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	<title>E V I L I Z E D</title>
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		<title>Radare &#8211; Hyrule</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2929" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Radare_Hyrule_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit &#8220;HYRULE&#8221; präsentieren die Hessen nun endlich den ersehnten Nachfolger von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221;. Nachdem bereits auf diesem eine Vorliebe zu ausgedehnten Instrumentalpassagen ersichtlich wurde, verzichtet die Truppe anno 2011 komplett auf die Ausstattung der Kompositionen mit Gesang.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Minuten des Eröffnungsstückes &#8221;Filth (Oder: Im Dreck Einschlafen)&#8221; lässt erkennen, dass RADARE ihrem ihm Vorjahr eingeschlagenen Pfad treu geblieben sind. Erneut wird der Hörer von sanften Melodien umschlungen, die mit ihrer Leichtigkeit im Raum zu schweben scheinen. Das helle Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Keyboard erfährt durch den Einsatz der Trombone, die bereits auf &#8220;INFINTE REGRESS&#8221; für einige sehr spezielle Momente sorgte, sowie dem dezent im Hintergrund agierendes Schlagwerk eine stetige, jedoch bedächtige Steigerung, die allmählich in einem vollständigen Stimmungsumbruch gipfelt. Doch das von schweren Riffs und Spannungsbögen dominierte Klangbild währt nur kurz, bevor es jäh unterbrochen wird und &#8221;Filth&#8221; von verhallenden Gitarren und einem letzten Aufbäumen der Cymbals beendet wird. Mit &#8221;Zur stillen Vernunft&#8221; folgt der zweite und bereits letzte Song auf &#8220;HYRULE&#8221;, der dem Grundgerüst des Vorgängers nicht allzu unähnlich ist. <span class="pullquote">Abermals überzeugen RADARE mit eingängiger Saitenarbeit, unterstützt von einem abwechslungsreich bedienten Schlagwerk</span>, welches die Charakterzüge des Stückes wesentlich mitbestimmt. Dank einiger repetativer Passagen und der erneuten Einflechtung des Blechbläsers wird auch diesem Track eine intensive Atmosphäre zuteil, die sich gänzlich von jener des vorangegangenen Songs zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es RADARE mit dem neuen Material an die Klasse von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; anzuknüpfen und &#8220;HYRULE&#8221; sowohl gewohnte Strukturen als auch neue Aspekte einzuverleiben. Erhältlich ist das knapp 25-minütige Werk als schlichtes, aber dennoch schmuckes Digipak, sowie als schwarze oder weiße 12&#8221; Platte für alle Vinylfetischisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Sleepbringer &#8211; Compendium</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230; Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2933" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sleepbringer_Compendium_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die sowohl mir zähen Doom Passagen als auch heftigen Todesblei-Attacken bereichert wurde. <span class="pullquote">&#8220;COMPENDIUM&#8221; baut auf ein tonnenschweres Riff-Fundament, das trotz aller Rotzigkeit melodische Momente nicht vermissen lässt </span>. SLEEPBRINGER zelebrieren acht abwechlsungsreiche Kompositionen, verziert mit keifenden Growls, die einen geschickt gewählten Mittelweg zwischen wütenden Hasstiraden und groovenden Downtempopassagen mit durchdachter Saitenarbeit einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Internetpräsenz des Quartetts steht &#8220;COMPENDIUM&#8221; komplett zum kostenfreien Download bereit und bietet somit eine mehr als einstündige Lektion extremen Doom Metals.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://sleepbringer.bandcamp.com/album/compendium" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/sleepbringer" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Black Metal Fest &#8211; 21.01.2012 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2907" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="12.01.21_Huenfeld" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" alt="" width="316" height="422" /></a>Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder unter seinem Gewicht, reihen sich nunmehr trostlose Regentage mit milden Temperaturen aneinander und lassen die Hoffnung auf einen verspäteten Wintereinbruch allmählich schwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Witterung unbeeindruckt zeigte sich das METALFORUM OSTHESSEN e.V und eröffnete die neue Konzertsaison am 21.Januar mit einer zünftigen Veranstaltung unter dem Banner BLACK METAL FEST. Vier Bands wurden von den Veranstaltern geladen, um die Stammlocation &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld erneut zum Zittern zu bringen</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucher, die auch an diesem Abend wieder zahlreich den Weg in die gemütlichen Räumlichkeiten des Austragungsortes fanden, wurden jedoch bereits am Eingang durch ein Hinweisschild darauf aufmerksam gemacht, dass die Formation RABENHOLZ ihren Auftritt auf Grund einer Verletzung eines Bandmitgliedes leider noch kurzfristig absagen musste. Wenngleich auf die Schnelle kein Ersatz mehr organisiert werden konnte, ließen die Eintrittskosten von lediglich 5€ für verbleibende drei Kapellen absolut keinen Grund zu Beanstandung.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor knapp 70 Zuschauern starten die aus Hammelburg stammenden Mannen von VEHEMENZ um 21:05 Uhr ihr Set. In<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000959.jpg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-2912" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vehemenz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000959.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a> ein dezentes rötliches Scheinwerferlicht gehüllt präsentierte das Quintett ihr treibendes Liedgut, das sich vor allem durch facettenreiche Saitenarbeit auszeichnete. Trotz des Einsatzes von drei Gitarristen sorgte der klare und druckvolle Sound für ein differenziertes Hören des griffigen Riffings. Unterlegt von der wuchtigen Bedienung des Schlagwerkes spielten sich VEHEMENZ souverän durch ihr Set aus zügigen Kompositionen, die immer wieder Platz für Akustikarrangements und Melodielinien boten. Lediglich die etwas unspektakuläre Bühnenpräsenz der Gruppe minderte die Qualität des Auftrittes etwas. Zwar bedachten die Bayern durch den Einsatz von Mehl, das über Köpfe und Kleidung gestreut wurde, auch den optischen Faktor ihrer Performance, zeigten aber zu wenig Bewegung auf der Bühne und wirkten auf Grund dessen etwas teilnahmslos. Insgesamt wurde jedoch ein mehr als solider Gig geboten, der von der wachsenden Zuschauerzahl mit ordentlichem Beifall honoriert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In der folgenden Umbaupause nutzten drei junge Herren, denen ein beachtlicher Ansatz von erstem Flaum im Gesicht nicht mehr aberkannt werden kann, die frei gewordene Fläche vor der Bühne um den restlichen Besuchern, unterlegt von CRADLE OF FILTH – Songs, unter Beweis zu stellen, dass es auch mit kurzen und blau gefärbten Haaren möglich ist ordentlich abzumoshen! Wild gebärdend ließen die übermütigen Recken die Köpfe kreisen oder streckten die Pommesgabel gen Holzdecke, sehr zum Amüsement der übrigen Gäste. Doch wie das Leben nun mal spielt, machten die Gesetze der Physik dem bunten Treiben einen fetten Strich durch die Rechnung und so purzelte einer nach dem anderen &#8211; in Stühle oder Personen krachend &#8211; von der Schwerkraft überwältigt bald in diese und bald in jene Richtung. Nach einer guten halben Stunden räumten die tapferen Rodeoclowns das Feld und das perfekt unterhaltene Publikum konnte seinen Blick wieder auf die Bühne und somit den nächsten musikalischen Beitrag richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet von einem theatralischen Intro betraten nun TIMOR ET TREMOR, die ihre Kreationen selbst als Chattic Black Metal bezeichnen die Bühne. Wie bereits VEHEMENZ vor ihnen, absolvierte der Vierer seinen Auftritt ohne Bass und verließ sich auf die Wirkung der Gitarrenarbeit. <span class="pullquote">Die zumeist in sehr flottem Tempo gehaltenen Songs zeigten sich geprägt von kernigen Riffs</span> und einer sehr melodischen Schlagseite, die einen dezenten Pagan-Einfluss erkennen ließ. Dem Publikum sagte das Material von TIMOR ET TREMOR sehr zu und so wehte in den dicht gedrängten ersten Reihe das ein oder andere Haupthaar. In bester Laune spendierten die Nordhessen den fleißigen Unterstützern als kleine Belohnung drei Tabletts mit Schnäpsen. Leider mussten TIMOR ET TREMOR mit einem deutlich unausgeglichenerem Sound als VEHEMENZ vor und VARGSHEIM nach ihnen vorlieb nehmen. Etwas zu präsent drängten sowohl Schlagzeug als auch Gesang die Gitarrenlinien zu sehr in den Hintergrund. Hinzukamen einige unsauber gespielte Parts, die besonders bei den Breaks deutlich Tightness vermissen ließen. Angesichts der Tatsache, dass die Truppe an diesem Abend ihren zweiten Auftritt in der Bandgeschichte ablieferte, konnte sie dennoch überzeugen und sollte sicherlich den ein oder anderen Fan dazugewonnen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die letzte Darbietung an diesen Abend sorgten die drei Herren von VARGSHEIM, die aus Würzburg anreisten und den <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000996.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2915" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Vargsheim" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000996.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>meisten wohl eher auf Grund ihrer Tätigkeit bei IMPERIUM DEKADENZ bekannt sein sollten. Fast ausschließlich im Schein zweier an den Mikroforständern befestigter Kerzen zelebrierten VARGSHEIM ihren Auftritt, der nach dem bisher eher heftigeren Material ihrer Vorgänger des Öfteren in ruhigere Gefilde abdriftete. Unterstützt von wummernden Bassläufen gestaltete der 6-Saiter die Songs sehr melodisch und agierte hierbei auch ab und an unverzerrt. Spielsicher und leidenschaftlich wurden Stücke wie &#8220;Führ mich zum Grund&#8221; von der aktuellen Splitveröffentlichung mit IMPERIUM DEKADENZ vorgestellt. Das Fehlen einer zweiten Gitarre machte sich allerdings an nicht wenigen Stellen bemerkbar. Eine solche würde den Songs live sicherlich eine nicht ganz unnötige zusätzliche Portion Druck verleihen. Gegen 0:20 Uhr beendeten VARGSHEIM ihren gelungene Auftritt, nachdem sie vom Publikum zu einer Zugabe überredet werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die durchweg positiv aufgenommenen Konzerte folgte eine Aftershow-Party, die nach Verklingen der letzten Töne von VARGSHEIM, etwas klischeebehaftet, mit &#8221;Black Metal ist Krieg&#8221; eingeläutet wurde. Die in der Zwischenzeit zu neuen Kräften erlangten drei jungen Wilden, von denen seit geraumer Zeit nicht mehr viel zu sehen oder hören war, sahen nun ihre Stunde gekommen. Wie ein Orkan fegten sie auf das sich leerende Parkett und begannen ihr munteres Spielchen von vorne. Gleich jungen Welpen, die untereinander die Grenzen ihre Kräfte auszutesten versuchen, balgten sie sich vor einigen wenigen verbleibenden Zuschauern, deren einziger Grund nicht abzureisen offensichtlich sein sollte. In ihrem Übermut stürmten sie alsbald auch die abgeräumte Bühne, um halb kniend, halb stehend ihre Nackenmuskulatur einem Härtetest zu unterziehen. Ohne die geringsten Anzeichen von Scham oder Müdigkeit erkennen zu lassen, erraufften sich die tollkühnen Mannen unbewusst den wahren Headlinerslot des Abends.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut gelang es dem METALFORUM OSTHESSEN e.V eine straff organisierte Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die an diesem Abend keinen der knapp 120 Gäste enttäuscht nach Hause entlassen haben sollte. <span class="pullquote">Für wenig Geld wurde dem Gast qualitativ hochwertige Musik ohne technische Pannen oder sonstige Zwischenfälle geboten</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitungen für das nächste Konzert laufen bereits auf Hochtouren und so können die Veranstalter im März unter dem Motto PAGAN METAL FEST die namhaften Gruppen XIV DARK CENTURIES und FIMBULVET im Kornhaus begrüßen, die von der lokalen Band BUCHONIA supportet werden. Alle weiteren Infos zu dieser Veranstaltung und rund um das METALFORUM OSTHESSEN e.V. finden sich auf deren Internetseite.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Spectral Lore &#8211; II</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2900" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Spectral_Lore_II_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. Ein Exemplar des Albums &#8220;II&#8221; aus dem Jahr 2007 fand in einem Paket inmitten diverser aktueller Veröffentlichungen seinen Weg zu EVILIZED.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Alben wurden mehrfach veröffentlicht und so in den vergangenen Jahren als CD-R, MC und schließlich auch als professionelle CD im Digisleeve vermarktet. Da sämtliche Versionen einer strengen Limitierung unterlagen, dürften jedoch heute noch wenige Restbestände erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf &#8220;II&#8221; enthaltenen Kompositionen schrecken bei einem ersten Durchlauf durch ihren etwas sehr dilettantisch geratenen Sound ab, der kein homogenes Klangbild zu erschaffen vermag. So ist das Schlagzeug stellenweise viel zu sehr in der Hintergrund gedrängt, kommt zu drucklos daher und lässt die Verwendung eines Computers zu seiner Erzeugung etwas allzu deutlich erkennen. Gelingt es dem Hörer jedoch all diese Ungereimtheiten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hinter sich zu lassen, vermag &#8220;II&#8221; durchaus mit einige gelungene Momente zwischen den verwaschenen Gitarrenspuren zu überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Songs bilden eine Mixtur aus treibendem Schwarzstahl und düsteren Ambientsparts</span>, wobei auch gelegentlich folkig angehauchten Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Das Material in sich wirkt stimmig und vermengt die einzelnen Stilelemente gekonnt zu einer Einheit. So können die mitunter sehr langen Tracks leichte Parallelen zum Schaffen von DRUDKH vorweisen, wenngleich SPECTRAL LORE ein gutes Stück hinter der intensiven Atmosphäre und eingängigen Instrumentalarbeit der Ukrainer zurückbleibt. &#8220;Nihilus Aylossso&#8221; wandelt zwar bereits auf dem richtigen Pfad und verarbeitet auf &#8220;II&#8221; gute Ideen von sehnsüchtigen Melodien, die sich in verstörenden Geräuschkulissen verlieren, erstickt diese aber vielerorts auf Grund der miesen Produktion im Keim.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich nicht um klangtechnische Finessen stört, sondern mit einem ungeschliffenen, rohen Klanggewand vorlieb nimmt und zudem Gruppierungen wie die Australier MOON zu seinen Favoriten zählt, wird an &#8220;II&#8221; sicherlich Freude haben.</p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; In The Chapel Of The Black Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2893" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George Birch&#8221; hingegen seine Koffer packte. Die nun leere Stelle des Vocalisten konnte mit &#8220;Sharie Neyland&#8221; neu besetzt werden, die sich ab sofort für die Präsentation des lyrischen Materials von THE WOUNDED KINGS verantwortlich zeigt und auf der aktuellen Platte &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; ihren Einstand gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch sind THE WOUNDED KINGS ihren Ursprüngen treu geblieben, wenngleich sich einige kompositorische Weiterentwicklungen, insbesondere angesichts der Personalumstrukturierungen, als selbstverständlich verstehen sollten. Bereits der Klang von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erweist sich als wesentlich druckvoller und vermag die zähen Stücken, deren Laufzeit sich von Album zu Album stets weiter auszudehnen scheint, eine wesentlich intensivere Wirkung zu verleihen. <span class="pullquote">Tonnenschwer und mit majestätischer Erhabenheit quellen die simpel aber durchaus effektvollen Riffkonstrukte aus den Boxen</span> und verbreiten eine pechschwarze Aura. Das aus groben Strukturen gewirkte Material zeigt sich durchzogen von unheilvollen Gitarrenmelodien, die den tiefen Abgrund in den &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; blicken lässt noch bedrohlicher machen. Als weiters Stilelemnt bedienen sich THE WOUNDED KINGS erneut einer Hammondorgel, deren psychedelische und hypnotisierende Töne in Zusammenarbeit mit der kernigen Saitenarbeit der Leadgitarre stellenweise deutliche Parallelen zur Rockmusik der 70er Jahre aufkommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den interessantesten Aspekt für Fans der Truppe aus Dartmoor dürfte zweifelsohne die Übernahme des Mikrofons durch einen weiblichen Nachfolger für &#8220;Mr. Birch&#8221; darstellen. Neuzugang &#8220;Sharie&#8221; wird den Herausforderungen, welche das schwermütige Liedgut mit sich bringt, jedoch in jeder Beziehung gerecht und verleiht &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; mit ihrer unheilschwangeren und beschwörenden Stimme, die der ihres Vorgänger in vielerlei Hinsicht überraschend ähnlich ist, den letzten Schliff.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut liefern THE WOUNDED KINGS ein qualitativ hochwertiges Stück Musik ab, dem im Zuge der derzeit anhaltenden Hochkonjunktur okkulter sowie psychedelisch angehauchter Doom-Gruppierungen ein weitreichender Zuspruch zuteil werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.reverbnation.com/thewoundedkings" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Animus Mortis &#8211; Mysteriis Vox Divina</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mysteriis Vox Divina]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2887" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem schwarz, geziert von einem goldenen Druck. Eine solch aufwändige Aufmachung legt schließlich die Vermutung nahe, dass der verantwortliche Künstler nicht weniger Mühe und Arbeit in die dargebotene Stücke investiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und tatsächlich wird der Käufer von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; nach dem Auflegen des Rundlinges auf den Plattenteller nicht im Mindesten enttäuscht. Eröffnet wird das kurze aber fesselnde Klangerlebnis von der melancholischen Komposition &#8220;The Fall Of The Mortals&#8221;, die mit sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und beschwörenden Gesanglinien aufwarten kann. <span class="pullquote">ANIMUS MORTIS überzeugen mit einer raffinierten Saitenarbeit</span>, die trotz vielschichtiger Riffkonstrukte überschaubar und im Gesamteindruck dezent bleibt. Die B-Seite der EP hält mit &#8220;Lvx&#8221; einen wesentlich düsteren Track bereit, der zudem mit raueren Vocals ausgestattet eine deutlich aggressivere, jedoch nicht weniger atmosphärische Stimmung anschlägt. Erneut überzeugt das chilenische Quintett mit einer abwechslungsreichen sowie anspruchsvollen Instrumentalarbeit, die Dank einer gelungenen Produktion in ein klares Klanggewand gehüllt genossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">ANIMUS MORTIS verkürzen mit dieser erstklassigen Veröffentlichung gekonnt die Wartezeit auf ein neues Album. Wer sich ein Exemplar von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; sichern möchte sollte jedoch nicht zu lange warten, da die Scheibe auf 500 handnummerierte Einheiten limitiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/animusmortis" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Black Salvation &#8211; Lunia&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Salvation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2877" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Black_Salvation_Lunia..._Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an Kompositionen auf die stattliche Spielzeit von über 60 Minuten bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Einleitung in das düstere Werk fungiert der Song &#8220;Inhale Lucifer&#8221;, der mit einem bedächtig groovenden Hauptriff aufwarten kann, flankiert von donnernden Bassläufen, die ihn gleichzeitig darin hindern eine Vormachtstellung im Gesamtkonstrukt einzunehmen. Die reichlich zähen Zwischenpassagen verdanken ihre bedrohliche Wirkung nahezu ausschließlich dem verwaschenen Sound, der an allen Ecken dröhnt und kratzt und somit schließlich das erste K.O.-Kriterium für manch interessierten Hörer darstellen dürfte. Gleichwohl stellt dieser Klangzusatz aus übermäßiger Distortion und hallenden Rückkopplungen das Markenzeichen von &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; dar und erstreckt sich über die gesamte Laufzeit, bei wechselnd intensiver Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Führungsposition bei der Ausgestaltung der Stücke zeigen sich Bass und Gitarre in gleichem Maße verantwortlich und drücken sich in regelmäßigen Abschnitten gegenseitig das Szepter in die Hand. Filigrane Saitenarbeit oder gar melodisch angehauchte Arrangements werden auf &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; jedoch vergebens gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACK SALVATION hüllen sich auf ihrem Erstlingswerk in <span class="pullquote">eine ungeschönte, dreckige Aura </span> und wirken hierbei äußerst authentisch und ungezwungen. Dennoch nagt das dröhnende Material bei längerem Genuss heftig an den Nerven. Speziell mit dem Ausklang von &#8220;Ghosts Of Dying Time&#8221; verlangen die drei Herren aus Leipzig ihrer Hörerschaft einiges ab. So geistert während mancher von Pfeifen und Knarzen gebeutelter Passagen der Wunsch durch den Kopf, BLACK SALVATION hätten sich etwas knapper gefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; ist der deutschen Gruppierung ein in vielerlei Hinsicht extremes Werk gelungen mit dem nicht jeder Liebhaber doomiger Klänge warm werden wird. Letztendlich wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, in wie weit sich die Ecken und Kanten des Werkes auf den persönlichen Genuss auswirken.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/blacksalvation" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Domovoyd &#8211; Mythonaut</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2870" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Domovoyd_Mythonaut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin mit interessanten Artikeln über die neusten Veröffentlichungen sowie sehenswerte Konzerte aus der Szene berichten. Traditionsgemäß soll jedoch zunächst auch der Januar des noch blutjungen Jahres wieder mit einer neuen Ausgabe FREE-VILIZED eingeläutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Intention ihres Schaffens geben die vier Musiker hinter der Formation DOMOVOYD die Kreation von &#8221;fuzzy n&#8217; buzzy noises&#8221; an. Die erfolgreich Umsetzung dieser selbst auferlegten Aufgabe wird ihnen nach einem Hördurchlauf ihrer ersten Platte &#8220;MYTHONAUT&#8221; sicherlich niemand abstreiten wollen. Die sechs Stücke umfassende EP erweist sich als <span class="pullquote">furioser Trip durch psychedelische Klangsphären</span>, jenseits einer von festen Strukturen und rationalen Denkes gelenkten Welt. DOMOVOYD bedienen sich für die Erschaffung ihrer ganz eigenen, undurchschaubaren Soundwelt freizügig aus Doom und Stoner Rock und garnieren das verworrene Resultat mit Anleihen aus Sludge und Grunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Der finnische Exportartikel &#8220;MYTHONAUT&#8221; stellt eine äußert gelungen Erstveröffentlichung dar, die mit ihrer wilden Experimentierfreudigkeit sowohl Freunde von ELECTRIC WIZARD als auch früher MONSTER MAGNET Werke ansprechen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/domovoyd" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://domovoyd.bandcamp.com/download?enc=mp3-320&amp;id=3090828864&amp;ts=1325446106.3280262222&amp;tsig=8ffec7058ff61bb303b856f21847ce84&amp;type=album&amp;orig=f688970976" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Raventale &#8211; Bringer Of Heartsore</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Depressive Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2863" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_BringerOfHeartsore_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder&#8230;</p>
<p align="JUSTIFY">Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erfährt.</p>
<p align="JUSTIFY">Die acht Stücke der Platte präsentieren sich in einem konzeptionellen Rahmen, der sich in zwei Kapitel aufteilt, allerdings auf Grund nicht vorliegender Lyrik oder Hintergrundinformationen an dieser Stelle nicht weiter beleuchtet werden kann. &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; knüpft mit seinem musikalischen Material nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine gelungene Mixtur aus melodischen Schwarzstahlelementen, schleppendem Doom und gelegentlichen rockigen Anleihen. Abermals kreiert Astarorth, seines Zeichens kreativer Kopf hinter dem Banner RAVENTALE, <span class="pullquote">ausladende Instrumentalpassagen, die über weite Strecken von sehnsüchtigen Leadgitarren dominiert werden</span> und eine bedrückende Melancholie heraufbeschwören. Positive neue Aspekte gegenüber &#8220;AFTER&#8221; erlangt das Werk neben einem deutlich klareren und differenzierteren Klanggewand auch durch einen gesteigerten Abwechslungsreichtum, der sich unter anderem in der geschickten Platzierung von Akustikgitarren und der effektvolleren Verwendung der Synthesizer niederschlägt. Beide Aspekte führen zu einem wesentlich frischeren und dynamischer wirkenden Gesamteindruck, der &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; zugleich gereifter erscheinen lässt.</p>
<p align="JUSTIFY">Mühelos gelingt es RAVENTALE das musikalische Niveau ihres bisherigen Schaffens zu halten und sogar noch weiter auszubauen, wobei auch soundtechnisch nennenswerte Fortschritte erzielt werden konnten. Die Erstauflage von &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erscheint in einer limitierten Version als Digipack.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Akitsa &#8211; Auprès de la mort, triomphant!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akitsa]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Auprès de la mort triomphant!]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2854" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Akitsa_Aupres_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren AKITSA dieser Tage mit &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein neues Werk, stilecht auf Vinyl im 7&#8221; Format und limitiert auf 489 handnummerierte Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der pechschwarze Rundling wartet mit drei räudigen Kompositionen auf, die roher und ungeschminkter kaum sein könnten</span>. Eröffnet wird der düstere Reigen zunächst mit &#8220;La grotte des anges dechus&#8221;, einem kratzigen Hassbolzen, der von klirrenden Gitarren und einem scheppernden Schlagwerk vorangetrieben wird und dabei eine beklemmende Monotonie heraufbeschwört. Die einzige Variaton des Stückes ist der klagende Gesang, der sich dünn aber intensiv über die Instrumentalarbeit legt. Die B-Seite von &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; hält &#8220;Notre avant-guerre&#8221; bereit, gehüllt in ein ebenso kaltes wie schlichtes Klangewand, jedoch mit einem Gitarrenriffing, dem ein eindeutiger Punkeinschlag nicht aberkannt werden kann. Kurz und häßlich tönt dieses aus den Boxen und findet ein abruptes Ende, um dem abschließenden Titeltrack zu weichen. Dieser erweist sich als Ambientsong, der mit leicht schrägen Synthesizerarrangements eine sowohl verstörende als auch friedliche Atmosphäre zu erzeugen vermag, begleitet vom charismatischen Kratzen des Plattenspielers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Freunde minimalistischen und ursprünglichen Black Metals sollte &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein köstliches Schmankerl darstellen. Wem die Klangkunst AKITSAs allerdings unbekannt ist, dem sei vor dem Kauf ein Probehören dringend angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/pages/Akitsa/126761354009903" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2846" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Depths_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von WOODS OF DESOLATION und PESTILENTIAL SHADOWS, die dieser Tage mit &#8220;DEPTHS&#8221; ihr nächstes Vollwerk veröffentlichen – das vierte seit der Gründung im Jahre 2003.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seinen beiden Mitstreitern &#8220;Wraith&#8221; &amp; &#8220;Balam&#8221;, die sich ebenfalls durch ihre Tätigkeit bei NAXZUL sowie weiteren Formationen auszeichnen, kreiert &#8220;Desolate&#8221; auf &#8220;DEPTHS&#8221; ein majestätisches Gebilde dunkler Tonkunst, welches immer wieder Parallelen zu seinen anderen Projekten erkennen lässt. PESTILENTIAL SHADOWS vereinigen in den acht Kompositionen des Werkes die düstere Melancholie AUSTEREs mit der anmutigen Erhabenheit &#8220;ICONOCLASTs&#8221; zu einem eigenständigen und vielschichtigen Klangbild. <span class="pullquote">&#8220;DEPTHS&#8221; besticht durch seine harsche Ungestümheit</span>, der durch die eingeflochtenen Melodiebögen und den rauen Gesang ein atmosphärischer Charakter zuteil wird. Die Australier arbeiten mit viel Liebe zum Detail ohne dabei auf Syntheziser oder Keyboards zurückzugreifen und verlassen sich stattdessen einzig auf die Wirkung der fesselnden Gitarrenriffs.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; wird sicherlich keinen Freund der oben genannten Bands enttäuschen, denn auch unter dem Banner PESTILENTIAL SHADOWS bieten die drei australischen Allrounder erstklassige Qualitätsware.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Rituals Of The Oak &#8211; Come Taste The Doom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Come Taste The Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rituals Of The Oak]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2839" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="RitualsOfTheOak_ComeTasteTheDoom_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen Ausmaßes heraufbeschwört.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; veröffentlicht die Formation RITUALS OF THE OAK dieser Tage ihr zweites Vollwerk, dessen Material eben diese Strategie verfolgt und dabei durchaus zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das australische Quartett kreiert auf &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; eine alles in sich aufsaugende melancholische Stimmung</span>, die jeglicher positiven Energie widersagt. Tief und mächtig wummert dabei das instrumentale Grundgerüst, das von Stück zu Stück der selben Struktur zu folgten scheint und nur sporadisch für auflockernde Saitenspielereien Platz bereithält. Das vorherrschende von RITUALS OF THE OAK genutzte Stilmittel ist der weiche und helle Gesang von Vocalistin Sabine Hamad, der völlig befreit über den Liedern zu schweben scheint und gefühlvolle Akzente setzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar legen RITUALS OF THE OAK durchaus Wert auf vereinzelt eingestreute Details, wie beispielsweise klare Akustikgitarren oder hymnische Chorgesänge, verlassen sich insgesamt jedoch zu sehr auf die, zugegebener Maßen grandiose Leistung ihrer Frontfrau. Wie bereits erwähnt ähneln die einzelnen Komposition sich über weite Strecke etwas zu sehr, was unter anderem an dem über die gesamte Spielzeit gleich bleibendem Tempo liegen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; stellt dennoch ein beeindruckendes Stück Musik dar, das mit großen Gefühlen und einer intensiven Atmosphäre bedacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="ritualsoftheoak.blogspot.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eternal &#8211; The Berserk&#8217;s Legion Defiance</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Berserk's Legion Defiance]]></category>

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		<description><![CDATA[Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente Aufmerksamkeit sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit tödlicher Präzision und gewaltiger Schlagkraft wütet die Truppe aus Lyon auf &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; und hinterlässt dabei ein Bild der Verwüstung. <span class="pullquote">Das Material der acht Stücke ist vornehmlich im brutalen Death Metal angesiedelt</span> und besticht hier durch technische Raffinesse, als auch durch vertrackte Songstrukturen, die sich trotz enormer Geschwindigkeiten nicht in einem undefinierten Soundbrei verlieren. ETERNAL sind jedoch weitsichtig genug, um nicht durchgängig auf höchster Stufe durch die morbide Klanglandschaft zu prügeln und drosseln das Tempo daher in regelmäßigen Abständen, die zusätzlich genutzt werden, eine gehörige Prise alte Schule in das Schaffen einfließen zu lassen. So spielt sich das Quartett in bester MORBID ANGEL Manier mit zähen Riffs und düsteren Vocals durch den Song &#8220;Yog-Sogtoth&#8221; und kommt den offensichtlichen Vorbildern hierbei erstaunlich nahe, ohne dabei jedoch Eigenständigkeit einzubüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; besticht ebenfalls durch seine flirrenden Gitarrenspuren, die sich geschickt drauf verstehen zwischen einem melodischen und dissonanten Charakter zu wechseln und hierbei eine intensive Atmosphäre entwickeln, die von einer druckvollen Rhythmusfraktion untermauert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">ETERNAL liefern mit &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; eine heftige Ladung Todesblei, die trotz aller Härte und Brachialität seine Wurzeln nicht aus den Augen lässt. Den Franzosen ist ein durchgängig interessantes Album gelungen, das durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/eternalberserk" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Vinum Sabbatum &#8211; Songs From The Convent</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2823" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="VinumSabbatum_SongsFromTheConvent_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN zelebriert wurde. Dennoch sorgte der Hype um die Occult Rocker für eine wahrhafte Flut an Gruppierungen, die sich im Retrosound suhlend mehr oder weniger erfolgreich versuchen, das Musikgefühl einer längst vergangenen Ära in ihrem Schaffen zu erwecken.</p>
<p style="text-align: justify;">VINUM SABBATUM gehört zu jenem Schlag Bands, deren Material nicht erzwungen altbacken und aufgesetzt wirkt, sondern tatsächlich eine große Portion Authentizität bereit hält. In leicht knarzigem und verwaschenem Klanggewand präsentieren die Finnen die Wiederveröffentlichung ihrer ursprünglich in Eigenregie vermarkteten Debüt-EP &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221;. Zusätzlich zu diesem Songmaterial wurden dem Silberling die beiden Stücke beigefügt, die in diesem Jahr bereist zwecks einer Splitveröffentlichungen mit den Kollegen GROAN das Licht der Welt erblickten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit Hammondorgel und groovigen Riffs lässt das finnische Quintett Erinnerungen an Szenegrößen wie URIAH HEEP oder auch DEEP PURPLE aufkommen. Lässig eingestreute Gitarrensoli, sowie der trockene und markante Gesang gehören zum Erfolgsrezept der eingängigen Hard Rock Kompositionen, die sich vornehmlich im Midtempobereich ansiedeln. <span class="pullquote">VINUM SABBATUM entführen den Hörer auf eine nostalgische Reise durch die 70er Jahre</span> und fangen den Geist der farbenfrohen, psychedelisch geprägten Rockszene gekonnt ein. Die verträumten Gitarrenmelodien tragen hierbei ebenso wie der charakteristische Klang des Tasteninstrumentes zum Charme des Gesamtbildes der sieben Stücke bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Release von &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; ist angesichts der rundum gelungenen musikalischen Darbietung und der Tatsache, dass die First-Press Version längst vergriffen ist mehr als gerechtfertigt. Die Verpackung der Scheibe in Form eines schicken A5-Digibooks sollte einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/vinumsabbatum" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Smohalla &#8211; Resilience</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Resilience]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Smohalla]]></category>

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		<description><![CDATA[Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2816" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Smohalla - Resilience - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber gekonnt eigene Akzente. „RESILIENCE“ überzeugt durch Geradlinigkeit und bleibt trotz seiner Verspieltheit stets nachvollziehbar. <span class="pullquote">Der Genuss des Werkes erinnert eher an eine akustische Reise als an bloßen Beschallung</span>. Bass und Gitarre setzen abwechselnd Akzente die mit präsenten aber nie störenden Synth-Passagen zu einem einzigartigen Klangteppich verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt schwer „RESILIENCE“ in Worte zu fassen. Hardliner wird das Werk definitiv überfordern, Freunde hochwertiger musikalischer Unterhaltung sollten hingegen schnellsten zugreifen. Auf der Homepage der Band stehen einige Hörproben zur Verfügung die die Entscheidungsfindung erleichtern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://smohalla.free.fr/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Oskoreien &#8211; Oskoreien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2807" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Oskoreien_Oskoreien_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem selbstbetitelten Debütwerk &#8221;OSKOREIEN&#8221; begeben sich die beiden für das Material verantwortlichen US-Amerikaner auf eine Reise durch veträumte Klangwelten, die zwischen tosendem Schwarzstahl und gefühlvollen Ambientpassagen balancieren. Vielschichtige Songstrukturen lassen Raum für sehnsüchtige Melodien, helle Akustikklänge oder ein treibendes Schlagwerk. <span class="pullquote">OSKOREIEN erschaffen eine intensive und dichte Atmosphäre</span>, die magisch in ihren Bann zieht und nicht vor verklingen des letzten Tones wieder loslässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Facettenreich und jenseits jeglichen Schubladendenkens bietet dieses Werk die passende Unterhaltung für die kommenden Wintertage, die mit Frost und Düsternis die optimale visuelle Umsetzung der fünf Stücke darstellen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Oskoreien" href="http://oskoreien.com/" target="_blank">Heimseite </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downlaod" href="http://oskoreien.com/download?enc=mp3-320&amp;id=2640005501&amp;ts=1322842538.1696394132&amp;tsig=ad58226dded0ac1d54ab7c9a4935f301&amp;type=album" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Unholy Congregation &#8211; 12.11.2011 &#8211; Speyer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hades]]></category>
