauber und sicher umgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">HELLLIGHT gehören mit ihrem Liedgut sicherlich nicht zur Speerspitze des Genres. Fehlt es den Kompositionen hierzu doch eindeutig an Variation und dem besonderen Etwas, um sich mit Kollegen wie etwa EVOKEN, SKEPTICISM oder auch ESOTERIC messen zu können. Dennoch wird recht solide Kost geboten, die für kurzweilige Unterhaltung sorgt, sofern die Ansprüche durch den Genuss von zuvor genannten Bands nicht bereits zu hoch angesiedelt wurden. &#8221;FUNERAL DOOM&#8221; jedenfalls darf als gelungenes Album bezeichnet werden, das mit seinem Inhalt nahezu alle Schaffensphasen des Quartetts abdeckt. Ob die beiliegende CD &#8221;THE LIGHT THAT BROUGHT DARKNESS&#8221; nun einen zusätzlichen Kaufanreiz bietet, ist allerdings fraglich. Immerhin wird dem interessierten Hörer die Möglichkeit gegeben, HELLLIGHT mit der kostenlosen und digitalen Ausgabe der EP unverbindlich anzutesten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.helllight-doom.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Lönndom &#8211; Till Trevaren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 13:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Acoustic]]></category>
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		<category><![CDATA[Lönndom]]></category>
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		<category><![CDATA[Till Trevaren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund zwei Jahren erschien mit &#8221;VIDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; der vielversprechende Nachfolger des 2007er Debüts &#8221;FÄLEN FRÅN NORR&#8221; der schwedischen Folk Gruppe LÖNNDOM, um die beiden ehemaligen ARMAGEDDA Recken &#8221;Petterson&#8221; und &#8221;Sandström&#8221;. Die zwölf Songs des Albums entführten den Hörer in nordische Wildnis, samt ihren verschneiten Wäldern und klaren Seen. Mit &#8221;TILL TREVAREN&#8221; setzen LÖNNDOM diese Reise durch ihre Heimat Västerbotten nun fort und präsentieren drei neue Kompositionen auf einer Mini-LP, die zwar an das bisherige Schaffen anknüpfen aber dennoch einige Neuerungen bieten. Erneut zeigen sich für die komplette Gestaltung der Stücke fast ausschließlich Akkustikgitarren verantwortlich, die abermals recht minimalistisch bedient werden, allerdings dennoch die nötige Wirkung erzielen können. Basierend auf nur wenigen Motiven sorgen beständige Wiederholungen von Melodiebögen für eine fast schon hypnotisch wirkende Stimmung. Dabei fällt die Arbeit der Sechsaiter dieser Tage bedeutend düsterer aus, als noch auf &#8221;VIDERNAS TOLV KAPITEL&#8221;, das von sehnsüchtigen und verträumten Klängen geprägt wurde. Speziell &#8221;En stillastående vandring&#8221; erscheint mit dem monotonen Zupfen der Westerngitarren und dem eingestreuten Flüstern, als ein für LÖNNDOM zunächst sehr untypischer Song, während die beiden übrigen Titel &#8221;I Fallet&#8221; und &#8221;Bårgå&#8221; mit mehrstimmigem Gesang ein weniger beklemmendes Klangbild erzeugen und stellenweise auflockernde Unterstützung von dezent eingeflochtenen Schlagzeug- und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom_TillTrevaren_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3686" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Lönndom_TillTrevaren_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom_TillTrevaren_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor rund zwei Jahren erschien mit &#8221;VIDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; der vielversprechende Nachfolger des 2007er Debüts &#8221;FÄLEN FRÅN NORR&#8221; der schwedischen Folk Gruppe LÖNNDOM, um die beiden ehemaligen ARMAGEDDA Recken &#8221;Petterson&#8221; und &#8221;Sandström&#8221;. Die zwölf Songs des Albums entführten den Hörer in nordische Wildnis, samt ihren verschneiten Wäldern und klaren Seen. Mit &#8221;TILL TREVAREN&#8221; setzen LÖNNDOM diese Reise durch ihre Heimat Västerbotten nun fort und präsentieren drei neue Kompositionen auf einer Mini-LP, die zwar an das bisherige Schaffen anknüpfen aber dennoch einige Neuerungen bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut zeigen sich für die komplette Gestaltung der Stücke fast ausschließlich Akkustikgitarren verantwortlich, die abermals recht minimalistisch bedient werden, allerdings dennoch die nötige Wirkung erzielen können. <span class="pullquote">Basierend auf nur wenigen Motiven sorgen beständige Wiederholungen von Melodiebögen für eine fast schon hypnotisch wirkende Stimmung</span>. Dabei fällt die Arbeit der Sechsaiter dieser Tage bedeutend düsterer aus, als noch auf &#8221;VIDERNAS TOLV KAPITEL&#8221;, das von sehnsüchtigen und verträumten Klängen geprägt wurde. Speziell &#8221;En stillastående vandring&#8221; erscheint mit dem monotonen Zupfen der Westerngitarren und dem eingestreuten Flüstern, als ein für LÖNNDOM zunächst sehr untypischer Song, während die beiden übrigen Titel &#8221;I Fallet&#8221; und &#8221;Bårgå&#8221; mit mehrstimmigem Gesang ein weniger beklemmendes Klangbild erzeugen und stellenweise auflockernde Unterstützung von dezent eingeflochtenen Schlagzeug- und Syntheziserspuren erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">LÖNNDOM bewahren sich trotz einiger Weiterentwicklungen ihren eigenen Charakter und bieten mit &#8221;TILL TREVAREN&#8221; ein intensives Stück Musik, das den Geist der endlosen Weiten der schwedischen Natur authentisch in Wort und Ton einfängt. Es darf gespannt dem nächsten Langspieler des Duos entgegengesehnt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/lonndom" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Eschaton &#8211; Isolated Intelligence</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eschaton]]></category>
		<category><![CDATA[Isolated Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp eineinhalb Jahre sind ins Land gezogen, seit die Österreicher ESCHATON mit dem Material ihrer EP &#8221;AN INSTRUMENT OF DARKNESS&#8221; einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Full-Length Album bieten konnten. Neben dem Titeltrack fand sich auf dieser Scheibe ebenfalls der Song &#8221;Isolated Intelligence&#8221;, der nun das zentrale Stück des gleichnamigen Werkes darstellt, welches diesen März erneut in kompletter Eigenregie des Quartetts in Form eines schicken Digipaks veröffentlicht wurde. Wie bereits auf dem Debütalbum &#8221;GODMODE&#8221; präsentieren ESCHATON dem Hörer düsteren Black Metal in Symbiose mit immer wiederkehrenden todesmetallischen Einflüssen, sodass sich die Grundidee der Stücke im wesentlichen treu geblieben ist. Im direkten Vergleich jedoch wirkt &#8221;ISOLATED INTELLIGENCE&#8221; bedeutend weniger roh und ungestüm, als noch sein Vorgänger aus dem Jahre 2004. Die vestrichene Zeit hat deutliche Spuren im Schaffen ESCHATONs hinterlassen, die als eine logische Weiterentwicklungen des Songwritings anzusehen sind. So wirkt die Saitenarbeit des aktuellen Langspielers strukturierter und folgt einem stetig erkennbaren roten Faden. In das raue und aggressive Riffing integrierte Leadspuren tragen zum eigenen Charakter der Stücke bei und unterstreichen zudem die durch zahlreiche Tempowechsel und Breaks erzeugte Variation. Experimentell angehaucht zeigt sich die Truppe mit dem instrumental gehaltenen Titel &#8221;Black Tunnel&#8221;, bei dem sich die Österreicher vollkommen auf die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton_IsolatedIntelligence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3679" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Eschaton_IsolatedIntelligence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton_IsolatedIntelligence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Knapp eineinhalb Jahre sind ins Land gezogen, seit die Österreicher ESCHATON mit dem Material ihrer EP &#8221;AN INSTRUMENT OF DARKNESS&#8221; einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Full-Length Album bieten konnten. Neben dem Titeltrack fand sich auf dieser Scheibe ebenfalls der Song &#8221;Isolated Intelligence&#8221;, der nun das zentrale Stück des gleichnamigen Werkes darstellt, welches diesen März erneut in kompletter Eigenregie des Quartetts in Form eines schicken Digipaks veröffentlicht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf dem Debütalbum &#8221;GODMODE&#8221; präsentieren ESCHATON dem Hörer düsteren Black Metal in Symbiose mit immer wiederkehrenden todesmetallischen Einflüssen, sodass sich die Grundidee der Stücke im wesentlichen treu geblieben ist. Im direkten Vergleich jedoch wirkt &#8221;ISOLATED INTELLIGENCE&#8221; bedeutend weniger roh und ungestüm, als noch sein Vorgänger aus dem Jahre 2004. Die vestrichene Zeit hat deutliche Spuren im Schaffen ESCHATONs hinterlassen, die als <span class="pullquote">eine logische Weiterentwicklungen des Songwritings</span> anzusehen sind. So wirkt die Saitenarbeit des aktuellen Langspielers strukturierter und folgt einem stetig erkennbaren roten Faden. In das raue und aggressive Riffing integrierte Leadspuren tragen zum eigenen Charakter der Stücke bei und unterstreichen zudem die durch zahlreiche Tempowechsel und Breaks erzeugte Variation. Experimentell angehaucht zeigt sich die Truppe mit dem instrumental gehaltenen Titel &#8221;Black Tunnel&#8221;, bei dem sich die Österreicher vollkommen auf die Arbeit der Gitarren verlassen, die ausgestattet mit interessanten Spannungsbögen und verspielten Melodien trotz einer epischen Laufzeit von 15 Minuten zu keinem Moment Langatmigkeit aufkommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon auf &#8221;AN INSTRUMENT OF DARKNESS&#8221; überraschte der in &#8221;Isolated Intelligence&#8221; eingebundene männliche Klargesang, der abseits des sonst wütenden Gekeifes markante Akzente setzen kann und sich so nahtlos in das Stück einfügt. Von der Wirkung dieses Kontrastes scheinbar überzeugt, überlassen es ESCHATON nun zusätzlich einer sanfte Frauenstimme, dem Song &#8221;Current Void&#8221; eine eigene Note einzuverleiben, die diesem auch durchaus gut zu Gesicht steht.</p>
<p style="text-align: justify;">ESCHATON ist es gelungen das musikalische Niveau deutlich anzuheben und zudem über die gesamte Länge von &#8221;ISOLATED INTELLIGENCE&#8221; aufrecht zu erhalten, wobei die Verschmelzung von altbewährten Elementen sowie frischen Ideen gekonnt in Szene gesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://eschatonchaosworks.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Re1ikt &#8211; Reki Prabili Liod</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 20:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Progressiver Post-Metal trifft auf weißrussische Kultur in Wort und Ton. Diese exotische Melangé aus zunächst recht widersprüchlich erscheinenden Bestandteilen ist Inhalt der aktuellen FREE-VILIZED Ausgabe des Monates Juli. Präsentiert werden soll der Leserschaft dabei die Formation RE1IKT, die ihr neustes Werk &#8220;REKI PRABILI LIOD&#8221;, wie auch die bisherigen Veröffentlichungen zum kostenlosen Herunterladen auf der bandeigenen Internetpräsenz anbietet. Ausgedehnte Instrumentalpassagen mit vielschichtiger Gitarrenarbeit und dominanten Bassläufe bilden die Grundlage des Langspielers, dessen Titel auf deutsch übersetzt etwa soviel bedeutet wie &#8221;Der Fluss brach durch das Eis&#8221;. RE1IKT erschaffen auf diesem weite Klanglandschaften, die sowohl aus modernem Post-Metal, als auch Einflüssen aus Sludge und Doom gefertigt einen völlig eigenen Charakter besitzen, der sich nur schwer beschreiben lässt. Häufige Tempovariationen, veträumte Melodien und ein sich stetig wandelnder Sound lassen &#8220;REKI PRABILI LIOD&#8221; zu einem kraftvollen und abwechslungsreichen Stück Musik werden, das trotz seiner langen Spielzeit in jedem Moment zu fesseln vermag. Verknüpft werden die sieben enthaltenen Kompositionen mit weißrussischen Traditionen, sodass die Lyrik komplett in der rauen Landessprache gehalten wurde und von gefühlvollem Klargesang vorgetragen wird. Dieser verschmilzt perfekt mit den sanften Songstrukturen und entfaltet so eine unheimlich dichte Atmosphäre. Mit &#8220;Rana na Ivana&#8221; stellen RE1IKT zudem eine Eigeninterpretation eines traditionellen Volksmusikstückes vor, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Re1ikt-Reki-prabili-liod-cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3676" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Re1ikt _RekiPrabiliLiod_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Re1ikt-Reki-prabili-liod-cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Progressiver Post-Metal trifft auf weißrussische Kultur in Wort und Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese exotische Melangé aus zunächst recht widersprüchlich erscheinenden Bestandteilen ist Inhalt der aktuellen FREE-VILIZED Ausgabe des Monates Juli. Präsentiert werden soll der Leserschaft dabei die Formation RE1IKT, die ihr neustes Werk &#8220;REKI PRABILI LIOD&#8221;, wie auch die bisherigen Veröffentlichungen zum kostenlosen Herunterladen auf der bandeigenen Internetpräsenz anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Ausgedehnte Instrumentalpassagen mit vielschichtiger Gitarrenarbeit</span> und dominanten Bassläufe bilden die Grundlage des Langspielers, dessen Titel auf deutsch übersetzt etwa soviel bedeutet wie &#8221;Der Fluss brach durch das Eis&#8221;. RE1IKT erschaffen auf diesem weite Klanglandschaften, die sowohl aus modernem Post-Metal, als auch Einflüssen aus Sludge und Doom gefertigt einen völlig eigenen Charakter besitzen, der sich nur schwer beschreiben lässt. Häufige Tempovariationen, veträumte Melodien und ein sich stetig wandelnder Sound lassen &#8220;REKI PRABILI LIOD&#8221; zu einem kraftvollen und abwechslungsreichen Stück Musik werden, das trotz seiner langen Spielzeit in jedem Moment zu fesseln vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Verknüpft werden die sieben enthaltenen Kompositionen mit weißrussischen Traditionen, sodass die Lyrik komplett in der rauen Landessprache gehalten wurde und von gefühlvollem Klargesang vorgetragen wird. Dieser verschmilzt perfekt mit den sanften Songstrukturen und entfaltet so eine unheimlich dichte Atmosphäre. Mit &#8220;Rana na Ivana&#8221; stellen RE1IKT zudem eine Eigeninterpretation eines traditionellen Volksmusikstückes vor, das mit seinem hymnischen Gesang den wohl intensivsten Titel auf &#8220;REKI PRABILI LIOD&#8221; darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits wenige Klicks ermöglichen den Genuss von RE1IKT&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://re1ikt.com/2011/11/free-download-re1ikt-album-reki-prabili-liod/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Path Of Destiny &#8211; Parasite God</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 19:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während ihres nunmehr vierjährigen Bestehens hatte die thüringische Formation PATH OF DESTINY immer wieder die Möglichkeit sich und ihren melodischen Death Metal auf diversen deutschen Open Air Veranstaltungen wie etwa dem Legacy Fest oder auch dessen Nachfolger, dem Metalfest einem größeren Publikum vorzustellen und auf diese Weise reichlich Live-Erfahrung zu sammeln. Doch auch abseits der regen Bühnenaktivitäten ist das Quintett durchaus nicht untätig und kann so zwei Jahre nach Veröffentlichungen des Debütwerkes &#8221;RISE AND FALL&#8221; den nächsten musikalischen Output in Form der sechs Songs umfassenden EP &#8221;PARASITE GOD&#8221; vorlegen. Eröffnet wird der 25-minütige Rundling von einem kurzen Instrumentalstück namens &#8221;Rise Of The Fallen One&#8221;, das zunächst mit epischen Orchesterarrangements aufwartet, die von dezenten Gitarrenriffs und einem sich steigernden Trommelrhythmus ergänzt werden, um schließlich nach einem gelungenem Spannungsbogen direkt in das nun folgende &#8221;Unleashed Memories&#8221; überzugehen. Ein brachiales Schlagwerk und melodische Saitenarbeit, die in vielen Momenten an schwedischen Death Metal der frühen IN FLAMES oder auch DARK TRANQUILITY erinnern kann, knüpfen auf &#8221;PARASITE GOD&#8221; an das Material des Vorgängers an. Dabei erweist sich das Riffing als deutlich gereift und baut mit eingeflochtenen Leadspuren eine wesentlich düstere Stimmung auf als noch auf &#8221;RISE AND FALL&#8221;. Vermengt wird das in zumeist sehr zügigem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PathOfDestiny_ParasiteGod_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3664" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="PathOfDestiny_ParasiteGod_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PathOfDestiny_ParasiteGod_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während ihres nunmehr vierjährigen Bestehens hatte die thüringische Formation PATH OF DESTINY immer wieder die Möglichkeit sich und ihren melodischen Death Metal auf diversen deutschen Open Air Veranstaltungen wie etwa dem Legacy Fest oder auch dessen Nachfolger, dem Metalfest einem größeren Publikum vorzustellen und auf diese Weise reichlich Live-Erfahrung zu sammeln. Doch auch abseits der regen Bühnenaktivitäten ist das Quintett durchaus nicht untätig und kann so zwei Jahre nach Veröffentlichungen des Debütwerkes &#8221;RISE AND FALL&#8221; den nächsten musikalischen Output in Form der sechs Songs umfassenden EP &#8221;PARASITE GOD&#8221; vorlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird der 25-minütige Rundling von einem kurzen Instrumentalstück namens &#8221;Rise Of The Fallen One&#8221;, das zunächst mit epischen Orchesterarrangements aufwartet, die von dezenten Gitarrenriffs und einem sich steigernden Trommelrhythmus ergänzt werden, um schließlich nach einem gelungenem Spannungsbogen direkt in das nun folgende &#8221;Unleashed Memories&#8221; überzugehen. Ein brachiales Schlagwerk und melodische Saitenarbeit, die in vielen Momenten an schwedischen Death Metal der frühen IN FLAMES oder auch DARK TRANQUILITY erinnern kann, knüpfen auf &#8221;PARASITE GOD&#8221; an das Material des Vorgängers an. Dabei erweist sich das Riffing als deutlich gereift und baut mit eingeflochtenen Leadspuren eine wesentlich düstere Stimmung auf als noch auf &#8221;RISE AND FALL&#8221;. Vermengt wird das in zumeist sehr zügigem Tempo vorgetragene Liedgut immer wieder mit schwarzmetallisch anmutenden Passagen, zu deren Ausgestaltung auf symphonische Keyboards zurückgegriffen wird, die unterstützend im Hintergrund agieren, statt die Stücke mit einem bombastischen Klangteppich zu überlagern.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Insgesamt kann &#8221;PARASITE GOD&#8221; mit einer guten Instrumentalleistung und geschickt umgsetzten Ideen überzeugen</span>. Leider wird jedoch noch etwas zu wenig Variation während der fünf Songs geboten, die zwar jeder für sich mit schönen Melodien und einer vernünftigen und überschaubaren Struktur ausgestattet wurden, aber noch keinen ausreichend eigenen Charakter ausbauen können. Hilfreich wäre es sicherlich, den Kompositionen durch großzügiger gestaltete Tempovariabilität weitere Abwechslung zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da es sich bei &#8221;PARASITE GOD&#8221; um eine EP mit entsprechend kürzerer Spielzeit handelt, fällt dieser Umstand allerdings vorerst nicht allzusehr ins Gewicht. Auch lassen PATH OF DESTINY genug musikalisches Talent erkennen, um auch derartigen, kleineren Schwächen auf zukünftigen Veröffentlichungen Herr zu werden. So bleibt an dieser Stelle die Empfehlung, sich auf der Internetpräsenz der Truppe einen eigenen Höreindruck der EP zu verschaffen, die für lediglich 5€ + Versand bestellt werden kann und diese Investition defintiv wert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/pathofdestinyband" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Bloodjob &#8211; Misogynic Obsessions</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 08:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast exakt zwei Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung &#8221;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; melden sich die mittelhessischen Metzger von BLOODJOB mit einer neuen Demo zurück, um erneut die Grenzen des guten Geschmacks auszureizen. Wenngleich sich zwar das Cover von &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; etwas weniger provokant präsentiert als dies noch beim Vorgänger der Fall war, sprechen doch Songtitel wie &#8221;Eviscerated Cunt&#8221; oder &#8221;Drowning In Defecation&#8221; eine mehr als deutliche Sprache. Stilistisch ist das Quintett, verstärkt durch Neurekrutierung &#8221;General Gore&#8221; am Posten der zweiten Gitarre, der brachialen Mixtur aus brutalem Death Metal und Grindcore treu geblieben und lässt es auf &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; gehörig rumpeln. Die fünf enthaltenen Stücke wurden in ein deutlich druckvolleres und klareres Klanggewand gehüllt als die Songs des Debütwerkes, kommen jedoch dennoch ausreichend roh und mit reichlich Kanten versehen daher. BLOODJOB lassen viele gut ausgearbeitete Strukturen in ihren Stücken erkennen, die sowohl mit Spannungsbögen, akzentuierende Breaks, als auch groovigen Mid-Tempo-Passagen für reichlich Variation sorgen. Die Saitenarbeit wird hierbei zumeist recht ordentlich umgesetzt, jedoch in den treibenden Momenten der Platte von einem etwas zu präsent donnernden Schlagzeug in den Hintergrund gedrängt, sodass sich das Riffing mitunter nur schwer heraushören lässt. Fällt dieser Umstand nur sehr geringfügig ins Gewicht, ist an anderer Stelle weit dringlicher [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bloodjob_Misogynic-Obsessions_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3658" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Bloodjob_Misogynic Obsessions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bloodjob_Misogynic-Obsessions_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fast exakt zwei Jahre nach ihrer Erstveröffentlichung &#8221;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; melden sich die mittelhessischen Metzger von BLOODJOB mit einer neuen Demo zurück, um erneut die Grenzen des guten Geschmacks auszureizen. Wenngleich sich zwar das Cover von &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; etwas weniger provokant präsentiert als dies noch beim Vorgänger der Fall war, sprechen doch Songtitel wie &#8221;Eviscerated Cunt&#8221; oder &#8221;Drowning In Defecation&#8221; eine mehr als deutliche Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch ist das Quintett, verstärkt durch Neurekrutierung &#8221;General Gore&#8221; am Posten der zweiten Gitarre, der brachialen Mixtur aus brutalem Death Metal und Grindcore treu geblieben und lässt es auf &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; gehörig rumpeln. Die fünf enthaltenen Stücke wurden in ein deutlich druckvolleres und klareres Klanggewand gehüllt als die Songs des Debütwerkes, kommen jedoch dennoch ausreichend roh und mit reichlich Kanten versehen daher.</p>
<p style="text-align: justify;">BLOODJOB lassen viele gut ausgearbeitete Strukturen in ihren Stücken erkennen, die sowohl mit <span class="pullquote">Spannungsbögen, akzentuierende Breaks, als auch groovigen Mid-Tempo-Passagen</span> für reichlich Variation sorgen. Die Saitenarbeit wird hierbei zumeist recht ordentlich umgesetzt, jedoch in den treibenden Momenten der Platte von einem etwas zu präsent donnernden Schlagzeug in den Hintergrund gedrängt, sodass sich das Riffing mitunter nur schwer heraushören lässt. Fällt dieser Umstand nur sehr geringfügig ins Gewicht, ist an anderer Stelle weit dringlicher ein Verbesserungsbedarf von Nöten. Orientierungslos und zumeist in der völlig falschen Tonart irren immer wieder Leadgitarren durch die Stücke und sorgen hier und da für wenig aussagekräftige Soli. Viele schiefe Töne sollten hier Anregung genug sein, auf eine derartige Ausgestaltung des Liedgutes in Zukunft zu verzichten – zumindest solange keine angemessene Bedienung des Sechsaiters vorgewiesen werden kann. Die übrige Instrumentalleistung auf &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; fällt hingegen wesentlich sauberer aus und überzeugt mit einer drückenden Rhythmusarbeit samt kernigen Basslinien und polternden Drums, über denen in regem Wechsel tiefe Growls und derbe Schreie wüten.</p>
<p style="text-align: justify;">Abseits diverser, kleiner Ungereimtheiten legen BLOODJOB mit &#8221;MISOGYNIC OBSESSIONS&#8221; ein solides Stück Death Metal vor, das mit durchdachten Songs einiges Potential enthält und zudem eine konsequente Weiterentwicklung zu &#8221;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; darstellt. Die komplette, knapp 18-minütige Scheibe kann auf der Bandcampseite der Truppe in voller Länge angehört werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://bloodjob.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Stonehead &#8211; Surreal Liberty</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 14:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die aus Dresden stammende Truppe STONEHEAD in den letzten fünf Jahren bereits mit einer Demo sowie den beiden EPs &#8221;&#8230;THE DEVIL NEXT TO ME&#8221; und &#8221;DEAD LEAF&#8221; auf sich aufmerksam machen konnte, liegt nun mit dem aktuellen Output der erste Langspieler der vier Burschen vor. Das gute Stück hört auf den Namen &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; und kann mit seinen elf enthaltenen Songs gewaltig Staub aufwirbeln. Das Schaffen des Quartetts lässt sich recht treffend als Stoner Rock bezeichnen, der zusätzlich äußerst großzügig mit einer dreckigen Rock &#8216;n&#8217; Roll Attitüde und deftigen Heavy Metal Riffs vermengt, von knarzigen Gitarren und harschen Vocals dominiert wird. STONEHEAD spielen sich in zumeist flottem Tempo durch das groovende Liedgut, lassen den Stücken dabei allerdings genug Freiraum für reichlich Variationen. So sind neben treibenden Songs wie &#8221;Stench Of Death&#8221; oder &#8221;Daemon&#8221; auch immer wieder wuchtige Mid-Tempo Tracks enthalten, die mit ordentlich Druck aus den Boxen schallen. Spieltechnisch lässt &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; mit seinem gut strukturierten und knackigen Riffing, samt lässigen und sauber gespielten Soli, wenig Grund zu Beanstandung. Lediglich in einigen schnelleren Passagen neigen STONEHEAD dazu, in ein etwas ruppiges Saitenspiel zu verfallen, das den Anschein erweckt, einzelne Töne werden in der Hektik verschluckt. Nicht immer prescht &#8221;SURREAL [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/stonehead_vinyl_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3651" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="Stonehead_SurrealLiberty_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/stonehead_vinyl_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem die aus Dresden stammende Truppe STONEHEAD in den letzten fünf Jahren bereits mit einer Demo sowie den beiden EPs &#8221;&#8230;THE DEVIL NEXT TO ME&#8221; und &#8221;DEAD LEAF&#8221; auf sich aufmerksam machen konnte, liegt nun mit dem aktuellen Output der erste Langspieler der vier Burschen vor. Das gute Stück hört auf den Namen &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; und kann mit seinen elf enthaltenen Songs gewaltig Staub aufwirbeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Schaffen des Quartetts lässt sich recht treffend als Stoner Rock bezeichnen, der zusätzlich äußerst großzügig mit einer dreckigen Rock &#8216;n&#8217; Roll Attitüde und deftigen Heavy Metal Riffs vermengt, <span class="pullquote">von knarzigen Gitarren und harschen Vocals dominiert</span> wird. STONEHEAD spielen sich in zumeist flottem Tempo durch das groovende Liedgut, lassen den Stücken dabei allerdings genug Freiraum für reichlich Variationen. So sind neben treibenden Songs wie &#8221;Stench Of Death&#8221; oder &#8221;Daemon&#8221; auch immer wieder wuchtige Mid-Tempo Tracks enthalten, die mit ordentlich Druck aus den Boxen schallen. Spieltechnisch lässt &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; mit seinem gut strukturierten und knackigen Riffing, samt lässigen und sauber gespielten Soli, wenig Grund zu Beanstandung. Lediglich in einigen schnelleren Passagen neigen STONEHEAD dazu, in ein etwas ruppiges Saitenspiel zu verfallen, das den Anschein erweckt, einzelne Töne werden in der Hektik verschluckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht immer prescht &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; mit Vollgas voran, sodass sich ebenfalls auch ruhige Momente finden lassen, die der Platte eine gute Portion Dynamik verleihen. Während das kurze Instrumentalstück &#8221;Rise and Fade&#8221; mit sanften Melodien und dezenter Schlagzeuguntermalung zum Träumen einläd, können die Akustikgitarren von &#8221;Like A Stone&#8221; in Verbindung mit dem rauen Gesang von Fronter &#8221;Nobbi&#8221; durchaus einige Ähnlichkeiten mit TENACIOUS D vorweisen. Zum Abschluss von &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; entführen STONEHEAD den Hörer mit dem Titeltrack auf eine 9-minütige Reise durch psychedelische Sphären, in denen effektverzierte Gitarrenmelodien, hypnotischer Gesang und der exotische Klang eines Didgeridoos jedem Anhänger füher MONSTER MAGNET Werke die Freudentränen in die Augen treiben sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8221;SURREAL LIBERTY&#8221; legen STONEHEAD ein überraschend starkes und durchdachtes Debütalbum vor, dass kaum Schwächen erkennen lässt und stattdessen mit geradlinigem Hard Rock für beste Unterhaltung sorgt. Auf der Homepage der Truppe können die Stücke probegehört und für wenig Geld auf CD und Vinyl bestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.stonehead-rocks.magix.net/website" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Mare Infinitum &#8211; Sea Of Infinity</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 20:12:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sea Of Infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuweilen hat es den Anschein, als würde die (Funeral / Death) Doom Metal Szene Russlands aus lediglich einer handvoll Musiker bestehen, die nur dank ihrer regen Beteiligung in stets mehreren Gruppierungen für das zahlenstarke Bandaufgebot rund um die Hauptstadt Moskau sorgen. Dieser eingeschworenen Gemeinschaft gehören ebenfalls die beiden Herren &#8221;Homer&#8221; und &#8221;A.K. Iezor&#8221; an, die sich abseits ihrer Tätigkeiten bei WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH, COMATOSE VIGIL und ABSTRACT SPIRIT dieser Tage mit einem weiteren Projekt in die allumfassende Familie von Solitude Productions eingliedern. Unter dem Namen MARE INFINITUM wird mit der Platte &#8221;SEA OF INFINITY&#8221; nun das erste Output dieser neuen Konstellation veröffentlicht. Selbstverständlich sollte es nicht verwunderlich sein, dass das Schaffen von MARE INFINITUM nicht selten deutliche Parallelen zu den bereits genannten Bands aufweist, in denen sich das Duo ebenfalls für das Songwriting verantwortlich zeigt. So ist auch &#8221;SEA OF INFINITY&#8221; geprägt von einem zähen und bedrückenden Charakter, für den sich die Rhythmusfraktion auf ein minimales Agieren beschränkt. Von schleppenden und simplen Riffgebilden, sowie einem wuchtigen Schlagzeug unterlegt, sorgen vielseitige Gitarrenmelodien für die Ausgestaltung der Stücke. Diese legen sich teils melancholisch angehaucht, teils schlicht eine düstere und bedrohliche Aura verbreitend über die Songs und setzen so sparsam dosiert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MareInfinitum_SeaOfInfinity_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3645" style="border: 0px none; margin: 5px;" title="MareInfinitum_SeaOfInfinity_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MareInfinitum_SeaOfInfinity_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zuweilen hat es den Anschein, als würde die (Funeral / Death) Doom Metal Szene Russlands aus lediglich einer handvoll Musiker bestehen, die nur dank ihrer regen Beteiligung in stets mehreren Gruppierungen für das zahlenstarke Bandaufgebot rund um die Hauptstadt Moskau sorgen. Dieser eingeschworenen Gemeinschaft gehören ebenfalls die beiden Herren &#8221;Homer&#8221; und &#8221;A.K. Iezor&#8221; an, die sich abseits ihrer Tätigkeiten bei WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH, COMATOSE VIGIL und ABSTRACT SPIRIT dieser Tage mit einem weiteren Projekt in die allumfassende Familie von Solitude Productions eingliedern. Unter dem Namen MARE INFINITUM wird mit der Platte &#8221;SEA OF INFINITY&#8221; nun das erste Output dieser neuen Konstellation veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich sollte es nicht verwunderlich sein, dass das Schaffen von MARE INFINITUM nicht selten deutliche Parallelen zu den bereits genannten Bands aufweist, in denen sich das Duo ebenfalls für das Songwriting verantwortlich zeigt. So ist auch &#8221;SEA OF INFINITY&#8221; geprägt von einem zähen und bedrückenden Charakter, für den sich die Rhythmusfraktion auf ein minimales Agieren beschränkt. Von schleppenden und simplen Riffgebilden, sowie einem wuchtigen Schlagzeug unterlegt, sorgen vielseitige Gitarrenmelodien für die Ausgestaltung der Stücke. Diese legen sich teils melancholisch angehaucht, teils schlicht <span class="pullquote">eine düstere und bedrohliche Aura</span> verbreitend über die Songs und setzen so sparsam dosiert durchaus wirkungsvolle Akzente. Zusätzlich zur Saitenarbeit, vertrauen MARE INFINITUM – wie sollte es anders sein – auf den reichlichen Einsatz eines Keyboards. Zumeist als atmosphärischer Klangteppich arrangiert, leistet das Tasteninstrument so einen nicht geringen Beitrag zu &#8221;SEA OF INFINITY&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht mit jeder Passage treffen MARE INFINITUM unbedingt mitten ins Schwarze und so finden sich vereinzelte Melodiebögen, die sich nicht so recht mit dem übrigen Instrumentalgefüge vereinigen wollen. Dennoch wird insgesamt ein stimmiges und grundsolides Debütwerk geboten, dass sich vor allem durch seine variabel eingearbeiteten Vocals von Gruppierungen wie eben ABSTRACT SPIRIT oder COMATOSE VIGIL unterscheidet. Statt die Lyrik stetig mit tiefen und donnernden Growls vorzutragen, greifen die Russen zu zwei Gastsängern, die mit ihren hellen und klaren Stimmen für einige auffrischende Momente sorgen. Neben &#8221;Ivan Guskov&#8221;, Frontermann der Heavy Truppe HUNTERS, übernimmt auch eine gewisse Dame namens &#8221;Eris&#8221; neben ihrer Tätigkeit an den Keyboards einige Zeilen mit ihrer sanften Stimme und rundet so das Gesamtpaket bestens ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen gesteigerten Wiedererkennungswert können MARE INFINITUM mit ihrem ersten Langspieler nicht wirklich vorweisen und so serviert das Duo stattdessen bereits mit anderen Kappellen erprobte Ideen, die leicht modifiziert und neu verpackt wurden. Wenngleich diese Vorgehensweise nicht gerade besondere Kreativität vermuten lässt, ändert sie jedoch auch nichts an der ordentlichen Leistung der beiden Musiker auf &#8221;SEA OF INFINITY&#8221;. Wer bereits Gefallen an Werken wie &#8221;HORROR VACUI&#8221; oder &#8221;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; finden konnte und seine Sammlung um ein weiteres Album dieses Stils erweitern möchte, kann getrost auf das Debüt von MARE INFINITUM zurückgreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://mareinfinitum.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Svyatogor &#8211; Doctor Veritas</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 11:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Veritas]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Svyatogor]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Drang ursprüngliche Black oder Death Metal Strukturen mit experimentellen Motiven und einer unkonventionelle Instrumentierung zu kombinieren und auf diese Weise einen neuen Sound zu kreieren, scheint in der Szene nie größer gewesen zu sein als es aktuell der Fall ist. Die Einflechtung von Synthesizern und Post-Rock Elementen erfreut sich dabei scheinbar besonderer Beliebtheit, werden doch nahezu täglich neue Werke dieser Spielart veröffentlicht. Ungeachtet der Tatsache, dass sich viele solcher Platten allmählich sehr ähneln, gelingt es nur wenigen Bands in dieser Disziplin wirklich zu überzeugen. Eine jener Kappellen ist die aus der Ukraine stammenden Truppe SVYATOGOR, die mit einer beständig wechselnden Besetzung bereits seit 1999 aktiv ist. Das im Mai erschienene Langeisen &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; stellt das nunmehr dritte Vollalbum der Herren dar und setzt zudem den sich seit dem Debüt &#8221;&#8230;WITH WOLFISH STALK AND BY WINGS OF BLACK&#8230;&#8221; vollziehenden musikalischen Wandel des Quartetts fort. Für ein stabiles Fundament der zehn auf &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; enthaltenen Kompostionen sorgen melodische Schwarzstahlstrukturen, die mit reichlich Dynamik und Variation ausgestattet wurden. Die Saitenarbeit kann mit einem intelligenten Riffing überzeugen, das fernab jeglichen Standards mit durchdachten Leadspuren die Grenzen des reinen Black Metal weit überschreitet. Speziell die Soli weisen mehr als deutliche Parallelen zu den klassischen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svyatogor_DoctorVeritas_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3633" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Svyatogor_DoctorVeritas_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svyatogor_DoctorVeritas_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der Drang ursprüngliche Black oder Death Metal Strukturen mit experimentellen Motiven und einer unkonventionelle Instrumentierung zu kombinieren und auf diese Weise einen neuen Sound zu kreieren, scheint in der Szene nie größer gewesen zu sein als es aktuell der Fall ist. Die Einflechtung von Synthesizern und Post-Rock Elementen erfreut sich dabei scheinbar besonderer Beliebtheit, werden doch nahezu täglich neue Werke dieser Spielart veröffentlicht. Ungeachtet der Tatsache, dass sich viele solcher Platten allmählich sehr ähneln, gelingt es nur wenigen Bands in dieser Disziplin wirklich zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine jener Kappellen ist die aus der Ukraine stammenden Truppe SVYATOGOR, die mit einer beständig wechselnden Besetzung bereits seit 1999 aktiv ist. Das im Mai erschienene Langeisen &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; stellt das nunmehr dritte Vollalbum der Herren dar und setzt zudem den sich seit dem Debüt &#8221;&#8230;WITH WOLFISH STALK AND BY WINGS OF BLACK&#8230;&#8221; vollziehenden musikalischen Wandel des Quartetts fort.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ein stabiles Fundament der zehn auf &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; enthaltenen Kompostionen sorgen melodische Schwarzstahlstrukturen, die mit reichlich Dynamik und Variation ausgestattet wurden. Die Saitenarbeit kann mit einem intelligenten Riffing überzeugen, das fernab jeglichen Standards mit durchdachten Leadspuren die Grenzen des reinen Black Metal weit überschreitet. Speziell die Soli weisen mehr als deutliche Parallelen zu den klassischen Hard N&#8217; Heavy Bands der 80er Jahre auf und bilden einen gelungenen Kontrast zu harschen Agieren der Rhythmusfraktion. Bereits mit diesen Mitteln erschaffen SVYATOGOR eine interessante Klanglandschaft, in der die wechselhaften Gitarren stets neue Impulse geben und dennoch nur einen Teil zur Songgestaltung beitragen. Violinen, Keyboards und auch ein Saxophon werden verwendet, um <span class="pullquote">ein bizarres Hörerlebnis</span> zu erschaffen, in dem sich Folk und Jazz nahtlos mit den rauen Riffs verknüpfen und trotz aller Gegensätzlichkeit ein in sich stimmiges Stück Musik erzeugen. Die außerwöhnlichen Arrangements werden dabei meist durch abrupte Umbrüche eingeleitet und währen nur kurz ohne zu übersättigen. Dennoch lässt &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; den Hörer nach einem ersten Durchlauf mit zunächst ratloser Miene zurück. Zu vielfältig und komplex ist das Material, als das es in einem Hördurchgang vollständig aufgenommen und verarbeitet werden könne. Erst nach und nach erschließen sich die unzähligen Facetten, sowie die verstörenden Atmosphäre, die &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; umgibt und es zu einem Album werden lässt, das in der Tat bis dato Ungehörtes präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Unglücklicherweise kann die Produktion des Album als nicht sonderlich gelungen bezeichnet werden, sodass sich &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; über seine gesamte Länge in keinem wirklich homogenern Klang zeigt. Angesichts der völlig überzeugenden Intrumentalleistung kann jedoch über diesen Makel hinweggesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit SVYATOGOR auseinandersetzen möchte, sollte vor allem Zeit bereithalten und Freude daran haben ein Album stückchenweise zu erkunden. Die interessante Mischung, die &#8221;DOCTOR VERITAS&#8221; bereithält, wird dem aufgeschlossenen Musikfreund diese Mühen sicherlich entlohnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/svyatogorband" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Vardlokkur &#8211; Articulo Mortis</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 21:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Articulo Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Vardlokkur]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütwerkes &#8221;FRAGMENTERET OKKULT BESPOTTELSE&#8221; meldet sich die dänische Black Metal Horde VARDLOKKUR um ANGANTYR live-Bassist &#8221;Vrede&#8221; mit einem neuen Langspieler zurück. Ausgestattet wurde die Platte namens &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; mit insgesamt sechs Stücken und einem Artwork, das kaum trashiger hätte ausfallen können. Wenngleich ein Album selbstverständlich nicht auf Grund seiner Verpackung bewertet werden sollte, werden VARDLOKKUR mit einem blutüberströmten und mit Ketten umwickelten Meister &#8221;Vrede&#8221; sicherlich bei niemandem ein gesteigertes Interesse an ihrer akutellen Scheibe wecken können. Auch musikalisch gesehen bieten die Dänen auf &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; nicht unbedingt die erlesenste Kost, da das Material zum Teil deutlichen Qualitätsschwankungen unterliegt und den Hörer daher kein leichtes Urteil fällen lässt. Zweifelsohne haben VARDLOKKUR auf ihrem neusten Output einige gute Ideen verarbeitet, die sich jedoch leider zumeist inmitten einer Ansammlung belangloser Riffkonstrukte finden. Als bestes Beispiel kann hier der Track &#8221;Den Indre Daemon&#8221; genannt werden, der zunächst von einer sehr gelungenen und eingängigen Saitenarbeit eröffnet wird, die durchaus einige Parallelen zu HORNA erkennen lässt. Abgesehen von eben dieser kurzen, einige Male wiederkehrenden Melodie jedoch bietet das Stück keinen weiteren Reiz und plätschert unbedeutend vor sich hin. Zu gewöhnlich und emotionslos ist das Riffing über weite Strecken, als das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vardlokkur_ArticuloMortis_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3630" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Vardlokkur_ArticuloMortis_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vardlokkur_ArticuloMortis_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütwerkes &#8221;FRAGMENTERET OKKULT BESPOTTELSE&#8221; meldet sich die dänische Black Metal Horde VARDLOKKUR um ANGANTYR live-Bassist &#8221;Vrede&#8221; mit einem neuen Langspieler zurück. Ausgestattet wurde die Platte namens &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; mit insgesamt sechs Stücken und einem Artwork, das kaum trashiger hätte ausfallen können. Wenngleich ein Album selbstverständlich nicht auf Grund seiner Verpackung bewertet werden sollte, werden VARDLOKKUR mit einem blutüberströmten und mit Ketten umwickelten Meister &#8221;Vrede&#8221; sicherlich bei niemandem ein gesteigertes Interesse an ihrer akutellen Scheibe wecken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch musikalisch gesehen bieten die Dänen auf &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; nicht unbedingt die erlesenste Kost, da das Material zum Teil deutlichen Qualitätsschwankungen unterliegt und den Hörer daher kein leichtes Urteil fällen lässt. Zweifelsohne haben VARDLOKKUR auf ihrem neusten Output einige gute Ideen verarbeitet, die sich jedoch leider zumeist inmitten einer Ansammlung belangloser Riffkonstrukte finden. Als bestes Beispiel kann hier der Track &#8221;Den Indre Daemon&#8221; genannt werden, der zunächst von einer sehr gelungenen und eingängigen Saitenarbeit eröffnet wird, die durchaus einige Parallelen zu HORNA erkennen lässt. Abgesehen von eben dieser kurzen, einige Male wiederkehrenden Melodie jedoch bietet das Stück keinen weiteren Reiz und plätschert unbedeutend vor sich hin. Zu gewöhnlich und emotionslos ist das Riffing über weite Strecken, als das es wirklich fesseln könnte. <span class="pullquote">So bietet &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; letztendlich nicht mehr als sechs eher durchschnittliche Schwarzstahlsongs</span> mit einigen wenigen Highlights, die immerhin beweisen, dass VARDLOKKUR durchaus das Potential besitzen, deutlich mehr zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund des unausgegorenen Songwritings, sowie des sehr verwaschenen Sounds, in dem sich &#8221;ARTICULO MORTIS&#8221; präsentiert, kann eine Empfehlung an dieser Stelle nicht ausgesprochen werden. Wer bereits Gefallen am Debüt der Skandinavier fand, darf zwar durchaus ein Ohr riskieren, könnte allerdings enttäuscht werden. Zumindest geben die wenigen, zündenden Motive Anlass, das Schaffen von VARDLOKKUR auch in Zukunft weiter zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://vardlokkur.imagomortis.