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	<title>E V I L I Z E D</title>
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		<title>Vargnatt &#8211; Durch die Stille</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit fehlte jegliches Lebenszeichen der deutschen Schwarzstahlformation VARGNATT, sodass nach den beiden Demoveröffentlichungen &#8221;WINTERGRAB&#8221; und &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; aus dem Jahr 2007 zunächst nicht sicher war, ob überhaupt weiteres Material des Projektes zu erwarten sei. Während sich nun in dieser Ruhephase der Name VARGNATT allmählich aus dem Gedächtnis schlich, um endgültig in Vergessenheit zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vargnatt_DurchSieStille_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3479" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Vargnatt_DurchSieStille_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vargnatt_DurchSieStille_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Lange Zeit fehlte jegliches Lebenszeichen der deutschen Schwarzstahlformation VARGNATT, sodass nach den beiden Demoveröffentlichungen &#8221;WINTERGRAB&#8221; und &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; aus dem Jahr 2007 zunächst nicht sicher war, ob überhaupt weiteres Material des Projektes zu erwarten sei. Während sich nun in dieser Ruhephase der Name VARGNATT allmählich aus dem Gedächtnis schlich, um endgültig in Vergessenheit zu geraten, war Bandchef &#8221;Evae&#8221; immerhin nicht vollkommen untätig, sodass dieser Tage mit &#8221;DURCH DIE STLLE&#8221; fünf neue Kompositionen vorgestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich sind all die Jahre nicht spurlos an VARGNATT vorübergegangen, sondern haben <span class="pullquote">Veränderungen und Umbrüche</span> mit sich gebracht. Dies hat zur Folge, dass &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; keinesfalls dort anknüpft, wo &#8221;NUR EIN TRAUM&#8221; endete. Prägten auf Stücken wie &#8221;Nur ein Traum&#8221; oder &#8221;Umnachtung und Weisheit&#8221; noch seichte Melodien das melancholisch anmutende Klangbild, werden anno 2012 deutlich rauere Töne angeschlagen. Die auf &#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; enthaltenen Songs formen sich aus krächzenden Gitarrenriffs und einem wüst polternden Schlagwerk, das in zumeist recht treibendem Tempo agiert. Soweit stellt das recht harsche sowie knarzige Liedgut, gehüllt in ein recht trockenes Soundgewand, vorerst nichts Außergewöhnliches dar. Ihren besonderen Charakter erhalten die Stücke allerdings durch die vollkommen schrägen Melodielinien, die sich durch das rohe und kantige Schaffen ziehen und zugegebenermaßen zunächst für einige Verwirrung sorgen. Es erfordert mehr als einen Durchlauf, bis sich die schiefen Leadgitarren – wenn auch nicht nahtlos – letztlich doch in das Gesamtbild einfügen und tatsächlich zur Erschaffung einer beklemmenden Atmosphäre beitragen. An anderer Stelle wiederum lassen VARGNATT einen Hauch von Ambientstimmung aufkommen. Begleitet von sanftem Regenprasseln sorgen die Akustikgitarren in &#8221;Erwachen&#8221; für einige andächtige Momente, bevor jedoch auch hier wieder die sehr eigenwillige Melodieführung das Szepter übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8221;DURCH DIE STILLE&#8221; kann mit seiner bedrückenden Atmosphäre einige sehr solide Momente vorweisen, in denen sicherlich noch weiteres Potential steckt, das es zukünftig auszuschöpfen gilt. Ob der sehr bizarre Stil, den VARGNATT auf dieser nur knapp 30-minütigen EP anstimmen, auch auf voller Albumlänge erfolgreich durchführbar ist, bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/vargnattofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>In Loving Memory &#8211; Negation Of Life</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; legt die spanische Truppe IN LOVING MEMORY – nicht zu verwechseln mit den aus Indonesien stammenden Namensvettern! – ihr nunmehr zweites Album seit der Gründung im Jahre 2005 vor. Wie bereits auf dem Debütwerk &#8220;TRAGEDY &#38; MOON&#8221; wird der Tisch reichlich gedeckt, sodass die vier Herren über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InLovingMemory_NegationOfLife_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3473" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="InLovingMemory_NegationOfLife_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/InLovingMemory_NegationOfLife_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; legt die spanische Truppe IN LOVING MEMORY – nicht zu verwechseln mit den aus Indonesien stammenden Namensvettern! – ihr nunmehr zweites Album seit der Gründung im Jahre 2005 vor. Wie bereits auf dem Debütwerk &#8220;TRAGEDY &amp; MOON&#8221; wird der Tisch reichlich gedeckt, sodass die vier Herren über eine Stunde melodischen Death Metal mit doomigem Anklang servieren können. Wie es um die Bekömmlichkeiten der neun dargereichten Kompositionen steht, kann vom interessierten Leser in den folgenden Zeilen in Erfahrung gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit fleißigen Leadgitarren, eröffnet der Track &#8220;Even A God Can&#8217;t&#8221; die Platte und gibt mit seinen verspielten Melodien sogleich die Marschrichtung an, der &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; auch während der restlichen Songs folgen wird. Zumeist in eher gemäßigtem Tempo gehalten, präsentieren IN LOVING MEMORY detailreich ausgearbeitete Songs, in denen viel Wert auf ein abwechslungsreiches Agieren der Saitenfraktion gelegt wird und dem ebenfalls vorhandenen Keyboard eine lediglich unterstützende Rolle zu Teil wird. Mit sanften Melodiebögen und markanten Riffs werden die einzelnen Stücke immer wieder mit verschiedenen Stimmungen bedacht, die für <span class="pullquote">ein sich stets auffrischendes Klangbild</span> sorgen. Keinesfalls gerecht werden kann dieser geschickt durchdachten Struktur der Gesang, der für die facettenreiche und einwandfrei vorgetragene Instrumentalleistung eindeutig zu monton daher kommt. Zwar passen sich die harschen Gesanglinien stellenweise optimal an die düstere und beklemmende Stimmung der Stücke an, insgesamt werden allerdings zu wenig Akzente gesetzt. Sehr gelungen bewerkstelligt wurde dies allerdings in &#8220;Through A Raindrop&#8221;, indem zusätzlich zur den tiefen Growls auch Klargesang Verwendung findet, der so auch sicherlich an einigen weiteren Stellen auf &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; eine angenehme Auflockerung geboten und den eigenen Charakter der Scheibe weiter ausgebaut hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von diesem kleinen Schönheitsmakel stellt &#8220;NEGATION OF LIFE&#8221; eine durchaus ansprechende Veröffentlichung dar, die besonders für seine leidenschaftlichte Gitarrenarbeit Anerkennung verdient und kurzweilige Unterhaltung bietet. Freunde von Kappellen wie KATATONIA oder auch MY DYING BRIDE sollten IN LOVING MEMORY unbedingt antesten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.xykhron.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Germ &#8211; Wish</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als beachtlich ist das enorme musikalische Vermächtnis, auf welches ein gewisser Australier namens &#8221;Tim Yatras&#8221; – den meisten Lesern wohl eher bekannt als &#8221;Sorrow&#8221; – im Alter von gerade einmal 28 Jahren bereits zurückblicken kann. Neben seinem mehrjährigen Hauptprojekt AUSTERE, das vor fast exakt zwei Jahren zu Grabe getragen wurde, floß seine Kreativität zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Germ_Wish_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3470" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Germ12" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Germ_Wish_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mehr als beachtlich ist das enorme musikalische Vermächtnis, auf welches ein gewisser Australier namens &#8221;Tim Yatras&#8221; – den meisten Lesern wohl eher bekannt als &#8221;Sorrow&#8221; – im Alter von gerade einmal 28 Jahren bereits zurückblicken kann. Neben seinem mehrjährigen Hauptprojekt AUSTERE, das vor fast exakt zwei Jahren zu Grabe getragen wurde, floß seine Kreativität zudem in Gruppierungen wie GREY WATERS, NAZXUL, PESTILENTIAL SHADOWS oder auch WOODS OF DESOLATION ein, um an dieser Stelle nur die wichtigsten zu nennen. Im Schatten dieser, keimte jedoch still und heimlich seit nunmehr fast einer Dekade ein zarter Sprößling von &#8221;Yatras&#8221;, beständig auf den Tag wartend, an dem das Licht auch endlich auf ihn fallen wird. Nachdem diverse Verpflichtungen gegenüber der oben genannten Bands immer wieder zu Verzögerungen führten, ist nun anno 2012 schließlich die Zeit für GERM gekommen, die mit WISH ein Debüt zu präsentieren, das so wohl viele nicht erwartet hätten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon GREY WATERS und auch AUSTERE zeigten sich von einem mitunter sehr experimentierfreudigen Sound geprägt, der sich nicht von Genreschranken zurückhalten ließ, sondern frei diverse musikalische Einflüsse in sich aufsog und neu interpretierte. Ein Prozess, der nun von GERM in nochmals neue und fernere Dimensionen erhoben wird, um dort seine Vollendung zu finden. <span class="pullquote">So bedient sich WISH der unterschiedlichsten Elemente aus Rock- und Popmusik</span>, sowie Klassik, die mit allerlei elektronischen Klängen vermengt werden, während schwarzmetallischen Motiven nur eine sekundäre Bedeutung zugemessen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Zumeist von dichten Synthesizern dominiert, lassen die auf WISH enthaltenen Kompositionen nur wenig Platz für eine markante Saitenarbeit, die sich daher zumeist auf eine rhythmische Unterstützung beschränkt. Nur gelegentlich brechen die Gitarren aus diesen begleitenden Spuren aus, um die Stücke mit dezenten Melodielinien oder auch klassischen Rock Soli zu bereichern. Vier der ingesamt neun Songs verzichten allerdings komplett auf eine traditionelle Instrumentenausstattung und setzen sich lediglich aus programmierten Sounds zusammen, wobei das Titelstück &#8221;Wish&#8221; ein fast unscheinbares Pianoarrangement darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die besondere Würze verleihen GERM ihrer Arbeit allerdings, indem ein großer Bogen zum einstigen Schaffen von AUSTERE geschlagen wird. Abseits des hellen Klargesanges, der bereits auf Stücke wie &#8221;This Dreadful Emptiness&#8221; oder auch &#8221;Just For A Moment&#8221; Verwendung fand, lässt &#8221;Yatras&#8221; auf WISH auch immer wieder seine markerschütternde Schreie in die Songs einfließen. Zusätzlich unterlegt mit einer druckvollen Doublebase bilden diese einen wunderschönen Kontrast zum poppigen und elektronischen Sound der Stücke und erschaffen aus diese Weise weitreichende Klanglandschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich sich einige Parallelen zur bisherigen Arbeit des Australiers finden lassen, stellt GERM doch eine völlig eigene Form der Musik dar, mit der sich sicherlich nicht jeder anfreunden können wird. Der sehr hohe Anteil an elektronischen Einflüssen mag sicherlich auf nicht wenige Hörer abschreckend wirkend und verlangt definitiv eine etwas längere Eingewöhnungsphase.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/germofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Blackened &#8211; The Sense In Violence</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 21:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Wahl ihres Namens dürfte sich die aus Melbourne stammende Thrash Horde BLACKENED selbst einige größere Steine in den Weg gelegt haben, wie die Fülle von Namensvettern, ansässig rund um den gesamten Globus, zeigt. So liefern die einschlägigen Internetarchive zahlreiche Treffer in Deutschland, Spanien, Norwegen oder gar Bolivien, sodass hier der Überblick schnell verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blackened_TheSenseInViolence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3462" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Blackened_TheSenseInViolence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blackened_TheSenseInViolence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bei der Wahl ihres Namens dürfte sich die aus Melbourne stammende Thrash Horde BLACKENED selbst einige größere Steine in den Weg gelegt haben, wie die Fülle von Namensvettern, ansässig rund um den gesamten Globus, zeigt. So liefern die einschlägigen Internetarchive zahlreiche Treffer in Deutschland, Spanien, Norwegen oder gar Bolivien, sodass hier der Überblick schnell verloren gehen kann. Selbst bei einer auf den australischen Kontinent beschränkten Suche, kann sich zunächst eine METALLICA-Tribute Band über den ersten Platz der aufgelisteten Ergebnisse freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sich dieser wenig förderlichen Tatsache bewusst &#8230; oder auch nicht &#8230; stellen BLACKENED mit &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; nun ihre erste Demoveröffentlichung vor, die es auch sofort gewaltig krachen lässt. Die drei auf dem Rundling enthaltenen Stücke entführen den Hörer auf einen turbulenten Nostalgietrip in die 80er Jahre und wirken dabei dennoch erstaunlich frisch und eigenständig. Ausgestattet mit flirrenden Leadgitarren und sägenden Riffattacken, ackern sich BLACKENED mit erstaunlicher Präzesion durch die Botanik und bedienen sich dabei doch stets eingängiger Strukturen. Harsch und rau wütet über diesen der Gesang von Fronter &#8221;James&#8221;, der es dennoch gekonnt versteht, sich den melodischen Elementen der Songs anzupassen. Mit reichlich Tempovariationen und einer deftigen Saitenarbeit versehen, wirkt &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; <span class="pullquote">zu keiner Sekunde langweilig</span>, sondern überzeugt vielmehr mit durchdachtem Songwriting und einem erstaunlich fetten Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACKENED können mit ihren Kompositionen im Stile von SLAYER, TESTAMENT oder frühen METALLICA für erstklassige Unterhaltung sorgen. Es bleibt zu hoffen, dass die Herren aus Down Under die Qualität, die auf &#8221;THE SENSE IN VIOLENCE&#8221; geboten wird, schließlich auch auf Albumlänge halten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/blackenedmusic" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Skaur &#8211; Skaur</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 20:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur schwach dringen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch den dicht mit dunklen Wolken behangenen Himmel. Frischer Schnee bedeckt die hohen Felskuppen, die sich entlang des schmalen Fjordes erheben, auf dem einzelne Kutter zurück in den Hafen eines kleinen Fischerdörfchens segeln, um dort ihren Fang an Land zu bringen. Eine solch malerische Idylle ziert das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skaur_Skaur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3456" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Skaur_Skaur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skaur_Skaur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur schwach dringen die letzten Sonnenstrahlen des Tages durch den dicht mit dunklen Wolken behangenen Himmel. Frischer Schnee bedeckt die hohen Felskuppen, die sich entlang des schmalen Fjordes erheben, auf dem einzelne Kutter zurück in den Hafen eines kleinen Fischerdörfchens segeln, um dort ihren Fang an Land zu bringen. Eine solch malerische Idylle ziert das Cover des Debütwerkes der, wie sollte es anders sein, norwegischen Formation SKAUR und erinnert dabei durchaus in einigen Zügen an das ebenso eindrucksvolle Gemälde, mit dem seinerzeit WINDIR ihr letztes Album LIKFERD versahen. Die tiefe Verbundenheit mit der die Schwarzstahltruppe der nordischen Heimat auf diese Weise Rechnung trägt, spiegelt sich ebenfalls in deren recht üppig gestalteten Logo wieder, in welches auch das Wappen des Städtchens Bodø eingearbeitet wurde, das den Wohnsitz der Formation darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem in letzten neun Jahren insgesamt zehn Demos mit der Aufschrift SKAUR die norwegische Produktionstätte verließen und zudem einiges Liedgut den Weg auf diverse Splitveröffentlichungen schaffte, entschied sich das Quartett um Bandchef &#8221;NordMann&#8221; anno 2011 schließlich dazu, ein vollwertiges Album aufzunehmen und komplett in Eigenverantwortung zu veröffentlichen. Das Ergebnis kann nun in Form des simpel als &#8221;SKAUR&#8221; betitelten Erstlingswerkes in den Händen gehalten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes der enthaltenen Stücke stellt eine majestätische Hymnen dar, die den Geist des frostigen Nordens in sehnsüchtigen Melodien einfängt. <span class="pullquote">Wilde Raserei trifft hier auf anmutige Erhabenheit</span> und klirrend kalte Riffs vermengen sich mit leidenschaftlichen Leadgitarren zu abwechslungsreichen Kompositionen, in denen immer wieder in das Geschehen eingebundene Akustikgitarren für einige folkig anmutende Elemente sorgen. Über diese kantige Klanglandschaft legen sich sowohl harsche Schreie als auch sanfter Klargesang, um die Lyrik, verfasst in der rauen Landessprache, vorzutragen. Nicht selten lassen sich durchaus auffällige Parallelen zum Schaffen der Landsmänner von WINDIR oder aber auch TAAKE ziehen, wobei es SKAUR dennoch stets gelingt, einen eigenständigen Sound beizubehalten. Speziell die eingängigen Melodielinien, die sich sowohl melancholisch als auch ungezügelt durch die Songs ziehen, verleihen dem Werk seinen besonderen Charakter und Wiedererkennungswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits nach einem ersten Durchlauf der sechs Stücke, die SKAUR auf dieser Veröffentlichung präsentieren, drängt sich dem Hörer unvermittelt die Frage auf, warum das Material der norwegischen Mannen bis dato so wenig Aufmerksamkeit in der Szene erlangen konnte. Nun, sicherlich werden SKAUR selbst ihren Teil dazu beigetragen haben, indem von sämtliche Demotapes jeweils nur wenige Exemplare im Umlauf gebracht wurden. Leider ändert sich auch beim ersten Album nichts an dieser Tradition und so sind nur lediglich 300 handnummerierte Einheiten von &#8221;SKAUR&#8221; erhältlich. Erworben werden können die letzten verbleibenden Kopien auf der Internetpräsenz der Band, wobei jedoch ein schnelles Handel angeraten ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://skaur.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Ruin Of Remembrance &#8211; Second World</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Es muss nicht immer Old School sein&#8230; Schließlich weiß auch moderner Death Metal durchaus zu gefallen, wie die Pfälzer RUIN OF REMEMBRANCE mit ihrem aktuellen Debütwerk eindrucksvoll beweisen. Geboten werden zehn melodische &#38; facettenreiche Kompositionen, die vollständig in Eigenregie des Trios aufgenommen und produziert wurden und nun als kostenfreier Download auf der bandeigenen Internetpräsenz angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3441" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es muss nicht immer Old School sein&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Schließlich weiß auch moderner Death Metal durchaus zu gefallen, wie die Pfälzer RUIN OF REMEMBRANCE mit ihrem aktuellen Debütwerk eindrucksvoll beweisen. Geboten werden zehn melodische &amp; facettenreiche Kompositionen, die vollständig in Eigenregie des Trios aufgenommen und produziert wurden und nun als kostenfreier Download auf der bandeigenen Internetpräsenz angeboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Tatsache, dass es sich bei &#8220;SECOND WORLD&#8221; um eine erste Veröffentlichung handelt, erweisen sich die auf ihr enthaltenen Stücke als überraschend ausgereift und durchdacht. Enorm experimentierfreudig und mit viel Liebe für&#8217;s Detail, erschaffen RUIN OF REMEMBRANCE <span class="pullquote">eine vielschichtige Klanglandschaft</span>, in der verspielte Gitarren und atmosphärische Keyboardsounds gleichermaßen starke Eindrücke hinterlassen. Ohne Scheu bedienen sich die Mannen freizügig an allerlei gestalterischen Mitteln, sodass sich die Stücke in einem beständigen Wandel befinden und stets mit neuen Aspekten zu überraschen wissen. Dennoch wirkt &#8220;SECOND WORLD&#8221; in sich stets homogen und läd somit zu einen intensiven Hörerlebnis ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits auf diesem Erstlingswerk demonstrieren RUIN OF REMEMBRANCE ihr musikalisches Talent und präsentieren eine anspruchsvolle Ladung Death Metal, mit durchaus eigenständigem Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.ruinofremembrance.de/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/ruinofremembrance" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Saint Vitus &#8211; Lillie: F-65</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<description><![CDATA[Viel Geduld mussten der treue SAINT VITUS Hörer in der Vergangenheit aufbringen, wurde er doch mit langen Zeiten der Ungewissheit gestraft, nachdem es in den 90er Jahren still um die Urgesteinen des klassichen Doom Metals wurde. Die Freude über die lang ersehnte Re-Union, für die sich das Quartett im Jahr 2003 zusammenschloss, währte jedoch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-258-SaintVitus.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3436" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="SaintVitus_Lillie:F65_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-258-SaintVitus-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel Geduld mussten der treue SAINT VITUS Hörer in der Vergangenheit aufbringen, wurde er doch mit langen Zeiten der Ungewissheit gestraft, nachdem es in den 90er Jahren still um die Urgesteinen des klassichen Doom Metals wurde. Die Freude über die lang ersehnte Re-Union, für die sich das Quartett im Jahr 2003 zusammenschloss, währte jedoch nur kurz und für einige, wenige Livedarbietungen. So zogen abermals fünf finstere Winter ins Land, bis endlich die vollständige Rückkehr der US-Amerikaner bekanntgegeben werden konnte, die sofort mit der Eroberung von Bühnen, wie etwa auf dem niederländischen Roadburn Festival oder dem heimischen Hammer Of Doom Festival vollzogen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Anno 2012 folgt nun die kleine Sensation, mit der viele Anhänger von SAINT VITUS so sicherlich nicht mehr gerechnet haben. Mit &#8220;LILLIE: F-65&#8243; wird volle 17 Jahre nach &#8220;DIE HEALING&#8221; ein neues Studioalbum veröffentlicht; das mittlerweile achte Werk der Doomster. Für die Vocals zeigt sich dieser Tage erstmalig seit &#8220;V&#8221; im Jahre 1989 wieder Kultfigur &#8220;Scott Weinrich&#8221; verantwortlich. Grund genug also, das auf &#8220;LILLIE: F-65&#8243; enthaltene Material mit steigender Spannung zu erwarten und die eigenen Erwartungshaltungen jeden Tag insgeheim ein wenig höher zu setzen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Dröhnende Gitarrenriffs, gepaart mit wummernden Bassläufen und dazu der über Allem thronende kernige Gesang von Wino</span> – jawohl, SAINT VITUS sind in der Tat zurück. Die Platte eröffnet ohne große Umschweife mit den beiden mächtigen Stampfern &#8220;Let Them Fall&#8221; &amp; &#8220;The Bleeding Ground&#8221;, die sämtliche VITUS&#8217;schen Trademarks aufweisen können, allen voran die charakteristische Saitenarbeit von Bandchef &#8220;Dave Chandler&#8221;. Mit simplen aber wirkungsvollen Grundstrukturen und eingängigen Refrains beschränken sich die Kalifornier abermals auf das Wesentliche und kreieren stimmige Songs, in denen immer wieder bizarre Solos, angereichert mit tonnenweise Bendings und Reverbeffekten, das Klangbild dominieren. Im Falle des Stückes &#8220;Vertigo&#8221; verschmelzen mehrere Gitarrenspuren mit ihren hypnotisierenden Melodien zu einem kurzen aber intensiven Instrumentaltrack, der inmitten der zähen Doomhymnen eine besondere Würze verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Blessed Night&#8221; wurde bereits vorab in Form einer 7&#8221; EP ausgekoppelt, um den wartenden Fans einen kleinen Vorgeschmack auf das folgende Gesamtwerk zu bieten. In einem etwas flotterem Tempo vorgetragen und mit einer Extraprotion Groove ausgestattet, stellt dieser Song auch einen der stärkesten Titel des Albums dar, der sich bereits nach einmaligem Hören sofort im Gehör festsetzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die plötzliche Ernüchterung, die sich schließlich mit &#8220;Withdrawal&#8221; einstellt, kommt nach all der Begeisterung für die SAINT VITUS auf den sechs Stücken zuvor sorgen konnten, mehr als unerwartet. Bereits nach nur einer halben Stunde läutet dieses mit wilden Gitarrenrückkopplungen und Störgeräuschen das Ende von &#8220;LILLIE: F-65&#8243; ein. Nach nahzu zwei Jahrzehnten der Abstinenz durfte hier zweifelsohne etwas mehr erwartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wahrhaft sehr knapp bemessene Spielzeit von &#8220;LILLIE: F-65&#8243; hinterlässt eine durchaus bitteren Beigeschmack. Nach all den Jahren des Wartens bleibt die Ausbeute doch sehr überschaubar. Andererseits muss SAINT VITUS zu Gute gehalten werden, dass auschließlich hochwertiges Liedgut den Weg auf das Album gefunden hat und sich keinerlei Füllmaterial finden lässt. So bleibt letztendlich unter&#8217;m Strich ein tolles Doom Album, das für ein kurzweiliges Hörerlebnis sorgt, allerdings auch gut einige weitere Song vertragen hätte.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.saintvitusband.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Horns &#8211; Dominvs Umbraes</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl die chilenische Schwarzstahlhorde HORNS seit nunmehr fast 20 Jahren ihr Unwesen in der südamerikanischen Szene treibt, hat sie sich mit der Veröffentlichung von Tonträgern bisher eher dezent zurück gehalten. So folgte auf diverse Demos in den 90ern zunächst eine lange Stille, bis schließlich in 2009 der erste Langspieler &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; entfesselt wurde, auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horns_DominvsUmbreas_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3431" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Horns_DominvsUmbreas_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horns_DominvsUmbreas_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl die chilenische Schwarzstahlhorde HORNS seit nunmehr fast 20 Jahren ihr Unwesen in der südamerikanischen Szene treibt, hat sie sich mit der Veröffentlichung von Tonträgern bisher eher dezent zurück gehalten. So folgte auf diverse Demos in den 90ern zunächst eine lange Stille, bis schließlich in 2009 der erste Langspieler &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; entfesselt wurde, auf den allerdings nur zwei Jahre später mit &#8220;IM SCHEIN TRÜBEN KERZENLICHTS&#8221; sogleich der nächste Streich folgte. Eben jenes Debüt, welches seinerzeit als streng limitiertes Tape mit lediglich 300 Einheiten unters Volk gebracht wurde, zeigt sich dieser Tage von None Shall Defy Records in ein neues Gewand gehüllt erstmalig auch auf Vinyl erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich Relikten einer längst vergangenen Zeit rumpeln und knarzen die neun auf &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; enthaltenen Stücke vor sich hin und versprühen dabei eine düstere Aura ungebändigter und roher Ursprünglichkeit. <span class="pullquote">Primitiv und ungeschliffen</span>, lebt dieses Werk von der simplen Aneinanderreihung räudiger Riffkonstrukte, die nahezu vollständig jeglicher Variation entsagen. Als Inspirationsquellen, die HORNS bei der Erschaffung dieses Werkes zur Seite standen, lassen sich an so mancher Stelle Formationen wie MAYHEM oder auch DARKTHRONE identifizieren, deren kalter und hasserfüllter Atmosphäre &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; in Nichts nachsteht. Für Anhänger jener alten Garde, die den Black Metal vor mittlerweile zwei Dekaden maßgeblich mitprägte, könnten peitschende Songs wie &#8220;From The Crypt&#8221; oder &#8220;Rituum&#8221;, über denen ein heulendes Gekeife wütet, genau das richtige Futter sein. Allerdings sollte dem potentiellen Interessenten bewusst sein, dass sich HORNS auf ihrer Platte extrem Tief im Schlamm suhlen, was die klangliche Ausarbeitung von &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; betrifft. Zwar bewahrt ein recht druckvoll ertönendes Schlagwerk davor, komplett im Morast zu versinken, bei der Saitenarbeit ist jedoch ein differenziertes Hören kaum mehr möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf nur 180 handnummerierte Scheiben begrenzt, präsentiert sich &#8220;DOMINVS UMBRAES&#8221; anno 2011. Wer beständig auf der Suche nach der wahrhaft ungeschminkte Fratze des Undergroundes ist, wird bei HORNS sicherlich fündig.</p>
<p style="text-align: center;">&#8221;&#8230;just archaic Black Metal terror&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align: left;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/adbaptisterium" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>(EchO) &#8211; Devoid Of Illusions</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 20:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Unterlass drehen sich die Rädchen des russischen Plattenlabels Solitude Productions, das dank einer großen Familie, bestehend aus vielen fleißigen, musikalischen Gruppierungen, beständig frische Werke für die hungrige Szene liefern kann. Seit einigen Monaten nun ebenfalls festen Bestandteil dieser Maschinerie darf sich das italienische Sextett (EchO) nennen, das nach zwei Promos nun mit &#8220;DEVOID OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Echo_DevoidOfIllusions_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3420" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Echo_DevoidOfIllusions_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Echo_DevoidOfIllusions_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ohne Unterlass drehen sich die Rädchen des russischen Plattenlabels Solitude Productions, das dank einer großen Familie, bestehend aus vielen fleißigen, musikalischen Gruppierungen, beständig frische Werke für die hungrige Szene liefern kann. Seit einigen Monaten nun ebenfalls festen Bestandteil dieser Maschinerie darf sich das italienische Sextett (EchO) nennen, das nach zwei Promos nun mit &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; sein erstes Full-Length Album über die Sub-Abteilung BadMoodMan Music veröffentlicht und auf diesem zudem höchst prominente Unterstützung erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt neun Stücke haben den Weg auf &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; gefunden, die allerdings zum Teil bereits auf den stark limitierten Promoveröffentlichungen aus den Vorjahren enthalten waren und daher mitunter keine völlig neuen Kompositionen darstellen. Das von (EchO) dargebotene Material bewegt sich irgendwo in der Schnittmenge von melodischem Death Metal und zähem Doom, gehüllt in eine triste und alles verneinende Atmosphäre, die auch die heiterste Gemütslage in das Gegenteil umzukehren vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Das dominierende Element der Scheibe stellt, neben der üppigen Ausstattung mit Keyboard- und Klavierklängen, die düstere und dennoch sehr melodische Saitenarbeit dar, die für viele stimmige Momente sorgen kann. Sich dem abwechslungsreichen und richtungweisenden Spiel der Gitarren anpassend, werden die Texte, die – wie sollte es anders sein – von Tod, Trauer und Verlusten handeln, von derben Growls oder aber hellem Klargesang vorgetragen und unterstreichen so den hoffnungslosen und melancholischen Tenor von &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">(EchO) gelingt es <span class="pullquote">schwere und mächtige Songstrukturen</span> zu erschaffen, die mit Variationen und durchdachten Arrangements punkten können, ohne dabei Platz viel für Schwachstellen zu lassen. Nur selten scheinen die Stücke etwas auf der Stelle zu treten oder büßen auf Grund des übermäßigen Einsatzes des Tasteninstruments etwas an Eigenständigkeit und Charakter ein. Stattdessen bleiben markante Passagen, wie etwa eine gnadenlose Doublebaseattacke in &#8220;Unforgiven March&#8221; oder auch das grandiose Riffing von &#8220;Omnivoid&#8221; im Gedächtnis hängen. Für den klaren und differenzierten Sound zeigt sich &#8220;Greg Chandler&#8221;, seines Zeichens Frontmann der britischen Funeral Doom Legende ESOTERIC verantwortlich, der es sich zudem nicht nehmen ließ, selbst einige Gesangs- sowie Gitarrenspuren zu &#8220;Sounds From Out Of Space&#8221; beizusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem gelungenen Debüt können (EchO) durchaus überzeugen und stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass auf &#8220;DEVOID OF ILLUSIONS&#8221; fähige Musiker am Werke sind. Auf der Internetpräsenz der Italiener ermöglichen zwei Stücke einen perfekten Einblick in die Scheibe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://soundcloud.com/echo_official" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Church Within Tour &#8211; 10.04.2012 &#8211; Würzburg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoner Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder begeisterte Anhänger von traditionellem Doom Metal konnte sich in diesem April über eine exzellent besetzte Konzert-Tour freuen. Unter der Schirmherrschaft des heimischen Labels The Church Within Records begaben sich pünktlich zu Ostern die mächtigen LORD VICAR zusammen mit den Kaliforniern ORCHID auf Reise und steuerten hierbei unter auch sechs deutsche Städte an. Am 10.04. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3245" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="TCW_Tour_2012_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" alt="" width="290" height="410" /></a>Jeder begeisterte Anhänger von traditionellem Doom Metal konnte sich in diesem April über eine exzellent besetzte Konzert-Tour freuen. Unter der Schirmherrschaft des heimischen Labels The Church Within Records begaben sich pünktlich zu Ostern die mächtigen LORD VICAR zusammen mit den Kaliforniern ORCHID auf Reise und steuerten hierbei unter auch sechs deutsche Städte an. Am 10.04. machte das reizvolle Bandpaket, das zusätzlich Unterstützung von den Stoner Rockern SIGIRIYA erhielt, auch in Würzburg Station. Selbstverständlich war auch EVILIZED an diesem Dienstag Abend vor Ort, um dieser äußert viel versprechenden Veranstaltung beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen aber sehenswerten Fahrt über die Ludwigsbrücken und vorbei an historischen Gebäuden, durch die Würzburger Innenstadt, deren Silhouette sich von unzähligen Kirchtürmen geprägt zeigt, wurde das &#8220;Café Cairo&#8221; erreicht, auf dessen Vorplatz sich bereits die ersten Besucher tummelten.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die schmalen Stufen erklommen wurden, die in den 3. Stock und somit den Konzertraum führten, füllten bereits laute Gitarrenklänge das recht eng bemessene Treppenhaus.Vor der Bühne angekommen musste allerdings leider überrascht festgestellt werden, dass SIGIRYA soeben im Begriff waren ihren Auftritt zu beenden und dabei mit reichlich Applaus und Zurufen vom bisher noch sehr überschaubaren Publikum verabschiedet wurden. Die Uhr zeigte zu diesem Zeitpunkt 19:55 Uhr an und somit fünf Minuten vor dem, laut Internetseite des Cafés, um 20:00 Uhr fallenden Startschuss. Leicht verärgert, jedoch in gespannter Erwartung auf die beiden noch ausstehenden Shows, hieß es nun die folgende Umbaupause abzuwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt den erwarteten ORCHID bestiegen nun jedoch LORC VICAR die Bühne, um mit ihrem Auftritt den zweiten musikalischen Beitrag des Abends abzuliefern. Dieser wurde auch sogleich ohne Umschweife mit dem Song &#8220;Becoming One With The Spirit Of The Forest&#8221; von der 2008 erschienenen 7&#8221; EP THE DEMON OF FREEDOM begonnen. Vor dicht gedrängtem Publikum ackerte sich das Quartett nun spielfreudig und sichtlich gut gelaunt durch sein knapp einstündiges Set. Akrobatisch mit den Armen wedelnd steuerte &#8220;Lord Chritus&#8221; den zähen Gitarrenriffs und w<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LordVicar1.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3402" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="LordVicar" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LordVicar1-223x300.jpg" alt="" width="223" height="300" /></a>ummernden Bassläufen seinen markanten Gesang bei, während &#8220;Peter Vicar&#8221; wilde Grimassen ziehend immer wieder die geballte Faust gen Raumdecke streckte. Tatkräftige Unterstützung erhielten LORD VICAR von den begeisterten Zuschauern, die Textzeilen wie &#8221;King Of The Dead&#8221; des Songs &#8220;The Last Of The Templars&#8221; immer wieder laut mitsangen und nicht ordentlich Schwung in die gut gefüllten Räumlichkeiten brachten. Neben dem bereits bekannten Material wurde von Bassist &#8220;Jussi&#8221;, der sich die meiste Zeit hinter seinem enormen Bart und den zotteligen Haarsträhnen versteckt hielt, auch der Song &#8220;As Hearses Roll By&#8221; angekündigt, der auf der frisch veröffentlichten Split-LP mit REVELATION enthalten ist. Gegen 21:20 Uhr beendeten die Finnen ihren mehr als gelungenen Gig schließlich mit &#8220;The Funeral Pyre&#8221; und hinterließen viele zufriedene Gesichter. Doch während der Rest der Truppe sich seinen Weg durch die Menge in den Backstagebereich bahnte, ergriff &#8220;Peter&#8221; das Mikro und begann mit sinnlicher Leidenschaft das aus der P.A. schallende &#8220;We&#8217;ll Meet Again&#8221;, interpretiert von &#8220;Johnny Cash&#8221;, mitzusingen und dabei verführerisch Handküsse zu verteilen, die mit Beifallsrufen und stürmischem Applaus entgegen genommen wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;">Setlist</span><span style="text-decoration: underline;"> LORD VICAR:</span></p>
<p style="text-align: center;">Becoming One With The Spirit Of The Forest</p>
<p style="text-align: center;">Signs Of Osiris Slain</p>
<p style="text-align: center;">The Last Of The Templars</p>
<p style="text-align: center;">The Sinking City</p>
<p style="text-align: center;">As Hearses Roll By</p>
<p style="text-align: center;">Born Of A Jackal</p>
<p style="text-align: center;">The Funeral Pyre</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits enorm angeheizte Stimmung, für die LORD VICAR während ihres Auftrittes gesorgt hatten, konnte nun Anschluss doch tatsächlich noch von den U.S.-Doomstern ORCHID überboten werden. Unter den ersten Jubelzurufen bestieg die Gruppe breit grinsend die Bretter und feuerte mit &#8220;Son Of Misery/No One Makes A Sound&#8221; sofort eine doppelte <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Orchid.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3409" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Orchid" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Orchid-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Salve ins das feiernde Publikum. Mit viel Bewegung auf der Bühne spielten sich ORCHID durch ihre beiden Veröffentlichungen THROUGH THE DEVIL&#8217;S DOORWAY und CAPRICORN, deren rockige Doomhymnen auf enorme Begeisterung bei den bayrischen Zuschauern stieß. Mit Stücken wie &#8220;Capricorn&#8221; oder &#8220;The Eyes Behind The Wall&#8221; erinnerte die Formation nicht nur musikalisch erstaunlich an das Quartett &#8220;Iommi, Osbourne, Butler, Ward&#8221;. Auch optisch wurde hier reichlich BLACK SABBATH Feeling versprüht, nicht zuletzt auf Grund der Bühnenperfomance von Vocalist &#8220;Theo Mindell&#8221;, der nicht wenig Ähnlichkeit mit Großmeister &#8220;Ozzy&#8221; in jungen Jahren vorweisen kann. Böse Zungen mögen ORCHID nachsagen nur eine schlechte Kopie des Originals zu sein, ohne den wahren Charme der 70er Jahre zu erreichen. Fakt ist jedoch, dass die US-Amerikaner an diesem Abend im &#8220;Café Cairo&#8221; mit tollen Songs für beste Unterhaltung gesorgt haben und dabei mit ihrer natürlichen und offenen Art zudem reichlich Sympathiepunkte sammeln konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des verpassten Auftrittes von SIGIRYA konnte der Trip nach Würzburg vollkommen zufrieden stellen. Die grandiosen Shows von LORD VICAR und ORCHID waren jeden Cent des Eintrittspreises von 15€ an der Abendkasse (12€ im Vorverkauf) wert. Wem sich die Gelegenheit bieten sollte, eine dieser beiden Kapellen einmal live zu erleben, sollte diese Chance ohne zu zögern wahr nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.doom-dealer.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Fading Waves &#8211; The Sense Of Space</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 21:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der stetige Drang musikalische Projekte und deren künstlerisches Schaffen in exakt abgegrenzte Genreschubladen einzuordnen sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen und Ärgernisse. Während manch Einer seine individuelle Interpretation der Musik als beeinträchtigt ansieht, weiß ein Anderer gerne jede Platte seiner Sammlung bis in kleinste Detail kategorisiert und klassifiziert. Egal welcher jener Gruppen nun angehörig, lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3383" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/FadingWaves_TheSenseOfSpace_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der stetige Drang musikalische Projekte und deren künstlerisches Schaffen in exakt abgegrenzte Genreschubladen einzuordnen sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen und Ärgernisse. Während manch Einer seine individuelle Interpretation der Musik als beeinträchtigt ansieht, weiß ein Anderer gerne jede Platte seiner Sammlung bis in kleinste Detail kategorisiert und klassifiziert. Egal welcher jener Gruppen nun angehörig, lässt es sich allerdings schlecht abstreitet, dass zumindest grobe Einteilungen, speziell bei vollkommen unbekannten Bands durchaus hilfreich sein können, um auch ohne groß angelegte Suchaktionen auf neue Werke aufmerksam zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Was jedoch, wenn sich das soeben Gehörte so gar nicht zuordnen lassen vermag? Ein solcher Fall liegt bei dem russischen Ein-Mann-Projekt FADING WAVES zu Grunde. Als Initiator zeigt sich hier ein gewisser &#8220;Alexey Maximuk&#8221; verantwortlich, der als schöpferischer Geist hinter FADING WAVES steht, jedoch zu praktischen Umsetzung eine fünfköpfige Besatzung anheuert, die nahezu die komplette instrumentale und gesangliche Arbeit übernimmt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Album &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; liegt nun, nach einer ersten EP und einer darauf folgenden Splitveröffentlichung aus dem Jahr 2010 der erste Langspieler der Truppe vor, auf dem insgesamt fünf Stücke samt einem Intro enthalten sind. Diese, vollkommen mit Synthesizern erstellte Einführung in das Werk lässt nur sehr vage vermuten, in welcher Form sich das restliche Material präsentieren wird, passt sich allerdings dem sehr elegant gestalteten Artwork eines mystisch gefärbten Himmels wunderbar an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nun ertönende &#8220;Flashes&#8221; erweist sich als verträumte Komposition, die von sanften Gitarrenklängen und der gefühlvollen Stimme &#8220;Anastasia Aristova&#8217;s&#8221; lebt. Weiterhin fester Bestandteil des zähen und melancholischen Songs, sind die elektronischen Klänge, die einen stimmungsvollen Teppich unter das restliche Instrumentalgerüst schieben. Während sich das Stück über seine gesamte Laufzeit derart gemächlich dahin zieht und einzig mit variierenden Saitenspuren für neue Motive sorgt, offenbaren sich die restlichen Nummern von &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; als wesentlich abwechslungsreicher und schlagen schließlich auch in eine völlig andere Richtung. Energiegeladen und ausgestattet mit knackigen Riffs und einem zum Teil wild tobenden Schlagzeug, zimmert Meister &#8220;Maximuk&#8221; <span class="pullquote">ein experimentelles Soundgewand</span> zurecht, das sowohl als Post-Rock oder auch Sludge bezeichnet werden möchte, nur um die getroffene Meinung bereits im nächsten Moment wieder umzuwerfen. FADING WAVES zeigen viele verschiedene Gesichter, die sich jedoch trotz der unterschiedlichen Facetten mit einem einheitlichen Konzept in Verbindung bringen lassen. So weicht der zarte, weibliche Gesang ab &#8220;Destroying The Time&#8221; den harten und nun dominierenden Growls, die sich perfekt in das kantige und aufgewühlte Gesamtbild einfügen, das trotz aller Härte nie seine melodische Seite vernachlässigt, die durch flirrende oder bedächtige Melodiebögen aufrecht erhalten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">FADING WAVES werden es sicherlich schwerer als manch andere Gruppierung haben, Freunde für ihre Musik zu gewinnen. So werden sich nicht wenige Hörer von dem sehr wechselnden Sound abschrecken lassen mögen. Wem das auf &#8220;THE SENSE OF SPACE&#8221; vorgetragene Liedgut aber zusagt, wird sicherlich viele schöne Stunden mit den leidenschaftlich komponierten Songs verbringen, die zudem in einem einwandfreien Klang vorgetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://fadingwavesband.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Nyx &#8211; Satis (Demo)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 10:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden auf dem Cover der vorliegenden Demoveröffentlichung abgebildeten Damen – die zweifelsohne mächtig kalte Füße in dem fast zugefrorenen Weiher bekommen haben dürften, in dem sie hier Stellung beziehen – sind entgegen einer ersten Vermutung nicht (nur) als optische Aufwertung anzusehen. Stattdessen stellen &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221;, so die klangvollen Pseudonyme, die kreative Besetzung hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nyx_Satis_Front.png" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3374" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Nyx_Satis_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nyx_Satis_Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Die beiden auf dem Cover der vorliegenden Demoveröffentlichung abgebildeten Damen – die zweifelsohne mächtig kalte Füße in dem fast zugefrorenen Weiher bekommen haben dürften, in dem sie hier Stellung beziehen – sind entgegen einer ersten Vermutung nicht (nur) als optische Aufwertung anzusehen. Stattdessen stellen &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221;, so die klangvollen Pseudonyme, die kreative Besetzung hinter der Formation NYX dar, die mit &#8220;SATIS&#8221; ihren ersten Output vorstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ein oder andere Leser mag sich möglicherweise daran erinnern, die Namen der beiden Musikerinnen bereits einmal auf EVILIZED gelesen zu haben. So ist das süddeutsche Duo ebenfalls in der hessischen Formation VAE TERTIUM aktiv, deren EP im letzten Jahr auch an dieser Stelle rezensiert wurde. Abgenabelt von den dortigen Kollegen und mit Hilfe eines gewissen &#8220;Stema&#8221;, der den auf &#8220;SATIS&#8221; enthaltenen Kompositionen seine raue Stimme leiht, beschreiten &#8220;Vinterbarn&#8221; und &#8220;Blitz&#8221; nun neue musikalische Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird &#8220;SATIS&#8221; von einer düsteren Gitarrenmelodie, die sich mit dem hellen Klirren einer Kette vermengt und auf diese Weise einen sehr stimmungsvollen Einstieg erschafft, der sich schließlich in einen treibenden Rhythmus mit typischen schwarzmetallischen Trademarks wandelt. Die hierbei dargebotene Saitenarbeit besticht durch <span class="pullquote">kerniges Riffing und melodische Arrangements</span>, die weitestgehend abseits des standardisierten Chordgeschiebes agiert und handwerklich einwandfrei vorgetragen wird. Auf abwechslungsreiche Songstrukturen wird im Hause NYX erhöhten Werk gelegt, sodass jeglicher Eintönigkeit vorgebeugt werden kann und die Stücke mit den verschiedensten Motiven aufwarten können, die immer wieder einen gekonnten Tempowechsel vollziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider greift das Duo bei seiner Erstveröffentlichung auf ein digitales Schlagzeug zurück, was den drei Stücken mehr als deutlich anzuhören ist und den Hörgenuss leider entsprechend mindert. Speziell in Anbetracht der ansonsten gelungenen Instrumentalarbeit wirkt das maschinelle Gekloppe stellenweise etwas irritierend. Immerhin konnte &#8220;SATIS&#8221; insgesamt mit einer soliden Produktion versehen werden, deren Optimierung für zukünftige Werke dennoch nicht von Nachteil sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;">NYX präsentieren ihr Debüt in einem schmucken Digipak, das zusätzlich zu den drei bereits erwähnten Stücken mit einer Laufzeit von knapp 13 Minuten ebenfalls Bonusmaterial in Form eines Videos zum Song &#8220;Glimmen&#8221; enthält. Trotz der angebrachten Kritik stellt &#8220;SATIS&#8221; für eine erste Demo ein interessantes Stück Musik dar, das sicherlich den Ein oder Anderen aufhorchen lassen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/nyx.band" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endtime Divine &#8211; 31.03.2012 &#8211; Marburg</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag des diesjährigen März wurde im mittelhessischen Städtchen Marburg unter dem Banner ENDTIME DIVINE die apokalyptische Finsternis heraufbeschworen. Insgesamt vier heimische Black Metal Gruppierungen, allen voran die lokalen Gastgeber HYEMS, sorgten in den Räumlichkeiten der kultigen Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; mit ihrer schwarzen Klangkunst für Weltuntergangsstimmung. Trotz der zentralen Lage und dem günstigen Eintrittspreis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3186" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="EndtimeDivine_Marburg" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg.jpg" alt="" width="310" height="430" /></a>Am letzten Tag des diesjährigen März wurde im mittelhessischen Städtchen Marburg unter dem Banner ENDTIME DIVINE die apokalyptische Finsternis heraufbeschworen. Insgesamt vier heimische Black Metal Gruppierungen, allen voran die lokalen Gastgeber HYEMS, sorgten in den Räumlichkeiten der kultigen Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; mit ihrer schwarzen Klangkunst für Weltuntergangsstimmung. Trotz der zentralen Lage und dem günstigen Eintrittspreis von nur 5,00€ reisten allerdings nur wenige Besucher an, um den Darbietungen der Bands beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Ankunft gegen 20:30 Uhr hatten sich bereits knapp 40 Gäste im &#8220;Knubbel&#8221; eingefunden, die sich sowohl im Hauptraum als auch dem angrenzenden Raucherraum auf die reichlich vorhandenen Sitzmöglichkeiten in Form von Stühlen und Sesseln verteilt hatten. Mit Ausnahme einiger Nachzügler, die im Laufe der nächsten Stunde eintrafen, stellten diese das nahezu endgültige Publikum des Abends dar.</p>
<p style="text-align: justify;">In ein intensiv rotes Scheinwerferlicht gehüllt und mit einem amtlichen Sound ausgestattet, eröffneten SKAGERRACK nun pünktlich das musikalische Programm. Zunächst etwas steif und verkrampft, arbeitete sich das bis vor einiger Zeit noch als NEBELHALL aktive Trio durch sein recht roh gehaltenes und zumeist im Mid-Tempo angesiedeltes Liedgut. Mit kernigem Gesang unterlegt wurden Stücke wie &#8220;Skagerrack&#8221; oder &#8220;Gen Wahrheit&#8221; vorgetragen, die bei den Zuschauern durchaus auf Anklang stießen. Mit ausreichend Applaus ermutigt, wurden die Mannen gegen Ende des Sets sogar etwas lockerer, sodass sowohl Drummer als auch Bassist gemeinsam mit einigen Zuschauern die Haare im Rhythmus kreisen ließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LifeDemise.jpeg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3364 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="LifeDemise" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/LifeDemise-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Nach diesem durchaus soliden Auftakt und einer kurzen Umbaupause bestieg das aus Mainz stammenden Quartett LIFE DEMISE die Bühne. Zu den Klängen eines düsteren Intros bezogen drei Herren und eine Dame Stellung an den Instrumenten. Das präsentierte Material, das sich überwiegend im melodischen Death Metal bewegte, konnte mit einigen durchaus stimmungsvollen Momenten überzeugen. Speziell die als neuere Songs angekündigten Kompositionen glänzten mit schönen Melodieführungen. Für ein Stirnrunzeln sorgten LIFE DEMISE allerdings mit ihrer planlos und stellenweise recht chaotischen wirkenden Bühnenpräsenz, die sich glücklicherweise kaum auf die Umsetzung der Stücke auswirkte. Mit etwas mehr Routine durch weitere Auftritte, sollte sich allerdings auch dieses Problem lösen lassen, sodass in Zukunft eine rundum passende Show abgeliefert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einiger Verspätung auf Grund diverser Soundprobleme konnten um 22:45 Uhr die Bochumer WRACK ihren Auftritt beginnen. <span class="pullquote">Souverän spielte sich der Vierer durch sein Set</span> bestehend aus Stücken, die neben sehr flotten Passagen auch immer wieder zähe und doomig anmutende Elemente enthielten und zudem sehr passend mit zweistimmigen Gesang unterlegt wurden. Spielfreudig und mit einer völlig sauberen Bedienung der Instrumente gelang es WRACK ordentlich Punkte beim Publikum zu sammeln, das sich zahlreich vor der Bühne tummelte. Passend zur Bühnenbeleuchtung wurde die Darbietung mit dem rund 12-minütigen Track &#8220;Rot&#8221; vom letzten Full-Length Album &#8220;GRAM UND GLEISSENDE WUT&#8221; beendet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems.jpeg" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-3367" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Hyems" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hyems-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Der bereits stark fortgeschrittene Abend hielt nun noch abschliessend den Auftritt der Marburger Prügelfraktion HYEMS bereit. Zu markerschütternden Schreien, die aus der P.A. schallten, enterte der Fünfer mit Corpsepaint beschmiert die in ein kaltes Blau getauchte Bühne. Mit brachialer Gewalt und drückendem Sound feuerten HYEMS Songs wie &#8220;Störgeräusch&#8221;, &#8220;Syphilisation&#8221; oder das auf der kommenden Veröffentlichung enthaltene &#8220;Tribun&#8221; in die Menge. Bereits mehr als eine Dekade wütet das Quintett nun gemeinsam durch die Szene – eine Zeit, die der völlig sicheren Bühnenpräsenz deutlich anzusehen ist. Auch von dem kurzzeitigen Ausfall des Gesangsmikrofos ließen sich HYEMS nicht aus der Ruhe bringen und arbeiteten sich stattdessen unaufhaltsam weiter durch das Programm. Immer wieder von einzelnen Personen aus dem Publikm angestachelt, schmetterte Sänger &#8220;Jäger&#8221; mit erhobenem Mittelfinger wüste Beschimpfungen in die Menge. Ein Spielchen, das scheinbar zur Tradition bei Shows in heimischen Gefilden gehört. Mit Verklingen der letzten Töne des Titels &#8220;Ungeist&#8221; verabschiedeten sich die Recken schließlich von der Bühne und entliessen die Zuschauer in die eiskalte Nacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem ENDTIME DIVINE wurde von HYEMS ein gelungenes Konzert auf die Beine gestellt, das dem Marburger Publikum mit LIFE DEMISE und WRACK auch zwei überregionale Gruppen präsentierte. Der ein oder andere zusätzliche Besucher hätte der Stimmung sicherlich gut getan, die allerdings auch im kleinen Kreise überraschend gut ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://knubbel.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Septic Mind &#8211; Истинный Зов (The True Call)</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:30:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fleißig, fleißig waren die Herren &#8220;Grigoryev&#8221; und &#8220;Nagiev&#8221;. Weniger als ein Jahr ist seit dem letzten Output &#8220;Начало&#8221; (THE BEGINNING) vergangen und schon hält das russische Duo unter dem Banner SEPTIC MIND mit &#8220;Истинный Зов&#8221; (THE TRUE CALL) das nächste und mittlerweile dritte Full-Length Album in der nunmehr sechsjährigen Bandgeschichte parat. Wie bereits auch beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SepticMind_TheTrueCall_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3353" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="SepticMind_TheTrueCall_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SepticMind_TheTrueCall_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fleißig, fleißig waren die Herren &#8220;Grigoryev&#8221; und &#8220;Nagiev&#8221;. Weniger als ein Jahr ist seit dem letzten Output &#8220;Начало&#8221; (THE BEGINNING) vergangen und schon hält das russische Duo unter dem Banner SEPTIC MIND mit &#8220;Истинный Зов&#8221; (THE TRUE CALL) das nächste und mittlerweile dritte Full-Length Album in der nunmehr sechsjährigen Bandgeschichte parat. Wie bereits auch beim Vorgänger der Fall, besteht das bizarre Monument aus drei Kompositionen, die jede für sich eine extreme Funeral Doom Hymne mit epischem Ausmaße darstellt und abermals zu den dunkelsten Abgründen des menschlichen Seins entführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der relativ kurzen Zeitspanne von lediglich elf Monaten, die zwischen &#8220;Начало&#8221; und &#8220;Истинный Зов&#8221; liegt, dürfen selbstverständlich keine grundlegenden, das Songwriting betreffenden Neuerungen erwartetet werden. So wird das Klangbild nach wie vor von futuristisch anmutenden Soundeffekten geprägt, während das von Schlagzeug und Bass geformte Rhythmusgebilde eine eher untergeordnete Rolle einnimmt. <span class="pullquote">SEPTIC MIND setzen auf ihrem aktuellen Werk bei der Ausgestaltung des Material vermehrt auf die Einarbeitung von Synthesizern</span>, die den Songs stellenweise den Charakter von Ambientstücken einverleiben. Die hierdurch hervorgerufene morbide Grundstimmung von &#8220;Истинный Зов&#8221; , wird durch die Monotonie, mit der sich das Material in nahezu quälender Langsamkeit dahinschleppt noch geschürt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf eine facettenreiche Ausarbeitung wurde erneut bei den Gitarren geachtet, die sich während der gesamten Spielzeit äußert variable am Geschehen beteiligen. Zuweilen kaum in die Songstruktur eingebunden, dominieren sich im nächsten Moment mit einer dissonanten Melodieführung und setzen hierbei wichtige Akzente, die den Stil SEPTIC MINDs maßgeblich ausmachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;Истинный Зов&#8221; ist dem russischen Gespann ein dunkles und schweres Meisterwerk gelungen, dass sicherlich einige Eingewöhnungszeit bis zur vollständigen Entfaltung benötigt, anschließend aber mit grandiosen Klangkulissen entschädigt. SEPTIC MIND kann all denjenigen empfohlen werden, die SKEPTICISM, ESOTERIC oder AHABs Debüt &#8220;CALL OF THE WRETCHED SEA&#8221; zu ihren Favoriten zählen.</p>
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		<title>Perversity &#8211; Ablaze</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zugegebenermaßen gehört es sicherlich nicht zu den originellsten oder gar kreativsten Entscheidungen, sein musikalisches Projekt auf den Namen PERVERSITY zu taufen, wenngleich auf diese Weise natürlich recht offensichtlich dargelegt wird, dass die Ergüsse einer solchen Band unter großer Wahrscheinlichkeit irgendwo in der geräumigen Genreschublade mit der fetten Aufschrift Death Metal abzulegen sind. Allerdings lässt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Perversity_Ablaze_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3347" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Perversity_Ablaze_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Perversity_Ablaze_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zugegebenermaßen gehört es sicherlich nicht zu den originellsten oder gar kreativsten Entscheidungen, sein musikalisches Projekt auf den Namen PERVERSITY zu taufen, wenngleich auf diese Weise natürlich recht offensichtlich dargelegt wird, dass die Ergüsse einer solchen Band unter großer Wahrscheinlichkeit irgendwo in der geräumigen Genreschublade mit der fetten Aufschrift Death Metal abzulegen sind. Allerdings lässt eine solch &#8216;simple&#8217; Titulierung in Verbindung mit einem eher amateurhaft gezeichneten Logo &#8211; wie bei PERVERSITY nun einmal der Fall &#8211; die Vermutung aufkeimen, dass es sich bei den auf einem Album wie dem aktuellen Langspieler &#8220;ABLAZE&#8221; enthaltenen Songs nicht unbedingt um das qualitativ hochwertigste Material auf dem Markt handeln könnte. Das Abspielen des Silberlings in der heimischen Anlage kann an dieser Stelle jedoch für Klarheit sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überraschend aufhorchen lässt zunächst das so völlig unerwartete Intro &#8220;Reach Of Hell&#8221;, das sich als kurze aber effektvolle, mit Synthesizern unterlegte Klavierkomposition erweist. Die harmonischen Klänge werden jedoch jäh von dem nun folgenden brachialen Bollwerk &#8220;Behind The Diabolical&#8221; unterbrochen. Eingeleitet von einem knackigen Basslauf steigert sich das Stück zu einem deftigen Hassbolzen, der an nicht wenigen Stellen den <span class="pullquote">Einfluss der guten alten amerikanischen Schule</span> erkennen lässt. So achten PERVERSITY auf eine ausgewogene Songstruktur, die neben den donnernden Blastattacken auch groovige Elemente bereit hält, bei denen speziell das dynamisch bediente Schlagzeug einige nette Akzente setzen kann. In einen eher grenzwertigen Bereich droht allerdings die Saitenarbeit des Fünfers abzudriften. Zwar können mit dem recht agilen Tieftöner kraftvolle und mächtige Fundamente gelegt werden, die morbiden Gitarrenriffs jedoch wissen nicht immer zu überzeugen. Zu hektisch und überladen lässt die Instrumentalarbeit stellenweise den roten Faden verlieren und artet in ein undefiniertes Gefrickel aus. Da sich derartige Passagen allerdings noch in Grenzen halten, hinterlassen diese auf &#8220;ABLAZE&#8221; lediglich einen etwas faden Beigeschmack. Freunde rohen Death Metals mit ungeschliffenen Ecken und Kanten werden sicherlich Gefallen am neusten Output der osteuropäischen Knüppelfraktion finden. Wer jedoch auf technische Perfektion besteht, sollte wohl eher einen Bogen um PERVERSITY machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach mittlerweile 16 Jahren Bandgeschichte, geprägt von etlichen Besetzungswechseln und dem nunmehr vierten Studioalbum, sollte die Chance, doch noch einmal in einem Atemzug mit den großen Namen der Szene genannt zu werden, allmählich schwinden. Dennoch lässt sich mit einem Album wie &#8220;ABLAZE&#8221; im Gepäck ein solider Platz im Mittelfeld mühelos halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.perversityband.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Obulus &#8211; Lament</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während sich allmählich allerorts der Frühling in die Natur einschleicht und die ersten zarten Knospen und Blüten die so lange in einem tristen Graue gehaltene Landschaft mit einer dezenten Färbung überziehen und auch das Quecksilber im Thermometer beständig steigt, präsentiert EVILIZED an dieser Stelle mit der EP &#8220;LAMENT&#8221; ein Erzeugnis der schon fast vergessenen kalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/OBOLUS_LAMENT_Front.png" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3322" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="OBOLUS_LAMENT_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/OBOLUS_LAMENT_Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Während sich allmählich allerorts der Frühling in die Natur einschleicht und die ersten zarten Knospen und Blüten die so lange in einem tristen Graue gehaltene Landschaft mit einer dezenten Färbung überziehen und auch das Quecksilber im Thermometer beständig steigt, präsentiert EVILIZED an dieser Stelle mit der EP &#8220;LAMENT&#8221; ein Erzeugnis der schon fast vergessenen kalten und trostlosen Zeit der letzten Monate.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese erst wenige Wochen alte Veröffentlichung stellt nach einer im Vorjahr erschienenen, zwei Stücke umfassenden Demo das nächste Lebenszeichen der in San Francisco beheimateten Truppe OBOLUS dar. Mit &#8220;LAMENT&#8221; ist ein beachtlich starkes Werk gelungen, das mit Elementen aus Black Metal und Ambient <span class="pullquote">eine sehr intensive und rohe Atmosphäre</span> erschafft. Die treibenden und aggressiven Riffs zeigen sich durchzogen von melancholischen Leadspuren, die allerdings stets im Hintergrund agieren ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen und auf diese Weise die bedrückende Stimmung noch unterstreichen. Die beiden Songs &#8220;Reflection&#8221; und &#8220;Lament&#8221; entpuppen sich zudem als auflockernde Akustikgitarrenstücke, die sich – unterlegt mit einigen Synthesizerarrangements – perfekt in das Gesamtbild einfügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt die mehr als ordentliche Produktion der Platte sorgt dafür, dass der kostenfrei zur Verfügung stehende Download von &#8220;LAMENT&#8221; an dieser Stelle wärmstens empfohlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://theflenser.bandcamp.com/album/lament" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>End Of Life Festival Part II &#8211; 24.03.2012 &#8211; Hammelburg</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 16:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8216;Viel Qualität für wenig Geld&#8217; stand das END OF LIFE FESTIVAL PT. II, das am Samstag, den 24.03.2012 im fränkischen Örtchen Hammelburg abgehalten wurde. Mit Bands wie FÄULNIS oder FARSOT im Programm und einem Eintrittspreis von nahezu lächerlichen 5,00€ konnten die Veranstalter Besucher aus allen Winkeln der Bundesrepublik ins nördliche Bayern locken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3068" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="EndOfLifeFestival_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" alt="" width="315" height="437" /></a>Unter dem Motto &#8216;Viel Qualität für wenig Geld&#8217; stand das END OF LIFE FESTIVAL PT. II, das am Samstag, den 24.03.2012 im fränkischen Örtchen Hammelburg abgehalten wurde. Mit Bands wie FÄULNIS oder FARSOT im Programm und einem Eintrittspreis von nahezu lächerlichen 5,00€ konnten die Veranstalter Besucher aus allen Winkeln der Bundesrepublik ins nördliche Bayern locken, wie die bunte Ansammlung der unterschiedlichsten KFZ-Kennzeichen auf dem Parkplatz des Austragungsortes &#8220;Wasserhaus&#8221; und den umliegenden Feldwegen zeigte.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Location selbst tummelten sich bereits etliche Gäste um den Thekenbereich und einen Merchandisestand, bei dem unter anderem Shirts und Tonträger der auftretenden Bands erworben werden konnten. Viel Zeit um diesen einer näheren Betrachtung zu unterziehen blieb jedoch zunächst nicht, da pünktlich um 20:00 Uhr der Startschuss fiel und APSIS als Opener vor knapp 200 Zuschauern den ersten musikalischen Beitrag des Abends lieferten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit einem erstklassigen Sound schmetterte das Quintett aus Südhessen seine ausnahmslos sehr langen Kompositionen in die Menge, die zwar im Black Metal verwurzelten sind, jedoch üppig <span class="pullquote">mit psychedelischen Elementen verfeinert</span> wurden. Stellenweise sehr an das Schaffen der Norweger ENSLAVED erinnernd, erwiesen sich die Stücke geprägt von ausufernden Instrumentalpassagen, die häufig von dezenten Akustikarrangements und verspielten Leads dominiert wurden. Unterstützt von einer schönen Lichtshow und den für APSIS obligatorischen grünen und blauen Leuchtstoffröhren wurden Songs wie &#8220;Four Elements&#8221; oder auch &#8220;Fading Sun&#8221; in einer sehr ansprechenden Atmosphäre vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz.jpeg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-3307 alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Vehemenz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Nach einer etwa 30-minütigen Umbauspause enterten nun VEHEMENZ die Bühne, die bereits bei der letztjährigen Ausgabe des END OF LIFE FESTIVALs mit von der Partie waren und sich zudem in Zusammenarbeit mit der Musikinitiative Hammelburg e.V. für dieses Event verantwortlich zeigten. Von Kopf bis Fuss in schwarz gehüllt und zudem wie gewohnt mit Mehl bestäubt, spielten sich die sechs Herren solide durch ihr Set, bestehend aus Stücken wie &#8220;Bote des Nichts&#8221; oder &#8220;Leben gleich Nebel&#8221;. Sänger &#8220;Smorgul&#8221; bot mir seiner bizarren Mimik zu den Klängen der düsteren Saitenarbeit einen besonderen Blickfang. Für den letzten Song &#8220;Fragment I&#8221; wurde zudem KREW Fronter &#8220;Inclusus&#8221; auf die Bühne gebeten, der bei dieser Gelegenheit auch gleich als Ersatz für den mit diesem Auftritt von VEHEMENZ scheidenden &#8220;Smorgul&#8221; angekündigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Uhr zeigte 21:55 Uhr als KRATEIN etwa eine halbe Stunde später als laut Zeitplan angedacht ihren Auftritt begannen. Nach den beiden Darbietungen von APSIS und VEHEMENZ schienen einige Gäste jedoch eine kleine Verschnaufspause vor der Halle vorzuziehen, sodass die sehr sympathisch wirkende Truppe gezwungen war, vor etwas ausgedünnten Reihen auf der Bühne Stellung zu nehmen. Trotz diesen Umstandes arbeiteten sich KRATEIN mit <span class="pullquote">viel Spielfreude und Bewegung</span> durch ihr Liedgut. Zwar konnten die mit unter etwas sperrigen Stücke wie &#8220;Instinkt&#8221; bei einigen Besuchern für viel Begeisterung sorgen, die dies auch ohne Unterlass mit lautem Beifall bekundeten, insgesamt fielen die Reaktionen auf den Auftritt der Süddeutschen allerdings etwas verhalten aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fäulnis.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3308" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Fäulnis" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fäulnis-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Ein kurzer Blick auf die Running Order verriet nun, dass es bereits Zeit für die Nordlichter FÄULNIS und deren exotische Schwarzstahlkreationen war. Mit dem Track &#8220;Trümmer&#8221; vom 2009er Werk &#8220;GEHIRN ZWISCHEN WAHN UND SINN&#8221; gelang den Hamburgern ein fulminanter Auftakt ihrer Show, in deren Mittelpunkt Sänger &#8220;Seuche&#8221;, wild gebärdend und mit einem von Narben überzogenem Oberkörper stand. In dem nun wieder bis in die letzten Winkel gefüllten &#8220;Wasserhaus&#8221; herrschte beste Stimmung, die sogar noch weiter aufgeheizt werden konnte, als FÄULNIS das grandiose Stück &#8220;30. Juli, bewölkt&#8221; anstimmten. Leider hatte die Truppe während ihres gesamten Auftrittes mit diversen Soundproblemen zu kämpfen, die sich zunächst nur auf die Rhythmusgitarre beschränkten, schließlich jedoch bald hier und bald dort für Störungen sorgten. So verließ auch Session-Bassist und OPHIS Frontmann &#8220;Philipp Kruppa&#8221; die Bühne, nachdem er zunächst noch zusammen mit &#8220;Seuche&#8221; den Song &#8220;Weiße Wände&#8221; zum Besten gab. Die Stimmung des Publikums zeigte sich von diese Unannehmlichkeiten glücklicherweise unbeeindruckt, sodass mit &#8220;Spiegel, Splitter, Schrott&#8221; schließlich ein toller Gig beendet wurde, der bei vielen Besuchern einen bleibenden Eindruck hinterlassen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der allmählich stark fortgeschrittene Abend hielt nun als letztes Schmankerl noch die Darbietung von FARSOT bereit. Der Fokus der Songauswahl lag an diesem Abend klar auf dem viel umjubelten Zweitwerk &#8220;INSECTS&#8221; aus dem Vorjahr. Das Material wurde absolut sauber vorgetragen und dank des nach wie vor tollen Sounds konnte ein einwandfreies Hörvergnügen der verschachtelten Stücke gewährleistet werden. Und dennoch wirkten die fünf Thüringer etwas sehr zurückhaltend und teilweise gar emotionslos. Auch optisch wurde dem Zuschauer hier, nicht zuletzt bedingt durch die sehr passive Bühnenpräsenz wenig geboten. Als schließlich jedoch mit &#8220;Thematik: Tod&#8221; der erste Song des Debüts &#8220;IIII&#8221; angespielt wurde, schien die auf der Bühne stehende Band eine Verwandlung zu vollziehen. Wesentlich energiegeladener und beherzter am Werk, konnten FARSOT für einen totalen Stimmungsumbruch sorgen. So entließen die Gothaer die Gäste des END OF LIFE FESTIVALs mit einem etwas zwiegespaltenen Eindruck, ihren Auftritt betreffend.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Farsot.jpeg" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3309" title="Farsot" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Farsot-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass in dieser Nacht wohl kein Besucher enttäuscht den Heimweg angetreten haben sollte. Die Veranstalter können auf ein sehr gelungenes Konzert zu absolut fairen Preisen zurückblicken, das unter anderem durch die intensiven Shows von APSIS und FÄULNIS zu überzeugen wusste. So darf gehofft werden, dass auch im nächsten Jahr eine weitere Ausgabe des END OF LIFE FESTIVALs mit einem ähnlich hochwertigen Line-Up in den Räumlichkeiten des Wasserhauses stattfinden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/events/178476908895754/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Furia &#8211; Marzannie, Królowej Polski</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 19:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem bereits BLAZE OF PERDITION vor einigen Wochen ihre neue Platte &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; via Pagan Records veröffentlichten, ziehen dieser Tage nun auch deren Landsmänner und gleichzeitig Labelkollegen FURIA nach und stellen mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihr nunmehr drittes Vollalbum in mittlerweile neun Jahren Bandgeschichte vor. Die Erwartungshaltung an dieses ist auf Grund des erstklassigen Materials, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon79.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3278" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Furia_MarzannieKrólowejPolski_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon79-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem bereits BLAZE OF PERDITION vor einigen Wochen ihre neue Platte &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; via Pagan Records veröffentlichten, ziehen dieser Tage nun auch deren Landsmänner und gleichzeitig Labelkollegen FURIA nach und stellen mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihr nunmehr drittes Vollalbum in mittlerweile neun Jahren Bandgeschichte vor. Die Erwartungshaltung an dieses ist auf Grund des erstklassigen Materials, für das FURIA in der Vergangenheit sorgte entsprechend hoch. Ob die Truppe dieser letztendlich gerecht werden kann und was sich im Hause FURIA seit dem 2009er Werk &#8220;GRUDZIEŃ ZA GRUDNIEM&#8221; alles getan hat, soll in den nun folgenden Zeilen geklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Abspielen des sieben Stücke umfassenden Rundlings fällt zunächst auf, dass es den Polen gelungen ist, ihren Sound auf &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; nochmals zu optimieren. Wenngleich das Liedgut FURIAs bisher immer in einer durchaus guten Klangqualität dargeboten wurde, ertönen die schwarzmetallischen Hymnen anno 2012 deutlich kraftvoller, was speziell der Dynamik des Schlagzeugs zu Gute kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kompositorisch sind sich die Recken treu geblieben und knüpfen mit ihrem aktuellen Schaffen nahtlos an ihre bisherigen Werke an. Gewohnheitsgemäß bestechen die Songs durch eine grandiose Instrumentalarbeit, die <span class="pullquote">fernab jeglichen Standardriffings</span> agiert. Ob von reißenden Blasts begleitet oder sich zäh und drückend dahinschleppend, erweist sich die Saitenarbeit als stets durchdachtes und ausgereiftes Konstrukt, mit detailreicher Ausarbeitung. FURIA verfolgen auf &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ihren völligen eigenen Stil, geprägt von verspielten Melodien, die den Stücken die unterschiedlichsten Stimmungen zukommen lassen. Das so erschaffene Wechselspiel aus wütender Raserei und verträumten Emotionen bildet ein in sich schlüssiges und aufeinander abgestimmtes Konzept, welches schließlich den einzigartigen Sound von FURIA ergibt, der sie von hunderten Formationen zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;MARZANNIE, KRÓLOWEJ POLSKI&#8221; ist ein Album in die Szene geboren worden, dass so manches Werk der jüngeren Vergangenheit aus den so häufig als unangefochtene Festung des Black Metals angesehenen skandinavischen Landen in die Schranken weist. Die aufgeschlossene und für neue Aspekte offene Art mit der FURIA ihre Stücke kreieren, gehört hierbei zweifelsohne zum hervorragend aufgehenden Erfolgsrezept.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://let-the-world-burn.org/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Blaze Of Perdition &#8211; The Hierophant</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 14:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem es dem Sextett BLAZE OF PERDITION bereits mit dem Debüt &#8220;TOWARDS THE BLAZE OF PERDITION&#8221; und der darauf folgenden EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; gelang mächtig Staub aufzuwirbeln, setzt auch der aktuellen Langspieler der Formation ein fettes Ausrufezeichen und lenkt die Aufmerksamkeit der Szene auf das polnische Städtchen Lublin. Die Truppe entfesselt auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon073.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3271" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="BlazeOfPerdition_TheHierophant_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/moon073-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem es dem Sextett BLAZE OF PERDITION bereits mit dem Debüt &#8220;TOWARDS THE BLAZE OF PERDITION&#8221; und der darauf folgenden EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; gelang mächtig Staub aufzuwirbeln, setzt auch der aktuellen Langspieler der Formation ein fettes Ausrufezeichen und lenkt die Aufmerksamkeit der Szene auf das polnische Städtchen Lublin. Die Truppe entfesselt auf &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; ein pechschwarzes Ungetüm voll okkulter Magie und düsteren Beschwörungen, das dieser Tage seinesgleichen sucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Präsentiert wird der Hörerschaft ein enorm anspruchsvolles Stück Musik, das mit den unterschiedlichsten Stimmungen und Facetten versehen wurde. So erschaffen BLAZE OF PERDITION <span class="pullquote">fließende Übergänge aus roher und wütender Raserei in gemäßigte, von verspielten Leadgitarren dominierte, Passagen</span>, in denen auch immer wieder die Geschwindigkeit gedrosselt und den Stücken auf diese Weise eine kraftvolle Eigendynamik verliehen wird. Auch insgesamt wurde &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; mit einer gut durchdachten und für immer wieder variierende Aspekte sorgenden Struktur versehen, wie beispielsweise auch der Song &#8220;Into The Hidden Light&#8221; verdeutlicht, der mit seinen schleppenden Riffs einige schwere Akzente setzt, bevor mit &#8220;Let There Be Darkness&#8221; erneut klirrende Riffstürme und tosende Blasts aus den Boxen brechen. All dies geschieht auf einem hohen musikalischen Niveau, das hinsichtlich der instrumentalen Umsetzung keinerlei Beanstandung zulässt. Für ein klares und differenziertes Hören der mächtigen Gitarrenarbeit samt flirrenden Melodiespuren sorgt die druckvolle Produktion von &#8220;Tore Stjerna&#8221; (ex-WATAIN, KATHARSIS, ex-FUNERAL MIST), die im schwedischen &#8220;Necromorbus Studio&#8221; vorgenommen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;THE HIEROPHANT&#8221; ist ein durch und durch starkes Werk geglückt, dass BLAZE OF PERDITION auf dem Treppchen der europäischen Black Metal Gruppierungen aus den überfüllten unteren Bereichen um einige Stufen nach oben, in Richtung der deutlich lichter werdenden Spitze befördern dürfte. Es darf gespannt erwartet werden, wie sich diese Band in Zukunft weiterentwickelt, doch auch bereits jetzt kann an dieser Stelle eine absolute Kaufempfehlung ausgesprochen werden!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.blazeofperdition.pl/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Morningside &#8211; TreeLogia &#8211; The Album As It Is Not</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 21:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer aktuellen EP schlagen die russischen Death/Doomer THE MORNINGSIDE einen Bogen zurück zu ihrem 2007 erschienenen Debüt &#8220;THE WIND, THE TREES AND THE SHADOWS OF THE PAST&#8221; und dem auf dieser Platte enthaltenen Stück &#8220;The Trees&#8221;. Die Thematik dieses Titels nun erneut aufgreifend, finden sich auf der als Konzeptwerk strukturierten Veröffentlichung &#8220;TREELOGIA – THE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheMorningside_Treelogia_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3265" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheMorningside_Treelogia_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheMorningside_Treelogia_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrer aktuellen EP schlagen die russischen Death/Doomer THE MORNINGSIDE einen Bogen zurück zu ihrem 2007 erschienenen Debüt &#8220;THE WIND, THE TREES AND THE SHADOWS OF THE PAST&#8221; und dem auf dieser Platte enthaltenen Stück &#8220;The Trees&#8221;. Die Thematik dieses Titels nun erneut aufgreifend, finden sich auf der als Konzeptwerk strukturierten Veröffentlichung &#8220;TREELOGIA – THE ALBUM AS IT IS NOT&#8221; neben einer neu aufgenommenen und knapp drei Minuten längeren Version dieses Songs zwei weitere &#8211; die Idee hinter &#8220;The Trees&#8221; weiter spinnende &#8211; Kompositionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die düstere Arbeit eines Synthesizers eröffnet &#8220;TREELOGIA&#8221; mit einer sphärischen Klangkulisse, die lange verweilt, schließlich jedoch weicht, um den einsetzenden Gitarren und ihren schweren Melodiebögen die Vorherrschaft über die Songgestaltung zu überlassen, die von nun an das dominierende Element der Platte bleiben sollen. Die zähe und simple aufgebaute Rhythmusbasis wird nahezu durchgehende von dieser melodischen Komponente der Saitenfraktion überlagert. Wenngleich es THE MORNINGSIDE gelingt auf diesem Wege einige reizvolle Momente in die Stücke einzuarbeiten, fällt die Instrumentalleistung insgesamt doch eher unausgereift aus. Der Großteil der dargebotenen Melodielinien plätschert wenig markant und unscheinbar vor sich hin, statt wirklich faszinieren oder fesseln zu können. Über weite Strecken erweisen sich die Arrangements der drei enthaltenen Stücke als schlicht und ergreifend <span class="pullquote">zu eintönig und gleichförmig</span>, als dass das volle Interesse des Hörers geweckt werden könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Kritik darf &#8220;TREELOGIA&#8221; nicht als Totalausfall bezeichnet werden und eine immerhin solide Grundarbeit kann dem Quartett nicht gänzlich aberkannt werden. Jedoch lassen THE MORNINGSIDE an zu vielen Ecken den dringend nötigen Feinschliff vermissen und scheinen sich der stetig wachsenden Monotonie ihres Liedgutes nicht im Ansatz bewusst zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die von THE MORNINGSIDE verfolgte Taktik der beständig agierenden Leadgitarre über einer schleppenden und in den Hintergrund verlegten Rhythmusfraktion kann auf &#8220;TREELOGIA – THE ALBUM AS IT IS NOT&#8221; nur in einigen Einzelfällen kleine Erfolge erzielen. So bleiben letztendlich neben diesen wenigen Lichtblicken lediglich eine sauber Produktion sowie eine gute handwerkliche Umsetzung der Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/themorningsidemusic" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Church Within Tour 2012 &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lord Vicar]]></category>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum diesjährigen Osterfest startet das heimische Label The Church Within Records eine feierliche Prozession, ausgestattet mit drei äußerst hochkarätigen Gruppierungen der Doom Metal Szene. Ausgehend von London, wo der illustre Trupp sich an Karfreitag in Bewegung setzen wird, führt der Weg auch in sechs deutsche Städte, verstreut über die gesamte Republik. Angeführt wird die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Pünktlich zum diesjährigen Osterfest startet das heimische Label The Church Within Records eine feierliche Prozession, ausgestattet mit drei äußerst hochkarätigen Gruppierungen der Doom Metal Szene. Ausgehend von London, wo der illustre Trupp sich an Karfreitag in Bewegung setzen wird, führt der Weg auch in sechs deutsche Städte, verstreut über die gesamte Republik.</p>
<p style="text-align: justify;">Angeführt wird die kirchliche Wallfahrt durch vier europäische Länder vom Vikar höchstpersönlich. <span class="pullquote">Seit der Gründung im Jahr 2007 konnten sich die Finnen LORD VICAR zu einer festen Größe im Doom Sektor etablieren</span>, wie nicht auch zuletzt ihr mittlerweile zweites Album &#8220;SIGNS OF OSIRIS&#8221; bewies, das im Herbst des vergangenen Jahres das Licht der Welt erblickte. Mit &#8220;Peter Vicar&#8221; (ex-REVEREND BIZARRE, ORNE) sowie &#8220;Lord Chritus&#8221; (ex-SAINT VITUS, ex-COUNT RAVEN, ex-TERRA FIRMA) in ihren Reihen, können LORD VICAR zwei langjährig einflussreiche Musiker der Szene vorweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren mit von der Partie sind die aus San Francisco stammenden Doomster ORCHID. Dieses Quartett belässt es nicht bei einer simplen Anlehnung an den gleichnamigen Song vom 1971er Werk &#8220;MASTERS OF REALITY&#8221; der mächtigen BLACK SABBATH. Stattdessen gelingt es ORCHID den musikalischen Geist, den &#8220;Iommi&#8221;, &#8220;Osbourne&#8221;, &#8220;Butler&#8221; &amp; &#8220;Ward&#8221; auf ihre Frühwerke bannten, mit beachtlicher Authentizität aufzugreifen, wie die Songs des Debüts &#8220;CAPRICORN&#8221; eindrucksvoll beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dritte Band im Bunde ist die aus dem Vereinten Königreich stammende Stoner Rock Gruppe SIGIRIYA. Mit ihrer im letzten Herbst erschienen Platte &#8220;RETURN TO EARTH&#8221; im Gepäck, wird das Quartett dem Publikum mit einer ordentliche Portion Rock N&#8217; Roll einheizen. Songtitel wie &#8220;Whiskey Song&#8221; oder &#8220;Tobacco Sunrise&#8221; sprechen für sich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tourdaten mit den dazugehörigen Städten und Locations lesen sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3245" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TCW_Tour_2012_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TCW_Tour_2012_Flyer.jpg" alt="" width="320" height="450" /></a></p>
<p>06. April London (UK) Desert Festival</p>
<p>07. April Oberhausen (Germany) Helvete Club</p>
<p>08. April Golenov (Poland) Teatr Brama</p>
<p>09. April Lichtenfels (Germany) Paunchy Cats Club</p>
<p>10. April Würzburg (Germany) Cafe Cairo</p>
<p>11. April Köln (Germany) MTC</p>
<p>12. April Tilburg (The Netherlands) Roadburn Festival</p>
<p>13. April Hamburg (Germany) Marx / Markthalle</p>
<p>14. April Berlin (Germany) White Trash</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Lord Vicar" href="http://www.myspace.com/lordvicar" target="_blank">LORD VICAR</a></p>
<p><a title="Orchid" href="www.myspace.com/orchidsf" target="_blank">ORCHID</a></p>
<p><a title="Sigiriya" href="www.myspace.com/SIGIRIYAWales" target="_blank">SIGIRIYA</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ticketpreise variieren wie gewohnt je nach Veranstaltungsort, sind jedoch teilweise ab etwa 10,00€ erhältlich. Weitere Informationen können den Internetpräsenzen der tourenden Bands entnommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.doom-dealer.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Drudkh &#8211; Eternal Turn Of The Wheel</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 21:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[Eternal Turn Of The Wheel]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Das aus dem Jahr 2010 stammende Werk &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; der ukrainischen Formation DRUDKH konnte in der Szene nur sehr mäßigen Beifall hervorrufen und blieb weit hinter den Erwartungen, die angesichts der erstklassigen Alben der letzten Jahre allerdings auch sehr großzügig gesteckt wurden. So ließ das neue Material die sehnsüchtigen Emotionen vermissen, die wenige Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SUA-024-Drudkh.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3237" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Drudkh_EternalTurnOfTheWheel_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SUA-024-Drudkh-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das aus dem Jahr 2010 stammende Werk &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; der ukrainischen Formation DRUDKH konnte in der Szene nur sehr mäßigen Beifall hervorrufen und blieb weit hinter den Erwartungen, die angesichts der erstklassigen Alben der letzten Jahre allerdings auch sehr großzügig gesteckt wurden. So ließ das neue Material die sehnsüchtigen Emotionen vermissen, die wenige Jahre zuvor in Stücken wie &#8220;Forests In Fire &amp; Gold&#8221; oder &#8220;Glare Of Autumn&#8221; heraufbeschworen wurde und verfolgte nun stattdessen einen eher sterilen und progressiv geprägten Klang, den bereits &#8220;MICROSCOSMOS&#8221; in einigen ersten Anzeichen erkennen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dezenten Enttäuschung ihrer Hörerschaft scheinbar bewusst, kündigte das Quartett nun vor einigen Wochen mit dem dieser Tage erscheinenden Output &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; eine Rückkehr zu ihren Ursprüngen wie &#8220;FORGOTTEN LEGENDS&#8221; oder &#8220;AUTUMN AURORA&#8221; an. Große Worte, wie sie allerdings in der jüngeren Vergangenheit von nicht wenigen Gruppen ebenso zum Besten gegeben wurden, ohne tatsächlich eine Umsetzung in der Praxis erfahren zu haben. Und dennoch schüren DRUDKH die Hoffnung im Vorfeld mit Hilfe des Albumtitels, der immerhin eine Brücke zum gleichnamigen Song des 2003er Debüts zu schlagen vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo auf &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; noch eine verwirrende Klavierkomposition als Einleitung fungierte, erklingen anno 2012 vertraute Akustikgitarren, die &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; ebenso schlicht wie passend eröffnen und die Spannung auf die nun kommenden 35 Minuten nochmals steigen lassen. Bereits die ersten Takte nach dieser knappen Einführung offenbaren dem Hörer, dass DRUDKH mit ihrer Ankündigung, sich wieder auf ihre Anfänge zu besinnen, nicht zuviel versprochen haben. So entfesselt &#8220;Breath Of Cold Black Soil&#8221; ohne Umschweife <span class="pullquote">eine stürmische und gewaltige Kraft</span>, die aus dem treibenden Schlagwerk und den leidenschaftlichen Gitarrenlinien eine majestätische, von düsterem Nebel umwobenen Klanglandschaft kreiert, deren Grenzen fern des Horizontes liegen. Die Songs führen auf verschlungenen Pfaden über felsige Kuppen, durch dichte Wälder und verschneite Steppen. DRUDKH verleihen einem jeden ihrer Stücke ein individuelles Wesen mit den unterschiedlichsten Eigenarten und hauchen dem Material von &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; tatsächlich den Geist vergangener Tage ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit den letzten Veröffentlichungen der Ukrainer nicht mehr identifizieren konnte und der Band keine Platte im Stile der Anfangstage mehr zutraute, sollte von &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; eines Besseren belehrt werden. Zwar steht der noch immer etwas kalte Sound der Entfaltung der tollen Instrumentalleistung anfänglich etwas im Wege, stellt aber abseits der leider etwas dürftigen Spielzeit den einizigen Schwachpunkt der Scheibe dar. Freunde des drudkh&#8217;schen Schaffens können bedenkenlos zugreifen!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/drudkhofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endname &#8211; Anthropomancy</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 22:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Anthropomancy]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Endname]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>

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		<description><![CDATA[Instrumentalstücke können, sofern interessant gestaltet, immer wieder eine nette Abwechslung darstellen und neue Aspekte in ein Werk einfließen lassen. Manchem Künstler ist es immerhin gelungen, eine solche Komposition zu einem wahren Klassiker werden zu lassen. So genießen etwa IRON MAIDEN&#8217;s &#8220;Transylvania&#8221; oder auch &#8220;Voice Of The Soul&#8221; von DEATH zweifellos absoluten Kultstatus. Entschließt sich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Endname_Anthropomancy_Front.gif" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3230" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Endname_Anthropomancy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Endname_Anthropomancy_Front-150x150.gif" alt="" width="90" height="90" /></a>Instrumentalstücke können, sofern interessant gestaltet, immer wieder eine nette Abwechslung darstellen und neue Aspekte in ein Werk einfließen lassen. Manchem Künstler ist es immerhin gelungen, eine solche Komposition zu einem wahren Klassiker werden zu lassen. So genießen etwa IRON MAIDEN&#8217;s &#8220;Transylvania&#8221; oder auch &#8220;Voice Of The Soul&#8221; von DEATH zweifellos absoluten Kultstatus. Entschließt sich eine Band nun allerdings dazu, ein komplettes Album gänzlich ohne gesangliche Untermalung zu kreieren, stellt dies unter Umständen ein eher gewagtes Experiment dar. Wird eine solche Platte wie im Falle des Zweitwerks &#8220;ANTHROPOMANCY&#8221; der Russen ENDNAME schließlich noch auf eine Laufzeit von nahezu 70 Minuten ausgedehnt, stellt sich die spannende Frage, ob es dem Quartett tatsächlich gelingt, die Hörerschaft während der gesamten Dauer des Albums bei Laune zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf ihrem 2009 erschienen Debüt &#8220;DREAMS OF A CYCLOPS&#8221; mit ähnlich langer Spielzeit verzichten ENDNAME auf einen Sänger und frönen stattdessen einer verspielten Instrumentalarbeit zweier Gitarren und eines wummernden Basses. Das Material erweist sich als experimentelle Vermengungen knackiger Sludgeriffs sowie zäher Downtempopassagen, wobei den Mannen hierbei ein gut abgestimmter Spagat zwischen Groove und Melodie gelingt. <span class="pullquote">ENDNAME zeigen sich sichtlich bemüht, den Stücken die nötige Portion Abwechslung zu verabreichen</span> und ergeben sich daher in einem facettenreich strukturierten Spiel der 6-Saiter, bei gleichzeitiger Untermauerung durch einen mächtig dröhnenden Tieftöner. Dieses Konzept geht jedoch leider nur bedingt auf. Sicherlich wird auf &#8220;ANTHROPOMANCY&#8221; zunächst kurzweilige Unterhaltung bei einer einwandfreien handwerklichen Leistung geboten. Doch treten insbesondere die mitunter sehr langen Stücke wie etwa &#8220;Neuros[e]&#8221; oder auch dem Titelsong nach einiger Zeit auf der Stelle, ohne neue Ideen zu offenbaren. Angesichts der prinzipiell durchdachten Ausgestaltung wäre dies auch nicht nötig, hätten sich ENDNAME dazu entschließen können, ihre Songs etwas knapper zu fassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine solide musikalische Leistung in Verbindung mit einem passend druckvollen Sound, der die erforderlichen Ecken und Kanten der kernigen Riffs bewahrt, lassen &#8220;ANTROPOMANCY&#8221; zu einem durchaus empfehlenswerten Album für Freunde deftigen Doom Metals werden. Einzig an der richtigen Portionierung scheitern ENDNAME, sodass eine solche vom Hörer selbst vorgenommen werden muss, um einer frühzeitigen Übersättigung vorzubeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.endname.ru" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Endtime Divine &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/endtime-divine-vorbericht-2</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 16:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Endtime Divine]]></category>
		<category><![CDATA[Hyems]]></category>
		<category><![CDATA[Life Demise]]></category>
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		<description><![CDATA[Marburg rüstet sich zum schwarzen Sturm. Am letzten Tag im März werden in der hessischen Universitätsstadt in der Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; vier deutsche Black Metal Horden entfesselt. Neben zwei lokalen Gruppierungen werden auch überregionale Bands die Möglichkeit haben, beim ENDTIME DIVINE ihr düsteres Schaffen zu präsentieren. Wohl bekannt sollte dem mittelhessischen Publikum die Formation HYEMS sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Marburg rüstet sich zum schwarzen Sturm. Am letzten Tag im März werden in der hessischen Universitätsstadt in der Musikkneipe &#8220;Knubbel&#8221; vier deutsche Black Metal Horden entfesselt. Neben zwei lokalen Gruppierungen werden auch überregionale Bands die Möglichkeit haben, beim ENDTIME DIVINE ihr düsteres Schaffen zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohl bekannt sollte dem mittelhessischen Publikum die Formation HYEMS sein, die seit nunmehr 12 Jahren in der Szene aktiv ist und auf drei Full-Length Alben zurückblicken kann. Aktuell werkeln die fünf Recken an neuem Songmaterial und gewähren auf ihrer Internetpräsenz mit dem Stück &#8220;Tribun&#8221; bereits einen ersten Einblick, in den Nachfolger des 2007er Werkes &#8220;ANTINOMIE&#8221;. Weiterhin mit von der Partie sind die aus Bochum stammenden Mannen von WRACK, die mit ihren doomig angehauchten Kompositionen ebenfalls seit mehreren Jahren die Bühnen der Republik verwüsten. Für SKAGERRACK stellt das ENDTIME DIVINE ein Heimspiel dar. Das Marburger Trio formte sich im Jahre 2009 aus den Trümmern der Band NEBELHALL und arbeitet derzeit an einer ersten Demo. Abgerundet wird das Line-Up von LIFE DEMISE, deren Kreationen im melodischen Black Metal verwurzelt sind und Kapellen wie WATAIN, DISSECTION oder auch UNANIMATED zum Vorbild haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg1.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3199 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="EndtimeDivine_Marburg" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndtimeDivine_Marburg1.jpg" alt="" width="316" height="443" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Line-Up:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Hyems" href="http://www.hyems.net" target="_blank">HYEMS</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Wrack" href="http://www.myspace.com/wrackschwarzmetall" target="_blank">WRACK</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Life Demise" href="http://www.myspace.com/lifedemisemetal" target="_blank">LIFE DEMISE</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Melodic Black Metal)</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Skagerrack" href="http://www.myspace.com/skagerrack" target="_blank">SKAGERRACK</a></p>
<p style="text-align: justify;">(Black Metal)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Alle nötigen Informationen können dem oben stehenden Flyer oder den Internetpräsenzen der auftretenden Gruppen entnommen werden. Eine ausführliche Beschreibung zur Anfahrt findet sich auf der Homepage der Location.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://knubbel.net" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; Embrace Of The Narrow House</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 20:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Embrace Of The Narrow House]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[The Wounded Kings]]></category>