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		<category><![CDATA[Witchmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2604" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="UnholyCongregation_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" alt="" width="321" height="456" /></a>Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch auch das restliche Aufgebot mit Kappellen wie MERRIMACK oder VORKREIST sorgte für eine hohe Erwartungshaltung an diesen Abend. Die Ankündigung von zwei Guests führte zudem im Vorfeld mancherorts zu heißen Spekulation über einen möglichen weiteren Headliner. Grund genüg für EVILIZED sich auf den Weg nach Speyer zu machen, um nun an dieser Stelle eine ausführliche Berichterstattung der UNHOLY CONGREGATION folgen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gähnend leerer Parkplatz ließ bei Ankunft gegen 16:45 Uhr nicht vermuten, dass in weniger als einer knappen halben Stunde bereits der Startschuss für die erste Band an diesem noch sehr frühen Abend fallen sollte. Mit leichter Verspätung wurden schließlich um 17:15 Uhr die Türen geöffnet, um den bislang nur wenigen, wartenden Gästen Eintritt zu gewähren. Im inneren der Halle, in der zu Beginn scheinbar die selben Temperaturen herrschten wie unter freiem Himmel, hatten bereits einige Merchandisestände Posten bezogen und sorgten mit etlichen Kisten gefüllt mit CDs, Vinyl und Shirts für ein reichhaltiges Angebot. Für das Durchstöbern dieser blieb jedoch zunächst nur kurze Zeit, da das musikalische Programm bereits wenige Minuten nach Einlass gestartet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Hinter dem ersten der mysteriösen Guests verbarg sich das das Duo TYR VASUUL</span>, das den meisten Anwesenden wohl unbekannt gewesen sein dürfte. Vor spärlich versammelter Menge holzten sich die beiden Mannen durch ihr, von verwaschenem Sound gezeichnetes Set ohne spürbar Stimmung aufkommen zu lassen. Dies mag wohl nicht zuletzt an dem eher missmutig wirkenden Auftreten der Gruppe gelegen haben, die sich zur keinerlei Interaktion mit dem Publikum herabließ und auf jegliche Elemente einer überzeugenden Bühnenshow verzichtete.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2773 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Iperyt" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem ernüchternden Auftakt kündigten die in der Halle aushängenden Spielfolgen IPERYT aus Polen als zweiten Guest an. Den nun etwas zahlreicher versammelten Besuchern sollte jedoch keine wirkliche Qualitätssteigerung geboten werden. Mit schwarzen Sturmmasken vermummt, erstürmten fünf Herren die Bühne, von denen jedoch keiner den Sitz hinter den Fellen einzunehmen gedachte. Wie sich zeigen sollte, wäre ein Schlagzeuger aus Fleisch und Blut auch schlicht und ergreifend nicht in der Lage gewesen, die nun von einem Drumcomputer erzeugten Industrialbeats umzusetzen, die zu keiner Sekunde zu einem harmonisches Zusammenspiel mit den größtenteils unsauber bedienten Gitarren fähig waren. Die zwischen den einzelnen Stücken eingespielten Noise-Samples unterstrichen die Bizarrheit dieses Auftrittes, der zumindest noch lange in der Erinnerung der Anwesenden bleiben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2794 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pestnebel" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" alt="" width="321" height="430" /></a>Weiter ging es mit PESTNEBEL, die die Halle 101 bereits bei der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN im Jahre 2008 beschallten. Im Vergleich zur damaligen Performance hat sich bei den Herren einiges getan. Die Band wirkt eingespielter und agiert wesentlich stimmiger als damals. Erstmals kommt an diesem Abend Stimmung auf, was sich auch an der deutlich dichter stehenden Fanmenge vor der Bühne zeigt. Aber auch bei PESTNEBEL stört der matschige Sound das Gesamtbild und sorgt schnell für Ermüdungserscheinungen. Dennoch überzeugt die Truppe anno 2011 deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Um 20:35 Uhr starteten VORKREIST ihren Auftritt mit erheblichen Soundproblemen, in Form von übertriebenen Halleffekten und schrillen Rückkopplungen, die jedoch zügig behoben werden konnten. Mit viel Bewegung und Spielfreude ackerte sich das französische Quintett durch sein Set aus thrashlastigen Schwarzstahlkompositionen mit häufig verwendeten zweistimmigen Gesangslinien. Unter den nun deutlich zahlreicher versammelten Zuschauern konnten schließlich die ersten wehenden Haarschöpfe gesichtet werden, die VORKREIST in den vorderen Reihen die ihnen gebührende Unterstützung lieferten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die stets kurzen Umbaupausen wurden von vielen Anwesenden genutzt sich an der gut besetzten Theke kostengünstig mit Getränken zu versorgen oder sich einen kleinen Snack im Eingangsbereich der Halle zu genehmigen. Wenngelich der dort stationierte Imbisswagen nicht mit den besten Preisen überzeugte, wurden doch ordentliche Portionen Pommes Frites, Steaks, Würstchen oder auch Frikadellen gereicht, die geschmacklich keinerlei Beanstandung zuließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Samt einem sichtlich schlecht gelaunten Frontmann eröffneten WITCHMASTER ihren Auftritt, mit deutlich besserem Sound als noch kurz zuvor VORKREIST. Die sauber gespielten Songs und das lockere Agieren des Quartetts fanden guten Anklang beim Publikum, dass sich vor der Bühne in bester Stimmung zeigte. Zunehmend entspannter, allerdings mit stets grimmiger Miene keifte sich Sänger &#8220;Bastis&#8221; durch das brachiale Reportoir bestehend aus Stücken wie &#8220;Infernal Storm&#8221; und &#8220;Satanic Metal Attack&#8221; vom Debütwerk oder &#8220;Blood Bondage Flagellation&#8221;, die mit einer beachtlichen Schlagzeugleistung vorgetragen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die heimlichen Headliner des Abends waren MERRIMACK</span>. Bei dem Quintett aus Frankreich fanden sich von Beginn der Show an die meisten Gäste vor der Bühne ein. Mit klarerem Sound und ordentlicher Lichtshow arbeiteten sich die Mannen um Neu-Fronter &#8220;Vestal&#8221; durch ihr knapp einstündiges Set. Letzterer konnte seine Performance im Vergleich zum PartySan-Auftritt im vergangenen Jahr deutlich verbessern und fügt sich nun nahtlos in die Gruppe ein. MERRIMACK präsentierten eine ausgewogene Setlist deren Focus verstärkt auf den letzen beiden Alben der Gruppe lag. Ein rundum gelungener Auftritt der Franzosen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000651.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2797 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Hades" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000651.jpg" alt="" width="323" height="432" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer deutlich längeren Umbaupause als bisher war es schließlich an der Zeit für HADES die letzten Reserven aus der Zuschauermenge zu locken. Das norwegische Trio um &#8220;Jørn Inge Tunsberg&#8221;, der bereits den kompletten Abend mit einer dicken Wollmütze durch die Halle geirrt war, begann seinen Auftritt allerdings unter denkbar ungüstigen Bedingungen. Ein übermächtig wummernder Bass, sowie ein nicht minder laut polterndes Schlagzeug ließen der Saitenarbeit &#8220;Tunsbergs&#8221; kaum eine Chance die Hörer zu erreichen und erstickten sie nahezu vollständig im Keim. Dies schmälerte den Genuss von Klassikern wie &#8220;The Awakening Of Kings&#8221;, dem diesem Konzert namensgebenden &#8220;Unholy Congregation&#8221; oder auch jüngeren Titeln vom Album THE PULSE OF DECAY leider drastisch. Dies zeigte sich allmählich auch an der Reaktion des Publikums, das trotz einer überzeugenden Bühnenpräsenz von HADES nach und nach einen Schlussstrich zog und den Ort des Geschehens verließ. Eine kleine aber treue Fanschar ließ sich jedoch ihren Spaß nicht nehmen und feierte HADES euphorisch und konnte das Black Metal Urgestein zu guter Letzt zu einer Zugabe überreden, die den Abend mit &#8220;The Dawn Of The Dying Sun&#8221; beendete.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eine straffe Organisation, faire Preise und ein Line-Up, das sich mit einigen exklusiven Auftritten eindeutig von anderen Veranstaltungen abhebt</span>, lassen kaum einen Grund zur Beanstandung an der UNHOLY CONGREGATION. Abseits der in keinster Weise sehens- noch hörenswerten Guests überzeugten vor allem die Shows von MERRIMACK und WITCHMASTER. Leider wurde ein Großteil der Beiträge mit einem mehr als grenzwertigen Sound vorgetragen – insbesondere sei hier der Auftritt vo HADES genannt &#8211; sodass die Qualität des Abends hierunter leider immer wieder litt. So stellt der größte Wehmutstropfen dieses Abend die Gewissheit dar, dass der Soundtechniker ohne die ihm zustehende Tracht Prügel davongekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungen unter Regie der Macher der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN warten von je her mit außergewöhnlichen und starken Lineups auf. Auch beim diesjährigen UNHOLY CONGREGATIONS wurde nicht an Highlights gespart; HADES sind sicherlich nicht alle Tage zu sehen. Die Co-Headliner überzeugten ebenfalls mit energiereichen Shows und viel Spielfreude. Einziges Manko des Abends war der bereits mehrfach angesprochene schlechte Sound und die absolut verzichtbaren Opener-Bands.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.drohende-schatten.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ordo Obsidium &#8211; Orbis Tertius</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Orbis Tertius]]></category>
		<category><![CDATA[Ordo Obsidium]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia. ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2744" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ordo Obsidium - Orbis Tertius - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia.</p>
<p style="text-align: justify;">ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert drauf los. Geboten wird eine bunte Mischung aus Melodie, Dissonanz, Raserei und doomigen Einsprengseln. Das Zweigespann aus der Bay Area verknüpft diese Gegensätze scheinbar spielend zu einen gefälligen Gemenge, besser gesagt zu Songs mit Widererkennungswert und Tiefgang. Anders als bei den oben angesprochenen WOLVES IN THE THRONE ROOM werden einzelne Motive jedoch nicht bis zum Erbrechen ausgewalzt. <span class="pullquote">ORDO OBSIDIUM konstruieren ihre Stücke geschickt am Baukastenprinzip vorbei</span> und sorgen so für lang anhaltenden Hörgenuss. Das einzige Manko des Werkes liegt in der latenten Unhomogenität des Gesamtbildes. Hie und da spürt man deutlich, dass es sich beim vorliegenden Langspieler um ein Debüt handelt und der Stilfindungsprozess noch nicht vollkommen abgeschlossen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ORBIS TERTIUS“ legt das californische Duo trotzdem ein mehr als starkes Debüt vor, das sich hinter gestandenen Szenegrößen nicht zu verstecken braucht. Mehr davon.</p>
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		<title>Midnight &#8211; Satanic Royalty</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2738" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight_SatanicRoyalty_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren hat, wie die aus den USA stammende Gruppe MIDNIGHT mit ihrem aktuellen Werk &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit acht Jahren treibt Bandchef &#8220;Athenar&#8221; mit MIDNIGHT sein Unwesen, wobei sein Schaffensoutput sich in dieser Zeit zumeist auf EP – und Splitveröffentlichungen beschränkte. Streng genommen fällt die sehr knappe Spielzeit des Debüts von gerade einmal 30 Minuten auch noch nicht wirklich in die Kategorie Full-Lenght Album. Nichts desto trotz versteht es &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; den Hörer bestens zu unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT verzichten vollständig darauf einen eigenen Stil zu entwickeln und suhlen sich stattdessen in einer bis zum Rand mit der Rotzigkeit VENOMs und der Rock N` Roll Attitüde MOTÖRHEADs gefüllten Wanne und bemächtigen sich auf diese Weise beider Eigenschaften auf&#8217;s Vortrefflichste. <span class="pullquote">Mit einer gehörigen Portion Groove und lässigen Gitarrensoli</span> arbeitet sich das Trio durch seine zehn dreckigen Kompositionen. Die Tatsache, dass die US-Amerikaner hierbei ein munteres Riff-Recycling betreiben und somit für das ein oder andere Déjà-vu Erlebnis sorgen können muss allerdings in Kauf genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT liefern mit &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für einen whiskeygetränkten Abend in einer verrauchten Kneipe. Zwar würde den Stücken etwas mehr Abwechslung durchaus gut zu Gesicht stehen, angesichts der recht knapp bemessenen Laufzeit des Werkes ist dieser Umstand jedoch zu verschmerzen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/athenarsmidnight" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lantlôs &#8211; Agape</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lantlôs]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss. „.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2730" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lantlôs - Agape - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss.</p>
<p style="text-align: justify;">„.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte Werk des eigenwilligen Kollaborationsprojektes durchbricht musikalisch erneut alle Grenze und dehnt den Begriff Post-Black Metal abermals aus. Fünf Kompositionen, fünf verschieden Ansätze – tiefgründig, melancholisch, ergreifend. <span class="pullquote">Die Musik von LANTLÔS ist eindeutig nicht von dieser Welt</span>. Easy-listening war gestern, heute zählt das Komplexe verborgen hinter einfachsten Strukturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist definitiv nicht einfach „AGAPE“ in Worte zu fassen. Jeder Versuch scheitert kläglich und dennoch verbirgt sich den simplen Abläufen der Kompositionen eine bisher unbekannte, tief greifende und alles umschlingende Welt voller Melancholie und schöpferischer Genialität.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lantlos.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Torture Throne &#8211; Thy Serpent&#8217;s Cult</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Thy Serpent's Cult]]></category>
		<category><![CDATA[Torture Throne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene. Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="TortureThrone_ThySerpentsCult_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; eröffnet, einem Stücke dessen tonnenschwere Riffs, über denen eine verzerrte Stimme unverständliche Zeilen murmelt, den Grundstein für die auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; vorherrschende morbide Atmosphäre legen. <span class="pullquote">TORTURE THRONE sind bei ihren Kompositionen sehr darauf bedacht, ausreichend Variation zu bieten</span> und statten die aus zumeist simpler Saitenarbeit aufgebauten Songs mir großzügigen Tempovariationen aus, beschränken sich jedoch ansonsten auf das Wesentliche und überlassen nur in vereinzelte Passagen mit kurzen aber wirksamen Soli einer Leadgitarre die Oberhand. Deutlich hörbar ist auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; der Einfluss der vor Kurzem zu Grabe getragenen schwedischen Kult-Formation DISMEMBER, der sich vor allem klangtechnisch im räudigen Gitarrensound widerspiegelt. Einziger Schwachpunkt der EP ist leider der etwas gewöhnungsbedüftige Gesang, der stellenweisen etwas an Dynamik und Bissigkeit vermissen lässt, sich im Großen und Ganzen allerdings passend in das Gesamtbild eingliedert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THY SERPENT&#8217;S LUST&#8221; liefert einen kurzen, aber dafür intensiven Hörgenuss, der sich an an den frühen Größen der europäischen Death Metal Szene orientiert und dabei durchaus zu gefallen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/torturethrone" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Hedon Cries &#8211; The End Of The Path Is Nigh</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Hedon Cries]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[The End Of The Path Is Nigh]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 10 Jahren lärmt das griechische Sextett HEDON CRIES bereits im metallischen Untergrund. Zwei Vollalben hat man hervorgebracht, das dritte liegt in Form von „THE END OF THE PATH IS NIGH“ vor. Die Mannen um Fronter &#8220;Christos Aidonis“ fabrizieren düster anmutenden aber stets melodischen Death Metal mit dezentem Doom-Einschlag und unterschwellig schwedischer Prägung. Die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hedon-Cries-The-End-Of-The-Path-Is-Nigh-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2709" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hedon Cries" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hedon-Cries-The-End-Of-The-Path-Is-Nigh-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 10 Jahren lärmt das griechische Sextett HEDON CRIES bereits im metallischen Untergrund. Zwei Vollalben hat man hervorgebracht, das dritte liegt in Form von „THE END OF THE PATH IS NIGH“ vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mannen um Fronter &#8220;Christos Aidonis“ fabrizieren düster anmutenden aber stets melodischen Death Metal mit dezentem Doom-Einschlag und unterschwellig schwedischer Prägung. Die neuen Stücke des Werkes sind abwechslungsreich gestaltet und verfügen über <span class="pullquote">jede Menge griffige Melodien und eingängige Hooks</span>. Sound und Ausführung geben kaum Anlass zur Kritik, sodass man bei „THE END OF THE PATH IS NIGH“ von einem durchweg gelungenen Drittwerk sprechen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich selbst einen Eindruck vom Schaffen der Truppe machen will, kann dies auf deren Hompage tun. „THE END OF THE PATH IS NIGH“ ist als kostenloser Download verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hedoncries.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hedoncries.com/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Obscure Infinity / Profanal &#8211; United In Death</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Old School]]></category>
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		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[United In Death]]></category>

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		<description><![CDATA[Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="UnitedInDeath_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die aus Italien stammenden Kollegen PROFANAL an.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wie bereits auf ihrem Debüt präsentieren OBSCURE INFINITY eingängigen Death Metal, der sich jeglichen modernen Trends widersetzt</span> und stattdessen an das Schaffen der frühen Helden anknüpft. &#8220;Sign Of The Nightsky&#8221;, so der Name des Stückes, wird von einem treibenden Schlagwerk vorangetrieben, verfällt jedoch immer wieder in zähe Doompassagen. Gegen Ende des etwa fünfminütigen Tracks weichen die Gitarren schließlich von ihrem bisherigen groovedominierten Riffing ab und formen sich zu einer verspielten, zweistimmige Leadstruktur, die durchaus Paralellen zur DEATH&#8217;schen Saitenarbeit erkennen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">PROFANAL schlagen musikalisch in die selbe Kerbe wie OBSCURE INFINITY, wirken hierbei jedoch wesentlich roher und ungestümer. <span class="pullquote">&#8220;Torment Of Saturn&#8221; pendelt zwischen räudigen Knüppelparts und tonnenschwerem Downtempo</span>, kann jedoch abseits dessen kaum zusätzliche Facetten vorweisen. Mit eingestreuten Melodiebögen oder einem Solo hätten PROFANAL der recht simpel gehaltenen Gitarrenarbeit ihrer Komposition noch einige interessante Aspekte zukommen lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;UNITED IN DEATH&#8221; bietet mit einer Gesamtspieltzeit von knapp 11 Minuten eine gelungene Zwischenmahlzeit für den Plattenspieler. Wenngleich die Darbietung von PROFANAL nur bedingt zu überzeugen vermag, können OBSCURE INFINITY den Anspruch von &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; mühelos halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Obscure Infinity" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">OBSCURE INFINITY</a>  |  <a title="Profanal" href="http://www.myspace.com/profanal" target="_blank">PROFANAL</a></p>
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		<title>Melodic Metal Night &#8211; 22.10.2011 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorbei &#8211; der Herbst bereits in vollem Gange. Nachdem in den vergangenen Monaten unzählige Open Air Veranstaltungen, verstreut über die gesamte Republik, Äcker und Wiesen gleich einem Schwarm Heuschrecken überfallen haben, ist nun endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt. Höchste Zeit für das METALFORUM OSTHESSEN e.V. seine Arbeit wieder aufzunehmen. Unter dem Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2556" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Melodic Metal Night" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Der Sommer ist vorbei &#8211; der Herbst bereits in vollem Gange. Nachdem in den vergangenen Monaten unzählige Open Air Veranstaltungen, verstreut über die gesamte Republik, Äcker und Wiesen gleich einem Schwarm Heuschrecken überfallen haben, ist nun endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt. Höchste Zeit für das METALFORUM OSTHESSEN e.V. seine Arbeit wieder aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto MELODIC METAL NIGHT wurde am 22. Oktober die erste Veranstaltung der neuen Saison abgehalten. Als Austragungsort diente erneut der Musikkeller Kornhaus im osthessischen Hünfeld. Nach längerer Zeit der Abstinenz gaben auf dessen Bühne MERCURY FALLING eines ihrer rar gesäten Konzerte zum Besten. Unterstützt wurde das Quintett dabei von den Kollegen REAPER aus Kassel, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiern können. Eröffnet wurde der Abend jedoch zunächst von der Nachwuchsgruppe THE HAILSTONES aus der schönen Barockstadt Fulda.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 21:45 Uhr enterten diese, bewaffnet mit Gitarren und Drumsticks, die Bretter des Kornhauses, dessen Räumlichkeit zu diesem Zeitpunkt bereits angenehm gefüllt war. Die recht spärliche Beleuchtung der Akteure wurde durch einen einwandfreien Sound ausgeglichen, der die rifflastigen Songs von THE HAILSTONES druckvoll aus der P.A. schallen ließ. Der Gig startete zunächst mit einer technischen Panne, in Form einer gerissenen Saite, sowie erheblichen textlichen Defiziten bei einem mäßig begeisternden Cover des Klassikers &#8220;For Whom The Bell Tolls&#8221;. Glücklicherweise gelang es den jungen Recken jedoch noch, das Ruder herumzureißen und mit ihren eingängigen Kompositionen <span class="pullquote">eine mehr als solide Darbietung</span> abzuliefern. Mit einer tollen Instrumentalarbeit und einer aufwendigen Bühnenshow erspielten sich THE HAILSTONES den Applaus des Publikums. Lediglich die Präsenz des Sängers wirkte stellenweise etwas unbeholfen, was sich inbesondere während der ausgedehnten Instrumentalpassagen bemerkbar machte. Dieser Mangel sollte jedoch mit dem Fortschreiten der Bühnenerfahrung ebenfalls behoben werden können, wenngleich die von ihm angestrebte Reibeisenstimme noch einige Jahre der Bearbeitung mit Zigarren und Whiskey bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image00017.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2687" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Reaper_Live" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image00017.jpg" alt="" width="388" height="291" /></a>Nach dieser sehr jungen Formation betrat mit REAPER ein wahres Urgestein der hessischen Szene die Bühne. Bereits seit 1986 existiert diese Truppe und kann mittlerweile drei Full-Length Alben, sowie diverse Demoveröffentlichungen vorweisen. Mit klassischen Heavy Metal Songs im Gepäck, die neben knackigen Riffs auch schöne Melodien nicht vermissen ließen, spielte sich der Vierer durch sein knapp einstündiges Set. Trotz der offensichtlichen Routine, die sich bei den Mannen um den charismatischen Fronter &#8220;Daniel Zimmermann&#8221; im Laufe der Zeit eingestellt hat, agierten sie mit einer Spielfreudigkeit, die ihnen zu jeder Sekunde ihres Auftrittes anzusehen war. Eines der Highlights der Show stellte ohne Zweifel die REAPER`sche Interpretation des IRON MAIDEN Klassikers &#8220;The Trooper&#8221; dar, die sich mit ihrem vollkommen eigenen Charakter nicht vor dem Original verstecken muss. Versehen mit mehrstimmigem Gesang und insgesamt im Midtempo gehalten, konnte dieser Song auf ganzer Linie überzeugen. Um 24:10 Uhr verabschiedeten sich die Kasseler nach einer sehr unterhaltenden und abwechslungsreichen Darbietung vom Publikum, das leider seit Beginn des Abends kaum noch Zuwachs verzeichnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MercuryFalling_Live.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2690" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MercuryFalling_Live" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MercuryFalling_Live.jpg" alt="" width="219" height="370" /></a>Mit einiger Verspätung auf Grund technischer Schwierigkeiten und Soundproblemen konnten um 1:00 Uhr schließlich MERCURY FALLING ihren Auftritt als Headliner beginnen, der direkt mit dem Titeltrack des aktuellen Albums &#8220;INTO THE VOID&#8221; eingeläutet wurde. Unbeeindruckt von den anfänglichen Pannen präsentierten sich die Fuldaer in bester Laune und boten den Besuchern des Kornhauses melodischen Power Metal auf hohem Niveau. Während ihres Sets arbeiteten sich MERCURY FALLING durch sämtliche Schaffensphasen und boten neben Stücken wie &#8220;Undertow&#8221; oder &#8220;Sacred Love&#8221; vom 2006er Output &#8220;HUMAN NATURE&#8221; auch Material aus früheren Tagen. Die dynamischen, zum Teil düster angehauchten Kompositionen konnten sofort Anklang beim Publikum finden und ernteten den ihn gebührenden Beifall. Trotz eines klaffenden Loches vor der Bühne ließen sich MERCURY FALLING nicht entmutigen und versuchten die letzten Reserven aus der leider schrumpfenden Zuschauermenge zu locken. Mit dem grandiosen Stück &#8220;Pandora&#8217;s Box&#8221; beendeten die Mannen ihren Auftritt und bewiesen einmal mehr, dass sie zweifellos die Speerspitze der lokalen Musikszene bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder einmal gelang dem METALFORUM OSTHESSEN e.V. <span class="pullquote">ein bestens umgesetzter Konzertabend</span>, bei dem durchweg hochwertige Musik im angenehmen Ambiente des Musikkellers geboten wurde. Zwar fielen die Umbaupausen etwas länger aus als üblich, was aber den Gesamteindruck des Abends zu fairen Preisen jedoch nicht im geringsten nachteilig beeinflussen kann. Lediglich die sehr überschaubare Anzahl der Besucher hinterlässt einen etwas fahlen Nachgeschmack und kann an dieser Stelle nur mit Unverständnis gegenüber der Hard n´ Heavy Szene Osthessens bedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Heimseite des METALFORUM OSTHESSEN e.V. sind bereits die ersten Informationen zum nächsten Event zu finden, bei dem wieder deutlich härtere Klänge angeschlagen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Tsjuder &#8211; Legion Helvete</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230; Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2670" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Tsjuder_LegionHelvete_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit KRYPT und TYRANN für Aufmerksamkeit, konnte aber die klaffende Lücke, die TSJUDERs Ableben hinterließ nicht im Ansatz schließen. Doch wenn die vergangenen Jahre die Heavy Metal Szene eines gelehrt haben, dann, dass ein Abschied lediglich den Countdown zu einer Re-Union einläutet. So gelang den Norwegern im Jahr 2010 zwar eine Überraschung als die Rückkehr des Black Metal Flaggschiff verkündet wurde, die allerdings nur eine von vielen gleicher Art in den heutigen Tagen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So liegt nun, sieben Jahre nach &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; ein neues Werk von &#8220;Nag,&#8221; &#8220;Draugluin&#8221; und &#8220;Antichristian&#8221; vor, das auf den Namen &#8220;LEGION HELVETE&#8221; hört und den bisherigen Entwicklungsfaden der Mannen konsequent weiterspinnt. Als hätte die mehrjährige Pause nicht stattgefunden, liefern TSJUDER in gewohnter Stärker das ab, was von ihnen erwartet wird – rasenden<span class="pullquote"> Black Metal ohne unnötigen Schnickschnack</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; wurde der Thrash Anteil nochmals aufgestockt, ohne den typisch klirrend kalten Riffs ihre Herrschaft streitig machen zu wollen. Stattdessen bedienen sich TSJUDER erneut dem perfekt harmonierenden Zusammenspiel von Hochgeschwindigkeitsgeknüppel und auflockernden Grooveelementen, die bereits auf dem Vorgänger zum Erfolgsrezept gehörten. Wenngleich ein derart mächtiger Song wie &#8220;Unholy Paragon&#8221; auf &#8220;LEGION HELVETE&#8221; zwar vergebens gesucht wird, sorgt &#8220;Draugluin&#8221; doch für ein kraftvolles und abwechslungsreiches Gitarrespiel auf durchgängig hohem Niveau. Eine Neuerung stellt die lyrische Ausgestaltung der Stücke dar, die anno 2011 fast ausschließlich norwegisch ausfällt. Während in der Vergangenheit lediglich vereinzelt Songs wie &#8220;I-10&#8243; oder &#8220;Helvete&#8221; nicht auf Englisch verfasst wurden, findet &#8220;Nags&#8221; infernalisches Gekeife größtenteils in der rauen Landessprache statt, die den Kompositionen deutlich besser zu Gesicht steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktionstechnisch wurde der Weg hin zu einem roheren und ursprünglicheren Klanggewand gewählt. Dies lässt das Material zwar mit hörbar weniger Druck aus den Boxen schallen, versprüht allerdings einen wesentlich kältere Atmosphäre, die für eine gute Portion Nostalgie sorgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;LEGION HELVETE&#8221; kann zwar die Klasse von &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; nicht erreichen, stellt aber nach all den Jahren der Abstinenz von TSJUDER ein enorm starkes Album dar, das in der Lage ist manch andere Veröffentlichung, die im Zuge des momentanen Comebackwahns entstanden ist, verblassen zu lassen. Wer keine Experimente von den Norwegern erwartet hat, wird von &#8220;LEGION HELVETE&#8221; garantiert nicht enttäuscht werden und kann blind zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://http://www.tsjuder.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Arcturon &#8211; The Eight Thorns Conflict</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2661" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arcturon -  The Eight Thorns Conflict - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es heutzutage zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchste Eisenbahn für den Nachwuchs, der in Form von Gruppierungen wie ARCTURON bereits in den Startlöchern steht. <span class="pullquote">Mit ihrem selbstfinanzierten Debüt „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ wirft das schweizer Quartett ein kraftvolles, durchdachtes und zugleich abwechslungsreiches Stück Musik auf den Markt</span>. Zwölf, in den Abyss Studios auf CD gebannten Stücke befinden sich auf dem ersten Langspieler der Truppe. Klang- und spieltechnisch darf und kann man folglich mit akustischer Vollbedienung rechnen. Auch kompositorisch bewegen sich die Mannen auf hohem Niveau. Die Eingängigkeit der Stücke steht augenscheinlich im Fokus und so gelingt es ACTURON von Beginn an den Hörer bei Laune zu halten. Einziges Manko des Debüts der Truppe ist die mangelnde Eigenständigkeit des Klanggutes. Viele Passagen erinnern an Werke alter Größen wie IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY oder HYPOCRISY.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ liefern ACTURON einen starken Einstand und stellen ihr Potential eindrucksvoll unter Beweis. Sofern die Truppe in Zukunft bereit ist, sich auf dünneres Eis zu wagen, sprich ihren eigenen Sound zu finden, darf man auf Großes hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.arcturon.ch/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Antropophobia &#8211; Scream In Emptiness</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2654" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Antropophobia _ScreamInEmptiness_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines Solo-Projektes ANTROPOPHOBIA zum Besten. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage sei an dieser Stelle nur von sekundärer Bedeutung, gilt es doch die Qualität der neun enthaltenen Stücke zu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Protagonist selbst beschreibt seine musikalische Kreation als atmosphärischen und depressiven Schwarzstahl, mit Anleihen aus Dark und Doom Metal. Da diese Umschreibung allerdings etwas ausladend wirkt und es schließlich schon immer besonders imponierend war, Herr über sein eigenes Genre zu sein, darf ANTROPOPHOBIA künftig als LUCIFERIAN DARK METAL bezeichnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas verwirrend wirken nach Verinnerlichung dieser Titulierung die ersten Takte von &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221;, die mit rockigen Gitarrenriffs unvermittelt Erinnerungen an ein Werk namens &#8220;BETWEEN TWO WORLDS&#8221; aus dem Jahr 2006 hervorrufen. Auch der getragene Mittelpart samt Akustikgitarren und hymnischen Leads reiht sich ohne Umschweife in dessen Konzept ein. Die verblüffende Ähnlichkeit, die allenfalls von einer sehr gewöhnungsbedürftigen Produktion, sowie dem regen Gebrauch eines Keyboards gestört wird, ist jedoch nur von kurzer Dauer. Bereits mit dem Stück &#8220;Lucifer Scream&#8221; werden die prophezeiten depressiven Klänge eingeläutet, die sich fortan in zumeist gedrosseltem Tempo präsentieren. <span class="pullquote">Verträumte Gitarrenmelodien und sanfte Synthesizerspuren</span> sind auf &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; das Mittel zum Zweck. Um diesen ihre volle Entfaltung zu gewährenleisten, verzichtet Meister &#8220;Konovalov&#8221; sogar des Öfteren auf die lyrische Ausgestaltung seines Liedgutes. Weitere Experimente sind von ANTROPOPHOBIA auf ihrem Erstlingswerk jedoch nicht zu erwarten, sodass die Quintessenz des Albums repetierende Melodien zu mächtigen Keyboardarrangements darstellt.</p>
<p>Ohne mit einem besonders wohlklingenden Klanggewand aufzuwarten oder einen erhöhten Wert auf Anspruch zu legen, kann &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; mit seinen melodischen Stücken und dem Hang zum Ambientfeeling zumindest kurzweilig überzeugen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://http://www.myspace.com/antropophobia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Malevolentia &#8211; Ex Oblivion</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Malevolentia_ExOblivion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser Überzeugung Gehör zu schenken, darf die nachfolgende Rezension getrost als für sich uninteressant betrachten. Dabei hat sich die französische Gruppierung MALEVOLENTIA mit ihrem aktuellen Output &#8220;EX OBLIVIO&#8221; die Aufmerksamkeit des schwarzmetallischen Szene wahrlich verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas sehr vorhersehbar beginnt das zweite Vollwerk des Quintetts mit einem bombastischen Preludium aus orchestralen Arrangements, die ohne Weiteres einem Hollywoodstreifen entnommen worden sein könnten. Allerdings machen MALEVOLENTIA bereits im Folgetrack deutlich, dass &#8220;EX OBLIVIO&#8221; noch ein zweites Gesicht besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit brachialer Wucht verschmelzen ein unermüdlich blastendes Schlagwerk und wütende Gitarrenriffs zu einem infernalischen Klangbild</span>. Die erwartete Dauerbeschallung von Synthesizern und Tasteninstrumenten wird jedoch vergebens gesucht. Selbstverständlich beschränken MALEVOLENTIA den Einsatz dieser nicht einzig auf die den Stücken voran stehenden Intros, lassen der übrigen Instrumentierung jedoch ausreichend Freiraum und vermeiden es auf diese Weise die zehn Kompositionen zu überladen. Die teils treibende, teils sehr melodische Saitenarbeit wird von den eingestreuten, düsteren und atmosphärischen Effekten zwar unterstützt, allerdings nicht zu jeder Sekunde dominiert. Wo manche Kollegen den Fehler begehen, sich einzig auf die gestaltende Wirkung des Keyboards zu verlassen und den Sechssaiter lediglich als noch begleitende Rhythmuserscheinung zu verwenden, denken MALEVOLENTIA einen Schritt weiter. Mit kernigen Riffs und sauber gespielten Melodien behauptet Gitarrist &#8220;Arbaal&#8221; seine Stellung in den dynamischen Stücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich bietet &#8220;EX OBLIVIO&#8221; zwar keine neuen Erkenntnisse im Bereich des symphonischen Black Metals, kann jedoch mit technisch überzeugenden Kompositionen auf ganzer Linie punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/blackmetalmalevolentia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Night Of Suicide &#8211; Desire</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Desire]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Night Of Suicide]]></category>

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		<description><![CDATA[Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2641" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="NightOfSuicide_Desire_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem Leben jedoch nicht mehr erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann das mittlerweile dritte Vollalbum der Gruppierung einen durchaus guten Start verzeichnen. Mit dem Eröffnungsstück &#8220;My Thoughts&#8221; präsentiert das Duo eine solide Funeral Doom Hymne, die aus sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und einem schleppenden Schlagwerk lebt. Wenngleich Innovation oder Originalität während des 12-minütigen Songs vergebens gesucht werden und auch das Wort Tightness im Hause NIGHT OF SUICIDE nur sehr klein geschrieben wird, kann eine zumindst solide Leistung nicht aberkannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Ernüchterung hält jedoch auf &#8220;DESIRE&#8221; einen raschen Einzug</span>. Bereits mit dem folgenden Titel &#8220;The Answer&#8221; können keine neuen musikalischen Aspekte mehr geboten werden. Es bleiben zwar einige schöne Melodien, die jedoch von dem bereits bekannten, wenig harmonischen Zusammenspiel von Saitenfraktion und Schlagzeug begleitet werden. Auf die Spitze treiben es NIGHT OF SUICIDE schließlich mit der wahnwitzigen Idee, sich an der Bedienung einer Violine, sowie dem Einsatz von Klargesang zu versuchen. Eine Leistung die immerhin eine aufrecht stehende Position sämtlicher Nackenhaare des Hörers herbeiführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf den restlichen beiden Stücken bleibt das Duo seinem eingeschlagenen Pfad treu und verliert sich mit zunehmend unsauberer werdenden Melodien und einer instrumentalen Unfähigkeit jenseits des Tolerierbaren in einem Nebel der Belanglosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">NIGHT OF SUICIDE versuchen die wenigen guten Ansätze, die direkt zu Beginn in &#8220;My Thoughts&#8221; verarbeitet wurde auf Albumlänge auszudehnen, ohne sich die Mühe zu machen, weitere kreative Ideen in das Material einfließen zu lassen. Die Umsetzung erfolgt hierbei auf eine derart lieblose und unprofessionelle Art und Weise, dass nur dazu geraten werden kann, einen großen Bogen um &#8220;DESIRE&#8221; zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/nightofsuicide" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Obscure Infinity &#8211; Dawn Of Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dawn Of Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2634" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation OBSCURE INFINTY Todesblei in seiner reinster Form – wie er einst von Gruppierungen wie GRAVE, UNLEASHED oder MORGOTH erdacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Gründung im Jahr 2007 und einer im darauf folgenden Jahr veröffentlichten, vier Stücke umfassenden Demo liegt nun das erste Vollwerk des Quintetts vor, das sich vollkommen dem Schaffen der Helden aus den frühen 90iger Jahren verschrieben hat, sich aber dennoch ein eigenen Charakter erhalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material auf &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; beschreitet einen angenehmen Mittelweg zwischen ursprünglicher Räudigkeit auf der einen und zu jeder Zeit nachvollziehbaren und überschaubaren Arrangements auf der anderen Seite. Statt sich in wirren Songkonstrukten zu verlieren, glänzen die elf Stücke des Werkes durch <span class="pullquote">intelligente Saitenarbeit</span>, die neben dem essentiellen derben Death Metal Riffing noch ausreichend Spielraum für großzügige Tempovariationen und diverse auflockernde Facetten bietet. So scheuen sich OBSCURE INFINITY nicht hin und wieder melodische Momente in die Songs einfließen zu lassen und auf diese Weise für eine erfrischende Abwechslung zu sorgen. Speziell die Einarbeitung der kurzen Akustikintermezzi steht &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; ausgesprochen gut zu Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich am aktuellen Wettbewerbswahn um die schnellste, härteste oder technisch anspruchsvollste Band im Genre zu beteiligen, berufen sich OBSCURE INFINITY auf die ursprünglichen Ideale des Death Metal. Die gesunde Mischung aus Aggressivität, dem nötigen Groove und einem atmosphärischen Anstrick lässt &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; zu einem mehr als gelungenem Erstlingswerk werden, welches Lust auf mehr macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Myrkvid &#8211; Satanic Inquisition MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Myrkvid]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic Inquisition MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück. Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2627" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Myrkvid - Satanic Inquisition - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer von Beginn an vertraute Klänge entgegen. MYRKVID fabrizieren <span class="pullquote">Schwarzmetall im Stile der frühen 90er</span>, ohne Ausschmückungen, ohne Kompromisse und vielerorts ohne Widererkennungswert. „SATANIC INQUISITION“ ist durch und durch solide Kost, annehmbar ausgeführt, easy-listening. Tremoloriffing trifft auf (etwas kraftlos wirkende) Blastbeats, kehliger Gesang gesellt sich hinzu. Soweit so gut. Auf Dauer fehlt es „SATANIC INQUISITION“ jedoch an Konsistenz. Zu viel Standard, zu viel Nichtssagendes.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">MYRKVID bestätigen mit „SATANIC INQUISITION“ den bereits bei äußerlicher Betrachtung gewonnenen Eindruck. Gerade aus Frankreich erwartet man heutzutage mehr in Sachen Black Metal. Old-school-Fans dürfen die MCD dennoch getrost antesten.</p>