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Armageddon &#8211; Necromantic Celebration</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 08:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor rund zehn Jahren wurde mit der Demoveröffentlichung &#8221;THROUGH THE ENDLESS TORMENTS OF HELL&#8221; der Grundstein für das französische Ein-Mann-Projekt ARMAGEDDON gelegt. Statt sich wie bei seinen bisherigen musikalischen Aktivitäten lediglich auf die Bearbeitung der Felle zu beschränken, konnte &#8221;Silvère Catteau&#8221; seiner Kreativität nun auch an Gitarre und Gesang freien Lauf lassen. Auf Grund seiner Verpflichtungen gegenüber der Truppen LORD, UNHOLY WAR und EXCRUCIATE 666 währte diese Freiheit allerdings nur kurz, sodass die Arbeit von ARMAGEDDON vorerst auf Eis gelegt werden musste. Nach einer langen Ruhzeit meldet sich der arbeitswütige Franzose nun wieder zurück und stellt zudem mit &#8221;NECROMANTIC CELEBRATION&#8221; das erste, in eigener Regie entstandene Full-Length Album vor. Umworben wird die Scheibe als Blackened Thrash Metal, mit zahlreichen Einflüssen aus sämtlichen Sparten der extremen Musik, sodass als Referenzen Namen wie DARKTHRONE, BATHORY, DEATH, SLAYER, KREATOR, aber auch MERCYFUL FATE genannt werden. Zunächst jedoch wird &#8221;NECROMANTIC CELEBRATION&#8221; recht inspirationslos von lieblos aneinander gereihten Riffs eröffnet, die bereits Schlimmes befürchten lassen. Doch ist dieser schwache Auftakt nur von kurzer Dauer, sodass der Titeltrack des Werkes einen überraschenden Wandel vollzieht und dabei deutlich an Qualität gewinnt. In typischer Thrash Manier fegen sägende Gitarren in flottem Tempo aus den Boxen und stellen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armageddon_NecromanticCelebration_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3623" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Armageddon_NecromanticCelebration_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armageddon_NecromanticCelebration_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits vor rund zehn Jahren wurde mit der Demoveröffentlichung &#8221;THROUGH THE ENDLESS TORMENTS OF HELL&#8221; der Grundstein für das französische Ein-Mann-Projekt ARMAGEDDON gelegt. Statt sich wie bei seinen bisherigen musikalischen Aktivitäten lediglich auf die Bearbeitung der Felle zu beschränken, konnte &#8221;Silvère Catteau&#8221; seiner Kreativität nun auch an Gitarre und Gesang freien Lauf lassen. Auf Grund seiner Verpflichtungen gegenüber der Truppen LORD, UNHOLY WAR und EXCRUCIATE 666 währte diese Freiheit allerdings nur kurz, sodass die Arbeit von ARMAGEDDON vorerst auf Eis gelegt werden musste. Nach einer langen Ruhzeit meldet sich der arbeitswütige Franzose nun wieder zurück und stellt zudem mit &#8221;NECROMANTIC CELEBRATION&#8221; das erste, in eigener Regie entstandene Full-Length Album vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Umworben wird die Scheibe als Blackened Thrash Metal, mit zahlreichen Einflüssen aus sämtlichen Sparten der extremen Musik, sodass als Referenzen Namen wie DARKTHRONE, BATHORY, DEATH, SLAYER, KREATOR, aber auch MERCYFUL FATE genannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst jedoch wird &#8221;NECROMANTIC CELEBRATION&#8221; recht inspirationslos von lieblos aneinander gereihten Riffs eröffnet, die bereits Schlimmes befürchten lassen. Doch ist dieser schwache Auftakt nur von kurzer Dauer, sodass der Titeltrack des Werkes einen überraschenden Wandel vollzieht und dabei deutlich an Qualität gewinnt. In typischer Thrash Manier fegen sägende Gitarren in flottem Tempo aus den Boxen und stellen das prägende Element des Materials dar. Wenngleich sich die Songs wenig anspruchsvoll zeigen und stets einem ähnlichen Muster folgen, sorgt &#8221;Catteau&#8221; für eingängige und groovende Arrangements, durchzogen von flinken Leadgitarren. <span class="pullquote">Leider begehen ARMAGEDDON den Fehler zu lange in der selben Geschwindigkeit zu verharren</span> und entziehen den Songs auf diese Weise die notwendige Eigendynamik. Zwar versuchen die Stücke &#8221;The Curse Of Akhmenra&#8221; und &#8221;Evil Inside Of Me&#8221; mit melodischen und deutlich langsameren Passagen Abwechslung zu bieten, werden dieser Aufgabe nur bedingt gerecht. Grund hierfür ist der keifende Gesang, der zu keiner Sekunden bereit ist Varitation zu zeigen und somit auf Dauer recht anstrengend wirkt. Hiervon betroffen zeigt sich leider auch die RUNNING WILD Coverversion von &#8221;Branded &amp; Exiled&#8221;, die instrumental durchaus solide vorgetragen wird, allerdings dank der monotonen Vocals viel an Charme einbüßen muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn an einigen Stellen noch etwas Handlungsbedarf besteht, ist mit &#8221;NECROMANTIC CELEBRATION&#8221; ein recht vernünftiges Album gelungen, dessen Songs lediglich gut portioniert konsumiert werden sollten, um dem sich ansonsten verfrüht einstellenden Sättigungsgefühl zu entgehen. Freunde von angeschwärztem Thrash der Marke DESASTER oder HELLISH CROSSFIRE dürfen durchaus ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/dieatarmageddon" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Murder Intentions &#8211; Conception Of A Virulent Breed</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 20:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal]]></category>
		<category><![CDATA[Conception Of A Virulent Breed]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Grindcore]]></category>
		<category><![CDATA[Murder Intentions]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz und heftig ist die neuste Veröffentlichung der belgischen Prügelbarden MURDER INTENTIONS ausgefallen&#8230;nun&#8230;vor Allem kurz&#8230;sehr kurz&#8230; Bereits vor rund drei Jahren kam der Truppe um die beiden Frontkeifer &#8221;Vandenhouweele&#8221; und &#8221;Ranson&#8221; die lustige Idee in den Sinn, ihre nur knapp 25-minütige Scheibe &#8221;A PRELUDE TO TOTAL DECAY&#8221; als Full-Length Album auf den Markt zu bringen. Ob nun schlicht Dreistheit oder eine gehörige Portion Humor zu dieser Entscheidung führten, kann und soll an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden. Fakt ist jedoch, dass das Quintett immerhin anno 2012 den Anstand besitzt, dem aktuellen Output &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; mit einer Spielzeit von exakt 22 Minuten und 17 Sekunden den ihm zustehenden Titel EP aufzustempeln. Leider wird beim ersten Hördurchgang schnell klar, dass diese Zeitangabe mit Vorsicht zu genießen ist. Eröffnet wird die Platte direkt vom Titeltrack, der sich von einer surrenden Geräuschkulisse in einen instrumentalen Midtempostampfer wandelt und mit simplen Gitarren, ohne Spannungsbogen oder sonstigen musikalischen Reiz als durchaus verzichtbar bezeichnet werden muss. Nach einem fließenden Übergang in das Stück &#8221;Sluggish&#8221; kommt mit derben Growls und drückenden Riffs nun etwas Dynamik ins Geschehen. Teils technisch verspielt, teils in dreckigem Groove gehalten, wird auf &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; recht eingängiger [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurderIntentions_ConceptionsOfAVirulentBreed_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3608" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="MurderIntentions_ConceptionsOfAVirulentBreed_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurderIntentions_ConceptionsOfAVirulentBreed_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Kurz und heftig ist die neuste Veröffentlichung der belgischen Prügelbarden MURDER INTENTIONS ausgefallen&#8230;nun&#8230;vor Allem kurz&#8230;sehr kurz&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor rund drei Jahren kam der Truppe um die beiden Frontkeifer &#8221;Vandenhouweele&#8221; und &#8221;Ranson&#8221; die lustige Idee in den Sinn, ihre nur knapp 25-minütige Scheibe &#8221;A PRELUDE TO TOTAL DECAY&#8221; als Full-Length Album auf den Markt zu bringen. Ob nun schlicht Dreistheit oder eine gehörige Portion Humor zu dieser Entscheidung führten, kann und soll an dieser Stelle nicht weiter diskutiert werden. Fakt ist jedoch, dass das Quintett immerhin anno 2012 den Anstand besitzt, dem aktuellen Output &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; mit einer Spielzeit von exakt 22 Minuten und 17 Sekunden den ihm zustehenden Titel EP aufzustempeln. Leider wird beim ersten Hördurchgang schnell klar, dass diese Zeitangabe mit Vorsicht zu genießen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte direkt vom Titeltrack, der sich von einer surrenden Geräuschkulisse in einen instrumentalen Midtempostampfer wandelt und mit simplen Gitarren, ohne Spannungsbogen oder sonstigen musikalischen Reiz als durchaus verzichtbar bezeichnet werden muss. Nach einem fließenden Übergang in das Stück &#8221;Sluggish&#8221; kommt mit derben Growls und drückenden Riffs nun etwas Dynamik ins Geschehen. Teils technisch verspielt, teils in dreckigem Groove gehalten, wird auf &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; recht eingängiger Death Metal mit leichten Grindcoreeinflüssen zelebriert. Statt stur in gleichbleibender, halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Botanik zu knüppeln, setzen MURDER INTENTIONS gekonnt Akzente und bieten neben hektischen Passagen auch immer wieder Momente mit deutlich gedrosseltem Tempo. <span class="pullquote">Insgesamt fahren die Belgier mit dieser Taktik auch ganz gut, würden sich die Songideen nicht spätestens nach dem dritten Stück sehr ähneln</span>. Scheinbar haben die Herrschaften diese Umstand bereits im Vorfeld erahnen und somit den Titel &#8221;On the Sending Out of the Soul&#8221; als vorbeugende Maßnahme in ihre EP einbauen können. Volle sechs Minuten darf sich der brave Käufer von &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; nun zum  Abschluss an einer Sampleeinspielung erfreuen, die ein kaum verständliches Gespräch zweier Männer enthält und – um das Hörvergnügen nochmals zu steigern – mit einem penetranten Rauschen und Pfeifen unterlegt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Was lässt sich nun nach Verklingen der letzten Töne über &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; sagen? Einige sehr solider Ansätze, sowie eine gut umgesetzter Instrumentalarbeit können MURDER INTENTIONS keinesfalls abgesprochen werden. Dennoch hinterlässt die Scheibe insgesamt einen eher negativen Eindruck. Ausgehend von der oben genannten Gesamtlaufzeit der Platte können ein ereignisloses Intro und eine bizarre Hörspieleinlage abgezogen werden. Da es die Truppe weiterhin für unverzichtbar hält, die ersten Sekunden des Stückes &#8221;Failed Humanity&#8221; für das charismatische Aufheulen einer Bohrmaschine zu opfern, verkürzt sich die effektive Spielzeit um eine weitere Minute. Im Endeffekt schafft es &#8221;CONCEPTION OF A VIRULENT BREED&#8221; somit kaum auf 13 Minuten vernünftig dargebotenen Death Metal. Jeder darf nun für sich selbst entscheiden, ob er gewillt, ist sein Geld in eine Band wie MURDER INTENTIONS zu investieren&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://murderintentions.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Formloff &#8211; Spyhorelandet</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 21:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit nunmehr zehn Jahren treibt die aus Akershus stammende Horde FORMLOFF bereits ihr Unwesen im norwegischen Untergrund, ohne dass sie dabei jedoch so recht auf sich aufmerksam machen konnte. Ein Grund hierfür mag sicherlich der nur sehr zähe Veröffentlichungsfluss des Duos sein. Nachdem noch in den Anfangstagen der Truppe jedes Jahr erneut eine Demo unter dem Banner FORMLOFF den Weg in die Schwarzstahlszene fand, lassen es die Herren &#8221;Sjøli&#8221; und &#8221;Sannerud&#8221; seit dem Debütwerk &#8221;ADJØ SILO&#8221; bedeutend ruhiger angehen. Rechtzeitig zum diesjährigen Jubiläum ist es ihnen allerdings endlich gelungen, mit &#8221;SPYHORELANDET&#8221; nach sechs langen Jahre ein neues Album fertig stellen zu können. Eröffnet von klirrend kalten Riffs und einem ungewohnt trocken klingenden Schlagzeug, erweckt das auf dem Langspieler enthaltene Material zunächst den Eindruck einer urtypischen norwegischen Black Metal Veröffentlichung, die mit ihrem rohen Klang gleichfalls von einer Band wie KOLDBRANN stammen könnte. Speziell der in der kantigen Landessprache gehaltene kehlige Gesang lässt deutliche Paralellen zu den Nachbarn aus Drammen erkennen. FORMLOFF jedoch verfolgen andere Ziele, als ein weiteres Werk mit einem derart düsteren und ursprünglichen Charakter zu erschaffen. So bedienen sich die Musiker der unterschiedlichsten Instrumente und Motive, um &#8221;SPYHORELANDET&#8221; zu einer experimentellen Wundertüte zu machen, die stets neue Überraschungen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Formloff_Spyhorelandet_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3581" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Formloff_Spyhorelandet_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Formloff_Spyhorelandet_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit nunmehr zehn Jahren treibt die aus Akershus stammende Horde FORMLOFF bereits ihr Unwesen im norwegischen Untergrund, ohne dass sie dabei jedoch so recht auf sich aufmerksam machen konnte. Ein Grund hierfür mag sicherlich der nur sehr zähe Veröffentlichungsfluss des Duos sein. Nachdem noch in den Anfangstagen der Truppe jedes Jahr erneut eine Demo unter dem Banner FORMLOFF den Weg in die Schwarzstahlszene fand, lassen es die Herren &#8221;Sjøli&#8221; und &#8221;Sannerud&#8221; seit dem Debütwerk &#8221;ADJØ SILO&#8221; bedeutend ruhiger angehen. Rechtzeitig zum diesjährigen Jubiläum ist es ihnen allerdings endlich gelungen, mit &#8221;SPYHORELANDET&#8221; nach sechs langen Jahre ein neues Album fertig stellen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet von klirrend kalten Riffs und einem ungewohnt trocken klingenden Schlagzeug, erweckt das auf dem Langspieler enthaltene Material zunächst den Eindruck einer urtypischen norwegischen Black Metal Veröffentlichung, die mit ihrem rohen Klang gleichfalls von einer Band wie KOLDBRANN stammen könnte. Speziell der in der kantigen Landessprache gehaltene kehlige Gesang lässt deutliche Paralellen zu den Nachbarn aus Drammen erkennen. FORMLOFF jedoch verfolgen andere Ziele, als ein weiteres Werk mit einem derart düsteren und ursprünglichen Charakter zu erschaffen. So bedienen sich die Musiker der unterschiedlichsten Instrumente und Motive, um &#8221;SPYHORELANDET&#8221; zu einer experimentellen Wundertüte zu machen, die stets neue Überraschungen bereit hält. Zwischen sägenden Gitarren und einer hämmernden Snare tragen so auch Synthesizer oder psychedellisch anmutende Klänge einer Hammondorgel ihren Anteil zur Songgestaltung bei. Eingeflochten in die abwechslungsreiche Arbeit der Saitenfraktion, die immer wieder Zeit für melodische Passagen findet, formen sich auf diese Weise <span class="pullquote">interessante Strukturen, die auch nach wiederholtem Hören noch versteckte Details entdecken lassen</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas sehr gewagt gehen FORMLOFF bei dem &#8221;SPYHORELANDET&#8221; abschließenden Track &#8221;Drokkne i ei flo ta åske&#8221; ans Werk. In Zusammenarbeit mit der bereits erwähnten Orgel sorgt hier ein leidenschaftlich gespieltes Saxophon für schmachtende Töne, die allerdings eher an die musikalische Untermalung eines klischebeladenen Erotikthrillers erinnern, als an ein experimentell orientiertes Schwarzstahlwerk. Einen Versuch war es immerhin wert&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich ist die Idee von avantgardistische Elemente in einem Black Metal Album keine völlig neue. Dennoch beweisen FORMLOFF auf ihrer akutellen Platte, dass sie zu jenen Gruppierungen gehören, die eine solche Idee auch gekonnt umzusetzen vermögen. &#8221;SPYHORELANDET&#8221; verbindet den Charme von nordischer Räudigkeit geschickt mit progressiven Anleihen und stellt so ein durchaus eigenständiges Stück Musik mit vielen gelungenen Momenten dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Formloff/100794432458" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kólga &#8211; Demo</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 09:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlose, schneebedeckte Landschaften, in denen eisige Winde die kalte und klare Luft durchwirbeln und sich pfeifend ihre Bahnen durch das kahle Geäst erkämpfen, bilden die thematische Grundlage, auf der die erste, schlicht als DEMO betitelte Veröffentlichung der frisch ins Leben gerufenen Gruppierung KÒLGA baut. Doch stammen die drei Herren hinter dem atmosphärischen Schwarzstahlprojekt nicht etwa aus Skandinavien oder ähnlich frostigen Gefilden des Nordens, wie das musikalischen Schaffen vermuten lässt, sondern aus der amerikanischen Heimat des Whiskey – Kentucky. Nachdem lediglich 50 Exemplare der drei Stücke umfassenden Demo als CD-R in Umlauf gebracht wurden, entschlossen sich KÒLGA dazu, ihr Werk zusätzlich zum kostenfreien Download anzubieten, um die Werbetrommel auf diese Weise noch einmal kräftig zu rühren. Klirrende Gitarrenriffs führen durch die knapp halbstündige Demo und sorgen für eine raue und düstere Stimmung, in der sich dennoch immer wieder sanfte Melodiebögen wiederfinden. KÒLGA präsentieren mit ihrem ersten Output recht rohen und kantigen Black Metal, der mit dezent folkigen Einflüssen bedacht wurde. Dabei zeigt sich das Trio durchaus variationsfreudig, indem neben ungestümer Raserei auch bedächtige Passagen Platz finden, in denen die kehligen Schreie zartem Klargesang weichen. KÒLGA bieten mit ihrer Demo ein interessantes Stück Musik, das mit vielen intensiven Momenten ausgestattet wurde. Wenngleich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kolga_Demo_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3570" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Kolga_Demo_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kolga_Demo_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Endlose, schneebedeckte Landschaften, in denen eisige Winde die kalte und klare Luft durchwirbeln und sich pfeifend ihre Bahnen durch das kahle Geäst erkämpfen, bilden die thematische Grundlage, auf der die erste, schlicht als DEMO betitelte Veröffentlichung der frisch ins Leben gerufenen Gruppierung KÒLGA baut. Doch stammen die drei Herren hinter dem atmosphärischen Schwarzstahlprojekt nicht etwa aus Skandinavien oder ähnlich frostigen Gefilden des Nordens, wie das musikalischen Schaffen vermuten lässt, sondern aus der amerikanischen Heimat des Whiskey – Kentucky.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem lediglich 50 Exemplare der drei Stücke umfassenden Demo als CD-R in Umlauf gebracht wurden, entschlossen sich KÒLGA dazu, ihr Werk zusätzlich zum kostenfreien Download anzubieten, um die Werbetrommel auf diese Weise noch einmal kräftig zu rühren.</p>
<p style="text-align: justify;">Klirrende Gitarrenriffs führen durch die knapp halbstündige Demo und sorgen für <span class="pullquote">eine raue und düstere Stimmung</span>, in der sich dennoch immer wieder sanfte Melodiebögen wiederfinden. KÒLGA präsentieren mit ihrem ersten Output recht rohen und kantigen Black Metal, der mit dezent folkigen Einflüssen bedacht wurde. Dabei zeigt sich das Trio durchaus variationsfreudig, indem neben ungestümer Raserei auch bedächtige Passagen Platz finden, in denen die kehligen Schreie zartem Klargesang weichen.</p>
<p style="text-align: justify;">KÒLGA bieten mit ihrer Demo ein interessantes Stück Musik, das mit vielen intensiven Momenten ausgestattet wurde. Wenngleich sich die Produktion der Scheibe etwas sehr unausgewogen zeigt, ist den US-Amerikanern dennoch ein vielversprechender Start geglückt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://theflenser.bandcamp.com/album/demo" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air – 17.- 19.05.2012 – Göllnitz</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 22:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum katholischen Hochfest Christi Himmelfahrt wurden auch in diesem Jahr im verträumten thüringischen Örtchen Göllnitz die Pforten des DEATHKULT OPEN AIRs geöffnet. Das erstmalig drei Tage füllende Line-Up versprach mit Kultformationen wie HORNA, DESTRÖYER 666 oder auch INQUISITION eine mehr als würdige Fortsetzung des letztjährigen Festivaldebüts. Trotz des noch sehr frühen Datums in der jungen Open Air Saison zeigte sich das Wetter für gerade einmal Mitte Mai von seiner schönsten Seite, mit nahezu wolkenfreiem Himmel und strahlendem Sonnenschein bei hochsommerlichen Temperaturen. Erneut begab sich auch EVILIZED auf die Reise ins beschauliche Altenburger Land, das nach einer etwa dreistündigen Fahrt über fast leere Autobahnen am frühen Donnerstag Abend erreicht wurde. Entlang der Zufahrtsstraße zum Festivalgelände parkten bereits zahlreiche PKWs, die nicht nur aus sämtlichen Ecken Deutschlands ihren Weg nach Göllnitz gefunden hatten, sondern ebenso aus Polen, Italien, Frankreich, Österreich und weiteren europäischen Ländern. Die Campingfläche konnte dem regen Ansturm von Zelten und Pavillons, hervorgekramt aus großen und kleinen Kofferräumen, jedoch mühelos standhalten und bot auch zu später Stunde und an den folgenden Tagen noch ausreichend Platz für den ein oder anderen Nachzügler. Donnerstag: Während mancherorts noch fleißig Heringe in den trockenen Boden getrieben und Seile gespannt wurden, eröffneten ABYSSOUS pünktlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3576" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Deathkult_Open_Air_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Flyer.jpg" alt="" width="397" height="562" /></a>Pünktlich zum katholischen Hochfest Christi Himmelfahrt wurden auch in diesem Jahr im verträumten thüringischen Örtchen Göllnitz die Pforten des DEATHKULT OPEN AIRs geöffnet. Das erstmalig drei Tage füllende Line-Up versprach mit Kultformationen wie HORNA, DESTRÖYER 666 oder auch INQUISITION eine mehr als würdige Fortsetzung des letztjährigen Festivaldebüts. Trotz des noch sehr frühen Datums in der jungen Open Air Saison zeigte sich das Wetter für gerade einmal Mitte Mai von seiner schönsten Seite, mit nahezu wolkenfreiem Himmel und strahlendem Sonnenschein bei hochsommerlichen Temperaturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut begab sich auch EVILIZED auf die Reise ins beschauliche Altenburger Land, das nach einer etwa dreistündigen Fahrt über fast leere Autobahnen am frühen Donnerstag Abend erreicht wurde. Entlang der Zufahrtsstraße zum Festivalgelände parkten bereits zahlreiche PKWs, die nicht nur aus sämtlichen Ecken Deutschlands ihren Weg nach Göllnitz gefunden hatten, sondern ebenso aus Polen, Italien, Frankreich, Österreich und weiteren europäischen Ländern. Die Campingfläche konnte dem regen Ansturm von Zelten und Pavillons, hervorgekramt aus großen und kleinen Kofferräumen, jedoch mühelos standhalten und bot auch zu später Stunde und an den folgenden Tagen noch ausreichend Platz für den ein oder anderen Nachzügler.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Während mancherorts noch fleißig Heringe in den trockenen Boden getrieben und Seile gespannt wurden, eröffneten ABYSSOUS pünktlich um 20:00 Uhr vor den ersten interessierten Besuchern die zweite Ausgabe des DEATHKULT OPEN AIRs. Die aus dem nahe gelegene Chemnitz stammende Kapelle, die erst im letzten Jahr aus der Wiege gehoben wurde, war noch recht kurzfristig ins Line-Up gerutscht und durfte nun ihren düsteren Death Metal vor einem internationalen Publikum zum Besten geben. Bei ordentlichem Sound, der allenfalls etwas sehr laut aus der P.A. dröhnte, spielten sich die Buben mit viel Bewegung durch ihr Set und ernteten nach eine knapp halbstündigen Show angemessenen Applaus für eine solide Darbietung.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der langsam hereinbrechende Dämmerung folgten ALCHEMYST</span>, die um 21:00 Uhr die Bretter betraten und sich in dichten Nebel gehüllt ihren okkulten und atmosphärischen Songs hingaben. In rotem Scheinwerferlicht arbeitete sich das Quartett mit knarzigen Gitarren und einen polternden Schlagwerk durch sein derbes Liedgut, über das sich der mit viel Hall unterlegte Gesang wie beschwörende Anrufungen legte. Die Thüringer boten einen durchaus gelungenen Auftritt, der von den Besuchern in den ersten Reihen mit emporgeregten Fäusten und Zurufen gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen sehr weiten Weg nahm die aus Melbourne stammende Gruppe ORDER OF ORIAS in Kauf, um dem DEATHKULT OPEN AIR an diesem Wochenende beizuwohnen und ihr Debütwerk &#8221;INVERSE&#8221; vorzustellen. Spielsicher wurde der melodische Black Metal bei gutem Sound und einer intensiven Lichtshow vorgetragen. Trotz einer etwas hüftsteifen Show fanden die Australier mit ihren Songs Anklang beim dicht gedrängten Publikum und konnten an diesem Abend bestens für den Namen ORDER ORIAS werben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000013.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3512" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Purgatory" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000013.jpg" alt="" width="0" height="300" /></a><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Purgatory.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3554 alignright" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Purgatory" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Purgatory-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Mit PURGATORY wurde nun wieder eine heimische Kapelle auf die Bühne geschickt, die zudem den Headlinerslot des Abends einnahm. Offensichtlich schien der brachiale Todesblei des sächsischen Vierers den Geschmack vieler Besucher nicht wirklich zu treffen, sodass sich die Reihen nun stark gelichtet und wenig begeistert zeigten. Lediglich einige treue Anhänger ließen es sich dennoch nicht nehmen, Stücke wie &#8221;Scourging Blasphemies&#8221;, &#8221;Calling the Grand Destroyers&#8221; und &#8221;Downwards Into Unlight&#8221; vom aktuellen Langspieler &#8221;NECROMANTEON&#8221; vor der Bühne gebührend zu feiern. PURGATORY dankten es ihren Fans mit einem energiegeladenen Auftritt, der auf Grund einer defekten Gitarre leider auf die von der Meute gewünschte Zugabe verzichten musste. Wenn auch auf diesem Festival wohl etwas deplatziert, bildeten PURGATORY einen guten Abschluss eines sehr ansprechenden Festivalauftaktes.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Freitag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Bei erneut angenehmen Temperaturen und einigen, den Horizont entlang ziehenden Wolkenfetzen ließen sich die Stunden bis zum Start des musikalischen Programmes am Freitagnachmittag beim ein oder anderen Bier im bequemen Campingstuhl sehr gut überbrücken. Viele Besucher nutzen zudem die Gelegenheit, an den auf dem Festivalgelände &#8211; wenn auch etwas eng beieinander &#8211; errichteten <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GoatTorment.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3553" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="GoatTorment" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GoatTorment-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Merchandiseständen nach CDs, Vinyl oder Shirts zu stöbern und ihren Geldbeutel um einige Euro zu erleichtern. So verstrich die Zeit allmählich, bis um 15:35 Uhr die erste Band des Tages die Bühne stürmte.</p>
<p style="text-align: justify;">Übergossen mit reichlich Blut starteten GOAT TORMENT aus Belgien ihre Show und spielten sich mit schnellen Riffs und derben Growls durch ihr Set. Dieses beinhaltete neben Stücken wie &#8221;Warmongers Of Satan&#8221; von der Demoveröffentlichung &#8221;DEATH WORSHIP&#8221; auch die auf der aktuellen Split mit THE BEAST enthaltene Coverversion von DEMONCYs &#8221;Impure Blessings&#8221;. Fronter &#8221;Kwel&#8221; bot mit Patronengurt und Nieten ausgerüstet die passende Optik für den dargebotenen Black/Death Metal, der den ersten Gästen vor der Bühne mit einer durchaus kurzweiligen Performance präsentiert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer zügigen Umbaupause konnten die Isländer SVARTIDAUI ihren Auftritt beginnen. Zusätzlich zu den über die Köpfe gezogenen Kapuzen, verhüllten die Nordlichter ihre Gesichter mit schwarzen, im Wind wehenden Tüchern. Derart vermummt ging das Quartett ans Werk und spielte sich recht statisch durch die sehr langen Schwarzstahlkreationen. Trotz Sonnenscheins konnten SVARTIDAUI die intensive Stimmung von Stücke wie &#8221;Flesh Cathedral&#8221; gekonnt entfachen, denen allerdings die recht tiefen Vocals weniger gut zu Gesicht standen. Mit mehr gesanglicher Variation hätte sich sicherlich der aufkommenden Monotonie verbeugen lassen, die sich trotz der bedrückenden Atmosphäre gegen Ende der 40-minütigen Darbietung breit machte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Für eine gute Portion Abwechslung sorgten nun die Franzosen VORKREIST</span>, die nach dem sehr düsteren Liedgut von SVARTIDAUDI mit ihren Black/Thrash Stücken für etwas mehr Brachialität am frühen Abend sorgten. Sichtlich gut gelaunt und mit viel Bewegung spielten sich die Herren aus Paris bei passablem Sound durch ihr Set. Ohne unnötige Konversation mit dem Publikum legten VORKREIST den Fokus einzig auf ihre Songs, die kraftvoll in die Menge geschmettert wurden. Und dennoch wollte der Funke von &#8221;Dominus Illuminatio Mea&#8221; oder &#8221;Torture Kult&#8221; nicht vollständig überspringen, sodass die Reaktionen der Anwesenden, die bei schweißtreibenden Temperaturen lieber Ausschau nach schattigen Plätzen hielten, trotz einer guten Leistung der Truppe eher reserviert ausfielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nun folgende Auftritt der dänischen Prügelhorde SADOMATOR wurde genutzt, um sich der Zubereitung einiger Grillwürstchen zu widmen. All denjenigen, denen der Weg zum PKW, sowie der Aufbau eines Grills jedoch als zu aufwändig erschien, wurde auch auf dem Gelände geboten, was für eine zünftige Mahlzeit nötig ist. Zu festivalüblichen Preisen konnten sich die Besucher hier mit Pommes, Frikadellen, Schnitzeln oder Steaks eindecken. Mit ebenfalls erschwinglichen Getränkepreisen von 2,50 € für ein 0,4l Bier/Radler, beziehungsweise 2,00 € für Wasser oder Softdrinks, wurde eine optimale Versorgung gewährleistet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternity.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3552" title="Eternity" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternity-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Frisch gestärkt konnte nun die Bühne wieder aufgesucht werden, um dem bevorstehenden Auftritt von ETERNITY beizuwohnen. Die Umbaupause wurde von den Herren bereits gut genutzt, um mit lodernden Fackeln und einem invertierten und mit Stacheldraht umschlungenen Stahlkreuz samt Tierschädel für eine gemütliche Stimmung zu sorgen. Vor zahlreich versammeltem Publikum holzten sich die Thüringer durch ihr Repertoire, schienen jedoch wenig Glück mit ihrer Saitenfraktion zu haben. Nachdem zunächst eine gerissene Saiten bemerkt werden konnte, die den Auftritt allerdings nicht weiter beeinträchtigte, fiel wenige Minuten später die zweite Gitarre völlig aus. Zwar wurde hinter der Bühne rasch Ersatz aufgetrieben, dem Elan des Quartetts versetzte diese Panne leider einen spürbaren Hieb. Trotz des kleinen und irgendwie nachvollziehbaren Stimmungsumschwungs, vollendeten ETERNITY ihren Gig absolut solide und gaben zu guter Letzt mit &#8221;Sadu Satana&#8221; ein IMAPLED NAZARENE Cover zum Besten.</p>
<p style="text-align: justify;">Während nun langsam die Dunkelheit über Göllnitz zog, strömten auch die letzten Besucher, die bis dato auf der Campingfläche oder zwischen den Verkaufsständen umhergeirrt waren vor die Bühne. Pünktlich um 20:50 Uhr betrat <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horna.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3551" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Horna" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horna-201x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>schließlich mit HORNA eines der Highlights des diesjährigen DEATHKULT OPEN AIRs die Bretter. Zunächst fiel jedoch auf, dass die Finnen an diesem Abend lediglich als Quartett ohne Gitarrist &#8221;Infection&#8221; agierten. Ein Umstand, der auf Grund der mehr als zweifelhaften Instumentalkünste von Meister &#8221;Shatraug&#8221; sofort für eine leichte Enttäuschung sorgte. Doch aller anfänglichen Skepsis zum Trotz, präsentierten sich HORNA in Bestform und lieferten ein grandioses Ritual schwarzer Tonkunst. Blutverschmiert und gehüllt in eine Mönchskutte führte Sänger &#8221;Spellgoth&#8221; keifend durch die düstere Zeremonie, indem er sich wild gestikulierend an den Mikroständer klammerte oder vor dem Schlagzeugpodest niederkniete. Eine Show, die dem Publikum sichtlich zusagte, sodass sich in den ersten Reihen etliche Fäuste gen abendlichen Himmel reckten und zudem in allem Ecken Haare zum kreisen gebracht wurden. Mit dieser Darbietung leistete &#8221;Shatraug&#8221; definitiv eine mehr als ausreichende Entschädigung für den katastrophale Auftritt von SARGEIST aus dem Vorjahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an HORNA folgte mit URFAUST bereits der nächste, von vielen sehnlich erwartete, Höhepunkt des Festivals. Unscheinbar und ohne optische Effekthascherei nahm das niederländische Duo Aufstellung und bot <span class="pullquote">eines der wohl intensivsten Konzerte des Wochenendes</span>. Doch zuvor hieß es noch ein defektes Klinkenkabel der Gitarre auszutauschen, das – zum Glück nur beim ersten Song – für einen grausamen Sound sorgte, der ein differenziertes Hören der Riffs unmöglich machte. Nach diesen anfänglichen Startschwierigkeiten jedoch konnte sich das sperrige und beklemmende Liedgut völlig entfalten und zog mit seiner verstörenden Atmosphäre sofort in seinen Bann. Mit Stücken wie &#8221;Der Einsiedler&#8221;, &#8221;Vom Gesicht und Rätsel&#8221; oder &#8221;Unter Töchtern der Wüste&#8221; boten URFAUST einen guten Querschnitt durch die unterschiedlichen Schaffensphasen, bevor mit dem vom Publikum lauthals geforderten Song &#8221;Drudenfuss&#8221; das Ende des grandiosen Auftrittes eingeläutet wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deströyer666.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3534" title="Deströyer666" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deströyer666-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als letzte Band des Abends standen nun noch DESTRÖYER 666 auf dem Programm, die nach den beiden hervorragenden Shows von HORNA und URFAUST keinen leicht zu bewältigenden Platz auf der Running Order einnahmen. Doch bereits mit dem Opener &#8221;Onward to Artoga&#8221; konnte die ex-Australier die ersten Punkte einkassieren und dank wehenden Haaren, schreienden Gitarrensoli und einer exzellenten Songsauswahl wurde den immernoch reichlich versammelten Zuschauern ein herrliches Spektakel geboten. Mit &#8221;Satanic Speed Metal&#8221;, &#8221;Damnation Pride&#8221;, &#8221;Rape&#8221;, &#8221;I am the Wargod&#8221; oder dem mehrstimmig gesungenen &#8221;Trial By Fire&#8221; sorgten DESTRÖYER 666 bis zur letzten Minute ihres Auftrittes für beste Stimmung auf dem Gelände. Leider hatte Frontsau &#8221;K.K. Warslut&#8221; den Abend über wohl etwas zu tief ins Glas geschaut, was nun zu einigen wenig geistreichen und auf Dauer recht nervigen Kommentaren zwischen den einzelnen Titeln führte, über die auch seine Mitmusiker sichtlich wenig erfreut schienen. Abgesehen von diesem infantilen Gefasel lieferte das Quartett allerdings einen völlig headlinerwürdigen Abschluss des Freitags.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3535" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Krater" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Der Samstag startete bereits in aller Frühe mit einer hitzigen Schwüle, die sich bis zum Nachmittag noch steigerte, sodass die meisten Festivalbesucher sich um 15:00 Uhr zu Bühne schleppen mussten, um dem ersten musikalischen Beitrag des Tages zu lauschen. Für ihr letztjähriges Langeisen &#8221;NOCEBO&#8221; konnten KRATER haufenweise positive Kritiken ernten, was ihnen jedoch mit ihrem Auftritt auf dem DEATHKULT OPEN AIR sicherlich nicht gelingen wird. Wenngleich Sänger &#8221;Abortio&#8221; sich sichtlich bemühte, &#8221;Ebrietas &#8211; Crush the Equilibrium&#8221; oder &#8220;Sturm in die Anderswelt&#8221; möglichst fesselnd vorzutragen, schien der Herr an der Leadgitarre wenig versessen darauf, eine sehenswerte Performance zu bieten. In Jeans und Bandshirt gekleidet und die meiste Zeit mit dem Rücken zum Publikum gewandt, sorgte er mit reichlich Spielfehlern für eine wenig berauschende Show. Leider ließen Stücke wie &#8221;Geist ist Fluch&#8221; zudem die hohe Schreie vermissen und wurden stattdessen in einer sehr viel tieferen Tonlage vorgetragen, sodass insgesamt ein eher unbefriedigendes Urteil über die Livequalität von KRATER gefällt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Von aufgespießten Schädeln umringt lockten im Anschluss VENENUM die Festivalbesucher mit ihrem okkulten Death Metal vor die Bühne. Spielsicher und wortkarg wurden die Songs der selbstbetitelten Debütscheibe vorgetragen, die bei gutem Sound drückend aus der P.A. quollen. Auf Grund der immer noch sengenden Hitze begutachteten viele Zuschauer das schwarze Treiben aus den in einiger Entfernung von der Bühne aufgestellten Pavillions, die kühlenden Schatten spendeten und so auch einen längeren Aufenthalt auf dem Gelände ermöglichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auch AOSOTH hatten mit den enormen Temperaturen und einer weiterhin fleißig brütenden Sonne zu kämpfen</span>, die so gar nicht das recht Ambiente für den treibenden Black Metal der Franzosen bieten wollten. Tapfer spielte sich die Truppe dennoch durch ihr Set und versuchte das schattensuchende Publikum mit viel Bewegung zu animieren. Dieses honorierte das Durchhaltevermögen der Kapelle mit ordentlichem Applaus, der bei unter diesen Bedingungen wahrlich verdient entgegen genommen werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Voller Energie brachten die jungen Recken von KETZER die Stimmung gegen 17:30 Uhr endlich wieder auf einen neuen Höhepunkt. Bereits bei den ersten Takten fuhr ein Ruck durch die ersten Reihen, die den angeschwärzten Thrash Metal der Westfalen bis zum letzten Song fanatisch feierten. Charismatisch überzeugte der Fünfer mit flirrenden Leadgitarren, wummernden Bassläufen und einer eingespielten Bühnenpräsenz, während auch endlich die Sonne langsam aber stetig den Horizont sinkend entlang zog.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits am Vortag, wurde der frühe Abend für eine kurze Verschnaufpause samt Nahrungsaufnahme genutzt, weswegen der Auftritt der Italiener BLASPHEMOPHAGER leider auffallen musste. Auf Grund eines Stromausfalles kam es hier allerdings zu einiger Verzögerung, sodass DENIAL OF GOD schließlich erst knapp 40 Minuten später als ursprünglich geplant beginnen konnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Denial-Of-God.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3539" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Denial Of God" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Denial-Of-God-201x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Trotz des zeitlichen Rückstandes ließen es sich die Dänen nicht nehmen, die Bühne festlich mit diversen Grabsteinen und einem kleinen Sarg zu schmücken, was allerdings erst den Beginn eines eher optisch orientierten Konzertes darstellen sollte. Sofort beim Eröffnungsstück &#8221;Incubus&#8221; fiel der eher mäßige Sound auf, der sich vor allem durch das Fehlen einer zweiten Gitarre, sowie der sehr drucklosen Präsenz des vorhandenen Sechsaiters bemerkbar machte. Dennoch spielten sich DENIAL OF GOD zunächst recht solide durch das simpel gestrickte und eingängige Liedgut, das auch scheinbar beim Publikum auf viele offene Ohren traf. Nach und nach wurde aus der musikalischen Darbietung jedoch eine Art Zirkusnummer, in der Pyroeffekte neben dem Schlagzeug zum knallen gebracht wurden, Sänger &#8221;Ustumallagam&#8221; lateinische Verse aus einem brennenden Buch vorlas, rohe Fleischbrocken in die Menge schleuderte und zu guter Letzt ein invertiertes Kruzifix in Brand steckte. Die feiernde Meute hatte allerdings sichtlich Spaß an diesem Spektakel und hielt sich mit Beifallszurufen nicht zurück.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ascension.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3541" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Ascension" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ascension-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Glücklicherweise kehrten ASCENSION nun wieder zum Kern der Sache zurück und beschränkten sich auf die Musik. Vor einem gut gefüllten Festivalgelände und unterstützt von einer beeindruckenden Lichtshow samt Movingheads, feuerte die Truppe Songs wie &#8221;With Burning Tounges&#8221; oder &#8221;Grant Me Light&#8221; in die Dunkelheit, die mit Sampleeinspielungen verbunden wurden. Leider ließ auch hier der Sound sehr zu wünschen übrig, da der Bass viel zu laut brummte, während die Rhythmusgitarre kaum zu hören war. Auch die Musiker selbst gaben immer wieder Zeichen an die Technikabteilung, den Bass leiser zu drehen, offensichtlich jedoch erfolglos. Die erstklassige Qualität dieses Auftrittes litt dennoch insgesamt nur wenig unter den Soundschwächen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich roher und ungestümer gingen nach einer erneut zügigen Umbaupause DIOCLETIAN zu Werke, die am DEATHKULT OPEN AIR den Auftakt ihrer Europatour zelebrierten. Vor wesentlich weniger Zuschauern knüppelten sich die Neuseeländer regungslos und mit ins Gesicht gezogenen Kapuzen durch die Songs, die dank eines übermächtig dröhnenden Tiefsaiters keinerlei Riffstruktur erkennen ließen. Auch das monotone, beständig in einer Tonlage verharrende Gebrüll konnte nicht sonderlich überzeugen. Doch nach einer dreiviertel Stunde war auch dieser Spuk zu Ende und die Zeit des Headliners war gekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Böse Zungen mögen INQUISITION nachsagen, seit geraumer Zeit an an jeder Steckdose zu spielen und überpräsent zu <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inquisition.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3545" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Inquisition" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inquisition-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>sein. Dennoch sind sämtliche Konzerte des Duos stets gut besucht und ziehen durchweg positives Feedback mit sich. So auch an an diesem Abend, an dem die Amerikaner den letzten Beitrag zum Festival leisteten. &#8221;Astral Path To Supreme Majesties&#8221; eröffnete diesen fast genau um Mitternacht auch ohne Umschweife und fegte wie ein Sturm über das Festivalgelände. Immer wieder gelingt es INQUISITION lediglich mit Gitarre und Schlagzeug einen dichten und vollen Klangteppich zu erzeugen, sodass die Songs, ob zäh oder treibend, zu keiner Sekunde drucklos oder unvollständig erscheinen. In bester Laune beanspruchte &#8221;Dagon&#8221; die komplette Bühne für sich, nahm bald hier und bald dort Stellung und liefert eine eindrucksvolle Bühnenpräsenz, die sämtlichen Bands des Wochenendes auf die Plätze verwies. Ob &#8221;Nefarious Dismal Orations&#8221;, &#8221;Command Of The Dark Crown&#8221;, Crush The Jewish Prophet&#8221;, &#8221;Cosmic Invocation Rites&#8221; oder &#8221;Empire Of Luciferian Race&#8221; – jeder Titel wurde von der tobenden Menge gefeiert, die auch auch nach über einer Stunde noch nicht genug hatte und INQUISITION für eine Zugabe zurück auf die Bühne riefen, die schließlich mit &#8221;Those Of The Night&#8221; endgültig für das Ende eines tollen Festivalwochendes sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Organisatoren erneut ein gut strukturtiertes Festival auf die Beine stellen konnten</span>, das wenig Anlass für Kritik gibt. Dank seiner überschaubaren Besucherzahl, der hochwertige Bandzusammenstellung, einer angemessenen Bühne samt toller Lichtshow, freundlichen Securities und nicht zuletzt meist absolut fairen Preisen, konnte das DEATHKULT OPEN AIR vollkommen überzeugen. Als verbesserungsbedürftig ist allerdings der oftmals verwaschene Sound zu nennen, der bei manchen Auftritten sehr grenzwertig aus den Boxen schallte. Ebenso wäre es sicherlich vorteilhaft die Toilettensituation zu optimieren, da ein Container mit Spül-WCs, sowie drei weiter Dixies eindeutig nicht ausreichend waren, wie die langen Warteschlangen &#8211; speziell vor der Damentoilette &#8211; in den Umbaupausen immer wieder zeigten. Falls irgendwie räumlich umsetzbar, sollte ebenso überlegt werden, im nächsten Jahr das Abstellen der PKWs auf dem Campinggelände zu ermöglichen, um das zeitraubende Hin und Her zu vermeiden.</p>