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		<description><![CDATA[Fans der englischen Doomster THE WOUNDED KINGS werden dieser Tage mit einer musikalischen Vollbedienung verwöhnt. Während erst vor wenigen Wochen via I Hate Records das neue und mittlerweile dritte Werk &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erschien, erfährt zudem das Debütalbum &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; auf dem Jahr 2008 aktuell eine Neuauflage durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TWC-A5-cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3176" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_EmbraceOfTheNarrowHouse_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TWC-A5-cover-24-72.jpg" alt="" width="90" height="121" /></a>Fans der englischen Doomster THE WOUNDED KINGS werden dieser Tage mit einer musikalischen Vollbedienung verwöhnt. Während erst vor wenigen Wochen via I Hate Records das neue und mittlerweile dritte Werk &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erschien, erfährt zudem das Debütalbum &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; auf dem Jahr 2008 aktuell eine Neuauflage durch die deutschen Label-Kollegen Eyes Like Snow. Wenngleich die Truppe weiterhin ihrem Stil treu bleibt und auf unnötige Experimente verzichtet, lässt ein direkter Vergleich der beiden Platten doch einen entscheidenden Unterschied erkennen, der durch die massive Besetzungsumstrukturierung im vergangenen Jahr hervorgerufen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann das akutelle Werk eine vollständige Band mit insgesamt fünf Musikern, allen voran Sängerin &#8220;Sharie Neyland&#8221;, vorweisen, entstand &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; aus den kreativen Ergüssen lediglich zweier Personen. Das Duo bestehend aus &#8220;Steve Mills&#8221;, der auch aktuell für die Bedienung von Saiten, sowie Tasten zuständig ist und &#8220;George Birch&#8221;, der hingegen den Platz am Mikrofon mittlerweile abgegeben hat, erschuf mit dem Debüt ein tief verankertes Fundament, auf dem noch immer in der selben Struktur weiter gebaut wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Gehüllt in einen wunderbar stilecht knarzenden Sound ertönten auf &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; zum ersten Mal die mächtigen Riffwände, in deren zähen Fluss sich immer wieder düstere Gitarrenmelodie einfädeln, um den Kompositionen mit ihrem psychedelischen Charakter jene ganz spezielle Note zu verleihen, die THE WOUNDED KINGS auszeichnet. Dabei geht die Formation reichlich wenig Kompromisse ein und arbeitet sich in nahezu gleich bleibendem Tempo durch die sieben Stücke, mit dem Effekt, dass die verstörende Wirkung der bedrückenden Kompositionen noch verstärkt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wem bisher nur das Material von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; bekannt war, wird schnell bewusst, welche Ähnlichkeit der Gesangstil von Neuzugang &#8220;Sharie Neyland&#8221; mit dem ihres Vorgängers besitzt, wenngleich der Wechsel natürlich das Gesamtbild deutlich beeinflusst. &#8220;Birch&#8221; veredelt das durch und durch von negativen Energien geprägte Werk perfekt mit seiner schwermütigen und monotonen Stimme, die der Musik einen beinahe meditativen Unterton verleiht.<br />
<span class="pullquote">&#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; vermag dank seiner dichten Atmosphäre ein enorm intensives Hörerlebnis hervorzurufen</span>, sofern der Platte die nötige Aufmerksamkeit entgegengebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Erstveröffentlichung von &#8220;EMBRACE OF THE NARROW HOUSE&#8221; bereits sein Eigen nennt, muss für sich selbst entscheiden, ob ihm die Aufmachung als A5 Digi, sowie ein Bonustrack in Form einer Rehearsal-Version des Songs &#8220;Melanthos&#8221; eine weitere Anschaffung wert ist. Für Freunde doomiger Klänge, deren CD-Regal diese Scheibe noch nicht beherbergt bietet sich allerdings die ideale Gelegenheit für einen Einkauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/thewoundedkings2" target="_blank">Hompage</a></p>
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		<title>Negativvm &#8211; Tronie</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 05:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Free-vilized]]></category>
		<category><![CDATA[Negativvm]]></category>
		<category><![CDATA[Tronie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe unserer Rubrik Free-Vilized führt uns in das Nordrhein-westfälische Städtchen Bielefeld. Hier gründeten im vergangenen Jahr vier Herren, mit solch klangvollen Namen wie &#8220;Heiland von der Aue&#8221; oder &#8220;Willem von Kaysersberg&#8221; die Formation NEGATIVVM. Wenngleich diese Pseudonyme zum Schmunzeln verleiten mögen, versteht die Truppe doch ihr Handwerk, wie sie mit ihrem Erstlingswerk &#8220;TRONIE&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/negativvm_tronie_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3170" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="negativvm_tronie_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/negativvm_tronie_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aktuelle Ausgabe unserer Rubrik Free-Vilized führt uns in das Nordrhein-westfälische Städtchen Bielefeld. Hier gründeten im vergangenen Jahr vier Herren, mit solch klangvollen Namen wie &#8220;Heiland von der Aue&#8221; oder &#8220;Willem von Kaysersberg&#8221; die Formation NEGATIVVM. Wenngleich diese Pseudonyme zum Schmunzeln verleiten mögen, versteht die Truppe doch ihr Handwerk, wie sie mit ihrem Erstlingswerk &#8220;TRONIE&#8221; aus dem letzten Herbst unter Beweis stellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Debüt fasst fünf deutschsprachige Kompositionen, die zwar als Black Metal bezeichnet werden können, jedoch auch hier und da einige experimentelle anmutende Anleihen vorweisen. <span class="pullquote">NEGATIVVM zelebrieren auf TRONIE eine eher moderne Variante des Schwarzstahls</span>, der sich nicht einzig an den, bereits zur Genüge nachgetrampelten Pfaden der alten Schule orientiert, sondern neue Elemente in das Geschehen einbindet. Das Ergebnis sind abwechslungsreiche Songs, die mit einem eingängigen Riffing und einigen schönen Melodien überzeugen können. Einziger Wermutstropfen der Scheibe sind die etwas sehr kitschigen Samples, die stellenweise in die Stücke integriert wurden, den Hörgenuss aber nicht sonderlich nachteilig beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das komplette Album wird samt Booklet und Artwork von NEGATIVVM zum kostenfreien Download auf der eigenen Internetpräsenz angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.mediafire.com/?ue0qsp9ews0j9bn" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.negativvm.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 09:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depths]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilential Shadows]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Balam&#8221;, Gitarrist &#38; Sänger der australischen Schwarzstahlformation PESTILENTIAL SHADOWS spricht über das akutelle Werk &#8220;DEPTHS&#8221; und gibt Einblicke in Inspirationsquellen und Songwriting. I. Grüß Dich! Zunächst einmal Gratulation zu eurem sehr gelungenen neuen Album. Wie würdest Du &#8220;DEPTHS&#8221; mit wenigen Worten umschreiben? &#8220;DEPTHS&#8221; stellte für uns einen Wendepunkt mit verbesserten Aufnahmetechniken und Equipment dar, sodass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PestilentialShadows_Logo.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-3041" title="PestilentialShadows_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/PestilentialShadows_Logo.jpg" alt="" width="340" height="226" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Balam&#8221;, Gitarrist &amp; Sänger der australischen Schwarzstahlformation PESTILENTIAL SHADOWS spricht über das akutelle Werk &#8220;DEPTHS&#8221; und gibt Einblicke in Inspirationsquellen und Songwriting.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß Dich! Zunächst einmal Gratulation zu eurem sehr gelungenen neuen Album. Wie würdest Du &#8220;DEPTHS&#8221; mit wenigen Worten umschreiben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; stellte für uns einen Wendepunkt mit verbesserten Aufnahmetechniken und Equipment dar, sodass wir schließlich einen Sound erhielten, den wir suchten und der besser zur Musik passt. Mit dem Konzept hinter dem Album beabsichtigen wir, den Hören in die Tiefen der einsamsten Regionen seines Verstandes zu ziehen. Wenn wir die Musik schreiben, muss ihr Effekt den Hörer in eine Region versetzen, die des Glückes und der Positivität beraubt ist und verschwendende Atmosphären und Schwingungen, die mürrisch und unbehaglich sind erleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Wie sind die bisherigen Reaktionen auf das Album – eure eigenen mit eingeschlossen? Würdet ihr im Nachhinein noch etwas ändern wollen oder konntet ihr eure eigenen Ansprüche völlig erfüllen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sie scheinen gut zu sein, aber ich habe nicht wirklich einen Internetzugang und bin also nicht ganz sicher, was die Leute über das Album denken. <span class="pullquote">Ich denke, wir haben mit diesem Album erreicht, was wir wollten</span>. Rückblickend gesehen hatten wir keine Ansprüche. Wenn ein Album erst einmal veröffentlich ist, gibt es keine Möglichkeit mehr etwas daran zu ändern – was getan ist, ist getan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. DEPHTS stellt euer mittlerweile 4. Vollwerk dar. Inwieweit hat sich Deiner Meinung nach der Charakter von PESTILENTIAL SHADOWS seit der Gründung im Jahr 2003 verändert? Ist eure Herangehensweise beim Schreiben neuer Songs die Selbe geblieben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Überzeugung und das Komponieren, so wie ich Alben schreibe, ist sich im Großen und Ganzen immer ähnlich gewesen; bestimmten Regeln die ich für mich festgelegt habe folgend. Wenn jedoch die Aufnahmezeit beginnt, gibt es einige Improvisation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Das Material auf &#8220;DEPTHS&#8221; erinnert stilistisch teilweise an andere Projekte in denen ihr aktiv seid oder ward, wie etwa NAZXUL oder auch AUSTERE. Wie entscheidest Du beim Komponieren von neuen Stücken, für welches Projekt Du sie verwenden möchtest?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">PESTILENTIAL SHADOWS hatte immer den selben Songwriting-Stil und es ist eine der älteren Bands in denen ich aktiv bin. Ich schreibe ein wenig Material für NAZXUL, AUSTERE jedoch ist eine völlig eigenständige Einheit. &#8220;Desolate&#8221; hat keine Musik für das Album geschrieben, sondern lediglich einige Texte und Gesangspassagen dazu beigetragen. Wenn ich Musik schreibe, ist sie speziell für eine Band, nicht nur Riffs die der einen Band oder der anderen zukommen.</p>
<p><strong>V. Auf welche Inspirationsquellen greifst Du beim Schreiben von Musik zurück?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, musikalisch versuche ich nicht zuviel Black Metal zu hören, wenn ich ein neues Album schreibe. Hauptsächlich Klassik, Weltmusik, Darkwave und atmosphärische Musik/Klanglandschaften. Ich lese sehr viel, um meine Inspiration zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Balam.jpg" target="_blank"><img class="wp-image-3044 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Balam" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Balam.jpg" alt="" width="390" height="520" /></a>VI. Welche Gründen könnten bei Dir dazu führen einen Schlussstrich unter PESTILENTIAL SHADOWS zu ziehen und Dich stattdessen mit anderen Projekten zu beschäftigen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich sterbe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Könntest Du Dir vorstellen, Deine Gefühle und Kreativität in einer anderen Form als Musik auszuleben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das tue ich. Artwork ist mein Leben, ebenso wie die Musik, sodass ich mehr als ein Ventil habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Kannst Du etwas über die australische (Black) Metal Szene berichten? Wie würdest das Verhältnis zwischen Bands auf der einen und Fans auf der anderen Seite einschätzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Metal Szene ist voll mit Spaßbands, die nur zum Vergnügen, für Freunde, Bier und Frauen spielen, was wahrscheinlich ähnlich zum Rest der Welt ist! Die Black Metal Szene, die tatsächlich erwähnenswert ist, ist nur klein.</p>
<p style="text-align: justify;">Erwähnenswerte Bands sind NAZXUL (mit denen wir eingie Mitglieder teilen), EREBUS ENTHRONED, CORVUS, WAR DAEMONIC, ORDER OF ORIAS, MOON, SPIRE, Ill OMEN, DROWNING THE LIGHT.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Wie stehen die Chancen PESTILENTIAL SHADOWS in naher Zukunft live in Deutschland zu erleben? Ist diesbezüglich etwas in Planung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wir würden gerne irgendwann in Europa touren</span>. Es ist schwer für uns, dies zu verwirklichen und wir haben keine Ahnung wie ein Publikum auf uns reagieren würde. Hoffentlich irgendwann in nächster Zeit.</p>
<p><strong>X. Vielen Dank für das Interview. Die letzten Worte gehören Dir.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Leite deine negativen Energien und forciere sie auf andere. Gewöhnliche Menschen verdienen das Leben nicht, nur Elend und Verzweiflung für ihre sinnlose Existenz.</p>
<p><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Homepage </a></p>
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		<title>End Of Life Festival Part II &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/end-of-life-festival-part-ii-24-03-2012-hammelburg</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 18:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[End Of Light Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Farsot]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Hammelburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich über die in den vergangenen Jahren beständig steigenden Eintrittspreise für Konzerte und Festivals bei gleichzeitig sinkender Qualität und Exklusivität der auftretenden musikalischen Gruppierungen beschwert und seinen Geldbeutel als unschuldiges Opfer unrechtmäßiger, preistreibender Machenschaften ansieht, sollte den nun folgenden Zeilen seine ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen. Am 24.03.2012 öffnet das &#8220;Wasserhaus&#8221; im bayerischen Örtchen Hammelburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer sich über die in den vergangenen Jahren beständig steigenden Eintrittspreise für Konzerte und Festivals bei gleichzeitig sinkender Qualität und Exklusivität der auftretenden musikalischen Gruppierungen beschwert und seinen Geldbeutel als unschuldiges Opfer unrechtmäßiger, preistreibender Machenschaften ansieht, sollte den nun folgenden Zeilen seine ungeteilte Aufmerksamkeit zukommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 24.03.2012 öffnet das &#8220;Wasserhaus&#8221; im bayerischen Örtchen Hammelburg zum zweiten Mal seine Pforten unter dem Motto END OF LIFE FESTIVAL, um dem Besucher diverse Schmankerl aus der deutschen Schwarzstahlszene zu präsentieren. Nachdem bereits im letzten Jahr namhafte Formationen wie AGRYPNIE oder TODTGELICHTER die Besucher lockten, liest sich das diesjährige Bandaufgebot nicht minder erlesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Headliner konnten die Veranstalter FARSOT gewinnen, die mit ihrem noch immer aktuellen Zweitwerk &#8220;INSECTS&#8221; für Begeisterungsstürme in der Presse sorgen konnten und zudem ein grandioses Debütalbum in der Hinterhand haben. Mit den Hamburgern FÄULNIS gelang es einen eher seltenen Gast in südlichen Gefilden nach Hammelburg zu laden. Dank ihrem sehr individuellen Stil, der neben Black Metal auch doomige und punkige Elemente enthält, kann sich das norddeutsche Trio mit seinen Kompositionen mühelos von einem Großteil des Szene abheben. Diverse Mitglieder von Bands wie TODTGELICHTER, SIGNUM:KARG oder ATRAS CINERIS bilden die kreative Besetzung von KRATEIN, die vor zwei Jahren mit der Platte &#8220;TRAUMA&#8221; ihre erste Veröffentlichung vorlegte. Zudem gesellen sich APSIS mit ihrem progressiv angehauchten Black Metal in das Line-Up, ebenso wie die lokale Truppe VEHEMENZ. Letztere waren bereits beim ersten Part des END OF LIFE FESTIVALs Bestandteil des Billings und können trotz ihrer recht überschaubaren Existenzzeit auf Auftritte mit Bands wie ANGANTYR oder auch UNLIGHT zurückblicken.</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-3068" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="EndOfLifeFestival_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EndOfLifeFestival_Flyer-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a>Die Running Order des Abends liest wie folgt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>19:00 – Einlass</p>
<p>20:00 – 20:30 APSIS</p>
<p>20:40 – 21:15 VEHEMENZ</p>
<p>21:25 – 22:05 KRATEIN</p>
<p>22:15 – 23:05 FÄULNIS</p>
<p>23:15 – xx:xx FARSOT</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der Besucher erhält für einen Eintritsspreis von lediglich 5,00€ Zugang zu diesem düsteren Spektakel. Über das Preis-Leistungs-Verhältnis sollten an dieser Stelle wohl keine weiteren Worte von Nöten sein. Informationen zur Kartenreservierung, sowie zur Anfahrt und den Bands sind auf der Internetseite des END OF LIFE FESTIVALs zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.facebook.com/events/178476908895754/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Comatose Vigil &#8211; Fuimus, Non Sumus&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 21:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Comatose Vigil]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme]]></category>
		<category><![CDATA[Fuimus]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Non Sumus...]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Russland scheint mit seinen einsamen und von eisiger Kälte beherrschten Weiten die perfekten Rahmenbedingungen für das das Gedeihen von Funeral Doom Kapellen zu bieten. Eine andere Erklärung scheint es für das enorm hohe Vorkommen von Gruppierungen dieser Spielart nicht zu geben. Das aus Moskau stammende Trio COMATOSE VIGIL gehört nun schon seit einigen Jahren zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-3036 alignleft" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ComatoseVigil_FuimusNonSumus_Front.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Russland scheint mit seinen einsamen und von eisiger Kälte beherrschten Weiten die perfekten Rahmenbedingungen für das das Gedeihen von Funeral Doom Kapellen zu bieten. Eine andere Erklärung scheint es für das enorm hohe Vorkommen von Gruppierungen dieser Spielart nicht zu geben. Das aus Moskau stammende Trio COMATOSE VIGIL gehört nun schon seit einigen Jahren zur russischen Szene und legt dieser Tage sein zweites Full-Length Album vor. Mit dem auf den Namen &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; hörenden Werk ist den Herren ein in jeder Hinsicht extremes Stück Musik gelungen. Insgesamt drei Kompositionen wurden auf Platte gebannt, die jedoch auf rekordverdächtige Überlängen gestreckt wurden, sodass &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8221;&#8230; eine Gesamtspielzeit von fast 70 Minuten vorweisen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">COMATOSE VIGIL gehören zu jener Art Funeral Doom Bands, die auf die einfachste Rezeptur zur Erschaffung ihres Liedgutes zurückgreifen. Während Schlagwerk und Saitenfraktion eine düstere und tonnenschwere, jedoch nur hintergründige Klangkulisse erzeugen, ist für die weitere Ausgestaltung der Stücke scheinbar einzig ein Keyboard zuständig. Zugegebenermaßen handelt es sich hierbei nicht um die originellste Art des Songwritings, mit dem sich sicherlich kein Preis für Innovation gewinnen lässt. Trotzdem können bei Formationen, die sich dieser Herangehensweise bei der Kreation ihrer Musik bedienen, erhebliche qualitative Unterschiede feststellen. &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; gehört dabei glücklicherweise zu den Werken, die trotz der recht simplen Struktur einen gewissen Charme verbreiten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; besticht durch die nahezu quälende Langsamkeit</span>, mit der es vorgetragen wird. Die Gitarren werden über weite Strecken auf einen minimalen Einsatz reduziert, der einzig in der Aufrechterhaltung dröhnender und ausklingender Chordwände besteht. Nur selten weichen die Russen von ihrem Kurs ab und gewähren den 6-Saitern Freiräume zur Setzung eigener Akzente, die den Stücken durchaus gut zu Gesicht stehen und deren häufigere Anwendung wünschenswert wäre. Denn wenngleich die allgegenwärtige Keyboardklänge nicht allzu künstlich und nach Plastikeffekten klingt, verlieren sie doch bereits nach kurzer Zeit ihren Reiz.</p>
<p style="text-align: justify;">So bleibt im Endeffekt ein solides Album, das viel Potential erkennen lässt, jedoch insgesamt zu wenig eigenen Charakter entwickelt. COMATOSE VIGIL sei angeraten mehr auf die, stellenweise bereits sehr gelungene Ausarbeitung der Gitarren zu vertrauen, statt einzig den Tasteninstrumenten das Szepter zu überlassen. Angesichts der mitunter sehr starken Konkurrenz in der Szene kann &#8220;FUIMUS, NON SUMUS&#8230;&#8221; nicht als Pflichtkauf für Genrefreunde empfohlen werden. Ein  Probehören auf der MySpace Seite der Band wird dennoch angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/comatosevigilofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/deathkult-open-air-vorbericht-2</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Destroyer 666]]></category>
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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr feierte das DEATHKULT OPEN AIR im thüringischen Göllnitz seine Premiere mit namhaften Gruppierungen aus der Black &#38; Death Metal Szene. Kultbands wie NECROS CHRISTOS, ARCHGOAT und BLACK WITCHERY lockten hunderte Anhänger extremer Klänge für zwei Tage in den Osten der Republik. Auch in diesem Jahr fahren die Veranstalter des DEATHKULT OPEN AIRs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-1703" title="Deathkult Open Air" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air.jpg" alt="" width="637" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr feierte das DEATHKULT OPEN AIR im thüringischen Göllnitz seine Premiere mit namhaften Gruppierungen aus der Black &amp; Death Metal Szene. Kultbands wie NECROS CHRISTOS, ARCHGOAT und BLACK WITCHERY lockten hunderte Anhänger extremer Klänge für zwei Tage in den Osten der Republik. Auch in diesem Jahr fahren die Veranstalter des DEATHKULT OPEN AIRs schwere Geschütze auf und können das gelungene Bandaufgebot von 2011 sogar noch übertreffen. Um einen Tag erweitert, kann das Festival vom 17. &#8211; 19. Mai insgesamt 20 Bands aus den unterschiedlichsten Winkeln der Erde präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Für einen exklusiven Auftritt in Ostdeutschland konnten die Veranstalter die US-Kultformation INQUISITION gewinnen, die mit Alben wie &#8220;INVOKING THE MAJESTIC THRONE OF SATAN&#8221; oder &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; absolute Klassiker im Gepäck hat. Als weitere Headliner fungieren neben der pechschwarzen Thrash Institution DESTRÖYER 666 auch die Niederländer URFAUST, die ohne Zweifel zu den interessantesten Vertretern der Szene gehören. Nachdem bereits SARGEIST im letzten Jahr das DEATHKULT OPEN AIR mit einer ihrer raren Shows beehrten, kehrt &#8220;Shautrag&#8221; in diesem Jahr mit HORNA zurück, die derzeit auch an einem neuen Album feilen. Eine weite Anreise nehmen SVARTIDAUDI aus Island, sowie ORDER OF ORIAS aus Australien in Kauf, um ihr musikalisches Schaffen auch dem deutschen Publikum darzubieten. Doch auch die ein oder andere Band aus heimischen Gefilden wird antreten, um das Billing zu komplettieren. Während mit KRATER und ETERNITY zwei weitere Vertreter des Schwarzstahls das Line-Up ergänzen, sorgen PURGATORY mit einer deftigen Ladung Death Metal für die nötige Abwechslung.</p>
<p>Das vollständige Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Flyer_2012.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3021" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Deathkult_Flyer_2012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Flyer_2012.jpg" alt="" width="496" height="702" /></a>Alchemyst</p>
<p style="text-align: left;">Aosoth</p>
<p style="text-align: left;">Ascension</p>
<p style="text-align: left;">Blasphemophager</p>
<p style="text-align: left;">Deströyer 666</p>
<p style="text-align: left;">Diocletian</p>
<p style="text-align: left;">Eternity</p>
<p style="text-align: left;">Goat Torment</p>
<p style="text-align: left;">Hooded Menace</p>
<p style="text-align: left;">Horna</p>
<p style="text-align: left;">Inquisition</p>
<p style="text-align: left;">Ketzer</p>
<p style="text-align: left;">Krater</p>
<p style="text-align: left;">Order of Orias</p>
<p style="text-align: left;">Purgatory</p>
<p style="text-align: left;">Sadomator</p>
<p style="text-align: left;">Svartidaudi</p>
<p style="text-align: left;">Urfaust</p>
<p style="text-align: left;">Venenum</p>
<p style="text-align: left;">Vorkreist</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tickets sind im Vorverkauf auf 1000 Exemplare limitiert und kosten, trotz der Erweiterung um einen Festivaltag, wie auch im Vorjahr lediglich 40,00 €, inklusive Camping &amp; Parken. Zudem können auch Tageskarten zu ebenso günstigen Konditionen erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Festival, der Anreise zum Gelände, sowie der Kartenbestellung sind der Internetpräsenz des DEATHKULT OPEN AIRs zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.deathkult.de" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Grown Below &#8211; The Long Now</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Grown Below]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[The Long Now]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate ließ die Formation GROWN BELOW nach ihrer Gründung im Jahre 2010 verstreichen, bis ein erstes Lebenszeichen in Form des Debütwerkes &#8220;THE LONG NOW&#8221; präsentiert wurde. Vor Kreativität und Ideenreichtum scheinbar nur so strotzend, konnte das Quintett den Silberling trotz der relativ kurzen Schaffensphase mit einer Spielzeit von nahezu 70 Minuten ausstatten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GrownBelow_TheLongNow_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3014" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="GrownBelow_TheLongNow_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/GrownBelow_TheLongNow_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Monate ließ die Formation GROWN BELOW nach ihrer Gründung im Jahre 2010 verstreichen, bis ein erstes Lebenszeichen in Form des Debütwerkes &#8220;THE LONG NOW&#8221; präsentiert wurde. Vor Kreativität und Ideenreichtum scheinbar nur so strotzend, konnte das Quintett den Silberling trotz der relativ kurzen Schaffensphase mit einer Spielzeit von nahezu 70 Minuten ausstatten. Die dargebotenen Kompositionen werden unter dem Banner Sludge / Doom Metal angepriesen, wobei diese Genrezuweisungen dem Werk nur bedingt gerecht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als zu vielschichtig und experimentell erweist sich &#8220;THE LONG NOW&#8221;, als dass es so simpel umschrieben und in eine Schublade abgelegt werden könne. Sicher finden sich in den sieben enthaltenen Stücken reichlich Elemente, die mir ihrer Ungestümheit dem Begriff Sludge mehr als gerecht werden und auch die überwiegend sehr zähe und schleppende Spielweise spricht zweifelsohne für eine – wenngleich auch recht modern gehaltene – Doomveröffentlichung. Dennoch offenbaren GROWN BELOW auf ihrem Erstlingswerk weitaus mehr Facetten. <span class="pullquote">Bereits der knapp 14-minütige Opener &#8220;Trojan Horses&#8221; besticht durch ein Mosaik aus den unterschiedlichsten stilistischen Aspekten</span>, die doch letztendlich ein in sich stimmiges und homogenes Klangbild ergeben. Immer wieder brechen GROWN BELOW aus vermeintlich beständigen Strukturen aus, um fast unbemerkt an einem völlig andersartigen musikalischen Gerüst zu werkeln, welches der beständigen Gefahr unterliegt, ebenso so jäh in sich zusammenzustürzen. Das markanteste Gestaltungsmittel auf &#8220;THE LONG NOW&#8221; findet sich in den perfekt ins Gesamtkonzept eingliedernden Vocals, die teils harsch und mächtig das Geschehen dominieren, nur um in der nächsten Sekunde als klare und zerbrechlich erscheinende Gesangslinien in den Weiten der sehnsüchtig aufschreienden Saitenarbeit zu verhallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die aus Antwerpen stammende Truppe nun heftige Riffwogen aufpeitschen lässt oder einer gemäßigten Grundstimmung den Vorrang gewährt, versieht sie das Material doch stets mit einem melodischen Leitfaden. Neben den abwechslungsreich bedienten und großzügig verwendeten Gitarrenspuren, finden hierfür auch die klagenden Töne einer Violine Verwendung, die sich dezent in die Klangkulisse einfügen. GROWN BELOW bedienen sich aus einem reichhaltigen Vorrat diverser Stilmittel und vereinen diese zu einem einzigen, allumfassenden Gesamtwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all der Lobeshymnen kommen GROWN BELOW an dieser Stelle jedoch nicht ohne eine Prise Kritik davon. So durchdacht und perfekt arrangiert &#8220;THE LONG NOW&#8221; auch sein mag, so zieht sich das Liedgut mit der Zeit doch etwas in die Länge. Dieser Umstand wird durch das eher kurze, ambientartige Stück &#8220;Minaco II – Nebula&#8221; leider noch etwas verdeutlicht. In richtiger Dosierung jedoch, bereitet die Platte ein erfrischendes Hörerlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine Erstveröffentlichung liefern GROWN BELOW eine beeindruckend starke Platte ab, die mit qualitativ hochwertiger Musik überzeugen kann, ganz gleich ob diese nun als Sludge, Doom, Post-Rock, Experimental, Downtempo oder sonstiges tituliert wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://grownbelow.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind &#8211; Am Ufer Des Sees &#8211; Re-Release</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Am Ufer Des Sees]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; begann die Bandgeschichte von DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND. Wie schon das Erstwerk erfährt auch der Nachfolger &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; eine Neuauflage, diesmal allerdings nicht in Tape-Form sondern als Doppel-LP. Dass dies durchaus berechtigt ist, zeigt schon der Opener des 2005er Werkes. Eingeleitet von atmosphärisch-synthetischen Klängen besticht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Die-Toten-Kehren-Wieder-Mit-Dem-Wind-Am-Ufer-Des-Sees-LP.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2981" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind - Am Ufer Des Sees - LP" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Die-Toten-Kehren-Wieder-Mit-Dem-Wind-Am-Ufer-Des-Sees-LP-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; begann die Bandgeschichte von DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND. Wie schon das Erstwerk erfährt auch der Nachfolger &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; eine Neuauflage, diesmal allerdings nicht in Tape-Form sondern als Doppel-LP.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass dies durchaus berechtigt ist, zeigt schon der Opener des 2005er Werkes. Eingeleitet von atmosphärisch-synthetischen Klängen besticht das überlange Stück durch <span class="pullquote">kerniges Riffing</span>, ausdrucksstarken Gesang und jede Menge Abwechslung. Ebenso stark geht es auf den folgenden Tracks weiter. Sound und Ausführung haben sich, verglichen mit &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221;, deutlich verbessert und auch kompositorisch sind Fortschritte zu erkennen. So toppt &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; das Debüt mit Leichtigkeit und fügt dem bandeigenen Sound neue Facetten hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;AM UFER DES SEES&#8221; ist dem Projekt DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND abermals ein starkes Album gelungen. Die neu aufgelegte DLP ist auf 300 Exemplare limitiert und dürfte bald vergriffen sein. Schnelles Handeln ist also Pflicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Die Toten Kehren Wieder Mit Dem Wind &#8211; Verarbeitung Eines Schmerzes &#8211; Re-Release</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 10:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verarbeitung eines Schmerzes]]></category>

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		<description><![CDATA[DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND stehen seit Anbeginn ihres Schaffens für qualitativ hochwertigen Black Metal. Da die Erstwerke des Projektes zum Zeitpunkt des Releases in verschwindend kleine Auflagen erschienen, sind diese heute folglich längst vergriffen und nur für stattliche Summen auf den bekannten Auktionsportalen erhältlich. Das Debütwerk &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; wurde 2011 jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Verarbeitung-eines-Schmerzes-MC.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2970" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="DTKWMDW - Verarbeitung eines Schmerzes - MC" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Verarbeitung-eines-Schmerzes-MC-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND stehen seit Anbeginn ihres Schaffens für qualitativ hochwertigen Black Metal. Da die Erstwerke des Projektes zum Zeitpunkt des Releases in verschwindend kleine Auflagen erschienen, sind diese heute folglich längst vergriffen und nur für stattliche Summen auf den bekannten Auktionsportalen erhältlich. Das Debütwerk &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; wurde 2011 jedoch in Tape-Form neu aufgelegt und ist für Sammler und Liebhaber so zumindest für kurze Zeit wieder erwerbbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZE&#8221; zeigt klar die Anfänge des Projektes auf</span>, stellt aber gleichzeitig auch dessen Potential dar. Angetrieben von einem, zu diesem Zeitpunkt der Schaffensphase noch deutlich identifizierbarem Drumcomputer, arbeitet sich Bandkopf „Bradhenr“ durch sechs überlange Kompositionen. Zwischen dezentem Groove und Melancholie pendelnd werden zahlreiche gelungene Riffsarrangements dargeboten. Der Sound der Veröffentlichung ist bandtypisch, etwas dünner als auf den neueren Releases aber dennoch transparent und angenehm.</p>
<p style="text-align: justify;">Kenner der Band sollten sich sputen, denn das Re-Release ist auf überschaubaren 200 Kopien limitiert und dürfte somit bald vergriffen sein. &#8220;VERARBEITUNG EINES SCHMERZES&#8221; ist definitiv empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Esoteric &#8211; Paragon Of Dissonance</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach drei Jahren der Abstinenz meldet sich die britische Funeral Doom Institution ESOTERIC dieser Tage mit einem neuen Werk zurück, welches auf den klangvollen Namen &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; hört. Seit dem letzten Output &#8220;THE MANIACAL VALE&#8221; konnte das eifrige Sextett wieder Unmengen neuen Materials zusammentragen, sodass erneut zwei Silberlinge nötig sind, um die düstere Klangwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-248-Esoteric-PoD.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2961" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Esoteric_ParagonOfDissonance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-248-Esoteric-PoD-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach drei Jahren der Abstinenz meldet sich die britische Funeral Doom Institution ESOTERIC dieser Tage mit einem neuen Werk zurück, welches auf den klangvollen Namen &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; hört. Seit dem letzten Output &#8220;THE MANIACAL VALE&#8221; konnte das eifrige Sextett wieder Unmengen neuen Materials zusammentragen, sodass erneut zwei Silberlinge nötig sind, um die düstere Klangwelt zu fassen, die sich anno 2011 über knapp 100 Minuten erstreckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Während sich andere Gruppierungen bereits bei weitaus kürzeren Laufzeiten schwer tun, ausschließlich ausgereiftes und durchdachtes Liedgut zu präsentieren, können ESOTERIC von den ersten bis zu den letzten Tönen mühelos ein beeindruckendes songschreiberisches Niveau aufrecht erhalten. Das dominierende Element auf &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; stellt hierbei eindeutig die vielschichtige Saitenarbeit des Duos &#8220;Chandler&#8221; &amp; &#8220;Fletcher&#8221; dar, die beständig für neue Aspekte sorgt und die fast ausschließlich überlangen Tracks vor einer eintretenden Monotonie bewahrt. Die meist zweistimmigen Melodiekonstrukte agieren fernab des für viele Künstler standardisierten Schemas, in dem lediglich zähe Riffs tiefer gestimmter Gitarren für eine bedrohliche Atmosphäre sorgen und erschaffen so in Zusammenarbeit mit den eingestreuten und wechselnd präsenten Synthesizerklängen <span class="pullquote">intensive Momente, in denen Melancholie und Hoffnungslosigkeit regieren</span>. Umwoben werden die sieben Kompositionen von &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; &#8211; gleichgültig ob sie sich in dem zumeist schleppenden oder hin und wieder angeschlagenem flotteren Tempo bewegen – hierbei von einer majestätischen Aura, die ihre perfekte Inszenierung durch die über allem zu thronen scheinenden Growls erfährt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgerundet wird dieses durchweg gelungene Werk von einer klaren und sauberen Produktion, die ein differenziertes Hörerlebnis dieser musikalischen Reise in schwarze, bodenlose Abgründe gewährleistet, das angesichts der sehr facettenreichen und verschachtelten Songgestaltung auch eine zwingende Notwendigkeit darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit Anfang der 90er Jahre im Geschäft, gehören ESOTERIC zweifelsohne zu den Pionieren dieser extremen Spielform des Doom Metals und können auch nach zwei Dekaden und fünf Studioalben mit &#8220;PARAGON OF DISSONANCE&#8221; eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie nach wie vor zu den imposantesten Vertretern der Szene gehören.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.esotericuk.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Voluntaria &amp; Trauer &#8211; Wintersturm &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Wintersturm]]></category>

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		<description><![CDATA[Depressive Black Metal war die Trenderscheinung der letzten Jahre im metallischen Bereich. Von heute auf morgen drängten sich zahllose Gruppierungen, quasi aus dem Nichts, auf die Bildfläche und überschwemmten den Markt mit zumeist unerträglich langweiligen Beiträgen stümperhafter Machart. Auch anno 2011 steht die depressive Klangkunst anscheinend noch hoch im Kurs. Hinter dem klangvollen Titel „WINTERSTURM“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Voluntaria-Trauer-Wintersturm-Split-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2952" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Voluntaria &amp; Trauer - Wintersturm - Split - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Voluntaria-Trauer-Wintersturm-Split-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Depressive Black Metal war die Trenderscheinung der letzten Jahre im metallischen Bereich. Von heute auf morgen drängten sich zahllose Gruppierungen, quasi aus dem Nichts, auf die Bildfläche und überschwemmten den Markt mit zumeist unerträglich langweiligen Beiträgen stümperhafter Machart.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch anno 2011 steht die depressive Klangkunst anscheinend noch hoch im Kurs. Hinter dem klangvollen Titel „WINTERSTURM“ verbergen sich mit VOLUNTARIA &amp; TRAUER zwei bayrische Bands, die beide auf eine nicht zu verachtende Anzahl an Veröffentlichungen zurückblicken können. Erstgenannte stellen der Split mit „Nichtig“ und „Leere“ zwei vollwertige, überlange Klangkollagen zur  Verfügung. So genügsam wie man sich bei der Wahl der Songtitel gibt verfährt man auch mit der Auswahl des Riffmaterials. Beide Stücke bestehen aus wenigen, sich ständig wiederholenden Chord-Abfolgen die auf scheinbar unendliche Spielzeit ausgelegt scheinen. <span class="pullquote">Die im Genre gewollte, monotone Grundstimmung driftet so des Öfteren in gähnende Langeweile ab</span>. Ähnlich verhält es sich auch mit den Kollegen von TRAUER, die bei ihren zwei zehnminütigen Beiträgen zwar deutlich fokussierter zu Werke gehen, sich letzten Endes aber ebenso im Netz ermüdender Wiederholungen verfangen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „WINTERSTURM“ jedoch keine schlechte und bei Leibe auch keine schlecht gemachte Veröffentlichung. Im hart umkämpften Business des Underground Black Metals muss man sich heute nichtsdestotrotz mehr einfallen lassen um den anspruchsvollen Metal-Fan zum Kauf zu bewegen. Genre-Liebhaber sollten dennoch ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepages: <a href="http://www.myspace.com/voluntariaunofficialwebsite" target="_blank">Voluntaria</a> | -</p>
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		<title>Flagellum Dei &#8211; Order Of The Obscure</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flagellum Dei]]></category>
		<category><![CDATA[Order Of The Obscure]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>

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		<description><![CDATA[15 Jahre im Geschäft und kein Bisschen leise. Die vier Portugiesen von FLAGELLUM DEI legen mit &#8220;ORDER OF THE OBSUCRE&#8221; ihren dritten Langspieler vor. Nach dem umfangreichen, instrumentalen Intro wird sofort klar, wohin die Reise gehen soll. FLAGELLUM DEI preschen kompromisslos nach Vorne und nehmen den Fuß nur selten vom Gaspedal. Sieben vollwertige Stücke lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flagellum-Dei-Order-Of-The-Obscure-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2944" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Flagellum Dei - Order Of The Obscure - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flagellum-Dei-Order-Of-The-Obscure-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">15 Jahre im Geschäft und kein Bisschen leise. Die vier Portugiesen von FLAGELLUM DEI legen mit &#8220;ORDER OF THE OBSUCRE&#8221; ihren dritten Langspieler vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem umfangreichen, instrumentalen Intro wird sofort klar, wohin die Reise gehen soll. FLAGELLUM DEI preschen kompromisslos nach Vorne und nehmen den Fuß nur selten vom Gaspedal. Sieben vollwertige Stücke lang zelebrieren die aus dem fernen Süden stammenden Mannen Old-School Black Metal auf hohem Niveau. <span class="pullquote">Spielereien, Feinschliff und sonstigen Ballast sucht man auf &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; vergebens</span>. Ebenso ungestüm wie die musikalische Darbietung gestaltet sich auch der Sound der Scheibe. Getrieben von stets präsenten Drums bohrt sich die Gitarrenfraktion mit rasenden Riffs unaufhaltsam in den Gehörgängen fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;ORDER OF THE OBSCURE&#8221; liefern FLAGELLUM DEI einen wahren Leckerbissen für Old-School Fanatiker. Zarter Besaiteten ist vor dem Kauf definitiv ein Antesten des Materials empfohlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Homepage" href="http://www.myspace.com/flagellumdei" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Radare &#8211; Hyrule</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radare]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2929" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Radare_Hyrule_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Radare_Hyrule_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Frühjahr 2010 gelang dem aus Wiesbaden stammenden Quartett RADARE mit der Platte &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; ein brillantes Debütwerk, auf dem sich zähe Doomriffs mit verspielten Post-Rock-Elementen zu einem völlig eigenständigen Sound vereinigten. Ihrer Kreativität freien Lauf lassend, erschufen RADARE ein vielschichtiges und bis zur letzten Minute fesselndes Stück Musik, durchzogen von allerlei experimentellen Klängen. Mit &#8220;HYRULE&#8221; präsentieren die Hessen nun endlich den ersehnten Nachfolger von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221;. Nachdem bereits auf diesem eine Vorliebe zu ausgedehnten Instrumentalpassagen ersichtlich wurde, verzichtet die Truppe anno 2011 komplett auf die Ausstattung der Kompositionen mit Gesang.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Minuten des Eröffnungsstückes &#8221;Filth (Oder: Im Dreck Einschlafen)&#8221; lässt erkennen, dass RADARE ihrem ihm Vorjahr eingeschlagenen Pfad treu geblieben sind. Erneut wird der Hörer von sanften Melodien umschlungen, die mit ihrer Leichtigkeit im Raum zu schweben scheinen. Das helle Zusammenspiel aus Akustikgitarre und Keyboard erfährt durch den Einsatz der Trombone, die bereits auf &#8220;INFINTE REGRESS&#8221; für einige sehr spezielle Momente sorgte, sowie dem dezent im Hintergrund agierendes Schlagwerk eine stetige, jedoch bedächtige Steigerung, die allmählich in einem vollständigen Stimmungsumbruch gipfelt. Doch das von schweren Riffs und Spannungsbögen dominierte Klangbild währt nur kurz, bevor es jäh unterbrochen wird und &#8221;Filth&#8221; von verhallenden Gitarren und einem letzten Aufbäumen der Cymbals beendet wird. Mit &#8221;Zur stillen Vernunft&#8221; folgt der zweite und bereits letzte Song auf &#8220;HYRULE&#8221;, der dem Grundgerüst des Vorgängers nicht allzu unähnlich ist. <span class="pullquote">Abermals überzeugen RADARE mit eingängiger Saitenarbeit, unterstützt von einem abwechslungsreich bedienten Schlagwerk</span>, welches die Charakterzüge des Stückes wesentlich mitbestimmt. Dank einiger repetativer Passagen und der erneuten Einflechtung des Blechbläsers wird auch diesem Track eine intensive Atmosphäre zuteil, die sich gänzlich von jener des vorangegangenen Songs zu unterscheiden weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mühelos gelingt es RADARE mit dem neuen Material an die Klasse von &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; anzuknüpfen und &#8220;HYRULE&#8221; sowohl gewohnte Strukturen als auch neue Aspekte einzuverleiben. Erhältlich ist das knapp 25-minütige Werk als schlichtes, aber dennoch schmuckes Digipak, sowie als schwarze oder weiße 12&#8221; Platte für alle Vinylfetischisten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Sleepbringer &#8211; Compendium</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 02:00:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230; Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2933" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Sleepbringer_Compendium_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sleepbringer_Compendium_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Da sich nur sehr spärlich verstreute Informationen über die aus Indianapolis stammenden Formation SLEEPBRINGER ausfindig machen lassen, muss ihre Platte &#8220;COMPENDIUM&#8221; aus dem Jahr 2010 an dieser Stelle mit einer Vorstellung ohne die üblichen Hintergrundinformationen vorlieb nehmen. Somit also direkt zur Sache&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die US-Amerikaner liefern auf diesem Full-Length Album eine fiese Portion Sludge ab, die sowohl mir zähen Doom Passagen als auch heftigen Todesblei-Attacken bereichert wurde. <span class="pullquote">&#8220;COMPENDIUM&#8221; baut auf ein tonnenschweres Riff-Fundament, das trotz aller Rotzigkeit melodische Momente nicht vermissen lässt </span>. SLEEPBRINGER zelebrieren acht abwechlsungsreiche Kompositionen, verziert mit keifenden Growls, die einen geschickt gewählten Mittelweg zwischen wütenden Hasstiraden und groovenden Downtempopassagen mit durchdachter Saitenarbeit einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Internetpräsenz des Quartetts steht &#8220;COMPENDIUM&#8221; komplett zum kostenfreien Download bereit und bietet somit eine mehr als einstündige Lektion extremen Doom Metals.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://sleepbringer.bandcamp.com/album/compendium" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/sleepbringer" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Black Metal Fest &#8211; 21.01.2012 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalforum Osthessen e.V.]]></category>
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		<description><![CDATA[Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2907" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="12.01.21_Huenfeld" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/12.01.21_Huenfeld.jpg" alt="" width="316" height="422" /></a>Klirrende Kälte, eisiger Frost und die mächtigen Schneemassen eines unbarmherzigen Winters bieten bekanntlich das perfekte Ambiente für den Genuss schwarzmetallischer Klänge. Ein flüchtiger Blick aus dem Fenster genügt dieser Tage jedoch um festzustellen, dass der diesjährige Januar kein Freund dieser extremen Klangkunst zu sein scheint. Begrub noch im Vorjahr die weiße Pracht Häuser und Wälder unter seinem Gewicht, reihen sich nunmehr trostlose Regentage mit milden Temperaturen aneinander und lassen die Hoffnung auf einen verspäteten Wintereinbruch allmählich schwinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Von dieser Witterung unbeeindruckt zeigte sich das METALFORUM OSTHESSEN e.V und eröffnete die neue Konzertsaison am 21.Januar mit einer zünftigen Veranstaltung unter dem Banner BLACK METAL FEST. Vier Bands wurden von den Veranstaltern geladen, um die Stammlocation &#8221;Kornhaus&#8221; im hessischen Hünfeld erneut zum Zittern zu bringen</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucher, die auch an diesem Abend wieder zahlreich den Weg in die gemütlichen Räumlichkeiten des Austragungsortes fanden, wurden jedoch bereits am Eingang durch ein Hinweisschild darauf aufmerksam gemacht, dass die Formation RABENHOLZ ihren Auftritt auf Grund einer Verletzung eines Bandmitgliedes leider noch kurzfristig absagen musste. Wenngleich auf die Schnelle kein Ersatz mehr organisiert werden konnte, ließen die Eintrittskosten von lediglich 5€ für verbleibende drei Kapellen absolut keinen Grund zu Beanstandung.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor knapp 70 Zuschauern starten die aus Hammelburg stammenden Mannen von VEHEMENZ um 21:05 Uhr ihr Set. In <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz1.jpeg" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-3343" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Vehemenz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vehemenz1-224x300.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>ein dezentes rötliches Scheinwerferlicht gehüllt, präsentierte das Quintett sein treibendes Liedgut, das sich vor allem durch facettenreiche Saitenarbeit auszeichnete. Trotz des Einsatzes von drei Gitarristen sorgte der klare und druckvolle Sound für ein differenziertes Hören des griffigen Riffings. Unterlegt von der wuchtigen Bedienung des Schlagwerkes spielten sich VEHEMENZ souverän durch ihr Set aus zügigen Kompositionen, die immer wieder Platz für Akustikarrangements und Melodielinien boten. Lediglich die etwas unspektakuläre Bühnenpräsenz der Gruppe minderte die Qualität des Auftrittes etwas. Zwar bedachten die Bayern durch den Einsatz von Mehl, das über Köpfe und Kleidung gestreut wurde, auch den optischen Faktor ihrer Performance, zeigten aber zu wenig Bewegung auf der Bühne und wirkten auf Grund dessen etwas teilnahmslos. Insgesamt wurde jedoch ein mehr als solider Gig geboten, der von der wachsenden Zuschauerzahl mit ordentlichem Beifall honoriert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In der folgenden Umbaupause nutzten drei junge Herren, denen ein beachtlicher Ansatz von erstem Flaum im Gesicht nicht mehr aberkannt werden kann, die frei gewordene Fläche vor der Bühne um den restlichen Besuchern, unterlegt von CRADLE OF FILTH – Songs, unter Beweis zu stellen, dass es auch mit kurzen und blau gefärbten Haaren möglich ist ordentlich abzumoshen! Wild gebärdend ließen die übermütigen Recken die Köpfe kreisen oder streckten die Pommesgabel gen Holzdecke, sehr zum Amüsement der übrigen Gäste. Doch wie das Leben nun mal spielt, machten die Gesetze der Physik dem bunten Treiben einen fetten Strich durch die Rechnung und so purzelte einer nach dem anderen &#8211; in Stühle oder Personen krachend &#8211; von der Schwerkraft überwältigt bald in diese und bald in jene Richtung. Nach einer guten halben Stunden räumten die tapferen Rodeoclowns das Feld und das perfekt unterhaltene Publikum konnte seinen Blick wieder auf die Bühne und somit den nächsten musikalischen Beitrag richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet von einem theatralischen Intro betraten nun TIMOR ET TREMOR, die ihre Kreationen selbst als Chattic Black Metal bezeichnen die Bühne. Wie bereits VEHEMENZ vor ihnen, absolvierte der Vierer seinen Auftritt ohne Bass und verließ sich auf die Wirkung der Gitarrenarbeit. <span class="pullquote">Die zumeist in sehr flottem Tempo gehaltenen Songs zeigten sich geprägt von kernigen Riffs</span> und einer sehr melodischen Schlagseite, die einen dezenten Pagan-Einfluss erkennen ließ. Dem Publikum sagte das Material von TIMOR ET TREMOR sehr zu und so wehte in den dicht gedrängten ersten Reihe das ein oder andere Haupthaar. In bester Laune spendierten die Nordhessen den fleißigen Unterstützern als kleine Belohnung drei Tabletts mit Schnäpsen. Leider mussten TIMOR ET TREMOR mit einem deutlich unausgeglichenerem Sound als VEHEMENZ vor und VARGSHEIM nach ihnen vorlieb nehmen. Etwas zu präsent drängten sowohl Schlagzeug als auch Gesang die Gitarrenlinien zu sehr in den Hintergrund. Hinzukamen einige unsauber gespielte Parts, die besonders bei den Breaks deutlich Tightness vermissen ließen. Angesichts der Tatsache, dass die Truppe an diesem Abend ihren zweiten Auftritt in der Bandgeschichte ablieferte, konnte sie dennoch überzeugen und sollte sicherlich den ein oder anderen Fan dazugewonnen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die letzte Darbietung an diesen Abend sorgten die drei Herren von VARGSHEIM, die aus Würzburg anreisten und den <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Varsgheim.jpeg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-3344" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="Varsgheim" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Varsgheim-224x300.jpg" alt="" width="226" height="301" /></a>meisten wohl eher auf Grund ihrer Tätigkeit bei IMPERIUM DEKADENZ bekannt sein sollten. Fast ausschließlich im Schein zweier an den Mikroforständern befestigter Kerzen zelebrierten VARGSHEIM ihren Auftritt, der nach dem bisher eher heftigeren Material ihrer Vorgänger des Öfteren in ruhigere Gefilde abdriftete. Unterstützt von wummernden Bassläufen gestaltete der 6-Saiter die Songs sehr melodisch und agierte hierbei auch ab und an unverzerrt. Spielsicher und leidenschaftlich wurden Stücke wie &#8220;Führ mich zum Grund&#8221; von der aktuellen Splitveröffentlichung mit IMPERIUM DEKADENZ vorgestellt. Das Fehlen einer zweiten Gitarre machte sich allerdings an nicht wenigen Stellen bemerkbar. Eine solche würde den Songs live sicherlich eine nicht ganz unnötige zusätzliche Portion Druck verleihen. Gegen 0:20 Uhr beendeten VARGSHEIM ihren gelungenen Auftritt, nachdem sie vom Publikum zu einer Zugabe überredet werden konnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die durchweg positiv aufgenommenen Konzerte folgte eine Aftershow-Party, die nach Verklingen der letzten Töne von VARGSHEIM, etwas klischeebehaftet, mit &#8221;Black Metal ist Krieg&#8221; eingeläutet wurde. Die in der Zwischenzeit zu neuen Kräften erlangten drei jungen Wilden, von denen seit geraumer Zeit nicht mehr viel zu sehen oder hören war, sahen nun ihre Stunde gekommen. Wie ein Orkan fegten sie auf das sich leerende Parkett und begannen ihr munteres Spielchen von vorne. Gleich jungen Welpen, die untereinander die Grenzen ihre Kräfte auszutesten versuchen, balgten sie sich vor einigen wenigen verbleibenden Zuschauern, deren einziger Grund nicht abzureisen offensichtlich sein sollte. In ihrem Übermut stürmten sie alsbald auch die abgeräumte Bühne, um halb kniend, halb stehend ihre Nackenmuskulatur einem Härtetest zu unterziehen. Ohne die geringsten Anzeichen von Scham oder Müdigkeit erkennen zu lassen, erraufften sich die tollkühnen Mannen unbewusst den wahren Headlinerslot des Abends.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut gelang es dem METALFORUM OSTHESSEN e.V eine straff organisierte Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die an diesem Abend keinen der knapp 120 Gäste enttäuscht nach Hause entlassen haben sollte. <span class="pullquote">Für wenig Geld wurde dem Gast qualitativ hochwertige Musik ohne technische Pannen oder sonstige Zwischenfälle geboten</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorbereitungen für das nächste Konzert laufen bereits auf Hochtouren und so können die Veranstalter im März unter dem Motto PAGAN METAL FEST die namhaften Gruppen XIV DARK CENTURIES und FIMBULVET im Kornhaus begrüßen, die von der lokalen Band BUCHONIA supportet werden. Alle weiteren Infos zu dieser Veranstaltung und rund um das METALFORUM OSTHESSEN e.V. finden sich auf deren Internetseite.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Spectral Lore &#8211; II</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:34:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2900" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Spectral_Lore_II_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spectral_Lore_II_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor knapp vier Jahren erschien das letzte Lebenszeichen des griechischen Ambient/Black Metal Projektes SPECTRAL LORE in Form einer Splitveröffentlichung mit der aus Stockholm stammenden Gruppierung UNDERJORDISKA. Bevor es jedoch still wurde um &#8220;Nihilus Aylossso&#8221;, so der Name des kreativen Kopfes hinter SPECTRAL LORE, erschuf dieser mit den beiden Werken &#8220;I&#8221; und &#8220;II&#8221; durchaus respektable Klangkunst. Ein Exemplar des Albums &#8220;II&#8221; aus dem Jahr 2007 fand in einem Paket inmitten diverser aktueller Veröffentlichungen seinen Weg zu EVILIZED.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Alben wurden mehrfach veröffentlicht und so in den vergangenen Jahren als CD-R, MC und schließlich auch als professionelle CD im Digisleeve vermarktet. Da sämtliche Versionen einer strengen Limitierung unterlagen, dürften jedoch heute noch wenige Restbestände erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf &#8220;II&#8221; enthaltenen Kompositionen schrecken bei einem ersten Durchlauf durch ihren etwas sehr dilettantisch geratenen Sound ab, der kein homogenes Klangbild zu erschaffen vermag. So ist das Schlagzeug stellenweise viel zu sehr in der Hintergrund gedrängt, kommt zu drucklos daher und lässt die Verwendung eines Computers zu seiner Erzeugung etwas allzu deutlich erkennen. Gelingt es dem Hörer jedoch all diese Ungereimtheiten nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hinter sich zu lassen, vermag &#8220;II&#8221; durchaus mit einige gelungene Momente zwischen den verwaschenen Gitarrenspuren zu überraschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Songs bilden eine Mixtur aus treibendem Schwarzstahl und düsteren Ambientsparts</span>, wobei auch gelegentlich folkig angehauchten Akustikgitarren zum Einsatz kommen. Das Material in sich wirkt stimmig und vermengt die einzelnen Stilelemente gekonnt zu einer Einheit. So können die mitunter sehr langen Tracks leichte Parallelen zum Schaffen von DRUDKH vorweisen, wenngleich SPECTRAL LORE ein gutes Stück hinter der intensiven Atmosphäre und eingängigen Instrumentalarbeit der Ukrainer zurückbleibt. &#8220;Nihilus Aylossso&#8221; wandelt zwar bereits auf dem richtigen Pfad und verarbeitet auf &#8220;II&#8221; gute Ideen von sehnsüchtigen Melodien, die sich in verstörenden Geräuschkulissen verlieren, erstickt diese aber vielerorts auf Grund der miesen Produktion im Keim.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich nicht um klangtechnische Finessen stört, sondern mit einem ungeschliffenen, rohen Klanggewand vorlieb nimmt und zudem Gruppierungen wie die Australier MOON zu seinen Favoriten zählt, wird an &#8220;II&#8221; sicherlich Freude haben.</p>
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		<title>The Wounded Kings &#8211; In The Chapel Of The Black Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 22:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2893" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TheWoundedKings_InTheChapelOfTheBlackHand_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Viel hat sich getan bei der aus England stammenden Formation THE WOUNDED KINGS, seit vor ziemlich genau zwei Jahren mit &#8220;THE SHADOWS OVER ATLANTIS&#8221; das zweite Studioalbum der Doom-Recken veröffentlicht wurde. Im Laufe der letzten Monate entwickelte sich aus dem einstigen Duo eine vollständige und mittlerweile fünf Köpfe zählende Band, während Gründungsmitglied und Sänger &#8220;George Birch&#8221; hingegen seine Koffer packte. Die nun leere Stelle des Vocalisten konnte mit &#8220;Sharie Neyland&#8221; neu besetzt werden, die sich ab sofort für die Präsentation des lyrischen Materials von THE WOUNDED KINGS verantwortlich zeigt und auf der aktuellen Platte &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; ihren Einstand gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch sind THE WOUNDED KINGS ihren Ursprüngen treu geblieben, wenngleich sich einige kompositorische Weiterentwicklungen, insbesondere angesichts der Personalumstrukturierungen, als selbstverständlich verstehen sollten. Bereits der Klang von &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; erweist sich als wesentlich druckvoller und vermag die zähen Stücken, deren Laufzeit sich von Album zu Album stets weiter auszudehnen scheint, eine wesentlich intensivere Wirkung zu verleihen. <span class="pullquote">Tonnenschwer und mit majestätischer Erhabenheit quellen die simpel aber durchaus effektvollen Riffkonstrukte aus den Boxen</span> und verbreiten eine pechschwarze Aura. Das aus groben Strukturen gewirkte Material zeigt sich durchzogen von unheilvollen Gitarrenmelodien, die den tiefen Abgrund in den &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; blicken lässt noch bedrohlicher machen. Als weiters Stilelemnt bedienen sich THE WOUNDED KINGS erneut einer Hammondorgel, deren psychedelische und hypnotisierende Töne in Zusammenarbeit mit der kernigen Saitenarbeit der Leadgitarre stellenweise deutliche Parallelen zur Rockmusik der 70er Jahre aufkommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Den interessantesten Aspekt für Fans der Truppe aus Dartmoor dürfte zweifelsohne die Übernahme des Mikrofons durch einen weiblichen Nachfolger für &#8220;Mr. Birch&#8221; darstellen. Neuzugang &#8220;Sharie&#8221; wird den Herausforderungen, welche das schwermütige Liedgut mit sich bringt, jedoch in jeder Beziehung gerecht und verleiht &#8220;IN THE CHAPEL OF THE BLACK HAND&#8221; mit ihrer unheilschwangeren und beschwörenden Stimme, die der ihres Vorgänger in vielerlei Hinsicht überraschend ähnlich ist, den letzten Schliff.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut liefern THE WOUNDED KINGS ein qualitativ hochwertiges Stück Musik ab, dem im Zuge der derzeit anhaltenden Hochkonjunktur okkulter sowie psychedelisch angehauchter Doom-Gruppierungen ein weitreichender Zuspruch zuteil werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.reverbnation.com/thewoundedkings" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Animus Mortis &#8211; Mysteriis Vox Divina</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2887" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Animus_Mortis_Mysteriis_Vox_Divina_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten kommt es vor, dass lediglich die Verpackung einer EP die Erwartungen an das auf ihr enthaltene Material derart steigen lässt wie es bei der aktuellen Veröffentlichung der Black Metal Formation ANIMUS MORTIS der Fall ist. So präsentiert sich &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; als schwere Vinylscheibe im 7&#8221; Format, gehüllt in ein edles Gatefoldcover in mattem schwarz, geziert von einem goldenen Druck. Eine solch aufwändige Aufmachung legt schließlich die Vermutung nahe, dass der verantwortliche Künstler nicht weniger Mühe und Arbeit in die dargebotene Stücke investiert hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und tatsächlich wird der Käufer von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; nach dem Auflegen des Rundlinges auf den Plattenteller nicht im Mindesten enttäuscht. Eröffnet wird das kurze aber fesselnde Klangerlebnis von der melancholischen Komposition &#8220;The Fall Of The Mortals&#8221;, die mit sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und beschwörenden Gesanglinien aufwarten kann. <span class="pullquote">ANIMUS MORTIS überzeugen mit einer raffinierten Saitenarbeit</span>, die trotz vielschichtiger Riffkonstrukte überschaubar und im Gesamteindruck dezent bleibt. Die B-Seite der EP hält mit &#8220;Lvx&#8221; einen wesentlich düsteren Track bereit, der zudem mit raueren Vocals ausgestattet eine deutlich aggressivere, jedoch nicht weniger atmosphärische Stimmung anschlägt. Erneut überzeugt das chilenische Quintett mit einer abwechslungsreichen sowie anspruchsvollen Instrumentalarbeit, die Dank einer gelungenen Produktion in ein klares Klanggewand gehüllt genossen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">ANIMUS MORTIS verkürzen mit dieser erstklassigen Veröffentlichung gekonnt die Wartezeit auf ein neues Album. Wer sich ein Exemplar von &#8220;MYSTERIIS VOX DIVINA&#8221; sichern möchte sollte jedoch nicht zu lange warten, da die Scheibe auf 500 handnummerierte Einheiten limitiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/animusmortis" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Black Salvation &#8211; Lunia&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Salvation]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2877" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Black_Salvation_Lunia..._Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Salvation_Lunia..._Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit der 4-Stücke umfassenden EP &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; präsentiert die aus Sachsen stammende Formation BLACK SALVATION aktuell ihre erste Veröffentlichung und legt damit einen ebenso mächtigen wie schwer verdaulichen Grundstein für ihr weiteres Schaffen. Das Trio zelebriert auf seinem Debüt wuchtigen Doom Metal, vermengt mit Anleihen aus Drone und Psychedelic, der es trotz der geringen Anzahl an Kompositionen auf die stattliche Spielzeit von über 60 Minuten bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Einleitung in das düstere Werk fungiert der Song &#8220;Inhale Lucifer&#8221;, der mit einem bedächtig groovenden Hauptriff aufwarten kann, flankiert von donnernden Bassläufen, die ihn gleichzeitig darin hindern eine Vormachtstellung im Gesamtkonstrukt einzunehmen. Die reichlich zähen Zwischenpassagen verdanken ihre bedrohliche Wirkung nahezu ausschließlich dem verwaschenen Sound, der an allen Ecken dröhnt und kratzt und somit schließlich das erste K.O.-Kriterium für manch interessierten Hörer darstellen dürfte. Gleichwohl stellt dieser Klangzusatz aus übermäßiger Distortion und hallenden Rückkopplungen das Markenzeichen von &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; dar und erstreckt sich über die gesamte Laufzeit, bei wechselnd intensiver Präsenz.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Führungsposition bei der Ausgestaltung der Stücke zeigen sich Bass und Gitarre in gleichem Maße verantwortlich und drücken sich in regelmäßigen Abschnitten gegenseitig das Szepter in die Hand. Filigrane Saitenarbeit oder gar melodisch angehauchte Arrangements werden auf &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; jedoch vergebens gesucht.</p>
<p style="text-align: justify;">BLACK SALVATION hüllen sich auf ihrem Erstlingswerk in <span class="pullquote">eine ungeschönte, dreckige Aura </span> und wirken hierbei äußerst authentisch und ungezwungen. Dennoch nagt das dröhnende Material bei längerem Genuss heftig an den Nerven. Speziell mit dem Ausklang von &#8220;Ghosts Of Dying Time&#8221; verlangen die drei Herren aus Leipzig ihrer Hörerschaft einiges ab. So geistert während mancher von Pfeifen und Knarzen gebeutelter Passagen der Wunsch durch den Kopf, BLACK SALVATION hätten sich etwas knapper gefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;LUNIA&#8230;&#8221; ist der deutschen Gruppierung ein in vielerlei Hinsicht extremes Werk gelungen mit dem nicht jeder Liebhaber doomiger Klänge warm werden wird. Letztendlich wird jeder für sich selbst entscheiden müssen, in wie weit sich die Ecken und Kanten des Werkes auf den persönlichen Genuss auswirken.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/blacksalvation" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Domovoyd &#8211; Mythonaut</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2870" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Domovoyd_Mythonaut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Domovoyd_Mythonaut_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Frisch und gestärkt meldet sich EVILIZED an dieser Stelle nach einem wohl überstandenen Feiertagswahnsinn zurück im neuen Jahr 2012 &#8211; das Jahr in dem, wie allgemein bekannt sein sollte, der von den Maya prophezeite Weltuntergang stattfinden wird. Um die zähe Wartezeit bis zum finalen Tag im späten Dezember etwas erträglicher zu gestalten, wird EVILIZED weiterhin mit interessanten Artikeln über die neusten Veröffentlichungen sowie sehenswerte Konzerte aus der Szene berichten. Traditionsgemäß soll jedoch zunächst auch der Januar des noch blutjungen Jahres wieder mit einer neuen Ausgabe FREE-VILIZED eingeläutet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Intention ihres Schaffens geben die vier Musiker hinter der Formation DOMOVOYD die Kreation von &#8221;fuzzy n&#8217; buzzy noises&#8221; an. Die erfolgreich Umsetzung dieser selbst auferlegten Aufgabe wird ihnen nach einem Hördurchlauf ihrer ersten Platte &#8220;MYTHONAUT&#8221; sicherlich niemand abstreiten wollen. Die sechs Stücke umfassende EP erweist sich als <span class="pullquote">furioser Trip durch psychedelische Klangsphären</span>, jenseits einer von festen Strukturen und rationalen Denkes gelenkten Welt. DOMOVOYD bedienen sich für die Erschaffung ihrer ganz eigenen, undurchschaubaren Soundwelt freizügig aus Doom und Stoner Rock und garnieren das verworrene Resultat mit Anleihen aus Sludge und Grunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Der finnische Exportartikel &#8220;MYTHONAUT&#8221; stellt eine äußert gelungen Erstveröffentlichung dar, die mit ihrer wilden Experimentierfreudigkeit sowohl Freunde von ELECTRIC WIZARD als auch früher MONSTER MAGNET Werke ansprechen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/domovoyd" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://domovoyd.bandcamp.com/download?enc=mp3-320&amp;id=3090828864&amp;ts=1325446106.3280262222&amp;tsig=8ffec7058ff61bb303b856f21847ce84&amp;type=album&amp;orig=f688970976" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Raventale &#8211; Bringer Of Heartsore</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 21:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder&#8230; Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2863" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_BringerOfHeartsore_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_BringerOfHeartsore_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder&#8230;</p>
<p align="JUSTIFY">Nahezu traditionsgemäß ehrt die ukrainische Formation RAVENTALE auch dieser Tage das sich dem Ende zuneigende Jahr erneut mit einem musikalischen Werk düsterer Klangkunst. Kaum zehn Monate sind vergangen, seit das Duo mit &#8220;AFTER&#8221; sein dato aktuelles Schaffen vorstellte, welches nun bereits seine Ablösung durch das mittlerweile fünfte Vollalbum unter dem Namen &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erfährt.</p>
<p align="JUSTIFY">Die acht Stücke der Platte präsentieren sich in einem konzeptionellen Rahmen, der sich in zwei Kapitel aufteilt, allerdings auf Grund nicht vorliegender Lyrik oder Hintergrundinformationen an dieser Stelle nicht weiter beleuchtet werden kann. &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; knüpft mit seinem musikalischen Material nahtlos an seinen Vorgänger an und bietet eine gelungene Mixtur aus melodischen Schwarzstahlelementen, schleppendem Doom und gelegentlichen rockigen Anleihen. Abermals kreiert Astarorth, seines Zeichens kreativer Kopf hinter dem Banner RAVENTALE, <span class="pullquote">ausladende Instrumentalpassagen, die über weite Strecken von sehnsüchtigen Leadgitarren dominiert werden</span> und eine bedrückende Melancholie heraufbeschwören. Positive neue Aspekte gegenüber &#8220;AFTER&#8221; erlangt das Werk neben einem deutlich klareren und differenzierteren Klanggewand auch durch einen gesteigerten Abwechslungsreichtum, der sich unter anderem in der geschickten Platzierung von Akustikgitarren und der effektvolleren Verwendung der Synthesizer niederschlägt. Beide Aspekte führen zu einem wesentlich frischeren und dynamischer wirkenden Gesamteindruck, der &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; zugleich gereifter erscheinen lässt.</p>
<p align="JUSTIFY">Mühelos gelingt es RAVENTALE das musikalische Niveau ihres bisherigen Schaffens zu halten und sogar noch weiter auszubauen, wobei auch soundtechnisch nennenswerte Fortschritte erzielt werden konnten. Die Erstauflage von &#8220;BRINGER OF HEARTSORE&#8221; erscheint in einer limitierten Version als Digipack.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Akitsa &#8211; Auprès de la mort, triomphant!</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 16:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akitsa]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Auprès de la mort triomphant!]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2854" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Akitsa_Aupres_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Akitsa_Aupres_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Blick auf die Diskographie der kanadischen Schwarzstahlformation AKITSA lässt zweifelsohne eine Vorliebe für EPs und Splitveröffentlichungen erkennen, welche abseits der in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Markt verfrachteten Full-Length Alben kontinuierlich das matte Licht der Welt erblicken. Nachdem es in den letzten Jahren etwas ruhiger um die Truppe aus Montreal wurde, präsentieren AKITSA dieser Tage mit &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein neues Werk, stilecht auf Vinyl im 7&#8221; Format und limitiert auf 489 handnummerierte Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der pechschwarze Rundling wartet mit drei räudigen Kompositionen auf, die roher und ungeschminkter kaum sein könnten</span>. Eröffnet wird der düstere Reigen zunächst mit &#8220;La grotte des anges dechus&#8221;, einem kratzigen Hassbolzen, der von klirrenden Gitarren und einem scheppernden Schlagwerk vorangetrieben wird und dabei eine beklemmende Monotonie heraufbeschwört. Die einzige Variaton des Stückes ist der klagende Gesang, der sich dünn aber intensiv über die Instrumentalarbeit legt. Die B-Seite von &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; hält &#8220;Notre avant-guerre&#8221; bereit, gehüllt in ein ebenso kaltes wie schlichtes Klangewand, jedoch mit einem Gitarrenriffing, dem ein eindeutiger Punkeinschlag nicht aberkannt werden kann. Kurz und häßlich tönt dieses aus den Boxen und findet ein abruptes Ende, um dem abschließenden Titeltrack zu weichen. Dieser erweist sich als Ambientsong, der mit leicht schrägen Synthesizerarrangements eine sowohl verstörende als auch friedliche Atmosphäre zu erzeugen vermag, begleitet vom charismatischen Kratzen des Plattenspielers.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Freunde minimalistischen und ursprünglichen Black Metals sollte &#8220;AUPRÈS DE LA MORT, TRIOMPHANT!&#8221; ein köstliches Schmankerl darstellen. Wem die Klangkunst AKITSAs allerdings unbekannt ist, dem sei vor dem Kauf ein Probehören dringend angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.facebook.com/pages/Akitsa/126761354009903" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Austere]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft  wp-image-2846" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Depths_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Depths_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kreativität eines gewissen &#8220;Mitchell Keepin&#8221;, den meisten Lesern wohl besser bekannt unter dem Pseudonym &#8220;Desolate&#8221;, scheint schier unerschöpflich, verknüpft mit einer eisernen Schaffenskraft. Unermüdlich trug dieser in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Veröffentlichungen der australischen Schwarzstahlszene bei. Neben den beiden wohl bekanntesten Gruppierungen NAXZUL und AUSTERE werkelte &#8220;Keepin&#8221; auch eifrig am Material von WOODS OF DESOLATION und PESTILENTIAL SHADOWS, die dieser Tage mit &#8220;DEPTHS&#8221; ihr nächstes Vollwerk veröffentlichen – das vierte seit der Gründung im Jahre 2003.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seinen beiden Mitstreitern &#8220;Wraith&#8221; &amp; &#8220;Balam&#8221;, die sich ebenfalls durch ihre Tätigkeit bei NAXZUL sowie weiteren Formationen auszeichnen, kreiert &#8220;Desolate&#8221; auf &#8220;DEPTHS&#8221; ein majestätisches Gebilde dunkler Tonkunst, welches immer wieder Parallelen zu seinen anderen Projekten erkennen lässt. PESTILENTIAL SHADOWS vereinigen in den acht Kompositionen des Werkes die düstere Melancholie AUSTEREs mit der anmutigen Erhabenheit &#8220;ICONOCLASTs&#8221; zu einem eigenständigen und vielschichtigen Klangbild. <span class="pullquote">&#8220;DEPTHS&#8221; besticht durch seine harsche Ungestümheit</span>, der durch die eingeflochtenen Melodiebögen und den rauen Gesang ein atmosphärischer Charakter zuteil wird. Die Australier arbeiten mit viel Liebe zum Detail ohne dabei auf Syntheziser oder Keyboards zurückzugreifen und verlassen sich stattdessen einzig auf die Wirkung der fesselnden Gitarrenriffs.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;DEPTHS&#8221; wird sicherlich keinen Freund der oben genannten Bands enttäuschen, denn auch unter dem Banner PESTILENTIAL SHADOWS bieten die drei australischen Allrounder erstklassige Qualitätsware.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Rituals Of The Oak &#8211; Come Taste The Doom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Come Taste The Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Rituals Of The Oak]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2839" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="RitualsOfTheOak_ComeTasteTheDoom_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Manche Komposition lebt einzig von der ihr inne wohnenden Schlichtheit. Trotz einer regelrechten Kargheit im Bezug auf die instrumentale Ausgestaltung, vermögen diese Stücke vielfältige und weitreichende Klangebenen zu erschaffen. Als meisterliches Beispiel darf sicherlich der Song &#8220;Cirith Ungol&#8221; der finnischen Doom Legende REVEREND BIZARRE genannt werden, der trotz minimalistischer Gitarren- und Schlagwerkarbeit eine Atmosphäre epischen Ausmaßes heraufbeschwört.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; veröffentlicht die Formation RITUALS OF THE OAK dieser Tage ihr zweites Vollwerk, dessen Material eben diese Strategie verfolgt und dabei durchaus zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das australische Quartett kreiert auf &#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; eine alles in sich aufsaugende melancholische Stimmung</span>, die jeglicher positiven Energie widersagt. Tief und mächtig wummert dabei das instrumentale Grundgerüst, das von Stück zu Stück der selben Struktur zu folgten scheint und nur sporadisch für auflockernde Saitenspielereien Platz bereithält. Das vorherrschende von RITUALS OF THE OAK genutzte Stilmittel ist der weiche und helle Gesang von Vocalistin Sabine Hamad, der völlig befreit über den Liedern zu schweben scheint und gefühlvolle Akzente setzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar legen RITUALS OF THE OAK durchaus Wert auf vereinzelt eingestreute Details, wie beispielsweise klare Akustikgitarren oder hymnische Chorgesänge, verlassen sich insgesamt jedoch zu sehr auf die, zugegebener Maßen grandiose Leistung ihrer Frontfrau. Wie bereits erwähnt ähneln die einzelnen Komposition sich über weite Strecke etwas zu sehr, was unter anderem an dem über die gesamte Spielzeit gleich bleibendem Tempo liegen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;COME TASTE THE DOOM&#8221; stellt dennoch ein beeindruckendes Stück Musik dar, das mit großen Gefühlen und einer intensiven Atmosphäre bedacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="ritualsoftheoak.blogspot.com/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eternal &#8211; The Berserk&#8217;s Legion Defiance</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brutal Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[The Berserk's Legion Defiance]]></category>

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		<description><![CDATA[Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eternal_TheBerserkersLegionDefiance_Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als aktuelle Veröffentlichung kann &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; nicht bezeichnet werden, hat sie hierfür doch bereits einige Monate zu viel auf dem Buckel und ist daher nicht mehr wirklich frisch. Dennoch sollen dem ersten Vollwerk des französischen Knüppelvierers ETERNAL an dieser Stelle einige Zeilen gewidmet werden, die – wenn auch nachträglich – für die verdiente Aufmerksamkeit sorgen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit tödlicher Präzision und gewaltiger Schlagkraft wütet die Truppe aus Lyon auf &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; und hinterlässt dabei ein Bild der Verwüstung. <span class="pullquote">Das Material der acht Stücke ist vornehmlich im brutalen Death Metal angesiedelt</span> und besticht hier durch technische Raffinesse, als auch durch vertrackte Songstrukturen, die sich trotz enormer Geschwindigkeiten nicht in einem undefinierten Soundbrei verlieren. ETERNAL sind jedoch weitsichtig genug, um nicht durchgängig auf höchster Stufe durch die morbide Klanglandschaft zu prügeln und drosseln das Tempo daher in regelmäßigen Abständen, die zusätzlich genutzt werden, eine gehörige Prise alte Schule in das Schaffen einfließen zu lassen. So spielt sich das Quartett in bester MORBID ANGEL Manier mit zähen Riffs und düsteren Vocals durch den Song &#8220;Yog-Sogtoth&#8221; und kommt den offensichtlichen Vorbildern hierbei erstaunlich nahe, ohne dabei jedoch Eigenständigkeit einzubüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; besticht ebenfalls durch seine flirrenden Gitarrenspuren, die sich geschickt drauf verstehen zwischen einem melodischen und dissonanten Charakter zu wechseln und hierbei eine intensive Atmosphäre entwickeln, die von einer druckvollen Rhythmusfraktion untermauert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">ETERNAL liefern mit &#8220;THE BERSERK&#8217;S LEGION DEFIANCE&#8221; eine heftige Ladung Todesblei, die trotz aller Härte und Brachialität seine Wurzeln nicht aus den Augen lässt. Den Franzosen ist ein durchgängig interessantes Album gelungen, das durchaus kurzweilige Unterhaltung bieten kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/eternalberserk" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Vinum Sabbatum &#8211; Songs From The Convent</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 20:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2823" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="VinumSabbatum_SongsFromTheConvent_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24_72.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vor nur wenigen Jahren stellte eine noch recht junge Formation aus den Niederlanden mit dem Hang zu einem üppigem Gebrauch von Tierblut und psychedelisch angehauchtem Doom Rock einen kontrovers diskutierten Exoten in der Hard n&#8217; Heavy Szene dar. Sicherlich wurde auch hier nur repetiert, was in den 60er und 70er Jahren bereits meisterhaft von COVEN zelebriert wurde. Dennoch sorgte der Hype um die Occult Rocker für eine wahrhafte Flut an Gruppierungen, die sich im Retrosound suhlend mehr oder weniger erfolgreich versuchen, das Musikgefühl einer längst vergangenen Ära in ihrem Schaffen zu erwecken.</p>
<p style="text-align: justify;">VINUM SABBATUM gehört zu jenem Schlag Bands, deren Material nicht erzwungen altbacken und aufgesetzt wirkt, sondern tatsächlich eine große Portion Authentizität bereit hält. In leicht knarzigem und verwaschenem Klanggewand präsentieren die Finnen die Wiederveröffentlichung ihrer ursprünglich in Eigenregie vermarkteten Debüt-EP &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221;. Zusätzlich zu diesem Songmaterial wurden dem Silberling die beiden Stücke beigefügt, die in diesem Jahr bereist zwecks einer Splitveröffentlichungen mit den Kollegen GROAN das Licht der Welt erblickten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgestattet mit Hammondorgel und groovigen Riffs lässt das finnische Quintett Erinnerungen an Szenegrößen wie URIAH HEEP oder auch DEEP PURPLE aufkommen. Lässig eingestreute Gitarrensoli, sowie der trockene und markante Gesang gehören zum Erfolgsrezept der eingängigen Hard Rock Kompositionen, die sich vornehmlich im Midtempobereich ansiedeln. <span class="pullquote">VINUM SABBATUM entführen den Hörer auf eine nostalgische Reise durch die 70er Jahre</span> und fangen den Geist der farbenfrohen, psychedelisch geprägten Rockszene gekonnt ein. Die verträumten Gitarrenmelodien tragen hierbei ebenso wie der charakteristische Klang des Tasteninstrumentes zum Charme des Gesamtbildes der sieben Stücke bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Re-Release von &#8220;SONGS FROM THE CONVENT&#8221; ist angesichts der rundum gelungenen musikalischen Darbietung und der Tatsache, dass die First-Press Version längst vergriffen ist mehr als gerechtfertigt. Die Verpackung der Scheibe in Form eines schicken A5-Digibooks sollte einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/vinumsabbatum" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Smohalla &#8211; Resilience</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht. Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2816" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Smohalla - Resilience - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Smohalla-Resilience-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quasi aus dem Nichts tauchen SMOHALLA auf und brettern dem aufgeschlossenen Black Metal Fan mit „RESILIENCE“ ein derart komplexes und vielschichtiges Werk um die Ohren, das einem Hören und Sehen vergeht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das französische Duo beschreitet zwar keinesfalls neue Wege, bewegt sich vielmehr im Fahrwasser EMPERORs zu „ANTHEMS TO THE WELKIN AT DUSK“-Zeiten, setzt hierbei aber gekonnt eigene Akzente. „RESILIENCE“ überzeugt durch Geradlinigkeit und bleibt trotz seiner Verspieltheit stets nachvollziehbar. <span class="pullquote">Der Genuss des Werkes erinnert eher an eine akustische Reise als an bloßen Beschallung</span>. Bass und Gitarre setzen abwechselnd Akzente die mit präsenten aber nie störenden Synth-Passagen zu einem einzigartigen Klangteppich verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es fällt schwer „RESILIENCE“ in Worte zu fassen. Hardliner wird das Werk definitiv überfordern, Freunde hochwertiger musikalischer Unterhaltung sollten hingegen schnellsten zugreifen. Auf der Homepage der Band stehen einige Hörproben zur Verfügung die die Entscheidungsfindung erleichtern sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://smohalla.free.fr/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Oskoreien &#8211; Oskoreien</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2807" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Oskoreien_Oskoreien_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Oskoreien_Oskoreien_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein letztes Mal in diesem Jahr präsentiert EVILIZED an dieser Stelle eine Veröffentlichung, die dem Hörer, legitimiert durch den Künstler, kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt wird. Mit einem Sprung über den großen Teich begibt sich FREE-VILIZED in das weit entfernte und immer sonnige Kalifornien, dem jedoch die heidnische Folklore Europas nicht unbekannt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem selbstbetitelten Debütwerk &#8221;OSKOREIEN&#8221; begeben sich die beiden für das Material verantwortlichen US-Amerikaner auf eine Reise durch veträumte Klangwelten, die zwischen tosendem Schwarzstahl und gefühlvollen Ambientpassagen balancieren. Vielschichtige Songstrukturen lassen Raum für sehnsüchtige Melodien, helle Akustikklänge oder ein treibendes Schlagwerk. <span class="pullquote">OSKOREIEN erschaffen eine intensive und dichte Atmosphäre</span>, die magisch in ihren Bann zieht und nicht vor verklingen des letzten Tones wieder loslässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Facettenreich und jenseits jeglichen Schubladendenkens bietet dieses Werk die passende Unterhaltung für die kommenden Wintertage, die mit Frost und Düsternis die optimale visuelle Umsetzung der fünf Stücke darstellen sollten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Oskoreien" href="http://oskoreien.com/" target="_blank">Heimseite </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downlaod" href="http://oskoreien.com/download?enc=mp3-320&amp;id=2640005501&amp;ts=1322842538.1696394132&amp;tsig=ad58226dded0ac1d54ab7c9a4935f301&amp;type=album" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Unholy Congregation &#8211; 12.11.2011 &#8211; Speyer</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2604" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="UnholyCongregation_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" alt="" width="321" height="456" /></a>Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr wurde am 12.November von den Machern der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN in die Halle 101 in Speyer geladen. Nach exklusiven Auftritten von Gruppierungen wie NEHЁMAH, STRID, ANGANTYR oder SETH lockten die Veranstalter an diesem Tag im Spätherbst mit einer der rar gesäten Shows der norwegischen Kult-Formation HADES. Doch auch das restliche Aufgebot mit Kappellen wie MERRIMACK oder VORKREIST sorgte für eine hohe Erwartungshaltung an diesen Abend. Die Ankündigung von zwei Guests führte zudem im Vorfeld mancherorts zu heißen Spekulation über einen möglichen weiteren Headliner. Grund genüg für EVILIZED sich auf den Weg nach Speyer zu machen, um nun an dieser Stelle eine ausführliche Berichterstattung der UNHOLY CONGREGATION folgen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gähnend leerer Parkplatz ließ bei Ankunft gegen 16:45 Uhr nicht vermuten, dass in weniger als einer knappen halben Stunde bereits der Startschuss für die erste Band an diesem noch sehr frühen Abend fallen sollte. Mit leichter Verspätung wurden schließlich um 17:15 Uhr die Türen geöffnet, um den bislang nur wenigen, wartenden Gästen Eintritt zu gewähren. Im inneren der Halle, in der zu Beginn scheinbar die selben Temperaturen herrschten wie unter freiem Himmel, hatten bereits einige Merchandisestände Posten bezogen und sorgten mit etlichen Kisten gefüllt mit CDs, Vinyl und Shirts für ein reichhaltiges Angebot. Für das Durchstöbern dieser blieb jedoch zunächst nur kurze Zeit, da das musikalische Programm bereits wenige Minuten nach Einlass gestartet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Hinter dem ersten der mysteriösen Guests verbarg sich das das Duo TYR VASUUL</span>, das den meisten Anwesenden wohl unbekannt gewesen sein dürfte. Vor spärlich versammelter Menge holzten sich die beiden Mannen durch ihr, von verwaschenem Sound gezeichnetes Set ohne spürbar Stimmung aufkommen zu lassen. Dies mag wohl nicht zuletzt an dem eher missmutig wirkenden Auftreten der Gruppe gelegen haben, die sich zur keinerlei Interaktion mit dem Publikum herabließ und auf jegliche Elemente einer überzeugenden Bühnenshow verzichtete.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2773 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Iperyt" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000121.jpg" alt="" width="432" height="324" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach diesem ernüchternden Auftakt kündigten die in der Halle aushängenden Spielfolgen IPERYT aus Polen als zweiten Guest an. Den nun etwas zahlreicher versammelten Besuchern sollte jedoch keine wirkliche Qualitätssteigerung geboten werden. Mit schwarzen Sturmmasken vermummt, erstürmten fünf Herren die Bühne, von denen jedoch keiner den Sitz hinter den Fellen einzunehmen gedachte. Wie sich zeigen sollte, wäre ein Schlagzeuger aus Fleisch und Blut auch schlicht und ergreifend nicht in der Lage gewesen, die nun von einem Drumcomputer erzeugten Industrialbeats umzusetzen, die zu keiner Sekunde zu einem harmonisches Zusammenspiel mit den größtenteils unsauber bedienten Gitarren fähig waren. Die zwischen den einzelnen Stücken eingespielten Noise-Samples unterstrichen die Bizarrheit dieses Auftrittes, der zumindest noch lange in der Erinnerung der Anwesenden bleiben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2794 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pestnebel" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000274.jpg" alt="" width="321" height="430" /></a>Weiter ging es mit PESTNEBEL, die die Halle 101 bereits bei der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN im Jahre 2008 beschallten. Im Vergleich zur damaligen Performance hat sich bei den Herren einiges getan. Die Band wirkt eingespielter und agiert wesentlich stimmiger als damals. Erstmals kommt an diesem Abend Stimmung auf, was sich auch an der deutlich dichter stehenden Fanmenge vor der Bühne zeigt. Aber auch bei PESTNEBEL stört der matschige Sound das Gesamtbild und sorgt schnell für Ermüdungserscheinungen. Dennoch überzeugt die Truppe anno 2011 deutlich mehr als noch vor ein paar Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Um 20:35 Uhr starteten VORKREIST ihren Auftritt mit erheblichen Soundproblemen, in Form von übertriebenen Halleffekten und schrillen Rückkopplungen, die jedoch zügig behoben werden konnten. Mit viel Bewegung und Spielfreude ackerte sich das französische Quintett durch sein Set aus thrashlastigen Schwarzstahlkompositionen mit häufig verwendeten zweistimmigen Gesangslinien. Unter den nun deutlich zahlreicher versammelten Zuschauern konnten schließlich die ersten wehenden Haarschöpfe gesichtet werden, die VORKREIST in den vorderen Reihen die ihnen gebührende Unterstützung lieferten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die stets kurzen Umbaupausen wurden von vielen Anwesenden genutzt sich an der gut besetzten Theke kostengünstig mit Getränken zu versorgen oder sich einen kleinen Snack im Eingangsbereich der Halle zu genehmigen. Wenngelich der dort stationierte Imbisswagen nicht mit den besten Preisen überzeugte, wurden doch ordentliche Portionen Pommes Frites, Steaks, Würstchen oder auch Frikadellen gereicht, die geschmacklich keinerlei Beanstandung zuließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Samt einem sichtlich schlecht gelaunten Frontmann eröffneten WITCHMASTER ihren Auftritt, mit deutlich besserem Sound als noch kurz zuvor VORKREIST. Die sauber gespielten Songs und das lockere Agieren des Quartetts fanden guten Anklang beim Publikum, dass sich vor der Bühne in bester Stimmung zeigte. Zunehmend entspannter, allerdings mit stets grimmiger Miene keifte sich Sänger &#8220;Bastis&#8221; durch das brachiale Reportoir bestehend aus Stücken wie &#8220;Infernal Storm&#8221; und &#8220;Satanic Metal Attack&#8221; vom Debütwerk oder &#8220;Blood Bondage Flagellation&#8221;, die mit einer beachtlichen Schlagzeugleistung vorgetragen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die heimlichen Headliner des Abends waren MERRIMACK</span>. Bei dem Quintett aus Frankreich fanden sich von Beginn der Show an die meisten Gäste vor der Bühne ein. Mit klarerem Sound und ordentlicher Lichtshow arbeiteten sich die Mannen um Neu-Fronter &#8220;Vestal&#8221; durch ihr knapp einstündiges Set. Letzterer konnte seine Performance im Vergleich zum PartySan-Auftritt im vergangenen Jahr deutlich verbessern und fügt sich nun nahtlos in die Gruppe ein. MERRIMACK präsentierten eine ausgewogene Setlist deren Focus verstärkt auf den letzen beiden Alben der Gruppe lag. Ein rundum gelungener Auftritt der Franzosen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000651.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2797 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Hades" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000651.jpg" alt="" width="323" height="432" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer deutlich längeren Umbaupause als bisher war es schließlich an der Zeit für HADES die letzten Reserven aus der Zuschauermenge zu locken. Das norwegische Trio um &#8220;Jørn Inge Tunsberg&#8221;, der bereits den kompletten Abend mit einer dicken Wollmütze durch die Halle geirrt war, begann seinen Auftritt allerdings unter denkbar ungüstigen Bedingungen. Ein übermächtig wummernder Bass, sowie ein nicht minder laut polterndes Schlagzeug ließen der Saitenarbeit &#8220;Tunsbergs&#8221; kaum eine Chance die Hörer zu erreichen und erstickten sie nahezu vollständig im Keim. Dies schmälerte den Genuss von Klassikern wie &#8220;The Awakening Of Kings&#8221;, dem diesem Konzert namensgebenden &#8220;Unholy Congregation&#8221; oder auch jüngeren Titeln vom Album THE PULSE OF DECAY leider drastisch. Dies zeigte sich allmählich auch an der Reaktion des Publikums, das trotz einer überzeugenden Bühnenpräsenz von HADES nach und nach einen Schlussstrich zog und den Ort des Geschehens verließ. Eine kleine aber treue Fanschar ließ sich jedoch ihren Spaß nicht nehmen und feierte HADES euphorisch und konnte das Black Metal Urgestein zu guter Letzt zu einer Zugabe überreden, die den Abend mit &#8220;The Dawn Of The Dying Sun&#8221; beendete.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Fazit</span></p>
<p style="text-align: justify;">Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eine straffe Organisation, faire Preise und ein Line-Up, das sich mit einigen exklusiven Auftritten eindeutig von anderen Veranstaltungen abhebt</span>, lassen kaum einen Grund zur Beanstandung an der UNHOLY CONGREGATION. Abseits der in keinster Weise sehens- noch hörenswerten Guests überzeugten vor allem die Shows von MERRIMACK und WITCHMASTER. Leider wurde ein Großteil der Beiträge mit einem mehr als grenzwertigen Sound vorgetragen – insbesondere sei hier der Auftritt vo HADES genannt &#8211; sodass die Qualität des Abends hierunter leider immer wieder litt. So stellt der größte Wehmutstropfen dieses Abend die Gewissheit dar, dass der Soundtechniker ohne die ihm zustehende Tracht Prügel davongekommen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungen unter Regie der Macher der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN warten von je her mit außergewöhnlichen und starken Lineups auf. Auch beim diesjährigen UNHOLY CONGREGATIONS wurde nicht an Highlights gespart; HADES sind sicherlich nicht alle Tage zu sehen. Die Co-Headliner überzeugten ebenfalls mit energiereichen Shows und viel Spielfreude. Einziges Manko des Abends war der bereits mehrfach angesprochene schlechte Sound und die absolut verzichtbaren Opener-Bands.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.drohende-schatten.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ordo Obsidium &#8211; Orbis Tertius</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Orbis Tertius]]></category>
		<category><![CDATA[Ordo Obsidium]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia. ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2744" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ordo Obsidium - Orbis Tertius - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ordo-Obsidium-Orbis-Tertius-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Aus dem Nichts treten die Amerikaner von ORDO OBSIDIUM ins Tageslicht und präsentieren mit „ORBIS TETIUS“ ihren ersten Longplayer. WOLVES IN THE TRONE ROOM werden unter anderem als Referenz aufgeführt, mutig, angesichts des Hypes um das Duo aus Olympia.</p>
<p style="text-align: justify;">ORDO OBSIDIUM scheinen sich wenig um Vergleiche und Kategorisierungen zu scheren und lärmen rau aber differenziert drauf los. Geboten wird eine bunte Mischung aus Melodie, Dissonanz, Raserei und doomigen Einsprengseln. Das Zweigespann aus der Bay Area verknüpft diese Gegensätze scheinbar spielend zu einen gefälligen Gemenge, besser gesagt zu Songs mit Widererkennungswert und Tiefgang. Anders als bei den oben angesprochenen WOLVES IN THE THRONE ROOM werden einzelne Motive jedoch nicht bis zum Erbrechen ausgewalzt. <span class="pullquote">ORDO OBSIDIUM konstruieren ihre Stücke geschickt am Baukastenprinzip vorbei</span> und sorgen so für lang anhaltenden Hörgenuss. Das einzige Manko des Werkes liegt in der latenten Unhomogenität des Gesamtbildes. Hie und da spürt man deutlich, dass es sich beim vorliegenden Langspieler um ein Debüt handelt und der Stilfindungsprozess noch nicht vollkommen abgeschlossen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ORBIS TERTIUS“ legt das californische Duo trotzdem ein mehr als starkes Debüt vor, das sich hinter gestandenen Szenegrößen nicht zu verstecken braucht. Mehr davon.</p>
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		<title>Midnight &#8211; Satanic Royalty</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 22:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2738" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight_SatanicRoyalty_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/satanicroyalty-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Klassisches Heavy Metal Riffing der frühen 80er Jahre vermengt mit räudigen Punkeinflüssen und einem nicht immer ganz ernst gemeintem satanischen Image – &#8220;WELCOME TO HELL&#8221; erweiterte mit seinem brachialen und dreckigen Sound im Jahre 1981 den Horizont der Heavy Metal Szene. Eine Rezeptur, die auch in der heutigen Zeit nur wenig von seinem Charme verloren hat, wie die aus den USA stammende Gruppe MIDNIGHT mit ihrem aktuellen Werk &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit acht Jahren treibt Bandchef &#8220;Athenar&#8221; mit MIDNIGHT sein Unwesen, wobei sein Schaffensoutput sich in dieser Zeit zumeist auf EP – und Splitveröffentlichungen beschränkte. Streng genommen fällt die sehr knappe Spielzeit des Debüts von gerade einmal 30 Minuten auch noch nicht wirklich in die Kategorie Full-Lenght Album. Nichts desto trotz versteht es &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; den Hörer bestens zu unterhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT verzichten vollständig darauf einen eigenen Stil zu entwickeln und suhlen sich stattdessen in einer bis zum Rand mit der Rotzigkeit VENOMs und der Rock N` Roll Attitüde MOTÖRHEADs gefüllten Wanne und bemächtigen sich auf diese Weise beider Eigenschaften auf&#8217;s Vortrefflichste. <span class="pullquote">Mit einer gehörigen Portion Groove und lässigen Gitarrensoli</span> arbeitet sich das Trio durch seine zehn dreckigen Kompositionen. Die Tatsache, dass die US-Amerikaner hierbei ein munteres Riff-Recycling betreiben und somit für das ein oder andere Déjà-vu Erlebnis sorgen können muss allerdings in Kauf genommen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT liefern mit &#8220;SATANIC ROYALTY&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für einen whiskeygetränkten Abend in einer verrauchten Kneipe. Zwar würde den Stücken etwas mehr Abwechslung durchaus gut zu Gesicht stehen, angesichts der recht knapp bemessenen Laufzeit des Werkes ist dieser Umstand jedoch zu verschmerzen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/athenarsmidnight" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lantlôs &#8211; Agape</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Agape]]></category>
		<category><![CDATA[Lantlôs]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss. „.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2730" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lantlôs - Agape - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantl%C3%B4s-Agape-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Musik es vermag die Kluft zwischen Konsum und Kunst zu überwinden, eigenständig für sich selbst steht und dennoch zu begeistern vermag, verliert sich der Hörer in dimensionslosen Klangwelten, die jedes Individuum selbst für sich entdecken muss.</p>
<p style="text-align: justify;">„.NEON“ zeichnete diesen Weg bereits vor. Mit „AGAPE“ wagen sich LANTLÔS wiederum auf unerschlossenes Terrain. Das mittlerweile dritte Werk des eigenwilligen Kollaborationsprojektes durchbricht musikalisch erneut alle Grenze und dehnt den Begriff Post-Black Metal abermals aus. Fünf Kompositionen, fünf verschieden Ansätze – tiefgründig, melancholisch, ergreifend. <span class="pullquote">Die Musik von LANTLÔS ist eindeutig nicht von dieser Welt</span>. Easy-listening war gestern, heute zählt das Komplexe verborgen hinter einfachsten Strukturen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist definitiv nicht einfach „AGAPE“ in Worte zu fassen. Jeder Versuch scheitert kläglich und dennoch verbirgt sich den simplen Abläufen der Kompositionen eine bisher unbekannte, tief greifende und alles umschlingende Welt voller Melancholie und schöpferischer Genialität.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.lantlos.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Torture Throne &#8211; Thy Serpent&#8217;s Cult</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Thy Serpent's Cult]]></category>
		<category><![CDATA[Torture Throne]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene. Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="TortureThrone_ThySerpentsCult_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TortureThrone_ThySerpentsCult_Front2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nachdem &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; bereits im vergangenen Jahr unter Eigenregie veröffentlicht wurde, nimmt sich dieser Tage das Label Obscure Domain erneut dem Erstlingswerk aus dem Hause TORTURE THRONE an und ermöglicht diesem, gehüllt in ein frisches Artwork, auf diese Weise einen optimierten Zugang in die Death Metal Szene.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp 20-minütige EP wird von &#8220;Golgotha&#8221; eröffnet, einem Stücke dessen tonnenschwere Riffs, über denen eine verzerrte Stimme unverständliche Zeilen murmelt, den Grundstein für die auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; vorherrschende morbide Atmosphäre legen. <span class="pullquote">TORTURE THRONE sind bei ihren Kompositionen sehr darauf bedacht, ausreichend Variation zu bieten</span> und statten die aus zumeist simpler Saitenarbeit aufgebauten Songs mir großzügigen Tempovariationen aus, beschränken sich jedoch ansonsten auf das Wesentliche und überlassen nur in vereinzelte Passagen mit kurzen aber wirksamen Soli einer Leadgitarre die Oberhand. Deutlich hörbar ist auf &#8220;THY SERPENT&#8217;S CULT&#8221; der Einfluss der vor Kurzem zu Grabe getragenen schwedischen Kult-Formation DISMEMBER, der sich vor allem klangtechnisch im räudigen Gitarrensound widerspiegelt. Einziger Schwachpunkt der EP ist leider der etwas gewöhnungsbedüftige Gesang, der stellenweisen etwas an Dynamik und Bissigkeit vermissen lässt, sich im Großen und Ganzen allerdings passend in das Gesamtbild eingliedert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THY SERPENT&#8217;S LUST&#8221; liefert einen kurzen, aber dafür intensiven Hörgenuss, der sich an an den frühen Größen der europäischen Death Metal Szene orientiert und dabei durchaus zu gefallen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/torturethrone" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Hedon Cries &#8211; The End Of The Path Is Nigh</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[The End Of The Path Is Nigh]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 10 Jahren lärmt das griechische Sextett HEDON CRIES bereits im metallischen Untergrund. Zwei Vollalben hat man hervorgebracht, das dritte liegt in Form von „THE END OF THE PATH IS NIGH“ vor. Die Mannen um Fronter &#8220;Christos Aidonis“ fabrizieren düster anmutenden aber stets melodischen Death Metal mit dezentem Doom-Einschlag und unterschwellig schwedischer Prägung. Die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hedon-Cries-The-End-Of-The-Path-Is-Nigh-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2709" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hedon Cries" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hedon-Cries-The-End-Of-The-Path-Is-Nigh-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 10 Jahren lärmt das griechische Sextett HEDON CRIES bereits im metallischen Untergrund. Zwei Vollalben hat man hervorgebracht, das dritte liegt in Form von „THE END OF THE PATH IS NIGH“ vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mannen um Fronter &#8220;Christos Aidonis“ fabrizieren düster anmutenden aber stets melodischen Death Metal mit dezentem Doom-Einschlag und unterschwellig schwedischer Prägung. Die neuen Stücke des Werkes sind abwechslungsreich gestaltet und verfügen über <span class="pullquote">jede Menge griffige Melodien und eingängige Hooks</span>. Sound und Ausführung geben kaum Anlass zur Kritik, sodass man bei „THE END OF THE PATH IS NIGH“ von einem durchweg gelungenen Drittwerk sprechen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich selbst einen Eindruck vom Schaffen der Truppe machen will, kann dies auf deren Hompage tun. „THE END OF THE PATH IS NIGH“ ist als kostenloser Download verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hedoncries.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.hedoncries.com/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Obscure Infinity / Profanal &#8211; United In Death</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 12:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
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		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[United In Death]]></category>