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		<title>Vinterbarn &#8211; Welt Dimensionslos&#8230;(bei einer Minute Einsamkeit)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Vinterbarn]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Dimensionslos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorüber und das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende entgegen. Noch bescherrt uns der Herbst die letzten goldenen Tage, deren morgendlicher Nebel jedoch den Vormarsch der Kälte und Düsternis bereits erahnen lässt. Als Einstimmung auf diese bevorstehende graue und triste Zeit präsentiert EVILIZED in diesem Monat das aktuelle Werk der Gruppierung VINTERBARN. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2614" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Der Sommer ist vorüber und das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende entgegen. Noch bescherrt uns der Herbst die letzten goldenen Tage, deren morgendlicher Nebel jedoch den Vormarsch der Kälte und Düsternis bereits erahnen lässt. Als Einstimmung auf diese bevorstehende graue und triste Zeit präsentiert EVILIZED in diesem Monat das aktuelle Werk der Gruppierung VINTERBARN.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;WELT DIMENSIONSLOS&#8230;(BEI EINER MINUTE EINSAMKEIT)&#8221; begleitet ein Individuum auf seiner Reise durch eine wüste Ödnis, die jegliche Hoffnung missen lässt. Die Vertonung dieser Odysse erfolgt dabei mit vielschichtigen Arrangements, die sich jeder Genrezuweisung entziehen und <span class="pullquote">ein für sich eigenständiges Klangwerk</span> konstruieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In kontrastreichen Komposition balanciert Songwriterin &#8220;Vinterbarn&#8221; zwischen schwarzmetallischem Riffing und progressiven Passagen, ausgestattet mit kreativer Saitenarbeit und experimenteller Prägung. Durchzogen wird das atmosphärische Liedgut stets von auflockernden Elementen in denen neben Akustikklängen auch Syntheziser oder Sprachsamples zum Tragen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf wenige Einheiten limitierte Demoveröffentlichung wird von einem kunstvoll gestaltetem A5 Digipack abgerundet, dem für jedes einzelne Stück eine Karte samt Lyrik und Gemälde beiliegen, welches die Geschichte des Werkes nachvollziehen lässt. Eine kostenlose Downloadmöglicheit auf der offiziellen Internetpräsenz von VINTERBARN ermöglicht den Genuss von &#8220;WELT DIMENSIONSLOS&#8230;(BEI EINER MINUTE EINSAMKEIT)&#8221; zumindest akustisch für alldiejenigen, deren Interesse durch die vorangegangenen Zeilen geweckt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/vinterbarn-metal" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.myspace.com/vinterbarn-metal/blog/544229611" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Unholy Congregation &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hades]]></category>
		<category><![CDATA[Merrimack]]></category>
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		<category><![CDATA[Unholy Congregation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkreist]]></category>
		<category><![CDATA[Witchmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN ist seit ihrem Auftakt im Jahre 2002 ein fester Bestandteil der schwarzmetallischen Szene. Die regelmäßig abgehaltenen Konzerte können stets mit sowohl heimischen als auch internationalen Hochkarätern glänzen, die sonst nur selten auf deutschen Bühnen zu sehen sind. Neben der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN präsentieren die Veranstalter seit einiger Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN ist seit ihrem Auftakt im Jahre 2002 ein fester Bestandteil der schwarzmetallischen Szene. Die regelmäßig abgehaltenen Konzerte können stets mit sowohl heimischen als auch internationalen Hochkarätern glänzen, die sonst nur selten auf deutschen Bühnen zu sehen sind. Neben der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN präsentieren die Veranstalter seit einiger Zeit unter anderen Namen weitere Konzerte, wie etwa das SINISTER HOWLING oder auch das in diesem Herbst stattfindende UNHOLY CONGREGATION.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 12. November werden in der Halle 101 zu Speyer sieben Gruppierungen mit ihrem Liedgut für einen abwechslungsreichen Konzertabend sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2604" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="UnholyCongregation_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" alt="" width="285" height="402" /></a>Als Headliner für das Spektakel konnte die norwegische Kultformation HADES gewonnen werden, die mit ihren beiden Werken &#8220;&#8230;AGAIN SHALL BE&#8221; und &#8220;DAWN OF THE DYING SUN&#8221; auf erstklassiges Material aus den 90iger Jahren zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Frankreich werden neben MERRIMACK, die mit ihrem noch immer aktuellen Album &#8220;GREY RIGORISM&#8221; im Gepäck unterwegs sind, auch VORKREIST anreisen. Diese werden zusammen mit ihren polnischen Kollegen WITCHMASTER für eine deftige Ladung thrashigen Black Metal sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Heimat wird an diesem Abend von der hessisch/thüringischen Koalition PESTNEBEL vertreten, die in Kürze ihr viertes Full-Lenght Album unter dem Namen &#8220;NECRO&#8221; veröffentlichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Komplettiert wird das Line-Up von zwei, derzeit lediglich als GUESTS titulierten Kapellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Karten für das Konzert können im Vorverkauf für 22€ und an der Abendkasse für 25€ erworben werden. Weitere Informationen sind der Internetpräsenz der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.drohende-schatten.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Old Silver Key &#8211; Tales Of Wanderings</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Old Silver Key]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>
		<category><![CDATA[Tales Of Wanderings]]></category>

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		<description><![CDATA[All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär. Im Falle von OLD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2591" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Old Silver Key - Tales Of Wanderings - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Falle von OLD SILVER KEY handelt es sich um einen Zusammenschluss der (einst) unfehlbaren Meister des atmosphärisch gewaltigen Schwarzmetalls DRUDKH und dem französischen Düsterbarden „Neige“ der seine Stimme mittlerweile für scheinbar jedes Projekt herzugeben scheint. „TALES OF WANDERINGS“ ist das erste Kind dieser Formation, welches mit sieben Stücken und einer Spielzeit von 37 Minuten überschaubar ausgefallen ist. <span class="pullquote">Wie von ALCEST gewohnt bewegt man sich in melancholisch atmosphärischen Gefilden</span>, „Neige“ gibt sich handzahm und die Gitarrenfraktion werkelt solide aber unauffällig im Hintergrund. Das Liedgut ist einfach gestrickt, bleibt dadurch aber überschaubar und griffig. Die Verträumtheit des Materials gewinnt die Oberhand. „TALES OF WANDERINGS“ besitzt durchaus gelungenen Momente verliert sich aber viel zu oft in Gleichförmigkeit. Besonders die stets ähnlichen und sich auf Dauer abnutzenden Gesangslinien tragen zur frühzeitigen Erlahmung der musikalischen Durchschlagskraft bei.</p>
<p style="text-align: justify;">OLD SILVER KEY fahren mit „TALES OF WANDERINGS“ sicher. Das Liedgut zeigt sich gefällig, lullt das Individuum schnell und lang anhaltend ein. Was fehlt ist der Mut neue Impulse zu setzen und die viel versprechende Konzeption der Gruppe in wegweisender Weise zu nutzen. Hier obsiegt, wie zu oft, die Enttäuschung über soviel verschenktes Potential.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Midnight Odyssey &#8211; Funerals From The Astral Sphere</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Funerals Fron The Astral Sphere]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Odyssey]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. 16 Stücke und satte zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2583" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight Odyssey - Funerals From The Astral Sphere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">„FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. <span class="pullquote">16 Stücke und satte zwei Stunden Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache – Ambient Black Metal Vollbedienung</span>. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ fordert den Hörer stärker als die beiden Vorgängen. Die Stücke bewegen sich fast ausschließlich im Midtempo-Bereich, driften ins doomige und verfügen zudem über einen deutlich gesteigerten Ambient-Anteil. „Dis Pater“ greift hierbei stets auf ähnliche Strukturen zurück, was hin und wieder anstrengend wirkt, die atmosphärisch um sich greifende Wirkung des Werkes aber verstärkt. Das Individuum driftet aus der realen Welt, hinein in besagte astrale Sphären um sich fernab des Alltages treiben zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT ODYSSEY genießen ihren Ausnahmestatus in der Szene spürbar und scheren sich nicht um Konventionen. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ baut bekannte Trademarks aus und verschmilzt diese mit neuen Einflüssen. Traumgleich treibt man hinfort …</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.midnight-odyssey.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Glutwind Black Metal Veranstaltungen &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Glutwind]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Für gewöhnlichen werden in Interviews Musikern die unterschiedlichsten Informationen zu ihren aktuellen Veröffentlichungen oder Aktivitäten entlockt. EVILIZED möchte in diesem Artikel jedoch einmal Menschen hinter den Kulissen zu Worte kommen lassen. Nämlichen diejenigen Personen, die mit Eifer und Herzblut dafür Sorge tragen, dass den stetig zahlreicher werdenden Gruppierungen weiterhin eine Möglichkeit geboten wird, ihr Liedgut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für gewöhnlichen werden in Interviews Musikern die unterschiedlichsten Informationen zu ihren aktuellen Veröffentlichungen oder Aktivitäten entlockt. EVILIZED möchte in diesem Artikel jedoch einmal Menschen hinter den Kulissen zu Worte kommen lassen. Nämlichen diejenigen Personen, die mit Eifer und Herzblut dafür Sorge tragen, dass den stetig zahlreicher werdenden Gruppierungen weiterhin eine Möglichkeit geboten wird, ihr Liedgut auch vor Publikum zu präsentieren. Anlässlich des ersten Aktes der GLUTWIND Black Metal Veranstaltungsreihe schildert uns Initiator J.D. seine Sicht zur momentanen Konzertsituation und dem Ziel, welches mit GLUTWIND erreicht werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Wie seht ihr die allgemeine Veranstaltungssituation im Black Metal?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Da muss sicherlich unterschieden werden zwischen der Situation für eine Band und einem „normalen“ Fan. Eine deutliche Zunahme an Black Metal Veranstaltungen ist in den letzten Jahren auf jeden Fall zu beobachten gewesen, was meiner Meinung nach ganz einfach daran liegt, dass der Black Metal wie auch der Metal im Allgemeinen (leider) sehr populär geworden ist und heute eine große Anzahl vor allem Jugendlicher und junger Erwachsener erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser Zunahme an Veranstaltungen ist jedoch auch zu beobachten, dass es gerade für junge Bands schwierig ist Auftrittsmöglichkeiten zu finden, was uns in Gesprächen mit befreundeten Bands aus dem Umkreis immer wieder bestätigt wurde. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass jeder, der eine Gitarre in der Hand halten kann, anscheinend der Meinung ist sofort eine Band gründen zu müssen, aber offensichtlich gibt es trotz der Zunahme an Veranstaltungen immer noch eine große Divergenz zwischen dem bestehenden Angebot und der Nachfrage nach Auftrittsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Hat sich der Charakter schwarzmetallischer Veranstaltungen in den letzten Jahren eurer Meinung nach verändert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Eine Veranstaltung welcher Richtung auch immer ist zunächst einmal die Summe aus Veranstalter-Input, den auftretenden Bands sowie dem Publikum. Mit der eben angesprochenen Zunahme an Veranstaltungen und der nach subjektiver Wahrnehmung noch größeren Zunahme an neuen Bands besteht natürlich die Gefahr, dass die Qualität des Dargebotenen erheblich leidet, weil aus der Masse der zur Verfügung stehenden Bands nicht mehr sorgfältig genug ausgewählt wird. Inwieweit dies tatsächlich zutrifft möchte ich nicht kommentieren; meiner Meinung nach gibt es unabhängig vom quantitativen Niveau an Bands immer eine Handvoll wirklich guter Bands und einen ganzen Haufen Schrott. Dies scheint eine Gesetzmäßigkeit zu sein, die sich durch nahezu alle Bereiche des Lebens zieht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zurück zum, ich nenne es mal Dreiklang aus Veranstalter, Bands und Publikum: Von Veranstalterseite wird verständlicherweise häufig nur auf die „Trends“ innerhalb der Szene reagiert und sobald kommerzielle Absichten hinter einem Konzert stehen wird natürlich die Band eingeladen, die gerade angesagt ist und von vielen Fans gesehen werden will. Darüber hinaus gibt es wenige Veranstalter, die dieses Konzept noch durch eigene Ideen und Anregungen ergänzen wollen oder auch können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bands sind zu einem nicht unerheblichen Teil ebenfalls Reaktionen aus der eigentlichen Szene heraus und wie wenig sich seit zwanzig Jahren im Black Metal getan hat sieht man schon an solchen Tatsachen, dass jede zweite neue Band „den Geist der frühen 90-er Jahre“ beleben will und krampfhaft versucht genauso zu klingen und noch extremer gegen das Christentum zu sein, ohne natürlich jemals hinterfragt zu haben, warum das denn so sein muss&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das bestimmende Element ist also das Publikum; hier muss sich jeder Einzelne, der sich dem Black Metal verbunden fühlt, fragen, was der Black Metal für ihn bedeutet und wo er den Black Metal sehen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren aber relativ wenig geändert, die Black Metal Anhänger von früher sind größtenteils erwachsen geworden, die Bands der ersten Stunden zum Großteil ebenso, nur der Black Metal als Solches ist leider nicht erwachsen geworden und stagniert auf einem Niveau, das weit unter den eigentlich erreichbaren Möglichkeiten liegt; hier herrscht an allen Ecken und Enden immer noch dieser jugendliche Übermut voller Provokation, unüberlegter Freund-Feind-Bilder und einer Jugendkultur, die mehr Interesse an Bier als an persönlicher Entwicklung zu haben scheint. An diese Stelle tritt GLUTWIND, um die in der oberflächlichen Asche verborgenen Funken eine Möglichkeit zu geben, den Black Metal weiterzuentwickeln und zu einer Flamme der menschlichen Entwicklung werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Es existiert nach wie vor ein großes Angebot an Veranstaltungen im Black Metal. Warum seid ihr der Meinung, mit GLUTWIND eine weitere Konzertreihe ins Leben rufen zu müssen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Interessant, in der ersten Frage eine subjektive Antwort haben wollen und die objektive Antwort dann in Frage 3 vorgeben hehehe&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zurück zum Thema: Wie ich in der vorangegangenen Frage erläutert habe sehe ich abseits der privaten Kontakte im Freundeskreis keine Plattform, die sich ernsthaft mit dem Black Metal auseinandersetzt. Der Black Metal ist ein machtvolles Instrument in der persönlichen Entwicklung; wer sich darauf einlässt wird eine ganze Menge über sich selber, über die in jedem Menschen wohnenden negativen Emotionen und auch über den Menschen im Allgemeinen lernen; diese Ebene wird sträflich vernachlässigt und so sind Black Metal Veranstaltungen zum großen Teil nichts weiter als eine Ansammlung von Bands, die meinen Black Metal spielen zu müssen. Diesem Trend möchte sich GLUTWIND entgegenstellen; wir akzeptieren es nicht, dass der Black Metal auf seine musikalische Ebene reduziert wird und möchten den Interessierten einen Einblick geben, welche Bedeutung und Stärke das Individuum hat und wozu es in der Lage ist, wenn es konsequent seinen eigenen Weg geht. Der Black Metal kann in diesem Zusammenhang als Wegweiser gesehen werden. So wie die Wolke auf den kommenden Regen hindeutet, soll GLUTWIND auf diesen Wegweiser hindeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Uns ist bewusst, dass sich ein solches Ziel nicht von heute auf morgen umsetzen lassen wird und das das Erreichen oder Scheitern dieses Zieles auch von der Resonanz abhängen wird, die wir erfahren. Nicht jeder Mensch ist zum Black Metal geboren und wer ganz einfach einen guten Abend verbringen will, ein paar Bier trinken will und sich gute Bands anhören will ist natürlich genauso eingeladen, uns auf unserem Weg zu begleiten, aber grundsätzlich möchten wir eine Ebene tiefer gehen und nicht nur an der Oberfläche kratzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Antwort zusammenzufassen: GLUTWIND ist in erster Linie eine Veranstaltungsreihe für hoffnungsvolle Black Metal Bands mit großem oder auch geringerem Bekanntheitsgrad, die unserer Meinung nach eine Entwicklung im Black Metal forcieren können. Darüber hinaus arbeiten wir an einem thematischen Unterbau, der den Black Metal wieder von Klischees und Oberflächlichkeiten befreit.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht muss der heutige Black Metal erst einmal brennen, um die Asche von der Glut zu trennen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Einige Veranstalter versuchen ihre Konzerte mit möglichst exklusiven Shows aufzuwerten. Dem Besucher werden einmaligen Auftritte von Gruppierungen geboten, die über lange Zeit vollständig in der Versenkung verschwunden waren oder schlicht und ergreifend seit Jahren keine Bühne mehr betreten haben. Auch lediglich eine spezielle Songsauswahl oder der Gebrauch von Blut und Innereien scheinen neuerdings auszureichen, um die Präsenz einer Band auf dem Billing zu rechtfertigen. Nach welchen Kriterien habt ihr die Auswahl für eure erste Veranstaltung gewählt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Haha, in Bezug auf das Blut und die Innereien weiss ich, auf welches Konzert du anspielst&#8230;Einen solchen Quatsch haben wir bei GLUTWIND allerdings nicht nötig, wir wählen unsere Bands sehr sorgfältig aus, sind von ihrer Qualität zu 100 Prozent überzeugt und müssen dies dann entsprechend nicht noch künstlich aufbessern. Die Beobachtung, die du gemacht hast, ist aber vollkommen richtig und ist meiner Meinung nach ein eindeutiges Zeichen, dass die Konsumgesellschaft den Black Metal für sich entdeckt hat. Die Mystik einer Live-Darbietung sowie die Atmosphäre eines Black Metal Konzertes haben ihren Wert verloren, wenn sich das Publikum in einer Welt zuhause fühlt, die von konsumgesteuerter Mittelmäßigkeit gekennzeichnet ist, wo das minderwertige Produkt eben noch durch das „Special“ aufgebessert werden muss, um das Gefühl des „Besonderen“ hervorzurufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der bei GLUTWIND auftretenden Bands folgt natürlich zunächst einmal unserem eigenen subjektiven Geschmack; eine Band, mit der wir nichts anfangen können wird selbstverständlich auch nicht eingeladen! Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, dass eine Band auch etwas zu sagen hat und das lyrische Konzept nicht schon durch Themen über Wald/ Winter und Satan ausgeschöpft ist. Mit diesem Hintergrund sind wir sehr froh, dass wir entsprechende Bands verpflichten konnten; IRRLYCHT haben mit ihrem Text beispielsweise zu „Urangst“ ein wahres Meisterwerk über die Tiefen dieser im Menschen verankerten Emotion geschaffen und RABENHOLZ erarbeiten für ihr nächstes Album gerade ein Konzept um „die göttliche Kömödie“ von Dante; immerhin ein wahrer Klassiker der Menschheitsgeschichte, der viele Parallelen zum Black Metal aufweist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/11.10.29_Wetzar_neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2578" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Glutwind_ErsterAkt" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/11.10.29_Wetzar_neu.jpg" alt="" width="377" height="537" /></a>V. Was dürfen Besucher des ersten Aktes von GLUTWIND erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Wenn du schon so fragst, dann natürlich einmalige Auftritte, eine spezielle Songauswahl bei jeder Band und natürlich der massenhafte Gebrauch von Blut und Innereien hehehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, im Ernst; was die Besucher erwarten können ist unserer Internetpräsenz auf <a href="http://www.myspace.com/glutwind" target="_blank">www.myspace.com/glutwind</a> zu entnehmen; alle Informationen werden dort veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Auf eurer Internetpräsenz sprecht ihr davon mit GLUTWIND eine Plattform zur Diskussion und Auseinandersetzung schwarzmetallischer Thematiken zu bieten. Bislang konnten sich diesbezüglich noch keine Aktivitäten erkennen lassen. Wie soll die Umsetzung diesbezüglich aussehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Das ist richtig, und auch wenn bisher keine Aktivitäten in dieser Richtung wahrzunehmen sind, so heisst das nicht, dass diesbezüglich keine Aktivitäten stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausarbeitung dreier verschiedener Themen ist bereits relativ weit fortgeschritten und zwar habe ich mir für den Anfang die Misanthropie, das Verhältnis von Christentum und Satanismus sowie das leidige Thema des NSBM vorgenommen. Ich werde versuchen, die Bedeutung bzw. die Relevanz (so sie denn gegeben ist) dieser Themen für den Black Metal zu beleuchten, ihren „historischen“ Kontext über die letzten zwei Dekaden zu umreissen und auch den Einfluß herausstellen, den sie jeweils auf die Entwicklung des Black Metal genommen hat. Besonders der Einfluß ist meiner Meinung nach ein ganz zentrales Thema, da der Black Metal hier teilweise über Dinge definiert wird, die wenig bis gar nichts mit seinem eigentlichen Kern zu tun haben. Dies ist eine Entwicklung, der Glutwind entgegensteuern will; das Wesen des Black Metal muss wieder in den Mittelpunkt gerückt werden und dazu gehört es für uns dann eben auch, dass die Heuchelei und Unvereinbarkeit von gängigen Phrasen im Black Metal mit diesem Wesen aufgezeigt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass du nach der Umsetzung fragst ist ein berechtigter Einwand. Wir hatten anfangs überlegt, dass wir unsere Gedanken zu Papier bringen, diese mit ausgewählten Bands und ihren Individuen diskutieren und das Ergebnis in einem Blog auf unserer Internetpräsenz für eine interessierte Leserschaft zugänglich machen, die dann ihrerseits Anmerkungen und Kommentare dazu einfließen lassen können. Von diesem Konzept haben wir mittlerweile aber Abstand genommen; man muss sich bewusst sein, dass das Internet als Kommunikationsmedium ein Medium der Beliebigkeit ist. Jeder kann seine Meinung, so nichtssagend und irrelevant sie auch sein mag, anonymisiert verbreiten und dies spiegelt sich natürlich auch in der Qualität der Beiträge wider. Jeder, der einmal in einem Forum gelesen hat, wird das bestätigen können. Der Zielsetzung einer ernsthaften und qualitativ hochwertigen Diskussion steht dies im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Intern werden bei uns aus diesem Grund gerade verschiedene andere Möglichkeiten diskutiert, wie wir die Auseinandersetzung und die Diskussion über ausgewählte Themen vorantreiben werden; spruchreife Details werde ich dazu jedoch noch nicht preisgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Wie sieht die Zukunft von GLUTWIND aus? Gibt es bereits konkrete Pläne?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Der erste Akt der GLUTWIND Konzertreihe wird ein Gradmesser sein, in welchem Bereich sich unsere Aktivitäten in Zukunft konzentrieren werden. Bands für zwei bis drei weitere Akte haben wir bereits zusammen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die von uns in der vorangegangenen Frage kommunizierte inhaltliche Auseinandersetzung wird ein weiteres Gebiet erschließen, auf das ich an dieser Stelle jedoch noch nicht eingehen möchte; wir stehen am Anfang einer Entwicklung in diesem Bereich und im Oktober wird sich entscheiden, ob und in welchem Umfang wir uns weiter aufstellen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Die letzten Worte gehören euch&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die letzten Worte sind noch nicht gesprochen; an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für das Interview und euch weiterhin viel Erfolg mit EVILIZED!</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/glutwind" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Johan Wolfgang Pozoj &#8211; Escape Of Pozoj</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Escape Of Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Johan Wolfgang Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat. Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2571" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Johan Wolfgang Pozoj - Escape Of Pozoj - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in einer Neuauflage via „Code666“. Bereits 2009 wurde das 46-minütige Machwerk in Eigenregie veröffentlicht. Die 2011er Auflage wurde neue eingespielt, überarbeitet und optisch aufgewertet. Ein großer Aufwand seitens des Label, der eine hohe Erwartungshaltung heraufbeschwört. Dies können JOHAN WOLFGANG POZOJ nur bedingt erfüllen. „ESPACE OF POZOJ“ ist zwar alles andere als alltäglich, zeigt sich vielerorts sogar erfrischend kreativ und neuartig, verliert sich aber viel zu schnell in Wiederholungen und Trägheit. <span class="pullquote">Die acht Kompositionen greifen kompositorisch nach den Sternen</span>, bleiben dabei aber stets nachvollziehbar und scheitern schlussendlich an sich selbst. Die Gruppe verarbeitet viele interessante Fragmente, überbeansprucht diese ab der Mitte des Werkes zunehmend. Verstärkt gesellt sich Füllmaterial hinzu, verwässert die an sich starken Kompositionen unnötig.</p>
<p style="text-align: justify;">„ESPACE OF POZOJ“ strotzt vor Ideenreichtum, kreativ erschlossenen, neuen Pfaden und einer gehörigen Portion Understatement. All dies reicht allerdings noch nicht zu großen Wurf. Weit entfernt sind die Kroaten jedoch nicht davon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/jwpozoj" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Funeral &#8211; To Mourn Is A Virtue</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[To Mourn Is A Virtue]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2568" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Funeral_ToMournIsAVirtue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser Tage eine weitere Veröffentlichung gesellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221;, so der klangvolle Name des aktuellen Outputs, stellt dabei keine gewöhnliche Veröffentlichung dar. Sämtliche enthaltenen Stücke wurden in dem Zeitraum zwischen 1996 und 2004 komponiert und aufgenommen. Nachdem das bisher unveröffentlichte Material im letzten Jahr einem Remastering unterzogen wurde, liegen nun neun Songs vor, die eine achtjährige Schaffensperiode von FUNERAL repräsentieren und hierbei unterschiedliche Protagonisten zu Wort kommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; enthaltene Liedgut ist schnörkellos und auf das Wesentliche reduziert, sodass die Songstrukturen stets überschaubar bleiben und zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar sind. <span class="pullquote">In anmutiger Erhabenheit ergänzen sich Schlagwerk und Saitenfraktion zu einem hymnenhaften Klangbild</span>, in denen sowohl simple Riffs als auch sehnsüchtige Melodien zu überzeugen wissen. Die Professionalität mit der FUNERAL hierbei ans Werk gehen spiegelt sich vor allem in der herausragenden Instrumentalarbeit der Norweger, die in leidenschaftlichen Akkustikpassagen oder filigranen Soli unter Beweis gestellt wird. Für die Ausgestaltung des Gesangs zeigen sich auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gleich drei Vokalisten verantwortlich. Jeweils vier Stücke werden von den Herren &#8220;Frode R.&#8221; und &#8220;Øystein R.&#8221; übernommen, während die abschließende Komposition von &#8220;Sara Eick&#8221; vorgetragen wird, die ihre Stimme auch der Demo aus dem Jahre 1997 lieh.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; angeschlagene Tenor unausweichlicher Hoffnungslosigkeit und tief sitzender Trauer erhält durch die Beteiligung der mittlerweile verstorbenen langjährigen Bandmitglieder &#8220;Christian Loos&#8221; und &#8220;Einar Andre Fredriksen&#8221; einen ganz besonderen Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;">FUNERAL schließen mit der vorliegenden Veröffentlichungen die störende Lücke, die lange Zeit zwischen den Werken der Jahre 1995 und 2002 klaffte. &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gehört mit seiner perfekten Melangé aus großartigen Melodien und packenden Gesangslinien ohne Zweifel zu den Doom Metal Highlights in diesem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/doomfuneral">Heimseite</a></p>
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		<title>Stielas Storhett &#8211; Expulse</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/stielas-storhett-expulse</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Expulse]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Stielas Storhett]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen. Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2560" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stielas Storhett - Expulse - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste Werk des Russen, welches schlicht „EXPULSE“ betitelt wurde, demonstriert die Stärken des Kreativkopfes abermals eindrucksvoll. <span class="pullquote">Das Material der MCD „SKD“ gibt hierbei grob die Richtung vor</span>. „EXPULSE“ glänzt durch omnipräsente, stets eigenständige und fabelhaft intonierte Leadarbeit, die sich als roter Faden über die Gesamte Spielzeit erstreckt. Hierbei ist besonders die Eigenständigkeit STIELAS STORHETTs hervorzuheben. Die verwendeten Linien bewegen sich fern abwärts von gängigen Standards und fräsen sich ohne Vorwarnung in den Gehörgängen fest. Unterstützung findet die federführende Gitarre durch präzise Rhythmusarbeit seitens Schlagzeugs und Bass. Die sieben Kompositionen bewegen sich vorwiegend im Midtempo, brechen selten dafür aber umso heftiger aus. Das Wechselspiel aus Melancholie, Raserei und verträumten Schweben zündet durchwegs und wird gegen Ende der Scheibe durch schwarzmetalluntypische Blechbläser in neue Bahnen geleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„EXPULSE“ – Selbst nach der verdammt starken Kurzrille „SKD“ gelingt „Damien T.G“ nochmals eine Steigerung. Das zweite Vollalbum des Russen steht ohne Zweifel an der Spitze der diesjährigen Schwarzmetall-Veröffentlichungen. Eine Ablösung kann hier höchstens durch FARSOTs „Insects“ erfolgen. Pflichtprogramm!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/stielasstorhettofficial" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Arckanum &#8211; Helvítismyrkr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor. Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arckanum - Helvítismyrkr - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen Jahren verfolgt hat, kann sich die Lektüre der folgenden Zeilen getrost sparen und zum Fazit schreiten. <span class="pullquote">„HELVÍTISMYRKR“ knüpft nahtlos an den Vorgänger „SVIGA LAE“ an</span>, bessert jedoch dessen Schwächen auf. Post-„KAMPEN“ Riffing dominiert die Szenerie, die acht vollwertigen Stücke sind auf Gefälligkeit fokussiert, zielgerichtet komponiert und einwandfrei ausgeführt. Produktionstechnisch bewegt man sich in den seit „ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ“ bekannten Breiten, wirkt folglich druckvoll und wohl differenziert. Jedes Stück, abgesehen vom instrumentalen „In Svarta“ verfügt über eine einfache, aus wenigen Worten bestehende Hookline und hinterlässt so bereits nach den ersten Durchläufen bleibende Spuren. Ein Qualitätsabfall ist, abgesehen vom absolut überflüssigen, fast sieben Minuten umfassenden „Outro“, bestehend aus einer regnerischen Geräuschkulisse nicht zu verzeichnen. Da Hilft auch die illustre Hintergrundgeschichte des Herren nicht (<a href="http://www.facebook.com/notes/arckanum-official/helv%C3%ADtismyrkr-season-of-mist/275652752451100" target="_blank">für Interessierte hier nachzulesen</a>). Dennoch bleiben, abzüglich besagten Stückes, 42 Minuten schwarzmetallischer Unterhaltung auf gewohnt hohem Niveau, die den gewünschten Effekt nicht verfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Shamaatae“ scheint seine Erfolgsformel gefunden zu haben. „HELVÍTISMYRKR“ erweist sich wiederholt als bärenstarke Scheibe. Fans der alten Tage blicken hingegen in die Röhre. Die Ecke und Kanten die Meisterwerke wie „FRAN MARDER“ oder „KOSTOGHER“ auszeichneten fehlen auf „HELVÍTISMYRKR“ wiederum vollkommen. Der ARCKANUM’sche Zauber scheint für alle Zeit verflogen. Was bleibt ist eine starke Veröffentlichung der modernen ARCKANUM die mit ihrer neuen kraftstrotzenden Labelheimat im Rücken sicherlich ein noch größeres Publikum begeistern wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/Arckanum.Official" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Melodic Metal Night &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalforum Osthessen e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Heavy Metal Szene in Osthessen lebt! Einen nicht geringen Beitrag zur Erhaltung und Unterstützung der musikbegeisterten Gemeinschaft leistet hierbei das METALFORUM OSTHESSEN e.V., das mit regelmäßigen Live-Veranstaltungen für ausreichend frischen Wind in der sonst so kargen Konzertlandschaft Fuldas sorgt. Die Macher sind dabei sehr darauf bedacht, dem Publikum eine ordentliche Portion Abwechslung zu bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Die Heavy Metal Szene in Osthessen lebt!</p>
<p style="text-align: justify;">Einen nicht geringen Beitrag zur Erhaltung und Unterstützung der musikbegeisterten Gemeinschaft leistet hierbei das METALFORUM OSTHESSEN e.V., das mit regelmäßigen Live-Veranstaltungen für ausreichend frischen Wind in der sonst so kargen Konzertlandschaft Fuldas sorgt. Die Macher sind dabei sehr darauf bedacht, dem Publikum eine ordentliche Portion Abwechslung zu bieten und lassen so vom alt eingesessenen Hard Rocker bis hin zum Black Metal Jünger niemanden unbedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ende der diesjährigen Sommerpause wird am 22.10.2011 im Kornhaus/Hünfeld mit der MELODIC METAL NIGHT eingeläutet, für die das METALFORUM OSTHESSEN e.V. erneut ein ansprechendes Line-Up verpflichten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2556" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Melodic Metal Night" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" alt="" width="302" height="403" /></a>Die aus Kassel stammende Formation REAPER feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum und dürfte damit ohne Weiteres zu einer der dienstältesten Heavy Metal Bands aus Hessen gehören. Mit ihren drei Vollwerken und dem Material diverser Demoveröffentlichung sorgt das Quartett für eine geballte Ladung Teutonen Metal.</p>
<p style="text-align: justify;">Lange war es still um MERCURY FALLING. Nun, ganze fünf Jahre nach ihrem letzten Album &#8220;HUMAN NATURE&#8221; melden sich die Jungs aus Fulda zurück und präsentieren sich mit ihrem aktuellen Output &#8220;INTO THE VOID&#8221; in neuem Glanz. Mit ihrem progressiven Power Metal sind MERCURY FALLING ein Garant für energiegeladene Live-Shows und somit der perfekte Headliner für die MELODIC METAL NIGHT.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird das Event von der lokalen Nachwuchsgruppierung THE HAILSTONES, die bereits mit einigen Auftritten in der Umgebung auf sich aufmerksam machen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu allen auftretenden Bands, der Anfahrt zur Location und den Preisen sind der Internetpräsenz des METALFORUM OSTHESSEN e.V. zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Stillborn &#8211; Los Asesionos Del Sur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2520" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten Protagonisten dabei nur von sekundärer Bedeutung zu sein. Im Falle der hier thematisierten polnischen Kollegen sorgt zumindest der erneut spanische Titel der aktuellen Veröffentlichung für die nötige Portion Einzigartigkeit. Mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; präsentiert das osteuropäischen Prügelkommando sein mittlerweile viertes Vollwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Schrille Warnsirenen eröffnen das knapp halbstündige blasphemische Ritual, dass von heftig Riffgewittern und einem treibenden Schlagwerk dominiert wird. STILLBORN vermengen auf &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; derben Death Metal mit thrashigen und gelegentlich auch schwarmetallischen Elementen. Gleich heftigen Wutausbrüchen sind die Kompositionen meist nur von kurzer Dauer und verebben so plötzlich wie sie begonnen haben. <span class="pullquote">Leider fehlt es den Stücken in weiten Teilen an Zielstrebigkeit</span>. Der Versuch technische Anleihen mit einem auflockernden Groove zu kombinieren gelingt dem Quartett nur ansatzweise, sodass sich das Material in einer undefinierten Grauzone festfrisst. Für rhythmische Songstrukturen fehlt STILLBORN definitiv das nötige Feeling, während sich die Saitenarbeit der Leadgitarre in weiten Teilen des Albums als zu belangslos und unausgegoren darstellt, als dass diese es wert wäre einen weiteren Ausbau zu erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all dieser Kritik liegt mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; keine durchweg schlechte Veröffentlichung vor. Für ein dauerhaftes im Gedächtnis bleibendes Stück Musik hat es diesmal leider jedoch nicht gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.stillborn.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>An Autumn For Crippled Children &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/an-autumn-for-crippled-children-interview</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<description><![CDATA[AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN über das neue Album &#8220;EVERYTHING&#8221;, Inspiration und deren Versiegen. Deutsche Übersetzung: I. Grüß euch. AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ist ein eher seltsamer Bandname. Könnt ihr uns etwas über den Namen und seine Bedeutung berichten. Es ist ein geänderter Songtitel von der britischen Band EBONY LAKE. Uns gefiel das Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN über das neue Album &#8220;EVERYTHING&#8221;, Inspiration und deren Versiegen.<span id="more-2504"></span></p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2505" title="An Autumn For Crippled Children - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Logo.jpg" alt="" width="394" height="56" /></a></p>