<p style="text-align: justify;">So darf auf ein DEATHKULT OPEN AIR 2013 mit gleichfalls überzeugendem Line-Up gehofft werden, bei dem auch die in diesem Jahr abgesagten Shows von BEHEXEN und HOODED MENACE nachgeholt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.deathkult.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Reido &#8211; Minus Eleven</title>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 22:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp fünf Jahre ließ sich die aus Minsk stammende Truppe REIDO Zeit, um den Nachfolger zum Debütwerk &#8221;F:all&#8221; einzuspielen, sodass sich die Liste der Veröffentlichungen des Duos anno 2012 und somit exakt zehn nach der Gründung mehr als überschaubar liest. Doch auch wenn an dieser Stelle Abstriche bezüglich der Quantität von Nöten sind, besteht doch schließlich immer noch die Möglichkeit, dies mit herausragender Qualität auszugleichen. Ob dies bei REIDO und ihrem aktuellen Werk &#8221;MINUS ELEVEN&#8221; der Fall ist, sollen die folgenden Zeilen klären. Selbstverständlich hat die lange Zeit, die zwischen den beiden Alben liegt, tiefe Spuren hinterlassen, sodass &#8221;MINUS ELEVEN&#8221; nicht etwa nahtlos an seinen Vorgänger anknüpft, sondern diesem einige Schritte voraus ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen roher und dröhnender Funeral Doom Metal zelebriert und Gruppierungen wie SKEPTICISM oder EVOKEN nachgeeifert wurde. REIDO scheinen als Songschreiber gereift zu sein und nun bereit, ihren Kompositionen zusätzliche Facetten einzuverleiben. So präsentieren sich die sieben auf dem Langspieler enthaltenen Stücke zwar weiterhin zäh und schwer, wirken jedoch insgesamt frischer und weniger versteift darauf, eine erdrückende Atmosphäre zu erschaffen. Das neue Gesicht der Stücke mag recht treffend als Mischung aus derbem Sludge und melodischem Doom Metal bezeichnet werden. Auflockernd werden immer wieder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Reido_MinusEleven_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3562" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Reido_MinusEleven_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Reido_MinusEleven_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Knapp fünf Jahre ließ sich die aus Minsk stammende Truppe REIDO Zeit, um den Nachfolger zum Debütwerk &#8221;F:all&#8221; einzuspielen, sodass sich die Liste der Veröffentlichungen des Duos anno 2012 und somit exakt zehn nach der Gründung mehr als überschaubar liest. Doch auch wenn an dieser Stelle Abstriche bezüglich der Quantität von Nöten sind, besteht doch schließlich immer noch die Möglichkeit, dies mit herausragender Qualität auszugleichen. Ob dies bei REIDO und ihrem aktuellen Werk &#8221;MINUS ELEVEN&#8221; der Fall ist, sollen die folgenden Zeilen klären.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich hat die lange Zeit, die zwischen den beiden Alben liegt, tiefe Spuren hinterlassen, sodass &#8221;MINUS ELEVEN&#8221; nicht etwa nahtlos an seinen Vorgänger anknüpft, sondern diesem einige Schritte voraus ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen roher und dröhnender Funeral Doom Metal zelebriert und Gruppierungen wie SKEPTICISM oder EVOKEN nachgeeifert wurde. <span class="pullquote">REIDO scheinen als Songschreiber gereift zu sein</span> und nun bereit, ihren Kompositionen zusätzliche Facetten einzuverleiben. So präsentieren sich die sieben auf dem Langspieler enthaltenen Stücke zwar weiterhin zäh und schwer, wirken jedoch insgesamt frischer und weniger versteift darauf, eine erdrückende Atmosphäre zu erschaffen. Das neue Gesicht der Stücke mag recht treffend als Mischung aus derbem Sludge und melodischem Doom Metal bezeichnet werden. Auflockernd werden immer wieder Passagen mit verspielten Leadgitarren oder Akkustikarrangements zwischen die drückenden Riffs geschoben. Als angenehm variabel erweist sich ebenfalls die Arbeit des Schlagwerkes, das sich immer wieder bemüht zeigt, den Songs zusätzliche Dynamik zukommen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine sehr ordentliche Instrumentalleistung muss REIDO zweifelsohne anerkannt werden. Dennoch fehlt den Stücke bislang noch das gewisse Etwas, um aus der breiten Masse hervorzustechen und ein Zeichen zu setzen. Speziell gesangstechnisch wären kleinere Experimente denkbar, um weitere Akzente einzubauen und so besser mit der bereits recht offenen Spielweise der Saitenfraktion zu harmonieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Den ersten großen Schritt in eine andere Richtung haben REIDO mit &#8221;MINUS ELEVEN&#8221; bereits gewagt und betreten mit diesem auch den richtigen Weg. Mit ihrem musikalischen Talent werden die beiden Herren auch sicherlich noch dazu im Stande sein, das bisher erschaffene Material weiter zu formen und zu verfeinern, um mit dem nächsten Album einen noch bleibenderen Eindruck zu hinterlassen. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieses nicht weitere fünf Jahre auf sich warten lässt.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/pages/Reido/175046819224347" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Trillion Red &#8211; Two Tounges</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 20:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstverständlich ist es immer wieder erfreulich, wenn ein Musiker offen für klangliche Experimente ist, in denen es gilt einen völlig neuen Sound zu kreieren, der so bislang noch nicht existierte. Eigenes erschaffen, statt bereits Dagewesenes neu zu zu interpretieren und somit langfristig auf der Stelle zu treten. Alles in Allem ein durchaus löblicher Entschluss, der allerdings auch gewaltig nach hinten losgehen kann. So geschehen im Falle der neu formierten Truppe TRILLION RED aus San Francisco, die dieser Tage mit der EP &#8221;TWO TOUNGES&#8221; einen ersten Gehversuch wagt, dabei allerdings eher ins Straucheln gerät. Für die musikalischen Ergüsse hinter dem bedeutungsschwangeren Namen TRILLION RED zeigt sich ein gewisser &#8221;Patrick Brown&#8221; verantwortlich, der auf dieser ersten Veröffentlichung trommelnde Unterstützung von &#8221;Max Woodside&#8221; bekommt, welcher jedoch zwischenzeitlich durch &#8221;Sasha Horn&#8221;, bekannt durch die Thrash Metal Institution FORBIDDEN, ersetzt wurde. Von diesen Beiden wurden nun wurden insgesamt vier Stücke auf den Silberling gepresst, die es auf eine Laufzeit von etwa 24 Minuten bringen. Eine Spielzeit, die im Falle der sperrigen und bizarren Kompositionen von TRILLION RED auch vollkommen ausreicht. Bereits die ersten Takte von &#8221;TWO TOUNGES&#8221; verlangen dem Hörer dank ihrer dissonanten Gitarrenarbeit und dem recht seltsamen Gesang, der irgendwo zwischen wehleidigem Jammern und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TrillionRed_TwoTounges_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3492" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="TrillionRed_TwoTounges_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TrillionRed_TwoTounges_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selbstverständlich ist es immer wieder erfreulich, wenn ein Musiker offen für klangliche Experimente ist, in denen es gilt einen völlig neuen Sound zu kreieren, der so bislang noch nicht existierte. Eigenes erschaffen, statt bereits Dagewesenes neu zu zu interpretieren und somit langfristig auf der Stelle zu treten. Alles in Allem ein durchaus löblicher Entschluss, der allerdings auch gewaltig nach hinten losgehen kann. So geschehen im Falle der neu formierten Truppe TRILLION RED aus San Francisco, die dieser Tage mit der EP &#8221;TWO TOUNGES&#8221; einen ersten Gehversuch wagt, dabei allerdings eher ins Straucheln gerät.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die musikalischen Ergüsse hinter dem bedeutungsschwangeren Namen TRILLION RED zeigt sich ein gewisser &#8221;Patrick Brown&#8221; verantwortlich, der auf dieser ersten Veröffentlichung trommelnde Unterstützung von &#8221;Max Woodside&#8221; bekommt, welcher jedoch zwischenzeitlich durch &#8221;Sasha Horn&#8221;, bekannt durch die Thrash Metal Institution FORBIDDEN, ersetzt wurde. Von diesen Beiden wurden nun wurden insgesamt vier Stücke auf den Silberling gepresst, die es auf eine Laufzeit von etwa 24 Minuten bringen. Eine Spielzeit, die im Falle der sperrigen und bizarren Kompositionen von TRILLION RED auch vollkommen ausreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Takte von &#8221;TWO TOUNGES&#8221; verlangen dem Hörer dank ihrer dissonanten Gitarrenarbeit und dem recht seltsamen Gesang, der irgendwo zwischen wehleidigem Jammern und volltrunkenem Gefassel anzusiedeln ist, einiges ab. Nur schwer lässt sich beschreiben, welche Variationen &#8221;No Visible Help (Hold Tight!)&#8221; durchläuft, ohne jedoch wirklich zündenen Elemente inne zu haben. <span class="pullquote">Scheinbar orientierungslos und ohne festes Ziel</span> irrt die Saitenfraktion durch höhepunktslose Songstrukturen, in die sich der mehr als nervige Gesang, ausgestattet mit Hall- und Delay-Effekten von &#8221;Mr. Brown&#8221; einfügt. Auch die verbleidenden drei Stücke vermögen nicht einem roten Faden zu folgen oder ein in sich stimmiges Klangbild aufzubauen. Immerhin gelingt es TRILLION RED an mancher Stelle zumindest einige wohlklingende  Momente zu präsentieren, die in den meisten Fällen eher ruhige und zähe Arrangements darstellen. Doch ist stets dafür gesorgt, dass derartige Lichtblicke innerhalb kürzester Zeit vom nervenzerrenden Gejaule oder hektischen Riffkonstrukten zu Nichte gemacht werden. Lediglich der &#8221;TWO TOUNGES&#8221; abschließende Track &#8221;Lullaby&#8221; verbleibt in einem solchen Downtempo und schafft eine ambientartige Atmosphäre, die jedoch auf Dauer gesehen ebenfalls nur vor sich hinplätschert ohne einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">So bleibt abschließend die Frage, was genau &#8221;TWO TOUNGES&#8221; eigentlich darstellen soll. Stellenweise erinnert das enthaltene Songmaterial an Sludge, enthält dabei neben einigen doomig anmutenden Passagen auch immer wieder progressive Ideen und kann eventuell als Post-Rock bezeichnet werden. Experimentell hin oder her – im Grunde haben TRILLION RED mit ihrem Debüt lediglich ein ziemlich überflüssiges Stück Musik zusammengebastelt, dass nach einem ersten Durchlauf den Weg in den heimischen CD-Spieler wohl so schnell nicht wieder finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.trillionred.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Serpent Saints &#8211; All Things Metal</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 21:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8221;Gut Ding will Weile haben&#8221;, lautet ein bekanntes Sprichwort, welches offensichtlich perfekt auf die Arbeitsmoral der dänischen Heavy Truppe SERPENT SAINTS zuzutreffen scheint. Volle acht Jahre ließ die Horde um ARTILLERY Vocalist &#8221;Søren Adamsen&#8221; nach ihrer Gründung ins Lands ziehen, ehe nun in diesem Frühjahr mit &#8221;ALL THINGS METAL&#8221; das erste Full-Length Album und nach der 2006 erschienenen Mini LP &#8221;LEATHER LUCIFER&#8221; die insgesamt zweite Veröffentlichung präsentiert wird. Mit SERPENT SAINTS betreten die beiden ehemaligen AD NOCTUM Gitarristen &#8221;Impaler&#8221; und &#8221;Constrictor&#8221; neue musikalische Ufer, fernab von klirrenden Schwarzstahlriffs und wüstem Gekeife. Wenngleich weiterhin der Gehörnte als zentrales lyrisches Element beibehalten wird, werden doch zumindest instrumental völlig andere Töne angeschlagen. So ist &#8221;ALL THINGS METAL&#8221; ein klassisches Heavy Metal Album geworden, das an Zeiten erinnert, in denen einzig eingängige Gitarrenspuren und ein polterndes Schlagwerk nötig waren, um eine ordentliche Hard &#8216;n Heavy Platte zu kreieren. SERPENTS SAINTS gehen roh und ursprünglich ans Werk, verzichten dabei auf orchestrale Arrangements oder hymnische Chorgesänge, um stattdessen einer griffige und abwechslungsreichen Saitenarbeit, sowie der rauen Stimme von &#8221;Adamsen&#8221; die Gestaltung der Stücke zu überlassen. Zumeist im recht flottem Tempo arbeitet sich die Truppe so durch geradlinigen Songstrukturen, die von verspielten Melodien umwoben werden. Die Taktik [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SerpentSaints_AllThingsMetal_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3484" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="SerpentSaints_AllThingsMetal_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SerpentSaints_AllThingsMetal_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8221;Gut Ding will Weile haben&#8221;, lautet ein bekanntes Sprichwort, welches offensichtlich perfekt auf die Arbeitsmoral der dänischen Heavy Truppe SERPENT SAINTS zuzutreffen scheint. Volle acht Jahre ließ die Horde um ARTILLERY Vocalist &#8221;Søren Adamsen&#8221; nach ihrer Gründung ins Lands ziehen, ehe nun in diesem Frühjahr mit &#8221;ALL THINGS METAL&#8221; das erste Full-Length Album und nach der 2006 erschienenen Mini LP &#8221;LEATHER LUCIFER&#8221; die insgesamt zweite Veröffentlichung präsentiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit SERPENT SAINTS betreten die beiden ehemaligen AD NOCTUM Gitarristen &#8221;Impaler&#8221; und &#8221;Constrictor&#8221; neue musikalische Ufer, fernab von klirrenden Schwarzstahlriffs und wüstem Gekeife. Wenngleich weiterhin der Gehörnte als zentrales lyrisches Element beibehalten wird, werden doch zumindest instrumental völlig andere Töne angeschlagen. So ist &#8221;ALL THINGS METAL&#8221; ein klassisches Heavy Metal Album geworden, das an Zeiten erinnert, in denen einzig eingängige Gitarrenspuren und ein polterndes Schlagwerk nötig waren, um eine ordentliche Hard &#8216;n Heavy Platte zu kreieren. <span class="pullquote">SERPENTS SAINTS gehen roh und ursprünglich ans Werk</span>, verzichten dabei auf orchestrale Arrangements oder hymnische Chorgesänge, um stattdessen einer griffige und abwechslungsreichen Saitenarbeit, sowie der rauen Stimme von &#8221;Adamsen&#8221; die Gestaltung der Stücke zu überlassen. Zumeist im recht flottem Tempo arbeitet sich die Truppe so durch geradlinigen Songstrukturen, die von verspielten Melodien umwoben werden. Die Taktik der Dänen hat durchaus seinen Reiz und kann mit sehr gelungenen Momenten, wie etwa dem grandiosen Refrain von &#8221;Lucifers Hand&#8221; überzeugen, der bereits nach einmaligen Hören sofort im Ohr hängen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Idolen der vergangenen Tage die nötige Ehrerbietung für ihr unvergessenes Schaffen zu gewährleisten, wurde der Titeltrack des Debüts von SERPENT SAINTS mit, zugegebenermaßen recht kitschigen Lyriks ausgestattet, in die immer wieder die Namen von Szenegrößen wie IRON MAIDEN, JUDAS PRIEST, SAXON oder auch MERCYFUL FATE eingeflochten wurden. Letztgenannte scheinen dabei einen besonders starken Einfluss auf die Skandinavier ausgeübt zu haben, sodass diese ihren Landsmännern mit einer durchaus amtlichen Coverversion des Klassikers &#8221;Come To The Sabbath&#8221; zusätzlichen Tribut zollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn auch mit einiger Verspätung, ist &#8221;ALL THINGS METAL&#8221; ein mehr als solides Debütwerk geworden, das viele nette Ideen enthält und noch einiges weiteres Potential erkennen lässt. SERPENTS SAINTS sind definitv für all diejenige die richtige Anlaufstelle, die schnörkelosen Power/Speed Metal mit kraftvollen Vocals genießen wollen, wie ihn etwa ICED EARTH oder BLIND GUARDIAN in ihren Anfangstagen zum Besten gaben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/officialserpentsaints" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Vargnatt &#8211; Durch die Stille</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Durch die Stille]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Vargnatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit fehlte jegliches Lebenszeichen der deutschen Schwarzstahlformation VARGNATT, sodass nach den beiden Demoveröffentlichungen &#8221;WINTERGRAB&#8221; und &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; aus dem Jahr 2007 zunächst nicht sicher war, ob überhaupt weiteres Material des Projektes zu erwarten sei. Während sich nun in dieser Ruhephase der Name VARGNATT allmählich aus dem Gedächtnis schlich, um endgültig in Vergessenheit zu geraten, war Bandchef &#8221;Evae&#8221; immerhin nicht vollkommen untätig, sodass dieser Tage mit &#8221;DURCH DIE STLLE&#8221; fünf neue Kompositionen vorgestellt werden können. Selbstverständlich sind all die Jahre nicht spurlos an VARGNATT vorübergegangen, sondern haben Veränderungen und Umbrüche mit sich gebracht. Dies hat zur Folge, dass &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; keinesfalls dort anknüpft, wo &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; endete. Prägten auf Stücken wie &#8221;Nur ein Traum&#8221; oder &#8221;Umnachtung und Weisheit&#8221; noch seichte Melodien das melancholisch anmutende Klangbild, werden anno 2012 deutlich rauere Töne angeschlagen. Die auf &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; enthaltenen Songs formen sich aus krächzenden Gitarrenriffs und einem wüst polternden Schlagwerk, das in zumeist recht treibendem Tempo agiert. Soweit stellt das recht harsche sowie knarzige Liedgut, gehüllt in ein recht trockenes Soundgewand, vorerst nichts Außergewöhnliches dar. Ihren besonderen Charakter erhalten die Stücke allerdings durch die vollkommen schrägen Melodielinien, die sich durch das rohe und kantige Schaffen ziehen und zugegebenermaßen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vargnatt_DurchSieStille_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3479" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Vargnatt_DurchSieStille_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vargnatt_DurchSieStille_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Lange Zeit fehlte jegliches Lebenszeichen der deutschen Schwarzstahlformation VARGNATT, sodass nach den beiden Demoveröffentlichungen &#8221;WINTERGRAB&#8221; und &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; aus dem Jahr 2007 zunächst nicht sicher war, ob überhaupt weiteres Material des Projektes zu erwarten sei. Während sich nun in dieser Ruhephase der Name VARGNATT allmählich aus dem Gedächtnis schlich, um endgültig in Vergessenheit zu geraten, war Bandchef &#8221;Evae&#8221; immerhin nicht vollkommen untätig, sodass dieser Tage mit &#8221;DURCH DIE STLLE&#8221; fünf neue Kompositionen vorgestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich sind all die Jahre nicht spurlos an VARGNATT vorübergegangen, sondern haben <span class="pullquote">Veränderungen und Umbrüche</span> mit sich gebracht. Dies hat zur Folge, dass &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; keinesfalls dort anknüpft, wo &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; endete. Prägten auf Stücken wie &#8221;Nur ein Traum&#8221; oder &#8221;Umnachtung und Weisheit&#8221; noch seichte Melodien das melancholisch anmutende Klangbild, werden anno 2012 deutlich rauere Töne angeschlagen. Die auf &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; enthaltenen Songs formen sich aus krächzenden Gitarrenriffs und einem wüst polternden Schlagwerk, das in zumeist recht treibendem Tempo agiert. Soweit stellt das recht harsche sowie knarzige Liedgut, gehüllt in ein recht trockenes Soundgewand, vorerst nichts Außergewöhnliches dar. Ihren besonderen Charakter erhalten die Stücke allerdings durch die vollkommen schrägen Melodielinien, die sich durch das rohe und kantige Schaffen ziehen und zugegebenermaßen zunächst für einige Verwirrung sorgen. Es erfordert mehr als einen Durchlauf, bis sich die schiefen Leadgitarren – wenn auch nicht nahtlos – letztlich doch in das Gesamtbild einfügen und tatsächlich zur Erschaffung einer beklemmenden Atmosphäre beitragen. An anderer Stelle wiederum lassen VARGNATT einen Hauch von Ambientstimmung aufkommen. Begleitet von sanftem Regenprasseln sorgen die Akustikgitarren in &#8221;Erwachen&#8221; für einige andächtige Momente, bevor jedoch auch hier wieder die sehr eigenwillige Melodieführung das Szepter übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; kann mit seiner bedrückenden Atmosphäre einige sehr solide Momente vorweisen, in denen sicherlich noch weiteres Potential steckt, das es zukünftig auszuschöpfen gilt. Ob der sehr bizarre Stil, den VARGNATT auf dieser nur knapp 30-minütigen EP anstimmen, auch auf voller Albumlänge erfolgreich durchführbar ist, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/vargnattofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>In Loving Memory &#8211; Negation Of Life</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[In Loving Memory]]></category>
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		<category><![CDATA[Negation Of Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; legt die spanische Truppe IN LOVING MEMORY – nicht zu verwechseln mit den aus Indonesien stammenden Namensvettern! – ihr nunmehr zweites Album seit der Gründung im Jahre 2005 vor. Wie bereits auf dem Debütwerk &#8220;TRAGEDY &#38; MOON&#8221; wird der Tisch reichlich gedeckt, sodass die vier Herren über eine Stunde melodischen Death Metal mit doomigem Anklang servieren können. Wie es um die Bekömmlichkeiten der neun dargereichten Kompositionen steht, kann vom interessierten Leser in den folgenden Zeilen in Erfahrung gebracht werden. Ausgestattet mit fleißigen Leadgitarren, eröffnet der Track &#8220;Even A God Can&#8217;t&#8221; die Platte und gibt mit seinen verspielten Melodien sogleich die Marschrichtung an, der &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; auch während der restlichen Songs folgen wird. Zumeist in eher gemäßigtem Tempo gehalten, präsentieren IN LOVING MEMORY detailreich ausgearbeitete Songs, in denen viel Wert auf ein abwechslungsreiches Agieren der Saitenfraktion gelegt wird und dem ebenfalls vorhandenen Keyboard eine lediglich unterstützende Rolle zu Teil wird. Mit sanften Melodiebögen und markanten Riffs werden die einzelnen Stücke immer wieder mit verschiedenen Stimmungen bedacht, die für ein sich stets auffrischendes Klangbild sorgen. Keinesfalls gerecht werden kann dieser geschickt durchdachten Struktur der Gesang, der für die facettenreiche und einwandfrei vorgetragene Instrumentalleistung eindeutig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InLovingMemory_NegationOfLife_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3473" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="InLovingMemory_NegationOfLife_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InLovingMemory_NegationOfLife_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; legt die spanische Truppe IN LOVING MEMORY – nicht zu verwechseln mit den aus Indonesien stammenden Namensvettern! – ihr nunmehr zweites Album seit der Gründung im Jahre 2005 vor. Wie bereits auf dem Debütwerk &#8220;TRAGEDY &amp; MOON&#8221; wird der Tisch reichlich gedeckt, sodass die vier Herren über eine Stunde melodischen Death Metal mit doomigem Anklang servieren können. Wie es um die Bekömmlichkeiten der neun dargereichten Kompositionen steht, kann vom interessierten Leser in den folgenden Zeilen in Erfahrung gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit fleißigen Leadgitarren, eröffnet der Track &#8220;Even A God Can&#8217;t&#8221; die Platte und gibt mit seinen verspielten Melodien sogleich die Marschrichtung an, der &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; auch während der restlichen Songs folgen wird. Zumeist in eher gemäßigtem Tempo gehalten, präsentieren IN LOVING MEMORY detailreich ausgearbeitete Songs, in denen viel Wert auf ein abwechslungsreiches Agieren der Saitenfraktion gelegt wird und dem ebenfalls vorhandenen Keyboard eine lediglich unterstützende Rolle zu Teil wird. Mit sanften Melodiebögen und markanten Riffs werden die einzelnen Stücke immer wieder mit verschiedenen Stimmungen bedacht, die für <span class="pullquote">ein sich stets auffrischendes Klangbild</span> sorgen. Keinesfalls gerecht werden kann dieser geschickt durchdachten Struktur der Gesang, der für die facettenreiche und einwandfrei vorgetragene Instrumentalleistung eindeutig zu monton daher kommt. Zwar passen sich die harschen Gesanglinien stellenweise optimal an die düstere und beklemmende Stimmung der Stücke an, insgesamt werden allerdings zu wenig Akzente gesetzt. Sehr gelungen bewerkstelligt wurde dies allerdings in &#8220;Through A Raindrop&#8221;, indem zusätzlich zur den tiefen Growls auch Klargesang Verwendung findet, der so auch sicherlich an einigen weiteren Stellen auf &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; eine angenehme Auflockerung geboten und den eigenen Charakter der Scheibe weiter ausgebaut hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsmakel stellt &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; eine durchaus ansprechende Veröffentlichung dar, die besonders für seine leidenschaftlichte Gitarrenarbeit Anerkennung verdient und kurzweilige Unterhaltung bietet. Freunde von Kappellen wie KATATONIA oder auch MY DYING BRIDE sollten IN LOVING MEMORY unbedingt antesten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.xykhron.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Germ &#8211; Wish</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Germ]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als beachtlich ist das enorme musikalische Vermächtnis, auf welches ein gewisser Australier namens &#8221;Tim Yatras&#8221; – den meisten Lesern wohl eher bekannt als &#8221;Sorrow&#8221; – im Alter von gerade einmal 28 Jahren bereits zurückblicken kann. Neben seinem mehrjährigen Hauptprojekt AUSTERE, das vor fast exakt zwei Jahren zu Grabe getragen wurde, floß seine Kreativität zudem in Gruppierungen wie GREY WATERS, NAZXUL, PESTILENTIAL SHADOWS oder auch WOODS OF DESOLATION ein, um an dieser Stelle nur die wichtigsten zu nennen. Im Schatten dieser, keimte jedoch still und heimlich seit nunmehr fast einer Dekade ein zarter Sprößling von &#8221;Yatras&#8221;, beständig auf den Tag wartend, an dem das Licht auch endlich auf ihn fallen wird. Nachdem diverse Verpflichtungen gegenüber der oben genannten Bands immer wieder zu Verzögerungen führten, ist nun anno 2012 schließlich die Zeit für GERM gekommen, die mit WISH ein Debüt zu präsentieren, das so wohl viele nicht erwartet hätten. Schon GREY WATERS und auch AUSTERE zeigten sich von einem mitunter sehr experimentierfreudigen Sound geprägt, der sich nicht von Genreschranken zurückhalten ließ, sondern frei diverse musikalische Einflüsse in sich aufsog und neu interpretierte. Ein Prozess, der nun von GERM in nochmals neue und fernere Dimensionen erhoben wird, um dort seine Vollendung zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Germ_Wish_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3470" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Germ12" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Germ_Wish_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mehr als beachtlich ist das enorme musikalische Vermächtnis, auf welches ein gewisser Australier namens &#8221;Tim Yatras&#8221; – den meisten Lesern wohl eher bekannt als &#8221;Sorrow&#8221; – im Alter von gerade einmal 28 Jahren bereits zurückblicken kann. Neben seinem mehrjährigen Hauptprojekt AUSTERE, das vor fast exakt zwei Jahren zu Grabe getragen wurde, floß seine Kreativität zudem in Gruppierungen wie GREY WATERS, NAZXUL, PESTILENTIAL SHADOWS oder auch WOODS OF DESOLATION ein, um an dieser Stelle nur die wichtigsten zu nennen. Im Schatten dieser, keimte jedoch still und heimlich seit nunmehr fast einer Dekade ein zarter Sprößling von &#8221;Yatras&#8221;, beständig auf den Tag wartend, an dem das Licht auch endlich auf ihn fallen wird. Nachdem diverse Verpflichtungen gegenüber der oben genannten Bands immer wieder zu Verzögerungen führten, ist nun anno 2012 schließlich die Zeit für GERM gekommen, die mit WISH ein Debüt zu präsentieren, das so wohl viele nicht erwartet hätten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon GREY WATERS und auch AUSTERE zeigten sich von einem mitunter sehr experimentierfreudigen Sound geprägt, der sich nicht von Genreschranken zurückhalten ließ, sondern frei diverse musikalische Einflüsse in sich aufsog und neu interpretierte. Ein Prozess, der nun von GERM in nochmals neue und fernere Dimensionen erhoben wird, um dort seine Vollendung zu finden. <span class="pullquote">So bedient sich WISH der unterschiedlichsten Elemente aus Rock- und Popmusik</span>, sowie Klassik, die mit allerlei elektronischen Klängen vermengt werden, während schwarzmetallischen Motiven nur eine sekundäre Bedeutung zugemessen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumeist von dichten Synthesizern dominiert, lassen die auf WISH enthaltenen Kompositionen nur wenig Platz für eine markante Saitenarbeit, die sich daher zumeist auf eine rhythmische Unterstützung beschränkt. Nur gelegentlich brechen die Gitarren aus diesen begleitenden Spuren aus, um die Stücke mit dezenten Melodielinien oder auch klassischen Rock Soli zu bereichern. Vier der ingesamt neun Songs verzichten allerdings komplett auf eine traditionelle Instrumentenausstattung und setzen sich lediglich aus programmierten Sounds zusammen, wobei das Titelstück &#8221;Wish&#8221; ein fast unscheinbares Pianoarrangement darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besondere Würze verleihen GERM ihrer Arbeit allerdings, indem ein großer Bogen zum einstigen Schaffen von AUSTERE geschlagen wird. Abseits des hellen Klargesanges, der bereits auf Stücke wie &#8221;This Dreadful Emptiness&#8221; oder auch &#8221;Just For A Moment&#8221; Verwendung fand, lässt &#8221;Yatras&#8221; auf WISH auch immer wieder seine markerschütternde Schreie in die Songs einfließen. Zusätzlich unterlegt mit einer druckvollen Doublebase bilden diese einen wunderschönen Kontrast zum poppigen und elektronischen Sound der Stücke und erschaffen aus diese Weise weitreichende Klanglandschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich sich einige Parallelen zur bisherigen Arbeit des Australiers finden lassen, stellt GERM doch eine völlig eigene Form der Musik dar, mit der sich sicherlich nicht jeder anfreunden können wird. Der sehr hohe Anteil an elektronischen Einflüssen mag sicherlich auf nicht wenige Hörer abschreckend wirkend und verlangt definitiv eine etwas längere Eingewöhnungsphase.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/germofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Blackened &#8211; The Sense In Violence</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened]]></category>
		<category><![CDATA[The Sense In Violence]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Wahl ihres Namens dürfte sich die aus Melbourne stammende Thrash Horde BLACKENED selbst einige größere Steine in den Weg gelegt haben, wie die Fülle von Namensvettern, ansässig rund um den gesamten Globus, zeigt. So liefern die einschlägigen Internetarchive zahlreiche Treffer in Deutschland, Spanien, Norwegen oder gar Bolivien, sodass hier der Überblick schnell verloren gehen kann. Selbst bei einer auf den australischen Kontinent beschränkten Suche, kann sich zunächst eine METALLICA-Tribute Band über den ersten Platz der aufgelisteten Ergebnisse freuen. Sich dieser wenig förderlichen Tatsache bewusst &#8230; oder auch nicht &#8230; stellen BLACKENED mit &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; nun ihre erste Demoveröffentlichung vor, die es auch sofort gewaltig krachen lässt. Die drei auf dem Rundling enthaltenen Stücke entführen den Hörer auf einen turbulenten Nostalgietrip in die 80er Jahre und wirken dabei dennoch erstaunlich frisch und eigenständig. Ausgestattet mit flirrenden Leadgitarren und sägenden Riffattacken, ackern sich BLACKENED mit erstaunlicher Präzesion durch die Botanik und bedienen sich dabei doch stets eingängiger Strukturen. Harsch und rau wütet über diesen der Gesang von Fronter &#8221;James&#8221;, der es dennoch gekonnt versteht, sich den melodischen Elementen der Songs anzupassen. Mit reichlich Tempovariationen und einer deftigen Saitenarbeit versehen, wirkt &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; zu keiner Sekunde langweilig, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blackened_TheSenseInViolence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3462" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Blackened_TheSenseInViolence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blackened_TheSenseInViolence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bei der Wahl ihres Namens dürfte sich die aus Melbourne stammende Thrash Horde BLACKENED selbst einige größere Steine in den Weg gelegt haben, wie die Fülle von Namensvettern, ansässig rund um den gesamten Globus, zeigt. So liefern die einschlägigen Internetarchive zahlreiche Treffer in Deutschland, Spanien, Norwegen oder gar Bolivien, sodass hier der Überblick schnell verloren gehen kann. Selbst bei einer auf den australischen Kontinent beschränkten Suche, kann sich zunächst eine METALLICA-Tribute Band über den ersten Platz der aufgelisteten Ergebnisse freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich dieser wenig förderlichen Tatsache bewusst &#8230; oder auch nicht &#8230; stellen BLACKENED mit &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; nun ihre erste Demoveröffentlichung vor, die es auch sofort gewaltig krachen lässt. Die drei auf dem Rundling enthaltenen Stücke entführen den Hörer auf einen turbulenten Nostalgietrip in die 80er Jahre und wirken dabei dennoch erstaunlich frisch und eigenständig. Ausgestattet mit flirrenden Leadgitarren und sägenden Riffattacken, ackern sich BLACKENED mit erstaunlicher Präzesion durch die Botanik und bedienen sich dabei doch stets eingängiger Strukturen. Harsch und rau wütet über diesen der Gesang von Fronter &#8221;James&#8221;, der es dennoch gekonnt versteht, sich den melodischen Elementen der Songs anzupassen. Mit reichlich Tempovariationen und einer deftigen Saitenarbeit versehen, wirkt &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; <span class="pullquote">zu keiner Sekunde langweilig</span>, sondern überzeugt vielmehr mit durchdachtem Songwriting und einem erstaunlich fetten Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACKENED können mit ihren Kompositionen im Stile von SLAYER, TESTAMENT oder frühen METALLICA für erstklassige Unterhaltung sorgen. Es bleibt zu hoffen, dass die Herren aus Down Under die Qualität, die auf &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; geboten wird, schließlich auch auf Albumlänge halten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/blackenedmusic" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Skaur &#8211; Skaur</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 20:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Skaur]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur schwach dringen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch den dicht mit dunklen Wolken behangenen Himmel. Frischer Schnee bedeckt die hohen Felskuppen, die sich entlang des schmalen Fjordes erheben, auf dem einzelne Kutter zurück in den Hafen eines kleinen Fischerdörfchens segeln, um dort ihren Fang an Land zu bringen. Eine solch malerische Idylle ziert das Cover des Debütwerkes der, wie sollte es anders sein, norwegischen Formation SKAUR und erinnert dabei durchaus in einigen Zügen an das ebenso eindrucksvolle Gemälde, mit dem seinerzeit WINDIR ihr letztes Album LIKFERD versahen. Die tiefe Verbundenheit mit der die Schwarzstahltruppe der nordischen Heimat auf diese Weise Rechnung trägt, spiegelt sich ebenfalls in deren recht üppig gestalteten Logo wieder, in welches auch das Wappen des Städtchens Bodø eingearbeitet wurde, das den Wohnsitz der Formation darstellt. Nachdem in letzten neun Jahren insgesamt zehn Demos mit der Aufschrift SKAUR die norwegische Produktionstätte verließen und zudem einiges Liedgut den Weg auf diverse Splitveröffentlichungen schaffte, entschied sich das Quartett um Bandchef &#8221;NordMann&#8221; anno 2011 schließlich dazu, ein vollwertiges Album aufzunehmen und komplett in Eigenverantwortung zu veröffentlichen. Das Ergebnis kann nun in Form des simpel als &#8221;SKAUR&#8221; betitelten Erstlingswerkes in den Händen gehalten werden. Jedes der enthaltenen Stücke stellt eine majestätische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skaur_Skaur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3456" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Skaur_Skaur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skaur_Skaur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur schwach dringen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch den dicht mit dunklen Wolken behangenen Himmel. Frischer Schnee bedeckt die hohen Felskuppen, die sich entlang des schmalen Fjordes erheben, auf dem einzelne Kutter zurück in den Hafen eines kleinen Fischerdörfchens segeln, um dort ihren Fang an Land zu bringen. Eine solch malerische Idylle ziert das Cover des Debütwerkes der, wie sollte es anders sein, norwegischen Formation SKAUR und erinnert dabei durchaus in einigen Zügen an das ebenso eindrucksvolle Gemälde, mit dem seinerzeit WINDIR ihr letztes Album LIKFERD versahen. Die tiefe Verbundenheit mit der die Schwarzstahltruppe der nordischen Heimat auf diese Weise Rechnung trägt, spiegelt sich ebenfalls in deren recht üppig gestalteten Logo wieder, in welches auch das Wappen des Städtchens Bodø eingearbeitet wurde, das den Wohnsitz der Formation darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem in letzten neun Jahren insgesamt zehn Demos mit der Aufschrift SKAUR die norwegische Produktionstätte verließen und zudem einiges Liedgut den Weg auf diverse Splitveröffentlichungen schaffte, entschied sich das Quartett um Bandchef &#8221;NordMann&#8221; anno 2011 schließlich dazu, ein vollwertiges Album aufzunehmen und komplett in Eigenverantwortung zu veröffentlichen. Das Ergebnis kann nun in Form des simpel als &#8221;SKAUR&#8221; betitelten Erstlingswerkes in den Händen gehalten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes der enthaltenen Stücke stellt eine majestätische Hymnen dar, die den Geist des frostigen Nordens in sehnsüchtigen Melodien einfängt. <span class="pullquote">Wilde Raserei trifft hier auf anmutige Erhabenheit</span> und klirrend kalte Riffs vermengen sich mit leidenschaftlichen Leadgitarren zu abwechslungsreichen Kompositionen, in denen immer wieder in das Geschehen eingebundene Akustikgitarren für einige folkig anmutende Elemente sorgen. Über diese kantige Klanglandschaft legen sich sowohl harsche Schreie als auch sanfter Klargesang, um die Lyrik, verfasst in der rauen Landessprache, vorzutragen. Nicht selten lassen sich durchaus auffällige Parallelen zum Schaffen der Landsmänner von WINDIR oder aber auch TAAKE ziehen, wobei es SKAUR dennoch stets gelingt, einen eigenständigen Sound beizubehalten. Speziell die eingängigen Melodielinien, die sich sowohl melancholisch als auch ungezügelt durch die Songs ziehen, verleihen dem Werk seinen besonderen Charakter und Wiedererkennungswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits nach einem ersten Durchlauf der sechs Stücke, die SKAUR auf dieser Veröffentlichung präsentieren, drängt sich dem Hörer unvermittelt die Frage auf, warum das Material der norwegischen Mannen bis dato so wenig Aufmerksamkeit in der Szene erlangen konnte. Nun, sicherlich werden SKAUR selbst ihren Teil dazu beigetragen haben, indem von sämtliche Demotapes jeweils nur wenige Exemplare im Umlauf gebracht wurden. Leider ändert sich auch beim ersten Album nichts an dieser Tradition und so sind nur lediglich 300 handnummerierte Einheiten von &#8221;SKAUR&#8221; erhältlich. Erworben werden können die letzten verbleibenden Kopien auf der Internetpräsenz der Band, wobei jedoch ein schnelles Handel angeraten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://skaur.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ruin Of Remembrance &#8211; Second World</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ruin Of Remembrance]]></category>