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		<description><![CDATA[Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2703" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="UnitedInDeath_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Split-Veröffentlichungen auf Vinyl erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und trotzen tapfer dem sich durch die Musikwelt schleichenden Digitalisierungswahn. Der vorliegende 2-Track Rundling &#8220;UNITED IN DEATH&#8221; stellt das erste Lebenszeichen der aus Rheinland-Pfalz stammenden Formation OBSCURE INFINITY seit ihrem vielversprechenden Erstlingswerk &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; dar. Der zweiten Seite der 7&#8221;- Scheibe nehmen sich die aus Italien stammenden Kollegen PROFANAL an.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Wie bereits auf ihrem Debüt präsentieren OBSCURE INFINITY eingängigen Death Metal, der sich jeglichen modernen Trends widersetzt</span> und stattdessen an das Schaffen der frühen Helden anknüpft. &#8220;Sign Of The Nightsky&#8221;, so der Name des Stückes, wird von einem treibenden Schlagwerk vorangetrieben, verfällt jedoch immer wieder in zähe Doompassagen. Gegen Ende des etwa fünfminütigen Tracks weichen die Gitarren schließlich von ihrem bisherigen groovedominierten Riffing ab und formen sich zu einer verspielten, zweistimmige Leadstruktur, die durchaus Paralellen zur DEATH&#8217;schen Saitenarbeit erkennen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">PROFANAL schlagen musikalisch in die selbe Kerbe wie OBSCURE INFINITY, wirken hierbei jedoch wesentlich roher und ungestümer. <span class="pullquote">&#8220;Torment Of Saturn&#8221; pendelt zwischen räudigen Knüppelparts und tonnenschwerem Downtempo</span>, kann jedoch abseits dessen kaum zusätzliche Facetten vorweisen. Mit eingestreuten Melodiebögen oder einem Solo hätten PROFANAL der recht simpel gehaltenen Gitarrenarbeit ihrer Komposition noch einige interessante Aspekte zukommen lassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;UNITED IN DEATH&#8221; bietet mit einer Gesamtspieltzeit von knapp 11 Minuten eine gelungene Zwischenmahlzeit für den Plattenspieler. Wenngleich die Darbietung von PROFANAL nur bedingt zu überzeugen vermag, können OBSCURE INFINITY den Anspruch von &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; mühelos halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Obscure Infinity" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">OBSCURE INFINITY</a>  |  <a title="Profanal" href="http://www.myspace.com/profanal" target="_blank">PROFANAL</a></p>
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		<title>Melodic Metal Night &#8211; 22.10.2011 &#8211; Hünfeld</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
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		<category><![CDATA[Melodic]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[The Hailstones]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorbei &#8211; der Herbst bereits in vollem Gange. Nachdem in den vergangenen Monaten unzählige Open Air Veranstaltungen, verstreut über die gesamte Republik, Äcker und Wiesen gleich einem Schwarm Heuschrecken überfallen haben, ist nun endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt. Höchste Zeit für das METALFORUM OSTHESSEN e.V. seine Arbeit wieder aufzunehmen. Unter dem Motto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2556" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Melodic Metal Night" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Der Sommer ist vorbei &#8211; der Herbst bereits in vollem Gange. Nachdem in den vergangenen Monaten unzählige Open Air Veranstaltungen, verstreut über die gesamte Republik, Äcker und Wiesen gleich einem Schwarm Heuschrecken überfallen haben, ist nun endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt. Höchste Zeit für das METALFORUM OSTHESSEN e.V. seine Arbeit wieder aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto MELODIC METAL NIGHT wurde am 22. Oktober die erste Veranstaltung der neuen Saison abgehalten. Als Austragungsort diente erneut der Musikkeller Kornhaus im osthessischen Hünfeld. Nach längerer Zeit der Abstinenz gaben auf dessen Bühne MERCURY FALLING eines ihrer rar gesäten Konzerte zum Besten. Unterstützt wurde das Quintett dabei von den Kollegen REAPER aus Kassel, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiern können. Eröffnet wurde der Abend jedoch zunächst von der Nachwuchsgruppe THE HAILSTONES aus der schönen Barockstadt Fulda.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 21:45 Uhr enterten diese, bewaffnet mit Gitarren und Drumsticks, die Bretter des Kornhauses, dessen Räumlichkeit zu diesem Zeitpunkt bereits angenehm gefüllt war. Die recht spärliche Beleuchtung der Akteure wurde durch einen einwandfreien Sound ausgeglichen, der die rifflastigen Songs von THE HAILSTONES druckvoll aus der P.A. schallen ließ. Der Gig startete zunächst mit einer technischen Panne, in Form einer gerissenen Saite, sowie erheblichen textlichen Defiziten bei einem mäßig begeisternden Cover des Klassikers &#8220;For Whom The Bell Tolls&#8221;. Glücklicherweise gelang es den jungen Recken jedoch noch, das Ruder herumzureißen und mit ihren eingängigen Kompositionen <span class="pullquote">eine mehr als solide Darbietung</span> abzuliefern. Mit einer tollen Instrumentalarbeit und einer aufwendigen Bühnenshow erspielten sich THE HAILSTONES den Applaus des Publikums. Lediglich die Präsenz des Sängers wirkte stellenweise etwas unbeholfen, was sich inbesondere während der ausgedehnten Instrumentalpassagen bemerkbar machte. Dieser Mangel sollte jedoch mit dem Fortschreiten der Bühnenerfahrung ebenfalls behoben werden können, wenngleich die von ihm angestrebte Reibeisenstimme noch einige Jahre der Bearbeitung mit Zigarren und Whiskey bedarf.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image00017.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2687" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Reaper_Live" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image00017.jpg" alt="" width="388" height="291" /></a>Nach dieser sehr jungen Formation betrat mit REAPER ein wahres Urgestein der hessischen Szene die Bühne. Bereits seit 1986 existiert diese Truppe und kann mittlerweile drei Full-Length Alben, sowie diverse Demoveröffentlichungen vorweisen. Mit klassischen Heavy Metal Songs im Gepäck, die neben knackigen Riffs auch schöne Melodien nicht vermissen ließen, spielte sich der Vierer durch sein knapp einstündiges Set. Trotz der offensichtlichen Routine, die sich bei den Mannen um den charismatischen Fronter &#8220;Daniel Zimmermann&#8221; im Laufe der Zeit eingestellt hat, agierten sie mit einer Spielfreudigkeit, die ihnen zu jeder Sekunde ihres Auftrittes anzusehen war. Eines der Highlights der Show stellte ohne Zweifel die REAPER`sche Interpretation des IRON MAIDEN Klassikers &#8220;The Trooper&#8221; dar, die sich mit ihrem vollkommen eigenen Charakter nicht vor dem Original verstecken muss. Versehen mit mehrstimmigem Gesang und insgesamt im Midtempo gehalten, konnte dieser Song auf ganzer Linie überzeugen. Um 24:10 Uhr verabschiedeten sich die Kasseler nach einer sehr unterhaltenden und abwechslungsreichen Darbietung vom Publikum, das leider seit Beginn des Abends kaum noch Zuwachs verzeichnen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MercuryFalling_Live.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2690" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MercuryFalling_Live" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MercuryFalling_Live.jpg" alt="" width="219" height="370" /></a>Mit einiger Verspätung auf Grund technischer Schwierigkeiten und Soundproblemen konnten um 1:00 Uhr schließlich MERCURY FALLING ihren Auftritt als Headliner beginnen, der direkt mit dem Titeltrack des aktuellen Albums &#8220;INTO THE VOID&#8221; eingeläutet wurde. Unbeeindruckt von den anfänglichen Pannen präsentierten sich die Fuldaer in bester Laune und boten den Besuchern des Kornhauses melodischen Power Metal auf hohem Niveau. Während ihres Sets arbeiteten sich MERCURY FALLING durch sämtliche Schaffensphasen und boten neben Stücken wie &#8220;Undertow&#8221; oder &#8220;Sacred Love&#8221; vom 2006er Output &#8220;HUMAN NATURE&#8221; auch Material aus früheren Tagen. Die dynamischen, zum Teil düster angehauchten Kompositionen konnten sofort Anklang beim Publikum finden und ernteten den ihn gebührenden Beifall. Trotz eines klaffenden Loches vor der Bühne ließen sich MERCURY FALLING nicht entmutigen und versuchten die letzten Reserven aus der leider schrumpfenden Zuschauermenge zu locken. Mit dem grandiosen Stück &#8220;Pandora&#8217;s Box&#8221; beendeten die Mannen ihren Auftritt und bewiesen einmal mehr, dass sie zweifellos die Speerspitze der lokalen Musikszene bilden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wieder einmal gelang dem METALFORUM OSTHESSEN e.V. <span class="pullquote">ein bestens umgesetzter Konzertabend</span>, bei dem durchweg hochwertige Musik im angenehmen Ambiente des Musikkellers geboten wurde. Zwar fielen die Umbaupausen etwas länger aus als üblich, was aber den Gesamteindruck des Abends zu fairen Preisen jedoch nicht im geringsten nachteilig beeinflussen kann. Lediglich die sehr überschaubare Anzahl der Besucher hinterlässt einen etwas fahlen Nachgeschmack und kann an dieser Stelle nur mit Unverständnis gegenüber der Hard n´ Heavy Szene Osthessens bedacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Heimseite des METALFORUM OSTHESSEN e.V. sind bereits die ersten Informationen zum nächsten Event zu finden, bei dem wieder deutlich härtere Klänge angeschlagen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Tsjuder &#8211; Legion Helvete</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 10:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230; Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2670" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Tsjuder_LegionHelvete_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/SOM-244-Tsjuder-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Sang- und klanglos verabschiedeten sich TSJUDER im Jahre 2006 aus der schwarzmetallischen Szene. Mit der Live-DVD &#8220;NORWEGIAN APOCALYPSE&#8221; wurde den treuen Anhänger eine letzte Veröffentlichung dargeboten, die einen gelungenen Querschnitt des Schaffens der Nordmänner in eindrucksstarken Bildern präsentiert. Danach herrschte Stille&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar blieb das Trio nicht untätig und sorgte, wenn auch auf getrennten Wegen mit KRYPT und TYRANN für Aufmerksamkeit, konnte aber die klaffende Lücke, die TSJUDERs Ableben hinterließ nicht im Ansatz schließen. Doch wenn die vergangenen Jahre die Heavy Metal Szene eines gelehrt haben, dann, dass ein Abschied lediglich den Countdown zu einer Re-Union einläutet. So gelang den Norwegern im Jahr 2010 zwar eine Überraschung als die Rückkehr des Black Metal Flaggschiff verkündet wurde, die allerdings nur eine von vielen gleicher Art in den heutigen Tagen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">So liegt nun, sieben Jahre nach &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; ein neues Werk von &#8220;Nag,&#8221; &#8220;Draugluin&#8221; und &#8220;Antichristian&#8221; vor, das auf den Namen &#8220;LEGION HELVETE&#8221; hört und den bisherigen Entwicklungsfaden der Mannen konsequent weiterspinnt. Als hätte die mehrjährige Pause nicht stattgefunden, liefern TSJUDER in gewohnter Stärker das ab, was von ihnen erwartet wird – rasenden<span class="pullquote"> Black Metal ohne unnötigen Schnickschnack</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; wurde der Thrash Anteil nochmals aufgestockt, ohne den typisch klirrend kalten Riffs ihre Herrschaft streitig machen zu wollen. Stattdessen bedienen sich TSJUDER erneut dem perfekt harmonierenden Zusammenspiel von Hochgeschwindigkeitsgeknüppel und auflockernden Grooveelementen, die bereits auf dem Vorgänger zum Erfolgsrezept gehörten. Wenngleich ein derart mächtiger Song wie &#8220;Unholy Paragon&#8221; auf &#8220;LEGION HELVETE&#8221; zwar vergebens gesucht wird, sorgt &#8220;Draugluin&#8221; doch für ein kraftvolles und abwechslungsreiches Gitarrespiel auf durchgängig hohem Niveau. Eine Neuerung stellt die lyrische Ausgestaltung der Stücke dar, die anno 2011 fast ausschließlich norwegisch ausfällt. Während in der Vergangenheit lediglich vereinzelt Songs wie &#8220;I-10&#8243; oder &#8220;Helvete&#8221; nicht auf Englisch verfasst wurden, findet &#8220;Nags&#8221; infernalisches Gekeife größtenteils in der rauen Landessprache statt, die den Kompositionen deutlich besser zu Gesicht steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktionstechnisch wurde der Weg hin zu einem roheren und ursprünglicheren Klanggewand gewählt. Dies lässt das Material zwar mit hörbar weniger Druck aus den Boxen schallen, versprüht allerdings einen wesentlich kältere Atmosphäre, die für eine gute Portion Nostalgie sorgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;LEGION HELVETE&#8221; kann zwar die Klasse von &#8220;DESERT NORTHERN HELL&#8221; nicht erreichen, stellt aber nach all den Jahren der Abstinenz von TSJUDER ein enorm starkes Album dar, das in der Lage ist manch andere Veröffentlichung, die im Zuge des momentanen Comebackwahns entstanden ist, verblassen zu lassen. Wer keine Experimente von den Norwegern erwartet hat, wird von &#8220;LEGION HELVETE&#8221; garantiert nicht enttäuscht werden und kann blind zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://http://www.tsjuder.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Arcturon &#8211; The Eight Thorns Conflict</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2661" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arcturon -  The Eight Thorns Conflict - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arcturon-The-Eight-Thorns-Conflict-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Melodic Death Metal der frühen 90er war für viele sicherlich das Sprungbrett in das Haifischbecken härterer Musik. Nach und nach erkannten auch große Plattenfirmen, dass sich Klangkunst mit reduziertem Prügelfaktor und vielen griffigen Melodien mehr als vortrefflich vermarkten lässt – Die Verwässerung der Szene nahm ihren Lauf. Nur noch wenigen alten Helden gelingt es heutzutage zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Höchste Eisenbahn für den Nachwuchs, der in Form von Gruppierungen wie ARCTURON bereits in den Startlöchern steht. <span class="pullquote">Mit ihrem selbstfinanzierten Debüt „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ wirft das schweizer Quartett ein kraftvolles, durchdachtes und zugleich abwechslungsreiches Stück Musik auf den Markt</span>. Zwölf, in den Abyss Studios auf CD gebannten Stücke befinden sich auf dem ersten Langspieler der Truppe. Klang- und spieltechnisch darf und kann man folglich mit akustischer Vollbedienung rechnen. Auch kompositorisch bewegen sich die Mannen auf hohem Niveau. Die Eingängigkeit der Stücke steht augenscheinlich im Fokus und so gelingt es ACTURON von Beginn an den Hörer bei Laune zu halten. Einziges Manko des Debüts der Truppe ist die mangelnde Eigenständigkeit des Klanggutes. Viele Passagen erinnern an Werke alter Größen wie IN FLAMES, DARK TRANQUILLITY oder HYPOCRISY.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „THE EIGHT THORNS CONFLICT“ liefern ACTURON einen starken Einstand und stellen ihr Potential eindrucksvoll unter Beweis. Sofern die Truppe in Zukunft bereit ist, sich auf dünneres Eis zu wagen, sprich ihren eigenen Sound zu finden, darf man auf Großes hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.arcturon.ch/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Antropophobia &#8211; Scream In Emptiness</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 11:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2654" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Antropophobia _ScreamInEmptiness_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Antropophobia-_ScreamInEmptiness_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht viele Musiker können von sich behaupten, an nur einem einzigen Tag nahezu das komplette Material für ein Full-Lenght Album komponiert zu haben und abseits dessen noch Zeit gefunden zu haben ein Logo zu entwerfen und gestalten. Eine solch fragwürdige Anekdote gibt zumindest &#8220;Dmitry Konovalov&#8221; im Rahmen der Veröffentlichung des Debüts &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; seines Solo-Projektes ANTROPOPHOBIA zum Besten. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage sei an dieser Stelle nur von sekundärer Bedeutung, gilt es doch die Qualität der neun enthaltenen Stücke zu beleuchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Protagonist selbst beschreibt seine musikalische Kreation als atmosphärischen und depressiven Schwarzstahl, mit Anleihen aus Dark und Doom Metal. Da diese Umschreibung allerdings etwas ausladend wirkt und es schließlich schon immer besonders imponierend war, Herr über sein eigenes Genre zu sein, darf ANTROPOPHOBIA künftig als LUCIFERIAN DARK METAL bezeichnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas verwirrend wirken nach Verinnerlichung dieser Titulierung die ersten Takte von &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221;, die mit rockigen Gitarrenriffs unvermittelt Erinnerungen an ein Werk namens &#8220;BETWEEN TWO WORLDS&#8221; aus dem Jahr 2006 hervorrufen. Auch der getragene Mittelpart samt Akustikgitarren und hymnischen Leads reiht sich ohne Umschweife in dessen Konzept ein. Die verblüffende Ähnlichkeit, die allenfalls von einer sehr gewöhnungsbedürftigen Produktion, sowie dem regen Gebrauch eines Keyboards gestört wird, ist jedoch nur von kurzer Dauer. Bereits mit dem Stück &#8220;Lucifer Scream&#8221; werden die prophezeiten depressiven Klänge eingeläutet, die sich fortan in zumeist gedrosseltem Tempo präsentieren. <span class="pullquote">Verträumte Gitarrenmelodien und sanfte Synthesizerspuren</span> sind auf &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; das Mittel zum Zweck. Um diesen ihre volle Entfaltung zu gewährenleisten, verzichtet Meister &#8220;Konovalov&#8221; sogar des Öfteren auf die lyrische Ausgestaltung seines Liedgutes. Weitere Experimente sind von ANTROPOPHOBIA auf ihrem Erstlingswerk jedoch nicht zu erwarten, sodass die Quintessenz des Albums repetierende Melodien zu mächtigen Keyboardarrangements darstellt.</p>
<p>Ohne mit einem besonders wohlklingenden Klanggewand aufzuwarten oder einen erhöhten Wert auf Anspruch zu legen, kann &#8220;SCREAM IN EMPTINESS&#8221; mit seinen melodischen Stücken und dem Hang zum Ambientfeeling zumindest kurzweilig überzeugen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://http://www.myspace.com/antropophobia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Malevolentia &#8211; Ex Oblivion</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Malevolentia_ExOblivion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malevolentia_ExOblivion_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits der Begriff Symphonic Black Metal wird bei einigen Lesern für einen Ausruf der Empörung sorgen, sollte diese Kunstform doch frei von jeglichen überflüssigen Stilmitteln bleiben und sich auf die ursprüngliche Rohheit und Kargheit beschränken, die ihr von ihren Erfindern zugedacht wurde.Wer sich mit diesem Gedankengang identifizieren kann und nicht Willens ist, Künstlern abseits dieser Überzeugung Gehör zu schenken, darf die nachfolgende Rezension getrost als für sich uninteressant betrachten. Dabei hat sich die französische Gruppierung MALEVOLENTIA mit ihrem aktuellen Output &#8220;EX OBLIVIO&#8221; die Aufmerksamkeit des schwarzmetallischen Szene wahrlich verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas sehr vorhersehbar beginnt das zweite Vollwerk des Quintetts mit einem bombastischen Preludium aus orchestralen Arrangements, die ohne Weiteres einem Hollywoodstreifen entnommen worden sein könnten. Allerdings machen MALEVOLENTIA bereits im Folgetrack deutlich, dass &#8220;EX OBLIVIO&#8221; noch ein zweites Gesicht besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit brachialer Wucht verschmelzen ein unermüdlich blastendes Schlagwerk und wütende Gitarrenriffs zu einem infernalischen Klangbild</span>. Die erwartete Dauerbeschallung von Synthesizern und Tasteninstrumenten wird jedoch vergebens gesucht. Selbstverständlich beschränken MALEVOLENTIA den Einsatz dieser nicht einzig auf die den Stücken voran stehenden Intros, lassen der übrigen Instrumentierung jedoch ausreichend Freiraum und vermeiden es auf diese Weise die zehn Kompositionen zu überladen. Die teils treibende, teils sehr melodische Saitenarbeit wird von den eingestreuten, düsteren und atmosphärischen Effekten zwar unterstützt, allerdings nicht zu jeder Sekunde dominiert. Wo manche Kollegen den Fehler begehen, sich einzig auf die gestaltende Wirkung des Keyboards zu verlassen und den Sechssaiter lediglich als noch begleitende Rhythmuserscheinung zu verwenden, denken MALEVOLENTIA einen Schritt weiter. Mit kernigen Riffs und sauber gespielten Melodien behauptet Gitarrist &#8220;Arbaal&#8221; seine Stellung in den dynamischen Stücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich bietet &#8220;EX OBLIVIO&#8221; zwar keine neuen Erkenntnisse im Bereich des symphonischen Black Metals, kann jedoch mit technisch überzeugenden Kompositionen auf ganzer Linie punkten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/blackmetalmalevolentia" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Night Of Suicide &#8211; Desire</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2641" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="NightOfSuicide_Desire_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/NightOfSuicide_Desire_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Für gewöhnlich können kleinere Instrumentalpatzer, Timingungenauigkeiten oder auch sich hin und wieder einschleichende schiefe Töne in den Gesangslinien verziehen werden, sofern sich diese in nicht allzu großzügig bemessenen Grenzen halten. Was allerdings die niederländisch/finnische Koalition NIGHT OF SUICID zur Veröffentlichung ihres aktuellen Werkes &#8220;DESIRE&#8221; bewogen hat, wird sich dem Rezensenten dieser Zeilen zumindest in diesem Leben jedoch nicht mehr erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei kann das mittlerweile dritte Vollalbum der Gruppierung einen durchaus guten Start verzeichnen. Mit dem Eröffnungsstück &#8220;My Thoughts&#8221; präsentiert das Duo eine solide Funeral Doom Hymne, die aus sehnsüchtigen Gitarrenmelodien und einem schleppenden Schlagwerk lebt. Wenngleich Innovation oder Originalität während des 12-minütigen Songs vergebens gesucht werden und auch das Wort Tightness im Hause NIGHT OF SUICIDE nur sehr klein geschrieben wird, kann eine zumindst solide Leistung nicht aberkannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Ernüchterung hält jedoch auf &#8220;DESIRE&#8221; einen raschen Einzug</span>. Bereits mit dem folgenden Titel &#8220;The Answer&#8221; können keine neuen musikalischen Aspekte mehr geboten werden. Es bleiben zwar einige schöne Melodien, die jedoch von dem bereits bekannten, wenig harmonischen Zusammenspiel von Saitenfraktion und Schlagzeug begleitet werden. Auf die Spitze treiben es NIGHT OF SUICIDE schließlich mit der wahnwitzigen Idee, sich an der Bedienung einer Violine, sowie dem Einsatz von Klargesang zu versuchen. Eine Leistung die immerhin eine aufrecht stehende Position sämtlicher Nackenhaare des Hörers herbeiführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch auf den restlichen beiden Stücken bleibt das Duo seinem eingeschlagenen Pfad treu und verliert sich mit zunehmend unsauberer werdenden Melodien und einer instrumentalen Unfähigkeit jenseits des Tolerierbaren in einem Nebel der Belanglosigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">NIGHT OF SUICIDE versuchen die wenigen guten Ansätze, die direkt zu Beginn in &#8220;My Thoughts&#8221; verarbeitet wurde auf Albumlänge auszudehnen, ohne sich die Mühe zu machen, weitere kreative Ideen in das Material einfließen zu lassen. Die Umsetzung erfolgt hierbei auf eine derart lieblose und unprofessionelle Art und Weise, dass nur dazu geraten werden kann, einen großen Bogen um &#8220;DESIRE&#8221; zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/nightofsuicide" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Obscure Infinity &#8211; Dawn Of Winter</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dawn Of Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Obscure Infinity]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2634" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/ObscureInfinity_DawnOfWinter_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In einer Zeit, in der technisch versierter Death Metal immer mehr an Bedeutung in der Szene gewinnt, ist es beruhigend ein Album wie &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; in den Händen halten zu können. Statt verschachtelten Songstrukturen, Instrumentalarbeit in schwindelerregenden Geschwindigkeiten oder dem Versuch, möglichst viele Taktwechsel in einer Komposition unterzubringen, bietet das Debütwerk der deutschen Formation OBSCURE INFINTY Todesblei in seiner reinster Form – wie er einst von Gruppierungen wie GRAVE, UNLEASHED oder MORGOTH erdacht wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach Gründung im Jahr 2007 und einer im darauf folgenden Jahr veröffentlichten, vier Stücke umfassenden Demo liegt nun das erste Vollwerk des Quintetts vor, das sich vollkommen dem Schaffen der Helden aus den frühen 90iger Jahren verschrieben hat, sich aber dennoch ein eigenen Charakter erhalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material auf &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; beschreitet einen angenehmen Mittelweg zwischen ursprünglicher Räudigkeit auf der einen und zu jeder Zeit nachvollziehbaren und überschaubaren Arrangements auf der anderen Seite. Statt sich in wirren Songkonstrukten zu verlieren, glänzen die elf Stücke des Werkes durch <span class="pullquote">intelligente Saitenarbeit</span>, die neben dem essentiellen derben Death Metal Riffing noch ausreichend Spielraum für großzügige Tempovariationen und diverse auflockernde Facetten bietet. So scheuen sich OBSCURE INFINITY nicht hin und wieder melodische Momente in die Songs einfließen zu lassen und auf diese Weise für eine erfrischende Abwechslung zu sorgen. Speziell die Einarbeitung der kurzen Akustikintermezzi steht &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; ausgesprochen gut zu Gesicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt sich am aktuellen Wettbewerbswahn um die schnellste, härteste oder technisch anspruchsvollste Band im Genre zu beteiligen, berufen sich OBSCURE INFINITY auf die ursprünglichen Ideale des Death Metal. Die gesunde Mischung aus Aggressivität, dem nötigen Groove und einem atmosphärischen Anstrick lässt &#8220;DAWN OF WINTER&#8221; zu einem mehr als gelungenem Erstlingswerk werden, welches Lust auf mehr macht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/obscureinfinity" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Myrkvid &#8211; Satanic Inquisition MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 15:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic Inquisition MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück. Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2627" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Myrkvid - Satanic Inquisition - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Myrkvid-Satanic-Inquisition-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Und der diesjährige Innovationspreis geht … definitiv nicht an MYRKVID. Allein zwei weitere, gleichnamige Gruppierungen existieren im Heimatland der Truppe. Auch bei den Titeln der vier auf „SATANIC INQUISITION“ vertretenen Stücke greift man auf Altbewährtes zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Diese konservative Wahl lässt auf eine ebenso altmodische Gestaltung des Liedgutes schließen und in der Tat rumpeln dem Hörer von Beginn an vertraute Klänge entgegen. MYRKVID fabrizieren <span class="pullquote">Schwarzmetall im Stile der frühen 90er</span>, ohne Ausschmückungen, ohne Kompromisse und vielerorts ohne Widererkennungswert. „SATANIC INQUISITION“ ist durch und durch solide Kost, annehmbar ausgeführt, easy-listening. Tremoloriffing trifft auf (etwas kraftlos wirkende) Blastbeats, kehliger Gesang gesellt sich hinzu. Soweit so gut. Auf Dauer fehlt es „SATANIC INQUISITION“ jedoch an Konsistenz. Zu viel Standard, zu viel Nichtssagendes.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">MYRKVID bestätigen mit „SATANIC INQUISITION“ den bereits bei äußerlicher Betrachtung gewonnenen Eindruck. Gerade aus Frankreich erwartet man heutzutage mehr in Sachen Black Metal. Old-school-Fans dürfen die MCD dennoch getrost antesten.</p>
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		<title>Vinterbarn &#8211; Welt Dimensionslos&#8230;(bei einer Minute Einsamkeit)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 07:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt Dimensionslos]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer ist vorüber und das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende entgegen. Noch bescherrt uns der Herbst die letzten goldenen Tage, deren morgendlicher Nebel jedoch den Vormarsch der Kälte und Düsternis bereits erahnen lässt. Als Einstimmung auf diese bevorstehende graue und triste Zeit präsentiert EVILIZED in diesem Monat das aktuelle Werk der Gruppierung VINTERBARN. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2614" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vinterbarn_WeltDimensionslos_Front.jpg" alt="" width="90" height="120" /></a>Der Sommer ist vorüber und das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende entgegen. Noch bescherrt uns der Herbst die letzten goldenen Tage, deren morgendlicher Nebel jedoch den Vormarsch der Kälte und Düsternis bereits erahnen lässt. Als Einstimmung auf diese bevorstehende graue und triste Zeit präsentiert EVILIZED in diesem Monat das aktuelle Werk der Gruppierung VINTERBARN.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;WELT DIMENSIONSLOS&#8230;(BEI EINER MINUTE EINSAMKEIT)&#8221; begleitet ein Individuum auf seiner Reise durch eine wüste Ödnis, die jegliche Hoffnung missen lässt. Die Vertonung dieser Odysse erfolgt dabei mit vielschichtigen Arrangements, die sich jeder Genrezuweisung entziehen und <span class="pullquote">ein für sich eigenständiges Klangwerk</span> konstruieren.</p>
<p style="text-align: justify;">In kontrastreichen Komposition balanciert Songwriterin &#8220;Vinterbarn&#8221; zwischen schwarzmetallischem Riffing und progressiven Passagen, ausgestattet mit kreativer Saitenarbeit und experimenteller Prägung. Durchzogen wird das atmosphärische Liedgut stets von auflockernden Elementen in denen neben Akustikklängen auch Syntheziser oder Sprachsamples zum Tragen kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf wenige Einheiten limitierte Demoveröffentlichung wird von einem kunstvoll gestaltetem A5 Digipack abgerundet, dem für jedes einzelne Stück eine Karte samt Lyrik und Gemälde beiliegen, welches die Geschichte des Werkes nachvollziehen lässt. Eine kostenlose Downloadmöglicheit auf der offiziellen Internetpräsenz von VINTERBARN ermöglicht den Genuss von &#8220;WELT DIMENSIONSLOS&#8230;(BEI EINER MINUTE EINSAMKEIT)&#8221; zumindest akustisch für alldiejenigen, deren Interesse durch die vorangegangenen Zeilen geweckt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/vinterbarn-metal" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://www.myspace.com/vinterbarn-metal/blog/544229611" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Unholy Congregation &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Speyer]]></category>
		<category><![CDATA[Unholy Congregation]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkreist]]></category>
		<category><![CDATA[Witchmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Veranstaltungsreihe NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN ist seit ihrem Auftakt im Jahre 2002 ein fester Bestandteil der schwarzmetallischen Szene. Die regelmäßig abgehaltenen Konzerte können stets mit sowohl heimischen als auch internationalen Hochkarätern glänzen, die sonst nur selten auf deutschen Bühnen zu sehen sind. Neben der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN präsentieren die Veranstalter seit einiger Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN ist seit ihrem Auftakt im Jahre 2002 ein fester Bestandteil der schwarzmetallischen Szene. Die regelmäßig abgehaltenen Konzerte können stets mit sowohl heimischen als auch internationalen Hochkarätern glänzen, die sonst nur selten auf deutschen Bühnen zu sehen sind. Neben der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN präsentieren die Veranstalter seit einiger Zeit unter anderen Namen weitere Konzerte, wie etwa das SINISTER HOWLING oder auch das in diesem Herbst stattfindende UNHOLY CONGREGATION.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 12. November werden in der Halle 101 zu Speyer sieben Gruppierungen mit ihrem Liedgut für einen abwechslungsreichen Konzertabend sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2604" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="UnholyCongregation_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/UnholyFlyer_kl.jpg" alt="" width="285" height="402" /></a>Als Headliner für das Spektakel konnte die norwegische Kultformation HADES gewonnen werden, die mit ihren beiden Werken &#8220;&#8230;AGAIN SHALL BE&#8221; und &#8220;DAWN OF THE DYING SUN&#8221; auf erstklassiges Material aus den 90iger Jahren zurückgreifen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Frankreich werden neben MERRIMACK, die mit ihrem noch immer aktuellen Album &#8220;GREY RIGORISM&#8221; im Gepäck unterwegs sind, auch VORKREIST anreisen. Diese werden zusammen mit ihren polnischen Kollegen WITCHMASTER für eine deftige Ladung thrashigen Black Metal sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Heimat wird an diesem Abend von der hessisch/thüringischen Koalition PESTNEBEL vertreten, die in Kürze ihr viertes Full-Lenght Album unter dem Namen &#8220;NECRO&#8221; veröffentlichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Komplettiert wird das Line-Up von zwei, derzeit lediglich als GUESTS titulierten Kapellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Karten für das Konzert können im Vorverkauf für 22€ und an der Abendkasse für 25€ erworben werden. Weitere Informationen sind der Internetpräsenz der NACHT DER DROHENDEN SCHATTEN zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.drohende-schatten.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Old Silver Key &#8211; Tales Of Wanderings</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 08:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Old Silver Key]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>
		<category><![CDATA[Tales Of Wanderings]]></category>

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		<description><![CDATA[All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär. Im Falle von OLD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2591" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Old Silver Key - Tales Of Wanderings - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Old-Silver-Key-Tales-Of-Wanderings-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">All-Star-Gruppierungen sind immer so eine Sache. Große Worte der Plattenfirmen kündigen die im Voraus monumentale Werke nie da gewesenen Formates an. Die Erwartungshaltung der Fanbasis wird durch geschickte Promoschachzüge bis ins Unendliche aufgeplustert und der Erfolg der Angelegenheit mit früh geschalteten Pre-Order Optionen gesichert. Die Qualität des Produktes bleibt meist sekundär.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Falle von OLD SILVER KEY handelt es sich um einen Zusammenschluss der (einst) unfehlbaren Meister des atmosphärisch gewaltigen Schwarzmetalls DRUDKH und dem französischen Düsterbarden „Neige“ der seine Stimme mittlerweile für scheinbar jedes Projekt herzugeben scheint. „TALES OF WANDERINGS“ ist das erste Kind dieser Formation, welches mit sieben Stücken und einer Spielzeit von 37 Minuten überschaubar ausgefallen ist. <span class="pullquote">Wie von ALCEST gewohnt bewegt man sich in melancholisch atmosphärischen Gefilden</span>, „Neige“ gibt sich handzahm und die Gitarrenfraktion werkelt solide aber unauffällig im Hintergrund. Das Liedgut ist einfach gestrickt, bleibt dadurch aber überschaubar und griffig. Die Verträumtheit des Materials gewinnt die Oberhand. „TALES OF WANDERINGS“ besitzt durchaus gelungenen Momente verliert sich aber viel zu oft in Gleichförmigkeit. Besonders die stets ähnlichen und sich auf Dauer abnutzenden Gesangslinien tragen zur frühzeitigen Erlahmung der musikalischen Durchschlagskraft bei.</p>
<p style="text-align: justify;">OLD SILVER KEY fahren mit „TALES OF WANDERINGS“ sicher. Das Liedgut zeigt sich gefällig, lullt das Individuum schnell und lang anhaltend ein. Was fehlt ist der Mut neue Impulse zu setzen und die viel versprechende Konzeption der Gruppe in wegweisender Weise zu nutzen. Hier obsiegt, wie zu oft, die Enttäuschung über soviel verschenktes Potential.</p>
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		<title>Midnight Odyssey &#8211; Funerals From The Astral Sphere</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Funerals Fron The Astral Sphere]]></category>
		<category><![CDATA[Midnight Odyssey]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. 16 Stücke und satte zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2583" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Midnight Odyssey - Funerals From The Astral Sphere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Midnight-Odyssey-Funerals-From-The-Astral-Sphere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach zwei viel versprechenden Demoveröffentlichungen, die vor Kurzem professionell neu aufgelegt wurden, meldet sich „Dis Pater“, besser bekannt als Kopf von MIDNIGHT ODYSSEY mit einem 2 CDs umfassenden Machtwerk zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">„FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ lautet der Titel des neusten Werkes, welcher die Klangwerke des Meisters trefflich zu charakterisieren weiß. <span class="pullquote">16 Stücke und satte zwei Stunden Spielzeit sprechen eine deutliche Sprache – Ambient Black Metal Vollbedienung</span>. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ fordert den Hörer stärker als die beiden Vorgängen. Die Stücke bewegen sich fast ausschließlich im Midtempo-Bereich, driften ins doomige und verfügen zudem über einen deutlich gesteigerten Ambient-Anteil. „Dis Pater“ greift hierbei stets auf ähnliche Strukturen zurück, was hin und wieder anstrengend wirkt, die atmosphärisch um sich greifende Wirkung des Werkes aber verstärkt. Das Individuum driftet aus der realen Welt, hinein in besagte astrale Sphären um sich fernab des Alltages treiben zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">MIDNIGHT ODYSSEY genießen ihren Ausnahmestatus in der Szene spürbar und scheren sich nicht um Konventionen. „FUNERALS FROM THE ASTRAL SPHERE“ baut bekannte Trademarks aus und verschmilzt diese mit neuen Einflüssen. Traumgleich treibt man hinfort …</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.midnight-odyssey.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Glutwind Black Metal Veranstaltungen &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/glutwind-black-metal-veranstaltungen-interview</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 11:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Für gewöhnlichen werden in Interviews Musikern die unterschiedlichsten Informationen zu ihren aktuellen Veröffentlichungen oder Aktivitäten entlockt. EVILIZED möchte in diesem Artikel jedoch einmal Menschen hinter den Kulissen zu Worte kommen lassen. Nämlichen diejenigen Personen, die mit Eifer und Herzblut dafür Sorge tragen, dass den stetig zahlreicher werdenden Gruppierungen weiterhin eine Möglichkeit geboten wird, ihr Liedgut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für gewöhnlichen werden in Interviews Musikern die unterschiedlichsten Informationen zu ihren aktuellen Veröffentlichungen oder Aktivitäten entlockt. EVILIZED möchte in diesem Artikel jedoch einmal Menschen hinter den Kulissen zu Worte kommen lassen. Nämlichen diejenigen Personen, die mit Eifer und Herzblut dafür Sorge tragen, dass den stetig zahlreicher werdenden Gruppierungen weiterhin eine Möglichkeit geboten wird, ihr Liedgut auch vor Publikum zu präsentieren. Anlässlich des ersten Aktes der GLUTWIND Black Metal Veranstaltungsreihe schildert uns Initiator J.D. seine Sicht zur momentanen Konzertsituation und dem Ziel, welches mit GLUTWIND erreicht werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Wie seht ihr die allgemeine Veranstaltungssituation im Black Metal?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Da muss sicherlich unterschieden werden zwischen der Situation für eine Band und einem „normalen“ Fan. Eine deutliche Zunahme an Black Metal Veranstaltungen ist in den letzten Jahren auf jeden Fall zu beobachten gewesen, was meiner Meinung nach ganz einfach daran liegt, dass der Black Metal wie auch der Metal im Allgemeinen (leider) sehr populär geworden ist und heute eine große Anzahl vor allem Jugendlicher und junger Erwachsener erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz dieser Zunahme an Veranstaltungen ist jedoch auch zu beobachten, dass es gerade für junge Bands schwierig ist Auftrittsmöglichkeiten zu finden, was uns in Gesprächen mit befreundeten Bands aus dem Umkreis immer wieder bestätigt wurde. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass jeder, der eine Gitarre in der Hand halten kann, anscheinend der Meinung ist sofort eine Band gründen zu müssen, aber offensichtlich gibt es trotz der Zunahme an Veranstaltungen immer noch eine große Divergenz zwischen dem bestehenden Angebot und der Nachfrage nach Auftrittsmöglichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Hat sich der Charakter schwarzmetallischer Veranstaltungen in den letzten Jahren eurer Meinung nach verändert?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Eine Veranstaltung welcher Richtung auch immer ist zunächst einmal die Summe aus Veranstalter-Input, den auftretenden Bands sowie dem Publikum. Mit der eben angesprochenen Zunahme an Veranstaltungen und der nach subjektiver Wahrnehmung noch größeren Zunahme an neuen Bands besteht natürlich die Gefahr, dass die Qualität des Dargebotenen erheblich leidet, weil aus der Masse der zur Verfügung stehenden Bands nicht mehr sorgfältig genug ausgewählt wird. Inwieweit dies tatsächlich zutrifft möchte ich nicht kommentieren; meiner Meinung nach gibt es unabhängig vom quantitativen Niveau an Bands immer eine Handvoll wirklich guter Bands und einen ganzen Haufen Schrott. Dies scheint eine Gesetzmäßigkeit zu sein, die sich durch nahezu alle Bereiche des Lebens zieht&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Zurück zum, ich nenne es mal Dreiklang aus Veranstalter, Bands und Publikum: Von Veranstalterseite wird verständlicherweise häufig nur auf die „Trends“ innerhalb der Szene reagiert und sobald kommerzielle Absichten hinter einem Konzert stehen wird natürlich die Band eingeladen, die gerade angesagt ist und von vielen Fans gesehen werden will. Darüber hinaus gibt es wenige Veranstalter, die dieses Konzept noch durch eigene Ideen und Anregungen ergänzen wollen oder auch können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bands sind zu einem nicht unerheblichen Teil ebenfalls Reaktionen aus der eigentlichen Szene heraus und wie wenig sich seit zwanzig Jahren im Black Metal getan hat sieht man schon an solchen Tatsachen, dass jede zweite neue Band „den Geist der frühen 90-er Jahre“ beleben will und krampfhaft versucht genauso zu klingen und noch extremer gegen das Christentum zu sein, ohne natürlich jemals hinterfragt zu haben, warum das denn so sein muss&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Das bestimmende Element ist also das Publikum; hier muss sich jeder Einzelne, der sich dem Black Metal verbunden fühlt, fragen, was der Black Metal für ihn bedeutet und wo er den Black Metal sehen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Ansonsten hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren aber relativ wenig geändert, die Black Metal Anhänger von früher sind größtenteils erwachsen geworden, die Bands der ersten Stunden zum Großteil ebenso, nur der Black Metal als Solches ist leider nicht erwachsen geworden und stagniert auf einem Niveau, das weit unter den eigentlich erreichbaren Möglichkeiten liegt; hier herrscht an allen Ecken und Enden immer noch dieser jugendliche Übermut voller Provokation, unüberlegter Freund-Feind-Bilder und einer Jugendkultur, die mehr Interesse an Bier als an persönlicher Entwicklung zu haben scheint. An diese Stelle tritt GLUTWIND, um die in der oberflächlichen Asche verborgenen Funken eine Möglichkeit zu geben, den Black Metal weiterzuentwickeln und zu einer Flamme der menschlichen Entwicklung werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Es existiert nach wie vor ein großes Angebot an Veranstaltungen im Black Metal. Warum seid ihr der Meinung, mit GLUTWIND eine weitere Konzertreihe ins Leben rufen zu müssen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Interessant, in der ersten Frage eine subjektive Antwort haben wollen und die objektive Antwort dann in Frage 3 vorgeben hehehe&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zurück zum Thema: Wie ich in der vorangegangenen Frage erläutert habe sehe ich abseits der privaten Kontakte im Freundeskreis keine Plattform, die sich ernsthaft mit dem Black Metal auseinandersetzt. Der Black Metal ist ein machtvolles Instrument in der persönlichen Entwicklung; wer sich darauf einlässt wird eine ganze Menge über sich selber, über die in jedem Menschen wohnenden negativen Emotionen und auch über den Menschen im Allgemeinen lernen; diese Ebene wird sträflich vernachlässigt und so sind Black Metal Veranstaltungen zum großen Teil nichts weiter als eine Ansammlung von Bands, die meinen Black Metal spielen zu müssen. Diesem Trend möchte sich GLUTWIND entgegenstellen; wir akzeptieren es nicht, dass der Black Metal auf seine musikalische Ebene reduziert wird und möchten den Interessierten einen Einblick geben, welche Bedeutung und Stärke das Individuum hat und wozu es in der Lage ist, wenn es konsequent seinen eigenen Weg geht. Der Black Metal kann in diesem Zusammenhang als Wegweiser gesehen werden. So wie die Wolke auf den kommenden Regen hindeutet, soll GLUTWIND auf diesen Wegweiser hindeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Uns ist bewusst, dass sich ein solches Ziel nicht von heute auf morgen umsetzen lassen wird und das das Erreichen oder Scheitern dieses Zieles auch von der Resonanz abhängen wird, die wir erfahren. Nicht jeder Mensch ist zum Black Metal geboren und wer ganz einfach einen guten Abend verbringen will, ein paar Bier trinken will und sich gute Bands anhören will ist natürlich genauso eingeladen, uns auf unserem Weg zu begleiten, aber grundsätzlich möchten wir eine Ebene tiefer gehen und nicht nur an der Oberfläche kratzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Antwort zusammenzufassen: GLUTWIND ist in erster Linie eine Veranstaltungsreihe für hoffnungsvolle Black Metal Bands mit großem oder auch geringerem Bekanntheitsgrad, die unserer Meinung nach eine Entwicklung im Black Metal forcieren können. Darüber hinaus arbeiten wir an einem thematischen Unterbau, der den Black Metal wieder von Klischees und Oberflächlichkeiten befreit.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht muss der heutige Black Metal erst einmal brennen, um die Asche von der Glut zu trennen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Einige Veranstalter versuchen ihre Konzerte mit möglichst exklusiven Shows aufzuwerten. Dem Besucher werden einmaligen Auftritte von Gruppierungen geboten, die über lange Zeit vollständig in der Versenkung verschwunden waren oder schlicht und ergreifend seit Jahren keine Bühne mehr betreten haben. Auch lediglich eine spezielle Songsauswahl oder der Gebrauch von Blut und Innereien scheinen neuerdings auszureichen, um die Präsenz einer Band auf dem Billing zu rechtfertigen. Nach welchen Kriterien habt ihr die Auswahl für eure erste Veranstaltung gewählt?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Haha, in Bezug auf das Blut und die Innereien weiss ich, auf welches Konzert du anspielst&#8230;Einen solchen Quatsch haben wir bei GLUTWIND allerdings nicht nötig, wir wählen unsere Bands sehr sorgfältig aus, sind von ihrer Qualität zu 100 Prozent überzeugt und müssen dies dann entsprechend nicht noch künstlich aufbessern. Die Beobachtung, die du gemacht hast, ist aber vollkommen richtig und ist meiner Meinung nach ein eindeutiges Zeichen, dass die Konsumgesellschaft den Black Metal für sich entdeckt hat. Die Mystik einer Live-Darbietung sowie die Atmosphäre eines Black Metal Konzertes haben ihren Wert verloren, wenn sich das Publikum in einer Welt zuhause fühlt, die von konsumgesteuerter Mittelmäßigkeit gekennzeichnet ist, wo das minderwertige Produkt eben noch durch das „Special“ aufgebessert werden muss, um das Gefühl des „Besonderen“ hervorzurufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl der bei GLUTWIND auftretenden Bands folgt natürlich zunächst einmal unserem eigenen subjektiven Geschmack; eine Band, mit der wir nichts anfangen können wird selbstverständlich auch nicht eingeladen! Darüber hinaus legen wir großen Wert darauf, dass eine Band auch etwas zu sagen hat und das lyrische Konzept nicht schon durch Themen über Wald/ Winter und Satan ausgeschöpft ist. Mit diesem Hintergrund sind wir sehr froh, dass wir entsprechende Bands verpflichten konnten; IRRLYCHT haben mit ihrem Text beispielsweise zu „Urangst“ ein wahres Meisterwerk über die Tiefen dieser im Menschen verankerten Emotion geschaffen und RABENHOLZ erarbeiten für ihr nächstes Album gerade ein Konzept um „die göttliche Kömödie“ von Dante; immerhin ein wahrer Klassiker der Menschheitsgeschichte, der viele Parallelen zum Black Metal aufweist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/11.10.29_Wetzar_neu.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2578" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Glutwind_ErsterAkt" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/11.10.29_Wetzar_neu.jpg" alt="" width="377" height="537" /></a>V. Was dürfen Besucher des ersten Aktes von GLUTWIND erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Wenn du schon so fragst, dann natürlich einmalige Auftritte, eine spezielle Songauswahl bei jeder Band und natürlich der massenhafte Gebrauch von Blut und Innereien hehehe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, im Ernst; was die Besucher erwarten können ist unserer Internetpräsenz auf <a href="http://www.myspace.com/glutwind" target="_blank">www.myspace.com/glutwind</a> zu entnehmen; alle Informationen werden dort veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Auf eurer Internetpräsenz sprecht ihr davon mit GLUTWIND eine Plattform zur Diskussion und Auseinandersetzung schwarzmetallischer Thematiken zu bieten. Bislang konnten sich diesbezüglich noch keine Aktivitäten erkennen lassen. Wie soll die Umsetzung diesbezüglich aussehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Das ist richtig, und auch wenn bisher keine Aktivitäten in dieser Richtung wahrzunehmen sind, so heisst das nicht, dass diesbezüglich keine Aktivitäten stattfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausarbeitung dreier verschiedener Themen ist bereits relativ weit fortgeschritten und zwar habe ich mir für den Anfang die Misanthropie, das Verhältnis von Christentum und Satanismus sowie das leidige Thema des NSBM vorgenommen. Ich werde versuchen, die Bedeutung bzw. die Relevanz (so sie denn gegeben ist) dieser Themen für den Black Metal zu beleuchten, ihren „historischen“ Kontext über die letzten zwei Dekaden zu umreissen und auch den Einfluß herausstellen, den sie jeweils auf die Entwicklung des Black Metal genommen hat. Besonders der Einfluß ist meiner Meinung nach ein ganz zentrales Thema, da der Black Metal hier teilweise über Dinge definiert wird, die wenig bis gar nichts mit seinem eigentlichen Kern zu tun haben. Dies ist eine Entwicklung, der Glutwind entgegensteuern will; das Wesen des Black Metal muss wieder in den Mittelpunkt gerückt werden und dazu gehört es für uns dann eben auch, dass die Heuchelei und Unvereinbarkeit von gängigen Phrasen im Black Metal mit diesem Wesen aufgezeigt werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass du nach der Umsetzung fragst ist ein berechtigter Einwand. Wir hatten anfangs überlegt, dass wir unsere Gedanken zu Papier bringen, diese mit ausgewählten Bands und ihren Individuen diskutieren und das Ergebnis in einem Blog auf unserer Internetpräsenz für eine interessierte Leserschaft zugänglich machen, die dann ihrerseits Anmerkungen und Kommentare dazu einfließen lassen können. Von diesem Konzept haben wir mittlerweile aber Abstand genommen; man muss sich bewusst sein, dass das Internet als Kommunikationsmedium ein Medium der Beliebigkeit ist. Jeder kann seine Meinung, so nichtssagend und irrelevant sie auch sein mag, anonymisiert verbreiten und dies spiegelt sich natürlich auch in der Qualität der Beiträge wider. Jeder, der einmal in einem Forum gelesen hat, wird das bestätigen können. Der Zielsetzung einer ernsthaften und qualitativ hochwertigen Diskussion steht dies im Wege.</p>
<p style="text-align: justify;">Intern werden bei uns aus diesem Grund gerade verschiedene andere Möglichkeiten diskutiert, wie wir die Auseinandersetzung und die Diskussion über ausgewählte Themen vorantreiben werden; spruchreife Details werde ich dazu jedoch noch nicht preisgeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Wie sieht die Zukunft von GLUTWIND aus? Gibt es bereits konkrete Pläne?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">J.D.: Der erste Akt der GLUTWIND Konzertreihe wird ein Gradmesser sein, in welchem Bereich sich unsere Aktivitäten in Zukunft konzentrieren werden. Bands für zwei bis drei weitere Akte haben wir bereits zusammen&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die von uns in der vorangegangenen Frage kommunizierte inhaltliche Auseinandersetzung wird ein weiteres Gebiet erschließen, auf das ich an dieser Stelle jedoch noch nicht eingehen möchte; wir stehen am Anfang einer Entwicklung in diesem Bereich und im Oktober wird sich entscheiden, ob und in welchem Umfang wir uns weiter aufstellen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Die letzten Worte gehören euch&#8230;.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die letzten Worte sind noch nicht gesprochen; an dieser Stelle erst einmal vielen Dank für das Interview und euch weiterhin viel Erfolg mit EVILIZED!</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/glutwind" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Johan Wolfgang Pozoj &#8211; Escape Of Pozoj</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 14:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Avantgarde Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Escape Of Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Johan Wolfgang Pozoj]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat. Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2571" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Johan Wolfgang Pozoj - Escape Of Pozoj - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Johan-Wolfgang-Pozoj-Escape-Of-Pozoj-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">JOHAN WOLFGANG POZOJ – ein irreführender Name, vermutet man dahinter doch vielmehr seelenlose Technikdemonstration oder überzogen lächerliches Power Metal Gepose. Nichts dergleichen ist der Fall. Vielmehr verbirgt sich hinter JOHAN WOLFGANG POZOJ eine fünfköpfige, kroatische Truppe die sich der avantgardten Spielweise des Schwarzmetalls verschrieben hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ESCAPE OF POZOJ“ erscheint das Zweitwerk des Quintetts in einer Neuauflage via „Code666“. Bereits 2009 wurde das 46-minütige Machwerk in Eigenregie veröffentlicht. Die 2011er Auflage wurde neue eingespielt, überarbeitet und optisch aufgewertet. Ein großer Aufwand seitens des Label, der eine hohe Erwartungshaltung heraufbeschwört. Dies können JOHAN WOLFGANG POZOJ nur bedingt erfüllen. „ESPACE OF POZOJ“ ist zwar alles andere als alltäglich, zeigt sich vielerorts sogar erfrischend kreativ und neuartig, verliert sich aber viel zu schnell in Wiederholungen und Trägheit. <span class="pullquote">Die acht Kompositionen greifen kompositorisch nach den Sternen</span>, bleiben dabei aber stets nachvollziehbar und scheitern schlussendlich an sich selbst. Die Gruppe verarbeitet viele interessante Fragmente, überbeansprucht diese ab der Mitte des Werkes zunehmend. Verstärkt gesellt sich Füllmaterial hinzu, verwässert die an sich starken Kompositionen unnötig.</p>
<p style="text-align: justify;">„ESPACE OF POZOJ“ strotzt vor Ideenreichtum, kreativ erschlossenen, neuen Pfaden und einer gehörigen Portion Understatement. All dies reicht allerdings noch nicht zu großen Wurf. Weit entfernt sind die Kroaten jedoch nicht davon.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/jwpozoj" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Funeral &#8211; To Mourn Is A Virtue</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 19:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[To Mourn Is A Virtue]]></category>

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		<description><![CDATA[Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2568" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Funeral_ToMournIsAVirtue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Funeral_ToMournIsAVirtue_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während ihrer nunmehr 20-jährigen Existenz prägten vor allem häufige Besetzungswechsel das Geschehen um die norwegische Formation FUNERAL. Unbeirrt dieser Tatsache, ließ sich &#8220;Anders Eek&#8221; &#8211; letztes verbleibendes Gründungsmitglied der Gruppierung &#8211; nicht von seinem Pfad abbringen und ermöglichte auf diese Weise die Enstehung der sich aus fünf Full-Lenght Alben zusammensetzenden Diskographie, zu der sich dieser Tage eine weitere Veröffentlichung gesellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221;, so der klangvolle Name des aktuellen Outputs, stellt dabei keine gewöhnliche Veröffentlichung dar. Sämtliche enthaltenen Stücke wurden in dem Zeitraum zwischen 1996 und 2004 komponiert und aufgenommen. Nachdem das bisher unveröffentlichte Material im letzten Jahr einem Remastering unterzogen wurde, liegen nun neun Songs vor, die eine achtjährige Schaffensperiode von FUNERAL repräsentieren und hierbei unterschiedliche Protagonisten zu Wort kommen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; enthaltene Liedgut ist schnörkellos und auf das Wesentliche reduziert, sodass die Songstrukturen stets überschaubar bleiben und zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar sind. <span class="pullquote">In anmutiger Erhabenheit ergänzen sich Schlagwerk und Saitenfraktion zu einem hymnenhaften Klangbild</span>, in denen sowohl simple Riffs als auch sehnsüchtige Melodien zu überzeugen wissen. Die Professionalität mit der FUNERAL hierbei ans Werk gehen spiegelt sich vor allem in der herausragenden Instrumentalarbeit der Norweger, die in leidenschaftlichen Akkustikpassagen oder filigranen Soli unter Beweis gestellt wird. Für die Ausgestaltung des Gesangs zeigen sich auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gleich drei Vokalisten verantwortlich. Jeweils vier Stücke werden von den Herren &#8220;Frode R.&#8221; und &#8220;Øystein R.&#8221; übernommen, während die abschließende Komposition von &#8220;Sara Eick&#8221; vorgetragen wird, die ihre Stimme auch der Demo aus dem Jahre 1997 lieh.</p>
<p style="text-align: justify;">Der auf &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; angeschlagene Tenor unausweichlicher Hoffnungslosigkeit und tief sitzender Trauer erhält durch die Beteiligung der mittlerweile verstorbenen langjährigen Bandmitglieder &#8220;Christian Loos&#8221; und &#8220;Einar Andre Fredriksen&#8221; einen ganz besonderen Charakter.</p>
<p style="text-align: justify;">FUNERAL schließen mit der vorliegenden Veröffentlichungen die störende Lücke, die lange Zeit zwischen den Werken der Jahre 1995 und 2002 klaffte. &#8220;TO MOURN IS A VIRTUE&#8221; gehört mit seiner perfekten Melangé aus großartigen Melodien und packenden Gesangslinien ohne Zweifel zu den Doom Metal Highlights in diesem Jahr.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/doomfuneral">Heimseite</a></p>
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		<title>Stielas Storhett &#8211; Expulse</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Expulse]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Stielas Storhett]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen. Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2560" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stielas Storhett - Expulse - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stielas-Storhett-Expulse-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jede halbwegs ernst zu nehmende Gruppierung strebt eine, wenn auch mitunter nur  geringfügige Qualitätssteigerung von Release zu Release an. Vielen Künstlern gelingt es nach viel versprechenden Erstlingen jedoch nicht, die eigene Vergangenheit in den Schatten zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so bei STIELAS STORHETT. „Damien T.G.“ überspringt obige Hürde bei jeder neuen Veröffentlichung scheinbar spielend. Das neueste Werk des Russen, welches schlicht „EXPULSE“ betitelt wurde, demonstriert die Stärken des Kreativkopfes abermals eindrucksvoll. <span class="pullquote">Das Material der MCD „SKD“ gibt hierbei grob die Richtung vor</span>. „EXPULSE“ glänzt durch omnipräsente, stets eigenständige und fabelhaft intonierte Leadarbeit, die sich als roter Faden über die Gesamte Spielzeit erstreckt. Hierbei ist besonders die Eigenständigkeit STIELAS STORHETTs hervorzuheben. Die verwendeten Linien bewegen sich fern abwärts von gängigen Standards und fräsen sich ohne Vorwarnung in den Gehörgängen fest. Unterstützung findet die federführende Gitarre durch präzise Rhythmusarbeit seitens Schlagzeugs und Bass. Die sieben Kompositionen bewegen sich vorwiegend im Midtempo, brechen selten dafür aber umso heftiger aus. Das Wechselspiel aus Melancholie, Raserei und verträumten Schweben zündet durchwegs und wird gegen Ende der Scheibe durch schwarzmetalluntypische Blechbläser in neue Bahnen geleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„EXPULSE“ – Selbst nach der verdammt starken Kurzrille „SKD“ gelingt „Damien T.G“ nochmals eine Steigerung. Das zweite Vollalbum des Russen steht ohne Zweifel an der Spitze der diesjährigen Schwarzmetall-Veröffentlichungen. Eine Ablösung kann hier höchstens durch FARSOTs „Insects“ erfolgen. Pflichtprogramm!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/stielasstorhettofficial" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Arckanum &#8211; Helvítismyrkr</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor. Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Arckanum - Helvítismyrkr - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Arckanum-Helv%C3%ADtismyrkr-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der Tatendrang im Hause ARCKANUM scheint kein Ende zu finden. Seit 2008, dem Widererstarken der schwedischen Kultformation, liefert Mastermind „Shamaatae“ Jahr für Jahr von der Presse gelobte Klangwerke ab. Auch 2011 mach der einst bemaskte Herr keine Ausnahme und legt mit „HELVÍTISMYRKR“ sein nunmehr siebtes Vollwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Veröffentlichungen des Schweden in den letzen Jahren verfolgt hat, kann sich die Lektüre der folgenden Zeilen getrost sparen und zum Fazit schreiten. <span class="pullquote">„HELVÍTISMYRKR“ knüpft nahtlos an den Vorgänger „SVIGA LAE“ an</span>, bessert jedoch dessen Schwächen auf. Post-„KAMPEN“ Riffing dominiert die Szenerie, die acht vollwertigen Stücke sind auf Gefälligkeit fokussiert, zielgerichtet komponiert und einwandfrei ausgeführt. Produktionstechnisch bewegt man sich in den seit „ÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞÞ“ bekannten Breiten, wirkt folglich druckvoll und wohl differenziert. Jedes Stück, abgesehen vom instrumentalen „In Svarta“ verfügt über eine einfache, aus wenigen Worten bestehende Hookline und hinterlässt so bereits nach den ersten Durchläufen bleibende Spuren. Ein Qualitätsabfall ist, abgesehen vom absolut überflüssigen, fast sieben Minuten umfassenden „Outro“, bestehend aus einer regnerischen Geräuschkulisse nicht zu verzeichnen. Da Hilft auch die illustre Hintergrundgeschichte des Herren nicht (<a href="http://www.facebook.com/notes/arckanum-official/helv%C3%ADtismyrkr-season-of-mist/275652752451100" target="_blank">für Interessierte hier nachzulesen</a>). Dennoch bleiben, abzüglich besagten Stückes, 42 Minuten schwarzmetallischer Unterhaltung auf gewohnt hohem Niveau, die den gewünschten Effekt nicht verfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Shamaatae“ scheint seine Erfolgsformel gefunden zu haben. „HELVÍTISMYRKR“ erweist sich wiederholt als bärenstarke Scheibe. Fans der alten Tage blicken hingegen in die Röhre. Die Ecke und Kanten die Meisterwerke wie „FRAN MARDER“ oder „KOSTOGHER“ auszeichneten fehlen auf „HELVÍTISMYRKR“ wiederum vollkommen. Der ARCKANUM’sche Zauber scheint für alle Zeit verflogen. Was bleibt ist eine starke Veröffentlichung der modernen ARCKANUM die mit ihrer neuen kraftstrotzenden Labelheimat im Rücken sicherlich ein noch größeres Publikum begeistern wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/Arckanum.Official" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Melodic Metal Night &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 16:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Hünfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Konrhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury Falling]]></category>
		<category><![CDATA[Metalforum Osthessen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Reaper]]></category>
		<category><![CDATA[The Hailstones]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heavy Metal Szene in Osthessen lebt! Einen nicht geringen Beitrag zur Erhaltung und Unterstützung der musikbegeisterten Gemeinschaft leistet hierbei das METALFORUM OSTHESSEN e.V., das mit regelmäßigen Live-Veranstaltungen für ausreichend frischen Wind in der sonst so kargen Konzertlandschaft Fuldas sorgt. Die Macher sind dabei sehr darauf bedacht, dem Publikum eine ordentliche Portion Abwechslung zu bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Die Heavy Metal Szene in Osthessen lebt!</p>
<p style="text-align: justify;">Einen nicht geringen Beitrag zur Erhaltung und Unterstützung der musikbegeisterten Gemeinschaft leistet hierbei das METALFORUM OSTHESSEN e.V., das mit regelmäßigen Live-Veranstaltungen für ausreichend frischen Wind in der sonst so kargen Konzertlandschaft Fuldas sorgt. Die Macher sind dabei sehr darauf bedacht, dem Publikum eine ordentliche Portion Abwechslung zu bieten und lassen so vom alt eingesessenen Hard Rocker bis hin zum Black Metal Jünger niemanden unbedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ende der diesjährigen Sommerpause wird am 22.10.2011 im Kornhaus/Hünfeld mit der MELODIC METAL NIGHT eingeläutet, für die das METALFORUM OSTHESSEN e.V. erneut ein ansprechendes Line-Up verpflichten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2556" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Melodic Metal Night" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Melodic_Metal_Night.jpg" alt="" width="302" height="403" /></a>Die aus Kassel stammende Formation REAPER feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum und dürfte damit ohne Weiteres zu einer der dienstältesten Heavy Metal Bands aus Hessen gehören. Mit ihren drei Vollwerken und dem Material diverser Demoveröffentlichung sorgt das Quartett für eine geballte Ladung Teutonen Metal.</p>
<p style="text-align: justify;">Lange war es still um MERCURY FALLING. Nun, ganze fünf Jahre nach ihrem letzten Album &#8220;HUMAN NATURE&#8221; melden sich die Jungs aus Fulda zurück und präsentieren sich mit ihrem aktuellen Output &#8220;INTO THE VOID&#8221; in neuem Glanz. Mit ihrem progressiven Power Metal sind MERCURY FALLING ein Garant für energiegeladene Live-Shows und somit der perfekte Headliner für die MELODIC METAL NIGHT.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird das Event von der lokalen Nachwuchsgruppierung THE HAILSTONES, die bereits mit einigen Auftritten in der Umgebung auf sich aufmerksam machen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zu allen auftretenden Bands, der Anfahrt zur Location und den Preisen sind der Internetpräsenz des METALFORUM OSTHESSEN e.V. zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.metalforum-osthessen.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Stillborn &#8211; Los Asesionos Del Sur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2520" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stillborn_LosAsesinosDelSur_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>STILLBORN – obwohl im Grunde keine aussagekräftige oder gar kreative Titulierung für eine Band aus den extremen Gefilden, erfreut sich das schlichte Wörtchen doch ungeahnter Beliebtheit. Diverse Formationen aus aller Herren Länder und unterschiedlichster Genreherkunft haben STILLBORN als den für sich geeigneten Namen erkoren. Die damit stetig wachsende Unübersichtlichkeit und Verwechslungsgefahr scheint für die beteiligten Protagonisten dabei nur von sekundärer Bedeutung zu sein. Im Falle der hier thematisierten polnischen Kollegen sorgt zumindest der erneut spanische Titel der aktuellen Veröffentlichung für die nötige Portion Einzigartigkeit. Mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; präsentiert das osteuropäischen Prügelkommando sein mittlerweile viertes Vollwerk.</p>
<p style="text-align: justify;">Schrille Warnsirenen eröffnen das knapp halbstündige blasphemische Ritual, dass von heftig Riffgewittern und einem treibenden Schlagwerk dominiert wird. STILLBORN vermengen auf &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; derben Death Metal mit thrashigen und gelegentlich auch schwarmetallischen Elementen. Gleich heftigen Wutausbrüchen sind die Kompositionen meist nur von kurzer Dauer und verebben so plötzlich wie sie begonnen haben. <span class="pullquote">Leider fehlt es den Stücken in weiten Teilen an Zielstrebigkeit</span>. Der Versuch technische Anleihen mit einem auflockernden Groove zu kombinieren gelingt dem Quartett nur ansatzweise, sodass sich das Material in einer undefinierten Grauzone festfrisst. Für rhythmische Songstrukturen fehlt STILLBORN definitiv das nötige Feeling, während sich die Saitenarbeit der Leadgitarre in weiten Teilen des Albums als zu belangslos und unausgegoren darstellt, als dass diese es wert wäre einen weiteren Ausbau zu erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all dieser Kritik liegt mit &#8220;LOS ASESINOS DEL SUR&#8221; keine durchweg schlechte Veröffentlichung vor. Für ein dauerhaftes im Gedächtnis bleibendes Stück Musik hat es diesmal leider jedoch nicht gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.stillborn.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>An Autumn For Crippled Children &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/an-autumn-for-crippled-children-interview</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[An autumn For Crippled Children]]></category>
		<category><![CDATA[Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>

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		<description><![CDATA[AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN über das neue Album &#8220;EVERYTHING&#8221;, Inspiration und deren Versiegen. Deutsche Übersetzung: I. Grüß euch. AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ist ein eher seltsamer Bandname. Könnt ihr uns etwas über den Namen und seine Bedeutung berichten. Es ist ein geänderter Songtitel von der britischen Band EBONY LAKE. Uns gefiel das Bild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN über das neue Album &#8220;EVERYTHING&#8221;, Inspiration und deren Versiegen.<span id="more-2504"></span></p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2505" title="An Autumn For Crippled Children - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Logo.jpg" alt="" width="394" height="56" /></a></p>
<p>Deutsche Übersetzung:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ist ein eher seltsamer Bandname. Könnt ihr uns etwas über den Namen und seine Bedeutung berichten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein geänderter Songtitel von der britischen Band EBONY LAKE. Uns gefiel das Bild das es in unsren Köpfen hervorrief. Es [der Bandname; Anmerkung der Redaktion] passt sehr gut zur Musik, denke ich. Es ist ein außergewöhnlicher Name der die Leute (hoffentlich) fasziniert, sodass sie uns anchecken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Euer neues Album „EVERYTHING” ist seit wenigen Tagen erhältlich. Wie fühlt es sich an? Wie würdet ihr die Musik und die Atmosphäre des Albums beschreiben? Seid ihr mit den Reaktionen der Press zufrieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Presse-[Reaktionen] waren bisher gut. Wir sind sehr zufrieden wie die Musik geworden ist. Wir würden es als ehrliche, emotionale Musik mit Wurzeln im Black- und Doom/Death Metal beschreiben. Die Atmosphäre ist Hoffnungslosigkeit und Hoffnung zur gleichen Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Die Musik auf “EVERYTHING” unterscheidet sich von den Songs auf “LOST”. Es scheint als ob die Stücke „fröhlicher“ sind, auch wenn „fröhlich“ es sicherlich nicht komplett trifft und möglicherweise das falsche Wort ist. Wisst ihr was ich meine? Was denkt ihr über diese These?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich würde sagen reifer und reiner. Negative und positive Seiten sind enthalten, wie im echten Leben gibt es Höhen und Tiefen. Ich stimme allerdings zu, dass die Stücke moralisch aufrichtender sind. Es gibt aber auch genügend depressive Songs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Die Musik von AN AUTUMN FOR CRIPPED CHILDREN ist, meiner Meinung nach, in irgendeiner Weise eingeständig und verstörend zugleich. Was sind euer Hauptquellen (musikalischer) Inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir alle lieben den Black- und Doom/Death Metal der frühen Neunziger und sind damit aufgewachsen. Bands wie ANATHEMA und MY DYING BRIDE und Sachen wie SATYRICON UND EMPEROR haben bei uns großen Eindruck hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Gab es einen speziellen Grund zur Gründung der Band, abgesehen von der Absicht Musik zu machen? Gab es einen Moment der als Auslöser fungierte?</strong></p>
<p>Nichts wirklich Anderes außer die Musik zu machen die wir mögen und uns in einer persönlichen Art und Weise auszudrücken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Für Viele ist Musik nur ein Unterhaltungsmittel. Andere vereinen ihr Leben mit ihrer Kunst. Welche Rolle spielt Musik für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Musik ist ein Möglichkeit gute und schlechte Gefühle zu kanalisieren. Eine großartige Möglichkeit und schlechte Gefühle loszuwerden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Was würde euch dazu bringen eure musikalischen Aktivitäten einzustellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mangel an Interesse, eine ausgetrocknete Inspirationsquelle oder der Tod.</p>
<p><strong>VIII. Gibt es Pläne für die Zukunft z.B. Konzerte, eine Tour etc.?</strong></p>
<p>Im Moment nicht. Das normale Leben lastet uns alle aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Welche Frage wollte ihr schon immer einmal gefragt werden? (Bitte beantwortet sie, wenn es seine gibt)</strong></p>
<p>Wie kann jemands Kleid ein Gedicht sein? Wenn du es nicht weißt, warst du nie verliebt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Das wars für heute. Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt meine Fragen zu beantworten. Die letzen Worte gehören euch …</strong></p>
<p>Danke</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/crippledchildren2009" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Locus Mortis &#8211; Inter Uterum Et Loculum MMXI</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inter Uterum Et Loculum MMXI]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Locus Mortis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2495" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Locus Mortis - Inter Uterum Et Loculum MMXI - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Locus-Mortis-Inter-Uterum-Et-Loculum-MMXI-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Bereits 2005 erblickte „INTER UTERUM ET LOCULUM“ erstmals das Licht der Welt. Nach nur einem weiteren Album entschlossen sich die Herren hinter LOCUS MORTIS dem Debüt nochmals Tribut zu zollen. Dies geschieht in Form von „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“. Auf der Neuauflage des Erstlings finden sich alle Stücke des Debüts in neu arrangierter und eingespielter Form.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zum damaligen Release fällt sofort die <span class="pullquote">verbesserte Klangqualität</span> des Re-Release ins Auge. Die Kompositionen verfügen über deutlich mehr Druck und Transparenz ohne überproduziert zu wirken. LOCUS MORTIS legen viel Wert auf Atmosphäre ohne dabei das offensichtliche Faible für schnelle, durchschlagende Songs zu vernachlässigen. Die Arrangements basieren auf flächigen Chords die zumeist von einer mehr oder weniger präsenten Leadgitarre angetrieben werden. Selbige erweist sich als patent ausgeführt und zaubert einige eingängige Melodien. Großes Manko „INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“s ist, wie auch schon beim 2005er Release, die Gesangsarbeit. Fronter „RM“ ist zwar spürbar um Abwechslung bemüht, vermag aber nicht zu überzeugen. Seine Vocal-Arbeit wirkt kraftlos, platt und bemüht – scheinbar fehlt hier die richtige Technik.</p>
<p style="text-align: justify;">„INTER UTERUM ET LOCULUM MMXI“  &#8211; ein anständiges Stück melodischen Schwarzmetalls. Hier und da fehlt es LOCUS MORTIS zwar an zündenden Ideen, Finesse und Klasse, die Neuauflage lohnt sich verglichen mit dem erstmaligen Release aber auf jeden Fall.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/locusmortis13" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Thrall &#8211; Vermin To The Earth</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Thrall]]></category>
		<category><![CDATA[Vermin To The Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist. „VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2485" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Thrall - Vermin To The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Thrall-Vermin-To-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit „VERMIN TO THE EARTH“ schießen THRALL nur ein Jahr nach ihrem Debüt-Werk „AWAY FROM THE HAUNTS OF MEN“ einen Nachfolger auf den Markt der alles andere als ein seichter Aufguss des Vorgängers ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„VERMIN TO THE EARTH“ entpuppt sich vielmehr als verdammtes Groove-Monster</span>, das, ähnlich den neueren Werken CRAFTs oder ARMAGEDDAs, mit jedem Durchlauf an Stärke gewinnt. Der brillante aber stets erdige Sound des Werkes tut sein Übriges und verpasst dem Zweitwerk der Australier den letzen Schliff. Gekonnt wechseln die Mannen zwischen zügigem Midtempo und schleppenden, teilweise doomig reduzierten Momenten ohne jemals Langeweile aufkommen zu lassen. Das besondere Augenmerk der Truppe liegt auf der Gestaltung abwechslungsreicher aber dennoch nachvollziehbarer Songstrukturen die einem vorzeitigen Erlahmen der Kompositionen entgegenwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">„VERMIN TO THE EARTH“ ist alles andere als eine bloße Kopie oben genannter Nordmänner. THRALL präsentieren sich eigenständig, fokussiert und reif. Die sieben Komposition des Werkes überzeugen durch Griffigkeit und Groove und schwingen so noch lange nach dem Ende der 44-minütigen Scheibe nach.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.thrallofvoid.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>An Autumn For Crippled Children &#8211; Everything</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 14:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An autumn For Crippled Children]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“. Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2475" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="An Autumn For Crippled Children - Everything - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/An-Autumn-For-Crippled-Children-Everything-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit “EVERYTHING” veröffentlichen AN AUTUMN FOR CRIPPLED CHILDREN ihr bereits zweites Album, nach dem überraschenden, letztjährigen Debüt „LOST“.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf den ersten Blick hat sich am Schaffen der Niederländer nicht viel geändert. Bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Gesangslinien thronen über einfachen Arrangements, deren morbider Charme auf unerklärliche Weise zu fesseln weiß. Betrachtet man „EVERYTHING“ jedoch näher, fällt auf, dass die neun Kompositionen anders sind. <span class="pullquote">Eine verklärte, unterschwellige aber stets präsente Beschwingtheit scheint den neuen Klangwerken beizuwohnen</span>, welche den depressiv verträumten Charakter des Erstlings abzulösen scheint. Der Name LIFELOVER erscheint fahl am Horizont und verblasst nur langsam, träge. Dies mag nicht zuletzt am mechanisch, samplegestützt wirkenden Klang des Schlagwerkes liegen, welches jede Anspruch auf Natürlichkeit im Keim zu ersticken vermag. Grauenvoll. Mit zunehmender Spielzeit verfallen die drei Herren dann doch in alte Muster ohne jedoch die Klasse von „LOST“ zu erreichen. „EVERYTHING“ baut gegen Ende stark ab und verliert sich in Nichtigkeiten die dem starken Debüt unbekannt waren. Dennoch verfügt auch der zweite Streich des Trios über nicht von der Hand zu weisende Qualitäten, die sich besonders in einer gewissen Unverkennbarkeit der Truppe manifestieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„EVERYTHING“ ist ein würdiger wenn auch nicht überragender Nachfolger des 2010er Werkes „LOST“ der neue Grenzen auslotet aber nicht grundlegend mit dem alten Schema bricht. Gegen Ende fehlt es den Niederländern spürbar an griffigen Ideen. Der erste Albumabschnitt spricht nichtsdestotrotz für sich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/crippledchildren2009" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Abstract Spirit &#8211; Horror Vacui</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 08:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abstract Spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Horror Vacui]]></category>
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		<description><![CDATA[Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2467" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Abstract Spirit _Horror Vacui_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Abstract-Spirit-_Horror-Vacui_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es mag an der Einsamkeit der kargen Landschaften oder den trostlosen, langen Wintermonaten liegen, dass gerade Russland über eine besonders florierende Funeral Doom Szene verfügt. Das Talent zur Erschaffung sehnsüchtiger Kompositionen voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ist jedoch nicht immer gleichmäßig verteilt. Nicht selten präsentiert sich das dargebotene Material als inspirationslose Aneinanderreihung zäher Riffs, die sämtliche Leidenschaft und Herzblut vermissen lassen. Die aus Moskau stammende Formation ABSTRACT SPIRIT gehört glücklicherweise nicht zu diesem Lager. Mit ihrem aktuellen Langspieler &#8220;HORROR VACUI&#8221; liegt die mittlerweile dritte Veröffentlichung der russischen Extrem Metaller vor, auf der die Lyrik erstmalig in der Landessprache vorgetragen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits auf den vorherigen Alben füllt das Trio nahezu die komplette Spielzeit des Silberlings mit seinen überlangen Kompositionen. Als Grundgerüst für diese dienen simple Konstrukte aus minimaler Schlagwerkarbeit und ebenso dezenten wie zähen Gitarrenarrangements. An und für sich wird auf dieser Ebene keine herausragende Leistung geboten und nur mit Mühe lässt sich der Ausruf &#8220;Belanglos!&#8221; unterdrücken. Doch wie bereits gesagt, ist noch nur vom Grundaufbau der Songs die Rede. <span class="pullquote">Punkten können ABSTRACT SPIRIT jedoch auf voller Linie mit der facettenreichen Detailausarbeitung</span> der einzelnen Stücke, die sich jedoch nicht sofort beim ersten Hördurchgang in ihrer Gesamtheit erschließen wird. Nicht selten erscheinen eingestreuten Melodien als zunächst völlig deplaziert und erwecken ein Gefühl sperriger Dissonanz. Mit etwas Geduld und einem Sinn für das Abstrakte – die Russen warnen mit ihrem Namen schließlich vor – formen die eigenwilligen Stücke sich schließlich zu einem mächtigen Klanggewand voller Mystik und Tiefe. Die Mittel zum Zweck sind auf &#8220;HORROR VACUI&#8221; dabei unterschiedlichster Art. Ohne überladen zu klingen, bietet das Material neben der obligatorischen Keyboardausstattung Platz für filigrane Klaviermelodien, Streicher oder schlichte Akustikgitarren, die zu einem dichten Netz der Schwermütigkeit verwoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">ABSTRACT SPIRIT liefern mit &#8220;HORROR VACUI&#8221; die perfekte musikalische Untermalung für die kommenden langen Herbstabende, in denen sich die Dunkelheit ihre Herrschaft von Tag zu Tag früher erkämpft.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/abstractspirit" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Põhjast &#8211; Der Turm 12&#8221; LP</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 11:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Der Turm 12 ''LP]]></category>
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		<description><![CDATA[PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2458" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Põhjast - Der Turm MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P%C3%B5hjast-Der-Turm-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">PÕHJAST – „DER TURM“, geheimnisvoll, düster, aber dennoch mit verspieltem Charakter versehen. Hinter dem klangvollen Namen verbirgt sich eine Kollaboration „Taaken“s (bekannt von ODAL oder auch WOLFSSCHREI um nur die bedeutendsten Projekte zu nennen) mit den beiden Estländern „Thon“ (unter anderem bei SÕJARUUN aktiv) und „Gates“. Die ersten Früchte dieser Zusammenarbeit präsentiert das Trio in Form der 12’’ LP „DER TURM“ die, streng limitiert auf 99 Einheiten, in Kürze über „Black Devastation Records“ erscheinen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">„DER TURM“ bietet auf knapp 20 Minuten Spielzeit vier vollwertige Kompositionen, eingeleitet von einem kurzen, stimmungsvollen Intro. <span class="pullquote">PÕHJAST präsentieren sich eigenständige, wenn auch spürbar von den Projekten der Hauptakteure beeinflusst</span>. Vorwiegend im Midtempo gehalten verzichten die Klangwerke auf schmückendes Beiwerk in Form von Keyboard oder Synthesizer und arbeiten die Thematik Schwarzmetall ruppig aber dennoch melodisch, teils mit Akustikpassagen versehen auf. Die klassische Besetzung der Truppe werkelt präzise und fokussiert, das Liedmaterial ist griffig, verfügt aber dennoch nicht über nennenswerte Höhepunkte. „Taaken“s Gesang bewegt sich vorwiegend im mittleren Frequenzbereich, vergleichbar mit seinem Wirken auf der letzen WOLFSSCHREI MCD „THE UNKNOWN SPECTRE OF EVIL“.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „DER TURM“ eins stimmig durchdachtes Stückchen Schwarzmetall. Melodisch aber dennoch forsch und ursprünglich. Ein gelungener Einstand der neuen Formation der lediglich einige Höhepunkte missen lässt. Um auf Albumlänge zu Überzeugen ist hier noch etwas Arbeit nötig.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://theblacktemple.com/pohjast/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Revelations Of Rain (Откровения Дождя) &#8211; Emanation Of Hatred (Эманация Ненависти)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:54:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom/Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Emanation Of Hatred]]></category>
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		<description><![CDATA[Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.  Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2439" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Revelations Of Rain - Emanation Of Hatred - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Revelations-Of-Rain-Emanation-Of-Hatred-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Откровения Дождя? Was zum Teufel? Für alle die dem kyrillischen Alphabet nicht mächtig sind sei hiermit Abhilfe geschaffen. Hinter dem unentzifferbaren Zeichensalat verbirgt sich die russische Gruppierung OTKROVENIYA DOZHDYA, oder auch REVELATIONS OF RAIN.</p>
<p style="text-align: justify;"> Die fünfköpfige Truppe hinter dem klangvollen Zungenbrecher legt mit „Эманация Ненависти“ (EMANATION OF HATRED) ihren mittlerweile dritten, über „Solitude Productions“ vertriebenen Langspieler vor. Wie schon auf den Vorgängeralben widmet sich das Quintett kraftvollem Doom/Death Metal mit allem was dazu gehört. <span class="pullquote">Getragen von melodischen Leads</span> taucht das Individuum in Klanglandschaften aus sphärischen aber stets dezenten Keyboardarrangements, drückenden Schlagzeugrhythmen und kehligem Gesang. Die sieben, zumeist im Downtempo-Bereich angesiedelten Stücke werden hie und da durch kurze, zügige Intermezzi aufgelockert. Wenig Abwechslung gibt es im Gegenzug bei der eintönigen und auf Dauer anstrengend wirkenden Vocal-Arbeit, die sich in endlosen, unmotivierten Growls zu verlieren scheint. „EMANATION OF HATRED“ hat glücklicherweise mehr zu bieten als stumpfes Gekrächze und so weiß das packende Songwriting über die zuvor benannte Unzulänglichkeit hinwegzutrösten.</p>
<p style="text-align: justify;">REVELATIONS OF RAIN musizieren auf „EMANATION OF HATRED“ abermals in der Oberklasse der Doom/Death-Liga und liefern einen würdigen Nachfolger zum 2009er Zweitwerk.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/revelationsofrain" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Amendfoil &#8211; Act Of Grace MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:24:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der „EON“ Single schickten die Finnen von AMENDFOIL jüngst ihre bis dato stärkste Veröffentlichung ins Rennen. Aber auch in den Jahren davor war Quartett nicht untätig und veröffentlichte zwei Demos und eine MCD. Besagte MCD, „ACT OF GRACE“, fasst die Stärken der Truppe eindrucksvoll zusammen. Energie und Griffigkeit vermischt mit einem progressiven Charakter der, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Act-Of-Grace-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2429" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amendfoil - Act Of Grace MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Act-Of-Grace-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der „EON“ Single schickten die Finnen von AMENDFOIL jüngst ihre bis dato stärkste Veröffentlichung ins Rennen. Aber auch in den Jahren davor war Quartett nicht untätig und veröffentlichte zwei Demos und eine MCD.</p>
<p style="text-align: justify;">Besagte MCD, „ACT OF GRACE“, fasst die Stärken der Truppe eindrucksvoll zusammen. <span class="pullquote">Energie und Griffigkeit vermischt mit einem progressiven Charakter</span> der, im Vergleich zu anderen Finger-Akrobaten, niemals aufgesetzt oder gezwungen wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">„ACT OF GRACE“ bietet 23 Minuten feinster Kost, serviert in fünf bekömmlichen Häppchen, die obendrein noch kostenlos zur Verfügung stehen. Was will man mehr?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/disco.php" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Cebren-Khal &#8211; A Mass Of Despair</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cebren-Khal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen. CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2419" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Cebren-Khal - A Mass Of Despair - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Cebren-Khal-A-Mass-Of-Despair-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur noch selten stößt man auf Alben die als Einheit begeistern, zusammenhängend arrangiert sind oder einem schlüssigen Konzept folgen. Sucht man dann noch nach einem gewissen Grade an Innovation, dürfte die Auswahl noch magerer ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">CEBREN-KHAL verbinden auf ihrem Debüt „A MASS OF DESPAIR“ eine Vielzahl der oben genannten Kriterien. Auf dem knapp 38-minütigen Werk vereinen die Franzosen die atmosphärisch getragene Stimmung des Doom mit der Raserei und Kraft melodischen Schwarzmetalls. <span class="pullquote">Wunderbare Melodiebögen</span> formen im Einklang mit zumeist guttural gehaltener Gesangsarbeit eine ergreifende Klanglandschaft voll erhabener Schönheit. Kraftvoll und differenziert gewandet erstrahlen die zumeist überlangen Kompositionen im richtigen Licht und legen die Detailverliebtheit des Fünfers offen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">„A MASS OF DESPAIR“ lädt zum träumen ein und katapultiert CEBREN-KHAL, trotz des sperrigen Bandnamens, bereits mit dem Erstlingswerk an die Spitze des Genres.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/cebrenkhal" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kill The Romance &#8211; For Rome &amp; The Throne</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 15:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[For Rome & The Throne]]></category>
		<category><![CDATA[Kill The Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben. Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2410" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kill The Romance - For Rome &amp; The Throne" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kill-The-Romance-For-Rome-The-Throne-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Welche musikalischen Großtaten können sich hinter einem Namen wie KILL THE ROMANCE verbergen? Metalcore, Heavy Metal, Pop? Weit gefehlt. Die genannte Gruppierung hat sich, laut bandeigenen Angaben dem guten alten Melodic Death Metal verschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Selbsteinschätzung und Wahrheit des Öfteren nicht allzu nah bei einander liegen muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, wobei man den fünf Finnen fairerweise zugestehen muss, dass der einst in Schweden zur Perfektion gezüchtete Melodik-Tod zumindest in Ansätzen auf „FOR ROME &amp; THE THRONE“ durchschimmert. Ansonsten pendeln KILL THE ROMANCE zwischen poppig schwülstigem Modern Metal und Metalcore verziert mit den genretypischen Shots und Klargesang. Der Fokus der Finnen scheint klar auf eingängigen Refains, Hooklines und unterschwelliger Technikdemonstration zu liegen wobei der <span class="pullquote">Pop-Appeal</span> deutlich überwiegt. Hie und da wird dann doch der gute alte Blast-Beat bemüht, findet aber nur rudimentär, man möchte sagen alibimäßig Einsatz. Keine Schande, wenn das Songwriting überzeugt, dies ist hier allerdings nicht der Fall. Klangtechnisch kann man dem Quintett keine Vorwürfe machen. „FOR ROME &amp; THE THRONE“ schallt druckvoll aus den Boxen, die Instrumentierung ist, abgesehen von den gehetzt wirkenden Sweeping-Parts, sauber ausgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">„FOR ROME &amp; THE THRONE“ ist angesichts des ganzen Plastik-Metals der heutzutage veröffentlicht wird sicherlich keine allzu schlechte Scheibe, wirkt aber schlichtweg aufgesetzt, zusammengewürfelt und kommerziell kalkuliert. Trotz alledem dürfte der 44-minütige 10-Tracker bei weichgespülten Metal-Kiddies auf offene Ohren stoßen. Wer Melodic Death Metal noch mit AT THE GATES oder den grandiosen A CANOROUS QUINTET verbindet sollte um “FOR ROME &amp; THE THRONE” einen weiten Bogen machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.killtheromance.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Krater &#8211; Nocebo</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Krater]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<description><![CDATA[Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen. Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2398" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Krater - Nocebo - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krater-Nocebo-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das der deutsche Untergrund mehr zu bieten hat als stümperhafte Einmann-Kapellen oder selbst ernannte „Retter des zu Grunde gehenden Schwarzmetalls“ haben in den letzen Jahren Gruppierungen wie THRONGOTH, ORLOG oder die allerorts zurecht gepriesenen FARSOT bewiesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem zweiten Langeisen legen auch KRATER mächtig nach. „NOCEBO“ startet (nach einem kurzen Intro) furios mit „Parasit“ und versprüht den ureigenen KRATER-Charme den schon der Erstling „DAS RELIKT DES TRIUMPHES“ für sich beanspruchen konnte. Neben einer deutlichen Steigerung der Qualität des Klanggewands ist auch eine Straffung der Songstrukturen zu bemerken. <span class="pullquote">Die acht vollwertigen Stücke des Werkes präsentieren sich entschlackt, perfekt ausgeführt und aufs Nötigste reduziert</span>. Besonders hervorzuheben ist die prägnant bediente Lead-Gitarre die vielerorts eindrucksvoll Akzente setzt und die Stücke „NOCEBO“s spürbar aufwertet. Abgerundet wird diese eindrucksvolle Klangcollage durch ein stimmig gestaltetes Artwork.</p>
<p style="text-align: justify;">KRATER liefern mit „NOCEBO“ einen klaren Anwärter für das Album des Jahres 2011. Raserei, Melodie und Griffigkeit verschmelzen zu einer untrennbaren Einheit die sich gleich einem Sturm schlagartig und ohne Vorwarnung in die Gehörgänge des Individuums fräst. Pflichtkauf!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bastion-krater.de/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Spirit Disease &#8211; Retaliation</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliation]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Spirit Disease]]></category>

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		<description><![CDATA[Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget. Wer hierbei jetzt an „TERMINAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2390" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Spirit Disease - Retaliation - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Spirit-Disease-Retaliation-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Jawohl! Es gibt ihn wirklich noch. Den guten, alten, skandinavischen Death Metal. Heute, in einer Zeit in der Core der neue Death Metal ist, zahllose Breakdowns jegliche Songstruktur zertrümmern, einfallslose Fills durchdachtes Riffing und Drive ersetzen. SPIRIT DISEASE nennt sich das finnische Quartett das mit „RETALIATION“ den zweiten Longplayer vorleget.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer hierbei jetzt an „TERMINAL SPIRIT DISEASE“ die dritte Vollscheibe der Kult-Schweden AT THE GATES denkt, liegt gar nicht so falsch. SPIRIT DISEASE bewegen sich durchaus im Fahrwasser der Nordländer, gehen aber ungestümer und brutaler zu Werke in dem sie Versatzstücke des Grindcore in ihre Kompositionen integrieren und zudem verstärkt auch drückende Blast-Beats setzen. Platz für flinke Soli und eingängige Melodien ist trotzdem reichlich. Das perfekt abgestimmte Klanggewand tut sein Übriges -  <span class="pullquote">„RETALIATION“ drückt, knüppelt und fesselt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Freunde des skandinavischen Death Metals der frühen Neunziger liegen mit „RETALIATION“ genau richtig. SPIRIT DISEASE verfügen über eine gehörige Portion Power und die nötige technische Finesse um Nostalgikerherzen höher schlagen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.spiritdisease.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Amendfoil &#8211; Eon (Single)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 19:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amendfoil]]></category>
		<category><![CDATA[Eon (Single)]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen. Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front.png"><img class="size-thumbnail wp-image-2377 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amendfoil - Eon (Single) - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amendfoil-Eon-Single-Front-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die munter wirkenden Finnen von AMENDFOIL treiben seit nunmehr vier Jahren ihr Unwesen im skandinavischen Untergrund. Musikalisch schwer zu kategorisieren, veröffentlichet das Quartett mit „EON“ ihr nunmehr viertes Lebenszeichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die drei Stücke des schön aufgemachten Digi-Scheibchens bieten knappe 11 Minuten  Material, die dem Hörer genügend Zeit geben sich ein Bild vom Schaffen der Nordmannen zu machen. <span class="pullquote">AMENDFOIL werken äußerst sauber, mitunter progressiv aber durchgehend nachvollziehbar</span>. Ein Hang zu hymnenhaften Komposition wohnt allen Stücken innen, eingängige Refrains sind hierzu ein gern genutztes Stilmittel. Frontmann und Gitarrist „Lassi Mäki-Kala“ ist das wohl bedeutendste Aushängeschild der Gruppe. Die gesangstechnische Palette des Hünen ist beeindruckend und beinhaltet neben kräftigen Growls auch klangvollen Klargesang der verstärkt eingesetzt wird. AMENDFOILs Klangwerke in Schubladen zu ordnen fällt, wie anfangs erwähnt, schwer. Die Finnen vereinen die Kernkomponenten metallischen Schaffens zu ihrem eigenen Sound.</p>
<p style="text-align: justify;">„EON“ ist ein gelungenes Stück Musik voller großer Momente und eindrucksvoller Kompositionen. Ein Labeldeal sollte nicht lange auf sich warten lassen, alles andere ginge nicht mit rechten Dingen zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amendfoil.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Pandemonium &#8211; Promo 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black/Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Promo 2010]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an. Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2368 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pandemonium - Promo 2010" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pandemonium-Promo-2010-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile 21 Jahre und eine Namenänderung hat der polnische Vierer PAMDEMONIUM (zwischenzeitlich DOMAIN genannt) auf dem Buckel. Sechs Vollalben erblickten das Licht der Welt und die „PROMO 2010“ kündigt das nächste Werk, welches den Titel „MISANTHROPY“ tragen soll, an.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorab gibt es, neben einer umfangreichen Video-Live-Dokumentation die als Bonus auf die CD gepackt wurde, zwei neue Stücke. PANDEMONIUM bewegen sich auf beiden vorwiegend im Midtempo. <span class="pullquote">Black/Death Riffing mit melodischem Einschlag dominiert das Bild</span>, kompetent ausgeführte Leadparts sorgen für Auflockerung. Klangtechnisch bewegt man sich im akzeptablen Bereich, wobei davon auszugehen ist, dass es sich bei den präsentierten Aufnahmen ohnehin mehr oder weniger um Demomaterial handelt. PANDEMONIUM legen Wert auf Atmosphäre, grooven aber gleichzeitig Death-Metal-typisch, eine seltene Mischung. Großes Manko der beiden Stücke ist der durchweg eintönige, einfallslose Gesang, der eher an einen heiseren Gockel als an einen Fronter mit nicht zu verachtender Banderfahrung erinnert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „PROMO 2010“ präsentiert PANDEMONIUM dennoch ansprechend, sodass man, eine Verbesserung der Vocalperformance vorausgesetzt, auf ein anständiges Scheibchen gediegenen Black/Death hoffen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://pandemonium.metal.pl/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Stormhunter &#8211; Crime And Punishment</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 16:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crime And Punishment]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Stormhunter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2363" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Stormhunter_Crime_And_Punishment_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die vorliegende Veröffentlichung &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; stellt das mittlerweile zweite Vollwerk der aus Balingen stammenden Formation STORMHUNTER dar. Nachdem die Bandmaschinerie zu Anfang nur sehr schleppend ins Laufen gebracht werden konnte und einige Zeit mit seeliger Untätigkeit überbrückt wurden, scheint das Quarettet seit dem selbstbetitelten Debüt im Jahre 2009 einen angemessenen Arbeitsrhythmus gefunden zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zehn Stücke des Albums präsentieren sich als <span class="pullquote">energiegeladene Power Metal Kracher</span>, die von melodischer Saitenarbeit dominiert werden. Pfeilschnell spielt sich eine schier unermüdliche Leadgitarre mit immer neuen Licks durch die von einem treibenden Schlagwerk angeheizten Songs und erinnert dabei an vergangene Tage, in denen furioser Speed Metal zum Aushängeschild der deutschen Hard `n Heavy Szene gehörte. Gesangstechnisch bedienen sich STORMHUNTER kräftigerem Gesang und verzichten glücklicherweise auf das eunuchenhafte Geheule, das scheinbar von vielen Bands als ultimative Krönung ihres Schaffens angesehen wird. Angesichts der solide umgesetzten Chorpassagen, können Sänger &#8220;Frank&#8221; die sich immer wieder einschleichenden schiefen Gesangslinien verziehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl das auf &#8220;CRIME AND PUNISHMENT &#8220;enthalten Material in vielerlei hinsicht überzeugen kann und einen gewissen Charme zu entwickeln vermag, stellt sich doch bereits nach etwa der Hälfte der Spielzeit ein allmähliches Sättigungsgefühl ein. Der ewig treibenden Rhythmus des Schlagwerkes in Verbindung mit den rastlosen Gitarrenmelodien sorgt für das vorzeitige Verlangen, sich mit der Stop-Taste ein kurze Verschnaufspause zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Offensichtlichkeit dieses Missstandes verzichten STORMHUNTER darauf mit einem Midtempostampfer, dem Einsatz von Akustikgitarren oder ähnlichen Hilfsmitteln die Variation zu erzeugen, die &#8220;CRIME AND PUNISHMENT&#8221; verdient hätte. Es bleibt zu hoffen, dass die vier Schwaben ihr musikalsiches Talent, welches zweifelsohne vorhanden ist, in Zukunft besser nutzen und beweisen, dass sie zu mehr fähig sind, als sie im Jahre 2011 zu zeigen bereit sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.de/stormhuntermetal" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Benighted In Sodom &#8211; Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 10:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hybrid Parasite Evangelistica]]></category>
		<category><![CDATA[Reverse Baptism]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung. Die offensichtlichste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg"><img class="size-full wp-image-2359 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Benighted In Sodom - Hybrid Parasite Evangelistica &amp; Reverse Baptism - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Hybrid-Parasite-Evangelistica-Reverse-Baptism-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">“Matron Thron”, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM kann sich, angesichts seiner zahlreichen Tätigkeitsfelder und Veröffentlichungen, wohl kaum über einen Mangel an Beschäftigung beklagen. Allein mit seinem Hauptprojekt veröffentlichte der Künstler seit 2010 fünfzehn Werke, darunter sieben Full-Length-Alben. Zwei dieser Scheiben, namentlich „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ (2010) und „REVERSE BAPTISM“ (2011), widmet sich diese Abhandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die offensichtlichste Frage: „Warum gibt es nur ein Review für zwei Veröffentlichungen?“ erschließt sich den aufgeschlossenen Hörer spätestens nach (gerne auch bruchstückhaftem) Konsum beider Werke. „HYBRID PARASITE EVANGELISTICA“ und „REVERSE BAPTISM“ gleichen einander stark. Eine Feststellung die bei näherer Betrachtung des Materials sogar als schlichtweg untertrieben bezeichnet werden kann. Spitz formuliert könnte man vielmehr ohne Weiteres behaupten, dass sämtlich vorhandenes Riffmaterial nahezu identisch ist. Strukturtechnisch verfährt Mastermind Thron ebenfalls nach dem „Einmal- erdacht-,-für-immer-verwendet“-Schema. Die Folge: <span class="pullquote">Gähnattacken am laufenden Band</span>, die bei mehrfachem Konsum der Werke (<strong>Anmerkung der Redaktion:</strong> <em>Pflichtprogramm für Rezensenten</em>) im Ernstfall zu ausgerenkten Kiefern oder zumindest starken Muskelschmerzen führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem Rohstoffverschwendung, aber und dies sei angemerkt, auf höherem Niveau. „Matron Thron“ beherrscht sein Handwerk zumindest auf instrumenteller Ebene und hat somit 95% der „kvltigen Vndergrovnd“ Helden etwas voraus – Er verfügt über die Basisfähigkeiten die zur Gründung einer Band von Nöten sind (bzw. sein sollten). Gelingt es Herrn Thron in Zukunft seine Releasewut etwas zu zügeln und Riffmaterial kompositorisch auszuarbeiten besteht aller Grund zur Hoffnung. Die im Jahre 2010 erschienene „LAURA PALMER“ MCD dient hierfür als Anhaltspunkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.facebook.com/BenightedinSodom" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Wreck Of The Hesperus &#8211; Light Rotting Out</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/wreck-of-the-hesperus-light-rotting-out</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 20:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Light Rotting Out]]></category>
		<category><![CDATA[Wreck Of The Hesperus]]></category>

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		<description><![CDATA[Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2340" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/WreckOfTheHesperus_LightRottingOut_Front.jpg" alt="" width="90" height="130" /></a>Stagnation auf allen Ebenen. Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich bei der irischen Formation WRECK OF THE HESPERUS nicht wirklich viel getan. Weder klangtechnisch noch songschreiberisch hat sich das Trio seit dem Debütwerk &#8220;THE SUNKEN THRESHOLD&#8221; zu Veränderungen hinreißen lassen können. Mit dem aktuellen Output &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; entblößen WRECK OF THE HESPERUS nun erneut die hässliche Fratze ihrer Funeral Doom Kreationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Takte sind nötig um den Hörer davon zu überzeugen, dass die Intention der Künstler kaum darin liegen kann, mit diesem Tönträger etwas Anmutiges oder gar Wohlklingendes erschaffen zu wollen. Stattdessen offenbart sich &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; als zähes und kantiges Stück Musik, das aus dissonanter Gitarrenarbeit und einem polternden Schlagzeugspiel lebt. In einem Labyrinth scheinbar völlig wirrer Songstrukturen entfaltet sich <span class="pullquote">eine beklemmende und verstörende Atmosphäre</span>, die mit primitivsten Mitteln erzeugt wird. Während der Spielzeit von 40 Minuten scheint das Material auf der Stelle zu treten und fasziniert dennoch stets mit neuen Facetten. Unvorhersehbar verfallen WRECK OF THE HESPERUS in brachiale Raserei oder vermitteln mit abrupten Breaks das Gefühl in einen düsteren Abgrund zu blicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;Albert Witchfinder&#8221;, der an dieser Stelle wohl keiner weiteren Vorstellung bedarf, konnte zudem ein namhafter Gastmusiker ins modernde Wrack geholt werden, der seine Stimme dem abschließenden Stück &#8220;Holy Rheum&#8221; leiht.</p>
<p style="text-align: justify;">WRECK OF THE HESPERUS ist definitiv keine Band für schwache Gemüter. &#8220;LIGHT ROTTING OUT&#8221; ist dreckig, roh und genau aus diesem Grund so interessant. Die Lichtscheibe präsentiert sich in einem edlen A5 Digi mit vier Postkarten, die als Booklet dienen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/wothesperus" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ave Maria &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/ave-maria-interview</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Ave Maria]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Chapter I]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufschlussreiches Interview mit &#8220;A.&#8221; von AVE MARIA. I. Grüß euch. Sowohl das Internet als auch das Beiblatt zu euerem ersten Full-Length geben nicht viele Informationen preis. Könnt ihr die Eckpunkte eurer Entstehungsgeschichte und Entwicklung kurz darstellen? AVE MARIA wurde 2005 von C. und mir ins Leben gerufen. An der Besetzung hat sich bis heute nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufschlussreiches Interview mit &#8220;A.&#8221; von AVE MARIA.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2328"></span><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2329" title="Ave Maria - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Logo.jpg" alt="" width="400" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. Sowohl das Internet als auch das Beiblatt zu euerem ersten Full-Length geben nicht viele Informationen preis. Könnt ihr die Eckpunkte eurer Entstehungsgeschichte und Entwicklung kurz darstellen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">AVE MARIA wurde 2005 von C. und mir ins Leben gerufen. An der Besetzung hat sich bis heute nichts geändert und das ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Unser Ziel war es seit jeher die dunklen Gefilde der Religion, egal ob deren Ursprung nun esoterischer oder exoterischer Natur ist, aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Abgesehen von der diesjährigen Veröffentlichung von &#8220;CHAPTER I&#8221; über Kult of Nihilow (LP) und AAP (CD) haben wir mit AVE MARIA im Jahr 2009 ein exklusives Two-Track-Tape (ebenfalls über Kult of Nihilow) hervorgebracht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Wie kam es zur Wahl des Namens „AVE MARIA“? Welche Bedeutung hat er für euch und in welcher Weise steht er für die lyrische Ausrichtung der Band?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun, AVE MARIA stellt für einige Millionen Menschen ein elementares Bekenntnis zu ihrem Glauben dar. Da wir uns lyrisch mit dem Thema Religion teilweise auch kritisch auseinandersetzen, stehen solche Bekenntnisse und deren Auswirkungen auf den Einzelnen, aber auch die Gesamtheit in einem zunächst nicht offensichtlichen Kontext betrachtet natürlich auch im Fokus unserer Texte. Wir selbst zählen uns allerdings nicht zu den Menschen die dem christlichen Kult frönen, stattdessen ist es uns wichtiger die Liberalisierung des eigenen Geistes voranzutreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. „CHAPTER I“ ist ein vielschichtiges Werk mit einer Vielzahl interessanter Wendungen und einer besonders präsenten atmosphärischen Komponente. Wie gestaltete sich der Entstehungsprozess des Werkes? Habt ihr ein bestimmtes Schema oder passiert der kreative Prozess eher intuitiv?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir treffen uns sehr unregelmäßig, dafür sind unsere Zusammenkünfte aber immer sehr energiegeladen. Wir greifen die vorherrschende Atmosphäre einfach auf und transformieren sie in Musik. Es hat nie ein festes Schema gegeben, alles passiert einfach so, als wäre es schon lange vorbestimmt gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Das Artwork eures Erstlingswerkes sorgt, neben der Musik, für einen weiteren „Aha-Moment“. Welche Verbindung gibt es zwischen Cover-Motiv und Musik?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte hier nicht alles aufschlüsseln. Soviel kann ich aber sagen: Auf dem Cover der CD-Version handelt es sich bei der Abbildung um eine Sphinx, genauer gesagt um eine Auffassung Nuns (eine Gottheit aus dem heliopolitischen Reich Ägyptens), in dessen Brust sich das Portal der Trance befindet. Zum Cover der LP gibt es nicht viel zu sagen. Die zum Gebet aneinander gelegten Handflächen und der Rosekranz sind ein Verweis auf unsere lyrische Thematik, ein Sinnbild des Glaubens und der Idee des in Kontakttretens des Menschen zu einer höheren Wesenheit. Außerdem symbolisiert es etwas tief trauriges, wie zum Beispiel die teilweise schon krankhafte Abhängigkeit des Gläubigers zu Gott. Ich könnte an dieser Stelle noch weiter ausholen, denke aber, dass unsere Texte ausreichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. „CHAPTER I“ bietet viele Facetten, die weitab vom üblichen schwarzmetallischen Standard liegen. Wie würdet ihr eure Musik beschreiben? Seht ihr euch als Black Metal Band im klassischen Sinne oder widerstrebt euch das Gehabe der Szene?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind uns durchaus darüber bewusst, dass unsere Musik einige Facetten des Black Metals in sich vereint und das ist auch in Ordnung. Wir haben uns nie festgelegt welche Musikrichtung wir nun spielen möchten. Wie bereits erwähnt, passiert AVE MARIA einfach, was dazu führt das wir verschiedene Stile miteinander verknüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Wie fielen die bisherigen Reaktion der Presse auf „CHAPTER I“ aus und inwiefern beeinflussen euch die Worte der Redakteure? Seid ihr zufrieden mir der Art und Weise wie ihr in der Öffentlichkeit dargestellt werdet?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kann ich ehrlich gesagt noch nicht viel sagen. Wir haben nicht den Anspruch irgendwelchen szeneorientierten Standards gerecht zu werden, deshalb müssen wir uns wohl darauf einstellen, dass &#8220;CHAPTER I&#8221; den Erwartungen einiger musikalisch einschlägig vorbelasteter Leute nicht gerecht wird. Die bisherigen Reviews sind zwar zur Kenntnis genommen worden, werden aber auf unser Schaffen keinerlei Einfluss haben, zumal die Wenigsten bislang überhaupt begriffen haben was wir sind. Wir sehen es allerdings nicht als unsere Aufgabe an, Licht ins Dunkel zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Musik ist heutzutage für Viele nur eine Art Produkt vergleichbar mit anderen Konsumgütern. Welchen Stellenwert hat Musik und musikalische Aktivität für euch? Was würde euch dazu bringen euer Musikerdasein aufzugeben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt nichts was uns davon abhalten könnte Musik zu machen. In uns steckt so viel Kreativität die es in unserer Musik zu kanalisieren gilt, so viele Emotionen die durch Musik zum Ausdruck gebracht werden müssen. Die von dir angesprochene Entwicklung ist allerdings zu bedauern. Was mir allerdings am meisten aufstößt sind die ständigen Vergleiche, leider meist auf total flacher Ebene. Es kommt mir so vor, als würde es grundsätzlich jeder neu erscheinenden Band unterstellt nur eine Kopie von etwas bereits da gewesenem zu sein, so als wäre es ein Verbrechen Musik zu machen. Zum Thema Konsumgut muss ich noch sagen, dass die Allerwenigsten wissen wie man ein Album salonfähig verspeist und wiederum noch weniger Leute wissen, dass man ein Stück Fleisch gut kauen sollte und nicht direkt runterschluckt, bevor man es letztlich im Lokus runterspült. Grundsätzlich ist aber doch klar, dass man Musik erst gar nicht als Konsumgut verstehen sollte, auch wenn die Anzahl an überflüssigen Bands dazu verleitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. War es eine bewusste Entscheidung, eure Präsenz im Internet auf ein Minimum (ein Profil bei BandCamp) zu beschränken?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin kein Freund des Internets. Außerdem finde ich persönlich Bands, die in erster Linie versuchen Aufmerksamkeit durch Profile im Internet und nicht etwa durch die Qualität ihrer Musik zu erhaschen, außerordentlich nervig. Da liegt es doch auf der Hand, dass es nicht etwa um den Prozess des kreativ seins geht, sondern darum, die Personen die hinter dem Projekt stehen, in den Vordergrund zu rücken. Der Profilierungsdrang des Einzelnen obsiegt über die Bedeutung der Musik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Wie sieht die Zukunft von „AVE MARIA“ aus? Gibt es schon konkrete Pläne (Konzerte, Tour, etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind gerade dabei zwei Songs für eine EP zu manifestieren. Wir wissen noch nicht genau wo es hin führt, aber es wird für uns und später dann auch für den Zuhörer sehr intensiv. Konzerte wird es vorerst nicht geben. Wir brauchen Zeit und die nehmen wir uns auch, wir sind schließlich nicht in Eile. Es wird nicht einfach passende Live-Musiker für AVE MARIA zu finden, aber der Tag wird kommen. Unser Fokus ist aber vorerst nur auf die EP und &#8220;CHAPTER II&#8221; gerichtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Die letzten Worte gehören euch …</strong></p>
<p style="text-align: justify;">…</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://airameva.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Fen &amp; De Arma &#8211; Towards The Shores Of The End &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[De Arma]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<category><![CDATA[Towards The Shores Of The End]]></category>