<p>Deutsche Übersetzung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ist ein eher seltsamer Bandname. Könnt ihr uns etwas über den Namen und seine Bedeutung berichten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein geänderter Songtitel von der britischen Band EBONY LAKE. Uns gefiel das Bild das es in unsren Köpfen hervorrief. Es [der Bandname; Anmerkung der Redaktion] passt sehr gut zur Musik, denke ich. Es ist ein außergewöhnlicher Name der die Leute (hoffentlich) fasziniert, sodass sie uns anchecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Euer neues Album „EVERYTHING” ist seit wenigen Tagen erhältlich. Wie fühlt es sich an? Wie würdet ihr die Musik und die Atmosphäre des Albums beschreiben? Seid ihr mit den Reaktionen der Press zufrieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Presse-[Reaktionen] waren bisher gut. Wir sind sehr zufrieden wie die Musik geworden ist. Wir würden es als ehrliche, emotionale Musik mit Wurzeln im Black- und Doom/Death Metal beschreiben. Die Atmosphäre ist Hoffnungslosigkeit und Hoffnung zur gleichen Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Die Musik auf “EVERYTHING” unterscheidet sich von den Songs auf “LOST”. Es scheint als ob die Stücke „fröhlicher“ sind, auch wenn „fröhlich“ es sicherlich nicht komplett trifft und möglicherweise das falsche Wort ist. Wisst ihr was ich meine? Was denkt ihr über diese These?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich würde sagen reifer und reiner. Negative und positive Seiten sind enthalten, wie im echten Leben gibt es Höhen und Tiefen. Ich stimme allerdings zu, dass die Stücke moralisch aufrichtender sind. Es gibt aber auch genügend depressive Songs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Die Musik von AN AUTUMN FOR CRIPPED CHILDREN ist, meiner Meinung nach, in irgendeiner Weise eingeständig und verstörend zugleich. Was sind euer Hauptquellen (musikalischer) Inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle lieben den Black- und Doom/Death Metal der frühen Neunziger und sind damit aufgewachsen. Bands wie ANATHEMA und MY DYING BRIDE und Sachen wie SATYRICON UND EMPEROR haben bei uns großen Eindruck hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Gab es einen speziellen Grund zur Gründung der Band, abgesehen von der Absicht Musik zu machen? Gab es einen Moment der als Auslöser fungierte?</strong></p>
<p>Nichts wirklich Anderes außer die Musik zu machen die wir mögen und uns in einer persönlichen Art und Weise auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Für Viele ist Musik nur ein Unterhaltungsmittel. Andere vereinen ihr Leben mit ihrer Kunst. Welche Rolle spielt Musik für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Musik ist ein Möglichkeit gute und schlechte Gefühle zu kanalisieren. Eine großartige Möglichkeit und schlechte Gefühle loszuwerden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Was würde euch dazu bringen eure musikalischen Aktivitäten einzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mangel an Interesse, eine ausgetrocknete Inspirationsquelle oder der Tod.</p>
<p><strong>VIII. Gibt es Pläne für die Zukunft z.B. Konzerte, eine Tour etc.?</strong></p>
<p>Im Moment nicht. Das normale Leben lastet uns alle aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Welche Frage wollte ihr schon immer einmal gefragt werden? (Bitte beantwortet sie, wenn es seine gibt)</strong></p>
<p>Wie kann jemands Kleid ein Gedicht sein? Wenn du es nicht weißt, warst du nie verliebt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Das wars für heute. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt meine Fragen zu beantworten. Die letzen Worte gehören euch …</strong></p>
<p>Danke</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/crippledchildren2009" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Locus Mortis &#8211; Inter Uterum Et Loculum MMXI</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Uterum Et Loculum MMXI]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Locus Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2495" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Locus Mortis - Inter Uterum Et Loculum MMXI - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und eingespielter Form.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum damaligen Release fällt sofort die <span class="pullquote">verbesserte Klangqualität</span> des Re-Release ins Auge. Die Kompositionen verfügen über deutlich mehr Druck und Transparenz ohne überproduziert zu wirken. LOCUS MORTIS legen viel Wert auf Atmosphäre ohne dabei das offensichtliche Faible für schnelle, durchschlagende Songs zu vernachlässigen. Die Arrangements basieren auf flächigen Chords die zumeist von einer mehr oder weniger präsenten Leadgitarre angetrieben werden. Selbige erweist sich als patent ausgeführt und zaubert einige eingängige Melodien. Großes Manko „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“s ist, wie auch schon beim 2005er Release, die Gesangsarbeit. Fronter „RM“ ist zwar spürbar um Abwechslung bemüht, vermag aber nicht zu überzeugen. Seine Vocal-Arbeit wirkt kraftlos, platt und bemüht – scheinbar fehlt hier die richtige Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">„INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“  &#8211; ein anständiges Stück melodischen Schwarzmetalls. Hier und da fehlt es LOCUS MORTIS zwar an zündenden Ideen, Finesse und Klasse, die Neuauflage lohnt sich verglichen mit dem erstmaligen Release aber auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/locusmortis13" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Thrall &#8211; Vermin To The Earth</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Thrall]]></category>
		<category><![CDATA[Vermin To The Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist. „VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2485" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Thrall - Vermin To The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster</span>, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf an Stärke gewinnt. Der brillante aber stets erdige Sound des Werkes tut sein Übriges und verpasst dem Zweitwerk der Australier den letzen Schliff. Gekonnt wechseln die Mannen zwischen zügigem Midtempo und schleppenden, teilweise doomig reduzierten Momenten ohne jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Das besondere Augenmerk der Truppe liegt auf der Gestaltung abwechslungsreicher aber dennoch nachvollziehbarer Songstrukturen die einem vorzeitigen Erlahmen der Kompositionen entgegenwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">„VERMIN TO THE EARTH“ ist alles andere als eine bloße Kopie oben genannter Nordmänner. THRALL präsentieren sich eigenständig, fokussiert und reif. Die sieben Komposition des Werkes überzeugen durch Griffigkeit und Groove und schwingen so noch lange nach dem Ende der 44-minütigen Scheibe nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.thrallofvoid.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>An Autumn For Crippled Children &#8211; Everything</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An autumn For Crippled Children]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“. Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2475" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="An Autumn For Crippled Children - Everything - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt auf, dass die neun Kompositionen anders sind. <span class="pullquote">Eine verklärte, unterschwellige aber stets präsente Beschwingtheit scheint den neuen Klangwerken beizuwohnen</span>, welche den depressiv verträumten Charakter des Erstlings abzulösen scheint. Der Name LIFELOVER erscheint fahl am Horizont und verblasst nur langsam, träge. Dies mag nicht zuletzt am mechanisch, samplegestützt wirkenden Klang des Schlagwerkes liegen, welches jede Anspruch auf Natürlichkeit im Keim zu ersticken vermag. Grauenvoll. Mit zunehmender Spielzeit verfallen die drei Herren dann doch in alte Muster ohne jedoch die Klasse von „LOST“ zu erreichen. „EVERYTHING“ baut gegen Ende stark ab und verliert sich in Nichtigkeiten die dem starken Debüt unbekannt waren. Dennoch verfügt auch der zweite Streich des Trios über nicht von der Hand zu weisende Qualitäten, die sich besonders in einer gewissen Unverkennbarkeit der Truppe manifestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„EVERYTHING“ ist ein würdiger wenn auch nicht überragender Nachfolger des 2010er Werkes „LOST“ der neue Grenzen auslotet aber nicht grundlegend mit dem alten Schema bricht. Gegen Ende fehlt es den Niederländern spürbar an griffigen Ideen. Der erste Albumabschnitt spricht nichtsdestotrotz für sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/crippledchildren2009" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Abstract Spirit &#8211; Horror Vacui</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 08:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstract Spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Vacui]]></category>
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		<description><![CDATA[Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2467" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Abstract Spirit _Horror Vacui_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche Leidenschaft und Herzblut vermissen lassen. Die aus Moskau stammende Formation ABSTRACT SPIRIT gehört glücklicherweise nicht zu diesem Lager. Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;HORROR VACUI&#8221; liegt die mittlerweile dritte Veröffentlichung der russischen Extrem Metaller vor, auf der die Lyrik erstmalig in der Landessprache vorgetragen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf den vorherigen Alben füllt das Trio nahezu die komplette Spielzeit des Silberlings mit seinen überlangen Kompositionen. Als Grundgerüst für diese dienen simple Konstrukte aus minimaler Schlagwerkarbeit und ebenso dezenten wie zähen Gitarrenarrangements. An und für sich wird auf dieser Ebene keine herausragende Leistung geboten und nur mit Mühe lässt sich der Ausruf &#8220;Belanglos!&#8221; unterdrücken. Doch wie bereits gesagt, ist noch nur vom Grundaufbau der Songs die Rede. <span class="pullquote">Punkten können ABSTRACT SPIRIT jedoch auf voller Linie mit der facettenreichen Detailausarbeitung</span> der einzelnen Stücke, die sich jedoch nicht sofort beim ersten Hördurchgang in ihrer Gesamtheit erschließen wird. Nicht selten erscheinen eingestreuten Melodien als zunächst völlig deplaziert und erwecken ein Gefühl sperriger Dissonanz. Mit etwas Geduld und einem Sinn für das Abstrakte – die Russen warnen mit ihrem Namen schließlich vor – formen die eigenwilligen Stücke sich schließlich zu einem mächtigen Klanggewand voller Mystik und Tiefe. Die Mittel zum Zweck sind auf &#8220;HORROR VACUI&#8221; dabei unterschiedlichster Art. Ohne überladen zu klingen, bietet das Material neben der obligatorischen Keyboardausstattung Platz für filigrane Klaviermelodien, Streicher oder schlichte Akustikgitarren, die zu einem dichten Netz der Schwermütigkeit verwoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">ABSTRACT SPIRIT liefern mit &#8220;HORROR VACUI&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für die kommenden langen Herbstabende, in denen sich die Dunkelheit ihre Herrschaft von Tag zu Tag früher erkämpft.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/abstractspirit" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Põhjast &#8211; Der Turm 12&#8221; LP</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2458" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Põhjast - Der Turm MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in Form der 12’’ LP „DER TURM“ die, streng limitiert auf 99 Einheiten, in Kürze über „Black Devastation Records“ erscheinen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„DER TURM“ bietet auf knapp 20 Minuten Spielzeit vier vollwertige Kompositionen, eingeleitet von einem kurzen, stimmungsvollen Intro. <span class="pullquote">PÕHJAST präsentieren sich eigenständige, wenn auch spürbar von den Projekten der Hauptakteure beeinflusst</span>. Vorwiegend im Midtempo gehalten verzichten die Klangwerke auf schmückendes Beiwerk in Form von Keyboard oder Synthesizer und arbeiten die Thematik Schwarzmetall ruppig aber dennoch melodisch, teils mit Akustikpassagen versehen auf. Die klassische Besetzung der Truppe werkelt präzise und fokussiert, das Liedmaterial ist griffig, verfügt aber dennoch nicht über nennenswerte Höhepunkte. „Taaken“s Gesang bewegt sich vorwiegend im mittleren Frequenzbereich, vergleichbar mit seinem Wirken auf der letzen WOLFSSCHREI MCD „THE UNKNOWN SPECTRE OF EVIL“.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „DER TURM“ eins stimmig durchdachtes Stückchen Schwarzmetall. Melodisch aber dennoch forsch und ursprünglich. Ein gelungener Einstand der neuen Formation der lediglich einige Höhepunkte missen lässt. Um auf Albumlänge zu Überzeugen ist hier noch etwas Arbeit nötig.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://theblacktemple.com/pohjast/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Revelations Of Rain (Откровения Дождя) &#8211; Emanation Of Hatred (Эманация Ненависти)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom/Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Emanation Of Hatred]]></category>
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		<description><![CDATA[Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.  Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2439" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Revelations Of Rain - Emanation Of Hatred - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.</p>
<p style="text-align: justify;"> Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen Langspieler vor. Wie schon auf den Vorgängeralben widmet sich das Quintett kraftvollem Doom/Death Metal mit allem was dazu gehört. <span class="pullquote">Getragen von melodischen Leads</span> taucht das Individuum in Klanglandschaften aus sphärischen aber stets dezenten Keyboardarrangements, drückenden Schlagzeugrhythmen und kehligem Gesang. Die sieben, zumeist im Downtempo-Bereich angesiedelten Stücke werden hie und da durch kurze, zügige Intermezzi aufgelockert. Wenig Abwechslung gibt es im Gegenzug bei der eintönigen und auf Dauer anstrengend wirkenden Vocal-Arbeit, die sich in endlosen, unmotivierten Growls zu verlieren scheint. „EMANATION OF HATRED“ hat glücklicherweise mehr zu bieten als stumpfes Gekrächze und so weiß das packende Songwriting über die zuvor benannte Unzulänglichkeit hinwegzutrösten.</p>
<p style="text-align: justify;">REVELATIONS OF RAIN musizieren auf „EMANATION OF HATRED“ abermals in der Oberklasse der Doom/Death-Liga und liefern einen würdigen Nachfolger zum 2009er Zweitwerk.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/revelationsofrain" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Amendfoil &#8211; Act Of Grace MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der „EON“ Single schickten die Finnen von AMENDFOIL jüngst ihre bis dato stärkste Veröffentlichung ins Rennen. Aber auch in den Jahren davor war Quartett nicht untätig und veröffentlichte zwei Demos und eine MCD. Besagte MCD, „ACT OF GRACE“, fasst die Stärken der Truppe eindrucksvoll zusammen. Energie und Griffigkeit vermischt mit einem progressiven Charakter der, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Act-Of-Grace-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2429" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amendfoil - Act Of Grace MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Act-Of-Grace-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der „EON“ Single schickten die Finnen von AMENDFOIL jüngst ihre bis dato stärkste Veröffentlichung ins Rennen. Aber auch in den Jahren davor war Quartett nicht untätig und veröffentlichte zwei Demos und eine MCD.</p>
<p style="text-align: justify;">Besagte MCD, „ACT OF GRACE“, fasst die Stärken der Truppe eindrucksvoll zusammen. <span class="pullquote">Energie und Griffigkeit vermischt mit einem progressiven Charakter</span> der, im Vergleich zu anderen Finger-Akrobaten, niemals aufgesetzt oder gezwungen wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„ACT OF GRACE“ bietet 23 Minuten feinster Kost, serviert in fünf bekömmlichen Häppchen, die obendrein noch kostenlos zur Verfügung stehen. Was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/disco.php" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Cebren-Khal &#8211; A Mass Of Despair</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cebren-Khal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen. CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2419" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Cebren-Khal - A Mass Of Despair - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk vereinen die Franzosen die atmosphärisch getragene Stimmung des Doom mit der Raserei und Kraft melodischen Schwarzmetalls. <span class="pullquote">Wunderbare Melodiebögen</span> formen im Einklang mit zumeist guttural gehaltener Gesangsarbeit eine ergreifende Klanglandschaft voll erhabener Schönheit. Kraftvoll und differenziert gewandet erstrahlen die zumeist überlangen Kompositionen im richtigen Licht und legen die Detailverliebtheit des Fünfers offen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">„A MASS OF DESPAIR“ lädt zum träumen ein und katapultiert CEBREN-KHAL, trotz des sperrigen Bandnamens, bereits mit dem Erstlingswerk an die Spitze des Genres.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/cebrenkhal" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kill The Romance &#8211; For Rome &amp; The Throne</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[For Rome & The Throne]]></category>
		<category><![CDATA[Kill The Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben. Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2410" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kill The Romance - For Rome &amp; The Throne" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei man den fünf Finnen fairerweise zugestehen muss, dass der einst in Schweden zur Perfektion gezüchtete Melodik-Tod zumindest in Ansätzen auf „FOR ROME &amp; THE THRONE“ durchschimmert. Ansonsten pendeln KILL THE ROMANCE zwischen poppig schwülstigem Modern Metal und Metalcore verziert mit den genretypischen Shots und Klargesang. Der Fokus der Finnen scheint klar auf eingängigen Refains, Hooklines und unterschwelliger Technikdemonstration zu liegen wobei der <span class="pullquote">Pop-Appeal</span> deutlich überwiegt. Hie und da wird dann doch der gute alte Blast-Beat bemüht, findet aber nur rudimentär, man möchte sagen alibimäßig Einsatz. Keine Schande, wenn das Songwriting überzeugt, dies ist hier allerdings nicht der Fall. Klangtechnisch kann man dem Quintett keine Vorwürfe machen. „FOR ROME &amp; THE THRONE“ schallt druckvoll aus den Boxen, die Instrumentierung ist, abgesehen von den gehetzt wirkenden Sweeping-Parts, sauber ausgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„FOR ROME &amp; THE THRONE“ ist angesichts des ganzen Plastik-Metals der heutzutage veröffentlicht wird sicherlich keine allzu schlechte Scheibe, wirkt aber schlichtweg aufgesetzt, zusammengewürfelt und kommerziell kalkuliert. Trotz alledem dürfte der 44-minütige 10-Tracker bei weichgespülten Metal-Kiddies auf offene Ohren stoßen. Wer Melodic Death Metal noch mit AT THE GATES oder den grandiosen A CANOROUS QUINTET verbindet sollte um “FOR ROME &amp; THE THRONE” einen weiten Bogen machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.killtheromance.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Krater &#8211; Nocebo</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Krater]]></category>
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		<description><![CDATA[Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen. Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2398" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Krater - Nocebo - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und versprüht den ureigenen KRATER-Charme den schon der Erstling „DAS RELIKT DES TRIUMPHES“ für sich beanspruchen konnte. Neben einer deutlichen Steigerung der Qualität des Klanggewands ist auch eine Straffung der Songstrukturen zu bemerken. <span class="pullquote">Die acht vollwertigen Stücke des Werkes präsentieren sich entschlackt, perfekt ausgeführt und aufs Nötigste reduziert</span>. Besonders hervorzuheben ist die prägnant bediente Lead-Gitarre die vielerorts eindrucksvoll Akzente setzt und die Stücke „NOCEBO“s spürbar aufwertet. Abgerundet wird diese eindrucksvolle Klangcollage durch ein stimmig gestaltetes Artwork.</p>
<p style="text-align: justify;">KRATER liefern mit „NOCEBO“ einen klaren Anwärter für das Album des Jahres 2011. Raserei, Melodie und Griffigkeit verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit die sich gleich einem Sturm schlagartig und ohne Vorwarnung in die Gehörgänge des Individuums fräst. Pflichtkauf!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bastion-krater.de/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Spirit Disease &#8211; Retaliation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliation]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit Disease]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget. Wer hierbei jetzt an „TERMINAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2390" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Spirit Disease - Retaliation - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer hierbei jetzt an „TERMINAL SPIRIT DISEASE“ die dritte Vollscheibe der Kult-Schweden AT THE GATES denkt, liegt gar nicht so falsch. SPIRIT DISEASE bewegen sich durchaus im Fahrwasser der Nordländer, gehen aber ungestümer und brutaler zu Werke in dem sie Versatzstücke des Grindcore in ihre Kompositionen integrieren und zudem verstärkt auch drückende Blast-Beats setzen. Platz für flinke Soli und eingängige Melodien ist trotzdem reichlich. Das perfekt abgestimmte Klanggewand tut sein Übriges -  <span class="pullquote">„RETALIATION“ drückt, knüppelt und fesselt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Freunde des skandinavischen Death Metals der frühen Neunziger liegen mit „RETALIATION“ genau richtig. SPIRIT DISEASE verfügen über eine gehörige Portion Power und die nötige technische Finesse um Nostalgikerherzen höher schlagen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiritdisease.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Amendfoil &#8211; Eon (Single)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amendfoil]]></category>
		<category><![CDATA[Eon (Single)]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen. Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2377 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amendfoil - Eon (Single) - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu machen. <span class="pullquote">AMENDFOIL werken äußerst sauber, mitunter progressiv aber durchgehend nachvollziehbar</span>. Ein Hang zu hymnenhaften Komposition wohnt allen Stücken innen, eingängige Refrains sind hierzu ein gern genutztes Stilmittel. Frontmann und Gitarrist „Lassi Mäki-Kala“ ist das wohl bedeutendste Aushängeschild der Gruppe. Die gesangstechnische Palette des Hünen ist beeindruckend und beinhaltet neben kräftigen Growls auch klangvollen Klargesang der verstärkt eingesetzt wird. AMENDFOILs Klangwerke in Schubladen zu ordnen fällt, wie anfangs erwähnt, schwer. Die Finnen vereinen die Kernkomponenten metallischen Schaffens zu ihrem eigenen Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">„EON“ ist ein gelungenes Stück Musik voller großer Momente und eindrucksvoller Kompositionen. Ein Labeldeal sollte nicht lange auf sich warten lassen, alles andere ginge nicht mit rechten Dingen zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pandemonium &#8211; Promo 2010</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/pandemonium-promo-2010</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemonium]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Promo 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an. Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2368 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pandemonium - Promo 2010" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei neue Stücke. PANDEMONIUM bewegen sich auf beiden vorwiegend im Midtempo. <span class="pullquote">Black/Death Riffing mit melodischem Einschlag dominiert das Bild</span>, kompetent ausgeführte Leadparts sorgen für Auflockerung. Klangtechnisch bewegt man sich im akzeptablen Bereich, wobei davon auszugehen ist, dass es sich bei den präsentierten Aufnahmen ohnehin mehr oder weniger um Demomaterial handelt. PANDEMONIUM legen Wert auf Atmosphäre, grooven aber gleichzeitig Death-Metal-typisch, eine seltene Mischung. Großes Manko der beiden Stücke ist der durchweg eintönige, einfallslose Gesang, der eher an einen heiseren Gockel als an einen Fronter mit nicht zu verachtender Banderfahrung erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „PROMO 2010“ präsentiert PANDEMONIUM dennoch ansprechend, sodass man, eine Verbesserung der Vocalperformance vorausgesetzt, auf ein anständiges Scheibchen gediegenen Black/Death hoffen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://pandemonium.metal.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Stormhunter &#8211; Crime And Punishment</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/stormhunter-crime-and-punishment</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crime And Punishment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Speed Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stormhunter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2363" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zehn Stücke des Albums präsentieren sich als <span class="pullquote">energiegeladene Power Metal Kracher</span>, die von melodischer Saitenarbeit dominiert werden. Pfeilschnell spielt sich eine schier unermüdliche Leadgitarre mit immer neuen Licks durch die von einem treibenden Schlagwerk angeheizten Songs und erinnert dabei an vergangene Tage, in denen furioser Speed Metal zum Aushängeschild der deutschen Hard `n Heavy Szene gehörte. Gesangstechnisch bedienen sich STORMHUNTER kräftigerem Gesang und verzichten glücklicherweise auf das eunuchenhafte Geheule, das scheinbar von vielen Bands als ultimative Krönung ihres Schaffens angesehen wird. Angesichts der solide umgesetzten Chorpassagen, können Sänger &#8220;Frank&#8221; die sich immer wieder einschleichenden schiefen Gesangslinien verziehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl das auf &#8220;CRIME AND PUNISHMENT &#8220;enthalten Material in vielerlei hinsicht überzeugen kann und einen gewissen Charme zu entwickeln vermag, stellt sich doch bereits nach etwa der Hälfte der Spielzeit ein allmähliches Sättigungsgefühl ein. Der ewig treibenden Rhythmus des Schlagwerkes in Verbindung mit den rastlosen Gitarrenmelodien sorgt für das vorzeitige Verlangen, sich mit der Stop-Taste ein kurze Verschnaufspause zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Offensichtlichkeit dieses Missstandes verzichten STORMHUNTER darauf mit einem Midtempostampfer, dem Einsatz von Akustikgitarren oder ähnlichen Hilfsmitteln die Variation zu erzeugen, die &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; verdient hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die vier Schwaben ihr musikalsiches Talent, welches zweifelsohne vorhanden ist, in Zukunft besser nutzen und beweisen, dass sie zu mehr fähig sind, als sie im Jahre 2011 zu zeigen bereit sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.de/stormhuntermetal" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Benighted In Sodom &#8211; Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/benighted-in-sodom-hybrid-parasite-evangelistica-reverse-baptism</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benighted In Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid Parasite Evangelistica]]></category>
		<category><![CDATA[Reverse Baptism]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung. Die offensichtlichste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg"><img class="size-full wp-image-2359 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Benighted In Sodom - Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die offensichtlichste Frage: „Warum gibt es nur ein Review für zwei Veröffentlichungen?“ erschließt sich den aufgeschlossenen Hörer spätestens nach (gerne auch bruchstückhaftem) Konsum beider Werke. „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ und „REVERSE BAPTISM“ gleichen einander stark. Eine Feststellung die bei näherer Betrachtung des Materials sogar als schlichtweg untertrieben bezeichnet werden kann. Spitz formuliert könnte man vielmehr ohne Weiteres behaupten, dass sämtlich vorhandenes Riffmaterial nahezu identisch ist. Strukturtechnisch verfährt Mastermind Thron ebenfalls nach dem „Einmal- erdacht-,-für-immer-verwendet“-Schema. Die Folge: <span class="pullquote">Gähnattacken am laufenden Band</span>, die bei mehrfachem Konsum der Werke (<strong>Anmerkung der Redaktion:</strong> <em>Pflichtprogramm für Rezensenten</em>) im Ernstfall zu ausgerenkten Kiefern oder zumindest starken Muskelschmerzen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem Rohstoffverschwendung, aber und dies sei angemerkt, auf höherem Niveau. „Matron Thron“ beherrscht sein Handwerk zumindest auf instrumenteller Ebene und hat somit 95% der „kvltigen Vndergrovnd“ Helden etwas voraus – Er verfügt über die Basisfähigkeiten die zur Gründung einer Band von Nöten sind (bzw. sein sollten). Gelingt es Herrn Thron in Zukunft seine Releasewut etwas zu zügeln und Riffmaterial kompositorisch auszuarbeiten besteht aller Grund zur Hoffnung. Die im Jahre 2010 erschienene „LAURA PALMER“ MCD dient hierfür als Anhaltspunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/BenightedinSodom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Wreck Of The Hesperus &#8211; Light Rotting Out</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/wreck-of-the-hesperus-light-rotting-out</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 20:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Light Rotting Out]]></category>
		<category><![CDATA[Wreck Of The Hesperus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2340" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" alt="" width="90" height="130" /></a>Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun erneut die hässliche Fratze ihrer Funeral Doom Kreationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Takte sind nötig um den Hörer davon zu überzeugen, dass die Intention der Künstler kaum darin liegen kann, mit diesem Tönträger etwas Anmutiges oder gar Wohlklingendes erschaffen zu wollen. Stattdessen offenbart sich &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; als zähes und kantiges Stück Musik, das aus dissonanter Gitarrenarbeit und einem polternden Schlagzeugspiel lebt. In einem Labyrinth scheinbar völlig wirrer Songstrukturen entfaltet sich <span class="pullquote">eine beklemmende und verstörende Atmosphäre</span>, die mit primitivsten Mitteln erzeugt wird. Während der Spielzeit von 40 Minuten scheint das Material auf der Stelle zu treten und fasziniert dennoch stets mit neuen Facetten. Unvorhersehbar verfallen WRECK OF THE HESPERUS in brachiale Raserei oder vermitteln mit abrupten Breaks das Gefühl in einen düsteren Abgrund zu blicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;Albert Witchfinder&#8221;, der an dieser Stelle wohl keiner weiteren Vorstellung bedarf, konnte zudem ein namhafter Gastmusiker ins modernde Wrack geholt werden, der seine Stimme dem abschließenden Stück &#8220;Holy Rheum&#8221; leiht.</p>
<p style="text-align: justify;">WRECK OF THE HESPERUS ist definitiv keine Band für schwache Gemüter. &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; ist dreckig, roh und genau aus diesem Grund so interessant. Die Lichtscheibe präsentiert sich in einem edlen A5 Digi mit vier Postkarten, die als Booklet dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/wothesperus" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ave Maria &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/ave-maria-interview</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Ave Maria]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Chapter I]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufschlussreiches Interview mit &#8220;A.&#8221; von AVE MARIA. I. Grüß euch. Sowohl das Internet als auch das Beiblatt zu euerem ersten Full-Length geben nicht viele Informationen preis. Könnt ihr die Eckpunkte eurer Entstehungsgeschichte und Entwicklung kurz darstellen? AVE MARIA wurde 2005 von C. und mir ins Leben gerufen. An der Besetzung hat sich bis heute nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufschlussreiches Interview mit &#8220;A.&#8221; von AVE MARIA.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2328"></span><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2329" title="Ave Maria - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Logo.jpg" alt="" width="400" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. Sowohl das Internet als auch das Beiblatt zu euerem ersten Full-Length geben nicht viele Informationen preis. Könnt ihr die Eckpunkte eurer Entstehungsgeschichte und Entwicklung kurz darstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AVE MARIA wurde 2005 von C. und mir ins Leben gerufen. An der Besetzung hat sich bis heute nichts geändert und das ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Unser Ziel war es seit jeher die dunklen Gefilde der Religion, egal ob deren Ursprung nun esoterischer oder exoterischer Natur ist, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Abgesehen von der diesjährigen Veröffentlichung von &#8220;CHAPTER I&#8221; über Kult of Nihilow (LP) und AAP (CD) haben wir mit AVE MARIA im Jahr 2009 ein exklusives Two-Track-Tape (ebenfalls über Kult of Nihilow) hervorgebracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Wie kam es zur Wahl des Namens „AVE MARIA“? Welche Bedeutung hat er für euch und in welcher Weise steht er für die lyrische Ausrichtung der Band?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, AVE MARIA stellt für einige Millionen Menschen ein elementares Bekenntnis zu ihrem Glauben dar. Da wir uns lyrisch mit dem Thema Religion teilweise auch kritisch auseinandersetzen, stehen solche Bekenntnisse und deren Auswirkungen auf den Einzelnen, aber auch die Gesamtheit in einem zunächst nicht offensichtlichen Kontext betrachtet natürlich auch im Fokus unserer Texte. Wir selbst zählen uns allerdings nicht zu den Menschen die dem christlichen Kult frönen, stattdessen ist es uns wichtiger die Liberalisierung des eigenen Geistes voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. „CHAPTER I“ ist ein vielschichtiges Werk mit einer Vielzahl interessanter Wendungen und einer besonders präsenten atmosphärischen Komponente. Wie gestaltete sich der Entstehungsprozess des Werkes? Habt ihr ein bestimmtes Schema oder passiert der kreative Prozess eher intuitiv?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir treffen uns sehr unregelmäßig, dafür sind unsere Zusammenkünfte aber immer sehr energiegeladen. Wir greifen die vorherrschende Atmosphäre einfach auf und transformieren sie in Musik. Es hat nie ein festes Schema gegeben, alles passiert einfach so, als wäre es schon lange vorbestimmt gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Das Artwork eures Erstlingswerkes sorgt, neben der Musik, für einen weiteren „Aha-Moment“. Welche Verbindung gibt es zwischen Cover-Motiv und Musik?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht alles aufschlüsseln. Soviel kann ich aber sagen: Auf dem Cover der CD-Version handelt es sich bei der Abbildung um eine Sphinx, genauer gesagt um eine Auffassung Nuns (eine Gottheit aus dem heliopolitischen Reich Ägyptens), in dessen Brust sich das Portal der Trance befindet. Zum Cover der LP gibt es nicht viel zu sagen. Die zum Gebet aneinander gelegten Handflächen und der Rosekranz sind ein Verweis auf unsere lyrische Thematik, ein Sinnbild des Glaubens und der Idee des in Kontakttretens des Menschen zu einer höheren Wesenheit. Außerdem symbolisiert es etwas tief trauriges, wie zum Beispiel die teilweise schon krankhafte Abhängigkeit des Gläubigers zu Gott. Ich könnte an dieser Stelle noch weiter ausholen, denke aber, dass unsere Texte ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. „CHAPTER I“ bietet viele Facetten, die weitab vom üblichen schwarzmetallischen Standard liegen. Wie würdet ihr eure Musik beschreiben? Seht ihr euch als Black Metal Band im klassischen Sinne oder widerstrebt euch das Gehabe der Szene?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind uns durchaus darüber bewusst, dass unsere Musik einige Facetten des Black Metals in sich vereint und das ist auch in Ordnung. Wir haben uns nie festgelegt welche Musikrichtung wir nun spielen möchten. Wie bereits erwähnt, passiert AVE MARIA einfach, was dazu führt das wir verschiedene Stile miteinander verknüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Wie fielen die bisherigen Reaktion der Presse auf „CHAPTER I“ aus und inwiefern beeinflussen euch die Worte der Redakteure? Seid ihr zufrieden mir der Art und Weise wie ihr in der Öffentlichkeit dargestellt werdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kann ich ehrlich gesagt noch nicht viel sagen. Wir haben nicht den Anspruch irgendwelchen szeneorientierten Standards gerecht zu werden, deshalb müssen wir uns wohl darauf einstellen, dass &#8220;CHAPTER I&#8221; den Erwartungen einiger musikalisch einschlägig vorbelasteter Leute nicht gerecht wird. Die bisherigen Reviews sind zwar zur Kenntnis genommen worden, werden aber auf unser Schaffen keinerlei Einfluss haben, zumal die Wenigsten bislang überhaupt begriffen haben was wir sind. Wir sehen es allerdings nicht als unsere Aufgabe an, Licht ins Dunkel zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Musik ist heutzutage für Viele nur eine Art Produkt vergleichbar mit anderen Konsumgütern. Welchen Stellenwert hat Musik und musikalische Aktivität für euch? Was würde euch dazu bringen euer Musikerdasein aufzugeben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nichts was uns davon abhalten könnte Musik zu machen. In uns steckt so viel Kreativität die es in unserer Musik zu kanalisieren gilt, so viele Emotionen die durch Musik zum Ausdruck gebracht werden müssen. Die von dir angesprochene Entwicklung ist allerdings zu bedauern. Was mir allerdings am meisten aufstößt sind die ständigen Vergleiche, leider meist auf total flacher Ebene. Es kommt mir so vor, als würde es grundsätzlich jeder neu erscheinenden Band unterstellt nur eine Kopie von etwas bereits da gewesenem zu sein, so als wäre es ein Verbrechen Musik zu machen. Zum Thema Konsumgut muss ich noch sagen, dass die Allerwenigsten wissen wie man ein Album salonfähig verspeist und wiederum noch weniger Leute wissen, dass man ein Stück Fleisch gut kauen sollte und nicht direkt runterschluckt, bevor man es letztlich im Lokus runterspült. Grundsätzlich ist aber doch klar, dass man Musik erst gar nicht als Konsumgut verstehen sollte, auch wenn die Anzahl an überflüssigen Bands dazu verleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. War es eine bewusste Entscheidung, eure Präsenz im Internet auf ein Minimum (ein Profil bei BandCamp) zu beschränken?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin kein Freund des Internets. Außerdem finde ich persönlich Bands, die in erster Linie versuchen Aufmerksamkeit durch Profile im Internet und nicht etwa durch die Qualität ihrer Musik zu erhaschen, außerordentlich nervig. Da liegt es doch auf der Hand, dass es nicht etwa um den Prozess des kreativ seins geht, sondern darum, die Personen die hinter dem Projekt stehen, in den Vordergrund zu rücken. Der Profilierungsdrang des Einzelnen obsiegt über die Bedeutung der Musik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Wie sieht die Zukunft von „AVE MARIA“ aus? Gibt es schon konkrete Pläne (Konzerte, Tour, etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind gerade dabei zwei Songs für eine EP zu manifestieren. Wir wissen noch nicht genau wo es hin führt, aber es wird für uns und später dann auch für den Zuhörer sehr intensiv. Konzerte wird es vorerst nicht geben. Wir brauchen Zeit und die nehmen wir uns auch, wir sind schließlich nicht in Eile. Es wird nicht einfach passende Live-Musiker für AVE MARIA zu finden, aber der Tag wird kommen. Unser Fokus ist aber vorerst nur auf die EP und &#8220;CHAPTER II&#8221; gerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Die letzten Worte gehören euch …</strong></p>