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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer Old School sein&#8230; Schließlich weiß auch moderner Death Metal durchaus zu gefallen, wie die Pfälzer RUIN OF REMEMBRANCE mit ihrem aktuellen Debütwerk eindrucksvoll beweisen. Geboten werden zehn melodische &#38; facettenreiche Kompositionen, die vollständig in Eigenregie des Trios aufgenommen und produziert wurden und nun als kostenfreier Download auf der bandeigenen Internetpräsenz angeboten werden. Trotz der Tatsache, dass es sich bei &#8220;SECOND WORLD&#8221; um eine erste Veröffentlichung handelt, erweisen sich die auf ihr enthaltenen Stücke als überraschend ausgereift und durchdacht. Enorm experimentierfreudig und mit viel Liebe für&#8217;s Detail, erschaffen RUIN OF REMEMBRANCE eine vielschichtige Klanglandschaft, in der verspielte Gitarren und atmosphärische Keyboardsounds gleichermaßen starke Eindrücke hinterlassen. Ohne Scheu bedienen sich die Mannen freizügig an allerlei gestalterischen Mitteln, sodass sich die Stücke in einem beständigen Wandel befinden und stets mit neuen Aspekten zu überraschen wissen. Dennoch wirkt &#8220;SECOND WORLD&#8221; in sich stets homogen und läd somit zu einen intensiven Hörerlebnis ein. Bereits auf diesem Erstlingswerk demonstrieren RUIN OF REMEMBRANCE ihr musikalisches Talent und präsentieren eine anspruchsvolle Ladung Death Metal, mit durchaus eigenständigem Charakter. Downloadlink Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3441" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es muss nicht immer Old School sein&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich weiß auch moderner Death Metal durchaus zu gefallen, wie die Pfälzer RUIN OF REMEMBRANCE mit ihrem aktuellen Debütwerk eindrucksvoll beweisen. Geboten werden zehn melodische &amp; facettenreiche Kompositionen, die vollständig in Eigenregie des Trios aufgenommen und produziert wurden und nun als kostenfreier Download auf der bandeigenen Internetpräsenz angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Tatsache, dass es sich bei &#8220;SECOND WORLD&#8221; um eine erste Veröffentlichung handelt, erweisen sich die auf ihr enthaltenen Stücke als überraschend ausgereift und durchdacht. Enorm experimentierfreudig und mit viel Liebe für&#8217;s Detail, erschaffen RUIN OF REMEMBRANCE <span class="pullquote">eine vielschichtige Klanglandschaft</span>, in der verspielte Gitarren und atmosphärische Keyboardsounds gleichermaßen starke Eindrücke hinterlassen. Ohne Scheu bedienen sich die Mannen freizügig an allerlei gestalterischen Mitteln, sodass sich die Stücke in einem beständigen Wandel befinden und stets mit neuen Aspekten zu überraschen wissen. Dennoch wirkt &#8220;SECOND WORLD&#8221; in sich stets homogen und läd somit zu einen intensiven Hörerlebnis ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits auf diesem Erstlingswerk demonstrieren RUIN OF REMEMBRANCE ihr musikalisches Talent und präsentieren eine anspruchsvolle Ladung Death Metal, mit durchaus eigenständigem Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.ruinofremembrance.de/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/ruinofremembrance" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Saint Vitus &#8211; Lillie: F-65</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Lillie: F-65]]></category>
		<category><![CDATA[Saint Vitus]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Geduld mussten der treue SAINT VITUS Hörer in der Vergangenheit aufbringen, wurde er doch mit langen Zeiten der Ungewissheit gestraft, nachdem es in den 90er Jahren still um die Urgesteinen des klassichen Doom Metals wurde. Die Freude über die lang ersehnte Re-Union, für die sich das Quartett im Jahr 2003 zusammenschloss, währte jedoch nur kurz und für einige, wenige Livedarbietungen. So zogen abermals fünf finstere Winter ins Land, bis endlich die vollständige Rückkehr der US-Amerikaner bekanntgegeben werden konnte, die sofort mit der Eroberung von Bühnen, wie etwa auf dem niederländischen Roadburn Festival oder dem heimischen Hammer Of Doom Festival vollzogen wurde. Anno 2012 folgt nun die kleine Sensation, mit der viele Anhänger von SAINT VITUS so sicherlich nicht mehr gerechnet haben. Mit &#8220;LILLIE: F-65&#8243; wird volle 17 Jahre nach &#8220;DIE HEALING&#8221; ein neues Studioalbum veröffentlicht; das mittlerweile achte Werk der Doomster. Für die Vocals zeigt sich dieser Tage erstmalig seit &#8220;V&#8221; im Jahre 1989 wieder Kultfigur &#8220;Scott Weinrich&#8221; verantwortlich. Grund genug also, das auf &#8220;LILLIE: F-65&#8243; enthaltene Material mit steigender Spannung zu erwarten und die eigenen Erwartungshaltungen jeden Tag insgeheim ein wenig höher zu setzen&#8230; Dröhnende Gitarrenriffs, gepaart mit wummernden Bassläufen und dazu der über Allem thronende kernige Gesang [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-258-SaintVitus.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3436" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="SaintVitus_Lillie:F65_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-258-SaintVitus-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel Geduld mussten der treue SAINT VITUS Hörer in der Vergangenheit aufbringen, wurde er doch mit langen Zeiten der Ungewissheit gestraft, nachdem es in den 90er Jahren still um die Urgesteinen des klassichen Doom Metals wurde. Die Freude über die lang ersehnte Re-Union, für die sich das Quartett im Jahr 2003 zusammenschloss, währte jedoch nur kurz und für einige, wenige Livedarbietungen. So zogen abermals fünf finstere Winter ins Land, bis endlich die vollständige Rückkehr der US-Amerikaner bekanntgegeben werden konnte, die sofort mit der Eroberung von Bühnen, wie etwa auf dem niederländischen Roadburn Festival oder dem heimischen Hammer Of Doom Festival vollzogen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Anno 2012 folgt nun die kleine Sensation, mit der viele Anhänger von SAINT VITUS so sicherlich nicht mehr gerechnet haben. Mit &#8220;LILLIE: F-65&#8243; wird volle 17 Jahre nach &#8220;DIE HEALING&#8221; ein neues Studioalbum veröffentlicht; das mittlerweile achte Werk der Doomster. Für die Vocals zeigt sich dieser Tage erstmalig seit &#8220;V&#8221; im Jahre 1989 wieder Kultfigur &#8220;Scott Weinrich&#8221; verantwortlich. Grund genug also, das auf &#8220;LILLIE: F-65&#8243; enthaltene Material mit steigender Spannung zu erwarten und die eigenen Erwartungshaltungen jeden Tag insgeheim ein wenig höher zu setzen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Dröhnende Gitarrenriffs, gepaart mit wummernden Bassläufen und dazu der über Allem thronende kernige Gesang von Wino</span> – jawohl, SAINT VITUS sind in der Tat zurück. Die Platte eröffnet ohne große Umschweife mit den beiden mächtigen Stampfern &#8220;Let Them Fall&#8221; &amp; &#8220;The Bleeding Ground&#8221;, die sämtliche VITUS&#8217;schen Trademarks aufweisen können, allen voran die charakteristische Saitenarbeit von Bandchef &#8220;Dave Chandler&#8221;. Mit simplen aber wirkungsvollen Grundstrukturen und eingängigen Refrains beschränken sich die Kalifornier abermals auf das Wesentliche und kreieren stimmige Songs, in denen immer wieder bizarre Solos, angereichert mit tonnenweise Bendings und Reverbeffekten, das Klangbild dominieren. Im Falle des Stückes &#8220;Vertigo&#8221; verschmelzen mehrere Gitarrenspuren mit ihren hypnotisierenden Melodien zu einem kurzen aber intensiven Instrumentaltrack, der inmitten der zähen Doomhymnen eine besondere Würze verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Blessed Night&#8221; wurde bereits vorab in Form einer 7&#8221; EP ausgekoppelt, um den wartenden Fans einen kleinen Vorgeschmack auf das folgende Gesamtwerk zu bieten. In einem etwas flotterem Tempo vorgetragen und mit einer Extraprotion Groove ausgestattet, stellt dieser Song auch einen der stärkesten Titel des Albums dar, der sich bereits nach einmaligem Hören sofort im Gehör festsetzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die plötzliche Ernüchterung, die sich schließlich mit &#8220;Withdrawal&#8221; einstellt, kommt nach all der Begeisterung für die SAINT VITUS auf den sechs Stücken zuvor sorgen konnten, mehr als unerwartet. Bereits nach nur einer halben Stunde läutet dieses mit wilden Gitarrenrückkopplungen und Störgeräuschen das Ende von &#8220;LILLIE: F-65&#8243; ein. Nach nahzu zwei Jahrzehnten der Abstinenz durfte hier zweifelsohne etwas mehr erwartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wahrhaft sehr knapp bemessene Spielzeit von &#8220;LILLIE: F-65&#8243; hinterlässt eine durchaus bitteren Beigeschmack. Nach all den Jahren des Wartens bleibt die Ausbeute doch sehr überschaubar. Andererseits muss SAINT VITUS zu Gute gehalten werden, dass auschließlich hochwertiges Liedgut den Weg auf das Album gefunden hat und sich keinerlei Füllmaterial finden lässt. So bleibt letztendlich unter&#8217;m Strich ein tolles Doom Album, das für ein kurzweiliges Hörerlebnis sorgt, allerdings auch gut einige weitere Song vertragen hätte.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.saintvitusband.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Horns &#8211; Dominvs Umbraes</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Domivs Umbraes]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die chilenische Schwarzstahlhorde HORNS seit nunmehr fast 20 Jahren ihr Unwesen in der südamerikanischen Szene treibt, hat sie sich mit der Veröffentlichung von Tonträgern bisher eher dezent zurück gehalten. So folgte auf diverse Demos in den 90ern zunächst eine lange Stille, bis schließlich in 2009 der erste Langspieler &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; entfesselt wurde, auf den allerdings nur zwei Jahre später mit &#8220;IM SCHEIN TRÜBEN KERZENLICHTS&#8221; sogleich der nächste Streich folgte. Eben jenes Debüt, welches seinerzeit als streng limitiertes Tape mit lediglich 300 Einheiten unters Volk gebracht wurde, zeigt sich dieser Tage von None Shall Defy Records in ein neues Gewand gehüllt erstmalig auch auf Vinyl erhältlich. Gleich Relikten einer längst vergangenen Zeit rumpeln und knarzen die neun auf &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; enthaltenen Stücke vor sich hin und versprühen dabei eine düstere Aura ungebändigter und roher Ursprünglichkeit. Primitiv und ungeschliffen, lebt dieses Werk von der simplen Aneinanderreihung räudiger Riffkonstrukte, die nahezu vollständig jeglicher Variation entsagen. Als Inspirationsquellen, die HORNS bei der Erschaffung dieses Werkes zur Seite standen, lassen sich an so mancher Stelle Formationen wie MAYHEM oder auch DARKTHRONE identifizieren, deren kalter und hasserfüllter Atmosphäre &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; in Nichts nachsteht. Für Anhänger jener alten Garde, die den Black Metal vor mittlerweile zwei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horns_DominvsUmbreas_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3431" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Horns_DominvsUmbreas_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horns_DominvsUmbreas_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl die chilenische Schwarzstahlhorde HORNS seit nunmehr fast 20 Jahren ihr Unwesen in der südamerikanischen Szene treibt, hat sie sich mit der Veröffentlichung von Tonträgern bisher eher dezent zurück gehalten. So folgte auf diverse Demos in den 90ern zunächst eine lange Stille, bis schließlich in 2009 der erste Langspieler &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; entfesselt wurde, auf den allerdings nur zwei Jahre später mit &#8220;IM SCHEIN TRÜBEN KERZENLICHTS&#8221; sogleich der nächste Streich folgte. Eben jenes Debüt, welches seinerzeit als streng limitiertes Tape mit lediglich 300 Einheiten unters Volk gebracht wurde, zeigt sich dieser Tage von None Shall Defy Records in ein neues Gewand gehüllt erstmalig auch auf Vinyl erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich Relikten einer längst vergangenen Zeit rumpeln und knarzen die neun auf &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; enthaltenen Stücke vor sich hin und versprühen dabei eine düstere Aura ungebändigter und roher Ursprünglichkeit. <span class="pullquote">Primitiv und ungeschliffen</span>, lebt dieses Werk von der simplen Aneinanderreihung räudiger Riffkonstrukte, die nahezu vollständig jeglicher Variation entsagen. Als Inspirationsquellen, die HORNS bei der Erschaffung dieses Werkes zur Seite standen, lassen sich an so mancher Stelle Formationen wie MAYHEM oder auch DARKTHRONE identifizieren, deren kalter und hasserfüllter Atmosphäre &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; in Nichts nachsteht. Für Anhänger jener alten Garde, die den Black Metal vor mittlerweile zwei Dekaden maßgeblich mitprägte, könnten peitschende Songs wie &#8220;From The Crypt&#8221; oder &#8220;Rituum&#8221;, über denen ein heulendes Gekeife wütet, genau das richtige Futter sein. Allerdings sollte dem potentiellen Interessenten bewusst sein, dass sich HORNS auf ihrer Platte extrem Tief im Schlamm suhlen, was die klangliche Ausarbeitung von &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; betrifft. Zwar bewahrt ein recht druckvoll ertönendes Schlagwerk davor, komplett im Morast zu versinken, bei der Saitenarbeit ist jedoch ein differenziertes Hören kaum mehr möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf nur 180 handnummerierte Scheiben begrenzt, präsentiert sich &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; anno 2011. Wer beständig auf der Suche nach der wahrhaft ungeschminkte Fratze des Undergroundes ist, wird bei HORNS sicherlich fündig.</p>
<p style="text-align: center;">&#8221;&#8230;just archaic Black Metal terror&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/adbaptisterium" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>(EchO) &#8211; Devoid Of Illusions</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[(EchO)]]></category>
		<category><![CDATA[Devoid Of Illusions]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohne Unterlass drehen sich die Rädchen des russischen Plattenlabels Solitude Productions, das dank einer großen Familie, bestehend aus vielen fleißigen, musikalischen Gruppierungen, beständig frische Werke für die hungrige Szene liefern kann. Seit einigen Monaten nun ebenfalls festen Bestandteil dieser Maschinerie darf sich das italienische Sextett (EchO) nennen, das nach zwei Promos nun mit &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; sein erstes Full-Length Album über die Sub-Abteilung BadMoodMan Music veröffentlicht und auf diesem zudem höchst prominente Unterstützung erhält. Insgesamt neun Stücke haben den Weg auf &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; gefunden, die allerdings zum Teil bereits auf den stark limitierten Promoveröffentlichungen aus den Vorjahren enthalten waren und daher mitunter keine völlig neuen Kompositionen darstellen. Das von (EchO) dargebotene Material bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge von melodischem Death Metal und zähem Doom, gehüllt in eine triste und alles verneinende Atmosphäre, die auch die heiterste Gemütslage in das Gegenteil umzukehren vermag. Das dominierende Element der Scheibe stellt, neben der üppigen Ausstattung mit Keyboard- und Klavierklängen, die düstere und dennoch sehr melodische Saitenarbeit dar, die für viele stimmige Momente sorgen kann. Sich dem abwechslungsreichen und richtungweisenden Spiel der Gitarren anpassend, werden die Texte, die – wie sollte es anders sein – von Tod, Trauer und Verlusten handeln, von [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Echo_DevoidOfIllusions_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3420" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Echo_DevoidOfIllusions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Echo_DevoidOfIllusions_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ohne Unterlass drehen sich die Rädchen des russischen Plattenlabels Solitude Productions, das dank einer großen Familie, bestehend aus vielen fleißigen, musikalischen Gruppierungen, beständig frische Werke für die hungrige Szene liefern kann. Seit einigen Monaten nun ebenfalls festen Bestandteil dieser Maschinerie darf sich das italienische Sextett (EchO) nennen, das nach zwei Promos nun mit &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; sein erstes Full-Length Album über die Sub-Abteilung BadMoodMan Music veröffentlicht und auf diesem zudem höchst prominente Unterstützung erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt neun Stücke haben den Weg auf &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; gefunden, die allerdings zum Teil bereits auf den stark limitierten Promoveröffentlichungen aus den Vorjahren enthalten waren und daher mitunter keine völlig neuen Kompositionen darstellen. Das von (EchO) dargebotene Material bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge von melodischem Death Metal und zähem Doom, gehüllt in eine triste und alles verneinende Atmosphäre, die auch die heiterste Gemütslage in das Gegenteil umzukehren vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dominierende Element der Scheibe stellt, neben der üppigen Ausstattung mit Keyboard- und Klavierklängen, die düstere und dennoch sehr melodische Saitenarbeit dar, die für viele stimmige Momente sorgen kann. Sich dem abwechslungsreichen und richtungweisenden Spiel der Gitarren anpassend, werden die Texte, die – wie sollte es anders sein – von Tod, Trauer und Verlusten handeln, von derben Growls oder aber hellem Klargesang vorgetragen und unterstreichen so den hoffnungslosen und melancholischen Tenor von &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">(EchO) gelingt es <span class="pullquote">schwere und mächtige Songstrukturen</span> zu erschaffen, die mit Variationen und durchdachten Arrangements punkten können, ohne dabei Platz viel für Schwachstellen zu lassen. Nur selten scheinen die Stücke etwas auf der Stelle zu treten oder büßen auf Grund des übermäßigen Einsatzes des Tasteninstruments etwas an Eigenständigkeit und Charakter ein. Stattdessen bleiben markante Passagen, wie etwa eine gnadenlose Doublebaseattacke in &#8220;Unforgiven March&#8221; oder auch das grandiose Riffing von &#8220;Omnivoid&#8221; im Gedächtnis hängen. Für den klaren und differenzierten Sound zeigt sich &#8220;Greg Chandler&#8221;, seines Zeichens Frontmann der britischen Funeral Doom Legende ESOTERIC verantwortlich, der es sich zudem nicht nehmen ließ, selbst einige Gesangs- sowie Gitarrenspuren zu &#8220;Sounds From Out Of Space&#8221; beizusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem gelungenen Debüt können (EchO) durchaus überzeugen und stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass auf &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; fähige Musiker am Werke sind. Auf der Internetpräsenz der Italiener ermöglichen zwei Stücke einen perfekten Einblick in die Scheibe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://soundcloud.com/echo_official" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Church Within Tour &#8211; 10.04.2012 &#8211; Würzburg</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/the-church-within-tour-09-04-2012-wurzburg</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder begeisterte Anhänger von traditionellem Doom Metal konnte sich in diesem April über eine exzellent besetzte Konzert-Tour freuen. Unter der Schirmherrschaft des heimischen Labels The Church Within Records begaben sich pünktlich zu Ostern die mächtigen LORD VICAR zusammen mit den Kaliforniern ORCHID auf Reise und steuerten hierbei unter auch sechs deutsche Städte an. Am 10.04. machte das reizvolle Bandpaket, das zusätzlich Unterstützung von den Stoner Rockern SIGIRIYA erhielt, auch in Würzburg Station. Selbstverständlich war auch EVILIZED an diesem Dienstag Abend vor Ort, um dieser äußert viel versprechenden Veranstaltung beizuwohnen. Nach einer kurzen aber sehenswerten Fahrt über die Ludwigsbrücken und vorbei an historischen Gebäuden, durch die Würzburger Innenstadt, deren Silhouette sich von unzähligen Kirchtürmen geprägt zeigt, wurde das &#8220;Café Cairo&#8221; erreicht, auf dessen Vorplatz sich bereits die ersten Besucher tummelten. Während die schmalen Stufen erklommen wurden, die in den 3. Stock und somit den Konzertraum führten, füllten bereits laute Gitarrenklänge das recht eng bemessene Treppenhaus.Vor der Bühne angekommen musste allerdings leider überrascht festgestellt werden, dass SIGIRYA soeben im Begriff waren ihren Auftritt zu beenden und dabei mit reichlich Applaus und Zurufen vom bisher noch sehr überschaubaren Publikum verabschiedet wurden. Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt 19:55 Uhr an und somit fünf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3245" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="TCW_Tour_2012_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" alt="" width="290" height="410" /></a>Jeder begeisterte Anhänger von traditionellem Doom Metal konnte sich in diesem April über eine exzellent besetzte Konzert-Tour freuen. Unter der Schirmherrschaft des heimischen Labels The Church Within Records begaben sich pünktlich zu Ostern die mächtigen LORD VICAR zusammen mit den Kaliforniern ORCHID auf Reise und steuerten hierbei unter auch sechs deutsche Städte an. Am 10.04. machte das reizvolle Bandpaket, das zusätzlich Unterstützung von den Stoner Rockern SIGIRIYA erhielt, auch in Würzburg Station. Selbstverständlich war auch EVILIZED an diesem Dienstag Abend vor Ort, um dieser äußert viel versprechenden Veranstaltung beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen aber sehenswerten Fahrt über die Ludwigsbrücken und vorbei an historischen Gebäuden, durch die Würzburger Innenstadt, deren Silhouette sich von unzähligen Kirchtürmen geprägt zeigt, wurde das &#8220;Café Cairo&#8221; erreicht, auf dessen Vorplatz sich bereits die ersten Besucher tummelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die schmalen Stufen erklommen wurden, die in den 3. Stock und somit den Konzertraum führten, füllten bereits laute Gitarrenklänge das recht eng bemessene Treppenhaus.Vor der Bühne angekommen musste allerdings leider überrascht festgestellt werden, dass SIGIRYA soeben im Begriff waren ihren Auftritt zu beenden und dabei mit reichlich Applaus und Zurufen vom bisher noch sehr überschaubaren Publikum verabschiedet wurden. Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt 19:55 Uhr an und somit fünf Minuten vor dem, laut Internetseite des Cafés, um 20:00 Uhr fallenden Startschuss. Leicht verärgert, jedoch in gespannter Erwartung auf die beiden noch ausstehenden Shows, hieß es nun die folgende Umbaupause abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt den erwarteten ORCHID bestiegen nun jedoch LORC VICAR die Bühne, um mit ihrem Auftritt den zweiten musikalischen Beitrag des Abends abzuliefern. Dieser wurde auch sogleich ohne Umschweife mit dem Song &#8220;Becoming One With The Spirit Of The Forest&#8221; von der 2008 erschienenen 7&#8221; EP THE DEMON OF FREEDOM begonnen. Vor dicht gedrängtem Publikum ackerte sich das Quartett nun spielfreudig und sichtlich gut gelaunt durch sein knapp einstündiges Set. Akrobatisch mit den Armen wedelnd steuerte &#8220;Lord Chritus&#8221; den zähen Gitarrenriffs und w<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LordVicar1.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3402" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="LordVicar" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LordVicar1-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>ummernden Bassläufen seinen markanten Gesang bei, während &#8220;Peter Vicar&#8221; wilde Grimassen ziehend immer wieder die geballte Faust gen Raumdecke streckte. Tatkräftige Unterstützung erhielten LORD VICAR von den begeisterten Zuschauern, die Textzeilen wie &#8221;King Of The Dead&#8221; des Songs &#8220;The Last Of The Templars&#8221; immer wieder laut mitsangen und so ordentlich Schwung in die gut gefüllten Räumlichkeiten brachten. Neben dem bereits bekannten Material wurde von Bassist &#8220;Jussi&#8221;, der sich die meiste Zeit hinter seinem enormen Bart und den zotteligen Haarsträhnen versteckt hielt, auch der Song &#8220;As Hearses Roll By&#8221; angekündigt, der auf der frisch veröffentlichten Split-LP mit REVELATION enthalten ist. Gegen 21:20 Uhr beendeten die Finnen ihren mehr als gelungenen Gig schließlich mit &#8220;The Funeral Pyre&#8221; und hinterließen viele zufriedene Gesichter. Doch während der Rest der Truppe sich seinen Weg durch die Menge in den Backstagebereich bahnte, ergriff &#8220;Peter&#8221; das Mikro und begann mit sinnlicher Leidenschaft das aus der P.A. schallende &#8220;We&#8217;ll Meet Again&#8221;, interpretiert von &#8220;Johnny Cash&#8221;, mitzusingen und dabei verführerisch Handküsse zu verteilen, die mit Beifallsrufen und stürmischem Applaus entgegen genommen wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Setlist</span><span style="text-decoration: underline;"> LORD VICAR:</span></p>
<p style="text-align: center;">Becoming One With The Spirit Of The Forest</p>
<p style="text-align: center;">Signs Of Osiris Slain</p>
<p style="text-align: center;">The Last Of The Templars</p>
<p style="text-align: center;">The Sinking City</p>
<p style="text-align: center;">As Hearses Roll By</p>
<p style="text-align: center;">Born Of A Jackal</p>
<p style="text-align: center;">The Funeral Pyre</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits enorm angeheizte Stimmung, für die LORD VICAR während ihres Auftrittes gesorgt hatten, konnte nun Anschluss doch tatsächlich noch von den U.S.-Doomstern ORCHID überboten werden. Unter den ersten Jubelzurufen bestieg die Gruppe breit grinsend die Bretter und feuerte mit &#8220;Son Of Misery/No One Makes A Sound&#8221; sofort eine doppelte <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Orchid.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3409" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Orchid" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Orchid-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Salve ins das feiernde Publikum. Mit viel Bewegung auf der Bühne spielten sich ORCHID durch ihre beiden Veröffentlichungen THROUGH THE DEVIL&#8217;S DOORWAY und CAPRICORN, deren rockige Doomhymnen auf enorme Begeisterung bei den bayrischen Zuschauern stieß. Mit Stücken wie &#8220;Capricorn&#8221; oder &#8220;The Eyes Behind The Wall&#8221; erinnerte die Formation nicht nur musikalisch erstaunlich an das Quartett &#8220;Iommi, Osbourne, Butler, Ward&#8221;. Auch optisch wurde hier reichlich BLACK SABBATH Feeling versprüht, nicht zuletzt auf Grund der Bühnenperfomance von Vocalist &#8220;Theo Mindell&#8221;, der nicht wenig Ähnlichkeit mit Großmeister &#8220;Ozzy&#8221; in jungen Jahren vorweisen kann. Böse Zungen mögen ORCHID nachsagen nur eine schlechte Kopie des Originals zu sein, ohne den wahren Charme der 70er Jahre zu erreichen. Fakt ist jedoch, dass die US-Amerikaner an diesem Abend im &#8220;Café Cairo&#8221; mit tollen Songs für beste Unterhaltung gesorgt haben und dabei mit ihrer natürlichen und offenen Art zudem reichlich Sympathiepunkte sammeln konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des verpassten Auftrittes von SIGIRYA konnte der Trip nach Würzburg vollkommen zufrieden stellen. Die grandiosen Shows von LORD VICAR und ORCHID waren jeden Cent des Eintrittspreises von 15€ an der Abendkasse (12€ im Vorverkauf) wert. Wem sich die Gelegenheit bieten sollte, eine dieser beiden Kapellen einmal live zu erleben, sollte diese Chance ohne zu zögern wahr nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.doom-dealer.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Fading Waves &#8211; The Sense Of Space</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 21:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
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		<description><![CDATA[Der stetige Drang musikalische Projekte und deren künstlerisches Schaffen in exakt abgegrenzte Genreschubladen einzuordnen sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen und Ärgernisse. Während manch Einer seine individuelle Interpretation der Musik als beeinträchtigt ansieht, weiß ein Anderer gerne jede Platte seiner Sammlung bis in kleinste Detail kategorisiert und klassifiziert. Egal welcher jener Gruppen nun angehörig, lässt es sich allerdings schlecht abstreitet, dass zumindest grobe Einteilungen, speziell bei vollkommen unbekannten Bands durchaus hilfreich sein können, um auch ohne groß angelegte Suchaktionen auf neue Werke aufmerksam zu werden. Was jedoch, wenn sich das soeben Gehörte so gar nicht zuordnen lassen vermag? Ein solcher Fall liegt bei dem russischen Ein-Mann-Projekt FADING WAVES zu Grunde. Als Initiator zeigt sich hier ein gewisser &#8220;Alexey Maximuk&#8221; verantwortlich, der als schöpferischer Geist hinter FADING WAVES steht, jedoch zur praktischen Umsetzung eine fünfköpfige Besatzung anheuert, die nahezu die komplette instrumentale und gesangliche Arbeit übernimmt. Mit dem Album &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; liegt nun, nach einer ersten EP und einer darauf folgenden Splitveröffentlichung aus dem Jahr 2010 der erste Langspieler der Truppe vor, auf dem insgesamt fünf Stücke samt einem Intro enthalten sind. Diese, vollkommen mit Synthesizern erstellte Einführung in das Werk lässt nur sehr vage vermuten, in welcher Form [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3383" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der stetige Drang musikalische Projekte und deren künstlerisches Schaffen in exakt abgegrenzte Genreschubladen einzuordnen sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen und Ärgernisse. Während manch Einer seine individuelle Interpretation der Musik als beeinträchtigt ansieht, weiß ein Anderer gerne jede Platte seiner Sammlung bis in kleinste Detail kategorisiert und klassifiziert. Egal welcher jener Gruppen nun angehörig, lässt es sich allerdings schlecht abstreitet, dass zumindest grobe Einteilungen, speziell bei vollkommen unbekannten Bands durchaus hilfreich sein können, um auch ohne groß angelegte Suchaktionen auf neue Werke aufmerksam zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was jedoch, wenn sich das soeben Gehörte so gar nicht zuordnen lassen vermag? Ein solcher Fall liegt bei dem russischen Ein-Mann-Projekt FADING WAVES zu Grunde. Als Initiator zeigt sich hier ein gewisser &#8220;Alexey Maximuk&#8221; verantwortlich, der als schöpferischer Geist hinter FADING WAVES steht, jedoch zur praktischen Umsetzung eine fünfköpfige Besatzung anheuert, die nahezu die komplette instrumentale und gesangliche Arbeit übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Album &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; liegt nun, nach einer ersten EP und einer darauf folgenden Splitveröffentlichung aus dem Jahr 2010 der erste Langspieler der Truppe vor, auf dem insgesamt fünf Stücke samt einem Intro enthalten sind. Diese, vollkommen mit Synthesizern erstellte Einführung in das Werk lässt nur sehr vage vermuten, in welcher Form sich das restliche Material präsentieren wird, passt sich allerdings dem sehr elegant gestalteten Artwork eines mystisch gefärbten Himmels wunderbar an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nun ertönende &#8220;Flashes&#8221; erweist sich als verträumte Komposition, die von sanften Gitarrenklängen und der gefühlvollen Stimme &#8220;Anastasia Aristova&#8217;s&#8221; lebt. Weiterhin fester Bestandteil des zähen und melancholischen Songs, sind die elektronischen Klänge, die einen stimmungsvollen Teppich unter das restliche Instrumentalgerüst schieben. Während sich das Stück über seine gesamte Laufzeit derart gemächlich dahin zieht und einzig mit variierenden Saitenspuren für neue Motive sorgt, offenbaren sich die restlichen Nummern von &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; als wesentlich abwechslungsreicher und schlagen schließlich auch in eine völlig andere Richtung. Energiegeladen und ausgestattet mit knackigen Riffs und einem zum Teil wild tobenden Schlagzeug, zimmert Meister &#8220;Maximuk&#8221; <span class="pullquote">ein experimentelles Soundgewand</span> zurecht, das sowohl als Post-Rock oder auch Sludge bezeichnet werden möchte, nur um die getroffene Meinung bereits im nächsten Moment wieder umzuwerfen. FADING WAVES zeigen viele verschiedene Gesichter, die sich jedoch trotz der unterschiedlichen Facetten mit einem einheitlichen Konzept in Verbindung bringen lassen. So weicht der zarte, weibliche Gesang ab &#8220;Destroying The Time&#8221; den harten und nun dominierenden Growls, die sich perfekt in das kantige und aufgewühlte Gesamtbild einfügen, das trotz aller Härte nie seine melodische Seite vernachlässigt, die durch flirrende oder bedächtige Melodiebögen aufrecht erhalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">FADING WAVES werden es sicherlich schwerer als manch andere Gruppierung haben, Freunde für ihre Musik zu gewinnen. So werden sich nicht wenige Hörer von dem sehr wechselnden Sound abschrecken lassen mögen. Wem das auf &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; vorgetragene Liedgut aber zusagt, wird sicherlich viele schöne Stunden mit den leidenschaftlich komponierten Songs verbringen, die zudem in einem einwandfreien Klang vorgetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://fadingwavesband.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Nyx &#8211; Satis (Demo)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden auf dem Cover der vorliegenden Demoveröffentlichung abgebildeten Damen – die zweifelsohne mächtig kalte Füße in dem fast zugefrorenen Weiher bekommen haben dürften, in dem sie hier Stellung beziehen – sind entgegen einer ersten Vermutung nicht (nur) als optische Aufwertung anzusehen. Stattdessen stellen &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221;, so die klangvollen Pseudonyme, die kreative Besetzung hinter der Formation NYX dar, die mit &#8220;SATIS&#8221; ihren ersten Output vorstellt. Der ein oder andere Leser mag sich möglicherweise daran erinnern, die Namen der beiden Musikerinnen bereits einmal auf EVILIZED gelesen zu haben. So ist das süddeutsche Duo ebenfalls in der hessischen Formation VAE TERTIUM aktiv, deren EP im letzten Jahr auch an dieser Stelle rezensiert wurde. Abgenabelt von den dortigen Kollegen und mit Hilfe eines gewissen &#8220;Stema&#8221;, der den auf &#8220;SATIS&#8221; enthaltenen Kompositionen seine raue Stimme leiht, beschreiten &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221; nun neue musikalische Wege. Eröffnet wird &#8220;SATIS&#8221; von einer düsteren Gitarrenmelodie, die sich mit dem hellen Klirren einer Kette vermengt und auf diese Weise einen sehr stimmungsvollen Einstieg erschafft, der sich schließlich in einen treibenden Rhythmus mit typischen schwarzmetallischen Trademarks wandelt. Die hierbei dargebotene Saitenarbeit besticht durch kerniges Riffing und melodische Arrangements, die weitestgehend abseits des standardisierten Chordgeschiebes agiert und handwerklich einwandfrei vorgetragen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nyx_Satis_Front.png" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3374" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Nyx_Satis_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nyx_Satis_Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Die beiden auf dem Cover der vorliegenden Demoveröffentlichung abgebildeten Damen – die zweifelsohne mächtig kalte Füße in dem fast zugefrorenen Weiher bekommen haben dürften, in dem sie hier Stellung beziehen – sind entgegen einer ersten Vermutung nicht (nur) als optische Aufwertung anzusehen. Stattdessen stellen &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221;, so die klangvollen Pseudonyme, die kreative Besetzung hinter der Formation NYX dar, die mit &#8220;SATIS&#8221; ihren ersten Output vorstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ein oder andere Leser mag sich möglicherweise daran erinnern, die Namen der beiden Musikerinnen bereits einmal auf EVILIZED gelesen zu haben. So ist das süddeutsche Duo ebenfalls in der hessischen Formation VAE TERTIUM aktiv, deren EP im letzten Jahr auch an dieser Stelle rezensiert wurde. Abgenabelt von den dortigen Kollegen und mit Hilfe eines gewissen &#8220;Stema&#8221;, der den auf &#8220;SATIS&#8221; enthaltenen Kompositionen seine raue Stimme leiht, beschreiten &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221; nun neue musikalische Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird &#8220;SATIS&#8221; von einer düsteren Gitarrenmelodie, die sich mit dem hellen Klirren einer Kette vermengt und auf diese Weise einen sehr stimmungsvollen Einstieg erschafft, der sich schließlich in einen treibenden Rhythmus mit typischen schwarzmetallischen Trademarks wandelt. Die hierbei dargebotene Saitenarbeit besticht durch <span class="pullquote">kerniges Riffing und melodische Arrangements</span>, die weitestgehend abseits des standardisierten Chordgeschiebes agiert und handwerklich einwandfrei vorgetragen wird. Auf abwechslungsreiche Songstrukturen wird im Hause NYX erhöhten Werk gelegt, sodass jeglicher Eintönigkeit vorgebeugt werden kann und die Stücke mit den verschiedensten Motiven aufwarten können, die immer wieder einen gekonnten Tempowechsel vollziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider greift das Duo bei seiner Erstveröffentlichung auf ein digitales Schlagzeug zurück, was den drei Stücken mehr als deutlich anzuhören ist und den Hörgenuss leider entsprechend mindert. Speziell in Anbetracht der ansonsten gelungenen Instrumentalarbeit wirkt das maschinelle Gekloppe stellenweise etwas irritierend. Immerhin konnte &#8220;SATIS&#8221; insgesamt mit einer soliden Produktion versehen werden, deren Optimierung für zukünftige Werke dennoch nicht von Nachteil sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">NYX präsentieren ihr Debüt in einem schmucken Digipak, das zusätzlich zu den drei bereits erwähnten Stücken mit einer Laufzeit von knapp 13 Minuten ebenfalls Bonusmaterial in Form eines Videos zum Song &#8220;Glimmen&#8221; enthält. Trotz der angebrachten Kritik stellt &#8220;SATIS&#8221; für eine erste Demo ein interessantes Stück Musik dar, das sicherlich den Ein oder Anderen aufhorchen lassen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/nyx.band" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endtime Divine &#8211; 31.03.2012 &#8211; Marburg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag des diesjährigen März wurde im mittelhessischen Städtchen Marburg unter dem Banner ENDTIME DIVINE die apokalyptische Finsternis heraufbeschworen. Insgesamt vier heimische Black Metal Gruppierungen, allen voran die lokalen Gastgeber HYEMS, sorgten in den Räumlichkeiten der kultigen Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; mit ihrer schwarzen Klangkunst für Weltuntergangsstimmung. Trotz der zentralen Lage und dem günstigen Eintrittspreis von nur 5,00€ reisten allerdings nur wenige Besucher an, um den Darbietungen der Bands beizuwohnen. Bei der Ankunft gegen 20:30 Uhr hatten sich bereits knapp 40 Gäste im &#8220;Knubbel&#8221; eingefunden, die sich sowohl im Hauptraum als auch dem angrenzenden Raucherraum auf die reichlich vorhandenen Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen und Sesseln verteilt hatten. Mit Ausnahme einiger Nachzügler, die im Laufe der nächsten Stunde eintrafen, stellten diese das nahezu endgültige Publikum des Abends dar. In ein intensiv rotes Scheinwerferlicht gehüllt und mit einem amtlichen Sound ausgestattet, eröffneten SKAGERRACK nun pünktlich das musikalische Programm. Zunächst etwas steif und verkrampft, arbeitete sich das bis vor einiger Zeit noch als NEBELHALL aktive Trio durch sein recht roh gehaltenes und zumeist im Mid-Tempo angesiedeltes Liedgut. Mit kernigem Gesang unterlegt wurden Stücke wie &#8220;Skagerrack&#8221; oder &#8220;Gen Wahrheit&#8221; vorgetragen, die bei den Zuschauern durchaus auf Anklang stießen. Mit ausreichend Applaus ermutigt, wurden die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3186" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="EndtimeDivine_Marburg" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg.jpg" alt="" width="310" height="430" /></a>Am letzten Tag des diesjährigen März wurde im mittelhessischen Städtchen Marburg unter dem Banner ENDTIME DIVINE die apokalyptische Finsternis heraufbeschworen. Insgesamt vier heimische Black Metal Gruppierungen, allen voran die lokalen Gastgeber HYEMS, sorgten in den Räumlichkeiten der kultigen Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; mit ihrer schwarzen Klangkunst für Weltuntergangsstimmung. Trotz der zentralen Lage und dem günstigen Eintrittspreis von nur 5,00€ reisten allerdings nur wenige Besucher an, um den Darbietungen der Bands beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ankunft gegen 20:30 Uhr hatten sich bereits knapp 40 Gäste im &#8220;Knubbel&#8221; eingefunden, die sich sowohl im Hauptraum als auch dem angrenzenden Raucherraum auf die reichlich vorhandenen Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen und Sesseln verteilt hatten. Mit Ausnahme einiger Nachzügler, die im Laufe der nächsten Stunde eintrafen, stellten diese das nahezu endgültige Publikum des Abends dar.</p>