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		<description><![CDATA[“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.  FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2319" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Fen-De-Arma-Towards-The-Shores-Of-The-End-Split-Front.jpg" alt="" width="180" height="90" /></a>“TOWARDS THE SHORES OF THE END” heißt das jüngste Lebenszeichen der Schwarzstahlformation FEN, die hierbei von der schwedischen Einmanngruppierung DE ARMA unterstützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"> FEN eröffnen die 52-minütige Split mit vier, zumeist überlagen, Stücken. Im Midtempo gehalten arrangiert die Truppe ihre Klangwerke auf einfache aber effektive Weise. Wenige Grundriffs bilden die Basis für einen Wust an Variation auf instrumentaler wie auch gesanglicher Ebene. Klargesang und Synthesizer sorgen für die nötige Atmosphäre, akustische Einsprengsel bringen Tiefgang und Griffigkeit. FEN bewegen sich stets auf hohem Niveau und halten dies über die gesamte Länge ihres Beitrages.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit DE ARMA frönt ein alter Bekannter abermals seinen schwarzmetallischen Wurzeln</span>. „A. Petterson“, bekannt von Gruppierungen wie ARMAGEDDA oder den folkig angehauchten LÖNNDOM widmet sich, nach dem Ausflug in progressive Gefilde mit dem schwedischen Trio WHIRLING, abermals seinen Ursprüngen. Auf den drei vorhandenen Stücken verschmilzt Mastermind Petterson Einflüsse aus allen Schaffensbereichen. Schwarzmetallisches Tremoloriffing trifft auf teils chorartig arrangierten Klargesang und wird, mal zügig mal schleppend, durch prägnanten Drum-Grooves vorangetrieben. DE ARMA bewegen sich im Fahrwasser der Engländer FEN ohne diesen nachzustehen.</p>
<p style="text-align: justify;">„TOWARDS THE SHORES OF THE END“ überzeugt durch ausgereifte Beiträge beider Künstler. Sowohl FEN als auch DE ARMA bieten hochwertige Kompositionen mit Tiefgang, Kraft und der nötigen Eingängigkeit. Eine durchweg gelungene Veröffentlichung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/fenband" target="_blank">Homepage Fen</a> | <a href="http://www.myspace.com/dearmaswe" target="_blank">Homepage De Arma</a></p>
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		<title>Grill `Em All Festival – 22./23.07.2011 – Flieden/Rückers</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 15:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Lay Down Rotten]]></category>
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		<description><![CDATA[Dunkle Wolkenberge zogen in den vergangenen Tagen über das Land und entledigten sich in zum Teil sintflutartigen Regenfällen ihrer schweren Last. Ungewöhnlich kühle Temperaturen und tiefendurchnässte Wiesen standen dem gemeinen Festivalbesucher plötzlich als ernstzunehmender Widersacher gegenüber. Im Gästebuch des osthessischen GRILL &#8216;EM ALL Festivals wurde gar der Ruf nach Schwimmflügeln laut, da der Wetterbericht auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2303" title="Grill_Em_All_Banner" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner1.jpg" alt="" width="469" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dunkle Wolkenberge zogen in den vergangenen Tagen über das Land und entledigten sich in zum Teil sintflutartigen Regenfällen ihrer schweren Last. Ungewöhnlich kühle Temperaturen und tiefendurchnässte Wiesen standen dem gemeinen Festivalbesucher plötzlich als ernstzunehmender Widersacher gegenüber. Im Gästebuch des osthessischen GRILL &#8216;EM ALL Festivals wurde gar der Ruf nach Schwimmflügeln laut, da der Wetterbericht auch kurz vor Veranstaltungsbeginn kein Ende der Schlechtwetterperiode in Aussicht stellen konnte. Erst am Donnerstag schien sich der Himmel eine kleine Verschnaufspause von seinem heftigen Treiben zu gönnen, sodass die Anreise zum Festival am Freitag sogar unterstützt von vereinzelten Sonnenstrahlen angetreten werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits in den letzten beiden Jahren diente als Veranstaltungsort eine kleine Waldlichtung unweit des Örtchens Rückers. Der Aufteilung des Geländes treu geblieben, erstreckte sich hinter der Bühne, umringt von Fichten und Buchen, der Campingplatz, der in diesem Jahr einige Zelte mehr beherbergen durfte als noch im Vorjahr. Doch zunächst zeigte sich der Platz am frühen Freitag Abend nur sehr spärlich besucht, sodass zum angedachten Startschuss um 19:30 Uhr fast ausschließlich Musiker oder Helfer die Lichtung bevölkerten. Angesichts eines Technikproblemes an dem noch eifrig gewerkelt wurde, erwies sich diese Tatsache als nicht weiter schlimm und so verstrich eine weitere Stunde bis mit der ersten Darbietung die fünfte Ausgabe des GRILL &#8216;EM ALL eingeläutet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 20:35 Uhr eröffneten ONE STEP FURTHER aus Limburg schließlich das Festival mit ihren eingängigen Hard Rock Kompositionen. Wenngleich sich vor der Bühne nur wenige Zuschauer versammelten, ließ sich das Trio die gute Laune nicht verderben und sorge mit einigen lässigen Sprüchen und knackigen Riffs für einen gelungenen Auftakt, der mit einer Coverversion des MOTÖRHEAD-Klassikers &#8220;Iron Fist&#8221; beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Deutlich heftigere Töne folgten nun mit dem Auftritt von RUSTED CHAINS</span>, die sich bereits zum dritten Mal die Ehre auf dem GRILL &#8216; EM ALL gaben. Mit ihrer Mischung aus Death Metal und Hardcore konnten die Herren aus dem Sinntal einige Leute mehr vor die Bühne locken und der Stimmung einen kräftigen Schub verleihen. Sänger &#8220;Roman&#8221; kündigte zudem eine Pause der Bühnenaktivitäten auf unbestimmte Zeit an, sodass die Festivalshow die vorerst letzte Gelegenheit bot, sich von den Livequalitäten des Quintetts zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Traditionsgemäß wurde <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF4806.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2262" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Lagerfeuer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF4806.jpg" alt="" width="285" height="213" /></a>mit Einbruch der Dunkelheit in der Mitte des Platzes wieder ein großes Lagerfeuer entzündet, um das sich ein Großteil der Besucher scharrte, um der allmählich aufkommenden Kälte zu entfliehen. Wer diese Variante der Temperaturregulierung allerdings als zu passiv empfand, hatte wenige Meter weiter im Partyzelt die Möglichkeit sich bei Heavy Metal Klassikern von IRON MAIDEN oder EXODUS mit Bier oder &#8220;Jack Daniel&#8217;s&#8221; von innen heraus zu wärmen. Mit 3€ für einen Hut und 2€ für ein Pils lagen die Preise hier auch absolut im grünen Bereich. Käufer antialkoholischer Getränke konnte sich sogar über Softdrinks und Apfelschorle für 1€ freuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Frisch von ihrer Tour aus dem Vereinigten Königreich zurückgekehrt, betraten nun A MILLION MILES aus Hamburg die Bretter der GRILL &#8216;EM ALL Bühne. Die Mannen um Frontfrau &#8220;Mona&#8221; boten <span class="pullquote">eine explosive Mischung aus harten Metalriffs und groovigen Rock-Elementen</span>. Nicht zuletzt auf Grund der zwischen Screams und klarem Gesang pendelten Vocals ließen sich deutliche Parallelen zu den kürzlich wiederbelebten GUANO APES erkennen. Beim Publikum stießen die dynamischen Kompositionen auf viele positive Resonanzen, wie nach Beendigung des Auftrittes aus einigen Gesprächen herausgehört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF48331.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2310" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Undertow" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF48331.jpg" alt="" width="337" height="253" /></a>Mit erheblicher Verspätung war es schließlich um exakt 0:00 Uhr Zeit für den ersten Headliner des Festivals. Mit einer Biographie bis ins Jahr 1993 zurückreichend, können UNDERTOW bereits auf zahlreiche Konzerte mit Bands wie CROWBAR, DANZIG oder gar ALICE COOPER verweisen. Für den ganz großen Wurf sollte es an diesem Abend jedoch nicht reichen. Mit wummernden Bassläufen und fetten Gitarrenriffs konnte das Trio zwar einen dichten Klangteppich erzeugen, scheiterte jedoch etwas an der Präsentation des Materials. Nach den sehr überzeugenden Darbietungen der bisherigen Gruppen wirkte das Trio etwas unscheinbar, sodass es ihm nicht gelang wirklich herauszustechen. Trotz alledem wurden die zähen Doomstücke mit Hardcoreeinschlag einwandfrei vorgetragen und von einigen Besuchern in der ersten Reihe gebührend gefeiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit DEFORMED folgten nun die Mitveranstalter und gleichzeitig Gewinner des Festivals, denn, soviel sei verraten, ein größeres Publikum sollte an diesem Wochenende keine andere Band mehr vor der Bühne versammeln können. Den Heimvorteil nutzend, feuerte der Fünfer neben Stücken wie &#8220;Dispatching The Half-Assed Ones&#8221; oder &#8220;Concealed Alterations&#8221; vom aktuellen Langspieler auch neues Material in die feiernde Menge. Als kleines Schmankerl wurde eine, mit ihrer vollständigen Junggesellenabschiedsgesellschaft angereisten, Dame auf die Bühne gebeten, um ein letztes Mal in Freiheit den Kopf zu einer gehörigen Portion <span class="pullquote">Todesblei der alten Schule</span> kreisen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ein flüchtiger Blick auf die Uhr offenbarte, dass 2:00 Uhr bereits weit überschritten wurde und Kälte sowie Müdigkeit schon bis tief in die Glieder vorgedrungen waren, musste der Auftritt der Death/Thrash Kapelle FRAGMENTORY, der an dieser Stelle den ersten Festivaltag beenden sollte, leider zu Gunsten der Heimfahrt ausfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Samstag startete zunächst sonnig und nur vereinzelt irrten graue Wolkenfetzen über den ansonsten blauen Himmel. Trotz des sehr angenehmen Wetters ließ auch der zweite Tag des GRILL &#8216;EM ALLs ein erhöhtes Besucheraufkommen schmerzlich vermissen. So zeigte sich bei Ankunft am Gelände gegen 14:45 Uhr ein recht ähnliches Bild wie schon am vergangenen Abend.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf der Bühne befand sich derweil die aus Baden-Württemberg stammende Gruppierung NIGHTTRAIN mitten in ihrem Set. Den wenigen Zuhörern wurden klassische Rock Kompositionen präsentiert, die mit schönen Gitarrensoli und stellenweise etwas raueren Gesangseinlagen ausgeschmückt wurden. Für ihrer sehr solide Leistung zur noch so frühen Festivalzeit wurden die jungen Recken mit ausgiebig Applaus der Anwesenden entlohnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000011.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2307" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Schistosoma" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000011.jpg" alt="" width="227" height="302" /></a>Mit der Show von SCHISTOSOMA wurde nun wieder etwas deftigere Kost serviert. Spielfreudig ackerte sich das Quintett durch das aus treibenden Death Metal Stücken bestehende Material. Den vor der Bühne lauschenden Fans spendierten die Franken zudem großzügig eine Kiste mit ihren CDs. Eine Geste, die mit lauten Forderungen nach einer Zugabe gewürdigt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der hintersten Ecke des Festivalgeländes erfüllte ein Imbissstand die Luft mit dem Duft nach würzigem Grillgut. Für 2€ wechselte eine Bratwurst samt Brötchen den Besitzer und der Teller Pommes wurde sogar für nur einen Euro auf der Speisekarte angeboten. Wem am Nachmittag der Sinn allerdings noch nicht nach Fleisch stand, konnte sich stattdessen auch bei einem Becher Kaffee ein Stück Kuchen schmecken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer gewohnt kurzen Umbaupause regierte erneut Death Metal den Platz. Mit groovigen Riffs und einem sympathischen Frontmann brachten HAILSTONE die Köpfe des Publikums zum rotieren. Einzig die etwas schiefe Leadgitarre wirkte stellenweise etwas störend, beeinflusste den soliden Gesamteindruck des Auftrittes jedoch nicht wesentlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000021.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2305" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Trinity Site" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Image000021.jpg" alt="" width="227" height="302" /></a>Ein plötzlich aufkommender Regenschauer vertrieb die mittlerweile etwas zahlreicher versammelten Zuschauer unter die auf dem Platz verteilten Sonnenschirme oder ins Partyzelt. Für TRINITY SITE aus Franken bedeutete dies einen Auftritt vor einer nahezu menschenleeren Bühne. Sehr schade, da die melodischen Death Metal Stücke des Gespanns professionell und perfekt inszeniert wurden. Ausgestattet mit verspielten Gitarrenspuren erinnerte das Material der noch sehr jungen Formation an vergangene Glanztage des schwedischen Death Metal.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Auftritt von SYNASTHASIA wurde zu Gunsten einer kleinen Verschnaufspause nur am Rande verfolgt. Mit einer sehr experimentellen Mischung aus progressiven Elementen und Death Metal und den dazu zweistimmigen Vocals die zwischen Growls und klarem Gesang wechselten, schienen die Duisburger allerdings den Geschmack des Publikums nicht wirklich treffen zu können, sodass die Stimmung eher verhalten ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der Bemühung das kreative Schaffen von Musikern unabhängig und vorurteilsfrei zu bewerten, existieren immer wieder Gruppierungen, denen ein Stempel der nachgeeiferten Vorbilder aufgedrückt worden zu sein scheint. Im Falle der Melodic Death Metal Kappelle LEVIATHAN fühlte sich der Zuschauer sowohl akustisch als auch optisch an die Frickler von CHILDREN OF BODOM erinnert. Doch abgesehen von der technischen Perfektion, mit der die pfeilschnellen Leadspuren und Riffs dargeboten wurden, scheint das junge Quintett auch die komplette Unfähigkeit zur sinnvollen Kommunikation mit dem Publikum von den finnischen Idole übernommen zu haben. Mit lächerlichen Kommentaren stolperten LEVIATHAN durch ihr Set vollkommen überladener Kompositionen, in denen die, zugegebenermaßen beachtliche, Fingerakrobatik kein Ende nehmen wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr ein erster Eindruck täuschen kann, bewiesen einmal mehr die Herrschaften von PATH OF DESTINY. In schwarze, mit Nieten und Ösen verzierte Kleidung gehüllt und zu einem orchestralen Intro aufmarschierend, überraschten die Thüringer mit einer drückenden Ladung Death Metal. Mit ihrer lockeren Performance gelang es PATH OF DESTINY schließlich auch einige Zuschauer mehr vor die Bühne zu locken.</p>
<p style="text-align: justify;">Von mittlerweile kompletter Dunkelheit umhüllt, wurde der Platz nun von einer sehr gelungen Lichtshow auf der Bühne erhellt. In einen blauen Schein getaucht, wütete das Abrisskommando RESISTANCE OF YIELD über die Bretter und beschallte das Publikum mit brachialen Death Metal Attacken. Die aus dem Saarland mitgereiste Fanschar unterstützte die Gruppe dabei mähneschüttelnd und durfte sich zudem über eine Coverversion des KATAKLYSM Songs &#8220;As I Slither&#8221; freuen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000286.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2298 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="P1000286" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000286.jpg" alt="" width="332" height="245" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Langsam aber sicher neigte sich der Tag seinem Ende zu und auf Grund der kurzfristigen Absage von CRAVING stand nun mit NEVERLAND IN ASHES die letzte Band vor dem Headliner auf dem Spielplan. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass deren Kompositionen sich keinesfalls als Futter für die breite Masse erweisen konnte. Mit einer sehr speziellen Melangé aus Death Metal, Hardcore und elektronischen Anleihen zauberte die Akteure das ein oder andere Fragezeichen in die anwesenden Gesichter. Ein erneut einsetzender Regenschauer sorgte zudem bei vielen Besuchern für einen Rückzug ans Lagerfeuer oder unter das schützende Zelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000341.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2299" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lay Down Rotten" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/P1000341.jpg" alt="" width="242" height="320" /></a>Um 24:45 Uhr war es dann schließlich soweit. LAY DOWN ROTTEN gaben sich die Ehre die fünfte Ausgabe des GRILL &#8216;EM ALL zu headlinen und gleichzeitig zu beschließen. Trotz Nässe und Kälte konnte der seit 1999 bestehende Fünfer noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren und die Zuschauertraube vor der Bühne zum wachsen bringen. Mit viel Energie spielten sich die Hessen durch ihr Set, bestehend aus Stücken wie &#8220;Swallow In Bitterness&#8221;, &#8220;He Who Sows Hate&#8221; oder &#8220;Within The Veil &#8211; The Antidote&#8221;. Ein gelungener Abschluss, der vom Publikum mit entsprechendem Applaus und Forderungen nach einer Zugabe gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits im Vorjahr haben DEFORMED &amp; MOURNING DAY in einer Gemeinschaftsarbeit <span class="pullquote">ein erstklassiges Open Air</span> auf die Beine gestellt. Angefangen bei der stimmungsvollen Location, über die amtliche Bühne mit durchgehend gutem Sound und einer sehr schönen Lichtshow bis hin zu den sehr annehmbaren Preisen hat hier wieder alles gestimmt. Neuerungen wurde unter anderem mit der Anwesenheit des Roten Kreuzes und einiger Securities eingeführt, die die Sicherheit während der Veranstaltung gewährleisteten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kritik muss leider erneut bezüglich der Bandauswahl ausgesprochen werden. Konnte der unter dem Motto &#8220;Local Hero Night&#8221; laufenden Freitag noch mit ausreichend Abwechslung glänzen, zeigte sich der Samstag übersättigt von zu viel Death Metal. Obwohl das GRILL &#8216;EM ALL in diesem Jahr als Death &amp; Thrash Festival beworben wurde, fehlte eine wirkliche Thrash Band auf dem Billing komplett. Mit einem ausgewogenerem Line-Up und dem Mut, auch Bands aus den Bereichen Power, Black oder Doom Metal eine Chance zugeben, könnten die Veranstalter in Zukunft weitere Punkte sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Entscheidung, ob auch im nächsten Jahr wieder ein GRILL &#8216;EM ALL stattfinden wird, darf in jedem Falle gespannt gewartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Grill ' Em All" href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ave Maria &#8211; Chapter I</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.  Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2245" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ave Maria - Chapter I - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ave-Maria-Chapter-I-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Erfreuliche Nachrichten gibt es immer wieder. AVE MARIA sind der Beweis dafür. Mit „CHAPTER I“ verdeutlicht die Truppe eindrucksvoll, dass deutscher Black Metal zum einen nicht tot ist und zum anderen überraschend tiefgründig sein kann.</p>
<p style="text-align: justify;"> Der unsägliche Trend zur Beweihräucherung großer Reden schwingender, selbsternannter Untergrundhelden die, wie sollte es anders sein, alles Neue verteufeln und dabei nicht merken, dass sie selbst mehr als modern und angepasst klingen wird, hier somit postuliert, ein Ende haben. <span class="pullquote">AVE MARIA erteilen Selbstdarstellung und hohlen Phrasen eine Absage und konzentrieren sich mit „CHAPTER I“ auf das Wesentliche</span>. Eindringliche, durchdachte Kompositionen mit jeder Menge Widererkennungswert, interessanten Wendungen und nicht alltäglichen Strukturen. Hie und da erinnert die ein oder andere Passage zwar an bekannte Gruppierungen, erscheint jedoch niemals mutwillig kopiert. Die neuen Songs des ersten Langeisens bieten 42 Minuten Neuartiges und Vertrautes auf erfrischend eigenständige Weise vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">„CHAPTER I“, das erste Lebenszeichen, der erste Geniestreich. Mutig und stets stillsicher loten AVE MARIA die Grenzen aus und überzeugen dabei auf ganzer Linie.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://airameva.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Wilds Forlorn &#8211; Bellum Omnium Contra Omnes MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Bellum Omnium Contra Omnes]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Wilds Forlorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” legt der Niederländer „Yuri Theuns“ seine dritte Veröffentlichung in Form einer knapp 28-minütigen MCD vor.  Die hierauf vertretene Mammut-Komposition beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Einflüsse und vereint diese zu einer erstaunlich vielschichtigen Klanglandschaft. Klavier, Streicher und schwarzmetallische Akkordfolgen laden zum träumen ein und versetzen den Hörer in einen tranceartigen Zustand jenseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2254" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Wilds Forlorn - Bellum Omnium Contra Omnes - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wilds-Forlorn-Bellum-Omnium-Contra-Omnes-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” legt der Niederländer „Yuri Theuns“ seine dritte Veröffentlichung in Form einer knapp 28-minütigen MCD vor.</p>
<p style="text-align: justify;"> Die hierauf vertretene Mammut-Komposition beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Einflüsse und vereint diese zu einer erstaunlich vielschichtigen Klanglandschaft. <span class="pullquote">Klavier, Streicher und schwarzmetallische Akkordfolgen laden zum träumen ein</span> und versetzen den Hörer in einen tranceartigen Zustand jenseits der Realität.</p>
<p style="text-align: justify;"> Wie schon das Vorgängeralbum „THE GREAT LOSS“ ist auch “BELLUM OMNIUM CONTRA OMNES” als kostenloser Download auf der Webpräsenz des Künstlers erhältlich. Reinhören lohnt sich!</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/wildsforlorn" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/wildsforlorn" target="_blank">Downloadlink (Im Bereich der Seitenmitte)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Isolation &#8211; Closing A Circle</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Closing A Circle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor. Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2232" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Isolation - Closing A Circle - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Isolation-Closing-A-Circle-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach siebenjährigem Bestehen, einer sehr gelungenen Split-Veröffentlichung mit den bereits verschiedenen AUSTERE sowie einer Compilation auf der das Demomaterial der Band erneut Beachtung fand, legen ISOLATION mit „CLOSING A CIRCLE“ ihr Debütwerk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Instrumental bewegt sich das Trio im gewohnten Fahrwasser. <span class="pullquote">Post-Rock- und Shoegaze-Riffing dominieren</span>, der schwarzmetallische Anteil ist verschwindend gering. Auffälligste Änderung stellt wohl der Wechsel des Gesangstils dar. Sänger und Gitarrist „Johannes Schmid“ schlägt nur noch selten einen harscheren Ton an. Der verwendete Klargesang stellt für „CLOSING A CIRCLE“ wohl das deutlichste Alleinstellungsmerkmal und gleichzeitig das größte potentielle Manko dar. Einerseits der Atmosphäre dienlich verfügt die Vocalarbeit über ausreichend „Eigenständigkeit“ um so manches Individuum vom Kauf des Werkes abzuschrecken, was schade wäre, den „CLOSING A CIRCE“ bietet viele gelungenen Momente. Träumerisch und verspielt verfügen die zehn Kompositionen über hingebungsvoll verstecktes Hitpotential, dass sich allerdings erst nach mehreren Durchläufen erschließt.</p>
<p style="text-align: justify;">ISOLATION belohnen den Mut und die Ausdauer ihrer Hörer. „CLOSING A CIRCLE“ ist komplex, abstoßend und fesselnd zugleich. Eine Achterbahnfahrt ins Ungewisse.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.churchofisolation.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kraken Duumvirate &#8211; The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 15:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kraken Duumvirate]]></category>
		<category><![CDATA[The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2222" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kraken_Duumvirate_The Astroglyphs Of The Ritual Of Deluge_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kraken_Duumvirate_II_cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Namen &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; erblickt dieser Tage das Zweitwerk der finnischen Gruppierung KRAKEN DUUMVIRATE das Licht der Welt. Die Veröffentlichung verfolgt konsequent den konzeptionellen Weg einer Serie von Mini-Alben, der vor 3 Jahren mit &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; begonnen wurde. Wie bereits auf dem Erstlingswerk präsentiert der Tonträger drei Musikstücke die in Intro, Hauptsong mit Überlänge und Outro eingeteilt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Thematisch sind eindeutige Paralellen zu der Funeral Doom Institution AHAB zu erkennen. Wie der Bandname KRAKEN DUUMVIRATE bereits erahnen lässt, bewegt sich die Lyrik in Gefilden der Nautik und den mysteriösen Tiefen des Ozeanes. Im Gegensatz zu den tonnenschweren Riffkonstrukten der deutschen Kollegen jedoch kommt das Liedgut um einiges sperriger und experimenteller daher.</p>
<p style="text-align: justify;">Tobte auf dem Debüt &#8220;FROM THE DYING SOIL TO THE ETERNAL SEA&#8221; noch ein heftiger Kampf zwischen derben Schwarzstahlattacken und düsteren Doomwogen, scheint zumindest auf &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; ein Sieger hervorgegangen zu sein. Eingeleitet von einer simplen mit Effekten unterlegten Gitarrenspur, eröffnet sich dem Hörer mit dem 18-minütigen Titeltrack <span class="pullquote">eine pechschwarze Klangkulisse</span>, die von verstörender Saitenarbeit und einem dumpfen Schlagwerk dominiert wird. Zäh und mit der Zeit eine fast schon hypnotische Wirkung erzeugend, ziehen sich die eintönigen Melodien über die nahezu identisch bleibende Songstruktur. Auch das abschließende &#8220;Sacrifice Me&#8221; kann in seinen vier Minuten mit keinerlei neuen Ideen mehr überraschen und vereint wie zuvor düstere Gitarren mit schleppender Rhythmik und heiseren Gesangseinlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soll ein Bewertung des soeben dargebotenen Materials erfolgen, erweist sich &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; als scharfes zweischneidiges Schwert. Zum Einen können die tragenden, doomlastigen Stücke mit ihrer beklemmenden Atmosphäre durchaus überzeugen und ziehen den Hörer in einer knapp 25 Minuten andauernde Schreckensfahrt in die bedrohlichsten Untiefen des Meeres. Auf der anderen Seite jedoch bieten KRAKEN DUUMVIRATE im Gesamtpaket eindeutig zu wenig Abwechslung. Da sich ein gleich bleibender roter Faden von der ersten bis zur letzten Minute durch &#8220;THE ASTROGLYPHS OF THE RITUAL OF DELUGE&#8221; zieht, besteht die Gefahr eines vorzeitigen Übersättigungsgefühles bezüglich des kurzen Materials. Dies ändert jedoch nichts an der qualitativ guten Einzelleistung der drei Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/krakenduumvirate" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Grill &#8216;Em All &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/grill-em-all-vorbericht</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückers]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festivalsaison ist dieser Tage bereits in vollem Gange und allwöchentlich strömen massenweise Musikliebhaber quer durch die ganze Republik, um den Veranstaltungen ihres Vertrauens beizuwohnen. Wer bei der Wahl des richtigen Open Airs bis jetzt noch unentschieden ist oder seine Festivaltour erweitern möchte, sollte seine Aufmerksamkeit einem kleinen Event in Osthessen schenken. Bereits zum 5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-2200" title="Grill_Em_All_Banner" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Banner.jpg" alt="" width="469" height="61" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Festivalsaison ist dieser Tage bereits in vollem Gange und allwöchentlich strömen massenweise Musikliebhaber quer durch die ganze Republik, um den Veranstaltungen ihres Vertrauens beizuwohnen. Wer bei der Wahl des richtigen Open Airs bis jetzt noch unentschieden ist oder seine Festivaltour erweitern möchte, sollte seine Aufmerksamkeit einem kleinen Event in Osthessen schenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum 5. Mal eröffnet das GRILL &#8216;EM ALL Festival in diesem Juli seine Pforten, um mit Freunden metallischer Klänge zwei Tage lang handgemachter Musik zu frönen. Um dieses kleine Jubiläum gebührend zu feiern, präsentieren die veranstaltenden Bands DEFORMED &amp; MOURNING DAY am 22./23. Juli in der Steinkammer Flieden/Rückers ein Line-Up, das mit einigen hochkarätigen Formationen glänzen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine deftige Ladung Death Metal sorgen unter anderem die Kapellen HAILSTONE, NEVERLAND IN ASHES und die aus Bonn stammenden LEVIATHAN. Abwechslung wird in Form der Hamburger Stoner A MILLION MILES und den aus Süddeutschland stammenden Rockern NIGHT TRAIN geboten. Auch die heimische Riege kommt nicht zu kurz und so entern am Freitag unter dem Motto &#8221;LOCAL HERO NIGHT&#8221; RUSTED CHAINS, FRAGMENTORY und schließlich auch die Mitveranstalter DEFORMED selbst die Bretter. Als Headliner konnten UNDERTOW und LAY DOWN ROTTEN verpflichtet werden, sodass ein amtlicher Beschluss der jeweiligen Festivalabende erwartet werden darf.</p>
<p>Das komplette Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Flyer.gif" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2198" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grill_Em_All_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grill_Em_All_Flyer.gif" alt="" width="426" height="606" /></a>A MILLION MILES</p>
<p>CRAVING</p>
<p>DEFORMED</p>
<p>FRAGMENTORY</p>
<p>HAILSTONE</p>
<p>LAY DOWN ROTTEN</p>
<p>LEVIATHAN</p>
<p>NEVERLAND IN ASHES</p>
<p>NIGHT TRAIN</p>
<p>PATH OF DESTINY</p>
<p>RESISTANCE OF YIELD</p>
<p>RUSTED CHAINS</p>
<p>SCHISTOSOMA</p>
<p>SYNASTHASIA</p>
<p>TRINITY SITE</p>
<p>ONE STEP FURTHER</p>
<p>UNDERTOW</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Karten sind noch in ausreichender Menge vorhanden und können auf der Heimseite des GRILL &#8216;EM ALL bestellt, oder im Falle Kurzentschlossener, reserviert werden. Neben den Tages- und Wochenendtickets gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit Gruppentickets zu vergünstigten Konditionen zu erwerben. Park- und Campingplätze finden sich in großer Anzahl in unmittelbarer Nähe des Geländes und können kostenfrei genutzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Freunde saftiger Steaks und Würstchen können sich über einen großen Schwenkgrill direkt auf dem Festivalgelände freuen, der für die Zubereitung eigenen Grillgutes zur Verfügung gestellt wird. Ein zusätzlicher Imbissstand sichert zudem die Versorgung aller Nicht-Griller.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführliche Informationen zu Preisen, Anfahrt und den Bands sind auf der Internetpräsenz des Festivals zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		</item>
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		<title>Aurvandil &#8211; Yearning</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 15:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Aurvandil]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Yearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde. So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2185" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aurvandil - Yearning - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Yearning-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nur wenige Monate liegen zwischen der Veröffentlichung des letzen AURVANDIL Outputs „FERD“ und dem brandneuen Werk, das schlicht „YEARNING“ betitelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">So simple wie der Titel erweist sich auch das Strickmuster des Franzosen der auf „YEARNING“ abermals mit dezenter Raserei und bedächtigen Akustikpart hantiert, wobei der verhalten folkige Einschlag des Vorgängers diesmal ausbleibt. 55 Minuten neues Material präsentieren AURVANDIL, verstärkt durch Session-Schlagwerker &#8220;Wiedergänger&#8221;, auf „YEARNING“. Klangtechnisch bewegt man sich in Breiten des Vorgängers, folglich im oberen, durchweg genießbaren Low-Fi Bereich. <span class="pullquote">Die Instrumentierung wirkt sauber, differenziert und durchdacht</span>, wenngleich das Schlagwerk über lange Strecken relativ einfallslos und ohne gewinnende Akzente den Rang des dahinscheppernden Begleiters einnimmt. Zu Beginn fesselnd verliert „YEARNING“ gegen Ende zunehmend an Konsistenz und versumpft in den Niederungen der Wiederholung und phantasielosem Gerödel, ein Phänomen das schon auf dem direkten Vorgänger „FERD“ zu beobachten war. AURVANDIL fehlt auch anno 2011 der Rotstift, sprich der Mut zur Reduzierung des eigenen Riffgewitters.</p>
<p style="text-align: justify;">„YEARNING“ ist bei Leibe keine schlechte Veröffentlichung, verschenkt aber viel Potential durch die gnadenlose Überstrapazierung stellenweise abgelutschter Ideen. AURVANDIL verkaufen sich deutlich unter Wert und es bleibt zu hoffen, dass das normannische Projekt auf dem nachfolgenden Werk bedachter agiert und die Courage zu beherzten Kürzungen besitzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://loomofthevoid.net/aurvandil/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; 3./4.06.2011 &#8211; Göllnitz</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 14:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Archgoat]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathkult Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 3./4. Juni startete das DEATHKULT OPEN AIR in Thüringen mit seinem recht frühen Termin als eine der ersten Veranstaltungen in die diesjährige Festivalsaison. Gruppierungen wie ARCHGOAT, BLACK WITCHERY, ANTAEUS oder SARGEIST lockten die Anhänger schwarzmetallischer Klänge und sorgten für ein rasches Sold Out der Vorverkaufstickets. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen machte sich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-2159" title="Deathkult_Open_Air_Header" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg" alt="" width="637" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am 3./4. Juni startete das DEATHKULT OPEN AIR in Thüringen mit seinem recht frühen Termin als eine der ersten Veranstaltungen in die diesjährige Festivalsaison. Gruppierungen wie ARCHGOAT, BLACK WITCHERY, ANTAEUS oder SARGEIST lockten die Anhänger schwarzmetallischer Klänge und sorgten für ein rasches Sold Out der Vorverkaufstickets. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen machte sich auch EVILIZED auf den Weg nach Göllnitz, gelegen im schönen Altenburger Land, um dieser Erstaufführung beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankuft im Gewerbegebiet Göllnitz gegen 16:00Uhr zeigten sich noch ausreichend freie Parkplätze in unmittelbarer Nähe zum Festivalgelände. Wie bereits im Vorfeld vom Veranstalter angekündigt, wurden Camingbereich und KFZ-Stellplätze voneinander getrennt. Einige Besucher verzichteten jedoch darauf mit ihrem Gepäck in den dafür vorgesehen Bereich zu ziehen und platzierten Zelt, Stuhl und Grill kurzerhand neben dem Auto. Der Fußmarsch bis zum Festivalgelände konnte in nur wenigen Minuten zurückgelegt werden, egal von wo aus er auch angetreten wurde.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Freitag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der aus Sachsen stammenden Kapelle EVIL WARRIORS startete pünktlich um 16:30 Uhr der erste Musikbeitrag dieses Wochenendes. Mit ihrer Mischung aus Thrash und Black Metal konnte die noch sehr kurzfristig ins Line-Up gerutschte Band die ersten Besucher vor die Bühne locken. Mit Blut und Farbe verschmiert, präsentierte die mittlerweile zum Quartett gewachsene Truppe Stücke ihrer beiden Demos, die in einem sehr ausgewogenen Klanggewand aus den Boxen schnellten. Lediglich die auf Dauer aufkommende Eintönigkeit der Songs minderte die Qualität dieses ansonsten sehr soliden Auftrittes.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer halbstündigen Umbaupause betraten DUSKEN die Bretter, vor denen sich nun schon einige Zuschauer mehr versammelten, als noch kurz zuvor bei EVIL WARRIORS. Zielstrebig arbeitete sich das ebenfalls aus Sachsen stammende Trio durch sein Liedgut und konnte dabei durchaus überzeugen. Trotz des weiterhin guten Sounds hatten DUSKEN während des kompletten Auftrittes über mit schrillen Rückkopplungen zu kämpfen, die einen leicht bitteren Beigeschmack nach Ablauf der knapp 30 minütigen Spielzeit hinterließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die stets kurzen Umbaupausen wurden von vielen Besuchern genutzt, um sich direkt gegenüber der Bühne mit Getränken oder Essen zu versorgen. Mit 1,80€ für eine Rostbratwurst oder 2,50€ für ein Steak konnte der Hunger zu annehmbaren Preisen bekämpft werden. Zur Qualität des für unschlagbare 0,50€ angebotenen Becher Kaffees am Imbisstand kann an dieser Stelle keine Stellungnahme erfolgen. Die restlichen Getränke in Form von Bier, Cola und Wasser konnten nach dem Erwerb von Bons im Wert von 10,00€ an zwei Bierpavillons erstanden werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Irrlycht.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2161" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Irrlycht" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Irrlycht.jpg" alt="" width="180" height="285" /></a>Mit dem Stück &#8220;Sturmflut&#8221; vom aktuellen Album SCHATTEN DES GEWITTERS läuteten IRRLYCHT um 18:30 Uhr ihren dreiviertelstündigen Auftritt als dritte Band des Tages ein. Wild peitschend und heulend führte Sänger &#8220;Isegrimm&#8221; durch eine ausgewogenen Mischung neuer und alter Stücke. Spielfreudig wurden Songs wie &#8220;Black Wolfish Hate&#8221;, &#8220;Das Grauen&#8221; oder &#8220;Le Dernier Jugement&#8221; vorgetragen. Die bereits beim Soundcheck offen bekundete Unzufriedenheit mit dem auf der Bühne herrschenden Sound ließ sich das Quintett nicht anmerken und lieferte so einen soliden Auftritt der mit dem Song &#8220;Der Letzte Seiner Art&#8221; beschlossen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an IRRLYCHT wurde die Zeit zum Durchstöbern der wenigen, jedoch gut sortierten Merchandisestände auf dem Gelände genutzt. Eine große Auswahl an Tapes, Vinyl, CDs und Textilien sorgte für ein reges Treiben an den aneinander gereihten Pavillions.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine sich allmählich senkende Sonne kündigte vom bevorstehenden Ende des Tages, als ZARATHUSTRA vor dem nun deutlich gewachsenen Publikum ihren Auftritt anstimmten. Wohl verdient ernte die Formation Applaus und Zurufe für ihre sichere und agile Bühnenperformance. Sichtlich gut gelaunt präsentierte die Formation vornehmlich neuere Stücke wie &#8220;Of Serpents And Swords&#8221;, &#8220;Crown Of Creation&#8221; oder &#8220;Towards Perdition&#8221;. Einzig die über weite Teile sehr unsauber bediente Leadgitarre kann als negative Kritik an dieser sonst sehr guten Darbietung angebracht werden.<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Zarathustra.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2164 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Zarathustra" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Zarathustra.jpg" alt="" width="259" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der nachfolgende Auftritt von TRUPPENSTURM konnte nur fragmentarisch vom Zeltplatz aus wahrgenommen werden und findet auf Grund dessen hier keine weitere Beschreibung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus Frankreich stammenden Mannen von MERRIMACK konnten um 22:20Uhr als erste Band des Tages die mittlerweile von kompletter Dunkelheit umhüllte Bühne betreten. In dichte Nebelschwaden getaucht und von einer sehr gelungen Lichtshow unterstützt, lieferte das Quintett <span class="pullquote">eine intensive und atmosphärischen Performance</span>. Perfekt inszenierte Stücke wie &#8220;Seraphic Conspiracy&#8221; oder &#8220;In The Halls Of White Death&#8221; vom letzten Werk GREY RIGORISM wurden mit großer Begeisterung vom zahlreich erschienenen Publikum gefeiert. Auch Neuzugang &#8220;Vestal&#8221; agierte wesentlich sicherer und aktiver als noch im vergangenen Jahr, sodass nach 50 Minuten ein Auftritt zu Ende ging, der an diesem Abend nicht mehr überboten werden sollte. Stattdessen sollte mit den noch ausstehenden Bands BLACK WITCHERY und SARGEIST ein erheblicher Qualitätseinbruch erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsenz von BLACK WITCHERY auf dem Festivalbilling dürfte bei vielen Anwesenden eine nicht unwichtige Rolle bei der Entscheidung über den Besuch des DEATHKULT OPEN AIRs gespielt haben. Was das US-Trio der versammelten Menge jedoch während ihres einstündigen Auftrittes präsentierten, lässt sich schlichtweg als Frechheit bezeichnen. Verloren im Wirrwarr des eigenen Schaffens, irrte die Saitenfraktion sichtbar hilflos durch ihr Liedgut. Neben kurzen Absprachen bezüglich der Riffabfolge, zu denen auch schon mal ein bereits angestimmter Song abgebrochen wurde, erhielten Stücke wie &#8220;Command Of The Iron Baphomet&#8221; oder &#8220;Antichrist Order Of Unholy Death&#8221; ein von jedem Musiker individuell gestaltetes Ende. Eine gehörige Portion Improvisation steuerte Frontmann &#8220;Impurath&#8221; auch bei der gesanglichen Darbietung der Songs bei, die ein unkontrolliertes Brüllen ins Mikrofon ermöglichte. Das Publikum ließ sich von diesen offensichtlichen Missständen die Laune allerdings nicht verderben und feierte BLACK WITCHERY mit empor gereckten Fäusten und schwingenden Matten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-2165" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Sargeist" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist.jpg" alt="" width="213" height="285" /></a>SARGEIST zogen mit ihrem Headlinerposten an diesem Abend ein wesentlich schwereres Los, als die noch kurz zuvor bejubelten BLACK WITCHERY. Gewandet in Mönchskutten und großzügig mit Blut übergossen, läutete das Quartett um 1:00 Uhr sein Ritual ein, dass jedoch jegliche Mystik und Atmosphäre vermissen lassen sollte. Es mag an der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit und der Verausgabung bei den vorherigen Kapellen gelegen haben, dass sich die Zuschauertraube vor der Bühne deutlich ausgedünnt und teilnahmslos zeigte. Mit erheblichen Soundproblemen präsentierte die Truppe um Meister &#8220;Shatraug&#8221; aktuelles Futter in Form von &#8220;Empire Of Suffering&#8221; und &#8220;Let The Devil In&#8221;, als auch Klassiker wie &#8220;Black Fucking Murder&#8221; oder &#8220;Panzergod&#8221;, ohne dabei den kleinsten Funken Begeisterung im Publikum entfachen zu können. Die ruppige Bedienung des Sechssaiters und dessen sehr unausgegorener Klang in Verbindung mit der sehr zurückhaltenden Performance der Finnen ermunterte allerdings auch nur schwerlich zu Beifallsstürmen. Nachdem auch ein Ampwechsel keine Besserungen des Sounds hervorbrachte, verließen SARGEIST die Bühne nach nur etwa der Hälfte der Spielzeit wortlos und sichtlich enttäuscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diese Weise endete ein zunächst stark begonnener erster Festivaltag mit sehr mageren Leistungen von als Kultbands gehandelten Formationen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Samstag machte sich EVILIZED um 15:00 Uhr und somit pünktlich zur zweiten Darbietung des Tages auf den Weg zum Festivalgelände.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gründ<a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nuclear-Magick.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2170" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nuclear Magick" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nuclear-Magick.jpg" alt="" width="194" height="259" /></a>ung einer Black Metal Band in der heutigen Zeit stellt schon fast eine zu leichte Herausforderung dar. Benötigt werden lediglich zwei bis drei männliche, bevorzugt langhaarige Protagonisten, die gemeinsam ihrer Leidenschaft für aggressive Musik frönen möchten. Kryptische Pseudonyme und ein möglichst provokativer Bandname, wie beispielsweise NUCLEAR MAGICK sind ebenfalls schnell gefunden und stellen schon fast die halbe Miete dar. Dank der neuen Digicam sind auch die Bandfotos in Mönchskutte und Gasmaske schnell geschossen und in schwarz-weiß Optik auf der MySpace-Seite hochgeladen. Mit einer gehörigen Portion Glück gelingt nun sogar der Sprung in das Billing eines Festivals mit einer Vielzahl internationaler Gruppierungen. Gehüllt in die schwarzen Kutten und zusätzlich mit Ketten verziert, betreten NUCLEAR MAGICK so bereits nach wenigen Monaten der Existenz die Bühne einer Open Air Veranstaltung vor etwa 70 Besuchern. Während Schlagzeuger und Sänger in einer Variation eines IMPALED NAZARENE Klassikers das Publikum nach seiner Zustimmung zum nuklearen Krieg befragen, überkommt einen der Protagonisten plötzlich das nagenden Gefühl, etwas Entscheidendes vergessen zu haben. Und tatsächlich baumelt ihm da ein seltsames Holzkonstrukt um den Hals, das mit 6 Stahlsaiten bespannt zu sein scheint und über eine Art Stromkabel mit einer großen schwarzen Kiste verbunden ist. Da der Kollege in der Bühnenmitte ein ähnliches Gerät vor der Brust hängen hat, ist des Rätsels Lösung schnell gefunden: Es sind lediglich die Bewegungen der beiden Hände in etwa der selben Art nachzuahmen. Das Ganze funktioniert auch überraschend gut! Sollte die Abfolge der Handbewegungen zu schnell sein, wird einfach eine kurze Pause eingelegt oder der Versuch unternommen auf eigene Faust zu experimentieren. Ein kurzer Blick ins Publikum lässt freudig grinsende Menschen erkennen, die im Gras sitzen und applaudieren. Da die Darbietung allen Anscheines nach gefällt, muss von nun an nur noch darauf geachtet werden, zeitgleich mit dem Rest der Truppe zu beginnen und aufzuhören. Nach 30 Minuten ist das Spektakel überstanden und die Hoffnung bleibt, dass Dank der wehenden Haare und den düster geschminkten Augen das kleine bisschen Chaos niemandem aufgefallen ist&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die brütende Mittagshitze sorgte für einen regen Betrieb an den Getränkepavillions und ließ auch das kleinste bisschen Schatten nicht ungenutzt. Quer über den Platz verstreut harrten die sonnenresistentesten Besucher auf den nächsten Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nun auf dem Plan stehenden CHAOS INVOCATION wurden Opfer der viel zu übertriebenen Lautstärke, die außer einem mächtigen Dröhnen nicht viele Aspekte der melodischen Schwarzstahlkompostionen erkennen ließ. Optisch orientierte sich vor allem Sänger &#8220;M.&#8221; zu stark an den schwedischen Vorbildern WATAIN. In seiner Gestik und seinem Aussehen an deren Frontmann &#8220;Erik&#8221; erinnernd, fehlte hier eindeutig die eigenen Note.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitlich bedingt musste der Festivalaufenthalt an dieser Stelle leider vorzeitig abgebrochen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit Urkraft:</span></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Premiere des DEATHKULT OPEN AIRs ist den Veranstaltern ein sehr guter Start in der hart umkämpften Festivalbranche geglückt. Die gekonnte Umsetzung und die abwechslungsreiche Bandauswahl sorgt für ein sehr annehmbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Lediglich die wenig professionellen Auftritte einiger Bands hinterließen enttäuschte Gesichter, können der Organisation jedoch selbstverständlich nicht angelastet werden. Auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr darf gehofft werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit Wolfsblut:</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">DEATHKULT OPEN AIR 2011 – ein gelungener Einstand</span>. Stattliche Ausmaße, mehr als amtliches Billing und straffe Organisation ohne großartige Mängel. Die großen Headliner (des ersten Tages) enttäuschten, doch der Untergrund sorgt für Wiedergutmachung. Für eine erneute Auflage der Veranstaltung wäre ein paar Schatten spendende bauliche Maßnahme und eine Homogenisierung der Beschallung dennoch wünschenswert – eine geeignetere Location könnte hier Abhilfe schaffen. Ansonsten bleibt zu hoffen, dass sich die Bandauswahl im kommenden Jahr ebenso erstklassig gestaltet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/deathkultopenair" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Celephaïs &#8211; Becoming The Deceased</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 05:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz steigender Temperaturen und allgegenwärtig aufkommender Urlaubsstimmung kennt FREE-VILIZED keine Sommerpause und präsentiert an dieser Stelle ohne Umschweife ein neues Album, das zum kostenlosen Download zur Verfügung steht. Vorgestellt werden darf in diesem Monat das deutsche Ein-Mann-Projekt CELEPHAÏS mit seiner Erstveröffentlichung &#8220;Becoming The Deceased&#8221;. Die vier instrumental gehaltenen Stücke des Werkes führen durch eine gefühlvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1986" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celephaïs_BecomingTheDeceased_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Trotz steigender Temperaturen und allgegenwärtig aufkommender Urlaubsstimmung kennt FREE-VILIZED keine Sommerpause und präsentiert an dieser Stelle ohne Umschweife ein neues Album, das zum kostenlosen Download zur Verfügung steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorgestellt werden darf in diesem Monat das deutsche Ein-Mann-Projekt CELEPHAÏS mit seiner  Erstveröffentlichung &#8220;Becoming The Deceased&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier instrumental gehaltenen Stücke des Werkes führen durch eine gefühlvolle Verbindung experimenteller Post-Rock-Elemente und wohl dossierter Schwarzstahleinflüsse. Verträumte Gitarrenmelodien sind während der Gesamtspieldauer von über 40 Minuten federführend und verschmelzen sowohl mit klaren Akustikarrangements, als auch tobenden Schlagwerkausbrüchen. <span class="pullquote">Eine dichte und intensive Atmosphäre</span> erzeugend, ergänzen sich die auf &#8220;Becoming The Deceased&#8221; verarbeiteten unterschiedlichen Stilmittel zu einer fesselnden Einheit.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/clphs" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Download" href="http://www.lastfm.de/music/Celepha%C3%AFs" target="_blank">Download</a></p>
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		<title>Frozen Dawn &#8211; The Old Prophecy Of Winterland</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[The Old Prophecy Of Winterland]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung. Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1977" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Frozen Dawn - The Old Prophecy Of Winterland - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Frozen-Dawn-The-Old-Prophecy-Of-Winterland-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ liegt, fünf Jahre nach Bandgründung, das erste Vollalbum des spanischen Vierers FROZEN DAWN vor. Deutlich im Banne nordischer Schwarzstahlgrößen wie SATYRICON, DARK FUNERAL und DISSECTION präsentieren die Herrschaften elf erlesene Stücke melodischer Prägung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufstrebende Gruppierungen haben es heutzutage schwer im hart umkämpften Untergrund Fuß zu fassen. Zu übersättigt ist der Mark, zu eingefahren die alten Veteranen. FROZEN DAWN machen aus der Not eine Tugend und orientieren sich, nicht nur textlich, stark an der alten Elite ohne diese bloß zu kopieren. <span class="pullquote">Die Klangwerke der Truppe verfügen stets über packende Melodien und eingängige Groove-Parts</span>, geziert von bissigen Vocals. Ein ordentliches Klanggewand sorgt für Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Dennoch bleibt abzuwarten, ob sich FROZEN DAWN in Zukunft trauen aus dem Schatten der offensichtlichen Helden zu treten und vermehrt eigene Impulse einfließen zu lassen. Zu wünschen wäre es, denn die Gruppe besitzt das Potential und die Finesse mehr aus sich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE OLD PROPHECY OF WINTERLAND“ ist trotzdem alles andere als ein Schnellschuss, zeigt vielmehr die Reife einer jungen aufstrebenden Truppe die man nicht aus den Augen verlieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://frozendawn.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Leere (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1968" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Leere - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Leere-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zeitgleich mit dem Erscheinen des aktuellen KÄLTETOD-Langspielers „REUE“ und der Compilation „TALPFADE“ erblickte auch das Debüt-Werk „LEERE“ abermals das Licht der Welt, wenn auch in optisch und klanglich aufpoliertem Gewand und mit veränderter Tracklist versehen. Das auf der Erstveröffentlichung vorhandenen Stück „Appendix: Hypnos“ wich zugunsten zweier Stücke die in ähnlicher Form auch auf der „TALPFADE“-Compilation vertreten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">„LEERE“ starten melodisch, beinahe verspielt im üblichen KÄLTETOD-typischen Klanggewand. Die subjektiv empfundenen thrashigen Einflüsse die sich auf „REUE“ bemerkbar machen fehlen hier glücklicherweise vollkommen. Hauptakteur „R.“ verarbeitet in den fünf vollwertigen Stücken zahlreiche fesselnde Riffs deren Wirkung lediglich hie und da durch das etwas überstrapazierte Stilmittel der Repetition geschmälert wird. Dennoch bleibt der Erstling stets deutlich zugänglicher und gefälliger als „REUE“. <span class="pullquote">Das Liedgut entfaltet sich nebelgleich flächig, alles umschlingend</span> und bezieht das Individuum in die vertonte Hilflosigkeit des Protagonisten mit ein.</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD präsentieren auf „LEERE“ die stärksten Bandmomente und so ist die Anschaffung der Neuauflage des 2005er Debütwerkes, nicht zuletzt wegen den Bonus-Titeln, lohnenswert.</p>
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		<title>Black Oath &#8211; The Third Aeon</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 17:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1960" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Black_Oath_The_Third_Aeon_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Black_Oath_The_Third_Aeon_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tatsache, dass nach Gründung der in Italien beheimateten Gruppierung BLACK OATH drei lange Jahre ins Land zogen, ohne das eine Veröffentlichung das Licht der Welt erblickte darf  getrost als mittlerweile überwundene Durststrecke angesehen werden. Nachdem mit der selbstbetitelten EP im Jahre 2009 der Startimpuls erzeugt wurde, zeigt sich das Trio als durchaus sehr komponierfreudig. Auf eine Split-LP und eine Singel in 2010 folgte Anfang diesen Jahres das erste Vollwerk, welches unter Berücksichtigung der dieser Tage erscheinenden EP &#8220;CURSED OMEN&#8221; bereits schon nicht mehr den aktuellsten Tonträger darstellt. Das die Qualität der musikalischen Darbietung bei einer solchen Outputrate allerdings nicht zu kurz kommt, soll das Debütalbum &#8220;THE THIRD AEON&#8221; beweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In ein sehr traditionelles Gewand gehüllt, zelebrieren BLACK OATH epischen Doom Metal, gespickt mit einigen düsteren und atmosphärischen Anleihen. Die Formation verzichtet auf gewagte Experimente bei der Gestaltung des Liedgutes und bedient sich stattdessen simpler aber effektiver Songstrukturen. Genreurtypisch bewegen sich die Italiener hierbei in den unteren Geschwindigkeitsbereichen und gewähren ihren Stücken nur in begrenztem Maße Dynamik. Den Ausgleich hierzu bildet die sehr variable Bedienung des Schlagwerkes, welches auf monotone Stampfrhythmen verzichtet und stattdessen beständig um kleine Auflockerung bemüht ist. Die Saitenfraktion agiert auf den sechs Stücken von &#8220;THE THIRD AEON&#8221; weitgehend im Hintergrund und verfällt nur gelegentlich in melodische Momente oder bestimmt mit akustischen Passagen das dunkle Klangbild. So zeichnet sich die Hauptarbeit von Gitarre und Bass durch das Erschaffen eines sicheren Fundamentes aus schweren Riffkonstrukten aus. Aufbauend auf dieses finden sich wohl dosierte Einsätze eines Keyboardes, das neben der üblichen Untermalung mit sphärischen Klängen auch vereinzelt Orgeltöne anschlägt. Wengleich die hierbei erzeugte Stimmung selbstverständlich nicht an die eines Originals heranreicht, profitieren Songs wie etwa &#8220;Death As Liberation&#8221; oder &#8220;Horcell The Temple&#8221; dennoch von diesem Stilmittel.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht selten überzeugen Gruppierungen dieser epischen Spielweise instrumental auf ganzer Linie, versagen jedoch bei der gesanglichen Ausgestaltung ihres Schaffens. Charakterlose Stimmen ohne Biss berauben die Musik häufig ihrer Wirkung und schmälern den Hörgenuss nachhaltig. BLACK OATH entgehen diesem Schicksal glücklicherweise, da Sänger &#8220;A.th&#8221; trotz seines sehr klaren Gesanges eine gewisse anmutige Wirkung nicht abgesprochen werden kann. Die gemächlich und ruhig vorgetragenen Texte legen sich bedächtig über die düsteren Stücke und ergänzen diese äußert gelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;THE THIRD AEON&#8221; wird der Doom Metal Gemeinde <span class="pullquote">ein stimmungsvolles Erstlingswerk</span> präsentiert, das gespannt auf weitere Taten von BLACK OATH warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/blackoath666" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ribspreader &#8211; The Van Murders</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 19:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[The Van Murders]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient. Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1952" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ribspreader_The_Van_Murders_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ribspreader_The_Van_Murders_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bei der Artworkgestaltung ihrer bisherigen Werke konnte die schwedische Kapelle RIBSPREADER kein wirklich glückliches Händchen beweisen. So regt auch das Covergemälde der aktuellen Veröffentlichung &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; nicht wirklich zur intensiven Betrachtung an. Dabei hätte das auf der Lichtscheibe enthaltene Material eine durchaus ansprechendere Verpackung verdient.</p>
<p style="text-align: justify;">Als kreativer Kopf hinter RIBSPREADER zeigt sich niemand geringerer verantwortlich, als PAGANIZER Mastermind &#8220;Rogga Johansson&#8221;, der neben den Vocals auch Gitarre und Bass bedient. Wie nicht anders zu erwarten, wird dem Hörer Todesblei der ganz alten Schule serviert, der irgendwo zwischen BLOODBATH und DISMEMBER anzusiedeln ist. Wuchtig und kraftvoll ertönen die 9 Kompositionen, die mehr auf <span class="pullquote">groovige und simple Songstrukturen</span> setzen, denn auf technische Spielereien. &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; klingt hierbei typisch schwedisch und lässt auch die melodische Komponente nicht vermissen, die den Songs die nötige Würze verleiht. Viel mehr lässt sich über das von RIBSPREADER vorgetragene Liedgut jedoch nicht berichten. Wenngleich die Lieder in sich stimmig und überzeugend sind, bietet &#8220;THE VAN MURDERS&#8221; doch zu wenig Abwechslung. Mit Ausnahme der schön arrangierten Instrumentalstückes &#8220;Going To L.A.&#8221; sind alle Songs mehr oder weniger nach dem selben Schema aufgebaut und lassen keine besonderen Unterscheidungsmerkmale erkennen. Die sehr kurze Spielzeit von gerade einmal 30 Minuten fungiert in Anbetracht dieser Tatsache als Vorteil. Zwar ist darf die geringe Laufzeit durchaus als grenzwertig für ein vollständiges Werk angesehen werden, verhindert aber im Falle von RIBSPREADER, dass sich allzuschnell ein Sättigungsgefühl beim Hörer einstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE VAN MURDERS&#8221; kann guten Gewissens jedem Freund alten Death Metals empfohlen werden. Ob RIBSPREADER mit ihrem mittlerweile vierten Album jedoch zu einem Dauerrotierer in der heimischen Anlage werden ist fraglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ribspreaderofficial" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Moon &#8211; Caduceus Chalice</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Caduceus Chalice]]></category>
		<category><![CDATA[Moon]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier. So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1946" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Moon_Caduceus_Chalice_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead168.MOON_.CaduceusChalice.CD_-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit jeher übt der Mond eine geheimnisvolle und scheinbar unerklärliche Wirkung auf die  Menschheit aus – Faszination und Schrecken zugleich. Eine schier endlose Zahl von Mythen und Schauergeschichten rankt sich um seinen Einfluss auf Mensch und Tier.</p>
<p style="text-align: justify;">So darf die schlichte Namenswahl des Australiers Paul Marsh nicht als Mangel an Inspiration, sondern vielmehr als tiefe Leidenschaft um den Kult des Erdtrabanten angesehen werden. Unter dem Pseudonym &#8220;Misamyr&#8221; betreibt er seit dem Jahr 2007 sein Soloprojekt MOON, mit dem er <span class="pullquote">eine Mixtur aus Ambientklängen und verstörenden Schwarzstahlkomponenten</span> kreiert. Nachdem er im zweiten Jahr der Existenz von MOON mit nicht weniger als sechs Veröffentlichungen in Form von Demos und EPs auf sich aufmerksam machte, liegt nun sein erstes Vollwerk mit dem Namen &#8220;Caduceus Chalice&#8221; vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn sei festgehalten, dass das auf &#8220;Caduceus Chalice&#8221; dargeboten Material keine leicht verdauliche Kost darstellt. Bereits die Klangqualität der Stücke dürfte einige Hörer nach nur wenigen Sekunden dazu verleiten MOON als undefinierten Brei zu deklarieren. In der Tat lässt sich die Saitenarbeit eher als wirres Rauschen, denn als durchdachtes Riffkonstrukt beschreiben. Auch das Schlagwerk unterliegt in seiner Dynamik erheblichen Schwankungen und vermag den Kompositionen nur stellenweise druckvolle Elemente zu verleihen. Doch sind es nicht diese eher schwach ausgearbeiteten Grundstrukturen, denen verstärkt Bedeutung beigemessen werden sollte, sondern eine Vielzahl einzelner Facetten, die von &#8220;Misamyr&#8221; in das Material eingeflochten wurden und die es zu entdecken gibt. Ob mit atmosphärischen Keyboardpassagen oder beklemmenden Gitarrenlinien wird das verzerrte Klanggebilde stets erneut aufgelockert. Nicht zuletzt der Gesang, der die Lyrik als düsteres Fauchen vorträgt, verleiht &#8220;Caduceus Chalice&#8221; einen individuellen Fingerabdruck. Geduld ist nötig, um sich in dem verworrenen Stil zurecht zufinden und sich allmählich mit dem Schaffen MOONs anzufreunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich von dem klirrenden Sound und einer etwas längeren Eingewöhnungszeit nicht abschrecken lässt, dem wird sich MOON letztendlich als interessantes Projekt offenbaren. Sowohl Anhänger von Ambientklängen als auch Black Metal Liebhaber sollten ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/moonmyth" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Enos &#8211; Chapter I</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 03:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chapter I]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
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		<category><![CDATA[Free-vilized]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. November des Jahres 1961 startete um 15:08 Uhr die &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; ihre rund 51.000 Meilen weite Reise ins All, ausgehend von &#8220;Cape Canaveral&#8221;, Florida. Es handelte sich um den finalen Testflug, bevor 3 Monate später mit John Gleen der erste Amerikaner in die Spähren des Weltraumes eintauchen sollte. Als Besatzung von &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Enos_Chapter_I-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1941" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Enos_Chapter_I_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Enos_Chapter_I-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Am 29. November des Jahres 1961 startete um 15:08 Uhr die &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; ihre rund 51.000 Meilen weite Reise ins All, ausgehend von &#8220;Cape Canaveral&#8221;, Florida. Es handelte sich um den finalen Testflug, bevor 3 Monate später mit John Gleen der erste Amerikaner in die Spähren des Weltraumes eintauchen sollte. Als Besatzung von &#8220;Mercury-Atlas 5&#8243; fungierte ein fünf Jahre alter Schimpanse aus Kamerun mit Namen &#8220;Chimp #81&#8243;, auch genannt ENOS.</p>
<p style="text-align: justify;">Nie sollte die Menschheit erfahren, welche Gefühle und Empfindungen ENOS bei diesem Flug durchlebte. Nach 3 Stunden, 20 Minuten und 59 Sekunden landete er sicher wieder auf der Erde, sollte aber nicht mehr der Affe sein, der er zuvor war. Das Weltall hatte den einst mürrischen Schimpansen in ein freundliches und offenes Wesen gewandelt&#8230;.</p>
<p style="text-align: justify;">Knappe 40 Jahre später präsentieren nun vier englische Musiker unter dem Namen – wie sollte es anders sein – ENOS mit ihrem Debütwerk &#8220;Chapter I&#8221; die Vertonung dieses historischen Ereignisses.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer Melangé aus Post-Rock, Downtempo und experimentellen Elementen lassen ENOS die Reise des tapferen Schimpansen auf musikalischer Ebene nacherleben. <span class="pullquote">&#8220;Chapter I&#8221; hinterlässt hierbei eine Vielzahl emotionaler Eindrücke</span> die nur schwer in Worte zu fassen sind. Fließende Übergänge zwischen einem Gefühl der Freiheit, tiefer Beklemmung und bitterer Nachdenklichkeit lassen die fünf Kompositionen zu einem faszinierenden Werk moderner Tonkunst verschmelzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/enosthechimp" target="_blank">Heimseite </a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://enosthechimp.bandcamp.com/" target="_blank">Downloadlink</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Dark Covenant &#8211; Eulogies For The Fallen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Covenant]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eulogies For The Fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1926" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dark Covenant_EulogiesForTheFallen_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Covenant_EulogiesForTheFallen_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Quebec stammende Formation DARK COVENANT stellt sich dieser Tage mit ihrem Debütwerk &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; der Doom Metal Szene vor und feiert zugleich eine Wiederkehr nach über 16 Jahren Abstinenz. Zu Beginn der 90er noch als DAWN OF SORROW vereinigt, scheitert das Projekt bereits nach kurzer Zeit ohne nennenswerte Erfolge verzeichnen zu können. Mit ausreichend frischen Ideen beladen und verstärkt durch einen Neuzugang am Tieftöner zeigen sich die Kanadier im Jahr 2011 sehr zuversichtlich ihrem Schaffen gegenüber.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf den Spuren von Legenden wie CANDLEMASS und SOLITUDE AETURNUS wandelnd</span>, hat sich das Trio große Ziele gesetzt. Mit ausreichend Selbstbeweihräucherung werden die Zeilen des  Begleitbriefes der Lichtscheibe gefüllt, die eine unerschöpfliche Kreativität garantieren und mit Hilfe derer die wahre Essenz des Doom Metals beschworen werden soll. Natürlich sehen sich die Mitglieder von DARK COVENANT auch mehr als Künstler statt als Musiker, die jeden noch so kleinen Aspekt ihrer Musik perfektionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich große Worte wurden schon von unzähligen anderen Gruppierungen vorausgeworfen, ohne sie auch nur annähernd mit musikalischen Taten einholen zu können. Auf &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; stehen DARK COVENANT exakt 46 Minuten und 55 Sekunden zur Verfügung um zu demonstrieren, wie die eigenen Lobeshymnen zu rechtfertigen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird die Platte von dem atmosphärischen &#8220;The End – Time Congegration&#8221;, welches überraschend Parallelen zu &#8220;The Gothic Stone&#8221; erkennen lässt. Während CANDLEMASS jedoch der grandiose Übergang zum darauffolgenden &#8220;The Well Of Souls&#8221; gelang, brechen DARK COVENANT ihr Intro völlig abrupt ab und ersticken die bis dahin entstandene Stimmung sofort im Keim. Unvermittelt formen sich nun unter dem Titel &#8220;Forever Amongst The Ruins&#8221; melodische Gitarrenriffs, die in Zusammenspiel mit Schlagwerk und Bass ein angenehmes Klanggewand erzeugen und den plumpen Fehler der Introgestaltung augenblicklich vergessen lassen. Die Freude währt jedoch nur kurz, da bereits nach wenigen Sekunden Sänger &#8220;Christian&#8221; das Liedgut mit seiner völlig gescheiterten Darbietung verziert, die sich am ehesten als unverständliches Gemurmel bezeichnen lässt. Zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit ist es DARK COVENANT gelungen, dem Hörer tiefe Falten auf die Stirn zu zaubern. Auch der Versuch im Verlaufe des Werkes gesanglich etwas mehr Variation zu bieten scheitert kläglich, da  die Stimme hierbei verstellt und künstlich wirkt und auf diese Weise alles andere als epische Momente zu erzeugen vermag. Zwar leistet das Duo &#8220;Yves&#8221; und &#8220;Stephane&#8221; instrumental weiter gute Arbeit und kann mit schönen Doom Metal Riffs glänzen in die sich klare Akustikklänge und melodische Gitarrensoli einfügen, vermag jedoch nicht den katastrophalen Gesangsvortrag auszugleichen. Doch auch abseits der Vocals gibt es für den kanadischen Dreier noch einiges zu tun. Die Stücke an sich sind solide aufgebaut, bieten aber insgesamt <span class="pullquote">zu wenig innovative Ideen</span> um &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; wirkliche Eigenständigkeit zu verleihen. Viele gute Ansätze werden durch zu abgehackte Strukturwechsel zerstört und lassen das Material daher oft undurchdacht erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Kaufempfehlung für &#8220;EULOGIES FOR THE FALLEN&#8221; kann angesichts der völlig misslungenen Gesangdarbietung unter keinen Umständen ausgesprochen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkcovenantdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Talbot &#8211; Eos</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 16:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Downtempo]]></category>
		<category><![CDATA[Eos]]></category>
		<category><![CDATA[Estland]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Talbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1917" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Talbot_Eos_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/talbot_eos_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die moderne Welt hält tagtäglich eine Vielzahl unterschiedlichster Eindrücke mannigfaltiger Natur für ein jedes Individuum bereit. In ihrer Wirkung verstörend, faszinierend oder schlicht unbegreiflich, erfordert ein jede dieser Impressionen ihre ganz eigene Verarbeitung. Ähnliches gilt für das musikalische Schaffen der aus Estland stammenden Formation TALBOT, die auf ihrem Erstlingswerk &#8220;EOS&#8221; Elemente diverser Stilistiken zu einer vielschichtigen Melangé vermengt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei seiner Reise durch Post-Rock, traditionellen Doom Metal und einen nicht geringen Anteil progressiver und psychedellischer Komponenten verzichtet das Duo auf ein wesentliches Handwerkszeug der metallischen Zunft. Sämtliche auf &#8220;EOS&#8221; enthaltenen Stücke wurden komplett unter Verzicht jeglicher Gitarrenarbeit arrangiert. TALBOT demonstrieren stattdessen eindrucksvoll, welch intensive und fesselnde Stimmung einzig unter Verwendung dominanter Bassläufe und großzügig genutzter Synthesizerklänge erzeugt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Kompositionen überraschen durch beständig neue Formen annehmende Songstrukturen</span>, in denen sich mächtig auftürmende Bassspuren bereits im nächsten Moment in ein dezentes und klares Zupfen wandeln. So brachial und gewaltig das Klangewand, getrieben von einem donnernden Schlagwerk, an manchen Passagen ertönt, so filigran und nahezu zerbrechlich erscheint es nur wenige Augenblicke später. Helle Stimmen, die aus der Distanz zu rufen scheinen mischen sich in das bestehenden Gefüge, welches an anderer Stelle von eindringlichen Schreien jäh durchbrochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Grund seiner fließenden Übergänge zwischen den 7 Stücken, wirkt &#8220;EOS&#8221; als in sich konstantes und stetig konsequent fortgeführtes Werk, das von der ersten bis zur letzten Sekunden einem genau durchdachten roten Faden folgt.</p>
<p style="text-align: justify;">TALBOT betreten mit ihrer Musik sehr experimentelles Terrain, auf das zu folgen sicherlich nicht jeder bereit ist. Wer den alles entscheidenden Schritt dennoch wagt und sich auf &#8220;EOS&#8221; einlässt wird sicher nicht enttäuscht werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/talbotmusic" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Hateprison &#8211; Rise Of The Dead EP</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Brutal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hateprison]]></category>
		<category><![CDATA[Rise Of The Dead]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1904" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hateprison_RiseOfTheDead_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hateprison_RiseOfTheDead_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In seiner, von einigen Line-Up-Wechseln und leichten Stiländerungen geprägten, knapp 4-jährigen Bandgeschichte konnte sich das deutsche Quartett HATEPRISON mit reger Bühnenpräsenz bereits einen überregional geläufigen Namen im Death Metal Sektor erspielen. Bei zahlreichen Clubshows und Festivalauftritten teilten sich die Franken die Bretter mit Gruppierungen wie MALEVOLENT CREATION, KRAANIUM oder FLESHGOD APOCALYPSE, ohne jedoch auch nur einen Tonträger veröffentlicht zu haben. Mit der im Dezember 2010 erschienen 4-Track EP &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; konnte dieser Missstand schließlich behoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrem Erstlingswerk frönen HATEPRISON dem Todesblei in seiner wohl brachialsten Form. Bereits die ersten Takte des Openers &#8220;Hordes Of Zombies&#8221; geben ohne Umschweife die Marschrichtung des dargebotenen Materials an. <span class="pullquote">Wütende Blastbeats und technisch versierte Saitenarbeit sind die dominierenden Elemente auf &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221;</span>. Wenngleich der Vierer auf die Verwendung von Gitarrensoli verzichtet, werden die Stücke stets von Passagen durchzogen, die eine flinke Fingerakrobatik abverlangen. Doch nicht während der gesamten, viertelstündigen Spieldauer wird ausschließlich auf Hochgeschwindigkeit gearbeitet, sodass sich neben auflockernden Breaks auch durchaus groovige und eingängige Riffs finden lassen. Der  Ausbau eben solcher Elemente wäre für den Nachfolger durchaus wünschenswert, da es gerade Momente wie bespielsweise die ausklingenden Takte des Eröffnungstsückes sind, die dem Schaffen der Bayern die nötige Würze verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch gesangstechnisch wandeln HATEPRISON auf äußert extremen Pfaden. Derbe Growls, die allerdings nur bedingt Variation bieten, tragen die Texte von Songs wie &#8220;Shotgun Divine&#8221; oder &#8220;Dinner For One&#8221; vor, deren lyrische Inhalte sich der Hörer mit ausreichend Phantasie zumindest in groben Zügen zusammenreimen kann. Eine saubere Produktion sorgt für ein differenziertes Hören der ausgefeilten Instrumentierung und lässt &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; mit dem nötigen Druck aus den Boxen schnellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;RISE OF THE DEAD&#8221; präsentieren HATEPRISON ein gelungenes Erstlingswerk, dass in der Gemeinde des brutalen Death Metals sicherlich Anklang finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/hateprison" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Dämmerfarben &#8211; Im Abendrot</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dämmerfarben]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Im Abendrot]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen. Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1895" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dämmerfarben -Im Abendrot - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dämmerfarben-Im-Abendrot-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Im Abendrot schwindet der Schleier der Illusionen vergangener Stunden. In ein letztes, besonderes Licht getaucht erscheinen Fragmente der Zeit vergessen. Dämmerfarben zeichnen eine Szenerie – friedlich; vollkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Betrachtet man das Artwork zu „IM ABENDROT“ der deutschen Formation DÄMMERFARBEN fühlt man sich augenblicklich dem Alltag entrissen. Vertraute Bilder formen Sequenzen – Kopfkino. Ähnlich verhält es sich auch mit den Klangwerken der Gruppe, die dem Äußere des Langspielers entsprechend, melodisch verträumt aber dennoch kantig und eigenständig erscheinen. „IM ABENDROT“ besteht aus neun zumeist umfangreichen Kompositionen, welche, mit deutschsprachigem Textwerk versehen, in eleganter Weise zwischen zügigem und bedächtig dahingleitenden Schwarzmetall wechseln. Anmutig verschmelzen klassische Schwarzstahlkomponenten mit einfachen Streicher-Arrangements um sich, in angenehmem Klanggewand, zielsicher in den Gehirnwindungen festzusetzen. <span class="pullquote">„IM ABENDROT“ „wirkt“ vom ersten Augenblick an, dank nachvollziehbarer aber nicht alltäglicher Songstrukturen</span>. Lediglich die Leadgitarre agiert hie und da einmal etwas holperig, sprich verfehlt dezent und unscheinbar den angestrebten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;">DÄMMERFARBEN skizzieren mit „IM ABENDROT“ die Blaupause einer beinahe perfekten Symbiose aus Melodie, Rauheit und Atmosphäre. Das Debüt der Gruppe verzaubert schlichtweg auf einfache aber effektive Weise und öffnet Tür und Tor für kommenden Erfolge.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/daemmerfarben" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Helllight &#8211; &#8230;And The Light Of Consciousness Became Hell&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 07 May 2011 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[...And The Light Of Consciousness Became Hell...]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Helllight]]></category>

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		<description><![CDATA[Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1888" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helllight_and-then-the-light-of-consciousness-became-hell_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unheil verkündend prangt der Titel &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf dem, mit einem Pentagramm verzierten, Artwork des aktuellen Werkes der Gruppierung HELLLIGHT. Wie bereits auf den Vorgängeralben &#8220;IN MEMORY OF THE OLD SPIRITS&#8221; und &#8220;FUNERAL DOOM&#8221; sprengt die düstere Tonkunst nahezu das Fassungsvermögen der sie präsentierenden Lichtscheibe. Lediglich 1 Minute und 14 Sekunden bleiben von den sechs episch ausufernden Stücken ungenutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der aufmerksame Leser dieses Artikels wird aus den obigen Zeilen bereits herausgelesen haben, welchen musikalischen Pfad das brasilianische Duo mit seinem Schaffen beschreitet. Mit viel Liebe für`s Detail wurde von den kreativen Köpfen hinter dem Namen HELLLIGHT ein dichtes und packendes Klanggewand geschaffen, dass sich aus einem dezent, aber wirkungsvoll bedientem  Schlagwerk und schleppenden Gitarrenriffs zusammensetzt. Trotz der sehr geschickten Einarbeitung eingängiger Melodien der Saitenfraktion, sind die sphärischen Klänge eines Tasteninstrumentes wichtiger Bestandteil der weiteren Ausschmückung der schleppenden Grundstruktur des Liedguts. Eine gewisse Monotonie macht sich auf &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; dennoch bemerkbar und gehört doch zugleich in gewisser Weise zum guten Ton eines Funeral Doom Metal Werkes. HELLLIGHT überspannen den Bogen der Eintönigkeit allerdings nicht und sorgen vor allem mit unterschiedlichen Gesangspuren für regelmäßig neue Eindrücke. Neben den genretypischen Growls setzt Sänger &#8220;Fabio&#8221; mit verzweifelt und klagend anmutendem Klargesang stimmungsvolle Akzente. <span class="pullquote">Mit majestätischer Erhabenheit fließt so ein zähes und hymnenhaftes Endprodukt aus den heimischen Boxen</span>, in dem die gängigen Thematiken Einsamkeit und Tod durchaus sehr gelungen vorgetragen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend stellt sich dem Hörer jedoch die Frage der Notwendigkeit &#8220;&#8230;AND THEN, THE LIGHT OF CONSCIOUSNESS BECAME HELL&#8230;&#8221; auf eine Gesamtspielzeit von nahezu 80 Minuten zu ziehen. Eine Kürzung mancher Stücke wäre sicherlich von Vorteil gewesen, da das Material nach einer gewissen Zeitspanne trotz seiner vielen  auflockernden Momente anstrengend wirkt  und daher nicht unbedingt an einem Stück genossen werden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Einblick in die Klangwelt von HELLLIGHT gewährt deren MySpace Seite, auf der auch das Stück &#8220;The Light That Brougth Darkness&#8221; vom hier besprochenen Werk probegehört werden kann.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/helllight">Heimseite</a></p>
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		<title>Destroyer 666 &#8211; To The Devil His Due</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Destroyer 666]]></category>
		<category><![CDATA[To The Devil His Due]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band. Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1877" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Destroyer666_ToTheDevilHisDue_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Destroyer666-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Kult-Thrasher DESTROYER 666 beehren ihre Hörerschaft anno 2011 mit einer Veröffentlichung der etwas anderen Art. Statt nach dem 2009er Werk &#8220;DEFICANCE&#8221; neues Futter in Form eines Full-Lenght Albums zu servieren, liefern die Herren um &#8220;K.K. Warslut&#8221; einen Rückblick auf das bisherige Schaffen der Band.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl sämtliche der 9 auf dem Werk &#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; vorhanden Stücke bereits bekannt sind, handelt es sich dennoch nicht um eine Best-Of Scheibe. Präsentiert werden hingegen <span class="pullquote">rare, bisher nur auf Vinyl erhältliche Songs der 7&#8221;-Veröffentlichungen der Jahre 1998 bis 2010</span>. Als Opener fungiert der Track &#8220;Satanic Speed Metal&#8221;, der gleichnamigen Singel, der somit auch das älteste vertretene Material darstellt. In chronologischer Abfolge reihen sich nun die Beiträge der 7&#8221; Platten &#8220;KING OF KINGS/LORD OF THE WILD&#8221;, &#8220;&#8230;OF WOLVES, WOMEN &amp; WAR&#8221; sowie der neusten EP &#8220;SEE YOU IN HELL&#8221; ein. Auf insgesamt 36 Minuten werden somit vier vollständige Vinylsingels präsentiert, die sowohl einen guten Überblick über die musikalische Entwicklung der Band in den letzten Jahre verschaffen, als auch eine optimale Ergänzung zu den Vollwerken darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;TO THE DEVIL HIS DUE&#8221; bietet all denjenigen DESTROYER 666 Fans, die keines Plattenspielers habhaft sind oder auf Grund der starken Limitierung des Vinyls kein Exemplar ergattern konnten, nun endlich doch noch die Möglichkeit in den Genuss dieser EPs zu kommen.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.destroyer666.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Who Dies In Siberian Slush &#8211; Bitterness Of The Years That Are Lost</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bitterness Of The Years That Are Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Who Dies In Siberian Slush]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1872" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Who_Dies_In_Siberian_Slush_Bitterness_Of_The_Years_That_Are_Lost_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Gemeinschaft der musikalischen Projekte die zunächst im Alleingang gegründet wurden, im Laufe der Jahre aber zu einer vollständigen Besetzung heran gewachsen sind, begrüßt mit der aus Moskau stammenden Formation WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein neues Mitglied in ihren Reihen. Gitarrist und Sänger &#8220;E.S.&#8221; legte den Grundstein bereits im April des Jahres 2003, auf den allerdings  lediglich 2 Demoveröffentlichungen, sowie einige Internetsingels aufbauten. 5 Jahre zogen schlussendlich ins Land bis &#8220;E.S.&#8221; weitere Musiker rekrutierte, die im November 2008 ihre Posten bezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern sich der Zuwachs für die Kreativität des Schaffens unter dem Banner WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH verantwortlich zeigt ist ungewiss. Fakt ist jedoch, dass mit &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; nach knappen 2 Jahren das erste vollwertige Album des Quintetts vorliegt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Zielstrebig arbeiten sich die Russen durch 7 düstere und beklemmende Funeral Doom Kompositionen</span>, die von drückenden Gitarrenriffs und tiefen Growls beherrscht werden. Wenngleich ein Keyboard Bestandteil der Instrumentierung ist, verzichtet die Band jedoch darauf, die Stücke mit dichten Klangteppichen zu unterlegen und setzt stattdessen an vereinzelten Stelle gezielte Akzente. Den Hauptfokus bei der atmosphärischen Ausstattung der Songs legen WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH auf die intensive Verwendung von Gitarrenmelodien. Leider ist diese Strategie nicht ausnahmslos von Erfolg gekrönt. In einigen Passagen wirkt die Saitenarbeit schlichtweg deplaziert und richtet die bis dahin entstandenen Stimmung der Stücke, zumindest vorübergehend, zu Grunde. Auffallend und ebenso unverständlich ist hierbei, dass gerade die störenden Gitarrenspuren in den Vordergrund gerückt wurden, während sich die, in das Gesamtkonzept einfügenden, Melodien eher dezent im Hintergrund halten. Diese Tatsache prägt &#8220;BITTERNESS OF THE YEARS THAT ARE LOST&#8221; zwar mehr oder weniger stark, rüttelt aber nicht an den ansonsten sehr soliden Grundfesten des Albums.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz der angesprochenen Schwachpunkte präsentieren WHO DIES IN SIBERIAN SLUSH ein recht gelungenes Debütwerk, das abseits der stellenweise misslungenen Gitarrenarbeit mit einigen starken Momenten zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/whodiesinsiberianslush" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; 1643</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 03:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Ortega]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Das FREE-VILIZED Album des Monates Mai findet auf dieser Internetpräsenz bereits zum zweiten Mal Erwähnung. Schon im November des vergangenen Jahres erfolgte eine Rezension zum Debütwerk der niederländischen Gruppierung ORTEGA, welches mittlerweile ausverkauft ist. Gezimmert aus schweren Doom Metal Grundstrukturen und ausgestattet mit aus Post-Rock und Sludge Klängen gewobenen Segeln, sticht &#8220;1643&#8243; zu einer abenteuerlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1643_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1865" style="border: 0px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Ortega_1643_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega_1643_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das FREE-VILIZED Album des Monates Mai findet auf dieser Internetpräsenz bereits zum zweiten Mal Erwähnung. Schon im November des vergangenen Jahres erfolgte eine Rezension zum Debütwerk der niederländischen Gruppierung ORTEGA, welches mittlerweile ausverkauft ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Gezimmert aus schweren Doom Metal Grundstrukturen und ausgestattet mit aus Post-Rock und Sludge Klängen gewobenen Segeln, sticht &#8220;1643&#8243; zu einer abenteuerlichen Reise in See. Ob durch tosende Schlagwerkarbeit oder begleitet von sanften Gitarrenmelodien, schifft der Hörer durch <span class="pullquote">44 abwechslungsreiche Minuten Musik, wie sie intensiver und fesselnder kaum sein könnten</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es verpasst hat, sich eines der 100 handgefertigten Exemplare von &#8220;1643&#8243; zu sicher, hat nun die Möglichkeit, doch noch in den Genuss des Schaffens von ORTEGA zu gelangen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ortegaband" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Downloadlink" href="http://ortegaband.bandcamp.com/album/1634" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Retaliatory Measures &#8211; MMX MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:26:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[MMX MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Retaliatory Measures]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat. In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1855" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Retaliatory Measures - MMX MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Retaliatory-Measures-MMX-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Kryptischer Bandname, simpler Albumtitel – Groove, Technik, Progressivität. Die fünf munteren Finnen von RETALIATORY MEASURES legen mit „MMX“ eine Debüt-MCD vor die sich gewaschen hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In der Schnittmenge zwischen Death-, Thrash- und traditionellem Metal brettert das Quintett aus Pori erbarmungslos nach vorne</span>. Dabei steht die Griffigkeit des Liedgutes stets an erster Stelle. Trotzdem gelingt es den Finnen zahlreiche progressive Elemente in ihren Sound zu integrieren ohne dabei gezwungen zu wirken. Die sechs Stücke auf „MMX“ gehen ins Ohr und überzeugen durch druckvolles Klanggewand und astreine Ausführung.</p>
<p style="text-align: justify;">„MMX“ bietet auf knappen 24 Minuten finnischen Metal vom Feinsten. Abwechslungsreichtum und intelligentes Songwriting heben das Debüt der Finnen vom Durchschnitt ab und bescheren RETALIATORY MEAURES eine Pole-Position im Kampf um einen Labeldeal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/retaliatorymeasures" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Amber Tears &#8211; Key To December</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 13:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Key To December]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ключ К Декабрю]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1850" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="AmberTears_KeyToDecember_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/AmberTears_KeyToDecember_Front-300x300.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein Schrei nach Innovation und Entwicklung durchdringt die Szene, weithin hörbar für unzählige Heerscharen musikalischer Gruppierungen. Die Reaktionen auf diese Forderungen fallen erwartungsgemäß mannigfaltig aus und bewegen zwischen Zuständen der totalen Ignoranz und der Kenntnisnahme, die sowohl mit einer völligen Zustimmung, als auch mit einer gänzlichen Gleichgültigkeit behaftet sein kann. Die Anzahl derjenigen Musiker, die diesen Ruf jedoch bejahenden erhören und dem unsicheren und beschwerlichen Pfad ins Ungewisse folgen ist schwindend gering.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aus Russland stammende Formation AMBER TEARS jedoch hat diesen Schritt gewagt und präsentiert mit Ключ К Декабрю (KEY TO DECEMBER) bereits das zweite Album unter der Genrebezeichnung Folk / Doom Metal. Zugegeben, ein Patent wird das Sextett mit ihrem Schaffen nicht erwerben können, musizieren Bands wie PRIMORDIAL doch schon seit geraumer Zeit in derartigen Gefilden, wenngleich die Schwerpunktlegung hier eine andere ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine exakte Vorstellung, wie die Darbietung eine folkig angehauchten Doom Metal Band zu klingen hat, konnte sich bisher noch nicht manifestieren. Auf das aus Keyboarklängen und diversen Naturgeräuschen aufgebaute Intro kann so weder mit Überraschung, noch Ernüchterung reagiert werden. Ein vages Bild der folgenden 40 Minuten projiziert sich jedoch bereits nach den ersten Takten von Beskonechnost’ Seryh Dnej im Kopf des Hörers. Eine verschneite Landschaft in der langsame Gitarrenriffs und sanfte Melodien den Marsch eines Wanderers begleiten und vorbei an dunklen Wäldern und majestätischen Bergmassiven führen erscheint vor dem inneren Auge. Unaufhörlich fallen dicke Schneeflocken zu Boden und bedecken die frischen Fußspuren, als hätten sie nie existiert. So idyllisch dieser Anblick auch erscheinen mag, liegt doch genau hier auch der Schwachpunkt von Ключ К Декабрю. Die Spannung des Werkes kommt über das leise Rieseln nicht hinaus, sodass ein Schneesturm mit eisiger Gewalt und bedrohlichen Momenten vergebens, zum Horizont blickend, erwartet wird. Ohne Zweifel wird das Material handwerklich einwandfrei vorgetragen und kann mit schönen Momenten glänzen, in denen Akustikgitarren für die folkigen Passagen der Stücke sorgen. Auch der kantige russische Gesang verleiht den 8 Kompositionen einen charismatischen Charakter. <span class="pullquote">Wirklich fesselnd ist das Produkt aus melancholischen Gitarrenmelodien und dezenter Tastenarbeit in zumeist gleichbleibenden Tempo letztendlich jedoch nicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu brav und zu vorhersehbar zeigen sich AMBER TEARS auf diesem Album, als dass sie wirklich beeindrucken könnten. Weitere Beachtung sollte der Band allerdings dennoch zukommen. Die Russen lassen deutliches Potential in den Stücken erkennen, an dessen genauer Anwendung es bislang lediglich mangelt. Mit etwas Geschick kann die nächste Veröffentlichung aus dem Hause AMBER TEARS womöglich bereits Fortschritte verzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/ambertearsband" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Skagos &#8211; Ást</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 08:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ást]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten. Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen Wald &#38; Wiesen Schwarzmetall bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1838" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Skagos - Ást - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Skagos-Ást-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Abkehr von den klassischen Schwarzmetallthemen der Anfangstage vollzog sich schleichend, schreitet aber stetig fort. Auch SKAGOS befassen sich, wer hätte es anders vermutet, nicht mit Lobpreisungen des Gehörnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zyniker würden das Schaffen der zwei Kanadier wohl am ehesten als alternativen <span class="pullquote">Wald &amp; Wiesen Schwarzmetall</span> bezeichnen, doch SKAGOS sind mehr als das. Neuartig, ja stellenweise visionär erscheinen die Klangwerke der Formation, fernab von jeglichen Konventionen, Regeln und Beschränkungen. Zumeist mit deutlicher Überlänge ausgestattet besteht das 55-minütige Debüt „ÁST“ aus sechs andersartigen Kompositionen. Raserei, Akustikpassagen und zweistimmige Melodielinien leiten auf verschlungenen Pfaden durch unberührte Gebiete. Besonders in den zahlreichen getragenen Abschnitten manifestiert sich das Händchen SKAGOS für mitreisende Arrangements. Auch das Klanggewand scheint nahezu unberührt von heute üblichen Bearbeitungstechniken. Eine Tatsache die „ÁST“ eine gehörige Portion Glaubwürdigkeit verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ÁST“ legen SKAGOS ein mehr als gelungenes Debüt vor, dass aufgrund seiner Vielseitigkeit und träumerischen Erscheinung selbst für Genrefremdlingen interessant sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/skagos" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Kältetod &#8211; Reue</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 09:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke? KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1820" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kältetod - Reue - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kältetod-Reue-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="0" /></a>Der Entwurf eines Albumtitels stellt für viel Gruppierungen den letzten aber wichtigsten Schritt auf dem Weg zum fertigen Langspieler dar. Erfassen wir die Essenz der Musik? Verkaufen wir unser Schaffen unter Wert? Zerstört der Titel die Atmosphäre und das Wirken unserer Klangwerke?</p>
<p style="text-align: justify;">KÄLTETOD fassen sich kurz und betiteln ihr Zweitwerk simpel „REUE“. Ein charakteristischer Titel der aber dennoch genügend Raum zur Interpretation lässt. Wie schon auf dem 2005er Debüt „LEERE“ hantiert Bandkopf „R.“ auch auf „REUE“ mit klassischen Schwarzstahlelementen die, in rauem aber bestechendem Gewand auf den Hörer einwirken. Die sechs vollwertigen Stücke, welche sich über eine Spielzeit von knapp 44 Minuten erstrecken, bieten wenig Raum für Innovation und huldigen stattdessen den Ursprüngen. <span class="pullquote">Klirrende Gitarren, effekt-geschwängerter, tendenziell im Hintergrund gehaltener Gesang und treibende Drum-Patterns formen das Gerüst für die flirrende Melodien der bedrückend erscheinenden Kompositionen</span>. Diese sind anfangs durchaus mitreisend, verlieren sich aber im Laufe des Werkes in Gleichförmigkeit. Simple, stets ähnliche Songstrukturen und austauschbares Standardgeriffe reist anno 2011 niemanden mehr vom Hocker. Sehr schade, den Kältetod haben in der Vergangenheit durchaus gezeigt, dass sie zur Spitze des deutschen Untergrunds gehören.</p>
<p style="text-align: justify;">„REUE“ enttäuscht unter Betrachtung des bisherigen Schaffens KÄLTETODs. Glücklicherweise bewahrt die nur wenig zeitversetzt erschienene LP „TALPFADE“ den Ruf der Gruppe als Ausnahmeerscheinung und stellt zusätzlich das wohl reifste Werk der Formation dar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/klttd" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Vae Tertium &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Vae Tertium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die mittelhessische Schwarzstahlgruppierung VAE TERTIUM in den letzten Monaten bereits mit einigen Konzertauftritten auf sich aufmerksam machen konnten, wurde am 19. März nun die EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN &#8220;veröffentlicht. EVILIZED ließ es sich nicht nehmen, der Band einige Gedanken über das aktuelle Werk, seine Lyrik und die Entstehung zu entlocken. I. Vielen Dank, dass ihr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem die mittelhessische Schwarzstahlgruppierung VAE TERTIUM in den letzten Monaten bereits mit einigen Konzertauftritten auf sich aufmerksam machen konnten, wurde am 19. März nun die EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN &#8220;veröffentlicht. EVILIZED ließ es sich nicht nehmen, der Band einige Gedanken über das aktuelle Werk, seine Lyrik und die Entstehung zu entlocken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1781" title="Vae_Tertium_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><span id="more-1779"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt, einige Fragen von EVILIZED zu beantworten. Praetor, Du hast VAE TERTIUM bereits im Jahr 2006 als Soloprojekt gegründet. Wie kommt es, dass die erste Veröffentlichung von Material so lange auf sich warten ließ?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Hallo Urkraft! Danke, dass Du uns eingeladen hast, von Dir interviewt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, es stimmt: Ich habe VT schon vor einiger Zeit gegründet, aber so ganz ohne Material ist die Zeit bis 2008 ja nicht verlaufen. Damals hatte ich drei Songs der Demo &#8220;Reverentia&#8221; veröffentlicht. Allerdings war Material bis auf &#8220;Prophetia&#8221; recht symphonisch aufgemacht, da ich viele Synthie-Passagen eingearbeitet hatte. Und weil ich als letztes Gründungsmitglied von CURSED ANGUISH sechs Jahre dort in der Band gespielt hatte (1998 bis 2004) und VT nicht als Dosenprodukt weiterführen wollte, suchte ich nach Musikern, die sich mit der musikalischen und inhaltlichen Richtung identifizieren können. Mir fehlte es nach langjährigem Bandleben, mit anderen zu proben, aufzutreten, Songs im Studio einzuspielen und sich an der einen oder anderen Stelle zu reiben. <span class="pullquote">Musik ist meiner Meinung nach nur dann gut, wenn sie sich entwickelt</span>. Und das klappt mit mehreren Leuten wohl besser als durch ein Soloprojekt. Und siehe da: Die Band, die du vor dir siehst, ist entstanden! Eine gute Entscheidung, wie wir alle finden. Und seitdem die jetzige Besetzung gefunden ist, geht&#8217;s sehr gut voran! Wir erhalten richtig gute Kritiken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II.Welche Bedeutung steckt hinter VAE TERTIUM? Warum ist Deine Wahl damals auf diesen Namen gefallen?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das wird wohl der detaillierteste Teil des Interviews werden. Nun, dann will ich mal ansetzen:</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz vorweg: Es ist lateinisch und bedeutet &#8220;das Dritte Wehe&#8221;. Zur Bedeutung will ich mal versuchen, eine Kurzfassung zu entwickeln: Ich hatte mich damals ein bisschen über die Entwicklung in der Black Metal-Szene gewundert. Als &#8220;alter BM-Hase&#8221; haben mich die frühen Bands meine Jugend lang begleitet. Deshalb hatte ich mich etwas mit den typischen Symbolen und Themen befasst, die Bands damals wie heute verwenden, als da wären Satan, Hass, Christenverfolgung, Neu-Heidentum und Finsternis, die sich wohl aus jugendlicher Rebellion und der kritisch-feindlichen Haltung dem Christentum gegenüber entwickelt haben. Und es bleibt seitdem ein ständiges Rauf- und Runtergedudel alter Phrasen. Nur wenn man Glück hat, dann findet man auch Musiker, die über das Selbst und das Böse an sich (in doppelter Hinsicht) schreiben, dabei aber einen gewissen Tiefgang erreichen. Aber die Tendenz heutzutage ist doch eher das Wandeln auf plattgetrampelten Pfaden. So habe ich mich also auf den Weg gemacht, ein klassisches Thema im BM, die Johannesapokalypse, zu durchforsten, denn schließlich finden viele Texte und Namen bekannter Bands dort ihren Ursprung, man denke nur an die Zahl 666. Mir ist dabei aufgefallen, dass der auf das Wesentliche heruntergebrochene Inhalt dieses Textes ein einziges Gerichtswort an die Menschen ist, das Jüngste Gericht. Und da musste ich schon etwas schmunzeln, wenn Bands durch die Verwendung diverser Bilder der Apokalypse indirekt das Weltgericht unbewusst anmahnen, obwohl man im Black Metal doch eher auf die Macht Satans hindeuten möchte, wenn es religiös werden soll. Deshalb habe ich mir den Namen VAE TERTIUM ausgesucht, denn er trifft das ganze Zuvorgesagte doch sehr gut. Es ist der Ausspruch eines Racheengels, der die Ankunft des Antichristen ankündigt. Im Zusammenhang meiner Gedanken soll es heißen: Ich habe im übertragenen Sinne das Prinzip entdeckt, dass sich der Einzelne wie auch die Menschheit an sich in einer Entwicklung befindet, die er/sie selber beeinflussen kann, es aber nicht tut. Und eben da setzt der „Antichrist“ an und nutzt den Stillstand aus. Der Mensch wird fremdgesteuert, denn er will seine Bedürfnisse sichern und schließt sich jedem Angebot an, das ihm die Angst nimmt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III.Eure EP trägt den Namen ZWEITAUSENDZEHN, ist jedoch erst im März 2011 veröffentlicht worden. Besitzt das vergangene Jahr für VAE TERTIUM einen besonderen Stellenwert oder bezieht ihr euch mit diesem Titel lediglich auf die Entstehungszeit des Materials?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, wir beziehen uns nicht lediglich auf die Entstehungszeit des Materials. Die Songs sind größtenteils auch schon eher entstanden. Ihnen wurde 2010, durch die Neubesetzung von Bass, Gesang und 2. Gitarre, aber sozusagen neues Leben eingehaucht – und nicht nur den Songs, sondern der Band an sich. Nach einer Zeit des Suchens und der Orientierung hat Vae Tertium das Gesuchte gefunden. Deswegen trägt die EP den Namen „Zweitausenzehn“ eher als Symbol für die „Renaissance“ von Vae Tertium.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Wie kommt es zu der strengen Limitierung von lediglich 50 Exemplaren eurer ersten Veröffentlichung? Ihr verhindert auf diesem Weg gewissermaßen, dass eure EP einem größeren Publikum zugänglich gemacht wird.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben uns entschieden, die Auflage klein zu halten, weil sie nur einen Auszug unseres bisherigen Schaffens darstellt. Die EP soll ein leiser Ruf aus dem Untergrund sein, der einigen Auserwählten zukommen soll und vielleicht noch der einen oder anderen Person auf unseren Konzerten. Ist die EP ausverkauft, hat man später immer noch die Möglichkeit, auf das laute Rufen unseres Albums zu achten. Denn wir arbeiten bereits an einem Album und denken, dass sich besser dieses Stück an ein breites Publikum richten soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Könnt ihr unseren Lesern etwas über die Lyrik eurer Werkes berichten? Wenngleich der Titel &#8221;In den Wäldern&#8221; die übliche Thematik des Genres vermuten lässt, deutet &#8221;Sturm und Drang&#8221; jedoch auf einen deutlich tiefgründigeren Inhalt hin.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aiolos:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Lyrik des Titels &#8220;In den Wäldern&#8221; ist der  Feder meines Vorgängers  entsprungen, der Name an sich ist auch  tatsächlich recht klischeebehaftet. Auf den Inhalt selbst trifft das teilweise zu. Da die lyrische  Konzeption allerdings nicht in unser Konzept passt, ist der bisherige Text  praktisch schon ersetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei &#8220;Sturm und Drang&#8221; ist der Name tatsächlich Programm: Die literarische Epoche des Sturm und Drangs. Auch thematisiert wird hierbei die Aufklärung, welche unserer Ansicht nach auch heute noch im Gange ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Allgemein kann zur Lyrik von Vae Tertium gesagt werden, dass <span class="pullquote">Selbsterkenntnis vermischt mit der obligatorischen Gesellschaftskritik</span> maßgeblich den Inhalt bestimmen. Ich als Freund der Lyrik der Epoche der Romantik, orientiere mich ein stückweit an dieser. Zu viel verraten will ich an dieser Stelle allerdings nicht, der Kreis der Songtext-Philosophen soll noch Arbeit und Spaß haben!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Dem Booklet von &#8221;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; ist die Aussage &#8221;Der Geist ist verzerrt, ist das mein Weg?&#8221; zu entnehmen. Welche Bedeutung messt ihr dieser bei und wie lässt sie sich auf das Schaffen der Band projizieren?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Aiolos:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits von mir angedeutet, ist der Hauptaspekt der Lyrik Selbsterkenntnis. Jeder Mensch trifft in seinem Leben auf Herausforderungen, die ihn an sich selbst zweifeln lassen oder anscheinend ausweglos zurücklassen. Es ist am Betroffenen, nach vorne zu blicken, egal wie schwer es erscheinen mag.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezogen auf die Arbeit mit Vae Tertium lässt sich sagen, dass wir unser Herzblut in das Projekt stecken und versuchen werden, neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern. Wofür der genannte Vers tatsächlich steht, ist nun auch der Fantasie/Philosophie des Lesers überlassen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Pflegt ihr einen intensiveren Kontakt zu anderen hessischen Bands? Wie wichtig ist euch eine regionale Szenenzugehörigkeit?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Vinterbarn:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Szenenzugehörigkeit&#8221; ist im Black Metal immer ein etwas heikler Begriff, der vielerlei Interpretationsmöglichkeiten offen lässt und leicht in eine falsche Kerbe schlagen kann. Ich würde mal sagen, dass es uns dabei hauptsächlich um Gigaustausch oder auch einfach den Austausch an Erfahrungswerten geht. Wir bemühen uns, stets neue Kontakte in der Schwarzmetall-Szene zu knüpfen. Dabei ist es uns zunächst mal am wichtigsten, es mit interessanten und ernsthaften Musikern zu tun zu haben und nicht mit jenen, die sich damit zufriedengeben, alte Klischees aufzuwärmen. Die Gesinnung der Band steht also über dem regionalen Faktor. Aber natürlich sind wir auch sehr interessiert daran, ein Netzwerk in Hessen aufzubauen. Wir hoffen, dass es in Zukunft mehr Veranstaltungen für Anhänger der Untergrundszene hier in der Gegend gibt, und versuchen, das aktiv mit voranzutreiben. Und ich denke, es gibt hier einige Bands mit Potential, die das ebenso sehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Eurer Internetpräsenz ist zu entnehmen, dass es dieses Jahr noch einige Male die Möglichkeit geben wird, euch auf der Bühne zu sehen. Was darf ein Besucher eurer Konzerte erwarten?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Vinterbarn:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wie ich eben schon angedeutet habe, sind uns Liveauftritte sehr wichtig. <span class="pullquote">Ein Konzert ist einfach die intensivste Art, Musik zu erleben</span> &#8211; sowohl für die Musiker, als auch für das Publikum. Wir geben darum jede Sekunde auf der Bühne alles, um unsere Zuhörerschaft in die düstere Welt unserer Musik zu entführen und die Kraft derer zu entfesseln.</p>
<p><strong>IX. Wie sehen die Zukunftspläne von VAE TERTIUM aus? Werdet ihr euch sofort wieder der Arbeit von neuem Material widmen?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Vinterbarn hat schon deutlich gemacht, welchen Stellenwert Liveauftritte für uns haben und dass wir versuchen, Austragungsmöglichkeiten für Black Metal-Bands aktiv voranzutreiben. Dieses &#8211; in Zusammenarbeit mit Glutwind &#8211; zu realisieren, ist ein Ziel, das wir uns gesetzt haben. Natürlich versuchen wir, Liveauftritte von Vae Tertium auch generell fortlaufend zu realisieren. Und nach den Aufnahmen für unsere EP sind auch schon neue Songs entstanden. Wir sind eigentlich kontinuierlich dabei, neue Songs zu entwickeln, einzustudieren und ihnen den letzten Schliff zu verleihen. Wir haben auch noch unveröffentlichtes, „altes“ Material. Also mehr als genug Material für ein Album, und das ist auch erst mal das nächstgrößere primäre Ziel, auf das wir hinarbeiten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Und natürlich eröffnet sich auch die Frage nach einem Label, das uns weitere Möglichkeiten der Arbeit in der Öffentlichkeit bietet. Aber das Thema Plattenvertrag steht bei uns nicht an erster Stelle, vielmehr denken wir an das Album, das wir nach abgeschlossenem Schreiben und Einüben auch live präsentieren werden. Letztlich machen wir Musik, weil wir sie leben</p>
<p><strong>X. Ich bedanke mich für das Interview und übergebe die letzten Worte an euch&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Blitz:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Danke! Unsere letzten Worte sind allerdings noch nicht gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><em>Praetor:</em></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ihr werdet wieder von uns hören.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.vaetertium.de" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Drama &#8211; As In Empty Grave</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[As In Empty Grave]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour. Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit. Disonanz paart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1802" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Drama - As In Empty Grave - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Drama-As-In-Empty-Grave-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine Gratwanderung, an der Grenze zwischen Melodie, Verspieltheit und hemmungslosem Voranpreschen. Stets um Abwechslung bemüht, beschreitet die im Jahre 2001 aus der Asche emporgestiegene Horde DRAMA genau diesen Pfad und das, soviel sei vorweg genommen, mit Bravour.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Das zweite Album des Vierers verknüpft rockig-progressive Rhythmik mit schwarzmetallischer Melodie und einer gehörigen Portion Eigenständigkeit</span>. Disonanz paart sich mit düsteren Melodielinien und vereint sich, stets nachvollziehbar strukturiert, mit energiegeladenen und patent vorgetragenen Gesangs-Arrangements. Klangtechnisch auf der sicheren Seite arbeiten sich DRAMA durch acht überzeugende Stücke ausgereiften Schwarzstahls ohne Langweile aufkommen zu lassen. „AS IN EMPTY GRAVE“ erfordert dennoch Arbeit, Eingewöhnung, ein Hineinwachsen in die Materie. Lohnend ist dieser Prozess allemal.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „AS IN EMPTY GRAVE“ setzen DRAMA Akzente und polarisieren zugleich. Ein intensives Werk progressiver Klangkunst. Empfehlenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/dramastorm" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vom Fetisch Der Unbeirrtheit &#8211; Psychohygiene</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 12:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Psychohygiene]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Fetisch Der Unbeirrtheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &#38; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies? VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1791" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vom Fetisch Der Unbeirrtheit - Psychohygiene - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vom-Fetisch-Der-Unbeirrtheit-Psychohygiene-Front.jpg" alt="" width="84" height="112" /></a>Durch einen konzeptionellen Hintergrund vorangetrieben, zusammengehalten und entzweit, beständig forschend, richtungslos umherschweifend, an der Grenze zum Wahnsinn – in Bild &amp; Ton, verstört, der Inbegriff des Genies?</p>
<p style="text-align: justify;">VOM FETISCH DER UNBEIRRTHEIT polarisieren, durch Klänge, Bilder, Taten. Das umfangreich und liebevoll gestaltete Debütwerk „PSYCHOHYGIENE“ ist … anders, schwer in Worte zu fassen, ein Erlebnis, ein Trip ins Ungewisse, ein Alptraum und doch erlösend, vielfältig, unfassbar. 107 Minuten suchendes Schreiten, begreifen, verwerfen, neu ordnen. Ein Abschnitt der Psyche, zerbrechend, sich entfaltend, Progression und Stagnation kämpfen Seite an Seite, ein aussichtsloses Aufbegehren, <span class="pullquote">eine Fehde mit dem eigenen Wesen gefasst in schwarzmetallisches und ambientes Gewand</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">„PSYCHOHYGIENE“ entführt das Individuum auf eine endlos scheinende Reise ins Innerste, deren erfolgreiches Bestehen allein von der mentalen Stärke des Einzelnen abhängt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.voldsom.net/VFDU/vfdu.html" target="_blank">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flame &#8211; March Into The Fireland</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/flame-march-into-the-fireland</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black / Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Flame]]></category>
		<category><![CDATA[March Into The Fireland]]></category>
		<category><![CDATA[Urn]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1773" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Flame_MarchIntoTheFireLand_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Flame-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unter dem Banner FLAME haben sich diverse Musiker von Gruppierungen wie URN und BARATHRUM eine zweite Spielwiese neben ihren Hauptprojekten geschaffen. Dieser Tage wird nun mit &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; das zweite Langeisen aus der finnischen Esse gehoben und mit dem Slogan Bestial Black Thrash beworben. In der Tat hätte die Bezeichung für das Material der Nordmänner nicht treffender gewählt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1998 musiziert das Quartett gemeinsam als FLAME, mit bisher nur eher mäßiger Produktiviät. Nach einigen Demos und Split-LPs wurde im Jahre 2005 das erste Full-Length-Album der Horde veröffentlicht. Das hier vorliegende Album stellt nun nach 6 Jahren Abstinenz erneut ein Lebenszeichen aus dem Land der tausend Seen dar. Seiner Beschreibung gerecht werdend erweist sich das Liedgut als <span class="pullquote">rohe und ungeschliffene Thrash Metal Attacke, frei von jeglichen Schnörkeln</span>. Unter Verwendung donnernder Blastbeats und wütender Gitarrenriffs rackern sich die Finnen durch die 8 aktuellen Kompositionen ohne dabei jedoch zu plump ans Werk zu gehen. Mit ausreichend strukturierter Saitenarbeit und der dynamischen Bedienung des Schlagwerkes wissen die Stücke durchaus zu überzeugen. Speziell die im Tempo gedrosselten Songs, wie &#8220;Doomed&#8230;&#8221; oder der Stampfer &#8220;Fireland&#8221;, dem fast schon BATHORY-Feeling zu attestieren ist, glänzen mit ihrem besonderen Groove. Der über dem gesamten Material tobende Keifgesang von Fronter &#8220;Blackvenom&#8221; sorgt zu guter Letzt für die Extraportion Rotzigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Ideen oder Innovationen wird man auf &#8220;MARCH INTO THE FIRELAND&#8221; vergebens suchen. Wer allerdings Bands im Stile alter DESASTER auf der Favoritenliste ganz oben stehen hat, wird mit FLAME bestens bedient, wenn zwischen den alten Klassikern wieder einmal neues Futter benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/flamefin" target="_blank">Heimseite</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shattered Hope &#8211; Abscence</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Abscence]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Shattrered Hope]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1763" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Shattered_Hope_Abscence_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Shattered_Hope_Abscence_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schwere Nebelschwaden ziehen sich dicht und undurchsichtig über die raue See. Eisige Wellen branden tosend und schäumend gegen den, von der Zeit gezeichneten Stein. Doch das Mauerwerk des Turmes bleibt standhaft und trotz auch nach Jahren noch den wütenden Wassern um, wie seit jeher, seinen Dienst zu erfüllen. Mit einem schwachen aber beständigen Leuchten erhellt er auch die schwärzeste Nacht und weist den Weg durch den Sturm, vorbei an Klippen und Felsen, hinein in den sicheren Hafen. Ein Licht im Dunkeln, ein Hoffnungsschimmer für verirrte Seeleute&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die schlichte Gestaltung des Artworks von &#8220;ABSCENCE&#8221; lässt eine Reihe düsterer Impressionen im Kopf des Betrachters entstehen. Aus musikalischer Sicht ist es der aus Griechenland stammenden Formation SHATTERED HOPE auch gelungen, exakt diese Eindrücke in <span class="pullquote">beklemmenden Kompositionen</span> auf ihrem Erstlingswerk zu vertonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch gesehen ist das Schaffen des Sextettes durchaus dem Funeral Doom Metal zuzuordnen, wenngleich ein deutlicher Akzent todesmetallischer Anleihen nicht von der Hand gewiesen werden kann. Im Vergleich zu Genrekollegen zeigen sich SHATTERED HOPE sehr verspielt und präsentieren mit einer facettenreichen Saitenarbeit, sowie starken Keyboardeinflüssen alles andere als minimalistische oder gar monotone Songstrukturen. Insgesamt zeigen sich die 7 Stücke auf &#8220;ABSCENCE&#8221; sehr bemüht eine dichte Atmosphäre aufzubauen und diese  über die gesamte Länge aufrecht zu erhalten oder mittels Spannungsbögen sogar zu steigern. Um dieses Ziel zu erreichen setzen die Griechen glücklicherweise nicht nur auf den Einsatz der Tasteninstrumentierung, sondern bedienen sich wohl dossiert veträumter Gitarrenmelodien und eines Streicherensembles, welchem gegen Ende der gut 60 minütigen Spielzeit zudem ein eigenes Stück zu Teil wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;ABSCENCE&#8221; ist der Gruppierung ein durchaus gelungener Einstieg geglückt bei dem sowohl Qualität als auch Quantität stimmig sind. Puristen sollten vor einem Kauf jedoch zunächst antesten, ob ihnen die sehr atmosphärisch und melodische Spielweise von SHATTERED HOPE zusagt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/shatteredhopegr" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Karg &#8211; Von Den Winden Der Sehnsucht #2</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Karg]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Von Den Winden Der Sehnsucht #2]]></category>