<p style="text-align: justify;">…</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://airameva.bandcamp.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Fen &amp; De Arma &#8211; Towards The Shores Of The End &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[De Arma]]></category>
		<category><![CDATA[Fen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Towards The Shores Of The End]]></category>

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		<description><![CDATA[“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.  FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2319" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a>“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an Variation auf instrumentaler wie auch gesanglicher Ebene. Klargesang und Synthesizer sorgen für die nötige Atmosphäre, akustische Einsprengsel bringen Tiefgang und Griffigkeit. FEN bewegen sich stets auf hohem Niveau und halten dies über die gesamte Länge ihres Beitrages.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit DE ARMA frönt ein alter Bekannter abermals seinen schwarzmetallischen Wurzeln</span>. „A. Petterson“, bekannt von Gruppierungen wie ARMAGEDDA oder den folkig angehauchten LÖNNDOM widmet sich, nach dem Ausflug in progressive Gefilde mit dem schwedischen Trio WHIRLING, abermals seinen Ursprüngen. Auf den drei vorhandenen Stücken verschmilzt Mastermind Petterson Einflüsse aus allen Schaffensbereichen. Schwarzmetallisches Tremoloriffing trifft auf teils chorartig arrangierten Klargesang und wird, mal zügig mal schleppend, durch prägnanten Drum-Grooves vorangetrieben. DE ARMA bewegen sich im Fahrwasser der Engländer FEN ohne diesen nachzustehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„TOWARDS THE SHORES OF THE END“ überzeugt durch ausgereifte Beiträge beider Künstler. Sowohl FEN als auch DE ARMA bieten hochwertige Kompositionen mit Tiefgang, Kraft und der nötigen Eingängigkeit. Eine durchweg gelungene Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/fenband" target="_blank">Heimseite Fen</a> | <a href="http://www.myspace.com/dearmaswe" target="_blank">Heimseite De Arma</a></p>
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		<title>Grill `Em All Festival – 22./23.07.2011 – Flieden/Rückers</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Lay Down Rotten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Rückers]]></category>

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		<description><![CDATA[Dunkle Wolkenberge zogen in den vergangenen Tagen über das Land und entledigten sich in zum Teil sintflutartigen Regenfällen ihrer schweren Last. Ungewöhnlich kühle Temperaturen und tiefendurchnässte Wiesen standen dem gemeinen Festivalbesucher plötzlich als ernstzunehmender Widersacher gegenüber. Im Gästebuch des osthessischen GRILL &#8216;EM ALL Festivals wurde gar der Ruf nach Schwimmflügeln laut, da der Wetterbericht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2303" title="Grill_Em_All_Banner" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner1.jpg" alt="" width="469" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dunkle Wolkenberge zogen in den vergangenen Tagen über das Land und entledigten sich in zum Teil sintflutartigen Regenfällen ihrer schweren Last. Ungewöhnlich kühle Temperaturen und tiefendurchnässte Wiesen standen dem gemeinen Festivalbesucher plötzlich als ernstzunehmender Widersacher gegenüber. Im Gästebuch des osthessischen GRILL &#8216;EM ALL Festivals wurde gar der Ruf nach Schwimmflügeln laut, da der Wetterbericht auch kurz vor Veranstaltungsbeginn kein Ende der Schlechtwetterperiode in Aussicht stellen konnte. Erst am Donnerstag schien sich der Himmel eine kleine Verschnaufspause von seinem heftigen Treiben zu gönnen, sodass die Anreise zum Festival am Freitag sogar unterstützt von vereinzelten Sonnenstrahlen angetreten werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits in den letzten beiden Jahren diente als Veranstaltungsort eine kleine Waldlichtung unweit des Örtchens Rückers. Der Aufteilung des Geländes treu geblieben, erstreckte sich hinter der Bühne, umringt von Fichten und Buchen, der Campingplatz, der in diesem Jahr einige Zelte mehr beherbergen durfte als noch im Vorjahr. Doch zunächst zeigte sich der Platz am frühen Freitag Abend nur sehr spärlich besucht, sodass zum angedachten Startschuss um 19:30 Uhr fast ausschließlich Musiker oder Helfer die Lichtung bevölkerten. Angesichts eines Technikproblemes an dem noch eifrig gewerkelt wurde, erwies sich diese Tatsache als nicht weiter schlimm und so verstrich eine weitere Stunde bis mit der ersten Darbietung die fünfte Ausgabe des GRILL &#8216;EM ALL eingeläutet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 20:35 Uhr eröffneten ONE STEP FURTHER aus Limburg schließlich das Festival mit ihren eingängigen Hard Rock Kompositionen. Wenngleich sich vor der Bühne nur wenige Zuschauer versammelten, ließ sich das Trio die gute Laune nicht verderben und sorge mit einigen lässigen Sprüchen und knackigen Riffs für einen gelungenen Auftakt, der mit einer Coverversion des MOTÖRHEAD-Klassikers &#8220;Iron Fist&#8221; beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Deutlich heftigere Töne folgten nun mit dem Auftritt von RUSTED CHAINS</span>, die sich bereits zum dritten Mal die Ehre auf dem GRILL &#8216; EM ALL gaben. Mit ihrer Mischung aus Death Metal und Hardcore konnten die Herren aus dem Sinntal einige Leute mehr vor die Bühne locken und der Stimmung einen kräftigen Schub verleihen. Sänger &#8220;Roman&#8221; kündigte zudem eine Pause der Bühnenaktivitäten auf unbestimmte Zeit an, sodass die Festivalshow die vorerst letzte Gelegenheit bot, sich von den Livequalitäten des Quintetts zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Traditionsgemäß wurde <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF4806.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2262" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Lagerfeuer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF4806.jpg" alt="" width="285" height="213" /></a>mit Einbruch der Dunkelheit in der Mitte des Platzes wieder ein großes Lagerfeuer entzündet, um das sich ein Großteil der Besucher scharrte, um der allmählich aufkommenden Kälte zu entfliehen. Wer diese Variante der Temperaturregulierung allerdings als zu passiv empfand, hatte wenige Meter weiter im Partyzelt die Möglichkeit sich bei Heavy Metal Klassikern von IRON MAIDEN oder EXODUS mit Bier oder &#8220;Jack Daniel&#8217;s&#8221; von innen heraus zu wärmen. Mit 3€ für einen Hut und 2€ für ein Pils lagen die Preise hier auch absolut im grünen Bereich. Käufer antialkoholischer Getränke konnte sich sogar über Softdrinks und Apfelschorle für 1€ freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frisch von ihrer Tour aus dem Vereinigten Königreich zurückgekehrt, betraten nun A MILLION MILES aus Hamburg die Bretter der GRILL &#8216;EM ALL Bühne. Die Mannen um Frontfrau &#8220;Mona&#8221; boten <span class="pullquote">eine explosive Mischung aus harten Metalriffs und groovigen Rock-Elementen</span>. Nicht zuletzt auf Grund der zwischen Screams und klarem Gesang pendelten Vocals ließen sich deutliche Parallelen zu den kürzlich wiederbelebten GUANO APES erkennen. Beim Publikum stießen die dynamischen Kompositionen auf viele positive Resonanzen, wie nach Beendigung des Auftrittes aus einigen Gesprächen herausgehört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF48331.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2310" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Undertow" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF48331.jpg" alt="" width="337" height="253" /></a>Mit erheblicher Verspätung war es schließlich um exakt 0:00 Uhr Zeit für den ersten Headliner des Festivals. Mit einer Biographie bis ins Jahr 1993 zurückreichend, können UNDERTOW bereits auf zahlreiche Konzerte mit Bands wie CROWBAR, DANZIG oder gar ALICE COOPER verweisen. Für den ganz großen Wurf sollte es an diesem Abend jedoch nicht reichen. Mit wummernden Bassläufen und fetten Gitarrenriffs konnte das Trio zwar einen dichten Klangteppich erzeugen, scheiterte jedoch etwas an der Präsentation des Materials. Nach den sehr überzeugenden Darbietungen der bisherigen Gruppen wirkte das Trio etwas unscheinbar, sodass es ihm nicht gelang wirklich herauszustechen. Trotz alledem wurden die zähen Doomstücke mit Hardcoreeinschlag einwandfrei vorgetragen und von einigen Besuchern in der ersten Reihe gebührend gefeiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit DEFORMED folgten nun die Mitveranstalter und gleichzeitig Gewinner des Festivals, denn, soviel sei verraten, ein größeres Publikum sollte an diesem Wochenende keine andere Band mehr vor der Bühne versammeln können. Den Heimvorteil nutzend, feuerte der Fünfer neben Stücken wie &#8220;Dispatching The Half-Assed Ones&#8221; oder &#8220;Concealed Alterations&#8221; vom aktuellen Langspieler auch neues Material in die feiernde Menge. Als kleines Schmankerl wurde eine, mit ihrer vollständigen Junggesellenabschiedsgesellschaft angereisten, Dame auf die Bühne gebeten, um ein letztes Mal in Freiheit den Kopf zu einer gehörigen Portion <span class="pullquote">Todesblei der alten Schule</span> kreisen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein flüchtiger Blick auf die Uhr offenbarte, dass 2:00 Uhr bereits weit überschritten wurde und Kälte sowie Müdigkeit schon bis tief in die Glieder vorgedrungen waren, musste der Auftritt der Death/Thrash Kapelle FRAGMENTORY, der an dieser Stelle den ersten Festivaltag beenden sollte, leider zu Gunsten der Heimfahrt ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Samstag startete zunächst sonnig und nur vereinzelt irrten graue Wolkenfetzen über den ansonsten blauen Himmel. Trotz des sehr angenehmen Wetters ließ auch der zweite Tag des GRILL &#8216;EM ALLs ein erhöhtes Besucheraufkommen schmerzlich vermissen. So zeigte sich bei Ankunft am Gelände gegen 14:45 Uhr ein recht ähnliches Bild wie schon am vergangenen Abend.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bühne befand sich derweil die aus Baden-Württemberg stammende Gruppierung NIGHTTRAIN mitten in ihrem Set. Den wenigen Zuhörern wurden klassische Rock Kompositionen präsentiert, die mit schönen Gitarrensoli und stellenweise etwas raueren Gesangseinlagen ausgeschmückt wurden. Für ihrer sehr solide Leistung zur noch so frühen Festivalzeit wurden die jungen Recken mit ausgiebig Applaus der Anwesenden entlohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000011.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2307" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Schistosoma" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000011.jpg" alt="" width="227" height="302" /></a>Mit der Show von SCHISTOSOMA wurde nun wieder etwas deftigere Kost serviert. Spielfreudig ackerte sich das Quintett durch das aus treibenden Death Metal Stücken bestehende Material. Den vor der Bühne lauschenden Fans spendierten die Franken zudem großzügig eine Kiste mit ihren CDs. Eine Geste, die mit lauten Forderungen nach einer Zugabe gewürdigt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der hintersten Ecke des Festivalgeländes erfüllte ein Imbissstand die Luft mit dem Duft nach würzigem Grillgut. Für 2€ wechselte eine Bratwurst samt Brötchen den Besitzer und der Teller Pommes wurde sogar für nur einen Euro auf der Speisekarte angeboten. Wem am Nachmittag der Sinn allerdings noch nicht nach Fleisch stand, konnte sich stattdessen auch bei einem Becher Kaffee ein Stück Kuchen schmecken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer gewohnt kurzen Umbaupause regierte erneut Death Metal den Platz. Mit groovigen Riffs und einem sympathischen Frontmann brachten HAILSTONE die Köpfe des Publikums zum rotieren. Einzig die etwas schiefe Leadgitarre wirkte stellenweise etwas störend, beeinflusste den soliden Gesamteindruck des Auftrittes jedoch nicht wesentlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000021.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2305" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Trinity Site" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000021.jpg" alt="" width="227" height="302" /></a>Ein plötzlich aufkommender Regenschauer vertrieb die mittlerweile etwas zahlreicher versammelten Zuschauer unter die auf dem Platz verteilten Sonnenschirme oder ins Partyzelt. Für TRINITY SITE aus Franken bedeutete dies einen Auftritt vor einer nahezu menschenleeren Bühne. Sehr schade, da die melodischen Death Metal Stücke des Gespanns professionell und perfekt inszeniert wurden. Ausgestattet mit verspielten Gitarrenspuren erinnerte das Material der noch sehr jungen Formation an vergangene Glanztage des schwedischen Death Metal.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Auftritt von SYNASTHASIA wurde zu Gunsten einer kleinen Verschnaufspause nur am Rande verfolgt. Mit einer sehr experimentellen Mischung aus progressiven Elementen und Death Metal und den dazu zweistimmigen Vocals die zwischen Growls und klarem Gesang wechselten, schienen die Duisburger allerdings den Geschmack des Publikums nicht wirklich treffen zu können, sodass die Stimmung eher verhalten ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Bemühung das kreative Schaffen von Musikern unabhängig und vorurteilsfrei zu bewerten, existieren immer wieder Gruppierungen, denen ein Stempel der nachgeeiferten Vorbilder aufgedrückt worden zu sein scheint. Im Falle der Melodic Death Metal Kappelle LEVIATHAN fühlte sich der Zuschauer sowohl akustisch als auch optisch an die Frickler von CHILDREN OF BODOM erinnert. Doch abgesehen von der technischen Perfektion, mit der die pfeilschnellen Leadspuren und Riffs dargeboten wurden, scheint das junge Quintett auch die komplette Unfähigkeit zur sinnvollen Kommunikation mit dem Publikum von den finnischen Idole übernommen zu haben. Mit lächerlichen Kommentaren stolperten LEVIATHAN durch ihr Set vollkommen überladener Kompositionen, in denen die, zugegebenermaßen beachtliche, Fingerakrobatik kein Ende nehmen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr ein erster Eindruck täuschen kann, bewiesen einmal mehr die Herrschaften von PATH OF DESTINY. In schwarze, mit Nieten und Ösen verzierte Kleidung gehüllt und zu einem orchestralen Intro aufmarschierend, überraschten die Thüringer mit einer drückenden Ladung Death Metal. Mit ihrer lockeren Performance gelang es PATH OF DESTINY schließlich auch einige Zuschauer mehr vor die Bühne zu locken.</p>
<p style="text-align: justify;">Von mittlerweile kompletter Dunkelheit umhüllt, wurde der Platz nun von einer sehr gelungen Lichtshow auf der Bühne erhellt. In einen blauen Schein getaucht, wütete das Abrisskommando RESISTANCE OF YIELD über die Bretter und beschallte das Publikum mit brachialen Death Metal Attacken. Die aus dem Saarland mitgereiste Fanschar unterstützte die Gruppe dabei mähneschüttelnd und durfte sich zudem über eine Coverversion des KATAKLYSM Songs &#8220;As I Slither&#8221; freuen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000286.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2298 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="P1000286" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000286.jpg" alt="" width="332" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Langsam aber sicher neigte sich der Tag seinem Ende zu und auf Grund der kurzfristigen Absage von CRAVING stand nun mit NEVERLAND IN ASHES die letzte Band vor dem Headliner auf dem Spielplan. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass deren Kompositionen sich keinesfalls als Futter für die breite Masse erweisen konnte. Mit einer sehr speziellen Melangé aus Death Metal, Hardcore und elektronischen Anleihen zauberte die Akteure das ein oder andere Fragezeichen in die anwesenden Gesichter. Ein erneut einsetzender Regenschauer sorgte zudem bei vielen Besuchern für einen Rückzug ans Lagerfeuer oder unter das schützende Zelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000341.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2299" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lay Down Rotten" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000341.jpg" alt="" width="242" height="320" /></a>Um 24:45 Uhr war es dann schließlich soweit. LAY DOWN ROTTEN gaben sich die Ehre die fünfte Ausgabe des GRILL &#8216;EM ALL zu headlinen und gleichzeitig zu beschließen. Trotz Nässe und Kälte konnte der seit 1999 bestehende Fünfer noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren und die Zuschauertraube vor der Bühne zum wachsen bringen. Mit viel Energie spielten sich die Hessen durch ihr Set, bestehend aus Stücken wie &#8220;Swallow In Bitterness&#8221;, &#8220;He Who Sows Hate&#8221; oder &#8220;Within The Veil &#8211; The Antidote&#8221;. Ein gelungener Abschluss, der vom Publikum mit entsprechendem Applaus und Forderungen nach einer Zugabe gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits im Vorjahr haben DEFORMED &amp; MOURNING DAY in einer Gemeinschaftsarbeit <span class="pullquote">ein erstklassiges Open Air</span> auf die Beine gestellt. Angefangen bei der stimmungsvollen Location, über die amtliche Bühne mit durchgehend gutem Sound und einer sehr schönen Lichtshow bis hin zu den sehr annehmbaren Preisen hat hier wieder alles gestimmt. Neuerungen wurde unter anderem mit der Anwesenheit des Roten Kreuzes und einiger Securities eingeführt, die die Sicherheit während der Veranstaltung gewährleisteten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik muss leider erneut bezüglich der Bandauswahl ausgesprochen werden. Konnte der unter dem Motto &#8220;Local Hero Night&#8221; laufenden Freitag noch mit ausreichend Abwechslung glänzen, zeigte sich der Samstag übersättigt von zu viel Death Metal. Obwohl das GRILL &#8216;EM ALL in diesem Jahr als Death &amp; Thrash Festival beworben wurde, fehlte eine wirkliche Thrash Band auf dem Billing komplett. Mit einem ausgewogenerem Line-Up und dem Mut, auch Bands aus den Bereichen Power, Black oder Doom Metal eine Chance zugeben, könnten die Veranstalter in Zukunft weitere Punkte sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Entscheidung, ob auch im nächsten Jahr wieder ein GRILL &#8216;EM ALL stattfinden wird, darf in jedem Falle gespannt gewartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Grill ' Em All" href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ave Maria &#8211; Chapter I</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.  Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2245" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ave Maria - Chapter I - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;"> Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und dabei nicht merken, dass sie selbst mehr als modern und angepasst klingen wird, hier somit postuliert, ein Ende haben. <span class="pullquote">AVE MARIA erteilen Selbstdarstellung und hohlen Phrasen eine Absage und konzentrieren sich mit „CHAPTER I“ auf das Wesentliche</span>. Eindringliche, durchdachte Kompositionen mit jeder Menge Widererkennungswert, interessanten Wendungen und nicht alltäglichen Strukturen. Hie und da erinnert die ein oder andere Passage zwar an bekannte Gruppierungen, erscheint jedoch niemals mutwillig kopiert. Die neuen Songs des ersten Langeisens bieten 42 Minuten Neuartiges und Vertrautes auf erfrischend eigenständige Weise vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">„CHAPTER I“, das erste Lebenszeichen, der erste Geniestreich. Mutig und stets stillsicher loten AVE MARIA die Grenzen aus und überzeugen dabei auf ganzer Linie.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://airameva.bandcamp.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Wilds Forlorn &#8211; Bellum Omnium Contra Omnes MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bellum Omnium Contra Omnes]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Wilds Forlorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” legt der Niederländer „Yuri Theuns“ seine dritte Veröffentlichung in Form einer knapp 28-minütigen MCD vor.  Die hierauf vertretene Mammut-Komposition beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Einflüsse und vereint diese zu einer erstaunlich vielschichtigen Klanglandschaft. Klavier, Streicher und schwarzmetallische Akkordfolgen laden zum träumen ein und versetzen den Hörer in einen tranceartigen Zustand jenseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2254" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” legt der Niederländer „Yuri Theuns“ seine dritte Veröffentlichung in Form einer knapp 28-minütigen MCD vor.</p>
<p style="text-align: justify;"> Die hierauf vertretene Mammut-Komposition beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Einflüsse und vereint diese zu einer erstaunlich vielschichtigen Klanglandschaft. <span class="pullquote">Klavier, Streicher und schwarzmetallische Akkordfolgen laden zum träumen ein</span> und versetzen den Hörer in einen tranceartigen Zustand jenseits der Realität.</p>
<p style="text-align: justify;"> Wie schon das Vorgängeralbum „THE GREAT LOSS“ ist auch “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” als kostenloser Download auf der Webpräsenz des Künstlers erhältlich. Reinhören lohnt sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/wildsforlorn" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/wildsforlorn" target="_blank">Downloadlink (Im Bereich der Seitenmitte)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Isolation &#8211; Closing A Circle</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Closing A Circle]]></category>
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		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor. Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2232" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Isolation - Closing A Circle - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. <span class="pullquote">Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren</span>, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl der Wechsel des Gesangstils dar. Sänger und Gitarrist „Johannes Schmid“ schlägt nur noch selten einen harscheren Ton an. Der verwendete Klargesang stellt für „CLOSING A CIRCLE“ wohl das deutlichste Alleinstellungsmerkmal und gleichzeitig das größte potentielle Manko dar. Einerseits der Atmosphäre dienlich verfügt die Vocalarbeit über ausreichend „Eigenständigkeit“ um so manches Individuum vom Kauf des Werkes abzuschrecken, was schade wäre, den „CLOSING A CIRCE“ bietet viele gelungenen Momente. Träumerisch und verspielt verfügen die zehn Kompositionen über hingebungsvoll verstecktes Hitpotential, dass sich allerdings erst nach mehreren Durchläufen erschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">ISOLATION belohnen den Mut und die Ausdauer ihrer Hörer. „CLOSING A CIRCLE“ ist komplex, abstoßend und fesselnd zugleich. Eine Achterbahnfahrt ins Ungewisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.churchofisolation.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kraken Duumvirate &#8211; The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraken Duumvirate]]></category>
		<category><![CDATA[The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2222" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kraken_Duumvirate_The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk präsentiert der Tonträger drei Musikstücke die in Intro, Hauptsong mit Überlänge und Outro eingeteilt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Thematisch sind eindeutige Paralellen zu der Funeral Doom Institution AHAB zu erkennen. Wie der Bandname KRAKEN DUUMVIRATE bereits erahnen lässt, bewegt sich die Lyrik in Gefilden der Nautik und den mysteriösen Tiefen des Ozeanes. Im Gegensatz zu den tonnenschweren Riffkonstrukten der deutschen Kollegen jedoch kommt das Liedgut um einiges sperriger und experimenteller daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Tobte auf dem Debüt &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; noch ein heftiger Kampf zwischen derben Schwarzstahlattacken und düsteren Doomwogen, scheint zumindest auf &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; ein Sieger hervorgegangen zu sein. Eingeleitet von einer simplen mit Effekten unterlegten Gitarrenspur, eröffnet sich dem Hörer mit dem 18-minütigen Titeltrack <span class="pullquote">eine pechschwarze Klangkulisse</span>, die von verstörender Saitenarbeit und einem dumpfen Schlagwerk dominiert wird. Zäh und mit der Zeit eine fast schon hypnotische Wirkung erzeugend, ziehen sich die eintönigen Melodien über die nahezu identisch bleibende Songstruktur. Auch das abschließende &#8220;Sacrifice Me&#8221; kann in seinen vier Minuten mit keinerlei neuen Ideen mehr überraschen und vereint wie zuvor düstere Gitarren mit schleppender Rhythmik und heiseren Gesangseinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soll ein Bewertung des soeben dargebotenen Materials erfolgen, erweist sich &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; als scharfes zweischneidiges Schwert. Zum Einen können die tragenden, doomlastigen Stücke mit ihrer beklemmenden Atmosphäre durchaus überzeugen und ziehen den Hörer in einer knapp 25 Minuten andauernde Schreckensfahrt in die bedrohlichsten Untiefen des Meeres. Auf der anderen Seite jedoch bieten KRAKEN DUUMVIRATE im Gesamtpaket eindeutig zu wenig Abwechslung. Da sich ein gleich bleibender roter Faden von der ersten bis zur letzten Minute durch &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; zieht, besteht die Gefahr eines vorzeitigen Übersättigungsgefühles bezüglich des kurzen Materials. Dies ändert jedoch nichts an der qualitativ guten Einzelleistung der drei Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/krakenduumvirate" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Grill &#8216;Em All &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/grill-em-all-vorbericht</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückers]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festivalsaison ist dieser Tage bereits in vollem Gange und allwöchentlich strömen massenweise Musikliebhaber quer durch die ganze Republik, um den Veranstaltungen ihres Vertrauens beizuwohnen. Wer bei der Wahl des richtigen Open Airs bis jetzt noch unentschieden ist oder seine Festivaltour erweitern möchte, sollte seine Aufmerksamkeit einem kleinen Event in Osthessen schenken. Bereits zum 5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2200" title="Grill_Em_All_Banner" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner.jpg" alt="" width="469" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Festivalsaison ist dieser Tage bereits in vollem Gange und allwöchentlich strömen massenweise Musikliebhaber quer durch die ganze Republik, um den Veranstaltungen ihres Vertrauens beizuwohnen. Wer bei der Wahl des richtigen Open Airs bis jetzt noch unentschieden ist oder seine Festivaltour erweitern möchte, sollte seine Aufmerksamkeit einem kleinen Event in Osthessen schenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum 5. Mal eröffnet das GRILL &#8216;EM ALL Festival in diesem Juli seine Pforten, um mit Freunden metallischer Klänge zwei Tage lang handgemachter Musik zu frönen. Um dieses kleine Jubiläum gebührend zu feiern, präsentieren die veranstaltenden Bands DEFORMED &amp; MOURNING DAY am 22./23. Juli in der Steinkammer Flieden/Rückers ein Line-Up, das mit einigen hochkarätigen Formationen glänzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine deftige Ladung Death Metal sorgen unter anderem die Kapellen HAILSTONE, NEVERLAND IN ASHES und die aus Bonn stammenden LEVIATHAN. Abwechslung wird in Form der Hamburger Stoner A MILLION MILES und den aus Süddeutschland stammenden Rockern NIGHT TRAIN geboten. Auch die heimische Riege kommt nicht zu kurz und so entern am Freitag unter dem Motto &#8221;LOCAL HERO NIGHT&#8221; RUSTED CHAINS, FRAGMENTORY und schließlich auch die Mitveranstalter DEFORMED selbst die Bretter. Als Headliner konnten UNDERTOW und LAY DOWN ROTTEN verpflichtet werden, sodass ein amtlicher Beschluss der jeweiligen Festivalabende erwartet werden darf.</p>
<p>Das komplette Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Flyer.gif" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2198" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grill_Em_All_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Flyer.gif" alt="" width="426" height="606" /></a>A MILLION MILES</p>
<p>CRAVING</p>
<p>DEFORMED</p>
<p>FRAGMENTORY</p>
<p>HAILSTONE</p>
<p>LAY DOWN ROTTEN</p>
<p>LEVIATHAN</p>
<p>NEVERLAND IN ASHES</p>
<p>NIGHT TRAIN</p>
<p>PATH OF DESTINY</p>
<p>RESISTANCE OF YIELD</p>
<p>RUSTED CHAINS</p>
<p>SCHISTOSOMA</p>
<p>SYNASTHASIA</p>
<p>TRINITY SITE</p>
<p>ONE STEP FURTHER</p>
<p>UNDERTOW</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Karten sind noch in ausreichender Menge vorhanden und können auf der Heimseite des GRILL &#8216;EM ALL bestellt, oder im Falle Kurzentschlossener, reserviert werden. Neben den Tages- und Wochenendtickets gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit Gruppentickets zu vergünstigten Konditionen zu erwerben. Park- und Campingplätze finden sich in großer Anzahl in unmittelbarer Nähe des Geländes und können kostenfrei genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Freunde saftiger Steaks und Würstchen können sich über einen großen Schwenkgrill direkt auf dem Festivalgelände freuen, der für die Zubereitung eigenen Grillgutes zur Verfügung gestellt wird. Ein zusätzlicher Imbissstand sichert zudem die Versorgung aller Nicht-Griller.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen zu Preisen, Anfahrt und den Bands sind auf der Internetpräsenz des Festivals zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aurvandil &#8211; Yearning</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Aurvandil]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Yearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde. So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2185" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aurvandil - Yearning - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten neues Material präsentieren AURVANDIL, verstärkt durch Session-Schlagwerker &#8220;Wiedergänger&#8221;, auf „YEARNING“. Klangtechnisch bewegt man sich in Breiten des Vorgängers, folglich im oberen, durchweg genießbaren Low-Fi Bereich. <span class="pullquote">Die Instrumentierung wirkt sauber, differenziert und durchdacht</span>, wenngleich das Schlagwerk über lange Strecken relativ einfallslos und ohne gewinnende Akzente den Rang des dahinscheppernden Begleiters einnimmt. Zu Beginn fesselnd verliert „YEARNING“ gegen Ende zunehmend an Konsistenz und versumpft in den Niederungen der Wiederholung und phantasielosem Gerödel, ein Phänomen das schon auf dem direkten Vorgänger „FERD“ zu beobachten war. AURVANDIL fehlt auch anno 2011 der Rotstift, sprich der Mut zur Reduzierung des eigenen Riffgewitters.</p>
<p style="text-align: justify;">„YEARNING“ ist bei Leibe keine schlechte Veröffentlichung, verschenkt aber viel Potential durch die gnadenlose Überstrapazierung stellenweise abgelutschter Ideen. AURVANDIL verkaufen sich deutlich unter Wert und es bleibt zu hoffen, dass das normannische Projekt auf dem nachfolgenden Werk bedachter agiert und die Courage zu beherzten Kürzungen besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://loomofthevoid.net/aurvandil/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; 3./4.06.2011 &#8211; Göllnitz</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 14:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Archgoat]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathkult Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Göllnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sargeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 3./4. Juni startete das DEATHKULT OPEN AIR in Thüringen mit seinem recht frühen Termin als eine der ersten Veranstaltungen in die diesjährige Festivalsaison. Gruppierungen wie ARCHGOAT, BLACK WITCHERY, ANTAEUS oder SARGEIST lockten die Anhänger schwarzmetallischer Klänge und sorgten für ein rasches Sold Out der Vorverkaufstickets. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen machte sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2159" title="Deathkult_Open_Air_Header" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg" alt="" width="796" height="168" /></a>Am 3./4. Juni startete das DEATHKULT OPEN AIR in Thüringen mit seinem recht frühen Termin als eine der ersten Veranstaltungen in die diesjährige Festivalsaison. Gruppierungen wie ARCHGOAT, BLACK WITCHERY, ANTAEUS oder SARGEIST lockten die Anhänger schwarzmetallischer Klänge und sorgten für ein rasches Sold Out der Vorverkaufstickets. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen machte sich auch EVILIZED auf den Weg nach Göllnitz, gelegen im schönen Altenburger Land, um dieser Erstaufführung beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankuft im Gewerbegebiet Göllnitz gegen 16:00Uhr zeigten sich noch ausreichend freie Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände. Wie bereits im Vorfeld vom Veranstalter angekündigt, wurden Camingbereich und KFZ-Stellplätze voneinander getrennt. Einige Besucher verzichteten jedoch darauf mit ihrem Gepäck in den dafür vorgesehen Bereich zu ziehen und platzierten Zelt, Stuhl und Grill kurzerhand neben dem Auto. Der Fußmarsch bis zum Festivalgelände konnte in nur wenigen Minuten zurückgelegt werden, egal von wo aus er auch angetreten wurde.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der aus Sachsen stammenden Kapelle EVIL WARRIORS startete pünktlich um 16:30 Uhr der erste Musikbeitrag dieses Wochenendes. Mit ihrer Mischung aus Thrash und Black Metal konnte die noch sehr kurzfristig ins Line-Up gerutschte Band die ersten Besucher vor die Bühne locken. Mit Blut und Farbe verschmiert, präsentierte die mittlerweile zum Quartett gewachsene Truppe Stücke ihrer beiden Demos, die in einem sehr ausgewogenen Klanggewand aus den Boxen schnellten. Lediglich die auf Dauer aufkommende Eintönigkeit der Songs minderte die Qualität dieses ansonsten sehr soliden Auftrittes.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer halbstündigen Umbaupause betraten DUSKEN die Bretter, vor denen sich nun schon einige Zuschauer mehr versammelten, als noch kurz zuvor bei EVIL WARRIORS. Zielstrebig arbeitete sich das ebenfalls aus Sachsen stammende Trio durch sein Liedgut und konnte dabei durchaus überzeugen. Trotz des weiterhin guten Sounds hatten DUSKEN während des kompletten Auftrittes über mit schrillen Rückkopplungen zu kämpfen, die einen leicht bitteren Beigeschmack nach Ablauf der knapp 30 minütigen Spielzeit hinterließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die stets kurzen Umbaupausen wurden von vielen Besuchern genutzt, um sich direkt gegenüber der Bühne mit Getränken oder Essen zu versorgen. Mit 1,80€ für eine Rostbratwurst oder 2,50€ für ein Steak konnte der Hunger zu annehmbaren Preisen bekämpft werden. Zur Qualität des für unschlagbare 0,50€ angebotenen Becher Kaffees am Imbisstand kann an dieser Stelle keine Stellungnahme erfolgen. Die restlichen Getränke in Form von Bier, Cola und Wasser konnten nach dem Erwerb von Bons im Wert von 10,00€ an zwei Bierpavillons erstanden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Irrlycht.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2161" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Irrlycht" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Irrlycht.jpg" alt="" width="180" height="285" /></a>Mit dem Stück &#8220;Sturmflut&#8221; vom aktuellen Album SCHATTEN DES GEWITTERS läuteten IRRLYCHT um 18:30 Uhr ihren dreiviertelstündigen Auftritt als dritte Band des Tages ein. Wild peitschend und heulend führte Sänger &#8220;Isegrimm&#8221; durch eine ausgewogenen Mischung neuer und alter Stücke. Spielfreudig wurden Songs wie &#8220;Black Wolfish Hate&#8221;, &#8220;Das Grauen&#8221; oder &#8220;Le Dernier Jugement&#8221; vorgetragen. Die bereits beim Soundcheck offen bekundete Unzufriedenheit mit dem auf der Bühne herrschenden Sound ließ sich das Quintett nicht anmerken und lieferte so einen soliden Auftritt der mit dem Song &#8220;Der Letzte Seiner Art&#8221; beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an IRRLYCHT wurde die Zeit zum Durchstöbern der wenigen, jedoch gut sortierten Merchandisestände auf dem Gelände genutzt. Eine große Auswahl an Tapes, Vinyl, CDs und Textilien sorgte für ein reges Treiben an den aneinander gereihten Pavillions.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine sich allmählich senkende Sonne kündigte vom bevorstehenden Ende des Tages, als ZARATHUSTRA vor dem nun deutlich gewachsenen Publikum ihren Auftritt anstimmten. Wohl verdient ernte die Formation Applaus und Zurufe für ihre sichere und agile Bühnenperformance. Sichtlich gut gelaunt präsentierte die Formation vornehmlich neuere Stücke wie &#8220;Of Serpents And Swords&#8221;, &#8220;Crown Of Creation&#8221; oder &#8220;Towards Perdition&#8221;. Einzig die über weite Teile sehr unsauber bediente Leadgitarre kann als negative Kritik an dieser sonst sehr guten Darbietung angebracht werden.<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Zarathustra.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2164 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Zarathustra" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Zarathustra.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der nachfolgende Auftritt von TRUPPENSTURM konnte nur fragmentarisch vom Zeltplatz aus wahrgenommen werden und findet auf Grund dessen hier keine weitere Beschreibung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus Frankreich stammenden Mannen von MERRIMACK konnten um 22:20Uhr als erste Band des Tages die mittlerweile von kompletter Dunkelheit umhüllte Bühne betreten. In dichte Nebelschwaden getaucht und von einer sehr gelungen Lichtshow unterstützt, lieferte das Quintett <span class="pullquote">eine intensive und atmosphärischen Performance</span>. Perfekt inszenierte Stücke wie &#8220;Seraphic Conspiracy&#8221; oder &#8220;In The Halls Of White Death&#8221; vom letzten Werk GREY RIGORISM wurden mit großer Begeisterung vom zahlreich erschienenen Publikum gefeiert. Auch Neuzugang &#8220;Vestal&#8221; agierte wesentlich sicherer und aktiver als noch im vergangenen Jahr, sodass nach 50 Minuten ein Auftritt zu Ende ging, der an diesem Abend nicht mehr überboten werden sollte. Stattdessen sollte mit den noch ausstehenden Bands BLACK WITCHERY und SARGEIST ein erheblicher Qualitätseinbruch erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsenz von BLACK WITCHERY auf dem Festivalbilling dürfte bei vielen Anwesenden eine nicht unwichtige Rolle bei der Entscheidung über den Besuch des DEATHKULT OPEN AIRs gespielt haben. Was das US-Trio der versammelten Menge jedoch während ihres einstündigen Auftrittes präsentierten, lässt sich schlichtweg als Frechheit bezeichnen. Verloren im Wirrwarr des eigenen Schaffens, irrte die Saitenfraktion sichtbar hilflos durch ihr Liedgut. Neben kurzen Absprachen bezüglich der Riffabfolge, zu denen auch schon mal ein bereits angestimmter Song abgebrochen wurde, erhielten Stücke wie &#8220;Command Of The Iron Baphomet&#8221; oder &#8220;Antichrist Order Of Unholy Death&#8221; ein von jedem Musiker individuell gestaltetes Ende. Eine gehörige Portion Improvisation steuerte Frontmann &#8220;Impurath&#8221; auch bei der gesanglichen Darbietung der Songs bei, die ein unkontrolliertes Brüllen ins Mikrofon ermöglichte. Das Publikum ließ sich von diesen offensichtlichen Missständen die Laune allerdings nicht verderben und feierte BLACK WITCHERY mit empor gereckten Fäusten und schwingenden Matten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2165" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Sargeist" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist.jpg" alt="" width="213" height="285" /></a>SARGEIST zogen mit ihrem Headlinerposten an diesem Abend ein wesentlich schwereres Los, als die noch kurz zuvor bejubelten BLACK WITCHERY. Gewandet in Mönchskutten und großzügig mit Blut übergossen, läutete das Quartett um 1:00 Uhr sein Ritual ein, dass jedoch jegliche Mystik und Atmosphäre vermissen lassen sollte. Es mag an der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit und der Verausgabung bei den vorherigen Kapellen gelegen haben, dass sich die Zuschauertraube vor der Bühne deutlich ausgedünnt und teilnahmslos zeigte. Mit erheblichen Soundproblemen präsentierte die Truppe um Meister &#8220;Shatraug&#8221; aktuelles Futter in Form von &#8220;Empire Of Suffering&#8221; und &#8220;Let The Devil In&#8221;, als auch Klassiker wie &#8220;Black Fucking Murder&#8221; oder &#8220;Panzergod&#8221;, ohne dabei den kleinsten Funken Begeisterung im Publikum entfachen zu können. Die ruppige Bedienung des Sechssaiters und dessen sehr unausgegorener Klang in Verbindung mit der sehr zurückhaltenden Performance der Finnen ermunterte allerdings auch nur schwerlich zu Beifallsstürmen. Nachdem auch ein Ampwechsel keine Besserungen des Sounds hervorbrachte, verließen SARGEIST die Bühne nach nur etwa der Hälfte der Spielzeit wortlos und sichtlich enttäuscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Weise endete ein zunächst stark begonnener erster Festivaltag mit sehr mageren Leistungen von als Kultbands gehandelten Formationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag machte sich EVILIZED um 15:00 Uhr und somit pünktlich zur zweiten Darbietung des Tages auf den Weg zum Festivalgelände.