<p style="text-align: justify;">In ein intensiv rotes Scheinwerferlicht gehüllt und mit einem amtlichen Sound ausgestattet, eröffneten SKAGERRACK nun pünktlich das musikalische Programm. Zunächst etwas steif und verkrampft, arbeitete sich das bis vor einiger Zeit noch als NEBELHALL aktive Trio durch sein recht roh gehaltenes und zumeist im Mid-Tempo angesiedeltes Liedgut. Mit kernigem Gesang unterlegt wurden Stücke wie &#8220;Skagerrack&#8221; oder &#8220;Gen Wahrheit&#8221; vorgetragen, die bei den Zuschauern durchaus auf Anklang stießen. Mit ausreichend Applaus ermutigt, wurden die Mannen gegen Ende des Sets sogar etwas lockerer, sodass sowohl Drummer als auch Bassist gemeinsam mit einigen Zuschauern die Haare im Rhythmus kreisen ließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LifeDemise.jpeg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3364 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="LifeDemise" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LifeDemise-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Nach diesem durchaus soliden Auftakt und einer kurzen Umbaupause bestieg das aus Mainz stammenden Quartett LIFE DEMISE die Bühne. Zu den Klängen eines düsteren Intros bezogen drei Herren und eine Dame Stellung an den Instrumenten. Das präsentierte Material, das sich überwiegend im melodischen Death Metal bewegte, konnte mit einigen durchaus stimmungsvollen Momenten überzeugen. Speziell die als neuere Songs angekündigten Kompositionen glänzten mit schönen Melodieführungen. Für ein Stirnrunzeln sorgten LIFE DEMISE allerdings mit ihrer planlos und stellenweise recht chaotischen wirkenden Bühnenpräsenz, die sich glücklicherweise kaum auf die Umsetzung der Stücke auswirkte. Mit etwas mehr Routine durch weitere Auftritte, sollte sich allerdings auch dieses Problem lösen lassen, sodass in Zukunft eine rundum passende Show abgeliefert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einiger Verspätung auf Grund diverser Soundprobleme konnten um 22:45 Uhr die Bochumer WRACK ihren Auftritt beginnen. <span class="pullquote">Souverän spielte sich der Vierer durch sein Set</span> bestehend aus Stücken, die neben sehr flotten Passagen auch immer wieder zähe und doomig anmutende Elemente enthielten und zudem sehr passend mit zweistimmigen Gesang unterlegt wurden. Spielfreudig und mit einer völlig sauberen Bedienung der Instrumente gelang es WRACK ordentlich Punkte beim Publikum zu sammeln, das sich zahlreich vor der Bühne tummelte. Passend zur Bühnenbeleuchtung wurde die Darbietung mit dem rund 12-minütigen Track &#8220;Rot&#8221; vom letzten Full-Length Album &#8220;GRAM UND GLEISSENDE WUT&#8221; beendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems.jpeg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3367" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Hyems" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Der bereits stark fortgeschrittene Abend hielt nun noch abschliessend den Auftritt der Marburger Prügelfraktion HYEMS bereit. Zu markerschütternden Schreien, die aus der P.A. schallten, enterte der Fünfer mit Corpsepaint beschmiert die in ein kaltes Blau getauchte Bühne. Mit brachialer Gewalt und drückendem Sound feuerten HYEMS Songs wie &#8220;Störgeräusch&#8221;, &#8220;Syphilisation&#8221; oder das auf der kommenden Veröffentlichung enthaltene &#8220;Tribun&#8221; in die Menge. Bereits mehr als eine Dekade wütet das Quintett nun gemeinsam durch die Szene – eine Zeit, die der völlig sicheren Bühnenpräsenz deutlich anzusehen ist. Auch von dem kurzzeitigen Ausfall des Gesangsmikrofos ließen sich HYEMS nicht aus der Ruhe bringen und arbeiteten sich stattdessen unaufhaltsam weiter durch das Programm. Immer wieder von einzelnen Personen aus dem Publikm angestachelt, schmetterte Sänger &#8220;Jäger&#8221; mit erhobenem Mittelfinger wüste Beschimpfungen in die Menge. Ein Spielchen, das scheinbar zur Tradition bei Shows in heimischen Gefilden gehört. Mit Verklingen der letzten Töne des Titels &#8220;Ungeist&#8221; verabschiedeten sich die Recken schließlich von der Bühne und entliessen die Zuschauer in die eiskalte Nacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem ENDTIME DIVINE wurde von HYEMS ein gelungenes Konzert auf die Beine gestellt, das dem Marburger Publikum mit LIFE DEMISE und WRACK auch zwei überregionale Gruppen präsentierte. Der ein oder andere zusätzliche Besucher hätte der Stimmung sicherlich gut getan, die allerdings auch im kleinen Kreise überraschend gut ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://knubbel.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Septic Mind &#8211; Истинный Зов (The True Call)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Fleißig, fleißig waren die Herren &#8220;Grigoryev&#8221; und &#8220;Nagiev&#8221;. Weniger als ein Jahr ist seit dem letzten Output &#8220;Начало&#8221; (THE BEGINNING) vergangen und schon hält das russische Duo unter dem Banner SEPTIC MIND mit &#8220;Истинный Зов&#8221; (THE TRUE CALL) das nächste und mittlerweile dritte Full-Length Album in der nunmehr sechsjährigen Bandgeschichte parat. Wie bereits auch beim Vorgänger der Fall, besteht das bizarre Monument aus drei Kompositionen, die jede für sich eine extreme Funeral Doom Hymne mit epischem Ausmaße darstellt und abermals zu den dunkelsten Abgründen des menschlichen Seins entführen. Angesichts der relativ kurzen Zeitspanne von lediglich elf Monaten, die zwischen &#8220;Начало&#8221; und &#8220;Истинный Зов&#8221; liegt, dürfen selbstverständlich keine grundlegenden, das Songwriting betreffenden Neuerungen erwartetet werden. So wird das Klangbild nach wie vor von futuristisch anmutenden Soundeffekten geprägt, während das von Schlagzeug und Bass geformte Rhythmusgebilde eine eher untergeordnete Rolle einnimmt. SEPTIC MIND setzen auf ihrem aktuellen Werk bei der Ausgestaltung des Material vermehrt auf die Einarbeitung von Synthesizern, die den Songs stellenweise den Charakter von Ambientstücken einverleiben. Die hierdurch hervorgerufene morbide Grundstimmung von &#8220;Истинный Зов&#8221; , wird durch die Monotonie, mit der sich das Material in nahezu quälender Langsamkeit dahinschleppt noch geschürt. Auf eine facettenreiche Ausarbeitung wurde erneut bei den Gitarren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SepticMind_TheTrueCall_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3353" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="SepticMind_TheTrueCall_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SepticMind_TheTrueCall_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fleißig, fleißig waren die Herren &#8220;Grigoryev&#8221; und &#8220;Nagiev&#8221;. Weniger als ein Jahr ist seit dem letzten Output &#8220;Начало&#8221; (THE BEGINNING) vergangen und schon hält das russische Duo unter dem Banner SEPTIC MIND mit &#8220;Истинный Зов&#8221; (THE TRUE CALL) das nächste und mittlerweile dritte Full-Length Album in der nunmehr sechsjährigen Bandgeschichte parat. Wie bereits auch beim Vorgänger der Fall, besteht das bizarre Monument aus drei Kompositionen, die jede für sich eine extreme Funeral Doom Hymne mit epischem Ausmaße darstellt und abermals zu den dunkelsten Abgründen des menschlichen Seins entführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der relativ kurzen Zeitspanne von lediglich elf Monaten, die zwischen &#8220;Начало&#8221; und &#8220;Истинный Зов&#8221; liegt, dürfen selbstverständlich keine grundlegenden, das Songwriting betreffenden Neuerungen erwartetet werden. So wird das Klangbild nach wie vor von futuristisch anmutenden Soundeffekten geprägt, während das von Schlagzeug und Bass geformte Rhythmusgebilde eine eher untergeordnete Rolle einnimmt. <span class="pullquote">SEPTIC MIND setzen auf ihrem aktuellen Werk bei der Ausgestaltung des Material vermehrt auf die Einarbeitung von Synthesizern</span>, die den Songs stellenweise den Charakter von Ambientstücken einverleiben. Die hierdurch hervorgerufene morbide Grundstimmung von &#8220;Истинный Зов&#8221; , wird durch die Monotonie, mit der sich das Material in nahezu quälender Langsamkeit dahinschleppt noch geschürt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf eine facettenreiche Ausarbeitung wurde erneut bei den Gitarren geachtet, die sich während der gesamten Spielzeit äußert variable am Geschehen beteiligen. Zuweilen kaum in die Songstruktur eingebunden, dominieren sich im nächsten Moment mit einer dissonanten Melodieführung und setzen hierbei wichtige Akzente, die den Stil SEPTIC MINDs maßgeblich ausmachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;Истинный Зов&#8221; ist dem russischen Gespann ein dunkles und schweres Meisterwerk gelungen, dass sicherlich einige Eingewöhnungszeit bis zur vollständigen Entfaltung benötigt, anschließend aber mit grandiosen Klangkulissen entschädigt. SEPTIC MIND kann all denjenigen empfohlen werden, die SKEPTICISM, ESOTERIC oder AHABs Debüt &#8220;CALL OF THE WRETCHED SEA&#8221; zu ihren Favoriten zählen.</p>
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		<title>Perversity &#8211; Ablaze</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegebenermaßen gehört es sicherlich nicht zu den originellsten oder gar kreativsten Entscheidungen, sein musikalisches Projekt auf den Namen PERVERSITY zu taufen, wenngleich auf diese Weise natürlich recht offensichtlich dargelegt wird, dass die Ergüsse einer solchen Band unter großer Wahrscheinlichkeit irgendwo in der geräumigen Genreschublade mit der fetten Aufschrift Death Metal abzulegen sind. Allerdings lässt eine solch &#8216;simple&#8217; Titulierung in Verbindung mit einem eher amateurhaft gezeichneten Logo &#8211; wie bei PERVERSITY nun einmal der Fall &#8211; die Vermutung aufkeimen, dass es sich bei den auf einem Album wie dem aktuellen Langspieler &#8220;ABLAZE&#8221; enthaltenen Songs nicht unbedingt um das qualitativ hochwertigste Material auf dem Markt handeln könnte. Das Abspielen des Silberlings in der heimischen Anlage kann an dieser Stelle jedoch für Klarheit sorgen. Überraschend aufhorchen lässt zunächst das so völlig unerwartete Intro &#8220;Reach Of Hell&#8221;, das sich als kurze aber effektvolle, mit Synthesizern unterlegte Klavierkomposition erweist. Die harmonischen Klänge werden jedoch jäh von dem nun folgenden brachialen Bollwerk &#8220;Behind The Diabolical&#8221; unterbrochen. Eingeleitet von einem knackigen Basslauf steigert sich das Stück zu einem deftigen Hassbolzen, der an nicht wenigen Stellen den Einfluss der guten alten amerikanischen Schule erkennen lässt. So achten PERVERSITY auf eine ausgewogene Songstruktur, die neben den donnernden Blastattacken auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Perversity_Ablaze_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3347" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Perversity_Ablaze_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Perversity_Ablaze_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zugegebenermaßen gehört es sicherlich nicht zu den originellsten oder gar kreativsten Entscheidungen, sein musikalisches Projekt auf den Namen PERVERSITY zu taufen, wenngleich auf diese Weise natürlich recht offensichtlich dargelegt wird, dass die Ergüsse einer solchen Band unter großer Wahrscheinlichkeit irgendwo in der geräumigen Genreschublade mit der fetten Aufschrift Death Metal abzulegen sind. Allerdings lässt eine solch &#8216;simple&#8217; Titulierung in Verbindung mit einem eher amateurhaft gezeichneten Logo &#8211; wie bei PERVERSITY nun einmal der Fall &#8211; die Vermutung aufkeimen, dass es sich bei den auf einem Album wie dem aktuellen Langspieler &#8220;ABLAZE&#8221; enthaltenen Songs nicht unbedingt um das qualitativ hochwertigste Material auf dem Markt handeln könnte. Das Abspielen des Silberlings in der heimischen Anlage kann an dieser Stelle jedoch für Klarheit sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überraschend aufhorchen lässt zunächst das so völlig unerwartete Intro &#8220;Reach Of Hell&#8221;, das sich als kurze aber effektvolle, mit Synthesizern unterlegte Klavierkomposition erweist. Die harmonischen Klänge werden jedoch jäh von dem nun folgenden brachialen Bollwerk &#8220;Behind The Diabolical&#8221; unterbrochen. Eingeleitet von einem knackigen Basslauf steigert sich das Stück zu einem deftigen Hassbolzen, der an nicht wenigen Stellen den <span class="pullquote">Einfluss der guten alten amerikanischen Schule</span> erkennen lässt. So achten PERVERSITY auf eine ausgewogene Songstruktur, die neben den donnernden Blastattacken auch groovige Elemente bereit hält, bei denen speziell das dynamisch bediente Schlagzeug einige nette Akzente setzen kann. In einen eher grenzwertigen Bereich droht allerdings die Saitenarbeit des Fünfers abzudriften. Zwar können mit dem recht agilen Tieftöner kraftvolle und mächtige Fundamente gelegt werden, die morbiden Gitarrenriffs jedoch wissen nicht immer zu überzeugen. Zu hektisch und überladen lässt die Instrumentalarbeit stellenweise den roten Faden verlieren und artet in ein undefiniertes Gefrickel aus. Da sich derartige Passagen allerdings noch in Grenzen halten, hinterlassen diese auf &#8220;ABLAZE&#8221; lediglich einen etwas faden Beigeschmack. Freunde rohen Death Metals mit ungeschliffenen Ecken und Kanten werden sicherlich Gefallen am neusten Output der osteuropäischen Knüppelfraktion finden. Wer jedoch auf technische Perfektion besteht, sollte wohl eher einen Bogen um PERVERSITY machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach mittlerweile 16 Jahren Bandgeschichte, geprägt von etlichen Besetzungswechseln und dem nunmehr vierten Studioalbum, sollte die Chance, doch noch einmal in einem Atemzug mit den großen Namen der Szene genannt zu werden, allmählich schwinden. Dennoch lässt sich mit einem Album wie &#8220;ABLAZE&#8221; im Gepäck ein solider Platz im Mittelfeld mühelos halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.perversityband.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obulus &#8211; Lament</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Während sich allmählich allerorts der Frühling in die Natur einschleicht und die ersten zarten Knospen und Blüten die so lange in einem tristen Graue gehaltene Landschaft mit einer dezenten Färbung überziehen und auch das Quecksilber im Thermometer beständig steigt, präsentiert EVILIZED an dieser Stelle mit der EP &#8220;LAMENT&#8221; ein Erzeugnis der schon fast vergessenen kalten und trostlosen Zeit der letzten Monate. Diese erst wenige Wochen alte Veröffentlichung stellt nach einer im Vorjahr erschienenen, zwei Stücke umfassenden Demo das nächste Lebenszeichen der in San Francisco beheimateten Truppe OBOLUS dar. Mit &#8220;LAMENT&#8221; ist ein beachtlich starkes Werk gelungen, das mit Elementen aus Black Metal und Ambient eine sehr intensive und rohe Atmosphäre erschafft. Die treibenden und aggressiven Riffs zeigen sich durchzogen von melancholischen Leadspuren, die allerdings stets im Hintergrund agieren ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen und auf diese Weise die bedrückende Stimmung noch unterstreichen. Die beiden Songs &#8220;Reflection&#8221; und &#8220;Lament&#8221; entpuppen sich zudem als auflockernde Akustikgitarrenstücke, die sich – unterlegt mit einigen Synthesizerarrangements – perfekt in das Gesamtbild einfügen. Nicht zuletzt die mehr als ordentliche Produktion der Platte sorgt dafür, dass der kostenfrei zur Verfügung stehende Download von &#8220;LAMENT&#8221; an dieser Stelle wärmstens empfohlen wird. Downloadlink]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/OBOLUS_LAMENT_Front.png" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3322" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="OBOLUS_LAMENT_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/OBOLUS_LAMENT_Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Während sich allmählich allerorts der Frühling in die Natur einschleicht und die ersten zarten Knospen und Blüten die so lange in einem tristen Graue gehaltene Landschaft mit einer dezenten Färbung überziehen und auch das Quecksilber im Thermometer beständig steigt, präsentiert EVILIZED an dieser Stelle mit der EP &#8220;LAMENT&#8221; ein Erzeugnis der schon fast vergessenen kalten und trostlosen Zeit der letzten Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese erst wenige Wochen alte Veröffentlichung stellt nach einer im Vorjahr erschienenen, zwei Stücke umfassenden Demo das nächste Lebenszeichen der in San Francisco beheimateten Truppe OBOLUS dar. Mit &#8220;LAMENT&#8221; ist ein beachtlich starkes Werk gelungen, das mit Elementen aus Black Metal und Ambient <span class="pullquote">eine sehr intensive und rohe Atmosphäre</span> erschafft. Die treibenden und aggressiven Riffs zeigen sich durchzogen von melancholischen Leadspuren, die allerdings stets im Hintergrund agieren ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen und auf diese Weise die bedrückende Stimmung noch unterstreichen. Die beiden Songs &#8220;Reflection&#8221; und &#8220;Lament&#8221; entpuppen sich zudem als auflockernde Akustikgitarrenstücke, die sich – unterlegt mit einigen Synthesizerarrangements – perfekt in das Gesamtbild einfügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt die mehr als ordentliche Produktion der Platte sorgt dafür, dass der kostenfrei zur Verfügung stehende Download von &#8220;LAMENT&#8221; an dieser Stelle wärmstens empfohlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://theflenser.bandcamp.com/album/lament" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>End Of Life Festival Part II &#8211; 24.03.2012 &#8211; Hammelburg</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8216;Viel Qualität für wenig Geld&#8217; stand das END OF LIFE FESTIVAL PT. II, das am Samstag, den 24.03.2012 im fränkischen Örtchen Hammelburg abgehalten wurde. Mit Bands wie FÄULNIS oder FARSOT im Programm und einem Eintrittspreis von nahezu lächerlichen 5,00€ konnten die Veranstalter Besucher aus allen Winkeln der Bundesrepublik ins nördliche Bayern locken, wie die bunte Ansammlung der unterschiedlichsten KFZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz des Austragungsortes &#8220;Wasserhaus&#8221; und den umliegenden Feldwegen zeigte. In der Location selbst tummelten sich bereits etliche Gäste um den Thekenbereich und einen Merchandisestand, bei dem unter anderem Shirts und Tonträger der auftretenden Bands erworben werden konnten. Viel Zeit um diesen einer näheren Betrachtung zu unterziehen blieb jedoch zunächst nicht, da pünktlich um 20:00 Uhr der Startschuss fiel und APSIS als Opener vor knapp 200 Zuschauern den ersten musikalischen Beitrag des Abends lieferten. Ausgestattet mit einem erstklassigen Sound schmetterte das Quintett aus Südhessen seine ausnahmslos sehr langen Kompositionen in die Menge, die zwar im Black Metal verwurzelten sind, jedoch üppig mit psychedelischen Elementen verfeinert wurden. Stellenweise sehr an das Schaffen der Norweger ENSLAVED erinnernd, erwiesen sich die Stücke geprägt von ausufernden Instrumentalpassagen, die häufig von dezenten Akustikarrangements und verspielten Leads dominiert wurden. Unterstützt von einer schönen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3068" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="EndOfLifeFestival_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" alt="" width="315" height="437" /></a>Unter dem Motto &#8216;Viel Qualität für wenig Geld&#8217; stand das END OF LIFE FESTIVAL PT. II, das am Samstag, den 24.03.2012 im fränkischen Örtchen Hammelburg abgehalten wurde. Mit Bands wie FÄULNIS oder FARSOT im Programm und einem Eintrittspreis von nahezu lächerlichen 5,00€ konnten die Veranstalter Besucher aus allen Winkeln der Bundesrepublik ins nördliche Bayern locken, wie die bunte Ansammlung der unterschiedlichsten KFZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz des Austragungsortes &#8220;Wasserhaus&#8221; und den umliegenden Feldwegen zeigte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Location selbst tummelten sich bereits etliche Gäste um den Thekenbereich und einen Merchandisestand, bei dem unter anderem Shirts und Tonträger der auftretenden Bands erworben werden konnten. Viel Zeit um diesen einer näheren Betrachtung zu unterziehen blieb jedoch zunächst nicht, da pünktlich um 20:00 Uhr der Startschuss fiel und APSIS als Opener vor knapp 200 Zuschauern den ersten musikalischen Beitrag des Abends lieferten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit einem erstklassigen Sound schmetterte das Quintett aus Südhessen seine ausnahmslos sehr langen Kompositionen in die Menge, die zwar im Black Metal verwurzelten sind, jedoch üppig <span class="pullquote">mit psychedelischen Elementen verfeinert</span> wurden. Stellenweise sehr an das Schaffen der Norweger ENSLAVED erinnernd, erwiesen sich die Stücke geprägt von ausufernden Instrumentalpassagen, die häufig von dezenten Akustikarrangements und verspielten Leads dominiert wurden. Unterstützt von einer schönen Lichtshow und den für APSIS obligatorischen grünen und blauen Leuchtstoffröhren wurden Songs wie &#8220;Four Elements&#8221; oder auch &#8220;Fading Sun&#8221; in einer sehr ansprechenden Atmosphäre vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz.jpeg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3307 alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Vehemenz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Nach einer etwa 30-minütigen Umbauspause enterten nun VEHEMENZ die Bühne, die bereits bei der letztjährigen Ausgabe des END OF LIFE FESTIVALs mit von der Partie waren und sich zudem in Zusammenarbeit mit der Musikinitiative Hammelburg e.V. für dieses Event verantwortlich zeigten. Von Kopf bis Fuss in schwarz gehüllt und zudem wie gewohnt mit Mehl bestäubt, spielten sich die sechs Herren solide durch ihr Set, bestehend aus Stücken wie &#8220;Bote des Nichts&#8221; oder &#8220;Leben gleich Nebel&#8221;. Sänger &#8220;Smorgul&#8221; bot mir seiner bizarren Mimik zu den Klängen der düsteren Saitenarbeit einen besonderen Blickfang. Für den letzten Song &#8220;Fragment I&#8221; wurde zudem KREW Fronter &#8220;Inclusus&#8221; auf die Bühne gebeten, der bei dieser Gelegenheit auch gleich als Ersatz für den mit diesem Auftritt von VEHEMENZ scheidenden &#8220;Smorgul&#8221; angekündigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Uhr zeigte 21:55 Uhr als KRATEIN etwa eine halbe Stunde später als laut Zeitplan angedacht ihren Auftritt begannen. Nach den beiden Darbietungen von APSIS und VEHEMENZ schienen einige Gäste jedoch eine kleine Verschnaufspause vor der Halle vorzuziehen, sodass die sehr sympathisch wirkende Truppe gezwungen war, vor etwas ausgedünnten Reihen auf der Bühne Stellung zu nehmen. Trotz diesen Umstandes arbeiteten sich KRATEIN mit <span class="pullquote">viel Spielfreude und Bewegung</span> durch ihr Liedgut. Zwar konnten die mit unter etwas sperrigen Stücke wie &#8220;Instinkt&#8221; bei einigen Besuchern für viel Begeisterung sorgen, die dies auch ohne Unterlass mit lautem Beifall bekundeten, insgesamt fielen die Reaktionen auf den Auftritt der Süddeutschen allerdings etwas verhalten aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fäulnis.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3308" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Fäulnis" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fäulnis-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Ein kurzer Blick auf die Running Order verriet nun, dass es bereits Zeit für die Nordlichter FÄULNIS und deren exotische Schwarzstahlkreationen war. Mit dem Track &#8220;Trümmer&#8221; vom 2009er Werk &#8220;GEHIRN ZWISCHEN WAHN UND SINN&#8221; gelang den Hamburgern ein fulminanter Auftakt ihrer Show, in deren Mittelpunkt Sänger &#8220;Seuche&#8221;, wild gebärdend und mit einem von Narben überzogenem Oberkörper stand. In dem nun wieder bis in die letzten Winkel gefüllten &#8220;Wasserhaus&#8221; herrschte beste Stimmung, die sogar noch weiter aufgeheizt werden konnte, als FÄULNIS das grandiose Stück &#8220;30. Juli, bewölkt&#8221; anstimmten. Leider hatte die Truppe während ihres gesamten Auftrittes mit diversen Soundproblemen zu kämpfen, die sich zunächst nur auf die Rhythmusgitarre beschränkten, schließlich jedoch bald hier und bald dort für Störungen sorgten. So verließ auch Session-Bassist und OPHIS Frontmann &#8220;Philipp Kruppa&#8221; die Bühne, nachdem er zunächst noch zusammen mit &#8220;Seuche&#8221; den Song &#8220;Weiße Wände&#8221; zum Besten gab. Die Stimmung des Publikums zeigte sich von diese Unannehmlichkeiten glücklicherweise unbeeindruckt, sodass mit &#8220;Spiegel, Splitter, Schrott&#8221; schließlich ein toller Gig beendet wurde, der bei vielen Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der allmählich stark fortgeschrittene Abend hielt nun als letztes Schmankerl noch die Darbietung von FARSOT bereit. Der Fokus der Songauswahl lag an diesem Abend klar auf dem viel umjubelten Zweitwerk &#8220;INSECTS&#8221; aus dem Vorjahr. Das Material wurde absolut sauber vorgetragen und dank des nach wie vor tollen Sounds konnte ein einwandfreies Hörvergnügen der verschachtelten Stücke gewährleistet werden. Und dennoch wirkten die fünf Thüringer etwas sehr zurückhaltend und teilweise gar emotionslos. Auch optisch wurde dem Zuschauer hier, nicht zuletzt bedingt durch die sehr passive Bühnenpräsenz wenig geboten. Als schließlich jedoch mit &#8220;Thematik: Tod&#8221; der erste Song des Debüts &#8220;IIII&#8221; angespielt wurde, schien die auf der Bühne stehende Band eine Verwandlung zu vollziehen. Wesentlich energiegeladener und beherzter am Werk, konnten FARSOT für einen totalen Stimmungsumbruch sorgen. So entließen die Gothaer die Gäste des END OF LIFE FESTIVALs mit einem etwas zwiegespaltenen Eindruck, ihren Auftritt betreffend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Farsot.jpeg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3309" title="Farsot" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Farsot-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass in dieser Nacht wohl kein Besucher enttäuscht den Heimweg angetreten haben sollte. Die Veranstalter können auf ein sehr gelungenes Konzert zu absolut fairen Preisen zurückblicken, das unter anderem durch die intensiven Shows von APSIS und FÄULNIS zu überzeugen wusste. So darf gehofft werden, dass auch im nächsten Jahr eine weitere Ausgabe des END OF LIFE FESTIVALs mit einem ähnlich hochwertigen Line-Up in den Räumlichkeiten des Wasserhauses stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/events/178476908895754/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Furia &#8211; Marzannie, Królowej Polski</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem bereits BLAZE OF PERDITION vor einigen Wochen ihre neue Platte &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; via Pagan Records veröffentlichten, ziehen dieser Tage nun auch deren Landsmänner und gleichzeitig Labelkollegen FURIA nach und stellen mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihr nunmehr drittes Vollalbum in mittlerweile neun Jahren Bandgeschichte vor. Die Erwartungshaltung an dieses ist auf Grund des erstklassigen Materials, für das FURIA in der Vergangenheit sorgte entsprechend hoch. Ob die Truppe dieser letztendlich gerecht werden kann und was sich im Hause FURIA seit dem 2009er Werk &#8220;GRUDZIEŃ ZA GRUDNIEM&#8221; alles getan hat, soll in den nun folgenden Zeilen geklärt werden. Beim Abspielen des sieben Stücke umfassenden Rundlings fällt zunächst auf, dass es den Polen gelungen ist, ihren Sound auf &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; nochmals zu optimieren. Wenngleich das Liedgut FURIAs bisher immer in einer durchaus guten Klangqualität dargeboten wurde, ertönen die schwarzmetallischen Hymnen anno 2012 deutlich kraftvoller, was speziell der Dynamik des Schlagzeugs zu Gute kommt. Kompositorisch sind sich die Recken treu geblieben und knüpfen mit ihrem aktuellen Schaffen nahtlos an ihre bisherigen Werke an. Gewohnheitsgemäß bestechen die Songs durch eine grandiose Instrumentalarbeit, die fernab jeglichen Standardriffings agiert. Ob von reißenden Blasts begleitet oder sich zäh und drückend dahinschleppend, erweist sich die Saitenarbeit als stets [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon79.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3278" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Furia_MarzannieKrólowejPolski_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon79-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem bereits BLAZE OF PERDITION vor einigen Wochen ihre neue Platte &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; via Pagan Records veröffentlichten, ziehen dieser Tage nun auch deren Landsmänner und gleichzeitig Labelkollegen FURIA nach und stellen mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihr nunmehr drittes Vollalbum in mittlerweile neun Jahren Bandgeschichte vor. Die Erwartungshaltung an dieses ist auf Grund des erstklassigen Materials, für das FURIA in der Vergangenheit sorgte entsprechend hoch. Ob die Truppe dieser letztendlich gerecht werden kann und was sich im Hause FURIA seit dem 2009er Werk &#8220;GRUDZIEŃ ZA GRUDNIEM&#8221; alles getan hat, soll in den nun folgenden Zeilen geklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Abspielen des sieben Stücke umfassenden Rundlings fällt zunächst auf, dass es den Polen gelungen ist, ihren Sound auf &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; nochmals zu optimieren. Wenngleich das Liedgut FURIAs bisher immer in einer durchaus guten Klangqualität dargeboten wurde, ertönen die schwarzmetallischen Hymnen anno 2012 deutlich kraftvoller, was speziell der Dynamik des Schlagzeugs zu Gute kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kompositorisch sind sich die Recken treu geblieben und knüpfen mit ihrem aktuellen Schaffen nahtlos an ihre bisherigen Werke an. Gewohnheitsgemäß bestechen die Songs durch eine grandiose Instrumentalarbeit, die <span class="pullquote">fernab jeglichen Standardriffings</span> agiert. Ob von reißenden Blasts begleitet oder sich zäh und drückend dahinschleppend, erweist sich die Saitenarbeit als stets durchdachtes und ausgereiftes Konstrukt, mit detailreicher Ausarbeitung. FURIA verfolgen auf &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihren völligen eigenen Stil, geprägt von verspielten Melodien, die den Stücken die unterschiedlichsten Stimmungen zukommen lassen. Das so erschaffene Wechselspiel aus wütender Raserei und verträumten Emotionen bildet ein in sich schlüssiges und aufeinander abgestimmtes Konzept, welches schließlich den einzigartigen Sound von FURIA ergibt, der sie von hunderten Formationen zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ist ein Album in die Szene geboren worden, dass so manches Werk der jüngeren Vergangenheit aus den so häufig als unangefochtene Festung des Black Metals angesehenen skandinavischen Landen in die Schranken weist. Die aufgeschlossene und für neue Aspekte offene Art mit der FURIA ihre Stücke kreieren, gehört hierbei zweifelsohne zum hervorragend aufgehenden Erfolgsrezept.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://let-the-world-burn.org/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Blaze Of Perdition &#8211; The Hierophant</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem es dem Sextett BLAZE OF PERDITION bereits mit dem Debüt &#8220;TOWARDS THE BLAZE OF PERDITION&#8221; und der darauf folgenden EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; gelang mächtig Staub aufzuwirbeln, setzt auch der aktuellen Langspieler der Formation ein fettes Ausrufezeichen und lenkt die Aufmerksamkeit der Szene auf das polnische Städtchen Lublin. Die Truppe entfesselt auf &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; ein pechschwarzes Ungetüm voll okkulter Magie und düsteren Beschwörungen, das dieser Tage seinesgleichen sucht. Präsentiert wird der Hörerschaft ein enorm anspruchsvolles Stück Musik, das mit den unterschiedlichsten Stimmungen und Facetten versehen wurde. So erschaffen BLAZE OF PERDITION fließende Übergänge aus roher und wütender Raserei in gemäßigte, von verspielten Leadgitarren dominierte, Passagen, in denen auch immer wieder die Geschwindigkeit gedrosselt und den Stücken auf diese Weise eine kraftvolle Eigendynamik verliehen wird. Auch insgesamt wurde &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; mit einer gut durchdachten und für immer wieder variierende Aspekte sorgenden Struktur versehen, wie beispielsweise auch der Song &#8220;Into The Hidden Light&#8221; verdeutlicht, der mit seinen schleppenden Riffs einige schwere Akzente setzt, bevor mit &#8220;Let There Be Darkness&#8221; erneut klirrende Riffstürme und tosende Blasts aus den Boxen brechen. All dies geschieht auf einem hohen musikalischen Niveau, das hinsichtlich der instrumentalen Umsetzung keinerlei Beanstandung zulässt. Für ein klares und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon073.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3271" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="BlazeOfPerdition_TheHierophant_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon073-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem es dem Sextett BLAZE OF PERDITION bereits mit dem Debüt &#8220;TOWARDS THE BLAZE OF PERDITION&#8221; und der darauf folgenden EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; gelang mächtig Staub aufzuwirbeln, setzt auch der aktuellen Langspieler der Formation ein fettes Ausrufezeichen und lenkt die Aufmerksamkeit der Szene auf das polnische Städtchen Lublin. Die Truppe entfesselt auf &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; ein pechschwarzes Ungetüm voll okkulter Magie und düsteren Beschwörungen, das dieser Tage seinesgleichen sucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Präsentiert wird der Hörerschaft ein enorm anspruchsvolles Stück Musik, das mit den unterschiedlichsten Stimmungen und Facetten versehen wurde. So erschaffen BLAZE OF PERDITION <span class="pullquote">fließende Übergänge aus roher und wütender Raserei in gemäßigte, von verspielten Leadgitarren dominierte, Passagen</span>, in denen auch immer wieder die Geschwindigkeit gedrosselt und den Stücken auf diese Weise eine kraftvolle Eigendynamik verliehen wird. Auch insgesamt wurde &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; mit einer gut durchdachten und für immer wieder variierende Aspekte sorgenden Struktur versehen, wie beispielsweise auch der Song &#8220;Into The Hidden Light&#8221; verdeutlicht, der mit seinen schleppenden Riffs einige schwere Akzente setzt, bevor mit &#8220;Let There Be Darkness&#8221; erneut klirrende Riffstürme und tosende Blasts aus den Boxen brechen. All dies geschieht auf einem hohen musikalischen Niveau, das hinsichtlich der instrumentalen Umsetzung keinerlei Beanstandung zulässt. Für ein klares und differenziertes Hören der mächtigen Gitarrenarbeit samt flirrenden Melodiespuren sorgt die druckvolle Produktion von &#8220;Tore Stjerna&#8221; (ex-WATAIN, KATHARSIS, ex-FUNERAL MIST), die im schwedischen &#8220;Necromorbus Studio&#8221; vorgenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; ist ein durch und durch starkes Werk geglückt, dass BLAZE OF PERDITION auf dem Treppchen der europäischen Black Metal Gruppierungen aus den überfüllten unteren Bereichen um einige Stufen nach oben, in Richtung der deutlich lichter werdenden Spitze befördern dürfte. Es darf gespannt erwartet werden, wie sich diese Band in Zukunft weiterentwickelt, doch auch bereits jetzt kann an dieser Stelle eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.blazeofperdition.pl/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Morningside &#8211; TreeLogia &#8211; The Album As It Is Not</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 21:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Morningside]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer aktuellen EP schlagen die russischen Death/Doomer THE MORNINGSIDE einen Bogen zurück zu ihrem 2007 erschienenen Debüt &#8220;THE WIND, THE TREES AND THE SHADOWS OF THE PAST&#8221; und dem auf dieser Platte enthaltenen Stück &#8220;The Trees&#8221;. Die Thematik dieses Titels nun erneut aufgreifend, finden sich auf der als Konzeptwerk strukturierten Veröffentlichung &#8220;TREELOGIA – THE ALBUM AS IT IS NOT&#8221; neben einer neu aufgenommenen und knapp drei Minuten längeren Version dieses Songs zwei weitere &#8211; die Idee hinter &#8220;The Trees&#8221; weiter spinnende &#8211; Kompositionen. Die düstere Arbeit eines Synthesizers eröffnet &#8220;TREELOGIA&#8221; mit einer sphärischen Klangkulisse, die lange verweilt, schließlich jedoch weicht, um den einsetzenden Gitarren und ihren schweren Melodiebögen die Vorherrschaft über die Songgestaltung zu überlassen, die von nun an das dominierende Element der Platte bleiben sollen. Die zähe und simple aufgebaute Rhythmusbasis wird nahezu durchgehende von dieser melodischen Komponente der Saitenfraktion überlagert. Wenngleich es THE MORNINGSIDE gelingt auf diesem Wege einige reizvolle Momente in die Stücke einzuarbeiten, fällt die Instrumentalleistung insgesamt doch eher unausgereift aus. Der Großteil der dargebotenen Melodielinien plätschert wenig markant und unscheinbar vor sich hin, statt wirklich faszinieren oder fesseln zu können. Über weite Strecken erweisen sich die Arrangements der drei enthaltenen Stücke als schlicht und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheMorningside_Treelogia_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3265" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheMorningside_Treelogia_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheMorningside_Treelogia_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrer aktuellen EP schlagen die russischen Death/Doomer THE MORNINGSIDE einen Bogen zurück zu ihrem 2007 erschienenen Debüt &#8220;THE WIND, THE TREES AND THE SHADOWS OF THE PAST&#8221; und dem auf dieser Platte enthaltenen Stück &#8220;The Trees&#8221;. Die Thematik dieses Titels nun erneut aufgreifend, finden sich auf der als Konzeptwerk strukturierten Veröffentlichung &#8220;TREELOGIA – THE ALBUM AS IT IS NOT&#8221; neben einer neu aufgenommenen und knapp drei Minuten längeren Version dieses Songs zwei weitere &#8211; die Idee hinter &#8220;The Trees&#8221; weiter spinnende &#8211; Kompositionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die düstere Arbeit eines Synthesizers eröffnet &#8220;TREELOGIA&#8221; mit einer sphärischen Klangkulisse, die lange verweilt, schließlich jedoch weicht, um den einsetzenden Gitarren und ihren schweren Melodiebögen die Vorherrschaft über die Songgestaltung zu überlassen, die von nun an das dominierende Element der Platte bleiben sollen. Die zähe und simple aufgebaute Rhythmusbasis wird nahezu durchgehende von dieser melodischen Komponente der Saitenfraktion überlagert. Wenngleich es THE MORNINGSIDE gelingt auf diesem Wege einige reizvolle Momente in die Stücke einzuarbeiten, fällt die Instrumentalleistung insgesamt doch eher unausgereift aus. Der Großteil der dargebotenen Melodielinien plätschert wenig markant und unscheinbar vor sich hin, statt wirklich faszinieren oder fesseln zu können. Über weite Strecken erweisen sich die Arrangements der drei enthaltenen Stücke als schlicht und ergreifend <span class="pullquote">zu eintönig und gleichförmig</span>, als dass das volle Interesse des Hörers geweckt werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Kritik darf &#8220;TREELOGIA&#8221; nicht als Totalausfall bezeichnet werden und eine immerhin solide Grundarbeit kann dem Quartett nicht gänzlich aberkannt werden. Jedoch lassen THE MORNINGSIDE an zu vielen Ecken den dringend nötigen Feinschliff vermissen und scheinen sich der stetig wachsenden Monotonie ihres Liedgutes nicht im Ansatz bewusst zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von THE MORNINGSIDE verfolgte Taktik der beständig agierenden Leadgitarre über einer schleppenden und in den Hintergrund verlegten Rhythmusfraktion kann auf &#8220;TREELOGIA – THE ALBUM AS IT IS NOT&#8221; nur in einigen Einzelfällen kleine Erfolge erzielen. So bleiben letztendlich neben diesen wenigen Lichtblicken lediglich eine sauber Produktion sowie eine gute handwerkliche Umsetzung der Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/themorningsidemusic" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Church Within Tour 2012 &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Vicar]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum diesjährigen Osterfest startet das heimische Label The Church Within Records eine feierliche Prozession, ausgestattet mit drei äußerst hochkarätigen Gruppierungen der Doom Metal Szene. Ausgehend von London, wo der illustre Trupp sich an Karfreitag in Bewegung setzen wird, führt der Weg auch in sechs deutsche Städte, verstreut über die gesamte Republik. Angeführt wird die kirchliche Wallfahrt durch vier europäische Länder vom Vikar höchstpersönlich. Seit der Gründung im Jahr 2007 konnten sich die Finnen LORD VICAR zu einer festen Größe im Doom Sektor etablieren, wie nicht auch zuletzt ihr mittlerweile zweites Album &#8220;SIGNS OF OSIRIS&#8221; bewies, das im Herbst des vergangenen Jahres das Licht der Welt erblickte. Mit &#8220;Peter Vicar&#8221; (ex-REVEREND BIZARRE, ORNE) sowie &#8220;Lord Chritus&#8221; (ex-SAINT VITUS, ex-COUNT RAVEN, ex-TERRA FIRMA) in ihren Reihen, können LORD VICAR zwei langjährig einflussreiche Musiker der Szene vorweisen. Des Weiteren mit von der Partie sind die aus San Francisco stammenden Doomster ORCHID. Dieses Quartett belässt es nicht bei einer simplen Anlehnung an den gleichnamigen Song vom 1971er Werk &#8220;MASTERS OF REALITY&#8221; der mächtigen BLACK SABBATH. Stattdessen gelingt es ORCHID den musikalischen Geist, den &#8220;Iommi&#8221;, &#8220;Osbourne&#8221;, &#8220;Butler&#8221; &#38; &#8220;Ward&#8221; auf ihre Frühwerke bannten, mit beachtlicher Authentizität aufzugreifen, wie die Songs des Debüts &#8220;CAPRICORN&#8221; eindrucksvoll [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum diesjährigen Osterfest startet das heimische Label The Church Within Records eine feierliche Prozession, ausgestattet mit drei äußerst hochkarätigen Gruppierungen der Doom Metal Szene. Ausgehend von London, wo der illustre Trupp sich an Karfreitag in Bewegung setzen wird, führt der Weg auch in sechs deutsche Städte, verstreut über die gesamte Republik.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeführt wird die kirchliche Wallfahrt durch vier europäische Länder vom Vikar höchstpersönlich. <span class="pullquote">Seit der Gründung im Jahr 2007 konnten sich die Finnen LORD VICAR zu einer festen Größe im Doom Sektor etablieren</span>, wie nicht auch zuletzt ihr mittlerweile zweites Album &#8220;SIGNS OF OSIRIS&#8221; bewies, das im Herbst des vergangenen Jahres das Licht der Welt erblickte. Mit &#8220;Peter Vicar&#8221; (ex-REVEREND BIZARRE, ORNE) sowie &#8220;Lord Chritus&#8221; (ex-SAINT VITUS, ex-COUNT RAVEN, ex-TERRA FIRMA) in ihren Reihen, können LORD VICAR zwei langjährig einflussreiche Musiker der Szene vorweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren mit von der Partie sind die aus San Francisco stammenden Doomster ORCHID. Dieses Quartett belässt es nicht bei einer simplen Anlehnung an den gleichnamigen Song vom 1971er Werk &#8220;MASTERS OF REALITY&#8221; der mächtigen BLACK SABBATH. Stattdessen gelingt es ORCHID den musikalischen Geist, den &#8220;Iommi&#8221;, &#8220;Osbourne&#8221;, &#8220;Butler&#8221; &amp; &#8220;Ward&#8221; auf ihre Frühwerke bannten, mit beachtlicher Authentizität aufzugreifen, wie die Songs des Debüts &#8220;CAPRICORN&#8221; eindrucksvoll beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dritte Band im Bunde ist die aus dem Vereinten Königreich stammende Stoner Rock Gruppe SIGIRIYA. Mit ihrer im letzten Herbst erschienen Platte &#8220;RETURN TO EARTH&#8221; im Gepäck, wird das Quartett dem Publikum mit einer ordentliche Portion Rock N&#8217; Roll einheizen. Songtitel wie &#8220;Whiskey Song&#8221; oder &#8220;Tobacco Sunrise&#8221; sprechen für sich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tourdaten mit den dazugehörigen Städten und Locations lesen sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3245" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TCW_Tour_2012_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" alt="" width="320" height="450" /></a></p>
<p>06. April London (UK) Desert Festival</p>
<p>07. April Oberhausen (Germany) Helvete Club</p>
<p>08. April Golenov (Poland) Teatr Brama</p>
<p>09. April Lichtenfels (Germany) Paunchy Cats Club</p>
<p>10. April Würzburg (Germany) Cafe Cairo</p>
<p>11. April Köln (Germany) MTC</p>
<p>12. April Tilburg (The Netherlands) Roadburn Festival</p>
<p>13. April Hamburg (Germany) Marx / Markthalle</p>
<p>14. April Berlin (Germany) White Trash</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Lord Vicar" href="http://www.myspace.com/lordvicar" target="_blank">LORD VICAR</a></p>
<p><a title="Orchid" href="www.myspace.com/orchidsf" target="_blank">ORCHID</a></p>
<p><a title="Sigiriya" href="www.myspace.com/SIGIRIYAWales" target="_blank">SIGIRIYA</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ticketpreise variieren wie gewohnt je nach Veranstaltungsort, sind jedoch teilweise ab etwa 10,00€ erhältlich. Weitere Informationen können den Internetpräsenzen der tourenden Bands entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.doom-dealer.de" target="_blank">Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drudkh &#8211; Eternal Turn Of The Wheel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal Turn Of The Wheel]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aus dem Jahr 2010 stammende Werk &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; der ukrainischen Formation DRUDKH konnte in der Szene nur sehr mäßigen Beifall hervorrufen und blieb weit hinter den Erwartungen, die angesichts der erstklassigen Alben der letzten Jahre allerdings auch sehr großzügig gesteckt wurden. So ließ das neue Material die sehnsüchtigen Emotionen vermissen, die wenige Jahre zuvor in Stücken wie &#8220;Forests In Fire &#38; Gold&#8221; oder &#8220;Glare Of Autumn&#8221; heraufbeschworen wurde und verfolgte nun stattdessen einen eher sterilen und progressiv geprägten Klang, den bereits &#8220;MICROSCOSMOS&#8221; in einigen ersten Anzeichen erkennen ließ. Der dezenten Enttäuschung ihrer Hörerschaft scheinbar bewusst, kündigte das Quartett nun vor einigen Wochen mit dem dieser Tage erscheinenden Output &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; eine Rückkehr zu ihren Ursprüngen wie &#8220;FORGOTTEN LEGENDS&#8221; oder &#8220;AUTUMN AURORA&#8221; an. Große Worte, wie sie allerdings in der jüngeren Vergangenheit von nicht wenigen Gruppen ebenso zum Besten gegeben wurden, ohne tatsächlich eine Umsetzung in der Praxis erfahren zu haben. Und dennoch schüren DRUDKH die Hoffnung im Vorfeld mit Hilfe des Albumtitels, der immerhin eine Brücke zum gleichnamigen Song des 2003er Debüts zu schlagen vermag. Wo auf &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; noch eine verwirrende Klavierkomposition als Einleitung fungierte, erklingen anno 2012 vertraute Akustikgitarren, die &#8220;ETERNAL TURN [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SUA-024-Drudkh.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3237" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Drudkh_EternalTurnOfTheWheel_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SUA-024-Drudkh-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das aus dem Jahr 2010 stammende Werk &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; der ukrainischen Formation DRUDKH konnte in der Szene nur sehr mäßigen Beifall hervorrufen und blieb weit hinter den Erwartungen, die angesichts der erstklassigen Alben der letzten Jahre allerdings auch sehr großzügig gesteckt wurden. So ließ das neue Material die sehnsüchtigen Emotionen vermissen, die wenige Jahre zuvor in Stücken wie &#8220;Forests In Fire &amp; Gold&#8221; oder &#8220;Glare Of Autumn&#8221; heraufbeschworen wurde und verfolgte nun stattdessen einen eher sterilen und progressiv geprägten Klang, den bereits &#8220;MICROSCOSMOS&#8221; in einigen ersten Anzeichen erkennen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dezenten Enttäuschung ihrer Hörerschaft scheinbar bewusst, kündigte das Quartett nun vor einigen Wochen mit dem dieser Tage erscheinenden Output &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; eine Rückkehr zu ihren Ursprüngen wie &#8220;FORGOTTEN LEGENDS&#8221; oder &#8220;AUTUMN AURORA&#8221; an. Große Worte, wie sie allerdings in der jüngeren Vergangenheit von nicht wenigen Gruppen ebenso zum Besten gegeben wurden, ohne tatsächlich eine Umsetzung in der Praxis erfahren zu haben. Und dennoch schüren DRUDKH die Hoffnung im Vorfeld mit Hilfe des Albumtitels, der immerhin eine Brücke zum gleichnamigen Song des 2003er Debüts zu schlagen vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo auf &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; noch eine verwirrende Klavierkomposition als Einleitung fungierte, erklingen anno 2012 vertraute Akustikgitarren, die &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; ebenso schlicht wie passend eröffnen und die Spannung auf die nun kommenden 35 Minuten nochmals steigen lassen. Bereits die ersten Takte nach dieser knappen Einführung offenbaren dem Hörer, dass DRUDKH mit ihrer Ankündigung, sich wieder auf ihre Anfänge zu besinnen, nicht zuviel versprochen haben. So entfesselt &#8220;Breath Of Cold Black Soil&#8221; ohne Umschweife <span class="pullquote">eine stürmische und gewaltige Kraft</span>, die aus dem treibenden Schlagwerk und den leidenschaftlichen Gitarrenlinien eine majestätische, von düsterem Nebel umwobenen Klanglandschaft kreiert, deren Grenzen fern des Horizontes liegen. Die Songs führen auf verschlungenen Pfaden über felsige Kuppen, durch dichte Wälder und verschneite Steppen. DRUDKH verleihen einem jeden ihrer Stücke ein individuelles Wesen mit den unterschiedlichsten Eigenarten und hauchen dem Material von &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; tatsächlich den Geist vergangener Tage ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit den letzten Veröffentlichungen der Ukrainer nicht mehr identifizieren konnte und der Band keine Platte im Stile der Anfangstage mehr zutraute, sollte von &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; eines Besseren belehrt werden. Zwar steht der noch immer etwas kalte Sound der Entfaltung der tollen Instrumentalleistung anfänglich etwas im Wege, stellt aber abseits der leider etwas dürftigen Spielzeit den einizigen Schwachpunkt der Scheibe dar. Freunde des drudkh&#8217;schen Schaffens können bedenkenlos zugreifen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/drudkhofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endname &#8211; Anthropomancy</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropomancy]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Endname]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>