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		<description><![CDATA[Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230; Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1754" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Karg - Von Den Winden Der Sehnsucht #2 - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Karg-Von-Den-Winden-Der-Sehnsucht-2-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a><em>Gedanken eines Redakteurs … eine Collage aus Eindrücken &#8230;<span id="more-1753"></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">Intellekt ist Trend. In den vergangenen Jahren wuchs die Anzahl an Gruppierungen, welche sich durch verzweigte Satzstrukturen, exzessive Adjektiv-Benutzung und dichterische Gesten zu profilieren versuchten stetig. Auch KARG schlagen, plump formuliert, in die gleiche Kerbe und legen mit „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ einen 77 minütigen Epos melodischen Suizid-Metals vor, samt vermeintlich preisverdächtiger Lyrik.</p>
<p style="text-align: justify;">Sieben ausufernde Stücke schmücken das zweite Langeisen des österreichischen Einzelgängers „V. Wahntraum“. In relativ rauem aber durchaus annehmbaren Klanggewand rumpeln die Klangwerke, getragen von einer über-präsenten und stets dezent verstimmten Leadgitarre, am Hörer vorbei ohne memorable Momente zu erzeugen. Dies liegt primär nicht an einem Mangel guter Melodien sondern vielmehr an einer Überfrachtung der Beiträge mit belanglosen Zwischensequenzen. <span class="pullquote">Als defizitär ist ebenfalls die Strukturierung der überlangen Klangcollagen des Österreichers zu bezeichnen</span>. Neue Motive werden überwiegend durch Drum-Breaks und Fadeouts inszeniert, was aufkeimende Atmosphäre und einen nachvollziehbaren Songfluss stets im Keim erstickt. Eine nähre Analyse des Textwerkes scheint, in Betracht der im Booklet präsentierten, spät-pubertär anmutenden Gedankenfragmente des Hauptakteurs genauso überflüssig wie die seitenfüllenden Untertitel der sieben Klangwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">Der, bereits oben verwendete Terminus „Klangcollage“ charakterisiert das Wirken KARGs beinahe gänzlich. „VON DEN WINDEN DER SEHNSUCHT #2“ mangelt es nicht an Ideen, dafür aber an Geradlinigkeit und einer saubereren Ausführung. Eine Spielzeitverkürzung und damit die verbundene Reduzierung bzw. Konkretisierung der Stücke könnte hier Abhilfe schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/kargband" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Septic Mind &#8211; Начало (The Beginning)</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Septic Mind]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit seinen riesigen Wäldern und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit seinen riesigen Wäldern <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1745" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="septic_mind_the_beginning_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/septic_mind_the_beginning_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>und endlosen Steppen, in denen klirrende Kälte und beklemmende Einsamkeit die einzigen Weggefährten auf langen Reisen sind, scheint Russland als kleine Welt für sich alleine zu existieren. Doch noch bevor sich die kargen und unwirtlichen Landschaften vollends entfalten und ihre eisige Herrschaft antreten, findet sich unweit der Metropole Moskau die Stadt Tver. Gegen Ende des letzten Jahres verließ eben diesen Ort ein auf den Namen &#8220;Начало&#8221; getauftes musikalische Werk, auf dem die Isolation und Rauheit der russischen Weiten mit düsteren Klängen vertont wurden. SEPTIC MIND nennt sich das kreative Duo, das mit &#8220;THE BEGINNING&#8221;, so der englische Titel der Platte, bereits sein zweites Full-Length Album seit der Gründung im Jahre 2006 vorlegt.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND präsentieren mit ihrem aktuellen Output Funeral Doom Metal, wie er roher und  ursprünglicher kaum dargeboten werden kann. <span class="pullquote">Dominante Läufe eines verzerrten Tieftöners und ein minimalistisch bedientes Schlagzeug</span> bilden das stabile Fundament der drei überlangen Kompositionen, die zusammen eine Spielzeit von über 60 Minuten ergeben. Zähe Gitarrenriffs legen sich drückend über diesen dichten und schweren Klangteppich, der nur über geringe Variationsmuster verfügt. Unterbrochen werden die eingängigen und monotonen Rhythmuspassagen immer wieder von mit Effekten unterlegten Gitarrenspuren und Synthesizern. Die futuristisch anmutenden Sounds erfüllen &#8220;THE BEGINNING&#8221; mit einer bedrohlich dunklen und sehr intensiven Stimmung. Selbst einfache Geräuschkulissen, die ohne einen Zusatz von instrumentaler Arbeit eingesetzt werden, dienen der russischen Formation als Stilmittel. Zeigt sich der Hörer geduldig, so wird er bei &#8220;THE MISLEADING&#8221; nach einem minutenlangen Surren und Pfeifen schließlich mit hymnischen,  aus diesem Chaos emporsteigenden Melodien belohnt. Genregerecht legt sich der in der Landessprache vorgetragene Gesang spärlich und gleich einem tiefen Donnergrollen über die epischen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">SEPTIC MIND erweisen sich als durchaus professionelle Arbeiter ihrer Zunft und legen mit &#8220;THE BEGINNING&#8221; eine mehr als solide Veröffentlichung vor. Wer auf der Suche nach der richtigen Untermalung für nächtliche Autofahrten oder Zugreisen ist, wird mit diesem Album bestens bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Raventale &#8211; After</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 13:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1736" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Raventale_After_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Raventale_After_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als durchaus sehr produktiv darf das musikalische Schaffen eines gewissen Herren &#8220;Astaroth&#8221; aus der Ukraine angesehen werden. Unter dem Banner seines Soloprojektes RAVENTALE wurde im Dezember vergangenen Jahres bereits das 4. Vollwerk seit Beginn seiner kompositorischen Arbeit im Jahre 2005 veröffentlicht. Das aktuelle Werk, welches auf den kurzen und einprägsamen Namen &#8220;AFTER&#8221; getauft wurde, entführt den Hörer erneut auf eine düstere Reise durch depressiv angehauchte Schwarzstahlsphären.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fünf Stücke, die mit &#8220;GONE&#8221;, &#8220;AFTER&#8221;, &#8220;YOUTH&#8221; und &#8220;FLAMES&#8221; allesamt sehr spartanisch tituliert wurden, haben es auf den aktuellen Langspieler geschafft. Einzig der abschließende Track des Albums wurde von Meister &#8220;Astaroth&#8221; nicht mit einem Namen versehen. Musikalisch gesehen zeigt das Material von RAVENTALE durchaus einige Parallelen zur Arbeit ihrer Landesmännern  DRUDKH. Sowohl im  Aufbau der Songstrukturen, als auch im Wirken der Kompositionen lassen sich nicht geringe Ähnlichkeiten zu der aus Kharkiv stammenden Formation erkennen. <span class="pullquote">Federführend sind schwermütige Gitarrenmelodien, die über einer kraftvoll agierenden Rhythmusfraktion schweben</span>, bei  der besonders das sehr dynamische bediente Schlagwerk für Abwechslung sorgen kann. Vereinzelt eingestreute Einsätze von Synthesizern sorgen zwar für dezent auflockernde Aspekte in den Stücke, wären allerdings angesichts der sehr variablen Instrumentalarbeit der Saitenfraktion nicht zwingend nötig. Als sehr schön erweisen sich hier insbesondere die sanften Akustikklänge. Die saubere und druckvolle Produktion sorgt zudem für eine differenzierte Wahrnehmung der einzelnen Spuren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Material von RAVENTALE ist sicherlich nicht als essentiell anzusehen oder über ein gehobenes Maß originell. Heutzutage muss eine Band aber auch nicht immer wegweisend sein um gute Musik zu kreieren und für ein kurzweiliges Hörvergnügen sorgt &#8220;AFTER&#8221; allemal.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/raventale" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Lord Vicar / Funeral Circle &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 07:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Circle]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Vicar]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1725" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="cover_24-72" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover_24-72-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Auflösung der finnischen Gruppierung REVEREND BIZARRE in 2007 hinterließ, neben einem umfangreichen musikalischen Erbe aus 12 Jahren Bandgeschichte in Form von 3 Studioalben, unzähligen Splitveröffentlichungen und EPs zudem ein großes Loch in der Doom Metal Szene. Doch der ehemalige Bandkopf &#8220;Peter Vicar&#8221; blieb nicht tatenlos und noch im selben Jahr entstiegen LORD VICAR dem Erdboden, um den nun leeren Platz der verschiedenen Legende einzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem der Vierer sich bereits Anfang des Jahres die Seiten einer 7&#8221; Vinylsingel mit den Schweden GRIFTEGÅRD teilte, liegt nun erneut eine Split-LP von LORD VICAR vor. Koalitionspartner des 3 Stücke umfassenden Werkes ist dieses Mal die in Kanada beheimatete Truppe FUNERAL CIRCLE.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem knapp 14-minütigen Beitrag &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; eröffnen die Finnen die Platte. Verspielte Gitarrenmelodien verschmelzen mit einer leichten Steigerung der Intensität zu einem sanften Klanggewand. Wummernde Bassläufe sorgen jedoch bereits nach wenigen Momente für eine jähe Unterbrechung dieser Ruhe und legen die Basis für die nun folgenden tonnenschweren Riffwalzen. Beschwörend und mit fast schon hypnotisierender Wirkung werden die Textzeilen von Sänger &#8220;Chritus&#8221; über dem düsteren Instrumentalwirken vorgetragen. <span class="pullquote">Mit minimalen Stilmitteln gelingt es LORD VICAR eine fesselnde Stimmung zu erzeugen</span>, die den Hörer komplett in seinen Bann zu ziehen vermag. Bereits die abwechslungsreiche Gesangsarbeit und die andächtigen Akustikpassagen sind ausreichend, um &#8220;The Fear Of Being Crushed&#8221; zu einem herausragenden Stück Musik zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der erstklassigen Vorarbeit ihrer finnischen Kollegen steht nun mit &#8220;The Hexenhammer&#8221; der nächste und somit erste Titel von FUNERAL CIRCLE an. Stilistisch schlagen die Kanadier in eine ähnliche Kerbe wie LORD VICAR und präsentieren traditionellen Doom Metal ohne unnötige Spielereien. <span class="pullquote">Ein wuchtiges Schlagwerk und mächtige Gitarrenriffs bilden das Grundgerüst</span> des Stückes über welches sich die sehr variablen und markanten Vocals legen. Mit zum Teil mehrstimmigen Gesangslinien und eingestreuten Leadgitarren weiß &#8220;The Hexenhammer&#8221; durchaus zu überzeugen. Zum Abschluss des Werkes haben sich FUNERAL CIRCLE einem gewagten Experiment unterzogen und präsentieren eine Coverversion des WITCHFINDER GENERAL Klassikers &#8220;Burning A Sinner&#8221;. Nicht wenige Bands sind bisher am Versuch, einen derart kultbehafteten Song neu zu interperetieren, kläglich gescheitert. Glücklicherweise erweisen sich FUNERAL CIRCLE als ausgereifte Musiker und spielen nicht nur stumpf nach der Vorgabe aus dem Jahr 1981, sondern hauchen der Komposition einen guten Anteil Eigenständigkeit ein und wirken somit vollkommen authentisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vorliegende Splitveröffentlichung gehört für jeden Liebhaber traditionellen Doom Metals zum absoluten Pflichtprogramm. Das Material wird sowohl auf Vinyl als auch auf CD erhältlich sein, wobei beide Ausführungen streng limitiert erscheinen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Lord Vicar" href="http://www.myspace.com/lordvicar" target="_blank">Heimseite &#8211; Lord Vicar</a> | <a title="Funeral Circle" href="http://www.myspace.com/funeralcircle" target="_blank">Heimseite &#8211; Funeral Circle</a></p>
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		<title>Torture Division &#8211; Through The Eyes Of A Dead</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/free/torture-division-through-the-eyes-of-a-dead</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 12:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Through The Eyes Of A Dead]]></category>
		<category><![CDATA[Torture Division]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei fleißigen Schweden von TORTURE DIVISON bleiben sich auch im Jahr 2011 treu und veröffentlichen, wie schon in den vergangenen Jahren, eine drei Stücke umfassenden Demo feinsten Schwedentods; natürlich, wie immer kostenlos. „THROUGH THE EYES OF A DEAD“ bietet zehn Minuten hochklassigen DEATH METAL mit ordentlich Druck, kompromissloser Rotzigkeit und jeder Menge Groove. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Torture-Division-Through-The-Eyes-Of-A-Dead-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1716" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Torture Division - Through The Eyes Of A Dead - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Torture-Division-Through-The-Eyes-Of-A-Dead-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die drei fleißigen Schweden von TORTURE DIVISON bleiben sich auch im Jahr 2011 treu und veröffentlichen, wie schon in den vergangenen Jahren, eine drei Stücke umfassenden Demo feinsten Schwedentods; natürlich, wie immer kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„THROUGH THE EYES OF A DEAD“ bietet zehn Minuten hochklassigen DEATH METAL mit ordentlich Druck, kompromissloser Rotzigkeit und jeder Menge Groove</span>. In astreinem Klanggewand und mit einwandfreier Technik arbeiten sich die drei Herren durch ihr Material. Ein Ohrenschmaus für Genre-Freunde und solche die es werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.torturedivision.net/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.torturedivision.net/downloadgraphy" target="_blank">Downloadlink (im oberen Seitendrittel)</a></p>
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		<title>Deathkult Open Air &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 12:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Archgoat]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deathkult Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Sargeist]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am ersten Juniwochenende diesen Jahres feiert eine neue Festivalveranstaltung im Osten der Republik ihre Premiere. Mit einigen besonderen Perlen, in dem aus 16 Bands bestehenden Line-Up, wird am 3./4. Juni zum ersten Mal das DEATHKULT OPEN AIR in Göllnitz/Thüringen abgehalten. Für eine exklusive Liveshow konnten die Veranstalter die Franzosen ANTAEUS gewinnen, die zusammen mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg" target="_blank"><img class="aligncenter  wp-image-2159" title="Deathkult_Open_Air_Header" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult_Open_Air_Header.jpg" alt="" width="637" height="134" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am ersten Juniwochenende diesen Jahres feiert eine neue Festivalveranstaltung im Osten der Republik ihre Premiere. Mit einigen besonderen Perlen, in dem aus 16 Bands bestehenden Line-Up, wird am 3./4. Juni zum ersten Mal das DEATHKULT OPEN AIR in Göllnitz/Thüringen abgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine exklusive Liveshow konnten die Veranstalter die Franzosen ANTAEUS gewinnen, die zusammen mit ihren Landsmännern MERRIMACK &amp; HELL MILITIA anreisen werden. Mit den finnischen Kultbands ARCHGOAT und SARGEIST konnten zudem zwei weitere Hochkaräter verpflichtet werden, die eher seltene Gäste auf deutschen Bühnen sind. Als ein weiteres Highlight des DEATHKULT OPEN AIRs darf der Auftritt der US-Institution BLACK WITCHERY angesehen werden. Doch auch aus heimischen Gefilden wird das Festival durch interessante Gruppierungen verstärkt. Die Berliner NECROS CHRISTOS werden dem Publikum mit dem kürzlich erschienen Zweitwerk &#8220;DOOM OF THE OCCVLT&#8221; in der Hinterhand ihre Mixtur aus Death, Doom und Black Metal präsentieren. Der deutsche Untergrund wird zudem bestens durch die beiden Schwarzstahlkapellen IRRYLCHT und CHAOS INVOCATION vertreten.</p>
<p>Das komplette Bandaufgebot in alphabetischer Reihenfolge liest sich wie folgt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air_Flyer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1704" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Deathkult Open Air_Flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathkult-Open-Air_Flyer.jpg" alt="" width="405" height="572" /></a>ANTAEUS</p>
<p style="text-align: left;">ARCHGOAT</p>
<p style="text-align: left;">BLACK WITCHERY</p>
<p style="text-align: left;">CHAOS INVOCATION</p>
<p style="text-align: left;">DEAD CONGREGATION</p>
<p style="text-align: left;">DUSKEN</p>
<p style="text-align: left;">ESSENZ</p>
<p style="text-align: left;">HELL MILITIA</p>
<p style="text-align: left;">IRRLYCHT</p>
<p style="text-align: left;">MERRICMACK</p>
<p style="text-align: left;">NECROS CHRISTOS</p>
<p style="text-align: left;">NUCLEAR MAGICK</p>
<p style="text-align: left;">SARGEIST</p>
<p style="text-align: left;">THORYBOS</p>
<p style="text-align: left;">TRUPPENSTURM</p>
<p style="text-align: left;">ZARATHUSTRA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die auf 400 Einheiten im Vorverkauf limitierten Wochenend-Tickets sind zu einem Preis von 40€ erhältlich und beinhalten zudem das Campen und Parken auf dem Gelände. Weiterhin können an der Abendkasse Tageskarten für 25,00 € erworben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzliche Informationen zum Festival, der Anfahrt und Ticketreservierung sind der Internetpräsenz des DEATHKULT OPEN AIRs zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/deathkultopenair" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Angel Of Damnation &#8211; Carnal Philosophy</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 03:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Of Damnation]]></category>
		<category><![CDATA[Carnal Philosophy]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1694" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Angel_Of_Damnation_Carnal_Philosophy_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/cover-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der Doom Metal Untergrund lebt! Nahezu täglich offenbaren sich dem eifrigen Hörer neue Werke und Gruppierungen des wohl ältesten Subgenres. Doch während eine Vielzahl dieser Bands ihr Liedgut mit Anleihen aus dem Death Metal Sektor kreuzt oder zum Sludge übergangen ist, verstehen es nur wenige Gruppierungen so traditionell und ursprünglich zu klingen, wie die aus Süddeutschland stammende Formation ANGEL OF DAMNATION. Bestehend aus Mitgliedern von NOCTURNAL und SACRED STEEL, veröffentlichen dieser Tage durchaus keine der Szene unbekannten Persönlichkeiten das Album &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221;. Nach der selbstbenannten Demo im Gründungsjahr 2004 und einer 2008 folgenden Split-Veröffentlichung steht somit das erste Vollwerk des Trios ins Haus.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; wird von schweren Gitarrenriffs eröffnet über die sich, dezent von Halleffekten unterlegte, Klargesänge mischen und dem Material einen hymnisch, epischen Charakter verleihen. Als grundlegendes Markenzeichen der Kompositionen stellt sich im weiteren Verlauf der Platte die recht <span class="pullquote">eingängige und groovige Saitenarbeit</span> heraus. Die musikalischen Paten, die ANGEL OF DAMNATION beim Schreiben ihrer Stücke zur Seite standen sind mit CANDLEMASS, PENTAGRAM oder auch WITCHFINDER GENERAL schnell gefunden. Die Truppe versäumt jedoch trotz ihrer Ehrerbietung für diese Doom-Veteranen nicht, eine gute Portion Eigenständigkeit in die Stücke einfließen zu lassen. Die abwechslungsreichen Songstrukturen und stimmungsvollen Refrains des Albums lassen gnädig über die etwas ruppige Spielweise hinwegsehen, in die sich nicht selten Timmingungenauigkeiten oder kleinere Patzer einschleichen. Kritik an &#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; kommt jedoch im Zuge einer Bewertung des etwas zu lasch ausgefallenen Klanggewandes auf. Zugegeben, der knarzige Gitarrensound und das scheppernde Schlagwerk lassen den Charme der Klassiker vergangener Dekaden aufkommen und verbreiten so einen nicht geringen Hauch Nostalgie. Der Wunsch nach einer etwas satteren und druckvolleren Produktion lässt sich an manchen Stellen des Albums jedoch nicht unterdrücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Lyrisch lässt sich das deutsche Gespann von keiner Schwarzstahlkapelle etwas vormachen und schöpft mit vollen Händen aus dem Klischeetopf. So wird in Hexenzirkeln vor dem Ziegenbock niedergekniet, während, den Baphomet preisend, das Blut in großen Zügen aus Kelchen genossen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CARNAL PHILOSOPHY&#8221; ist ein interessantes episches Doom Metal Album, ausgestattet mit vielen schönen Ideen, das noch einiges Potential für künftige Werke erkennen lässt. Angesichts der Outputrate der bisherigen Bandgeschichte ist eine etwas kürzere Wartezeit bis zur nächsten Veröffentlichung aus dem Hause ANGEL OF DAMNATION durchaus wünschenswert.</p>
<p><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/angelofdamnationdoom" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Ravencult &#8211; Morbid Blood</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 18:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Morbid Blood]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse. &#160; Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1685" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Ravencult_Morbid_Lust_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Ravencult-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die griechische Prügelhorde RAVENCULT holt nach ihrem 2007er Debüt &#8220;TEMPLES OF TORMENT&#8221; endlich zum langersehnten zweiten Schlag aus. Das auf den Namen MORBID LUST getaufte Werk glänzt erneut mit höllischer Raserei der ersten Güteklasse.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Im direkten Vergleich zum Vorgänger sind auf &#8220;MORBID LUST&#8221; einige Veränderung deutlich hörbar, wenngleich sich das Quartett in seinen Grundfesten treu geblieben ist. Die Kompositionen wirken anno 2011 jedoch merklich thrashlastiger, während der Bestandteil von schwarzmetallischem Riffing etwas dezenter in den Hintergrund gerückt wurde. Auch dem Gesang ist eine rotzigere Attitüde nicht abzuerkennen, die sich optimal der räudigen Gesamtstimmung des Albums einfügt. <span class="pullquote">Das Songmaterial von &#8220;MORBID LUST&#8221; zeichnet sich durch eine enorme Portion Energie samt der zugehörigen Dynamik aus</span>. RAVENCULT spielen geschickt mit diversen Stilmitteln um den Songs eine beachtliche Fülle an Facetten zu verleihen. Statt sich stumpf und einfallslos durch die Landschaft zu knüppeln, wie es eine nicht geringe Anzahl von Genrekollegen für erstrebenswert hält, bieten die Griechen eine gelungen Mischung aus rasenden Thrashattacken, Downtempopassagen und düsteren Leadgitarrenintermezzi. Über die gesamte Spiellänge von 40 Minuten gelingt es RAVENCULT ein gehobenes Songwritingniveau mit einer deftigen Saitenarbeit und groovigem Schlagzeugspiel an den Tag zu legen und dieses zudem durchweg sauber vorzutragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;MORBID LUST&#8221; ist der Truppe um Sänger &#8220;Linos&#8221; ein brachiales und intelligent strukturiertes Werk gelungen, dass sich nicht hinter den Veröffentlichungen von Szenegrößen verstecken muss. Für Fans von Kapellen wie GRÄFENSTEIN oder auch TSJUDER ist ein Antesten dieser Scheibe Pflicht!</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.ravencult.net/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Pestilential Shadows &#8211; Depths</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depths]]></category>
		<category><![CDATA[Pestilential Shadows]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1676" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pestilential Shadows - Depths - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pestilential-Shadows-Depths-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der australische Untergrund hat in den vergangenen Jahren spürbar an Bedeutung gewonnen. Der durchschlagende Erfolg der Insel-Haupt-Akteure AUSTERE und der jüngst erstarkten WOODS OF DESOLATION ebnete den Weg für weitere musikalische Exporte wie die in Folge behandelten PESTILENTIAL SHADOWS . Das die Köpfe hinter dem Geschehen meist dieselben sind stört angesichts der Qualität des gebotenen Materials wohl niemand.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Auf ihrem bereits vierten Werk „DEPTHS“ präsentiert sich das Quartett von seiner bis dato zugänglichsten Seite</span>. Die Gitarren tönen flächig, melodiös der, im DSBM Genre zumeist vordergründige Kreischgesang hält sich dezent und eher in den tieferen Frequenzbereichen verwurzelt im Hintergrund. Das Klanggewand des Langspielers ist zudem, vor allem im Vergleich zu dem tendenziell rauen Erscheinen der Vorgänger, fast als aufpoliert und ohne Abstriche als ohrenfreundlich zu bezeichnen. Ein zweischneidiges Schwert, wie sich im Verlauf der Scheibe herausstellt. Die Melodiegestaltung der acht Stücke verfügt so zwar über deutlich mehr direkte Eindringlichkeit verliert sich im Fortgang des Werkes aber in Gleichförmigkeit und daraus resultierenden Längen. „DEPTHS“ ist zweifellos solide verfügt jedoch über wenige mitreißende Momente. Hierzu trägt die teilweise zwanghaft wirkende Streckung der Stücke noch erheblich bei.</p>
<p style="text-align: justify;">PESTILENTIAL SHADOWS agieren auf „DEPTHS“ ausgewogen und gereift, lassen die altbekannte Rauheit und den von früheren Werken bekannten Charme jedoch schmerzlich missen. Trotzdem ist das vierte Lebenszeichen der Australier mehr als nur Durchschnittskost und setzt den Siegeszug des inselstaatlichen Untergrunds gekonnt fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/pestilentialshadows" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Nacht der Verdammnis &#8211; 12.03.2011 &#8211; Aßlar</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Aßlar]]></category>
		<category><![CDATA[Darkstorm HMC]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Banner &#8220;NACHT DER VERDAMMNIS&#8221; lud der DARKSTORM HMC am vergangenen Samstag zur ersten Konzertveranstaltung unter eigener Regieführung ins Einhaus bei Aßlar ein. Mit den deutschen Black Metal Kapellen IRRLYCHT und PARAGON BELIAL im Programm, lockte ein ansprechendes Bandaufgebot, welches sich EVILIZED natürlich nicht entgehen ließ. Bei Ankunft am Veranstaltungsort gegen 21:45 Uhr zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1659" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Darkstorm_HMC_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo1.jpg" alt="" width="87" height="120" /></a>Unter dem Banner &#8220;NACHT DER VERDAMMNIS&#8221; lud der DARKSTORM HMC am vergangenen Samstag zur ersten Konzertveranstaltung unter eigener Regieführung ins Einhaus bei Aßlar ein. Mit den deutschen Black Metal Kapellen IRRLYCHT und PARAGON BELIAL im Programm, lockte  ein ansprechendes Bandaufgebot, welches sich EVILIZED natürlich nicht entgehen ließ.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft am Veranstaltungsort gegen 21:45 Uhr zeigte sich der großflächige Schotterparkplatz bereits gut gefüllt. Im Einhaus selbst wurden die recht zahlreich erschienenen Gäste noch von Musik aus der Konserve unterhalten. Ausreichend Sitzgelegenheiten, ein ausgedehnter Thekenbereich sowie ein kleiner Merchandisestand mit CDs, LPs und Shirts sorgten für eine lockere Verteilung der Besucher und somit eine angenehme Atmosphäre. Ein Lüftungssystem sicherte zudem die bei der Anzahl an Rauchern nötige Sauerstoffzufuhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Musikdarbietung an diesem Abend wurde von der saarländischen Truppe OLD PAGAN vorgetragen. In etwas dilettantischem Corpsepaint enterte das Quintett um 22:20 Uhr die Bretter um ihre Bühnenpremiere zu vollziehen. <span class="pullquote">Die folgenden 35 Minuten hätte die Mannschaft um Bandkopf &#8220;Machosias&#8221; sowohl dem Publikum als auch sich selbst besser ersparen sollen</span>. Nach einem chaotischen Soundcheck, der mehr an eine erste Probe als an die letzten Minuten vor dem Auftreten vor Publikum erinnerte, bot sich ein Spektakel, dass so nur selten beobachtet werden kann. Scheinbar ohne die geringste Beherrschung ihrer Instrumente irrten OLD PAGAN mit einem  an den Nerven zerrenden Gitarrensound durch ihr eigenes Liedgut. Während Machosias am Schlagwerk offensichtlich am ganzen Körper verkrampft die Felle bearbeitete, unterzog der Mann am Mikrofon beim Vortragen der Texte seine Stimmbänder einer Folterung, die strafrechtlich verfolgt werden sollte. Unter Berücksichtigung der Bühnenjungfräulichkeit und der damit verbundenen Nervosität, wäre an dieser Stelle ein milderes Urteil möglich gewesen, hätte sich der Fünfer nicht noch dazu entschlossen, sich der absoluten Lächerlichkeit preiszugeben. <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6801.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1661 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="100_6801" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6801.jpg" alt="" width="400" height="330" /></a>Während vom Rest der Meute der DARKTHRONE Klassiker &#8220;Hordes Of Nebulah&#8221; entweiht wurde, platzierte der Bassist, der zu diesem Zweck auch gleich sein Instrument zur Seite stellte, ein invertiertes Holzkreuz auf der Bühne. Zusammen mit einem oberkörperfreien Besucher wurde nun ein Mahl in Form von rohem Fleisch und Blut zu sich genommen, während diverse Tierinnereien mittels Axt am Holzkreuz festgenagelt wurden. Statt der Bastelstunde, in der die Bühnendekoration angefertigt wurde, wäre eine zusätzliche Bandprobe sicherlich angebrachter gewesen. Das Ausbleiben jeglichen Applauses nach Verklingen des letzten Tones des rund 30 minütigen Auftrittes sollte den werten Herrschaften zu denken geben, ob sie nicht in einer Fleischerei besser aufgehoben wären als auf einer Bühne.</p>
<p style="text-align: justify;">Die folgende Umbaupause, in der fleißige Hände die Bühne für den Auftritt der Heidelberger von IRRLYCHT herrichteten, wurde von den Gästen genutzt, um vor der Halle frische Luft zu schnappen oder sich an der Theke mit Getränken zu versorgen. Bereits während des Soundchecks von Schlagzeug und Saitenfraktion wurde klargestellt, dass die folgende Darbietung auf einem völlig anderen Niveau als das zuvor Vernommene ablaufen sollte. Um 23:35 Uhr öffnete sich die Tür des Backstagebereiches und Sänger &#8220;Isegrimm&#8221; gesellte sich zu seinen Kollegen auf die Bühne und die Show wurde gestartet. Die nun wesentlich zahlreicher versammelten Besucher wurden vom Frontmann angeheizt, der seine Peitsche laut knallen ließ, während das erste Stück zum Besten gegeben wurde. Allmählich konnte das Publikum von IRRLYCHT zu etwas mehr Bewegung ermuntert werden und zu &#8220;Black Wolfish Hate&#8221; wurden die ersten Haare geschüttelt. <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6806.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1664" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Irrlycht" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/100_6806.jpg" alt="" width="400" height="330" /></a>Mit dem  Lied &#8220;Seelenglut&#8221;, welches an diesem Abend seine Live-Premiere feierte, wurde zudem  Material vom neuen Album &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; vorgestellt. Sowohl die alten als auch die aktuellen Stücke wurden professionell und sauber vorgetragen. Dennoch konnte das Agieren der Truppe nicht völlig überzeugen. Abgesehen von Frontmann &#8220;Isegrimm&#8221;, der peitschend und bangend in forderster Linie stand, hielt sich der Rest der Gruppe etwas zu dezent zurück. Lediglich &#8220;Sorghal&#8221;, der neue Mann am Bass und bekannt von den Franzosen NEH<span style="font-family: Times New Roman,serif;">Ë</span>MAH, ließ sich beim ebenfalls neuen Lied &#8220;Le dernier Jugement&#8221; dazu hinreißen, sein Haupthaar zu schwingen. Leider ertönte der Gesang etwas verwaschen aus der P.A. und so konnte die französische Lyrik bei diesem Titel nicht wirklich verstanden werden. Mit dem Split-LP-Track &#8220;Der letzte Seiner Art&#8221; wurde nach einer Dreiviertelstunde ein durchaus solider Auftritt  beendet, der beim Publikum auf viele positive Reaktionen traf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nun deutliche kürzere Umbaupause von 25 Minuten kam der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit sehr zu Gute. Pünktlich um 1:00 Uhr feuerter der Headliner PARAGON BELIAL mit &#8220;Nosferatu Sathanis&#8221; die erste Black Metal Salve ins Publikum. Um einiges agiler und spielfreudiger als noch kurz zuvor IRRLYCHT ackerte sich das Trio durch ihr thrashig angehauchtes Set. <span class="pullquote">Von den Fans angefeuert präsentierten die Mannen aus Mönchengladbach Stücke wie &#8220;666 – Calling Of Satan&#8221; und &#8220;Black Tears Of Diabolical Rage&#8221;</span>. Sänger und Bassist &#8220;Andras&#8221; konnte sich die ein oder andere bissige Bemerkung bezüglich seiner Unzufriedenheit über den auf der Bühne herrschenden Monitorsound nicht verkneifen. Das Publikum im Bühnenbereich zeigte sich in seiner Stimmung jedoch unbeindruckt von diesen Kommentaren und feierten bis zum Schluss zu den Bandklassikern &#8220;Abomoth&#8221; oder dem HELLHAMMER-Cover &#8220;Horus Aggressor&#8221;. Wenngleich ein etwas differenzierterer und sauberer Sound dem Material gut zu Gesicht gestanden hätte, ging um 2:00 Uhr ein würdiger Headlinerauftritt zu Ende, der von den Besuchern mit Zurufen und Applaus gewürdigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Fazit darf auf einen angenehmen Konzertabend zurückgeblickt werden. Wird einmal von der wirren Darbietung der Saarländer OLD PAGAN abgesehen, wurde dem Besucher eine ordentliche Portion solider, handgemachter Musik geboten. Für eine erste Veranstaltung unter eigener Verantwortung können auch die Mitglieder des DARKSTORM HMC mit einer gut organisierten Arbeit zufrieden sein, wenngleich an einigen Stellen sicherlich noch Verbesserungsbedarf besteht. Im Speziellen sei hier ein Ausbau der Technik in Form einer leistungsfähigeren P.A. inklusive deren sichere Bedienung genannt. Es darf gespannt auf weitere Konzerte des DARKSTORM HMC gewartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkstorm-hmc" target="_blank">Heimseite</a></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 839px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Mit dem  Lied &#8220;Seelenglut&#8221;, welches an diesem Abend seine Live-Premiere feierte, wurde zudem  Material vom neuen Album &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; vorgestellt.</p>
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		<title>Vae Tertium &#8211; Zweitausendzehn EP</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 18:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Zweitausendzehn]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1647" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="vaetertium_zweitausendzehn_front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/vaetertium_zweitausendzeh_front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Bereits seit dem Jahre 2006 spukt der Geist von VAE TERTIUM in Form des Schaffens von Gitarrist &#8220;Praetor&#8221; durch den deutschen Untergrund. Zunächst von diesem als Soloprojekt heraufbeschworen und im Laufe der Jahre zu einer kompletten Einheit geformt, nimmt dieser Geist nun endlich mit der EP &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; die lang ersehnte Gestalt an. Die Beharrlichkeit hat sich ausgezahlt, liegt doch mit der Veröffentlichung ein, für Demoverhältnisse, ungewohnt reifes Werk vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wird der rund viertelstündige Silberling von einem symphonischen Synthesizerprelude, das majestätisch und bedrohlich zugleich den Pfad zum bevorstehenden Liedgut ziert. Statt den bombastischen und effektgeladenen Faden weiterzuspinnen, schlägt &#8220;Aion&#8221; jedoch in eine rohe und treibende schwarzmetallische Stimmung um, wie sie ursprünglicher nicht sein könnte. <span class="pullquote">Das Material der EP kann mit abwechslungsreichem Riffing und intelligenten Songstrukturen überzeugen</span>, in denen Breaks und Midtempoparts den Stücken beständig neue Aspekte verleihen. Geprägt von immer wieder eingestreuten Gitarrenmelodien legt sich eine düstere Atmosphäre über  das Liedgut, dem somit eine gute Portion Eigenständigkeit verliehen wird. Als einziger Kritikpunkt an &#8220;ZWEITAUSENDZEHN&#8221; muss der leider sehr unverständlich abgemischte Gesang genannt werden. Obwohl die Lyrik in deutscher Sprache vorgetragen wird, ist ein Verstehen dieser kaum möglich. Diese Tatsache tut dem Hörgenuss der EP jedoch keinen Abbruch und so präsentieren VAE TERTIUM eine kraftvolle und dynamische Veröffentlichung, die sowohl sound- als auch spieltechnisch überzeugen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">VAE TERTIUM liefern mit ihrer EP einen starken Einstieg, der auf guten Anklang in der Szene treffen dürfte. Schnelles Handeln bei einer Bestellung ist angeraten, da das Werk stark limitiert ist und somit in Kürze vergriffen sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.vaetertium.de" target="_blank">Heimseite</a> | <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/vaetertium" target="_blank">MySpace</a></p>
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		<title>Nacht der Verdammnis &#8211; Vorbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 15:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Der passionierte hessische Konzertgänger ist im Sektor der extremen Musik zuweilen langen Dürrezeiten ausgesetzt, sofern er nicht weite Anreisen in Gegenden mit üppigeren Angeboten unternehmen möchte. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, ist es nicht verwunderlich, jedoch umso erfreulicher zu sehen, dass es sich eine Gemeinschaft von Metalfans zur Aufgabe gemacht hat, aktiv in das regionale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1630" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Darkstorm_HMC_Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkstorm_HMC_Logo.jpg" alt="" width="90" height="123" /></a>Der passionierte hessische Konzertgänger ist im Sektor der extremen Musik zuweilen langen Dürrezeiten ausgesetzt, sofern er nicht weite Anreisen in Gegenden mit üppigeren Angeboten  unternehmen möchte. Da Not bekanntlich erfinderisch macht, ist es nicht verwunderlich, jedoch umso erfreulicher zu sehen,  dass es sich eine Gemeinschaft von Metalfans zur Aufgabe gemacht hat, aktiv in das regionale Geschehen einzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Ziel die Black / Death Metal Szene in Hessen zu unterstützen, wurde im September 2009 der DARKSTORM HMC ins Leben gerufen. Das Organisieren von Konzerten und Parties steht an erster Stelle. Der Hard &#8216;N&#8217; Heavy Gemeinde soll mit einem verstärkten Veranstaltungsaufgebot eine lokale Plattform geboten werden. Die  NACHT DER VERDAMMNIS am 12.03.2011 ist das erste Produkt dieser gemeinsamen Arbeit und kann mit einem hochkarätigen Line-Up überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1631 alignright" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nacht_Der_Verdammnis_Line_Up.jpg" alt="" width="170" height="238" /></a>Der Auftritt der Schwarzstahltruppe OLD PAGAN stellt an diesem Abend ein besonderes Schmankler dar, ist er der Erste, in der bereits 15-jährigen Bandgeschichte. Erwartet werden darf furioser Black Metal der alten Schule. IRRLYCHT aus Heidelberg reisen mit brandneuem Liedgut im Gepäck an. Im März wird der erste, auf den Namen &#8220;SCHATTEN DES GEWITTERS&#8221; getaufte Langspieler der Band via Undercover Records erscheinen. Auf eine Vorabpremiere der Stücke an diesem Abend darf gehofft werden. Komplettiert wird dieser düstere Reigen von den Black Metal Veteranen PARAGON BELIAL. Mit unzähligen Liveritualen und 2 Full-Length Alben konnte sich das Trio aus Mönchengladbach einen festen Platz im deutschen Untergrund sichern.</p>
<p>Die Running Order des Abends liest sich wie folgt:</p>
<p>22:00 Uhr – OLD PAGAN</p>
<p>22:45 Uhr – IRRLYCHT</p>
<p>24:00 Uhr – PARAGON BELIAL</p>
<p style="text-align: justify;">Als Veranstaltungsort fungiert das Einhaus bei Aßlar, welches von Wetzlar/Giessen aus in wenigen Autominuten erreichbar ist. Details zur Anfahrt sowie weitere Informationen sind der Heimseite des DARKSTORM HMC zu entnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.myspace.com/darkstorm-hmc" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Elimi &#8211; Asylum</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit ihrem Debüt „SUMMONED FROM ASHES“ konnten die Schweden von ELIMI bereits vor einigen Jahren erste Akzente setzen. Das Nachfolgewerk mit dem griffigen Titel „ASYLUM“ wurde im letzten Jahr veröffentlicht und wird der Öffentlichkeit nun kostenlos über die Heimseite des Trios zu Verfügung gestellt. „ASYLUM“ greift den Faden des Vorgängers auf und spinnt diesen konsequent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Elimi-Asylum-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1604" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Elimi - Asylum - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Elimi-Asylum-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrem Debüt „SUMMONED FROM ASHES“ konnten die Schweden von ELIMI bereits vor einigen Jahren erste Akzente setzen. Das Nachfolgewerk mit dem griffigen Titel „ASYLUM“ wurde im letzten Jahr veröffentlicht und wird der Öffentlichkeit nun kostenlos über die Heimseite des Trios zu Verfügung gestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„ASYLUM“ greift den Faden des Vorgängers auf und spinnt diesen konsequent weiter</span>. Die Kontraste zwischen dissonantem Riffing und eingängiger Melodieführung kommt verstärkt zur Geltung. Zudem gehen alle sechs Stücke nahtlos ineinander, was der Atmosphäre des Werkes sehr zugute kommt. Auch in Sachen Klanggestaltung hat sich die Truppe einige Schritte nach vorne bewegt. „ASYLUM“ wirkt druckvoller, differenzierter aber immer noch rau, ursprünglich und ohne unnötigen Balast.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf 47 Minuten Spielzeit bieten ELIMI ein halbes Dutzend mitreisende und eigenwillige Kompositionen besonderer Prägung. „ASYLUM“ ist ein ausnahmslos gelungenes Werk, welches mit viel Liebe zum Detail und unvergleichlichem Charakter punktet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.elimi.se/" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.elimi.se/main.htm" target="_blank">Downloadlink (im Bereich des oberen Seitendrittels)</a></p>
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		<title>Blaze Of Perdition &#8211; The Burning Will Of Expansion</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blaze Of Perdition]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[The Burnung Will Of Expansion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist. Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1622" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="BlazeOfPerdition_TheBurningWillOfExpansion_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/EP-web1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Monate nach dem Debüt meldet sich das polnische Quartett BLAZE OF PERDITION mit einer neuen, schwarzmetallischen Veröffentlichung zurück. Zwei Stücke haben den Weg auf einen 7&#8243;-Rundling gefunden, welcher in einer Limitierung von 500 Stück, sowie auf grauem Vinyl ab sofort erhältlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kraftvoll und eigenständig präsentieren sich die vier Herren auf der nur knapp 10 minütigen EP &#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221;. <span class="pullquote">Das Liedgut erweist sich als ausgereift und kann mit  kreativ gestalteten Songstrukturen überzeugen</span>. Wenngleich der Tenor auf aggressiven und schnellen Passagen liegt, wird vermieden durch die sinnlose Aneinanderreihung von Blasts das Aufkommen von atmosphärischen Momenten zu vernichten. Stattdessen finden sich passende Breaks und auflockernde Einschübe, die den Kompositionen die nötige Abwechslung verleihen. Mit einer sauberen und drückenden Produktion tönen die Stücke zudem mit ausreichend Biss aus der heimischen Anlage.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE BURNING WILL OF EXPANSION&#8221; ist eine sehr gelungen Zwischenmahlzeit bis zur nächsten Full-Lenght-Veröffentlichung von BLAZE OF PERDITION, deren Anschaffung durchaus empfohlen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Heimseite" href="http://www.blazeofperdition.pl/" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>Impiety &#8211; Worshippers Of The Seventh Tyranny</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &#38; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben. Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1611" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Impiety - Worshippers Of The Seventh Tyranny - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Impiety-Worshippers-Of-The-Seventh-Tyranny-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>21 Jahre Bandgeschichte, sieben Alben, 2 Live CD&#8217;s, zahlreiche Split- &amp; EP-Releases und immer noch nicht müde. Mit „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ beweisen IMPIETY, dass sie auch nach beinahe einem viertel Jahrhundert im Untergrund nichts an Räudigkeit eingebüßt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neuste der Werk der aus Singapur stammenden Truppe besteht einzig und allein aus einem intelligent aufgebauten, überlangen Stück &#8211; <span class="pullquote">38 Minuten purer Black/Thrash ohne zierendes Beiwerk</span>. IMPIETY starten furios, zügig aber nicht überhetzt. Drückende Blastbeats und einfaches aber schönes Riffing leiten die ersten Minuten des Stückes ein. Im weiteren Verlauf gesellen sich melodische Lead-Elemente hinzu bis das Klangwerk zur Mitte hin zusehens an Tempo verliert. IMPIETY wirken hier getragen, ja beinahe hymnisch und führen gekonnt in den abschließenden Teil des Stückes, welcher das anfänglich präsentierte Motiv erneut aufgreift und leicht variiert. Klanglich zeigt sich „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ ebenfalls von seiner Schokoladenseite. Das raue aber wohl differenzierter Gewand des Full-Length passt vortrefflich zum Schaffen der vier Old-School Veteranen. Lediglich der nervig getriggerte und stets präsente Bass-Drum Sound beansprucht das Gemüt bei gesteigertem Konsum.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles im allem ist „WORSHIPPERS OF THE SEVENTH TYRANNY“ eine starkes Werk extremen Untergrundstahls das kaum Wünsche offen lässt. Das bei einem solchen Monstersong nicht jeder Riff zündet sieht man den Exoten aus Singapur bei der gebotenen Qualität gerne nach.</p>
<p><a href="http://www.mightyimpiety.com/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Svartsyn &#8211; Wrath Upon The World</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Svartsyn]]></category>
		<category><![CDATA[Wrath Upon The World]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor. Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1595" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Svartsyn - Wrath Upon The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Svartsyn-Wrath-Upon-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit beinahe zwei Dekaden prügelt sich „Ornias“, seines Zeichen Kopf hinter SVARTSYN, unterstützt von zahlreichen Session-Musikern durch die Untiefen des schwedischen Untergrunds. Dreizehn Jahre nach den Debüt „THE TRUE LEGEND“ liegt mit „WRATH UPON THE EARTH“ das mittlerweile sechste Vollalbum vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet von einem stimmigen, wenn auch etwas langen Intro startet die 36-minütige Scheibe kraftvoll und für den Albumverlauf wegweisend mit dem treibenden Opener „Wrath Of Leviathan“. Pfeilschnelle Schlagwerkarbeit und prägnantes aber nicht alltägliches Riffing stellen die wesentlichen Merkmale SVARTSYNs dar. <span class="pullquote">Im Laufe des Werkes werden zusehens melodische Motive eingeflochten die die düstere Atmosphäre des druckvoll produzierten Werkes stimmig ergänzen</span>. Bandkopf „Ornias“ schafft durch gekonnt eingesetzte Tempovariation immer wieder überraschende Kontraste und sorgt für die nötige Abwechslung. „WRATH UPON THE WORLD“ ist definitiv ein starkes und durchweg eigenständiges Stück Musik das sich aufgrund seiner Auslegung nicht jedem Hörer sofort erschließen wird. Der Detailreichtum der Stücke erschließt sich dem aufmerksamen Konsument, mehrere Durchgänge vorausgesetzt, nach und nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechste Werk des Schwedens ist,wie schon der Vorgänger, ein pechschwarzes Stück dreckigen Untergrundstahls für Hartgesottene und Genreliebhaber. „WRATH UPON THE WOLRD“ bietet acht durchschlagende Granaten auf hohem Niveau und mit erheblichem Suchtpotential.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/svartsynband" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Murkrat &#8211; Drudging The Mire</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Drudging The Mire]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Funeral Doom]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1589" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MurkratDrudgingCoverSmall" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MurkratDrudgingCoverSmall-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach dem selbstbetitelten Debütalbum im Jahre 2008, wird dieser Tage das Zweitwerk der Australierin &#8220;Mandy VKS&#8221; unter dem Banner MURKRAT veröffentlicht. Aufgenommen wurden die 8 Songs von der aus New South Wales stammenden Dame im Alleingang, wobei lediglich für die Bearbeitung des Schlagwerkes die Dienste von Neil Dyr beansprucht wurden. Das Endergebnis, &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221;, erweist sich als verstörendes Stück Musik, irgendwo zwischen Ambientklängen und düsterem Funeral Doom.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits das, in das Werk einleitende, Eröffnungsstück erweist sich als sperrige und alles andere als leicht bekömmliche Keyboardkomposition, die keinem roten Faden zu folgen scheint. Nach Verklingen des Openers lässt die Australierin keine Sekunde Zeit, das soeben Wahrgenommen zu verarbeiten und hüllt den Hörer in eine dunkle Wolke aus tief wummernden Bässen und bis zur Unkenntlichkeit verzerrten Gitarren, über der ein minimalistisch bedientes Schlagzeug einige dynamisch anmutende Momente aufkommen lässt. Die instrumentale Arbeit von &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; erzeugt mit ihrer Monotonie und Zähigkeit eine Atmosphäre, die vor Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit nur so strotzt. Ausgereizt wird dieser Umstand von der perfekt inszenierten gesanglichen Darbietung in Form von klagenden Sprechgesängen, ins Mark dringenden Schreien und beschwörenden Chorälen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">MURKRAT verzichten auf komplexes und verschachteltes Songwriting</span> und setzen stattdessen auf die Wirkung vereinzelter auflockernder Momente wie Klavierpassagen oder dem erstklassig integriertem Gesang, die den düsteren Kompositionen eine enorme Portion Eigenständigkeit und Wiedererkennungswert verleihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer auf der Suche nach leicht verdaulicher musikalischer Kost ist, wird  sicherlich keine Freude an &#8220;DRUDGING THE MIRE&#8221; haben. Wer sich jedoch von Musik nicht abschrecken lässt, die von den   gewohnten Pfaden abweicht und völlig neue Wege offenbart, ist bei MURKRAT bestens aufgehoben.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Heretoir &#8211; Heretoir</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 12:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heretoir]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shoegaze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren. Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1579" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Heretoir - Heretoir - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Heretoir-Heretoir-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Post-Black-Metal/Shoegaze Welle rollt ohne Unterhalt weiter. Neben vielen halbgaren Mitläuferformationen finden sich trotz des aktuellen Trends immer wieder Gruppierungen denen es durchaus gelingt, den in die Jahre gekommenen Schwarzmetall auf modere Art und Weise zu interpretieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch HERETOIR gehören streng genommen zu jenen Individuen. <span class="pullquote">Im der Schnittmenge zwischen den melodisch verspielten ALCEST und den nachdenklicheren, depressiver wirkenden aber auch ungestümeren LANTLÔS</span> gibt das bayrische Zweigespann mit dem gleichnamigen Debüt „HERETOIR“ seinen Einstand. Auf 50 Minuten Spielzeit verteilen sich neun Stücke meist langsamer Gangart im gewohnt alternativ anmutenden Post-Black Metal-Gewand. Interludes und Instrumentalstücke verbinden die, zumeist nur spärlich mit Gesang verzierten Stücke, schaffen eine durchgängig dichte, nicht abreisende Atmosphäre voller Melancholie aber mit hoffnungsvollem Tenor. HERETOIR sind stets um Abwechslung bemüht und variieren die verwendeten Motive versiert. Der Erstling der Gruppierung verfügt dennoch nicht über die alles umfassende Schwere ALCESTs oder die durchschlagende Direktheit der letzten LANTLÔS Veröffentlichung, was kein Nachteil sein muss.</p>
<p style="text-align: justify;">HERETOIR sichern sich mit ihrem gleichnamigen Debüt ein Logenplatz im Post-Black-Metal-Theater. „HERETOIR“ verfügt über Eigenständigkeit, Emotion und einen nicht von der Hand zu weisenden Wiedererkennungswert, der die Truppe über kurz oder lang an die Spitze des Genres führen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/heretoir" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Nachtvorst &#8211; Stills</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 12:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtvorst]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Stills]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten Schwarzmetall der etwas anderen Art. „STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1567" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nachtvorst - Stills - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nachtvorst-Stills-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach zwei Demoveröffentlichungen im Jahrestakt stellt „STILLS“ das erste Vollalbum der niederländischen Truppe NACHTVORST dar. Das Duo um EINDIG Fronter „Es“ (der hier als „Erghal“ agiert) zelebriert doomig angehauchten aber dennoch im DSBM verwurzelten Schwarzmetall der etwas anderen Art.</p>
<p style="text-align: justify;">„STILLS“ beginnt, Black-Metal-typisch, mit dem direktesten Stück des Werkes. <span class="pullquote">Eingängige Melodieführung und gekonnte Variation der Motive sorgen schnell für ein heimisches Gefühl</span> das durch das darauf folgenden Instrumental „Murmurs“ noch verstärkt wird. Die druckvolle Ausgestaltung des Klanggewandes und die stimmige Instrumentierung tragen vervollständigend zum gelungenen Einstieg bei. Der zweite Abschnitt des Werkes läutet jedoch die zähere oder besser gesagt schwerer zugängliche Phase des Werkes ein. Die verbleibenden drei Kompositionen, ausgestattet mit jeweils deutlich mehr als zehn Minuten Spielzeit, wirken stellenweise gewollt gestreckt und bewegen sich so stets auf dem schmalen Grad zwischen gekonnt vertonter Monotonie und Langeweile. Eine Herausforderung für den Hörer, der die sehr eindimensionalen, kraftlosen Vocals nicht sonderlich unterstützend entgegenwirken. Trotz der angebrachten Kritik ist „STILLS“ ein durchweg bekömmliches Album mit vielen überzeugenden Momenten.</p>
<p style="text-align: justify;">NACHTVROST reißen mit ihrem Debüt „STILLS“ noch keine Bäume aus, setzten aber gekonnt Akzenten. Bei einer Besinnung auf die angesprochenen Stärken und eine damit verbundene Straffung der Songstrukturen sollte einem durchschlagenden Zweitwerk nichts im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://nachtvorst.wolfsvuur.nl/" target="_blank">Homepage</a></p>
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		<title>Dornenreich &#8211; Flammentriebe &#8211; Review-Special</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[Flammentriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1559" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dornenreich_Flammentriebe_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dornenreich_Flammentriebe_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zehn lange Jahre sind bereits seit der Veröffentlichung des, von der Presse als Meisterwerk deklarierten, Langspielers &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221; ins Land gezogen. Viele Fans der Österreicher sehnten sich in der vergangenen Dekade, die von gemächlichem Liedgut und ausgiebigen Akustiktourneen geprägt war, nach einem Album, welches sich der Stärken und Räudigkeit des 2001er Werkes bedient. Mit der dieser Tage erscheinenden Platte &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; soll dieser Ruf nun erhört werden, ohne jedoch den auf den letzten Alben gesponnen Faden zu zertrennen. Wie DORNENREICH der Spagat zwischen der Regression und Progression gelungen ist, soll in diesem Review-Special genauerer Betrachtung unterzogen werden</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwartung:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Glorifizierung einer Band, für bereits Jahre zurückliegende, musikalische Glanztaten, ist nicht immer nachvollziehbar und rechtfertigt sich nur äußerst selten. Gesellen sich zu eher belanglosen oder unauffälligen Veröffentlichungen zudem enttäuschende Liveauftritte, die den Besucher eher verwirrt als zufrieden entlassen, wächst der Drang eine Band für sich persönlich abzuhaken stetig. Kündigt sich jedoch eine Rückkehr zu den Wurzeln an, ist der allgemeine Tenor von Skepsis und Spannung gleichzeitig bestimmt. Im Falle von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; ob siegte die Spannung und ein Stück Musik, wie es seit langer Zeit nicht gehört wurde, kündigte sich als immer wahrscheinlicher an.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH haben sich über die Jahre einen Namen gemacht. <span class="pullquote">Nur wenige Gruppierungen können auf vergleichbar ausufernde Lobpreisungen für beinahe jedes neue Werk zurückblicken</span> bzw. diese je auch nur im Ansatz erreichen. Unverständlich, den keine der bisherigen Lichtscheiben der Gruppe konnte das Niveau der ersten Stücke auf Albumlänge ausbauen. Leitet &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; die Wende ein?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produktion &amp; Technik:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Über die Klangqualität von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; müssen an dieser Stelle nicht viele Worte verloren werden. Glasklar und differenziert ertönen die Melodiebögen, ob von Gitarre oder Geige dargeboten.  <span class="pullquote">Ausreichend druckvoll und dennoch nicht zu überladen</span>, ertönen die Kompositionen und können in ihrer vollen Klangvielfalt genossen werden.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Klanggewand des neusten Outputs der Tiroler präsentiert sich, wie sollte es anders sein, kraftvoll und wohl ausbalanciert. Besonders Augenmerk bei der Produktion wurde auf die stets präsente Geigenarbeit „Inve“s gelegt, die dem sonstigen hohen Anspruch zum Trotz, stets leicht schräg über den Rhythmusinstrumenten thront. DORNENREICH agieren ansonsten kompetent und voller Spielfreude.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hörvergnügen &amp; Qualität:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH präsentieren sich über 8 Stücke hinweg dynamisch und vielfältig. Die angekündigte Black Metal Rückbesinnung ist deutlich hörbar, fällt bei Weitem nicht so stark ins Gewicht, wie sie sicherlich erwartet und erhofft wurde. Das Schaffen erweist sich als um einiges gereifter und weniger ungestüm als auf &#8220;HER VON WELKEN NÄCHTEN&#8221;. Ausgedehnte Akustikarrangements und üppige Geigeneinsätze sind fester Bestandteil von &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; und müssen nicht zu Gunsten der Ausbrüchen in heftigere Gefilde weichen, die ohnehin im Verlauf  des Albums merklich an Bedeutung verlieren.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Das großes Plus von DORNENREICH war von je her der nicht abzustreitende, eigenständige Charakter der Truppe. Kaum eine andere Formation war in der Vergangenheit dazu in der Lage sich eine eigene Nische innerhalb des Extrem-Metal-Sektors zu schaffen. DORNENREICH gelingt dies scheinbar spielend und so verfügt auch &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; über eine ordentliche Portion Andersartigkeit. Das siebte Werk des Trios beginnt treibend, furios, ungestüm und scheint jedem Nörgler von Beginn an den Nährboden entziehen zu wollen. Doch wie von früheren Scheiben der Österreicher bekannt verblasst dieser Eindruck im weiteren Verlauf des Langspielers. <span class="pullquote">Mit dem zweiten Abschnitt des Werkes kehrt die Ernüchterung ein</span>. Der Ausgefeiltheit und majestätischen Stärke der ersten Stücke stehen hier Kompositionen nach dem Standartbaukastenprinzip entgegen, die dem Ruf DORNENREICHs in keinster Weise gerecht werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; mag der erhöhten Aufmerksamkeit um seine Existenz gerecht werden</span>, da das Album im Verlauf der Bandgeschichte einen durchaus markanten Wegpfeiler darstellt. Eine, für das Genre herausragende Veröffentlichung ist den Österreichern dennoch nicht gelungen. Der Verlauf des Albums erweist sich nach mehrmaligem Hören als zu unspektakulär und frei von wirklich besonderen Höhepunkten. Zwar werden DORNENREICH mit diesem Output keinen Fan enttäuschen, jedoch auch keine überschwänglichen Begeisterungstürmen auslösen.</p>
<p><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">DORNENREICH setzen ihren Weg konsequent und ohne Kompromisse fort. &#8220;FLAMMENTRIEBE&#8221; wird bei Anhängern der Band wie gewohnt großen Zuspruch finden. Der unverfälschte, eigene Charakter der Band stellt auch über eine Dekade nach Bandgründung das wohl herausragendste Alleinstellungsmerkmal der drei Tiroler dar. Der, gerade heutzutage fleißig betriebenen Auslobung als „Legende“ wird die Truppe trotz allem nicht gerecht.</p>
<p><a href="http://www.dornenreich.com" target="_blank">Heimseite</a></p>
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		<title>No Hand Path &#8211; An Existence Regained</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An Existence Regained]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[No Hand Path]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit ihrer Debüt Demo „FIRST FAREWELL“ konnten die Griechen von NO HAND PATH bereits anno 2006 erste Akzente setzen. Vier Jahre nach der Bandgründung folgt nun der zweite Streich in Form des selbstveröffentlichten Langeisens „AN EXISTENCE REGAINED“. Das in drei Teile gegliederte Konzeptalbum überrascht und überzeugt zugleich. Die neuen Stücke des Werkes sind deutlich progressiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/No-Hand-Path-An-Existence-Regained-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1533" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="No Hand Path - An Existence Regained - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/No-Hand-Path-An-Existence-Regained-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit ihrer Debüt Demo „FIRST FAREWELL“ konnten die Griechen von NO HAND PATH bereits anno 2006 erste Akzente setzen. Vier Jahre nach der Bandgründung folgt nun der zweite Streich in Form des selbstveröffentlichten Langeisens „AN EXISTENCE REGAINED“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das in drei Teile gegliederte Konzeptalbum überrascht und überzeugt zugleich. Die neuen Stücke des Werkes sind deutlich progressiver geworden. <span class="pullquote">NO HAND PATH verarbeiten auf einer knappen Stunde Spielzeit zahlreiche genrefremde Einflüsse ohne dabei unbeholfen zu wirken</span>. Krumme Taktarten, vermehrt eingesetzter Klargesang und die zügigere Ausrichtung des Materials sind stimmungsbildend und verhelfen dem Quintett zu einer ordentlichen Portion Eigenständigkeit. Trotz der experimentellen Ausrichtung ist das Material durchweg griffig gestaltet. Die Instrumentalfraktion arbeitet über die gesamte Dauer des Werkes höchst sauber und ist klanglich differenziert herausgearbeitet. Eindeutige Höhepunkte gibt es wenige, denn die Klangwerke bewegen sich durchweg auf landestypisch hohem Niveau.</p>
<p style="text-align: justify;">„AN EXISTENCE REGAINED“ ist ein außergewöhnliches Stück Musik das aufgrund seines ausgeprägten Charakters nicht für jedermann zugänglich sein wird. Aufgeschlossene Schwarzmetallliebhaber sollten aber auf jeden Fall ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/nohandpathgroup" target="_blank">Homepage</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/nohandpathgroup/blog/541619151" target="_blank">Downloadlink</a></p>
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		<title>Evoken / Beneath The Frozen Soil &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 18:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwere Nebelschwaden legen sich gleich einem Leichentuch über verlassene Ruinen, die im fahlen Mondlicht schimmern&#8230; Bereits seit 1994 gelingt es der US-amerikanischen Formation EVOKEN mit ihren bedrückenden Kompositionen derartige Bilder im Kopf des Hörers zu erzeugen und ihn für die Dauer eines Albums in eine andere, düstere, Welt zu ziehen. Drei Jahre nach &#8220;A CARESS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evoken_BTFS_Split_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Evoken_BTFS_Split_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evoken_BTFS_Split_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schwere Nebelschwaden legen sich gleich einem Leichentuch über verlassene Ruinen, die im fahlen Mondlicht schimmern&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits seit 1994 gelingt es der US-amerikanischen Formation EVOKEN mit ihren bedrückenden Kompositionen derartige Bilder im Kopf des Hörers zu erzeugen und ihn für die Dauer eines Albums in eine andere, düstere, Welt zu ziehen. Drei Jahre nach &#8220;A CARESS OF THE VOID&#8221; meldet sich die Funeral Doom Combo aus New Jersey mit vier neuen Stücken in gewohnter Länge zurück. Mit den Schweden BENEATH THE FROZEN SOIL im Schlepptau, veröffentlicht das Quintett die erste Split der Bandgeschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sphärische Klanggebilde läuten die Beiträge von EVOKEN ein, die in den folgenden 40 Minuten schier alles in sich aufzusaugen vermögen. <span class="pullquote">Der Hörer wird von einem donnernden Schlagwerk in die dunkelsten Abgründe hinabgerissen</span>, von dessen Wänden nur das tiefe Grollen einer entfernten Stimme widerhallt. Während sich zähe Gitarrenriffs wie ein Sargdeckeln über das Geschehen schieben, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung. Als einzige Lichtblicke erweisen sich vereinzelt aufkeimende Gitarrenmelodien die sich sanft durch die Finsternis ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Verklingen der letzten Töne von &#8220;INTO THE PRIMAL SHRINE&#8221; hinterlassen EVOKEN eine beklemmende Leere und legen zugleich die Messlatte für die folgenden Stücke von BENEATH THE FROZEN SOIL sehr hoch.</p>
<p style="text-align: justify;">Stilistisch schlägt das von den Schweden gebotene Material etwa in die gleiche Kerbe wie das EVOKEN vorgetragene Liedgut. Die 3 Stücke mit einer Gesamtspielzeit von etwa 20 Minuten präsentieren zähen Doom Metal mit eindeutigen Todesstahl Anleihen. <span class="pullquote">Die Stücke zeigen sich einige Ecken puristischer ausgestattet</span> und lassen nur vereinzelt Platz für Keyboardarrangements und Melodielinien. Fronter &#8220;Göran Nilsson&#8221; agiert wesentlich variabler in seinen Gesanglinine als dies bei EVOKEN der Fall ist. BENEATH THE FROZEN SOIL setzen andere Prioritäten in der Gestaltung der Kompositionen, denen hierdurch ein völlig eigener Charakter verliehen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenngleich diese Splitveröffentlichung von der ersten bis zur letzten Minute mit hochwertigem Inhalt glänzen kann, sind es doch EVOKEN, die das Zepter nach Ablauf der knapp 60 Minuten in der Hand halten. Obwohl BENEATH THE FROZEN SOIL experimentierfreudiger zu Werke gehen, wirken die Stücke etwas weniger intensiv und fesselnd als bei den amerikanischen Kollegen. Genreliebhaber können bei dieser Scheibe bedenkenlos zugreifen.</p>
<p style="text-align: left;">Heimseiten: <a href="http://www.myspace.com/evoken" target="_blank">www.myspace.com/evoken</a> <a href="http://www.myspace.com/btfs" target="_blank">www.myspace.com/btfs</a></p>
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		<title>Minotaur &#8211; Power Of Darkness (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass der Thrash Metal seine Blütezeit in den 80er Jahren durchlebte und seine größten Klassiker in eben dieser Dekade gebar, dürfte heute niemandem mehr unbekannt sein. Ein Rückblick in das Jahr 1988 beispielsweise lässt Erinnerungen an Alben wie &#8220;SOUTH OF HEAVEN&#8221; oder &#8220;&#8230;AND JUSTICE FOR ALL&#8221; aufkommen. Doch auch die deutsche Thrashszene war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minotaur-Power-of-Darkness-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1525" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Minotaur - Power of Darkness - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Minotaur-Power-of-Darkness-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tatsache, dass der Thrash Metal seine Blütezeit in den 80er Jahren durchlebte und seine größten Klassiker in eben dieser Dekade gebar, dürfte heute niemandem mehr unbekannt sein. Ein Rückblick in das Jahr 1988 beispielsweise lässt Erinnerungen an Alben wie &#8220;SOUTH OF HEAVEN&#8221; oder &#8220;&#8230;AND JUSTICE FOR ALL&#8221; aufkommen. Doch auch die deutsche Thrashszene war in dieser Zeit nicht untätig und so wird sich der Leser dieses Reviews an DESTRUCTION`s &#8220;RELEASE FROM AGONY&#8221; oder &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; der norddeutschen Formation MINOTAUR besinnen. Wem allerdings letztere Veröffentlichung entgangen sein sollte, kann diese Lücke anno 2011 dank einer Wiederveröffentlichung via I Hate Records schließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits die ersten Töne der Platte lassen keine Zweifel aufkommen, dass es sich bei &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; um ein Relikt aus einer anderen Zeit handelt. <span class="pullquote">Keifender Gesang dominiert  über polternden Drums und Gitarrenriffs, die dem Griffbrett in Hochgeschwindigkeit entlockt werden</span>. Aggressiv und ungeschliffen treiben die Stücke vorwärts und lassen nur selten Zeit für Verschnaufspausen, in denen sich stellenweise sogar Melodielinien wiederfinden lassen. Diese Beschreibung trifft zweifelsohne auf unzählige Thrashbands aus aller Herrenländer zu. Im Vergleich zu heutigen Veröffentlichungen des Genres kann &#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; mit seinem Nostalgiefaktor Punkte gewinnen, der in erster Linie durch die altbackene Produktion erzeugt wird.  Bei einem Rennen in seiner Altersklasse jedoch erübrigt sich dieser Bonus und es wird deutlich, warum oben genannte Platten dem Leser wohl besser im Gedächtnis geblieben sind als das hier rezensierte Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich zu den 8 Tracks aus dem Jahre 1988 gesellen sich 4 neue Stücke inklusive einer DEF LEPPARD Coverversion auf die Scheibe, die auf das Jahr 2009 zurück zu datieren sind. Dem Songwriting ist das Trio auch nach 21 Jahren treu geblieben und so wird das Liedgut lediglich in einem druckvolleren Soundgewand präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;POWER OF DARKNESS&#8221; bietet 12 räudige Thrash Attacken, wie sie ursprünglicher nicht sein könnten und sicherlich jedem Thrash Maniac ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern vermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http:///www.myspace.com/minotaurthrashers" target="_blank">www.myspace.com/minotaurthrashers</a></p>
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		<title>Lifelover &#8211; Sjukdom</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 16:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Erfolgsgeschichte LIFELOVERs begann im Jahre 2006, nur ein knappes Jahr nach der Bangründung, eindrucksvoll mit dem eigenwilligen und mittlerweile beinahe zum Kult avancierten Debüt „PULVER“. Schlag auf Schlag folgten in den kommenden Jahren zwei weitere Langspieler und eine MCD. Danach wurde es stiller um die sechs Stockholmer. Mit „SJUKDOM“ kehrt das Sextett nach dreijähriger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifelover-Sjukdom-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1519" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lifelover - Sjukdom - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lifelover-Sjukdom-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Erfolgsgeschichte LIFELOVERs begann im Jahre 2006, nur ein knappes Jahr nach der Bangründung, eindrucksvoll mit dem eigenwilligen und mittlerweile beinahe zum Kult avancierten Debüt „PULVER“. Schlag auf Schlag folgten in den kommenden Jahren zwei weitere Langspieler und eine MCD. Danach wurde es stiller um die sechs Stockholmer.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „SJUKDOM“ kehrt das Sextett nach dreijähriger Album-Abstinenz zurück. Was hat sich geändert? Brechen die eigenwilligen Schweden mit dem bekannten Stil? Nein. <span class="pullquote">„SJUKDOM“ greift den Faden des erfolgreichen Vorgängers „KONKURS“ geschickt auf ohne selbigen jedoch in eine neue Richtung zu lenken</span>. „SJUKDOM“ empfängt den Hörer mit bekannter, ja heimischer Atmosphäre. Strukturen, Arrangements &amp; Melodiegestaltung &#8211; alles wirkt vertraut. Kein Wunder, LIFLOVER gehen mit „SJUKDOM“ auf Nummer sicher und pressen die neuen Stücke ins altbekannte Erfolgskorsett. So gibt es fast zu jedem Song ein passendes Gegenstück aus vergangenen Tagen. Ein Manko? Nein, den obwohl die neuen Stücke nicht gerade vor Innovation sprühen verbreiten sie doch sofort das altbekannte LIFELOVER-Feeling. Schunkel-Riffs und die gewohnte,eingängige Melodieführung verfehlen auch dieses mal nicht ihre Wirkung. Auch klangtechnisch hat sich nicht allzu viel getan. Das Klanggewand der 56 minütigen Platte wirkt etwas steriler, die Gesangseinlagen von Fronter „()“ sind ein wenig weiter in den Vordergrund gerückt, im Großen und Ganzen bleibt man sich jedoch treu.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „SJUKDOM“ festigen LIFELOVER ihren Status als eigenständige Ausnahmeband. Fans der Schweden können bedenkenlos zugreifen. Wie lange die Truppe ihren Weg jedoch auf diese Weise ungeschoren fortsetzen kann ist fraglich, den spätestens bei „KONKURS“ &#8211; Teil III sollten auch die treuesten Fans stutzig werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.lifelover.se/" target="_blank">http://www.lifelover.se/</a></p>
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		<title>Typhus &#8211; Grand Molesters Of The Holy Trinity</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 17:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Jahre nach ihrem Debüt „PROFOUND BLASPHEMOUS PROCLAMATION“ kehren TYPHUS, die selbsternannte „most blasphemous band on earth“ mit ihrem Zweitling „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ zurück. Neun neue Stücke verarbeitet der amerikanische Vierer auf dem 52 Minuten umfassenden Langspieler. In recht dünnem aber zweckmäßigem Klanggewand holzen sich die Mannen um Fronter „Lord Typhus“ durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Typhus-Grand-Molesters-Of-The-Holy-Trinity-Front-e1295459073657.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1506" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Typhus - Grand Molesters Of The Holy Trinity - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Typhus-Grand-Molesters-Of-The-Holy-Trinity-Front-e1295459073657-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Fünf Jahre nach ihrem Debüt „PROFOUND BLASPHEMOUS PROCLAMATION“ kehren TYPHUS, die selbsternannte „most blasphemous band on earth“ mit ihrem Zweitling „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Neun neue Stücke verarbeitet der amerikanische Vierer auf dem 52 Minuten umfassenden Langspieler. In recht dünnem aber zweckmäßigem Klanggewand holzen sich die Mannen um Fronter „Lord Typhus“ durch die überaus klischeehaft betitelten Stücke ohne auch nur einen Zoll vom anfänglich eingeschlagenen Kurs abzuweichen. <span class="pullquote">„GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ strotzt textlich vor Blasphemie und anti-christlichen Inhalten, bietet aber instrumental wenig Bemerkenswertes</span>. Riffing und Songstrukturen sind einfach gehalten und selten mitreisend oder gar fesselnd. Auch gesanglich findet nahezu keine Variation statt. TYPHUS sind augenscheinlich um ein möglichst satanisches Image bemüht, das überaus amüsante Cover/Booklet und die Wahl der Songtitel sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Im Gegenzug gelingt es dem Quartett allerdings selten die „hingebungsvoll“ verfassten Lyrics angemessen zu vertonen. Der Klanglandschaft der Horde fehlt es an Durchschlagskraft, Herz und nennenswerten Höhepunkten. Sehr schade, den gerade Stücke wie „My Throne In The Kindgom Of Hell“ oder „Smear The Blood Upon The Pentagram“ verfügen über einige gelungene Ansätze.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „GRAND MOLESTERS OF THE HOLY TRINITY“ stecken TYPHUS weiterhin im Durchschnitts-Sumpf fest. Die wenigen gelungenen Momente vermögen es nicht das Werk auf die Klasse der Mitbewerberschaft zu erheben.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://typhus.us/" target="_blank">http://typhus.us/</a></p>
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		<title>Ophis &#8211; Withered Shades</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 21:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Thematisierung von zerstörten Hoffnungen, qualvollem Leid und einem schlussendlich unausweichlichen Tod sind heutzutage, zugegebenermaßen, keine wirklich originelle Offenbarung mehr, im Bezug auf die lyrische Gestaltung eines musikalischen Werkes. Als wesentlich interessanter darf die Frage angesehen werden, auf welche Art und Weise diesen Emotionen Ausdruck verliehen wird. Die aus Hamburg stammende Formation OPHIS zelebriert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ophis_Withered_Shades_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1496" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ophis_Withered_Shades_Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ophis_Withered_Shades_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Thematisierung von zerstörten Hoffnungen, qualvollem Leid und einem schlussendlich  unausweichlichen Tod sind heutzutage, zugegebenermaßen, keine wirklich originelle Offenbarung mehr, im Bezug auf die lyrische Gestaltung eines musikalischen Werkes. Als wesentlich interessanter darf die Frage angesehen werden, auf welche Art und Weise diesen Emotionen Ausdruck verliehen wird. Die aus Hamburg stammende Formation OPHIS zelebriert auf ihrem aktuellen Werk &#8220;WITHERED SHADES&#8221; schleppenden Doom Metal, der, mit einer düsteren Brise Todesblei vermengt, die gewünschte Wirkung erzielen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwermütige Gitarrenlinien bilden die Grundlage für eine kalte und dunkle Atmosphäre, die von der ersten Minute an in ihren Bann zu ziehen vermag.  Authentisch gelingt OPHIS die Vertonung von Kummer und Schmerz. Der Hörer findet sich in einer Klangwelt wieder, in der bedrückende Riffs und ein donnerndes Schlagwerk vorherrschen und Geschwindigkeit keine Bedeutung zu haben scheint. <span class="pullquote">Facettenreich werden 5 Kompositionen in Überlänge präsentiert</span>, die mit viel Liebe zum Detail ausgeschmückt wurden, ohne jedoch überladen zu wirken. Allen voran das dynamisch bediente Schlagzeug kann mit ausreichend Abwechslung und gelegentlichen Ausflügen in höhere Geschwindigkeitsbereiche samt einer wuchtigen Doublebase überzeugen. Wenngleich OPHIS den Haupttenor des Album auf tragenden Doom Metal legen, finden sich jedoch auch genreübergreifende Stilmittel, die &#8220;WITHERED SHADES&#8221; eine deutlich hörbare Vielschichtigkeit verleihen. Sowohl der vereinzelt eingestreute Schreigesang, als auch der Gastbeitrag von FÄULNIS Sänger Seuche verleihen den Gesangslinien eine schwarzmetallische Prägung, abseits der dominierenden Growls.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Quartett ist mit ihrem Zweitwerk &#8220;WITHERED SHADES&#8221; ein mehr als ordentliches Album gelungen, dass nicht alleine auf seinen, wenn auch überwiegenden,  Doomanteil reduziert werden sollte. Zu vielfältig und abwechslungsreich zeigt sich das dargebotene Material auf den insgesamt 64 Minuten, als es stur in einer Genreschublade ablegen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.ophisdoom.de/" target="_blank">www.ophisdoom.de</a></p>
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		<title>Massemord &#8211; The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 17:46:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope]]></category>