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründ<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nuclear-Magick.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2170" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nuclear Magick" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nuclear-Magick.jpg" alt="" width="194" height="259" /></a>ung einer Black Metal Band in der heutigen Zeit stellt schon fast eine zu leichte Herausforderung dar. Benötigt werden lediglich zwei bis drei männliche, bevorzugt langhaarige Protagonisten, die gemeinsam ihrer Leidenschaft für aggressive Musik frönen möchten. Kryptische Pseudonyme und ein möglichst provokativer Bandname, wie beispielsweise NUCLEAR MAGICK sind ebenfalls schnell gefunden und stellen schon fast die halbe Miete dar. Dank der neuen Digicam sind auch die Bandfotos in Mönchskutte und Gasmaske schnell geschossen und in schwarz-weiß Optik auf der MySpace-Seite hochgeladen. Mit einer gehörigen Portion Glück gelingt nun sogar der Sprung in das Billing eines Festivals mit einer Vielzahl internationaler Gruppierungen. Gehüllt in die schwarzen Kutten und zusätzlich mit Ketten verziert, betreten NUCLEAR MAGICK so bereits nach wenigen Monaten der Existenz die Bühne einer Open Air Veranstaltung vor etwa 70 Besuchern. Während Schlagzeuger und Sänger in einer Variation eines IMPALED NAZARENE Klassikers das Publikum nach seiner Zustimmung zum nuklearen Krieg befragen, überkommt einen der Protagonisten plötzlich das nagenden Gefühl, etwas Entscheidendes vergessen zu haben. Und tatsächlich baumelt ihm da ein seltsames Holzkonstrukt um den Hals, das mit 6 Stahlsaiten bespannt zu sein scheint und über eine Art Stromkabel mit einer großen schwarzen Kiste verbunden ist. Da der Kollege in der Bühnenmitte ein ähnliches Gerät vor der Brust hängen hat, ist des Rätsels Lösung schnell gefunden: Es sind lediglich die Bewegungen der beiden Hände in etwa der selben Art nachzuahmen. Das Ganze funktioniert auch überraschend gut! Sollte die Abfolge der Handbewegungen zu schnell sein, wird einfach eine kurze Pause eingelegt oder der Versuch unternommen auf eigene Faust zu experimentieren. Ein kurzer Blick ins Publikum lässt freudig grinsende Menschen erkennen, die im Gras sitzen und applaudieren. Da die Darbietung allen Anscheines nach gefällt, muss von nun an nur noch darauf geachtet werden, zeitgleich mit dem Rest der Truppe zu beginnen und aufzuhören. Nach 30 Minuten ist das Spektakel überstanden und die Hoffnung bleibt, dass Dank der wehenden Haare und den düster geschminkten Augen das kleine bisschen Chaos niemandem aufgefallen ist&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die brütende Mittagshitze sorgte für einen regen Betrieb an den Getränkepavillions und ließ auch das kleinste bisschen Schatten nicht ungenutzt. Quer über den Platz verstreut harrten die sonnenresistentesten Besucher auf den nächsten Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nun auf dem Plan stehenden CHAOS INVOCATION wurden Opfer der viel zu übertriebenen Lautstärke, die außer einem mächtigen Dröhnen nicht viele Aspekte der melodischen Schwarzstahlkompostionen erkennen ließ. Optisch orientierte sich vor allem Sänger &#8220;M.&#8221; zu stark an den schwedischen Vorbildern WATAIN. In seiner Gestik und seinem Aussehen an deren Frontmann &#8220;Erik&#8221; erinnernd, fehlte hier eindeutig die eigenen Note.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitlich bedingt musste der Festivalaufenthalt an dieser Stelle leider vorzeitig abgebrochen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit Urkraft:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Premiere des DEATHKULT OPEN AIRs ist den Veranstaltern ein sehr guter Start in der hart umkämpften Festivalbranche geglückt. Die gekonnte Umsetzung und die abwechslungsreiche Bandauswahl sorgt für ein sehr annehmbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Lediglich die wenig professionellen Auftritte einiger Bands hinterließen enttäuschte Gesichter, können der Organisation jedoch selbstverständlich nicht angelastet werden. Auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr darf gehofft werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit Wolfsblut:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">DEATHKULT OPEN AIR 2011 – ein gelungener Einstand</span>. Stattliche Ausmaße, mehr als amtliches Billing und straffe Organisation ohne großartige Mängel. Die großen Headliner (des ersten Tages) enttäuschten, doch der Untergrund sorgt für Wiedergutmachung. Für eine erneute Auflage der Veranstaltung wäre ein paar Schatten spendende bauliche Maßnahme und eine Homogenisierung der Beschallung dennoch wünschenswert – eine geeignetere Location könnte hier Abhilfe schaffen. Ansonsten bleibt zu hoffen, dass sich die Bandauswahl im kommenden Jahr ebenso erstklassig gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/deathkultopenair" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Celephaïs &#8211; Becoming The Deceased</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz steigender Temperaturen und allgegenwärtig aufkommender Urlaubsstimmung kennt FREE-VILIZED keine Sommerpause und präsentiert an dieser Stelle ohne Umschweife ein neues Album, das zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Vorgestellt werden darf in diesem Monat das deutsche Ein-Mann-Projekt CELEPHAÏS mit seiner Erstveröffentlichung &#8220;Becoming The Deceased&#8221;. Die vier instrumental gehaltenen Stücke des Werkes führen durch eine gefühlvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1986" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Trotz steigender Temperaturen und allgegenwärtig aufkommender Urlaubsstimmung kennt FREE-VILIZED keine Sommerpause und präsentiert an dieser Stelle ohne Umschweife ein neues Album, das zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorgestellt werden darf in diesem Monat das deutsche Ein-Mann-Projekt CELEPHAÏS mit seiner  Erstveröffentlichung &#8220;Becoming The Deceased&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier instrumental gehaltenen Stücke des Werkes führen durch eine gefühlvolle Verbindung experimenteller Post-Rock-Elemente und wohl dossierter Schwarzstahleinflüsse. Verträumte Gitarrenmelodien sind während der Gesamtspieldauer von über 40 Minuten federführend und verschmelzen sowohl mit klaren Akustikarrangements, als auch tobenden Schlagwerkausbrüchen. <span class="pullquote">Eine dichte und intensive Atmosphäre</span> erzeugend, ergänzen sich die auf &#8220;Becoming The Deceased&#8221; verarbeiteten unterschiedlichen Stilmittel zu einer fesselnden Einheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/clphs" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Download" href="http://www.lastfm.de/music/Celepha%C3%AFs" target="_blank">Download</a></p>
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		<title>Frozen Dawn &#8211; The Old Prophecy Of Winterland</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[The Old Prophecy Of Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung. Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1977" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Frozen Dawn - The Old Prophecy Of Winterland - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist der Mark, zu eingefahren die alten Veteranen. FROZEN DAWN machen aus der Not eine Tugend und orientieren sich, nicht nur textlich, stark an der alten Elite ohne diese bloß zu kopieren. <span class="pullquote">Die Klangwerke der Truppe verfügen stets über packende Melodien und eingängige Groove-Parts</span>, geziert von bissigen Vocals. Ein ordentliches Klanggewand sorgt für Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich FROZEN DAWN in Zukunft trauen aus dem Schatten der offensichtlichen Helden zu treten und vermehrt eigene Impulse einfließen zu lassen. Zu wünschen wäre es, denn die Gruppe besitzt das Potential und die Finesse mehr aus sich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ ist trotzdem alles andere als ein Schnellschuss, zeigt vielmehr die Reife einer jungen aufstrebenden Truppe die man nicht aus den Augen verlieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://frozendawn.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Leere (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1968" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Leere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation vertreten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„LEERE“ starten melodisch, beinahe verspielt im üblichen KÄLTETOD-typischen Klanggewand. Die subjektiv empfundenen thrashigen Einflüsse die sich auf „REUE“ bemerkbar machen fehlen hier glücklicherweise vollkommen. Hauptakteur „R.“ verarbeitet in den fünf vollwertigen Stücken zahlreiche fesselnde Riffs deren Wirkung lediglich hie und da durch das etwas überstrapazierte Stilmittel der Repetition geschmälert wird. Dennoch bleibt der Erstling stets deutlich zugänglicher und gefälliger als „REUE“. <span class="pullquote">Das Liedgut entfaltet sich nebelgleich flächig, alles umschlingend</span> und bezieht das Individuum in die vertonte Hilflosigkeit des Protagonisten mit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD präsentieren auf „LEERE“ die stärksten Bandmomente und so ist die Anschaffung der Neuauflage des 2005er Debütwerkes, nicht zuletzt wegen den Bonus-Titeln, lohnenswert.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/klttd" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Black Oath &#8211; The Third Aeon</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Third Aeon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1960" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Black_Oath_The_Third_Aeon_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf  getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. Auf eine Split-LP und eine Singel in 2010 folgte Anfang diesen Jahres das erste Vollwerk, welches unter Berücksichtigung der dieser Tage erscheinenden EP &#8220;CURSED OMEN&#8221; bereits schon nicht mehr den aktuellsten Tonträger darstellt. Das die Qualität der musikalischen Darbietung bei einer solchen Outputrate allerdings nicht zu kurz kommt, soll das Debütalbum &#8220;THE THIRD AEON&#8221; beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ein sehr traditionelles Gewand gehüllt, zelebrieren BLACK OATH epischen Doom Metal, gespickt mit einigen düsteren und atmosphärischen Anleihen. Die Formation verzichtet auf gewagte Experimente bei der Gestaltung des Liedgutes und bedient sich stattdessen simpler aber effektiver Songstrukturen. Genreurtypisch bewegen sich die Italiener hierbei in den unteren Geschwindigkeitsbereichen und gewähren ihren Stücken nur in begrenztem Maße Dynamik. Den Ausgleich hierzu bildet die sehr variable Bedienung des Schlagwerkes, welches auf monotone Stampfrhythmen verzichtet und stattdessen beständig um kleine Auflockerung bemüht ist. Die Saitenfraktion agiert auf den sechs Stücken von &#8220;THE THIRD AEON&#8221; weitgehend im Hintergrund und verfällt nur gelegentlich in melodische Momente oder bestimmt mit akustischen Passagen das dunkle Klangbild. So zeichnet sich die Hauptarbeit von Gitarre und Bass durch das Erschaffen eines sicheren Fundamentes aus schweren Riffkonstrukten aus. Aufbauend auf dieses finden sich wohl dosierte Einsätze eines Keyboardes, das neben der üblichen Untermalung mit sphärischen Klängen auch vereinzelt Orgeltöne anschlägt. Wengleich die hierbei erzeugte Stimmung selbstverständlich nicht an die eines Originals heranreicht, profitieren Songs wie etwa &#8220;Death As Liberation&#8221; oder &#8220;Horcell The Temple&#8221; dennoch von diesem Stilmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten überzeugen Gruppierungen dieser epischen Spielweise instrumental auf ganzer Linie, versagen jedoch bei der gesanglichen Ausgestaltung ihres Schaffens. Charakterlose Stimmen ohne Biss berauben die Musik häufig ihrer Wirkung und schmälern den Hörgenuss nachhaltig. BLACK OATH entgehen diesem Schicksal glücklicherweise, da Sänger &#8220;A.th&#8221; trotz seines sehr klaren Gesanges eine gewisse anmutige Wirkung nicht abgesprochen werden kann. Die gemächlich und ruhig vorgetragenen Texte legen sich bedächtig über die düsteren Stücke und ergänzen diese äußert gelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;THE THIRD AEON&#8221; wird der Doom Metal Gemeinde <span class="pullquote">ein stimmungsvolles Erstlingswerk</span> präsentiert, das gespannt auf weitere Taten von BLACK OATH warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/blackoath666" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ribspreader &#8211; The Van Murders</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient. Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1952" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ribspreader_The_Van_Murders_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer verantwortlich, als PAGANIZER Mastermind &#8220;Rogga Johansson&#8221;, der neben den Vocals auch Gitarre und Bass bedient. Wie nicht anders zu erwarten, wird dem Hörer Todesblei der ganz alten Schule serviert, der irgendwo zwischen BLOODBATH und DISMEMBER anzusiedeln ist. Wuchtig und kraftvoll ertönen die 9 Kompositionen, die mehr auf <span class="pullquote">groovige und simple Songstrukturen</span> setzen, denn auf technische Spielereien. &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; klingt hierbei typisch schwedisch und lässt auch die melodische Komponente nicht vermissen, die den Songs die nötige Würze verleiht. Viel mehr lässt sich über das von RIBSPREADER vorgetragene Liedgut jedoch nicht berichten. Wenngleich die Lieder in sich stimmig und überzeugend sind, bietet &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; doch zu wenig Abwechslung. Mit Ausnahme der schön arrangierten Instrumentalstückes &#8220;Going To L.A.&#8221; sind alle Songs mehr oder weniger nach dem selben Schema aufgebaut und lassen keine besonderen Unterscheidungsmerkmale erkennen. Die sehr kurze Spielzeit von gerade einmal 30 Minuten fungiert in Anbetracht dieser Tatsache als Vorteil. Zwar ist darf die geringe Laufzeit durchaus als grenzwertig für ein vollständiges Werk angesehen werden, verhindert aber im Falle von RIBSPREADER, dass sich allzuschnell ein Sättigungsgefühl beim Hörer einstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE VAN MURDERS&#8221; kann guten Gewissens jedem Freund alten Death Metals empfohlen werden. Ob RIBSPREADER mit ihrem mittlerweile vierten Album jedoch zu einem Dauerrotierer in der heimischen Anlage werden ist fraglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ribspreaderofficial" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Moon &#8211; Caduceus Chalice</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier. So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1946" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Moon_Caduceus_Chalice_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die  Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: justify;">So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe Leidenschaft um den Kult des Erdtrabanten angesehen werden. Unter dem Pseudonym &#8220;Misamyr&#8221; betreibt er seit dem Jahr 2007 sein Soloprojekt MOON, mit dem er <span class="pullquote">eine Mixtur aus Ambientklängen und verstörenden Schwarzstahlkomponenten</span> kreiert. Nachdem er im zweiten Jahr der Existenz von MOON mit nicht weniger als sechs Veröffentlichungen in Form von Demos und EPs auf sich aufmerksam machte, liegt nun sein erstes Vollwerk mit dem Namen &#8220;Caduceus Chalice&#8221; vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn sei festgehalten, dass das auf &#8220;Caduceus Chalice&#8221; dargeboten Material keine leicht verdauliche Kost darstellt. Bereits die Klangqualität der Stücke dürfte einige Hörer nach nur wenigen Sekunden dazu verleiten MOON als undefinierten Brei zu deklarieren. In der Tat lässt sich die Saitenarbeit eher als wirres Rauschen, denn als durchdachtes Riffkonstrukt beschreiben. Auch das Schlagwerk unterliegt in seiner Dynamik erheblichen Schwankungen und vermag den Kompositionen nur stellenweise druckvolle Elemente zu verleihen. Doch sind es nicht diese eher schwach ausgearbeiteten Grundstrukturen, denen verstärkt Bedeutung beigemessen werden sollte, sondern eine Vielzahl einzelner Facetten, die von &#8220;Misamyr&#8221; in das Material eingeflochten wurden und die es zu entdecken gibt. Ob mit atmosphärischen Keyboardpassagen oder beklemmenden Gitarrenlinien wird das verzerrte Klanggebilde stets erneut aufgelockert. Nicht zuletzt der Gesang, der die Lyrik als düsteres Fauchen vorträgt, verleiht &#8220;Caduceus Chalice&#8221; einen individuellen Fingerabdruck. Geduld ist nötig, um sich in dem verworrenen Stil zurecht zufinden und sich allmählich mit dem Schaffen MOONs anzufreunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich von dem klirrenden Sound und einer etwas längeren Eingewöhnungszeit nicht abschrecken lässt, dem wird sich MOON letztendlich als interessantes Projekt offenbaren. Sowohl Anhänger von Ambientklängen als auch Black Metal Liebhaber sollten ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/moonmyth" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Enos &#8211; Chapter I</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 03:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chapter I]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 29. November des Jahres 1961 startete um 15:08 Uhr die &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; ihre rund 51.000 Meilen weite Reise ins All, ausgehend von &#8220;Cape Canaveral&#8221;, Florida. Es handelte sich um den finalen Testflug, bevor 3 Monate später mit John Gleen der erste Amerikaner in die Spähren des Weltraumes eintauchen sollte. Als Besatzung von &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Enos_Chapter_I-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1941" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Enos_Chapter_I_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Enos_Chapter_I-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Am 29. November des Jahres 1961 startete um 15:08 Uhr die &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; ihre rund 51.000 Meilen weite Reise ins All, ausgehend von &#8220;Cape Canaveral&#8221;, Florida. Es handelte sich um den finalen Testflug, bevor 3 Monate später mit John Gleen der erste Amerikaner in die Spähren des Weltraumes eintauchen sollte. Als Besatzung von &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; fungierte ein fünf Jahre alter Schimpanse aus Kamerun mit Namen &#8220;Chimp #81&#8243;, auch genannt ENOS.</p>
<p style="text-align: justify;">Nie sollte die Menschheit erfahren, welche Gefühle und Empfindungen ENOS bei diesem Flug durchlebte. Nach 3 Stunden, 20 Minuten und 59 Sekunden landete er sicher wieder auf der Erde, sollte aber nicht mehr der Affe sein, der er zuvor war. Das Weltall hatte den einst mürrischen Schimpansen in ein freundliches und offenes Wesen gewandelt&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">Knappe 40 Jahre später präsentieren nun vier englische Musiker unter dem Namen – wie sollte es anders sein – ENOS mit ihrem Debütwerk &#8220;Chapter I&#8221; die Vertonung dieses historischen Ereignisses.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Melangé aus Post-Rock, Downtempo und experimentellen Elementen lassen ENOS die Reise des tapferen Schimpansen auf musikalischer Ebene nacherleben. <span class="pullquote">&#8220;Chapter I&#8221; hinterlässt hierbei eine Vielzahl emotionaler Eindrücke</span> die nur schwer in Worte zu fassen sind. Fließende Übergänge zwischen einem Gefühl der Freiheit, tiefer Beklemmung und bitterer Nachdenklichkeit lassen die fünf Kompositionen zu einem faszinierenden Werk moderner Tonkunst verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/enosthechimp" target="_blank">Heimseite </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://enosthechimp.bandcamp.com/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Dark Covenant &#8211; Eulogies For The Fallen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Epic Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eulogies For The Fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1926" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dark Covenant_EulogiesForTheFallen_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu können. Mit ausreichend frischen Ideen beladen und verstärkt durch einen Neuzugang am Tieftöner zeigen sich die Kanadier im Jahr 2011 sehr zuversichtlich ihrem Schaffen gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf den Spuren von Legenden wie CANDLEMASS und SOLITUDE AETURNUS wandelnd</span>, hat sich das Trio große Ziele gesetzt. Mit ausreichend Selbstbeweihräucherung werden die Zeilen des  Begleitbriefes der Lichtscheibe gefüllt, die eine unerschöpfliche Kreativität garantieren und mit Hilfe derer die wahre Essenz des Doom Metals beschworen werden soll. Natürlich sehen sich die Mitglieder von DARK COVENANT auch mehr als Künstler statt als Musiker, die jeden noch so kleinen Aspekt ihrer Musik perfektionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich große Worte wurden schon von unzähligen anderen Gruppierungen vorausgeworfen, ohne sie auch nur annähernd mit musikalischen Taten einholen zu können. Auf &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; stehen DARK COVENANT exakt 46 Minuten und 55 Sekunden zur Verfügung um zu demonstrieren, wie die eigenen Lobeshymnen zu rechtfertigen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte von dem atmosphärischen &#8220;The End – Time Congegration&#8221;, welches überraschend Parallelen zu &#8220;The Gothic Stone&#8221; erkennen lässt. Während CANDLEMASS jedoch der grandiose Übergang zum darauffolgenden &#8220;The Well Of Souls&#8221; gelang, brechen DARK COVENANT ihr Intro völlig abrupt ab und ersticken die bis dahin entstandene Stimmung sofort im Keim. Unvermittelt formen sich nun unter dem Titel &#8220;Forever Amongst The Ruins&#8221; melodische Gitarrenriffs, die in Zusammenspiel mit Schlagwerk und Bass ein angenehmes Klanggewand erzeugen und den plumpen Fehler der Introgestaltung augenblicklich vergessen lassen. Die Freude währt jedoch nur kurz, da bereits nach wenigen Sekunden Sänger &#8220;Christian&#8221; das Liedgut mit seiner völlig gescheiterten Darbietung verziert, die sich am ehesten als unverständliches Gemurmel bezeichnen lässt. Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit ist es DARK COVENANT gelungen, dem Hörer tiefe Falten auf die Stirn zu zaubern. Auch der Versuch im Verlaufe des Werkes gesanglich etwas mehr Variation zu bieten scheitert kläglich, da  die Stimme hierbei verstellt und künstlich wirkt und auf diese Weise alles andere als epische Momente zu erzeugen vermag. Zwar leistet das Duo &#8220;Yves&#8221; und &#8220;Stephane&#8221; instrumental weiter gute Arbeit und kann mit schönen Doom Metal Riffs glänzen in die sich klare Akustikklänge und melodische Gitarrensoli einfügen, vermag jedoch nicht den katastrophalen Gesangsvortrag auszugleichen. Doch auch abseits der Vocals gibt es für den kanadischen Dreier noch einiges zu tun. Die Stücke an sich sind solide aufgebaut, bieten aber insgesamt <span class="pullquote">zu wenig innovative Ideen</span> um &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; wirkliche Eigenständigkeit zu verleihen. Viele gute Ansätze werden durch zu abgehackte Strukturwechsel zerstört und lassen das Material daher oft undurchdacht erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kaufempfehlung für &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; kann angesichts der völlig misslungenen Gesangdarbietung unter keinen Umständen ausgesprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkcovenantdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Talbot &#8211; Eos</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Talbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Talbot_Eos_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer vielschichtigen Melangé vermengt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seiner Reise durch Post-Rock, traditionellen Doom Metal und einen nicht geringen Anteil progressiver und psychedellischer Komponenten verzichtet das Duo auf ein wesentliches Handwerkszeug der metallischen Zunft. Sämtliche auf &#8220;EOS&#8221; enthaltenen Stücke wurden komplett unter Verzicht jeglicher Gitarrenarbeit arrangiert. TALBOT demonstrieren stattdessen eindrucksvoll, welch intensive und fesselnde Stimmung einzig unter Verwendung dominanter Bassläufe und großzügig genutzter Synthesizerklänge erzeugt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Kompositionen überraschen durch beständig neue Formen annehmende Songstrukturen</span>, in denen sich mächtig auftürmende Bassspuren bereits im nächsten Moment in ein dezentes und klares Zupfen wandeln. So brachial und gewaltig das Klangewand, getrieben von einem donnernden Schlagwerk, an manchen Passagen ertönt, so filigran und nahezu zerbrechlich erscheint es nur wenige Augenblicke später. Helle Stimmen, die aus der Distanz zu rufen scheinen mischen sich in das bestehenden Gefüge, welches an anderer Stelle von eindringlichen Schreien jäh durchbrochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund seiner fließenden Übergänge zwischen den 7 Stücken, wirkt &#8220;EOS&#8221; als in sich konstantes und stetig konsequent fortgeführtes Werk, das von der ersten bis zur letzten Sekunden einem genau durchdachten roten Faden folgt.</p>
<p style="text-align: justify;">TALBOT betreten mit ihrer Musik sehr experimentelles Terrain, auf das zu folgen sicherlich nicht jeder bereit ist. Wer den alles entscheidenden Schritt dennoch wagt und sich auf &#8220;EOS&#8221; einlässt wird sicher nicht enttäuscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/talbotmusic" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Hateprison &#8211; Rise Of The Dead EP</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hateprison]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Of The Dead]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1904" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hateprison_RiseOfTheDead_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur einen Tonträger veröffentlicht zu haben. Mit der im Dezember 2010 erschienen 4-Track EP &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; konnte dieser Missstand schließlich behoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem Erstlingswerk frönen HATEPRISON dem Todesblei in seiner wohl brachialsten Form. Bereits die ersten Takte des Openers &#8220;Hordes Of Zombies&#8221; geben ohne Umschweife die Marschrichtung des dargebotenen Materials an. <span class="pullquote">Wütende Blastbeats und technisch versierte Saitenarbeit sind die dominierenden Elemente auf &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221;</span>. Wenngleich der Vierer auf die Verwendung von Gitarrensoli verzichtet, werden die Stücke stets von Passagen durchzogen, die eine flinke Fingerakrobatik abverlangen. Doch nicht während der gesamten, viertelstündigen Spieldauer wird ausschließlich auf Hochgeschwindigkeit gearbeitet, sodass sich neben auflockernden Breaks auch durchaus groovige und eingängige Riffs finden lassen. Der  Ausbau eben solcher Elemente wäre für den Nachfolger durchaus wünschenswert, da es gerade Momente wie bespielsweise die ausklingenden Takte des Eröffnungstsückes sind, die dem Schaffen der Bayern die nötige Würze verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gesangstechnisch wandeln HATEPRISON auf äußert extremen Pfaden. Derbe Growls, die allerdings nur bedingt Variation bieten, tragen die Texte von Songs wie &#8220;Shotgun Divine&#8221; oder &#8220;Dinner For One&#8221; vor, deren lyrische Inhalte sich der Hörer mit ausreichend Phantasie zumindest in groben Zügen zusammenreimen kann. Eine saubere Produktion sorgt für ein differenziertes Hören der ausgefeilten Instrumentierung und lässt &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; mit dem nötigen Druck aus den Boxen schnellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; präsentieren HATEPRISON ein gelungenes Erstlingswerk, dass in der Gemeinde des brutalen Death Metals sicherlich Anklang finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/hateprison" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Dämmerfarben &#8211; Im Abendrot</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Im Abendrot]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen. Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1895" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dämmerfarben -Im Abendrot - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN  fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich auch mit den Klangwerken der Gruppe, die dem Äußere des Langspielers entsprechend, melodisch verträumt aber dennoch kantig und eigenständig erscheinen. „IM ABENDROT“ besteht aus neun zumeist umfangreichen Kompositionen, welche, mit deutschsprachigem Textwerk versehen, in eleganter Weise zwischen zügigem und bedächtig dahingleitenden Schwarzmetall wechseln. Anmutig verschmelzen klassische Schwarzstahlkomponenten mit einfachen Streicher-Arrangements um sich, in angenehmem Klanggewand, zielsicher in den Gehirnwindungen festzusetzen. <span class="pullquote">„IM ABENDROT“ „wirkt“ vom ersten Augenblick an, dank nachvollziehbarer aber nicht alltäglicher Songstrukturen</span>. Lediglich die Leadgitarre agiert hie und da einmal etwas holperig, sprich verfehlt dezent und unscheinbar den angestrebten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">DÄMMERFARBEN skizzieren mit „IM ABENDROT“ die Blaupause einer beinahe perfekten Symbiose aus Melodie, Rauheit und Atmosphäre. Das Debüt der Gruppe verzaubert schlichtweg auf einfache aber effektive Weise und öffnet Tür und Tor für kommenden Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/daemmerfarben" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Helllight &#8211; &#8230;And The Light Of Consciousness Became Hell&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[...And The Light Of Consciousness Became Hell...]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Helllight]]></category>

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		<description><![CDATA[Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1888" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und 14 Sekunden bleiben von den sechs episch ausufernden Stücken ungenutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aufmerksame Leser dieses Artikels wird aus den obigen Zeilen bereits herausgelesen haben, welchen musikalischen Pfad das brasilianische Duo mit seinem Schaffen beschreitet. Mit viel Liebe für`s Detail wurde von den kreativen Köpfen hinter dem Namen HELLLIGHT ein dichtes und packendes Klanggewand geschaffen, dass sich aus einem dezent, aber wirkungsvoll bedientem  Schlagwerk und schleppenden Gitarrenriffs zusammensetzt. Trotz der sehr geschickten Einarbeitung eingängiger Melodien der Saitenfraktion, sind die sphärischen Klänge eines Tasteninstrumentes wichtiger Bestandteil der weiteren Ausschmückung der schleppenden Grundstruktur des Liedguts. Eine gewisse Monotonie macht sich auf &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; dennoch bemerkbar und gehört doch zugleich in gewisser Weise zum guten Ton eines Funeral Doom Metal Werkes. HELLLIGHT überspannen den Bogen der Eintönigkeit allerdings nicht und sorgen vor allem mit unterschiedlichen Gesangspuren für regelmäßig neue Eindrücke. Neben den genretypischen Growls setzt Sänger &#8220;Fabio&#8221; mit verzweifelt und klagend anmutendem Klargesang stimmungsvolle Akzente. <span class="pullquote">Mit majestätischer Erhabenheit fließt so ein zähes und hymnenhaftes Endprodukt aus den heimischen Boxen</span>, in dem die gängigen Thematiken Einsamkeit und Tod durchaus sehr gelungen vorgetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend stellt sich dem Hörer jedoch die Frage der Notwendigkeit &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf eine Gesamtspielzeit von nahezu 80 Minuten zu ziehen. Eine Kürzung mancher Stücke wäre sicherlich von Vorteil gewesen, da das Material nach einer gewissen Zeitspanne trotz seiner vielen  auflockernden Momente anstrengend wirkt  und daher nicht unbedingt an einem Stück genossen werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Einblick in die Klangwelt von HELLLIGHT gewährt deren MySpace Seite, auf der auch das Stück &#8220;The Light That Brougth Darkness&#8221; vom hier besprochenen Werk probegehört werden kann.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/helllight">Heimseite</a></p>
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		<title>Destroyer 666 &#8211; To The Devil His Due</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Destroyer 666]]></category>
		<category><![CDATA[To The Devil His Due]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band. Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1877" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Destroyer666_ToTheDevilHisDue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; vorhanden Stücke bereits bekannt sind, handelt es sich dennoch nicht um eine Best-Of Scheibe. Präsentiert werden hingegen <span class="pullquote">rare, bisher nur auf Vinyl erhältliche Songs der 7&#8221;-Veröffentlichungen der Jahre 1998 bis 2010</span>. Als Opener fungiert der Track &#8220;Satanic Speed Metal&#8221;, der gleichnamigen Singel, der somit auch das älteste vertretene Material darstellt. In chronologischer Abfolge reihen sich nun die Beiträge der 7&#8221; Platten &#8220;KING OF KINGS/LORD OF THE WILD&#8221;, &#8220;&#8230;OF WOLVES, WOMEN &amp; WAR&#8221; sowie der neusten EP &#8220;SEE YOU IN HELL&#8221; ein. Auf insgesamt 36 Minuten werden somit vier vollständige Vinylsingels präsentiert, die sowohl einen guten Überblick über die musikalische Entwicklung der Band in den letzten Jahre verschaffen, als auch eine optimale Ergänzung zu den Vollwerken darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; bietet all denjenigen DESTROYER 666 Fans, die keines Plattenspielers habhaft sind oder auf Grund der starken Limitierung des Vinyls kein Exemplar ergattern konnten, nun endlich doch noch die Möglichkeit in den Genuss dieser EPs zu kommen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.destroyer666.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Who Dies In Siberian Slush &#8211; Bitterness Of The Years That Are Lost</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterness Of The Years That Are Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Who Dies In Siberian Slush]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1872" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf den allerdings  lediglich 2 Demoveröffentlichungen, sowie einige Internetsingels aufbauten. 5 Jahre zogen schlussendlich ins Land bis &#8220;E.S.&#8221; weitere Musiker rekrutierte, die im November 2008 ihre Posten bezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern sich der Zuwachs für die Kreativität des Schaffens unter dem Banner WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH verantwortlich zeigt ist ungewiss. Fakt ist jedoch, dass mit &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; nach knappen 2 Jahren das erste vollwertige Album des Quintetts vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Zielstrebig arbeiten sich die Russen durch 7 düstere und beklemmende Funeral Doom Kompositionen</span>, die von drückenden Gitarrenriffs und tiefen Growls beherrscht werden. Wenngleich ein Keyboard Bestandteil der Instrumentierung ist, verzichtet die Band jedoch darauf, die Stücke mit dichten Klangteppichen zu unterlegen und setzt stattdessen an vereinzelten Stelle gezielte Akzente. Den Hauptfokus bei der atmosphärischen Ausstattung der Songs legen WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH auf die intensive Verwendung von Gitarrenmelodien. Leider ist diese Strategie nicht ausnahmslos von Erfolg gekrönt. In einigen Passagen wirkt die Saitenarbeit schlichtweg deplaziert und richtet die bis dahin entstandenen Stimmung der Stücke, zumindest vorübergehend, zu Grunde. Auffallend und ebenso unverständlich ist hierbei, dass gerade die störenden Gitarrenspuren in den Vordergrund gerückt wurden, während sich die, in das Gesamtkonzept einfügenden, Melodien eher dezent im Hintergrund halten. Diese Tatsache prägt &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; zwar mehr oder weniger stark, rüttelt aber nicht an den ansonsten sehr soliden Grundfesten des Albums.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der angesprochenen Schwachpunkte präsentieren WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein recht gelungenes Debütwerk, das abseits der stellenweise misslungenen Gitarrenarbeit mit einigen starken Momenten zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/whodiesinsiberianslush" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; 1643</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 03:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Ortega]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das FREE-VILIZED Album des Monates Mai findet auf dieser Internetpräsenz bereits zum zweiten Mal Erwähnung. Schon im November des vergangenen Jahres erfolgte eine Rezension zum Debütwerk der niederländischen Gruppierung ORTEGA, welches mittlerweile ausverkauft ist. Gezimmert aus schweren Doom Metal Grundstrukturen und ausgestattet mit aus Post-Rock und Sludge Klängen gewobenen Segeln, sticht &#8220;1643&#8243; zu einer abenteuerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1643_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1865" style="border: 0px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ortega_1643_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1643_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das FREE-VILIZED Album des Monates Mai findet auf dieser Internetpräsenz bereits zum zweiten Mal Erwähnung. Schon im November des vergangenen Jahres erfolgte eine Rezension zum Debütwerk der niederländischen Gruppierung ORTEGA, welches mittlerweile ausverkauft ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Gezimmert aus schweren Doom Metal Grundstrukturen und ausgestattet mit aus Post-Rock und Sludge Klängen gewobenen Segeln, sticht &#8220;1643&#8243; zu einer abenteuerlichen Reise in See. Ob durch tosende Schlagwerkarbeit oder begleitet von sanften Gitarrenmelodien, schifft der Hörer durch <span class="pullquote">44 abwechslungsreiche Minuten Musik, wie sie intensiver und fesselnder kaum sein könnten</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es verpasst hat, sich eines der 100 handgefertigten Exemplare von &#8220;1643&#8243; zu sicher, hat nun die Möglichkeit, doch noch in den Genuss des Schaffens von ORTEGA zu gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ortegaband" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://ortegaband.bandcamp.com/album/1634" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Retaliatory Measures &#8211; MMX MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[MMX MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliatory Measures]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat. In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1855" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Retaliatory Measures - MMX MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne</span>. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es den Finnen zahlreiche progressive Elemente in ihren Sound zu integrieren ohne dabei gezwungen zu wirken. Die sechs Stücke auf „MMX“ gehen ins Ohr und überzeugen durch druckvolles Klanggewand und astreine Ausführung.</p>