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		<description><![CDATA[Instrumentalstücke können, sofern interessant gestaltet, immer wieder eine nette Abwechslung darstellen und neue Aspekte in ein Werk einfließen lassen. Manchem Künstler ist es immerhin gelungen, eine solche Komposition zu einem wahren Klassiker werden zu lassen. So genießen etwa IRON MAIDEN&#8217;s &#8220;Transylvania&#8221; oder auch &#8220;Voice Of The Soul&#8221; von DEATH zweifellos absoluten Kultstatus. Entschließt sich eine Band nun allerdings dazu, ein komplettes Album gänzlich ohne gesangliche Untermalung zu kreieren, stellt dies unter Umständen ein eher gewagtes Experiment dar. Wird eine solche Platte wie im Falle des Zweitwerks &#8220;ANTHROPOMANCY&#8221; der Russen ENDNAME schließlich noch auf eine Laufzeit von nahezu 70 Minuten ausgedehnt, stellt sich die spannende Frage, ob es dem Quartett tatsächlich gelingt, die Hörerschaft während der gesamten Dauer des Albums bei Laune zu halten. Wie bereits auf ihrem 2009 erschienen Debüt &#8220;DREAMS OF A CYCLOPS&#8221; mit ähnlich langer Spielzeit verzichten ENDNAME auf einen Sänger und frönen stattdessen einer verspielten Instrumentalarbeit zweier Gitarren und eines wummernden Basses. Das Material erweist sich als experimentelle Vermengungen knackiger Sludgeriffs sowie zäher Downtempopassagen, wobei den Mannen hierbei ein gut abgestimmter Spagat zwischen Groove und Melodie gelingt. ENDNAME zeigen sich sichtlich bemüht, den Stücken die nötige Portion Abwechslung zu verabreichen und ergeben sich daher in einem facettenreich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Endname_Anthropomancy_Front.gif" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3230" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Endname_Anthropomancy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Endname_Anthropomancy_Front-150x150.gif" alt="" width="90" height="90" /></a>Instrumentalstücke können, sofern interessant gestaltet, immer wieder eine nette Abwechslung darstellen und neue Aspekte in ein Werk einfließen lassen. Manchem Künstler ist es immerhin gelungen, eine solche Komposition zu einem wahren Klassiker werden zu lassen. So genießen etwa IRON MAIDEN&#8217;s &#8220;Transylvania&#8221; oder auch &#8220;Voice Of The Soul&#8221; von DEATH zweifellos absoluten Kultstatus. Entschließt sich eine Band nun allerdings dazu, ein komplettes Album gänzlich ohne gesangliche Untermalung zu kreieren, stellt dies unter Umständen ein eher gewagtes Experiment dar. Wird eine solche Platte wie im Falle des Zweitwerks &#8220;ANTHROPOMANCY&#8221; der Russen ENDNAME schließlich noch auf eine Laufzeit von nahezu 70 Minuten ausgedehnt, stellt sich die spannende Frage, ob es dem Quartett tatsächlich gelingt, die Hörerschaft während der gesamten Dauer des Albums bei Laune zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf ihrem 2009 erschienen Debüt &#8220;DREAMS OF A CYCLOPS&#8221; mit ähnlich langer Spielzeit verzichten ENDNAME auf einen Sänger und frönen stattdessen einer verspielten Instrumentalarbeit zweier Gitarren und eines wummernden Basses. Das Material erweist sich als experimentelle Vermengungen knackiger Sludgeriffs sowie zäher Downtempopassagen, wobei den Mannen hierbei ein gut abgestimmter Spagat zwischen Groove und Melodie gelingt. <span class="pullquote">ENDNAME zeigen sich sichtlich bemüht, den Stücken die nötige Portion Abwechslung zu verabreichen</span> und ergeben sich daher in einem facettenreich strukturierten Spiel der 6-Saiter, bei gleichzeitiger Untermauerung durch einen mächtig dröhnenden Tieftöner. Dieses Konzept geht jedoch leider nur bedingt auf. Sicherlich wird auf &#8220;ANTHROPOMANCY&#8221; zunächst kurzweilige Unterhaltung bei einer einwandfreien handwerklichen Leistung geboten. Doch treten insbesondere die mitunter sehr langen Stücke wie etwa &#8220;Neuros[e]&#8221; oder auch dem Titelsong nach einiger Zeit auf der Stelle, ohne neue Ideen zu offenbaren. Angesichts der prinzipiell durchdachten Ausgestaltung wäre dies auch nicht nötig, hätten sich ENDNAME dazu entschließen können, ihre Songs etwas knapper zu fassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine solide musikalische Leistung in Verbindung mit einem passend druckvollen Sound, der die erforderlichen Ecken und Kanten der kernigen Riffs bewahrt, lassen &#8220;ANTROPOMANCY&#8221; zu einem durchaus empfehlenswerten Album für Freunde deftigen Doom Metals werden. Einzig an der richtigen Portionierung scheitern ENDNAME, sodass eine solche vom Hörer selbst vorgenommen werden muss, um einer frühzeitigen Übersättigung vorzubeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.endname.ru" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endtime Divine &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/endtime-divine-vorbericht-2</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Endtime Divine]]></category>
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		<category><![CDATA[Wrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Marburg rüstet sich zum schwarzen Sturm. Am letzten Tag im März werden in der hessischen Universitätsstadt in der Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; vier deutsche Black Metal Horden entfesselt. Neben zwei lokalen Gruppierungen werden auch überregionale Bands die Möglichkeit haben, beim ENDTIME DIVINE ihr düsteres Schaffen zu präsentieren. Wohl bekannt sollte dem mittelhessischen Publikum die Formation HYEMS sein, die seit nunmehr 12 Jahren in der Szene aktiv ist und auf drei Full-Length Alben zurückblicken kann. Aktuell werkeln die fünf Recken an neuem Songmaterial und gewähren auf ihrer Internetpräsenz mit dem Stück &#8220;Tribun&#8221; bereits einen ersten Einblick, in den Nachfolger des 2007er Werkes &#8220;ANTINOMIE&#8221;. Weiterhin mit von der Partie sind die aus Bochum stammenden Mannen von WRACK, die mit ihren doomig angehauchten Kompositionen ebenfalls seit mehreren Jahren die Bühnen der Republik verwüsten. Für SKAGERRACK stellt das ENDTIME DIVINE ein Heimspiel dar. Das Marburger Trio formte sich im Jahre 2009 aus den Trümmern der Band NEBELHALL und arbeitet derzeit an einer ersten Demo. Abgerundet wird das Line-Up von LIFE DEMISE, deren Kreationen im melodischen Black Metal verwurzelt sind und Kapellen wie WATAIN, DISSECTION oder auch UNANIMATED zum Vorbild haben. Line-Up: HYEMS (Black Metal) WRACK (Black Metal) LIFE DEMISE (Melodic Black Metal) SKAGERRACK (Black Metal) &#160; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Marburg rüstet sich zum schwarzen Sturm. Am letzten Tag im März werden in der hessischen Universitätsstadt in der Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; vier deutsche Black Metal Horden entfesselt. Neben zwei lokalen Gruppierungen werden auch überregionale Bands die Möglichkeit haben, beim ENDTIME DIVINE ihr düsteres Schaffen zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohl bekannt sollte dem mittelhessischen Publikum die Formation HYEMS sein, die seit nunmehr 12 Jahren in der Szene aktiv ist und auf drei Full-Length Alben zurückblicken kann. Aktuell werkeln die fünf Recken an neuem Songmaterial und gewähren auf ihrer Internetpräsenz mit dem Stück &#8220;Tribun&#8221; bereits einen ersten Einblick, in den Nachfolger des 2007er Werkes &#8220;ANTINOMIE&#8221;. Weiterhin mit von der Partie sind die aus Bochum stammenden Mannen von WRACK, die mit ihren doomig angehauchten Kompositionen ebenfalls seit mehreren Jahren die Bühnen der Republik verwüsten. Für SKAGERRACK stellt das ENDTIME DIVINE ein Heimspiel dar. Das Marburger Trio formte sich im Jahre 2009 aus den Trümmern der Band NEBELHALL und arbeitet derzeit an einer ersten Demo. Abgerundet wird das Line-Up von LIFE DEMISE, deren Kreationen im melodischen Black Metal verwurzelt sind und Kapellen wie WATAIN, DISSECTION oder auch UNANIMATED zum Vorbild haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg1.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3199 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="EndtimeDivine_Marburg" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg1.jpg" alt="" width="316" height="443" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Line-Up:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Hyems" href="http://www.hyems.net" target="_blank">HYEMS</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Wrack" href="http://www.myspace.com/wrackschwarzmetall" target="_blank">WRACK</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Life Demise" href="http://www.myspace.com/lifedemisemetal" target="_blank">LIFE DEMISE</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Melodic Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Skagerrack" href="http://www.myspace.com/skagerrack" target="_blank">SKAGERRACK</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Alle nötigen Informationen können dem oben stehenden Flyer oder den Internetpräsenzen der auftretenden Gruppen entnommen werden. Eine ausführliche Beschreibung zur Anfahrt findet sich auf der Homepage der Location.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://knubbel.net" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; Embrace Of The Narrow House</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/the-wounded-kings-embrace-of-the-narrow-house</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 20:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Embrace Of The Narrow House]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[The Wounded Kings]]></category>

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		<description><![CDATA[Fans der englischen Doomster THE WOUNDED KINGS werden dieser Tage mit einer musikalischen Vollbedienung verwöhnt. Während erst vor wenigen Wochen via I Hate Records das neue und mittlerweile dritte Werk &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erschien, erfährt zudem das Debütalbum &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; auf dem Jahr 2008 aktuell eine Neuauflage durch die deutschen Label-Kollegen Eyes Like Snow. Wenngleich die Truppe weiterhin ihrem Stil treu bleibt und auf unnötige Experimente verzichtet, lässt ein direkter Vergleich der beiden Platten doch einen entscheidenden Unterschied erkennen, der durch die massive Besetzungsumstrukturierung im vergangenen Jahr hervorgerufen wurde. Kann das akutelle Werk eine vollständige Band mit insgesamt fünf Musikern, allen voran Sängerin &#8220;Sharie Neyland&#8221;, vorweisen, entstand &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; aus den kreativen Ergüssen lediglich zweier Personen. Das Duo bestehend aus &#8220;Steve Mills&#8221;, der auch aktuell für die Bedienung von Saiten, sowie Tasten zuständig ist und &#8220;George Birch&#8221;, der hingegen den Platz am Mikrofon mittlerweile abgegeben hat, erschuf mit dem Debüt ein tief verankertes Fundament, auf dem noch immer in der selben Struktur weiter gebaut wird. Gehüllt in einen wunderbar stilecht knarzenden Sound ertönten auf &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; zum ersten Mal die mächtigen Riffwände, in deren zähen Fluss sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TWC-A5-cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3176" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_EmbraceOfTheNarrowHouse_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TWC-A5-cover-24-72.jpg" alt="" width="90" height="121" /></a>Fans der englischen Doomster THE WOUNDED KINGS werden dieser Tage mit einer musikalischen Vollbedienung verwöhnt. Während erst vor wenigen Wochen via I Hate Records das neue und mittlerweile dritte Werk &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erschien, erfährt zudem das Debütalbum &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; auf dem Jahr 2008 aktuell eine Neuauflage durch die deutschen Label-Kollegen Eyes Like Snow. Wenngleich die Truppe weiterhin ihrem Stil treu bleibt und auf unnötige Experimente verzichtet, lässt ein direkter Vergleich der beiden Platten doch einen entscheidenden Unterschied erkennen, der durch die massive Besetzungsumstrukturierung im vergangenen Jahr hervorgerufen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann das akutelle Werk eine vollständige Band mit insgesamt fünf Musikern, allen voran Sängerin &#8220;Sharie Neyland&#8221;, vorweisen, entstand &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; aus den kreativen Ergüssen lediglich zweier Personen. Das Duo bestehend aus &#8220;Steve Mills&#8221;, der auch aktuell für die Bedienung von Saiten, sowie Tasten zuständig ist und &#8220;George Birch&#8221;, der hingegen den Platz am Mikrofon mittlerweile abgegeben hat, erschuf mit dem Debüt ein tief verankertes Fundament, auf dem noch immer in der selben Struktur weiter gebaut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Gehüllt in einen wunderbar stilecht knarzenden Sound ertönten auf &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; zum ersten Mal die mächtigen Riffwände, in deren zähen Fluss sich immer wieder düstere Gitarrenmelodie einfädeln, um den Kompositionen mit ihrem psychedelischen Charakter jene ganz spezielle Note zu verleihen, die THE WOUNDED KINGS auszeichnet. Dabei geht die Formation reichlich wenig Kompromisse ein und arbeitet sich in nahezu gleich bleibendem Tempo durch die sieben Stücke, mit dem Effekt, dass die verstörende Wirkung der bedrückenden Kompositionen noch verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem bisher nur das Material von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; bekannt war, wird schnell bewusst, welche Ähnlichkeit der Gesangstil von Neuzugang &#8220;Sharie Neyland&#8221; mit dem ihres Vorgängers besitzt, wenngleich der Wechsel natürlich das Gesamtbild deutlich beeinflusst. &#8220;Birch&#8221; veredelt das durch und durch von negativen Energien geprägte Werk perfekt mit seiner schwermütigen und monotonen Stimme, die der Musik einen beinahe meditativen Unterton verleiht.<br />
<span class="pullquote">&#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; vermag dank seiner dichten Atmosphäre ein enorm intensives Hörerlebnis hervorzurufen</span>, sofern der Platte die nötige Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Erstveröffentlichung von &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; bereits sein Eigen nennt, muss für sich selbst entscheiden, ob ihm die Aufmachung als A5 Digi, sowie ein Bonustrack in Form einer Rehearsal-Version des Songs &#8220;Melanthos&#8221; eine weitere Anschaffung wert ist. Für Freunde doomiger Klänge, deren CD-Regal diese Scheibe noch nicht beherbergt bietet sich allerdings die ideale Gelegenheit für einen Einkauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/thewoundedkings2" target="_blank">Hompage</a></p>
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		<title>Negativvm &#8211; Tronie</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 05:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Free-vilized]]></category>
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		<category><![CDATA[Tronie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe unserer Rubrik Free-Vilized führt uns in das Nordrhein-westfälische Städtchen Bielefeld. Hier gründeten im vergangenen Jahr vier Herren, mit solch klangvollen Namen wie &#8220;Heiland von der Aue&#8221; oder &#8220;Willem von Kaysersberg&#8221; die Formation NEGATIVVM. Wenngleich diese Pseudonyme zum Schmunzeln verleiten mögen, versteht die Truppe doch ihr Handwerk, wie sie mit ihrem Erstlingswerk &#8220;TRONIE&#8221; aus dem letzten Herbst unter Beweis stellen kann. Das Debüt fasst fünf deutschsprachige Kompositionen, die zwar als Black Metal bezeichnet werden können, jedoch auch hier und da einige experimentelle anmutende Anleihen vorweisen. NEGATIVVM zelebrieren auf TRONIE eine eher moderne Variante des Schwarzstahls, der sich nicht einzig an den, bereits zur Genüge nachgetrampelten Pfaden der alten Schule orientiert, sondern neue Elemente in das Geschehen einbindet. Das Ergebnis sind abwechslungsreiche Songs, die mit einem eingängigen Riffing und einigen schönen Melodien überzeugen können. Einziger Wermutstropfen der Scheibe sind die etwas sehr kitschigen Samples, die stellenweise in die Stücke integriert wurden, den Hörgenuss aber nicht sonderlich nachteilig beeinflussen. Das komplette Album wird samt Booklet und Artwork von NEGATIVVM zum kostenfreien Download auf der eigenen Internetpräsenz angeboten. Downloadlink Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/negativvm_tronie_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3170" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="negativvm_tronie_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/negativvm_tronie_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aktuelle Ausgabe unserer Rubrik Free-Vilized führt uns in das Nordrhein-westfälische Städtchen Bielefeld. Hier gründeten im vergangenen Jahr vier Herren, mit solch klangvollen Namen wie &#8220;Heiland von der Aue&#8221; oder &#8220;Willem von Kaysersberg&#8221; die Formation NEGATIVVM. Wenngleich diese Pseudonyme zum Schmunzeln verleiten mögen, versteht die Truppe doch ihr Handwerk, wie sie mit ihrem Erstlingswerk &#8220;TRONIE&#8221; aus dem letzten Herbst unter Beweis stellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Debüt fasst fünf deutschsprachige Kompositionen, die zwar als Black Metal bezeichnet werden können, jedoch auch hier und da einige experimentelle anmutende Anleihen vorweisen. <span class="pullquote">NEGATIVVM zelebrieren auf TRONIE eine eher moderne Variante des Schwarzstahls</span>, der sich nicht einzig an den, bereits zur Genüge nachgetrampelten Pfaden der alten Schule orientiert, sondern neue Elemente in das Geschehen einbindet. Das Ergebnis sind abwechslungsreiche Songs, die mit einem eingängigen Riffing und einigen schönen Melodien überzeugen können. Einziger Wermutstropfen der Scheibe sind die etwas sehr kitschigen Samples, die stellenweise in die Stücke integriert wurden, den Hörgenuss aber nicht sonderlich nachteilig beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das komplette Album wird samt Booklet und Artwork von NEGATIVVM zum kostenfreien Download auf der eigenen Internetpräsenz angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.mediafire.com/?ue0qsp9ews0j9bn" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.negativvm.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/pestilential-shadows-interview</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 09:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depths]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilential Shadows]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Balam&#8221;, Gitarrist &#38; Sänger der australischen Schwarzstahlformation PESTILENTIAL SHADOWS spricht über das akutelle Werk &#8220;DEPTHS&#8221; und gibt Einblicke in Inspirationsquellen und Songwriting. I. Grüß Dich! Zunächst einmal Gratulation zu eurem sehr gelungenen neuen Album. Wie würdest Du &#8220;DEPTHS&#8221; mit wenigen Worten umschreiben? &#8220;DEPTHS&#8221; stellte für uns einen Wendepunkt mit verbesserten Aufnahmetechniken und Equipment dar, sodass wir schließlich einen Sound erhielten, den wir suchten und der besser zur Musik passt. Mit dem Konzept hinter dem Album beabsichtigen wir, den Hören in die Tiefen der einsamsten Regionen seines Verstandes zu ziehen. Wenn wir die Musik schreiben, muss ihr Effekt den Hörer in eine Region versetzen, die des Glückes und der Positivität beraubt ist und verschwendende Atmosphären und Schwingungen, die mürrisch und unbehaglich sind erleuchten. II. Wie sind die bisherigen Reaktionen auf das Album – eure eigenen mit eingeschlossen? Würdet ihr im Nachhinein noch etwas ändern wollen oder konntet ihr eure eigenen Ansprüche völlig erfüllen? Sie scheinen gut zu sein, aber ich habe nicht wirklich einen Internetzugang und bin also nicht ganz sicher, was die Leute über das Album denken. Ich denke, wir haben mit diesem Album erreicht, was wir wollten. Rückblickend gesehen hatten wir keine Ansprüche. Wenn ein Album erst einmal veröffentlich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PestilentialShadows_Logo.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3041" title="PestilentialShadows_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PestilentialShadows_Logo.jpg" alt="" width="340" height="226" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Balam&#8221;, Gitarrist &amp; Sänger der australischen Schwarzstahlformation PESTILENTIAL SHADOWS spricht über das akutelle Werk &#8220;DEPTHS&#8221; und gibt Einblicke in Inspirationsquellen und Songwriting.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß Dich! Zunächst einmal Gratulation zu eurem sehr gelungenen neuen Album. Wie würdest Du &#8220;DEPTHS&#8221; mit wenigen Worten umschreiben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; stellte für uns einen Wendepunkt mit verbesserten Aufnahmetechniken und Equipment dar, sodass wir schließlich einen Sound erhielten, den wir suchten und der besser zur Musik passt. Mit dem Konzept hinter dem Album beabsichtigen wir, den Hören in die Tiefen der einsamsten Regionen seines Verstandes zu ziehen. Wenn wir die Musik schreiben, muss ihr Effekt den Hörer in eine Region versetzen, die des Glückes und der Positivität beraubt ist und verschwendende Atmosphären und Schwingungen, die mürrisch und unbehaglich sind erleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Wie sind die bisherigen Reaktionen auf das Album – eure eigenen mit eingeschlossen? Würdet ihr im Nachhinein noch etwas ändern wollen oder konntet ihr eure eigenen Ansprüche völlig erfüllen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie scheinen gut zu sein, aber ich habe nicht wirklich einen Internetzugang und bin also nicht ganz sicher, was die Leute über das Album denken. <span class="pullquote">Ich denke, wir haben mit diesem Album erreicht, was wir wollten</span>. Rückblickend gesehen hatten wir keine Ansprüche. Wenn ein Album erst einmal veröffentlich ist, gibt es keine Möglichkeit mehr etwas daran zu ändern – was getan ist, ist getan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. DEPHTS stellt euer mittlerweile 4. Vollwerk dar. Inwieweit hat sich Deiner Meinung nach der Charakter von PESTILENTIAL SHADOWS seit der Gründung im Jahr 2003 verändert? Ist eure Herangehensweise beim Schreiben neuer Songs die Selbe geblieben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Überzeugung und das Komponieren, so wie ich Alben schreibe, ist sich im Großen und Ganzen immer ähnlich gewesen; bestimmten Regeln die ich für mich festgelegt habe folgend. Wenn jedoch die Aufnahmezeit beginnt, gibt es einige Improvisation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Das Material auf &#8220;DEPTHS&#8221; erinnert stilistisch teilweise an andere Projekte in denen ihr aktiv seid oder ward, wie etwa NAZXUL oder auch AUSTERE. Wie entscheidest Du beim Komponieren von neuen Stücken, für welches Projekt Du sie verwenden möchtest?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">PESTILENTIAL SHADOWS hatte immer den selben Songwriting-Stil und es ist eine der älteren Bands in denen ich aktiv bin. Ich schreibe ein wenig Material für NAZXUL, AUSTERE jedoch ist eine völlig eigenständige Einheit. &#8220;Desolate&#8221; hat keine Musik für das Album geschrieben, sondern lediglich einige Texte und Gesangspassagen dazu beigetragen. Wenn ich Musik schreibe, ist sie speziell für eine Band, nicht nur Riffs die der einen Band oder der anderen zukommen.</p>
<p><strong>V. Auf welche Inspirationsquellen greifst Du beim Schreiben von Musik zurück?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, musikalisch versuche ich nicht zuviel Black Metal zu hören, wenn ich ein neues Album schreibe. Hauptsächlich Klassik, Weltmusik, Darkwave und atmosphärische Musik/Klanglandschaften. Ich lese sehr viel, um meine Inspiration zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Balam.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3044 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Balam" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Balam.jpg" alt="" width="390" height="520" /></a>VI. Welche Gründen könnten bei Dir dazu führen einen Schlussstrich unter PESTILENTIAL SHADOWS zu ziehen und Dich stattdessen mit anderen Projekten zu beschäftigen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich sterbe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Könntest Du Dir vorstellen, Deine Gefühle und Kreativität in einer anderen Form als Musik auszuleben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das tue ich. Artwork ist mein Leben, ebenso wie die Musik, sodass ich mehr als ein Ventil habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Kannst Du etwas über die australische (Black) Metal Szene berichten? Wie würdest das Verhältnis zwischen Bands auf der einen und Fans auf der anderen Seite einschätzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Metal Szene ist voll mit Spaßbands, die nur zum Vergnügen, für Freunde, Bier und Frauen spielen, was wahrscheinlich ähnlich zum Rest der Welt ist! Die Black Metal Szene, die tatsächlich erwähnenswert ist, ist nur klein.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwähnenswerte Bands sind NAZXUL (mit denen wir eingie Mitglieder teilen), EREBUS ENTHRONED, CORVUS, WAR DAEMONIC, ORDER OF ORIAS, MOON, SPIRE, Ill OMEN, DROWNING THE LIGHT.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Wie stehen die Chancen PESTILENTIAL SHADOWS in naher Zukunft live in Deutschland zu erleben? Ist diesbezüglich etwas in Planung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wir würden gerne irgendwann in Europa touren</span>. Es ist schwer für uns, dies zu verwirklichen und wir haben keine Ahnung wie ein Publikum auf uns reagieren würde. Hoffentlich irgendwann in nächster Zeit.</p>
<p><strong>X. Vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören Dir.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leite deine negativen Energien und forciere sie auf andere. Gewöhnliche Menschen verdienen das Leben nicht, nur Elend und Verzweiflung für ihre sinnlose Existenz.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Homepage </a></p>
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		<title>End Of Life Festival Part II &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/end-of-life-festival-part-ii-24-03-2012-hammelburg</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[End Of Light Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Farsot]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Hammelburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kratein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich über die in den vergangenen Jahren beständig steigenden Eintrittspreise für Konzerte und Festivals bei gleichzeitig sinkender Qualität und Exklusivität der auftretenden musikalischen Gruppierungen beschwert und seinen Geldbeutel als unschuldiges Opfer unrechtmäßiger, preistreibender Machenschaften ansieht, sollte den nun folgenden Zeilen seine ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Am 24.03.2012 öffnet das &#8220;Wasserhaus&#8221; im bayerischen Örtchen Hammelburg zum zweiten Mal seine Pforten unter dem Motto END OF LIFE FESTIVAL, um dem Besucher diverse Schmankerl aus der deutschen Schwarzstahlszene zu präsentieren. Nachdem bereits im letzten Jahr namhafte Formationen wie AGRYPNIE oder TODTGELICHTER die Besucher lockten, liest sich das diesjährige Bandaufgebot nicht minder erlesen. Als Headliner konnten die Veranstalter FARSOT gewinnen, die mit ihrem noch immer aktuellen Zweitwerk &#8220;INSECTS&#8221; für Begeisterungsstürme in der Presse sorgen konnten und zudem ein grandioses Debütalbum in der Hinterhand haben. Mit den Hamburgern FÄULNIS gelang es einen eher seltenen Gast in südlichen Gefilden nach Hammelburg zu laden. Dank ihrem sehr individuellen Stil, der neben Black Metal auch doomige und punkige Elemente enthält, kann sich das norddeutsche Trio mit seinen Kompositionen mühelos von einem Großteil des Szene abheben. Diverse Mitglieder von Bands wie TODTGELICHTER, SIGNUM:KARG oder ATRAS CINERIS bilden die kreative Besetzung von KRATEIN, die vor zwei Jahren mit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich über die in den vergangenen Jahren beständig steigenden Eintrittspreise für Konzerte und Festivals bei gleichzeitig sinkender Qualität und Exklusivität der auftretenden musikalischen Gruppierungen beschwert und seinen Geldbeutel als unschuldiges Opfer unrechtmäßiger, preistreibender Machenschaften ansieht, sollte den nun folgenden Zeilen seine ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 24.03.2012 öffnet das &#8220;Wasserhaus&#8221; im bayerischen Örtchen Hammelburg zum zweiten Mal seine Pforten unter dem Motto END OF LIFE FESTIVAL, um dem Besucher diverse Schmankerl aus der deutschen Schwarzstahlszene zu präsentieren. Nachdem bereits im letzten Jahr namhafte Formationen wie AGRYPNIE oder TODTGELICHTER die Besucher lockten, liest sich das diesjährige Bandaufgebot nicht minder erlesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Headliner konnten die Veranstalter FARSOT gewinnen, die mit ihrem noch immer aktuellen Zweitwerk &#8220;INSECTS&#8221; für Begeisterungsstürme in der Presse sorgen konnten und zudem ein grandioses Debütalbum in der Hinterhand haben. Mit den Hamburgern FÄULNIS gelang es einen eher seltenen Gast in südlichen Gefilden nach Hammelburg zu laden. Dank ihrem sehr individuellen Stil, der neben Black Metal auch doomige und punkige Elemente enthält, kann sich das norddeutsche Trio mit seinen Kompositionen mühelos von einem Großteil des Szene abheben. Diverse Mitglieder von Bands wie TODTGELICHTER, SIGNUM:KARG oder ATRAS CINERIS bilden die kreative Besetzung von KRATEIN, die vor zwei Jahren mit der Platte &#8220;TRAUMA&#8221; ihre erste Veröffentlichung vorlegte. Zudem gesellen sich APSIS mit ihrem progressiv angehauchten Black Metal in das Line-Up, ebenso wie die lokale Truppe VEHEMENZ. Letztere waren bereits beim ersten Part des END OF LIFE FESTIVALs Bestandteil des Billings und können trotz ihrer recht überschaubaren Existenzzeit auf Auftritte mit Bands wie ANGANTYR oder auch UNLIGHT zurückblicken.</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3068" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="EndOfLifeFestival_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Die Running Order des Abends liest wie folgt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>19:00 – Einlass</p>
<p>20:00 – 20:30 APSIS</p>
<p>20:40 – 21:15 VEHEMENZ</p>
<p>21:25 – 22:05 KRATEIN</p>
<p>22:15 – 23:05 FÄULNIS</p>
<p>23:15 – xx:xx FARSOT</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Besucher erhält für einen Eintritsspreis von lediglich 5,00€ Zugang zu diesem düsteren Spektakel. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis sollten an dieser Stelle wohl keine weiteren Worte von Nöten sein. Informationen zur Kartenreservierung, sowie zur Anfahrt und den Bands sind auf der Internetseite des END OF LIFE FESTIVALs zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/events/178476908895754/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		</item>
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		<title>Comatose Vigil &#8211; Fuimus, Non Sumus&#8230;</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/comatose-vigil-fuimus-non-sumus</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Comatose Vigil]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Fuimus]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Non Sumus...]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Russland scheint mit seinen einsamen und von eisiger Kälte beherrschten Weiten die perfekten Rahmenbedingungen für das das Gedeihen von Funeral Doom Kapellen zu bieten. Eine andere Erklärung scheint es für das enorm hohe Vorkommen von Gruppierungen dieser Spielart nicht zu geben. Das aus Moskau stammende Trio COMATOSE VIGIL gehört nun schon seit einigen Jahren zur russischen Szene und legt dieser Tage sein zweites Full-Length Album vor. Mit dem auf den Namen &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; hörenden Werk ist den Herren ein in jeder Hinsicht extremes Stück Musik gelungen. Insgesamt drei Kompositionen wurden auf Platte gebannt, die jedoch auf rekordverdächtige Überlängen gestreckt wurden, sodass &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8221;&#8230; eine Gesamtspielzeit von fast 70 Minuten vorweisen kann. COMATOSE VIGIL gehören zu jener Art Funeral Doom Bands, die auf die einfachste Rezeptur zur Erschaffung ihres Liedgutes zurückgreifen. Während Schlagwerk und Saitenfraktion eine düstere und tonnenschwere, jedoch nur hintergründige Klangkulisse erzeugen, ist für die weitere Ausgestaltung der Stücke scheinbar einzig ein Keyboard zuständig. Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei nicht um die originellste Art des Songwritings, mit dem sich sicherlich kein Preis für Innovation gewinnen lässt. Trotzdem können bei Formationen, die sich dieser Herangehensweise bei der Kreation ihrer Musik bedienen, erhebliche qualitative Unterschiede feststellen. &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3036 alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Russland scheint mit seinen einsamen und von eisiger Kälte beherrschten Weiten die perfekten Rahmenbedingungen für das das Gedeihen von Funeral Doom Kapellen zu bieten. Eine andere Erklärung scheint es für das enorm hohe Vorkommen von Gruppierungen dieser Spielart nicht zu geben. Das aus Moskau stammende Trio COMATOSE VIGIL gehört nun schon seit einigen Jahren zur russischen Szene und legt dieser Tage sein zweites Full-Length Album vor. Mit dem auf den Namen &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; hörenden Werk ist den Herren ein in jeder Hinsicht extremes Stück Musik gelungen. Insgesamt drei Kompositionen wurden auf Platte gebannt, die jedoch auf rekordverdächtige Überlängen gestreckt wurden, sodass &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8221;&#8230; eine Gesamtspielzeit von fast 70 Minuten vorweisen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">COMATOSE VIGIL gehören zu jener Art Funeral Doom Bands, die auf die einfachste Rezeptur zur Erschaffung ihres Liedgutes zurückgreifen. Während Schlagwerk und Saitenfraktion eine düstere und tonnenschwere, jedoch nur hintergründige Klangkulisse erzeugen, ist für die weitere Ausgestaltung der Stücke scheinbar einzig ein Keyboard zuständig. Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei nicht um die originellste Art des Songwritings, mit dem sich sicherlich kein Preis für Innovation gewinnen lässt. Trotzdem können bei Formationen, die sich dieser Herangehensweise bei der Kreation ihrer Musik bedienen, erhebliche qualitative Unterschiede feststellen. &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; gehört dabei glücklicherweise zu den Werken, die trotz der recht simplen Struktur einen gewissen Charme verbreiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; besticht durch die nahezu quälende Langsamkeit</span>, mit der es vorgetragen wird. Die Gitarren werden über weite Strecken auf einen minimalen Einsatz reduziert, der einzig in der Aufrechterhaltung dröhnender und ausklingender Chordwände besteht. Nur selten weichen die Russen von ihrem Kurs ab und gewähren den 6-Saitern Freiräume zur Setzung eigener Akzente, die den Stücken durchaus gut zu Gesicht stehen und deren häufigere Anwendung wünschenswert wäre. Denn wenngleich die allgegenwärtige Keyboardklänge nicht allzu künstlich und nach Plastikeffekten klingt, verlieren sie doch bereits nach kurzer Zeit ihren Reiz.</p>
<p style="text-align: justify;">So bleibt im Endeffekt ein solides Album, das viel Potential erkennen lässt, jedoch insgesamt zu wenig eigenen Charakter entwickelt. COMATOSE VIGIL sei angeraten mehr auf die, stellenweise bereits sehr gelungene Ausarbeitung der Gitarren zu vertrauen, statt einzig den Tasteninstrumenten das Szepter zu überlassen. Angesichts der mitunter sehr starken Konkurrenz in der Szene kann &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; nicht als Pflichtkauf für Genrefreunde empfohlen werden. Ein  Probehören auf der MySpace Seite der Band wird dennoch angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/comatosevigilofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/deathkult-open-air-vorbericht-2</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Deathkult Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Destroyer 666]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr feierte das DEATHKULT OPEN AIR im thüringischen Göllnitz seine Premiere mit namhaften Gruppierungen aus der Black &#38; Death Metal Szene. Kultbands wie NECROS CHRISTOS, ARCHGOAT und BLACK WITCHERY lockten hunderte Anhänger extremer Klänge für zwei Tage in den Osten der Republik. Auch in diesem Jahr fahren die Veranstalter des DEATHKULT OPEN AIRs schwere Geschütze auf und können das gelungene Bandaufgebot von 2011 sogar noch übertreffen. Um einen Tag erweitert, kann das Festival vom 17. &#8211; 19. Mai insgesamt 20 Bands aus den unterschiedlichsten Winkeln der Erde präsentieren. Für einen exklusiven Auftritt in Ostdeutschland konnten die Veranstalter die US-Kultformation INQUISITION gewinnen, die mit Alben wie &#8220;INVOKING THE MAJESTIC THRONE OF SATAN&#8221; oder &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; absolute Klassiker im Gepäck hat. Als weitere Headliner fungieren neben der pechschwarzen Thrash Institution DESTRÖYER 666 auch die Niederländer URFAUST, die ohne Zweifel zu den interessantesten Vertretern der Szene gehören. Nachdem bereits SARGEIST im letzten Jahr das DEATHKULT OPEN AIR mit einer ihrer raren Shows beehrten, kehrt &#8220;Shautrag&#8221; in diesem Jahr mit HORNA zurück, die derzeit auch an einem neuen Album feilen. Eine weite Anreise nehmen SVARTIDAUDI aus Island, sowie ORDER OF ORIAS aus Australien in Kauf, um ihr musikalisches Schaffen auch dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-1703" title="Deathkult Open Air" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" alt="" width="637" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr feierte das DEATHKULT OPEN AIR im thüringischen Göllnitz seine Premiere mit namhaften Gruppierungen aus der Black &amp; Death Metal Szene. Kultbands wie NECROS CHRISTOS, ARCHGOAT und BLACK WITCHERY lockten hunderte Anhänger extremer Klänge für zwei Tage in den Osten der Republik. Auch in diesem Jahr fahren die Veranstalter des DEATHKULT OPEN AIRs schwere Geschütze auf und können das gelungene Bandaufgebot von 2011 sogar noch übertreffen. Um einen Tag erweitert, kann das Festival vom 17. &#8211; 19. Mai insgesamt 20 Bands aus den unterschiedlichsten Winkeln der Erde präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen exklusiven Auftritt in Ostdeutschland konnten die Veranstalter die US-Kultformation INQUISITION gewinnen, die mit Alben wie &#8220;INVOKING THE MAJESTIC THRONE OF SATAN&#8221; oder &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; absolute Klassiker im Gepäck hat. Als weitere Headliner fungieren neben der pechschwarzen Thrash Institution DESTRÖYER 666 auch die Niederländer URFAUST, die ohne Zweifel zu den interessantesten Vertretern der Szene gehören. Nachdem bereits SARGEIST im letzten Jahr das DEATHKULT OPEN AIR mit einer ihrer raren Shows beehrten, kehrt &#8220;Shautrag&#8221; in diesem Jahr mit HORNA zurück, die derzeit auch an einem neuen Album feilen. Eine weite Anreise nehmen SVARTIDAUDI aus Island, sowie ORDER OF ORIAS aus Australien in Kauf, um ihr musikalisches Schaffen auch dem deutschen Publikum darzubieten. Doch auch die ein oder andere Band aus heimischen Gefilden wird antreten, um das Billing zu komplettieren. Während mit KRATER und ETERNITY zwei weitere Vertreter des Schwarzstahls das Line-Up ergänzen, sorgen PURGATORY mit einer deftigen Ladung Death Metal für die nötige Abwechslung.</p>
<p>Das vollständige Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Flyer_2012.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3021" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Deathkult_Flyer_2012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Flyer_2012.jpg" alt="" width="496" height="702" /></a>Alchemyst</p>
<p style="text-align: left;">Aosoth</p>
<p style="text-align: left;">Ascension</p>
<p style="text-align: left;">Blasphemophager</p>
<p style="text-align: left;">Deströyer 666</p>
<p style="text-align: left;">Diocletian</p>
<p style="text-align: left;">Eternity</p>
<p style="text-align: left;">Goat Torment</p>
<p style="text-align: left;">Hooded Menace</p>
<p style="text-align: left;">Horna</p>
<p style="text-align: left;">Inquisition</p>
<p style="text-align: left;">Ketzer</p>
<p style="text-align: left;">Krater</p>
<p style="text-align: left;">Order of Orias</p>
<p style="text-align: left;">Purgatory</p>
<p style="text-align: left;">Sadomator</p>
<p style="text-align: left;">Svartidaudi</p>
<p style="text-align: left;">Urfaust</p>
<p style="text-align: left;">Venenum</p>
<p style="text-align: left;">Vorkreist</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tickets sind im Vorverkauf auf 1000 Exemplare limitiert und kosten, trotz der Erweiterung um einen Festivaltag, wie auch im Vorjahr lediglich 40,00 €, inklusive Camping &amp; Parken. Zudem können auch Tageskarten zu ebenso günstigen Konditionen erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Festival, der Anreise zum Gelände, sowie der Kartenbestellung sind der Internetpräsenz des DEATHKULT OPEN AIRs zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.deathkult.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		</item>