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		<description><![CDATA[Überlange Kompositionen und Single-Track Alben sind in der Schwarzstahlgemeinde keine Seltenheit. Band wie FARSOT oder DARKESTRAH erschufen bereits Klangwerke jenseits der 20 Minutengrenze oder bauten gar ein einziges Stück auf Albumlänge aus. Aus dieser Perspektive betrachtet befinden sich MASSEMORD mit ihrem neusten Output „THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ in guter Gesellschaft. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-The-Madness-Tongue-Devouring-Juices-Of-Livid-Hope-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1483" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Massemord - The Madness Tongue Devouring Juices Of Livid Hope - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-The-Madness-Tongue-Devouring-Juices-Of-Livid-Hope-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Überlange Kompositionen und Single-Track Alben sind in der Schwarzstahlgemeinde keine Seltenheit. Band wie FARSOT oder DARKESTRAH erschufen bereits Klangwerke jenseits der 20 Minutengrenze oder bauten gar ein einziges Stück auf Albumlänge aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus dieser Perspektive betrachtet befinden sich MASSEMORD mit ihrem neusten Output „THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ in guter Gesellschaft. Das 35-minütige Werke mit dem imposanten Titel geht allerdings noch einen Schritt weiter. Eine einziger, recht simpel anmutender Grundriff bildet das Gerüst für diesen einzigartigen musikalischen Kurztrip. Ein gewagtes Unterfangen, da sich die Herren zudem noch entschieden haben, den gewohnten, im oberen Skalenabschnitt anzusiedelnden Tempobereichen fern zu bleiben. Die vorwiegend schleppende Ausrichtung offenbart jedoch gänzlich neue Facetten des polnischen Fünfers. <span class="pullquote">Die Komposition verfügt über eine bedrückend dichte, gar morbide Atmosphäre die sich mit voranschreitender Spielzeit zunehmend zu steigern scheint</span>. Gekonnt variieren MASSEMORD die Grundthematik mit zahlreichen Lead- und Melodiepassagen, die den Hörer durch verschiedene Instrumentierungen in gänzlich unterschiedliche Stimmungen zu versetzen vermögen. Die Komplexität der melodischen Ausgestaltung steigert sich schleichend über die Spielzeit und gipfelt furios.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE MADNESS TONGUE DEVOURING JUICES OF LIVID HOPE“ ist eine absolut eigenständiges Werk komplexen Schwarzmetalls welches mit jeder Sekunden an Größe gewinnt und selbst nach mehrmaligem Konsum immer wieder neue Details offenbart. Eine gewisse Eingewöhnungszeit ist jedoch zugegebenermaßen nötig. Wer dies nicht scheut kann hier bedenkenlos zugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.let-the-world-burn.org/" target="_blank">http://www.let-the-world-burn.org/</a></p>
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		<title>Brocken Moon &#8211; Hoffnungslos</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 19:08:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit „DAS MÄRCHEN VOM SCHNEE“ landeten BROCKEN MOON anno 2008 einen Überraschungserfolg. Die limitierte Auflage des Self-Releases war in Rekordzeit vergriffen und wurde kurz darauf über NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS, die neue Labelheimat der Truppe, neu aufgelegt. Mittlerweile ist das ehemalige Duo zum Quartett gewachsen, wenn auch vermutlich nur mit Hilfe von Session Mitgliedern. AASKEREIA Vocal-Akrobat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Brocken-Moon-Hoffnungslos-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1472" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Brocken Moon - Hoffnungslos - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Brocken-Moon-Hoffnungslos-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „DAS MÄRCHEN VOM SCHNEE“ landeten BROCKEN MOON anno 2008 einen Überraschungserfolg. Die limitierte Auflage des Self-Releases war in Rekordzeit vergriffen und wurde kurz darauf über NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS, die neue Labelheimat der Truppe, neu aufgelegt. Mittlerweile ist das ehemalige Duo zum Quartett gewachsen, wenn auch vermutlich nur mit Hilfe von Session Mitgliedern. AASKEREIA Vocal-Akrobat „Grim“ verabschiedete sich vor nicht allzu langer Zeit unverhofft. Mit „HOFFNUNGSLOS“ legen „Humanhater“ und seine neuen Mitstreiter trotzdem nur wenig später das nunmehr dritte Werk BROCKEN MOONs vor. Ob der Albumtitel etwas mit der seelischen Verfassung der Mannen zu tun hat soll in den folgenden Zeilen Erläuterung finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf „HOFFNUNGSLOS“ verarbeiten BROCKEN MOON sieben neue Kompositionen. Wie von der Gruppe bekannt, bewegt man sich im Bereich des depressiven Schwarzstahls. Schleppendes Riffing und einfach gehaltene Schlagzeug-Patterns bilden das Grundgerüst der Klangwerke, Synth-Einlagen verdichten die Atmosphäre und werden zusätzlich stellenweise zur aktiven Melodieführung genutzt. Auffällig an „HOFFNUNGSLOS“ ist das vergleichsweise raue, dünn wirkende Klanggewand welches einen klaren Rückschritt im Vergleich zum direkten Vorgänger darstellt, dem Material aber trotzdem gut zu Gesicht steht. Auch die hin und wieder eingesetzte Lead-Gitarre ist mehr schlecht als recht bedient, exakt getroffene Töne und Tonformung sind Mangelware, was besonders im Titeltrack störend auffällt. Dennoch wirkt „HOFFNUNGSLOS“. <span class="pullquote">Die erschaffene Atmosphäre ist bedrückend und düster</span>. „Humanhater“s Gesang fügt sich trefflich ins Gesamtbild ohne sich bemüht an den Leistungen „Grim“s zu orientieren. Die Kompositionen sind in sich stimmig und bleiben den bekannten BROCKEN MOON Trademarks treu.</p>
<p style="text-align: justify;">BROCKEN MOON gelingt es mit ihrem dritten Langspieler den gewählten Albumtitel annähernd perfekt zu vertonen. „HOFFNUNGSLOS“ bietet 38 Minuten depressiven Schwarzmetall der sowohl Fans der Truppe als auch Liebhaber schwermütiger Tonkunst nicht enttäuschen dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage:<a href="http://www.myspace.com/brockenmoon" target="_blank"> http://www.myspace.com/brockenmoon</a></p>
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		<title>Necronoclast &#8211; Ashes</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 15:05:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „ASHES“ veröffentlicht der britische Alleinunterhalter „Greg Edwards“ sein mittlerweile viertes Werk unter dem, zugegebenermaßen etwas einfallslosen Namen NECRONOCLAST. Befeuert wird die Maschinerie des fleißigen Herren von einem künstlichen Gesellen hinter den Kesseln, der, das sei vorweg gesagt, den großen Schwachpunkt des Werkes darstellt. Auf „ASHES“ verarbeitet Meister Edwards sieben, größtenteils mit Überlänge ausgestattete Kompositionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Necronoclast-Ashes-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1464" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Necronoclast - Ashes - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Necronoclast-Ashes-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit „ASHES“ veröffentlicht der britische Alleinunterhalter „Greg Edwards“ sein mittlerweile viertes Werk unter dem, zugegebenermaßen etwas einfallslosen Namen NECRONOCLAST.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Befeuert wird die Maschinerie des fleißigen Herren von einem künstlichen Gesellen hinter den Kesseln</span>, der, das sei vorweg gesagt, den großen Schwachpunkt des Werkes darstellt. Auf „ASHES“ verarbeitet Meister Edwards sieben, größtenteils mit Überlänge ausgestattete Kompositionen schleppender bis flotter Gangart. Man ist um Abwechslung bemüht, Tempowechsel stellen den maßgeblichen Variationsfaktor des 44-minütigen Full-Lengths – und diese werde reichlich eingesetzt. Das dies dann und wann etwas aufgesetzt und unpassend wirkt scheint den Künstler nicht zu stören. Trotzdem gelingt es Edwards an vielen Stellen durch griffige Lead-Melodien Atmosphäre aufzubauen und diese auch über eine gewisse Strecke zu halten. Großes Manko hierbei ist allerdings, wie zuvor angesprochen, der maschinelle Schlagwerker der, gerade in schnellen Passage, allzu deutlich zum Vorschein kommt. Eine dezentere, mehr in den Hintergrund gerückte Abmischung der Drums hätte hier sicherlich einiges retten können. Klangtechnisch kann man „ASHES“ ansonsten keine Vorwürfe machen, die Saiteninstrumente sind kompetent bedient und fügen sich stimmig ins Gesamtbild.</p>
<p style="text-align: justify;">„ASHES“ ist nicht wirklich ein schlechtes Album. Gute Ideen sind vorhanden und an der Ausführung gibt es auch nicht viel auszusetzen. In der Masse der heutigen Veröffentlichungen wird das Werk allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit den Kürzeren ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.necronoclast.com/" target="_blank">http://www.necronoclast.com/</a></p>
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		<title>Massemord &#8211; Notes Of Antihate Profound MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 14:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Massemord]]></category>
		<category><![CDATA[Notes Of Antihate Profound MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[MASSEMORD aus Polen haben sich in den vergangenen Jahren zum polnischen Exportschlager ins Sachen rasanten Schwarzmetalls entwickelt. Die beiden letzten Alben „LET THE WOLRD BURN“ und „THE WHORE OF HATE“ fanden großen Anklang in der Untergrundgemeinde. Die hier vorliegende MCD „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ schlägt in die gleiche Kerbe und biete zwei qualitativ hochwertige Stücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-Notes-Of-Antihate-Profound-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1459" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Massemord - Notes Of Antihate Profound MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Massemord-Notes-Of-Antihate-Profound-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>MASSEMORD aus Polen haben sich in den vergangenen Jahren zum polnischen Exportschlager ins Sachen rasanten Schwarzmetalls entwickelt. Die beiden letzten Alben „LET THE WOLRD BURN“ und „THE WHORE OF HATE“ fanden großen Anklang in der Untergrundgemeinde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hier vorliegende MCD „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ schlägt in die gleiche Kerbe und biete zwei qualitativ hochwertige Stücke polnischer Wertarbeit. Die treibende Rhythmusarbeit von Schlagwerker „Priest“ steht, wie bei den vorangegangenen Werken, sehr im Mittelpunkt des Geschehens. <span class="pullquote">Das sich darum befindliche, MASSEMORD-typische Riffing strotzt wie gewohnt vor Energie und Spielfreude</span> und macht „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ zu einem gelungenen Appetithappen im Hinblick auf das nur zwei Monate später veröffentlichte Full-Length.</p>
<p style="text-align: justify;">MASSEMORD halten ihr Niveau. „NOTES OF ANTIHATE PROFOUND“ geht ordentlich nach vorne und nimmt keine Gefangenen. Schade nur, dass der ganze Spuk nach knappen zehn Minuten schon zu Ende ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.let-the-world-burn.org/" target="_blank">http://www.let-the-world-burn.org/</a></p>
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		<title>Woods Of Desolation &#8211; Torn Beyond Reason</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Torn Beyond Reason]]></category>
		<category><![CDATA[Woods Of Desolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Quantensprung bei WOODS OF DESOLATION! Ein starkes Jahr nach der eher mittelmäßigen „SORH“ MCD kehren die Australier mit neuem Material zurück das, um es vorwegzunehmen, nur schwer zu übertreffen sein wird. Das Duo verarbeitet auf „TORN BEYOND REASON“ spürbar Einflüsse aus den (ehemaligen) Tätigkeitsbereichen AUSTERE und GREY WATERS und verschmilzt beide Komponenten zu einer überaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Torn-Beyond-Reason-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1447" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Woods Of Desolation - Torn Beyond Reason - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Torn-Beyond-Reason-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Quantensprung bei WOODS OF DESOLATION! Ein starkes Jahr nach der eher mittelmäßigen „SORH“ MCD kehren die Australier mit neuem Material zurück das, um es vorwegzunehmen, nur schwer zu übertreffen sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Duo verarbeitet auf „TORN BEYOND REASON“ spürbar Einflüsse aus den (ehemaligen) Tätigkeitsbereichen AUSTERE und GREY WATERS und verschmilzt beide Komponenten zu einer überaus bekömmlichen Mélange melancholisch-depressiven Schwarzmetalls. Bei der vorliegenden Produktion wurde, im Vergleich zu den Vorgängern, nicht an Aufwand und Kosten gespart was die Ausgestaltung des Klanggewands betrifft. So scheint es jedenfalls, denn „TORN BEYOND REASON“ schallt bestechend klar und differenziert aus den Boxen. Vorbei sind die Tage inaudiablen Schlagwerks und übersteuernder Sechssaiter. Ein mutiger Schritt, den viele Fans der Gruppe mögen gerade den rauen unverfälschten Klang des Liedgutes. Den Kompositionen kommt diese Weiterentwicklung jedoch zugute &#8211; jede Melodielinie und jedes Instrument erstrahlt klanglich in vollem Glanz und entfaltet so umso mehr seinen rattenfängerartigen Zauber. Die sechs neuen Stücke erstrecken sich über 37 fesselnde Minuten, 37 Minuten die den Hörer aus der Realität zu tragen scheinen. <span class="pullquote">Die anfangs gezogene Parallele zu AUSTERE dient trefflich als Orientierung für das hier gebotene Material</span>, meint man doch stellenweise die Fortsetzung des AUSTERE-Abschiedswerkes „TO LAY LIKE OLD ASHES“ in den Händen zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;">WOODS OF DESOLATION erheben sich mit „TORN BEYOND REASON“ aus den tristen Öden der Mittelmäßigkeit und nehmen gerechtfertigt die vereinsamte Position der zu früh verschiedenen Genregröße AUSTERE ein. Ein traumhaftes Stück Musik.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage:<a href="http://www.myspace.com/woodsofdesolation" target="_blank"> http://www.myspace.com/woodsofdesolation</a></p>
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		<title>Wald Geist Winter &#8211; Teufelskreise</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Teufelskreise]]></category>
		<category><![CDATA[Wald Geist Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der thüringische Untergrund zählt unbestritten zu den produktivsten Schwarzstahlschmieden hierzulande. Zahlreiche Veröffentlichungen, zumeist hoher Qualität, sprechen eine deutliche Sprache. WALD GEIST WINTER agieren, umgeben von namhaften Mitstreitern, innerhalb dieses eingeschworenen Kreises und legen mit „TEUFELSKREISE“ ihre vielversprechende Debüt-Veröffentlichung vor. Sieben Kompositionen melodischer Prägung haben ihren Weg auf das 33-minütige Erstlingswerk des Duos um Sänger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wald-Geist-Winter-Teufelskreise-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1435" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Wald Geist Winter - Teufelskreise - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Wald-Geist-Winter-Teufelskreise-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der thüringische Untergrund zählt unbestritten zu den produktivsten Schwarzstahlschmieden hierzulande. Zahlreiche Veröffentlichungen, zumeist hoher Qualität, sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;">WALD GEIST WINTER agieren, umgeben von namhaften Mitstreitern, innerhalb dieses eingeschworenen Kreises und legen mit „TEUFELSKREISE“ ihre vielversprechende Debüt-Veröffentlichung vor. Sieben Kompositionen melodischer Prägung haben ihren Weg auf das 33-minütige Erstlingswerk des Duos um Sänger und Gitarrist „Herr Eichman“ gefunden. Zumeist im zügigen Midtempo gehalten erschaffen atmosphärische Gitarrenlinien von Beginn an eine dichte, raue aber dennoch differenzierte Klanglandschaft, angetrieben von kompetent ausgeführtem aber einfach gehaltenem Schlagzeugspiel. <span class="pullquote">Die Stücke des Werkes bewegen sich durchweg auf ähnlich hohem Niveau</span> und werden besonders durch die eigenständige und durchweg eingängige Melodiearbeit der Sechssaiter geprägt. Das Klanggewand des Werkes ist verhältnismässig klar und differenziert, lässt den nötigen Untergrund-Spirit aber dennoch nicht missen. „TEUFELSKREISE“ stellt eine deutliche Steigerung zu den beiden vorangegangenen Demos dar, besonders im Hinblick auf das deutlich fokussierter wirkende Songwriting. Die kleinen, tendenziell als nebensächlich zu bezeichnenden Schwächen des Langeisens offenbaren sich erst bei genauerem Hinsehen. Timingprobleme und stellenweise verstimmte Lead-Gitarren vermögen es aber nicht den durchweg positiven Eindruck des Werkes zu schmälern.</p>
<p style="text-align: justify;">WALD GEIST WINTER starten mit „TEUFELSKREISE“ solide. Das kompakte Werk bietet fesselnde Kompositionen und eine gehörige Portion Räudigkeit die viele Künstler heutzutage schmerzlich vermissen lassen.</p>
<p>Homepage: <a href="http://theblacktemple.com/wald_geist_winter/" target="_blank">http://theblacktemple.com/wald_geist_winter/</a></p>
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		<title>Episode 13 &#8211; Death Reclaims The Earth</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Reclaims The Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Episode 13]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im neuen Jahr gibt es FREE-VILIZED. Dieses mal hat es das türkische Quartett EPISODE 13 geschafft, das strenge Auswahlverfahren für diese Kategorie erfolgreich zu durchlaufen. Die im Jahre 2001 gegründete Formation legt mit „DEATH RECLAIMS THE EARTH“ ihr mittlerweile drittes Album vor. Ganz im Stile alter DARK FORTRESS Glanztaten (man denke nur an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Episode-13-Death-Reclaims-The-Earth-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1425" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Episode 13 - Death Reclaims The Earth - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Episode-13-Death-Reclaims-The-Earth-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Auch im neuen Jahr gibt es FREE-VILIZED. Dieses mal hat es das türkische Quartett EPISODE 13 geschafft, das strenge Auswahlverfahren für diese Kategorie erfolgreich zu durchlaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Jahre 2001 gegründete Formation legt mit „DEATH RECLAIMS THE EARTH“ ihr mittlerweile drittes Album vor. Ganz im Stile alter DARK FORTRESS Glanztaten (man denke nur an das grandiose „TALES FROM ETERNAL DUSK“), bewegen sich die Mannen um Fronter „Ozan Akyol„ im Bereich des melodisch getragenen aber dennoch rasanten Schwarzstahls. <span class="pullquote">Die sieben Stücke auf „DEATH RECLAIMS THE EARTH“ sind abwechslungsreich gestaltet und intelligent aufgebaut</span>. Das druckvolle Klanggewand trägt sein Übriges dazu bei, aus dem 39 minütigen Werk ein durchweg bekömmliches Scheibchen eingängigen Schwarzmetalls zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">EPISODE 13 überzeugen auf ganzer Linie. An „DEATH RECLAIMS THE EARTH“ gibt es wenig auszusetzen. Wer auf mit Melodie gepaarte Härte steht, sollte ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/episode13" target="_blank">http://www.myspace.com/episode13</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.myspace.com/episode13/blog/539620506" target="_blank">http://www.myspace.com/episode13/blog/539620506</a></p>
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		<title>Black Witchery &#8211; Inferno Of The Sacred Destruction</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 20:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Witchery]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno Of Sacred Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Intention die im Erschaffen und Komponieren neuer musikalischer Werke verborgen liegt, kann sich zuweilen von Künstler zu Künstler sehr stark von einander unterscheiden. Von der Vertonung der eigenen Gefühle, der Perfektionierung der instrumentalen Leistung bis hin zu niederen Beweggründen wie dem Streben nach Ruhm und Geld, sind viele ausschlagegebende Faktoren denkbar. Dem seit 1999 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-BlackWitchery.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1419" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-BlackWitchery" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-BlackWitchery-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Intention die im Erschaffen und Komponieren neuer musikalischer Werke verborgen liegt, kann sich zuweilen von Künstler zu Künstler sehr stark von einander unterscheiden. Von der Vertonung der eigenen Gefühle, der Perfektionierung der instrumentalen Leistung bis hin zu niederen Beweggründen wie dem Streben nach Ruhm und Geld, sind viele ausschlagegebende Faktoren denkbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem seit 1999 unter dem Banner BLACK WITCHERY lärmenden Trio aus den Vereinigten Staaten scheinen die oben genannten Gründe fremd zu sein. <span class="pullquote">Die Kreation blasphemischer Hasstiraden und apokalyptischer  Raserei</span> scheint das vorrangigen Bestreben zu sein, welches als Anstoss für das mittlerweile dritte Album &#8220;INFERNO OF SACRED DESTRUCTION&#8221; angesehen werden darf.</p>
<p style="text-align: justify;">Jenseits von Inovation und Experimenten wird dem vor Jahren eingeschlagenen Pfad gefolgt, der bereits durch die Vorgängerwerke &#8220;DESECRATION OF THE HOLY KINGDOM&#8221; und &#8220;UPHEAVAL OF SATANIC MIGHT&#8221; führte. Vergebens sucht der Hörer nach Virtuosität und ausgefeilten Arrangements in den 10 Kompositionen und wird stattdessen von räudigen Thrashattacken übermannt, die in Hochgeschwindigkeit aus den heimischen Boxen schießen. Wenngleich den Stücken ein gewisser Charme nicht aberkannt werden kann, sorgen die arg verwaschene Produktion und das Fehlen nahezu jeglicher Variation der einzelnen Stücke für ein vorzeitig eintretendes Sättigungsgefühl gegenüber der gebotenen Kost. Die sehr knapp bemessene Spielzeit von nur 24 Minuten beugt somit einem frühzeitigen Hörabbruch vor und kann daher als nicht sonderlich negativ gewertet werden. Als Bonusmaterial liegt der Platte eine Live-DVD bei, die den Käufer BLACK WITCHERY anno 2009 in Helsinki miterleben lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Genrefans dürfte &#8220;INFERNO OF SACRED DESTRUCTION&#8221; eine solide, wenn auch nicht herausragenden Veröffentlichung darstellen, die zumindest Fans nicht enttäuschen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/blackwitchery" target="_blank">www.myspace.com/blackwitchery </a></p>
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		<title>Helrunar &#8211; Sól (I &#8211; Der Dorn im Nebel/II &#8211; Zweige der Erinnerung)</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Helrunar]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Sól]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn das Schaffen einer Gruppe von Individuen sprunghaft das Niveau des Vorangegangenen übersteigt, ist in den seltensten Fällen Magie in Spiel. Vielmehr zeugt gesteigerte Qualität von grenzenloser Hingabe, gefühlvollem Ausbalancieren des Materials, kreativer Selbstaufopferung und nicht zuletzt &#8211; endlosen Stunden müßigen Werkens. Zugegeben, HELRUNAR agieren von jeher bedacht und liefern stets Klangmaterial oberster Güteklasse, doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Artbook-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1398" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar - Sól - Artbook - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Artbook-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wenn das Schaffen einer Gruppe von Individuen sprunghaft das Niveau des Vorangegangenen übersteigt, ist in den seltensten Fällen Magie in Spiel. Vielmehr zeugt gesteigerte Qualität von grenzenloser Hingabe, gefühlvollem Ausbalancieren des Materials, kreativer Selbstaufopferung und nicht zuletzt &#8211; endlosen Stunden müßigen Werkens. Zugegeben, HELRUNAR agieren von jeher bedacht und liefern stets Klangmaterial oberster Güteklasse, doch was der, zum Duo dezimierten Truppe mit „SÓL“ gelungen ist, war so nicht vorauszusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">92 Minuten paganer Schwarzmetall, verteilt auf zwei, acht bzw. sieben Stücke fassende Scheiben, verpackt in stimmungsvolles, in Grautönen gehaltenes Gewand – <span class="pullquote">HELRUNARs Siegeszug beginnt nicht erst mit dem durchgehend fesselnden Liedgut</span>. Die Ausgestaltung des Artworkes und das textliche „Beiwerk“ tragen ihr Übriges dazu bei „SÓL“ zu einem der eindrucksvollsten Werke heidnischer Tonkunst aufsteigen zu lassen. Gerade die, nicht zur Nebensache verkommene, pagan-untypische Lyrik, welche einem fokussiert umgesetzten Konzeptthema folgt, verleiht dem monumentalen Werk emotionale Tiefe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Der-Dorn-Im-Nebel-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1399  alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar- Sól - Der Dorn Im Nebel - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Der-Dorn-Im-Nebel-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„SÓL I – DER DORN IM NEBEL“ erscheint zu Beginn griffiger und eingängiger als der zweite Teil des Albums. Melodisch mächtiges Riffing und die von HELRUNAR bekannten akustischen Intermezzi umspielen gekonnt das textliche Konzept. Hierbei verarbeitet das Duo zahlreiche Tempo- und Stimmungswechsel, welche die Atmosphäre vom einen auf den anderen Moment kontrolliert kippen lassen ohne dem Hörer vor den Kopf zu stoßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Zweige-Der-Erinnerung-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1400 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helrunar - Sól - Zweige Der Erinnerung - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helrunar-Sól-Zweige-Der-Erinnerung-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a> „SÓL II – ZWEIGE DER ERINNERUNG“ präsentiert sich sperrig, rau aber dennoch zugänglich. Die sieben Klangwerke sind deutlich komplexer strukturiert, führen den Hörer so tiefer in die Thematik des Werkes. Zahlreiche, im Laufe mehrerer Durchgänge aufglimmende Details bilden die Basis des „sól-schen“ Zaubers.</p>
<p style="text-align: justify;">Klangtechnisch erscheint „SÓL“ klarer aber auch organischer als das Vorgängerwerk „BALDR OK ÍSS“. Das HELRUNAR-typische Klangspektrum bleibt nach wie vor erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Monumental, mitreisend, einzigartig – mit „SÓL“ schaffen HELRUNAR ein eindrucksvolles Werk epochaler Größe, welches, fernab von gängigen Konventionen und Trends, dauerhaft und uneingeschränkt begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.helrunar.com/" target="_blank">http://www.helrunar.com/</a></p>
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		<title>Eschaton &#8211; An Instrument Of Darkness MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[An Instrument Of Darkness MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Eschaton]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange war es ruhig um den österreichischen Vierer ESCHATON. Sechs Jahre nach dem, von uns bereits in unserer Rubrik FREE-VILIZED vorgestellten Debüt „GODMODE“ melden sich die Herren eindrucksvoll mit einem Vorgeschmack auf das kommenden Album „ISOLATED INTELLIGENCE“ zurück. Dieser kommt in Form der, zwei Stücke umfassenden MCD „AN INSTRUMENT OF DARKNESS“. ESCHATON verfolgen ihren Weg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-An-Instrument-Of-Darkness-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1384" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eschaton - An Instrument Of Darkness MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-An-Instrument-Of-Darkness-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Lange war es ruhig um den österreichischen Vierer ESCHATON. Sechs Jahre nach dem, von uns bereits in unserer Rubrik FREE-VILIZED vorgestellten Debüt „GODMODE“ melden sich die Herren eindrucksvoll mit einem Vorgeschmack auf das kommenden Album „ISOLATED INTELLIGENCE“ zurück.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser kommt in Form der, zwei Stücke umfassenden MCD „AN INSTRUMENT OF DARKNESS“. ESCHATON verfolgen ihren Weg, trotz langer Abstinenz, konsequent weiter. <span class="pullquote">Die beiden Klangwerke bieten rasanten Black/Death mit spürbar eigener Note und großem Wiedererkennungswert</span>. Der Titeltrack „An Instrument Of Darkness“ startet furios und ebnet die Pfade für die kommenden 13 Minuten. Blast-Beats, heruntergestimmte Gitarren und zur Mitte hin verstärkt einsetzende Lead-Melodien bestimmen das Bild des groovig-rasanten Openers. Auch das darauffolgende Stück „Isolated Intelligence“ verstärkt den zuvor gewonnenen positiven Eindruck. Das hier vorherrschende, komplexe aber stets nachvollziehbare Songwriting steht sinnbildlich für die Weiterentwicklung des Quartetts. Zahlreiche gekonnt eingeflochtene Tempowechsel, interessante Melodiebögen und der überraschend eingesetzte Klargesang schaffen Abwechslung und sorgen für Griffigkeit. Das Klanggewand der beiden Werke ist druckvoll und differenziert gestaltet und garantiert so die nötige Transparenz.</p>
<p style="text-align: justify;">„AN INSTRUMENT OF DARKNESS“ ist ein gelungener Appetitanreger für das kommenden Full-Length Album „ISOLATED INTELLIGENCE“. Halten ESCHATON ihr Niveau auch über Albumlänge kann man auf ein eindrucksvolles Werk hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.eschaton.at/" target="_blank">http://www.eschaton.at/</a></p>
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		<title>Die Toten kehren wieder mit dem Wind &#8211; Ich träume von Finsternis</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 18:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten kehren wieder mit dem Wind]]></category>
		<category><![CDATA[Ich träume von Finsternis]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ &#8211; eine opulente Wortschöpfung, ausdrucksstark, abstrakt und mystisch. Attribute, die auch das musikalische Schaffen des deutschen Projekts um den alleinigen Bandkopf „Bradhenr“ näherungsweise klassifizieren. Nach dreijähriger Wartezeit folgt das nunmehr fünfte, klangvoll betitelte Werk „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ den vorangegangenen, in vergleichsweise kurzen Abständen erschienenen Vorgängerwerken nach. Acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Ich-Träume-Von-Finsternis-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1373" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DTKWMDW - Ich Träume Von Finsternis - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DTKWMDW-Ich-Träume-Von-Finsternis-Front.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a>„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ &#8211; eine opulente Wortschöpfung, ausdrucksstark, abstrakt und mystisch. Attribute, die auch das musikalische Schaffen des deutschen Projekts um den alleinigen Bandkopf „Bradhenr“ näherungsweise klassifizieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dreijähriger Wartezeit folgt das nunmehr fünfte, klangvoll betitelte Werk „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ den vorangegangenen, in vergleichsweise kurzen Abständen erschienenen Vorgängerwerken nach. <span class="pullquote">Acht ausufernde Kompositionen vereinen auf 56 Minuten Spielzeit kernigen Schwarzstahl und ambiente Elemente zu einer bekömmlichen und stets eigenständigen Klang-Mélange</span>. Getragen wirkende, zumeist zweistimmige Motive fabrizieren greifbare Klanglandschaften voller Erhabenheit und Anmut. Geziert von einer direkt wirkenden aber stellenweise etwas eindimensionalen Gesangsdarbietung verkörpern die Klangschöpfungen auf „ICH TRÄUME VON FINSTERNS“ das ungeschönte, garstige Antlitz atmosphärischer Schwarzkunst. Hierzu passend gestaltet sich auch das stimmige, naturbelassene Klangbild des Werkes. Leichte Timingprobleme und stets geringfügig verstimmte Sechssaiter vermögen es aber nicht die dichte, allumfassende Atmosphäre dieser eindrucksvollen Schöpfung zu schädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">„DIE TOTEN KEHREN WIEDER MIT DEM WIND“ bleiben ihrer Linie auch auf dem mittlerweile fünften Langspieler treu. „ICH TRÄUME VON FINSTERNIS“ lässt keine Wünsche offen und baut die Trademarks der Truppe sukzessive aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/dietoten" target="_blank">http://www.myspace.com/dietoten</a></p>
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		<title>Aurvandil &#8211; Ferd</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 16:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgründe – Untiefen erfreuen sich in der Natur, oft unbemerkt von der Außenwelt, regen Schaffens, ungekannter Vielfalt und, in einigen Fällen, auch brillanter Formen evolutionärer Perfektion. In einer, den Untiefen ähnlichen Versenkung, operierte bis dato auch AURVANDIL. Das Projekt des gleichnamigen französischen Visionärs kann, trotz vergleichsweise kurzer Lebzeit, bereits auf eine stattliche Anzahl an Demo- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Ferd-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1366" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aurvandil - Ferd - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aurvandil-Ferd-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Abgründe – Untiefen erfreuen sich in der Natur, oft unbemerkt von der Außenwelt, regen Schaffens, ungekannter Vielfalt und, in einigen Fällen, auch brillanter Formen evolutionärer Perfektion. In einer, den Untiefen ähnlichen Versenkung, operierte bis dato auch AURVANDIL. Das Projekt des gleichnamigen französischen Visionärs kann, trotz vergleichsweise kurzer Lebzeit, bereits auf eine stattliche Anzahl an Demo- &amp; Split-Veröffentlichungen zurückblicken. Ob das aktuelle Werk „FERD“, welches in Kürze über die einheimische EISENWALD TONSCHMIEDE veröffentlicht wird, der anfangs herausgearbeiteten Analogie gerecht wird, soll in Folge Erörterung finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet wird das 42-minütige Klangwerk durch ein ausgedehntes, folkig beschwingtes Instrumentalstück. Das hierbei präsentierte Grundmotiv findet, in leicht variierter Form, auch im stimmungsmässig ähnlich situierten aber harscheren Abschlussstück Verwendung. Die drei verbleibenden, als Hauptkompositionen zu bezeichnenden Stücke weichen vom anfänglich eingeschlagenen Pfad nur marginal ab. <span class="pullquote">AURVANDIL bewegen sich gekonnt im Bereich des atmosphärischen Schwarzmetalls</span>. Die längenmäßig ausufernden Konstrukte sind trotz ihres opulenten Erscheinens recht einfach gehalten und so gut nachzuvollziehen. Neben der üblichen Besetzung gesellen sich stellenweise auch Cello und Synthesizer hinzu, welche den Klangwerken auf einfache aber effektive Weise Tiefgang verleihen. AURVANDIL sind stets um Abwechslung und Griffigkeit bemüht, vermögen den eigenen Ansprüchen aber nicht über die gesamte Spielzeit gerecht zu werden und so fällt der ein oder andere Abschnitt des Werkes doch etwas zäh aus. Klangtechnisch kann man „FERD“ wenig Vorhaltungen machen. Masterlevel und Produktion rangieren, verglichen mit heutigen Hochglanzproduktionen, zwar deutlich im Low-End Bereich, verleihen dem Debüt des Franzosen aber einen unvergleichlichen, untergründigen Charme der das gebotene Material spürbar aufwertet.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „FERD“ ein starkes, wenn auch nicht überragendes Werk atmosphärischen Schwarzstahls das besonders durch Authentizität und die Verwendung tendenziell genreuntypischer Instrumente punkten kann. An die offenkundigen Vorbilder EVILFEAST, deren Mastermind „GrimSpirit“ nebenbei bemerkt übrigens für die Keyboardbeiträge auf „FERD“ verantwortlich ist, reichen AURVANDIL jedoch noch nicht heran.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/aurvandilmusic" target="_blank">http://www.myspace.com/aurvandilmusic</a></p>
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		<title>Nazxul &#8211; Totem (Re-Release)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesichtslos erhoben sich im vergangenen Jahr 6 Individuen aus der Vergessenheit, um den Staub von mehr als einer Dekade von sich zu schütteln und dem Geist von NAZXUL neues Leben einzuhauchen. Die erste Frucht dieser Reanimation bestand in dem, der Öffentlichkeit als &#8220;Monumental Return&#8221; angepriesenen Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Auch beim aktuellen Re-Release des 1995er Werkes &#8220;TOTEM&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TOTEM_Digi_Cover_web.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1355" style="border: 0pt none; margin: 0px;" title="Nazxul_Totem_Cover" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/TOTEM_Digi_Cover_web-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gesichtslos erhoben sich im vergangenen Jahr 6 Individuen aus der Vergessenheit, um den Staub von mehr als einer Dekade von sich zu schütteln und dem Geist von NAZXUL neues Leben einzuhauchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Frucht dieser Reanimation bestand in dem, der Öffentlichkeit als &#8220;<em>Monumental Return</em>&#8221; angepriesenen Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Auch beim aktuellen Re-Release des 1995er Werkes &#8220;TOTEM&#8221; steht die Selbstverherrlichung des eigenen Seins und Schaffens wieder an erster Stelle. In ein neues Artworkgewand gebettet, wird das Debütalbum der Mannen und somit ein &#8220;<em>Meilenstein des australischen Black Metals</em>&#8221; pünktlich zum 15. Jahrestag erneut auf den Markt gebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer NAZXUL mit &#8220;ICONOCLAST&#8221; kennenlernte und mit dem bisherigen Schaffen der Formation unberührt blieb, sollte sich bewusst machen, dass 15 Jahre eine lange Zeit sind, die eine enorme Stiländerung mit sich gebracht haben. <span class="pullquote">&#8220;TOTEM&#8221; ist brachial, ungeschliffen, roh, dreckig</span> – kurzum, alles das, was NAZXUL im Jahre 2010 nicht mehr verkörpern. Anno 1995 herrschten keine symphonische Atmosphäre und auch auf eine klare und saubere Produktion wurde verzichtet. Stattdessen keifen verzerrte Vocals über einem derben Riffgewitter, getrieben von polternden Drums.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kompositionen wirken stellenweise recht chaotisch und unausgegoren, was jedoch auch der etwas mageren Produktion anzulasten ist. Erste Gehversuche in Gefilden, in denen sich  &#8220;ICONOCLAST&#8221; bewegt, sind bereits zu finden. Dezente Keyboardspassagen sowie die Stellen an denen die Dynamik gedrosselt wurde, wissen durchaus zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hörer von &#8220;ICONOCLAST&#8221; sollten &#8220;TOTEM&#8221; vor dem Kauf unbedingt antesten, um im Anschluss keine böse Überraschung vor der heimischen Stereoanlage zu erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:<a href="http://www.myspace.com/nazxul" target="_blank"> www.myspace.com/nazxul</a></p>
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		<title>Deathspell Omega &#8211; Paracletus</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 15:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über DEATHSPELL OMEGA muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Jedem Liebhaber extremen Schwarzstahls sollten die Franzosen spätestens seit „SI MONUMENTUM REQUIERS, CIRCUMSPICE“ ein Begriff sein. Als eine unter vielen gestartet legte das Trio anno 2000 ihr starkes, wenn auch nicht sonderlichen innovatives Debüt „INFERNAL BATTLES“ vor. Erst nach dem Wechsel des Frontmanns, anno 2002, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathspell-Omega-Paracletus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1345" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Deathspell Omega - Paracletus" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deathspell-Omega-Paracletus-150x150.jpg" alt="" width="90" height="0" /></a>Über DEATHSPELL OMEGA muss man nicht mehr viele Worte verlieren. Jedem Liebhaber extremen Schwarzstahls sollten die Franzosen spätestens seit „SI MONUMENTUM REQUIERS, CIRCUMSPICE“ ein Begriff sein. Als eine unter vielen gestartet legte das Trio anno 2000 ihr starkes, wenn auch nicht sonderlichen innovatives Debüt „INFERNAL BATTLES“ vor. Erst nach dem Wechsel des Frontmanns, anno 2002, änderte sich die Ausrichtung der Truppe spürbar, Dissonanz und Progressivität liefen den altgedienten Schwarzmetallstandards den Rang ab, Düsternis und Atmosphäre gewann die Überhand, der bis heute anhaltende Erfolgszug begann …</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„PARACLETUS“ knüpft gefühlsmäßig nahtlos an den Vorgänger „FAS &#8211; ITE, MALEDICTI, IN IGNEM AETERNUM“ an und ist doch spürbar anders</span>. Die bedrückende, stellenweise anstrengend wirkende Atmosphäre des 2007er Releases dient „PARACLETUS“ nur als Ausgangspunkt. In zunehmendem Maße fanden neuartige Elemente, sprich eine gewisse Eingängigkeit, ihren Weg auf den nunmehr fünften Langspieler der Franzosen, jedoch ohne die Trademarks DEATHSPELL OMEGAs in den Hintergrund zu drängen. Vielmehr beugt das Erscheinen dieser ermüdende Wiederholungen altbekannten Materials vor, liefert gekonnt neue Impulse, fesselt, verleiht dem Kosmos des Trios auf erfrischende Weise eine noch größere Durchschlagskraft. Auch das Songwriting wurde einem spürbaren Lifting unterzogen. Die 10 Stücke des 42-minütigen Werkes erscheinen entschlackt, durchdachter und auf den Punkt fokussiert. Überlange Stücke sucht man nahezu vergebens.</p>
<p style="text-align: justify;">„PARACLETUS“ ist eine logische und doch stellenweise überraschende Fortsetzung des Schaffens DEATHSPELL OMEGAs. Das Klanguniversum der Gruppe wird vielen auch nach diesem Langspieler nicht greifbarer erscheinen. Für Kenner dürfte „PARACLETUS“ jedoch einen neuen Meilenstein in der Diskografie der Franzosen darstellen.</p>
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		<title>Benighted In Sodom &#8211; Laura Palmer MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benighted In Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Laura Palmer MCD]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Schatten formen Gestalten, Nebelfetzen malen Bilder, der Wind säuselt mit schwacher Stimme mystisch anmutende Wortfetzen. In der mittlerweile elften Ausgabe von FREE-VILIZED befassen wir uns mit Instrumentalmusik, denn es gibt wohl keine passenderen Klangwerke um die stetig wechselnden Stimmungen der kalten Jahreszeit eindrucksvoller zu begleiten. Die „LAURA PALMER“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Laura-Palmer-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1335" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Benighted In Sodom - Laura Palmer MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Benighted-In-Sodom-Laura-Palmer-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Schatten formen Gestalten, Nebelfetzen malen Bilder, der Wind säuselt mit schwacher Stimme mystisch anmutende Wortfetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der mittlerweile elften Ausgabe von FREE-VILIZED befassen wir uns mit Instrumentalmusik, denn es gibt wohl keine passenderen Klangwerke um die stetig wechselnden Stimmungen der kalten Jahreszeit eindrucksvoller zu begleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die „LAURA PALMER“ MCD des amerikanischen Solo-Künstlers „Matron Thron“, Kopf hinter BENIGHTED IN SODOM bietet knappe 17 Minuten ambient träumerischen Schwarzmetall auf hohem Niveau. Akustische Gitarren, schleppendes Schlagwerk und dissonante Rhythmusarbeit vereinen sich mit eingängigen Melodielinien und erzeugen einen Klangteppich aus Schwärze, Trauer und Verzweiflung &#8211; <span class="pullquote">Düstere Melancholie</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">„LAURA PALMER“ ist ein aussagekräftiges Kurzwerk schwarzer Tonkunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/benightedinsodom" target="_blank">http://www.myspace.com/benightedinsodom</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.myspace.com/benightedinsodom/blog/539924990" target="_blank">http://www.myspace.com/benightedinsodom/blog/539924990</a></p>
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		<title>Ortega &#8211; 1634</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 20:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1634]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Ortega]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geheimnisvollen Tiefen und unbändigen Naturgewalten des Ozeans üben seit jeher eine schier unbegreifliche Faszination auf den Menschen aus. Während er manchen, vom Fernweh gepackt, zu Schiff tausende Meilen auf sich treiben lässt, bringt er anderenorts Zerstörung und Elend. Die niederländische Mannschaft von ORTEGA sticht 2 Jahre nach Gründung mit ihrem Debütalbum in See, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-1634-Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1328" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ortega-1634-Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ortega-1634-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die geheimnisvollen Tiefen und unbändigen Naturgewalten des Ozeans üben seit jeher eine schier unbegreifliche Faszination auf den Menschen aus. Während er manchen, vom Fernweh gepackt, zu Schiff tausende Meilen auf sich treiben lässt, bringt er anderenorts Zerstörung und Elend. Die niederländische Mannschaft von ORTEGA sticht 2 Jahre nach Gründung mit ihrem Debütalbum in See, um den unendlichen Weiten des Meeres Tribut zu zollen. Getauft wurde das Werk auf den Namen &#8220;1634&#8243;, das Jahr in dem eine gewaltige Sturmflut die Nordseeküste katastrophal verwüstete und  mehreren tausend Menschen das Leben nahm.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich einem weit schweifenden Blick auf das Meer, eröffnet die Platte mit dem instrumentalen Opener &#8220;Still&#8221; der, sich gemächlich dynamisch steigernd, verträumte Gitarrenlinien mit einem minimalistisch bedienten Schlagwerk verbindet. Doch die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm währt nicht lange und so regieren in &#8220;Into The Waves&#8221; tonnenschwere Doomriffs das Geschehen und führen den Hörer aus dem Hafen, hinaus auf die tobende See. Verziert mit gefühlvollen Melodien werden diese kraftvollen Gitarrenwellen immer wieder von Akkustikparts unterbrochen, die gleich einer sanften Brise, Momente der Ruhe in die Kompositionen einbringen. <span class="pullquote">Rau und dennoch sehnsüchtig</span> erklingt der Gesang, der jedoch nur nebensächlich Verwendung findet und den instrumentalen Leistungen den Vorrang gewährt. Ihre Vollendung findet &#8220;1634&#8243; mit dem Einsatz von Streicherarrangements, die sich schwermütig über die Stücke &#8220;The Siren&#8221; und &#8220;Octagon&#8221; legen. Nach einer knapp 45minütigen Irrfahrt durch tobende Stürme und vorbei an malerischen Inseln, steuern   ORTEGA unbeschadet den heimischen Kai an. Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen und der letzte Hauch von salziger Luft in der Lunge.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;1634&#8243; ist den Niederländern ein grandioses Werk gelungen, das von der ersten bis zur letzten Minuten zu fesseln vermag. ORTEGA – ein Name, den man so schnell nicht vergessen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/ortegaband" target="_blank">www.myspace.com/ortegaband</a></p>
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		<title>Krew &#8211; Demo 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 15:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den Anfangstagen des Black Metal agieren Künstler in Soloprojekten und ziehen es vor alleine für sich und ganz im Stillen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ohne sich dabei von Mitmusikern Vorschriften machen zu lassen. Ein enormer Anstieg solcher Ein-Mann-Projekte ist seit der Erfindung des Netzwerkes MySpace zu verzeichnen. Mit zumeist negativer Auswirkung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krew_Demo_Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1320" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Krew_Booklet_REV2_final_RZ.indd" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Krew_Demo_Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Seit den Anfangstagen des Black Metal agieren Künstler in Soloprojekten und ziehen es vor alleine für sich und ganz im Stillen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, ohne sich dabei von Mitmusikern  Vorschriften machen zu lassen. Ein enormer Anstieg solcher Ein-Mann-Projekte ist seit der Erfindung des Netzwerkes MySpace zu verzeichnen. Mit zumeist negativer Auswirkung auf die Szene, wird dem Hobbymusiker ermöglicht, seine geistigen Ergüsse auf bequemsten Weg tausenden von Hörern vorzustellen. Die aus Osthessen stammende Formation KREW wurde von Gitarrist Nimrod anno 2008 als eben solches Solounternehmen gegründet. Im Laufe des letzten Jahres konnte das ursprüngliche Projekt mit der Rekrutierung 4 weiterer Musiker  zu einer vollständigen und vor allem auftrittsfähigen Band ausgebaut werden. Zu Beginn der dunklen Jahreszeit treten KREW nun mit ihrer ersten, auf 333 Einheiten, limitierten Demo an die Öffentlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Das instrumentale Intro &#8220;Followers Of The Darkened Path&#8221; bietet die perfekte musikalische Untermalung des sehr gelungenen Artworks. Zarte Akustikklänge legen sich über eine dezente Geräuschkulisse, bestehend aus Windsäuseln und dem Krächzen umherirrender Raben. Mit einem knorrigen Basslauf leitet das Quintett in den ersten Song &#8220;Inclusus&#8221; ein, der sich als atmosphärische Black Metal Komposition mit intelligent durchdachtem Riffing erweist. Ein kaltes und klirrendes Soundgewand sorgt für eine düstere Stimmung, die dem Stück gut zu Gesicht steht. Der Folgetrack &#8220;Scriptum For Satan&#8221; wird im selben Stil vorgetragen und kann durch einen eingängigen Refrain überzeugen. <span class="pullquote">Die 5 Stücke des Werkes enhalten viele gelungene Ideen und Riffs</span>, an deren Umsetzung KREW jedoch an einigen Stellen scheitern. Auffallend ist die zuweilen unpräzise Bedienung der Saiteninstrumente im Bezug auf Melodiebögen, sowie insbesondere die häufig autretenden Bendings, die schlichtweg unsauber gespielt werden. Hier eröffnet sich für Krew eine Baustelle, die noch einiger Zuwendung bedarf. Die Vocals wirken lediglich im Staccato Refrain von &#8220;For The Druids&#8221; etwas gehetzt, können aber sonst überzeugen und fügen sich passend in das Gesamtbild der Platte ein. Die schlicht als &#8220;DEMO 2010&#8243; betitelte Veröffentlichung bietet eine für Demoverhältnisse gute Produktion, die die Instrumentalarbeit differenziert präsentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">KREW liefern mit ihrer Erstveröffentlichung musikalisches Material mit eindeutigen Licht- und Schattenseiten ab. Die positiv auffallenden Songideen sowie die stimmige Atmosphäre werden jedoch leider an einigen Stellen von mangelnder Beherrschung der Instrumente getrübt. Dieses Problem stellt sich jedoch nicht als unüberwindbar dar und somit dürfte mit etwas Arbeit an dieser Stelle, sowie etwas dezenter eingesetzten Leadgitarrenspuren die nächste Veröffenlichtung deutlich positiver auffallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/krewmetal" target="_blank">www.myspace.com/krewmetal</a></p>
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		<title>Nadiwrath &#8211; Nihilistic Stench</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nadiwrath]]></category>
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		<description><![CDATA[Primitiver, rotziger – NADIWRATH. Das griechische Trio garniert auf ihrem Erstlingswerk „NIHILISTIC STENCH“ derben Schwarzmetall mit einer ordentlichen Portion Punk-Rock Feeling und der unumgänglichen „Fuck-Off-Attitüde“. Drei Jahre haben sich die Mannen um Fronter „Wrath“ Zeit gelassen. Nun folgt der selbst-betitelten Demo „NADIWRATH“ das Debütalbum, welches, wenn wundert es, in die selbe Kerbe schlägt und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nadiwrath-Nihilistic-Stench-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1313" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nadiwrath - Nihilistic Stench - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nadiwrath-Nihilistic-Stench-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Primitiver, rotziger – NADIWRATH. Das griechische Trio garniert auf ihrem Erstlingswerk „NIHILISTIC STENCH“ derben Schwarzmetall mit einer ordentlichen Portion Punk-Rock Feeling und der unumgänglichen „Fuck-Off-Attitüde“.</p>
<p style="text-align: justify;">Drei Jahre haben sich die Mannen um Fronter „Wrath“ Zeit gelassen. Nun folgt der selbst-betitelten Demo „NADIWRATH“ das Debütalbum, welches, wenn wundert es, in die selbe Kerbe schlägt und den bekannten Weg konsequent weiterbeschreitet. Neben den drei Stücken der Demo haben 5 weitere Klangwerke ihren Platz auf der knapp 48-minütigen Lichtscheibe gefunden. <span class="pullquote">In wohl ausbalanciertem, recht klar wirkendem Klanggewand holzen sich NADIWRATH durch das primitivst strukturierten Material</span>. Abwechslungsreiche Vocals, vereinzelte Leadparts und gekonnt eingeflochtene Tempowechsel bilden einen wirkungsvollen und notwendigen Kontrast zu der ansonst minimalistischen Gitarrenarbeit. Trotz ihrer Einfachheit können die gebotenen Stücke über lange Zeit fesseln und vermögen es so die Konzentration des Hörer über beinahe die gesamte Spielzeit für sich zu gewinnen. Hierzu trägt besonders die hervorstechende Bass-Performance bei, welche gelungenen Akzente setzt und der Rhythmusgitarre vielerorts den Rang abläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">NADIWRATH werden den in sie gesetzten Erwartungen gerecht. Das „NIHILISTIC STENCH“ gegen Ende spürbar die Puste ausgeht verzeiht man dem Dreier angesichts der vorangehenden Performance. Ein solides Debüt.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/nadiwrath" target="_blank">http://www.myspace.com/nadiwrath</a></p>
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		<title>Whirling &#8211; Faceless Phenomena</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 13:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Avantgarde]]></category>
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		<description><![CDATA[Mangelnde Toleranz und Offenheit der Gesellschaft gegenüber, neu beschrittenen Wegen stellen für viele passionierte Künstler, die sich von Grundfesten loszureißen versuchen, häufig das Hauptproblem dar. Das Trio hinter dem Namen WHIRLING zeigt sich angesichts dieser Gefahr unbeeindruckt und beweist mit dem ersten Output &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; einmal mehr die Vielschichtigkeit der einzelnen Musiker, die diese bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Whirling-Faceless-Phenomena-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1304" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Whirling-Faceless-Phenomena-Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Whirling-Faceless-Phenomena-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mangelnde Toleranz und Offenheit der Gesellschaft gegenüber, neu beschrittenen Wegen stellen für viele passionierte Künstler, die sich von Grundfesten loszureißen versuchen, häufig das Hauptproblem dar.  Das Trio hinter dem Namen WHIRLING zeigt sich angesichts dieser Gefahr unbeeindruckt und beweist mit dem ersten Output  &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; einmal mehr die Vielschichtigkeit der einzelnen Musiker, die diese bereits in Formationen wie SORGELDOM, LÖNNDOM oder den bereits vor einigen Jahren zu Grabe getragenen ARMAGEDDA eindrucksvoll zelebrierten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; entpuppt sich als fortwährende Zeitreise, die sowohl in die Ursprungsphase der extremen Musik zurückführt, als auch den Faden ihrer Entwicklung weiterspinnt.</p>
<p style="text-align: justify;">WHIRLING arbeiten mit den klassischen Elementen der frühen Schule des Black Metals. Allerdings wird darauf verzichtet das Aggressionspotential derart auszureizen, wie es zu Beginn der 90iger zum guten Ton gehörte. <span class="pullquote"> Vergebens sucht der Hörer nach bis ins Unkenntliche verzerrten Saiteninstrumente</span> oder einem alles erstickenden Schlagzeug. Auch der zumeist klar vorgetragene Gesang, verleiht den Kompositionen einen weit verstörenderen Charakter als mancher Extremvocalist es vermocht hätte. Verträumt bis zuweilen verzweifelt klingende Gitarrenlinien bilden den Gegensatz zu den rohen Elementen des Albums. Die Schweden bedienen sich großzügig an den  verschiedensten Stilmitteln, um &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles andere als gesichtlos zeigt sich das Erstlingswerk von WHIRLING, das durch seine facettenreiche Ausgestaltung bestechen kann. &#8220;FACELESS PHENOMENA&#8221; verankert ein Bein fest im vorbeschrittenen Pfad, während sich das andere aufmacht, neues Terrain zu erkunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/whirling" target="_blank">www.myspace.com/whirling</a></p>
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		<title>Inquisition &#8211; Ominous Doctrines Of The Perpetual Mystical Macrocosm</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia]]></category>
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		<category><![CDATA[Ominous Doctrines Of The Perpetual Mystical Macrocosm]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; – ein Albumtitel wie er nur von einer Band stammen kann. 3 Jahre nach &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; meldet sich die amerikanische Black Metal Institution INQUISITION mit einem neuen Langeisen zurück. In einer Zeit in der einstige Szenegrößen mit Stilbrüchen oder experimentellen Alben von sich reden machen, zeigt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1296" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-Inquisition" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; – ein Albumtitel wie er nur von einer  Band stammen kann. 3 Jahre nach &#8220;NEFARIOUS DISMAL ORATIONS&#8221; meldet sich die amerikanische Black Metal Institution INQUISITION mit einem neuen Langeisen zurück. In einer Zeit in der einstige Szenegrößen mit Stilbrüchen oder experimentellen  Alben von sich reden machen, zeigt sich das Duo gewohnt kompromißlos und entgegen jedem Trend.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Opener wurde der Track &#8220;Astral Path To Supreme Majesty&#8221; gewählt, der bereits vorab als Preview auf der offiziellen MySpace-Seite einen ersten Einblick in das mittlerweile 5. Studioalbum gewährte. Der Einsatz einer Akustikgitarre in Verbindung mit einer glasklar klingenden Leadgitarre im Refrain kann bereits hier für den ersten Höhepunkt des Albums sorgen. Auch die folgenden 9 Kompositionen können mit den typischen INQUISITION Trademarks punkten. &#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; bietet eine gelungen Mischung aus energiegeladen, rifflastigen Up-Tempokrachern und den klassischen hymnenhaften Songs <span class="pullquote">geprägt von melodischen Gitarrenlinien</span>.  Der Track &#8220;Crepuscular Battle Hymn&#8221; erweist sich als lässige Groovenummer, die sich sicherlich gut ins Live-Set der Amerikaner einfügen würde. Eine druckvolle Produktion, sowie die durchweg saubere und präzise Instrumentalarbeit sorgen für einen erstklassigen Hörgenuss.</p>
<p style="text-align: justify;">Erneut Verwendung finden Samples aus dem Paul Naschy Film &#8220;Inquisición&#8221;, die stellenweise in die Songs integriert wurden. Doch auch abseits der Filmsamples kann es beim Durchhören des Albums zu Deja-Vu Momenten kommen. INQUISTION zeigen sich nicht allzu zimperlich im Gebrauch, bereits in vorigen Werken verarbeiteter Riffs. Dieser Umstand erweist sich nicht als weiter tragisch, da ausreichend frische Ideen geboten werden, die über das gelegentliche Recycling hinwegsehen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sehr gelungene Artwork stammt aus der Feder von Antichrist Kramer, der sich bereits bei der Wiederveröffentlichung von &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; für die Covergestaltung verantwortlich zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;OMINOUS DOCTRINES OF THE PERPETUAL MYSTICAL MACROCOSM&#8221; wird keinen Fan von INQUISITION enttäuschen. Dagon und Incubus bieten auch nach 22 Jahren erstklassigen Output, der in jeder Hinsicht zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/inquisitionusa" target="_blank">www.myspace.com/inquisitionusa</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dark Tribe &#8211; Archaic Visions</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Visionäre scheitern oft am Unverständnis ihrer Mitmenschen oder zerbrechen, gezeichnet durch jahrelanges, fruchtloses Streben an den Auswüchsen ihrer, rational nicht fassbaren Gedanken. Nostradamus vermochte einst den Geist der Jetzt-Welt zu atmen und wurde verkannt, DARK TRIBE blicken zurück – Visionen vergangener Tage in Ton und Wort. Der nunmehr dritte Langspieler des deutschen Zweigespanns bricht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Tribe-Archaic-Visions-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1291" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dark Tribe - Archaic Visions - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dark-Tribe-Archaic-Visions-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Visionäre scheitern oft am Unverständnis ihrer Mitmenschen oder zerbrechen, gezeichnet durch jahrelanges, fruchtloses Streben an den Auswüchsen ihrer, rational nicht fassbaren Gedanken. Nostradamus vermochte einst den Geist der Jetzt-Welt zu atmen und wurde verkannt, DARK TRIBE blicken zurück – Visionen vergangener Tage in Ton und Wort.</p>
<p style="text-align: justify;">Der nunmehr dritte Langspieler des deutschen Zweigespanns bricht die Brücken zum realem Zeitgeschehen, reißt das Individuum unweigerlich in einen Sog, hinab ins Innerste, versinkend in Klängen deren Brillianz sich vielen nie erschließen wird. <span class="pullquote">„ARCHAIC VISIONS“ ist anders, nicht in Worte zu fassen</span>. Die Grenzen zwischen reiner Klangkunst und mentalem, rastlosem Schreiten in der Anders-Welt bröckeln, brechen. Melodie, Dissonanz, Genialität und Wahnsinn verwoben in zwölf atemberaubenden Kompositionen schwarzen Tongutes.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wahre Größe von „ARCHAIC VISIONS“ zu begreifen erfordert Hingabe, Geduld und Mut. Lohnende Opfer für ein Werk das den Wirbel der Zeit durchbricht &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.darktribe.de/" target="_blank">http://www.darktribe.de/</a></p>
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		<title>Sacrilegious Impalement &#8211; Cultus Nex</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 18:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aus Lahti, Finnland stammende Formation SACRILEGIOUS IMPALEMENT zeigt sich alles andere als geizig im Bezug auf die Verwendung der gängigsten Klischees die das Genre zu bieten hat. Neben dem sehr aussagekräftigen Bandnamen gibt es Pseudonyme wie &#8220;Kaosbringer&#8221; oder &#8220;Impaler Von Bastard&#8221; zu bewundern, welche einen gehörigen Teil zur Imagebildung der Kombo beitragen. Mit &#8220;CULTUS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sacrilegious-Impalement-Cultus-Nex-Front.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1276" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sacrilegious Impalement - Cultus Nex - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sacrilegious-Impalement-Cultus-Nex-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Lahti, Finnland stammende Formation SACRILEGIOUS IMPALEMENT zeigt sich alles andere als geizig im Bezug auf die Verwendung der gängigsten Klischees die das Genre zu bieten hat. Neben dem sehr aussagekräftigen Bandnamen gibt es Pseudonyme wie &#8220;Kaosbringer&#8221; oder &#8220;Impaler Von Bastard&#8221; zu bewundern, welche einen gehörigen Teil zur Imagebildung der Kombo beitragen. Mit &#8220;CULTUS NEX&#8221; veröffentlichen die Finnen ihr Debütalbum, welches beweisen muss, ob es aus der enormen Masse an Veröffentlichungen hervorzutreten vermag.</p>
<p style="text-align: justify;">Der instrumentale Opener &#8220;Arrival Of The Forgotten Demons&#8221; leitet &#8220;CULTUS NEX&#8221; mit melodischen Gitarrenlinien über einem schleppend, doomigen Riff ein. Das die Marschrichtung des Albums jedoch eine andere ist, kann bereits der Folgetrack &#8220;Total Annhilation&#8221; klar machen. <span class="pullquote">Eine polternde Mischung aus Thrash und Black Metal</span>, die sich vornehmlich in den oberen Geschwindigkeitsbereichen ansiedelt ist das Produkt von SACRILEGIOUS IMPALEMENT. Sägende Gitarrenriffs gepaart mit donnernden Blasts bilden das Fundament für die 8 Tracks von &#8220;CULTUS NEX&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die enorme Fülle an Bands der heutigen Zeit ermöglicht dem Musikkonsumenten, sich aus einem Topf mit einer schier unerschöpflichen Auswahl an Veröffentlichungen zu bedienen. Was für den Hörer hier als purer Luxus definiert werden kann, ist auf der anderen Seite das K.O.-Kriterium für eine nicht geringen Anzahl an Bands. Ein Album zu produzieren stellt schon lange kein größeres Hindernis mehr dar. Mit diesem jedoch den Anklang beim Publikum zu finden und sich gegen eine Heerschar an Mitbewerbern zu behaupten, bricht vielen das Genick.</p>
<p style="text-align: justify;">SACRILEGIOUS IMPALEMENT ist eine jener Kapellen, die zwar an sich keine schlechte Leistung erbringen, jedoch nichts im Gedächtnis zurücklassen, was nicht bereits vorher in irgendeiner Form da gewesen ist. Die Vocals wirken lasch und werden nicht ausreichend variabel eingesetzt, sodass das Urteil auch hier ernüchternd ausfällt. Der Versuch dem Album eine melodische Note zu verleihen gelingt im Großen und Ganzen und muss klar als positiver Aspekt angerechnet werden, kann das Album jedoch nicht übermäßig aufwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;CULTUS NEX&#8221; ist ein Werk, das nur bedingt zu gefallen weiß. Zwar ist den Nordmännern eine solide Handwerksleistung  keinesfalls abzusprechen, wohl aber ein Mangel an Kreativität und das Fehlen einer eigenen Note.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/sacrilegiousimpalement" target="_blank">www.myspace.com/sacrilegiousimpalement</a></p>
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		<title>Eschaton &#8211; GodMode</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:09:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eschaton]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[EVILIZED hilft erschlaffte, durch novemberliche Kälte träge gewordene Körper wieder auf Touren zu bringen. Die hierzu verwendete, effektive und zu alledem kostenlose Medizin findet sich auf den verschlungenen Pfaden des WorldWideWebs in Form der österreichischen Truppe ESCHATON. Die vier Herren aus dem angrenzenden Nachbarland zelebrieren auf ihrem Erstlingswerk „GODMODE“ furios rasenden aber dennoch melodischen Schwarzstahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-GodMode-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1257" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Eschaton - GodMode - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Eschaton-GodMode-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>EVILIZED hilft erschlaffte, durch novemberliche Kälte träge gewordene Körper wieder auf Touren zu bringen. Die hierzu verwendete, effektive und zu alledem kostenlose Medizin findet sich auf den verschlungenen Pfaden des WorldWideWebs in Form der österreichischen Truppe ESCHATON.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Herren aus dem angrenzenden Nachbarland zelebrieren auf ihrem Erstlingswerk „GODMODE“ furios rasenden aber dennoch melodischen Schwarzstahl mit vereinzelt eingestreuten deathigen Anleihen. <span class="pullquote">Die sechs Stücke des 32-minütigen Werkes gehen ohne Umschweife nach Vorne</span> und nehmen keine Gefangenen.</p>
<p style="text-align: justify;">Druckvoll, griffig, überzeugend &amp; abwechslungreich. Eine ausreichende Anhäufung an Attributen die das Antesten von „GODMODE“ mehr als rechtfertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.eschaton.at/" target="_blank">http://www.eschaton.at/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://eschatonchaosworks.bandcamp.com/album/godmode" target="_blank">http://eschatonchaosworks.bandcamp.com/album/godmode</a></p>
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		<title>Tsorer &#8211; Return To Sodom</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 13:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
		<category><![CDATA[Return To Sodom]]></category>
		<category><![CDATA[Tsorer]]></category>

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		<description><![CDATA[BLACK METAL is alive! lautet der Werbespruch für das aus Israel stammende Ein-Mann-Projekt TSORER. Mit dem Debüt &#8220;RETURN TO SODOM&#8221; soll an das musikalische Schaffen von Bands wie KATHARSIS, CRAFT oder BATHORY angeknüpft werden. Eine große Ansage, die noch größere Taten erfordert. Zäh wie Lava quellen die ersten Töne des Openers &#8220;Misanthrope&#8221; aus den Boxen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tsorer-Return-To-Sodom-Front.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1265 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Tsorer - Return To Sodom - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Tsorer-Return-To-Sodom-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>BLACK METAL is alive! lautet der Werbespruch für das aus Israel stammende Ein-Mann-Projekt TSORER. Mit dem Debüt &#8220;RETURN TO SODOM&#8221; soll an das musikalische Schaffen von Bands wie KATHARSIS, CRAFT oder BATHORY angeknüpft werden. Eine große Ansage, die noch größere Taten erfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zäh wie Lava quellen die ersten Töne des Openers &#8220;Misanthrope&#8221; aus den Boxen und versetzen den Hörer unmittelbar ins Jahr 1995 zurück, als zwei norwegische Buben mit ihrem Album &#8220;PANZERFAUST&#8221; einen Meilenstein des Genres erschufen. <span class="pullquote">Roh und ungeschliffen zeigen sich die 9 Stücke</span>, die in Punkto Tempo sehr variabel sind und immer wieder überraschende Wechsel beinhalten. Das Riffing ist simpel gehalten, enthält jedoch hier und da experimentelle Anleihen, die das Gesamtbild sehr positiv beeinflussen. Eine eigene Note erhalten die Kompositionen durch die, zunächst leicht irritierende Verwendung von Synthieffekten, die der Musik einen dezenten psychedelischen Hauch verleihen. Unerwartet erklingen an vereinzelten Stellen futuristisch anmutende Sounds, die auch aus einem Science-Fiction-Streifen der 60/70er Jahre stammen könnten. Leider nutzen TSORER dieses durchaus originelle Stilmittel etwas zu zaghaft. Die Riffs scheinen sich nach Ablauf der Hälfte der 40 Minuten Spielzeit zu wiederholen, sodass mit einigen weiteren Synthesizereinsätzen durchaus mehr Atmosphäre hätte erzeugt werden können. Auch gesangstechnisch dürfte sich TSORER eine Ecke experimenteller zeigen. Zwar passen die trockenen und monotonen Gesanglinien zur Fuck Off-Attitüde des thrashigen Riffings, könnten jedoch im Sinne der psychedelischen Themen sicherlich noch ausgebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;RETURN TO SODOM&#8221; ist ursprünglicher, kompromissloser Black Metal und experimentelle Musik zugleich. Finden die angesprochenen Kritikpunkte Beachtung im Hause TSORER dürfte das Folgewerk, dieses bereits sehr ordentlichen Debüts, noch um einiges interessanter werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/thosewhowalkthepath" target="_blank">www.myspace.com/thosewhowalkthepath</a></p>
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		<title>Armagedda &#8211; I Am MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Armagedda]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[I Am MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verwertung des musikalischen Vermächtnisses der schwedischen Kult-Combo ARMAGEDDA geht, nach der Neuauflage des durch Rehearsal-Tracks aufgewerteten Demo Materials, mit dem Release der „I AM“ MCD in eine neue Runde. Die Entstehung der vier „verlorenen“ Klangwerke der Scheibe ist auf die Jahre 2001 bzw. 2002 datiert, liegt also zeitlich gesehen vor dem ersten durchschlagenden ARMAGEDDA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armagedda-I-Am-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1251" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Armagedda - I Am MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Armagedda-I-Am-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Verwertung des musikalischen Vermächtnisses der schwedischen Kult-Combo ARMAGEDDA geht, nach der Neuauflage des durch Rehearsal-Tracks aufgewerteten Demo Materials, mit dem Release der „I AM“ MCD in eine neue Runde.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entstehung der vier „verlorenen“ Klangwerke der Scheibe ist auf die Jahre 2001 bzw. 2002 datiert, liegt also zeitlich gesehen vor dem ersten durchschlagenden ARMAGEDDA Meisterwerk „ONLY TRUE BELIEVERS“. So ist es nicht verwunderlich, dass der Genuss des Materials dem Hörer den greifbaren Eindruck vermittelt, in der Zeit zurückgereist zu sein. In rauem, etwas dünn wirkendem Gewand beschreiten ARMAGEDDA die historische verankerten Pfade bandinterner Evolution. Auf einer Spielzeit von 23 Minuten vereinen die Nordmänner Elemente des old-schooligen Erstlings „THE FINAL WAR APPROACHING“ mit den spürbar durchbrechenden Tademarks des Nachfolgers. <span class="pullquote">Höhepunkt der „I AM“ MCD ist zweifelsohne das gleichnamige Titelstück</span>, welches durch griffige Melodieführung und die bedrückend fesselnde Grundstimmung jeden Anhänger der Gruppe im Sturm erobern dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">„I AM“ ist ein gelungener, wenn auch verspäteter Abschiedsgruß der Schweden, denen auch Jahre nach ihrem Ableben beinahe niemand das Wasser reichen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/armageddaonline" target="_blank">http://www.myspace.com/armageddaonline</a></p>
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		<title>Valoton &#8211; Beastificate</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Beastificate]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Valoton]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlicht und direkt ist der Name der finnischen Band VALOTON, der in die deutsche Sprache übersetzt soviel wie &#8220;dunkel&#8221; bedeutet. Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; veröffentlichen die Mannen, die darauf verzichten ihre Identität preis zu geben, dieser Tag ihr Debüt, nicht ohne jedoch die bereits seit Jahren andauernde Aktivität der Musiker in der Szene zu versichern. Unter Berücksichtigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Valoton-Bestificate-Front.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1243 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Valoton - Bestificate - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Valoton-Bestificate-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schlicht und direkt ist der Name der finnischen Band VALOTON, der in die deutsche Sprache übersetzt soviel wie &#8220;dunkel&#8221; bedeutet. Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; veröffentlichen die Mannen, die darauf verzichten ihre Identität preis zu geben, dieser Tag ihr Debüt, nicht ohne jedoch die bereits seit Jahren andauernde Aktivität der Musiker in der Szene zu versichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Berücksichtigung der Tatsache, seit wievielen Jahren manch musikalische Formation erfolglos und ebenso talentfrei in der breiten Massen umhertreibt, muss dies allerdings nicht als besonders aussagekräftig angesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne Umschweife eröffnet der Titeltrack das 38 minütige Werk, welches als <span class="pullquote">eine gekonnte Mischung aus Black und Death Metal</span> mit einigen Akzenten aus experimentellen Gefilden bezeichnet werden kann. Genretypische Blasts und Riffgewitter formen die Hauptsubstanz der 9 Kompositionen und bieten an sich keine neuen Ideen. Technisch sauber und ausgefeilt werden die Stücke von Saitenfraktion und Schlagwerk zelebriert. Die Vocals zeichnen sich durch häufige Variation aus und werden sowohl als Growls und Schreigesang vorgetragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis zu diesem Punkt gibt es also noch keine Besonderheiten an &#8220;BEASTIFICATE&#8221; zu bewundern, wenngleich eine nicht geringe Menge an Bands glücklich wäre dieses Werk als ihr Schaffen bezeichnen zu dürfen. VALOTON jedoch geben sich mit diesen Grundfesten noch lange  nicht zufrieden und schmücken ihre Musik durch diverse Schmankerl aus. Zunächst fällt der eingestreute Klargesang auf, der stellenweise mit den harschen Vocals gekoppelt wird. Zusammen mit melodischen Gitarrenlinien, die zum Teil mit Choruseffekten ausgestattet sind, verleihen diese den Stücken das gewisse Etwas. Mit dezenter Samplearbeit und Keyboardeinsätzen schaffen es die Finnen einige weitere auflockernde Momente in dieses Album einzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;BEASTIFICATE&#8221; ist ein hervorragendes Debütalbum mit einer sehr ordentlichen Produktion gelungen. Brachial und abwechslungsreich spielen VALOTON sich durch dieses Werk und lassen am Ende keine Wünsche offen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Serment D´Allégeance &#8211; Serment I  &#8211; Le Sceptre Prophétique / Serment II &#8211; Les Ailes Du Posthume</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 16:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Serment D´Allégeance]]></category>
		<category><![CDATA[Serment I - Le Sceptre Prophétique]]></category>
		<category><![CDATA[Serment II - Les Ailes Du Posthume]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wenige Zeilen enthält der Begleitbrief aus Frankreich, indem um die Besprechung des mitgesandten Materials in Form der beiden Alben &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; und &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; gebeten wird. Keinerlei Informationen über die Werke oder die Musiker sind dem Schreiben zu entnehmen. Auch auf der, den Kontaktdaten angefügten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-I-Le-Sceptre-Prophétique.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1236 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Serment I - Le Sceptre Prophétique" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-I-Le-Sceptre-Prophétique-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur wenige Zeilen enthält der Begleitbrief aus Frankreich, indem um die Besprechung des mitgesandten Materials in Form der beiden Alben &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; und &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; gebeten wird. Keinerlei Informationen über die Werke oder die Musiker sind dem Schreiben zu entnehmen. Auch auf der, den Kontaktdaten angefügten Internetpräsenz halten die Franzosen sich sehr geheimnisvoll und hüllen sich in einen Mantel des Schweigens. So bleibt alleine der Name SERMENT D´ALLÉGEANCE und das musikalische Schaffen, mit dem es sich zu beschäftigen gilt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; enthält 9 Kompositionen, die als <span class="pullquote">Aesthetic Ambient Art</span> betitelt werden, wie ein Banner auf dem Backcover zeigt. Düster und mystisch breitet sich ab der ersten Sekunde ein Klangteppich aus Keyboardarrangements und Synthesizern aus, der während der gesamten Spielzeit das dominierende Element bleiben soll. Nur ab und an gesellen sich effektvolle Gitarrenlinien oder dezentes Schlagzeugspiel zu den elektronischen Klangsphären. Getragene Elemente verknüpfen sich so mit dramatischen Spannungsbögen, unterlegt  von Glockenschlägen und verstörenden Synthieeffekten. SERMENT D´ALLÉGEANCE versuchen nicht, ihre Songs zwanghaft durch schier endlose Wiederholungen in die Länge zu ziehen, wie manch andere Band im Ambientsektor und bieten mit durchschnittlichen 5 Minuten pro Stück eine vernünftige Spielzeit mit ausreichend Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-II-Les-Ailes-Du-Poshume.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1237 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Serment II - Les Ailes Du Poshume" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Serment-II-Les-Ailes-Du-Poshume-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das Folgewerk &#8220;SERMENT II – LES AILES DU POSTHUME&#8221; unterscheidet sich trotz der relativ zeitnahen Veröffentlichung in wesentlichen Merkmalen von seinem Vorgänger aus dem Jahr 2008. Ein Jahr haben sich SERMENT D´ALLÉGEANCE Zeit gelassen um, wie auch bei Erstlingswerk den 22.September als Releasedatum zu nutzen. Das Ergebnis klingt um einiges sperriger und zäher als &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE.&#8221; Auf den Gebrauch von Gitarre und Schlagzeug wird auf den erneut 9 Stücken nahezu gänzlich verzichtet und ausschließlich simple Keyboardeffekte formen das Klangbild. Das Material klingt über weite Strecken kantiger und knüpft nicht an den eher harmonischen Faden des Debüts an, sodass die Stücke zuweilen in sich unstimmig klingen und eher gegensätzliche Elemente vereinen.</p>
<p style="text-align: justify;">SERMENT D´ALLÉGEANCE ist ein sehr gewöhnungsbedürftiges Ambient-Projekt, dass jedoch durchaus seine positiven Momente besitzt. Die sehr eigene Gestaltung der Booklets dürfte zudem auch nicht jedermanns Geschmack treffen. Wer sich hiervon nicht abschrecken lässt und dennoch einen Ohr riskieren möchte, sollte &#8220;SERMENT I – LE SCEPTRE PROPHÉTIQUE&#8221; seinem Nachfolger vorziehen.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.mort-en.com" target="_blank">www.mort-ne.com</a></p>
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		<title>Faanefjell &#8211; Trollmarsj</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Faanefjell]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den verschneiten Höhen Norwegens galoppiert eine frisch formierte Horde schwarzmetallisch angehauchter Pagan-Trolle in die erste Schlacht. Angetrieben von dem konstant unermüdlichen Hallen der Kriegstrommel ziehen fünf mutige Nordmänner aus den Pagan-Thron zu erobern. FAANEFJELL nennt sich das junge Quintett, welches schon ein starkes Jahr nach Bandgründung das Debüt „TROLLMARSJ“ vorlegt. Dieses fällt überraschenderweise düsterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Faanefjell-Trollmersj-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1228" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Faanefjell - Trollmersj - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Faanefjell-Trollmersj-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Aus den verschneiten Höhen Norwegens galoppiert eine frisch formierte Horde schwarzmetallisch angehauchter Pagan-Trolle in die erste Schlacht. Angetrieben von dem konstant unermüdlichen Hallen der Kriegstrommel ziehen fünf mutige Nordmänner aus den Pagan-Thron zu erobern.</p>
<p style="text-align: justify;">FAANEFJELL nennt sich das junge Quintett, welches schon ein starkes Jahr nach Bandgründung das Debüt „TROLLMARSJ“ vorlegt. Dieses fällt überraschenderweise düsterer und rasanter aus als die Gestaltung der Hüllenmotive vermuten lässt. <span class="pullquote">FAANEFJELL agieren für pagane Klangkunst recht schwarzmetallisch</span>, jedoch nicht ohne den zehn Stücken auf „TROLLMARSJ“ die altbekannten und genretypischen Schunkelmelodien einzuverleiben. Eingestreute Sprachsamples, die zumeist als Interludes fungieren, verbinden die einzelnen Klangwerke und erstrecken sich als offensichtlicher roter Faden über die gesamte, fast 50 minütige Spielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Instrumental sowie Klangtechnisch geben sich die wettergegerbten Waldbewohner keine Blöße, „TROLLMARSJ“ überzeugt durch ein druckvoll wohl ausbalanciertes Erscheinungsbild und kompetent bediente Sechssaiter. Eine der einzigen Schwächen des Debüts offenbart sich im Songwriting. Der Großteil des präsentierten Klangmaterials verfügt über sehr ähnliche und somit auf Dauer ermüdend wirkende Strukturen, auch exzessive Folk-Einlagen wecken hier keine neuen Lebensgeister in trägen Pagan-Zechern.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem ist „TROLLMARSJ“ ein durchweg anständiges wenn auch nicht bahnbrechendes Erstlingswerk, welches besonders durch sein raues, vergleichsweise stark schwarzmetallisches Erscheinen gefällt. Zur Erklimmung des Pagan-Throns bedarf es allerdings fokussierteres Vorgehen in Sachen Songwriting und eine Trollklaue neuer Ideen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/faanefjell" target="_blank">http://www.myspace.com/faanefjell</a></p>
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		<title>Sargeist &#8211; Let The Devil In</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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		<category><![CDATA[Sargeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Kälte und Finsternis zum Jahresende hin ins Land ziehen und vom baldigen Einbruch des Winters künden, brodelt es gewaltig in der finnischen Black Metal Szene. Nachdem bereits IMPALED NAZARENE und BEHEXEN neues Material angekündigt haben, melden sich auch SARGEIST mit ihrem mittlerweile dritten Werk zurück. 5 lange Jahre sind seit dem letzten Full-Length Album [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist-Let-The-Devil-In.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1220 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sargeist - Let The Devil In" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sargeist-Let-The-Devil-In-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Während Kälte und Finsternis zum Jahresende hin ins Land ziehen und vom baldigen Einbruch des Winters künden, brodelt es gewaltig in der finnischen Black Metal Szene. Nachdem bereits IMPALED NAZARENE und BEHEXEN neues Material angekündigt haben, melden sich auch SARGEIST mit ihrem mittlerweile dritten Werk zurück. 5 lange Jahre sind seit dem letzten Full-Length Album &#8220;DISCIPLE OF THE HEINOUS PATH&#8221; vergangen. &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221;, so der klangvolle Name der neuen Platte, beweist jedoch eindrucksvoll, dass das Trio in dieser Zeit nicht das Geringste verlernt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Album öffnet sofort, ohne lästiges Intro und gibt mit dem Stück &#8220;EMPIRE OF SUFFERING&#8221; ab der ersten Sekunde die Marschrichtung der nun folgenden 46 Minuten an. Was sofort auffällt ist der, im Vergleich zum Vorgänger, viel sattere Sound und die kräftigen Vocals von &#8220;Hoath Torog&#8221;. Das Soundgewand ist wesentlich druckvoller und dynamischer, ohne zu glatt zu wirken und dem Werk die nötige Dreckigkeit zu nehmen. Musikalisch gesehen sind sich SARGEIST jedoch treu geblieben und spinnen den Faden weiter, der anno 2003 mit &#8220;SATANIC BLACK DEVOTION&#8221; begonnen wurde. Die Songs sind sich vom Aufbau her recht ähnlich und kein Track weicht große Schritte vom Gesamtkonzept ab. <span class="pullquote">Überraschungen oder Experimente sind bei SARGEIST nicht zu erwarten</span>, werden allerdings auch mit Sicherheit nicht von der Hörerschaft erwartet. Das Riffing ist simpel, aber stimmungsvoll und lässt zu keiner Zeit Monotonie oder Langeweile aufkommen. Die 10 Stücke bewegen zum sich zum Großteil im oberen Tempobereich, ohne jedoch in völlige Raserei auszuarten und eine klare Struktur ist bei jedem der Songs erkennbar. Der Titeltrack &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221; kann zudem mit einem zwar untypischen aber dennoch sehr eingängigen Refrain aufwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn die Stücke an sich keine große Abwechslung bieten und im Prinizip dem gleichen Schema folgen, ist &#8220;LET THE DEVIL IN&#8221; ein interessantes Album geworden, dass seinen ganz besonderen Charme besitzt. Für Fans von finnischem Black Metal ist diese Platte ein definitiver Pflichtkauf.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: -</p>
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		<title>Solace Of Requiem &#8211; The Great Awakening</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 09:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Solace Of Requiem]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Awakening]]></category>
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		<description><![CDATA[Als etwas irreführend kann das Erscheinungsbild der 4 Mannen aus Virginia, deren aktuelles musikalische Output &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; vorliegt, zweifelsohne bezeichnet werden. In düsteres blau gehüllte Bandphotographien, bei denen die Augen komplett schwarz gefärbt sind, sowie der aus fein geschwungenen Linien geformter Schriftzug SOLACE OF REQUIEM erinnern unweigerlich an eine Band aus den Gefilden des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Solace-Of-Requiem-The-Great-Awakening.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1215 alignleft" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Solace Of Requiem The Great Awakening" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Solace-Of-Requiem-The-Great-Awakening-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Als etwas irreführend kann das Erscheinungsbild der 4 Mannen aus Virginia, deren aktuelles musikalische Output &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; vorliegt, zweifelsohne bezeichnet werden. In düsteres blau gehüllte Bandphotographien, bei denen die Augen komplett schwarz gefärbt sind, sowie der aus fein geschwungenen Linien geformter Schriftzug SOLACE OF REQUIEM erinnern unweigerlich an eine Band aus den Gefilden des Gothic oder Dark Metal. Eine deftige Ladung brachialer Death Metal ist die Antwort des Quartetts auf diese Fehleinschätzung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gespann arbeitet sich auf &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; mit fast schon erschreckender Präzesion durch 9 Stücke Todesblei, die mit allerlei Facetten ausgestattet sind. Verschiedenste Einflüsse werden verarbeitet, sodass neben urtypischen US-Death Metal Attacken auch der Charme des Schwedentods in melodiereicheren Momenten zum Tragen kommt. <span class="pullquote">Das Gesamtbild kann sich dabei durchaus hören lassen</span>, werden die zahlreichen Blastparts durch die ausgewogene Mischung doch immer wieder durch technisch ausgefeilte Breaks, virtuose Soli oder melodische Momente unterbrochen. Instrumental wird bei SOLACE OF REQUIEM auf sehr hohem Niveau gearbeitet und auch gesangstechnisch gibt es nichts zu bemängeln. Dennoch ist mit &#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; keine wirklich großer Nummer gelungen. Zwar achtet die Band auf Abwechslung und Qualität, was ihr zweifelsohne anerkannt werden muss und doch fehlt der Musik das gewisse Etwas. Das Gefühl sämtlich Riffs schon einmal gehört zu haben und genau zu wissen an welcher Stelle der nächste Break kommt, will während der gesamten, sehr mageren Spielzeit von 30 Minuten nicht weichen. Auch die allseits beworbene Andy Classen Produktion ändert nichts an der Tatsache, dass nach Durchlauf der Platte nur recht wenig des soeben Gehörten im Kopf hängen bleibt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;THE GREAT AWAKENING&#8221; zeigt einmal mehr, dass die perfekte Beherrschung der Instrumente und eine ausgzeichnete Produktion nicht zwangsläufig zu einem überdurchschnittlich guten Album führen. Die 9 Stücke werden zwar für kurzweilige Unterhaltung sorgen, jedoch mit Sicherheit nicht für eine Dauerrotaion der Scheibe im CD-Spieler.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.solreq.com" target="_blank">www.solreq.com</a></p>
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		<title>Lönndom &#8211; Viddernas Tolv Kapitel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Acoustic]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Lönndom]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Viddernas Tolv Kapitel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehnsüchtig schweift das Auge über schier endlose Landschaften voller Seen, Wälder, Hügel und Täler, die, so scheint es, von der Menschheit vergessen die letzte Zuflucht vor dem Alltag bieten. Västerbotten, Teil dieser nahezu unberührten Natur im Norden Schwedens, ist die Heimat des Duos LÖNNDOM, die den Hörer mit ihrem aktuellen Werk &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom-Viddernas-Tolv-Kapitel.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1210 alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lönndom Viddernas Tolv Kapitel" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lönndom-Viddernas-Tolv-Kapitel-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Sehnsüchtig schweift das Auge über schier endlose Landschaften voller Seen, Wälder, Hügel und Täler, die, so scheint es, von der Menschheit vergessen die letzte Zuflucht vor dem Alltag bieten. Västerbotten, Teil dieser nahezu unberührten Natur im Norden Schwedens, ist die Heimat des Duos LÖNNDOM, die den Hörer mit ihrem aktuellen Werk &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; für eine knappe Stunde aus seinem Trott herausreißen und ihn, ausgestattet mit Stock und Rucksack auf eine unvergessliche Reise durch die Weiten des Nordens schicken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die lediglich mit ihren Westerngitarren ausgestatteteten Herren Sandström und Petterson sind Begleiter und zugleich Wegführer auf dieser Wanderung. <span class="pullquote">Leidenschaftliche Gitarrenmelodien,  schwermütig oder verträumt</span>, bilden die Grundlage für die 12 Stücke des Albums. Hell und sanft erklingen die Töne und wirken so authentisch als befände man sich tatsächlich zusammen mit LÖNNDOM am Ufer eines kleinen Sees, wie auf dem Cover abgebildet. Der Schrei eines einsamen  Vogels, das Rauschen des kalten Herbstwindes oder das Knirschen von frischem Schnee unter dem Tritt eines Stiefels bilden hervorragende Klangkulissen, die mit ausreichend vorhandener Phantasie die schönsten Bilder hervorzuzaubern vermögen. Die in der Landessprache gehaltenen Texte werden voll Herzblut vorgetragen, wobei es an mancher Stelle nur eines Pfeifens bedarf und keine Worte von Nöten sind, um die bereits herrschende Atmosphäre noch zu untermalen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hörer sollte Zeit und Ruhe für &#8220;VIDDERNAS TOLV KAPITEL&#8221; mitbringen, denn diese sind unbedingt notwendig, um das Werk in seiner vollen Schönheit genießen zu können. Wer nicht bereit ist, diese aufzubringen, an dem werden die 12 Stücke vorübergehen, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/lonndom" target="_blank">www.myspace.com/lonndom</a></p>
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		<title>Project: Failing Flesh &#8211; Count Back From Ten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Count Back From Ten]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Project: Failing Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten brechen Musiker aus den bekannten Bahnen aus, experimentieren wild mit verschiedenen Klängen und mischen verschiedenste, auf den ersten Blick nicht kombinierbare Elemente. Passiert dies doch wird Mut und Hingabe zumeist mit niederschmetternden Rezensionen belohnt. Nicht so bei PROJECT: FAILING FLESH. Zwei von der Fachpresse fabelhaft angenommene Langspieler hat das amerikanische Trio bereits veröffentlicht, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Project-Falling-Flesh-Count-Back-From-Ten-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1200" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Project - Falling Flesh - Count Back From Ten - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Project-Falling-Flesh-Count-Back-From-Ten-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Selten brechen Musiker aus den bekannten Bahnen aus, experimentieren wild mit verschiedenen Klängen und mischen verschiedenste, auf den ersten Blick nicht kombinierbare Elemente. Passiert dies doch wird Mut und Hingabe zumeist mit niederschmetternden Rezensionen belohnt. Nicht so bei PROJECT: FAILING FLESH. Zwei von der Fachpresse fabelhaft angenommene Langspieler hat das amerikanische Trio bereits veröffentlicht, das dritte Werk mit dem etwas ungewöhnlichen Titel „COUNT BACK FROM TEN“ steht in den Startlöchern.</p>
<p style="text-align: justify;">Verschiedenste Eindrücke prasseln im Verlauf der 39 Spielminuten auf den Hörer ein. Elektronische Elemente vermengen sich mit Maschinengeräuschen, Thrash Metal Riffs agglomerieren untrennbar mit modernem Metal, aggressive Shouts paaren sich harmonisch mit ungewöhnlichem Klargesangspassagen, Blast-Beats zerfetzen die Stille. „COUNT BACK FROM TEN“ ist alles und nichts. <span class="pullquote">Die Klangkunst von PROJECT: FAILING FLESH in Worte zu fassen fällt schwer, zu vielseitig und einzigartig ist das gebotene Material</span>. Auf zehn Stücken verprassen die beiden virtuosen Multi-Instrumentalisten „Tim Gutierrez“ &amp; „Kevin 131“ jede Menge hochwertige Riffs und neuartige Ideen gehüllt in ein druckvolles Klanggewand. Fronter „Eric Forrest“ agiert variabel und tight, wirkt jedoch stellenweise wenig dynamisch. Der Einzigartigkeit von „COUNT BACK FROM TEN“ tut dies allerdings keinen Abbruch.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem dritten Werk ist PROJECT: FAILING FLESH ein umwerfendes, stets überraschendes Werk modernen Metals gelungen. Aufgeschlossene Zeitgenossen die Freude an klangintensivem Hartmetal haben sollten diese Scheibe auf schnellstem Wege antesten. „COUNT BACK FROM TEN“ ist definitiv ein Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.projectfailingflesh.com/" target="_blank">http://www.projectfailingflesh.com/</a></p>
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		<title>Evangelium &#8211; Nightside Of Eden</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelivm]]></category>
		<category><![CDATA[Nightside Of Eden]]></category>
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		<description><![CDATA[Die unendlichen Weiten Russlands – Kälte, Einsamkeit, Tristes – und dennoch nicht leblos. Scheinbar dem Nichts entsprungen veröffentlicht das Zweigespann EVANGELIUM das bereits in den Jahren 2007 &#38; 2008 entstandene Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“, welches gleichzeitig das erste Release nicht-finnischer Natur des recht jungen Labels HAMMER OF HATE darstellt. Eingeleitet von einer instrumentalen Einführung bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evangelivm-Nightside-Of-Eden-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1192" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Evangelivm - Nightside Of Eden - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Evangelivm-Nightside-Of-Eden-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die unendlichen Weiten Russlands – Kälte, Einsamkeit, Tristes – und dennoch nicht leblos. Scheinbar dem Nichts entsprungen veröffentlicht das Zweigespann EVANGELIUM das bereits in den Jahren 2007 &amp; 2008 entstandene Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“, welches gleichzeitig das erste Release nicht-finnischer Natur des recht jungen Labels HAMMER OF HATE darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingeleitet von einer instrumentalen Einführung bewegen sich die vier vollwertigen Stücke des Duos zumeist im schleppenden Midtempobereich, zügige Intermezzi sorgen für Abwechslung. <span class="pullquote">Handwerklich sauber verarbeitet Instrumentalist „I“ vielschichtige Einflüsse</span> die von klassischem Oststaaten Black Metal bis hin zu schwedisch angehauchter Melodieführung reichen. In landestypisch kehligen Stil dominiert Fronter „II“ gekonnt das vocale Geschehen. Angetrieben wird die Maschinerie EVANGELIUMs durch einen hingebungsvoll programmierten aber dennoch bei schnelleren Passagen auffälligen Stromtrommler, dessen Gleichförmigkeit den einfach strukturierten aber gefälligen Klangwerken der Truppe mit zunehmender Spielzeit spürbar Hörgenuss nimmt. Dessen ungeachtet vermögen es besonders die, beim ersten Durchlauf etwas zäh wirkenden Abschnitte des Werkes den Hörer in stimmungsvoller Manier an sich zu binden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem sechs Stücke umfassenden Debüt „NIGHTSIDE OF EDEN“ legen EVANGELIVM ein solides, wenn auch wenig überraschendes Einstandswerk vor, welches auf 32 Minuten kaum Schwächen erkennen lässt.</p>
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		<title>Anguished &#8211; Cold</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 16:38:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cold]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein-Mann-Formationen sind im schwarzmetallischen Untergrund mittlerweile zu genüge vertreten – ein Trend, der sich wohl auch in den nächsten Jahren anhaltender Beliebtheit erfreuen wird. Bei ANGUISHED handelt es sich ebenfalls um das Werk eines einzelnen Individuums, mit dem kleinen aber bestechenden Unterschied, dass es sich bei „Possessed Demoness“ um ein Geschöpf weiblicher Gattung handelt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Anguished-Cold.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1184" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Anguished - Cold - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Anguished-Cold-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein-Mann-Formationen sind im schwarzmetallischen Untergrund mittlerweile zu genüge vertreten – ein Trend, der sich wohl auch in den nächsten Jahren anhaltender Beliebtheit erfreuen wird. Bei ANGUISHED handelt es sich ebenfalls um das Werk eines einzelnen Individuums, mit dem kleinen aber bestechenden Unterschied, dass es sich bei „Possessed Demoness“ um ein Geschöpf weiblicher Gattung handelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mit dem simplen Titel „COLD“ versehene Debüt der finnischen Dame besteht aus acht zumeist im unteren Midtempo-Bereich vorgetragenen Kompositionen depressiven Anstrichs, die sich über eine Spielzeit von knappen 40 Minuten erstrecken. Sämtliches Instrumentarium, abgesehen vom Schlagwerk, wurden im Alleingang von Band-Kopf „Possessed Demoness“ eingespielt. Handwerklich halbwegs kompetent ausgeführt gesellen sich melodische aber zumeist etwas schräge Lead-Gitarren zu stets einfach gehaltener Rhythmusarbeit, spürbar um Auflockerung bemüht. Dies gelingt in dem meisten Fällen mehr oder weniger. Das eigentliche Problem von „COLD“ liegt in anderen Ebenen verborgen – richtig, der Gesang. Extreme Vocalperformances sind heutzutage keine Seltenheit und tragen, bei Gruppen wie SILENCER, STERBEND oder dem australischen Duo AUSTERE auch spürbar zur Prägung und Stimmungsbildung des Klangmaterials bei. Im Falle von ANGUISHED gestaltet sich die Angelegenheit allerdings anders. Spitz, mit nervtötender Distortion versehen und oftmals schlecht im Mix liegend stellt die Gesangsdarbietung von „Possessed Demoness“ neben dem auf Dauer wenig fesselnden Liedgut den Stolperstein für „COLD“ dar. <span class="pullquote">„Gewöhnungsbedürftig“ ist ein milde gewähltes Attribut für das hier gebotene Gekrächze</span>, auch die vom Label angebrachten Vergleiche zu „Dani Filth“ sorgen hier nicht für Besserung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusammenfassend ist „COLD“ eine eher unterdurchschnittliche Sammlung trägen Schwarzmetalls in mässigem Klanggewand. Ob das freizügige Artwork des Werkes zur Absatzsteigerung beiträgt bleibt abzuwarten. Tendenziell wird die Gestaltung wohl eher für Schmunzeln sorgen und echte, der Pubertät entwachsene Schwarzmetaller an der Ernsthaftigkeit des Projektes zweifeln lassen. Zurecht.</p>
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		<title>Grey Waters &#8211; Below The Ever Setting Sun MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Below The Ever Setting Sun MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Depressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Grey Waters]]></category>

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		<description><![CDATA[AUSTERE sind Geschichte – weshalb auch immer. Trotzdem sind die kreativen Köpfe hinter dem australischen Projekt nicht untätig. Neben dem Mitwirken bei den Klingenschärfern von WOODS OF DESOLATION betätigt sich „Sorrow“/„Tim“ auch bei GREY WATERS, unterstützt durch WOODS OF DESOLATION Weggefährte „D.“. GREY WATERS bewegen sich, anders als die Stammformationen der beiden Akteure, vornehmlich im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grey-Waters-Below-The-Ever-Setting-Sun-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1174" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grey Waters - Below The Ever Setting Sun MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Grey-Waters-Below-The-Ever-Setting-Sun-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>AUSTERE sind Geschichte – weshalb auch immer. Trotzdem sind die kreativen Köpfe hinter dem australischen Projekt nicht untätig. Neben dem Mitwirken bei den Klingenschärfern von WOODS OF DESOLATION betätigt sich „Sorrow“/„Tim“ auch bei GREY WATERS, unterstützt durch WOODS OF DESOLATION Weggefährte „D.“.</p>
<p style="text-align: justify;">GREY WATERS bewegen sich, anders als die Stammformationen der beiden Akteure, vornehmlich im Depressive Rock Bereich, d.h. keine Blast-Beats, keine sägenden Gitarren und vor allem &#8211; kein Kreischgesang. Stattdessen bietet „BELOW THE EVER SETTING SUN“ vier ausgereifte Stücke zuzüglich einem kurzen Preludium, welche sich – zumindest diese Parallele zu AUSTERE bleibt bestehen &#8211; in atmosphärisch verträumter Manier den psychologischen Untiefen des Lebens widmen. Das Stück „Just For A Moment“ vom aktuellen und letzten AUSTERE Machtwerk „TO LAY LIKE OLD ASHES“ dient als Anhaltspunkt, wenngleich GREY WATERS deutlich geschliffener und zahmer agieren. <span class="pullquote">„BELOW THE EVER SETTING SUN“ setzt auf Melodie</span>, tragisch-schöne Momente und wird besonders durch den außergewöhnlichen, mit hohem Wiedererkennungswert ausgestatteten Klargesang getragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Debüt MCD der Australier ist gelungen und bietet auf knapp 22 Minuten Spielzeit starkes Songmaterial in melancholischem Gewand. Um auf Albumlänge zu überzeugen, sollte sich das Duo allerdings intensiv mit neuen Songwriting-Ideen befassen, da die Stücke von „BELOW THE EVER SETTING SUN“ spürbar nach ähnlichem Muster gestrickt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/greywatersband" target="_blank">http://www.myspace.com/greywatersband</a></p>
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		<title>Vitsaus – Sielunmessu</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/vitsaus-%e2%80%93-sielunmessu</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 11:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Sielunmessu]]></category>
		<category><![CDATA[Vitsaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der finnische Untergrund ist hierzulande vor allem durch Bands wie HORNA, BEHERIT oder BEHEXEN bekannt geworden. Jahr für Jahr scheinen die Fanscharen eben genannter Gruppierungen zu wachsen – doch der „Nachwuchs“ bleibt nicht untätig, lauert im Verborgenen um unverhofft und schnell zuzuschlagen. Die bereits im Jahre 2002 ins Leben gerufene Formation VITSAUS setzen mit ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vitsaus-Sielunmessu-Front-e1286622436294.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1159" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Vitsaus - Sielunmessu - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Vitsaus-Sielunmessu-Front-e1286622436294-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der finnische Untergrund ist hierzulande vor allem durch Bands wie HORNA, BEHERIT oder BEHEXEN bekannt geworden. Jahr für Jahr scheinen die Fanscharen eben genannter Gruppierungen zu wachsen – doch der „Nachwuchs“ bleibt nicht untätig, lauert im Verborgenen um unverhofft und schnell zuzuschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits im Jahre 2002 ins Leben gerufene Formation VITSAUS setzen mit ihren Debüt „SIELUNMESSU“ die Zeichen auf Angriff. Das Duo um den aktuellen HORNA-Drummer „Vainaja“ bietet auf dem fünft Stücke umfassenden Werk starke 35 Minuten Finnenstahl ohne Kompromisse und den Anspruch auf einen Schönheitspreis. Rau, zügig und mit eher dünnen Klanggewand versehen arbeitet sich das Zweigespann durch das stets überlange Liedwerk. <span class="pullquote">Parallelen zu „Vainaja“s Hauptarbeitgeber HORNA sind unverkennbar, trotzdem verfügt VITSAUS über einen eigenen Charme</span> der Untergrundfetischisten das Herz aufgehen lässt. Sägende aber zumeist melodiöse Gitarren, kehlig aggressiver Gesang und eine rumpelnde, straighte Schlagwerkperformance – was will man mehr. Kleinere spielerische Patzer und Timing-Schwierigkeiten verzeiht man VITSAUS angesichts des gebotenen Liedgutes gerne.</p>
<p style="text-align: justify;">„SIELUNMESSU“ ist purer, rauer Schwarzstahl. Unverfälscht, direkt und mit beeindruckender Durchschlagskraft. Ein Muss für Liebhaber finnischer Klangkunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/vitsausofficial" target="_blank">http://www.myspace.com/vitsausofficial</a></p>
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		<title>Lantlôs &#8211; .Neon</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lantlôs]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Knappe zwei Jahre nach ihrem gleichnamigen Debüt präsentiert sich das Post-Black Metal Projekt LANTLÔS erstarkt und mit neuem Lineup versehen. Neben Bandkopf „Herbst“ ist nun auch „Neige“ (vor allem bekannt als Mastermind der Franzosen ALCEST) Teil der im Jahre 2005 gegründeten Truppe. Auf „.NEON“ finden sich sechs neue, abwechslungsreich Kompositionen, welche die Entwicklung von LANTLÔS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantlôs-.Neon-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1153" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lantlôs - .Neon - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lantlôs-.Neon-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Knappe zwei Jahre nach ihrem gleichnamigen Debüt präsentiert sich das Post-Black Metal Projekt LANTLÔS erstarkt und mit neuem Lineup versehen. Neben Bandkopf „Herbst“ ist nun auch „Neige“ (vor allem bekannt als Mastermind der Franzosen ALCEST) Teil der im Jahre 2005 gegründeten Truppe.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf „.NEON“ finden sich sechs neue, abwechslungsreich Kompositionen, welche die Entwicklung von LANTLÔS in den vergangenen Monaten eindrucksvoll demonstrieren. Ausgereifter, fokussierter und irgendwie erwachsener wirken die neuen Klangwerke ohne dabei mit den unverkennbaren Stil des Vorgängeralbums zu brechen. „Neige“s gesangliche Darbietung fügt sich nahtlos in „Herbst“s Kompositionen ein, verleiht den Stücken Atmosphäre und emotionalen Tiefgang. Klargesangpassagen und die sehr abwechslungsreiche Gestaltung des Klanggutes beugen Ermüdungserscheinungen vor. <span class="pullquote">Es ist schon beeindruckend, wie selbstverständlich LANTLÔS verschiedenste Stilelemente kombinieren ohne dabei gezwungen zu wirken</span>. Raserei, Melancholie, Schönheit und Wut vereinen sich auf zuvor nicht gekannte Weise. Auch klanglich gibt man sich keine Blöße, „.NEON“ schallt druckvoll, differenziert und ausbalanciert, wenn auch etwas basslastig aus den Boxen.</p>
<p style="text-align: justify;">LANTLÔS zelebrieren auf knapp 40 Minuten eigenwilligen Schwarzstahl für Aufgeschlossene und verträumte Zeitgenossen. Eine uneingeschränkte Empfehlung für Liebhaber vielseitiger, schwarzer Tonkunst. Puristen sei an dieser Stelle abgeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.lantlos.com/" target="_blank">http://www.lantlos.com/</a></p>
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		<title>Pest Fest III &#8211; 02.10.2010 &#8211; Altershausen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Altershausen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkmoon Warrior]]></category>
		<category><![CDATA[Nazarene Decomposing]]></category>
		<category><![CDATA[Pest Fest]]></category>
		<category><![CDATA[Winterblut]]></category>