<p style="text-align: justify;">„MMX“ bietet auf knappen 24 Minuten finnischen Metal vom Feinsten. Abwechslungsreichtum und intelligentes Songwriting heben das Debüt der Finnen vom Durchschnitt ab und bescheren RETALIATORY MEAURES eine Pole-Position im Kampf um einen Labeldeal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/retaliatorymeasures" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Amber Tears &#8211; Key To December</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amber Tears]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Key To December]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ключ К Декабрю]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="AmberTears_KeyToDecember_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front-300x300.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die diesen Ruf jedoch bejahenden erhören und dem unsicheren und beschwerlichen Pfad ins Ungewisse folgen ist schwindend gering.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus Russland stammende Formation AMBER TEARS jedoch hat diesen Schritt gewagt und präsentiert mit Ключ К Декабрю (KEY TO DECEMBER) bereits das zweite Album unter der Genrebezeichnung Folk / Doom Metal. Zugegeben, ein Patent wird das Sextett mit ihrem Schaffen nicht erwerben können, musizieren Bands wie PRIMORDIAL doch schon seit geraumer Zeit in derartigen Gefilden, wenngleich die Schwerpunktlegung hier eine andere ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine exakte Vorstellung, wie die Darbietung eine folkig angehauchten Doom Metal Band zu klingen hat, konnte sich bisher noch nicht manifestieren. Auf das aus Keyboarklängen und diversen Naturgeräuschen aufgebaute Intro kann so weder mit Überraschung, noch Ernüchterung reagiert werden. Ein vages Bild der folgenden 40 Minuten projiziert sich jedoch bereits nach den ersten Takten von Beskonechnost’ Seryh Dnej im Kopf des Hörers. Eine verschneite Landschaft in der langsame Gitarrenriffs und sanfte Melodien den Marsch eines Wanderers begleiten und vorbei an dunklen Wäldern und majestätischen Bergmassiven führen erscheint vor dem inneren Auge. Unaufhörlich fallen dicke Schneeflocken zu Boden und bedecken die frischen Fußspuren, als hätten sie nie existiert. So idyllisch dieser Anblick auch erscheinen mag, liegt doch genau hier auch der Schwachpunkt von Ключ К Декабрю. Die Spannung des Werkes kommt über das leise Rieseln nicht hinaus, sodass ein Schneesturm mit eisiger Gewalt und bedrohlichen Momenten vergebens, zum Horizont blickend, erwartet wird. Ohne Zweifel wird das Material handwerklich einwandfrei vorgetragen und kann mit schönen Momenten glänzen, in denen Akustikgitarren für die folkigen Passagen der Stücke sorgen. Auch der kantige russische Gesang verleiht den 8 Kompositionen einen charismatischen Charakter. <span class="pullquote">Wirklich fesselnd ist das Produkt aus melancholischen Gitarrenmelodien und dezenter Tastenarbeit in zumeist gleichbleibenden Tempo letztendlich jedoch nicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu brav und zu vorhersehbar zeigen sich AMBER TEARS auf diesem Album, als dass sie wirklich beeindrucken könnten. Weitere Beachtung sollte der Band allerdings dennoch zukommen. Die Russen lassen deutliches Potential in den Stücken erkennen, an dessen genauer Anwendung es bislang lediglich mangelt. Mit etwas Geschick kann die nächste Veröffentlichung aus dem Hause AMBER TEARS womöglich bereits Fortschritte verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ambertearsband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Skagos &#8211; Ást</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten. Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen Wald &#38; Wiesen Schwarzmetall bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1838" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Skagos - Ást - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen <span class="pullquote">Wald &amp; Wiesen  Schwarzmetall</span> bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise visionär erscheinen die Klangwerke der Formation, fernab von jeglichen Konventionen, Regeln und Beschränkungen. Zumeist mit deutlicher Überlänge ausgestattet besteht das 55-minütige Debüt  „ÁST“ aus sechs andersartigen Kompositionen. Raserei, Akustikpassagen und zweistimmige Melodielinien leiten auf verschlungenen Pfaden durch unberührte Gebiete. Besonders in den zahlreichen getragenen Abschnitten manifestiert sich das Händchen SKAGOS für mitreisende Arrangements. Auch das Klanggewand scheint nahezu unberührt von heute üblichen Bearbeitungstechniken. Eine Tatsache die „ÁST“ eine gehörige Portion Glaubwürdigkeit verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ÁST“ legen SKAGOS ein mehr als gelungenes Debüt vor, dass aufgrund seiner Vielseitigkeit und träumerischen Erscheinung selbst für Genrefremdlingen interessant sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/skagos" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Reue</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke? KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1820" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Reue - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="0" /></a>Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke?</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel der aber dennoch genügend Raum zur Interpretation lässt. Wie schon auf dem 2005er Debüt „LEERE“ hantiert Bandkopf „R.“ auch auf „REUE“ mit klassischen Schwarzstahlelementen die, in rauem aber bestechendem Gewand auf den Hörer einwirken. Die sechs vollwertigen Stücke, welche sich über eine Spielzeit von knapp 44 Minuten erstrecken, bieten wenig Raum für Innovation und huldigen stattdessen den Ursprüngen. <span class="pullquote">Klirrende Gitarren, effekt-geschwängerter, tendenziell im Hintergrund gehaltener Gesang und treibende Drum-Patterns formen das Gerüst für die flirrende Melodien der bedrückend erscheinenden Kompositionen</span>. Diese sind anfangs durchaus mitreisend, verlieren sich aber im Laufe des Werkes in Gleichförmigkeit. Simple, stets ähnliche Songstrukturen und austauschbares Standardgeriffe reist anno 2011 niemanden mehr vom Hocker. Sehr schade, den Kältetod haben in der Vergangenheit durchaus gezeigt, dass sie zur Spitze des deutschen Untergrunds gehören.</p>
<p style="text-align: justify;">„REUE“ enttäuscht unter Betrachtung des bisherigen Schaffens KÄLTETODs. Glücklicherweise bewahrt die nur wenig zeitversetzt erschienene LP „TALPFADE“ den Ruf der Gruppe als Ausnahmeerscheinung und stellt zusätzlich das wohl reifste Werk der Formation dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/klttd" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Vae Tertium &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Vae Tertium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die mittelhessische Schwarzstahlgruppierung VAE TERTIUM in den letzten Monaten bereits mit einigen Konzertauftritten auf sich aufmerksam machen konnten, wurde am 19. März nun die EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN &#8220;veröffentlicht. EVILIZED ließ es sich nicht nehmen, der Band einige Gedanken über das aktuelle Werk, seine Lyrik und die Entstehung zu entlocken. I. Vielen Dank, dass ihr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem die mittelhessische Schwarzstahlgruppierung VAE TERTIUM in den letzten Monaten bereits mit einigen Konzertauftritten auf sich aufmerksam machen konnten, wurde am 19. März nun die EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN &#8220;veröffentlicht. EVILIZED ließ es sich nicht nehmen, der Band einige Gedanken über das aktuelle Werk, seine Lyrik und die Entstehung zu entlocken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1781" title="Vae_Tertium_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><span id="more-1779"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, einige Fragen von EVILIZED zu beantworten. Praetor, Du hast VAE TERTIUM bereits im Jahr 2006 als Soloprojekt gegründet. Wie kommt es, dass die erste Veröffentlichung von Material so lange auf sich warten ließ?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hallo Urkraft! Danke, dass Du uns eingeladen hast, von Dir interviewt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, es stimmt: Ich habe VT schon vor einiger Zeit gegründet, aber so ganz ohne Material ist die Zeit bis 2008 ja nicht verlaufen. Damals hatte ich drei Songs der Demo &#8220;Reverentia&#8221; veröffentlicht. Allerdings war Material bis auf &#8220;Prophetia&#8221; recht symphonisch aufgemacht, da ich viele Synthie-Passagen eingearbeitet hatte. Und weil ich als letztes Gründungsmitglied von CURSED ANGUISH sechs Jahre dort in der Band gespielt hatte (1998 bis 2004) und VT nicht als Dosenprodukt weiterführen wollte, suchte ich nach Musikern, die sich mit der musikalischen und inhaltlichen Richtung identifizieren können. Mir fehlte es nach langjährigem Bandleben, mit anderen zu proben, aufzutreten, Songs im Studio einzuspielen und sich an der einen oder anderen Stelle zu reiben. <span class="pullquote">Musik ist meiner Meinung nach nur dann gut, wenn sie sich entwickelt</span>. Und das klappt mit mehreren Leuten wohl besser als durch ein Soloprojekt. Und siehe da: Die Band, die du vor dir siehst, ist entstanden! Eine gute Entscheidung, wie wir alle finden. Und seitdem die jetzige Besetzung gefunden ist, geht&#8217;s sehr gut voran! Wir erhalten richtig gute Kritiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II.Welche Bedeutung steckt hinter VAE TERTIUM? Warum ist Deine Wahl damals auf diesen Namen gefallen?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das wird wohl der detaillierteste Teil des Interviews werden. Nun, dann will ich mal ansetzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vorweg: Es ist lateinisch und bedeutet &#8220;das Dritte Wehe&#8221;. Zur Bedeutung will ich mal versuchen, eine Kurzfassung zu entwickeln: Ich hatte mich damals ein bisschen über die Entwicklung in der Black Metal-Szene gewundert. Als &#8220;alter BM-Hase&#8221; haben mich die frühen Bands meine Jugend lang begleitet. Deshalb hatte ich mich etwas mit den typischen Symbolen und Themen befasst, die Bands damals wie heute verwenden, als da wären Satan, Hass, Christenverfolgung, Neu-Heidentum und Finsternis, die sich wohl aus jugendlicher Rebellion und der kritisch-feindlichen Haltung dem Christentum gegenüber entwickelt haben. Und es bleibt seitdem ein ständiges Rauf- und Runtergedudel alter Phrasen. Nur wenn man Glück hat, dann findet man auch Musiker, die über das Selbst und das Böse an sich (in doppelter Hinsicht) schreiben, dabei aber einen gewissen Tiefgang erreichen. Aber die Tendenz heutzutage ist doch eher das Wandeln auf plattgetrampelten Pfaden. So habe ich mich also auf den Weg gemacht, ein klassisches Thema im BM, die Johannesapokalypse, zu durchforsten, denn schließlich finden viele Texte und Namen bekannter Bands dort ihren Ursprung, man denke nur an die Zahl 666. Mir ist dabei aufgefallen, dass der auf das Wesentliche heruntergebrochene Inhalt dieses Textes ein einziges Gerichtswort an die Menschen ist, das Jüngste Gericht. Und da musste ich schon etwas schmunzeln, wenn Bands durch die Verwendung diverser Bilder der Apokalypse indirekt das Weltgericht unbewusst anmahnen, obwohl man im Black Metal doch eher auf die Macht Satans hindeuten möchte, wenn es religiös werden soll. Deshalb habe ich mir den Namen VAE TERTIUM ausgesucht, denn er trifft das ganze Zuvorgesagte doch sehr gut. Es ist der Ausspruch eines Racheengels, der die Ankunft des Antichristen ankündigt. Im Zusammenhang meiner Gedanken soll es heißen: Ich habe im übertragenen Sinne das Prinzip entdeckt, dass sich der Einzelne wie auch die Menschheit an sich in einer Entwicklung befindet, die er/sie selber beeinflussen kann, es aber nicht tut. Und eben da setzt der „Antichrist“ an und nutzt den Stillstand aus. Der Mensch wird fremdgesteuert, denn er will seine Bedürfnisse sichern und schließt sich jedem Angebot an, das ihm die Angst nimmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III.Eure EP trägt den Namen ZWEITAUSENDZEHN, ist jedoch erst im März 2011 veröffentlicht worden. Besitzt das vergangene Jahr für VAE TERTIUM einen besonderen Stellenwert oder bezieht ihr euch mit diesem Titel lediglich auf die Entstehungszeit des Materials?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, wir beziehen uns nicht lediglich auf die Entstehungszeit des Materials. Die Songs sind größtenteils auch schon eher entstanden. Ihnen wurde 2010, durch die Neubesetzung von Bass, Gesang und 2. Gitarre, aber sozusagen neues Leben eingehaucht – und nicht nur den Songs, sondern der Band an sich. Nach einer Zeit des Suchens und der Orientierung hat Vae Tertium das Gesuchte gefunden. Deswegen trägt die EP den Namen „Zweitausenzehn“ eher als Symbol für die „Renaissance“ von Vae Tertium.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Wie kommt es zu der strengen Limitierung von lediglich 50 Exemplaren eurer ersten Veröffentlichung? Ihr verhindert auf diesem Weg gewissermaßen, dass eure EP einem größeren Publikum zugänglich gemacht wird.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben uns entschieden, die Auflage klein zu halten, weil sie nur einen Auszug unseres bisherigen Schaffens darstellt. Die EP soll ein leiser Ruf aus dem Untergrund sein, der einigen Auserwählten zukommen soll und vielleicht noch der einen oder anderen Person auf unseren Konzerten. Ist die EP ausverkauft, hat man später immer noch die Möglichkeit, auf das laute Rufen unseres Albums zu achten. Denn wir arbeiten bereits an einem Album und denken, dass sich besser dieses Stück an ein breites Publikum richten soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Könnt ihr unseren Lesern etwas über die Lyrik eurer Werkes berichten? Wenngleich der Titel &#8221;In den Wäldern&#8221; die übliche Thematik des Genres vermuten lässt, deutet &#8221;Sturm und Drang&#8221; jedoch auf einen deutlich tiefgründigeren Inhalt hin.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aiolos:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Lyrik des Titels &#8220;In den Wäldern&#8221; ist der  Feder meines Vorgängers  entsprungen, der Name an sich ist auch  tatsächlich recht klischeebehaftet. Auf den Inhalt selbst trifft das teilweise zu. Da die lyrische  Konzeption allerdings nicht in unser Konzept passt, ist der bisherige Text  praktisch schon ersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8220;Sturm und Drang&#8221; ist der Name tatsächlich Programm: Die literarische Epoche des Sturm und Drangs. Auch thematisiert wird hierbei die Aufklärung, welche unserer Ansicht nach auch heute noch im Gange ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Allgemein kann zur Lyrik von Vae Tertium gesagt werden, dass <span class="pullquote">Selbsterkenntnis vermischt mit der obligatorischen Gesellschaftskritik</span> maßgeblich den Inhalt bestimmen. Ich als Freund der Lyrik der Epoche der Romantik, orientiere mich ein stückweit an dieser. Zu viel verraten will ich an dieser Stelle allerdings nicht, der Kreis der Songtext-Philosophen soll noch Arbeit und Spaß haben!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Dem Booklet von &#8221;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; ist die Aussage &#8221;Der Geist ist verzerrt, ist das mein Weg?&#8221; zu entnehmen. Welche Bedeutung messt ihr dieser bei und wie lässt sie sich auf das Schaffen der Band projizieren?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aiolos:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits von mir angedeutet, ist der Hauptaspekt der Lyrik Selbsterkenntnis. Jeder Mensch trifft in seinem Leben auf Herausforderungen, die ihn an sich selbst zweifeln lassen oder anscheinend ausweglos zurücklassen. Es ist am Betroffenen, nach vorne zu blicken, egal wie schwer es erscheinen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezogen auf die Arbeit mit Vae Tertium lässt sich sagen, dass wir unser Herzblut in das Projekt stecken und versuchen werden, neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Wofür der genannte Vers tatsächlich steht, ist nun auch der Fantasie/Philosophie des Lesers überlassen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Pflegt ihr einen intensiveren Kontakt zu anderen hessischen Bands? Wie wichtig ist euch eine regionale Szenenzugehörigkeit?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Vinterbarn:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Szenenzugehörigkeit&#8221; ist im Black Metal immer ein etwas heikler Begriff, der vielerlei Interpretationsmöglichkeiten offen lässt und leicht in eine falsche Kerbe schlagen kann. Ich würde mal sagen, dass es uns dabei hauptsächlich um Gigaustausch oder auch einfach den Austausch an Erfahrungswerten geht. Wir bemühen uns, stets neue Kontakte in der Schwarzmetall-Szene zu knüpfen. Dabei ist es uns zunächst mal am wichtigsten, es mit interessanten und ernsthaften Musikern zu tun zu haben und nicht mit jenen, die sich damit zufriedengeben, alte Klischees aufzuwärmen. Die Gesinnung der Band steht also über dem regionalen Faktor. Aber natürlich sind wir auch sehr interessiert daran, ein Netzwerk in Hessen aufzubauen. Wir hoffen, dass es in Zukunft mehr Veranstaltungen für Anhänger der Untergrundszene hier in der Gegend gibt, und versuchen, das aktiv mit voranzutreiben. Und ich denke, es gibt hier einige Bands mit Potential, die das ebenso sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Eurer Internetpräsenz ist zu entnehmen, dass es dieses Jahr noch einige Male die Möglichkeit geben wird, euch auf der Bühne zu sehen. Was darf ein Besucher eurer Konzerte erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Vinterbarn:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich eben schon angedeutet habe, sind uns Liveauftritte sehr wichtig. <span class="pullquote">Ein Konzert ist einfach die intensivste Art, Musik zu erleben</span> &#8211; sowohl für die Musiker, als auch für das Publikum. Wir geben darum jede Sekunde auf der Bühne alles, um unsere Zuhörerschaft in die düstere Welt unserer Musik zu entführen und die Kraft derer zu entfesseln.</p>
<p><strong>IX. Wie sehen die Zukunftspläne von VAE TERTIUM aus? Werdet ihr euch sofort wieder der Arbeit von neuem Material widmen?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vinterbarn hat schon deutlich gemacht, welchen Stellenwert Liveauftritte für uns haben und dass wir versuchen, Austragungsmöglichkeiten für Black Metal-Bands aktiv voranzutreiben. Dieses &#8211; in Zusammenarbeit mit Glutwind &#8211; zu realisieren, ist ein Ziel, das wir uns gesetzt haben. Natürlich versuchen wir, Liveauftritte von Vae Tertium auch generell fortlaufend zu realisieren. Und nach den Aufnahmen für unsere EP sind auch schon neue Songs entstanden. Wir sind eigentlich kontinuierlich dabei, neue Songs zu entwickeln, einzustudieren und ihnen den letzten Schliff zu verleihen. Wir haben auch noch unveröffentlichtes, „altes“ Material. Also mehr als genug Material für ein Album, und das ist auch erst mal das nächstgrößere primäre Ziel, auf das wir hinarbeiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und natürlich eröffnet sich auch die Frage nach einem Label, das uns weitere Möglichkeiten der Arbeit in der Öffentlichkeit bietet. Aber das Thema Plattenvertrag steht bei uns nicht an erster Stelle, vielmehr denken wir an das Album, das wir nach abgeschlossenem Schreiben und Einüben auch live präsentieren werden. Letztlich machen wir Musik, weil wir sie leben</p>
<p><strong>X. Ich bedanke mich für das Interview und übergebe die letzten Worte an euch&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Danke! Unsere letzten Worte sind allerdings noch nicht gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr werdet wieder von uns hören.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.vaetertium.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Drama &#8211; As In Empty Grave</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[As In Empty Grave]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour. Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit. Disonanz paart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1802" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Drama - As In Empty Grave - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit</span>. Disonanz paart sich mit düsteren Melodielinien und vereint sich, stets nachvollziehbar strukturiert, mit energiegeladenen und patent vorgetragenen Gesangs-Arrangements. Klangtechnisch auf der sicheren Seite arbeiten sich DRAMA durch acht überzeugende Stücke ausgereiften Schwarzstahls ohne Langweile aufkommen zu lassen. „AS IN EMPTY GRAVE“ erfordert dennoch Arbeit, Eingewöhnung, ein Hineinwachsen in die Materie. Lohnend ist dieser Prozess allemal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „AS IN EMPTY GRAVE“ setzen DRAMA Akzente und polarisieren zugleich. Ein intensives Werk progressiver Klangkunst. Empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dramastorm" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="color: #000000; font-family: Arial; font-size: x-small;"> </span></span></span></p>
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		<title>Vom Fetisch Der Unbeirrtheit &#8211; Psychohygiene</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Fetisch Der Unbeirrtheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &#38; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies? VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1791" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vom Fetisch Der Unbeirrtheit - Psychohygiene - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg" alt="" width="84" height="112" /></a>Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &amp; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies?</p>
<p style="text-align: justify;">VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip ins Ungewisse, ein Alptraum und doch erlösend, vielfältig, unfassbar. 107 Minuten suchendes Schreiten, begreifen, verwerfen, neu ordnen. Ein Abschnitt der Psyche, zerbrechend, sich entfaltend, Progression und Stagnation kämpfen Seite an Seite, ein aussichtsloses Aufbegehren, <span class="pullquote">eine Fehde mit dem eigenen Wesen gefasst in schwarzmetallisches und ambientes Gewand</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">„PSYCHOHYGIENE“ entführt das Individuum auf eine endlos scheinende Reise ins Innerste, deren erfolgreiches Bestehen allein von der mentalen Stärke des Einzelnen abhängt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.voldsom.net/VFDU/vfdu.html" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Flame &#8211; March Into The Fireland</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black / Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Flame]]></category>
		<category><![CDATA[March Into The Fireland]]></category>
		<category><![CDATA[Urn]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1773" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Flame_MarchIntoTheFireLand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material der Nordmänner nicht treffender gewählt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1998 musiziert das Quartett gemeinsam als FLAME, mit bisher nur eher mäßiger Produktiviät. Nach einigen Demos und Split-LPs wurde im Jahre 2005 das erste Full-Length-Album der Horde veröffentlicht. Das hier vorliegende Album stellt nun nach 6 Jahren Abstinenz erneut ein Lebenszeichen aus dem Land der tausend Seen dar. Seiner Beschreibung gerecht werdend erweist sich das Liedgut als <span class="pullquote">rohe und ungeschliffene Thrash Metal Attacke, frei von jeglichen Schnörkeln</span>. Unter Verwendung donnernder Blastbeats und wütender Gitarrenriffs rackern sich die Finnen durch die 8 aktuellen Kompositionen ohne dabei jedoch zu plump ans Werk zu gehen. Mit ausreichend strukturierter Saitenarbeit und der dynamischen Bedienung des Schlagwerkes wissen die Stücke durchaus zu überzeugen. Speziell die im Tempo gedrosselten Songs, wie &#8220;Doomed&#8230;&#8221; oder der Stampfer &#8220;Fireland&#8221;, dem fast schon BATHORY-Feeling zu attestieren ist, glänzen mit ihrem besonderen Groove. Der über dem gesamten Material tobende Keifgesang von Fronter &#8220;Blackvenom&#8221; sorgt zu guter Letzt für die Extraportion Rotzigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Ideen oder Innovationen wird man auf &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; vergebens suchen. Wer allerdings Bands im Stile alter DESASTER auf der Favoritenliste ganz oben stehen hat, wird mit FLAME bestens bedient, wenn zwischen den alten Klassikern wieder einmal neues Futter benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/flamefin" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shattered Hope &#8211; Abscence</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Abscence]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Shattrered Hope]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1763" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Shattered_Hope_Abscence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt er auch die schwärzeste Nacht und weist den Weg durch den Sturm, vorbei an Klippen und Felsen, hinein in den sicheren Hafen. Ein Licht im Dunkeln, ein Hoffnungsschimmer für verirrte Seeleute&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die schlichte Gestaltung des Artworks von &#8220;ABSCENCE&#8221; lässt eine Reihe düsterer Impressionen im Kopf des Betrachters entstehen. Aus musikalischer Sicht ist es der aus Griechenland stammenden Formation SHATTERED HOPE auch gelungen, exakt diese Eindrücke in <span class="pullquote">beklemmenden Kompositionen</span> auf ihrem Erstlingswerk zu vertonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch gesehen ist das Schaffen des Sextettes durchaus dem Funeral Doom Metal zuzuordnen, wenngleich ein deutlicher Akzent todesmetallischer Anleihen nicht von der Hand gewiesen werden kann. Im Vergleich zu Genrekollegen zeigen sich SHATTERED HOPE sehr verspielt und präsentieren mit einer facettenreichen Saitenarbeit, sowie starken Keyboardeinflüssen alles andere als minimalistische oder gar monotone Songstrukturen. Insgesamt zeigen sich die 7 Stücke auf &#8220;ABSCENCE&#8221; sehr bemüht eine dichte Atmosphäre aufzubauen und diese  über die gesamte Länge aufrecht zu erhalten oder mittels Spannungsbögen sogar zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen setzen die Griechen glücklicherweise nicht nur auf den Einsatz der Tasteninstrumentierung, sondern bedienen sich wohl dossiert veträumter Gitarrenmelodien und eines Streicherensembles, welchem gegen Ende der gut 60 minütigen Spielzeit zudem ein eigenes Stück zu Teil wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;ABSCENCE&#8221; ist der Gruppierung ein durchaus gelungener Einstieg geglückt bei dem sowohl Qualität als auch Quantität stimmig sind. Puristen sollten vor einem Kauf jedoch zunächst antesten, ob ihnen die sehr atmosphärisch und melodische Spielweise von SHATTERED HOPE zusagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/shatteredhopegr" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Karg &#8211; Von Den Winden Der Sehnsucht #2</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Karg]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Von Den Winden Der Sehnsucht #2]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230; Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1754" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Karg - Von Den Winden Der Sehnsucht #2 - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a><em>Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230;<span id="more-1753"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 minütigen Epos melodischen Suizid-Metals vor, samt vermeintlich preisverdächtiger Lyrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieben ausufernde Stücke schmücken das zweite Langeisen des österreichischen Einzelgängers „V. Wahntraum“. In relativ rauem aber durchaus annehmbaren Klanggewand rumpeln die Klangwerke, getragen von einer über-präsenten und stets dezent verstimmten Leadgitarre, am Hörer vorbei ohne memorable Momente zu erzeugen. Dies liegt primär nicht an einem Mangel guter Melodien sondern vielmehr an einer Überfrachtung der Beiträge mit belanglosen Zwischensequenzen. <span class="pullquote">Als defizitär ist ebenfalls die Strukturierung der überlangen Klangcollagen des Österreichers zu bezeichnen</span>. Neue Motive werden überwiegend durch Drum-Breaks und Fadeouts inszeniert, was aufkeimende Atmosphäre und einen nachvollziehbaren Songfluss stets im Keim erstickt. Eine nähre Analyse des Textwerkes scheint, in Betracht der im Booklet präsentierten, spät-pubertär anmutenden Gedankenfragmente des Hauptakteurs genauso überflüssig wie die seitenfüllenden Untertitel der sieben Klangwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Der, bereits oben verwendete Terminus „Klangcollage“ charakterisiert das Wirken KARGs beinahe gänzlich. „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ mangelt es nicht an Ideen, dafür aber an Geradlinigkeit und einer saubereren Ausführung. Eine Spielzeitverkürzung und damit die verbundene Reduzierung bzw. Konkretisierung der Stücke könnte hier Abhilfe schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/kargband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Septic Mind &#8211; Начало (The Beginning)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Septic Mind]]></category>
		<category><![CDATA[The Beginning]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinen riesigen Wäldern und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit seinen riesigen Wäldern <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1745" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="septic_mind_the_beginning_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt Tver. Gegen Ende des letzten Jahres verließ eben diesen Ort ein auf den Namen &#8220;Начало&#8221; getauftes musikalische Werk, auf dem die Isolation und Rauheit der russischen Weiten mit düsteren Klängen vertont wurden. SEPTIC MIND nennt sich das kreative Duo, das mit &#8220;THE BEGINNING&#8221;, so der englische Titel der Platte, bereits sein zweites Full-Length Album seit der Gründung im Jahre 2006 vorlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND präsentieren mit ihrem aktuellen Output Funeral Doom Metal, wie er roher und  ursprünglicher kaum dargeboten werden kann. <span class="pullquote">Dominante Läufe eines verzerrten Tieftöners und ein minimalistisch bedientes Schlagzeug</span> bilden das stabile Fundament der drei überlangen Kompositionen, die zusammen eine Spielzeit von über 60 Minuten ergeben. Zähe Gitarrenriffs legen sich drückend über diesen dichten und schweren Klangteppich, der nur über geringe Variationsmuster verfügt. Unterbrochen werden die eingängigen und monotonen Rhythmuspassagen immer wieder von mit Effekten unterlegten Gitarrenspuren und Synthesizern. Die futuristisch anmutenden Sounds erfüllen &#8220;THE BEGINNING&#8221; mit einer bedrohlich dunklen und sehr intensiven Stimmung. Selbst einfache Geräuschkulissen, die ohne einen Zusatz von instrumentaler Arbeit eingesetzt werden, dienen der russischen Formation als Stilmittel. Zeigt sich der Hörer geduldig, so wird er bei &#8220;THE MISLEADING&#8221; nach einem minutenlangen Surren und Pfeifen schließlich mit hymnischen,  aus diesem Chaos emporsteigenden Melodien belohnt. Genregerecht legt sich der in der Landessprache vorgetragene Gesang spärlich und gleich einem tiefen Donnergrollen über die epischen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND erweisen sich als durchaus professionelle Arbeiter ihrer Zunft und legen mit &#8220;THE BEGINNING&#8221; eine mehr als solide Veröffentlichung vor. Wer auf der Suche nach der richtigen Untermalung für nächtliche Autofahrten oder Zugreisen ist, wird mit diesem Album bestens bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Raventale &#8211; After</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[After]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
		<category><![CDATA[Raventale]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1736" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_After_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt den Hörer erneut auf eine düstere Reise durch depressiv angehauchte Schwarzstahlsphären.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fünf Stücke, die mit &#8220;GONE&#8221;, &#8220;AFTER&#8221;, &#8220;YOUTH&#8221; und &#8220;FLAMES&#8221; allesamt sehr spartanisch tituliert wurden, haben es auf den aktuellen Langspieler geschafft. Einzig der abschließende Track des Albums wurde von Meister &#8220;Astaroth&#8221; nicht mit einem Namen versehen. Musikalisch gesehen zeigt das Material von RAVENTALE durchaus einige Parallelen zur Arbeit ihrer Landesmännern  DRUDKH. Sowohl im  Aufbau der Songstrukturen, als auch im Wirken der Kompositionen lassen sich nicht geringe Ähnlichkeiten zu der aus Kharkiv stammenden Formation erkennen. <span class="pullquote">Federführend sind schwermütige Gitarrenmelodien, die über einer kraftvoll agierenden Rhythmusfraktion schweben</span>, bei  der besonders das sehr dynamische bediente Schlagwerk für Abwechslung sorgen kann. Vereinzelt eingestreute Einsätze von Synthesizern sorgen zwar für dezent auflockernde Aspekte in den Stücke, wären allerdings angesichts der sehr variablen Instrumentalarbeit der Saitenfraktion nicht zwingend nötig. Als sehr schön erweisen sich hier insbesondere die sanften Akustikklänge. Die saubere und druckvolle Produktion sorgt zudem für eine differenzierte Wahrnehmung der einzelnen Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material von RAVENTALE ist sicherlich nicht als essentiell anzusehen oder über ein gehobenes Maß originell. Heutzutage muss eine Band aber auch nicht immer wegweisend sein um gute Musik zu kreieren und für ein kurzweiliges Hörvergnügen sorgt &#8220;AFTER&#8221; allemal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lord Vicar / Funeral Circle &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Circle]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Vicar]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="cover_24-72" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem Erdboden, um den nun leeren Platz der verschiedenen Legende einzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Vierer sich bereits Anfang des Jahres die Seiten einer 7&#8221; Vinylsingel mit den Schweden GRIFTEGÅRD teilte, liegt nun erneut eine Split-LP von LORD VICAR vor. Koalitionspartner des 3 Stücke umfassenden Werkes ist dieses Mal die in Kanada beheimatete Truppe FUNERAL CIRCLE.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem knapp 14-minütigen Beitrag &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; eröffnen die Finnen die Platte. Verspielte Gitarrenmelodien verschmelzen mit einer leichten Steigerung der Intensität zu einem sanften Klanggewand. Wummernde Bassläufe sorgen jedoch bereits nach wenigen Momente für eine jähe Unterbrechung dieser Ruhe und legen die Basis für die nun folgenden tonnenschweren Riffwalzen. Beschwörend und mit fast schon hypnotisierender Wirkung werden die Textzeilen von Sänger &#8220;Chritus&#8221; über dem düsteren Instrumentalwirken vorgetragen. <span class="pullquote">Mit minimalen Stilmitteln gelingt es LORD VICAR eine fesselnde Stimmung zu erzeugen</span>, die den Hörer komplett in seinen Bann zu ziehen vermag. Bereits die abwechslungsreiche Gesangsarbeit und die andächtigen Akustikpassagen sind ausreichend, um &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; zu einem herausragenden Stück Musik zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der erstklassigen Vorarbeit ihrer finnischen Kollegen steht nun mit &#8220;The Hexenhammer&#8221; der nächste und somit erste Titel von FUNERAL CIRCLE an. Stilistisch schlagen die Kanadier in eine ähnliche Kerbe wie LORD VICAR und präsentieren traditionellen Doom Metal ohne unnötige Spielereien. <span class="pullquote">Ein wuchtiges Schlagwerk und mächtige Gitarrenriffs bilden das Grundgerüst</span> des Stückes über welches sich die sehr variablen und markanten Vocals legen. Mit zum Teil mehrstimmigen Gesangslinien und eingestreuten Leadgitarren weiß &#8220;The Hexenhammer&#8221; durchaus zu überzeugen. Zum Abschluss des Werkes haben sich FUNERAL CIRCLE einem gewagten Experiment unterzogen und präsentieren eine Coverversion des WITCHFINDER GENERAL Klassikers &#8220;Burning A Sinner&#8221;. Nicht wenige Bands sind bisher am Versuch, einen derart kultbehafteten Song neu zu interperetieren, kläglich gescheitert. Glücklicherweise erweisen sich FUNERAL CIRCLE als ausgereifte Musiker und spielen nicht nur stumpf nach der Vorgabe aus dem Jahr 1981, sondern hauchen der Komposition einen guten Anteil Eigenständigkeit ein und wirken somit vollkommen authentisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vorliegende Splitveröffentlichung gehört für jeden Liebhaber traditionellen Doom Metals zum absoluten Pflichtprogramm. Das Material wird sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sein, wobei beide Ausführungen streng limitiert erscheinen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Lord Vicar" href="http://www.myspace.com/lordvicar" target="_blank">Heimseite &#8211; Lord Vicar</a> | <a title="Funeral Circle" href="http://www.myspace.com/funeralcircle" target="_blank">Heimseite &#8211; Funeral Circle</a></p>
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		<title>Torture Division &#8211; Through The Eyes Of A Dead</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Through The Eyes Of A Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Torture Division]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei fleißigen Schweden von TORTURE DIVISON bleiben sich auch im Jahr 2011 treu und veröffentlichen, wie schon in den vergangenen Jahren, eine drei Stücke umfassenden Demo feinsten Schwedentods; natürlich, wie immer kostenlos. „THROUGH THE EYES OF A DEAD“ bietet zehn Minuten hochklassigen DEATH METAL mit ordentlich Druck, kompromissloser Rotzigkeit und jeder Menge Groove. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Torture-Division-Through-The-Eyes-Of-A-Dead-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1716" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Torture Division - Through The Eyes Of A Dead - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Torture-Division-Through-The-Eyes-Of-A-Dead-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die drei fleißigen Schweden von TORTURE DIVISON bleiben sich auch im Jahr 2011 treu und veröffentlichen, wie schon in den vergangenen Jahren, eine drei Stücke umfassenden Demo feinsten Schwedentods; natürlich, wie immer kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„THROUGH THE EYES OF A DEAD“ bietet zehn Minuten hochklassigen DEATH METAL mit ordentlich Druck, kompromissloser Rotzigkeit und jeder Menge Groove</span>. In astreinem Klanggewand und mit einwandfreier Technik arbeiten sich die drei Herren durch ihr Material. Ein Ohrenschmaus für Genre-Freunde und solche die es werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.torturedivision.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.torturedivision.net/downloadgraphy" target="_blank">Downloadlink (im oberen Seitendrittel)</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am ersten Juniwochenende diesen Jahres feiert eine neue Festivalveranstaltung im Osten der Republik ihre Premiere. Mit einigen besonderen Perlen, in dem aus 16 Bands bestehenden Line-Up, wird am 3./4. Juni zum ersten Mal das DEATHKULT OPEN AIR in Göllnitz/Thüringen abgehalten. Für eine exklusive Liveshow konnten die Veranstalter die Franzosen ANTAEUS gewinnen, die zusammen mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1703 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Deathkult Open Air" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" alt="" width="426" height="90" /></a>Am ersten Juniwochenende diesen Jahres feiert eine neue Festivalveranstaltung im Osten der Republik ihre Premiere. Mit einigen besonderen Perlen, in dem aus 16 Bands bestehenden Line-Up, wird am 3./4. Juni zum ersten Mal das DEATHKULT OPEN AIR in Göllnitz/Thüringen abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine exklusive Liveshow konnten die Veranstalter die Franzosen ANTAEUS gewinnen, die zusammen mit ihren Landsmännern MERRIMACK &amp; HELL MILITIA anreisen werden. Mit den finnischen Kultbands ARCHGOAT und SARGEIST konnten zudem zwei weitere Hochkaräter verpflichtet werden, die eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen sind. Als ein weiteres Highlight des DEATHKULT OPEN AIRs darf der Auftritt der US-Institution BLACK WITCHERY angesehen werden. Doch auch aus heimischen Gefilden wird das Festival durch interessante Gruppierungen verstärkt. Die Berliner NECROS CHRISTOS werden dem Publikum mit dem kürzlich erschienen Zweitwerk &#8220;DOOM OF THE OCCVLT&#8221; in der Hinterhand ihre Mixtur aus Death, Doom und Black Metal präsentieren. Der deutsche Untergrund wird zudem bestens durch die beiden Schwarzstahlkapellen IRRYLCHT und CHAOS INVOCATION vertreten.</p>