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		<title>Grown Below &#8211; The Long Now</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Grown Below]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Long Now]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate ließ die Formation GROWN BELOW nach ihrer Gründung im Jahre 2010 verstreichen, bis ein erstes Lebenszeichen in Form des Debütwerkes &#8220;THE LONG NOW&#8221; präsentiert wurde. Vor Kreativität und Ideenreichtum scheinbar nur so strotzend, konnte das Quintett den Silberling trotz der relativ kurzen Schaffensphase mit einer Spielzeit von nahezu 70 Minuten ausstatten. Die dargebotenen Kompositionen werden unter dem Banner Sludge / Doom Metal angepriesen, wobei diese Genrezuweisungen dem Werk nur bedingt gerecht werden. Als zu vielschichtig und experimentell erweist sich &#8220;THE LONG NOW&#8221;, als dass es so simpel umschrieben und in eine Schublade abgelegt werden könne. Sicher finden sich in den sieben enthaltenen Stücken reichlich Elemente, die mir ihrer Ungestümheit dem Begriff Sludge mehr als gerecht werden und auch die überwiegend sehr zähe und schleppende Spielweise spricht zweifelsohne für eine – wenngleich auch recht modern gehaltene – Doomveröffentlichung. Dennoch offenbaren GROWN BELOW auf ihrem Erstlingswerk weitaus mehr Facetten. Bereits der knapp 14-minütige Opener &#8220;Trojan Horses&#8221; besticht durch ein Mosaik aus den unterschiedlichsten stilistischen Aspekten, die doch letztendlich ein in sich stimmiges und homogenes Klangbild ergeben. Immer wieder brechen GROWN BELOW aus vermeintlich beständigen Strukturen aus, um fast unbemerkt an einem völlig andersartigen musikalischen Gerüst zu werkeln, welches der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GrownBelow_TheLongNow_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3014" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="GrownBelow_TheLongNow_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GrownBelow_TheLongNow_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Monate ließ die Formation GROWN BELOW nach ihrer Gründung im Jahre 2010 verstreichen, bis ein erstes Lebenszeichen in Form des Debütwerkes &#8220;THE LONG NOW&#8221; präsentiert wurde. Vor Kreativität und Ideenreichtum scheinbar nur so strotzend, konnte das Quintett den Silberling trotz der relativ kurzen Schaffensphase mit einer Spielzeit von nahezu 70 Minuten ausstatten. Die dargebotenen Kompositionen werden unter dem Banner Sludge / Doom Metal angepriesen, wobei diese Genrezuweisungen dem Werk nur bedingt gerecht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als zu vielschichtig und experimentell erweist sich &#8220;THE LONG NOW&#8221;, als dass es so simpel umschrieben und in eine Schublade abgelegt werden könne. Sicher finden sich in den sieben enthaltenen Stücken reichlich Elemente, die mir ihrer Ungestümheit dem Begriff Sludge mehr als gerecht werden und auch die überwiegend sehr zähe und schleppende Spielweise spricht zweifelsohne für eine – wenngleich auch recht modern gehaltene – Doomveröffentlichung. Dennoch offenbaren GROWN BELOW auf ihrem Erstlingswerk weitaus mehr Facetten. <span class="pullquote">Bereits der knapp 14-minütige Opener &#8220;Trojan Horses&#8221; besticht durch ein Mosaik aus den unterschiedlichsten stilistischen Aspekten</span>, die doch letztendlich ein in sich stimmiges und homogenes Klangbild ergeben. Immer wieder brechen GROWN BELOW aus vermeintlich beständigen Strukturen aus, um fast unbemerkt an einem völlig andersartigen musikalischen Gerüst zu werkeln, welches der beständigen Gefahr unterliegt, ebenso so jäh in sich zusammenzustürzen. Das markanteste Gestaltungsmittel auf &#8220;THE LONG NOW&#8221; findet sich in den perfekt ins Gesamtkonzept eingliedernden Vocals, die teils harsch und mächtig das Geschehen dominieren, nur um in der nächsten Sekunde als klare und zerbrechlich erscheinende Gesangslinien in den Weiten der sehnsüchtig aufschreienden Saitenarbeit zu verhallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die aus Antwerpen stammende Truppe nun heftige Riffwogen aufpeitschen lässt oder einer gemäßigten Grundstimmung den Vorrang gewährt, versieht sie das Material doch stets mit einem melodischen Leitfaden. Neben den abwechslungsreich bedienten und großzügig verwendeten Gitarrenspuren, finden hierfür auch die klagenden Töne einer Violine Verwendung, die sich dezent in die Klangkulisse einfügen. GROWN BELOW bedienen sich aus einem reichhaltigen Vorrat diverser Stilmittel und vereinen diese zu einem einzigen, allumfassenden Gesamtwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all der Lobeshymnen kommen GROWN BELOW an dieser Stelle jedoch nicht ohne eine Prise Kritik davon. So durchdacht und perfekt arrangiert &#8220;THE LONG NOW&#8221; auch sein mag, so zieht sich das Liedgut mit der Zeit doch etwas in die Länge. Dieser Umstand wird durch das eher kurze, ambientartige Stück &#8220;Minaco II – Nebula&#8221; leider noch etwas verdeutlicht. In richtiger Dosierung jedoch, bereitet die Platte ein erfrischendes Hörerlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine Erstveröffentlichung liefern GROWN BELOW eine beeindruckend starke Platte ab, die mit qualitativ hochwertiger Musik überzeugen kann, ganz gleich ob diese nun als Sludge, Doom, Post-Rock, Experimental, Downtempo oder sonstiges tituliert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://grownbelow.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind &#8211; Am Ufer Des Sees &#8211; Re-Release</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; begann die Bandgeschichte von DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND. Wie schon das Erstwerk erfährt auch der Nachfolger &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; eine Neuauflage, diesmal allerdings nicht in Tape-Form sondern als Doppel-LP. Dass dies durchaus berechtigt ist, zeigt schon der Opener des 2005er Werkes. Eingeleitet von atmosphärisch-synthetischen Klängen besticht das überlange Stück durch kerniges Riffing, ausdrucksstarken Gesang und jede Menge Abwechslung. Ebenso stark geht es auf den folgenden Tracks weiter. Sound und Ausführung haben sich, verglichen mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221;, deutlich verbessert und auch kompositorisch sind Fortschritte zu erkennen. So toppt &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; das Debüt mit Leichtigkeit und fügt dem bandeigenen Sound neue Facetten hinzu. Mit &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; ist dem Projekt DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND abermals ein starkes Album gelungen. Die neu aufgelegte DLP ist auf 300 Exemplare limitiert und dürfte bald vergriffen sein. Schnelles Handeln ist also Pflicht. Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Die-Toten-Kehren-Wieder-Mit-Dem-Wind-Am-Ufer-Des-Sees-LP.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2981" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind - Am Ufer Des Sees - LP" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Die-Toten-Kehren-Wieder-Mit-Dem-Wind-Am-Ufer-Des-Sees-LP-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; begann die Bandgeschichte von DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND. Wie schon das Erstwerk erfährt auch der Nachfolger &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; eine Neuauflage, diesmal allerdings nicht in Tape-Form sondern als Doppel-LP.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dies durchaus berechtigt ist, zeigt schon der Opener des 2005er Werkes. Eingeleitet von atmosphärisch-synthetischen Klängen besticht das überlange Stück durch <span class="pullquote">kerniges Riffing</span>, ausdrucksstarken Gesang und jede Menge Abwechslung. Ebenso stark geht es auf den folgenden Tracks weiter. Sound und Ausführung haben sich, verglichen mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221;, deutlich verbessert und auch kompositorisch sind Fortschritte zu erkennen. So toppt &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; das Debüt mit Leichtigkeit und fügt dem bandeigenen Sound neue Facetten hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; ist dem Projekt DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND abermals ein starkes Album gelungen. Die neu aufgelegte DLP ist auf 300 Exemplare limitiert und dürfte bald vergriffen sein. Schnelles Handeln ist also Pflicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind &#8211; Verarbeitung Eines Schmerzes &#8211; Re-Release</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verarbeitung eines Schmerzes]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND stehen seit Anbeginn ihres Schaffens für qualitativ hochwertigen Black Metal. Da die Erstwerke des Projektes zum Zeitpunkt des Releases in verschwindend kleine Auflagen erschienen, sind diese heute folglich längst vergriffen und nur für stattliche Summen auf den bekannten Auktionsportalen erhältlich. Das Debütwerk &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; wurde 2011 jedoch in Tape-Form neu aufgelegt und ist für Sammler und Liebhaber so zumindest für kurze Zeit wieder erwerbbar. &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZE&#8221; zeigt klar die Anfänge des Projektes auf, stellt aber gleichzeitig auch dessen Potential dar. Angetrieben von einem, zu diesem Zeitpunkt der Schaffensphase noch deutlich identifizierbarem Drumcomputer, arbeitet sich Bandkopf „Bradhenr“ durch sechs überlange Kompositionen. Zwischen dezentem Groove und Melancholie pendelnd werden zahlreiche gelungene Riffsarrangements dargeboten. Der Sound der Veröffentlichung ist bandtypisch, etwas dünner als auf den neueren Releases aber dennoch transparent und angenehm. Kenner der Band sollten sich sputen, denn das Re-Release ist auf überschaubaren 200 Kopien limitiert und dürfte somit bald vergriffen sein. &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; ist definitiv empfehlenswert. Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Verarbeitung-eines-Schmerzes-MC.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2970" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="DTKWMDW - Verarbeitung eines Schmerzes - MC" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Verarbeitung-eines-Schmerzes-MC-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND stehen seit Anbeginn ihres Schaffens für qualitativ hochwertigen Black Metal. Da die Erstwerke des Projektes zum Zeitpunkt des Releases in verschwindend kleine Auflagen erschienen, sind diese heute folglich längst vergriffen und nur für stattliche Summen auf den bekannten Auktionsportalen erhältlich. Das Debütwerk &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; wurde 2011 jedoch in Tape-Form neu aufgelegt und ist für Sammler und Liebhaber so zumindest für kurze Zeit wieder erwerbbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZE&#8221; zeigt klar die Anfänge des Projektes auf</span>, stellt aber gleichzeitig auch dessen Potential dar. Angetrieben von einem, zu diesem Zeitpunkt der Schaffensphase noch deutlich identifizierbarem Drumcomputer, arbeitet sich Bandkopf „Bradhenr“ durch sechs überlange Kompositionen. Zwischen dezentem Groove und Melancholie pendelnd werden zahlreiche gelungene Riffsarrangements dargeboten. Der Sound der Veröffentlichung ist bandtypisch, etwas dünner als auf den neueren Releases aber dennoch transparent und angenehm.</p>
<p style="text-align: justify;">Kenner der Band sollten sich sputen, denn das Re-Release ist auf überschaubaren 200 Kopien limitiert und dürfte somit bald vergriffen sein. &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; ist definitiv empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Esoteric &#8211; Paragon Of Dissonance</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren der Abstinenz meldet sich die britische Funeral Doom Institution ESOTERIC dieser Tage mit einem neuen Werk zurück, welches auf den klangvollen Namen &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; hört. Seit dem letzten Output &#8220;THE MANIACAL VALE&#8221; konnte das eifrige Sextett wieder Unmengen neuen Materials zusammentragen, sodass erneut zwei Silberlinge nötig sind, um die düstere Klangwelt zu fassen, die sich anno 2011 über knapp 100 Minuten erstreckt. Während sich andere Gruppierungen bereits bei weitaus kürzeren Laufzeiten schwer tun, ausschließlich ausgereiftes und durchdachtes Liedgut zu präsentieren, können ESOTERIC von den ersten bis zu den letzten Tönen mühelos ein beeindruckendes songschreiberisches Niveau aufrecht erhalten. Das dominierende Element auf &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; stellt hierbei eindeutig die vielschichtige Saitenarbeit des Duos &#8220;Chandler&#8221; &#38; &#8220;Fletcher&#8221; dar, die beständig für neue Aspekte sorgt und die fast ausschließlich überlangen Tracks vor einer eintretenden Monotonie bewahrt. Die meist zweistimmigen Melodiekonstrukte agieren fernab des für viele Künstler standardisierten Schemas, in dem lediglich zähe Riffs tiefer gestimmter Gitarren für eine bedrohliche Atmosphäre sorgen und erschaffen so in Zusammenarbeit mit den eingestreuten und wechselnd präsenten Synthesizerklängen intensive Momente, in denen Melancholie und Hoffnungslosigkeit regieren. Umwoben werden die sieben Kompositionen von &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; &#8211; gleichgültig ob sie sich in dem zumeist schleppenden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-248-Esoteric-PoD.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2961" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Esoteric_ParagonOfDissonance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-248-Esoteric-PoD-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach drei Jahren der Abstinenz meldet sich die britische Funeral Doom Institution ESOTERIC dieser Tage mit einem neuen Werk zurück, welches auf den klangvollen Namen &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; hört. Seit dem letzten Output &#8220;THE MANIACAL VALE&#8221; konnte das eifrige Sextett wieder Unmengen neuen Materials zusammentragen, sodass erneut zwei Silberlinge nötig sind, um die düstere Klangwelt zu fassen, die sich anno 2011 über knapp 100 Minuten erstreckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich andere Gruppierungen bereits bei weitaus kürzeren Laufzeiten schwer tun, ausschließlich ausgereiftes und durchdachtes Liedgut zu präsentieren, können ESOTERIC von den ersten bis zu den letzten Tönen mühelos ein beeindruckendes songschreiberisches Niveau aufrecht erhalten. Das dominierende Element auf &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; stellt hierbei eindeutig die vielschichtige Saitenarbeit des Duos &#8220;Chandler&#8221; &amp; &#8220;Fletcher&#8221; dar, die beständig für neue Aspekte sorgt und die fast ausschließlich überlangen Tracks vor einer eintretenden Monotonie bewahrt. Die meist zweistimmigen Melodiekonstrukte agieren fernab des für viele Künstler standardisierten Schemas, in dem lediglich zähe Riffs tiefer gestimmter Gitarren für eine bedrohliche Atmosphäre sorgen und erschaffen so in Zusammenarbeit mit den eingestreuten und wechselnd präsenten Synthesizerklängen <span class="pullquote">intensive Momente, in denen Melancholie und Hoffnungslosigkeit regieren</span>. Umwoben werden die sieben Kompositionen von &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; &#8211; gleichgültig ob sie sich in dem zumeist schleppenden oder hin und wieder angeschlagenem flotteren Tempo bewegen – hierbei von einer majestätischen Aura, die ihre perfekte Inszenierung durch die über allem zu thronen scheinenden Growls erfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird dieses durchweg gelungene Werk von einer klaren und sauberen Produktion, die ein differenziertes Hörerlebnis dieser musikalischen Reise in schwarze, bodenlose Abgründe gewährleistet, das angesichts der sehr facettenreichen und verschachtelten Songgestaltung auch eine zwingende Notwendigkeit darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit Anfang der 90er Jahre im Geschäft, gehören ESOTERIC zweifelsohne zu den Pionieren dieser extremen Spielform des Doom Metals und können auch nach zwei Dekaden und fünf Studioalben mit &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie nach wie vor zu den imposantesten Vertretern der Szene gehören.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.esotericuk.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Voluntaria &amp; Trauer &#8211; Wintersturm &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersturm]]></category>

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		<description><![CDATA[Depressive Black Metal war die Trenderscheinung der letzten Jahre im metallischen Bereich. Von heute auf morgen drängten sich zahllose Gruppierungen, quasi aus dem Nichts, auf die Bildfläche und überschwemmten den Markt mit zumeist unerträglich langweiligen Beiträgen stümperhafter Machart. Auch anno 2011 steht die depressive Klangkunst anscheinend noch hoch im Kurs. Hinter dem klangvollen Titel „WINTERSTURM“ verbergen sich mit VOLUNTARIA &#38; TRAUER zwei bayrische Bands, die beide auf eine nicht zu verachtende Anzahl an Veröffentlichungen zurückblicken können. Erstgenannte stellen der Split mit „Nichtig“ und „Leere“ zwei vollwertige, überlange Klangkollagen zur  Verfügung. So genügsam wie man sich bei der Wahl der Songtitel gibt verfährt man auch mit der Auswahl des Riffmaterials. Beide Stücke bestehen aus wenigen, sich ständig wiederholenden Chord-Abfolgen die auf scheinbar unendliche Spielzeit ausgelegt scheinen. Die im Genre gewollte, monotone Grundstimmung driftet so des Öfteren in gähnende Langeweile ab. Ähnlich verhält es sich auch mit den Kollegen von TRAUER, die bei ihren zwei zehnminütigen Beiträgen zwar deutlich fokussierter zu Werke gehen, sich letzten Endes aber ebenso im Netz ermüdender Wiederholungen verfangen. Alles in allem ist „WINTERSTURM“ jedoch keine schlechte und bei Leibe auch keine schlecht gemachte Veröffentlichung. Im hart umkämpften Business des Underground Black Metals muss man sich heute nichtsdestotrotz [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Voluntaria-Trauer-Wintersturm-Split-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2952" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Voluntaria &amp; Trauer - Wintersturm - Split - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Voluntaria-Trauer-Wintersturm-Split-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Depressive Black Metal war die Trenderscheinung der letzten Jahre im metallischen Bereich. Von heute auf morgen drängten sich zahllose Gruppierungen, quasi aus dem Nichts, auf die Bildfläche und überschwemmten den Markt mit zumeist unerträglich langweiligen Beiträgen stümperhafter Machart.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch anno 2011 steht die depressive Klangkunst anscheinend noch hoch im Kurs. Hinter dem klangvollen Titel „WINTERSTURM“ verbergen sich mit VOLUNTARIA &amp; TRAUER zwei bayrische Bands, die beide auf eine nicht zu verachtende Anzahl an Veröffentlichungen zurückblicken können. Erstgenannte stellen der Split mit „Nichtig“ und „Leere“ zwei vollwertige, überlange Klangkollagen zur  Verfügung. So genügsam wie man sich bei der Wahl der Songtitel gibt verfährt man auch mit der Auswahl des Riffmaterials. Beide Stücke bestehen aus wenigen, sich ständig wiederholenden Chord-Abfolgen die auf scheinbar unendliche Spielzeit ausgelegt scheinen. <span class="pullquote">Die im Genre gewollte, monotone Grundstimmung driftet so des Öfteren in gähnende Langeweile ab</span>. Ähnlich verhält es sich auch mit den Kollegen von TRAUER, die bei ihren zwei zehnminütigen Beiträgen zwar deutlich fokussierter zu Werke gehen, sich letzten Endes aber ebenso im Netz ermüdender Wiederholungen verfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „WINTERSTURM“ jedoch keine schlechte und bei Leibe auch keine schlecht gemachte Veröffentlichung. Im hart umkämpften Business des Underground Black Metals muss man sich heute nichtsdestotrotz mehr einfallen lassen um den anspruchsvollen Metal-Fan zum Kauf zu bewegen. Genre-Liebhaber sollten dennoch ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepages: <a href="http://www.myspace.com/voluntariaunofficialwebsite" target="_blank">Voluntaria</a> | -</p>
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		<title>Flagellum Dei &#8211; Order Of The Obscure</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Order Of The Obscure]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[15 Jahre im Geschäft und kein Bisschen leise. Die vier Portugiesen von FLAGELLUM DEI legen mit &#8220;ORDER OF THE OBSUCRE&#8221; ihren dritten Langspieler vor. Nach dem umfangreichen, instrumentalen Intro wird sofort klar, wohin die Reise gehen soll. FLAGELLUM DEI preschen kompromisslos nach Vorne und nehmen den Fuß nur selten vom Gaspedal. Sieben vollwertige Stücke lang zelebrieren die aus dem fernen Süden stammenden Mannen Old-School Black Metal auf hohem Niveau. Spielereien, Feinschliff und sonstigen Ballast sucht man auf &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; vergebens. Ebenso ungestüm wie die musikalische Darbietung gestaltet sich auch der Sound der Scheibe. Getrieben von stets präsenten Drums bohrt sich die Gitarrenfraktion mit rasenden Riffs unaufhaltsam in den Gehörgängen fest. Mit &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; liefern FLAGELLUM DEI einen wahren Leckerbissen für Old-School Fanatiker. Zarter Besaiteten ist vor dem Kauf definitiv ein Antesten des Materials empfohlen. Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flagellum-Dei-Order-Of-The-Obscure-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2944" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Flagellum Dei - Order Of The Obscure - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flagellum-Dei-Order-Of-The-Obscure-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">15 Jahre im Geschäft und kein Bisschen leise. Die vier Portugiesen von FLAGELLUM DEI legen mit &#8220;ORDER OF THE OBSUCRE&#8221; ihren dritten Langspieler vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem umfangreichen, instrumentalen Intro wird sofort klar, wohin die Reise gehen soll. FLAGELLUM DEI preschen kompromisslos nach Vorne und nehmen den Fuß nur selten vom Gaspedal. Sieben vollwertige Stücke lang zelebrieren die aus dem fernen Süden stammenden Mannen Old-School Black Metal auf hohem Niveau. <span class="pullquote">Spielereien, Feinschliff und sonstigen Ballast sucht man auf &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; vergebens</span>. Ebenso ungestüm wie die musikalische Darbietung gestaltet sich auch der Sound der Scheibe. Getrieben von stets präsenten Drums bohrt sich die Gitarrenfraktion mit rasenden Riffs unaufhaltsam in den Gehörgängen fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; liefern FLAGELLUM DEI einen wahren Leckerbissen für Old-School Fanatiker. Zarter Besaiteten ist vor dem Kauf definitiv ein Antesten des Materials empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/flagellumdei" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Radare &#8211; Hyrule</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit &#8220;HYRULE&#8221; präsentieren die Hessen nun endlich den ersehnten Nachfolger von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221;. Nachdem bereits auf diesem eine Vorliebe zu ausgedehnten Instrumentalpassagen ersichtlich wurde, verzichtet die Truppe anno 2011 komplett auf die Ausstattung der Kompositionen mit Gesang. Bereits die ersten Minuten des Eröffnungsstückes &#8221;Filth (Oder: Im Dreck Einschlafen)&#8221; lässt erkennen, dass RADARE ihrem ihm Vorjahr eingeschlagenen Pfad treu geblieben sind. Erneut wird der Hörer von sanften Melodien umschlungen, die mit ihrer Leichtigkeit im Raum zu schweben scheinen. Das helle Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Keyboard erfährt durch den Einsatz der Trombone, die bereits auf &#8220;INFINTE REGRESS&#8221; für einige sehr spezielle Momente sorgte, sowie dem dezent im Hintergrund agierendes Schlagwerk eine stetige, jedoch bedächtige Steigerung, die allmählich in einem vollständigen Stimmungsumbruch gipfelt. Doch das von schweren Riffs und Spannungsbögen dominierte Klangbild währt nur kurz, bevor es jäh unterbrochen wird und &#8221;Filth&#8221; von verhallenden Gitarren und einem letzten Aufbäumen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2929" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Radare_Hyrule_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit &#8220;HYRULE&#8221; präsentieren die Hessen nun endlich den ersehnten Nachfolger von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221;. Nachdem bereits auf diesem eine Vorliebe zu ausgedehnten Instrumentalpassagen ersichtlich wurde, verzichtet die Truppe anno 2011 komplett auf die Ausstattung der Kompositionen mit Gesang.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Minuten des Eröffnungsstückes &#8221;Filth (Oder: Im Dreck Einschlafen)&#8221; lässt erkennen, dass RADARE ihrem ihm Vorjahr eingeschlagenen Pfad treu geblieben sind. Erneut wird der Hörer von sanften Melodien umschlungen, die mit ihrer Leichtigkeit im Raum zu schweben scheinen. Das helle Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Keyboard erfährt durch den Einsatz der Trombone, die bereits auf &#8220;INFINTE REGRESS&#8221; für einige sehr spezielle Momente sorgte, sowie dem dezent im Hintergrund agierendes Schlagwerk eine stetige, jedoch bedächtige Steigerung, die allmählich in einem vollständigen Stimmungsumbruch gipfelt. Doch das von schweren Riffs und Spannungsbögen dominierte Klangbild währt nur kurz, bevor es jäh unterbrochen wird und &#8221;Filth&#8221; von verhallenden Gitarren und einem letzten Aufbäumen der Cymbals beendet wird. Mit &#8221;Zur stillen Vernunft&#8221; folgt der zweite und bereits letzte Song auf &#8220;HYRULE&#8221;, der dem Grundgerüst des Vorgängers nicht allzu unähnlich ist. <span class="pullquote">Abermals überzeugen RADARE mit eingängiger Saitenarbeit, unterstützt von einem abwechslungsreich bedienten Schlagwerk</span>, welches die Charakterzüge des Stückes wesentlich mitbestimmt. Dank einiger repetativer Passagen und der erneuten Einflechtung des Blechbläsers wird auch diesem Track eine intensive Atmosphäre zuteil, die sich gänzlich von jener des vorangegangenen Songs zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es RADARE mit dem neuen Material an die Klasse von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; anzuknüpfen und &#8220;HYRULE&#8221; sowohl gewohnte Strukturen als auch neue Aspekte einzuverleiben. Erhältlich ist das knapp 25-minütige Werk als schlichtes, aber dennoch schmuckes Digipak, sowie als schwarze oder weiße 12&#8221; Platte für alle Vinylfetischisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Sleepbringer &#8211; Compendium</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230; Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die sowohl mir zähen Doom Passagen als auch heftigen Todesblei-Attacken bereichert wurde. &#8220;COMPENDIUM&#8221; baut auf ein tonnenschweres Riff-Fundament, das trotz aller Rotzigkeit melodische Momente nicht vermissen lässt . SLEEPBRINGER zelebrieren acht abwechlsungsreiche Kompositionen, verziert mit keifenden Growls, die einen geschickt gewählten Mittelweg zwischen wütenden Hasstiraden und groovenden Downtempopassagen mit durchdachter Saitenarbeit einschlagen. Auf der Internetpräsenz des Quartetts steht &#8220;COMPENDIUM&#8221; komplett zum kostenfreien Download bereit und bietet somit eine mehr als einstündige Lektion extremen Doom Metals. Downloadlink Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2933" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Sleepbringer_Compendium_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die sowohl mir zähen Doom Passagen als auch heftigen Todesblei-Attacken bereichert wurde. <span class="pullquote">&#8220;COMPENDIUM&#8221; baut auf ein tonnenschweres Riff-Fundament, das trotz aller Rotzigkeit melodische Momente nicht vermissen lässt </span>. SLEEPBRINGER zelebrieren acht abwechlsungsreiche Kompositionen, verziert mit keifenden Growls, die einen geschickt gewählten Mittelweg zwischen wütenden Hasstiraden und groovenden Downtempopassagen mit durchdachter Saitenarbeit einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Internetpräsenz des Quartetts steht &#8220;COMPENDIUM&#8221; komplett zum kostenfreien Download bereit und bietet somit eine mehr als einstündige Lektion extremen Doom Metals.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://sleepbringer.bandcamp.com/album/compendium" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/sleepbringer" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Black Metal Fest &#8211; 21.01.2012 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalforum Osthessen e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder unter seinem Gewicht, reihen sich nunmehr trostlose Regentage mit milden Temperaturen aneinander und lassen die Hoffnung auf einen verspäteten Wintereinbruch allmählich schwinden. Von dieser Witterung unbeeindruckt zeigte sich das METALFORUM OSTHESSEN e.V und eröffnete die neue Konzertsaison am 21.Januar mit einer zünftigen Veranstaltung unter dem Banner BLACK METAL FEST. Vier Bands wurden von den Veranstaltern geladen, um die Stammlocation &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld erneut zum Zittern zu bringen Die Besucher, die auch an diesem Abend wieder zahlreich den Weg in die gemütlichen Räumlichkeiten des Austragungsortes fanden, wurden jedoch bereits am Eingang durch ein Hinweisschild darauf aufmerksam gemacht, dass die Formation RABENHOLZ ihren Auftritt auf Grund einer Verletzung eines Bandmitgliedes leider noch kurzfristig absagen musste. Wenngleich auf die Schnelle kein Ersatz mehr organisiert werden konnte, ließen die Eintrittskosten von lediglich 5€ für verbleibende drei Kapellen absolut keinen Grund zu Beanstandung. Vor knapp 70 Zuschauern starten die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2907" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="12.01.21_Huenfeld" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" alt="" width="316" height="422" /></a>Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder unter seinem Gewicht, reihen sich nunmehr trostlose Regentage mit milden Temperaturen aneinander und lassen die Hoffnung auf einen verspäteten Wintereinbruch allmählich schwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Witterung unbeeindruckt zeigte sich das METALFORUM OSTHESSEN e.V und eröffnete die neue Konzertsaison am 21.Januar mit einer zünftigen Veranstaltung unter dem Banner BLACK METAL FEST. Vier Bands wurden von den Veranstaltern geladen, um die Stammlocation &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld erneut zum Zittern zu bringen</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucher, die auch an diesem Abend wieder zahlreich den Weg in die gemütlichen Räumlichkeiten des Austragungsortes fanden, wurden jedoch bereits am Eingang durch ein Hinweisschild darauf aufmerksam gemacht, dass die Formation RABENHOLZ ihren Auftritt auf Grund einer Verletzung eines Bandmitgliedes leider noch kurzfristig absagen musste. Wenngleich auf die Schnelle kein Ersatz mehr organisiert werden konnte, ließen die Eintrittskosten von lediglich 5€ für verbleibende drei Kapellen absolut keinen Grund zu Beanstandung.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor knapp 70 Zuschauern starten die aus Hammelburg stammenden Mannen von VEHEMENZ um 21:05 Uhr ihr Set. In <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz1.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3343" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Vehemenz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz1-224x300.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>ein dezentes rötliches Scheinwerferlicht gehüllt, präsentierte das Quintett sein treibendes Liedgut, das sich vor allem durch facettenreiche Saitenarbeit auszeichnete. Trotz des Einsatzes von drei Gitarristen sorgte der klare und druckvolle Sound für ein differenziertes Hören des griffigen Riffings. Unterlegt von der wuchtigen Bedienung des Schlagwerkes spielten sich VEHEMENZ souverän durch ihr Set aus zügigen Kompositionen, die immer wieder Platz für Akustikarrangements und Melodielinien boten. Lediglich die etwas unspektakuläre Bühnenpräsenz der Gruppe minderte die Qualität des Auftrittes etwas. Zwar bedachten die Bayern durch den Einsatz von Mehl, das über Köpfe und Kleidung gestreut wurde, auch den optischen Faktor ihrer Performance, zeigten aber zu wenig Bewegung auf der Bühne und wirkten auf Grund dessen etwas teilnahmslos. Insgesamt wurde jedoch ein mehr als solider Gig geboten, der von der wachsenden Zuschauerzahl mit ordentlichem Beifall honoriert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In der folgenden Umbaupause nutzten drei junge Herren, denen ein beachtlicher Ansatz von erstem Flaum im Gesicht nicht mehr aberkannt werden kann, die frei gewordene Fläche vor der Bühne um den restlichen Besuchern, unterlegt von CRADLE OF FILTH – Songs, unter Beweis zu stellen, dass es auch mit kurzen und blau gefärbten Haaren möglich ist ordentlich abzumoshen! Wild gebärdend ließen die übermütigen Recken die Köpfe kreisen oder streckten die Pommesgabel gen Holzdecke, sehr zum Amüsement der übrigen Gäste. Doch wie das Leben nun mal spielt, machten die Gesetze der Physik dem bunten Treiben einen fetten Strich durch die Rechnung und so purzelte einer nach dem anderen &#8211; in Stühle oder Personen krachend &#8211; von der Schwerkraft überwältigt bald in diese und bald in jene Richtung. Nach einer guten halben Stunden räumten die tapferen Rodeoclowns das Feld und das perfekt unterhaltene Publikum konnte seinen Blick wieder auf die Bühne und somit den nächsten musikalischen Beitrag richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet von einem theatralischen Intro betraten nun TIMOR ET TREMOR, die ihre Kreationen selbst als Chattic Black Metal bezeichnen die Bühne. Wie bereits VEHEMENZ vor ihnen, absolvierte der Vierer seinen Auftritt ohne Bass und verließ sich auf die Wirkung der Gitarrenarbeit. <span class="pullquote">Die zumeist in sehr flottem Tempo gehaltenen Songs zeigten sich geprägt von kernigen Riffs</span> und einer sehr melodischen Schlagseite, die einen dezenten Pagan-Einfluss erkennen ließ. Dem Publikum sagte das Material von TIMOR ET TREMOR sehr zu und so wehte in den dicht gedrängten ersten Reihe das ein oder andere Haupthaar. In bester Laune spendierten die Nordhessen den fleißigen Unterstützern als kleine Belohnung drei Tabletts mit Schnäpsen. Leider mussten TIMOR ET TREMOR mit einem deutlich unausgeglichenerem Sound als VEHEMENZ vor und VARGSHEIM nach ihnen vorlieb nehmen. Etwas zu präsent drängten sowohl Schlagzeug als auch Gesang die Gitarrenlinien zu sehr in den Hintergrund. Hinzukamen einige unsauber gespielte Parts, die besonders bei den Breaks deutlich Tightness vermissen ließen. Angesichts der Tatsache, dass die Truppe an diesem Abend ihren zweiten Auftritt in der Bandgeschichte ablieferte, konnte sie dennoch überzeugen und sollte sicherlich den ein oder anderen Fan dazugewonnen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die letzte Darbietung an diesen Abend sorgten die drei Herren von VARGSHEIM, die aus Würzburg anreisten und den <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Varsgheim.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3344" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Varsgheim" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Varsgheim-224x300.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>meisten wohl eher auf Grund ihrer Tätigkeit bei IMPERIUM DEKADENZ bekannt sein sollten. Fast ausschließlich im Schein zweier an den Mikroforständern befestigter Kerzen zelebrierten VARGSHEIM ihren Auftritt, der nach dem bisher eher heftigeren Material ihrer Vorgänger des Öfteren in ruhigere Gefilde abdriftete. Unterstützt von wummernden Bassläufen gestaltete der 6-Saiter die Songs sehr melodisch und agierte hierbei auch ab und an unverzerrt. Spielsicher und leidenschaftlich wurden Stücke wie &#8220;Führ mich zum Grund&#8221; von der aktuellen Splitveröffentlichung mit IMPERIUM DEKADENZ vorgestellt. Das Fehlen einer zweiten Gitarre machte sich allerdings an nicht wenigen Stellen bemerkbar. Eine solche würde den Songs live sicherlich eine nicht ganz unnötige zusätzliche Portion Druck verleihen. Gegen 0:20 Uhr beendeten VARGSHEIM ihren gelungenen Auftritt, nachdem sie vom Publikum zu einer Zugabe überredet werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die durchweg positiv aufgenommenen Konzerte folgte eine Aftershow-Party, die nach Verklingen der letzten Töne von VARGSHEIM, etwas klischeebehaftet, mit &#8221;Black Metal ist Krieg&#8221; eingeläutet wurde. Die in der Zwischenzeit zu neuen Kräften erlangten drei jungen Wilden, von denen seit geraumer Zeit nicht mehr viel zu sehen oder hören war, sahen nun ihre Stunde gekommen. Wie ein Orkan fegten sie auf das sich leerende Parkett und begannen ihr munteres Spielchen von vorne. Gleich jungen Welpen, die untereinander die Grenzen ihre Kräfte auszutesten versuchen, balgten sie sich vor einigen wenigen verbleibenden Zuschauern, deren einziger Grund nicht abzureisen offensichtlich sein sollte. In ihrem Übermut stürmten sie alsbald auch die abgeräumte Bühne, um halb kniend, halb stehend ihre Nackenmuskulatur einem Härtetest zu unterziehen. Ohne die geringsten Anzeichen von Scham oder Müdigkeit erkennen zu lassen, erraufften sich die tollkühnen Mannen unbewusst den wahren Headlinerslot des Abends.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut gelang es dem METALFORUM OSTHESSEN e.V eine straff organisierte Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die an diesem Abend keinen der knapp 120 Gäste enttäuscht nach Hause entlassen haben sollte. <span class="pullquote">Für wenig Geld wurde dem Gast qualitativ hochwertige Musik ohne technische Pannen oder sonstige Zwischenfälle geboten</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitungen für das nächste Konzert laufen bereits auf Hochtouren und so können die Veranstalter im März unter dem Motto PAGAN METAL FEST die namhaften Gruppen XIV DARK CENTURIES und FIMBULVET im Kornhaus begrüßen, die von der lokalen Band BUCHONIA supportet werden. Alle weiteren Infos zu dieser Veranstaltung und rund um das METALFORUM OSTHESSEN e.V. finden sich auf deren Internetseite.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Spectral Lore &#8211; II</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. Ein Exemplar des Albums &#8220;II&#8221; aus dem Jahr 2007 fand in einem Paket inmitten diverser aktueller Veröffentlichungen seinen Weg zu EVILIZED. Beide Alben wurden mehrfach veröffentlicht und so in den vergangenen Jahren als CD-R, MC und schließlich auch als professionelle CD im Digisleeve vermarktet. Da sämtliche Versionen einer strengen Limitierung unterlagen, dürften jedoch heute noch wenige Restbestände erhältlich sein. Die auf &#8220;II&#8221; enthaltenen Kompositionen schrecken bei einem ersten Durchlauf durch ihren etwas sehr dilettantisch geratenen Sound ab, der kein homogenes Klangbild zu erschaffen vermag. So ist das Schlagzeug stellenweise viel zu sehr in der Hintergrund gedrängt, kommt zu drucklos daher und lässt die Verwendung eines Computers zu seiner Erzeugung etwas allzu deutlich erkennen. Gelingt es dem Hörer jedoch all diese Ungereimtheiten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hinter sich zu lassen, vermag &#8220;II&#8221; durchaus mit einige gelungene Momente zwischen den verwaschenen Gitarrenspuren zu überraschen. Die Songs bilden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2900" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Spectral_Lore_II_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. Ein Exemplar des Albums &#8220;II&#8221; aus dem Jahr 2007 fand in einem Paket inmitten diverser aktueller Veröffentlichungen seinen Weg zu EVILIZED.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Alben wurden mehrfach veröffentlicht und so in den vergangenen Jahren als CD-R, MC und schließlich auch als professionelle CD im Digisleeve vermarktet. Da sämtliche Versionen einer strengen Limitierung unterlagen, dürften jedoch heute noch wenige Restbestände erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf &#8220;II&#8221; enthaltenen Kompositionen schrecken bei einem ersten Durchlauf durch ihren etwas sehr dilettantisch geratenen Sound ab, der kein homogenes Klangbild zu erschaffen vermag. So ist das Schlagzeug stellenweise viel zu sehr in der Hintergrund gedrängt, kommt zu drucklos daher und lässt die Verwendung eines Computers zu seiner Erzeugung etwas allzu deutlich erkennen. Gelingt es dem Hörer jedoch all diese Ungereimtheiten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hinter sich zu lassen, vermag &#8220;II&#8221; durchaus mit einige gelungene Momente zwischen den verwaschenen Gitarrenspuren zu überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Songs bilden eine Mixtur aus treibendem Schwarzstahl und düsteren Ambientsparts</span>, wobei auch gelegentlich folkig angehauchten Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Das Material in sich wirkt stimmig und vermengt die einzelnen Stilelemente gekonnt zu einer Einheit. So können die mitunter sehr langen Tracks leichte Parallelen zum Schaffen von DRUDKH vorweisen, wenngleich SPECTRAL LORE ein gutes Stück hinter der intensiven Atmosphäre und eingängigen Instrumentalarbeit der Ukrainer zurückbleibt. &#8220;Nihilus Aylossso&#8221; wandelt zwar bereits auf dem richtigen Pfad und verarbeitet auf &#8220;II&#8221; gute Ideen von sehnsüchtigen Melodien, die sich in verstörenden Geräuschkulissen verlieren, erstickt diese aber vielerorts auf Grund der miesen Produktion im Keim.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich nicht um klangtechnische Finessen stört, sondern mit einem ungeschliffenen, rohen Klanggewand vorlieb nimmt und zudem Gruppierungen wie die Australier MOON zu seinen Favoriten zählt, wird an &#8220;II&#8221; sicherlich Freude haben.