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		<description><![CDATA[Die immer kürzer werdenden Tage künden von der Ankunft des Herbstes und tatsächlich ist bereits der Oktober angebrochen. Doch bevor am ersten Sonntag des neuen Monats das 20. Jubiläum der Wiedervereinigung gefeiert wird, steht einen Tag zuvor zunächst die Rückkehr des PEST-FESTs auf der Agenda. Nach einjähriger Abstinenz der Veranstaltung lädt PESTILENCE RECORDS zur 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pest-Fest-Logo.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1097" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Pest Fest Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Pest-Fest-Logo.jpg" alt="" width="90" height="130" /></a>Die immer kürzer werdenden Tage künden von der Ankunft des Herbstes und tatsächlich ist bereits der Oktober angebrochen. Doch bevor am ersten Sonntag des neuen Monats das 20. Jubiläum der Wiedervereinigung gefeiert wird, steht einen Tag zuvor zunächst die Rückkehr des PEST-FESTs auf der Agenda. Nach einjähriger Abstinenz der Veranstaltung lädt PESTILENCE RECORDS  zur 3. Ausgabe erneut in die Hassberghalle nach Altershausen. Das Billing lockt neben Bands wie dem Headliner PARAGON BELIAL und DARKMOON WARRIOR auch mit einer exklusiven Bühnenpremiere der Formation WINTERBLUT.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer knappen Stunde Fahrt über eine baustellenreiche, jedoch fast fahrzeugfreie Autobahn, wird das Örtchen Altershausen erreicht und ein Hinweisschild weist den Weg zur Veranstaltungshalle. Bereits nachdem die Hälfte des kurzen Fußweges vom Parkplatz zur Halle zurückgelegt ist, fällt neben einem herzhaften Grillduft der in der Luft liegt auf, dass die Türen der Hassberghalle geschlossen sind und sich die überschaubare Anzahl an Gästen um das Gebäude verteilt. Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät, dass es bereits 17.55 Uhr ist und der Einlass somit bereits vor 25 Minuten stattfinden sollte. Eine am Eingang aushängende Running Order gibt Aufschluss über die bisher noch geringe Verspätung. Die bereits im Vorfeld für CAEDES eingesprungenen Frankfurter <span class="pullquote">CHAOS INVOCATION und auch der Hauptakt PARAGON BELIAL mussten krankheitsbedingt absagen</span>. Ein herbe Enttäuschung an dem noch so jungen Abend, gibt es doch für keine der beiden Ausfälle einen Ersatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 18.25 Uhr werden die Türen dann endlich geöffnet und die Besucher können an der Abendkasse das, auf Grund der Absagen, vergünstigte Ticket für 15 € erwerben. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich im Inneren der Halle nicht viel getan. Zur Linken befindet sich der Merchandise Stand des Veranstalters PESTILNECE RECORDS der eine überschaubare Auswahl an CDs, Vinyl und T-Shirts zum Verkauf anbietet, durch die sich die Besucher in den kommenden 40 Minuten Wartezeit von A nach Z wühlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 19.05 Uhr wird dann endlich das Licht gedimmt und die Konservenmusik weicht zu Gunsten der ersten Liveperformance an diesem Abend.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">NAZARENE DECOMPOSING</span></p>
<p>Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Album &#8220;DEMONIC INQUISITION&#8221; im Gepäck entern NAZARENE DECOMPOSING aus Passau für die nächsten 35 Minuten die Bühne. Der Sound ist klar und wirkt trotz der Tatsache, dass die Band nur mit der Minimalbesetzung Schlagzeug, Gitarre und Gesang agiert recht druckvoll. Ohne große Worte an das Publikum zu verlieren, spielt man sich solide durch die nächste halbe Stunde und präsentiert Songs wie &#8216;&#8221;WALK THE SATANIC WAY&#8221; vom aktuellen Longplayer. Ein durchaus gelungener Auftakt der Bayern, der nur die etwas sehr zaghafte Bühenaktivität bemängeln lässt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nazarene-Decomposing.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1121 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Nazarene Decomposing" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nazarene-Decomposing.jpg" alt="" width="241" height="180" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">Um es kurz zu machen: <span class="pullquote">NAZARENE DECOMPOSING überzeugen auf ganzer Linie</span>. Bühnenshow und Riffing sind minimalistisch aber durchaus fesselnd und stimmig. Auch technisch kann man dem Trio keinerlei Vorwürfe machen. Eine gelungene Vorstellung ohne Effekthascherei oder unnötiges, belangloses Gerede.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar ist mit einem, dem ursprünglichen Zeitplan entsprechenden Ablauf des Abends auf Grund der Bandabsagen und des verspäteten Beginns in keinster Weise mehr zu rechnen, dennoch ist es unverständlich, warum die ursprünglich Umbauzeit von 20 Minuten auf mehr als das Doppelte gezogen werden muss.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">BLEEDING FIST</span></p>
<p>Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Den mit Abstand weitesten Anfahrtsweg mussten die Slowenen BLEEDING FIST für ihren nun folgenden Auftritt <a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1125  alignleft" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bleeding Fist" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>zurücklegen. Zwar fast vollständig haarlos, dafür mit umso mehr Farbe und Blut verziert, nehmen die 5 Mannen Aufstellung zum Intro der aktuellen MCD &#8221;MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS&#8221;. Das sich nun von der Bühne dargebotene Spektakel lässt sich wohl auf direktestem Weg als chaotisch und unkoordiniert beschreiben. Völlig wahllos erscheint die Bedienung des Tieftöners und die, über simples Riffing gebrüllten Vocals setzen nicht selten an den falschen Stellen ein. Der übermächtig dröhnende Bass stellt bei dieser Darbietung wahrlich nur das Tüpfelchen auf dem &#8221;i&#8221;dar und die sich mehr und mehr lichtende Zuschauerschar vor der Bühne bestätigt mich in meiner Wahrnehmung. All dies hält das Quintett jedoch nicht davon ab spielfreudig und sich feiernd auch noch eine Zugabe zum Besten zu geben.</p>
<p>Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem aktuellen MCD &#8220;MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS&#8221; lieferte der slowenische Fünfer BLEEDING FIST Anfang des Jahres ein gefälliges, wenn auch nicht perfektes, Stückchen Black/Thrash. Bei der Live Umsetzung scheitert die Truppe um Fronter &#8220;Hellscreamer&#8221; jedoch an den bereits auf den Studioaufnahmen offensichtlich gewordenen Schwächen. <span class="pullquote">Timing, Tightness und annähernde Beherrschung der Instrumente scheinen für BLEEDING FIST eindeutig Fremdwörter zu sein</span>. Anders lässt sich die Performance der jungen Band einfach nicht erklären. Selten erlebt man eine Gruppe die es fertig bringt ihre eigenen Stücke derartig zu demontieren. Daran können auch aufgespießte Tierschädel und die permanente Selbstbeweihräucherung des bemaskten Bassisten nichts ändern. Die abschließende Verstümmelung des HELLHAMMER-Klassikers &#8220;Messiah&#8221; setzt der Darbietung des Quintetts die Krone auf. Wahrlich großes Kino.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Noch dreister als der soeben beendete Auftritt der Slowenen ist die nun folgende &#8221;Umbau&#8221;pause von sage und schreibe 65 Minuten. Zwar beenden WINTERBLUT ihren Soundcheck bereits nach etwas mehr als einer halben Stunde, allerdings nur um in Seelenruhe die Bühne zu verlassen und erst nach weiteren 30 Minuten ihre Positionen auf der Bühne wieder einzunehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">WINTERBLUT</span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Winterblut.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1127 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Winterblut" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Winterblut.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits vor 2 Jahren sollte in der Hassberghalle unter dem PEST FEST – Banner die Livepremiere von Winterblut vollzogen werden. Der damals abgesagte Gig wird am heutigen Abend jedoch nachgeholt und so versammeln sich auch die bis dato meisten Zuschauer vor den Bühnenbrettern. Das Liedgut wird sauber, wenn auch unspektakulär vorgetragen und von einigen Besucher in der ersten Reihe standesgemäß gefeiert. Ein leider etwas zu lauter Bass trübt das Gesamtbild zwar etwas, wirkt sich jedoch rückblickend kaum negativ auf die Performance aus.</p>
<p>Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">WINTERBLUT darf getrost als Untergrund-Kultkapelle bezeichnet werden. Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass die seit 1994 bestehende Truppe auf dem PEST FEST ihre erste Live-Performance abhält. <span class="pullquote">Routiniert und sehr sauber arbeitet sich das Trio durch das 40-minütige Set</span>. Das Liedwerk von WINTERBLUT wirkt sperrig und bewegt sich überwiegend in dissonanten Gefilden, kein leichtes Los für zarte Ohren. Vielleicht ist das erste Live-Ritual der Truppe auch gerade deshalb ein solch unvergessliches und prägendes Erlebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Uhr zeigt 22.55 Uhr an, als WINTERBLUT sich von der Bühne verabschieden. Eine Überraschung stellen die folgenden 50 Minuten Pause nicht wirklich da, was nicht heißt, dass es nicht trotzdem etwas frech ist, den Besuchern erneut eine so lange Wartezeit zuzumuten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">DARKMOON WARRIOR</span></p>
<p>Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkmoon-Warrior.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1128 alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Darkmoon Warrior" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Darkmoon-Warrior.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Die noch ausstehende Kapelle DARKMOON WARRIOR steigt dank der Absage von PARAGON BELIAL zum Headliner auf und wird dieser Position in allen Punkten gerecht. Wortkarg aber dennoch sympathisch spielt sich das Trio durch ein abwechslungsreiches Set mit Songs wie &#8221;This Is Black Metal&#8221;, &#8221;Nostradamic Visions&#8221; oder &#8221;Crown Of Snakes&#8221; vom aktuellen Longplayer. Weder von technischer als auch optischer Seite gibt es hier etwas zu meckern und so beschließen DARKMOON WARRIOR einen etwas durchwachsenen Abend mit einer erstklassigen Performance.</p>
<p>Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss des Abends entern die Brandenburger DARKMOON WARRIOR die Bühne. Die seit 1996 bestehende Gruppierung zelebriert auf dem dritten Pest Fest einen ihrer seltenen Live-Auftritte. Ausgestattet mit einer umfassenden Setlist die neben einigen Stücken vom aktuellen Album &#8220;CROWN OF SNAKES&#8221; auch alte Klassiker wie &#8220;Prayer Of Genocide&#8221; beinhaltet, bietet das Trio einen durchweg überzeugenden und mitreisenden Auftritt. Ein würdiger Headliner der zum versöhnlichen Ende eines von langen Umbaupausen und Bandabsagen gezeichneten Abend einen großen Teil beisteuert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">FAZIT</span></p>
<p>Urkraft:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Veranstalter hat es an diesem Abend nicht leicht. Bei zwei so kurzfristigen Bandabsagen darunter dem Headliner, noch ein fehlerfreien Ablauf zu bewerkstelligen ist schier unmöglich und so ist  PESTILENCE RECORDS hier nicht wirklich ein Vorwurf zu machen. Zwar ist die Entscheidung, den Abend mit übermäßigen Umbaupausen auf die ursprünglich angedachte Länge zu ziehen ein mehr als fragwürdiges Unterfangen und sollte nach Möglichkeit nicht wiederholt werden. Dennoch ist auf ein schönes Konzert zurückzublicken, bei dem (fast ausschließlich) gute Musik, nette Leute und eine angenehme Atmosphäre in Erinnerung bleiben. <span class="pullquote">Es darf auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr gehofft werden</span>.</p>
<p>Wolfsblut:</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">PEST FEST Nummer drei &#8211; gelungene Veranstaltung oder Supergau? Eher Ersteres</span>. Zwar sind die Bandabsagen von PARAGON BELIAL und CAOS INVOCATION durchaus ärgerlich, können aber primär weder dem Veranstalter noch den Bands angekreidet werden. Die überlangen Umbaupausen sind allerdings beim besten Willen nicht tolerierbar und schmälerten den Genusswert des Abend deutlich. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf. Gelungene Performances von DARKMOON WARRIOR &amp; NAZARENE DECPMPOSING sowie der einzigartige Auftritt von WINTERBLUT stimmen jedoch versöhnlich und so bleibt zu hoffen, dass das PEST FEST auch im nächsten Jahr mit ähnlich hochkarätigem Linup wiederkehren wird.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.pest-fest.de" target="_blank">www.pest-fest.de</a></p>
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		<title>Nàttsòl &#8211; Stemning</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 12:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nàttsòl]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Stemning]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich oder zumindest sehr schwer musikalisch unbewanderte Pfade einzuschlagen, neu Impulse zu geben oder gar ein neues Genre zu begründen. Vielleicht besinnen sich NÀTTSÒL auch gerade deshalb auf die Trademarks alter Meister und huldigen mit ihrem Debüt „STEMNING“ spürbar den unvergleichlichen und bis dato unerreichten ULVER-Frühwerken. Es wäre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nàttsòl-Stemning-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1096" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nàttsòl - Stemning - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nàttsòl-Stemning-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der heutigen Zeit ist es nahezu unmöglich oder zumindest sehr schwer musikalisch unbewanderte Pfade einzuschlagen, neu Impulse zu geben oder gar ein neues Genre zu begründen. Vielleicht besinnen sich NÀTTSÒL auch gerade deshalb auf die Trademarks alter Meister und huldigen mit ihrem Debüt „STEMNING“ spürbar den unvergleichlichen und bis dato unerreichten ULVER-Frühwerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre jedoch vermessen NÀTTSÒL jegliche Eigenständigkeit abzusprechen und die Truppe als reinen ULVER-Klon zu brandmarken. Dennoch erinnern die Arrangements, Klargesänge und akustischen Intermezzi stark an „BERGTATT“, das erste Werk der Norwegischen Altmeister. Darüber hinaus sind NÀTTSÒL stets bemüht eigene Impulse in die sechs Werke des 37-minütigen Debüts einzubringen. <span class="pullquote">Abwechslungsreiche Gesangperformances, starke Akustikpassagen und ein von vorne bis hinten durchdachtes Songwriting sorgen für ein fesselndes Hörerlebnis</span>. Gekonnt und technisch einwandfrei verknüpfen die Norweger treibende, blastbeat-lastige Abschnitte mit oftmals verträumt wirkenden Melodiepassagen. Das druckvoll inszenierte Klanggewand adelt „STEMNING“ abschließend.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem Debütalbum ist NÀTTSÒL ein beeindruckendes Werk träumerischen Schwarzstahles gelungen. Die Genialität der offensichtlich erkennbaren Vorbilder ULVER erreicht man mit „STEMNING“ noch nicht, befindet sich aber definitiv auf dem richtigen Weg.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/nattsolnorway" target="_blank">http://www.myspace.com/nattsolnorway</a></p>
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		<title>Drudkh &#8211; Handful Of Stars</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 02:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[Handful Of Stars]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus der Ukraine stammende Formation DRUDKH ist eine jener Bands, über die nicht viele Worte verloren werden müssen. Angesichts der Tatsache, dass das Quartett Interviews verweigert, kaum Fotos veröffentlicht und sich auch sonst sehr bedeckt hält, was Informationen angeht, wäre dies ohnehin nicht möglich. Das alles ist der treue Fan bereit hinzunehmen, solange ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/279183.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1086" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Drudkh - Handful Of Stars - front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/279183-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus der Ukraine stammende Formation DRUDKH ist eine jener Bands, über die nicht viele Worte verloren werden müssen. Angesichts der Tatsache, dass das Quartett Interviews verweigert,  kaum Fotos veröffentlicht und sich auch sonst sehr bedeckt hält, was Informationen angeht, wäre dies ohnehin nicht möglich. Das alles ist der treue Fan bereit hinzunehmen, solange ihm qualitativ hochwertiges Material geboten wird, was bei DRUDKH seit dem 2003er Debüt &#8220;FORGOTTEN LEGENDS &#8221; auch stets der Fall war. &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; nennt sich das neuste und bereits achte Werk, an das, angesicht der erstklassigen musikalischen Leistungen der Vergangenheit, hohe Erwartungen gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Platte wird von der düsteren, jedoch eher belangslosen Klavierkomposition &#8220;COLD  LANDSCAPES&#8221; eingeleitet, um danach auf einer Länge von knapp 40 Minuten 4 epische Songs in gewohnter DRUDKH Manier zu präsentieren. <span class="pullquote">Sehnsüchtige Melodien, Akkustikarrangements und ein abwechlsungsreiches Schlagzeugspiel gehören nach wie vor zum Erfolgsrezept</span> der im Midtempo gehaltenen Stücke. Dennoch kann nach Verklingen des letzten Tones des Outros keine wirkliche Euphorie für das soeben gehörte aufkommen. Obwohl &#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; zu 100% DRUDKH ist, fehlt der Scheibe doch das gewisse Etwas. Den Songs will es nicht gelingen eine derart dichte Atmosphäre und Stimmung aufzubauen, wie beispielsweise Stücke wie &#8220;ETERNAL TURN OF THE WHEEL&#8221; es vermögen. Stellenweise scheint es, als treten die Riffs auf der Stelle ohne wirklich zum Punkt zu kommen und werden unnötig in die Länge gezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;HANDFUL OF STARS&#8221; ist weit davon entfernt ein schlechtes Album zu sein. Schuld mag die zu hohe Erwartungshaltung an die Scheibe sein, die nun zu einem eher ernüchternden Resultat führt. Fans der Band sollten sich keinesfalls abschrecken lassen und der Platte einige Durchläufe gönnen, bevor ihr ein Urteil zukommt. Wer noch nicht mit DRUDKH vetraut sein sollte, dem sei jedoch geraten auf eines der älteren Alben zurückzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/drudkhofficial" target="_blank">www.myspace.com/drudkhofficial</a></p>
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		<title>Ossadogva &#8211; The World Of Abominations</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 00:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ossadogva]]></category>
		<category><![CDATA[The World Of Abominations]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst, Freunde depressiver Tonkunst. In dieser Ausgabe von FREE-VILIZD widmen wir uns der ukrainischen Formation OSSAGOGVA und ihrem bereits dritten Werk „THE WOLRD OF ABOMINATIONS“. Fünf Stücke, 47 Minuten, pure Tristes und Hoffnungslosigkeit. OSSAGODGVA bewegen sich zumeist schleppend voran und begleiten den Hörer auf einer Reise ins Ungewisse. Dissonanz und Melodie paaren sich mit hoch-keifend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ossadogva-The-World-Of-Abominations-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1074" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Ossadogva - The World Of Abominations - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Ossadogva-The-World-Of-Abominations-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Aufgepasst, Freunde depressiver Tonkunst. In dieser Ausgabe von FREE-VILIZD widmen wir uns der ukrainischen Formation OSSAGOGVA und ihrem bereits dritten Werk „THE WOLRD OF ABOMINATIONS“.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Stücke, 47 Minuten, pure Tristes und Hoffnungslosigkeit. OSSAGODGVA bewegen sich zumeist schleppend voran und begleiten den Hörer auf einer Reise ins Ungewisse. <span class="pullquote">Dissonanz und Melodie paaren sich mit hoch-keifend dargebotener Vocalarbeit</span> und erschaffen eine intensive atmosphärische Klangdichte. „THE WOLRD OF ABOMINATINS“ bietet facettenreichen Schwarzstahl für Liebhaber suizidaler Klangkunst.</p>
<p style="text-align: justify;">Antesten, es lohnt sich !</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/ossadogva" target="_blank">http://www.myspace.com/ossadogva</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink:<a href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=359118679&amp;blogId=537110248" target="_blank"> http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=359118679&amp;blogId=537110248</a></p>
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		<title>Cavus &#8211; Fester And Putrefy</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/cavus-fester-and-putrefy</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Cavus]]></category>
		<category><![CDATA[Fester And Putrefy]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1035" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_42ba6e2e548d4e74b6eeaa845dcacc4b-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nicht wenige Bands scheinen dazu verdammt, ihr Dasein trotz großartiger musikalischer Leistungen auf ewig von der Masse unbeachtet im Untergrund fristen zu müssen. Fehlende Auftrittsmöglichkeiten sowie schlechte Tonträgerverkäufe dürften bereits bei so mancher Gruppierung dazu geführt haben, letztendlich nach erfolgloser Anstrengung das Handtuch zu werfen. Solche Sorgen dürften der Black Metal Kapelle CAVUS fremd sein. Seit der Gründung im Jahre 2008 und der Veröffentlichung einer bereits ausverkauften EP, kann das Quintett auf Gigs mit Bands wie BEHEXEN oder der norwegischen Legende MAYHEM zurückblicken und nun einen Plattendeal sowie die Veröffentlichung des  Debütalbums &#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; in der Bandhistory vermerken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein düsteres Intro, beherrscht von verzerrten Stimmen und beklemmenden Gitarrenmelodien, bildet den Auftakt des knapp 45 minütigen Werkes. <span class="pullquote">Kraftvoll und dynamisch werden dem Hörer die folgenden 9 schwarzmetallischen Kompositionen entgegengeschmettert</span>. Wenngleich das Riffing eher simpel gestaltet ist und technisch gesehen keine neuen Ideen mit sich bringt, verstehen sich CAVUS jedoch darauf den Liedern eine eigene Würze zu verleihen. Auflockernde Breaks und atmosphärische Passagen sorgen für interessante Impulse in den rohen, aggressiven Songstrukturen. Die Finnen preschen nicht ausschließlich mit Blastattacken voran sondern drosseln das Tempo hier und da, um zähen Doomriffs den Vorrang zu überlassen. Weniger abwechslungsreich hingegen agieren die Vocals, die recht wenig Spielraum zulassen und somit auf Dauer etwas eintönig wirken. Etwas mehr Variation in höhere und  niedrigere Gesangslagen würde den Songs ohne Zweifel gut tun.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;FESTER AND PUTREFY&#8221; ist eine starke Platte geworden, die nur wenige Mängel aufzuweisen hat. Mit ex-MAYHEM Gitarrist BLASPEHMER konnten CAVUS zudem einen namhaften Gastmusiker rekrutieren, dessen Name zudem auch als Werbung mehr als dienlich sein dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/cavusmusic" target="_blank">www.myspace.com/cavusmusic</a></p>
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		<title>Mar De Grises &#8211; Streams Inwards</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 11:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mar De Grises]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Streams Inwards]]></category>

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		<description><![CDATA[Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert. Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1029" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="276411" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/276411-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das vorliegende Werk nimmt uns mit auf eine weite Reise in &#8220;das Land, wo die Welt zu Ende ist.&#8221; So die freie Übersetzung des Wortes Chile, der Heimat der Formation MAR DE GRISES, die mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ihr mittlerweile 3. Full-Length Album abliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Trauer und Leid beschrieben in Wort und Ton werden dem Hörer präsentiert, verpackt in 8 Kompositionen wie sie leidenschaftlicher kaum hätten kreiert werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ist ein komplexes Werk, das beim ersten Hördurchlauf nicht annähernd in seiner Gänze erfasst werden kann. Vielschichtig und verschachelt sind die Arrangements aus Gitarrenmelodien, sanften Keyboardeinflüssen und Akkustikparts, ohne dabei erdrückend oder gar anstrengend auf den Hörer zu wirken. <span class="pullquote">MAR DE GRISES vermengen ihre Hauptzutat Doom mit dezenten Death Metal Anleihen</span> und erschaffen auf diese Weise einen eigenen melancholisch und dennoch kraftvollen Stil. Der Gesang fügt sich dabei, je nach Stimmung klar oder rau vorgetragen optimal ins Gesamtbild ein. Perfekt beherrschte Instrumente und eine erstklassige Klangqualität sorgen für den letzten Schliff der Platte.</p>
<p style="text-align: justify;">MAR DE GRISES liefern mit &#8220;STREAMS INWARDS&#8221; ein durchdachtes und reifes Werk mit viel Liebe für Details ab. Eile ist beim Kauf der Platte geboten, da die limitierte Digipak-Version einen 9-minütigen Bonustrack beinhaltet.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank">www.mardegrises.com</a></p>
<p><a href="http://www.mardegrises.com" target="_blank"> </a></p>
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		<title>Otargos &#8211; No God, No Satan</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[No God]]></category>
		<category><![CDATA[No Satan]]></category>
		<category><![CDATA[Otargos]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft. Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1022" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Otargos - No God, No Satan - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Otargos-No-God-No-Satan-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Brachialität, Kraft, Bestimmtheit – Attribute voller Ausdruck. Frankreichs Schwarzstahlhorden vereinen sie zu düsterer Tonkunst mit ungekannter Tiefe und Durchschlagskraft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bordeauxer Viergespann OTARGOS beschreitet mit „NO GOD, NO SATAN“ erneut den zunehmend frequentierten Pfad des progressiv angehauchten Düster-Schwarzstahls. Der nunmehr vierte Output der Franzosen besticht von Anfang an durch ein mehr als amtliches Klanggewand und nicht zu ignorierende Bestimmtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Zehn Kompositionen meist schnellerer Gangart prasseln, oft dissonant gestaltet, auf den Hörer ein und geleiten das Individuum sachte aber dennoch bestimmt in neuartige Sphären ungekannter Natur. Aufgelockert durch instrumentale Passagen erstreckt sich „NO GOD, NO SATAN“ über 47 energiegeladene sowie kurzweilige Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Unbarmherzig walzen OTARGOS voran ohne jegliche Schwächen offenkundig preiszugeben</span>. Eindrucksvoll arbeitet Fronter „Dagoth“ mit verschiedenen Gesangsstilistiken, wechselt von Growls zu durchdringendem Keifen oder den zu Ende vermehrt auftretenden gesprochenen Passagen. Die Instrumentalarbeit ist mehr als sauber, die Arrangements griffig, detailliert aber verblüffenderweise strukturell wenig ausgefeilt. Darunter leidet der Wiedererkennungswert und vor allem die Langzeitwirkung des Materials.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit den letzten Veröffentlichungen der Genrekollegen MERRIMACK und DEATHSPELL OMEGA können OTARGOS noch nicht ganz mithalten. Dennoch überzeugt „NO GOD, NO SATAN“ durch Tiefgang und Detailreichtum.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/otargos" target="_blank">http://www.myspace.com/otargos</a></p>
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		<title>Deformed &#8211; Concealed Alterations</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Concealed Alterations]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deformed]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-997" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Deformed" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Deformed.gif" alt="" width="210" height="60" /></a>Etwas merkwürdig liest sich die dem Begleitbrief zu entnehmenden Biographie der hessischen Death Metal Kapelle DEFORMED. Bereits ein Jahr nach Gründung im Jahre 1997 wurde das Projekt auf Eis geleget um die folgenden 7 Jahre in einer Totenstarre zu überdauern. Kleine Stiländerungen und Besetzungswechsel mit sich bringend wurde im Jahre 2005 eine erfolgreiche Wiederbelebungsmaßnahme vorgenommen. Erste Früchte trägt das neue musikalische Schaffen in Form des Debütalbums &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221;, welches an dieser Stelle einer genaueren Betrachtung unterzogen werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">DEFORMED zeigen sich unbeeindruckt vom Schaffen unzähliger Mitbewerber im Death Metal Sektor, deren einziges Ziel es zu sein scheint, immer schneller, brutaler und technischer zu spielen und somit gesichts- und charakterlosen Soundbrei zu kreieren. Auf &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; wird Todesblei der alten Schule zelebriert ohne dabei neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen zu wollen. DEFORMED bewegen sich vornehmlich im Midtempobereich, bieten jedoch genug  Spielraum für Hau-Drauf-Ausflüge und sogar doomig anmutende Passagen. <span class="pullquote">Das durchweg intelligente und interessante Riffing weiß zu überzeugen</span> und bietet Platz für das ein oder andere melodische Gitarrensolo. Saitenfraktion und Schlagezeug sind bestens aufeinander eingespielt und ergeben ein harmonisches Gesamtbild.  Die Vocals variieren zwischen Screams und Growls, wobei erstere die Oberhand behalten. Einzig beim Refrain des Stückes &#8220;1-2-3&#8243; weicht der Gesang von der übrigen Struktur ab und hinterlässt einen etwas seltsamen Nachgeschmack. Die 10 Kompositionen plus Hidden Track werden in einem klasse Soundgewand dargeboten, das keine Wünsche  offen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es hat sich für DEFORMED gelohnt, die Bandaktivitäten nach langer Auszeit nochmals aufzunehmen. Mit &#8220;CONCEALED ALTERATIONS&#8221; ist ein Werk gelungen, das 45 Minuten Death Metal in gehobener Qualität bietet und gespannt auf den Nachfolger warten lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.utzel-gutzel.de" target="_blank">www.utzel-gutzel.de</a></p>
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		<title>Horn &#8211; Distanz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Distanz]]></category>
		<category><![CDATA[Horn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters. Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-975" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Horn - Distanz - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Horn-Distanz-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es ist ein erklärtes Ziel vieler, doch nur wenige erreichen den Endpunkt ihres Strebens – die Rede ist von Eingenständigkeit, Individualität, der Schaffung eines besonderen, nie dagewesenen Charakters.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem paderborner Ein-Mann-Projekt HORN scheinen zwanghafte Annäherungen an obige Thematik fremd. Spielend meistert Band-Kopf „Nerrath“ die Abgrenzung seines eigenen Schaffens. Das nunmehr vierte Langeisen „DISTANZ“ überzeugt durch prächtige Melodiebögen und einfallsreiches Songwriting. In unvergleichlicher Manie gestalten HORN sowohl das zweckdienliche Klanggewand als auch die Stimmung der acht größtenteils überlangen Stücke.</p>
<p style="text-align: justify;">Klargesangspassagen duellieren sich mit hingebungsvollem Kreischen, Schlagwerk und Gitarre marschieren zügig  bis rasant aber stets kompetent bespielt voran. <span class="pullquote">Unverhofft auftretende Wendungen verleihen „DISTANZ“ Tiefgang und Wiedererkennungswert</span>. Die 59 Minuten Spielzeit vergehen ohne Ermüdungserscheinungen jeglicher Form eine Chance zu geben. Lediglich die gehäuft auftretende Verwendung des Klargesangs wirkt zu Ende des Werkes etwas gezwungen und deplatziert, kann dem Charme der durchweg überzeugenden Stücke aber in keinster Weise schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">„DISTANZ“ ist zweifelsohne ein durchweg gelungenes Album das durch Eigenständigkeit und griffig melodische Klangwerke zu fesseln versteht. Ein Leuchterscheinung am Horizont des festgefahrenen schwarzmetallischen Untergrunds welche als Wegweiser und Messlatte für zahllose Gruppierungen ewiglich erstrahlen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.wanderszeit.de/" target="_blank">http://www.wanderszeit.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gorath &#8211; The Fourth Era</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Gorath]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Fourth Era]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Nach einem reviewarmen, verregneten August meldet sich EVILIZED mit der mittlerweile altbekannten Kategorie FREE-VILIZED zurück. Heute wollen wir „THE FOURTH ERA“ der belgischen Progressive-Schwarzmetaller GORATH in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Wer die Schnauze voll hat von halbgaren Veröffentlichungen wenig talentierter Gruppierungen und sich nach gut ausgeführtem Schwarzstahl progressiver Natur sehnt ist bei GORATH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Gorath-The-Fourth-Era-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-926" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Gorath - The Fourth Era - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Gorath-The-Fourth-Era-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach einem reviewarmen, verregneten August meldet sich EVILIZED mit der mittlerweile altbekannten Kategorie FREE-VILIZED zurück. Heute wollen wir „THE FOURTH ERA“ der belgischen Progressive-Schwarzmetaller GORATH in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer die Schnauze voll hat von halbgaren Veröffentlichungen wenig talentierter Gruppierungen und sich nach gut ausgeführtem Schwarzstahl progressiver Natur sehnt ist bei GORATH genau richtig. <span class="pullquote">„THE FOURTH ERA“ vereint technischen Anspruch, Melodie und Eingängigkeit ohne überladen oder konstruiert zu wirken</span>. Neun fesselnde Stücke, darunter ein interessantes Cover des MAYHEM-Klassikers „Buried by Time &amp; Dust“, umfasst das 50-minütige Zweitwerk der Belgier.</p>
<p style="text-align: justify;">GORATH bieten progressive Klangkunst mit hohem Wiedererkennungswert und einnehmender Atmosphäre. Ein Album das man sich nicht entgehen lassen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage:<a href="http://www.gorath.be/" target="_blank"> http://www.gorath.be/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.gorath.be/merch.htm" target="_blank">http://www.gorath.be/merch.htm</a> (Im Bereich der Seitenmitte)</p>
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		<title>Bitchhammer &#8211; Doomblessed &amp; Chaosborn</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bitchhammer]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Doomblessed & Chaosborn]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeit in der Musik mehr und mehr in digitaler Form am PC heruntergeladen und konsumiert wird, geraten Tonträger wie die Langspielplatte oder die Musikkassette leider zunehmend in Vergessenheit. Sowohl Plattenspieler als auch Kassettenrekorder sind den immer mehr Bytes fassenden Festplatten gewichen und verstauben ungebraucht auf dem Dachboden. Entgegen diesen Trend veröffentlichten die Black/Thrasher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bitchhammer.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-965" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bitchhammer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bitchhammer.jpg" alt="" width="106" height="166" /></a>In einer Zeit in der Musik mehr und mehr in digitaler Form am PC heruntergeladen und konsumiert wird, geraten Tonträger wie die Langspielplatte oder die Musikkassette leider zunehmend in Vergessenheit. Sowohl Plattenspieler als auch  Kassettenrekorder sind den immer mehr Bytes fassenden Festplatten gewichen und verstauben ungebraucht auf dem Dachboden. Entgegen diesen Trend veröffentlichten die Black/Thrasher BITCHHAMMER im Mai dieses Jahres ihr Debüt &#8220;DOOMBLESSED &amp; CHAOSBORN&#8221; in einer Auflage von 100 Stück auf Tape und verbreiten damit einen Hauch Nostalgie.</p>
<p style="text-align: justify;">BITCHHAMMER präsentieren dem Hörer 6 Eigenkompositionen sowie 2 Coverstücke von KREATOR und CARPATHIAN FOREST, die sich anhand einer Aufteilung in eine Thrash- und eine Black Metal Seite des Tapes entsprechend zuordnen lassen. Das Trio geht roh und ungeschliffen ans Werk und spielt sich abwechslungsreich durch die rund 27 Minuten des Werkes. <span class="pullquote">Es poltert und knattert wie es sich für eine Old School – Kapelle gehört</span> und auch die Geschwindigkeit wird nur selten gedrosselt. Auf der schwarzmetallisch-orientierten Seite des Tapes setzt man auf Atmosphäre und hebt sich etwas von den Thrashattacken der vorausgegangen Songs ab, was nicht heißen soll, dass sich die Grundrezeptur der Songs nicht treu bleibt. Auch wenn die Lieder an sich stimmig wirken, fällt an vielen Stellen das etwas fade Riffing auf, welches nicht recht zünden will. Zwar sind gute Ansätze zweifelsohne vorhanden, doch besteht an dieser Stelle dringender Verbesserungsbedarf.</p>
<p style="text-align: justify;">BITCHHAMMER eröffnen dem Hörer mit &#8220;DOOMBLESSED &amp; CHAOSBORN&#8221; zwar keine neuen musikalischen Offenbarungen, dürften jedoch durchaus das Interesse der Thrashgemeinde wecken. Wenngleich mit der Entscheidung ein Tape zu veröffentlichen ein Schritt zurück gewagt wurde, kommt man an anderer Stelle dennoch nicht ohne modernen Hilfsmittel aus, wie die MySpace-Seite beweist, auf der eine Auswahl der Songs probegehört werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/thealmightybitchhammer" target="_blank">www.myspace.com/thealmightybitchhammer</a></p>
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		<title>Haeresiarchs Of Dis &#8211; Denuntiatus Cinis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Denuntiatus Cinis]]></category>
		<category><![CDATA[Haeresiarchs Of Dis]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wenn sich hemmungslose Raserei mit getragenen Momenten vereint, dissonante Akkorde und stimmige Melodien Hand in Hand gehen, Kreischgesang von Mönchs-Chorälen abgelöst wird und sich all das auch noch zu einer stimmigen, fesselnden Komposition zusammenfügt, dann handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um „DENUNTIATUS CINIS“, die zweite Vollbedienung aus dem Hause HAERESIARCHS OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hæresiarchs-Of-Dis-Denuntiatus-Cinis-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-936" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="4P DGP_Hellenå°ç¨" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hæresiarchs-Of-Dis-Denuntiatus-Cinis-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wenn sich hemmungslose Raserei mit getragenen Momenten vereint, dissonante Akkorde und stimmige Melodien Hand in Hand gehen, Kreischgesang von Mönchs-Chorälen abgelöst wird und sich all das auch noch zu einer stimmigen, fesselnden Komposition zusammenfügt, dann handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um „DENUNTIATUS CINIS“, die zweite Vollbedienung aus dem Hause HAERESIARCHS OF DIS.</p>
<p style="text-align: justify;">Das amerikanische Einmann-Projekt überrascht mit einem eindrucksvollen Werk voller Gegensätze. <span class="pullquote">„DENUNTIATUS CINIS“ ist definitiv anders als die Mehrheit heutiger Schwarzstahl-Veröffentlichungen</span>. HAERESIARCHS OF DIS zeigen sich, wie die Wahl des Namens für den ein oder anderen vielleicht schon vermuten lässt, experimentierfreudig aber durchaus greifbar und geradlinig. Ganze 13 Stücke mit einer Spielzeit von stolzen 67 Minuten haben es auf das Langeisen geschafft.</p>
<p style="text-align: justify;">Interludes verbinden einzelne Albumabschnitte, sorgen für Verschnaufpausen und leiten die nachfolgenden Liedkonstrukte ein. Die Werke an sich wechseln gekonnt zwischen zügigem, oft dissonantem Voranpreschen und getragenen, größtenteils melodischen Passagen. Die Ausgestaltung des Klanggewandes erweist sich als passend, sauber ausgeführt und zweckdienlich. Die einzelnen Instrumente sind differenziert wahrnehmbar und größtenteils kompetent bespielt. Lediglich das mit voranschreitender Spielzeit vermehrt einfließende Füllmaterial in Form zu extensiver Benutzung der Interludesequenzen kann den durchweg positiven Eindruck dieses Langeisens etwas trüben.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch setzen HAERESIARCHS OF DIS mit „DENUNTIATUS CINIS“ die Messlatte für nachfolgende Werke hoch an. Aufgeschlossene Hörer extremer Musik werden an diesem Stück Musik lange Zeit ihre Freude haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.toadstoolcomics.com/dis/" target="_blank">http://www.toadstoolcomics.com/dis/</a></p>
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		<title>Ayat &#8211; Six Years Of Dormant Hatred</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ayat]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Libanon]]></category>
		<category><![CDATA[Six Years of Dormant Hatred]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Veröffentlichungsdatum der vorliegenden Platte &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; bereits auf den November des Jahres 2008 zurück datiert werden kann, wird sie dieser Tage der Presse erneut für eine Reviewphase zur Verfügung gestellt. Grund hierfür ist das Folgewerk des Duos AYAT aus dem Libanon, für das auf diesem Wege die Werbetrommel kräftig gerührt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead119.AYAT_.SixYears.CD_.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-933" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Dead119.AYAT.SixYears.CD" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Dead119.AYAT_.SixYears.CD_-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl das Veröffentlichungsdatum der vorliegenden Platte &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; bereits auf den November des Jahres 2008 zurück datiert werden kann, wird sie dieser Tage der Presse erneut für eine Reviewphase zur Verfügung gestellt. Grund hierfür ist das Folgewerk des Duos AYAT aus dem Libanon,  für das auf diesem Wege die Werbetrommel kräftig gerührt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;">AYAT liefern mit diesem 10 Titel umfassenden Album knapp eine Stunde Musik in seiner extremsten Form ab. &#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; vereint Black und Death Metal garniert mit einer Prise Thrash und vereinzelt punkigen Anleihen zu einem wahren Inferno. AYAT lassen den Blastbeat regieren und knüppeln los, als gäbe es kein morgen. Immer wieder auftretende Breaks und groovige Passagen lassen jedoch auch im heftigsten Riffgewitter keine Eintönigkeit aufkommen und verleihen dem Werk ausreichend Abwechslung. Doch nicht nur instrumental, sondern auch im Bezug auf den Gesang wurde Wert auf Variation gelegt. In nahezu allen erdenklichen Formen werden dem Hörer die Lyriks entgegengeschmettert. Mit &#8220;SUCH A BEAUTIFUL DAY!&#8221; überraschen die Libanesen und legen einen ruhigen, okkult anmutenden, Song vor, der die Scheibe mit gebetsähnlichem Gesang abschließt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">&#8220;SIX YEARS OF DORMANT HATRED&#8221; ist ein Stück Musik, dass sich wahrlich extrem nennen darf</span>. Sicherlich wird es eine nicht unerherblichen Anzahl Hörer geben, welche die Musik von AYAT als chaotischen Krach bezeichnen wird. Der verbleibende Rest darf sich auf das kommende Album &#8220;CARRY ON CARRION&#8221; freuen.</p>
<p>Heimseite: <a title="Moribund Records" href="http://www.moribundcult.com/artists.html" target="_blank">http://www.moribundcult.com/artists.html</a></p>
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		<title>Malhkebre &#8211; Prostration MCD</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Malhkebre]]></category>
		<category><![CDATA[Prostration MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Rau, ungestüm – primitiv aber nicht alltäglich. „PROSTRATION“, die Debüt-MCD der französischen Schwarzstahlhorde MALHKEBRE, wird nun, vier Jahre nach dem Vinyl-Release, endlich auch auf CD veröffentlicht. Der Vierer aus Toulouse präsentiert sich auf der knapp 22 minütigen MCD rau und direkt. Experimente und Spielereien sucht man hier vergebens. Die Truppe huldigt gekonnt dem französische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malhkebre-Prostration-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-919" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Malhkebre - Prostration - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Malhkebre-Prostration-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Rau, ungestüm – primitiv aber nicht alltäglich. „PROSTRATION“, die Debüt-MCD der französischen Schwarzstahlhorde MALHKEBRE, wird nun, vier Jahre nach dem Vinyl-Release, endlich auch auf CD veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vierer aus Toulouse präsentiert sich auf der knapp 22 minütigen MCD rau und direkt. Experimente und Spielereien sucht man hier vergebens. <span class="pullquote">Die Truppe huldigt gekonnt dem französische Schwarzmetall der frühen Neunziger</span> ohne hierbei lediglich zu kopieren. Die vier vorhandenen Stücke erscheinen klangtechnisch ausgereift und werden durch eingestreute Tempiwechsel verfeinert. Raserei, doomige Passagen und eine verstörende gesangliche Performance verschmelzen zu einem eindrucksvollen Gebilde das seine gesamte Wirkungskraft schon nach wenigen Durchläufen voll entfacht.</p>
<p style="text-align: justify;">„PROSTRATION“ besitzt einen gewissen, unerklärlichen Charme, welcher zugegebenermaßen nicht jeden Schwarzmetaller in Ekstase versetzen kann. Anhänger der Frühtage des französischen Schwarzkultes sollten MALHKEBRE jedoch auf dem Schirm haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.malhkebre.org/malhkebre/index.php" target="_blank">http://www.malhkebre.org/malhkebre/index.php</a></p>
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		<title>Hexenmeister &amp; Bergrizen &#8211; Complaint Of Dying Years &#8211; Split</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 00:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Bergrizen]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Complaint Of Dying Years]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenmeister]]></category>
		<category><![CDATA[Split]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der ukrainische Untergrund lebt – zumindest im Bereich des depressiv-atmosphärischen Schwarzstahls. Gleich zwei osteuropäische Gruppierungen haben sich auf „COMPLAINT OF DYING YEARS“ zusammengetan um der metallischen Leidenskunst zu huldigen. Sowohl HEXENMEISER als auch BERGRIZEN bieten hochwertigen suizidalen Black Metal mit jeder Menge Atmosphäre und überraschend eingängigen Lead-Melodien. 46 Minuten qualitativ hochwertiges Material, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hexenmeister-Bergrizen-Complaint-Of-Dying-Years-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-901" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hexenmeister &amp; Bergrizen - Complaint Of Dying Years - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hexenmeister-Bergrizen-Complaint-Of-Dying-Years-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der ukrainische Untergrund lebt – zumindest im Bereich des depressiv-atmosphärischen Schwarzstahls. Gleich zwei osteuropäische Gruppierungen haben sich auf „COMPLAINT OF DYING YEARS“ zusammengetan um der metallischen Leidenskunst zu huldigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Sowohl HEXENMEISER als auch BERGRIZEN bieten hochwertigen suizidalen Black Metal mit jeder Menge Atmosphäre und überraschend eingängigen Lead-Melodien. <span class="pullquote">46 Minuten qualitativ hochwertiges Material, dass man sich nicht entgehen lassen sollte</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugreifen und Klingen schärfen !</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/thetruehexenmeister" target="_blank">http://www.myspace.com/thetruehexenmeister</a> / -</p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink:</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=367098035&amp;blogId=534884395" target="_blank">http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&amp;friendId=367098035&amp;blogId=534884395</a></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Bloodjob &#8211; Sculptures Of Laceration</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bloodjob]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sculptures Of Laceration]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aus Marburg und Gießen stammende Formation BLOODJOB veröffentlicht dieser Tage ihre erste Demo-CD mit 4 Death Metal Attacken, die es in sich haben! Ein übermäßiger Konsum an Splatterfilmen und pornografischem Material dürfte bei der Entstehung von &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; nicht ganz unbeteiligt gewesen sein. BLOODJOB präsentieren eine deftige Ladung brutalen Death Metal, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-894" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="SONY DSC" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die aus Marburg und Gießen stammende Formation BLOODJOB veröffentlicht dieser Tage ihre erste Demo-CD mit 4 Death Metal Attacken, die es in sich haben! Ein übermäßiger Konsum an Splatterfilmen und pornografischem Material dürfte bei der Entstehung von &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; nicht ganz unbeteiligt gewesen sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">BLOODJOB präsentieren eine deftige Ladung brutalen Death Metal</span>, der in bester Blast-Manier aus den Boxen schallt. Gekonnt werden treibende und stampfende Parts variiert und durch Breaks aufgelockert. Das Gitarrenspiel wirkt sorgfältig durchdacht und bietet eine ordentliche Ansammlung eingängiger Riffs. Auch bei den Vocals wird auf Abwechslung gesetzt und dem Hörer wird die morbide Lyrik in diversen Gesangsstilen vorgetragen. Eine sehr gelungene Produktion sorgt dafür, dass sowohl die Drums als auch die Gitarren druckvoll klingen und alles klar differenziert zu hören ist. Artwork und Booklet sind aufwändig gestaltet und runden das Werk perfekt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit &#8220;SCULPTURES OF LACERATION&#8221; liefert das Quintett ein reifes, mehr als solides Stück Musik ab. Ein Besuch der Internetpräsenz, auf der ein Probehören und eine Bestellung der Scheibe möglich sind, wird hiermit angeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bloodjob" target="_blank">www.myspace.com/bloodjob</a></p>
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		<title>Pest Fest III &#8211; Vorbericht</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/konzerte/pest-fest-iii-vorbericht</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Darkmoon Warrior]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Paragon Belial]]></category>
		<category><![CDATA[Pest Fest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Air Festival Saison ist in vollem Gange und allerorts laden die Flaggschiffe der Metalszene zum feucht-fröhlichen Stell-Dich-Ein. Wem die Vorstellung von sommerlich schwüler Hitze, überfüllten Campingplätzen und einem Stehplatz inmitten tausender schwitzender Festivalbesucher jedoch weniger zusagt, dem sei geraten sein Augenmerk auf den Herbst zu richten. Am 2.Oktober präsentiert Pestilence Records bereits zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/pestfest_klein_schwarz.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1047" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="pestfest_klein_schwarz" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/pestfest_klein_schwarz.jpg" alt="" width="90" height="130" /></a>Die Open Air Festival Saison ist in vollem Gange und allerorts laden die Flaggschiffe der Metalszene zum feucht-fröhlichen Stell-Dich-Ein. Wem die Vorstellung von sommerlich schwüler Hitze, überfüllten Campingplätzen und einem Stehplatz inmitten tausender schwitzender Festivalbesucher jedoch weniger zusagt, dem sei geraten sein Augenmerk auf den Herbst zu richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 2.Oktober präsentiert Pestilence Records bereits zum dritten Mal das PEST-FEST in der Hassberghalle in Altershausen. Bei einer auf 250 Personen limitierten Besucherzahl,darf in familärer Atmosphäre den Klängen von 6 hochkarätigen Black Metal Bands gelauscht werden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem im letzten Sommer erschienen Album &#8220;DEMONIC INQUISITION&#8221; im Gepäck reisen NAZARENE DECOMPOSING aus Passau an, um den Abend mit einem Paukenschlag zu eröffnen. Mit den Slowenen BLEEDING FIST folgt die einizige ausländische Band des Billings. Geboten wird räudiger Old School Thrash/Black Metal, dargeboten in einer morbiden Liveshow. WINTERBLUT werden ihren kurzfristig abgesagten Gig von 2008 nachholen und gleichzeitig ihr erstes Livekonzert seit 1994 geben. Auch CAEDES sind ein seltener Bühnengast und beehren das PEST-FEST mit der ersten Show seit 3 Jahren. Als Headliner konnte DARKMOON WARRIOR und PARAGON BELIAL verpflichtet werden,  die  das Line-Up perfekt abrunden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flyer_3_gross.jpg"><img class="size-full wp-image-878 aligncenter" style="border: 0pt none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Flyer_3_gross" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Flyer_3_gross.jpg" alt="" width="469" height="332" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Karten für dieses Herbsthighlight können im Vorverkauf für 15,00€ erworben werden. Informationen für die Bestellung, eine Spielfolge, sowie eine Anfahrtsbeschreibung und weiteres Wissenswertes findet sich auf der offiziellen Heimseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.pest-fest.de" target="_blank">www.pest-fest.de</a></p>
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		<title>Lustre &#8211; A Glimpse Of Glory</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[A Glimpse Of Glory]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lustre]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieso der Komplexität frönen, weshalb verzweigte Konstrukte kreieren, wenn es auch einfach geht? Ähnliches scheint sich auch Nachtzeit, seines Zeichens einziges Mitglied und kreativer Kopf hinter der schwedischen Ambient-Schwarzstahl Gruppierung LUSTRE gedacht zu haben. Das neuste Werk des Nordmannes, welches den illusteren Titel „A GLIMPSE OF GLORY“ trägt, besticht durch strukturelle Überschaubarkeit und lediglich eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lustre-A-Glimpse-Of-Glory-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-873" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lustre - A Glimpse Of Glory - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Lustre-A-Glimpse-Of-Glory-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wieso der Komplexität frönen, weshalb verzweigte Konstrukte kreieren, wenn es auch einfach geht? Ähnliches scheint sich auch Nachtzeit, seines Zeichens einziges Mitglied und kreativer Kopf hinter der schwedischen Ambient-Schwarzstahl Gruppierung LUSTRE gedacht zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neuste Werk des Nordmannes, welches den illusteren Titel „A GLIMPSE OF GLORY“ trägt, besticht durch strukturelle Überschaubarkeit und lediglich eine starke Hand voll Melodien. Das dies trotzdem genug ist, um 40 Minuten Spielzeit im Fluge vergehen zu lassen beweist das vorliegende Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">„A GLIMPSE OF GLORY“ ist melancholisch, schleppend aber dennoch fesselnd und kraftvoll. <span class="pullquote">Die aus wenigen Tönen bestehenden Melodien sind ebenso simple wie effektiv</span>. LUSTREs Zweitwerk überzeugt mit dichter Klangstruktur und großem Wiedererkennungswerk. Die drei überlangen, selten durch Gesang verzierten Stücke, sorgen für eine entspannte aber dennoch einnehmende Atmosphäre, die den Hörer über die gesamte Dauer des Werkes an sich bindet.</p>
<p style="text-align: justify;">LUSTRE gelingt es mit „A GLIMPSE OF GLORY“ ein durchgehend überzeugendes und faszinierendes Nachfolgerwerk vorzulegen, das „NIGHT SPIRIT“ in nichts nachsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/lustresweden" target="_blank">http://www.myspace.com/lustresweden</a></p>
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		<title>Scorched Earth &#8211; Mars</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Mars]]></category>
		<category><![CDATA[Scorched Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Krieg ist eine jener Thematiken, die der Welt der extremen Musik bereits Inspiration für unzählige Werke geliefert hat und dies wohl auch in Zukunft tun wird. Anstatt sich nun an historischen Ereignissen wie dem 1. oder 2. Weltkrieg zu orientieren, betreten die US-Amerikaner SCORCHED EARTH mit ihrem mittlerweile 4. Full-Length Album neues Terrain. &#8220;MARS&#8221;, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MarsCover2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-860" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="MarsCover2" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/MarsCover2-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Krieg ist eine jener Thematiken, die der Welt der extremen Musik bereits Inspiration für unzählige Werke geliefert hat und dies wohl auch in Zukunft tun wird. Anstatt sich nun an historischen Ereignissen wie dem 1. oder 2. Weltkrieg zu orientieren, betreten die US-Amerikaner SCORCHED EARTH mit ihrem mittlerweile 4. Full-Length Album neues Terrain. &#8220;MARS&#8221;, so der Titel der Scheibe, erzählt eine Geschichte über zwei im Krieg liegende Planeten, in Szene gesetzt durch Songs wie &#8220;HELL ON MARS&#8221; oder &#8220;OUT OF THE VIOLENT PLANET&#8221;. Hinzu kommt ein wenig religiöser Fanatismus und fertig ist das Albumkonzept. Ob dieses Konzept jedoch auch musikalisch aufgeht ist die andere, in diesem Review zu erläuternde Frage.</p>
<p style="text-align: justify;">MARS bietet eine deftige Portion Old School Thrash Metal, vermengt mit einigen Spritzern Death Metal. <span class="pullquote">Anstatt sich stur durch die 9 Songs zu holzen, wird geschickt mit Geschwindigkeitswechseln und eingestreuten Melodien gearbeitet</span>, um jeglicher Form von Monotonie entgegenzuwirken. Speziell das Instrumentalstück &#8220;NO BLADE OF GRASS&#8221; besticht durch sauber gespielte Leadgitarren und hebt sich vom Rest der Kompositionen deutlich ab. Als deutlicher Schwachpunkt der Scheibe muss jedoch der, zum Teil recht drucklos daher kommende Gitarrensound genannt werden. Immer wieder fehlt es einigen Riffs an Durchschlagskraft um richtig wirken zu können. Was den Gitarren jedoch an Aggressivität fehlt, wird durch das keifende Organ von Frontmann Terry McCorriston wieder gut gemacht, sodass im Endeffekt ein ordentliches Werk abgeliefert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">SCORCHED EARTH werden mit diesem, ursprünglich nur auf Tape veröffentlichten Album,  keine Begeisterungsstürme losbrechen können. Jedoch ist dem Quartett ein solides, riffgeladenes Werk gelungen das zu überzeugen weiß.  Jeder  der rohen, unverfälschten Thrash Metal vergangener Tage zu seinem Steckenpferd gemacht hat, wird mit Sicherheit Gefallen an &#8220;MARS&#8221; finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.hailscorchedearth.com" target="_blank">www.hailscorchedearth.com</a></p>
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		<title>Membaris &#8211; Grenzgänger</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Membaris]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; „GRENZGÄNGER“ heißt das neuste Werk der hessischen Schwarzstahltruppe MEMBARIS. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Zwiespältige Kost, eine Wanderung auf schmalem Grad zwischen Genialität und Nichtigkeit? Keinesfalls. „GRENZGÄNGER“ überzeugt vielmehr auf ganzer Linie. Ausgefeilte Arrangements epischer Größe verschmelzen im vollständigen Einklang mit astreiner Instrumentierung und bedingungsloser Hingabe zur Musik. Das dritte Langeisen des Quartetts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Membaris-Grenzgänger-Front.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-850" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Membaris - Grenzgänger - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Membaris-Grenzgänger-Front.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„GRENZGÄNGER“ heißt das neuste Werk der hessischen Schwarzstahltruppe MEMBARIS. Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Zwiespältige Kost, eine Wanderung auf schmalem Grad zwischen Genialität und Nichtigkeit?</p>
<p style="text-align: justify;">Keinesfalls. „GRENZGÄNGER“ überzeugt vielmehr auf ganzer Linie. <span class="pullquote">Ausgefeilte Arrangements epischer Größe verschmelzen im vollständigen Einklang mit astreiner Instrumentierung und bedingungsloser Hingabe zur Musik</span>. Das dritte Langeisen des Quartetts besticht durch griffige Melodien, gekonnt eingeflochtene Tempowechsel und pure, unverfälschte Schwärze.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben, „GRENZGÄNGER“ zündet nicht beim ersten Durchlauf, vielmehr ist ein „Eins-werden“ mit dem gebotenen Klangerlebnis notwendig, was durchaus etwas Zeit bedarf, sich im Endeffekt aber als durchaus lohnend herausstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahre Musikliebhaber wird der dritte Streich aus dem Hause MEMBARIS im Sturm erobern, allen Anderen sei ans Herz gelegt erwachsen zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.membaris.de/" target="_blank">http://www.membaris.de/</a></p>
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		<title>Bohemian Grove &#8211; Bohemian Grove MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Bohemian Grove MCD]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist es denn zu glauben? Die griechische Schwarzstahltruppe BOHEMIAN GROVE stellt auch ihr zweites Werk, die gleichnamige MCD, zum kostenlosen Download bereit. Knapp zwei Jahre nach dem überzeugenden Debüt-Album „AGE OF RETROGRESSION“ holt das Quartett erneut zum Schlag aus. 32 Minuten eindrucksvoll groovender Schwarzmetall aufgeteilt in fünf düstere Kapitel umfasst „BOHEMIAN GROVE“. Verstärkt eingesetzte Klargesänge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Bohemian-Grove-MCD-Front.png"><img class="alignleft size-full wp-image-839" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bohemian Grove - Bohemian Grove MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Bohemian-Grove-MCD-Front.png" alt="" width="90" height="145" /></a>Ist es denn zu glauben? Die griechische Schwarzstahltruppe BOHEMIAN GROVE stellt auch ihr zweites Werk, die gleichnamige MCD, zum kostenlosen Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Knapp zwei Jahre nach dem überzeugenden Debüt-Album „AGE OF RETROGRESSION“ holt das Quartett erneut zum Schlag aus. <span class="pullquote">32 Minuten eindrucksvoll groovender Schwarzmetall</span> aufgeteilt in fünf düstere Kapitel umfasst „BOHEMIAN GROVE“. Verstärkt eingesetzte Klargesänge veredeln das mit einem astreinen Klanggewand ausgestatteten Werk und sorgen für neue Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">„BOHEMIAN GROVE“ überzeugt. Abermals ist es den Griechen gelungen, ein erstaunlich durchdachtes und fokussiertes Werk abzuliefern. Zugreifen, bevor es zu spät ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://bohemian.hyperblasted.com/" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html">http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html</a></p>
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		<title>Grill `Em All Festival &#8211; 11./12.06.2010 &#8211; Flieden/Rückers</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Grill `Em All]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Kalender ist bereits Mitte Juni zu verzeichnen und laue Nächte sowie allabendliche Grilldüfte, die aus Vorgärten dringen verkünden die Ankunft des Sommers. Nur noch wenige Tage bis zum Startschuss der diesjährigen Open Air Festivalsaison verbleiben und die Veranstalter arbeiten auf Hochtouren am letzten Schliff für ihr Event. Ob das Hinzufügen der finalen Bookings, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/wsb_233x348_GEAIV.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1071" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Grill Em All" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/wsb_233x348_GEAIV.jpg" alt="" width="90" height="134" /></a>Auf dem Kalender ist bereits Mitte Juni zu verzeichnen und laue Nächte sowie allabendliche Grilldüfte, die aus Vorgärten dringen verkünden die Ankunft des Sommers. Nur noch wenige Tage bis zum Startschuss der diesjährigen Open Air Festivalsaison verbleiben und die Veranstalter arbeiten auf Hochtouren am letzten Schliff für ihr Event. Ob das Hinzufügen der finalen Bookings, das Organisieren der nötigen Technik oder das Aufstellen der Running Order – zu tun gibt es genug.</p>
<p style="text-align: justify;">Mitten im Herzen der Republik fanden sich bereits am vergangenen Wochenende [11.06. &amp; 12.06] die ersten Metalheads zusammen, um die vierte Ausgabe des GRILL `EM ALL Festivals gebührend zu feiern. In Zusammenarbeit der beiden Kapellen DEFORMED und MOURNING DAY, wurde ein Grillplatz am Ortsrand von Flieden/Rückers im Landkreis Fulda für 2 Tage in ein Festvialgelände mit allem was dazugehört verwandelt. Zum Auftakt am Freitagabend war EVILIZED vor Ort, um sich einen Einblick in das Treiben zu verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ab Rückers gut ausgeschilderte Weg, führt uns in ein kleines Waldstück unmittelbar am Ortsrand. Tagesgäste werden per Markierung am Wegrand auf eine seperate Parkwiese geleitet, die ausreichend Platz bietet und zudem für spätere Stunden beleuchtet ist. Nach einem kurzen Fussweg  wird das durch Bauzaun abgesperrte Gelände erreicht. Auf Grund des starken Regens der Vortage und der damit verbundenen Durchnäßung des Bodens, ist ein Großteil des Areals mit Stroh abgedeckt. Auf diese Weise wird einem Schlammbad glücklicherweise vorgebeugt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2988.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-805" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_2988" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2988-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Hardcore Band BETTER BEWARE hat ihr Set bereits begonnen und schart die ersten Besucher um sich. Trotz der noch frühen Stunde, um etwa 20.15Uhr herrscht bereits eine ausgelassene Stimmung und die sympathischen Frankfurter wissen durchaus zu gefallen. Nach 45 Minuten verabschiedet sich das Quartett und der Umbau beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 15 Minuten Pause werden genutzt, um das Gelände etwas näher zu erkunden. Die Bühne kann eine sehr ordentliche Größe aufweisen und ist mit einer Traversenkonstruktion ausgestattet, die eine beachtliche Lichtanlage beheimatet. Der Sound, wie bereits schon bei BETTER BEWARE ist den kompletten Abend über hervorragend und kann für ein Event in dieser Größenordnung nur überraschen. Manch andere Veranstaltung, die seit Jahren in der Profiliga arbeitet, kann sich hier eine Scheibe abschneiden.</p>
<p>Um viertel vor 9 betreten ZERO G aus Fulda die Bretter mit einer Mischung aus Hardcore und Thrash Metal. <span class="pullquote">Das Trio treibt die Meute vor sich ordentlich an und bietet eine energiegeladenen Show</span>. Gegen Ende des Auftrittes lässt es sich der Mann am Tieftöner nicht nehmen, seinen Posten kurzerhand inmitten der Zuschauer zu verlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht der Rundgang auf dem Areal und führt zum Bier- und Würstchenstand. Mit je 1,50 € für Bratwurst und Bier ist der Besucher bestens und preiswert versorgt. Unterstützt von einer eigenen musikalischen Beschallungsanlage, sorgen ausreichend Helfer dafür, dass keine Wartezeiten zustande kommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2999.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-808" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_2999" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_2999-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gegen 21.45Uhr legen EQALUNIQE aus Gelnhausen, unterstützt von einer tollen Lichtshow los. Leider ist das Publikum mit dem dargeboteten New Metal nicht sofort zu begeistern und so dauert es eine Weile bis Stimmung aufkommt. Während EQALUNIQE vor uns langsam das Publikum aufheizt, wird direkt hinter uns, in der Mitte des Platzes ein großes Lagerfeuer entfacht. Obwohl es nicht kalt ist und somit keine Aufwärmung nötig ist, trägt das Flammenspiel doch seinen Teil zum Ambiente bei. Auch das Publikum ist nun endlich wieder erwacht und kann zu einer Wall Of Death ermutigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um 23.00Uhr, nach erneut zügiger Umbaupause, betreten SEPULCRUM aus Thüringen blutverschmiert die Bühne. Was von einer Band zu halten ist, die Tierinnereien aus einem weißen Pappkreuz herauszieht, um diese anschließend grinsend im Publikum zu verteilen, sei jedem Besucher selbst überlassen. Ich für meinen Teil, habe mir mein Urteil gebildet und der Darbietung nichts weiter hinzuzufügen.</p>
<p>Um 24.00Uhr ist es Zeit für den Headliner und somit wird auch endlich wieder Musik von der Bühne präsentiert:</p>
<p style="text-align: center;">&#8220;Wir sind Motörhead und wir spielen Rock N` Roll&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_3012.jpg" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-806" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="IMG_3012" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/IMG_3012-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>HATEPRISON aus dem Sinntal beginnen ihre Brutal Death Metal Attacke mit &#8220;Hordes Of Zombies&#8221; und zeigen von Anfang an, wo der Hammer hängt. Technisch ausgefeilte Songs mit krassen Vocals herrschen von der ersten bis zur letzten Minute. Mit diesem Stil kann sich nicht jeder Besucher anfreunden und so ist es vor der Bühne recht leer geworden. Das Quartett lässt sich hiervon jedoch nicht einschüchtern und feuert Songs wie &#8220;Goreculated and Amputaded&#8221; oder &#8220;Second-Hand Slut&#8221; in die verbliebene Menge. Nach einer dreiviertel Stunde ist dann auch schon wieder alles vorbei und der Abend neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun folgt, kann als eine Art Aftershowparty bezeichnet werden. MOURNING DAY, die sozusagen die Hälfte des Orgateams darstellen, liefern zum Ausklang des Abends ein Best-Of-Heavy-Metal Coverset ab. Keine schlechte Idee, wie wohl auch die, nun wieder etwas zahlreicher versammelten Besucher vor der Bühne finden. So geht der Abend, begleitet von unsterblichen Klassikern von MOTÖRHEAD, SLAYER, IRON MAIDEN, METALLICA, GRAVE DIGGER, KREATOR und vielen Weiteren zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote"> Die Veranstalter haben ordentliche Arbeit geleistet und ein tolles Event auf die Beine gestellt</span>. Angefangen vom klasse Sound bis hin zu fairen Eintrittspreisen, wurde hier fast alles richtig gemacht. Lediglich die Bandbreite der dargebotenen Musikstile sollte bis zum nächsten Mal etwas überdacht werden. Bis auf den Samstagsheadliner 667 – THE NEIGHBOUR OF THE BEAST  [IRON MAIDEN Tribute] wurden von fast allen Bands Death Metal oder Hardcore dargeboten. Mit etwas Black , Doom und Thrash Metal dürfte hier jedoch schnell eine geeignete Mischung für jederman zusammengestellt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.grill-em-all.com" target="_blank">www.grill-em-all.com</a></p>
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		<title>Austere &#8211; To Lay Like Old Ashes</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Austere]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[To Lay Like Old Ashes]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Band kommt einmal der Tag, an dem ein Schlussstrich gezogen und die musikalischen Aktivitäten, zumindest in der vorliegenden Form eingestellt werden müssen. Die Gründe hierfür können ein, in Kreativitätslosigkeit verlaufenes Schaffen oder eine schlichte Ausreizung der Lebensdauer der musikalischen Gruppierung darstellen. Im Falle der am 19.Mai 2010 zu Grabe getragenen Formation AUSTERE dürfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/2909austeretolaylikeoldashescd220090318.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1057" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="2909austeretolaylikeoldashescd220090318" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/2909austeretolaylikeoldashescd220090318-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Für jede Band kommt einmal der Tag, an dem ein Schlussstrich gezogen und die musikalischen Aktivitäten, zumindest in der vorliegenden Form eingestellt werden müssen. Die Gründe hierfür können ein, in Kreativitätslosigkeit verlaufenes Schaffen oder eine schlichte Ausreizung der Lebensdauer der musikalischen Gruppierung darstellen. Im Falle der am 19.Mai 2010 zu Grabe getragenen Formation AUSTERE dürfte keiner der genannten Gründe zutreffen. Nach nur 3 Jahren und scheinbar am Höhepunkt ihrer Arbeit, verabschieden sich die Australier mit diesem Projekt und hinterlassen 2 Full-Lenght Alben und 2 Split-EPs. Somit liegt mit dem zweiten und letzten Album &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; die letzte Veröffentlichung neuen Materials vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingebettet in einen instrumentalen Auftakt sowie Abschluss, werden 4 Lieder in Überlänge und gewohnt herausragender Qualität dargeboten. Wie auch auf den Vorgängern von &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; zelebrieren AUSTERE depressiven Black Metal wie er intensiver und klagender kaum sein könnte. Während der knapp 55 Minuten Spielzeit finden Keyboardklänge und klarer Gesang vermehrt Einsatz, wodurch den einzelnen Songs noch mehr Tiefe und Vielfältigkeit zukommt. Ein sauberer und druckvoller Klang sorgt für den letzten Feinschliff und hinterlässt nicht den Hauch eines Mangels an diesem Werk.</p>
<p style="text-align: justify;">AUSTERE hinterlassen ein sehr überschaubares, aber umso großartigeres Erbe an musikalischem Schaffen. <span class="pullquote">Mit &#8220;TO LAY LIKE OLD ASHES&#8221; ist dem Duo ein glanzvoller Abgang gelungen</span>, der nur leider viel zu früh vollzogen wurde. Die Augen richten sich nun auf die Aktivitäten der beiden Herren in ihren weiteren Projekten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bandaustere" target="_blank">www.myspace.com/bandaustere</a></p>
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		<title>Unhuman Disease &#8211; Into Satan&#8217;s Kingdom</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Into Satan`s Kingdom]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>
		<category><![CDATA[Unhuman Disease]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;UNHUMAN DISEASE is the worship of the Devil&#8221; lautet die erste, im Begleitbrief zu lesende Zeile, die den Hörer auf die kommenden 47 Minuten vom, mittlerweile vierten Full-Lenght Album des Ein-Mann-Projektes aus Amerika einstimmt. Bei näherer Betrachtung der Tracklist von &#8220;INTO SATAN`S KINGDOM&#8221; fällt auf, dass es das Wörtchen „Satan“ nicht nur in den Albumtitel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/255077.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1045" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="255077" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/255077-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8220;UNHUMAN DISEASE is the worship of the Devil&#8221; lautet die erste, im Begleitbrief zu lesende Zeile, die den Hörer auf die kommenden 47 Minuten vom, mittlerweile vierten Full-Lenght Album des Ein-Mann-Projektes aus Amerika einstimmt. Bei näherer Betrachtung der Tracklist von &#8220;INTO SATAN`S KINGDOM&#8221;  fällt auf, dass es das Wörtchen „Satan“ nicht nur in den Albumtitel geschafft hat, sondern ebenfalls in 4 Songtiteln Verwendung findet. Liegt ein unreifes, in Klischees versinkendes Album vor oder täuscht der erste Eindruck?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Playtaste am CD-Spieler wird gedrückt und das Rumpeln und Scheppern beginnt. Der Opener &#8220;ENTERING SATAN`S KINGDOM&#8221; bestätigt sofort den ersten Eindruck – oder etwa doch nicht?! Es dauert einen Moment bis sich die erdrückende und düstere Atmosphäre vollkommen entfaltet, die schließlich über die etwas miese Produktion und die kitschigen Titel hinwegtröstet. <span class="pullquote">UNHUMAN DISEASE zelebrieren dreckigen und rohen Black Metal der alten Schule</span>, bei dem neue Ideen vergebens gesucht werden. Die Songs sind abwechslungsreich gestaltet und  bieten sowohl treibende als auch schleppende Parts die keine Eintönigkeit aufkommen lassen. Vereinzelte Melodiebögen und mehrstimmige Gesangspassagen unterstreichen diese Tatsache.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;INTO SATAN´S KINGDOM&#8221; ist ein Album für Leute, denen eine ordentliche Produktion und ausgefeiltes Songwriting gleichgültig sind. Wer den rohen und dennoch atmosphärischen Geist vergangener Tage sucht, dürfte mit diesem Werk jedoch fündig geworden sein.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/unhumandisease" target="_blank">www.myspace.com/unhumandisease</a></p>
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		<title>Sorgeldom &#8211; Inner Receivings</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 21:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[Inner Receivings]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgeldom]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche lyrischen Inhalten mögen sich hinter einem Songtitel wie &#8220;In Kloaken lichten wir den Anker&#8221; (I Kloaken Lättar Vi Ankar) verbergen? Ein Booklet mit vollständig abgedruckten Texten, sowie fortgeschrittenen Schwedischkenntisse sollten dem Interessierten die nötigen Antworten liefern. Im Folgenden soll einzig die musikalische Darbietung der Formation SORGELDOM näherer Betrachtung unterzogen werden. Das Zweitwerk des Trios [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/272901.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1050" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="272901" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/272901-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Welche lyrischen Inhalten mögen sich hinter einem Songtitel wie &#8220;In Kloaken lichten wir den Anker&#8221; (I Kloaken Lättar Vi Ankar)  verbergen? Ein Booklet mit vollständig abgedruckten Texten, sowie fortgeschrittenen Schwedischkenntisse sollten dem Interessierten die nötigen Antworten liefern. Im Folgenden soll einzig die musikalische Darbietung der Formation SORGELDOM näherer Betrachtung unterzogen werden. Das Zweitwerk des Trios – &#8220;INNER RECEIVINGS&#8221; – bietet genug Input, den es zu verarbeiten gilt, auch ohne eine Betrachtung der einzelnen Texte vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;INNER RECEIVINGS&#8221; ist, um es gleich vorwegzunehmen, kein einfaches Stück Musik. Knapp eine Stunde lang leben SORGELDOM ihre Experimentierfreudigkeit aus und lassen ihrer Kreativität freien Lauf, ohne Rücksicht auf musikalische Grenzen zu nehmen. Dabei schaffen die Schweden es perfekt die unterschiedlichsten musikalischen Stile zu kombinieren, um eine völlig eigene Note zu kreieren. <span class="pullquote">Das Album besticht durch intelligente, abwechslungsreiche Gitarrenarbeit</span>, die durch Akkustikparts oder gekonnt eingeflochtenen Effektüberlagerungen jeden Song neue Facetten aufweisen lässt. Trotz eingestreuter Verwendung eines Keyboards, sind es hier die Gitarrenriffs und – melodiebögen die eine dichte,  zuweilen veträumte Atmosphäre erzeugen. Die Vocals arbeiten optimal auf die Saitenfraktion abgestimmt und bedienen sich der unterschiedlichsten Gesangsausrichtungen, um auf diese Weise jeglicher Art der Eintönigkeit vorzubeugen. Die Produktion der Platte lässt keinerlei Mängel ausmachen und sorgt für ein differenziertes Hören der einzelnen Instrumente. Das attraktiv gestaltete Frontcover rundet dieses Werk perfekt ab.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;INNER RECEIVINGS&#8221; bietet eine gute Portion an frischen Ideen und übertrifft qualitativ mühelos einen Großteil der Flut an Neuveröffentlichungen die Woche für Woche den Markt überschwemmen. Jedem Freund von experimenteller Musik sei geraten, sich den Namen SORGELDOM gut zu merken.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/sorgeldom" target="_blank">www.myspace.com/sorgeldom</a></p>
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		<title>Nebunam &#8211; Nebunam MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 15:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nebunam]]></category>
		<category><![CDATA[Nebunam MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Weiten der See lassen den Blick in die Ferne schweifen. Düstere Wolken und der nahende, allabendliche Untergang des Feuerplanets schaffen eine wehmütige Atmosphäre, deren Gewaltigkeit lediglich von der Schroffheit der Klippen übertroffen wird. Gelungene Cover-Gestaltungen tragen enorm zum gesamten Wirken des musikalischen Schaffens bei, fördern aber auch die Erwartungshaltung des Hörers. Diese zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nebunam-Nebunam-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-765" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nebunam - Nebunam MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nebunam-Nebunam-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Weiten der See lassen den Blick in die Ferne schweifen. Düstere Wolken und der nahende, allabendliche Untergang des Feuerplanets schaffen eine wehmütige Atmosphäre, deren Gewaltigkeit lediglich von der Schroffheit der Klippen übertroffen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Gelungene Cover-Gestaltungen tragen enorm zum gesamten Wirken des musikalischen Schaffens bei, fördern aber auch die Erwartungshaltung des Hörers. Diese zu erfüllen ist die nicht unerhebliche Aufgabe die, in diesem Falle, dem deutschen Duo NEBUNAM bevorsteht.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem gleichnamige Erstlingswerk der beiden Akteure teilen sich zwei epische Kompositionen eine Spielzeit von beachtlichen 25 Minuten. NEBUNAM präsentieren sich, ganz im Sinne des grafischen Erscheinungsbild, atmosphärisch, nachdenklich aber dennoch rau und stürmisch. <span class="pullquote">Der sehr getragene Erstling der MCD überzeugt durch melodisch griffige Melodielinien und den ausdrucksstarken wenn auch etwas eindimensionalen Gesang</span>. Auch das folgende Stück besticht, verliert aber seine volle Durchschlagskraft an den, besonders zu Anfang, sehr statischen und auf Dauer ermüdenden Strom-Trommler.</p>
<p style="text-align: justify;">NEBUNAM liefern einen gelungenen Einstand, welcher lediglich von der statischen Präsenz des Schlagwerk-Ersatzes getrübt wird. Ein etwas fokussierteres Vorgehen bei der Komposition und einen Schlagwerker aus Fleisch und Blut vorausgesetzt, sollte einer durchschlagskräftigen Folge-Veröffentlichung nichts im Wege stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.nebunam.de/" target="_blank">http://www.nebunam.de/</a></p>
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		<title>Kilte &#8211; Absence MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Absence MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kilte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Schlichtes Logo, prägnant kurz gehaltener Titel &#8211; einfallslose Klangkunst? Nicht ganz. KILTE präsentieren auf „ABSENCE“ depressiv schwarze Klangkunst, die, um es vorwegzunehmen, auf den ersten Blick durchaus gefällig erscheint. Die bereits im Jahre 2006 erschienene MCD wurde anno 2009 neu aufgelegt und mit Bonus Stücken, in Form von Demoaufnahmen zweier enthaltener Stücke, veredelt. Stolze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kilte-Absence-MCD-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-760" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kilte - Absence MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Kilte-Absence-MCD-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Schlichtes Logo, prägnant kurz gehaltener Titel &#8211; einfallslose Klangkunst? Nicht ganz. KILTE präsentieren auf „ABSENCE“ depressiv schwarze Klangkunst, die, um es vorwegzunehmen, auf den ersten Blick durchaus gefällig erscheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Die bereits im Jahre 2006 erschienene MCD wurde anno 2009 neu aufgelegt und mit Bonus Stücken, in Form von Demoaufnahmen zweier enthaltener Stücke, veredelt. Stolze 36 Minuten Spielzeit zumeist langsamerer Gangart verbreiten von Beginn an atmosphärisch tödliche Schwärze.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Klanggewand der drei eigentlichen Stücke ist rau aber durchaus zweckdienlich gehalten. Simple Riffkonstrukte vereinen sich mit dezent eingesetzten Keyboards und stark verzerrtem Gesang. <span class="pullquote">Die primitiv gestalteten Strukturen des Materials unterstützen die Eingängigkeit, stehen einem langanhaltenden Genuss des Werkes aber im Wege</span>. Gleiches gilt für den, mit einer nicht zu vernachlässigenden Portion Distortion „aufgehübschten“ Gesang. Die beiden Bonus Tracks, in deutlich raueren Gewand, geben einen Einblick in die Entwicklung des Gebotenen ohne die Veröffentlichung jedoch spürbar aufzuwerten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „ABSENCE“ setzen KILTE eine erste Duftmarke. Das Material ist, wie bereits vorweggenommen, gefällig, vermag es aber nicht über eine längere Zeitspanne zu fesseln. Die auf dem Re-Release vorhandenen Demo-Stücke sind ebenso überflüssig wie das erneute Aufwärmen des Materials an sich. Qualität siegt zumeist über Quantität, so auch hier &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.kilte.tk/" target="_blank">http://www.kilte.tk/</a></p>
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		<title>Austere &#8211; Only The Wind Remembers MCD</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Austere]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[Only The Wind Remembers]]></category>

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		<description><![CDATA[Von einer aktuellen Veröffentlichung zu sprechen, ist beim vorliegenden Werk der Australier AUSTERE in zweifacher Hinsicht nicht korrekt. Bereits im Jahr 2008 wurde &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221; als Split mit LYRINX in diversen, streng limitierten Ausführungen veröffentlicht. Das Re-Release erfolgte dann im November 2009 – ebenfalls schon einige Tage zurückliegend – als MCD nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/austere-only-the-wind-remembersep.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1054" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="austere-only-the-wind-remembers(ep)" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/austere-only-the-wind-remembersep-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Von einer aktuellen Veröffentlichung zu sprechen, ist beim vorliegenden Werk der Australier AUSTERE in zweifacher Hinsicht nicht korrekt. Bereits im Jahr 2008 wurde &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221; als Split mit LYRINX in diversen, streng limitierten Ausführungen veröffentlicht. Das Re-Release erfolgte dann im November 2009 – ebenfalls schon einige Tage zurückliegend – als MCD nur mit den Stücken von AUSTERE.</p>
<p style="text-align: justify;">Lediglich 2 Lieder befinden sich auf &#8220;ONLY THE WIND REMEBERS&#8221;, die jedoch mit einer Spielzeit von 25 Minuten alles andere als ein kurzes Vergnügen bieten. Klagend und verzweifelt tönt es dem Hörer von der ersten Minute an entgegen. <span class="pullquote">AUSTERE verstehen es wie kaum eine zweite Band eine solch intensive, alles in sich aufsaugende Atmosphäre zu schaffen</span>, die bis zum letzten Ton fesselt und berührt. Gequält legt sich der Gesang über die perfekt aufeinander abgestimmten Kompositionen und schreit alle Pein heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dieser MCD haben AUSTERE ein weiteres Stück Musik geschaffen, an dem sich etliche sogenannter Depressiv Black Metal Band messen lassen müssen. Solch eine hoffnungslose und vor allem authentische Stimmung zu kreieren wird jedoch den Wenigsten gelingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/bandaustere" target="_blank">www.myspace.com/bandaustere</a></p>
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		<title>Nazxul &#8211; Iconoclast</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Iconoclast]]></category>
		<category><![CDATA[Nazxul]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Musikgruppierungen die den Musikmarkt im Halbjahresrhythmus mit neuen Full-Lenght Alben versorgen und nebenbei auch noch die Zeit finden, eine Split-LP oder EP aufzunehmen. Die Qualität ist hierbei stark schwankend und eine längere Kreativitätsphase würde den meisten dieser Bands sicherlich gut tun. Andere wiederum, verschwinden jahrelang von der Bildfläche und geraten oft genug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Nazxul - Iconoclast" href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/d008cb1a4dd09950c9b813385956d572.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1059" style="border: 0px solid black; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="d008cb1a4dd09950c9b813385956d572" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/d008cb1a4dd09950c9b813385956d572-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es gibt Musikgruppierungen die den Musikmarkt im Halbjahresrhythmus mit neuen Full-Lenght Alben versorgen und nebenbei auch noch die Zeit finden, eine Split-LP oder EP aufzunehmen. Die Qualität ist hierbei stark schwankend und eine längere Kreativitätsphase würde den meisten dieser Bands sicherlich gut tun. Andere wiederum, verschwinden jahrelang von der Bildfläche und geraten oft genug in Vergessenheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Australiern NAZXUL sind 14 lange Jahre seit dem letzten Studioalbum und 11 seit der letzten EP vergangen. Weshalb es zu dieser langen Auszeit kam, soll hier nicht weiter von Belang sein, wohl aber das neue Werk &#8220;ICONOCLAST&#8221;. 14 Titel sind auf dem Rundling enthalten, von denen 5 als Intro beziehungsweise Interludes fungieren. NAZXUL bieten atmosphärischen, düsteren  Black Metal, der an vereinzelten Stellen auch experimentelle Anleihen erkennen lässt. Das stark vertretene Keyboard trägt zu einer dichten Gesamtstimmung bei und wird abwechslungsreich eingesetzt. Hier liegt jedoch gleichzeitig der Schwachpunkt von &#8220;ICONOCLAST&#8221;. Die Gitarren dienen zum überwiegenden Teil nur als Stütze für das sehr dominante Keyboard. Mit etwas intensiverem Riffing und Gitarrenmelodien hätte dieses Album eine ganze Spur mehr Eigenständigkeit erlangt. Ungeachtet dessen sind die Songs stimmig, kraftvoll produziert und können durchaus mit ihrem Charme überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufdruck &#8220;Fear The Monumental Return&#8230;&#8221; ziert die Rückseite des CD-Sleeves. Eine Aussage, die wohl doch etwas überzogen ist, da die Stücke für diese Bezeichnung dann leider doch etwas zu wenig markanten Charakter aufweisen. <span class="pullquote">Mit &#8220;ICONOCLAST&#8221; ist dem Sextett trotzdem ein sehr ordentliches Comeback gelungen</span> und man darf hoffen, dass das nächste Werk keine weitere Wartezeit in diesem Umfang mit sich zieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/nazxul" target="_blank">www.myspace.com/nazxul</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mystérion &#8211; The Sacral Chamber MCD</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Mystérion]]></category>
		<category><![CDATA[The Sacral Chamber MCD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; „Staff-Sharing“ erfreut sich nicht erst seit gestern anhaltender Beliebtheit. Nein – Die Formierung eines neuen musikalischen Projektes um bereits etablierte Genre-Mitglieder hat Tradition. Auch MYSTÉRION machen sich ihre Kontakte zu Nutzen und rekrutieren mit Basilisk einen alten Bekannten, der „nebenbei“ bei gefestigten Untergrund-Kapellen wie ETERNITY und DARKMOON WARRIOR die Stöcke schwingt. „THE SACRAL CHAMBER“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mystérion-The-Sacral-Chamber-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-726" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Mystérion - The Sacral Chamber MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mystérion-The-Sacral-Chamber-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„Staff-Sharing“ erfreut sich nicht erst seit gestern anhaltender Beliebtheit. Nein – Die Formierung eines neuen musikalischen Projektes um bereits etablierte Genre-Mitglieder hat Tradition. Auch MYSTÉRION machen sich ihre Kontakte zu Nutzen und rekrutieren mit Basilisk einen alten Bekannten, der „nebenbei“ bei gefestigten Untergrund-Kapellen wie ETERNITY und DARKMOON WARRIOR die Stöcke schwingt.</p>
<p style="text-align: justify;">„THE SACRAL CHAMBER“ ist das erste Lebenzeichen des Vierers, welches in Form einer in drei Kapitel eingeteilten MCD das fahle Tageslicht des Frühjahres erblickt. Auf 24 Minuten Spielzeit verteilen sich sechs vollwertige Stücke sowie drei Zwischenstücke, welche die einzelnen Kapitel stimmungsvoll einleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Abwechslungsreich, melodisch aber gleichzeitig auch rau und unverfälscht. MYSTÉRION zeigen sich facettenreich und operieren in verschiedensten Tempobereichen. <span class="pullquote">Jedes Stück verfügt über einen eigenen Charakter</span>, kann mehr oder weniger fesseln. Die Darbietungen der einzelnen Akteure sind differenziert wahrnehmbar und mit ordentlichem Klanggewand veredelt. Nephilims kehliges Röcheln setzt der Eingängigkeit dienliche Akzente.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit „THE SACRAL CHAMBER“ liefert das thüringische Quartett eine ordentlichen, wenn auch spieltechnisch nicht immer vollständig akkurat ausgeführten Einstand. Untergrund-Fetischisten und Anhänger Basilisks Schaffens sollten ein Ohr riskieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage:<a href="http://www.myspace.com/mysterion666" target="_blank"> http://www.myspace.com/mysterion666</a></p>
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		<title>Celeste &#8211; Morte(s) Nee(s)</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 08:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Celeste]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Morte(s) Nee(s)]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; FREE-VILIZED die Fünfte und kein Ende in Sicht. In diesem Monat machen die Franzosen von CELESTE das Rennen. Der experimentierfreudige Vierer aus Lyon stellt „MORTE(S) NEE(S)“, das mittlerweile dritte Album der Truppe, zum kostenlosen Download bereit. Abwechslungsreich und unverwechselbar zelebrieren CELESTE starke 41 Minuten lang extreme Tonkunst vom Feinsten. Eine Einordnung des gebotenen Materials [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celeste-Mortes-Nees-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-719" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Celeste - Morte(s) Nee(s) - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Celeste-Mortes-Nees-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>FREE-VILIZED die Fünfte und kein Ende in Sicht. In diesem Monat machen die Franzosen von CELESTE das Rennen. Der experimentierfreudige Vierer aus Lyon stellt „MORTE(S) NEE(S)“, das mittlerweile dritte Album der Truppe, zum kostenlosen Download bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Abwechslungsreich und unverwechselbar zelebrieren CELESTE starke 41 Minuten lang extreme Tonkunst vom Feinsten. Eine Einordnung des gebotenen Materials fällt schwer, ist aber auch nicht notwendig. Ausprobieren und erleben heißt die Devise.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„MORTE(S) NEE(S)“ ist eine eindrucksvolle Komposition</span> die in ihrer Gänze überzeugt, mitreißt und gefällt. Offenheit wird belohnt, es gibt immer neue Welten zu entdecken …</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.weareceleste.com/" target="_blank">http://www.weareceleste.com/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.denovali.com/celeste/" target="_blank">http://www.denovali.com/celeste/</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Watain &#8211; Lawless Darkness &#8211; Review Special</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/watain-lawless-darkness-review-special</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 16:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Lawless Darkness]]></category>
		<category><![CDATA[Review Special]]></category>
		<category><![CDATA[Watain]]></category>

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		<description><![CDATA[„Black Metal shall be reborn“ &#8211; Ein Statement, eine Kampfansage und vielleicht maßlos übertrieben? Zum Release der neuen WATAIN Langrille „LAWLESS DARKNESS“ präsentiert euch EVILIZED eine Besprechung der anderen Art. Um einen möglichst objektiven Eindruck vom neuen Klangwerk der Schweden abzuliefern, haben wir uns dazu entschlossen, dem mittlerweile vierten Studio-Output des Dreigespannes ein „Review Special“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="color: #000000;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Watain-Lawless-Darkness-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-710" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Watain - Lawless Darkness - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Watain-Lawless-Darkness-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></span>„Black Metal shall be reborn“ &#8211; Ein Statement, eine Kampfansage und vielleicht maßlos übertrieben? Zum Release der neuen WATAIN Langrille „LAWLESS DARKNESS“ präsentiert euch EVILIZED eine Besprechung der anderen Art. Um einen möglichst objektiven Eindruck vom neuen Klangwerk der Schweden abzuliefern, haben wir uns dazu entschlossen, dem mittlerweile vierten Studio-Output des Dreigespannes ein „Review Special“ zu widmen. Here we go !</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erwartung:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN haben sich in den vergangenen Jahren vom Geheimtipp zur festen Größe im schwarzmetallischen Zirkel gemausert. <span class="pullquote">Die starken Vorgängeralben und der oben angeführte großspurige Werbeslogan tragen ihr Übriges dazu bei, die Erwartungen in die Höhe zu schrauben</span>. Läutet „LAWLESS DARKNESS“ eine Wende im sich nur noch schleichend weiterentwickelnden Genre ein?</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Mit nur drei Studioalben ist es WATAIN gelungen, sich Headlinerslots auf größeren Festivals und Titelstories in diversen Metalmagazinen zu erarbeiten. Dieser Erfolg spricht deutliche Worte, was die Qualität der Musik von WATAIN anbelangt. Als Auftakt zum neuen Werk, welches dieser Tage veröffentlicht werden soll, wurden bereits groß angelegte Listening-Sessions im Proberaum veranstaltet und die Frage, ob man das 2006er Werk „SWORN TO THE DARK“ noch übertreffen konnte dürfte sich jedem Interessierten mehr als einmal gestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Produktion &amp; Technik:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">„LAWLESS DARKNESS“ tönt von Beginn an druckvoll und sehr differenziert aus den Boxen, ganz klar, hier werden keine kleinen Brötchen mehr gebacken. Jedes Instrument ist in seiner Gänze ausmachbar, sauber gespielt und klanglich einwandfrei herausgearbeitet. Vielleicht sogar etwas zu einwandfrei, denn durch die erstklassige Produktion gerät der ursprüngliche, raue Black Metal Charakter doch deutlich unter die Räder und muss einiges an Feeling einbüßen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem auch schon auf dem Vorgänger in Sachen Produktion und Klang keinerlei Mängel festzustellen waren, ist auch auf „LAWLESS DARKNESS“ keine Regression, sondern eher eine weitere Verbesserung der Soundqualität auszumachen. Doch während noch zu „SWORN TO THE DARK“ und „CASUS LUCIFERI“-Zeiten der Klang die Räudigkeit der Titel optimal unterstrich, klingt der aktuelle Output etwas zu glattgebügelt und lässt die Ecken und Kanten, die ein Black Metal Album kennzeichnen sollten, leider vermissen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hörvergnügen &amp; Qualität:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut: </em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN bieten nach wie vor qualitativ hochwertigen Schwarzstahl. Ganze 11 Stücke mit einer Gesamtspieltzeit von fast 80 Minuten haben in der limitierten Auflage ihren Weg auf die neuste Lichtscheibe der Schweden gefunden, das ist selbst für WATAIN-Jünger keine leichte Kost. Hinzu kommt, dass die Songstrukturen sich über den gesamten Verlauf des Albums sehr ähneln. Schmerzlich vermisst man die unvorhersehbaren Breaks, Riff- &amp; Tempowechsel der Vorgängerscheibe „SWORN TO THE DARK“. Highlights vergleichbar zu „Stellarvore“ sind keine auszumachen, dafür gibt es auch keine wirklichen Ausfälle, was bei der beträchtlichen Spielzeit für den hohen Standard der Schweden spricht.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;">Wie gewohnt wird dem Hörer melodischer Black Metal geboten, der sich nicht nur auf eine Tempoausrichtung fixiert, sondern genügend Abwechslung mit sich bringt, um keine Eintönigkeit aufkommen zu lassen. Einige Melodiebögen erscheinen etwas zu brav und verleihen den Songs über kurze Strecken eine etwas ungewohnte Atmosphäre. Über diesen Mangel lässt sich aber mit etwas Toleranz durchaus hinwegsehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fazit:</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wolfsblut:</em></p>
<p style="text-align: justify;">WATAIN liefern mit „LAWLESS DARKNESS“ ein starkes Schwarzstahl Album ab, dessen Qualität für ein Heer talentloser Konkurrenz-Kapellen weiterhin unerreicht bleiben wird. Dennoch kann „LAWLESS DARKNESS“ nicht an den starken Vorgänger heranreichen und stellt bei Weitem keine „Wiedergeburt“ des Black Metals dar. Die Scheibe ist hierfür schlicht und ergreifend zu brav, zu sauber und zu vorhersehbar. Trotz Allem stehen WATAIN weiterhin für Qualität und lassen die Hoffnung auf ein bahnbrechendes Album weiter keimen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Urkraft:</em></p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Mit „LAWLESS DARKNESS“ ist den Schweden ein gutes Album gelungen</span>, welches zwar den Vorgänger „SWORN TO THE DARK“ nicht übertreffen kann, aber dennoch keinen WATAIN-Hörer enttäuschen wird. Die im Vorfeld allgegenwärtigen Lobeshymnen auf das eigenen Liedgut sollten in Zukunft im eigenen Interesse reduziert werden. Eine Band sollte von der Hörerschaft auf den Thron gesetzt werden und nicht versuchen, diesen bereits vorab zu erklimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.templeofwatain.com/" target="_blank">http://www.templeofwatain.com/</a></p>
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		<title>Woods Of Desolation &#8211; Sorh MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sorh MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Woods Of Desolation]]></category>

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		<description><![CDATA[Trostlosigkeit – In jedem Ton, gefangen in einem Konstrukt aus Noten, dargeboten in rauem Gewand. Klänge der Vergänglichkeit entführen in endlose Weiten. Ein Schweben im nebligen Gewand der Melodie&#8230; Die Australier von WOODS OF DESOLATION melden sich nach ihrem Debüt „TOWARDS THE DEPTHS“ mit einer neuen MCD namens „SORH“ zurück. Vier neue Werke samt einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Sorh-MCD-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-702" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Woods Of Desolation - Sorh MCD - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Woods-Of-Desolation-Sorh-MCD-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Trostlosigkeit – In jedem Ton, gefangen in einem Konstrukt aus Noten, dargeboten in rauem Gewand. Klänge der Vergänglichkeit entführen in endlose Weiten. Ein Schweben im nebligen Gewand der Melodie&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Australier von WOODS OF DESOLATION melden sich nach ihrem Debüt „TOWARDS THE DEPTHS“ mit einer neuen MCD namens „SORH“ zurück. Vier neue Werke samt einem kurzen Einklang finden sich auf der, mit einer 24-minütigen Spielzeit ausgestatteten, Lichtscheibe.</p>
<p style="text-align: justify;">Klanglich ist man sich treu geblieben. Simple Songstrukturen bilden das Grundgerüst, welches durch atmosphärisches Riffing, durchdringend kehlige Schrei und die vom Vorgänger bekannte ungeschliffene Produktion auf eine erhabenere Ebene transportiert wird. <span class="pullquote">Doch gerade die Gestaltung des Klanggewands entpuppt sich im Falle von „SORH“ als Stolperstein</span>. Die Dynamik &amp; Durchschlagskraft der drei vollwertigen Stücke wird durch das beinahe komplett inaudiable Schlagwerk in erheblichem Maße beeinträchtigt. Sehr schade, denn sowohl die fesselnde Melodieführung als auch die ambitioniert vorgetragene stimmliche Untermalung wissen durchaus zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Kenner der Gruppe ist „SORH“ dennoch empfehlenswert. Neulingen und weniger Hartgesottenen sei eine vorherige Abhärtung der klanglichen Wahrnehmung ans Herz gelegt. Aktuelle Hörproben des kommenden Werkes lassen, nebenbei bemerkt, auf Großes hoffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/woodsofdesolation" target="_blank">http://www.myspace.com/woodsofdesolation</a></p>
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		<title>Todeskult &#8211; Apathy</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Apathy]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Todeskult]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Klänge des Todes, des Schmerzes, der willentlichen Selbstzerstörung. TODESKULT beherrschen sie in Perfektion &#8211; Keine existierende Formation der depressiven Klangkunst hat es bisher vollbracht, einem Individuum dem Wunsch auf ein sofortiges Ableben so nahe zu bringen. Was das Quintett aus Nürnberg hier bietet ist über weite Strecken schlichtweg haarsträubend und ungenießbar. Wie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Todesklut-Apathy-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-690" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="Todesklut - Apathy - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Todesklut-Apathy-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Klänge des Todes, des Schmerzes, der willentlichen Selbstzerstörung. TODESKULT beherrschen sie in Perfektion &#8211; Keine existierende Formation der depressiven Klangkunst hat es bisher vollbracht, einem Individuum dem Wunsch auf ein sofortiges Ableben so nahe zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was das Quintett aus Nürnberg hier bietet ist über weite Strecken schlichtweg haarsträubend und ungenießbar. <span class="pullquote">Wie in aller Welt ist es dieser Gruppierung gelungen, einen Plattenvertrag bei der ansonsten für Qualität und Treffsicherheit bekannten Eisenwald Tonschmiede zu ergattern?</span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem zweiten Langspieler von TODESKULT reiht sich über eine Spielzeit von 60 Minuten ein belangloser Riff an den nächsten. Die untergründige Umsetzung, sprich die instrumentalen Fähigkeiten, tragen ihr Übriges dazu bei, „APATHY“ zu einem zähen Brei aus fürchterlich schrägen Lead-Parts, fehlender Tightness und chronischer Ideenlosigkeit verkommen zu lassen. Einige helle Momente, das stimmige, hochwertig wirkende Artwork und ein annehmbares Klanggewand stellen beim besten Willen keine Wiedergutmachung für das gebotene Grauen dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Wahrer Black Metal ist bei Leibe keine Musik für Schöngeister, doch selbst eingefleischten Anhängern des DSBM-Genres sei von „APATHY“ dringendst abgeraten. &#8220;Musik für eine gefühllose und leere Welt &#8230;&#8221; verspricht der Begleitbrief &#8211; In der Tat treffend formuliert &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.exanimare.de/" target="_blank">http://www.exanimare.de/</a></p>
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		<title>Kruger &#8211; For Death, Glory And The End Of The World</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[For Death Glory And The End Of The World]]></category>
		<category><![CDATA[Kruger]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Nachbarn aus der Schweiz sind dafür bekannt etwas ruhiger und gelassener an ihre Arbeit zu gehen ohne sich zur Eile zwingen zu lassen . Da es auch schon sprichwörtlich heißt „In der Ruhe liegt die Kraft“, garantiert diese Arbeitsweise einwandfreie Endprodukte. Hierbei kann es sich um Uhren, Taschenmesser oder wie in diesem Fall um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/264166.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1062" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Kruger - For Death, Glory &amp; The End Of The World" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/264166-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unsere Nachbarn aus der Schweiz sind dafür bekannt etwas ruhiger und gelassener an ihre Arbeit zu gehen ohne sich zur Eile zwingen zu lassen . Da es auch schon sprichwörtlich heißt „In der Ruhe liegt die Kraft“, garantiert diese Arbeitsweise einwandfreie Endprodukte. Hierbei kann es sich um Uhren, Taschenmesser oder wie in diesem Fall um den neuen Langspieler des Quartetts KRUGER handeln. Nach dem letzten Output aus dem Jahre 2007 liegt nun &#8220;FOR DEATH, GLORY AND THE END OF THE WORLD&#8221; vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Experimentell geht man zu Werke und entzieht sich geschickt jeder Schubladenzuordnung die heutzutage nur allzu intensiv praktiziert wird. Viel zu facettenreich wird hier eine dreiviertel Stunde lang Musik präsentiert und gelebt als das man eine Grenze ziehen könnte. Mal melodisch, aggressiv oder fast schon verträumt melancholisch klingt es aus den Boxen. <span class="pullquote">Vielschichtige Gitarrenmelodien dominieren das Gesamtbild und sorgen für einen dichten, atmosphärischen Teppich</span> in den auch vereinzelte Akkustikparts eingewoben wurden. Die Saitenfraktion arbeitet sauber und kann mit intelligenten Riffideen glänzen. Der Gesang passt sich perfekt und abwechslungsreich der Stimmung der Songs an. Hinzu kommt eine druckvolle und differenzierte Produktion die keine Gitarrenlinie untergehen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">KRUGER haben sich Zeit gelassen um 3 Jahre nach demVorgänger ein ordentliches Stück Musik abzuliefern. &#8220;FOR DEATH, GLORY AND THE END OF THE WORLD&#8221; ist wahrlich kein Album, welches als Hintergrundmusik nebst anderen Beschäftigungen laufen sollte und verdient die ungeteilte Aufmerksamkeit des Hörers.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/krugerband" target="_blank">www.myspace.com/krugerband</a></p>
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		<title>Lost Soul &#8211; Immerse In Infity</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Immerse In Infinity]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Soul]]></category>
		<category><![CDATA[Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name ist es, der den ersten Eindruck über eine Band im Kopf hinterlässt und somit in vielen Fällen wohl auch darüber entscheidet, ob eine Platte angetestet wird oder doch wieder zurück ins Regal wandert. Bei der heutigen Vielzahl von Musikgruppierungen ist es nur allzu verständlich, dass der Pool an kreativen Ideen irgendwann erschöpft ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/246322.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1064" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Lost Soul - Immerse In Infinity" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/246322-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Der Name ist es, der den ersten Eindruck über eine Band im Kopf hinterlässt und somit in vielen Fällen wohl auch darüber entscheidet, ob eine Platte angetestet wird oder doch wieder zurück ins Regal wandert. Bei der heutigen Vielzahl von Musikgruppierungen ist es nur allzu verständlich, dass der Pool an kreativen Ideen irgendwann erschöpft ist. Der wenig innovative Name LOST SOUL sollte jedoch keine Abschreckung darstellen, die neue Platte der polnischen Death Metal Formation einer etwas genaueren Betrachtung zu unterziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das mittlerweile vierte Full-Lenght Album <span class="pullquote">&#8220;IMMERSE IN INFINITY&#8221; bietet sehr facettenreichen Death Metal der sowohl alte Schule als auch neue Elemente vereint</span>. Abwechslungsreich werden Knüppelorgien technisch dominierender Gitarren mit ruhigen von melodiösen Soli unterlegten Parts gewechselt. Obwohl das Quartett sich durchaus intelligent auf die aggressiven Blasts versteht, sind es doch die eingestreuten gediegeneren Momente die &#8220;IMMERSE IN INFINTY&#8221; zu einem etwas anderen Album machen. Man umgeht den Fehler vieler Kollegen einen von Anfang bis Ende anhaltenden Sturm auf den Hörer los zulassen, ohne die geringste Verschnaufpause zu bedenken. Die Scheiben klingt satt und bietet klangtechnisch keine Mängel. Die häufig sehr schnellen Gitarrenläufe sind klar und differenziert herauszuhören und werden druckvoll von Bass und Schlagwerk unterlegt. Die Vocals von Fronter Jacek klingen einem Landsmann namens Peter zum verwechseln ähnlich ohne der Eigenständigkeit der Band damit zu schaden.</p>
<p style="text-align: justify;">LOST SOUL sind eine Band für Hörer die eine gesunde Mischung aus Aggression und Melodie nicht als &#8220;zu soft,&#8221; sondern eher als durchdacht ansehen. Auf &#8220;IMMERSE IN INFINTY&#8221; wird eine knappe Stunde Musik auf gehobenem Niveau präsentiert für die man beim Probehören die ein oder andere Minute mehr investieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.myspace.com/lostsoulofficial" target="_blank"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/lostsoulofficial" target="_blank">www.myspace.com/lostsoulofficial</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Royal Arch Blaspheme &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/interviews/the-royal-arch-blaspheme-interview</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[INTERVIEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[John Gelso]]></category>
		<category><![CDATA[The Royal Arch Blaspheme]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[THE ROYAL ARCH BLASPHEME Mastermind John Gelso über Einflüsse, Pläne &#38; persönliche Wurzeln. Deutsche Übersetzung (English Version below): I. Grüß dich. THE ROYAL ARCH BLASHPEME ist ein mehr oder weniger neues Projekt. Kannst du uns einen kurzen Überblick über die Band-Geschichte geben? Was war die Intention hinter der Bandgründung? THE ROYAL ARCH BLASAPHEME wurde Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASPHEME Mastermind John Gelso über Einflüsse, Pläne &amp; persönliche Wurzeln.<span id="more-648"></span><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-Logo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="Royal Arch Blaspheme - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-Logo.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Deutsche Übersetzung (English Version below):</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß dich. THE ROYAL ARCH BLASHPEME ist ein mehr oder weniger neues Projekt. Kannst du uns einen kurzen Überblick über die Band-Geschichte geben? Was war die Intention hinter der Bandgründung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASAPHEME wurde Mitte 2008 erdacht. Sie (die Band) wurde ins Leben gerufen um meinen Wunsch ein Ventil zu haben, bei dem ich die volle künstlerische Kontrolle besitze, zu erfüllen. Das Projekt gibt mir die Freiheit neue Dinge auszuprobieren und auszubauen was ich kreativ erreichen kann, während ich mit verschiedenen Musikern meiner Wahl zusammenarbeite. Meine Absicht ist mich mit jeder Veröffentlichung akustisch und textlich zu entdecken und zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Kannst du mir bitte etwas über den Bandnamen und seine Bedeutung erzählen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Name stammt von Aleister Crowley’s “Energized Enthusiasm : A Note On Theurgy“ das er für die Frühjahrsausgabe von „The Equinox“ schrieb (1913)</p>
<p style="text-align: justify;">„<em>Let us therefore invoke Him by that name which the Companions of </em><em><span style="text-decoration: underline;">the royal arch blaspheme</span></em><em> to aid us in the essay to declare the means which He has bestowed upon us!&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Ich habe den Eindruck, dass die Musik von THE ROYAL ARCH BLASPHEME euren musikalischen Hintergrund von KRIEG einerseits und PROFANATICA andererseits widerspiegelt. War es deine Absicht die Charakteristiken beider Gruppen miteinander zu kombinieren und ein neues Klang-Agglomerat zu erschaffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist nicht meine Absicht PROFANATICA und KRIEG zu mischen. Es geht mehr darum etwas Neues zu erschaffen, obwohl der Einfluss beider Gruppen auf natürliche Weise erfolgt. Viel von meinem Stil ist von der Band POSSESSED abgeleitet. Man kann es im Lied „THE EXORSIST“ feststellen. Andere Gruppen, die mir geholfen haben meinen Stil zu formen, sind frühe BATHORY-Aufnahmen, HELLHAMMER, NME und die ersten beiden DEATH-Alben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. Wie würdest du die Musik &amp; Atmosphäre eurer Scheibe „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“ beschreiben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Düster, verschlossen und kraftvoll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Verfolgst du die europäische Black Metal Szene? Bist du dir irgendwelcher Unterschiede bewusst?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe die europäische Szene in den frühen Jahren mit VENOM, HELLHAMMER, BATHORY &amp; frühen CELTIC FROST verfolgt. Heute beobachte ich die europäische Szene nicht mehr sehr. Ich würde sagen USBM hatte eher agressive Wurzeln, während der europäische Black Metal mehr melodisch mit starkem BATHORY-Einfluss war.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Für viele Menschen ist Musik nur ein Instrument ihrer Unterhaltung. Andere vereinen ihr Leben mit ihrer Kunst. Welche Rolle spielt Musik für dich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei Musik geht es um das Freilegen der echten eigenen Schwingung, Energie. Wenn man mit anderen Künstlern zusammenarbeitet ist das Ergebnis Alchemie, wahre Magie. Ich könnte mich nicht von der Musik trennen. Sie ist der Ausdruck meines wahren Ichs.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Welche Umstände würden dazu führen, dass du deine musikalische Aktivität aufgibst?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich mache schon seit jungen Jahren Musik, summte Riffs im Alter von Fünf. Ich glaube der Tod wäre der einzige Grund. Musik ist mein kraftvollstes Mittel des Ausdrucks &#8211; Ich denke nicht, dass Aufhören möglich wäre. Ich würde weitermachen, auch wenn sich dessen niemand bewusst wäre.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Welches sind die Haupt-Quellen deiner (musikalischen) Inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich grabe einfach tief im Inneren. Da ist der Ursprung der Quelle. Es ist die Anhäufung meiner sich kontinuierlich entwickelnden Gedanken &amp; Erfahrungen, meiner tiefsten Gefühle, Dunkelheit &amp; Licht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Es gibt fast keine Informationen über THE ROYAL ARCH BLASPHEME im Internet (abgesehen von einer kurzen Vorstellung auf der Label-Seite). Basiert dieser Umstand auf einer bewussten Entscheidung oder auf einem Mangel an Zeit, Geld oder Willen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da es ein neues Projekt ist, würde ich sagen, auf einem Mangel an Informationen. Mit dem Wachsen und der Entwicklung des Projekt entsteht mehr Information.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Gibt es Pläne für die Zukunft von THE ROYAL ARCH BLASPHEME (Konzerte, ein neues Album etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es ist geplant die Aufnahmen für das nächste Album diesem Herbst zu beginnen und ein Konzert hier in Atlanta zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XI. Welche Frage wolltest du schon immer einmal gestellt bekommen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt wirklich keine Frage, die noch nicht gestellt wurde, die mir in den Sinn kommt. Ich verwende Musik um auszudrücken was ich vermitteln möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XII. Das war&#8217;s für heute. Danke, dass du dir Zeit genommen hast um meine Fragen zu beantworten. Die letzen Worte gehören dir &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;The Bible is not my book, and Christianity is not my religion. I could never give assent to the long, complicated statements of Christian dogma.&#8221; </em></p>
<p style="text-align: justify;">- Abraham Lincoln -</p>
<p style="text-align: justify;">English Version:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> I. Greetings. THE ROYAL ARCH BLASPHEME is a more or less new project. Can you give us a short summary of the band history? What was the intetion for founding the band?</strong></p>
<p>THE ROYAL ARCH BLASAPHEME was conceived in mid 2008. It was created to satisfy my desire to have an outlet where I would have full artistic control. This project gives me the freedom to try new things and explore what I can do creatively while working with various musicians of my choosing. My intent is to explore and expand sonically and lyrically with each release.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Can you please tell me something about the band name and its meaning? </strong></p>
<p>The name was taken from Aleister Crowley’s “Energized Enthusiasm : A Note On Theurgy“ written for his Spring issue of The Equinox (written in 1913):</p>
<p>„<em>Let us therefore invoke Him by that name which the Companions of <span style="text-decoration: underline;">the royal arch blaspheme</span> to aid us in the essay to declare the means which He has bestowed upon us!“</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. I&#8217;ve got the impression that the music of THE ROYAL ARCH BLASPHEME reflects your musical background from KRIEG on one hand and PROFANATICA on the other hand. Was it your intention to „mix up“ both bands characteristics and create an new agglomerate of sound out of it?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">It’s not my intent to mix PROFANATICA and KRIEG together. It’s more to create something new. Although, the influence of both bands will occur naturally. A lot of my style is derived from the band POSSESSED. You can trace it to the song „THE EXORSIST“. Other bands that have helped forge my style are early recordings from BATHORY, HELLHAMMER, NME, and the first two albums by DEATH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. How would you describe the music and atmosphere of your record „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dark, inward, and powerful.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Do you follow the European Black Metal scene? Are you aware of any difference which you can tell about?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I followed the European scene during the early years with VENOM, HELLHAMMER, BATHORY, early CELTIC FROST. I don’t follow the European scene as much these days. I’d say USBM had more aggressive roots while the European was more melodic with a heavy BATHORY influence.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. For many people music is just an instrument for their amusement. Others align their life with their art. Which role does music play for you?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Music is about exposing the authentic self using vibration, energy. When working with other artists, the result is alchemy, true magick. I couldn’t separate myself from my music. It’s the expression of my true self.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Which circumstances would lead you to stop your musical activity?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I’ve been creating music since a very early age, humming riffs at age 5. I believe death would be the only circumstance. Music is my most powerful means of self-expression. I don’t think ceasing to create would be possible. I would continue even if no one was aware of it.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. What are the main sources of your (musical) inspiration?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">I just dig deep within. That’s where the source dwells. It’s the accumulation of my evolving thoughts and experiences, my deepest feelings, dark and light.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. There is nearly no information about THE ROYAL ARCH BLASPHEME on the internet (besides a short briefing on the page of your label). Is this circumstance based on a conscious decision or just on a lack of time, money or volition?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Since this is a new project, I’d say lack of information. As the project evolves and grows more info will be created</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Are there any plans for the future of THE ROYAL ARCH BLASPHEME (live gigs, new album etc.)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Plans are to start recording the next full length this fall with one show here in Atlanta.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XI. Which would be a question you always wanted to be asked (please answer it if there is one)?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">There really isn’t a question I can think of that’s not been asked. I use music to express what I want to communicate.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>XII. Ok, that&#8217;s it for today. Thanks for taking time to answer my questions. The last words are yours&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>&#8220;The Bible is not my book, and Christianity is not my religion. I could never give assent to the long, complicated statements of Christian dogma.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">- Abraham Lincoln -</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/" target="_blank">http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Order Of Apollyon &#8211; The Flesh</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[The Flesh]]></category>
		<category><![CDATA[The Order Of Apollyon]]></category>