<p>Das komplette Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1704" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Deathkult Open Air_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air_Flyer.jpg" alt="" width="405" height="572" /></a>ANTAEUS</p>
<p style="text-align: left;">ARCHGOAT</p>
<p style="text-align: left;">BLACK WITCHERY</p>
<p style="text-align: left;">CHAOS INVOCATION</p>
<p style="text-align: left;">DEAD CONGREGATION</p>
<p style="text-align: left;">DUSKEN</p>
<p style="text-align: left;">ESSENZ</p>
<p style="text-align: left;">HELL MILITIA</p>
<p style="text-align: left;">IRRLYCHT</p>
<p style="text-align: left;">MERRICMACK</p>
<p style="text-align: left;">NECROS CHRISTOS</p>
<p style="text-align: left;">NUCLEAR MAGICK</p>
<p style="text-align: left;">SARGEIST</p>
<p style="text-align: left;">THORYBOS</p>
<p style="text-align: left;">TRUPPENSTURM</p>
<p style="text-align: left;">ZARATHUSTRA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf 400 Einheiten im Vorverkauf limitierten Wochenend-Tickets sind zu einem Preis von 40€ erhältlich und beinhalten zudem das Campen und Parken auf dem Gelände. Weiterhin können an der Abendkasse Tageskarten für 25€ erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Informationen zum Festival, der Anfahrt und Ticketreservierung sind der Internetpräsenz des DEATHKULT OPEN AIRs zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/deathkultopenair" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Angel Of Damnation &#8211; Carnal Philosophy</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 03:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1694" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Angel_Of_Damnation_Carnal_Philosophy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus Süddeutschland stammende Formation ANGEL OF DAMNATION. Bestehend aus Mitgliedern von NOCTURNAL und SACRED STEEL, veröffentlichen dieser Tage durchaus keine der Szene unbekannten Persönlichkeiten das Album &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221;. Nach der selbstbenannten Demo im Gründungsjahr 2004 und einer 2008 folgenden Split-Veröffentlichung steht somit das erste Vollwerk des Trios ins Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; wird von schweren Gitarrenriffs eröffnet über die sich, dezent von Halleffekten unterlegte, Klargesänge mischen und dem Material einen hymnisch, epischen Charakter verleihen. Als grundlegendes Markenzeichen der Kompositionen stellt sich im weiteren Verlauf der Platte die recht <span class="pullquote">eingängige und groovige Saitenarbeit</span> heraus. Die musikalischen Paten, die ANGEL OF DAMNATION beim Schreiben ihrer Stücke zur Seite standen sind mit CANDLEMASS, PENTAGRAM oder auch WITCHFINDER GENERAL schnell gefunden. Die Truppe versäumt jedoch trotz ihrer Ehrerbietung für diese Doom-Veteranen nicht, eine gute Portion Eigenständigkeit in die Stücke einfließen zu lassen. Die abwechslungsreichen Songstrukturen und stimmungsvollen Refrains des Albums lassen gnädig über die etwas ruppige Spielweise hinwegsehen, in die sich nicht selten Timmingungenauigkeiten oder kleinere Patzer einschleichen. Kritik an &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; kommt jedoch im Zuge einer Bewertung des etwas zu lasch ausgefallenen Klanggewandes auf. Zugegeben, der knarzige Gitarrensound und das scheppernde Schlagwerk lassen den Charme der Klassiker vergangener Dekaden aufkommen und verbreiten so einen nicht geringen Hauch Nostalgie. Der Wunsch nach einer etwas satteren und druckvolleren Produktion lässt sich an manchen Stellen des Albums jedoch nicht unterdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Lyrisch lässt sich das deutsche Gespann von keiner Schwarzstahlkapelle etwas vormachen und schöpft mit vollen Händen aus dem Klischeetopf. So wird in Hexenzirkeln vor dem Ziegenbock niedergekniet, während, den Baphomet preisend, das Blut in großen Zügen aus Kelchen genossen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; ist ein interessantes episches Doom Metal Album, ausgestattet mit vielen schönen Ideen, das noch einiges Potential für künftige Werke erkennen lässt. Angesichts der Outputrate der bisherigen Bandgeschichte ist eine etwas kürzere Wartezeit bis zur nächsten Veröffentlichung aus dem Hause ANGEL OF DAMNATION durchaus wünschenswert.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/angelofdamnationdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ravencult &#8211; Morbid Blood</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Morbid Blood]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse. &#160; Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1685" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Ravencult_Morbid_Lust_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten treu geblieben ist. Die Kompositionen wirken anno 2011 jedoch merklich thrashlastiger, während der Bestandteil von schwarzmetallischem Riffing etwas dezenter in den Hintergrund gerückt wurde. Auch dem Gesang ist eine rotzigere Attitüde nicht abzuerkennen, die sich optimal der räudigen Gesamtstimmung des Albums einfügt. <span class="pullquote">Das Songmaterial von &#8220;MORBID LUST&#8221; zeichnet sich durch eine enorme Portion Energie samt der zugehörigen Dynamik aus</span>. RAVENCULT spielen geschickt mit diversen Stilmitteln um den Songs eine beachtliche Fülle an Facetten zu verleihen. Statt sich stumpf und einfallslos durch die Landschaft zu knüppeln, wie es eine nicht geringe Anzahl von Genrekollegen für erstrebenswert hält, bieten die Griechen eine gelungen Mischung aus rasenden Thrashattacken, Downtempopassagen und düsteren Leadgitarrenintermezzi. Über die gesamte Spiellänge von 40 Minuten gelingt es RAVENCULT ein gehobenes Songwritingniveau mit einer deftigen Saitenarbeit und groovigem Schlagzeugspiel an den Tag zu legen und dieses zudem durchweg sauber vorzutragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;MORBID LUST&#8221; ist der Truppe um Sänger &#8220;Linos&#8221; ein brachiales und intelligent strukturiertes Werk gelungen, dass sich nicht hinter den Veröffentlichungen von Szenegrößen verstecken muss. Für Fans von Kapellen wie GRÄFENSTEIN oder auch TSJUDER ist ein Antesten dieser Scheibe Pflicht!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.ravencult.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1676" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pestilential Shadows - Depths - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen Materials wohl niemand.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf ihrem bereits vierten Werk „DEPTHS“ präsentiert sich das Quartett von seiner bis dato zugänglichsten Seite</span>. Die Gitarren tönen flächig, melodiös der, im DSBM Genre zumeist vordergründige Kreischgesang hält sich dezent und eher in den tieferen Frequenzbereichen verwurzelt im Hintergrund. Das Klanggewand des Langspielers ist zudem, vor allem im Vergleich zu dem tendenziell rauen Erscheinen der Vorgänger, fast als aufpoliert und ohne Abstriche als ohrenfreundlich zu bezeichnen. Ein zweischneidiges Schwert, wie sich im Verlauf der Scheibe herausstellt. Die Melodiegestaltung der acht Stücke verfügt so zwar über deutlich mehr direkte Eindringlichkeit verliert sich im Fortgang des Werkes aber in Gleichförmigkeit und daraus resultierenden Längen. „DEPTHS“ ist zweifellos solide verfügt jedoch über wenige mitreißende Momente. Hierzu trägt die teilweise zwanghaft wirkende Streckung der Stücke noch erheblich bei.</p>
<p style="text-align: justify;">PESTILENTIAL SHADOWS agieren auf „DEPTHS“ ausgewogen und gereift, lassen die altbekannte Rauheit und den von früheren Werken bekannten Charme jedoch schmerzlich missen. Trotzdem ist das vierte Lebenszeichen der Australier mehr als nur Durchschnittskost und setzt den Siegeszug des inselstaatlichen Untergrunds gekonnt fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Nacht der Verdammnis &#8211; 12.03.2011 &#8211; Aßlar</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Banner &#8220;NACHT DER VERDAMMNIS&#8221; lud der DARKSTORM HMC am vergangenen Samstag zur ersten Konzertveranstaltung unter eigener Regieführung ins Einhaus bei Aßlar ein. Mit den deutschen Black Metal Kapellen IRRLYCHT und PARAGON BELIAL im Programm, lockte ein ansprechendes Bandaufgebot, welches sich EVILIZED natürlich nicht entgehen ließ. Bei Ankunft am Veranstaltungsort gegen 21:45 Uhr zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1659" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Darkstorm_HMC_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo1.jpg" alt="" width="87" height="120" /></a>Unter dem Banner &#8220;NACHT DER VERDAMMNIS&#8221; lud der DARKSTORM HMC am vergangenen Samstag zur ersten Konzertveranstaltung unter eigener Regieführung ins Einhaus bei Aßlar ein. Mit den deutschen Black Metal Kapellen IRRLYCHT und PARAGON BELIAL im Programm, lockte  ein ansprechendes Bandaufgebot, welches sich EVILIZED natürlich nicht entgehen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft am Veranstaltungsort gegen 21:45 Uhr zeigte sich der großflächige Schotterparkplatz bereits gut gefüllt. Im Einhaus selbst wurden die recht zahlreich erschienenen Gäste noch von Musik aus der Konserve unterhalten. Ausreichend Sitzgelegenheiten, ein ausgedehnter Thekenbereich sowie ein kleiner Merchandisestand mit CDs, LPs und Shirts sorgten für eine lockere Verteilung der Besucher und somit eine angenehme Atmosphäre. Ein Lüftungssystem sicherte zudem die bei der Anzahl an Rauchern nötige Sauerstoffzufuhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Musikdarbietung an diesem Abend wurde von der saarländischen Truppe OLD PAGAN vorgetragen. In etwas dilettantischem Corpsepaint enterte das Quintett um 22:20 Uhr die Bretter um ihre Bühnenpremiere zu vollziehen. <span class="pullquote">Die folgenden 35 Minuten hätte die Mannschaft um Bandkopf &#8220;Machosias&#8221; sowohl dem Publikum als auch sich selbst besser ersparen sollen</span>. Nach einem chaotischen Soundcheck, der mehr an eine erste Probe als an die letzten Minuten vor dem Auftreten vor Publikum erinnerte, bot sich ein Spektakel, dass so nur selten beobachtet werden kann. Scheinbar ohne die geringste Beherrschung ihrer Instrumente irrten OLD PAGAN mit einem  an den Nerven zerrenden Gitarrensound durch ihr eigenes Liedgut. Während Machosias am Schlagwerk offensichtlich am ganzen Körper verkrampft die Felle bearbeitete, unterzog der Mann am Mikrofon beim Vortragen der Texte seine Stimmbänder einer Folterung, die strafrechtlich verfolgt werden sollte. Unter Berücksichtigung der Bühnenjungfräulichkeit und der damit verbundenen Nervosität, wäre an dieser Stelle ein milderes Urteil möglich gewesen, hätte sich der Fünfer nicht noch dazu entschlossen, sich der absoluten Lächerlichkeit preiszugeben. <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6801.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1661 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="100_6801" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6801.jpg" alt="" width="400" height="330" /></a>Während vom Rest der Meute der DARKTHRONE Klassiker &#8220;Hordes Of Nebulah&#8221; entweiht wurde, platzierte der Bassist, der zu diesem Zweck auch gleich sein Instrument zur Seite stellte, ein invertiertes Holzkreuz auf der Bühne. Zusammen mit einem oberkörperfreien Besucher wurde nun ein Mahl in Form von rohem Fleisch und Blut zu sich genommen, während diverse Tierinnereien mittels Axt am Holzkreuz festgenagelt wurden. Statt der Bastelstunde, in der die Bühnendekoration angefertigt wurde, wäre eine zusätzliche Bandprobe sicherlich angebrachter gewesen. Das Ausbleiben jeglichen Applauses nach Verklingen des letzten Tones des rund 30 minütigen Auftrittes sollte den werten Herrschaften zu denken geben, ob sie nicht in einer Fleischerei besser aufgehoben wären als auf einer Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Die folgende Umbaupause, in der fleißige Hände die Bühne für den Auftritt der Heidelberger von IRRLYCHT herrichteten, wurde von den Gästen genutzt, um vor der Halle frische Luft zu schnappen oder sich an der Theke mit Getränken zu versorgen. Bereits während des Soundchecks von Schlagzeug und Saitenfraktion wurde klargestellt, dass die folgende Darbietung auf einem völlig anderen Niveau als das zuvor Vernommene ablaufen sollte. Um 23:35 Uhr öffnete sich die Tür des Backstagebereiches und Sänger &#8220;Isegrimm&#8221; gesellte sich zu seinen Kollegen auf die Bühne und die Show wurde gestartet. Die nun wesentlich zahlreicher versammelten Besucher wurden vom Frontmann angeheizt, der seine Peitsche laut knallen ließ, während das erste Stück zum Besten gegeben wurde. Allmählich konnte das Publikum von IRRLYCHT zu etwas mehr Bewegung ermuntert werden und zu &#8220;Black Wolfish Hate&#8221; wurden die ersten Haare geschüttelt. <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6806.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1664" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Irrlycht" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6806.jpg" alt="" width="400" height="330" /></a>Mit dem  Lied &#8220;Seelenglut&#8221;, welches an diesem Abend seine Live-Premiere feierte, wurde zudem  Material vom neuen Album &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; vorgestellt. Sowohl die alten als auch die aktuellen Stücke wurden professionell und sauber vorgetragen. Dennoch konnte das Agieren der Truppe nicht völlig überzeugen. Abgesehen von Frontmann &#8220;Isegrimm&#8221;, der peitschend und bangend in forderster Linie stand, hielt sich der Rest der Gruppe etwas zu dezent zurück. Lediglich &#8220;Sorghal&#8221;, der neue Mann am Bass und bekannt von den Franzosen NEH<span style="font-family: Times New Roman,serif;">Ë</span>MAH, ließ sich beim ebenfalls neuen Lied &#8220;Le dernier Jugement&#8221; dazu hinreißen, sein Haupthaar zu schwingen. Leider ertönte der Gesang etwas verwaschen aus der P.A. und so konnte die französische Lyrik bei diesem Titel nicht wirklich verstanden werden. Mit dem Split-LP-Track &#8220;Der letzte Seiner Art&#8221; wurde nach einer Dreiviertelstunde ein durchaus solider Auftritt  beendet, der beim Publikum auf viele positive Reaktionen traf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nun deutliche kürzere Umbaupause von 25 Minuten kam der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit sehr zu Gute. Pünktlich um 1:00 Uhr feuerter der Headliner PARAGON BELIAL mit &#8220;Nosferatu Sathanis&#8221; die erste Black Metal Salve ins Publikum. Um einiges agiler und spielfreudiger als noch kurz zuvor IRRLYCHT ackerte sich das Trio durch ihr thrashig angehauchtes Set. <span class="pullquote">Von den Fans angefeuert präsentierten die Mannen aus Mönchengladbach Stücke wie &#8220;666 – Calling Of Satan&#8221; und &#8220;Black Tears Of Diabolical Rage&#8221;</span>. Sänger und Bassist &#8220;Andras&#8221; konnte sich die ein oder andere bissige Bemerkung bezüglich seiner Unzufriedenheit über den auf der Bühne herrschenden Monitorsound nicht verkneifen. Das Publikum im Bühnenbereich zeigte sich in seiner Stimmung jedoch unbeindruckt von diesen Kommentaren und feierten bis zum Schluss zu den Bandklassikern &#8220;Abomoth&#8221; oder dem HELLHAMMER-Cover &#8220;Horus Aggressor&#8221;. Wenngleich ein etwas differenzierterer und sauberer Sound dem Material gut zu Gesicht gestanden hätte, ging um 2:00 Uhr ein würdiger Headlinerauftritt zu Ende, der von den Besuchern mit Zurufen und Applaus gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Fazit darf auf einen angenehmen Konzertabend zurückgeblickt werden. Wird einmal von der wirren Darbietung der Saarländer OLD PAGAN abgesehen, wurde dem Besucher eine ordentliche Portion solider, handgemachter Musik geboten. Für eine erste Veranstaltung unter eigener Verantwortung können auch die Mitglieder des DARKSTORM HMC mit einer gut organisierten Arbeit zufrieden sein, wenngleich an einigen Stellen sicherlich noch Verbesserungsbedarf besteht. Im Speziellen sei hier ein Ausbau der Technik in Form einer leistungsfähigeren P.A. inklusive deren sichere Bedienung genannt. Es darf gespannt auf weitere Konzerte des DARKSTORM HMC gewartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkstorm-hmc" target="_blank">Heimseite</a></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 839px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem  Lied &#8220;Seelenglut&#8221;, welches an diesem Abend seine Live-Premiere feierte, wurde zudem  Material vom neuen Album &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; vorgestellt.</p>
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		<title>Vae Tertium &#8211; Zweitausendzehn EP</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="vaetertium_zweitausendzehn_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt, liegt doch mit der Veröffentlichung ein, für Demoverhältnisse, ungewohnt reifes Werk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird der rund viertelstündige Silberling von einem symphonischen Synthesizerprelude, das majestätisch und bedrohlich zugleich den Pfad zum bevorstehenden Liedgut ziert. Statt den bombastischen und effektgeladenen Faden weiterzuspinnen, schlägt &#8220;Aion&#8221; jedoch in eine rohe und treibende schwarzmetallische Stimmung um, wie sie ursprünglicher nicht sein könnte. <span class="pullquote">Das Material der EP kann mit abwechslungsreichem Riffing und intelligenten Songstrukturen überzeugen</span>, in denen Breaks und Midtempoparts den Stücken beständig neue Aspekte verleihen. Geprägt von immer wieder eingestreuten Gitarrenmelodien legt sich eine düstere Atmosphäre über  das Liedgut, dem somit eine gute Portion Eigenständigkeit verliehen wird. Als einziger Kritikpunkt an &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; muss der leider sehr unverständlich abgemischte Gesang genannt werden. Obwohl die Lyrik in deutscher Sprache vorgetragen wird, ist ein Verstehen dieser kaum möglich. Diese Tatsache tut dem Hörgenuss der EP jedoch keinen Abbruch und so präsentieren VAE TERTIUM eine kraftvolle und dynamische Veröffentlichung, die sowohl sound- als auch spieltechnisch überzeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">VAE TERTIUM liefern mit ihrer EP einen starken Einstieg, der auf guten Anklang in der Szene treffen dürfte. Schnelles Handeln bei einer Bestellung ist angeraten, da das Werk stark limitiert ist und somit in Kürze vergriffen sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.vaetertium.de" target="_blank">Heimseite</a> | <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/vaetertium" target="_blank">MySpace</a></p>
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		<title>Nacht der Verdammnis &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der passionierte hessische Konzertgänger ist im Sektor der extremen Musik zuweilen langen Dürrezeiten ausgesetzt, sofern er nicht weite Anreisen in Gegenden mit üppigeren Angeboten unternehmen möchte. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, ist es nicht verwunderlich, jedoch umso erfreulicher zu sehen, dass es sich eine Gemeinschaft von Metalfans zur Aufgabe gemacht hat, aktiv in das regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Darkstorm_HMC_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo.jpg" alt="" width="90" height="123" /></a>Der passionierte hessische Konzertgänger ist im Sektor der extremen Musik zuweilen langen Dürrezeiten ausgesetzt, sofern er nicht weite Anreisen in Gegenden mit üppigeren Angeboten  unternehmen möchte. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, ist es nicht verwunderlich, jedoch umso erfreulicher zu sehen,  dass es sich eine Gemeinschaft von Metalfans zur Aufgabe gemacht hat, aktiv in das regionale Geschehen einzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ziel die Black / Death Metal Szene in Hessen zu unterstützen, wurde im September 2009 der DARKSTORM HMC ins Leben gerufen. Das Organisieren von Konzerten und Parties steht an erster Stelle. Der Hard &#8216;N&#8217; Heavy Gemeinde soll mit einem verstärkten Veranstaltungsaufgebot eine lokale Plattform geboten werden. Die  NACHT DER VERDAMMNIS am 12.03.2011 ist das erste Produkt dieser gemeinsamen Arbeit und kann mit einem hochkarätigen Line-Up überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1631 alignright" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up.jpg" alt="" width="170" height="238" /></a>Der Auftritt der Schwarzstahltruppe OLD PAGAN stellt an diesem Abend ein besonderes Schmankler dar, ist er der Erste, in der bereits 15-jährigen Bandgeschichte. Erwartet werden darf furioser Black Metal der alten Schule. IRRLYCHT aus Heidelberg reisen mit brandneuem Liedgut im Gepäck an. Im März wird der erste, auf den Namen &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; getaufte Langspieler der Band via Undercover Records erscheinen. Auf eine Vorabpremiere der Stücke an diesem Abend darf gehofft werden. Komplettiert wird dieser düstere Reigen von den Black Metal Veteranen PARAGON BELIAL. Mit unzähligen Liveritualen und 2 Full-Length Alben konnte sich das Trio aus Mönchengladbach einen festen Platz im deutschen Untergrund sichern.</p>
<p>Die Running Order des Abends liest sich wie folgt:</p>
<p>22:00 Uhr – OLD PAGAN</p>
<p>22:45 Uhr – IRRLYCHT</p>
<p>24:00 Uhr – PARAGON BELIAL</p>
<p style="text-align: justify;">Als Veranstaltungsort fungiert das Einhaus bei Aßlar, welches von Wetzlar/Giessen aus in wenigen Autominuten erreichbar ist. Details zur Anfahrt sowie weitere Informationen sind der Heimseite des DARKSTORM HMC zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkstorm-hmc" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Elimi &#8211; Asylum</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asylum]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem Debüt „SUMMONED FROM ASHES“ konnten die Schweden von ELIMI bereits vor einigen Jahren erste Akzente setzen. Das Nachfolgewerk mit dem griffigen Titel „ASYLUM“ wurde im letzten Jahr veröffentlicht und wird der Öffentlichkeit nun kostenlos über die Heimseite des Trios zu Verfügung gestellt. „ASYLUM“ greift den Faden des Vorgängers auf und spinnt diesen konsequent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Elimi-Asylum-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1604" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Elimi - Asylum - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Elimi-Asylum-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrem Debüt „SUMMONED FROM ASHES“ konnten die Schweden von ELIMI bereits vor einigen Jahren erste Akzente setzen. Das Nachfolgewerk mit dem griffigen Titel „ASYLUM“ wurde im letzten Jahr veröffentlicht und wird der Öffentlichkeit nun kostenlos über die Heimseite des Trios zu Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„ASYLUM“ greift den Faden des Vorgängers auf und spinnt diesen konsequent weiter</span>. Die Kontraste zwischen dissonantem Riffing und eingängiger Melodieführung kommt verstärkt zur Geltung. Zudem gehen alle sechs Stücke nahtlos ineinander, was der Atmosphäre des Werkes sehr zugute kommt. Auch in Sachen Klanggestaltung hat sich die Truppe einige Schritte nach vorne bewegt. „ASYLUM“ wirkt druckvoller, differenzierter aber immer noch rau, ursprünglich und ohne unnötigen Balast.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf 47 Minuten Spielzeit bieten ELIMI ein halbes Dutzend mitreisende und eigenwillige Kompositionen besonderer Prägung. „ASYLUM“ ist ein ausnahmslos gelungenes Werk, welches mit viel Liebe zum Detail und unvergleichlichem Charakter punktet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.elimi.se/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.elimi.se/main.htm" target="_blank">Downloadlink (im Bereich des oberen Seitendrittels)</a></p>
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		<title>Blaze Of Perdition &#8211; The Burning Will Of Expansion</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[The Burnung Will Of Expansion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist. Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1622" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="BlazeOfPerdition_TheBurningWillOfExpansion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur knapp 10 minütigen EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221;. <span class="pullquote">Das Liedgut erweist sich als ausgereift und kann mit  kreativ gestalteten Songstrukturen überzeugen</span>. Wenngleich der Tenor auf aggressiven und schnellen Passagen liegt, wird vermieden durch die sinnlose Aneinanderreihung von Blasts das Aufkommen von atmosphärischen Momenten zu vernichten. Stattdessen finden sich passende Breaks und auflockernde Einschübe, die den Kompositionen die nötige Abwechslung verleihen. Mit einer sauberen und drückenden Produktion tönen die Stücke zudem mit ausreichend Biss aus der heimischen Anlage.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; ist eine sehr gelungen Zwischenmahlzeit bis zur nächsten Full-Lenght-Veröffentlichung von BLAZE OF PERDITION, deren Anschaffung durchaus empfohlen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.blazeofperdition.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Impiety &#8211; Worshippers Of The Seventh Tyranny</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Death/Thrash Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Worshippers Of The Seventh Tyranny]]></category>

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		<description><![CDATA[21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &#38; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben. Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1611" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Impiety - Worshippers Of The Seventh Tyranny - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &amp; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem intelligent aufgebauten, überlangen Stück  &#8211; <span class="pullquote">38 Minuten purer Black/Thrash ohne zierendes Beiwerk</span>. IMPIETY starten furios, zügig aber nicht überhetzt. Drückende Blastbeats und einfaches aber schönes Riffing leiten die ersten Minuten des Stückes ein. Im weiteren Verlauf gesellen sich melodische Lead-Elemente hinzu bis das Klangwerk zur Mitte hin zusehens an Tempo verliert. IMPIETY wirken hier getragen, ja beinahe hymnisch und führen gekonnt in den abschließenden Teil des Stückes, welcher das anfänglich präsentierte Motiv erneut aufgreift und leicht variiert. Klanglich zeigt sich „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ ebenfalls von seiner Schokoladenseite. Das raue aber wohl differenzierter Gewand des Full-Length passt vortrefflich zum Schaffen der vier Old-School Veteranen. Lediglich der nervig getriggerte und stets präsente Bass-Drum Sound beansprucht das Gemüt bei gesteigertem Konsum.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles im allem ist „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ eine starkes Werk extremen Untergrundstahls das kaum Wünsche offen lässt. Das bei einem solchen Monstersong nicht jeder Riff zündet sieht man den Exoten aus Singapur bei der gebotenen Qualität gerne nach.</p>
<p><a href="http://www.mightyimpiety.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Svartsyn &#8211; Wrath Upon The World</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Svartsyn]]></category>
		<category><![CDATA[Wrath Upon The World]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor. Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1595" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Svartsyn - Wrath Upon The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll und für den Albumverlauf wegweisend mit dem treibenden Opener „Wrath Of Leviathan“. Pfeilschnelle Schlagwerkarbeit und prägnantes aber nicht alltägliches Riffing stellen die wesentlichen Merkmale SVARTSYNs dar. <span class="pullquote">Im Laufe des Werkes werden zusehens melodische Motive eingeflochten die die düstere Atmosphäre des druckvoll produzierten Werkes stimmig ergänzen</span>. Bandkopf „Ornias“ schafft durch gekonnt eingesetzte Tempovariation immer wieder überraschende Kontraste und sorgt für die nötige Abwechslung. „WRATH UPON THE WORLD“ ist definitiv ein starkes und durchweg eigenständiges Stück Musik das sich aufgrund seiner Auslegung nicht jedem Hörer sofort erschließen wird. Der Detailreichtum der Stücke erschließt sich dem aufmerksamen Konsument, mehrere Durchgänge vorausgesetzt, nach und nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechste Werk des Schwedens ist,wie schon der Vorgänger, ein pechschwarzes Stück dreckigen Untergrundstahls für Hartgesottene und Genreliebhaber. „WRATH UPON THE WOLRD“ bietet acht durchschlagende Granaten auf hohem Niveau und mit erheblichem Suchtpotential.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/svartsynband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Murkrat &#8211; Drudging The Mire</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Drudging The Mire]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Murkrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1589" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MurkratDrudgingCoverSmall" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, erweist sich als verstörendes Stück Musik, irgendwo zwischen Ambientklängen und düsterem Funeral Doom.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits das, in das Werk einleitende, Eröffnungsstück erweist sich als sperrige und alles andere als leicht bekömmliche Keyboardkomposition, die keinem roten Faden zu folgen scheint. Nach Verklingen des Openers lässt die Australierin keine Sekunde Zeit, das soeben Wahrgenommen zu verarbeiten und hüllt den Hörer in eine dunkle Wolke aus tief wummernden Bässen und bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Gitarren, über der ein minimalistisch bedientes Schlagzeug einige dynamisch anmutende Momente aufkommen lässt. Die instrumentale Arbeit von &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; erzeugt mit ihrer Monotonie und Zähigkeit eine Atmosphäre, die vor Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit nur so strotzt. Ausgereizt wird dieser Umstand von der perfekt inszenierten gesanglichen Darbietung in Form von klagenden Sprechgesängen, ins Mark dringenden Schreien und beschwörenden Chorälen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">MURKRAT verzichten auf komplexes und verschachteltes Songwriting</span> und setzen stattdessen auf die Wirkung vereinzelter auflockernder Momente wie Klavierpassagen oder dem erstklassig integriertem Gesang, die den düsteren Kompositionen eine enorme Portion Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf der Suche nach leicht verdaulicher musikalischer Kost ist, wird  sicherlich keine Freude an &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; haben. Wer sich jedoch von Musik nicht abschrecken lässt, die von den   gewohnten Pfaden abweicht und völlig neue Wege offenbart, ist bei MURKRAT bestens aufgehoben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Heretoir &#8211; Heretoir</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heretoir]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren. Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1579" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Heretoir - Heretoir - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. <span class="pullquote">Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den nachdenklicheren, depressiver wirkenden aber auch ungestümeren LANTLÔS</span> gibt das bayrische Zweigespann mit dem gleichnamigen Debüt „HERETOIR“ seinen Einstand. Auf 50 Minuten Spielzeit verteilen sich neun Stücke meist langsamer Gangart im gewohnt alternativ anmutenden Post-Black Metal-Gewand. Interludes und Instrumentalstücke verbinden die, zumeist nur spärlich mit Gesang verzierten Stücke, schaffen eine durchgängig dichte, nicht abreisende Atmosphäre voller Melancholie aber mit hoffnungsvollem Tenor. HERETOIR sind stets um Abwechslung bemüht und variieren die verwendeten Motive versiert. Der Erstling der Gruppierung verfügt dennoch nicht über die alles umfassende Schwere ALCESTs oder die durchschlagende Direktheit der letzten LANTLÔS Veröffentlichung, was kein Nachteil sein muss.</p>
<p style="text-align: justify;">HERETOIR sichern sich mit ihrem gleichnamigen Debüt ein Logenplatz im Post-Black-Metal-Theater. „HERETOIR“ verfügt über Eigenständigkeit, Emotion und einen nicht von der Hand zu weisenden Wiedererkennungswert, der die Truppe über kurz oder lang an die Spitze des Genres führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/heretoir" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Nachtvorst &#8211; Stills</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfsblut</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtvorst]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Stills]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten Schwarzmetall der etwas anderen Art. „STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1567" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nachtvorst - Stills - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten  Schwarzmetall der etwas anderen Art.</p>
<p style="text-align: justify;">„STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. <span class="pullquote">Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive sorgen schnell für ein heimisches Gefühl</span> das durch das darauf folgenden Instrumental „Murmurs“ noch verstärkt wird. Die druckvolle Ausgestaltung des Klanggewandes und die stimmige Instrumentierung tragen vervollständigend zum gelungenen Einstieg bei.  Der zweite Abschnitt des Werkes läutet jedoch die zähere oder besser gesagt schwerer zugängliche Phase des Werkes ein. Die verbleibenden drei Kompositionen, ausgestattet mit jeweils deutlich mehr als zehn Minuten Spielzeit, wirken stellenweise gewollt gestreckt und bewegen sich so stets auf dem schmalen Grad zwischen gekonnt vertonter Monotonie und Langeweile. Eine Herausforderung für den Hörer, der die sehr eindimensionalen, kraftlosen Vocals nicht sonderlich unterstützend entgegenwirken. Trotz der angebrachten Kritik ist „STILLS“ ein durchweg bekömmliches Album mit vielen überzeugenden Momenten.</p>
<p style="text-align: justify;">NACHTVROST reißen mit ihrem Debüt „STILLS“ noch keine Bäume aus, setzten aber gekonnt Akzenten. Bei einer Besinnung auf die angesprochenen Stärken und eine damit verbundene Straffung der Songstrukturen sollte einem durchschlagenden Zweitwerk nichts im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nachtvorst.wolfsvuur.nl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Dornenreich &#8211; Flammentriebe &#8211; Review-Special</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/dornenreich-flammentriebe-review-special</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Flammentriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1559" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dornenreich_Flammentriebe_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. Mit der dieser Tage erscheinenden Platte &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; soll dieser Ruf nun erhört werden, ohne jedoch den auf den letzten Alben gesponnen Faden zu zertrennen. Wie DORNENREICH der Spagat zwischen der Regression und Progression gelungen ist, soll in diesem Review-Special genauerer Betrachtung unterzogen werden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwartung:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Glorifizierung einer Band, für bereits Jahre zurückliegende, musikalische Glanztaten, ist nicht immer nachvollziehbar und rechtfertigt sich nur äußerst selten. Gesellen sich zu eher belanglosen oder unauffälligen Veröffentlichungen zudem enttäuschende Liveauftritte, die den Besucher eher verwirrt als zufrieden entlassen, wächst der Drang eine Band für sich persönlich abzuhaken stetig. Kündigt sich jedoch eine Rückkehr zu den Wurzeln an, ist der allgemeine Tenor von Skepsis und Spannung gleichzeitig bestimmt. Im Falle von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; ob siegte die Spannung und ein Stück Musik, wie es seit langer Zeit nicht gehört wurde, kündigte sich als immer wahrscheinlicher an.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH haben sich über die Jahre einen Namen gemacht. <span class="pullquote">Nur wenige Gruppierungen können auf vergleichbar ausufernde Lobpreisungen für beinahe jedes neue Werk zurückblicken</span> bzw. diese je auch nur im Ansatz erreichen. Unverständlich, den keine der bisherigen Lichtscheiben der Gruppe konnte das Niveau der ersten Stücke auf Albumlänge ausbauen. Leitet &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; die Wende ein?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produktion &amp; Technik:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Über die Klangqualität von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; müssen an dieser Stelle nicht viele Worte verloren werden. Glasklar und differenziert ertönen die Melodiebögen, ob von Gitarre oder Geige dargeboten.  <span class="pullquote">Ausreichend druckvoll und dennoch nicht zu überladen</span>, ertönen die Kompositionen und können in ihrer vollen Klangvielfalt genossen werden.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Klanggewand des neusten Outputs der Tiroler präsentiert sich, wie sollte es anders sein, kraftvoll und wohl ausbalanciert. Besonders Augenmerk bei der Produktion wurde auf die stets präsente Geigenarbeit „Inve“s gelegt, die dem sonstigen hohen Anspruch zum Trotz, stets leicht schräg über den Rhythmusinstrumenten thront. DORNENREICH agieren ansonsten kompetent und voller Spielfreude.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hörvergnügen &amp; Qualität:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH präsentieren sich über 8 Stücke hinweg dynamisch und vielfältig. Die angekündigte Black Metal Rückbesinnung ist deutlich hörbar, fällt bei Weitem nicht so stark ins Gewicht, wie sie sicherlich erwartet und erhofft wurde. Das Schaffen erweist sich als um einiges gereifter und weniger ungestüm als auf &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221;. Ausgedehnte Akustikarrangements und üppige Geigeneinsätze sind fester Bestandteil von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; und müssen nicht zu Gunsten der Ausbrüchen in heftigere Gefilde weichen, die ohnehin im Verlauf  des Albums merklich an Bedeutung verlieren.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das großes Plus von DORNENREICH war von je her der nicht abzustreitende, eigenständige Charakter der Truppe. Kaum eine andere Formation war in der Vergangenheit dazu in der Lage sich eine eigene Nische innerhalb des Extrem-Metal-Sektors zu schaffen. DORNENREICH gelingt dies scheinbar spielend und so verfügt auch &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; über eine ordentliche Portion Andersartigkeit. Das siebte Werk des Trios beginnt treibend, furios, ungestüm und scheint jedem Nörgler von Beginn an den Nährboden entziehen zu wollen. Doch wie von früheren Scheiben der Österreicher bekannt verblasst dieser Eindruck im weiteren Verlauf des Langspielers. <span class="pullquote">Mit dem zweiten Abschnitt des Werkes kehrt die Ernüchterung ein</span>. Der Ausgefeiltheit und majestätischen Stärke der ersten Stücke stehen hier Kompositionen nach dem Standartbaukastenprinzip entgegen, die dem Ruf DORNENREICHs in keinster Weise gerecht werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span c