</p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; In The Chapel Of The Black Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George Birch&#8221; hingegen seine Koffer packte. Die nun leere Stelle des Vocalisten konnte mit &#8220;Sharie Neyland&#8221; neu besetzt werden, die sich ab sofort für die Präsentation des lyrischen Materials von THE WOUNDED KINGS verantwortlich zeigt und auf der aktuellen Platte &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; ihren Einstand gibt. Musikalisch sind THE WOUNDED KINGS ihren Ursprüngen treu geblieben, wenngleich sich einige kompositorische Weiterentwicklungen, insbesondere angesichts der Personalumstrukturierungen, als selbstverständlich verstehen sollten. Bereits der Klang von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erweist sich als wesentlich druckvoller und vermag die zähen Stücken, deren Laufzeit sich von Album zu Album stets weiter auszudehnen scheint, eine wesentlich intensivere Wirkung zu verleihen. Tonnenschwer und mit majestätischer Erhabenheit quellen die simpel aber durchaus effektvollen Riffkonstrukte aus den Boxen und verbreiten eine pechschwarze Aura. Das aus groben Strukturen gewirkte Material zeigt sich durchzogen von unheilvollen Gitarrenmelodien, die den tiefen Abgrund [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2893" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George Birch&#8221; hingegen seine Koffer packte. Die nun leere Stelle des Vocalisten konnte mit &#8220;Sharie Neyland&#8221; neu besetzt werden, die sich ab sofort für die Präsentation des lyrischen Materials von THE WOUNDED KINGS verantwortlich zeigt und auf der aktuellen Platte &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; ihren Einstand gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch sind THE WOUNDED KINGS ihren Ursprüngen treu geblieben, wenngleich sich einige kompositorische Weiterentwicklungen, insbesondere angesichts der Personalumstrukturierungen, als selbstverständlich verstehen sollten. Bereits der Klang von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erweist sich als wesentlich druckvoller und vermag die zähen Stücken, deren Laufzeit sich von Album zu Album stets weiter auszudehnen scheint, eine wesentlich intensivere Wirkung zu verleihen. <span class="pullquote">Tonnenschwer und mit majestätischer Erhabenheit quellen die simpel aber durchaus effektvollen Riffkonstrukte aus den Boxen</span> und verbreiten eine pechschwarze Aura. Das aus groben Strukturen gewirkte Material zeigt sich durchzogen von unheilvollen Gitarrenmelodien, die den tiefen Abgrund in den &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; blicken lässt noch bedrohlicher machen. Als weiters Stilelemnt bedienen sich THE WOUNDED KINGS erneut einer Hammondorgel, deren psychedelische und hypnotisierende Töne in Zusammenarbeit mit der kernigen Saitenarbeit der Leadgitarre stellenweise deutliche Parallelen zur Rockmusik der 70er Jahre aufkommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den interessantesten Aspekt für Fans der Truppe aus Dartmoor dürfte zweifelsohne die Übernahme des Mikrofons durch einen weiblichen Nachfolger für &#8220;Mr. Birch&#8221; darstellen. Neuzugang &#8220;Sharie&#8221; wird den Herausforderungen, welche das schwermütige Liedgut mit sich bringt, jedoch in jeder Beziehung gerecht und verleiht &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; mit ihrer unheilschwangeren und beschwörenden Stimme, die der ihres Vorgänger in vielerlei Hinsicht überraschend ähnlich ist, den letzten Schliff.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut liefern THE WOUNDED KINGS ein qualitativ hochwertiges Stück Musik ab, dem im Zuge der derzeit anhaltenden Hochkonjunktur okkulter sowie psychedelisch angehauchter Doom-Gruppierungen ein weitreichender Zuspruch zuteil werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.reverbnation.com/thewoundedkings" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Animus Mortis &#8211; Mysteriis Vox Divina</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem schwarz, geziert von einem goldenen Druck. Eine solch aufwändige Aufmachung legt schließlich die Vermutung nahe, dass der verantwortliche Künstler nicht weniger Mühe und Arbeit in die dargebotene Stücke investiert hat. Und tatsächlich wird der Käufer von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; nach dem Auflegen des Rundlinges auf den Plattenteller nicht im Mindesten enttäuscht. Eröffnet wird das kurze aber fesselnde Klangerlebnis von der melancholischen Komposition &#8220;The Fall Of The Mortals&#8221;, die mit sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und beschwörenden Gesanglinien aufwarten kann. ANIMUS MORTIS überzeugen mit einer raffinierten Saitenarbeit, die trotz vielschichtiger Riffkonstrukte überschaubar und im Gesamteindruck dezent bleibt. Die B-Seite der EP hält mit &#8220;Lvx&#8221; einen wesentlich düsteren Track bereit, der zudem mit raueren Vocals ausgestattet eine deutlich aggressivere, jedoch nicht weniger atmosphärische Stimmung anschlägt. Erneut überzeugt das chilenische Quintett mit einer abwechslungsreichen sowie anspruchsvollen Instrumentalarbeit, die Dank einer gelungenen Produktion in ein klares Klanggewand gehüllt genossen werden kann. ANIMUS [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2887" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem schwarz, geziert von einem goldenen Druck. Eine solch aufwändige Aufmachung legt schließlich die Vermutung nahe, dass der verantwortliche Künstler nicht weniger Mühe und Arbeit in die dargebotene Stücke investiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und tatsächlich wird der Käufer von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; nach dem Auflegen des Rundlinges auf den Plattenteller nicht im Mindesten enttäuscht. Eröffnet wird das kurze aber fesselnde Klangerlebnis von der melancholischen Komposition &#8220;The Fall Of The Mortals&#8221;, die mit sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und beschwörenden Gesanglinien aufwarten kann. <span class="pullquote">ANIMUS MORTIS überzeugen mit einer raffinierten Saitenarbeit</span>, die trotz vielschichtiger Riffkonstrukte überschaubar und im Gesamteindruck dezent bleibt. Die B-Seite der EP hält mit &#8220;Lvx&#8221; einen wesentlich düsteren Track bereit, der zudem mit raueren Vocals ausgestattet eine deutlich aggressivere, jedoch nicht weniger atmosphärische Stimmung anschlägt. Erneut überzeugt das chilenische Quintett mit einer abwechslungsreichen sowie anspruchsvollen Instrumentalarbeit, die Dank einer gelungenen Produktion in ein klares Klanggewand gehüllt genossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">ANIMUS MORTIS verkürzen mit dieser erstklassigen Veröffentlichung gekonnt die Wartezeit auf ein neues Album. Wer sich ein Exemplar von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; sichern möchte sollte jedoch nicht zu lange warten, da die Scheibe auf 500 handnummerierte Einheiten limitiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/animusmortis" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Black Salvation &#8211; Lunia&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an Kompositionen auf die stattliche Spielzeit von über 60 Minuten bringt. Als Einleitung in das düstere Werk fungiert der Song &#8220;Inhale Lucifer&#8221;, der mit einem bedächtig groovenden Hauptriff aufwarten kann, flankiert von donnernden Bassläufen, die ihn gleichzeitig darin hindern eine Vormachtstellung im Gesamtkonstrukt einzunehmen. Die reichlich zähen Zwischenpassagen verdanken ihre bedrohliche Wirkung nahezu ausschließlich dem verwaschenen Sound, der an allen Ecken dröhnt und kratzt und somit schließlich das erste K.O.-Kriterium für manch interessierten Hörer darstellen dürfte. Gleichwohl stellt dieser Klangzusatz aus übermäßiger Distortion und hallenden Rückkopplungen das Markenzeichen von &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; dar und erstreckt sich über die gesamte Laufzeit, bei wechselnd intensiver Präsenz. Für die Führungsposition bei der Ausgestaltung der Stücke zeigen sich Bass und Gitarre in gleichem Maße verantwortlich und drücken sich in regelmäßigen Abschnitten gegenseitig das Szepter in die Hand. Filigrane Saitenarbeit oder gar melodisch angehauchte Arrangements werden auf &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; jedoch vergebens gesucht. BLACK SALVATION [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2877" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Black_Salvation_Lunia..._Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an Kompositionen auf die stattliche Spielzeit von über 60 Minuten bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Einleitung in das düstere Werk fungiert der Song &#8220;Inhale Lucifer&#8221;, der mit einem bedächtig groovenden Hauptriff aufwarten kann, flankiert von donnernden Bassläufen, die ihn gleichzeitig darin hindern eine Vormachtstellung im Gesamtkonstrukt einzunehmen. Die reichlich zähen Zwischenpassagen verdanken ihre bedrohliche Wirkung nahezu ausschließlich dem verwaschenen Sound, der an allen Ecken dröhnt und kratzt und somit schließlich das erste K.O.-Kriterium für manch interessierten Hörer darstellen dürfte. Gleichwohl stellt dieser Klangzusatz aus übermäßiger Distortion und hallenden Rückkopplungen das Markenzeichen von &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; dar und erstreckt sich über die gesamte Laufzeit, bei wechselnd intensiver Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Führungsposition bei der Ausgestaltung der Stücke zeigen sich Bass und Gitarre in gleichem Maße verantwortlich und drücken sich in regelmäßigen Abschnitten gegenseitig das Szepter in die Hand. Filigrane Saitenarbeit oder gar melodisch angehauchte Arrangements werden auf &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; jedoch vergebens gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACK SALVATION hüllen sich auf ihrem Erstlingswerk in <span class="pullquote">eine ungeschönte, dreckige Aura </span> und wirken hierbei äußerst authentisch und ungezwungen. Dennoch nagt das dröhnende Material bei längerem Genuss heftig an den Nerven. Speziell mit dem Ausklang von &#8220;Ghosts Of Dying Time&#8221; verlangen die drei Herren aus Leipzig ihrer Hörerschaft einiges ab. So geistert während mancher von Pfeifen und Knarzen gebeutelter Passagen der Wunsch durch den Kopf, BLACK SALVATION hätten sich etwas knapper gefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; ist der deutschen Gruppierung ein in vielerlei Hinsicht extremes Werk gelungen mit dem nicht jeder Liebhaber doomiger Klänge warm werden wird. Letztendlich wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, in wie weit sich die Ecken und Kanten des Werkes auf den persönlichen Genuss auswirken.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/blacksalvation" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Domovoyd &#8211; Mythonaut</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin mit interessanten Artikeln über die neusten Veröffentlichungen sowie sehenswerte Konzerte aus der Szene berichten. Traditionsgemäß soll jedoch zunächst auch der Januar des noch blutjungen Jahres wieder mit einer neuen Ausgabe FREE-VILIZED eingeläutet werden. Als Intention ihres Schaffens geben die vier Musiker hinter der Formation DOMOVOYD die Kreation von &#8221;fuzzy n&#8217; buzzy noises&#8221; an. Die erfolgreich Umsetzung dieser selbst auferlegten Aufgabe wird ihnen nach einem Hördurchlauf ihrer ersten Platte &#8220;MYTHONAUT&#8221; sicherlich niemand abstreiten wollen. Die sechs Stücke umfassende EP erweist sich als furioser Trip durch psychedelische Klangsphären, jenseits einer von festen Strukturen und rationalen Denkes gelenkten Welt. DOMOVOYD bedienen sich für die Erschaffung ihrer ganz eigenen, undurchschaubaren Soundwelt freizügig aus Doom und Stoner Rock und garnieren das verworrene Resultat mit Anleihen aus Sludge und Grunge. Der finnische Exportartikel &#8220;MYTHONAUT&#8221; stellt eine äußert gelungen Erstveröffentlichung dar, die mit ihrer wilden Experimentierfreudigkeit sowohl Freunde von ELECTRIC WIZARD als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2870" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Domovoyd_Mythonaut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin mit interessanten Artikeln über die neusten Veröffentlichungen sowie sehenswerte Konzerte aus der Szene berichten. Traditionsgemäß soll jedoch zunächst auch der Januar des noch blutjungen Jahres wieder mit einer neuen Ausgabe FREE-VILIZED eingeläutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Intention ihres Schaffens geben die vier Musiker hinter der Formation DOMOVOYD die Kreation von &#8221;fuzzy n&#8217; buzzy noises&#8221; an. Die erfolgreich Umsetzung dieser selbst auferlegten Aufgabe wird ihnen nach einem Hördurchlauf ihrer ersten Platte &#8220;MYTHONAUT&#8221; sicherlich niemand abstreiten wollen. Die sechs Stücke umfassende EP erweist sich als <span class="pullquote">furioser Trip durch psychedelische Klangsphären</span>, jenseits einer von festen Strukturen und rationalen Denkes gelenkten Welt. DOMOVOYD bedienen sich für die Erschaffung ihrer ganz eigenen, undurchschaubaren Soundwelt freizügig aus Doom und Stoner Rock und garnieren das verworrene Resultat mit Anleihen aus Sludge und Grunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Der finnische Exportartikel &#8220;MYTHONAUT&#8221; stellt eine äußert gelungen Erstveröffentlichung dar, die mit ihrer wilden Experimentierfreudigkeit sowohl Freunde von ELECTRIC WIZARD als auch früher MONSTER MAGNET Werke ansprechen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/domovoyd" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://domovoyd.bandcamp.com/download?enc=mp3-320&amp;id=3090828864&amp;ts=1325446106.3280262222&amp;tsig=8ffec7058ff61bb303b856f21847ce84&amp;type=album&amp;orig=f688970976" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Raventale &#8211; Bringer Of Heartsore</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bringer Of Heartsore]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Raventale]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erfährt. Die acht Stücke der Platte präsentieren sich in einem konzeptionellen Rahmen, der sich in zwei Kapitel aufteilt, allerdings auf Grund nicht vorliegender Lyrik oder Hintergrundinformationen an dieser Stelle nicht weiter beleuchtet werden kann. &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; knüpft mit seinem musikalischen Material nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine gelungene Mixtur aus melodischen Schwarzstahlelementen, schleppendem Doom und gelegentlichen rockigen Anleihen. Abermals kreiert Astarorth, seines Zeichens kreativer Kopf hinter dem Banner RAVENTALE, ausladende Instrumentalpassagen, die über weite Strecken von sehnsüchtigen Leadgitarren dominiert werden und eine bedrückende Melancholie heraufbeschwören. Positive neue Aspekte gegenüber &#8220;AFTER&#8221; erlangt das Werk neben einem deutlich klareren und differenzierteren Klanggewand auch durch einen gesteigerten Abwechslungsreichtum, der sich unter anderem in der geschickten Platzierung von Akustikgitarren und der effektvolleren Verwendung der Synthesizer niederschlägt. Beide Aspekte führen zu einem wesentlich frischeren und dynamischer wirkenden Gesamteindruck, der &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; zugleich gereifter erscheinen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2863" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Raventale_BringerOfHeartsore_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder&#8230;</p>
<p align="JUSTIFY">Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erfährt.</p>
<p align="JUSTIFY">Die acht Stücke der Platte präsentieren sich in einem konzeptionellen Rahmen, der sich in zwei Kapitel aufteilt, allerdings auf Grund nicht vorliegender Lyrik oder Hintergrundinformationen an dieser Stelle nicht weiter beleuchtet werden kann. &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; knüpft mit seinem musikalischen Material nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine gelungene Mixtur aus melodischen Schwarzstahlelementen, schleppendem Doom und gelegentlichen rockigen Anleihen. Abermals kreiert Astarorth, seines Zeichens kreativer Kopf hinter dem Banner RAVENTALE, <span class="pullquote">ausladende Instrumentalpassagen, die über weite Strecken von sehnsüchtigen Leadgitarren dominiert werden</span> und eine bedrückende Melancholie heraufbeschwören. Positive neue Aspekte gegenüber &#8220;AFTER&#8221; erlangt das Werk neben einem deutlich klareren und differenzierteren Klanggewand auch durch einen gesteigerten Abwechslungsreichtum, der sich unter anderem in der geschickten Platzierung von Akustikgitarren und der effektvolleren Verwendung der Synthesizer niederschlägt. Beide Aspekte führen zu einem wesentlich frischeren und dynamischer wirkenden Gesamteindruck, der &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; zugleich gereifter erscheinen lässt.</p>
<p align="JUSTIFY">Mühelos gelingt es RAVENTALE das musikalische Niveau ihres bisherigen Schaffens zu halten und sogar noch weiter auszubauen, wobei auch soundtechnisch nennenswerte Fortschritte erzielt werden konnten. Die Erstauflage von &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erscheint in einer limitierten Version als Digipack.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Akitsa &#8211; Auprès de la mort, triomphant!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Akitsa]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Auprès de la mort triomphant!]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren AKITSA dieser Tage mit &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein neues Werk, stilecht auf Vinyl im 7&#8221; Format und limitiert auf 489 handnummerierte Exemplare. Der pechschwarze Rundling wartet mit drei räudigen Kompositionen auf, die roher und ungeschminkter kaum sein könnten. Eröffnet wird der düstere Reigen zunächst mit &#8220;La grotte des anges dechus&#8221;, einem kratzigen Hassbolzen, der von klirrenden Gitarren und einem scheppernden Schlagwerk vorangetrieben wird und dabei eine beklemmende Monotonie heraufbeschwört. Die einzige Variaton des Stückes ist der klagende Gesang, der sich dünn aber intensiv über die Instrumentalarbeit legt. Die B-Seite von &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; hält &#8220;Notre avant-guerre&#8221; bereit, gehüllt in ein ebenso kaltes wie schlichtes Klangewand, jedoch mit einem Gitarrenriffing, dem ein eindeutiger Punkeinschlag nicht aberkannt werden kann. Kurz und häßlich tönt dieses aus den Boxen und findet ein abruptes Ende, um dem abschließenden Titeltrack zu weichen. Dieser erweist sich als Ambientsong, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2854" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Akitsa_Aupres_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren AKITSA dieser Tage mit &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein neues Werk, stilecht auf Vinyl im 7&#8221; Format und limitiert auf 489 handnummerierte Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der pechschwarze Rundling wartet mit drei räudigen Kompositionen auf, die roher und ungeschminkter kaum sein könnten</span>. Eröffnet wird der düstere Reigen zunächst mit &#8220;La grotte des anges dechus&#8221;, einem kratzigen Hassbolzen, der von klirrenden Gitarren und einem scheppernden Schlagwerk vorangetrieben wird und dabei eine beklemmende Monotonie heraufbeschwört. Die einzige Variaton des Stückes ist der klagende Gesang, der sich dünn aber intensiv über die Instrumentalarbeit legt. Die B-Seite von &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; hält &#8220;Notre avant-guerre&#8221; bereit, gehüllt in ein ebenso kaltes wie schlichtes Klangewand, jedoch mit einem Gitarrenriffing, dem ein eindeutiger Punkeinschlag nicht aberkannt werden kann. Kurz und häßlich tönt dieses aus den Boxen und findet ein abruptes Ende, um dem abschließenden Titeltrack zu weichen. Dieser erweist sich als Ambientsong, der mit leicht schrägen Synthesizerarrangements eine sowohl verstörende als auch friedliche Atmosphäre zu erzeugen vermag, begleitet vom charismatischen Kratzen des Plattenspielers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Freunde minimalistischen und ursprünglichen Black Metals sollte &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein köstliches Schmankerl darstellen. Wem die Klangkunst AKITSAs allerdings unbekannt ist, dem sei vor dem Kauf ein Probehören dringend angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/pages/Akitsa/126761354009903" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Austere]]></category>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Depths]]></category>
		<category><![CDATA[Nazxul]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilential Shadows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von WOODS OF DESOLATION und PESTILENTIAL SHADOWS, die dieser Tage mit &#8220;DEPTHS&#8221; ihr nächstes Vollwerk veröffentlichen – das vierte seit der Gründung im Jahre 2003. Gemeinsam mit seinen beiden Mitstreitern &#8220;Wraith&#8221; &#38; &#8220;Balam&#8221;, die sich ebenfalls durch ihre Tätigkeit bei NAXZUL sowie weiteren Formationen auszeichnen, kreiert &#8220;Desolate&#8221; auf &#8220;DEPTHS&#8221; ein majestätisches Gebilde dunkler Tonkunst, welches immer wieder Parallelen zu seinen anderen Projekten erkennen lässt. PESTILENTIAL SHADOWS vereinigen in den acht Kompositionen des Werkes die düstere Melancholie AUSTEREs mit der anmutigen Erhabenheit &#8220;ICONOCLASTs&#8221; zu einem eigenständigen und vielschichtigen Klangbild. &#8220;DEPTHS&#8221; besticht durch seine harsche Ungestümheit, der durch die eingeflochtenen Melodiebögen und den rauen Gesang ein atmosphärischer Charakter zuteil wird. Die Australier arbeiten mit viel Liebe zum Detail ohne dabei auf Syntheziser oder Keyboards zurückzugreifen und verlassen sich stattdessen einzig auf die Wirkung der fesselnden Gitarrenriffs. &#8220;DEPTHS&#8221; wird sicherlich keinen Freund der oben genannten Bands enttäuschen, denn auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2846" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Depths_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von WOODS OF DESOLATION und PESTILENTIAL SHADOWS, die dieser Tage mit &#8220;DEPTHS&#8221; ihr nächstes Vollwerk veröffentlichen – das vierte seit der Gründung im Jahre 2003.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seinen beiden Mitstreitern &#8220;Wraith&#8221; &amp; &#8220;Balam&#8221;, die sich ebenfalls durch ihre Tätigkeit bei NAXZUL sowie weiteren Formationen auszeichnen, kreiert &#8220;Desolate&#8221; auf &#8220;DEPTHS&#8221; ein majestätisches Gebilde dunkler Tonkunst, welches immer wieder Parallelen zu seinen anderen Projekten erkennen lässt. PESTILENTIAL SHADOWS vereinigen in den acht Kompositionen des Werkes die düstere Melancholie AUSTEREs mit der anmutigen Erhabenheit &#8220;ICONOCLASTs&#8221; zu einem eigenständigen und vielschichtigen Klangbild. <span class="pullquote">&#8220;DEPTHS&#8221; besticht durch seine harsche Ungestümheit</span>, der durch die eingeflochtenen Melodiebögen und den rauen Gesang ein atmosphärischer Charakter zuteil wird. Die Australier arbeiten mit viel Liebe zum Detail ohne dabei auf Syntheziser oder Keyboards zurückzugreifen und verlassen sich stattdessen einzig auf die Wirkung der fesselnden Gitarrenriffs.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; wird sicherlich keinen Freund der oben genannten Bands enttäuschen, denn auch unter dem Banner PESTILENTIAL SHADOWS bieten die drei australischen Allrounder erstklassige Qualitätsware.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Rituals Of The Oak &#8211; Come Taste The Doom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Come Taste The Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rituals Of The Oak]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen Ausmaßes heraufbeschwört. Mit &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; veröffentlicht die Formation RITUALS OF THE OAK dieser Tage ihr zweites Vollwerk, dessen Material eben diese Strategie verfolgt und dabei durchaus zu überzeugen weiß. Das australische Quartett kreiert auf &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; eine alles in sich aufsaugende melancholische Stimmung, die jeglicher positiven Energie widersagt. Tief und mächtig wummert dabei das instrumentale Grundgerüst, das von Stück zu Stück der selben Struktur zu folgten scheint und nur sporadisch für auflockernde Saitenspielereien Platz bereithält. Das vorherrschende von RITUALS OF THE OAK genutzte Stilmittel ist der weiche und helle Gesang von Vocalistin Sabine Hamad, der völlig befreit über den Liedern zu schweben scheint und gefühlvolle Akzente setzt. Zwar legen RITUALS OF THE OAK durchaus Wert auf vereinzelt eingestreute Details, wie beispielsweise klare Akustikgitarren oder hymnische Chorgesänge, verlassen sich insgesamt jedoch zu sehr auf die, zugegebener Maßen grandiose Leistung ihrer Frontfrau. Wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2839" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="RitualsOfTheOak_ComeTasteTheDoom_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen Ausmaßes heraufbeschwört.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; veröffentlicht die Formation RITUALS OF THE OAK dieser Tage ihr zweites Vollwerk, dessen Material eben diese Strategie verfolgt und dabei durchaus zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das australische Quartett kreiert auf &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; eine alles in sich aufsaugende melancholische Stimmung</span>, die jeglicher positiven Energie widersagt. Tief und mächtig wummert dabei das instrumentale Grundgerüst, das von Stück zu Stück der selben Struktur zu folgten scheint und nur sporadisch für auflockernde Saitenspielereien Platz bereithält. Das vorherrschende von RITUALS OF THE OAK genutzte Stilmittel ist der weiche und helle Gesang von Vocalistin Sabine Hamad, der völlig befreit über den Liedern zu schweben scheint und gefühlvolle Akzente setzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar legen RITUALS OF THE OAK durchaus Wert auf vereinzelt eingestreute Details, wie beispielsweise klare Akustikgitarren oder hymnische Chorgesänge, verlassen sich insgesamt jedoch zu sehr auf die, zugegebener Maßen grandiose Leistung ihrer Frontfrau. Wie bereits erwähnt ähneln die einzelnen Komposition sich über weite Strecke etwas zu sehr, was unter anderem an dem über die gesamte Spielzeit gleich bleibendem Tempo liegen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; stellt dennoch ein beeindruckendes Stück Musik dar, das mit großen Gefühlen und einer intensiven Atmosphäre bedacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="ritualsoftheoak.blogspot.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eternal &#8211; The Berserk&#8217;s Legion Defiance</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[The Berserk's Legion Defiance]]></category>

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		<description><![CDATA[Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente Aufmerksamkeit sorgen sollen. Mit tödlicher Präzision und gewaltiger Schlagkraft wütet die Truppe aus Lyon auf &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; und hinterlässt dabei ein Bild der Verwüstung. Das Material der acht Stücke ist vornehmlich im brutalen Death Metal angesiedelt und besticht hier durch technische Raffinesse, als auch durch vertrackte Songstrukturen, die sich trotz enormer Geschwindigkeiten nicht in einem undefinierten Soundbrei verlieren. ETERNAL sind jedoch weitsichtig genug, um nicht durchgängig auf höchster Stufe durch die morbide Klanglandschaft zu prügeln und drosseln das Tempo daher in regelmäßigen Abständen, die zusätzlich genutzt werden, eine gehörige Prise alte Schule in das Schaffen einfließen zu lassen. So spielt sich das Quartett in bester MORBID ANGEL Manier mit zähen Riffs und düsteren Vocals durch den Song &#8220;Yog-Sogtoth&#8221; und kommt den offensichtlichen Vorbildern hierbei erstaunlich nahe, ohne dabei jedoch Eigenständigkeit einzubüßen. &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; besticht ebenfalls durch seine flirrenden Gitarrenspuren, die sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente Aufmerksamkeit sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit tödlicher Präzision und gewaltiger Schlagkraft wütet die Truppe aus Lyon auf &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; und hinterlässt dabei ein Bild der Verwüstung. <span class="pullquote">Das Material der acht Stücke ist vornehmlich im brutalen Death Metal angesiedelt</span> und besticht hier durch technische Raffinesse, als auch durch vertrackte Songstrukturen, die sich trotz enormer Geschwindigkeiten nicht in einem undefinierten Soundbrei verlieren. ETERNAL sind jedoch weitsichtig genug, um nicht durchgängig auf höchster Stufe durch die morbide Klanglandschaft zu prügeln und drosseln das Tempo daher in regelmäßigen Abständen, die zusätzlich genutzt werden, eine gehörige Prise alte Schule in das Schaffen einfließen zu lassen. So spielt sich das Quartett in bester MORBID ANGEL Manier mit zähen Riffs und düsteren Vocals durch den Song &#8220;Yog-Sogtoth&#8221; und kommt den offensichtlichen Vorbildern hierbei erstaunlich nahe, ohne dabei jedoch Eigenständigkeit einzubüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; besticht ebenfalls durch seine flirrenden Gitarrenspuren, die sich geschickt drauf verstehen zwischen einem melodischen und dissonanten Charakter zu wechseln und hierbei eine intensive Atmosphäre entwickeln, die von einer druckvollen Rhythmusfraktion untermauert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">ETERNAL liefern mit &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; eine heftige Ladung Todesblei, die trotz aller Härte und Brachialität seine Wurzeln nicht aus den Augen lässt. Den Franzosen ist ein durchgängig interessantes Album gelungen, das durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/eternalberserk" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Vinum Sabbatum &#8211; Songs From The Convent</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Occult]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
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		<category><![CDATA[Songs From The Convent]]></category>
		<category><![CDATA[Vinum Sabbatum]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN zelebriert wurde. Dennoch sorgte der Hype um die Occult Rocker für eine wahrhafte Flut an Gruppierungen, die sich im Retrosound suhlend mehr oder weniger erfolgreich versuchen, das Musikgefühl einer längst vergangenen Ära in ihrem Schaffen zu erwecken. VINUM SABBATUM gehört zu jenem Schlag Bands, deren Material nicht erzwungen altbacken und aufgesetzt wirkt, sondern tatsächlich eine große Portion Authentizität bereit hält. In leicht knarzigem und verwaschenem Klanggewand präsentieren die Finnen die Wiederveröffentlichung ihrer ursprünglich in Eigenregie vermarkteten Debüt-EP &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221;. Zusätzlich zu diesem Songmaterial wurden dem Silberling die beiden Stücke beigefügt, die in diesem Jahr bereist zwecks einer Splitveröffentlichungen mit den Kollegen GROAN das Licht der Welt erblickten. Ausgestattet mit Hammondorgel und groovigen Riffs lässt das finnische Quintett Erinnerungen an Szenegrößen wie URIAH HEEP oder auch DEEP PURPLE aufkommen. Lässig eingestreute Gitarrensoli, sowie der trockene und markante Gesang gehören zum Erfolgsrezept der eingängigen Hard [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2823" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="VinumSabbatum_SongsFromTheConvent_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN zelebriert wurde. Dennoch sorgte der Hype um die Occult Rocker für eine wahrhafte Flut an Gruppierungen, die sich im Retrosound suhlend mehr oder weniger erfolgreich versuchen, das Musikgefühl einer längst vergangenen Ära in ihrem Schaffen zu erwecken.</p>
<p style="text-align: justify;">VINUM SABBATUM gehört zu jenem Schlag Bands, deren Material nicht erzwungen altbacken und aufgesetzt wirkt, sondern tatsächlich eine große Portion Authentizität bereit hält. In leicht knarzigem und verwaschenem Klanggewand präsentieren die Finnen die Wiederveröffentlichung ihrer ursprünglich in Eigenregie vermarkteten Debüt-EP &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221;. Zusätzlich zu diesem Songmaterial wurden dem Silberling die beiden Stücke beigefügt, die in diesem Jahr bereist zwecks einer Splitveröffentlichungen mit den Kollegen GROAN das Licht der Welt erblickten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit Hammondorgel und groovigen Riffs lässt das finnische Quintett Erinnerungen an Szenegrößen wie URIAH HEEP oder auch DEEP PURPLE aufkommen. Lässig eingestreute Gitarrensoli, sowie der trockene und markante Gesang gehören zum Erfolgsrezept der eingängigen Hard Rock Kompositionen, die sich vornehmlich im Midtempobereich ansiedeln. <span class="pullquote">VINUM SABBATUM entführen den Hörer auf eine nostalgische Reise durch die 70er Jahre</span> und fangen den Geist der farbenfrohen, psychedelisch geprägten Rockszene gekonnt ein. Die verträumten Gitarrenmelodien tragen hierbei ebenso wie der charakteristische Klang des Tasteninstrumentes zum Charme des Gesamtbildes der sieben Stücke bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Release von &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; ist angesichts der rundum gelungenen musikalischen Darbietung und der Tatsache, dass die First-Press Version längst vergriffen ist mehr als gerechtfertigt. Die Verpackung der Scheibe in Form eines schicken A5-Digibooks sollte einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/vinumsabbatum" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Smohalla &#8211; Resilience</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Resilience]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Smohalla]]></category>

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		<description><![CDATA[Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber gekonnt eigene Akzente. „RESILIENCE“ überzeugt durch Geradlinigkeit und bleibt trotz seiner Verspieltheit stets nachvollziehbar. Der Genuss des Werkes erinnert eher an eine akustische Reise als an bloßen Beschallung. Bass und Gitarre setzen abwechselnd Akzente die mit präsenten aber nie störenden Synth-Passagen zu einem einzigartigen Klangteppich verschmelzen. Es fällt schwer „RESILIENCE“ in Worte zu fassen. Hardliner wird das Werk definitiv überfordern, Freunde hochwertiger musikalischer Unterhaltung sollten hingegen schnellsten zugreifen. Auf der Homepage der Band stehen einige Hörproben zur Verfügung die die Entscheidungsfindung erleichtern sollten. Homepage]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2816" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Smohalla - Resilience - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber gekonnt eigene Akzente. „RESILIENCE“ überzeugt durch Geradlinigkeit und bleibt trotz seiner Verspieltheit stets nachvollziehbar. <span class="pullquote">Der Genuss des Werkes erinnert eher an eine akustische Reise als an bloßen Beschallung</span>. Bass und Gitarre setzen abwechselnd Akzente die mit präsenten aber nie störenden Synth-Passagen zu einem einzigartigen Klangteppich verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt schwer „RESILIENCE“ in Worte zu fassen. Hardliner wird das Werk definitiv überfordern, Freunde hochwertiger musikalischer Unterhaltung sollten hingegen schnellsten zugreifen. Auf der Homepage der Band stehen einige Hörproben zur Verfügung die die Entscheidungsfindung erleichtern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://smohalla.free.fr/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Oskoreien &#8211; Oskoreien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Free-vilized]]></category>
		<category><![CDATA[Oskoreien]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist. Mit ihrem selbstbetitelten Debütwerk &#8221;OSKOREIEN&#8221; begeben sich die beiden für das Material verantwortlichen US-Amerikaner auf eine Reise durch veträumte Klangwelten, die zwischen tosendem Schwarzstahl und gefühlvollen Ambientpassagen balancieren. Vielschichtige Songstrukturen lassen Raum für sehnsüchtige Melodien, helle Akustikklänge oder ein treibendes Schlagwerk. OSKOREIEN erschaffen eine intensive und dichte Atmosphäre, die magisch in ihren Bann zieht und nicht vor verklingen des letzten Tones wieder loslässt. Facettenreich und jenseits jeglichen Schubladendenkens bietet dieses Werk die passende Unterhaltung für die kommenden Wintertage, die mit Frost und Düsternis die optimale visuelle Umsetzung der fünf Stücke darstellen sollten. Homepage Downloadlink]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2807" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Oskoreien_Oskoreien_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem selbstbetitelten Debütwerk &#8221;OSKOREIEN&#8221; begeben sich die beiden für das Material verantwortlichen US-Amerikaner auf eine Reise durch veträumte Klangwelten, die zwischen tosendem Schwarzstahl und gefühlvollen Ambientpassagen balancieren. Vielschichtige Songstrukturen lassen Raum für sehnsüchtige Melodien, helle Akustikklänge oder ein treibendes Schlagwerk. <span class="pullquote">OSKOREIEN erschaffen eine intensive und dichte Atmosphäre</span>, die magisch in ihren Bann zieht und nicht vor verklingen des letzten Tones wieder loslässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Facettenreich und jenseits jeglichen Schubladendenkens bietet dieses Werk die passende Unterhaltung für die kommenden Wintertage, die mit Frost und Düsternis die optimale visuelle Umsetzung der fünf Stücke darstellen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Oskoreien" href="http://oskoreien.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downlaod" href="http://oskoreien.com/download?enc=mp3-320&amp;id=2640005501&amp;ts=1322842538.1696394132&amp;tsig=ad58226dded0ac1d54ab7c9a4935f301&amp;type=album" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Unholy Congregation &#8211; 12.11.2011 &#8211; Speyer</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/unholy-congregation-12-11-2011-speyer</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hades]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Merrimack]]></category>
		<category><![CDATA[Speyer]]></category>
		<category><![CDATA[Unholy Congregation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkreist]]></category>
		<category><![CDATA[Witchmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch auch das restliche Aufgebot mit Kappellen wie MERRIMACK oder VORKREIST sorgte für eine hohe Erwartungshaltung an diesen Abend. Die Ankündigung von zwei Guests führte zudem im Vorfeld mancherorts zu heißen Spekulation über einen möglichen weiteren Headliner. Grund genüg für EVILIZED sich auf den Weg nach Speyer zu machen, um nun an dieser Stelle eine ausführliche Berichterstattung der UNHOLY CONGREGATION folgen zu lassen. Ein gähnend leerer Parkplatz ließ bei Ankunft gegen 16:45 Uhr nicht vermuten, dass in weniger als einer knappen halben Stunde bereits der Startschuss für die erste Band an diesem noch sehr frühen Abend fallen sollte. Mit leichter Verspätung wurden schließlich um 17:15 Uhr die Türen geöffnet, um den bislang nur wenigen, wartenden Gästen Eintritt zu gewähren. Im inneren der Halle, in der zu Beginn scheinbar die selben Temperaturen herrschten wie unter freiem Himmel, hatten bereits einige Merchandisestände Posten bezogen und sorgten mit etlichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2604" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="UnholyCongregation_Flyer" alt="" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" width="321" height="456" /></a>Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch auch das restliche Aufgebot mit Kappellen wie MERRIMACK oder VORKREIST sorgte für eine hohe Erwartungshaltung an diesen Abend. Die Ankündigung von zwei Guests führte zudem im Vorfeld mancherorts zu heißen Spekulation über einen möglichen weiteren Headliner. Grund genüg für EVILIZED sich auf den Weg nach Speyer zu machen, um nun an dieser Stelle eine ausführliche Berichterstattung der UNHOLY CONGREGATION folgen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gähnend leerer Parkplatz ließ bei Ankunft gegen 16:45 Uhr nicht vermuten, dass in weniger als einer knappen halben Stunde bereits der Startschuss für die erste Band an diesem noch sehr frühen Abend fallen sollte. Mit leichter Verspätung wurden schließlich um 17:15 Uhr die Türen geöffnet, um den bislang nur wenigen, wartenden Gästen Eintritt zu gewähren. Im inneren der Halle, in der zu Beginn scheinbar die selben Temperaturen herrschten wie unter freiem Himmel, hatten bereits einige Merchandisestände Posten bezogen und sorgten mit etlichen Kisten gefüllt mit CDs, Vinyl und Shirts für ein reichhaltiges Angebot. Für das Durchstöbern dieser blieb jedoch zunächst nur kurze Zeit, da das musikalische Programm bereits wenige Minuten nach Einlass gestartet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Hinter dem ersten der mysteriösen Guests verbarg sich das das Duo TYR VASUUL</span>, das den meisten Anwesenden wohl unbekannt gewesen sein dürfte. Vor spärlich versammelter Menge holzten sich die beiden Mannen durch ihr, von verwaschenem Sound gezeichnetes Set ohne spürbar Stimmung aufkommen zu lassen. Dies mag wohl nicht zuletzt an dem eher missmutig wirkenden Auftreten der Gruppe gelegen haben, die sich zur keinerlei Interaktion mit dem Publikum herabließ und auf jegliche Elemente einer überzeugenden Bühnenshow verzichtete.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2773 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Iperyt" alt="" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" width="432" height="324" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem ernüchternden Auftakt kündigten die in der Halle aushängenden Spielfolgen IPERYT aus Polen als zweiten Guest an. Den nun etwas zahlreicher versammelten Besuchern sollte jedoch keine wirkliche Qualitätssteigerung geboten werden. Mit schwarzen Sturmmasken vermummt, erstürmten fünf Herren die Bühne, von denen jedoch keiner den Sitz hinter den Fellen einzunehmen gedachte. Wie sich zeigen sollte, wäre ein Schlagzeuger aus Fleisch und Blut auch schlicht und ergreifend nicht in der Lage gewesen, die nun von einem Drumcomputer erzeugten Industrialbeats umzusetzen, die zu keiner Sekunde zu einem harmonisches Zusammenspiel mit den größtenteils unsauber bedienten Gitarren fähig waren. Die zwischen den einzelnen Stücken eingespielten Noise-Samples unterstrichen die Bizarrheit dieses Auftrittes, der zumindest noch lange in der Erinnerung der Anwesenden bleiben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2794 alignright" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Pestnebel" alt="" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" width="321" height="430" /></a>Weiter ging es mit PESTNEBEL, die die Halle 101 bereits bei der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN im Jahre 2008 beschallten. Im Vergleich zur damaligen Performance hat sich bei den Herren einiges getan. Die Band wirkt eingespielter und agiert wesentlich stimmiger als damals. Erstmals kommt an diesem Abend Stimmung auf, was sich auch an der deutlich dichter stehenden Fanmenge vor der Bühne zeigt. Aber auch bei PESTNEBEL stört der matschige Sound das Gesamtbild und sorgt schnell für Ermüdungserscheinungen. Dennoch überzeugt die Truppe anno 2011 deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Um 20:35 Uhr starteten VORKREIST ihren Auftritt mit erheblichen Soundproblemen, in Form von übertriebenen Halleffekten und schrillen Rückkopplungen, die jedoch zügig behoben werden konnten. Mit viel Bewegung und Spielfreude ackerte sich das französische Quintett durch sein Set aus thrashlastigen Schwarzstahlkompositionen mit häufig verwendeten zweistimmigen Gesangslinien. Unter den nun deutlich zahlreicher versammelten Zuschauern konnten schließlich die ersten wehenden Haarschöpfe gesichtet werden, die VORKREIST in den vorderen Reihen die ihnen gebührende Unterstützung lieferten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die stets kurzen Umbaupausen wurden von vielen Anwesenden genutzt sich an der gut besetzten Theke kostengünstig mit Getränken zu versorgen oder sich einen kleinen Snack im Eingangsbereich der Halle zu genehmigen. Wenngelich der dort stationierte Imbisswagen nicht mit den besten Preisen überzeugte, wurden doch ordentliche Portionen Pommes Frites, Steaks, Würstchen oder auch Frikadellen gereicht, die geschmacklich keinerlei Beanstandung zuließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Samt einem sichtlich schlecht gelaunten Frontmann eröffneten WITCHMASTER ihren Auftritt, mit deutlich besserem Sound als noch kurz zuvor VORKREIST. Die sauber gespielten Songs und das lockere Agieren des Quartetts fanden guten Anklang beim Publikum, dass sich vor der Bühne in bester Stimmung zeigte. Zunehmend entspannter, allerdings mit stets grimmiger Miene keifte sich Sänger &#8220;Bastis&#8221; durch das brachiale Reportoir bestehend aus Stücken wie &#8220;Infernal Storm&#8221; und &#8220;Satanic Metal Attack&#8221; vom Debütwerk oder &#8220;Blood Bondage Flagellation&#8221;, die mit einer beachtlichen Schlagzeugleistung vorgetragen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die heimlichen Headliner des Abends waren MERRIMACK</span>. Bei dem Quintett aus Frankreich fanden sich von Beginn der Show an die meisten Gäste vor der Bühne ein. Mit kl