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		<description><![CDATA[In der griechischen Mythologie findet sich eine Gottheit für fast jede Lebenslage und somit ein schier unerschöpflicher Vorrat an möglichen Bandnamen. Den Verbreiter von Tod und Krankheit, Apollyon, haben sich nun 4 Engländer ausersehen und bringen ihm dieser Tage eine Opfergabe in Form ihres Debutalbums &#8220;THE FLESH&#8221; dar. Die 2008 gegründete Formation THE ORDER OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/2741801.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1066" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="The Order Of Apollyon - The Flesh" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/2741801-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>In der griechischen Mythologie findet sich eine Gottheit für fast jede Lebenslage und somit ein schier unerschöpflicher Vorrat an möglichen Bandnamen. Den Verbreiter von Tod und Krankheit, Apollyon, haben sich nun 4 Engländer ausersehen und bringen ihm dieser Tage eine Opfergabe in Form ihres Debutalbums &#8220;THE FLESH&#8221; dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 2008 gegründete Formation THE ORDER OF APOLLYON darf durchaus als eine Art Allstar-Projekt angesehen werden. So können die Musiker bereits auf  Laufbahnen in Bands wie ABORTED, AKERCOCKE oder CRADLE OF FILTH zurückblicken. Präsentiert wird eine geballte Ladung Death Metal mit einer düster atmosphärischen Grundstimmung die zum Teil in die Gefilde des Black Metal ausufert. <span class="pullquote">Sägende Gitarren und ein sehr druckvoll klingendes Schlagzeug bilden die Basis für die mal keifenden, mal brüllenden Vocals</span> des Ex-ABORTED Sängers B.S.T..  Die Lieder bewegen sich zum Großteil im oberen Geschwindigkeitsbereich, nicht jedoch ohne genug Abwechslung durch Breaks oder Midtempo-Passagen zu erhalten. Gekonnt wird an den richtigen Stellen durch markantes Gitarrenspiel ein düsterer Klangteppich ausgebreitet der &#8220;THE FLESH&#8221; eine interessante Note verleiht.</p>
<p style="text-align: justify;">THE ORDER OF APOLLYON bieten mit ihrem Debut eine sauber und kraftvoll produzierte Death Metal Platte die ebenfalls Anhänger im Black Metal Bereich finden sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/templeofapollyon" target="_blank">www.myspace.com/templeofapollyon</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>I Shalt Become &#8211; Poison</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 11:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[I Shalt Become]]></category>
		<category><![CDATA[Poison]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Unser Planet unterliegt dem stetigen Fortschritt, den altbekannten Gesetzen des beständigen Wandels. Schon Darwin erkannte die Folgen dieser Beständigkeit, welche darauf abzielt Verbesserungen zu erreichen, aber sich auch ab und an in einer Sackgasse verläuft. Bei I SHALT BECOME zeichnete sich das evolutionäre Fortschreiten des musikalischen Schaffens schon spätestens auf der letzten Veröffentlichung „THE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/I-Shalt-Become-Poison-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-633" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="I Shalt Become - Poison - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/I-Shalt-Become-Poison-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unser Planet unterliegt dem stetigen Fortschritt, den altbekannten Gesetzen des beständigen Wandels. Schon Darwin erkannte die Folgen dieser Beständigkeit, welche darauf abzielt Verbesserungen zu erreichen, aber sich auch ab und an in einer Sackgasse verläuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei I SHALT BECOME zeichnete sich das evolutionäre Fortschreiten des musikalischen Schaffens schon spätestens auf der letzten Veröffentlichung „THE PENDLE WITCH TRAILS“ ab. Man bewegte sich fort vom depressiv angehauchten, atmosphärischen Schwarzstahl und suchte Halt in den unendlichen Weiten ambienter Klänge, vermengt mit einem rudimentären Überbleibsel alter Tage.</p>
<p style="text-align: justify;">„POISON“, das fünfte Album des amerikanischen Ein-Mann-Projektes, beschreitet liniengetreu den darwinschen Weg. Die zehn neuen, in einander übergreifenden Stücke, welche sich über eine Spielzeit von gut 55 Minuten erstrecken, sind nunmehr beinahe komplett in den Bereich Ambient einzuordnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Getragen von ausufernden aber nie zu bombastischen Streicher-Ensembles, dezenten Gitarrenarrangments und oftmals percussivem Schlagwerk schwebt der Hörer durch das an Filmmusik erinnernde Werk, vorbei an verstörenden Bildnissen, gejagt von gepressten Stimmen, hinein in eine andere, düstere Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„POISON“ ist der Inbegriff einer Wanderung ins Innerste</span> und somit keineswegs leichte Kost. Ein wenig mehr tempoorientierte Varianz hätte dem Werk gut getan, aber auch so versprühen I SHALT BECOME anno 2010 wirkungsvoll ihr todbringendes Serum.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/ishaltbecome" target="_blank">http://www.myspace.com/ishaltbecome</a></p>
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		<title>Prosanctus Inferi &#8211; Pandemonic Ululations Of Vesperic Palpitation</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 22:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemonic Ululations Of Vesperic Palpitation]]></category>
		<category><![CDATA[Prosanctus Inferi]]></category>
		<category><![CDATA[U.S.A.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur allzu viele Bands preisen ihre Tonkunst mit der Beschreibung Black/Death Metal an. Diese Tatsache liegt meist in der Unfähigkeit der Musiker begründet in einem der beiden Stile vollkommen aufzugehen und ihn dementsprechend zu verwirklichen. Das es glücklicherweise noch Ausnahmen gibt beweisen PROSANCTUS INFERI mit ihrem aktuelle Debütalbum. Morbide – düster – brachial. Mit diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ProsanctusInferi.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-623" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-ProsanctusInferi" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ProsanctusInferi-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nur allzu viele Bands preisen ihre Tonkunst mit der Beschreibung Black/Death Metal an. Diese Tatsache liegt  meist in der Unfähigkeit der Musiker begründet in einem der beiden Stile vollkommen aufzugehen und ihn dementsprechend zu verwirklichen. Das es glücklicherweise noch Ausnahmen gibt beweisen PROSANCTUS INFERI mit ihrem aktuelle Debütalbum.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Morbide – düster – brachial</span>. Mit diesen Worten lässt sich &#8220;PANDEMONIC ULULATIONS OF VESPERIC PALPILATION&#8221; wohl am einfachsten beschreiben. Die Amis begehen auf ihrem Erstling nicht den Fehler in einem Brei aus uninspiriertem Riffing zu versinken wie dies bei einigen, zum Teil als Kult-Bands deklarierten, Kollegen der Fall ist. Gezielt eingesetzte Thrashparts und Breaks lockern die Songs auf und bringen die nötige Abwechslung mit sich. Die Vocals kommen stilecht als tiefes Knurren daher und passen sich der Musik gut an. Auch wenn das Schlagzeug etwas wuchtiger hätte ausfallen können ist die Produktion doch mehr als annehmbar und alle Instrumente sind deutlich zu hören ohne verwaschen zu wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei einer solch soliden Leistung für ein Debüt sei der mehr als unglücklich gewählte Albumtitel noch einmal verziehen. PROSANCTUS INFERI leisten mit dieser Platte ihren Beitrag zum Old School Underground Black/Death Metal dem es durchaus gut tut, von etwas einfallsreicheren Bands verstärkt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/prosanctusinferi" target="_blank">www.myspace.com/prosanctusinferi</a></p>
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		<title>Helfahrt &#8211; Drifa</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Drifa]]></category>
		<category><![CDATA[Helfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Pagan Metal – der Trend der letzten Jahre. Schwülstige Melodiekonstrukte werden unter dem Banner der heidnischen Götter schonungslos zu Tode genudelt, kopiert und bis ins Unendliche wiederholt. Alles nur für ein Krümmelchen vom großen Metal-Kuchen. Zum Glück verhält es sich beim hier vorliegenden Werk der Truppe HELFAHRT anders. Die Bayern zelebrieren auf „DRIFA“ stark angeschwärzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helfahrt-Drifa.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-618" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Helfahrt - Drifa" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Helfahrt-Drifa-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Pagan Metal – der Trend der letzten Jahre. Schwülstige Melodiekonstrukte werden unter dem Banner der heidnischen Götter schonungslos zu Tode genudelt, kopiert und bis ins Unendliche wiederholt. Alles nur für ein Krümmelchen vom großen Metal-Kuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Glück verhält es sich beim hier vorliegenden Werk der Truppe HELFAHRT anders. Die Bayern zelebrieren auf „DRIFA“ stark angeschwärzten Heidenstahl mit Tiefgang und Charakter. In druckvollem Gewand erstrecken sich neun zumeist opulente Stücke über knapp 52 Minuten Gesamtspielzeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„DRIFA“ wirkt stark riffbasiert ohne jedoch in bloße Selbstdarstellung der, stellenweise etwas untergehenden, 6-Saiterfraktion abzudriften</span>. Ausgestattet mit kräftigem Gesang und deutlich audiablen Basspassagen grooven und klöppeln sich HELFAHRT auf ihrer dritten Scheibe in eingängiger Manie durch die gefällig gestalteten Klangwerke. Lediglich die stellenweise etwas zu häufig wiederholten Riffkonstrukte sorgen für leichte aber unerhebliche Ermüdungserscheinungen.</p>
<p style="text-align: justify;">„DRIFA“ ist ein gelungenes Werk melodisch schwarzen Pagan Stahls für hartgesottenere Anhänger des Heidenkults.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.helfahrt.com/" target="_blank">http://www.helfahrt.com/</a></p>
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		<title>Inquisition &#8211; Into The Infernal Regions Of The Ancient Cult (Re-Release)</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/inquisition-into-the-infernal-regions-of-the-ancient-cult-re-release</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Into The Infernal Regions Of The Ancient Cult]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; wird dieser Tage ein Album wieder veröffentlicht, das anno 1998 den bis heute andauernden Siegeszug der Black Metal Kult Kapelle INQUISITION begründete. Die sich immer wieder auf´s Neue stellende Frage der Notwendigkeit einer erneuten Veröffentlichung soll im folgenden Review nicht undiskutiert bleiben. Zu aller Anfang sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-612" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="COVER-Inquisition" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Inquisition-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Mit &#8220;INTO THE INFERNAL REGIONS OF THE ANCIENT CULT&#8221; wird dieser Tage ein Album wieder veröffentlicht, das anno 1998 den bis heute andauernden Siegeszug der Black Metal Kult Kapelle INQUISITION begründete. Die sich immer wieder auf´s Neue stellende Frage der Notwendigkeit einer erneuten Veröffentlichung soll im folgenden Review nicht undiskutiert bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zu aller Anfang sei gesagt, dass auf dem vorliegenden Re-Release kein Song zu finden ist, der nicht auch schon vor 12 Jahren auf der Erstpressung vorhanden war. Somit kann eine Köderung seitens der Plattenfirma mit Bonustracks – wie es ja heute schändlicherweise nur all zu oft geschieht – ausgeschlossen werden. Stattdessen wurden die 10 Lieder in ein neues Gewand gehüllt und schallen nun um einiges druckvoller aus den Boxen. Die Gitarren klingen fetter und auch das Schlagwerk ist um einiges wuchtiger. Das Coverartwork wurde ebenfalls komplett erneuert und wirkt intensiver und stimmiger zu der dargebotenen Musik als das Original.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Eine unbedingte Kaufempfehlung</span> für all diejenigen, die dieses Meisterwerk noch nicht in ihre Sammlung aufgenommen haben, kann ohne jeden Zweifel ausgesprochen werden. Der Rest sollte auf jeden Fall einmal den Unterschied antesten und dann für sich selbst entscheiden, ob ihm die Klangveränderung eine erneute Anschaffung wert ist.</p>
<p>Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/inquisitionusa" target="_blank">www.myspace.com/inquisitionusa</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Turulvér &#8211; Nap Felõl</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 08:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nap Felol]]></category>
		<category><![CDATA[Turulver]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Raserei, Melodie, ausdrucksstarke schwarze Kunst. Die Ungarn von TURULVÉR überraschen und begeistern zugleich. Begründet durch inakzeptables Verhalten seitens des Labels sah sich die mittlerweile zum Trio dezimierte Truppe anno 2006 gezwungen, ihr erstes Langeisen „NAP FELOL“ zum freien Download ins Netz zu stellen. Dieser freimütigen und aufopferungsvollen Hingabe zur Musik wollen wir von EVILIZED [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Turulvér-Nap-Felol-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-605" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Turulvér - Nap Felol - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Turulvér-Nap-Felol-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a><span class="pullquote">Raserei, Melodie, ausdrucksstarke schwarze Kunst</span>. Die Ungarn von TURULVÉR überraschen und begeistern zugleich. Begründet durch inakzeptables Verhalten seitens des Labels sah sich die mittlerweile zum Trio dezimierte Truppe anno 2006 gezwungen, ihr erstes Langeisen „NAP FELOL“ zum freien Download ins Netz zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser freimütigen und aufopferungsvollen Hingabe zur Musik wollen wir von EVILIZED Tribut zollen und legen euch, in der nunmehr vierten Ausgabe von FREE-VILIZED, „NAP FELOL“ grimmigst ans Herz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die knapp 50-minütige Scheibe bietet facettenreichen und melodischen Schwarzstahl mit leichtem Pagan Einschlag. Die neun astrein vorgetragenen und druckvoll produzierten Klangwerke überzeugen von Anfang an und lassen auch nach unzähligen Durchläufen keine Schwächen erkennen. Material für ein Nachfolger-Album existiert bereits, ein Veröffentlichungsdatum steht aber leider noch nicht fest.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.turulver.hu/" target="_blank">http://www.turulver.hu/</a></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <a href="http://www.turulver.hu/index_en.html" target="_blank">http://www.turulver.hu/index_en.html</a> (unter Media/MP 3)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jack Slater &#8211; Extinction Aftermath</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/jack-slater-extinction-aftermath</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Extinction Aftermath]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Slater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.evilized.de/2010/?p=589</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Alle Jahre wieder zieht eine mutige Truppe unverwüstlicher Schlachtergesellen aus der metallischen Welt das Fürchten zu lehren. Jahr um Jahr erfüllen sie ihren Auftrag mit Bravour. Zahlreiche Hobbymusiker zerbrachen am Versuch die sechs-saitige Schlachtaxt in ähnlich versierter Weise zu bedienen und selbst passionierte Stockschwinger scheiterten an der unglaublichen Geschwindigkeit und Vielseitigkeit die der Hochgeschwindkeitsschlachtmeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Jack-Slater-Extinction-Aftermath-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Jack Slater - Extinction Aftermath - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Jack-Slater-Extinction-Aftermath-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Alle Jahre wieder zieht eine mutige Truppe unverwüstlicher Schlachtergesellen aus der metallischen Welt das Fürchten zu lehren. Jahr um Jahr erfüllen sie ihren Auftrag mit Bravour. Zahlreiche Hobbymusiker zerbrachen am Versuch die sechs-saitige Schlachtaxt in ähnlich versierter Weise zu bedienen und selbst passionierte Stockschwinger scheiterten an der unglaublichen Geschwindigkeit und Vielseitigkeit die der Hochgeschwindkeitsschlachtmeister des Vierers an den Tag legt.</p>
<p style="text-align: justify;">JACK SLATER melden sich mit ihrer neuen Metzelscheibe „EXTINCTION AFTERMATH“ eindrucksvoll zurück und setzen die von den Vorgängeralben bekannte Linie konsequent fort. Es ist überflüssig hier viele Worte zu verlieren. <span class="pullquote">„EXTINCTION AFTERMATH“ bietet alles was man von einer guten JACK SLATER Scheibe erwartet</span>. Grindige Kracher wie „Happy Hour“ oder „Resser Frednik“ gehen Hand in Hand mit groovigen Brechern a lá „Marthyr“ oder dem überraschend atmosphärischen Hitkandidat „Pheromon“. Die druckvolle Produktion tut ihr Übriges und verleiht den zehn Stücken die finale Würze.</p>
<p style="text-align: justify;">„EXTINCTION AFTERMATH“ brettert im „One Shot, One Kill&#8221;-Modus alles in Grund und Boden ohne sich mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten. Für Fans ein Muss; für alle Anderen auch!</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.jack-slater.de/" target="_blank">http://www.jack-slater.de/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Nowen &#8211; Nothing But Hate</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing But Hate]]></category>
		<category><![CDATA[Nowen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Oh je, was ist den das? Seltsames Cover, eingenartiger Bandname und ein Albumtitel der an Plakativität schwer zu überbieten ist. Das kann ja heiter werden. Mit Nichten! Die vier Finnen von NOWEN haben sich mächtig Zeit gelassen. Seit 1999 musiziert das illustere Quartett bereits zusammen, nach einer Demo und einer EP stellt die vorliegende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nowen-Nothing-But-Hate-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-584" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Nowen - Nothing But Hate - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Nowen-Nothing-But-Hate-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Oh je, was ist den das? Seltsames Cover, eingenartiger Bandname und ein Albumtitel der an Plakativität schwer zu überbieten ist. Das kann ja heiter werden. Mit Nichten!</p>
<p style="text-align: justify;">Die vier Finnen von NOWEN haben sich mächtig Zeit gelassen. Seit 1999 musiziert das illustere Quartett bereits zusammen, nach einer Demo und einer EP stellt die vorliegende Scheibe „NOTHING BUT HATE“ die erste Vollbedienung der Truppe dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Geboten wir melodischer Death Metal mit deutlichen Anleihen der alten Schule. Sein es die Produktion, die stets klassische Riffarbeit oder der kräftig, kratzige Gesang, alles erinnert an die alten Tage, als Death Metal noch Metal war und der Terminis „Core“ höchstens im Zusammenhang mit Hardcore Erwähnung fand.</p>
<p style="text-align: justify;">NOWEN gehen kompetent und fokussiert zu Werke.<span class="pullquote">Die neun Stücke, inklusive songdienlichem Intro, sind entschlackt, auf den Punkt gespielt und stimmig dargeboten</span>. Instrumental wie produktionstechnisch liefert man sich keine Blöße, auch wenn die Durchschlagskraft der Stücke durch eine zeitgemäßeres Klanggewand sicherlich noch aufgewertet worden wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">„NOTHING BUT HATE“ ist schlussendlich eine solide Scheibe ohne großartige Innovation aber auch ohne nennenswerte Ausfälle, die nicht nur old-school Anhängern die ein oder andere Freudenträne entlocken dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.maidenhell.com/nowen/news.php" target="_blank">http://www.maidenhell.com/nowen/news.php</a></p>
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		<title>Kings Of Black Metal &#8211; 10.04.2010 &#8211; Giessen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[Giessen]]></category>
		<category><![CDATA[Hessenhalle]]></category>
		<category><![CDATA[Immortal]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfar]]></category>
		<category><![CDATA[Kings Of Black Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10.April lud BurningStage Concerts zum zweiten Mal zum &#8220;Kings Of Black Metal&#8221; &#8211; Festival in die Hessenhallen, Giessen ein und sowohl Bands als auch Fans folgten dieser Einladung zahlreich. In einer ausverkauften Halle boten sowohl Underground Bands wie DEN SAAKALDTE und DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT als auch absolute Kultkapellen wie ENTHRONED und der Headliner IMMORTAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3281flyer1.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-568" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3281flyer" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3281flyer1.jpg" alt="" width="95" height="133" /></a>Am 10.April lud BurningStage Concerts zum zweiten Mal zum &#8220;Kings Of Black Metal&#8221; &#8211; Festival in die Hessenhallen, Giessen ein und sowohl Bands als auch Fans folgten dieser Einladung zahlreich. In einer ausverkauften Halle boten sowohl Underground Bands wie DEN SAAKALDTE und DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT als auch absolute Kultkapellen wie ENTHRONED und der Headliner IMMORTAL ihr Liedgut dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft in der Halle um 15.30Uhr ertönt aus der Anlage pünktlich auf die Minute das Intro von der aktuellen LP &#8220;SALDORIAN SPELL&#8221; der Deutschen DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT um Frontkeiferin Onielar.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3264.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-569" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3264" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3264-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ausgestattet mit 3 invertierten Kruzifixen und in düstere Nebenschwaden gehüllt holzt sich das Quartett souverän durch ihr etwa 40 Minuten umfassendes Set. Mit durchaus annehmbaren Sound, der nur leider den ganzen Tag über viel zu laut dröhnt, und einer gewohnt provokanten Bühnenshow bieten D.N.S einen klasse Auftritt der neben einigen neuen Liedern natürlich auch den ein oder anderen Klassiker beinhaltet. Einziger Wermutstropfen &#8211; die erste EP „THE PEST CALLED HUMANITY“ wird bei der Songauswahl nicht berücksichtigt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Setlist:</span></p>
<p>Saldorian Spell</p>
<p>Bearer Of Blackest Might</p>
<p>Follow The Calls For Battle</p>
<p>Beneath The Moon Scars Above</p>
<p>Tempestous Sermonizers Of Forthcoming Death</p>
<p>Das All-Eine</p>
<p>The Descent To The Last Circle</p>
<p>Nocturnal March</p>
<p style="text-align: justify;">SETHERIAL betreten dann als fünfte Band des Tages die Bühne der Hessenhalle. Was die Schweden hier bieten ist zwar nicht schlecht, jedoch auch weit davon entfernt richtig gut zu sein. Die aggressiven und wenig abwechslungsreichen Songs werden von einer zu statischen Bühnenshow begleitet die eher zum stillen Beobachten als zum enthusiastischen Feiern einlädt. Nach einer sehr kurzen Spielzeit wird die Bühne geräumt und der Umbau für die nächste Kapelle beginnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen 18.30Uhr ist es dann endlich soweit und der heimliche Headliner betritt die Bühne. INQUISITION aus den Vereinigten Staaten beginnen ihre Zeremonie, die an diesem Abend nicht mehr getoppt werden soll. Auch wenn die Songsauswahl leider etwas durchwachsen, ist tut dies der Stimmung keinen Abbruch. Lieder wie &#8220;Baptised In Black Goat Blood&#8221;, &#8220;Nefarious Dismal Orations&#8221; und auch einige Songs vom im Sommer erscheinenden neue Album werden von der Menge euphorisch gefeiert. <span class="pullquote">Nachdem die letzten Töne verklungen sind bleibt bei vielen Besuchern kein Zweifel; Incubus und Dagon haben sich soeben den Titel „Kings Of Black Metal“ erspielt</span>.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3279.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-570" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="DSCF3279" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3279-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die belgischen Satansanbeter von ENTHRONED sind als nächstes an der Reihe das Giessener Publikum mit neuem Futter zu versorgen. Leider werden die ersten paar Songs auf Grund eines kleinen Imbisses am Auto verpasst und der Gig wird erst ab &#8220;The Ultimate Hordes Fight&#8221; verfolgt. Nornagest, der auf Grund einer Sehnenscheidenentzündung live die Gitarre nicht mehr bedienen kann steht noch etwas unbeholfen nur mit einem Mikrofon bewaffnet auf der Bühne. Man muss ihm jedoch unbedingt zu Gute heißen, dass er nicht was den Körperumfang betrifft sondern auch was sein stimmliches Potential anbelangt mächtig zugelegt hat. ENTHRONED präsentieren überwiegend Liedgut von den neueren Alben in Form von &#8220;The Vitalized Shell&#8221;, &#8220;Through The Cortex&#8221; oder &#8220;Pentagrammaton&#8221;. Nornagest wirkt von Song zu Song etwas lockerer und auch der Rest der Band verbreitet eine spielfreudige Stimmung. Mit &#8220;Nehast&#8221; beschließt man einen sehr guten Auftritt, der keinen Enthronedjünger enttäuscht haben dürfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wird allmählich später und somit schon Zeit für den Co-Headliner. KAMPFAR aus Norwegen sind in meinen Augen nicht wirklich eine Band die man auf einem reinen Black Metal Konzert erwartet. Dementsprechend will bei mir keine rechte Stimmung aufkommen obwohl Songs wie &#8220;Norse&#8221;, &#8220;Hymne&#8221; oder &#8220;Ravenheart&#8221; professionell und energiegeladen aus der P.A. tönen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Umbaupause von 50 Minuten wurde angekündigt um eine spezielle Pyroshow für den Headliner IMMORTAL vorzubereiten. Nach dem totalen Fiasko was die Umbauzeiten für WATAIN im letzten Jahr betrifft, ist man gespannt wie, lange es nun diesmal tatsächlich dauern würde. Nach geschlagene 70Minuten geht endlich das Licht aus und das Intro ertönt. Von nun an meint es jemand zu gut mit der Betätigung der Nebelmaschine, da die Sicht immer schlechter wird und auch das Luft holen nicht mehr wirklich angenehm ist. Wie sich später herausstellte gab im Laufe des Abends die Deckenlüftung ihren Geist auf was zu einer Ansammlung aus Nebel und Zigarettenqualm im erhöhten Maße führte.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch zurück zu IMMORTAL. Wie bereits gedacht beginnt man das Set mit dem Titellied des aktuellen Album &#8220;ALL SHALL FALL&#8221;. Der Sound ist nicht gerade das was man nach einer mehr als einstündigen Umbaupause erwartet und Abbath ist zunächst nur sehr schlecht zu verstehen. Der Dreier bietet ein breit gefächertes Set mit einigen Überraschungen und wird leider auch von der ein oder anderen Panne heimgesucht. Abbath kann das Ausfallen des Gitarrensoundes jedoch recht gut überspielen, sodass es nicht weiter auffällt und sich kein Durcheinander in die Songs einschleicht. Über die Ansagen und die Bühnenpräsenz kann man streiten. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bands wird hier nicht bierernst der Tod aller Christen oder dergleichen gefordert. Jedoch ist man zuweilen leicht an der Grenze zum Albernen. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die Norweger auf ein mehr als anständiges Archiv überragender Songs blicken können, aus dem man sich sehr vielfältig bedient. Alleine die Tatsache, dass man 5 Lieder vom aktuellen Longplayer runterdudelt und dafür die beiden Alben &#8220;DIABOLICAL FULLMOON MYSTICISM&#8221; und &#8220;BLIZZARD BEASTS&#8221; komplett außen vor lässt will sich mir nicht so recht erschließen. <span class="pullquote">Mit einer Feuerspuckeinlage bei „Withstand The Fall Of Time“ und einem alles anderen als steifen Auftreten wird eine solide Show geboten</span> die ,wenn man ehrlich ist, von einer Band die solange im Geschäft ist wie IMMORTAL durchaus besser hätte ausfallen können.</p>
<p>Die „große Pyroshow“ bleibt aus gutem Grunde unerwähnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Setlist:</span></p>
<p>All Shall Fall</p>
<p>The Rise Of Darkness</p>
<p>Solarfall</p>
<p>Sons Of Northern Darkness</p>
<p>Tyrants</p>
<p>Hordes To War</p>
<p>Norden On Fire</p>
<p>Grim And Frostbitten Kingdoms</p>
<p>Damned In Black</p>
<p>Pure Holocaust</p>
<p>Unearthly Kingdom</p>
<p>One By One</p>
<p>Withstand The Fall Of Time</p>
<p>Beyond The North Waves</p>
<p>Battles In The North</p>
<p style="text-align: justify;">Blashyrk ( Mighty Ravendark )</p>
<p style="text-align: justify;">BurningStage ist wieder ein tolles Festival gelungen, bei dem INQUISTION sicherlich zu den Höhepunkten zu zählen ist. Man darf gespannt sein, wie es im nächsten Jahr weitergeht. Der Termin ist mit dem 16.04.2011 schon seit einigen Tagen offiziell.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/kingsofblackmetal" target="_blank">www.myspace.com/kingsofblackmetal</a></p>
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		<title>The Royal Arch Blaspheme &#8211; The Royal Arch Blaspheme</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 12:34:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Royal Arch Blaspheme]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wie klingt ein Zusammenschluss von Mitgliedern altgedienter USBM Heroen wie KRIEG und PROFANATICA? Einfache Frage, einfach Antwort – Wie eine Mischung beider genannter Truppen. N. Imperial und John Gelso vereinen bei THE ROYAL ARCH BLASPHEME Einflüsse beider Gruppierungen zu einer illusteren Mischung gewaltig death-doomiger Riffs und schwarzer Melodie. Der Fokus liegt hierbei eher auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-RAB-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-561" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Royal Arch Blaspheme - RAB - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Royal-Arch-Blaspheme-RAB-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wie klingt ein Zusammenschluss von Mitgliedern altgedienter USBM Heroen wie KRIEG und PROFANATICA? Einfache Frage, einfach Antwort – Wie eine Mischung beider genannter Truppen.</p>
<p style="text-align: justify;">N. Imperial und John Gelso vereinen bei THE ROYAL ARCH BLASPHEME Einflüsse beider Gruppierungen zu einer illusteren Mischung gewaltig death-doomiger Riffs und schwarzer Melodie. Der Fokus liegt hierbei eher auf der Seite PROFANATICAs , was nicht verwunderlich scheint, da John Gelso sich für die gesamte Instrumentierung des Werkes verantwortlich zeigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Bedrückend düster, harsch aber dennoch melodisch und zugänglich präsentiert sich das Debüt des infernalen Duos</span>. Die Produktion ist druckvoll und sauber gleiches gilt für die musikalische Ausführung der gebotenen zehn Stücke, die sich über eine Spielzeit von 41 Minuten erstrecken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Liedgut ist zumeist simple gestrickt und daher gut nachvollziehbar. Eingängige Gitarrenlinien wie beispielsweise in „Lust &amp; Sacrilege“ sorgen für das nötige schwarzmetallische Feeling und den einprägsamen Charakter der Klangwerke.</p>
<p style="text-align: justify;">N. Imperial gesangliche Darbietung unterscheidet sich über den Großteil der Spielzeit spürbar von dem von KRIEG gewöhnten Kreischgesang ohne jedoch verkrampft oder künstlich zu wirken. Das auf „THE ROYAL ARCH BLASPHEME“ vorherrschende röhrend beschwörende Röcheln unterstreicht und bereichert das düstere Klanggewand des gebotenen Materials.</p>
<p style="text-align: justify;">Einziges Manko des Langspielers ist die gleichförmig repetitive Schlagwerkarbeit welche in zahlreichen Passagen ermüdend wirkt und das ansonsten gelungene instrumentale Auftreten der Truppe in nicht unerheblichem Maße schmälert.</p>
<p style="text-align: justify;">THE ROYAL ARCH BLASPHEME liefern mit ihrem gleichnamigen Debüt trotz Allem ein gelungenes Werk für Liebhaber amerikanischen Schwarzstahls.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/" target="_blank">http://theroyalarchblaspheme.hellsheadbangers.com/</a></p>
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		<title>Bleeding Fist &#8211; Macabrum Bestia Ex Abyssus MCD</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 11:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black/Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bleeding Fist]]></category>
		<category><![CDATA[Macabrum Bestia Ex Abyssus]]></category>
		<category><![CDATA[MCD]]></category>
		<category><![CDATA[Slowenien]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Nasenbeinbruch bei Erstkontakt? Ein niederschmetternder Schlag ins Gesicht? Das slowenische Abrisskommando BLEEDING FIST erfreut die Black/Thrash Gemeinde knapp ein halbes Jahr nach dem ersten Langeisen „BESTIAL KRUZIFIX666ION“ mit ihrem neusten Output „MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“ Die MCD knüpft konsequent an das vorangehende Debüt an, bietet folglich lupenreinen Black/Thrash mit einer deutlichen Betonung des Schwarzstahlanteils. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist-Macabrum-Bestia-Ex-Abyssus-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-552" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bleeding Fist - Macabrum Bestia Ex Abyssus - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bleeding-Fist-Macabrum-Bestia-Ex-Abyssus-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nasenbeinbruch bei Erstkontakt? Ein niederschmetternder Schlag ins Gesicht? Das slowenische Abrisskommando BLEEDING FIST erfreut die Black/Thrash Gemeinde knapp ein halbes Jahr nach dem ersten Langeisen „BESTIAL KRUZIFIX666ION“ mit ihrem neusten Output „MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“</p>
<p style="text-align: justify;">Die MCD knüpft konsequent an das vorangehende Debüt an, bietet folglich lupenreinen Black/Thrash mit einer deutlichen Betonung des Schwarzstahlanteils. Die sechs neuen Stücke bewegen sich größtenteils im Uptempo-Bereich. Surrende Gitarren und ein treibendes Schlagzeug bilden die Basis des Geschehens, ein wummernd präsenter Bass vervollständigt die Klanglandschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„MACABRUM BESTIA EX ABYSSUS“ geht von Beginn an ordentlich nach vorne, knüppelt, groovt, nimmt keine Gefangenen</span>. Abgerundet wird das Werk nach kurzweiligen 22 Minuten durch ein Cover der schweizerischen Kultformation HELLHAMMER. Grund zu Kritik bieten beim hier vorliegenden Stück Musik nur marginale Timingprobleme, einge Unsauberheiten und teilweise sehr schräge Solo-Passagen, die eingefleischte Schwarzstahl-Fetischisten jedoch nicht weiter stören sollten.</p>
<p style="text-align: justify;">Krankenhausaufenthalt? Ohnmacht? Nein, ganz reicht es noch nicht für den Knock-Out in der (fast) ersten Runden aber BLEEDING FIST sind nah dran. Fortsetzung folgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.bleeding-fist.com/" target="_blank">http://www.bleeding-fist.com/</a></p>
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		<title>Inarborat &#8211; Wisdom Sans Words</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[FREE-VILIZED]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Inarborat]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom Sans Words]]></category>

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		<description><![CDATA[Unendliche Wälder, das verheißungsvolle Heulen des Windes, Kälte, Einsamkeit – Assoziationen die „WISDOM SANS WORDS“, das erste Lebenszeichen der deutschen Gruppierung INARBORAT, schon nach wenigen Sekunden aufkommen lässt. Die im Jahre 2007 erschienene Demo des Trios atmet spürbar den Geist alter Großmeister und verzaubert mit primitiv rauem Sound und nordischer Melodieführung. Die sechs Stücke (inklusive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inarborat-Wisdom-Sans-Words-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-545" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Inarborat - Wisdom Sans Words - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Inarborat-Wisdom-Sans-Words-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Unendliche Wälder, das verheißungsvolle Heulen des Windes, Kälte, Einsamkeit – Assoziationen die „WISDOM SANS WORDS“, das erste Lebenszeichen der deutschen Gruppierung INARBORAT, schon nach wenigen Sekunden aufkommen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die im Jahre 2007 erschienene Demo des Trios atmet spürbar den Geist alter Großmeister und verzaubert mit primitiv rauem Sound und nordischer Melodieführung. Die sechs Stücke (inklusive eines zwei-einhalb-minütigen Präludiums) sind auf den Punkt stimmig arrangiert, grundsolide und mit einer ordentlichen Portion Eigenständigkeit versehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">INARBORAT bieten auf „WISDOM SANS WORDS“ Schwarzmetall für Kenner und Underground-Fetischisten</span> die auf ein aufpoliertes Klanggewand verzichten können und atmosphärisches Wirken mehr schätzen als auf Profit getrimmte Nichtigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.inarborat.de/" target="_blank">http://www.inarborat.de/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.inarborat.de/menus/songs.html" target="_blank">http://www.inarborat.de/menus/songs.html</a></span></p>
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		<title>Sado Sathanas &#8211; Interview</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 16:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Opus Diaboli]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; SADO SATHANAS Schlagzeuger Sebastian S. über „OPUS DIABOLI“, Inspiration &#38; die „Arschbombe des Monats“. I. Grüß euch. 14 Jahre sind ins Land gezogen bis euer erstes Album veröffentlicht wurde. Trotzdem finden sich auf „OPUS DIABOLI“ viele Stücke die bereits auf euren Demos vertreten waren. Wie kann es dazu? Lag euch das alte Material besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">SADO SATHANAS Schlagzeuger Sebastian S. über „OPUS DIABOLI“, Inspiration &amp; die „Arschbombe des Monats“.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-514"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Logo.jpg"><img class="size-full wp-image-519 aligncenter" title="Sado Sathanas - Logo" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Logo.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>I. Grüß euch. 14 Jahre sind ins Land gezogen bis euer erstes Album veröffentlicht wurde. Trotzdem finden sich auf „OPUS DIABOLI“ viele Stücke die bereits auf euren Demos vertreten waren. Wie kann es dazu? Lag euch das alte Material besonders am Herzen oder gibt es andere Gründe?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Servus! Die älteren Stücke, die wir nochmal aufgenommen haben, sind mit auf dem Album, weil wir mit den Demoaufnahmen unzufrieden waren. Im Nachhinein waren wir mit dem Sound der ursprünglichen Aufnahmen alles andere als zufrieden. Außerdem sind die Kompositionen über die Jahre hinweg gereift, was man als Außenstehender wahrscheinlich auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Aber es sind Melodien dazugekommen, einige Breaks und Beats wurden verändert, Gesangseinsätze optimiert und so weiter. Außerdem repräsentieren die Aufnahmen unseren heutigen Sound, mit dem aktuellen Line-Up.</p>
<p style="text-align: justify;">Ursprünglich hatten wir vor, „Opus Diaboli“ als Doppelalbum aufzunehmen. Auf die erste CD sollten die älteren Stücke drauf, und auf die zweiten die „neueren“. Jede Scheibe wäre inklusive einiger Zwischensequenzen auf ca. 40 Minuten gekommen. Auf eine CD passen aber 74 Minuten. Also war es auch eine ökonomische Entscheidung. Was wir – im Nachhinein betrachtet – unterschätzt haben, ist, dass es für viele Hörer offenbar langwierig bzw. anstrengend ist, die CD an einem Stück durchzuhören. Da haben wir wohl die Kompetenz der Hörer, notfalls die Skip-Taste zu betätigen, unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>II. Seit ihr mit den Reaktionen die ihr auf „OPUS DIABOLI“ erhaltet zufrieden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt schon. Überwiegend waren die Resonanzen ja durchaus positiv, auch wenn einige Verrisse dabei waren. Kritik geht ja immer vom Standpunkt des Hörers aus, und vielfach ist unsere Musik auch eine Frage der Präferenz. Wer Black Metal mit Dauergeknüppel assoziiert wird mit uns wahrscheinlich nicht glücklich, wir haben da eben unseren eigenen Ansatz. Was nervt sind Vergleiche, in etwa „die klingen wie frühe DIMMU BORGIR“, nur weil wir Synthesizer einsetzen. Teilweise zweifelt man auch an der Kompetenz der Rezensenten, wenn es z.B. heißt „SADO SATHANAS sind die deutsche Antwort auf IMMORTAL“. So ein Unsinn! Interessant ist, dass die Favoriten der Hörer völlig unterschiedlich sind, während einige auf Titel wie „Herrschaft“ oder „Im Schlund“ abgehen, finden andere z.B. Stücke wie „Apokalypse“ bahnbrechend. Insofern gibt uns das Recht, dass wir soviel Material auf das Album draufgepackt haben</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>III. Für euer Album habt ihr durchaus nicht nur positive Kritiken erhalten. Besonders ein gewisser Herr Mühlmann, hat sich, wie auf eurer Myspace Seite nachzulesen ist, deutlich im Ton vergriffen. Wie steht ihr zu solchen Äußerungen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun ja, die „Arschbombe des Monats“ ist ja eigentlich eher ein Prädikat. Wir sind da ja in bester Gesellschaft, SUFFOCATION und HAEMORRHAGE, und, unerreicht: BELMEZ haben die auch schon abgefasst. Verkaufsstrategisch ist das immerhin besser, als irgendeine durchschnittliche Bewertung zu bekommen. Auf die vorderen Plätze im Rock Hard Ranking schafft man es mit einer Underground-Produktion sowieso nicht, denn da muss man mindestens eine Anzeige oder einen Platz auf der beigelegten CD kaufen. Ich denke aber ohnehin, dass die durchschnittlichen Leser dieser Gazette nicht unsere Zielgruppe sind. Andererseits kenne ich einige, die speziell die Arschbomben kaufen. Wir sehen das sportlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und zu diesem Müllmann: Der hat in erster Linie unsere Myspace-Seite kritisiert, eigentlich sollte er die Platte besprechen. Andererseits: Was juckt es die Eiche, wenn sich eine Sau dran reibt? Ich meine, der kommt aus Aue, ist also ein uranverstrahlter Schachtscheißer… Wesentlich fieser war die Kritik eines Leichtmatrosen namens Florian „Alboin“ Dammasch von der Band GEIST auf „metal.de“, aber der wird uns früher oder später über den Weg laufen. Ansonsten ist es für uns absolut okay, dass die CD polarisiert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IV. „</strong><strong>OPUS DIABOLI“ ist ein opulentes Werk voller verschiedener Facetten und Klangeindrücke, welches dem Hörer viel abverlangt aber auch viel bietet. Wie seht ihr die Scheibe und was bedeutet sich für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach 14 Jahren Bandexsistenz ist das Album so etwas wie ein Zwischenfazit oder ein erster Meilenstein. Wir haben uns ja mit dem Debut relativ viel Zeit gelassen. Das hat natürlich den Vorteil, dass wir mittlerweile unseren eigenen Ansatz gefunden haben – ganz unabhängig davon, wie andere das sehen. Die Platte repräsentiert die Quintessenz der ersten Phase des Bestehens der Band und beinhaltet Kompositionen, die zwischen 1998 und 2009 entstanden sind. Insofern ist die CD ein Wegpunkt, die nächste CD wird wahrscheinlich noch etwas intensiver, aber auch sperriger. Ich meine, wir lernen ja kontinuierlich dazu, und gerade im Hinblick auf die Aufnahmen haben wir Erfahrungen gesammelt, die in das nächste Album einfließen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V. Ihr zieht Aleister Crowley, Friedrich Nietzsche und Niccolo Machiavelli als Inspirationsquelle für eure Texte heran. Versucht ihr das textliche Konzept, sprich die Stimmung der Texte, auch instrumental umzusetzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es geht eigentlich weniger darum, Texte instrumental umzusetzen, da die Stücke meistens zuerst musikalisch ausgearbeitet werden und der Text in der Regel erst später dazukommt. Allerdings gibt es Ausnahmen. Wir arrangieren im Normalfall die Kompositionen meistens so, dass die Texte zu den jeweiligen Stücken passen. Für die jeweilige Interpretation ist größtenteils Giacomo als Sänger verantwortlich, auch wenn der Rahmen natürlich durch die jeweiligen Komponisten definiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es besteht auch ein Unterschied zwischen meinen Texten und denen von Giacomo. Während ich mich in der Tat von Autoren wie Crowley, Nietzsche und Machiavelli inspirieren lasse, thematisiert Giacomo Emotionen, Ereignisse, Dunkelheit und Chaos. Wenn ich mich beim Verfassen der Texte auf die genannten Autoren beziehe kommt es mir nicht darauf an, tote Philosophen zu paraphrasieren, sondern ihre Werke als Quelle der Inspiration für eigenständige Reflexionen zu nutzen, die ihrerseits raum-zeitliche Grenzen überwinden. Es geht dabei um Themen wie Macht, Gewalt, geistige Evolution und dergleichen. Das auszuführen würde aber an dieser Stelle zu weit führen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VI. Musik ist heutzutage für Viele nur eine Art Produkt vergleichbar mit anderen Konsumgütern. Wie seht ihr diese Entwicklung und welche Rolle spielt Musik für euch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist uns einerseits egal, da die Basis unseres Schaffens nicht auf Außenwirkung abzielt, sondern es geht uns um Selbstverwirklichung und die Umsetzung unserer musikalischen Vorstellungen. Wir spielen die Musik, die wir spielen wollen und mit der wir uns identifizieren. So gesehen ist und der Business-Aspekt egal. Ich meine, wir haben immerhin 14 Jahre existiert, ohne dass wir öffentlich wahrnehmbar waren. Andererseits sind wir natürlich an der Verbreitung unserer Musik interessiert. Das ist halt immer ein Kompromiss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VII. Habt ihr mit der Gründung von SADO SATHANAS ein bestimmtes Ziel verfolgt, abgesehen davon Musik zu machen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nein, beziehungsweise war das unspektakulär: Wir wollten mit den Freunden abhängen, high sein und möglichst viele Mädels ficken – wovon wahrscheinlich jeder Teenager träumt. Ich meine, wir waren damals zwischen 15 und 18 Jahren alt. Die Weltherrschaft hätten wir natürlich in Kauf genommen, aber sie wurde uns bisher noch nicht angetragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>VIII. Inwiefern beeinflusst das „weltliche Geschehen“ das Schaffen und die Musik von SADO SATHANAS? Wie seid ihr davon betroffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich bewegen wir uns nicht ausschließlich in einer eigenen Sphäre. Wir leben nicht von Tantiemen oder Erbschaften, sodass wir arbeiten gehen müssen, um unsere Kühlschränke zu füllen. Aber das hat nur bedingt Einfluss auf SADO SATHANAS – im Gegenteil: dadurch, dass wir nicht vom Musikbusiness abhängig sind, haben wir in Bezug auf die Band vollkommene Entscheidungsfreiheit. Wir müssen nicht jede Show spielen, die uns angeboten wird, und können soviel Zeit im Studio oder im Proberaum verbringen wie wir es für richtig halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IX. Welche Pläne stehen bei SADO SATHANAS für die Zukunft an? Wann werdet ihr mit der Arbeit für ein neues Album beginnen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr werden wir noch einige Konzerte in Deutschland spielen. Außerdem planen wir Einzelshows in Polen und Tschechien. Auf Tour werden wir dieses Jahr nicht gehen, stattdessen ist für die zweite Jahreshälfte geplant an neuem Material zu arbeiten. Der Titel des nächsten Albums steht bereits fest und lautet „MORS VULGARIS“, die Aufnahmen sind für die erste Jahreshälfte 2011 anberaumt. Anschließend werden wir mal wieder durch Rumänien touren und in der zweiten Jahreshälfte unser 15-Jähriges Bandjubiläum zelebrieren. Dafür befinden wir uns gerade in der Planungsphase.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>X. Die letzten Worte gehören euch </strong>…</p>
<p style="text-align: justify;">Danke für das Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.sadosathanas.de/" target="_blank">http://www.sadosathanas.de/</a></p>
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		<title>Amystery &#8211; All Hail The Cult</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Es gibt heutzutage, vereinfacht dargestellt, nur zwei Arten von Musikern. Erstere leben, ja zelebrieren, die Tonkunst und das dazugehörige Lebensgefühl und sind so in der Lage herausragende und vor allem authentische Werke zu schaffen, die den Hörer fesseln und den Geist der klanglichen Welt atmen lassen. Zweitere „musizieren“ nur aus reiner Geltungssucht oder, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amystery-All-Hail-The-Cult-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-480" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Amystery - All Hail The Cult - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Amystery-All-Hail-The-Cult-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es gibt heutzutage, vereinfacht dargestellt, nur zwei Arten von Musikern. Erstere leben, ja zelebrieren, die Tonkunst und das dazugehörige Lebensgefühl und sind so in der Lage herausragende und vor allem authentische Werke zu schaffen, die den Hörer fesseln und den Geist der klanglichen Welt atmen lassen. Zweitere „musizieren“ nur aus reiner Geltungssucht oder, noch schlimmer, kommerziellen Interessen.</p>
<p style="text-align: justify;">AMYSTERY gehören glücklicherweise zu ersteren Konsorten und so ist es nicht verwunderlich, dass „ALL HAIL THE CULT“, das dritte Langeisen der Bayern, von Anfang an zu überzeugen weiß.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In bekannter Manier huldigt das Quartett dem sterbenden Geist des Schwarzstahls ohne lediglich Genregrößen zu kopieren</span>. „ALL HAIL THE CULT“ klingt frischer, abwechslungsreicher und fokussierter als das Vorgängerwerk, was vor allem auf kleine aber effektive Änderungen im Songwriting zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die sieben neuen Stücke wirken düsterer als das vorherige Material der Gruppe, entwickeln sich zumeist im Verlauf eines Stückes und ermöglichen dem Hörer so in die pechschwarze Finsternis des Werkes einzutauchen. Sowohl auf instrumentaler als auch auf klanglicher Ebene sind Verbesserungen auszumachen, welche das Gebotene spürbar aufwerten. Hierbei verleiht besonders die stimmliche Darbietung Nephesus den Stücken Dynamik, Leben und Griffigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">AMYSTERY liefern mit „ALL HAIL THE CULT“ einen überzeugenden old-school Kracher der wenig Innovation dafür aber umso mehr echtes Schwarzstahl-Feeling bietet. In diesem Sinne: All of you fuckers will die, ALL HAIL THE CULT !</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.amystery.de/" target="_blank">http://www.amystery.de/</a></p>
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		<title>Radare &#8211; Infinite Regress</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infinite Regress]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl Doom mit zu den dienstältesten Subgenres des, in den Jahren immer vielschichtiger gewordenen &#8220;Heavy Metal&#8221; gehört, ist es ihm doch nie wirklich gelungen große Sternstunden zu erleben. So scheint es häufig, als existiere der geneigte Doom Hörer vom Rest der Szene abgegrenzt auf sich alleine gestellt. Dies ist umso verwunderlicher, wenn man sich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-468" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_d4127654518c429d8083003c9abcb84a-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Obwohl Doom mit zu den dienstältesten Subgenres des, in den Jahren immer vielschichtiger gewordenen &#8220;Heavy Metal&#8221; gehört, ist es ihm doch nie wirklich gelungen große Sternstunden zu erleben. So scheint es häufig, als existiere der geneigte Doom Hörer vom Rest der Szene  abgegrenzt auf sich alleine gestellt. Dies ist umso verwunderlicher, wenn man sich vor Augen führt welch enorme Vielfältigkeit innerhalb dieser Sparte besteht.</p>
<p style="text-align: justify;">RADARE sind eine ebensolche Band die zwar durchaus dem Doomgenre zugewiesen werden können, dort jedoch keinesfalls in einem Sumpf gleich klingender Bands versinkt. Vermischt mit einer ordentlichen Portion Post-Rock werden auf &#8220;INFINITE REGRESS&#8221; 4 Werke ,die allesamt Überlänge aufweisen, dargeboten. Ein verzerrt dominanter Bass legt das Grundgerüst für verspielte Gitarrenmelodien, begleitet von einem sehr abwechslungsreich bedienten Schlagwerk. Die Songs sind weitgehend ruhig gehalten und haben zuweilen einen fast meditativen Charakter. Der Gesang ist ungewohnt passiv und hält sich sehr im Hintergrund. Diese Tatsache mag zunächst etwas verwirren doch stellt man schnell fest, dass sich dies hervorragend ins Gesamtkonzept der Platte einfügt. <span class="pullquote">Ruhige Akustikgitarren mit wunderschönen Melodien die sich mit treibenden, jedoch nicht übermäßig heftigen, Parts abwechseln</span> bieten die perfekte musikalische Untermalung für ruhigere Stunden.</p>
<p style="text-align: justify;">In einer Zeit in der es bei der Masse der populären Bands nur noch darauf ankommt sich an Geschwindigkeit, Härte und Aggressivität zu überbieten ist es beruhigend zu wissen, dass es noch Bands wie RADARE gibt auch wenn sie  mit ihrem Stil einen sicherlich steinigen und beschwerlichen Weg gewählt haben.</p>
<p>Heimseite:  <a href="http://www.myspace.com/radareradare" target="_blank">www.myspace.com/radareradare</a></p>
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		<title>Leichenbrand &#8211; Dorn</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Vielseitigkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Mangel und Überfluss können, müssen jedoch nicht zwangsweise, eine deutliche Abwertung des angebotenen Produktes, in unserem Falle Tonkunst, auslösen. Ausgewogenheit gilt daher seit Anbeginn der Zeit als angestrebtes und erreichenswertes Optimum, welches zu perfektionieren nur Wenige im Stande sind. Um dieser philosophisch angehauchten Ausführung etwas Seele zu verleihen sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Leichenbrand-Dorn-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-454" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Leichenbrand - Dorn - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Leichenbrand-Dorn-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vielseitigkeit ist ein zweischneidiges Schwert. Mangel und Überfluss können, müssen jedoch nicht zwangsweise, eine deutliche Abwertung des angebotenen Produktes, in unserem Falle Tonkunst, auslösen. Ausgewogenheit gilt daher seit Anbeginn der Zeit als angestrebtes und erreichenswertes Optimum, welches zu perfektionieren nur Wenige im Stande sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Um dieser philosophisch angehauchten Ausführung etwas Seele zu verleihen sollen die obenstehenden Wortverflechtungen an einem konkreten Beispiel, in diesem Falle dem vierten Studioalbum „DORN“ des bayrischen Einmannprojektes LEICHENBRAND, vereinfacht dargestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Der Musik LEICHENBRANDs darf ohne Zögern das Signum „vielseitig“ zugesprochen werden</span>, wie aus dem obigen Beitrag bereits zu erahnen war. Markus Stöcker, Kopf hinter besagtem Projekt, verarbeitet auf „DORN“ Einflüsse vielschichtiger Art die von ungezügeltem Schwarzstahl über Gothic bis hin zu Elektro reichen. Eine genau Kategorisierung des Gebotenen fällt schwer, unterstreicht aber somit zumindest den Charakter der Vielseitigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">In rauem Klanggewand bietet „DORN“ zwölf Stücke die sich über eine Spielzeit von knapp einer Stunde erstrecken. Das Grundgerüst der Stücke bilden melodische Gitarren die, leider, von einem elektronischen Schlagwerker begleitet werden. Die Klangwerke bewegen sich zumeist im Midtempo-Bereich, brechen hie und da aber aus dem Korsett dessen aus um für kurze Zeit ihr Wohl in schnelleren Gangarten zu suchen. Vielerorts wurden Keyboard bzw. Synth-Passagen eingeflochten die zusätzlich Klangfärbungen einstreuen. Verziert werden die Stücke vom stets verzerrt dargebotenen Gesang Markus Stöckers der nach Belieben zwischen Kreisch- und Klargesang wechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mélange aus all diesen Elementen mag, in Verbindung mit der vorhergehenden Beschreibung des Klangspektrums, vielerorts für Unschlüssigkeit bezüglich der Qualität des Materials sorgen und in der Tat ist „DORN“ ein Werk voller Wendungen, Überraschungen, gelungenen und weniger gelungenen Elementen die in Klangform komprimiert auf den Hörer einströmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob Gefallen oder Missfallen hierbei die Überhand gewinnt bleibt einzig und allein dem Geschmack des Konsumenten überlassen. Musikliebhaber extremer Klänge, die nicht auf ein Genre fixiert sind und zusätzlich wenig Wert auf die lyrische Ausgestaltung der Musik legen können mit „DORN“ glücklich werden. Puristen sei an dieser Stelle abgeraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://leichenbrand.net/" target="_blank">http://leichenbrand.net/</a></p>
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		<title>Sado Sathanas &#8211; Opus Diaboli</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Gabe Dinge ruhig angehen zu lassen, sich Zeit zu nehmen und fokussiert an einem Projekt zu arbeiten verliert sich zusehens im sich stetig schneller drehenden Strudel des gesellschaftlichen Verfalls. SADO SATHANAS stehen diesem dahinscheidenden Gut als schwarzmetallisches Bollwerk entgegen und veröffentlichen nach nunmehr vierzehn-jährigem Bandbestehen ihr erstes vollwertiges Album mit dem klangvollen, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Opus-Diaboli-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-440" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Sado Sathanas - Opus Diaboli - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Sado-Sathanas-Opus-Diaboli-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Die Gabe Dinge ruhig angehen zu lassen, sich Zeit zu nehmen und fokussiert an einem Projekt zu arbeiten verliert sich zusehens im sich stetig schneller drehenden Strudel des gesellschaftlichen Verfalls.</p>
<p style="text-align: justify;">SADO SATHANAS stehen diesem dahinscheidenden Gut als schwarzmetallisches Bollwerk entgegen und veröffentlichen nach nunmehr vierzehn-jährigem Bandbestehen ihr erstes vollwertiges Album mit dem klangvollen, wenn auch etwas klischeebehafteten Titel „OPUS DIABOLI“.</p>
<p style="text-align: justify;">Sage und schreibe sechzehn Stücke haben ihren Weg auf die mit deutlicher Überlänge ausgestattete Lichtscheibe gefunden. <span class="pullquote">Das Material wirkt stimmig arrangiert und durchdacht</span>. Melodisch verspielte Klangkonstrukte umspielen den kräftig dominant regierenden Gesang gekonnt und gipfeln hie und da in dramatisch anmutenden Höhepunkten. Die opulenten Klangwerke sind durchgehend griffig, verlieren sich aber dennoch gelegentlich, wenn auch selten, in belanglosen Passagen stumpfer Durchschnittlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Tatsache ist angesichts einer Gesamtspielzeit von über 70 Minuten nicht verwunderlich und fällt somit auch nicht in erdrückender Weise ins Gewicht. Es sei jedoch angemerkt, dass eine Genuss des Werkes in seiner gesamten Fülle von einigen Individuen als anstrengend empfunden werden kann, zumal das Klanggewand des Materials stellenweise nicht in sich homogen wirkt, sondern vielmehr differenziert und mitunter vernebelt aus verschiedenen Sphären des Raums zu stammen scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">„OPUS DIABOLI“ ist ungeachtet dessen eine erfrischend old-schoolige Komposition schwarzer Tonkunst die durchaus zu gefallen weiß und SADO SATHANAS mit Sicherheit auf eine erhabenere Ebene schwarzmetallischen Schaffens erheben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.sadosathanas.de/" target="_blank">http://www.sadosathanas.de/</a></p>
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		<title>Mormânt De Snagov &#8211; Rise From The Void</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Mormânt De Snagov]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergleiche sind zumeist ungeliebt, vor allem bei Künstlern, beschränken Erstegenannte das geistige und klangliche Werk des Schöpfers auf oftmals einige wenige Parallelen zu dem zum Vergleich herangezogenen Individuum. Im Falle von MORMÂNT DE SNAGOV, einer im Jahre 2008 gegründeten Formation aus Finnland, ist ein als Wegweiser zu verstehender Vergleich aber durchaus erlaubt, weil treffend. Genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mormânt-De-Snagov-Rise-From-The-Void-Front1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-431" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Mormânt De Snagov - Rise From The Void - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Mormânt-De-Snagov-Rise-From-The-Void-Front1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Vergleiche sind zumeist ungeliebt, vor allem bei Künstlern, beschränken Erstegenannte das geistige und klangliche Werk des Schöpfers auf oftmals einige wenige Parallelen zu dem zum Vergleich herangezogenen Individuum. Im Falle von MORMÂNT DE SNAGOV, einer im Jahre 2008 gegründeten Formation aus Finnland, ist ein als Wegweiser zu verstehender Vergleich aber durchaus erlaubt, weil treffend. Genug der leeren Worte.</p>
<p style="text-align: justify;">MORMÂNT DE SNAGOV präsentieren auf ihrer Debüt-Scheibe „RISE FROM THE VOID“ gute 37 Minuten melodischen Schwarzstahl der, und hier kommt der Vergleich, wohl am ehesten im Dunstkreis alter DARK FUNERAL Veröffentlichungen anzusiedeln ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Die Finnen setzen deutlich auf Abwechslung und so finden sich auf „RISE FROM THE VOID“ Klangkreationen in allen erdenklichen Tempobereichen</span>. Sowohl die Saiten- als auch die Rhythmusfraktion verstehen ihr Handwerk und liefern griffige Gitarrenlinien unterlegt mit meist treibenden Schlagwerkpatterns.</p>
<p style="text-align: justify;">Das klangliche Gewand der Stücke überrascht in Anbetracht der Tatsache, dass das Quartett die dargebotenen acht Stücke nicht in einer professionellen Klangschmiede sondern im Heimstudio eines Bekannten auf Band bannte. Jegliche Aspekte der Instrumentisierung sind deutlich vernehmbar, sogar die sehr melodiebetonende Bassarbeit findet einen würdige Platz im Gemenge.</p>
<p style="text-align: justify;">„RISE FROM THE VOID“ kann ohne Zweifel als gelungenes Debüt bezeichnet werden. Lediglich an der tieferen Bereichen schwächelnde Gesangsdarbietung kann noch weiter gefeilt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://mormantdesnagov.com/" target="_blank">http://mormantdesnagov.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kratein &#8211; Trauma</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kratein]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass Musiker mehr oder weniger bekannter Bands sich in anderen Projekten zusammenschließen um sich neuen musikalischen Herausforderungen zu stellen. So geschehen auch bei dem vorliegenden Debutalbum von KRATEIN wo sich Mitglieder von Atras Cineris, Todtgelichter und Signum:Karg tummeln. 5 Songs plus Intro sind auf auf &#8220;TRAUMA&#8221; zu hören die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/kratein_trau.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-424" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="kratein_trau" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/kratein_trau-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Immer wieder kommt es vor, dass Musiker mehr oder weniger bekannter Bands sich in anderen Projekten zusammenschließen um sich neuen musikalischen Herausforderungen zu stellen. So geschehen auch bei dem vorliegenden Debutalbum von KRATEIN wo sich Mitglieder von Atras Cineris, Todtgelichter und Signum:Karg tummeln. 5 Songs plus Intro sind auf auf &#8220;TRAUMA&#8221; zu hören die in 35 Minuten die Vielschichtigkeit des Black Metal aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Intro in dem mehrere Samples zusammengeschnitten wurde und unter anderem den Segen „Urbi Et Orbi“ des Papstes oder Radiomitschnitte zu den Anschlägen des 11.Septembers mehr oder weniger deutlich heraushören lassen geht es zunächst zurückhaltend in den ersten Song der innerhalb von 10 Minuten immer wieder in verschiedene Stile wechselt. Mal gedämpft, mal rasend aber fast immer von einer verstörenden Gitarrenlinie dominiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in den restlichen Songs wird Abwechslung sehr groß geschrieben und so gibt es Blast-Parts als auch dezente Akkustikklänge in gesunder Mischung zu hören. KRATEIN setzen stark auf Atmosphäre und so wird auch mit den Vocals viel experimentiert indem oft mehrere unterschiedliche Spuren übereinanderlegt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">In den Kompositionen lässt sich ein durchaus nachvollziehbarer Leitfaden erkennen der &#8220;TRAUMA&#8221; zu einem interessanten Werk macht</span>. Sicherlich werden KRATEIN nicht jedem zusagen da die Musik hierfür einfach zu experimentell ist. Wer jedoch schöne Melodien und Abwechslung mag und sich von Samples in den Liedern nicht stören lässt sollte diese Scheibe antesten. Als verbesserungsbedürftig sollte auf jeden Fall die Gestaltung des Covers genannt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/kratein" target="_blank">www.myspace.con/kratein </a></p>
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		<title>Bohemian Grove &#8211; Age Of Retrogression</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Age Of Retrogression]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Grove]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Monat, eine neue erstklassige Scheibe bei FREE-VILIZED. Dieses Mal haben es die Griechen von BOHEMIAN GROVE geschafft die harten Auswahlkriterien die wir für diese Kategorie unserer Webpräsenz anlegen zu erfüllen. „AGE OF RETROGRESSION“ bietet alles was man sich von einer ordentlichen Schwarzstahlscheibe erhofft. Treibendes Drumming, surrende Gitarren, ausdrucksstarker Gesang und ein durch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Age-Of-Retrogression-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-390" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Bohemian Grove - Age Of Retrogression - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Bohemian-Grove-Age-Of-Retrogression-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein neuer Monat, eine neue erstklassige Scheibe bei FREE-VILIZED. Dieses Mal haben es die Griechen von BOHEMIAN GROVE geschafft die harten Auswahlkriterien die wir für diese Kategorie unserer Webpräsenz anlegen zu erfüllen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">„AGE OF RETROGRESSION“ bietet alles was man sich von einer ordentlichen Schwarzstahlscheibe erhofft</span>. Treibendes Drumming, surrende Gitarren, ausdrucksstarker Gesang und ein durch und durch stimmiges Songwriting welches von einer professionellen Produktion den letzten Schliff erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Stücke haben ihren Weg auf den ersten Langspieler des Quartetts gefunden und nahezu jede Sekunden des gebotenen Material überzeugt. BOHEMIAN GROVE setzen auf Abwechslung, wechseln spielend zwischen zügigen Blasts und Midtempo-Grooves, streuen hie und da ein gelungenes Solo ein, schöpfen, wie es so schön heißt, aus den Vollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach 41 Minuten endet dieses monumentale erste Lebenszeichen – ein erstaunter Hörer bleibt zurück. Vielen wird eine, wie es scheint, unumgängliche Frage auf dem Lippen brennen: „Warum verschenkt man ein solches Machtwerk anstatt es für einen saftigen Preis unters Volk zu bringen?“. Fragen über Fragen. Mit Sicherheit kann man hier nur eines festhalten – Diese Scheibe sollte sich niemand entgehen lassen !</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <span style="color: #000080;"><a href="http://bohemian.hyperblasted.com/" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html" target="_blank">http://bohemian.hyperblasted.com/releases.html</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ekho &#8211; Among The Shadows Of Eberus (Demo)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Ekho]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Heavy Metal Band aus Israel ist nicht unbedingt das, was es jeden Tag zu hören gibt. Spielt diese Band dann auch noch Folk Black Metal ist das Ganze noch einen Hauch exotischer. EKHO sind eine solche Band und eifern mit ihrer Musik Szenegrößen wie Windir, Ensiferum oder Wintersun nach. Hohe Ziele hat man sich gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-381" style="margin: 0px 5px; border-width: 0px;" title="Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Eine Heavy Metal Band aus Israel ist nicht unbedingt das, was es jeden Tag zu hören gibt. Spielt diese Band dann auch noch Folk Black Metal ist das Ganze noch einen Hauch exotischer.</p>
<p style="text-align: justify;">EKHO sind eine solche Band und eifern mit ihrer Musik Szenegrößen wie Windir, Ensiferum oder Wintersun nach. Hohe Ziele hat man sich gesetzt die, um es gleich vorweg zunehmen, bisher nur zum Teil erreicht wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">4 Songs finden sich auf dem zweiten Release &#8220;AMONG THE SHADOWS OF EBERUS&#8221; die mit einer Gesamtspielzeit von knapp 20 Minuten eine mehr als akzeptable Länge vorweisen können. Neben einer sehr dominanten Leadgitarre kommt auch dem Keyboard eine tragende Rolle zu die genutzt wird um einen atmosphärischen Klangteppich zu bilden. <span class="pullquote">Die Songs in sich sind abwechslungsreich gestaltet und variieren in Tempo und Stimmung,</span> ohne das es jedoch zu verschachtelt wird. Dennoch kommt an manchen Stellen das Gefühl auf, etwas weniger Fülle würde den Liedern gut tun. So wirkt die nahezu durchgängig präsente Leadgitarre auf Dauer etwas anstrengend und im Zusammenspiel mit Keyboard und Gesang sind manche Passage etwas zu überladen.</p>
<p style="text-align: justify;">EKHO präsentieren vier Kompositionen die sich über dem üblichen Demoniveau ansiedeln lassen aber trotzdem noch einige Makel aufweisen an denen es zu arbeiten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/ekhofficial" target="_blank">www.myspace.com/ekhofficial</a></p>
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		<title>Aruna Azure &#8211; Let Them Live (Demo)</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Technisch? Ja. Progressiv? In der Tat. Verstörend, psychedelisch, nicht von dieser Welt? Nicht zu knapp! Die Bezeichnung „Technical Progressive Death Metal“ reicht bei Weitem nicht aus und die Tonkunst der Russen ARUNA AZURE zu beschreiben. Die erste Demo-CD des Fünfers durchbricht alle bekannten Grenzen der Klassifizierung heutiger Klangkunst. „LET THEM LIVE“ bietet Vielschichtigkeit auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aruna-Azure-Let-Them-Live-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-363" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Aruna Azure - Let Them Live - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Aruna-Azure-Let-Them-Live-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Technisch? Ja. Progressiv? In der Tat. Verstörend, psychedelisch, nicht von dieser Welt? Nicht zu knapp! <span class="pullquote">Die Bezeichnung „Technical Progressive Death Metal“ reicht bei Weitem nicht aus und die Tonkunst der Russen ARUNA AZURE zu beschreiben</span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Die erste Demo-CD des Fünfers durchbricht alle bekannten Grenzen der Klassifizierung heutiger Klangkunst. „LET THEM LIVE“ bietet Vielschichtigkeit auf allen Ebenen. Instrumentierung, Songstruktur, Gesangdarbietung, jedes Element des Schaffens der Truppe scheint nicht von dieser Welt zu sein. Ohne Mühe wechselt man zwischen Death-Metal-typischen, mit ordentlichem Growling versehenen Blast Parts und ruhigen, wie bereits angesprochen verstörend wirkenden Instrumentalabschnitten die hie und da mit sehr eigenständig dargebotem Klargesang verfeinert werden. Waren hier etwa unlautere Substanzen im Spiel? Man weiß es nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Festhalten lässt sich hingegen, dass ARUNA AZURE mit ihrem drei Stücke umfassenden Erstlingswerk auf knapp 26 Minuten jegliche Möglichkeit ausgenutzt haben, dem Hörer vor den Kopf zu stoßen. Engstirnigen Zeitgenossen wird tunlichst angeraten die Finger von diesem Werk zu lassen, „LET THEM LIVE“ ist ohne Zweifel ein Komposition für Freigeister. Den Mutigen wird das Leben, wie so oft, belohnen, zumal an Produktion &amp; Ausführung der Scheibe absolut nichts auszusetzen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/arunaazure" target="_blank">http://www.myspace.com/arunaazure</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Perversor &#8211; Demon Metal</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chile]]></category>
		<category><![CDATA[Demon Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Perversor]]></category>
		<category><![CDATA[Satanic]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seiner Blüte in den 80er Jahren erlebt der Thrash Metal zur Zeit eine Art Comeback. Sowohl alteingesessene Bands die sich ihrer frühen Tage besinnen als auch eine Vielzahl an Newcomerbands bieten ausreichend neues Futter. Auch die Jungs von PERVERSOR aus Chile tragen ihren Teil zum Geschehen bei und das nicht mal schlecht! Schnörkeloser, roher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Perversor.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-355" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="4 Panel Folder Inside" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Perversor-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Nach seiner Blüte in den 80er Jahren erlebt der Thrash Metal zur Zeit eine Art Comeback. Sowohl alteingesessene Bands die sich ihrer frühen Tage besinnen als auch eine Vielzahl an Newcomerbands bieten ausreichend neues Futter. Auch die Jungs von PERVERSOR aus Chile tragen ihren Teil zum Geschehen bei und das nicht mal schlecht!</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Schnörkeloser, roher Thrash Metal mit bitterbösem satanischem Anstrich wird auf „DEMON METAL“ zelebriert</span>. Der Großteil der Songs wird in Hochgeschwindigkeit dargeboten und lediglich in kurzen Passagen nimmt man den Fuß etwas vom Gaspedal um einige stampfende Riffs einzustreuen die der Scheibe die nötige Abwechslung verleihen. Die Vocals kommen als düsteres Fauchen daher und variieren stellenweise zu einem dumpfen Heulen.</p>
<p style="text-align: justify;">PERVERSOR ragen sicher nicht unbedingt aus der breiten Masse heraus, dafür wird zu wenig Neues geboten. Verstecken müssen sich die Südamerikaner aber beim besten Willen nicht und können auf eine deftige Portion „Alte Schule“ stolz sein. Lediglich die sehr kurze Spielzeit von gerade einmal 17 Minuten fällt etwas negativ ins Gewicht, kann aber von einem schönen Cover ein wenig ausgeglichen werden.</p>
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		<title>Destruktor &#8211; Nailed</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Destruktor]]></category>
		<category><![CDATA[Nailed]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist nicht unbedingt als Exportschlager für Extreme Metal Bands bekannt und scheint auch sonst etwas abgesondert für sich alleine zu stehen. In dieser Abgeschiedenheit lauerten in den letzten 10 Jahren DESTRUKTOR um nun nach einigen EPs und einer Demo mit ihrem ersten Album zuzuschlagen. Musikalisch hat man es hier mit brachialem Death Metal zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ARTWORK-Destruktor.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-338" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="COVER ARTWORK - Destruktor" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-ARTWORK-Destruktor-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Australien ist nicht unbedingt als Exportschlager für Extreme Metal Bands bekannt und scheint auch sonst etwas abgesondert für sich alleine zu stehen. In dieser Abgeschiedenheit lauerten in den letzten 10 Jahren DESTRUKTOR um nun nach einigen EPs und einer Demo mit ihrem ersten Album zuzuschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Musikalisch hat man es hier mit brachialem Death Metal zu tun, versetzt mit einer kräftigen Prise Blackened Thrash über dem derbe Growls heulen. Nach einem atmosphärischem Opener donnern dem Hörer fette Gitarren entgegen die von wuchtigen Drums vorangetrieben werden und immer wieder zwischen barbarischer Raserei und klassischem Old School Death Metal wechseln.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;NAILED&#8221; bietet definitiv keine großartige Innovation sondern vermengt vielmehr das Beste aus Altbewährtem und bringt hier auch sehr gute Songideen mit sich. <span class="pullquote">Abwechslungsreiches Gitarrenspiel, fiese Vocals und ein Sound der sich durchaus hören lassen kann</span> sollten Grund genug sein sich diese Platte einmal in aller Ruhe anzuhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/666destruktor" target="_blank">www.myspace.com/666destruktor</a></p>
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		<title>Bestial Mockery &#8211; Christchrushing Hammerchainsaw (Re-Release)</title>
		<link>http://www.evilized.de/2010/rezensionen/bestial-mockery-christchrushing-hammerchainsaw-re-release</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 20:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bestial Mockery]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Christchrushing Hammerchainsaw]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Release]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut 8 Jahre ist es her das mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; das erste Full-Length Album der schwedischen Kettensägenfetischisten auf den Markt gebracht wurde. Dieser Tage wird die damals sowohl auf Vinyl als auch auf CD streng limitierte Scheibe wieder veröffentlicht. In weniger als 26 Minuten werden hier 10 Black &#8216;n&#8217; Thrash Granaten abgefeuert die teilweise sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Bestial-Mockery.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-331" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="COVER - Bestial Mockery" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/COVER-Bestial-Mockery-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gut 8 Jahre ist es her das mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; das erste Full-Length Album der schwedischen Kettensägenfetischisten auf den Markt gebracht wurde. Dieser Tage wird die damals sowohl auf Vinyl als auch auf CD streng limitierte Scheibe wieder veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">In weniger als 26 Minuten werden hier 10 Black &#8216;n&#8217; Thrash Granaten abgefeuert die teilweise sogar in punkige Gefilde ausbrechen. Aufgelockert werden die allesamt sehr kurzen Lieder durch eine sehr groovende Leadgitarre und das Aufheulen einer Kettensägen, das hie und da in die Songs integriert wurde. Über den rotzig gespielten Gitarrenriffs und den polternden Drums röchelt und keift Master Motorsag was das Zeug hält.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">Besondere Erwähnung soll hier der Song &#8220;Raise The Chalice&#8221; genießen, der Dank einer fetten Leadgitarre und einem rockigen Refrain besonders im Kopf hängen bleibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Für Fans von BESTIAL MOCKERY, die anno 2002 leider nicht in den Genuss der Erstpressung gekommen sind, ist dieses Re-Release ein absoluter Pflichtkauf. Aber auch alle Freunde von Black Metal mit einer ordentlichen Portion Thrash werden mit &#8220;CHRISTCHRUSHING HAMMERCHAINSAW&#8221; ihren zweiten Frühling erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite:  <a href="http://www.myspace.com/bestialmockery666" target="_blank">www.myspace.com/bestialmockery666</a></p>
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		<title>Avsky &#8211; Scorn</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Avsky]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Scorn]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; „SCORN“ (zu deutsch – Hohn, Verachtung) ist der Titel des dritten Langeisens aus dem Hause AVSKY. Den abgedroschenen „Make-It or Break-It“ Spruch kann man sich an dieser Stelle getrost sparen, gilt dieser ohnehin nur für kommerziell verseuten Nonsens. Im Untergrund, der einzig wahren Sammelstätte für qualitative Musik, kann man sich auch noch mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Avsky-Scorn-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-320" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Avsky - Scorn - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Avsky-Scorn-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>„SCORN“ (zu deutsch – Hohn, Verachtung) ist der Titel des dritten Langeisens aus dem Hause AVSKY. <span class="pullquote">Den abgedroschenen „Make-It or Break-It“ Spruch kann man sich an dieser Stelle getrost sparen</span>, gilt dieser ohnehin nur für kommerziell verseuten Nonsens. Im Untergrund, der einzig wahren Sammelstätte für qualitative Musik, kann man sich auch noch mit dem fünften, sechsten oder gar zehnten Album den hart erarbeiteten Ruf oder gar den Kultstatus versauen, wie aktuelle Beispiele zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit, das sei schon zu Anfang verraten, wird es im Falle von AVSKY jedoch nicht kommen. Das schwedische Duo bietet auf Langspieler Nummer drei immer noch den von den Vorgängerscheiben bekannten minimalistischen, mit doomigen Passagen angereicherten Schwarzstahl ohne Netz und doppelten Boden in Form von Keyboards oder bombastischer Produktion. Das Klanggewand präsentiert sich auf „SCORN“ etwas klarer, die Liedstrukturen geordneter, alles wirkt griffiger und durchdachter. Besonders die stimmig arrangierten Tempowechsel zwischen langsamen Passagen und zügigem Treiben verleihen den ansonsten einfach aufgebauten Stücken Tiefe und erweitern deren Charakter spürbar. Überraschungen gibt es keine, diese sind jedoch auch nicht nötig und von den Anhängern der Gruppe mit Sicherheit auch nicht erwünscht. AVSKY erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen vollends, einzig einen greifbaren Höhepunkt sucht man auf „SCORN“ vergebends.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <a href="http://www.myspace.com/avskyband" target="_blank">http://www.myspace.com/avskyband</a></p>
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		<title>Blood Cult &#8211; We Are The Cult Of The Plains</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 17:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Black 'n' Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Blood Cult]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[We Are The Cult Of The Plains]]></category>
		<category><![CDATA[Whisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Cult oder Trash ? Eine endgültige Antwort auf diese Frage bleibt wohl dem Hörer und dessen persönlichen Vorlieben überlassen. Eines scheint jedoch offensichtlich – Bei BLOOD CULT geht es keineswegs um Schwarzmetall in reinster Form sondern vielmehr um mit einem ordentlichen Schuss Whisky verfeinerten Black &#8216;n&#8217; Roll. Das erst zweite Langeisen „WE ARE THE CULT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blood-Cult-We-Are-The-Cult-Of-The-Plains-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-300" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Blood Cult - We Are The Cult Of The Plains - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Blood-Cult-We-Are-The-Cult-Of-The-Plains-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a> <span class="pullquote">Cult oder Trash ?</span> Eine endgültige Antwort auf diese Frage bleibt wohl dem Hörer und dessen persönlichen Vorlieben überlassen. Eines scheint jedoch offensichtlich – Bei BLOOD CULT geht es keineswegs um Schwarzmetall in reinster Form sondern vielmehr um mit einem ordentlichen Schuss Whisky verfeinerten Black &#8216;n&#8217; Roll.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erst zweite Langeisen „WE ARE THE CULT OF THE PLAINS“ des Ami-Trios polarisiert von der ersten bis zur letzten Sekunden. Genregrenzen scheinen dem Dreigespann ein Fremdwort zu sein, stattdessen bedient man sich bei zahlreichen Größen der 70ger und 80ger Heavy- und Hard-Rock-Szene. Rockiges Riffing trifft auf sehr blues-lastige Soloarbeit und ergibt mit einer offensichtlich vorhandenen Menge Spaß und Selbstironie eine Mélange die sich nur schwer in Worte fassen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Produktionstechnisch schlagen die Mannen den Weg des geringsten Wiederstandes ein, was in Worte gefasst die Umschreibung eines besseren Proberaumsounds verkörpert. Auch die sehr präsente Leadgitarre vergreift sich des öfteren gehörig im Ton. Die offensichtlichen Zielgruppe dieses Werkes dürfte dies jedoch wenig stören. Schöngeister und Anhänger der alten Schwarzstahl-Kunst dürfen „WE ARE THE CULT OF THE PLAINS“ getrost links liegen lassen. Feierwütige Metalfreunde die dem einen oder anderen guten Tropfen nicht abgeneigt sind sollten diesem knapp 50 minütigem Scheibchen jedoch eine Chance geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/redneckblackmetal" target="_blank">http://www.myspace.com/redneckblackmetal</a></p>
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		<title>Hunters Moon &#8211; The Serpent&#8217;s Lust MCD</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[REZENSIONEN]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Epic]]></category>
		<category><![CDATA[Hunters Moon]]></category>
		<category><![CDATA[MCD]]></category>
		<category><![CDATA[The Serpent's Lust]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Man vermenge einen stattlichen Anteil alten BATHORY-Spirits zu Blood-Fire-Death-Zeiten, mit einer Prise VENOM &#8216;scher Rotzigkeit und einem Hauch weiterer Heroen der altgedienten Black/Thrash-Szene und erhalte … „THE SERPENTS LUST“, die erste Veröffentlichung der 2006 gegründeten Formation HUNTERS MOON. Hinter HUNTERS MOON verbergen sich (ehemalige) Mitglieder der Kapellen NOCTURNAL GRAVES und DENOUNCMENT PYRE die sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hunters-Moon-The-Serpents-Lust-Front.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-284" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hunters Moon - The Serpent's Lust - Front" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/Hunters-Moon-The-Serpents-Lust-Front-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Man vermenge einen stattlichen Anteil alten BATHORY-Spirits zu Blood-Fire-Death-Zeiten, mit einer Prise VENOM<em><strong> </strong></em>&#8216;scher Rotzigkeit und einem Hauch weiterer Heroen der altgedienten Black/Thrash-Szene und erhalte … „THE SERPENTS LUST“, die erste Veröffentlichung der 2006 gegründeten Formation HUNTERS MOON.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinter HUNTERS MOON verbergen sich (ehemalige) Mitglieder der Kapellen NOCTURNAL GRAVES und DENOUNCMENT PYRE die sich auf ihrem ersten, knapp 21-minütigem Opus, deutlich an den Frühwerken des schwedischen Meisters Quorthon orientieren, ohne diesen jedoch plump zu imitieren. Sechs Stücke umfasst die Lichtscheibe, wovon zwei als Intro bzw. instrumentales Outro fungieren. Die verbleibenden vier Klangwerke sind simpel strukturiert, vermögen es aber trotzdem oder gerade deswegen die Aufmerksamkeit des Hörers auf sich zu ziehen und den Geist der in sich stimmigen Kompositionen zu atmen. Produktions- wie auch Spieltechnisch bewegt sich der kurzweilige Beitrag der Australier im soliden Bereich, sodass zu hoffen bleibt, dass die erste Vollbedienung aus dem Hause HUNTERS MOON von ähnlich guter Qualität ist. <span class="pullquote">Empfehlenswert !</span></p>
<p style="text-align: justify;">Homepage:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.huntersmoon.cjb.net/" target="_blank">http://www.huntersmoon.cjb.net/</a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Hammer Of Doom III &#8211; 06.02.2010 &#8211; Würzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 16:53:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urkraft</dc:creator>
				<category><![CDATA[KONZERTE]]></category>
		<category><![CDATA[06.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Hammer Of Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Posthallen]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 06.02. fand das nunmehr 3. Hammer Of Doom Festival in den Posthallen in Würzburg statt. Mit Bands wie LORD VICAR, ASPHYX und SAINT VITUS konnte ein interessantes Billing mit insgesamt 9 Bands zusammengestellt werden. Bei Ankunft um 16.45 Uhr in der großen, sehr hohen Halle beenden OLD SEASON gerade ihren Gig, sodass in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_e586eaa160204e6b8f52e2b2a1ceeee31.jpg" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1069" style="border: 0pt none; margin: 0px 5px;" title="Hammer Of Doom III" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/l_e586eaa160204e6b8f52e2b2a1ceeee31.jpg" alt="" width="90" height="126" /></a>Am 06.02. fand das nunmehr 3. Hammer Of Doom Festival in den Posthallen in Würzburg statt. Mit Bands wie LORD VICAR, ASPHYX und SAINT VITUS konnte ein interessantes Billing mit insgesamt 9 Bands zusammengestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Ankunft um 16.45 Uhr in der großen, sehr hohen Halle beenden OLD SEASON gerade ihren Gig, sodass in den 15 Minuten der Umbaupause erst einmal Gelegenheit ist, sich etwas umzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Halle ist bereits recht gut gefüllt und auch an den vielen Merchandiseständen drängt sich Mann und Mann. Neben einem Stand mit LPs und Shirts der auftretenden Bands finden sich auch Tische mit Tonträgern nahezu aller Metal-Genre.</p>
<p style="text-align: justify;">Theken befinden sich auf beiden Seiten der Halle, was zumindest ein zu langes Warten auf die Getränke verhindert. Jedoch sind die Preise mit 3€ für ein Bier (0,4l) auch nicht unbedingt günstig.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich um 17.00 Uhr betreten CENTURIONS GHOST aus England die Bühne. Geboten wird klassischer, groovender Doom Metal mit Growls, der des öfteren auch mal in schnellere Tempobereiche ausbricht. Unterstützt von viel Nebel und einem ausgezeichneten Sound wird ein solider kurzweiliger Auftritt geboten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3073.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-265" title="DSCF3073" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3073-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nun heißt es &#8220;Whale Ahead&#8221;. Die deutsche Funeral Doom Combo AHAB betritt die Bühne und beginnt mit &#8220;Old Thunder&#8221; ihr, aus 4 Songs bestehendes Set. Ein unheimlich fetter Drumsound und schleppende Gitarreriffs erzeugen sofort eine dichte Atmosphäre. Akkustikparts auf der Gitarre, Doublebassattacken und der immer wieder eingestreute clean Gesang sorgen dafür, dass in keinem der überlangen Lieder ein Hauch von Langeweile aufkommt. <span class="pullquote">AHAB schließen mit dem Kracher &#8220;The Hunt&#8221; und die Menge dankt dies mit empor gereckten Fäusten und ausgiebigem Beifall.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem nun die eher düsteren Doomvarianten zum Besten gegeben wurden, kommt Abwechslungs ins Programm. Die Finnen LORD VICAR zelebrieren Doom Metal der alten Schule und wissen das Publikum vom ersten Song an mitzureißen. Songs wie &#8220;BORN OF A JACKAL&#8221;, &#8220;PILLRAS UNDER WATER&#8221; oder &#8220;RUNNING INTO A BURNING HOUSE&#8221; lenken vom leider etwas schwächer gewordenen Sound ab. Leider ist der Gesang etwas zu laut und es dröhnt insgesamt etwas. Die Bühnenshow von Sänger Christian Lindersson erinnert fast etwas an Aerobikübungen und auch die Menge bleibt alles andere als bewegungslos. Nach 45 Minuten geht ein erstklassiges Doomritual zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify;"><span class="pullquote">WHILE HEAVEN WEPT aus den USA werden zwar vom Publikum euphorisch gefeiert</span>, doch kann ich mich nicht so recht mit der Musik anfreunden. Was hier musikalisch geboten wird mag nicht schlecht sein, doch der Gesang wirkt zu ausdruckslos und glattgebügelt und so bin ich einer der Wenigen, die sich, statt auf die Bühne zu sehen, durch die Merchandisestände wühlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3118.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-269" style="margin: 0px 5px; border: 0px;" title="DSCF3118" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/DSCF3118-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit leichter Verspätung auf Grund der Zugaben von WHILE HEAVEN WEPT betritt nun die holländische Death Metal Legende ASPHXY die Bühne der Posthallen. Mit einem Special Doom Set im Programm und ausreichend lässigen Sprüchen auf den Lippen heizt der 4er um Fronter Martin Van Drunen der tobenden Meute ordentlich ein. Bereits beim zweiten Song hat sich in den ersten Reihen eine kleine Moshpit gebildet und Songs wie &#8220;Incarnation Of Lust&#8221;, &#8220;THE KRUSHER&#8221;, &#8220;EVOCATION&#8221; und &#8220;M.S. BISMARCK&#8221; um nur einige zu nennen, werden inbrünstig mitgegröhlt. Zwischendurch dankt man den Veranstaltern für ein gut organisiertes Festival und ebenso für die Einladung. Die Band zeigt sich alles andere als fanscheu und es hat den Anschein, als würde man sich auch mitten ins Publikum stellen, wenn dies machbar wäre. Mit der sehr philosophischen Botschaft, jeder müsse einmal verrecken, verabschieden sich die sehr sympathischen Herren mit dem Song &#8220;LAST ONE ON EARTH&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Was nun folgt muss man eigentlich gesehen haben. Als wäre es noch am frühen Abend und nicht bereits 23.30 Uhr mit Band Nr. 9 am Start, werden SAINT VIRUS von einer tobenden Menge empfangen, die ab den ersten Tönen nicht mehr zu bremsen ist. Geboten wird Doom, mal schleppend, mal treibend, durchsetzt mit abgefahrenen Gitarrensoli und regiert von Wino`s markantem Gesang. Eine Band, die die Musik wahrlich lebt und bei deren Anblick man sich um Jahre in der Zeit zurückversetzt vorkommt. Über dem Drumset läuft während des Gigs, wenn auch mit einigen Ausfällen, eine Art Video in dem neben dem SAINT VIRUS Logo psychedelische Sequenzen, Tablettenregen mit der sehr doppeldeutigen Warnung &#8220;Speed Kills&#8221; und die Cover der LPs zu sehen sind. An sich sehr passend, würde alles funktioniert. Doch nicht nur bei der Beamerübertragung, auch am Gitarrenamp läuft nicht alles so wie es sollte. Mehrmals werden kurze Pausen eingelegt um den Verstärker zu checken. Doch sind die Amis lange genug im Geschäft um sich nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und so geht es nach einem kräftigen Schluck aus der Jacky Flasche munter weiter. Im Publikum wird ausgelassen mitgesungen und auf der Bühne rocken die älteren Herren in ihren ausgewetzten Lederwesten mit grauem Haupthaar was das Zeug hielt. Und so geht ein grandioses, mit leichten Makeln behaftetes Konzert mit der Bandhymne &#8220;BORN TOO LATE&#8221; zu Ende. Ein mehr als würdiger Headliner für ein tolles Konzert, das wohl jedem Besucher als sehr positiv im Gedächtnis bleiben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Heimseite: <a href="http://www.myspace.com/hammerofdoomfestival" target="_blank">http://www.myspace.com/hammerofdoomfestival</a></p>
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		<title>Assur &#8211; Closed In Stone</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Assur]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Closed In Stone]]></category>
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		<description><![CDATA[EVILIZED ist zurück- mit neuer Webpräsenz, neuer Ausrichtung und der neuen Kategorie FREE-VILIZED, die, so hoffen wir zumindest, großen Anklang bei unserer werten Leserschaft finden wird. Das Internet hat Musikern neue Möglichkeiten eröffnet – Kommunikation, Promotion … alles ist einfacher geworden. Leider missbrauchen niedere Individuen das Netz um das materialisierte Vermächtnis von Bands jeglichen Bekanntheitsgrades [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/assur_closedinstone.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-176" style="margin: 0px 5px; border: 0pt none;" title="assur_closedinstone" src="http://www.evilized.de/2010/wp-content/uploads/assur_closedinstone-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>EVILIZED ist zurück- mit neuer Webpräsenz, neuer Ausrichtung und der neuen Kategorie FREE-VILIZED, die, so hoffen wir zumindest, großen Anklang bei unserer werten Leserschaft finden wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Internet hat Musikern neue Möglichkeiten eröffnet – Kommunikation, Promotion … alles ist einfacher geworden. <span class="pullquote">Leider missbrauchen niedere Individuen das Netz um das materialisierte Vermächtnis von Bands jeglichen Bekanntheitsgrades ohne deren Erlaubnis der parasitären Masse zugänglich zu machen</span>, die nicht Willens ist, den Künstlern ihr verdientes Entgelt zukommen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rede ist hierbei nicht von kommerziell verseuchtem Chart-Metal sondern von echter Musik, die mit viel Herzblut, Schweiß und unter großem zeitlichen und finanziellen Aufwand von ambitionierten Künstlern geschaffen wurde, die ihre Visionen in Ton und Text auf Vinyl, Tape oder Lichtscheibe bannen.</p>
<p style="text-align: justify;">EVILIZED unterstützt gerade diese Kategorie Musiker. Pünktlich zum Neustart haben wir uns entschieden unbekannten Gruppen eine weitere Chance zu geben ihre Klangkunst einem breiteren Zuhörerkreis zugänglich zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter FREE-VILIZED präsentieren wir euch monatlich interessante Veröffentlichungen von mehr oder weniger bekannten Gruppierungen, die ihre Werke zum LEGALEN und vor allem KOSTENLOSEN Download anbieten.</p>
<p style="text-align: justify;">SUPPORT THE UNDERGROUND – SAGT NEIN, ZU ILLEGALEN DOWNLOADS – UND JA, ZU EVILIZED</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einstand von FREE-VILIZED legen wir euch hiermit die ungarische Schwarzstahlgruppierung ASSUR (seit 2009 KYRON) ans Herz. Hinter ASSUR verbirgt sich der mittlerweile zum Einzelkämpfer avancierte Khrul, welcher auch für eine Reihe weiterer hörenswerter ungarischer Gruppierungen tätig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf KŐTESTBE ZÁRVA (engl. Closed In Stone) präsentiert Khrul 31 Minuten melodisch-atmosphärischen Black Metal mit spürbarem Pagan-Einschlag. Griffige Riff-Arbeit, eine abwechslungsreich gestaltete Vocalperformance und das treibende, wenn auch meist im Midtempo gehaltene Schlagwerk verschmelzen zu einem Klangerlebnis der besonderen Art.</p>
<p style="text-align: justify;">Homepage: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.myspace.com/assurband" target="_blank">http://www.myspace.com/assurband</a></span></p>
<p style="text-align: justify;">Downloadlink: <span style="color: #000080;"><a href="http://www.khrul.atw.hu/" target="_blank">http://www.khrul.atw.hu/</a></span></p>
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